
Mit dem Embedded Projects Journal entsteht ein freies Magazin für Open Source-Projekte und -Artikel aus dem Bereich Elektronik und Embedded Systems. Das Motto: Von der Community für die Community! Alle Beiträge im Journal müssen 100% frei und offen sein. Das Magazin soll idealerweise viermal pro Jahr erscheinen.
Das Journal wird als PDF zum Download bereitgestellt, zusätzlich lässt sich eine gedruckte Auflage kostenlos über die Internetseite bestellen. Der Druck und Versand der Papierausgabe wird von Sponsoren finanziert die dafür eine Werbefläche in der Zeitschrift erhalten.
Die erste Auflage wird voraussichtlich Ende April erscheinen und kann ab sofort kostenlos vorbestellt werden.
Wer Interesse hat sich mit einem Artikel oder als Sponsor zu beteiligen, der kann sich an Benedikt Sauter wenden. Auch in der ersten Ausgabe sind noch ein paar Seiten frei.
Weitere Informationen zur Zeitschrift
Artikel-Wettbewerb
Jeder der einen Artikel (z.B. eine Projektbeschreibung) in der Mikrocontroller.net-Artikelsammlung schreibt und für die Veröffentlichung in der Zeitschrift zur Verfügung stellt kann einen von mehreren Preisen im Wert von bis zu 180 € gewinnen. Nähere Informationen zu dieser Aktion werden in Kürze auf Mikrocontroller.net bekanntgegeben.
> Die Daten werden entsprechend gültiger Datenschutzgesetze nicht an Dritte
weitergeben, sondern dienen ausschliesslich für die Interesse an dem Journal.
??
>> 100% frei und offen
klingt sehr nach public domain
der (gute) zwang zur weiterveröffentlichung ist nicht da
ideal wäre wenn jemand der ein Projekt anfängt, selber
die Licens wählen kann => BSD,GPL..
Was frei und offen bedeuten soll, sollte zumindest etwas präziser definiert werden. Z.B. Text, Bilder etc. unter einer Creative Commons Lizenz / Quelltexte unter BSD, GPLv2, GPLv3-Lizenz etc. Oder sind mit 100% frei und offen BSD-artige Lizenzen gemeint (soll also insbesondere die (kommerzielle) Weiterverwendung generell erlaubt sein)?
@Benedikt Mich würde interessieren, ob es angedacht ist, das Magazin tatsächlich frei zum Download anzubieten, ohne den Zwang, irgendwelche persönliche Daten preiszugeben oder gar es erst "bestellen" zu müssen. Danke, Hugo L. btw: Wünsche dem Vorhaben gutes Gelingen !
Ich hoffe auch dass das gelingt. Sowas wie Elektor bekommt man locker hin. Fänd ich ganz lustig wenn wir besser werden ;-) Ich bin auch sehr gespannt wie sich das entwickelt. Viel Glück Mfg Ulrich
> Der Druck und Versand der Papierausgabe wird von Sponsoren finanziert > die dafür eine Werbefläche in der Zeitschrift erhalten. Ich hoffe nur, dass artet nicht aus. Dazu ist die Idee zu gut, um am Ende in lauter Werbung unterzugehen.
Abo - im wahrsten Sinne des Wortes. Probieren geht über studieren.
finde die Idee eines gedruckten Exemplars sehr gut, hab es mir auch gleich mal vorbestellt. Wäre auch bereit einen Artikel zu meiner RGB Propellerclock mit SD Karte zu schreiben, sollte das funktionieren. Das mit dem 100% frei schreckt mich dennoch etwas ab, da ich nicht will, dass jemand das Projekt komplett kopiert und verkauft. Ein 100%ig frei im Sinne von: - Schaltplan/Layout/Code frei verfügbar - Nachbau erwünscht - keine kommerzielle Nutzung fände ich auf jeden Fall gut Wünsche allen Beteiligten viel Erfolg Gruß Kai
@Ulrich > Sowas wie Elektor bekommt man locker hin. Unwahrscheinlich >> Fänd ich ganz lustig wenn wir besser werden ;-) Äußerst unwahrscheinlich
Die Daten dienen immer noch ausschliesslich für die Interesse an dem Journal.
Was ich ein bisschen schade finde ist die anversierte magere Seitenzahl von nicht einmal 20(?), stand auf dem Flyer, den ich zu dem Teil erhalten habe. Zusammengenommen mit der Tatsache dass es dann nur vierteljaehrlich kommt ist da nicht viel zu holen. Aber vielleicht wird das dann ja auf Dauer mehr. Waere schoen.
Gut 20 Seiten mögen wenig klingen sind aber (wenn der Inhalt stimmt) ganz schön viel... Ich beschäftige mich gerade mit 24bit-ADCs und da gibts von AD eine App-Note die ist gerade mal 2 Seiten lang und ist so ziemlich das Wertvollste was man so an Infos findet ;) Falls Interesse besteht würde ich was in die Richtung Rauschen bei Hight-Performance ADCs und ein bisserl was über Analysemöglichkeiten mittels freier Software wie Octave oder SciLab schreiben... Keine Ahnung ob so ein 3/4tel-theoretischer Artikel überhaupt in das Journal passen würde und ob ihn jemand liest ;) 73
martin wrote: >>> 100% frei und offen > > klingt sehr nach public domain > der (gute) zwang zur weiterveröffentlichung ist nicht da > ideal wäre wenn jemand der ein Projekt anfängt, selber > die Licens wählen kann => BSD,GPL.. Ich bin mir sicher dass Benedikt mit den "100%" den Umfang der Zeitschrift meint, nicht public domain. GPL ist bestimmt kein Problem.
Hallo, hier gehts ja heiß zu. >Falls Interesse besteht würde ich was in die Richtung Rauschen bei >Hight-Performance ADCs und ein bisserl was über Analysemöglichkeiten >mittels freier Software wie Octave oder SciLab schreiben... gerne vor allem die Octave- Scilab-Geschichte Und mit diesem Satz: >Die Daten dienen ausschliesslich für die Interesse an dem >Journal. wollte ich sagen, dass die Daten nur fuer den Versand verwendet werden. Sonst kriegt die keiner. Das ist keine bekloppte Werbeaktion um Adressen zu sammeln sondern wirklich ernst gemeint. Ich würde mir sehr wünschen, dass es klappt ein freies Hardwareblatt aufzuziehen. Es wird auch kein Werbeblatt. Etwas Werbung muss rein wegen dem Geld das man fuers produzieren braucht - aber da muss man wirklich gut aussuchen was. Das PDF wirds auf jedenfall ohne Adressangabe zum Herunterladen geben! Gruss Benedikt
>Die Daten dienen ausschliesslich für die Interesse an dem >Journal. Weniger Mißverständlich wäre vielleicht: Die Daten werden auschließlich für den Versand des Journals verwendet und bei Einzelanforderungen anschließend gelöscht. Eine ganz hervorragende Sache diese Journalidee. Das das Heft auch noch ein ordentliches Layout bekommt gefällt mir sehr. Die Lizenzangaben sollten aber auf jeden Fall noch klarer werden: Texte Bilder Software Stromlaufpläne gpl lgpl bsd cc pd etc. Das ist sowohl für Gebende wie für Nehmende wichtig. Danke für deine großes Engagement Benedikt axelg
Hmm, sicher, dass es eine gute Idee ist so was auf Anfrage über ein Internetformular einfach kostenlos zu versenden? Dafür laufen hier einfach zu viele Spinner rum, wer Foren volltrollt, der bestellt das Magazin auch fürs ganze Telefonbuch... Ich würde mir zumindest 0,5€ für den Versand abzwacken oder einen frankierten Rücksendeumschlag schicken lassen, dann hast du alle ohne ehrliches Interesse draußen.
Ich freue mich schon auf die Zeitschrift. Ich finde es sehr schön, dass die Zeitschrift gratis zu haben ist, denn es ist ja sicherlich auch Werbung enthalten und viele Leser kaufen dann vermutlich auch etwas von Embedded-Projects.
Gibt es hier zufaellig jemand von einer Firma die noch etwas sponsern will? Suche gerade noch etwas Geld zusammen. Oder kennt jemand einen Kontakt? Gruss Benedikt
Seid mutig! Nehmt die GPL.
An deiner Stelle würde ich 5€ / (Halb)jahr verlangen. Die werden im vorraus kassiert und du hast erstmal einen Grundstock mit dem du arbeiten kannst. Falls nur eine Ausgabe zustande kommt wird das Geld trotzdem einbehalten. Damit sind schätze ich mal gerade so die Selbstkosten gedeckt, daher werden auch die Autoren nichts dagegen haben.
fragt sich nur, ob bei 5€ der Aufwand nicht zu hoch ist. Und ich denke, dass dann viele nicht mehr mitmachen wollen. Nach dem Motto: Wir machen die Arbeit und steckt sich das Geld ein - was Schwachsinn ist. Reich wird DAMIT keiner. Schon eher mit den Kits die er verkauft.
Was wäre denn, wenn die Zeitschrift kostenlos als PDF verfügbar wäre, und man für die Papierausgabe bezahlen müsste (nur soviel wie Druck + Versand kosten) ?
>Was wäre denn, wenn die Zeitschrift kostenlos als PDF verfügbar wäre, >und man für die Papierausgabe bezahlen müsste (nur soviel wie Druck + >Versand kosten) ? Wäre bestimmt am besten, kann ruhig 5€ kosten.
Das hört sich doch gut an.
Genau so meint ich das auch.
> Damit sind ... gerade so die Selbstkosten gedeckt
Ja würde ich auch so machen, allerdings denke ich das die Auflage in einem sehr überschaubaren Rahmen bleibt. Wer zahlt, wenn er sich es schön auf dem Drucker ausdrucken kann? Ohne rumzumeckern: Ich würde das Erste als PDF rausschicken. Die Firmen sollen ein paar Euro für den Aufwand blechen und gut. Dann haste über die Anzahl der Downloads auch eine Zahl - mit der man wieder die Firmen ausnehemn kann.... Davon leben ganze Zeitungen...
Ich bevorzuge gedruckte Medien und bin auch bereit dafür zu zahlen. Das ganze fertig gebunden zu bekommen ist doch eine feine Sache.
>Die Firmen sollen ein paar Euro für den Aufwand blechen und gut.
Und warum sollen Firmen dafür bezahlen? Ach so ja, pöhse und
kapitalistisch.
Die Frage ist nur, ob Firmen an dem Halbwissen einer Schülerzeitschrift
interessiert sind. Dazu gibt es viel zu viele andere Zeitschriften auf
dem Markt.
Ich würde einfach die PDF-Version kostenlos und werbefrei lassen und die Printversion gegen Druckkosten + Versand verkaufen. Fertig. MfG Falk
>Und warum sollen Firmen dafür bezahlen? Ach so ja, pöhse und
kapitalistisch.
Die Frage ist nur, ob Firmen an dem Halbwissen einer Schülerzeitschrift
interessiert sind. Dazu gibt es viel zu viele andere Zeitschriften auf
dem Markt.
Jetze mach mal halblang!
Ich habe auch ne "Firma" (der böse mit der WEEE-Nummer...) und glaub
mir, wenn das Blatt mehr "meinen Berech" abdecken würde, wäre ich sofort
dabei!
Ich glaube du weißt nicht, was Werbung in solchen Zeitschriften kostet
-wegen der Zielgruppe! Allerdings meiner Meinung nach total überteuert!
Und ob das ne "Schülerzeitung" wird - schauen wir mal! Wenn ich die ein
oder andere "Fachzeitschrift" großer Verlage durchblätter - oh Mann.
Werbung, Werbung und dann kommt ein Artikel der eigentlich auch nur
Werbung ist. Die Zeitungen kannste nur durchblättern, damit du den Markt
beobachtest.
>Die Frage ist nur, ob Firmen an dem Halbwissen einer Schülerzeitschrift >interessiert sind. Wie kommst du auf die saublöde Idee über das Niveau der Zeitschrift und das Wissen der Autoren so zu urteilen, ohne jemals daraus etwas gelesen zu haben ?
Also ich bin der Meinung das man schon recht gut mit anderen Zeitschriften mitahlten könnte. Für den Hobby-Elektroniker gibt es ja eigentlich nur die Elektor. Die ist in der Regel recht dünn und bietet auch nur ein zwei Projekte pro Ausgabe, der Rest ist ja nur geplänkel um irgendwelche neuen Produkte von Firmen... Auf die Elektor kann man eigentlich auch ganz gut verzichten, die meisten Webseiten zu Elektronik-Themen bieten mehr und tiefergehende Informationen. Andere Zeitschriften wir Markt+Technik sind ja eigentlich reine Werbeblätter, die Artikel die dort erscheinen werden meistens sogar von den Firmen, um die es geht, selber geschrieben. In dem neuen Heft sollte also lieber weniger stehen, dafür aber in hoher Qualität.
visper wrote: > Die ist in der Regel recht dünn und bietet > auch nur ein zwei Projekte pro Ausgabe, der Rest ist ja nur geplänkel um > irgendwelche neuen Produkte von Firmen... Irgendwie kommen mir mittlerweile fast alle Projekte darin als Werbung vor. Bei den Produktneuvorstellungen kann jeder einen Artikel reinstellen, es ist also auch nur versteckte Werbung von Firmen. Und viele Projekte (v.a. die von Freescale, E-Blocks usw.) sind eigentlich auch nur Werbung. Von daher ja mein Tip an Benedikt Sauter: Nicht zuviel auf Firmen verlassen, denn wenn ein Großteil einer Zeitschrift Werbung ist, dann kann man die Zeitschrift vergessen. 1x pro Jahr ein Projekt das von einem Halbleiterhersteller unterstützt wird ist OK, aber nicht andauernd wie in Elektor.
Die erste Ausgabe einfach super machen. Diese dann NUR zum Download anbieten. Anschließend mit einer Downloadstatistik auf Sponsorensuche gehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das viele (nicht alle) Sponsoren und Werbepartner nichts zahlen, wenn sie nicht mal eine Version gesehen haben. Teilweise gibt es auch (meist mittelständische) Firmen, welche die Exemplare in iher "Lieblingsdruckerei" drucken lassen und dir die fertigen direkt schicken. Das wird für die Firma günstiger sein, da sie insgesammt ein höheres Druckvolumen hat. Nur das Weiterverteilen bleibt dann bei dir hängen. Wichtig dabei ist, dass mit der Firma geklärt wird, welche weiteren Werbepartner du hast.
Also ich habe nichts gegen Werbung, da finden sich ja immer mal ganz interessante Starterkits oder so.. Aber die Werbung sollte nicht in Artikel verpackt sein.
Also ich denke, dass mit der Werbung und deren Umfang wird sich ganz schnell von selbst regeln. Wenn zuviel drin ist und die Artikel das Gefühl vermitteln, dass der Leser ein ganz bestimmtes Produkt unbedingt (zu überteuerterten Preisen) kaufen muss, dann wird es wahrscheinlich kaum über Ausgabe 2 oder 3 hinaus gehen. ABER ich denke, wenn die Artikel wirklich aus dem Umfeld dieses Forums kommen und die Artikel im Anschluss kritisch (und objektiv ohne jemanden zu beleidigen und den Aufwand herunterzuwürdigen) diskutiert werden und somit die Qualität längsfristig gut bis sehr gut wird dann hat das ein gutes Potenzial. Btw. mich würde es auch nicht stören, wenn der Herausgeber da auch ein paar Euros verdient (Zeit, Kosten und Nerven investiert er ja auch bestimmt auch ne ganze Menge). ICH würde mir wünschen, dass in jeder Ausgabe immer Artikel enthalten sind, die wirklich ohne spezielle Produkte auskommen. Also keine speziellen Platinen, vorprogrammierten Controller, Spezialbauteile die es nur bei einem Versender in den USA gibt, ... Über den Schreibstil bin ich mal gespannt :-) (hoffentlich informativ und kurzweilig) Ich wünsche bestmögliches gelingen Steffen.
>ABER ich denke, wenn die Artikel wirklich aus dem Umfeld dieses Forums >kommen und die Artikel im Anschluss kritisch (und objektiv ohne jemanden >zu beleidigen und den Aufwand herunterzuwürdigen) diskutiert werden und >somit die Qualität längsfristig gut bis sehr gut wird dann hat das ein >gutes Potenzial. Also sollten die Artikel nicht so kritisiert werden, wie es hier geschieht.
>Also sollten die Artikel nicht so kritisiert werden, wie es hier >geschieht. Das finde ich auch. Benedikt Sauter sollte sich lieber 3-4 "fähige" Leute aus dem Forum suchen, die sich bereiterklären die verfassten Artikel einmal "durchzulesen". Natürlich kann man nicht erwarten, dass das Projekt vor Veröffentlichung noch einmal nachgebaut wird.
Hallo, ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv. Ich würde es mir so sehr wünschen dass jeder der will die Zeitschrift bestellen kann. Auch wenn er nicht soviel Geld hat. Keiner ist ausgeschlossen - wie bei Open Source halt. Ich will absichtlich nicht 1 oder 5 EUR verlangen, weil ich es so schaffen will. Das soll eine echte Open Source Zeitschrift sein die nicht nur frei downloadbar als PDF im Internet verfügbar ist sondern als echtes Heft kostenlos "herunterladbar" ist. D.h. ich versuch alles, das ich Sponsoren finde. Denn meiner Meinung ist das möglich. Hab auch schon die hälfte des Geldes zusammen. Plan ist es mal 2000 Hefte zu drucken und 1000 per Post zu verschicken. Die restlichen werden anderweitig unters Volk gebracht. Eure Idee mit den Artikel kritisch bewerten finde ich super. Ich red mit Andreas mal ob wir ein Forum hier bekommen könnten. Gibt es jemand der Zeit und Lust hat die erste Ausgabe mit zu korrigieren? Schreibt mir am besten eine Mail. Ich werde wohl die GFDL fuer alle Artikel verwenden. Auf die Quelltexte hab ich nicht Einfluss. Aber primär werde ich nur Open Source Lizenzen akzeptieren. Gruss Benedikt
Benedikt Sauter wrote: > ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv. Ich würde es mir so sehr > wünschen dass jeder der will die Zeitschrift bestellen kann. Auch wenn > er nicht soviel Geld hat. Keiner ist ausgeschlossen - wie bei Open > Source halt. > > Ich will absichtlich nicht 1 oder 5 EUR verlangen, weil ich es so > schaffen will. Das soll eine echte Open Source Zeitschrift sein die > nicht nur frei downloadbar als PDF im Internet verfügbar ist sondern als > echtes Heft kostenlos "herunterladbar" ist. Für das Ziel drücke ich die Daumen. > D.h. ich versuch alles, das ich Sponsoren finde. Denn meiner Meinung ist > das möglich. Ist es dir nicht passiert, dass manche Sponsoren erst eine Ausgabe, Nullnummer oder ähnliches sehen wollen? > Plan ist es mal 2000 Hefte zu drucken Ich weiß nicht, ob ich da eine Ausnahme bin, aber ich möchte gar kein gedrucktes Heft. Ich ersticke in Papier. Überspitzt formuliert fahre ich hier wöchentlich eine Schubkarre Papier raus. Ich brauche nicht mehr Papier. Meine persönliche Präferenzen sind in absteigende Reihenfolge: 1) Artikel / Zeitschrift auf einer Webseite im klassischen HTML (kein PDF) mit PNG-Bildern. Dazu Download-Links zum Sourcecode (als ZIP). Ein Download-Link darf gerne auf eine PDF-Version des Artikels / der Zeitschrift zeigen. Wenn es kein HTML gibt, dann ist mir das Zweitliebste 2) Artikel / Zeitschrift als PDF zum Download Dann mit weitem Abstand das ungeliebte Papier: 3) Dünnes, gedrucktes Heft. Ich mag eine Ausnahme sein und es gibt auch Dinge, die ich unbedingt auf Papier haben möchte, aber eine Fachzeitschrift gehört nicht dazu. > Ich werde wohl die GFDL fuer alle Artikel verwenden. Warum nicht den Autoren die Wahl aus einer Liste von Open-Source Dokumentations-Lizenzen lassen? > Auf die Quelltexte > hab ich nicht Einfluss. Aber primär werde ich nur Open Source Lizenzen > akzeptieren. Wenn das beim Source geht, sollte das auch beim eigentlichen Artikel gehen.
Hallo, ich finde das geplante Vorhaben super gut und habe mich auch sofort für ein PDF-Exemplar eingetragen. Ich bin mal auf die erste Ausgabe gespannt. Meine Erwartung liegt weniger in einer hochprofessionellen Fachzeitschrift, sondern vielmehr in einem Heftchen von Usern für User, in dem Lösungsansätze dargestellt werden. Da ich beruflich als Softwareentwickler im Embedded Bereich tätig bin, erhoffe ich mir zum einen neue Ideen/Vorgehensweisen bei der Softwaregestaltung und weiterhin überlege ich, evtl. auch mal einen Artikel zu Verfassen, bzgl. Softwaregestaltung/-planung. P.S. Auf der Embedded Projects Seite wird für ein AVR-RISC Buch geworben, gibts irgendwo nähere Info´s hierzu ??? Inhaltsverzeichnis und Leseprobe ???
So etwas ähnliches wie eine Zeitschrift sind auch die Artikel bei embedded Forth: http://www.embeddedforth.de/ Die Artikel sind zwar alle schon etwas älter (1998), aber das Prinzip in einer Ausgabe z.B. Schwerpunkte auf Regelungstechnik, digitale Filter o.Ä. zu setzen finde ich gar nicht schlecht. Außerdem werden dort hauptsächliche die Algorithmen beschrieben, somit ist man unabhängiger von irgendwelchen Programmiersprachen.
Hi, ich finde das Projekt eine hervorragende Idee! Ich hab mich vor ein paar Tagen schon für die kostenlose Papierausgabe eingetragen - ich finde es bequemer so ein Heft überall lesen zu können. Am PC sitze ich eh die ganze Woche,sodass es sehr angenehm ist sich auch anderwertig informieren zu können. Ich finde es sehr löblichk,dass du dich so sehr dafür einsetzt das Heft kostenlos unter die Leute zu bringen - ich wünsche es dir das du damit auch länger Erfolg hast. In meinem Fall ist es so,dass ich gerne Fachzeitschriften zum Thema Elektronik/Computer lese,aber ich meistens zu "geizig" bin um mir ein Heft am Kiosk zu kaufen. Da ich noch zur Schule gehe und daher auch noch nicht wirklich etwas verdiene,gebe ich das wenige Geld lieber für andere Sachen als für eine Fachzeitschrift aus - da kommt mir so ein Projekt gerade recht. Viel Erfolg und danke für dein Engagement! Bernhard
Ich finde auch , das das Projekt eine gute idee ist. Eben weil Das Projekt so wie es bis jetzt aussieht unabhängig sein wird. Bisher hab ich eigentlich nur Elektor &Elektronik gelesen. Elektor, finde ich zur zeit wieder "etwas" besser, (gegen 2000-2004) fand ich die gaanz schlimm. Obwohl die zzt schon manchmal richtung werbung gehen. Elektrink ist eigenltich ok , scheint mir imho recht unabhängig zu sein, aber halt nix für bastler(und zu teuer) Normalerweise(ausser es liegt ne schaltung bei die mich interessiert) Kaufe cih cniht sondern lese die in der Hochschulbibliothek. Die 2 -3 artikel kopiere ich dann, spart man Papier und Platz ;-). Ich wünsch euch natürlich viel glück und erfolg und , das ihr eine schöne Feier zur 100. Ausgabe haben werdet... ;-)
>ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv.
Eine volkswirtschaftliche Regel besagt, dass kostenlos zur Verfügung
gestellte Ressourcen geneigt sind, missbraucht zu werden. Eben wie bei
Open Source auch. Da wird oftmals etwas runtergeladen, was gar nicht
benötigt wird, nur um es zu haben. Das Verschwendet natürlich
Netzressorucen.
Deshalb ist der Vorschlag schon ganz gut, einen geringen Obolus zu
verlangen oder das Ganze als PDF bereit zu stellen. Nenne es einfach
Aufwandsentschädigung. Die ehrlichen Käufer werden diesen Betrag
sicherlich bezahlen.
Hi, ich habe bei meinen Entwicklungsprojekten prinzipiell folgende Problembereiche: erstens Hardware, zweitens Software (meint hier Systemsoftware) und drittens Toolsoftware. Unter letzterem verstehe ich Simulatoren (von AVR, zB) und Simulationsprogramme iws, meint hier Sculab, Octave, Geda, qucs, und ähnliches. Das passt alles nicht in eine Zeitung. Gruss Robert
Gedruckte Version ist für mich auf jeden Fall super. Ich bin viel mit der Bahn unterwegs und muss mir immer alles selber ausdrucken, was ich lesen will.
Hallo, also die Idee gefällt mir. Die Elektor brauch doch mal eine Konkurrenz ;-) Ich lese seit über 25 Jahren die Elektor und habe auch alles andere gehabt wie ELEX (naja, war ein bischen was für den Elektronikkindergarten), ELRAD, ELO, ... da muß was Neues her. Also was ich anbieten kann: Ich könnte nach Wunsch eine Schaltung entwickeln und dokumentieren für die nächste Ausgabe. Nach dem Motto "Wünsch dir was". Ich kann z.B. im Kommunikationssektor doch einiges. Einige Ideen ... Mit einem ARM? GSM? Funk? Display?, ... Lowcost Logicanalyser, serielle Schnittstelle über 433, Universal Display mit RS232/I²C/SPI, Universelle I/O über USB, ... Vorschläge werden entgegen genommen, aber es darf den Umfang für eine Ausgabe nicht sprengen. Dazu die Theorie und Layout ... Die nächste Ausgabe kommt dann im Oktober? ciao, Philipp
@ Benedikt Sauter (flopper) >ich muss gestehen ich bin da mal total Naiv. Merkt man. > Ich würde es mir so sehr >wünschen dass jeder der will die Zeitschrift bestellen kann. Auch wenn >er nicht soviel Geld hat. Keiner ist ausgeschlossen - wie bei Open >Source halt. Hast du das Helfersyndrom? Mutter Theresa Komplex? Ich meine das durchaus ernst. >Ich will absichtlich nicht 1 oder 5 EUR verlangen, weil ich es so >schaffen will. Warum? Willst du den Pennern auf der Parkbank auch ein Chance geben, sich durch die Lektüre wieder in die Gesellschaft eingliedern zu können? Siehe oben. > Das soll eine echte Open Source Zeitschrift sein die >nicht nur frei downloadbar als PDF im Internet verfügbar ist sondern als >echtes Heft kostenlos "herunterladbar" ist. Nochmal. Warum? Vor allem im elektronischen Zeitalter, welches das papierlose Büro prdigt (jaja, Realität und Wahrnehmung). Sic her hat ein Heft schon seine Vorteile bezüglich Handhabung, Feeling etc. Aber kostenlose Papierberge gibt es schon genug. A Thing wirth using is a thing worth paying for. Sponsoren bringen nur wieder Abhängigkeiten und viel Aufwand. >D.h. ich versuch alles, das ich Sponsoren finde. Denn meiner Meinung ist >das möglich. Kann sein. Aber wozu? > Hab auch schon die hälfte des Geldes zusammen. Plan ist es >mal 2000 Hefte zu drucken und 1000 per Post zu verschicken. Die >restlichen werden anderweitig unters Volk gebracht. Das ist schon mal ne verdammt grosse Zahl für eine Erstausgabe. Wäre es gerade heutzutage nicht sinnvoller, das Ganze erstmal nur mit einer Onlineversion zu testen und bei entsprechender Resonanz auf Papier auszudehnen? >Gibt es jemand der Zeit und Lust hat die erste Ausgabe mit zu >korrigieren? Schreibt mir am besten eine Mail. Ist passiert. MFG Falk
Nur so zur Info: Es gibt viele Zeitschriften (OK - ich kenn jetzt nur ausländische) die man als PDF im Abo beziehen kann. Scheint ganz gut zu klappen und wenn es nur ne maak fuffzich pro Ausgabe ist kann sich das auch jeder leisten der ernsthaftes Interesse dran hat.
Hallo Philipp, das klingt gut. Warum nicht gleich den Vorschlag: Lowcost Logicanalyse Gruss Bene Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht wann die zweite kommt. Bin froh wenn die erste klappt und nicht total zerissen wird :-). Aber ich denke es könnte sogar August oder Sepember werden. Je nach dem wie es ankommt. Philipp C. wrote: > Hallo, > also die Idee gefällt mir. Die Elektor brauch doch mal eine Konkurrenz > ;-) > Ich lese seit über 25 Jahren die Elektor und habe auch alles andere > gehabt wie ELEX (naja, war ein bischen was für den > Elektronikkindergarten), ELRAD, ELO, ... da muß was Neues her. > > Also was ich anbieten kann: > > Ich könnte nach Wunsch eine Schaltung entwickeln und dokumentieren für > die nächste Ausgabe. Nach dem Motto "Wünsch dir was". Ich kann z.B. im > Kommunikationssektor doch einiges. > > Einige Ideen ... > Mit einem ARM? GSM? Funk? Display?, ... > Lowcost Logicanalyser, serielle Schnittstelle über 433, Universal > Display mit RS232/I²C/SPI, Universelle I/O über USB, ... > > Vorschläge werden entgegen genommen, aber es darf den Umfang für eine > Ausgabe nicht sprengen. Dazu die Theorie und Layout ... > > Die nächste Ausgabe kommt dann im Oktober? > > ciao, > Philipp
@Philipp: Also Ideen hätte ich da einige. Wie wäre ein generisches AVR32UC3..-Board? Irgendwas zwischen Header-und Evalboard. Also den wichtigsten Anschlüssen als passender Stecker (USB, RS232,...) und dem Rest auf Pinleisten. Benedikt hatte mal angedeutet das er sowas auch plant, dann wäre der Vorschlag hinfällig. Dann suche ich schon seit einer Weile nach einem sehr günstigen und einfachen Headerboard mit einem FPGA-drauf. Also nur Spannungsversorgung, Configschaltung und FPGA. Die IO's auf Pinleisten um es dann irgendwo draufzustecken. Purer Luxus wäre da vielleicht noch ein schneller SRAM als Option auf der Rückseite. Oder ein möglichst flexibles Bedienpanel mit einem LCD (EA-DOG?) und einigen (optional bestückbaren) Tastern für ein gut verfügbares und gängiges Gehäuse. Oder... Mein Problem ist halt meistens das der Schritt mit einer extra Platine viele Projektideen ausbremst. Wenn man da einige gängige Dinge wie z.B. ein Bedienpanel fertig zur Hand hat kommt man auf Lochraster oder handverdrahtet schon ein ganzes Stück weiter. Jens Philipp C. wrote: > Hallo, > also die Idee gefällt mir. Die Elektor brauch doch mal eine Konkurrenz > ;-) > Ich lese seit über 25 Jahren die Elektor und habe auch alles andere > gehabt wie ELEX (naja, war ein bischen was für den > Elektronikkindergarten), ELRAD, ELO, ... da muß was Neues her. > > Also was ich anbieten kann: > > Ich könnte nach Wunsch eine Schaltung entwickeln und dokumentieren für > die nächste Ausgabe. Nach dem Motto "Wünsch dir was". Ich kann z.B. im > Kommunikationssektor doch einiges. > > Einige Ideen ... > Mit einem ARM? GSM? Funk? Display?, ... > Lowcost Logicanalyser, serielle Schnittstelle über 433, Universal > Display mit RS232/I²C/SPI, Universelle I/O über USB, ...
Irgendeine Tochterkarte für die Blackfin's wäre bestimmt auch 'was feines (SPDIF Optical/Koax in/out z.B. - gibts zwar fertig, ist aber teuer). Wollte ich mich schon immer mal ran machen. Was IMHO garnicht schön ist: Zum x-ten mal irgendwelche USB-Programmer für die Atmels.
Jens wrote: > Dann suche ich schon seit einer Weile nach einem sehr günstigen > und einfachen Headerboard mit einem FPGA-drauf. Also nur > Spannungsversorgung, Configschaltung und FPGA. Die IO's auf > Pinleisten um es dann irgendwo draufzustecken. Purer Luxus wäre da > vielleicht noch ein schneller SRAM als Option auf der Rückseite. Ich hätte demnächst ein Board anzubieten mit Spartan3 (wahlweise XC3S200PQ208 oder XC3S400PQ208). Dazu ist noch ein PROM drauf, spannungsversorgung, temperatursensor, 3 leds. Besonderheit: FT2232 ist drauf. Ein Port zum Programmieren, einer zur Kommunikation mit dem PC. Also auf deutsch: Board an USB, loslegen. Pins sind genug auf den 144 pins der Stiftleiste. http://www.mikrocontroller.net/attachment/33688/IMG_4156.JPG das war der erste entwurf, den müsste ich heute bekommen. Wenn der funktioniert, ist die Platine sicher noch interessanter ;-)
Hallo, naja das hört sich ja sehr nach einer Serie an ;-) So ein Universaldisplay möchte ich ja auch schon ewig machen. So mein Gedanke: Wenn man eine Schaltung entwirft mit einem uC, dann möchte man meist etwas ausgeben. Mit dem Display kann ich etwas anzeigen oder Debugausgaben ausgeben. Evt. mit einer kleinen Tastatur (16er Block, oder nur links-rechts, auf-ab, enter). Das soll über OneWire, I²C, SPI, RS232, ... funktionieren. In einem Schönen Gehäuse kann man gleich für eigene Anwendungen ein Service-Terminal machen :-) uC ? ARM, AVR, PIC oder den guten alten 8051 (da gibt es gratis Compiler). Also mit Layout und Beschreibung ... das geht sich aus (gleich Eagle zum weiter verändern). zu FPGA: Ein FPGA Board bekomme ich nächste Woche, ein neues von Xilinx ... mal schaun was man da feines machen kann. Meine FPGA Zeiten sind schon etwas her. zu Logicanalyser: Wenn nur Software, also ohne FPGA, dann geht mit einem ARM7 Cortex M3 so ca. 20MHz. Das würde für die meistren Anwendung auch reichen. Ich überleg mir da was. Ach da bricht bei mir ja glatt die gute alte Bastelwut aus :-) ciao, Philipp
@Philipp: Bei dem Display halte ich die EA-DOG-Teile für eine gute Wahl, die gibts mit identischem Pinout in verschiedenen Ausführungen und Farben und evtl. kann man sogar das etwas größere grafische noch als Option vorsehen. Bei den Tastern wären aus meiner Sicht einige unterm Display (links, mitte, rechts) und dann noch ein Kreuz mit zusätzlichem OK universell genug für verschiedenene Anwendungen. Ob jetzt unbedingt ein Interface drauf sein sollte kann man diskutieren. Da im Hintergrund eh meistens ein Controller werkelt wäre zumindest eine Stiftleiste mit allen Signalen ganz gut. @Willi...: Das sieht gut aus. Gibst Du die Schaltung raus? Wie genau funktioniert der Download über den FT? Jens
ich freu mich drauf :) bin echt mal gespannt... ...vllt werde ich auch mal nen teil in form eines artikel beitragen :) und bene: mach doch auch nen schönen usb-workshop, als folge oder so :) teil1: basics, teil2: device als hid ...
Oh ja. USB-Workshop fänd ich interessant. Hab zwar grad nicht wirklich ne Anwendung, aber interesse besteht allemal! Und wenn's bloß die Herausforderung sei ;-) Finde die Idee mit der Zeitschrift jedenfalls super und wünsche dir viel Erfolg damit. Sebastian
Ja, so eine Mischung aus aufwendigen Projekten, einfachen Schaltung die man mit Standardbauteilen nachbauen kann (und auch will weil sie so genial einfach ist), und Grundlagen (also nicht einfache Grundlagen, sondern z.B. wie funktioniert FFT oder wie verwendet man einen VINCULUM richtig oder ähnliches) wäre echt perfekt.
Ich hätte eine Idee, und zwar den UsbProgII. Ein Universal Programmiergerät so wie der UsbProg aber mit schnellerem Prozessor (ARM) und mit mehr Speicher, so dass man mit ihm auch größere Prozessoren Debuggen kann. Also eine Art Universal-JTAG-Debugger, vergleichbar mit dem N-Link, R-Link, U-Link (2) oder wie die alle heißen.
die Idee finde ich klasse! vielleicht könnte die forumgemeinschaft die projekte, die erscheinen sollen im voraus bewerten/auswählen oder eine aufteilung in analog/avr/fpga...-ecke mit jeweiligen projekten aber ich will nichts vorgreifen .. bin einfach sehr gespannt :) wie Benedikt sagt, eine Mischung aus Theorie und Praxis
Hört sich sehr vielversprechend an, vor allem auch die Idee mit dem theoretischen Teil :) kanns kaum erwarten bis die erste Zeitschrift im Haus landet
>kanns kaum erwarten bis die erste Zeitschrift im Haus landet
jepp dem schließe ich mich an!