www.mikrocontroller.net

Forum: Platinen Eagle-Newbie-Frage: Erster Schaltplan und Board steht - und jetzt ?


Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

ich bin gerade dabei mich in Eagle einzuarbeiten. Meine erste Platine 
(LCD-Uhr) steht jetzt. Wie gehts jetzt weiter ? Wie komme ich an meinen 
Ausdruck zum Ätzen ?

Bitte seht Euch das mal an und gebt mir Tipps wie es jetzt weiter geht ?

Gruß

Andreas

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wg platine: ich hol mir ned extra das beta-eagle, mach doch bitte .png's 
davon. Bildformate
wg ätzen: artikel, forensuche... also bitte

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

dachte ich fang mit der neuesten Version an - mir war nicht klar, dass 
da nix abwärtskompatibel ist ...

Meinst Du mit PNG das hier ?

Gruß

Andreas

Autor: phi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
bin zwar auch nicht gerade ein Experte, aber das ist mir aufgefallen:
- keine 90° Knicks bei den Leiterbahnen verwenden, sondern 45°
- dreh den ATMega um 180°, dann kannst du dir die Durchführungen sparen
- breitere Leiterbahnen, siehe 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Eagle_im_H...
- versuch die Platzierung der Bauteile noch zu optimieren, da kann man 
noch einiges vereinfachen

Gruß
phi

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
jup, das meinte ich mit png.
das ganze sieht mir sehr nach autorouter aus. der ist - gerade bei nicht 
so guter platzierung - eher zu vermeiden. zumindest die 
versorgungsleitungen solltest du selbst routen.
auch die leiterbahnen sind nicht sehr dick. machts bei ersten 
ätz-versuchen bestimmt ned einfacher ^^
dann kannst du dir beim routen eine menge arbeit sparen, wenn du eine 
massefläche anlegst. die zeichnest du erst mal mit dem polygon tool in 
der ebene, in der du sonst auch routest - hier also bottom. dann gibst 
du ihr noch mit dem name werkzeug den namen deines masse-netzes. wenn du 
im schaltplan das symbol gnd aus der supply-bib nimmst, heißt das eh 
GND. mit einem klick auf ratsnets wird das ganze dann neu errechnet und 
gerendert.
aber vorher solltest du trotzdem noch ein bisschen über sinnvolle 
platzierung nachdenken. gerade die quarzleitungen sollten so kurz und 
gleich lang wie möglich sein. (*)
und wenn du stehende widerstände oder welche mit kleinerem raster 
nimmst, kannst du die vllt auch noch anders (geschickter ^^) platzieren.
übrigens ist es (für mich zumindest sehr) hilreich, sich die menüleiste 
"command texts" anzeigen zu lassen.

(*) außerdem sieht mir der oszillator ein bisschen falsch angeschlossen 
aus. der hat ja verbindung zur versorgungsspannung und schwingt selbst 
und muss daher nur an den CLK-P pin des atmels. steht auch so im 
datenblatt unter system clock, oder so.

grüße, holli

p.s.: das nächste png darf ruhig auch ein bisschen größer sein ^^

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ahja und es gibt übrigens einen pin-kompatiblen nachfolger zum atmega8. 
das ist die mega48/88/168-serie, die sich jeweils nur in der flash-größe 
unterscheiden.

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

ok - erstmal danke für die Tipps - wie gesagt, ich "spiele" erst seit 
ein paar Stunden mit Eagle.

Das das Layout nicht optimal, die Leiterbahnen zu dünn und die Pads auf 
der falschen Seite sind habe ich verstanden.

Mein Problem ist aber eher, wie gehts jetzt weiter? Ich müsste doch 
jetzt als nächstes einen Ausdruck produzieren, der nur die Leiterbahnen 
enthält und den dann belichten oder aufbügeln unm dann die Platine zu 
ätzen ?

Nur wie geht das ??? Ich suche mir einen Wolf und komme nicht weiter 
....

Hat jemand einen Tipp ?

Gruß

Andeas

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
das geht auf verschiedene weisen:
du kannst dir entweder ein .ps (postscript) file erzeugen lassen mit dem 
cam-prozessor. da einfach als gerät "PS" auswählen und die ebenen, die 
du haben willst, auswählen. bei dir sind das bottom und pads. wenn du 
dann auf process job klickst, wird dir ein 1:1 postscript file aus den 
ausgewählen layern erzeugt. das postscript file kannst du z.b. mit dem 
acrobat distiller, der bei acrobat professional dabei ist, in ein .pdf 
umwandeln, oder mit einem anderen viwer oder editor deines vertrauen 
ausdrucken.
methode zwei: du lässt dir mit display nur die ebenen anzeigen, die du 
auf deiner platine haben willst (bottom, pads) und druckst das ganze 
direkt aus eagle heraus. dabei das attribut black setzen und fill pads 
ausmachen. dann solltest du auch gleich drauf achten, dass du so 
spiegelst, dass bei der folie später die bedruckte seite auf der platine 
aufliegt und nicht die andere.

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uboot- Stocki wrote:
> Das das Layout nicht optimal, die Leiterbahnen zu dünn und die Pads auf
> der falschen Seite sind habe ich verstanden.

hmm, da hast du was falsch verstanden. die pads bei bedrahteten 
bauteilen sind durchkontaktierungen, die auf jeder kupfer-ebene (also 
top UND bottom) liegen.

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
so, und einen hab ich noch ^^
als herstellungsmethode empfehle ich persönlich die belichtungsmethode. 
ich hab früher auch den toner gebügelt und wurde nie so richtig 
glücklich. ordentliche und v.a. reproduzierbare ergebnisse hab ich erst 
mit der belichtungsmethode hinbekommen. als belichter benutz ich dabei 
einen alten scanner, in den ich 5 UV LAMPE 1 von reichelt eingebaut hab 
mit startern aus E27 energiesparlampen für 1,50 ausm hornbach. 
funktioniert wunderbar. wichtig ist, dass die folien-vorlage ordentlich 
dicht bedruckt ist, sodass nur wenig licht durch die schwarz bedruckten 
bereiche durchkommt.
beim beleichten muss die bedruckte folienseite auf der platine aufliegen 
und zwar wirklich eben plan - da kann ein staubkorn dein layout versaun.
ansonsten entwickler kalt ansetzen, der entwickelt beim lösen genug 
wärme, wenn man sauber dosiert. beim ätzen schön heitzen und umwälzen.

mehr und besser stehts z.b. hier:
http://de.wikibooks.org/wiki/Platinen_selber_herstellen

Autor: Werner A. (homebrew)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibts in deiner Eagle Version kein Druck menü?
Wenn du den Bottomlayer drucken willst musst du den per Option spiegeln.
Wahrscheinlich solltest du auch noch schwarz/weiss Druck einschalten.
Und wenn du eine große Massefläche um alles legst (polygon GND) dann 
brauchst du anschließend nur noch einen Bruchteil wegätzen.

Autor: Christian Erker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>enn du den Bottomlayer drucken willst musst du den per Option spiegeln.

NEIN! Muss er nicht, das ist nur nötig bei Platinenlayouts die bereits 
von unten gesehen sind. Eagle macht jedoch generell eine Ansicht von 
oben, wenn die Druckseite auf der Kupferseite aufliegen soll darf 
NICHT(!!!) gespiegelt werden.

Gruß,
christian

Autor: G-mod (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo

Also mal in Eagle auf Print klicken und die Option Schwarz markieren da 
mir atomatisch das layout in S/w ausgedruckt. Dann suchst du dir im 
Druckermenü die Einstellungen für den genausten Ausdruck --> und 
drucken.
meine Lieblingsmethode ist mit einem normalen HP Deskjet 
(Tintenstrahldrucker) in höchster Auflösung (4800*1200dpi) auf 
Transparentpapier zu drucken. Das Papier dann öeigenlassen damit es 
trocknet weil da sehr sehr viel Tinte schwimmt.
Wenn es trocken ist belichte ich das mit einen 30 Jahre alten 
Bräungsgerät mit 600W die Platine ist dann in ca 4-5min fertig 
Belichtet. Mal in den Entwickler reinschmeisen und ein bisschen 
schwenken bis der belichtete Lack unten ist.Platine rausnehmen und unter 
klaren Wasser spülen. Ich mache immer ein Positiv ausdruckt (die 
Leiterbahnen sind Schwarz) das belichtets du auf eine Platine die einen 
Positiv-Lack hat in einen Posistiv Entwickler, wenn dir das nicht klar 
ist.
Wenn das mal fertig ist Ätze ich das mit Salssäure und 
Wasserstoffperoxid (Mischverhältnis solltest du im google finden) ist 
etwas gefärlicher und stinkt desto mehr aber mann hat den Vorteil, dass 
die Platine in max. 5min feriggätz ist und die Reaktion von den beiden 
Chemikalen produziert selber wärme und mann braucht keine Heizung nur 
lauwarmes Wasser. Nach diesen Vorgang wieder mit Wasser spülen und 
fertig ist die Platine.

NICHT VERGESSEN DIE GANZEN CHEMIKALIEN ORDNUNGSGEMÄß ZU ENTSORGEN UND 
ALLES AUF EIGENE GEFAHR!!!!!!

mfg g-mod

Autor: Steffen O. (derelektroniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
du könntest auch einfach die Toner-Transfer- Methode verwenden.
Ich habe ca. 5 Platinen benötigt, um das richtige Papier und die 
richtigen Parameter zu finden, aber jetzt bin ich echt zufrieden. Diese 
Testplatinen benötigst du auch mit der Belichtungsmethode. Wenn es 
ordentlich klappt, solltest du eigneltich Leiterbahnen mit 0,3 mm 
schaffen. Ich weiß, das ist nicht besonders viel, aber ich bin damit bis 
jetzt immer gut ausgekommen.
Der entscheidente Vorteil von der Toner- Transfer Methode ist meiner 
Meinung nach der günstige Preis pro Leiterplatte. Genaue Anleitungen zur 
Methode findest du im Web.
Gruß, Steffen

Autor: Christian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich kann noch nen Vorteil der Tonermethode anführen - Sie ist wirklich 
einfach... Ich habe heute die erste Platine damit erstellt. Mehrere 
Papiere und Aufbügeltechniken Probiert - Vorteil 1: Ist das ergebniss 
des Transfers nicht so wie du dir das vorstellst wischt du die Platine 
ein paar mal mit Sauberen ACETON Lappen ab, und schon ist die für den 
nächsten Test bereit.

Dann habe ich bisher für die Transfermethode KEINE Ausgaben gehabt - Es 
hat sich herausgestellt das ich mein Laminiergerät nur ein bisschen ... 
Naja, sagen wir - UNSICHER - modifizieren muss, die Platine 10 mal durch 
Schiebe und nen nahezu perfektes Ergebniss auf einem Imbissprospekt habe 
;)

Geätzt habe ich dann in einer Frischhaltedose, welche in der Spüle 
stand, in welche Langsam warmes Wasser eingeflossen ist - Dadurch war 
das offenbar auf gescheiter Temperatur, denn nach 20 Minuten hatte ich 
eine fast fertige Platine in der Hand ;) Mit ACETON den Rest des Toner 
weg und gut wars ;)

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Christian wrote:
> Ist das ergebniss
> des Transfers nicht so wie du dir das vorstellst wischt du die Platine
> ein paar mal mit Sauberen ACETON Lappen ab, und schon ist die für den
> nächsten Test bereit.
genau das ist es. der nächste test...
ich hab früher auch toner gebügelt und so richtig reproduzierbar war das 
ganze nie. mehr ein zufallsprozess, obs grad so taugt oder richtig gut 
wird. ging auch oft genug in die hose.
wenn man mal einen belichter hat und sein basismaterial kennt, werden 
die platinen immer gleich (gut) ^^
außerdem sind schlechte ergebnisse in fast allen fällen schon an hand 
der folie absehbar.

> Dann habe ich bisher für die Transfermethode KEINE Ausgaben gehabt
nicht jeder hat aceton, einen laminator und nen laserdrucker daheim.

soll jetzt kein persönlicher angriff oder dergleichen sein, sondern 
einfach nur das pro zum belichten/ätzen.

grüße, holli

Autor: Steffen O. (derelektroniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
ich musste mir erst einen Laserdrucker kaufen (allerdings nur ca. 40Euro 
vom Gesamtpreis zahlen ;-), dann musste ich noch Aceton und jetzt auch 
noch den Laminator kaufen. Also alles in allem habe ich bis jetzt 
Ausgaben von ca.70 Euro.
Ich hab angefangen mit der Belichtungsmethode, bin allerdings so auf die 
Fre*** geflogen, weil bei mir sich einfach nichts getan hat, und ich 
hatte eine Belichtungslampe von Conrad, Original Bungard Basismaterial, 
original Entwickler und eine beheizte Ätzküvette mit Natriumpersulfat. 
Ich habe ca. 10  Belichtungstestplatinen gemacht, verschiedene Lampen 
ausprobiert (1000W Halogen und die Belichtungslampe con Conrad), und die 
Platinen unterschiedlich lang im Entwicklerbad gelassen, aber bei mir 
hats einfach nicht geklappt. Man konnte zwar die Leiterbahnen und so 
sehen, aber es gab immer irgendwo Unterbrechungen, und ausgefranste 
Leiterbahnen.
Da habe ich es aufgegeben, und mal zum Spaß eine Leiterplatte mit der 
Tonertransfermethode gemacht, und siehe da, es hat auf Anhieb gut 
geklappt.
Nun hab ich mir nen eigenen Drucker und so gekauft, und hab konstant 
gute Ergebnisse. Ich schaff Leiterbahnen bis 0,05mm, was für mich auch 
völlig ausreicht. Ich bin sehr zufrieden mit der Methode, es geht sehr 
schnell, und wenn es mit dem Tonerauftrag mal nicht so gut klappt, lässt 
man die Platine eben ein zweites Mal durch den Lami ;-).
Gruß, Steffen

Autor: M. M. (miszou)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

@Steffen O. bist du dir sicher mit den 0.05mm, oder ist da eine Null 
nach dem Komma zu viel drinnen?

Gruß MISZOU

Autor: Steffen O. (derelektroniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
nein, da ist keine Null zu viel. Allerdings muss man dazusagen, dass 
wenn ich eine 2 cm lange 0,05mm Leiterbahn ziehe, dass es dann 
Unterbrechungen gibt.
Ich zieh immer bis kurz vor die zu durchfahrenen Pads, oder Beinchen mit 
normaler Leiterbahndicke, und dann nur bei der eigentlichen 
Durchführungen verwende ich 0,05mm. D.h. die 0,05mm Leiterbahnen sind 
immer nur ca. 2-3mm lang, und da klappt es eigwentlich auch ganz gut. 
Klar kommt es auch manchmal zu Unterbrechungen, also ich kann nicht zu 
100% sagen, dass solche Leiterbahnen immer klappen. Und da ich so selten 
so kleinste Stärken benötige, reicht mir das auch völlig aus.
Gruß, Steffen

Autor: Michael H* (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
frage ist auch, was der laserdrucker aus 0,05mm macht.
meiner macht da draus nach augenmaß auf der schieblehre ca 0,12mm. das 
krieg ich mit der folie auch hin ^^

im endeffekt muss es wohl jeder selber probieren. man kann pro und 
contra aufzählen und abwägen, aber die voraussetzungen sind bei jedem 
anders.
vllt is es sogar n fall für die kirche ^^

Autor: Steffen O. (derelektroniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hab noch nie ausgemessen, ob die 0,05mm, die in meinem 
Layoutprogramm angegeben sind auch wirklich ausgedruckt und geätzt 
werden. Allerdings sind die Leiterbahnen schon sehr schmal.
0,05mm kann ich ja eh nicht messen, ich wüsste auf Anhieb nicht mit 
was.....

Also das ist echt bei jedem anders. Bei dem einen Drucker klappts, beim 
anderen wiede nicht, dann hat der eine besseres Transferpapier, der 
andere wieder ne besser Aufrauh- Methode. Also manchmal ist des echt nur 
Glück, ob der Drucker den man hat geeignet ist, usw.

Gruß, Steffen

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.