Zeigt her Eure Kunstwerke!

Gast #1394253
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Simon K. schrieb:
> Die Leitungen sind teilweise aber schon ganz schön dünn! ;)

Stimmt. War meine erste Fertigung bei Bilex.
Die Leiterbahnbreite werde ich dort zukünftig 'ne Nummer größer 
ausfallen lassen. ;)
Persönliche Seite #1396218
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Jörg Wunsch schrieb:
> Simon K. schrieb:
>> Die Leitungen sind teilweise aber schon ganz schön dünn! ;)
>
> Nö, die ICs haben nur ein zu großes Pinraster.  Nimm mal ein TQFP
> mit 0,5-mm-Raster statt dieser altertümlichen 1,27-mm-Klötzchen,
> und dir werden die Leiterbahnen gar nicht mehr dünn vorkommen. ;-)

Ich meinte ja bloß, dass überall noch Platz gewesen wäre für dickere 
Leiterbahnen ;)
#1400748
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> Meine 2. DIY Lautsprecher.
An dir ist echt ein Designer verloren gegangen
Boxen habe ich auch schon selber gebaut (mehr für den PA als für den 
Homebereich) leider grad kein Foto da
Verstärker und Vorverstärker sehen auch toll aus! sowas wollte ich auch 
mal bauen (liegt halbfertig in ner Kiste, wie das imer so ist...)
Allerdings dann mit 4 x 300 W Russenschaltung (hat mich aber vom Klang 
und von den Daten her überzeugt), brückbar. Als Kühlkörper habe ich mir 
das ähnlich wie du gedacht (an die Seiten) jedoch sind die 3x so dick 
daher bleibt bissl wenig Platz in nem 19" Gehäuse... Man braucht ja auch 
noch Ringkern und Glättung
Gast #1400863
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Peter F. schrieb:
> Michael schrieb:
>> Digital Tacho für ein Motorad Marke Buell
>
> Sexy, falls du das mit Eagle gezeichnet hast, wie hast die LEDs im Kreis
> angeordnet mit gleichen Abständen?
>
> Mfg,
> Peter

Hi, schau mal in der ulp samlung von cadsoft.de da gibt es was des futzt 
sogar recht gut.
(Firma: Embedded Microtec) #1402958
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Naja... ich hab das einmal gemacht. Leider gabs damals das Problem, dass 
einer der "Downloader" das File nicht aufmachen konnte, das bei Cadsoft 
gemeldet hat und ich dann verdächtigt wurde eine illegale Kopie von 
Eagle zu besitzen, was nicht der Fall ist!
Seitdem hab ich da so meine Bedenken, wenn ich das komplett öffentlich 
mach.

Gibts eigentlich einen Weg das Board und Schematic File irgendwie zu 
exportieren?? Also in ein "nicht-eagle" Format (z.B. XML). Vielleicht 
gibts da ein ULP, das das kann. Sonst wär das auch mal ein interessantes 
Projekt... Eagle Files als XML Files exportieren und wieder importieren 
über ein ULP (ist jetzt aber der falsche Thread).
(Firma: electronica@tdnet) Persönliche Seite #1402964
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Nette Mann schrieb:
> Zwischenfrage:
>
> Für die großen Layout nutzt ihr doch bestimmt eagle oder?
>
> Hab letztens geguckt, ne EAGLE Lizenz soll ja 99€ kosten oder irre ich
> da? Weil 99€ sind zwar für das Programm mehr als gerecht fertigt aber
> dennoch ne stange geld

Ehm, Du hast keine Ahnung von Preisen oder?

Mein Eagle hat 1700€ gekostet und mein VariCAD 12.000€ (auf der Messe, 
weil ansonsten 20.000€)

Grüße
Michelle
#1403430
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Hallo,
Ihr kennt doch sicher die TVbegone oder?

Hier ist die Extremvariante von dem Ding, damit muß man nicht mal mehr 
genau Zielen um zu Treffen!
Mit 3 V und 7,2 V Stromversorgung, für die 45 IR LED's.
Es kommen noch die Blauen IR LED's dazu dann werden es noch 15 mehr 
sein.
Insgesammt 60 Verstärkertransistoren versorgen die ganzen IR LED's.
LG
Michael
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#1403461
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Guten Morgen, kann da wirklich nichts dafür, wollte eigentlich nur 10 
Blaue und 10 Weiße IR LED's haben, da mir die Weißen zu teuer waren habe 
ich gedacht ich kauf mir so nen IR Scheinwerfer, tja da sich die LED's 
in dem Ding nicht so leicht trennen ließen habe ich mir überlegt woher 
ich nur die 6 V für den Scheinwerfer nehme, nach einem vorsichtigen 
Versuchsaufbau habe ich gesehen das meine Idee richtig war und dann habe 
ich es Komplett überarbeitet und habe es weiter übertrieben, und schwubs 
war sie fertig.
Die beiden Platinen kann man auch wieder trennen ohne zu Löten.
Und da die LED's kurzzeitig so viel Strom ziehen habe ich ein Paar Elkos 
zum Stabilisieren eingebaut.
Schaltet übrigens Nachbarins Fernseher auf der anderen Straßenseite von 
meinem Wohnzimmer aus ab.... Grins
LG
Michael
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Moderator Persönliche Seite #1403677
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Andreas Auer schrieb:

> Gibts eigentlich einen Weg das Board und Schematic File irgendwie zu
> exportieren?? Also in ein "nicht-eagle" Format (z.B. XML).

Schaltplan als PDF, Layout als Gerber (RS-274-X) und ggf. noch parallel
als PDF oder PS (für den Ausdruck auf dem heimischen Laserdrucker).

Mit den Gerbers kann man halt bei einer Leiterplattenbude anrücken,
PDFs sind da nicht so gern gesehen.  Nicht vergessen, zu den Gerbers
eine Info-Datei mitzuliefern die beschreibt, in welcher Datei welche
Lage steckt.  Bohrdaten als Excellon oder Sieb&Meyer.  Dabei zwei
Dateien mit Bohrdaten, falls zwischen durchkontaktierten und metall-
freien Bohrungen unterschieden werden muss (die werden an zwei weit
auseinander liegenden Stellen prozessiert).
(Firma: Embedded Microtec) #1403704
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Eigentlich dachte ich an ein Format, das man wieder in ein Eagle Layout 
importieren kann. Also quasi um so Sachen wie Fehler beim Öffnen von 
Eagle Files vorzubeugen bzw. auch um Versionskonflikte zu vermeiden.
Deshalb war auch die Idee ein XML File zu verwenden, was somit auch die 
Möglichkeit bieten würde - mit ensprechenden Konvertierungstools 
natürlich - die Layouts vielleicht in andere CAD Programmen zu 
importieren.
(Firma: Embedded Microtec) #1403914
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@Alex:
War nicht so lange. Ich glaub es war so ungefähr eine Woche für das ARM9 
Board. Die Software Seite ist dann natürlich auch noch etwas Aufwand.

PS: Hab gerade gesehen, dass ich ein unfertiges Bild von der Platine 
gepostet hab (der Ethernet Teil ist ja noch nicht bestückt). Deshalb 
hier nochmal ein Bild eingebaut in einem Gehäuse.
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Gast #1404790
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@Michael
Du stehst wohl auf Schmerzen? ;-)

Was genaue war denn deine Intention für die IR LED Scheinwerfer?
Das Licht der IR LEDs ist doch gar nicht sichtbar, oder?
ODer ist das wirklich nur als "Störsender" gedacht?

lg
Gast #1405140
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@Micheal: Wenn du damit die Weltherrschaft an dich reißen willst, musst 
du schon mehr und größere davon bauen und sie vernetzen, dann kannst du 
alle Fernseher auf der Welt auf einmal ausschalten!! "Entweder ihr 
erfüllt meine Vorderungen, oder ich schalte alle eure Fernseher aus!" 
**hüstel**
Persönliche Seite #1405351
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Nene, das geht genau andersherum:

Ich schalte ALLE Fernseher zu jeder Tageszeit EIN. Das werden dann alle 
an ihrer Schlaflosigkeit und der Stromrechnung bemerken.

Es gibt nur eine Chance, das zu sabotieren. Ihr schaltet die Fernseher 
komplett aus (primärseitiger Netzschalter oder Steckdosenleiste).

Hmmm. Garnicht so übel die Idee ;-)
Kann man somit nicht weltweit richtige Netzschalter einführen?
Gast #1406058
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Denn Leuten die laufenden Bilder zu klauen ist keine gute Idee, ich sag 
immer, es gibt nix schlimmeres als Leute denen man die Glotze abgestellt 
hat, das muß ich immer wieder erfahren wenn ich Kabelanlagen umbaue :P
#1406328
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@A. N. das wäre erst ne Idee, aber da müßt ich erst mal hinkommen?

Stell demnächst ein Paar Bilder von meinem Letzten Großprojekt rein, 
eine Komplette Zentralheizung mit Steuerung, alles selbst gefrickelt, 
war alleine sogar schneller damit fertig wie die Letzte Firma die vorher 
alles Kaputtrepariert hatte.
Die Läuft schon Drei Jahren Störungsfrei.

LG
Michael
Persönliche Seite #1413735
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Hallo,
endlich nach Wochen ist mein RFIDemulator auch fertig!

Er ist in der Lage 125khz EM4001 tags zu emullieren (simulieren).

Als der Prototyp auf der Lochrasterplatine funktionierte habe ich mir
eine Platine entworfen und diese bei Bilex fertigen lassen. Gestern 
kamen diese und ich habe sie zusammengebaut.

Der RFIDemulator ist über die serielle schnittstelle mit dem PC 
verbunden.
Über diese erhält er die zu emulierenden ID's. Beide Programme auf dem 
PC und dem µC sind in C geschrieben.

Technische Daten:

- Atmega8 getaktet mit 8Mhz
- 6-18V
- MAX232 für die serielle schnittstelle
- Kontroll LED
- Power LED
- Resetknopf

Mehr Bilder: http://picasaweb.google.de/tfh.alex94/RFIDEmulator1#
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#1413832
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Geht die Tage erst zum fertigen lassen, ich hab mal versucht das ganze 
möglichst interessant aussehen zu lassen was das routing angeht.

Es ist ein ATMega2561 breakout board, kann aber soweit ich weiss für 
alle 64 Pinner verwendet werden.
Kleine Adapterplatinen können "Arduino Style" oben aufgestekt werden, 
sonst kommt die Peripherie an die Pfostenstecker.
Unten 3 Stück bei denen man sich die Signale einzeln von den Ports 
zusammen zuschen kann. Sonst liegen alle Signale sortiert auf den 
Steckern.
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#1419993
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Hallo,

hier meine 2 identischen Labornetzteile, mit selbstgewickelten 
Ringkerntrafos.

Jedes mit Stromanzeige und einstellbarer Strombegrenzung, sowie 
Spannungsanzeige, präzise einstellbar über Wendelpoti.
Festspannungsausgang 5V  500mA  und Hauptausgang 0-24 V  2 A

Als nächstes ist ein DC Hochspannungsnetzteil geplant im gleichen 
Gehäuse mit bis zu 300 Volt, dieses erleichtert dann den Bau von 
Röhrenverstärkern.

Beste Grüße und nen guten Start in die neue Woche.

Nico
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(Firma: Systementwicklung A. Lemke) #1420730
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Hallo,

ich wollte auch mal kurz eines meiner µController-Projekte vorstellen. 
Gerade fertig geworden: Ein neuer Controller für mein Teleskop auf einer 
EQ3-2 Montierung.
Da die Montierung nicht gerade ein Meisterwerk der Feinmechanik ist, 
habe ich nach einer Lösung gesucht, das relativ große Getriebespiel 
(Backslash) beim Richtungswechsel zu kompensieren.
Im Übrigen bietet die "EQ3-2_MKII" eine Schnittstelle für das 
Autoguiding mittels Guidemaster.
Gut zu erkennen sind die 4 diskreten H-Brücken für die beiden bipolaren 
Schrittmotoren.

Etwas stolz bin ich auf die Genauigkeit der Nachführung. Rein 
rechnerisch weicht diese nur um 0,0004828 % vom siderischen Tag ab. 
Praktisch messen konnte ich bisher eine Abweichung von 0,004653 % (auch 
nicht schlecht). Eine genauere Messung konnte ich noch nicht vornehmen, 
da mein Frequenzzähler zwar sehr genau, aber maximal über ein Intervall 
von 100 Sekunden zählt.

Viele Grüße

Andreas
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Gast #1421303
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gadgaet schrieb:
> @K.J.: kann man das Ding auch mal in Aktion sehen (und vllt. zur
> Abwechslung mal scharf...)?

Nop weder noch :P

Die CAM hat Probs mit der ESL Beleuchtung hier irgendwie zikt die dabei.

Und des andere geht net weil ich noch net so weit bin leider streut bei 
mir der PWM Ausgang in die Schaltung allerdings nicht auf der Platine 
sondern vom Devboard aus. ;)

Aber an sich leuft sie.
#1426416
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Ui ui.... sehr nette Kunstwerke muss ich sagen. Großes Lob an alle ! 
Weiter so :-).

Ich möchte, als Anfänger, mal meine neusten "Kunstwerke" zeigen. Ich 
kann zwar nicht mit euch mithalten, aber was sollst :).


Zu sehen sind ein Atmega16 Board + MAX232 und zwei 
Schrittmotorsteuerungen (L297+L298 Kombi). Einmal als fertigen Bausatz 
und eins auf Lochrasterplatine.

Ich muss die schlechte Fotoqualität entschuldigen; habe leider keine 
Digi Cam und daher sind die Fotos mit dem Handy gemacht worden.

MfG,
Döner Man
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Gast #1426440
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So dann geh ich auch mal unter die Poser :-)

1) WL-CSP25-0.5er pitch, 2x QFN mit 36 Pin & 0.5er pitch, 125 Orange 
0402er LEDs, 3x RGB Sideleds, Hirose Standard Connector, 4 Layer, 0.6mm 
Printstärke, keine gepluggten Vias

2) 2x Lautsprecher, eingänge, Ausgänge, 2x Trenntrafos, 2x Audio Treiber 
ICs, 2Layer, 1.6mm

3) gefrästes board, 1 Lagig + Airwires, Aufgesetzt.: 4 Layer 0.6mm 
Piggyback mit angefrästen Bohrungen für SMD Kontaktierung + Plugged 
Vias, ein paar LEDs

lg
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Gast #1426752
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dachte es geht nur um PCB Designs

@Gast & Simon, es gibt nicht nur Hobbie Bastler die LEDs wo einbauen 
wollen ( und nein ich werd das nicht genauer erklären ).

Lautsprecher.: sind Laptop Lautsprecher die man bei Digikey kaufen kann.
Gast #1429278
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@Dietmar

Kannst Du mal erzählen, wie und womit du die Alu Front poliert hast?
Das sieht echt genial aus. Hast Du die fertige Front noch mit Klarlack 
überzogen? Wei sieht es aus wenn man die Front mit den Fingern berührt, 
bleiben dann hässliche "Fingertatschen" drauf?

Gruß aus Köln

Frank
Gast #1432321
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Ich habe es mit einem Craftomat-Polierset für die Bohrmaschine aus dem 
Bauhaus poliert, Kostenpunkt 10,70 EUR. Das Set enthält zwei 
Polierscheiben aus Filz und Stoff und braune und blaue Poliermasse. 
Grosse Sauerei, aber schnell erledigt. Was nicht funktioniert hat, war 
ein Alu-Poliermittel in der Tue aus dem Autohandel. Wie lange das so 
hübsch bleibt, weiss ich nicht. Habe gelesen, man soll poliertes Alu 
alle 14 Tage mit einem Microfasertuch nachpolieren, dann bleibt es so. 
Keinesfalls etwas aus der Tube verwenden, was schleifende Substanzen 
enthält - dann ist der Hochglanz weg. Wem das Nachpolieren zu 
umständlich ist, der könnte zum Schutz Zaponlack oder 
Spezialversiegelungen wie Everbrite, ZoopSeal usw. verwenden. 
Fingerabdrücke gibt es bei mir nicht, weil die Microtaster weit genug 
durch dei Front ragen. In diesem Blog sieht man, wie das Display 
eingebaut aussieht:
http://pidmod.blogspot.com/2009/09/gaggia-faustino-pid-mod-part-1_29.html
Gast #1440320
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künstlerischer waren nur die alten, dunkelbraunen platinen aus den 70er, 
ware schnörkelkunstwerke!

btw: witzige "bildanzeigefunktion", die hier wohl neu ist...mit 
backspace kann man alle bilder des gesamten beitrages "durchscrollen". 
oder ist das seitens firefox?

Klaus.
Gast #1444705
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>Gerüststelzen durch das Vordach
Mut zur Lücke! ;)
Das Vordach neu machen Kostet 200€, eine freitragende Konstruktion über 
10m ca. 700€.
Die Tür geht eh' nicht mehr auf, da haut sich keiner was an. :)
#1445014
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echt bemerkenswert was man hier sieht! Vorallem die "Professionellen" 
Platinen... Macht ihr das beruflich, dass ihr soviel Routine darin habt, 
dass es so ordentlich wird?

Hier mein erstes großes fertig gestelltes Projekt EIS (Extended 
Information System) ^^ ))

Das ist für den Einbau im Auto konzipiert für Musikanlagen zw. 0,5 ... 
20 kW (vorrangig "db-drag") Das Gerät kann: Batteriespannung messen, 2x 
DC Stromkablem Batterie <-> Endstufe bis jeweils ca. 1000A, 
Leistungsmessung Leistungsabgabe Lautsprecher, Clippingerkennung, 
Wirkungsgradanzeige der Endstufe, 2 Temp. Sensoren (alle Werte frei 
konfigurierbar auf dem Display in mehreren Ebenen, 2 Schaltbare Reilas 
.....)

Am Besten ist dennoch die Display - standalone - konstuktion. Als 
früherer "Casemodding Fan" musste einfach soetwas wie beleuchtete Tasten 
her : )

gruss Axel
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#1445290
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> Was macht man damit?

Eine IMU stützen - mit ein paar strategisch am Objekt verteilten 
GPS-Antennen kann man nicht nur die Position, sondern auch die Lage im 
Raum feststellen. Das bedingt allerdings das Rechnen einer eigenen 
Phasenlösung aus den Rohdaten und Auflösen von Mehrdeutigkeiten. Ich war 
nur für die Hardware zuständig und kann nicht mehr dazu sagen.
Gast #1445545
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Beispiel größerer Traktor, oder Mähdrescher. An die äußersten Enden eine 
Antenne, eine aufs Dach. Dann lässt sich sogar, wie schon geschrieben, 
die Neigung bestimmen und der Mähdrescher drischt vollautomatisch aufs 
Getreide ein.

Für die Militärfreaks ersetze Mähdrescher durch Panzer.
#1445924
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Christian H. schrieb:
> Ok, sowas ähnliches habe ich auf einer Baustelle gesehen. Dort haben sie
> mit Baggern eine Fläche eingeebnet und dabei die Fläche automatisch per
> GPS ausgehoben. Der Fahrer mußte "nur" auf dem Boden kratzen, die
> korrekte Höhe regelte dann das GPS.
Gibt's auch für Bohr-, Ramm- und Spezialbagger im Tiefbau. Man spart 
sich dadurch das Personal, das im Dreck die Pfahlpositionen markiert.
Der Geräteführer hat alle Informationen am Bildschirm ... sogar Bagger 
fahren ist heutzutage keinem Dödel mehr zuzumuten ;-)
#1463962
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Und damit es nicht langweilig wird, mal keine Uhr.
Eine Lötstation mit zwei Weller WSP80 Lötkolben. Kann man
auch kaufen, gebraucht sogar günstiger als diese hier.
Aber diese hat ein paar Features, die das Original nicht hat.
Und ich wollte sie selber bauen. :-)
Die Schaltung ist eine Entwicklung eines Freundes und mir.
Er hat alles analog mit OPs geregelt, ich habe mir
einen AVR genommen und noch das Display angeklemmt.
Das Layout der Platine hat noch ein anderer Freund gemacht,
da ich mit Eagle und anderen Tools zum Entwickeln von Layouts
irgendwie auf Kriegsfuß stehe ;-)
Die SW ist komplett von mir :-) Bei der Auslegung des Reglers habe mir 
einige Forenmitglieder geholfen. Danke nochmal dafür.

Gruß Joachim

Edit: Das Startdisplay nach dem Einschalten konnte ich mir nicht
verkneifen :-)

Noch ein Edit: Der findige und geübte Elektroniker wird auch 
feststellen, dass die Station noch nicht ganz fertig ist. Es fehlt doch 
etwas wichtiges ;-)
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#1464016
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Phantomix Ximotnahp schrieb:
> Der USB-Anschluss für den Tassenwärmer? :P
>
> Echt mal schönes Teil, sowohl die Nixie-Uhr als auch die Lötstation.

Danke :-)

> Hätte allerdings zwei Temperaturregler verbaut, für jeden Kolben einen,

Ist natürlich drin. Die Schaltung ist quasi doppelt aufgebaut. Hätte man 
auch optimieren können aber es ist gut so.
Beide Lötkolben werden vollständig getrennt behandelt. Es sei denn, das 
beide zusammen mehr als 80W Energie benötigen. Der Trafo hat nur 80W. 
Dann gewinnt einer, d.h. er bekommt das was er braucht und dem anderen 
wird dann soviel abgezogen, dass 80W nicht überschritten werden. 
Allerdings kommt das nur vor, wenn man die Lötststation einschaltet und 
beide Lötkolben aufgeheizt werden. Im praktschen Betrieb nie. Wer lötet 
schon mit zwei Kolben gleichzeiteig :-) Und selbst dann benötigen beide 
kaum soviel Leistung.

> inkl. Abschaltung falls man mal nur einen Kolben braucht...

Klar, ist auch drin.

Joachim
#1464021
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nwx schrieb:
> Wo ist der Schutzleiter in der Lötstation?

Stimmt! Das gibt 34 von 100 Punkten :-)

K. J. schrieb:
> Jo und irgentwie scheinste kein Anhänger von Sicherungen zu sein :P

Leider daneben ;-) Die Sicherung ist in der Kaltgerätebuchse integriert.

Ich hätte 'ne Verlosung starten sollen ;-)

Gruß
Joachim
#1464053
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Klaus2 schrieb:
> ....Lösung: Die blaue LED fehlt und die unbestückte RS232 :)

Die blaue LED stimmt ;-)
Die RS232 ist eine Option, die man statt des FTDIs (RS232-USB) hätte 
bestücken können. Über die serielle Schnittstelle hat man eine 
Terminal-Minikonsole.
Dort kann man z.B. dem Regler auf die Finger schauen und auch ein paar 
Parameter einstellen. Das über das Display zu machen, da fehlte mir die 
Lust. Die Minikonsole war schon fertig aus einem anderen Projekt.

> Die Uhr ist klasse - nach wieviel jahren hat sie ihren Materialwert in
> Kwh verbraucht? :)

Die Uhr braucht bei 12V ca. 250mA. Das Display ist aber nur ein paar 
Stunden am Tag an. D.h. im Mittel liegt der Verbrauch noch deutlich 
darunter.
Materialwert....  -räusper-  äh ja, billig war das nicht:

- Röhren (aus Litauen) ca. 150€
- Platine mit Teilen ca. 30€
- Holzgehäuse aus Spitzahornholz ca. 50€ + 'ne Flasche Wein (hat ein
  Tischler gebaut, hätte die Ecken nie so sauber hinbekommen)
- Plexiglasplatte (Laser geschnitten) ca. 35€
- Kleinkram (DCF-Empf., Steckverbinder...) ca. 30€

Nun darfst du deinen Strompreis nehmen und rechnen ;-)

Gruß Joachim
#1467208
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So, mal wieder was von mir.
Dieses Mal eine LED-Lampe für einen VW T4 California Camping-Bus.
Bei den originalen Innenraumlampen gehen leider alle paar Jahre die 
Leuchtstoffröhren kaputt. Und als dann letztes mal auch die 
Vorschaltplatine im Eimer war, wurde das ganze auf LED umgerüstet.
Verwendet wurden:
33x 5mm weiße StrawHad LED (130°, 1.500 mcd)
12x 5mm weiße LEDs (20°, 20.000 mcd)
5x  MC34063 als Konstantstromquelle

Die LEDs sitzen über Abstandshalter auf Lochrasterplatine. Verdrahtet 
wurde auf der Unterseite mit Kupferlackdraht.
Wegen dem kostanten Strom ist es egal, ob die Batterie voll oder leer 
ist, die LEDs sind immer gleich hell.
Angehängte Dateien:
#1467480
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Dominique Görsch schrieb:
> Warum so ein 5mm-Massengrab?

Bei den "normalen" LEDs hast du recht, aber die waren halt noch da. Die 
130°-LEDs habe ich deswegen genommen, weil ich mit (weniger) 
Highpower-LEDs keine so großflächige und trotzdem relativ homogene 
Abstrahlung bekomme. Außerdem ist die Blendwirkung viel geringer.
Gast #1467520
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Michael G. schrieb:
> min schrieb:
>> So jetzt zeig ich auch mal meinen kleinsten: Ein USB zu seriell Wandler
>> mit einem FTDI232BM Chip. Gelötet mit isoliertem Kupferdraht. Meine
>> bevorzugte Verdrahtungsweise.
>> gruss min
>
> Alter Schwede, da hab ich jetzt wirklich lachen muessen :D

funktioniert bestimmt besser als dein atxmega board
Moderator Persönliche Seite #1472442
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Mal was Lustiges:

Eigentlich sollte ein 78L05 im SOT-89-Gehäuse da hinein.  Allerdings
war das nicht bis zu Ende gedacht...  Die 5 V sind zu viel, es dürfen
nur ~ 4 V sein.  Also in der Bastelkiste gewühlt und noch einen LT1120
gefunden.  Die Platine werde ich dann wohl nochmal machen, aber für
die weiteren Experimente genügt sie mit dem ,,Huckepack''-Aufbau
erst einmal. ;-)
Angehängte Dateien:
#1472454
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> Hast du irgendwo nen Schaltplan von der Endstufe, oder besser gesagt
> magst du den posten^^?

In der aktuellen Form möchte ich den nicht posten, die Schaltung ist 
noch nicht auf Herz und Nieren getestet. Aber ich überlege, später eine 
überarbeitete Version mit verlässlich erhältlichen (!) Bauteilen zu 
posten und die Platine anzubieten.
#1472471
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Jörg Wunsch schrieb:
> Mal was Lustiges:
>
> Eigentlich sollte ein 78L05 im SOT-89-Gehäuse da hinein.  Allerdings
> war das nicht bis zu Ende gedacht...  Die 5 V sind zu viel, es dürfen
> nur ~ 4 V sein.  Also in der Bastelkiste gewühlt und noch einen LT1120
> gefunden.  Die Platine werde ich dann wohl nochmal machen, aber für
> die weiteren Experimente genügt sie mit dem ,,Huckepack''-Aufbau
> erst einmal. ;-)

Ist das eine Luftbrücke :D
Moderator Persönliche Seite #1472480
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Mathias O. schrieb:

> Ist das eine Luftbrücke :D

Optimale Packungsdichte mittels 3D-Aufbau. ;-)  Früher[tm] habe ich
alle Experimente nur in Freiluftverdrahtung gemacht, geht mit den
SMD-Bauteilen natürlich nicht mehr, da muss man immer erstmal ein
Platinchen machen.

Ich war ganz froh, dass die Lage der existierenden Leiterbahnen es
ganz gut ermöglicht hat, den LT1120 da ohne großes Fummeln auch
rein zu bekommen.  So kann ich erst einmal weiter an der Firmware
feilen, bevor ich am Ende diese Platine nochmal mache.
Gast #1472554
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>gefunden.  Die Platine werde ich dann wohl nochmal machen, aber für
>die weiteren Experimente genügt sie mit dem ,,Huckepack''-Aufbau
>erst einmal. ;-)

Bei solchen Bildern rollen sich mit immer die Fußnägel. Mir drängt sich 
der Vergleich mit einer Wurstverkäuferin auf, die die Wurst in benutztes 
Toilettenpapier packt...

So, jetzt geht's mir besser. :)

Das musste mal (angesichts vieler solcher "Konstruktionen") gesagt 
werden. Nach drei Falschen Bier fallen einem solche Anmerkungen auch 
irgendwie leichter.
Ich wollte den an sich wirklich sehr interessanten Thread damit aber 
nicht kaputtmachen. Mehr Bilders bitte!! :)
Moderator Persönliche Seite #1472705
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Uhu Uhuhu schrieb:

> Auf Lochraster mit Lötpunkten und Fädeldraht gehts auch mit SMD.

An Lochraster habe ich mich irgendwie nie gewöhnen können.  Aber
spätestens bei Bauteilen im 0,5-mm-Raster (einschließlich DFN/QFN
etc.) wäre damit ohnehin Schluss.

Juppi J. schrieb:

> Ich bin also nicht allein,mit Freiluftaufbau u.Kofferbenutzung.

Naja, ich würde sowas aber (außer vielleicht im UHF-Bereich, wo es
auf jedes Nanohenry ankommt) nicht in ein fertiges Gerät bauen.
Gast #1472751
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Mein neues Projekt:
Natürlich mit Kupferdraht auf Lochraster aufgebaut. Weils schneller geht 
und mehr Möglichkeiten zum Experimentieren im Nachhinein bietet.


mega 128L
S65-display
bluetoothmodul (seriell)
Drehencoder
Ds1820
Lipo und Laderegler Mic 5158
SD-card (noch nicht verdrahtet)
Lautsprecher und Handyvibrator
Angehängte Dateien:
#1472819
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Hallo zusammen,

ist ja eine schöne Bandbreite, die hier abgelichtet ist. Als reiner 
Hobbyist habe ich bisher noch keine professionell geätzte Platine 
verwendet, sondern bin beim Lochraster geblieben.

Ich habe mir nur angewöhnt den Bestückungsplan (inkl. Drahtbrücken der 
Oberseite) auszudrucken und auf die ochrasterplatine zu kleben. Auf der 
Unterseite verdrahte ich mit Silberdraht- Vorteil: man kann recht 
zielsicher Signale identifizieren wenn's ums Debuggen geht.

Wenn die "Beinchendichte" hoch ist, d, h, die mit Silberdraht zu 
überbrückenden Abstände zu klein sind, rotze ich auch schon mal einfach 
fett Lötzinn hin. Wahrscheinlich elektrisch suboptimal - hat damit schon 
jemand (böse) Erfahrung gesammelt?

Gruß,

Marc
--
http://marc-stoerzel.de/page15.php
Angehängte Dateien:
Gast #1473430
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>rotze ich auch schon mal einfach
>fett Lötzinn hin. Wahrscheinlich elektrisch suboptimal - hat damit schon
>jemand (böse) Erfahrung gesammelt?

Mache ich fast immer so, habe bisher noch keine schlechten Erfahrungen 
damit gemacht.
#1474316
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overseer schrieb:
> http://www.mikrocontroller.net/attachment/54864/gallery_remote_test.jpg
>
> hab das bild weiter oben im thread gefunden..
>
> und frage mich, was ist das für ein bauteil (auf der linken platine -
> die kleine grüne platine mit den 14 beinchen) :/

Hehe, wie ja schon weiter oben gesagt, das ist ein Hope-RF RFM12 
Funkmodul sener/empfänger.
Bildet mit einem Mega32 eine dratlose UART (Serielle 
Schnittstelle/RS232) unter zuhilfenahme von Florian Scherbs Funkboard 
Code.
Einfach Daten in die Uart schieben und ab da läuft der Funkkram 
automatisch und am Empfänger Board kommen die daten wieder aus der Uart.

Das ganze ist teil einer Funk-Fernbedienung, mittlerweile ist das Ding 
stark gewachsen ;-)
So ne art eigenbau AVR PDA mit Funkmodul, 128x64 GLD mit Backlight, 
SD-Card, Soundausgabe, Mikro, USB und noch so einigen Spielereien...
Alles an nem LiPo Akku im In-Circuit Ladeschaltung und Spannungsregler 
auf 3.3v

Edit: Achja, das ganze mit nem Mega2561 bei momentan 8Mhz, soll aber 
noch schneller werden.

Layout für das Funkboard zum selber ätzen gibts wenn wer interesse hat 
;-)

Grüße,
Peter
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Gast #1478355
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"

min schrieb:
> So jetzt zeig ich auch mal meinen kleinsten: Ein USB zu seriell Wandler
> mit einem FTDI232BM Chip. Gelötet mit isoliertem Kupferdraht. Meine
> bevorzugte Verdrahtungsweise.
> gruss min

Alter Schwede, da hab ich jetzt wirklich lachen muessen :D

"

Naja, wenns funktioniert muss man hoechstens ueber die Leute lachen die 
fuer sowas auf ne teure Platine warten ;)
Gast #1478806
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Klar funktioniert's! In der Zeit in der ich eine Platine geroutet habe, 
sie geätzt habe, gebohrt und gelötet, kann ich das auf Lochraster 
mindestestens 3 mal so schnell machen ;-) und es geht ja hier um 
individuelle Kunst.
Und für den Schweden nocheinmal einer zu lachen:
Mein 8-Kanal Logicanalyzer...funktioniert auch.
nicht meins sondern: http://www.microlaboratories.com/?page_id=77
Das nächste mal mach ich mal wieder eine Platine mit Tonertransfer :D
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Persönliche Seite #1479041
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Christian D. schrieb:
> Was kann denn ein "Dingsda" alles?

Sieht so aus, als ob das "Dingsda" recht viel Energie "vernichten" kann, 
weshalb es so große Kühlkörper braucht^^

Ich tippe mal auf ein Test-Netzteil für den Computer (Wegen dem 
ATX-Stecker oben links). Auch sind oben auf den schwarzen Bauteilen 
Spannungen wie 3,3V; 5V; 12V draufgeschreiben, also PC typische 
Spannung.
Auch scheinen recht hohe Ströme zu fließen wegen den dicken Kabels, was 
auch ein Indiz dafür sein könnte.
Gast #1479075
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moin,

nen kleiner mp3 player den fuer das auto meiner freundin gebaut hab...
um mich in den pic32 einzuarbeiten...

basiert auf dem mas 3507d (hatte noch nen alten pontis player)
kann mit 2 sdhc karten betrieben werden...

das display ist das pollin 240*64 display von sharp mit eigener
hintergrundbeleuchtung (sind diese tidal hintergrundbeleuchtungen von
pollin)

klar haette man auch das decoden mit dem pic32 machen koennen
aber ich wollt schon immer mal dne mas benutzen...

wie man sieht hab ich hab ich die pullups fuers i2c vergessen...

lg ;)
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Gast #1479506
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>Was kann denn ein "Dingsda" alles?

:-)

Stabile, uC gesteuerte Stromsenke bis 600W (mit Lüftern) mit ca. 100mA 
Genauigkeit je Kanal als Netzteiltester und separatem 
Spannnungs-/Stromwertaufnehmer zur Echtzeitmessung von Komponenten. Das 
ist das vorläufige Funktionsmodell auf AVR-Basis.
Gast #1479613
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900ss:
in der tat hat sie sich gefreut. sie beschwert sich immer das ich an 
meinem kram rumbastel nun hatte sie auch mal was davon. ne war nicht zu 
weihnachten zum 1-jaehrigen...
wobei... indirekt hab ich auch wieder was davon. weil ich ein tetris 
eingebaut habe und sie meisstens faehrt kann ich mir die zeit ein wenig 
vertreiben...

alexander: "@chris... erklär lieber mal was du da mit dem chip gemacht 
hast..." hm ? meinst du die fehlende kante beim mas 3507 ? hust das 
ist beim ausloeten via heissluft passiert. :)
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