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einfacher Pulserzeuger
Soll er denn ein Computermuseum ausrauben? Wenn Monoflop, dann wenigstens was aktuelleres, wie ein 74HCT123: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf Überlegenswert ist auch ein kleiner µC, wenn man sich damit auskennt.
denn ein Computermuseum ausrauben? > > Wenn Monoflop, dann wenigstens was aktuelleres, wie ein 74HCT123: > https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf Was kann der denn besser als der 4528? Der beruht doch auf den wesentlich älteren SN74123.
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
Guck dir mal meine Videos dazu an, das zweite glaube ich: Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=HcE7Ad6KD4U teil3: https://www.youtube.com/watch?v=aTZBoD9yntM
sie auch. Von dem meisten Zeugs da unten habe ich noch nie etwas gehört. Bekannt sind mir nur 68HC11,68000, AVR, Blackfin, DSP16, Intel, MicroBlaze als Softcore und die MSP's, sowie V850 aus meiner Zeit bei Renesas vor 20 Jahren. Motorola 68HC11 A29K Adapteva Epiphany Atmel AVR Blackfin C4x
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Kompleete Werkstattauflösung
Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94 Stück Stange 74HC04 50 Stück Stange 74HC08 SMD 55 Stück Stange 74HC20 5 Stück Stange 74HC123 22 Stück Stange 74HC126 16 stück Stange 74HC132 24 Stück Stange 74HC138 8 Stück Stange 74HC157 25 Stück Stange 74HC163 12 Stück Stange 74HC164 50 Stück Stange 74HC175 24 Stück Stange 74HC4066 10 Stück Stange 74LVC4245 SMD 5x Stange
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Line Buffer DIL8 oder SO8
Was spricht gegen den einfachen 74HC04 bzw. 74HC125? OK, dort sind 6 bzw. 4 Gatter drin, aber das sollte bei den allermeisten Hobbyprojekten kaum stören.
Falk B. schrieb im Beitrag #5954068: > Was spricht gegen den einfachen 74HC04 bzw. 74HC125? Nur der Formfaktor. SO8 oder DIL8 sind hier einfach perfekt, weil es noch in ein kleines Steckergehäuse paßt. Hätte ich mein STK500 nicht verliehen, hätte ich jetzt endlich eine
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Endlos-Potentiometer in stabil?
leider 7 Pins. Denk ich nochmal drüber nach. Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung.
Peter D. schrieb im Beitrag #5956375: > Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. > Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger
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Verständnis Adressdecoder
generieren. stimmt, früher nahm man 139er und 138er Dekoder zusammen. erst den 139er 74139 bis 74HC139 für die oberen Adressen, mit dem Ergebnis ging man aufs !Enable der 138er optimal so das alle 2K SRAM ein Enable !CS bekamen. passt wunderbar: 64K Adressraum mit dem 139er (4 Ausgänge) in 4
gibt muss von 10,999 auf 11 aufgerundet werden!
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Quadraturauslese nach Dannegger
Eingang-Clock Signal der Schaltung mit der Frequenz meines Atmega644 Quarzes per CKOUT Pin. (Baudquarz 11,0592 MHz). Die Quadratursignale A und B liegen ebenfalls an und haben im Oszilloskop sichtbar den gewünschten 5V Hub. Die benötigten Chips 74HC174 und 74HC86N sind bei 5V Betrieb schnell genug um so
Takt muss soweit ich das verstehe nur wenige Male schneller als die Encoderrate sein. Selbst mit 11MHz:8 = Hausnummer 1,5MHz könntest du also locker 500000 Steps pro Sekunde erfassen, wenn der Prozessor schnell genug wäre, eher Richtung 1Mio. Muss das sein?
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Frequenzteiler 10 MHz auf 50 Hz
oder ohne µC mit Zähler-ICs z.B. 3 Stück 74HC390
ist) aus der Netzfrequenz zu gewinnen. Favorisiert habe ich aber bis jetzt den OCXO 10 MHz mit 3 X 74HC390.
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Quarz für schmalbandiges DCF77-Filter
Wuttke). Der Quarz ist zwar 5cm lang... Das war ja nicht billig. Dazu 13 Nixie-Röhren und einen Haufen 74LSxx. Jetzt wollte ich auch wieder einen solchen Empfänger bauen, aber nicht, um die Uhrzeit zu empfangen, sondern um die 77,5 kHz als Referenz für eine 10 MHz PLL-Schaltung zu verwenden. Und so wollte
herein gefallen zu sein ;-) Aber ich war es, der so einen Quarz gesucht hatte. Er müsste dann im HC6-Gehäuse mit mehreren cm Länge sein. Eine PN kann ich dir schicken. Vor Jahren? Meine DCF77-Empfänger war auch durch einen Funkschau-Artikel initiiert, aber das war vor Jahrzehnten - vor 1980 oder
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NE555, FlipFlop IC4017 oder Impuls Relais Brauche Hilfe für Auswahl
heisst aber auch wieder er fängt von vorne an ? Wenn "vorne" beliebig meint, dann ja. Z.B. ein 74HC192 (Dezimalzähler 0..9) könnte nach dem Einschalten auch auf 15 stehen. Daher sind auch diese "ungültigen" Zustände im Datenblatt abgebildet. Z.B. steht er nach dem Einschalten auf 11, geht er mit
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer 74HC4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer 74HC245, DIL20, Octal bus transceiver; 3-state DM74165, DIL16, 8-BIT PARALLEL-TO-SERIALSHIFT REGISTER (DM8590) 74LS165, DIL16, 8-BIT PARALLEL-TO-SERIALSHIFT REGISTER HCF4010, DIL16, Hex buffer/converter (non-inverting) SN74HC240, DIL20, OCTAL BUFFERS AND LINE DRIVERS WITH 3 STATE OUTPUTS TIP31C, TO220
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64 Eingänge für Arduino
würde auch eine Reihe Schieberegister nehmen, weil sie einfach und billig sind. Mein Favorit ist der 74HC165.
Vorteil, es gibt deutlich schwächere Reflexionen und die I2C-ICs haben interne Filter gegen Spikes. Ein 74HC165 kann typisch bis 56MHz takten, d.h. ein Übersprechen oder eine Reflexion von 9ns kann eine falsche Taktflanke erzeugen. Der CD4021 ist mit 3MHz deutlich unkritischer. I2C mit 100kHz ist aber noch
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
hameg-archive/HM1005_deutsch.pdf gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Reihe.
schrieb im Beitrag #5881702: > gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Laut Datenblatt schafft der Kalibrator aber nur ca 5ns Anstiegszeit und ist damit zu langsam für den TO.
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
(3.3V). Der andere ist das Signal, kommt aber nicht direkt vom uC sondern von einem Pegelwandler (74HC374), welchen man auf dem Bild mit der MPU rechts unten sieht. Der Eingang davon kommt interssanterweise vom Pin XA3, eigentlich ein Adress-Pin für externes Memory. Ich hätte hier eher einen UART erwartet
==== * Function: Bluetooth Chipset * Marking: csr BC417 143BGQ * Package: BGA ==== (11) SN65LBC179D ==== * Function: LOW-POWER DIFFERENTIAL LINE DRIVER AND RECEIVER PAIRS * Marking: TI 6LB179 19M AELR * Package: SO8 ==== (12) SN74LVTH374 ==== * Function: 3.3V ABT OCTAL
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ADC- und DAC-Experimente mit PCF8591 auf Banana Pi SBCs (WiringPi, i2c-tools)
| 3 | 5 | SCL | ALT5 | High | | 10 | 8 | 24 | CE0 | ALT5 | Low | | 11 | 7 | 26 | CE1 | ALT5 | Low | | 12 | 10 | 19 | MOSI | ALT5 | Low | | 13 | 9 | 21 | MISO | ALT5 | Low | | 14 | 11 | 23 | SCLK | ALT5 | Low |
interessant: https://www.ebay.de/itm/3pcs-16CH-Analog-Digital-Multiplexer-Breakout-Precise-Module-CD74HC4067-TE669/133046277016 D.h. damit kann man pro ADC-Kanal aus 16 weiteren Kanälen dahinter auswählen. Betriebsspannung ist zwar 2 bis 6V, aber ob die Signale mehr als 3.3V sein müssen geht aus der
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PWM-Erweiterung für PC
erreichen möchtest, bleibt hingegen im grauen neben verborgen. Mit einem einfachen Logik-IC vom Typ 74HC573 für 40 Cent kannst du ein PWM Signal auf acht Ausgänge verstärken. An jeden Einzelnen kannst du mehrere Lüfter anschießen. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC563_74HC573%23STM.pdf
> > https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC563_74HC573%23STM.pdf > > Schließe einfach alle 8 Eingänge an das Mainboard an. OE gehört auf GND > und LE gehört an VCC (5V). Das ist auf jeden Fall eine Verbesserung gegenüber der 4-Fache OP
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Frequenz durch 2,5 teilen
ausgeben. Mit den schwarzen bei 2 eine 1 ausgeben. Beides verodern: [code]00112233440011223344 weiß 11--------11-------- 40011223344001122334 schwarz -----11--------11--- 11---11---11---11--- OR[/code] Extra: Laufzeit abgleichen, um Jitter zu minimieren. Alternativ: Ausgangssignal filtern.
MHz-Signale verodert ergeben dann die 10 MHz mit 40 %. [code]1-1-1-1-1-1-1-1-1-1- Eingangssignal = 25 MHz 11--------11-------- Durch 5 geteilt = 5 MHz -----11--------11--- Phasenversetzt um 2 1/2 Takte = 5 MHz 11---11---11---11--- Verodert = 10 MHz[/code]
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Modulo 60 Zähler
einzig saubere Lösung ist daher, mit 2 74HC00-Gattern einen RS-FF zu bauen, der den Presetpuls bis zur steigenden Taktflanke verlängert. Oder man nimmt gleich Zähler mit synchronem Preset, z.B. 74HC161. Dann braucht man keine extra Gatter
der nichts versteht. Der erste 74HC193 kriegt durch NAND1 (Q3 AND Q1) -> NAND2 beim Übergang von 9 auf 10 einen Reset Impuls. Dieser Reset Impuls clockt gleichzeitig den zweiten 74HC193 welcher durch NAND3(Q2 AND Q1) -> NAND4 beim
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
Information kein Kreuzworträtsel geliefert werden;-) Mir fällt da gerade ein recht altes IC ein. Der 74C922 bzw. 74C923 sind Tastaturencoder, für 16 bzw. 20 Tasten. Die Älteren hier werden die noch kennen. Leider gibt es die Chips nicht mehr zu kaufen. https://www.soemtron.org/downloads/disposals/74c922.pdf Dahinter ein 74HC4514, Treiber und dann die monostabilen Relais. Sorry, aber ich musste etwas abschweifen. Hast Du die Relais schon gekauft, oder ist die Auswahl der Bauteile noch offen?
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
auch Geld. Wenn es ein wenig eckig sein darf, dann tut es ein billiger und passend verschalteter 74HC74, guck mal nach "tayloe mixer". Da hast du 4 Signale für die 4 Quadranten, kannst also den Sinus grob annähern: i: + 0 - 0 + 0 - 0 ... q: 0 + 0 - 0 + 0 - ... Sowas durch jeweils einen dezenten
F_Oszillator / 2^N Wobei N die Bitbreite das Phasenakkus ist. Bei 50 MHz und 32 Bit sind das schlappe 11,6mHz (Millihertz!). > Wir würden schon gerne ~1.5Hz erreichen, um den Piezo frequenzsteuern zu > können. Siehe oben.
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Umstieg 5V auf 3V3
richtig. 1) Es gibt auch 5V-IC, deren garantierter High-Pegel am Eingang deutlich niedriger liegt 74HCTxx . https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT00.pdf -> siehe S.5 (High-Level ab 2V!) 2) Die 2,4V sind als Ausgangspegel eines 3,3V-IC auch sehr niedrig angenommen. Das kann eigentlich
mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%203.pdf Kapitel 11.7.
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Schaltung zur Erkennug eines langen Pulses
klingt wie *555 *556 HildeK schrieb im Beitrag #5803649: > Zwei Monoflops. Sowas wie 74HC4538?
Georg M. schrieb im Beitrag #5803674: > Sowas wie 74HC4538? Ja. Und so gefühlsmäßig müsste das sogar ohne Zusatzgatter gehen, da der jeweils zwei Eingänge hat, die jeweils für den andern als Enable/disable nutzbar sind ...
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MCU mit 64Mbyte RAM
gelesen werden sollen! Damit muss man nur die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! Der MUX steckt also schon in den SDRAMs.
gelesen werden sollen! Damit muss man nur > die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! > Der MUX steckt also schon in den SDRAMs. Danke. Das tönt doch schon sehr vielverprechend und das mit dem DQML/H statt Multiplexen ist eine super Idee denn davon weiss der SDRAM Controller
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Erste 65C02 Basteleien.
wieviel mA der Prozessor an den Pins liefert. Iol/Ioh stehen im Datasheet. Treiber dazwischen hängen. 74HC544 tuts. > 2. Gibts sowas wie eine minimale Taktrate? Es steht keine maximale Zykluszeit im Datasheet, also nein.
Die 74xx245 können z.T 40mA pro Ausgang. Hier gibt es einen Basicrechner : http://searle.hostei.com/grant/6502/Simple6502.html
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Arduino - SPI über lange Leitung
sich jetzt 2 mögliche Lösungen aufgezeigt. Lösung 1: Ich nehme wie von Falk vorgeschlagen den 74HC4050 für CLK, MOSI, SS usw. und den 74HC125 für MISO Was mir nicht so gut gefällt ist, dass ich 8 Kanäle von 5V -> 3,3V brauche und Einen Kanal von 3,3V -> 5V. Der 74HC4050 hat 6 Kanäle und der
Bastler machen! Agile Development! > Lösung 1: > Ich nehme wie von Falk vorgeschlagen den > 74HC4050 für CLK, MOSI, SS usw. und den > 74HC125 für MISO > Was mir nicht so gut gefällt ist, dass ich 8 Kanäle von 5V -> 3,3V > brauche und Einen Kanal von 3,3V -> 5V. > Der 74HC4050 hat 6 Kanäle
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MSP23S17 Adresspins Verhalten
testen? Oder einfach für alle IC separate ~SS verwenden? Dann allerdings scheint in manchen Fällen 74HC595 besser zu sein: nur 1 byte zu übertragen statt 3. Ich habe mit verschiedenen Geschwindigkeiten ausprobiert. IOCON lässt sich lesen lassen. HAEN steht auf 1. Für Sicherheit habe ich auch andere
IOCON.BANK = 0 .equ MCP23S17_INTCAPA_1 = 0x08; IOCON.BANK = 1 .equ MCP23S17_INTCAPB = 0x11; IOCON.BANK = 0 .equ MCP23S17_INTCAPB_1 = 0x18; IOCON.BANK = 1 .equ MCP23S17_GPIOA = 0x12; IOCON.BANK = 0 .equ MCP23S17_GPIOA_1 = 0x09; IOCON.BANK = 1 .equ MCP23S17_GPIOB
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Digitaltechnik - Multiplexer
lösen. Counter: CD40193, Up/Down Counter wird über 2 Taster gesteuert MUX: CD4051, CD4067 bzw. 74HC4051, 74HC4067 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4067b.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4051b.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd40192b.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4051.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4067.pdf Mechanisch würde ich das Problem mit einem simplen Stufenschalter lösen: https://www.reichelt.de/stufen-drehschalter
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alte Bauteile noch brauchbar?
an dem "alten Mist" noch ne alte und eigentlich gar nicht schrottige CNC-Mühle dran hängt. Da gibts 74xx und 74LSxx, CPUs wie 80186 und ähnlichen Krempel, damit verdienen aber Leute noch gutes Geld. Gruß, Holm
Elektronik entwickeln. Loriot: Achwas! Prototypenentwicklung ist Teil meiner Arbeit, ich bin seit 11 Jahren selbständig. > Wer also am Entwicklerarbeitsplatz eine Kiste mit uralt-FET und Stangen > voller 74er Logik findet, wird sich wohl am Besten auf den Weg zur > Mülltonne machen. Hier war
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Gegen Stück zum 4026B gesucht.
einen 74x90 als Zähler verwendest, dann gibt es natürlich auch passende Decoder für 7-Segment Anzeigen mit gemeinsamer Anode. Z.B. 74x47 oder 74x247. Wie ich dir bereits sagte: Zähler mit eingebautem Decoder
gebräuchlicher. Und falls es dir darauf ankommt, vorwärts und rückwärts zählen zu können, gäbe es den 74x192 als Dezimalzähler. x steht immer für die Logikfamilie. Z.B. LS für low-power Schottky. Viele (aber nicht alle) 74er gibt es auch als 74HC bzw. 74HCT in CMOS.