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Pegelwandler
von Reichelt, nicht 5V tolerant) bei TI heissen die 74LVX... nur 74LV... 74HC4050 (bis 15 V Step-Down-Pegelwandlung laut Datenblatt, bei Reichelt in DIP und SO erhältlich) MAX3373/MAX3375 NC7SZ08 oder andere aus derselben Serie. CMOS-Logik mit 5-V-toleranten
führen. Derartig benutzte Eingänge sollten Schmitt-Trigger-Verhalten aufweisen. Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
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Lauflichtschlatung als Basis für Multiplexer mit MOSFETs
was? sollte evtl. gegen VCC, parallel zu R2? Signal "COM" ist einfach nur da? Wo geht es hin? CD74HC4067 läuft mit 3.3Volt? U$1 sollte IC4 werden? "sonst" fällt mir nichts auf. Ein (o.g.) 4060 war Dir zu doof? StromTuner
Messgerät gelötet wird. Habe ich jetzt noch mit der Versorgung und GND auf eine Pinleiste gelegt. > CD74HC4067 läuft mit 3.3Volt? Funktioniert laut Datenblatt ab 2V Auszug: • HC Types - 2V to 6V Operation > U$1 sollte IC4 werden? Ja richtig! Ist geändert. > Ein (o.g.) 4060 war Dir zu doof? Ja
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5V <=> 3,3V Pegelwandlung
0,6*VCC und kommen mit 3,3V Signalquellen gut zurecht. Da reicht für die gesamte Pegelwandlung ein 74HC4050. MfG Spess
http://www.ti.com/product/sn74lvc1g17
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7 Segment mit 74LS47
Ein 74LS47 bringt wohl kaum genug Strom für eine Multplexanzeige mit 4 Stellen die also den 4-fachen Strom braucht.
#3086175: > Man spart immerhin drei Ausgangs-Pins. Wenns darauf ankommt, nimmt man bessser 1-2 74HC595, spart 4-8 IOs.
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Oszillator mit ~100kHz und ~5-10% On?
rrrechnet) :-( Dies war die Schaltung: http://i.stack.imgur.com/XVbyH.gif und verwendet habe ich ein 74hc14 und mit 5V versorgt. Mir wäre es lieb, wenn der Oszillator aus "Std" Bauteilen alá 74xx aufgebaut werden könnte. Ein NE555 sollte nicht verwendet werden. Gegen die Lösung mit dem Schmitt-Trigger
(etwa) um den Faktor 3 niedriger. > Ich würde dann um den Duty zu verändern wie ... Seite 7 Abb 11 aufbauen. Ja, passt doch. Mach einfach den Kondensator größer. > Ich würde dann um den Duty zu verändern wie ... Seite 7 Abb 11 aufbauen. Etwas unschön an dieser Schaltung ist, dass du dann zwei
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Steuerung Gleisfreigabe
Einen fertigen FF-IC in der CD4000er Serie gibt es, soweit ich weiß, nur für aktiv HIGH (CD4013). Die HC-Serie hat welche (74HC74), die aber nur mit max. 5V betrieben werden können. Du musst aber für die Ansteuerung des Relais noch einen Transistor spendieren, die wenigsten CMOS-Bausteine können direkt
fertigen FF-IC in der CD4000er Serie gibt es, soweit ich weiß, nur > für aktiv HIGH (CD4013). Die HC-Serie hat welche (74HC74), die aber nur > mit max. 5V betrieben werden können. > Du musst aber für die Ansteuerung des Relais noch einen Transistor > spendieren, die wenigsten CMOS-Bausteine können
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Platinen-Layout so okay?
durch das externe Timing. Ich verwende z.B. beim TLC5940/5941 den CLKOUT des uC und einen Zähler ala 74HC4060/74HC4020 um das BLANK-Signal zu triggern, damit ich die Timer noch frei habe (wenn ich z.B. einen ATTiny verwende). Dann noch das Blank-Signal aus dem 74HC40x0 über ein OR-Gatter mit einem Blank-Pin
Einige Leiterbahnen gehen recht nahe an Pins von den FETs (Q5,6,7,8,10,11) vorbei. Mag zwar unkritisch sein, aber da genug Platz vorhanden ist, kann man die Leiterbahnen auch so verlegen, dass es da nicht so eng zu geht. Die Leiterbahn zwischen U1-9 und U2-14 kann man
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
geahnt, daß Du das etwas anders nutzt. Bei IC-Bezeichnungen geht das aber nicht, oder? Bei den 74ern schlägst Du ja in der Hilfe vor hier den allgemeinen Typ (zum Beispiel 7400) einzutragen. Die Spezialisierung wie 74HC00 oder 74LVX00 ist ja mittendrin und damit hat man hier dann die Doppelt-Eintragung
nicht mehr als Bezeichnung in der Bestellung drin steht. Beispiel: Bauteil: 4011 Lager/Gehäuse: 74HC4011 Daraus die Bestell-Bezeichnung: 74HC4011 Vorher machte EleLa das: 4011 74HC4011 Und jetzt sieht das schöner aus. PS: EleLa hatte bei der Reichelt Bestellnummer noch ein Problem, wenn die
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Realisierung mit einem Mikrocontroller ?
Cents gibts nur normale Triacs und dann sollte man den MC doch besser über besagte Schieberegister 74HC595 und 3 Optokoppler galvanisch vom Netz trennen. "Doch nur wenn alle Lämpchen an sind und wer macht schon sowas!?" Z.B. ausgerastete Software. Also bei der Schaltungsentwicklung auch darauf achten, daß der Resetzustand "immer alle Lammpen aus" ist. Auch ein Watchdog (74HC123) ist nützlich, falls die CPU hängt, d.h. für eine bestimmte Zeit der Schieberegistertakt ausfällt, daß dann ebenfalls alle Lichter ausgehen. Eine Stromüberwachung für jede Lampe einzeln dürfte
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mehrere AVR synchron laufen lassen
oder 74HC74 ist hier und mir egal, als AHCT Type war das 7474 nicht verfügbar aber als 7400 > Oder auf Planlosigkeit . . . kann ich halt nicht beurteilen, hab den Einsatzort und die Funktion nie zu Gesicht
beschaltet werden oder 74HC74 ist hier und mir >egal, Mehr oder weniger. > als AHCT Type war das 7474 nicht verfügbar aber als 7400 Warum AHCT? HCT tut es locker, der schaltet auch in 20ns und weniger. SOOOO schnell
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USB<->ttl wandler
an den anderen TriState-Buffer anschließen. Du brauchst also /zusätzlich/ zum FT232 noch einen 74HC04 und einen 74HC126.
lassen, der FT232 kann das in Hardware und macht das mit einem separaten Pin, CBUS2/TXDEN (siehe Seite 11 im Datenblatt des FT232R sowie wie schon angedeutet die RS485-Treiber-Schaltung auf Seite 28). Verwendet man eine der Handshakeleitungen, muss man die per Software ansteuern, was aber unnötig ist,
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Schieberegister mit LEDs
Hallo zusammmen, folgende Lage: Ich habe 3 Schieberegister (74HC595) kaskadiert. An dem "ersten" Register hängen 6 LEDs mit jeweils 25mA. Diese LEDs haben immer ihre volle Helligkeit. An dem zweiten und dritten Register hängen 7 LEDs ebenfalls mit 25mA. Wenn
100nF kerkos zu stabilisieren, leider ohne Erfolg. An was könnte das liegen? Lt. Datenblatt des 74HC595 treiben die Ausgänge bis zu 35mA pro Port. Gibt es dort eine Einschränkung die ich übersehen habe? Ich habe ebenfalls auch ein LCD mit Hintergrundbeleuchtung an der selben 5V Quelle hängen.
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
aber eine um 180° phasengedreht? Genau. >das habe ich bereits eingebaut (siehe Anhang) Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht ein 74HC oder 74HCT? >Das ist mir jetzt wieder nicht ganz klar: Ich habe ja ein GND-Polygon >über der gesamten Leiterkarte. Auf dem
Midlayer eine quasi durchgehende GND-Fläche generieren. Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: > Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht > ein 74HC oder 74HCT? Was ist das Problem mit der Schnelligkeit? Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: >>b)Sollten die LDO's
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BEENDET [T]ausche div. Fachbücher gegen alte RPB-Bände
gegen vernünftig aufgerundetes Maxibrief-Porto. Anfragen bitte per pn. BTW: falls jemand noch HC08/HC11-Datenbücher gebrauchen kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/334627
Neu hinzugekommen Pos. 74: http://www.mikrocontroller.net/topic/334411?goto=3664137#3664137
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
hameg-archive/HM1005_deutsch.pdf gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Reihe.
schrieb im Beitrag #5881702: > gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Laut Datenblatt schafft der Kalibrator aber nur ca 5ns Anstiegszeit und ist damit zu langsam für den TO.
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Port-Restore am 8051 möglich ?
8051 die Ports P0/P2 die für die externe Addressierung nötig sind zu restaurieren ? Für den Motorola HC11 gab es einen zusätzlichen Chip der die Ports zurückbrachte. Die IO's am 8051 sind ja recht einfach, aber wie wären die Bedingungen um dem 8051 den P0/P2 als IO "vorzugaukeln"? Es ist klar das
immer jeden Buszugriff mit drauf. Wenn man IOs am Bus haben will, macht man das memory mapped (74HC541/74HC574). Peter
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AVRISPmkII empfehlenswert?
Lösungen nicht schlecht. Genau so ist es. Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Der AVRISPmkII ist ebenfalls
Klaus Wachtler schrieb im Beitrag #2372354: > Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin > arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel > insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). > Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Nils S. schrieb
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Preise für Evalboards
zusammen bekommen *schmunzel* Bestellnr Preis Anzahl ATMEGA 8L8 DIP 1.80 1 MAX 232 CPE 0.40 1 74HC 125 0.23 1 LED 3MM 2MA 0.09 4 SM 1/63RAD 0.07 4 B80C800DIP 0.18 1 METALL 10,0K 0.08 2 BAT 46 0.11 5 1N 4xxx DIODE 0.02 1 PIHER 10-L 100K 0.19 2 KERKO 22P 0.04 2 D-SUB BU 09EU 0.27 1 D-SUB
1 TASTER 3301B 0.08 3 16,0000-HC18 0.23 2 D-SUB BU 09EU 0.27 2 LED 3MM RT 0,05 2 ---------------------------------- Warenwert 4,84 für die Bauteile ---------------------------------- bleiben 10,11 für die Leiterplatte dazu
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Mal wieder ein toter Spartan
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >beides ? nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige verschleifungen der signale bei rauskommen
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >>beides ? > > nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder > 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier > im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige > verschleifungen der signale bei rauskommen
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Wer hat denn hier auch noch alte Pocket Computer wie Sharp, Casio, Pocket PC oder Palm/Visor?
zwar 32K Module aber nutzbar waren nur 28K) an einem Vormittag in der Küche ein, ausdekodiert mit 74HC138 74HC139 als die Speicherpreise fielen und ich einen guten Studentenjob hatte. Andere im Computerclub liessen sich auf Folienleiterplatine 192K einbauen, soweit wollte ich dann doch nicht gehen.
Ein echter Handschmeichler. Leasing Ruecklaufer. War relativ preiswert, da angeblich nicht mehr Win11 kompatibel. Sehr empfehlenswertes Geraet fuer Linuxer.
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Überspannung die 4. - Kaffevollautomat Widerstand vor Varistor
Könnte auch ein 74HC14 (6-fach Inverter mit Schmitt Trigger) sein.
Udo K. schrieb im Beitrag #8004030: > Könnte auch ein 74HC14 (6-fach Inverter mit Schmitt Trigger) sein. Natürlich ist es das.
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Transistortester AVR
Stefan schrieb im Beitrag #3018435: > Bei meinem chinesischen Tester (Booster Edition Ver. 22 2012/11/26) > hatte ich nach dem Update auf Version 1.05k auch das Problem mit der > Cell Warnung. Hallo Stefan, bei meiner auf den MCP1702 Regler umgebauten chinesischen Version 2.2 2012/11/06 hatte
name's it that way. Leave the config bytes as default. Oke, I know more tests todo. ** see page 11 of the ttester_eng106k.pdf
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Externer AD-Wandler
Analog Multiplexer: CD74HC4051 - billig - gut Peter
Analog Multiplexer: CD74HC4051 - billig - gut Peter und einfach kaskadierbar. MW
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Arduino Mega 2560 und 74HC595 per SPI
[c]#include <SPI.h> #define latch_pin 4 #define blank_pin 5 ////Pin connected to DS of 74HC595 #define data_pin 51 //Pin connected to SH_CP of 74HC595 #define clock_pin 52 void setup() { SPI.setBitOrder(MSBFIRST);//Most Significant Bit First SPI.setDataMode(SPI_MODE0);//
); SPI.transfer(LED0); SPI.transfer(LED0); SPI.transfer(LED0); SPI.transfer(LED11, BIN); SPI.transfer(LED9, BIN); //Anoden Serial.print(LED11, BIN); Serial.println(LED9, BIN); //return the latch pin high to signal chip that it //no longer needs to
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ATmega328P Stromverbrauch
nominal 3V. Dann einen Schaltregler Step-Up auf ca. 4,5V. Als Display ein 7-Segment LCD mit ein paar 74HC595 zur Ansteuerung. Damit müßte sich die Betriebsdauer deutlich verlängern lassen.
AVR16DD28, welcher nur 1.0 uA benötigt. Des weiteren sind die Schieberegister in zwei SPI-Stränge a vier 74HC595 aufgeteilt, SPI-Takt 8 MHz. Alles in Assembler. > was auch ein ATmega328 schaffen sollte Bei diesem sollte der asynchrone Timer2 mit 32 KiHz-Quarz auch nur bei etwa 1 uA liegen.