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74xx
74244 74365 74541 4050 40106 4503 08 14 4 2 Input AND AND 4081 09 14 4 2 Input AND (OC) AND 10 14 3 3 Input NAND NAND 4023 11 14 3 3 Input AND AND 4073 12 14 3 3 Input NAND (OC) NAND 13 14 2 4 Input NAND Schmitt-Trigger NAND 14 14 6 Inverter Schmitt-Trigger Inv 7404 7405 7406 4009 4049 4069 15 14 3
74266 4030 4077 4071 14 4 Quad 2-input OR gates OR 7432 4072 14 2 Dual 4-input OR gates OR 4073 14 3 Triple 3-input AND gates AND 7411 4075 14 3 Triple 3-input OR gates OR 4077 14 4 Quad 2-input XNOR gates XNOR 7486 74266 4030 4070 4081 14 4 Quad 2-input AND gates AND 7408 4082 14 2 Dual 4-input AND
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Modellierung analoger Schaltungen
12 18 Widerstand 3D HF 9 21 225 306 430 Widerstand 2D LF 5 12 69 94 128 Widerstand pSpice 3 5 24 33 46 Widerstand - Linearisiert 1 3 5 6 10 Theoretischer Widerstand 1 1 3 4 8 Kondensator 3D HF 17 37 904 1193 2011 Kondensator
Höhen hakzeptiert werden können. Üblicherweise nehmen die Fehler in den Höhen mit jeder Oktave um 3...6db zu, was eine Abschätzung zulässt: Hat man z.B. bei einer angegebenen Frequenz eine definierte Präzision von 100dB THD Signalgüte erreicht und befindet sich genügend weit unterhalb der Eckfrequenz
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AVR Butterfly
vorinstallierten Bootloaders kann der Code schnell übertragen werden. Dazu wird lediglich ein "Adapterkabel" (3-adrig) zwischen einem RS-232 Anschluss am PC (COMx, ttySX) und dem RS-232/UART Anschluss des Butterfly benötigt. Die Vorgehensweise und die Anschlussbelegung ist im "Butterfly User-Guide" beschrieben
19M51 bei HBE Siehe auch. AVR Butterfly über serielle Schnittstelle programmieren AVR-GCC-Tutorial AVR DB101
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AVR PWM
auf 1 dB bleiben, Durchlassfrequenz wie gesagt 10000 Hz, die Sperrfrequenz etwas unterhalb der PWM-Frequenz, ca. 17500Hz, da der Dämpfungspol dann etwa auf 20 kHz fällt. Mit "analyze voltage insertion gain" berechnen
paar Zentimeter Abstand halten. Im Bild sind zwei Schaltungen für die genannten Frequenzen mit einer 3,3mH-Drossel und einer 10mH-Drossel gezeigt. Die Kurven sind noch mit verlustlosen Bauteilen und den berechneten krummen Bauteilwerten gezeichnet. Der Widerstand am Ausgang kann auch durch die Last wie
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Micro2440
). Dimension: 180 x 130 mm EEPROM: 1024 Byte 24C08 (I2C) Ext. Memory: SD-Card socket Serial Ports: 3x DB9 connector (RS232) USB: 4x USB-A Host, 1x USB-B Device Audio Output: 3.5 mm stereo jack Audio Input: 3.5mm jack (mono) Ethernet: RJ-45 10/100M (DM9000) RTC: Real Time Clock with battery Beeper: PWM
LADDR23 38 L3DATA GPB3 CAMDATA4 GPJ4 LADDR24 39 L3CLOCK GPB4 CAMDATA3 GPJ3 LDATA0 40 I2SLRCK GPE0 CAMDATA2 GPJ2 LDATA1 41 I2SSCLK GPE1 CAMDATA1 GPJ1 LDATA2 42 CDCLK GPE2 CAMDATA0 GPJ0 LDATA3 43 I2SSDI GPE3 CAMCLK
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AVR Bootloader FastBoot von Peter Dannegger
| gawk '/PAGESIZE|SIGNATURE_|SRAM_|FLASHEND|BOOT/' > atmel_def.h gawk '{ printf "%s = %s\n", $2, $3 }' atmel_def.h > atmel_def.mak avr-gcc -c -Wa,-adhlns=bootload.lst -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000 -I . -I ./added -I ./converte d -I/usr/local/avr/include -ffreestanding -gstabs+ -L,-gstabs+ -DRAM_START
PORTD -DSTX=PD1 -DSRX_PORT=PORTD -DSRX=PD1 added/stub.S -o stub.o vars="$(./get_bootsection_addrs.sh 0x3fff 0x3f00 0x3e00 0x3c00 )"; \ arch="$(./get_avr_arch.sh -mmcu=atmega328p bootload.o)"; \ echo "arch=$arch";\ echo "$vars"; \ eval "$vars"; \ sed -e "s/@LOADER_START@/$LOADER_START/g" \ -e s"/@ARCH@/$
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Radar-Verkehrsmessung
24337 DigiKey 36-24337-ND 10 0,49 € 4,90 € Abstandsbolzen R30-1000402 DigiKey 952-3008-ND 10 0,30 € 3,00 € Kabel wasserdicht 743 DigiKey 1528-2000-ND 2 2,70 € 5,40 € Klebeband elek. isol. 33+SUPER-3/4X20FT DigiKey 3M156004-ND 1 4,18€ 4,18 € Stiftleiste 3 pol PH1-03-UA DigiKey 2057-PH1-03-UA-ND 5 0,11
mittels LT-Spice simuliert. → Die wichtigsten Eigenschaften des Vorverstärkers: untere Grenzfrequenz (-3 dB): 100 Hz obere Grenzfrequenz (-3 dB): 5 kHz maximale Verstärkung: 40 dB @ 700 Hz Ausgangssignal: Single-Ended mit Offset von 1,65 V (max. Vpp = 3,3 V) Der Vorverstärker wurde auf einem Protshiled
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Demo Gilbertzelle
zu Mischern. Nachfolgend sei nur kurz auf IP3 und Conversion-Gain eingegangen. IP3. Der IP3 gibt Auskunft über die Höhe von Intermodulationsprodukten dritter Ordnung (IM3). Durch kaum vermeidbare Nichtlinearitäten entstehen im Eingang des Mischers
Entsprechend liegt die Leistungsverstärkung für den ZF-Kreis, der typsichen Anwendung eines Mischers um 3 dB niedriger als es der Conversion-Gain angibt. Bei passiven Mischertypen wird von Conversion-Loss gesprochen, da passive Komponenten keine Verstärkung bieten. Den Bogen zu dem im Theorieteil genannten
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Tekway MSO
kann die Firmware NICHT mit der LA Platine kommunizieren. Es ist leicht zu finden, gleich neben den S3C2440: Mechanische änderungen. Ein MSO besitzt auch ein paar extra Eingänge, so sind auch ein paar mechanische Änderungen notwendig um die HD50 (oder DB25) Buchse zu montieren. Ich habe ein paar Bilder
Methode, allerdings braucht man dafür ein USB-basierendes JTAG Adpater. Der muss auch den Samsung SoC S3C2440 und NAND Programmierung unterstützen. Wer so ein JTAG Adapter hat (z.b. H-JTAG USB)braucht nur folgende Schritte auszuführen: - es ist empfehlenswert mindesten die firmware version 2.06.3_121027.0
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Operationsverstärker-Grundschaltungen
unendlich. In a) ist ein invertierender Verstärker mit einem OPV dargestellt. Durch die Widerstände R3 und R4 wird die Verstärkung bestimmt: Das Verhältnis der beiden Widerstände bestimmt also die Verstärkung und somit die Ausgangsspannung: oder auch Das negative Vorzeichen drückt aus, dass es sich um
Gleichspannung aber den Wert 1, da C4 für Gleichspannung einen unendlichen Widerstand darstellt. C3 sollte dorthin führen, wo das Eingangssignal seinen Bezugspunkt hat, also die Abschirmung der Cinch-Buchse, während R5 dorthin führt, von wo der Operationsverstärker seine negative Versorgungsspannung
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Schaltungssimulation
Mechatronischen Bereich eingesetzt. Die Studentenversion ist leider Stark eingeschränkt. Läuft mit WINE-3.0 unter Linux (Ubuntu 18.04.4), um die Fehlermeldung "unable to initialize DAO/jet db engine" (keine el. Bauteile vorhanden) zu beheben bitte folgende Bibliotheken nachinstallieren: $ winetricks mdac28
and testing out electronic and microcontroller (PIC) powered 'embedded' applications. (Seit Version 3.3.12 11 July 2009 Freeware, Windows) BasicDSP. von Pieter-Tjerk de Boer, PA3FWM, und Niels Moseley, PE1OIT A program for experimenting with simple audio DSP algorithms LTspice/SwitcherCAD. Hauptsächlich
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Audio-DSP mit Spartan 3-FPGA
Audio-Codec ist wie folgt: Header A : RS232-Schnittstelle Pin 1 : RxD von MAX232 Pin 2 : TxD von MAX232 Pin 3 : - Pin 4 : - Pin 5 : GND Pin 6 : VCC (3.3V/5V für MAX232/MAX3232) Header B : I2S-Schnittstelle für einen Codec Pin 1 : BitClk Pin 2 : L/R Clk Pin 3 : SDIN Pin 4 : SDOUT Pin 5 : GND Pin 6 : VCC (3.3V
schon erwähnten :-)) Cherry-Tastatur-Gehäuse. Diese Version beinhaltet folgendes : :-) - Xilinx XC3S400 - ATmega2561 - 16 MByte (8Mx16) SDRAM - µSD Card Slot - AT45DB321 DataFlash - 24C512 EEProm - TLC320AI23B Audio Codec mit Kopfhörer Ausgang - CS5343 A/D Wandler - CS4344 D/A Wandler - MIDI - RS232
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Linksammlung
dertien.dds.nl AVR-Projects MicroSPS.com Grafische Programmierung des AVR mit EAGLE h-mpeg Festplatten mp3 Player IDE Ansteuerung, IDE Filesystem, LCD Ansteuerung etc. in 8K Code. Quelltext unter GPL embedtronics.com M. Thomas' AVR Projekte untern Anderem AVR Butterfly avr-gcc-port, DB101 gcc-port, BC100
Startseite für sämtliche Mikrocontroller (ARM7, ARM9, Cortex-M0, -M3, MCS51 etc.), neben LPC2000, LPC3000 auch die LH7xxxx BlueStreak-Serie (ehemals Sharp Microelectronics) lpc2000.com Infoseite für NXP (ex. Philips) LPC1700 Cortex-M3 basierende Typen, LPC2000, ARM7 basierende
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Reichelt-Wishlist
3.3 V) mit nur 2-4 externen Bauteilen bei > 90% Effizienz | R-783.3-0.5 Schaltregler 4,75V - ca. 18V Eingang; 3,3V Ausgang (Hersteller Recom) | * R-785.0-0.5 Schaltregler 6,5V - 30V Eingang; 5,0V Ausgang
laut Anfrage vom 26.10.2009 nicht im Sortiment) (SPL 64?) | | | | | | | | TLE 4905L :: Hallsensor, 3,8-24V ist lieferbar (20.12.11) Atmel DataFlash, z. B. AT45DB081B (8 MBit Flash-Speicher an seriellen Bus im 8poligen Gehäuse) | | Kupferlackdraht auf Spulen statt lose (Artikelbild ist irreführend!)
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Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard
Minuten-Einer PB0 14 9 1 - - Q1 Versorgung Minuten-Zehner PD2 4 28 2 - - Q2 Versorgung Stunden-Einer PD3 5 29 3 - - Q3 Versorgung Stunden-Zehner PD4 (Anm. 1) 6 30 4 - - Q4 Segmente BCD 2 0 PB2 16 13 5 7 2 0 - Segmente BCD 2 1 PB3 17 14 6 1 2 1 - Segmente BCD 2 2 PB4 18 15 7 2 2 2 - Segmente BCD 2 3 PB5
leuchten, wenn gleichzeitig mein ISP-Adapter (STK200-komp.) an J2 angeschlossen ist und dadurch PB3 (MOSI) und PB5 (SCK) auf LOW gezogen werden... Die anderen Versorgungspins sind im Reset im Tristate-Modus, d.h. die Ziffern 1 bis 3 sind aus, weil Q1 bis Q3 gesperrt sind. Das führt zu einer grundsätzlichen
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Oszilloskop
seine Anforderungen formulieren: Welche Signale werde ich untersuchen? Die höchste denkbare Frequenz *3 bestimmt die Bandbreite Wieviele Kanäle brauche ich? Selbst ein I2c benötigt zwei Kanäle zur Beobachtung, ein SPI mindestens 3. Muß ich Messungen dokumentieren? Nein, dann reicht ein vielleicht ein gebrauchtes
deklariert wurde und weder Umsatzsteuer noch Zoll berechnet wurde. Das Gerät gab dann aber schon noch 3 Monaten den Geist auf. Den Händler auf der Plattform gab es nicht mehr. Inzwischen sind die Produkte dort ohnehin mit UST belastet, wodurch man sehr genau rechnen muss und sich ein Kauf überhaupt nur
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ARM-ASM-Tutorial
; (8000130 ) 80000f0: 4a10 ldr r2, [pc, #64] ; (8000134 ) 80000f2: e003 b.n 80000fc 80000f4: f852 3b04 ldr.w r3, [r2], #4 80000f8: f840 3b04 str.w r3, [r0], #4 80000fc: 4288 cmp r0, r1 80000fe: d3f9 bcc.n 80000f4 8000100: 480d ldr r0, [pc, #52] ; (8000138 ) 8000102: 490e ldr r1, [pc, #56] ; (800013c
: 4819 ldr r0, [pc, #100] ; (80001c4 ) 8000160: 7803 ldrb r3, [r0, #0] 8000162: 3b01 subs r3, #1 8000164: bf1c itt ne 8000166: 7003 strbne r3, [r0, #0] 8000168: e012 bne.n 8000190 800016a: f101 0101 add.w r1, r1, #1 800016e: f1b1 0f11 cmp.w r1, #17 8000172: d202