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Soundausgabe auf dem AVR
Christian schrieb im Beitrag #7602583: > 3W sind so aber nicht drin. Ich hätte ja für den Anfang einen LM386 vorgeschlagen, aber der wird nur mit 0,7 W beworben...
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Mini-Mp3 Player <<Suche Datenblatt IC
Ja da ist im Netz nichts zu finden.....ich hab noch Platz im Waggon und werde einfach einen kleinen LM386 mit 2 Kondensatoren dranhängen..man weiß nie..im rau(h)en Bahnbetrieb...:)
und wegen des MP3 Players mittels Stepup eh die Bordspannung von 2,4V auf 5V hoch. Da reicht mir der LM386 zumal Mono..außerdem hab ich davon noch ne Schachtel voll. Aber Danke für den Hinweis.
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[S] Das KW-Retroradio zum Selberbauen
beide von B. Kainka entworfen wurden. 1.) Zwei Transistoren in der Eingangsstufe, Endverstärker LM386, Spannungsversorgung 9V https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/de/000191326ML03/manual-191326-franzis-sw-retro-radio-for-self-constructors.pdf 2.) (Chinesische?) HF-Pentode 6J1 in der Eingangstufe, Endverstärker LM386, Spannungsversorgung 6V + 9V https://www.pollin.de/p/franzis-roehrenradio-zum-selberbauen-kurzwelle-810888 Beide haben einen "dritten Knopf" für Rückkopplung. Der Frequenzbereich ist weit gefasst
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Lautsprechertreiber 4,5V
Batterien betrieben wird sollte auch der Verstärker mit 4.5V laufen. Am einfachsten geht das mit einem LM386.
Harald W. schrieb im Beitrag #7534636: > Am einfachsten geht das mit einem LM386. Am einfachsten ging das 1978 mit dem schwingfreudigen, schwachbrüstigen, grosse Elkos benötigenden LM386, seit dem hat sich viel zur Vereinfachung getan. Übrigens hat der TO keine 5V, nicht mal
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[VS] Heißluftstation ZD-939L
Station ist angekommen, danke an Hendrik für die Zugabe der LM386. Leider waren die Transportsicherung-Schrauben nicht wieder eingesetzt: Die Schwere Pumpe hat sich prompt gelöst, ist kräftig mehrfach hin&her gedongt. Und hat dabei innen hintere Platine und Pumpen-Halterung
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[VS] 3. Hand mit Lupe, div. Bauelemente (u.a. Taster, Kondensatoren)
Wenn Dir 10 Stück LM386 reichen, kann ich diese noch bei die Heißluftstation packen.
Hendrik S. schrieb im Beitrag #7532539: > Wenn Dir 10 Stück LM386 reichen, kann ich diese noch bei die > Heißluftstation packen. Henrik, das wäre perfekt. Ich sage mal ganz doll: DANKE!
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Höhere Spannung bei mehr Verbrauchern?
so ein Kondensator am Ausgang, vorliegt? Oder kann ich sowas irgendwo nachlesen. Ich benutz einen LM386. Hier: https://www.amazon.de/LM386-Audio-Verstärker-Mini-Karte-Verstärker-Leistung/dp/B07BW8GRTD/ref=asc_df_B07BW8GRTD/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=447483982763&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=592858233429417297&
ein Kondensator am Ausgang, vorliegt? Oder kann ich > sowas irgendwo nachlesen. Ich benutz einen LM386. Sowas kann man im Datenblatt nachlesen.
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Sprint layout 5.0 mehrere erstellte platinen auf ein Blatt drucken
? z.b. habe eine platine für eine 12V Spannungsversorgung 7812.lay sowie ein Verstärpkerplatinchen LM386.lay , die möchte ich gerne zusammen auf ein DIN A4 Blatt ausdrucken, geht das? es geht nicht ums Kacheln....
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf Für kleine batterieversorgte Verstärker hat man meist den LM386 genommen. Der ist einfach zu handhaben, kostet nicht viel und mit 6V Versorgung kann er 125mW an 8 Ohm liefern. Für viele Zwecke ist das mehr als genug. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.
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QSPICE von Mike Engelhardt
of Windows 10." Gab' mal bei LTspice das Problem das man *auch* (nur für die Installation) die i386 Wine-Version installiert haben musste, obwohl alle Windows Fehlermeldungen eigentlich auf 64bit hin deuteten. Falls das nichts bringt, hat Mike - wie es scheint - wohl alles dafür getan damit es
Habe jetzt die gleiche Schaltung in LTSpice und QSpice getestet. Das Spice-Modell des LM358 ist in beiden Fällen das gleiche. Die Simulationszeit wird bei QSpice direkt angezeigt, bei LTSpice ist sie in der Logdatei zu finden. In diesem Fall ist QSpice rund zehnmal schneller. Tom
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E-Speicher geplant
als ein Intel Core i7-13700K, mit einer TDP von 125W > die auch 250W im Boost werden kann. > Mein 386SX hat auch keine 50KW verbraucht. Deinen 386SX solltest du er mit einem einfachen ARM vergleichen, sonst passt der Faktor 10.000 nicht mehr. Michael schrieb im Beitrag #7457648: > 510.000 Tonnen
www.ardmediathek.de/video/dokumentation-und-reportage/ard-story-lng-um-jeden-preis/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzIwMjMtMDUtMzFfMjItNTAtTUVTWg Durchaus sehenswert.
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Gerät bauen, welches Rauschen produziert (kein Scherz)
abgespielt werden. Aber der Vorschlag mit dem Tiny dürfte nicht mehr Energie verbrauchen, als der LM386 schon an Ruhestrom.
kleines Gehäuse mit 10cm Lautsprecher, einem Schalterpoti und die TDA7000/LM386 verbrauchen 8mA. Der Akku reicht also für eine Nacht. Muss mal schauen, einen zweiten zu kaufen.
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Endstufenmodul mit TDA7293 kaputt
Ich habe immer gute Erfahrungen mit LM3886 gemacht.
. HTCsemi baut vieles nach, wie den TDA7496, aber das ist genau so wenig eine Fälschung wie der LM741 ein gefälschter uA741 wäre. Oder XinLuda XL386=LM386 Von UMW-IC könnten zwar minderwertige BTB16 stammen oder DS18B20 aber keine Audioleistungsverstärker.
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C++ Objektorientierung ?
einem Task/process-Scheduler. Der Linus hat mal zwischen Januar und september1991 einen solchen für x386 geschrieben und später zum Linux-Kernel erweitert. Nachlesbar im Link wie im Anhang gezeigt, die direkte Wiedergabe des Links wird von der Forumssoftware blockiert. Seufz .... https://de?.to/satorutakeuchi
Operationsverstärker ? ". Darauf die Antwort (nicht erfunden !!) : "Stellen sie sich einfach einen LM324 vor". Wer's im Kontext lustig findet, möge lachen ;-)
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LM386 Oszillation beim ausschalten
eine schnell abnehmende Oszillation im hohen kHz-Bereich entsteht, bis die Spannung weg ist. - LM386_Schama.png - Ausdruck aus KiCad 6 - Oszi_LM386_Ausschalten_1.png - zeigt die Oszillation. - Oszi_LM386_Ausschalten_2.png - zoomt in die Oszillation hinein. Warum oszilliert der Verstärker
Der LM386 hat ja schon 50 Jahre auf dem Buckel.
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Einfaches Intercom
besonders laut und Mikrophone nicht so besonders empfindlich. Deine Schaltung wird oft mit IC wie LM380, LM386 aufgebaut https://www.eleccircuit.com/mini-intercom-by-one-ic-op-amp/
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
sondern nur so gut wie notwendig sein". Ehrlich gesagt, um die üblichen "Gebrauchsverstärker" wie LM386, TDA2030 u.ä. für Funkgeräte u.ä. auf ihre grundsätzliche Funktion zu testen genügen viele "Wald und Wiesen" Generatoren mit einigermassen sauberen Signal. Man weiß ha, daß diese integrierten Verstärker
gab allerdings eine Applikation, wo dieser als höherwertiger Tongenerator fingierte. Mit einem OTA LM13700/CA3080 (OTA = Operational-Transconductance-Amplifier) wurde ein einstellbares Filter ergänzt um die Oberwellen zu reduzieren für ein besseres Sinussignal. Auch für Selbstbaumodems wurde der
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Audioverstärker für Schwyzerörgeli
billig. Deswegen rate ich dir zu dem. Ist ausserdem viel leichter zu verwenden als die alte Zicke LM386.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7269870: > Der LM386 rauscht deutlich hörbar und ist auch sonst nicht gerade > High-End. Matthias S. schrieb im Beitrag #7269801: > ... die alte Zicke LM386. Ja, die alte Zicke LM386 ... ist aber besser als ihr
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
in Kürze: erst erfolgt die Demodulation ( LM358P ), dann erst die Verstärkung ( T 2N2222 z.B. ). Das Signal nach der Demodulation ist nicht mehr HF ( DIE LED Ausgang des Signals )(Sinn der Demodulation), d.h. Dein OP oder Transistor braucht nicht
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
Rauschen bereits nach dem 2ten OPV habe und nicht erst nach dem LM386. Der bekommt nur das 100 mV Rauschen ab... @KM: >Ich würde sagen deine Verstärker/Filterschaltung schwingt da. Der Tipp war goldrichtig, vielen Dank dafür. Die Schwingungen ohne Kondensator
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HF Detektor simpel verstärken geht das ?
Zu Günter L. man sollte ja bei der Verstärkung 2 verschiedene Ops benutzen. Man ( könnte ) einen LM386, und einen LM358P kobinieren für den Detektor. Ich sage nur Versuch macht klug. Die Schaltung - Hm 2 X 6,25 cm Lambdahalbestäbchen im Prinzip wie meine Schaltung. Zu Gerhard O. ich hatte erst
Reihe hat auch funktioniert, weil die Beinchen zu schnell abbrechen durch das Kabel. Zu Hp M - beim LM358 viel mir auf das nicht andere Signal einschlagen im wifi Bereich daher eigent sich dieses IC auch gut dazu. Auch der LM386 eignet sich auch sehr gut dazu. bei vielen Schaltungen verbauen die immer
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
S. schrieb: >>Also bleibt nur das SHF Signal übrig gelle. > > Und das kannst du nicht mit den LM358 verstärken, > was mehrere Leute schon versucht haben dir zu erklären. Ha als icke mal ( Hier ) gefragt hatte mit dem LM386 und Wifi Signale da haben sie alles schlecht geredet die angeblichen Experten. Und hier nun das Ergebnis mit dem LM386 Detektors.... https://www.youtube.com/watch?v=K-4-jyO4h1M Geht nicht gibts nicht und keiner hatte verstanden wie man ein Messgerät einschleift mit dem IC LM386. Schmeißt eure Schubladen weg
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
Geht das auch mit nem LM386? Der liefert zwar nicht den gewünschten Strom aber zum testen wirds reichen
Julian H. schrieb im Beitrag #7225525: > Geht das auch mit nem LM386? Ja. Das geht in der Kette auch mit dem LM386. Ist einfacher als mit dem TDA2005. Beim TDA2005 muss zusätzlich der intern eingestellte Mittelpunkt manipuliert werden. Das geht zwar, aber der Ruhestrom
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Elektretmikrofon verstärken auf dynamischen Pegel
Elektret-Mikrofonen zwischengeschaltet werden könnte. Mir schwebt dabei einfach eine Art Verstärker wie der LM 386 vor. Meine Fragen hierzu: - Ist der LM 386 hierfür geeignet? Ich lese oft, dass er zur direkten Ansteuerung von Lautsprechern genutzt wird. Wäre das eine zu starke Verstärkung für den Eingang
Problemen kommen, wenn ich keine gemeinsame Masse zwischen dem Funkgerät und der Stromversorgung des LM 386 habe? Ich bedanke mich schon mal für Infos von euch und bin gerne offen für jegliche Hinweise.
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
. Alle originalen Teile und Übertrager raus, Lötstellen mit Lötsauglitze gereinigt und dafür einen LM386N auf Hilfsplatine eingebaut. Das Gerät wurde deutlich leichter und stromsparender und das NF-.Teil rauschte selbst nicht mehr hörbar und leistete mehr, als das Original. Der Produktdetektor mit
https://www.google.com/search?client=firefox-b-lm&q=Whiskers+in+Ge-Transistoren#imgrc=Ba_PfeQ6bdxCNM oszi40 schrieb im Beitrag #7195118: > Hagen S. schrieb: >> Wenn man es ganz gut machen möchte, beachtet man das auch. > > Aufwand und Nutzen
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Sehr interessant, hier wird versucht, einen LM386 Audio Verstärker diskret nachzubauen: https://hackaday.com/2022/11/27/a-practical-discrete-386/ Ich hatte schon überlegt, ob man den auch als Gleichstrom-gekoppelte Stromquelle betreiben
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LM386 Verständnis
Hi Unter https://www.electrosmash.com/lm386-analysis habe ich eine Seite gefunden, die sich mit dem LM386 beschäftigt und nicht auf Blackbox und Strickanleitung geht. Auch wenn der Chip nicht high-end ist, will ich mich etwas damit beschäftigen
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Metalldetektor
Ansteuerung an Basis und Emitter), dann ein Tiefpass von 2,5 kHz und schließlich der NF-Verstärker (LM386 reicht). Die beiden Oszillatoren müssen gut entkoppelt sein, am besten durch jeweils einen Emitterfolger. Das haben viele Schaltungen im Netz nicht. Frequenz etwa 500 kHz. Je höher die Frequenz
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Umstieg auf Kinux von Win
304xx-driver nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-0~deb8u1 | oldoldoldstable/non-free | amd64, i386 nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~bpo9+1 | stretch-backports/non-free | amd64, i386 nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~deb9u1 | oldoldstable/non-free | amd64, i386 [/code] oldoldstable
304xx-driver > nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-0~deb8u1 | oldoldoldstable/non-free > | amd64, i386 > nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~bpo9+1 | > stretch-backports/non-free | amd64, i386 > nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~deb9u1 | oldoldstable/non-free > | amd64, i386 > [/code]
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UKW-Radio im Kurzwellenempfänger
Versuch mal einen keramischen C (2 nF) von Pin 2 (LM386) an Masse.
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Artikel
Absolute Beginner
BC327, BC337 (höherer Kollektorstrom, trotzdem Standard) Operationsverstärker ("OPV" oder "OpAmp"): LM324 (der LM741 ist weniger gut geeignet) Universal-Timer-IC: NE555. Wenn man mit 3,3V Mikrocontrollern arbeitet, dann eventuell die nur wenige Cent teureren CMOS-Version wie LMC555, ICM7555, TS555, TMC555
Sensortechnik Inhalt: Alle gängigen Sensoren, Opto-, Thermo-, Hall-Sensor etc. Weiterhin: Interessante ICs: LM386, 555, Bargraph-Treiber, LEDs etc. etc. NerdKit Steckbrett, AVR Microcontroller, LCD Screen, Temperatursensor, Piezo-Summer und weitere Bauteile. Interessante Projekte finden sich auf der Nerdkits