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STECCY
/RD 20 FSMC NWE PD5 9 WR FSMC /WR 21 FSMC A18 PD13 7 RS FSMC /RS 22 FSMC NE1 PD7 29 CS FSMC /CS 23 T_SCK PB13 18 T_CLK Touch (n.u.) 24 T_CS PB12 20 T_CS Touch (n.u.) 25 T_MOSI PB15 22 T_DIN Touch (n.u.) 26 T_MISO PB14 26 T_DO Touch (n.u.) 27 T_PEN PC5 28 T_IRQ Touch (n.u.) 28 LCD BL PB1 -- -- n.c. 29
D1 D2 D3 D4 D4 D3 D2 D1 D0 ADDR STM Zeile 3 PC3 A11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 A12 PC4 4 2 PC2 A10 Q W E R T Y U I O P A13 PC5 5 1 PC1 A9 A S D F G H J K L CR A14 PC6 6 0 PC0 A8 CS Z X C V B N M SS SP A15 PC7 7 STM PE0 PE1 PE2 PE3 PE4 PE4 PE3 PE2 PE1 PE0 colspan="3" | Zusammengefasst: PC0 - PC7: Zeile 0 - 7
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EFM32
sogenannte Backup Power Domain. Auf diese kann man auch noch im EM4 (bei einem Stromverbrauch von ca. 400nA) zugreifen. Dieser Bereich besteht aus einem Backup Realtime Clock (BURTC) sowie 512 byte Speicher. Dieser Bereich wird durch eine seperate Speisung betrieben. Auf den Energy Micro STK Boards ist
ARM7/9/11, Cortex-A5/A8/A9, Cortex-M0/M0+/M1/M3/M4, Cortex-R4, - Renesas RX610, RX621, RX62N, RX62T, RX630, RX631, RX63N - JTAG und SWD, kein Embedded Trace Macrocell - ETM J-Link 250 Euro / 300 SFr J-Link Edu 50 Euro / 70 SFr Keil MDK-ARM IAR Embedded Workbench CooCox CoIDE USB Driver CoLinkEx Keil
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FPGA
von Logikzellen. So enthält ein Spartan3-1000 ca. 2,5 mal so viel Logik (FF, LUTs) wie ein Spartan3-400. FPGAs mit nichtflüchtigem Speicher basieren auf EEPROM-, Flash-Speicher (einige Familien von Lattice und Actel) oder AntiFuse- Technologie (Actel). Die sogenannten AntiFuse FPGAs sind nur einmalig
Einige Pins übernehmen besondere Funktionen und sind somit vom Anwender nicht uneingeschränkt oder z.T. auch gar nicht nutzbar. Dazu zählen neben der JTAG-Schnittstelle z. B. die Pins zum Einlesen der Konfigurationsdaten. Zudem befinden sich hinter vielen IO-Pads sog. Boundary Scan Zellen. Takteingänge
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Statemachine
besagen, daß dieses Eingangsignal für die Entscheidungen der Statemaschine keine Rolle spielt (engl. don't care). + Zustandstabelle der Ampelanlage mit zusätzlichem Eingang Zustand | Name | Ampel 1 | Ampel 2 Induktionsschleife | nächster Zustand 1 OSTWEST_GRUEN rot grün ==1 ? 2 2 OSTWEST_GELB rot gelb x 3
state machines besitzen je nach FPGA-Familie, Art der Codierung typische Taktfrequenzen von bis zu 400MHz. Je nach Zyklustiefe laufen damit realisierte FSMs auf bis zu 100MHz und anders als bei DSPs und PCs senkt die Hinzunahme weiterer FMSs nicht deren Schleifen-Frequenz. Siehe auch. Multitasking Forumsbeitrag
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Elektronikversender
Homepage: nicht sehr große Auswahl an Einzelteilen riesiges Angebot an Zubehör für Hobbyisten viele z.T. pfiffige Eigenentwicklungen, Bausätze (auch zum Download auf der Website verfügbar) sonst Sortiment ähnlich Conrad, nicht billig im Allgemeinen nicht billig, merkwürdigerweise sind manche Artikel aber
(nur gewerbliche Kunden und Bildungseinrichtungen) Schneller, entgegenkommender Service in der "c't Hardware Hacks" 01/2013 ist ein Artikel über Stephan Watterott und seinen Online-Shop Welectron. Homepage: Große Auswahl an Messtechnik (Multimeter, Oszilloskope, Signalgeneratoren, Spektrumanalyzer)
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STM32
Cortex M33F bis 250 MHz STM32F7 (2016) ARM Cortex M7F bis 216 MHz STM32H7 (2018) ARM Cortex M7F bis 400 MHz STM32N6 (2025) ARM Cortex M55F bis 800 MHz - mit NPU Wireless Familie, mit integrierten Funk-Schnittstellen STM32WL (2019) ARM Cortex M0+ und M4F bis 48 MHz sub-GHz z.B. für LoRaWAN, Sigfox, W-MBUS
2.4 GHz mit Bluetooth 5.4, Zigbee, Thread, Matter, Aliro, IEEE 802.15.4 Die Serien STM32W und STM32T werden nicht mehr angeboten. Die Einstufung der Leistung muss man immer zusammen mit dem Erscheinungsjahr betrachten. Was 2010 noch "High Performance" war, wird heute schon von einigen "Mainstream" Serien
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WEEE-Anmeldung
dass man gar nicht glauben mag, wie die derzeitige Rechtssituation ist. Da muss man z. B. mindestens 400 Euro Verwaltungskosten pro Jahr bezahlen, um ein Elektrogerät auf den Markt zu bringen, das real keinen Euro in der Entsorgung kostet. Die EAR als private Stiftung von wenigen Großfirmen hat sich faktisch
möglich, wenn man z. B. 200 kg an Geräten in Umlauf gebracht hat und muss dann einen Container von 1 t abholen, hat man einen Kontostand von -800kg. Sobald ein öffentlicher Entsorger bundesweit dem EAR einen Container meldet, wird nachgeschaut, welcher Hersteller die höchste Abholverpflichtung - also
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LPC-Mikrocontroller
SPI Flash Interface (SPIFI) with four lanes and data rates of up to 40 MB per second total. 10/100T Ethernet MAC with RMII and MII interfaces and DMA support for high throughput at low CPU load. Support for IEEE 1588 time stamping/advanced time stamping (IEEE 1588-2008 v2). One High-speed USB 2.0 Host
parts LPC18xx only: Analog peripherals: One 10-bit DAC with DMA support and a data conversion rate of 400 kSamples/s. Two 10-bit ADCs with DMA support and a data conversion rate of 400 kSamples/s. Security: Hardware-based AES security engine programmable through an on-chip API. Two 128-bit secure OTP memories
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Word Clock Variante 1 - getrennte Steuerplatine
LDR KL1 KLEMME5POL Q1 32,768KHz R1,R6,R8,R10,R12 10K R7 10K, entfällt! R2 100 R3,R4 4K7 R5,R9,R11 82 T1,T2,T3 IRLU2905 Davon abweichend für 2.0: Name Wert K4 Wannenstecker 6-polig (statt 10-polig) K10 I2C (neu, optional) K11 SPI (neu, optional) Anmerkung zu C2 und R2: C2 und R2 bilden zusammen einen Tiefpass
geschliffen (P240) und anschließend dreimal lackiert. Die erste und zweite Lackschicht wurde jeweils mit P400 Schmirgelpapier geglättet. Leider ist mir beim Einlöten der Komponenten nicht aufgefallen, dass die Batterie und IC2 (7805) sehr hoch sind. Da ich die Beinchen der Batterie schon zu kurz abgeschnitten
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Retrocomputing auf FPGA
nichtflüchtigen Speicher mitbringen, für Diskettenorientierte Systeme (C64 ca. 180 kByte; CP/M mit 400 - 800 kByte pro Diskette) deutlich mehr. Der ROM für das FPGA-Bitfile kann bis zu 128 kByte an Nutzerdaten aufnehmen, so das Platform-Flash XCF02S auf dem Spartan3 Starterkit und kann vom PC aus mit
Quelltexte die auf anderen Open-Source Depots lagern: + 3rd party sources Verzeichniss Zweck Woher t80 CPU (Z80) |- VGARefComp SVGA Controller 800x600 @ 60Hz Bitte die Quellen von den angegebenen Servern downladen und in die zugehörigen Verzeichnisse kopieren. Die Tastaturansteuerung wurde im Laufe
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon
i.MX21 USB_BYP 24 Pin A 19 an i.MX21 SSI3_FS 25 Pin D 17 an i.MX21 SSI2_CLK 26 VDD an i.MX21 VDD 27 Pin T 17 an i.MX21 SD1_D3 28 Pin A 15 an i.MX21 SAP_TXDAT 29 GND GND 30 Pin T 14 an i.MX21 RESET_IN 31 Pin R 19 an i.MX21 TRST 32 Pin P 19 an i.MX21 TMS 33 Pin N 17 an i.MX21 TCK 34 Pin K 11 an i.MX21 TDO
daemon.err klogd: SPI2:: drvInitConnect :step6 Jan 1 00:00:19 imx21 daemon.err modprobe: modprobe: Can't locate module sound-slot-0 Jan 1 00:00:19 imx21 daemon.err modprobe: modprobe: Can't locate module sound-service-0-0 Jan 1 00:00:20 imx21 local0.debug dhcpcd[337]: broadcasting DHCP_DISCOVER Jan 1 00
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Schaltplaneditoren
Kupferlagen und 30 Signale sind simulierbar, die Fläche ist unbeschränkt (1,2m x 1,2m). Auf der c't 11/07 CD ist eine SE Version von TARGET 3001! verfügbar, welche 400 Pins/Pads verarbeiten kann. Die PCB-Pool Edition hat keine Beschränkungen, speichert aber die Layouts in einem von normalen Target
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MINOS
Dateinamen alphabetisch sortiert. Die Optionen können auch kombiniert werden, also zum Beispiel: ls -a -l -t *.nic oder auch kürzer: ls -alt *.nic Die Reihenfolge der Optionen ist egal, daher funktioniert es auch umgekehrt: ls -lta *.nic oder auch in beliebig zusammengemischten Gruppen: ls -la -tr *.nic Beispiele
Tabelle. clockspeed: Taktgeschwindigkeit. Standard ist 100000 (100k), möglich ist aber auch 400000 (400k) für schnelle Peripherie + Mögliche I2C-Channel Channel ALTERNATE SCL SDA I2C1 FALSE PB6 PB7 I2C1 TRUE PB8 PB9 I2C2 FALSE PB10 PB11 I2C3 FALSE PA8 PC9 ACHTUNG: I2C3 sollte nicht genutzt werden, da