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KiCad
aber "old stable" KiCad Releases in ihren Repositories. <!-- alt -- ** Windows: Welcher Typ? ...-x86_64.exe oder ...-i686.exe ? Ich brauche x86 32 bit. Für Windows PC 32 bit die ...-i686.exe, und für Windows PC 64 bit ...-x86_64.exe. Veraltet: Die Quelle ist hier genannt. --> Liste der Versionsänderungen
Lese- und Ausführungsrechte haben. Aber keine Schreibrechte. 3) Wenn ein fertiges Packgage auf einem 64 bit System verwendet wurde, könnte es daran liegen, das es für 32 bit compiliert wurde, und nicht für 64 bit. Es gibt zwei Möglichkeiten: a) Selbst aus den Sourcen für sein eigenes System compilieren
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Auswahl Bulk Kondesatoren
> modernen AVRs nehmen, die auch bei 3.3V mit voller Geschwindigkeit > laufen (sowas wie den AVR64DA/DB28 oder so) und - das ist wichtig - ihn > mit den 3.3V aus dem Pi versorgen. Es werden von den Atmegas keine Signale direkt an den Pi gesendet. Alle direkten Verbindungen zwischen Pi und Atmega
schützt Deinen Pi. Pegelwandler machen Sinn. Sollte dieser in allen Leitungen zwischen Pi und Atmega eingebaut werden (auch wenn nur Signale vom Pi -> Atmega laufen), um das Problem mit IOVREF zu lösen? Es laufen eigentlich nur die 2 UART-TX vom Atmega zum Pi. Müsste also der Pi den DIR-Pin steuern
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Atmega640 (5V) an Flash SOIC (3,6V)
einen Teil der IO-Pins mit einer anderen. Außerdem: Der ATMEGA640-16AU kostet bei Digikey 8.87€ Der AVR64DB64T-I/PT kostet bei Digikey 1.81€ Die alten Teile kann man immer noch kaufen, aber Microchip macht sie absichtlich unattraktiv teuer, um die Leute zu
Grunde ist auch ein Chip mit 128 KiB Flash ganz real billiger in der Fertigung, wenn man ihn nur mit 64 KiB ausliefert (also bspw. einen ATmega1280 als ATmega640).
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Klangerzeugung
Telefontönen MT 8880 -> Conrad MT 8870 -> Conrad CM 8870 DDS-Tongeneratoren AD 9850 Der Klassiker aus dem C64: MOS 6581/SID 6581 C64-Soundchip -> eBay SID-Emulator mit AVR Beitrag hier im Forum, SID an AVR Für OEM-Kunden gibt es u.a. von Yamaha einige Chips zum Verbau in elektronischen Klangerzeugern, welche
C64 SID Emulation auf Atmega8 und Atmega168 C64 SID mit I2C auf Sourceforge 1 Bit Sound Codierung mit AVR 1-bit audio example program for Atmega (Atmega32)
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Pelletheizung Steuerung kaputt
duchgeführt, teils mit Multimeter (MM), teils mit Duspol (DP). Die Stromversorgungs-Pins des ATMEGA64L (Nr. 63 und 64 auf dem Foto unten rechts waagerecht) haben keine Spannung. Die N- und L- Leitungen habe ich mit DP und MM gemessen, diesmal mit angeschlossenen Steckverbindungen. Mein MM hat
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BGA rework, noch nie gemacht - welches Flux?
sie davor tat, dann ist das ein erster Schritt. Übungsmaterial: Arduino Micro, auf dem ist ein Atmega32U4 im QFN drauf. https://store.arduino.cc/products/arduino-micro Wenn das klappt, kann als nächstes Übungsobjekt ein einfacher Baustein im BGA ausgewählt werden, wie man ihn z.B. auf SSDs im M
ich damit sehr zufrieden. Hatte vor kurzem den Bordcomputer vom Auto nachgelötet, NEC irgendwas QFP 64 mit Lötkolben quer drüber, das Flux hat den Rest erledigt, ging einwandfrei.
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Wie ist PORTB implementiert?
herausgefunden: Die Addresse des Ports kann man aus dem Datenblatt entnehmen oder aus der avrlibc. Für den ATmega8 steht sie in der Datei iom8.h und lautet 0x18. [code]#define PORTB _SFR_IO8(0x18)[/code] Das Makro _SFR_IO8 ist in der Datei sfr_defs.h definiert und addiert je nach verwendeten AVR noch einen
Als man den AVR entwickelte, war man der Meinung, 64 IO-Adressen würden ausreichen. Beim ATmega8 hat man auch noch alles rein gequetscht und dafür Register doppelt belegt (UBRRH/UCSRC). Beim ATmega88 hat man das aufgegeben und weitere IO-Register in den
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Suche Arduino-Bootloader-Hex-Code für AT90CAN128
Schnittstelle programmieren. Dafür suche ich einen geeigneten Bootloader. Im Internet habe ich "ATmegaBOOT_168_at90can.hex" und "AVR-CAN_UART.hex" gefunden und mit einem Tremex AVR-Prog geflasht. Anschließend habe ich versucht, mit folgendem Befehl ein LED-Blink-Programm zu programmieren: avrdude
Kann es - und es kann gut. Unter Linux aber nur auf i386. Ich habe aber AMD64. Das letzte Mal, als ich Software installiert habe, die auf i386 läuft, hat mir das den PC so zugemüllt, dass ich ihn neu aufgesetzt habe. Ich mag M$ nicht und möchte es vermeiden, wo es nur geht.
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
Kai schrieb im Beitrag #7895768: > In dem ATMEGA 328P meiner Platine habe ich aber nur 2kB RAM, von welchen > ich gerne 500 Bytes frei haben möchte. dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute
: [code]dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute leider nicht mehr zu finden.[/code] Der ATMEGA 1284 ist ein 40-Pinner. Meine Platine mit ATMEGA328P (28-Pin) ist bereits gefertigt
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Windows 10 Disketten formatieren
sind nun die Hardwarehersteller Schuld oder windows Die Kunden sind schuld, weil sie einfach so 64bit-Computer kaufen auf denen keine alten Treiber laufen, und den Hardwareherstellern nicht genug Geld zahlen damit diese neue Treiber für 64bit entwickeln können. Bei Vuescan geht es ja gegen Bezahlung
Mass Storage macht. Den Decoderteil hat hier im Forum mal jemand als Proof of Concept auf einem ATmega implemtiert.
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Wie baut man in C Strings zusammen?
können sollte. Integriert man das alles in den Compiler, passt dieser halt irgendwann nicht mehr in 64 GB Hauptspeicher ;-) Eigentlich finde es ja auch ganz gut, dass man beim Programmieren noch etwas mitdenken darf. Für das Problem des TE sind mehrere effiziente Lösungen vorgeschlagen worden, auf
{ if (c & 1) a |= b; return a; }[/c] [pre]$ avr-gcc-14 foo.c -S -Os -mmcu=atmega8[/pre] [avrasm] func: push r8 push r9 push r10 push r11 push r14 push r15 push r16 push r17 /* prologue end */ movw r8,r22 movw r10,r24 movw r24,r20 movw r22
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Honigschleuder Frequenzumrichter defekt
nachschauen. https://www.mikrocontroller.net/attachment/671162/WhatsApp_Bild_2025-06-07_um_19.32.56_64a32be6.jpg
gibt es als E-Teil, was kostet es. Dann entscheide ich. Wenn neuer VFD, dann muss ich mit einem Atmega,o.ä. (kenne ich mich recht gut aus)ein Bedienpanel via Modbus RTU programmieren. Daher finde ich, dass der Thread auch in den Controllerbereich gehört. In ein paar Wochen werde ich noch die Spättracht
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
der boards.txt herausgesucht: uno.upload.speed=115200 unomini.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 mega.menu.cpu.atmega2560.upload.speed=115200 Und noch ein paar weitere Irgendwas scheint mit deiner Behauptung nicht zu stimmen! Harald K. schrieb im Beitrag #7887973
CPU-Leistung und hohe Baudraten. Ich hab mal vor Äonen einen DMX512 Player/Recorder gebaut, mit ATmega64 und externem 64kB SRAM und SD-Karte. Der konnte DMX512 mit voller Kapazität mit 250kBaud dauerhaft wiedergeben oder speichern, das macht immerhin ca. 22kB/s. Die mittlere CPU-Last lag bei ~30% @16MHz
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Temperatursensor
eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Eine Beispiel Schaltplan mit einem ATmega8 findet man hier Vorteile: bereits kalibriert kein A/D-Wandler nötig I2C-Bus Ausgang billiger als DS1621 (Reichelt 1,45 ; RS 3V: 3,75 ; 5V: 2,72 ) Auflösung +-0,5°C Nachteile: nur im SMD-Gehäuse erhältlich
Datenblätter/Herstellerinformation: BME280: BME680: Projekte/Code [ASM] BME280 mit OLED Display am ATmega808 [ASM] BME280 mit OLED Display am ATtiny85 Preis: BME280 / BME680 Reichelt 5,20€ / 9,45€, Conrad 8,33€ / xxx, Aliexpress ~2,50€ / ~15,-€ HDC1080. Der HDC1080 von Texas Instruments kombiniert einen
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"Arduino kompatibler" MC für 2025
keine USB-Seriell-Bridge ... Und er spielt in einer anderen Liga als der nun ziemlich angealterte Atmega328.
pillepalle-Anforderungen ist er allemal kompatibel. Zumal du ja wohl mit Arduino programmieren willst. Da wird der ATMega328PB jetzt schon unterstützt. Warum nimmst du nicht gleich ein Arduino-Board deiner Wahl mit dem ATMega328PB?
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
Hallo, eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im "Quellcode" weg.
D. schrieb im Beitrag #7882274: > eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 > hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 > Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im > "Quellcode" weg. Klar, weil sich die Signale mit "die
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CH32V003: Selbstbauprogrammer und "Getting started"
. P. schrieb im Beitrag #7881010: > Das Huhn-und-Ei Problem läßt sich umgehen, indem man einen > 64-Pin-CH32V305 nimmt, den kann man wegen rausgeführtem BOOT0 auch ohne > vorhandene Firmware über USB programmieren. sofern man zum einen einen CH32V305 hat, diesen aufgebaut hat und man dann eine
Quarz aufgetrieben habe. Für Taktung mit SI5351 bin ich im Moment zu faul. Ich habe halt ein paar 64-Pin-CH32V305 (samt PCB) da und ein Notfall-WCH-LinkE wäre ganz praktisch...
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Verständnisfrage zu Assembler bei PIC und ATMEL
einem 8Bit Arbeitsregister > 1023 Adressen nutzen kannst? Z.B. 8051 oder AVR zeigen Dir, wie man 64kB Daten + 64kB Code linear adressieren kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_MCS-51 Es gab auch mal 8051 mit >64kB Code (AT89C51RE2: 128kB Flash). Leider ist die Fabrik abgebrannt und die Fertigung
GSM-Alarmanlage, glaube das waren am Ende um die 340kB Text und mehrere tausend Zeilen (für einen ATMega1284)...
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TIMER0 "fast PWM" Frage zu höherer Frequenz bei geringerer Auflösung
unterschiedlichen Auflösungen und Frequenzen zu > erzeugen? Nur für die Timer1/3 der klassischen AtMega oder für die D-Type-Timer der neueren Baureihen. Da sind auch gepufferte Frequenzänderungen möglich.
Falls es mal eine Schippe mehr sein darf, die Tiny 25/45/85 haben eine PLL, die 64 MHz erzeugt (PCK) um Timer1 zu takten. Damit sind 500 kHz PWM-Frequenz (bei 7 Bit) machbar. Mit 8 Bit Auflösung reicht es noch für 250 kHz...
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
Anfänger ein nicht zu unterschätzender Vorteil. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/8-bit-atmega_avr_mikrocontroller_32_kb_20_mhz_pdip-28-119685
: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/avr_64kb_rww_6kb_ram_28p_20mhz-375464?search=avr%2526%2524ea&
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Speicher
auf mehrere Zellen oder Bits vermieden werden: Beispielsweise kann eine Uhr eines Arduino Uno mit ATmega328P, die Versorgungsausfall durch Stehenbleiben wie eine mechanische Uhr „überleben“ soll, minutenweise jeweils 1 Bit in einem 60 Bit (8 Byte) großen EEPROM-Abschnitt löschen. Oder sekundenweise in
mit EEPROM, bei dem man das automatische Löschen vor dem Schreiben abschalten kann, wie das beim ATmega328P der Fall ist. Alle Arten von Stützen benötigen irgendeine Form der Meldung der jeweiligen Betriebsart, bevor die Stütz-Energiequelle versiegt, und müssen so ausgelegt sein, dass die Stützzeit länger
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LCD-Adresse im C-Programm
Zynq or Intel/Altera SoC FPGAs), the LCD controller (AXI-based or custom) often uses **32-bit or even 64-bit registers** for configuration and data. --- ### Why 32-bit Registers? * **More efficient access** on 32-bit or 32-bit+ architectures. * Allows configuration of multiple fields (e.g., x/
für einen Datentyp ist etwas mehr. GCC-AVR (gekürzt): [code] $ touch blah.c $ avr-gcc -mmcu=atmega1284p -dM -E blah.c | grep __SIZEOF | sort #define __SIZEOF_DOUBLE__ 4 #define __SIZEOF_FLOAT__ 4 #define __SIZEOF_INT__ 2 #define __SIZEOF_INT24__ 3 #define __SIZEOF_LONG__ 4 #define __SIZEOF_LONG_DOUBLE
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Neuer ReAVR in Aussicht
hoffe, Du verstehts, was ich meine... Zweitens habe ich mit der Vorgabe THT und noch bevor der ATmega128 verfügbar wurde auf Grundlage des ATmega161 eine Fax-Anwendung programmiert, bei der über den externen Bus ein SRAM für die zu übertragenden Daten sowie ein EPROM für die TIF-Muster verwendet wurden
> einer Erwähnung bei den RAM-less AVRs wert sind. Historisch halt, genauso wie AT90S1200 und ATmega103, der dann ziemlich schnell einen ATmega128 als Nachfolger bekam. Dieser wiederum wurde zum „Dauerbrenner“, der wird als ATmega128A sogar zwei Jahrzehnte später noch produziert.
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=== GCC v15 ===
Hat hier wer ein gcc v15 avr/arm binary für x86/64bit oder wie/wo nutzt ihr den Compiler?
getint.c -Os -S -mmcu=atmega8 && grep 'size =' getint.s /* frame size = 4 */ /* stack size = 8 */ $ avr-gcc-15 getint.c -Os -S -mmcu=atmega8 -mlra && grep 'size =' getint.s /* frame size = 0 */ /* stack size = 6 */[/pre]
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Wettkampf Opa(MOS6502) gegen Frischling(ATmega)
Mikroprozessor (der originale MOS6502 > ca.1976) schneller arbeiten als ein deutlich modernerer AVR ATmega32u4 Eigentlich: nein, der ATmega macht das ca. 100 x schneller. Aber wenn dein 6502 über 64k RAM verfügen kann, kann er den ATmega, der wenig RAM hat, schlagen.
Michael B. schrieb im Beitrag #7863431: > Aber wenn dein 6502 über 64k RAM verfügen kann, kann er den ATmega, der > wenig RAM hat, schlagen. Nicht mal dann. Die beiden Zahlen brauchen 34 Byte in Binärkodierung oder 40 in BCD, macht max. 80 Byte. Die hat sogar ein ATtiny13
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CH32V003, float wirklich langsam?
besser, da kostet der nur etwas leistungsfähigere ATMega328 ja bereits das Neunfache. > Aber wie gesagt sind das eher sportliche Gründe. Mir gefallen > mittlerweile die Gehäuseformen TSSOP20 und dann (für mehr Pins) LQFP48 > und auch LQFP64. Das
und 10×TouchKey. Für den Preis von etwa fünf CH32V003 (immer noch deutlich billiger als der ATmega328P) bekommst du den CH32V303. Diese hat neben einer FPU noch deutlich mehr Flash (256 KiB), RAM (64 KiB), Timer (10), USARTs (8), GPIOs (80), OPAs (4), ADC-Kanäle (16) und ein zusätzliches SPI (
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Fehlermeldung: near initialization for
printf ("Hallo x=%d\n", x); return 0; }[/c] [pre] $ (cd /someplace/avrtest; make exit-atmega162.o) $ avr-gcc -mmcu=atmega162 -Os -o main.elf main.c /someplace/avrtest/exit-atmega162.o $ avrtest_log -mmcu=avr5 main.elf -m 10000 -v >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162":
lcd_waitbusy(); lcd_write(data,1); #endif } [/c] Um auszuschliessen, dass es am Atmega liegt, habe ich einen anderen Atmega162 genommen. Dasselbe Ergebnis.
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Fassung für TQFP64
Andreas schrieb im Beitrag #7859038: > Allerdings in 64-polig. PLCC in 64pol gibts nicht. Aber weil es den Controller eh' nur im "64-lead TQFP and 64-lead QFN" gibt, hat sich die Frage nach einer Fassung schnell erledigt. Denn es gibt für keine der beiden
Nullkraft-Fassungen zum Programmieren der Controller, z.B. diese hier: https://eckstein-shop.de/Enplas-OTQ-64-08-01-IC-Test-Burn-in-Socket-for-QFP64-TQFP64-FQFP64-PQFP64-package Die brauchen ein spezielles Layout, die Fassung hat THT-Pins. Wenn Du den Controller im normalen Layout wechseln willst, brauchst
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
Ich hatte mal überlegt, hier im Wiki ein Tutorial zu einem der neuen AVRs (vielleicht 128DB28 oder 64EA28) zu beginnen, nach dem Vorbild des alten ATmega8-Tutorials, also mit Assembler. Mache ich vielleicht mal, wenn ich Zeit habe.
Achim S. schrieb im Beitrag #7859044: > Mit was kann ich den Atmega 128 und den Attiny 841 am besten ersetzen? Evtl. AVR128DB64 bzw. ATtiny814/824 oder AVR16EB14
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Entwicklerboard i.mx28, wozu verwendbar?
Eine Pumpensteuerung ist Pillepalle, da langweilt sich selbst ein Arduino (ATmega328). Die Frage ist daher, was Du noch alles an Kommunikation dranpappen willst (Ethernet, WLAN, USB, Grafik, Touch). Du mußt Dir also erstmal ein Bedienkonzept ausdenken.
define t_res uint32_t // define time resolution 32 bit //#define t_res uint64_t // define time resolution 64 bit [/c]
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LED-Matrix
per Interrupt verwenden, keine Warteschleifen. LEDs style="width:4em;" | IOs Vorwider- stände 16 8 4 64 16 8 1024 64 32 Durch Einsatz der Multiplexverfahrens können mit relativ wenigen Ansteuerbauteilen (IO-Pins, Transistoren, Stromquellen) sehr viele LEDs gesteuert werden. Während bei direkter Ansteuerung
Forum Modulare 16x16 RGB-LED-Matrix Dotmatrix mit ATtiny2313 ansteuern, engl. LED-Dotmatrix mit ATmega16 ansteuern Open Project TileToy is a modular, electronic game prototype for tangible LED game tiles (PIC). Youtube-Video Eine 5x7 Matrix mit ATtiny2313 angesteuert, spanisch Modulare Dotmatrixanzeige
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[VS] Konvolut ältere Mikroprozessoren PIC, 8051, 6502, ATmega
Verschenke diverse ältere Prozessoren: 5 St. P89C51RD+ 64K Flash PLCC-44 1 St. AT89S8252-24PI 8051-Controller mit EEPROM DIP-40 1 St. D8035H NEC DIP-40 1 St. ATmega8515L-8PC DIP-40 1 St. PIC16C54A-10/SO SO-17 7 St. R6502-13 DIP-40
mit EEPROM DIP-40 ist nun auch vergeben. Nun sind noch folgende verfügbar: 5 St. P89C51RD+ 64K Flash PLCC-44 1 St. D8035H NEC DIP-40 1 St. ATmega8515L-8PC DIP-40 1 St. PIC16C54A-10/SO SO-17 Bitte melden, wenn jemand sie haben möchte. Gruß, Günter
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Raspberry Pi Pico SDR
den PC basierenden SDRs, verwendet werden, weil sowas für Frequenzen bis um die 30MHz mit einen ATmega328 nun wirklich wie mit dem RP2040/RP2350 realisierbar ist.
Beitrag #7981458: > Ist ein reiner PoC (proof of concept) und musste wegen des Winz-Displays > (128x64) etliche Kompromisse eingehen. Der Font ist nur drei Pixel plus > eins breit. Dann lass das doch durchscrollen, damit es lesbar(er) ist. Alles passt eh nicht drauf. Nicht schlecht btw.
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Temperatursensor gesucht
nicht! Was juckt den hier der µC, es geht um Temp.Sensor. Wenn du es unbedingt wissen willst, ATmega2560 im TQFP-100 Gehäuse. Man oh man, wie im Kindergarten...
und der Klotz wird dann auf den KK montiert. Über Onewire kannst du über einen Controllerpin bis zu 64 Sensoren abfragen. Das sollte wohl reichen.
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Check Konstante Adresse Flash / Compiler / Linker
überschritten wird? Was passiert eigentlich mit den unbeschrieben Pages im mC? Bleiben diese beim AVR ATmega dann einfach auf dem alten Stand?
AVR-GCC die Vectortabelle. Danach kommen die konstanten Daten, da mit int (16 Bit) nur die ersten 64kB direkt zugreifbar sind. Darüber braucht man spezielle Hilfsregister und Befehle. Bzw. für Funktionspointer > 16 Bit gibt es eine .trampolines section. Für den Bootloader ist ein Bereich am Flashende