..) werde ich noch entscheiden, aber ls scheint >auszureichen. Warum solche Stromfresser? Nimm HC. [[AVR-Tutorial: Schieberegister]] >damit kann ich mit einem byte einen Block (sprich 8:8)speichern, weil >der 74247 ein bcd-to-7segment decoder ist und ich pro block also nur 4 >bit brauche
aller Probleme. Ein ATmega8 hat 1kB RAM. Ich würde die Segmente lieber direkt ansteuern, mit einem 74HC595 pro Anzeige und den Dekoder in Software verlegen. Dann bist du flexibler bei der Anzeige und kannst in grenzen auch Buchstaben und Sonderzeigen anzeigen. Z.B. HELP ;-) >Rotfilter wird noch bald
Q2 bis Q9 sind immer noch überflüssig. Dein IC kann die LEDs direkt > ansteuern. Aber für die 74HC595 gilt doch das gleiche, was ich oben schon mal für den µC schrieb: im NXP-Datenblatt steht „supply current Max. 70 mA“ (Absolute Maximum). Ich habe pro Segment ca. 12…15 mA, also maximal 120 mA insgesamt
die nur noch bis 200 mA Absolute Maximum spezifiziert sind. Scheinbar hatte ich die 70 mA mit den 74HC595 verwechselt ...
Messung der Netzfrequenz sicher mit einem Vervielfachungsfaktor von 10000 und einer besseren PLL 74HC4046 relativ einfach loesen.
Weitere Infos zun Zähler im EEVBlog, wie weiter oben gepostet. Circuit uses: a couple of 74LVÇ1G04 chips as input squarers. Altera MAX-II EPM570T100CSN FPGA Atmel Mega328 processor FTDI USB interface Analog Devices 8028AR dual op amp. Some 10 pin chip with unreadable markings, 1117 voltage
*jeder* Ton phasenstarr an den Ausgangston gekoppelt. Der Aufwand per Halbton liegt bei einem 74HC4046, zwei 4520 und ein paar Gattern. Der Faktor 185/196 statt 196/185 ist da besser, weil 196 durch 2 teilbar ist und ein Tastverhaeltnis von 50 % erlaubt. Die PLL muss dabei "nur" mit einer maximalen
Ein Rechteck aus einem 74AC04 ist so eckig scharf, damit könnte man sich rasieren wenn es in den Rasierer passen würde.
. Ich habe dann einen "AVR-DOPER" gebaut, der alle Signale (MOSI, MISO,SCK, RESET) über Gatter von 74HC126 führt. Seither habe ich keinen Ärger mehr gehabt. Selbstbau ist immer gut, da man: a) weiß, was drin ist b) auf sich selbst schimpfen kann, wenn es nicht funktioniert :) MfG Paul
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
mal ein paar bytes verloren gehen wenn die kabel zu lang oder so. bin selber jetzt auch auf einen 74hc4050 umgestiegen um die karte zuverlässiger anzuschließen (kostet 40 cent). grüße daniel
habe es im Arbeitsplatz per Rechtsklick und dann auf Formatieren formatiert. Ich werde dann mal die 74HC4050 von reichelt bestellen und alles neu aufbauen. Schonmal danke für die schnelle Hilfe.
Beitrag #3409959: > dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). Oder sehe ich das zu naiv? Oder lohnt sich die Arbeit nicht? Da ich den NRF24L01 plane, als "Hausbus" einzusetzten, wäre so ein Funk-Logger vielleicht nicht übel.
nicht das V202 Protokoll sein. Torsten C. schrieb im Beitrag #3410073: > Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). So ein Scanner wäre vermutlich der beste Ansatz um rauszufinden, wo was los ist. Oder halt ein Spektrum Analyzer, damit würde man ja auch sehen, welche Kanäle verwendet werden. Leider
Information kein Kreuzworträtsel geliefert werden;-) Mir fällt da gerade ein recht altes IC ein. Der 74C922 bzw. 74C923 sind Tastaturencoder, für 16 bzw. 20 Tasten. Die Älteren hier werden die noch kennen. Leider gibt es die Chips nicht mehr zu kaufen. https://www.soemtron.org/downloads/disposals/74c922.pdf Dahinter ein 74HC4514, Treiber und dann die monostabilen Relais. Sorry, aber ich musste etwas abschweifen. Hast Du die Relais schon gekauft, oder ist die Auswahl der Bauteile noch offen?
100 Namen verkauft. Da ist immer das gleiche drin. Im Grunde nur ein Mikrocontroller, ein Bustreiber 74LVC245 oder 74HC245, und eine primitive Schutzschaltung für die 8 Eingänge. Ich benutze dazu das Programm PulseView. Weiss jemand wozu der Bustreiber gut ist? Warum hängen die Eingänge nicht direkt
--------- 3.interface circuit * PAD example /| 200ohm PAD SEL- ----o< |--------\/\/\/-- PS SEL- \| 74HC14 /| 200ohm PAD CMD- ----o< |--------\/\/\/-- PS CMD- \| 74HC14 /| 200ohm PAD CLK- ----o< |--------\/\/\/-- PS CLK- \| 74HC14 PAD DAT _________ | |\o -----| > ------------- PS DAT | |/ GND HC125 PAD ACK- _________ | |\o -----| > ------------- PS ACK- | |/ GND HC125 DAT & ACK- signal = open drain ------------------------------------------------------------------------------ 4.pad transfer format pad start command = '01h' pad id : 7-4 = controller type : 3-0 =
mit >> XMCRA = _BV(SRW11) | _BV(SRW10); // 2 wait states Jo. Vor allem, wenn man nur ein 74HC573 Latch hat und kein AHC. >Es ist ein Atmega64 mit einem 32KB SRAM. Die Verschaltung ist die >"übliche" mit dem Latch dazwischen um Beinchen zu sparen. Hab ich vor einigen Monaten auch gemacht, lief auf Anhieb. Mit einem schnellen 74AHC573 und 1 Wait State, 70ns SRAM. >wie geagt selbes Fehlerbild, hier klappt es nicht ab 0x1800, sieht >irgendwie systematisch aus Lötfehler? Adressleitung verbunden mit ??? Ein Speichertest
AG 4 AG AG 13 D ker IC303 IC303 6 Sync. 5 B C323 50 Ohm AG R304 R305 AG u ref+ TTL 220 1 BU300 4k7 74HC132 3 100p BNC Tastverhaltnis 2 A ker Print AG AG C302 74HC132 AG 0 100n IC302 L300 R ker 1 REF V- 20 -5VA 13 10uH SMD 5k - AG 2 GND OUT 19 SIG fmax IC300 14 3 18 12 C 0 6 - A0 A0 GND L301 + TL084 R
SPI Takt betreibt Ihr die MMC Karten ? Ich komme nicht über 1 MHz mit der Schaltung von Holger (74LVX04 + 74HCT125). Ich habe eine kleine Adapterplatine über 15cm Flachbandkabel am STK500. Ich komme auf 104,5 KBytes/sec lesen, und 62,1 kBytes/sec schreiben (ohne Dateisystem). Wie sind eure
richtig konfiguriert werden, da er fest zum SPI Interface gehört. Weiteres im Datenblatt des Mega8 Seite 126. Gruß Stefan
E4 E5 E6 E7 PB0 42 A8 IOTEST VSS PC7 16 g a 7 8 43 45 47 49 44 46 48 50 1 VDD 14 2 29 m 2 1C3-A m HC00 3 i 12IC3-D 11 7 VSS g 13HC00 VSS f } VDD o 1C4 4 IC3-B 6 IC5 m PORT E HC373 5 HC00 2864A VDD 1 28 a 20 20 V C3 P 1 OE 22 CE DD 0.1 F r 11 LE 19 IC3-C 8 27 WE V o 3 HC00 SS n 4 D0 00 2 A0 10 A0 D0
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
abgeleitet werden und dem eigentlichen Oszillator als Regelgröße zugeführt werden. Der Wersi DT 74 Generator verwendet als Hauptoszillator einen LC Oszillator mit einer MV 1401 Kapazitätsdiode ( 500 pF !! ) wie sie seinerzeit in AM Empfängern üblich war.
führen nur 8 Eingänge aus und können daher auch nur 8 Kanäle lesen. Ausserdem ist praktisch immer ein 74HC245 als Schutz/Buffer für den CY7C68013A drinnen, der bei 3.3V eventuell schon ein bisschen zu langsam ist. Richtig sinnvoll ist das wohl nicht, insbesondere da der CY7C68013A 5V tolerante Eingänge
Beschreibungstext wirklich? Siehe Bild. Ich überlege gerade, wie ich daraus mit einem MCP23S17, einem 74HC4052, einem HC-05, einem LiPo-Akku, einem MCP73831 und einem NRF24L01+ eine universelle Fernbedienung für Bluetooth, RS485 und http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 mache. ;) PS: http://misc.ws
5 RS 0 o PD5 R/W 0 o PD5 R/W 0 a VCC 74HC164 6 E B a VCC10k 74HC595 6 E B e 10k 9 CLR 7 DB0 S e PD0 12 G 7 DB0 S T PD2 8 CLK 8 DB1 r T 10 SRCLR 8 DB1 r A 1 A QA 3 9 DB2 8 A PD2 11 SRCQA 15 9 DB2 8 r PD4 2 B QB 5 10 0 r PD4 14 SER QB 2 10 0
run 10<\n><\r> Channel 1: ADC average value = 126 Diff = -2<\r><\n> Channel 2: ADC average value = 87 Diff = -41<\r><\n> Channel 3: ADC average value = 0 Diff = -128<\r><\n> Channel 4: ADC average value = 0 Diff = -128<\r><\n> <\
run 6<\n><\r> Channel 1: ADC average value = 126 Diff = -2<\r><\n> Channel 2: ADC average value = 114 Diff = -14<\r><\n> Channel 3: ADC average value = 0 Diff = -128<\r><\n> Channel 4: ADC average value = 15 Diff = -113<\r><\n>
zweiten uC sendet. Dieser zweite uC (ein AT89C2051) arbeitet als LED Displaycontroller um über zwei 74HC4094 Schieberegister mit Latch die 16 LED Zeilen anzusteuern. Die 32 Spalten werden dann mit zwei 4-zu-16 Dekoder und MOSFETs angesteuert, immerhin fließen hier über 2A pro Spalte. Sobald das Ding
Ja, aber... ich hab einen STK200 kompatiblen Selbstbau mit einem 74HC367 hier aus der Artikelsammlung: http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Atprogae.png Bislang hab ich noch gar kein AVR-Studio installiert, werde aber mal angehen. Gruß, Torsten
ich hab das Display im Griff. -freu- $asm 'Init: Ldi r24,&B10110101 Sts lcdcrb,r24 '32767Hc Osc., Bias 1/3, Duty 1/3, PortMask SEG0...SEG22 Ldi r24, &B00000110 ' Prescale 32767/16/7=49Hc LCD clock rate Sts lcdfrr , R24 Ldi r24, &B00001110 ' LCD Power 3.3 V (Contrast)
FBVDDQ FBVDDQ R68 VPP V10 1V8_AON FBA_CMD2 J1 RESET 121_1%_04 R64 GND VPP V5 c 121_1%_04 K4Z80325BC-HC14 S 1 C1249 1 C159 C222 C78 1 C84 1 C126 C215 C91 C77 C95 C202 Zdiff=80ȍ < 2.65" K10 P/N = E E E E 14 FBA_CLK0# CLK_c . C G 2 G 2 2 2 G 2 G 2 N 4. N 1u N 1u N 1u N 1u 14 FBA_CLK0 J10 CLK_t G0:K4G41325FE-HC25
aber wenn ich dir nun einen zurück gebe, z.B. "test", dann wäre es im Speicher folgender aufbau: 00 74 00 65 00 73 00 74. Woher weisst du nun, dass du nur 74 65 73 74 senden musst und ich nicht vllt. Binärdaten nutze in meinem Protokoll und du von daher 00 74 00 65 00 73 00 74 versenden müsstest? Grüße
Ok, ganz einfach würdest du mit WideString die Bytes 00 74 00 65 00 73 00 74 versenden wollen dann stünde im WideString folgendes drinnen 00 00 00 74 00 00 00 65 00 00 00 73 00 00 00 74, expandiere also jedes der Bytes um ein weiteres Nullbyte. Per see wandle