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Woran starb dieses IGBT-Modul?
Boostrapspeisung hat für den oberen Schalter noch einen netten Fallstrick: Die Diodenspannung Deiner UF4007 vergisst niemand. Den Spannungsabfall am IGBT dafür die meisten. Ja nach Lastpunkt (Stromrichtung) ist der Brückenpunkt eine Diodenspannung (1.5-2V) unter der negativen Versorgung (Strom aus dem
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BLDC Halbbrücken nerven
Gates zügig aufladen, musst du ausprobieren. Als Ladungspumpen-Dioden nehme ich meistens sowas wie UF4001-4007 oder BA157-159. Layout kann ich im Moment nicht entdecken und die Werte für den Gatewiderstand auch nicht. Anbei mal der Plan einer funktionierenden Phasenendstufe für etwa 150A.
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Zündschaltung Simson
Noch was: D3 besser eine schnelle Diode nehmen, z.B. UF4007.
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Motorsteuerung überschwinger
ach du scheiße ich habe überschwinger von über 700V ??!?!?!. dann habe ich die freilaufdiode gegen UF4007 getauscht aber mit selbigen ergebniss. gelb ist die eingangsspannung vom treiber lila ist die gatespannung vom igbt hellblau ist die collector emmiter spannung warum ist mir das osziloskop
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sehr schneller Umschalter gesucht (Mosfet ?)
nur extrem hochohmig mit den beiden Zweigen verbunden sein? Braucht man unbedingt die beiden 1N4007 Dioden, wenn man schnell genug umschalten würde? Bzw. würde diese, wenn sie schnell genug wären, nicht eigentlich reichen? Oder stimmt es gar nicht, dass diese beiden ganz rechts wieder verbunden sind
sind ... ausser du kennst eine möglichkeit einen drehzahlabhängigen C zu verwenden ... 10.000 - 100 uF je nach drehzahl ... das wird wohl nix... und wichtig ist eh erst der wert wenn er auf nenndrehzahl ist
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Resonazmesser (Grid Diper) RM II Funkwerk Dabendorf/Köpenick
möglich ist es schon, daß das Originalmeßwerk einen Unfall erlitt. Ich würde vorsichtshalber eine 1N4007 Si-Diode polrichtig zur Begrenzung als Schutz einbauen. Da geht eher das Netzteil zu schaden. Eine kleine flinke Sicherung dürfte zum Schutz auch nicht schaden. Kommt darauf an wie paranoid man sein
Bezüglich Messwerke: Ist hier https://www.pollin.de/search?query=100µA&channel=pollin-de&sid=1wmFTEqCkUfXMwIu1902wWvsULsXT3 nichts dabei? Die sollten von der Größe her passen.
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Suche eine kleine [3 cm] Oszilloskop Röhre
ungeordneter Handwicklung noch sicher gegen Durchschläge ist, dann kann man auch noch handelsüblich Dioden UF4007 zum Gleichrichten und Folienkondensatoren 630V nehmen Hobby B. schrieb im Beitrag #7610134: > Martin M. schrieb im Beitrag #7610124: >> hoffentlich gibts mal Fotos von den fertigen Kleinoszis
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Und noch ein Geigerzähler
ist mit 200ns recht langsam und zieht einiges an Ladung zurück, was den Wirkungsgrad versaut, eine UF4007 o.ä. ist besser.
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Bistabile Kippstufe Ne555 schaltet manchmal nicht ab
die Ladevorgänge am Gate die Versorgungsspannung in die Knie zwingen - zum Abblocken reicht ein 10 uF - Elko.
nicht da ja eine standarddiode nur so 0,7V hat oder? Das ist egal, du hast ja ca. 3 Volt "Luft", 1N4007 oder 1N4148 wären Standardtypen, die ich da hätte und einsetzen würde.
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LED Rücklicht
fließen, wenn ich mich nicht verrechnet hab, 15mA und beim bremsen(9V) rund 32mA. Ausgegangen von Uf = 1,2V. Konstruktive Kritik ist erwünscht, denn ich will schließlich auch was lernen. Grüße Tobi
2 LEDs brauchst er jetzt 1.25 + 1.75 (LM317 drop out) + 2 x 2.1V (LEDs) + 0.35V (10R) + 0.7V (1N4007) = 8.25V Mindestspannung bevor was leuchtet.
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Regler auch für später erhöhen, indem du in die Masseleitung vom 7805 Dioden in Flussrichtung (z.B.:1N4007)reinschaltest. Dann kannst du die Spannung pro verbaute Diode um etwa 0,6 bis 0,7 Volt erhöhen. Das ganze in Schrumpfschlauch und fertig. Gruß, Jens
Diehlmann D. schrieb im Beitrag #1841534: > Verbesserung des Klanges ergeben ... muß sich bei Uf=6,3V nicht ergeben, aber die Verstärkung könnte dann ein wenig höher werden und bei schlechter Verstärker-Dimensionierung in seltenen, ungünstigen Fällen evtl. Selbsterregung zur Folge haben. Wenn
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Gleichrichterschaltung 16V AC
sagen kann, worauf ich achten muss. Z.B. habe ich die hier gefunden: [https://www.amazon.de/IN4007-DO-41-Gleichrichter-Diode-1000V/dp/B00CW80M6A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1492680611&sr=8-1&keywords=diode] 1000V beziehen sich wohl auf die Sperrspannung und sind daher auf jeden Fall ausreichend. Aber
Welche Dioden/Kondensator/Zuse schlagt ihr vor?? Brückengleichrichter B40C3200, Kondensator 4700 uF 25V "Fuse" statt Zuse: 2A Mittelträge > Wäre ein Lastwiderstand > parallel zum Kondensator sinnvoll, falls keine LEDs angeschlossen sind?? Habe ich bei mir eingefügt, damit das "Nachleuchten"
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
Kondensator kostet allein schon 5,70€! http://de.farnell.com/wima/mks4c051006b00jysd/kondensator-5-10uf-63v/dp/1890152 Peter
die genannten Zeitwerte mit den Kondensatoren hin? Und bitte für die 2 Widerstände zu Pin3 des 4007 auch in der Simulation jeweils 2G als Wert einsetzen! Gruss
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230 Volt LED Lampe
ah... und zur 230V-LED.gif noch ne Anmerkung: ne 1N4004 reicht da auch nicht, 1N4006 oder 4007 muß sein wegen der 620V. da bleiben zwar nur ca 300mA, aber wenn sie dabei durchbricht, dann sind das auch kurzzeitige 200 Watt auf der Diode
Kondensatornetzteil gebaut - mit 19 weissen Leds ( IF=100mA, je 3,4 V VF). Als C1 hab ich gar einen 1 uF X2 genommen. ( Mit Parallelwiderstand, Serienwiderstand und glättungs Elko ). Läuft soweit gut, aber: Weiss jemand ob bei so einer Art von Netzteil ein Steckdosenleistungsmessgerät richtig funktioniert
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Schokoriegelähnlichen Dioden meinst, das sind einfach mehrere in Reihe geschaltete Standarddioden so a la 1N4007, aber in einem Gehäuse.
antennasworkgermany schrieb im Beitrag #7264590: > ( Dat sind die Schwarzen fetten Dioden ) HVR-1X o.ä: 10kV 0,5A, Uf ca. 10V, trr >10us, nur für Netzfrequenz zu gebrauchen
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AVR soll Pumpe Steuern Relais geht an und aus?
0,33µF angegeben. Dass man einen C am Eingang braucht ist klar, aber dort sind doch schon hunderte uF mit dem Elko. Das reicht. Das ist kein Digital-IC, der mit Hunderten von MHz arbeitet. MfG Falk
den transi, mit 1n4148 kann zu klein sein. verwende eine 1N4004 oder vielleicht billiger eine 1N4007. der basisvorwid. mit 3k9 ist, denke ich ok, verwende noch einen pull-down basis-gnd mit mind 5k6 bis 10k. damit schaltet der transi sicher aus, bei "loslassen" vom aktiv high, d.h. low-setzen durch
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Hochspannungsbereich
würde ich jetzt auch nicht als in Stein gemeißelte Referenz betrachten. Ich habe auch schon mit UF4007 erfolgreich 20KV Gleichrichter aufgebaut. Da jede Diode einen Rückstrom hat, der mit der Sperrspannung steigt, symetrieren die sich alle. Eine avalanche Diode zu nehmen macht es nur zuverlässiger
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Optokoppler für 230V
datasheets/LND150.pdf Optokoppler mit VDE Zulassung und 1mA Strom. Sonst braucht man noch eine 1N4007 (ggf. Brücke), irgendwie 2-3 Widerstände. Z-Diode, wenn "aktiv" oberhalb bestimmter Schaltschwelle (sonst schon bei ca. 10 Volt, bis 500V !). A.W. kann ich auch die vollständige Schaltung mit dem
Bastelschaltung" mit Folien-Kondensator + R statt Konstantstrom-IC ist auch denkbar. Aber Kondensator ca. 0,1 uF / 250V AC (mind. 400DC) ist groß und kostet auch Geld. VDE-zugelassener Optokoppler ist Pflicht !
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Netzteil für Röhrenverstärker richtig dimensionieren
Vintage_Electronics_R2&hash=item1e6c463797 Ich habe gelesen, dass man zum Schutz von AÜ und Röhren 3 1n4007 in Sperrichtung zwischen Anode und Kathode schalten kann.
leichtes Brummen drauf, ich schätze 100Hz, schlägt da die Versorgung durch? Kann ich mit nochmehr uF sieben? Habe im Moment 120uF-220Ohm-450uF.
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Netzfrequenz
Sekundärwicklung einen 100nF Kondensator parallel, noch vor dem > Gleichrichter. > Oder gleich UF4007 oder diotec Schottky-Brückengleichrichter.
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Problem mit BLDC Schaltung
man sofort, wenn man sich das Datenblatt anschaut, was du offensichtlich nicht getan hast. Eine UF4003...UF4007 statt MUR120 geht auch, falls Conrad die hat. Eine MUR820 ist jedenfalls Overkill > Ben ___ schrieb im Beitrag #2145091: >> kondensatoren die üblichen abblockkondensatoren halt. >
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Sinn der Zenerdiode bei PNP
ganz schön in's Pusten kommen, wenn sich ein knatschleerer C10 über sie auflädt. Nimm lieber eine 1N4007 als D2. Die ist nicht viel teurer.
experimentiert, das wurde alles nichts. Die FETs sind reihenweise gestorben, die "Schweißleistung" mit den paar uF war völlig unbrauchbar, also sie schrie geradezu nach ordentlicher Dimensionierung. Zum Schluss hatte ich Fünf sehr potente FETs drin, alles auf Kupferschienen nebst dicken Elektrodenanschlüssen und
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Artikel
Standardbauelemente
Anwendungen Lieferant Daten- blatt 1N4148 0,02 Kleinsignal-Gleichrichterdiode 75V/150mA R,D,I D 1N4001..1N4007 0,02 Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N4001..1N4007 mit gestaffelter Sperrspannung 1A 50..1000V R,D,I D UF4001..UF4007 0,06 - 0,07 UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr<50ns bzw
0,06 Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N5400..1N5408 mit gestaffelter Sperrspannung 3A, 50..1000V R, D D UF5404, UF5408 0,11 bzw 0,22 UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr<50ns bzw 75ns 3A, 50..1000V R D BAT46 0,10 Kleinsignal-Schottky-Diode 150mA D,R D BAT54(A/C/S) 0,04 sehr schnelle
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Qualität billiger USB-Steckernetzteile
Vergleichsweise geringe Stückzahl bei offensichtlich hochwertiger Technik. Die supergerne verwendete 1N4007 (Weil in/wegen riesigen Stückzahlen allerbilligst beschaffbar) mal so als Beispiel. Wie soll die 5KV aushalten? Das geht wenn überhaupt nur mit entsprechender Vorschaltung. Viel Energie kann so ein
aufnehmen. Nach einigen Schlägen auf die Mütze streckt der also alle Viere. Baut man dagegen eine UF4007 ein, sieht die Sache gleich viel besser aus. Naja, vom Thema abgekommen. Es wurde doch alles gesagt.
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Transistoren - Die-Bilder
Ein Vorschlag für neuere Technik: Der UF3C120040K4S ist ein 1200Volt (65A, 0.05 Ohm) Silicum-Carbide JFET, bei dem ein SiC Mosfet mit einem SiC JFET eine Kaskode bilden: https://www.digikey.com/product-detail/en/unitedsic/UF3C120040K4S/2312-UF3C120040K4S-ND/12083419 Wäre sicher interessant, was sich die letzen Jahre getan hat.
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Rauschen ist vernachlässigbar gegenüber den anderen Widerständen, da der differentielle Widerstand bei UF=0V ziemlich groß ist. Eventuelle Offsetspannung kann man noch durch einen Kondi in Reihe zum Masseanschluß der BAV199 eliminieren. Sieht man in den Schaltplänen von Bruce Griffiths: http://ko4bb.com
offenem Eingang) so richtig zum tragen. Die Schutzdioden sollten ruhig größer sein (ggf. sogar 1N4007 oder ähnlich) wegen der kleinen Spannung tragen sie praktisch nicht zum Rauschen bei, lediglich ein bisschen zur Eingangskapazität - die Leckströme der Elkos bzw. der Bias des OPs werden deutlich größer
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Widerstände - OP als Komparator
noch mit einer spule in reihe) und dann vo da an den kondesator/seriewiderstände/ML358 diode: 1N4007 C: 10uF, 50V spule = ? (habe absolut keine ahnung) und nochmals: funktionert das mit einem 68-Ohm-widerstand? wie kommst du auf diesen wert? ..soll sich doch auch noch jemand anderes melden
Artikel-Nr.: 421332 - 62 1 x DIODE 1N4004 400V/1A Conrad: Artikel-Nr.: 162248 - 62 1 x SMD ELKO 10UF 50V 85° STANDARD Conrad: Artikel-Nr.: 421527 - 62 1 x WIDERSTAND KOHLE 0,5 W 5% 4K7 BF 0411 Conrad: Artikel-Nr.: 405337 - 62 1 x WIDERSTAND KOHLE 0,5 W 5% 1K5 BF 0411 Conrad: Artikel-Nr.: 405272
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Maximale Spannung erzeugen
Zündunterbrecher. Die machen 30KV und mehr, mit einfacher NE555 Schaltung und Reihenschaltungen aus 40 x UF4007. Für 150W sind die allemal gut. Wenn Du genug Messgeräte, Labornetzteile etc. gegrillt hast, weil DC-HV ihren eigenen Regeln folgt, kannst Du ja mal versuchen das mit 4 MOT auzubauen. Nur das