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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
W. schrieb im Beitrag #5524883: > Da würde ich eher ein Referenzelement nehmen. Wie zb. den TL431? Hab mit den Dingern noch nie zu vor gearbeitet. Also der DC/DC Regler ist nur am AREF Eingang angelegt. Die eigentlich Spannung bekommt der µC von einem LM7805 Lg
Spannungsteiler angeschlossen, wenn ich am Poti 2,445 Volt einstelle gibt mir der ADC umgerechnet in Spannung 2,431V aus. 13 mV Unterschied. Im der Software mache ich 20 Messungen in 100ms und bilde daraus dann den Mittelwert. Lg
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
dass das OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die
. Das ist nicht so sinnvoll. Dieser Strom wird begrenzt durch die Spezifikationen des LM358. Ich hätte aus Angst, dass der LM358 nicht weit genug herunterkommt, eine Diode oder gar eine LeD an den Ausgang des LM358 geschaltet. Zwar kommt der Gate-Ausgang hinter der Diode dann nicht mehr
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Temperatursensor LM35DZ Fake?
LM35DZ Fake? Vor einigen Tagen habe ich mir über Amazon 2 LM35DZ bestellt. Beide Temperatursensoren gaben in Bezug zur Umgebungstemperatur völlig irrelevante Spannungswerte am Sensorpin aus. Wurde der
https://5.imimg.com/data5/VU/WA/MY-45609829/lm35-temperature-sensor-500x500.png
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SATA-III M.2 SSD Adapter - Problem
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
Ja Abmessungen Breite: 22 mm x Tiefe/Länge: 80 mm Gewicht 7 Gramm Seagate ST2000LM015 2 TB, Festplatte (SATA 600, BarraCuda) Art.: AABSP3 Typ Festplatte EAN 0763649098318 Modellbezeichnung ST2000LM015 Serie BarraCuda Bauform 2,5 Zoll Kapazität
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
LM338 in eine Floating-Konfiguration (Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung darf 40V nicht überschreiten).
Beitrag #5496658: > Anbei mal konkret wie das aussehen könnte. In Deiner Schaltung bekäme der TL431 85V(!) ab.
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TL431 Shuntregler Probleme
Ist kein LM7805 oder LM317 zur Hand? Dann brauchts auch keinen "Widerling" als Kurzschluss-Schutz.
entgegen der Überschrift KEINEN Shuntregler gebaut, sondern einen normalen Linearregöer auf Basis des TL431. Bloss beim ihm ist ein Leistungstransistor im Strompfad, der ebenfalls wenn er durchlegiert die Eingangsspannung durchleitet. Im Gegensatz zum LM317 wird er aber in seiner Schaltung nicht vor
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Genaue 28V-Versorgung für mehrere Verbraucher + eine Quelle
ich > finde keinen U-Regler der mir auf 28V regelt & dazu noch 1A leisten Ein uralter billiger LM317 kann das: https://de.rs-online.com/web/p/products/7140792 Das ist aber nicht optimal: wenn du 32 V verteilst und 1 A brauchst sind das immerhin 4 W zu verbraten. Der LM317 ist halt schon alt
im 1V Bereich z.B. Dann bau sie halt. Zum Beispiel damit: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 29 Wenn der TL431 zu ungenau ist: Solche Refernzen gibts auch in genauer, musst du halt kucken. Außerdem: Schau dir auch mal die Selektoren bei Linear und TI durch, 28V / 1A klingt
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Präzise 1 mA KSQ für analogen Hall-Sensor
womöglich besser als 0.1% konstanten Strom, istdie Frage, wie viel Spannung man übrig hat. Eine TL431 mit Transistor schluckt so 4V, LT3092 wohl ähnlich viel, und ein LM317b ist mit 1mA *unterfordert*.
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Konstantstromquelle TL431
liegt und mit der Temperatur durch die Gegend schwimmt. Im hier verlinkten Datenblatt zum ~~~> LM431 findet sich in Figure 14 das richtige Schaltbild. P.S. Es gibt auch Low-Voltage-Versionen des TL431, die auf 1,25 V regeln. An sonsten LM385 mit High-Side-Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink
haben, ist für 3.3V also ungeeignet. Ein TLV431 wäre mit 1.25V besser. Ein simpler Transistor (wie BCR321 verschaltet) braucht nur 0.7V regelt aber temperaturabhängig. Ein LM10 regelt mit nur 0.2V am shunt, ist aber teuer. [pre]
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Rail2Rail LDO?
Eine Spannungsreferenz <5V (LM431?) oder einen Spannungsregler <5V mit einem R2R-Opamp mit Gain >1 verstärken. Umstämdlich, aber könnte klappen ;)
ergänzbar durch den FET. Schiene zu Schiene schrieb im Beitrag #5473918: > Eine Spannungsreferenz <5V (LM431?) oder einen Spannungs- > regler <5V mit einem R2R-Opamp mit Gain >1 verstärken. > Umstämdlich, aber könnte klappen > ;) Ah, geregelte 5V aus unstabilisierten 5V "aus dem Nichts". Verstärkung
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung zu wenig Strom
des LM317.
Marcel B. schrieb: >Der LM317 wird schweineheiss aber lädt "vernünftig". Der LM317 gehört auf ein Kühlkörper. Vorschlag, nimm zwei LM317 hintereinander, der erste arbeitet als reine Konstantstromquelle und der zweite als
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
nicht einfach einen Längsregler benutze.. Ich habe schon ein paar Längsregler bestehend aus IRF840 und LM317 im Einsatz, die funktionieren für einen kleinen Stellbereich auch sehr gut, aber für die Spreizung von 50-250V bräuchte ich Stufenumschaltung und darauf möchte ich verzichten. Die Schaltung soll
ist. Um alle Missverständisse aus dem Weg zu räumen, hier der komplette Plan als Anhang. Der TL431 ist nur falschherum eingezeichnet, in der Realität ist seine Anode Richtung OPV. Zum Thema Grundlagen der Regelungstechnik missachtet - deshalb suche ich Hilfe. Es gibt leider nicht allzu viele
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
bei mouser auch doppelt so teuer. LM385 ist schon bestellt, bis dahin nehm ich den TL431 mit Spannungsteiler (hab ich zu Hause). Übersehe *ich* was?
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Magnetoresistiver Sensor
ein paar mehr nicht ankommt: Vorwiderstand etwas kleiner und eine Parallelstabilisierung mit z.B. TL431 bei 5mA Querstrom andenken.
hat, ist keine Brücke angeschlossen. Notfalls beide Leitungen und das Ergebnis mit oder verknüpfen (LM393).
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Ladeverfahren für unbekannten Akku - Bauform 18650 / 4,2 V
Schutzelektronik wird zum Akku passdn, also notfalls rechtzeitig abschalten. 8.4V bei 1A, z.B. mit LM317 strombegrenzt und TL431 spannungsgeregelt. [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
| | | | | | | | | | 4u7 TL431---------+ LiIon Akku mit Schutzschaltung | | | | | - | | | 10k | | | | | | Masse --+-----+---
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Suche < 1 mW Netzteile
nicht falsch, aber man bracht einen sparsamen Shuntregler, um auf <300µA herunterzukommen. Einen LM4041C könnte man nehmen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Gibt noch sparsamere, wenn es sein muss. Eine Alternative wären
halten ihre Spannung aber auch bei 1uA http://www.rohm.com/web/global/datasheet/EDZ3.6B > Einen LM4041C könnte man nehmen: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf > Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Viel zu viel Strom.
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Wenn aber wichtig ist, daß die Schaltung genau um Null schaltet, dann könnte man am einfachsten LM311 nehmen. Dann aber braucht man auch +15V und -15V für Eingangsstufe.
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
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lipo Ladegerät
eine Handvoll Bauelemente, da kannst du doch leicht den Schaltplan abzeichnen, der 14-pinner wird ein LM324 sein, irgendwo wird ein TK431B stecken.
MaWin schrieb im Beitrag #5430415: > irgendwo > wird ein TK431B stecken. `<?= ist das ein Transistor?
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
Ein LM2596 hat nicht mal /ansatzweise/ eine zur Ladeschlussbegrenzung einen LiIon ohne weitere Schutzschaltung ausreichend stabile Referenzspannung. Dein Problem beginnt also schon viel früher. Ein TL431B
zwischen dem GND des LM2596 und dem Akku. Und es kann Strom fließen. Die OpAmp Schaltung hinter dem LM2596 misst denn Strom und verstärkt mit dem Faktor 10. Also bei 1 Amper mal 0.1R sind das 0.1 Volt die dort abfallen. 0.1
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
Hallo Andreas E. schrieb im Beitrag #5408873: > LM4040 zum LM4040 gibt es auch ein Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf Das im Bild 1 einen einfachen Aufbau des LM4040 zeigt. Wie passt das zu deiner Schaltung. Dann fehlen
verfälschen. Hast du dafür auch eine Begründung? Das Wichtigste ist die Ref-Spannung und die kommt vom LM4040.
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
ich für 20mA oft die Schaltung Figure 24 aus dem Datenblatt nehme: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm431.pdf Der Strom ist sehr präzise und völlig unabhängig von der Temperatur. 0,1€ für die ganze Schaltung, wenn man gut einkauft. 100% EMV-Problem-frei.
verloren, was kommt am letzten Gartenzwerg tatsächlich an? Egal, bei 8 oder 6 oder 5 Volt ist der LM317 das seit Jahrzehnten bewährte Arschlochsteil.
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Solarregler selber bauen (90V -> 25,2V)
braucht also eine akkuspezifische Ladeschlusserkennung, die bei LiIon auf 0.5% genau sein sollte (TL431B) und möglichst jede einzelne Telle überwacht, hat 1 dann 4.2V sollte das Laden aller eingestellt werden, es sei denn man hat einen leistungsstarken Balancer. IC wäre LM5116 mit MPP Regelung drangeflanscht
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Ladeschaltung für Li-Ion 7s
verändern, daß es gleich zum Ladegerät wird. Dazu muss man es öffnen und an den sicher vorhandenen TL431 (eventuell was identisches von anderem Hersteller, wie KA432 oder so) gehen, der auch von deinem Trimmpoti beeinflusst wird. Erstens müsste man ihn für LiIon gegen den genaueren TL431B auswechseln, ein normaler TL431 oder TL431A ist nicht genau genug. Zum anderen müsste man die Spannung auf 29.4V einstellen (das geht ja schon mit Poti, da man aber auf 0.5% genau sein sollte, sollte man Festwiderstände R1 und
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
dafür sorgen, das der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei Nennausgang dann
TIs Flybuck Regler in Betracht ziehen. http://www.ti.com/tool/PMP10531 Das hier habe ich mit dem LM5161 auf Mosfet Spannungen umgemünzt. Läuft tadellos. Für die insgesamt 4 isolierten Spannungen und das normale MCU supply auch eine kompakte Lösung auf 50x50mm2
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Verstärker welchen Typ ?
6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), > sparst Du Dir auch noch den TL431. Der TL431 dürfte aber billiger und mindestens genausogut wie eine Z-Diode sein.
sowieso (aus der 24V Versorgungsspannung der Logo?) die Spannung gewinnen (das kann durchaus ein TL431 machen).
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LM317 SMD aber klein, oder Alternative?
u.U. eng wird, es sind doch 400mW Verlustleistung. Eine Alternative wäre ein Shunt-regulator (TL431?) + Transistor, aber die "Micro-KSQ" aus LM317+R wäre mir schon lieber... Ideen irgendwer?
Wie wär's denn mit einem LM317LITP (https://www.mouser.de/Semiconductors/Integrated-Circuits-ICs/Power-Management-ICs/Voltage-Regulators-Voltage-Controllers/Linear-Voltage-Regulators/_/N-6j76q?P=1z0z7ptZ1yzrz1t&Keyword=lm317&FS
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LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
Spannung > ein. Hm: wenn du die 18 Ohm an 4,7V hängst bekommst du einen Strom von 260mA. Der LM317 sieht dann eine Verlustleistung von (15-4,7)V*260mA=2,7W. Hat dein LM317 einen ordentlichen Kühlkörper, um diese Wäremleistung wegschaffen zu können? Falls nein geht der LM317 in Übertemperaturbegrenzung
das geht gerade mal bei N-Kanal MOSFETs deren Siurce zufällig mit GND verbunden ist. Wenn dein LM317 weniger als 5V liefert heisst das, dass du eine bezüglich GND negative Spannung zum Einschalten des P-MOSFETs brauchst, bis -5V. Daher ist es blöd, den Ausgang des LM317 abschalten zu wollen. Tut
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TL431A verhält sich nicht Datenblatt-Konform (zu niedrige Spannung)
MaWin schrieb im Beitrag #5335516: > Natürlich nicht. > > Auch entspricht der TL431 von TI nicht den üblichen 431 anderer > Hersteller, sondern bei TI heisst er 432. Kannst du mir das weiter erläutern? gibt es außer dem TL431, TLV431 und dem LM431 noch andere 431er? Laut Datenblätter
Benjamin K. schrieb im Beitrag #5335955: >> Auch entspricht der TL431 von TI nicht den üblichen 431 anderer >> Hersteller, sondern bei TI heisst er 432. > > Kannst du mir das weiter erläutern? gibt es außer dem TL431, TLV431 und > dem LM431 noch andere 431er? Laut
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Glättkondensator bei variabler Spannung
2,4V und 5,1V im Angebot Man könnte die 5.1V nehmen, oder sie komplett mit OpAmp durch einen TL431 ersetzen. > den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen Sicher nicht. > hier gäbe es noch einen BDX53C Kinderkram in TO220, der reicht höchstens für 20V/1A,
größer: BD 245, NPN SOT-93 45V 10A 80W (zB: bei Reichelt) Oder ganz einfach einen Linearregler TL/LM 317 1,2...30V mit Leistungstransistor aufpeppen. Da werden zwar kaum noch Teile benötigt, für weniger Gesamtspannungsabfall wird allerdings zu anderen Lösungen gegriffen werden müssen.
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Sicherheit von kleinen Kfz 12V -> 5V USB-Wandlern
Bekommt man den MC34063 nicht kaputt? Bei den LM2596-Klonen hatte ich da keine Probleme. Kurzer Kurzschluß bei hoher Eingangsspannung und das Ding rauchte. Im Kfz gibts zumindest hohe Spannungspitzen in beide Richtungen. Der MC34063 geht nur bis
mit realen Teilen (Temperaturen etc.) auch funktioniert. Vielleicht sollte man doch gleich eine TL431-Schaltung dranmachen.
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
Ich schmeiß mal noch den LM285 (2,5V/20mA) in den Raum rein (nicht den LM285-Adj)!
Danke, es wird also die LM4040 statt einem Spannungsteiler eingeplant...
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
AN431AN-ATRG1, 1000 Stück, 7 Cent beim Apotheker Digikey
um die automatische Temperaturkompensation, die man der LED-Lösung nachspricht? Wie geht das beim TL431 ?
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
statt der wahlfreien Spannung aus den DC/DC Wandlern einfach mal eine ordentliche Refernzspanung wie TL431 oder so verwenden. Mach niemals 1uF direkt an LM358 Ausgänge, einfach weglassen. Offiziell liefert ein LM38 der mit 12V versorgt wird auch keine 10V, sondern nur 9.5V. Ich würde mich nach qualitätsvolleren
Wie wäre es mit einem TS912 anstatt des LM358??
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Strom indirekt "messen"
einem Strom von ca. 10A leuchten, mit Verstärker schon ab 30mA oder kleiner (100k vergrößern). Ein LM358 würde auch reichen. Die Kaskade am Ausgang kann entfallen. Vorteil: Das Anzeigegerät kann dann auch für andere Ladegeräte oder Verbraucher eingesetzt werden. Nachteil: Großer Bauaufwand
Spannung unter 4.8V geht. [pre] | +-|>|-+ leuchtet wenn voll | LED | 22k 1k | | +--TL431 | | 25k | | | GND GND [/pre] > Wie kann ich das machen ohne das Kabel zu beschädigen/öffnen oder etwas > direkt anzuschließen? Nein, eher nicht.
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Sperrwandler DC in 24V welches IC / TOPSwitch
Lm5160
Diese benötige zur Ansteuerung von N-Fets welche highside > verbaut sind. > > Deine Lösung mit dem LM2577 als Fly-Buck gefällt mir! > auf dieser werde aufbauen. Der LM2577 ist ein Boost-IC, war für evtl. Fly-BACK gedacht. > Lm5160 - Vorschlag von No Y. Besonders gut für Fly-BUCK. :) Dafür
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Lader /Entlader für 15V ,4500mAh NiMH Akku
für den Vergleich am NE555 Eingang zu haben. Wenn man den nicht sowieso schon hat, kann daher ein LM339 passender sein, mit dem man auch flankengetriggerte FlipFlops aufbauen kann, der braucht aber zusätzlich dann eine stabile Vergleichspannung, das geht ggf. mit einem TL431. Um jetzt mal die billigsten
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
Falk B. schrieb im Beitrag #5242728: > Der TLV431 kommt mit weniger als 100uA aus. Wenn es um wenig Strom geht, gibt es bessere: LM385 mit 10µA oder noch besser: LT1389 mit 0,8µA
laut Datenblatt die Flussspannung über die IR-Diode de Kopplers 1,2-1,4V wäre. Bei den 2,5V des TL431 und dann die Flussspannung on top wäre das aber mehr als meine einzelne Zelle verkraft?! Also 1,4V(Vf_ir) + 2,5V(TL431) = 3,9V. Meine Zelle, eine LiFePo sollte aber bei spätestens 3,6V (lieber 3,5V