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Suche effizientes Schaltreglerboard von 55V zu 5V
MAX17506 https://www.mouser.de/datasheet/3/1014/1/MAX17506.pdf
Stephan S. schrieb im Beitrag #8080277: > MAX17506 https://www.mouser.de/datasheet/3/1014/1/MAX17506.pdf Der wäre genau der richtige, jedoch gibt es da keine Boards. Und ein Eval Board ist zu teuer. Schade
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ADC problem mit delay
ausgeben lassen, was die dort veranstalten. wahrscheinlich, we oben angegeben eine while mit _delay_ms(1) lt. Doku ginge das ja sonst garnicht.
Axel R. schrieb im Beitrag #7730085: > lt. Doku ginge das ja sonst garnicht. Nochmal der Verweis auf die Doku: - https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__delay.html > wahrscheinlich we oben angegeben eine while mit _delay_ms
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Bosch BMP180 - Druck > Höhenmessung - Abweichung
Druckdifferenz zwischen 1013,25 NN und 1012,5hPa nebenan beträgt 0,75hPa. Diese addiere ich 1013,25 + 0,75 = 1014hPa. Diese 1014hPa setze ich in die Formel statt der 1013.25 hPa ein und erhalte 177m. Ich müßte 1015 hPa eintragen um auf 184 m zu kommen. Oder funktioniert das Prinzipbedingt nicht genauer. Haben VFR
auf NN umgerechnet sein und nicht die tatsächlichen Werte auf Barometerhöhe wiedergeben. Um 11:20LT hat Flughafen Hahn in seinem METAR jedenfalls einen Luftdruck von 1019 hPa auf Meereshöhe (QNH) gemeldet.
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EU Verbot grosse Fernseher Gesperrt
Temperaturen! https://img.nzz.ch/2023/01/03/e55c1793-f114-404b-86d2-dd7c84455d2f.jpeg?width=1360&height=1014&fit=bounds&quality=75&auto=webp&crop=4048,3021,x0,y0
Bayern,BaWü und Hessen gibt die Kohle,aha,der Rest der 13 Bundesländer zockt lt. LFA ab,oder wie?...nochmals,wer verdient die Einstufung "bildungsnah",gibts ne Urknde für sowas?
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Verständnisfragen zu OpAmps
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014.
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. > > Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014. Lies mal die Überschrift.
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Hilfe bei der Überprüfen der Schematic (KICAD, Atmega 32U4)
ungeschützte Versorgung rumfliegen hat. 4. Der Ausgangskondensator von U4 ist zu klein, zumindest lt. TI Datenblatt und der Eingangskondensator fehlt ganz. 5. Wozu soll R1 gut sein? Im Datenblatt steht davon nichts. 6. Ist der Wert von C1/C2 auf die Herstellerangaben von Y1 abgestimmt?
C10/C11/C13? Welche Länge hat der CAN-Bus? https://www.nxp.com/docs/en/supporting-information/AH1014.pdf
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
;Dig.4| 1033h | Digit4 [/code] Dann kannst du direkt als Beispiel ein LT-4620HG anschließen und kannst direkt den Code senden. Der Chip selber kümmert sich um den Rest. Habe einfachheitshalber gerade ein Definition Beispiel angehängt. Er kann softwaremäßig wählbar sowohl
Ansprechbar. BCD-DEZ und HEX Anzeige usw. Dieser IC wurde speziell für 7Seg. LED-Displays wie Typ LT-4620HG entwickelt(Die in Synthesizer/Keyboard verbaut wurden).
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Spannung am invertierenden Eingang LM311n bricht zusammen
Fehler liegen könnte? Die Spannung an In- kommt aus einem Präzisionsgleichrichter, aufgebaut mit einem LT1014DN. Betrieben wird die Schaltung mit +-15 V
Was ist denn das für ein Symbol am nichtivertierenden Eingang der LT1014 ?
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Hallo Marcus, den PR hast du garnicht durchgeführt oder? Lt. dieser Anleitung solltest du den auch meinem Repo zuweisen können: https://docs.github.com/en/pull-requests/collaborating-with-pull-requests/proposing-changes-to-your-work-with-pull-requests/creating-a-pull-request-from-a-fork
WR-Temp=29.7 °C Status=1000 E-heute=3178 Wh E-Total=291.787 KWh [/code] Tagesproduktion heute lt. Shelly 3100Wh und Total 290 KWh Klasse, wie gut das schon funktioniert :-) Da ich derzeit keinen ESP8266 da habe, habe ich versucht es auf einem ESP32 ans laufen zu bekommen. Bin aber daran gescheitert
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
Kanäle? Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze den 324 durch OP400 LT1013 LT1014 > Ist also für eine sinnvolle Kalibrierung der > Einsatz einzelner OpAmps besser? Was verstehst bzw. meinst du konkret mit "sinnvoll"? Kalib. kannst du auch jetzt sehr gut machen
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: > > Ersetze den 324 durch > OP400 > LT1013 > LT1014 Warum gerade die? Wenn ich einen anderen OpAmp nehmen würde, dann dachte ich entweder an den zuvor genannten AD8276 im Differenzmodus (weil der schlicht bei conrad verfügbar ist) oder
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KiCAD nightly Install geht nicht mehr unter Windows 7
Win7. AD auch, obwohl Altium sagt: " still supported, although not recommended". Auch Eagle läuft (lt. WebSite) in der aktuellen Version noch unter W7. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass da verschiedene HW Entwickler lieber Eagle "mieten", mit allen Vor- & Nachteilen, statt auf W10 zu wechseln
Boost: 1.73.0 OCE: 6.9.1 Curl: 7.71.0 ngspice: 34 Compiler: GCC 10.2.0 with C++ ABI 1014 Build settings: KICAD_SCRIPTING=ON KICAD_SCRIPTING_MODULES=ON KICAD_SCRIPTING_PYTHON3=OFF KICAD_SCRIPTING_WXPYTHON=ON KICAD_SCRIPTING_WXPYTHON_PHOENIX=OFF KICAD_SCRIPTING_ACTION_MENU
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Kicad V6 Preview - Erfahrungen
Nachtrag : Meine sehr sparsam installierte Kicad 5 Version hat ca. 48.000 Dateien lt. Windows Zählung.
wann ist mitn V6 Release in etwa zu rechnen? > > Laut Roadmap im dritten Quartal dieses Jahres. Lt Fosdem Präsentation Ende Q1: https://fosdem.org/2021/schedule/event/kicad/attachments/slides/4410/export/events/attachments/kicad/slides/4410/kicad_presentation_fosdem_2021.pdf
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Ein LM324 leidet ggf. unter Phase-reversal, wenn ein Eingang unter -0.5V geht, siehe Datenblatt des LT1013. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Schau ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
OpAmps um auf 1 GradC genau schalten zu können, 0.1% Widerstande und 100uV Offsetspannung OpAmps wie LT1014 sind nötig. Ein NTC würde geringere Anforderungen an die Bauteile stellen, aber da muss man die Widerstandswerte an den Schalttemperaturen nennen, sie sind bei jedem Modell anders. Dummerweise
OpAmps um auf 1 GradC genau schalten zu > können, 0.1% Widerstande und 100uV Offsetspannung OpAmps wie LT1014 sind > nötig. > Ein NTC würde geringere Anforderungen an die Bauteile stellen, aber da > muss man die Widerstandswerte an den Schalttemperaturen nennen, sie sind > bei jedem Modell anders.
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Gibt es eine Sicherung mit "Schalteingang"?!
lt1014 schrieb im Beitrag #6277739: > crowbar schaltung Ist hier wohl am einfachsten und zudem Deppensicher.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum
Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
Ziel ist es ein Strom- und Spannungsregler zu bauen. In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert
Das war der Durchbruch bezüglich Simulationszeit. Jetzt ist der Unterschied nur noch Faktor 3 zum LT1014.
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EEZ Bench Box 3: Programmierbares Netzteil nicht nur für Maker
glaube nicht, dass das stabil funktioniert. Laut Datenblatt ist die Mindests-Ausgangsspannung des LT3763 1.5V. Das passt nicht zu den Angaben des DCM220 Moduls. Außerdem beträgt die Genauigkeit des LT3763 laut Datenblatt im CV Modus nur 1.5%, da macht es wenig Sinn die Spannung mit einem 12 Bit Wandler einstellen zu können. Der LT3763 ist eigentlich ausschließlich für den CC Modus vorgesehen. Die Strompfade für die Schaltregler sind auch unnötig lang. Das lässt sich besser anordnen. Das Basis-Board mit dem Cortex-M7 und dem
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
für mein LNG statt den 324 sein Präzissionsäquivalent in der Bucht geschossen für kleines Geld, den LT1014, aber so wirklich einen Unterschied bemerke ich eigentlich nicht.
nicht zwingend auf den MAX232 angewiesen ist ;) L. N. schrieb im Beitrag #6040391: > Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) > (OPA197, OPA2197, OPA4197) Probiers aus. Eigentlich geht in der Schaltung auch ein LM324 (oder irgendein anderer OPV), der LT1014 hab ich
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LM324 nur besser
Mein Favorit fuer anspruchsvolle Aufgaben LT1885 quad RRoutput, offset 30uV,drift 0.3uV/K, bias 150pA, noise 0.4pVpp 0.1-10Hz, 9.5nV/rtHz@1k 50fA/rtHz@1k, supply 2.7-36V 650uA/amp, slewrate 1V/us, 30mA output, GBW 2MHz@20kHz, SO14
Ähnlich langsam aber präziser und teurer ist LT1014 / LT1013. Für bis 16 V Versorgung geht der TLC274 oft - mit kleinen Einschränkungen nahe Masse (nicht Eingang und Ausgang gleichzeitig an der unteren Grenze). Bis 16V gibt es MCP6H04 (bzw. 01,02
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Filter mit Operationsverstärker
Google Mal nach Transimpedanzwandler ist denke ich genau das was du suchst. Als OP vielleicht einen lt1013
Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich schon genug gesagt. ;)
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LT1014 maximaler Eingangsstrom bzw. Spannung
der Spezifikation? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Im Datenblatt habe ich nichts vom maximum input current gefunden. Im Schematic Diagramm auf Seite 21 sieht man auch keine Eingangsschutzdioden. Was dort aber steht ist: Maximum
des LT1014 ausfällt. Die Funktion ist in diesem Fall nicht notwendig.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
also zu laufen. Ja, aber eher zäh. Ich hatte noch 3 Bestellungen offen, Bestellung vom 20.01. lt. Tracking in DE Bestellung vom 06.03. heute angekommen Bestellung vom 14.03. lt. Tracking Chn. verlassen aber noch nicht in DE Reinhard
Vor nicht zu langer Zeit hab ich die Dinger noch bei Reichelt für 1,80€/Stk. bekommen. Scheint also nicht völlig abwegig zu sein, mit den umgerechnet 1,60€/Stk. zzgl. paar Wochen Lieferzeit.
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Vierfach OP besser als LM324
und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. aber am besten passt wohl OP484. Eventuell auch LT1639 oder LT1491
aber deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von Linear Technologies. LT1013 die des LM358 wenn ich mich recht entsinne.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
langsamer ist... Hm, ich stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
LT1014 hier halt noch rumfliegen.
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Strommessung von High-Side Treiber
ungefähr einstellen. Nun zu meiner Frage: Im angehängten Bild sieht man, wie die Strommessung lt. Datenblatt verschaltet sein sollte, nur check ich das nicht. Wie kann der Strom gemessen werden, wenn der Laststrom nicht über die Widerstände am CS(Current Sense) fließt? Da ich nicht genau weiß, wozu
gesperrtem Transistor der Strom an diesem vorbei fließen kann. Mehr dazu findest du in der AN-1014 oder unter dem Stichwort "Desaturation detection".
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Mehrere analogen Signale messen
Lampe einen 10 mΩ Shunt einfüge und den Spannungfall über den Shunt mittels Subtrahierer (wollte den LT1014 dafür benutzen) messe. Das Ausgangssignal will ich dann auf einen ADC geben, mir ist aber erstmal kein ADC bekannt, der 38 Eingänge hätte. Also muss wohl ein Multiplexer noch dazwischen aber welcher
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
etwas an der Simulation geschraubt und bin auf etwas neues gestoßen. Wenn ich direkt am Ausgang des LT1014 messe, scheint dort die Spannung gewaltig zu oszillieren, sofern am Set Pin des LT3080 ein 22µF Kondensator sitzt. Ich hab ehrlich kaum Ahnung von der Materie, könnte es sein, dass da der Opamp gegen
0.1uF. Dann wird der Kompensations-C6 > vielleicht noch 10nF. Achtung, ich habe mittlerweile den LT1014 drin, nicht mehr den AD8065. Direkt nachdem ich deinen Vorschlag eingebaut habe, hat meine Kurve so ausgesehen wie auf deinem Screenshot, kein alternativer Solver oder sonstige Einstellungen bei
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Class-D-Verstärker diskret - Lernprojekt
eininge V/µs. Der im Text beschriebene MCP621 sollte das können. Der in der Simulation verwendete LT1014 kann das nicht annähernd. MrM schrieb im Beitrag #5428655: > leider kommt nur > eine Frequenz von ~80kHz herraus. In der Simu oder im realen Aufbau. Was die 80kHz angeht: das würde gut zu
kitzelst (z.B. kleinen Sprung auf Versorgung) dann siehst du, dass die 500nF direkt am OPV-Ausgang den LT1014 zum Schwingen in diesem Frequenzbereich bringen können. (siehe Anhang) Dein C4 in VirtMasse.png war wahrscheinlich gedacht, den OPV stabil zu machen. In der Beschaltung (kurzgeschlossen) nutzt er
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Fehler zum nachbauen :-)
Selbstgeätzt, oder in China gefertigt? Bei Elecrow ist immer eine elektrische Prüfung der Boards lt. Gerberfile dabei. Wenn, dann hatte ich nur selbstverzapften Mist :-)
einem selbst oder jemand anders und zahlt sein Lehrgeld. Aber daraus lernt man. Zum Glück ist der LT1013 kein allzu teurer Kandidat. Ich hab früher auch öfter mit dem LT1013 und LT1014 gearbeitet – solide Teile. Und ja, auch mir ist es mal passiert, dass ich im CAD einen OPV genau so verschaltet