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Forum: PC-Programmierung freie Labview-Alternative gesucht


Autor: Moritz E. (devmo)
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Hallo Forum,

Ich habe ein paar Messdaten, die ich gerne anständig auf Win-PC 
dargestellt haben würde. Sie kommen über die Serielle Schnittstelle von 
meinem AVR, für einen Testvorgang werden maximal ein paar Kilobytes 
Daten übertragen, bisher lasse ich sie mir über Terminal anzeigen, was 
aber eher ne Prototyplösung ist.

Wie es aussieht scheint mir Labview genau das richtige, um mit möglichst 
wenig Aufwand ein kleines Frontend zu stricken, einmal weil grafische 
programmierung (c ist lange her bei mir), und einmal weils wohl 
Com-Treiberzeugs schon mitbringt.

Gibts inzwischen vielleicht schon opensource oder sonstige freie 
Labview-clone, mit denen man änlich schnell was kleines zusammenbauen 
kann ohne in die tiefen der Win-Programmierung einsteigen zu müssen?

Da meine Anwendung recht anspruchslos ist und Labview an mächtigkeit 
overkill ist wäre ein weniger umfangreiches Funktionsangebot garnicht 
tragisch.

Im Prinzip soll es nur Daten von serport capturen, grafisch anzeigen 
können (in Tabelle, Diagramm oder so), und ein paar Menüs zu 
Einstellungen von Ansicht, Datensatz-Export etc ermöglichen. Steuerung 
vom PC aus ist nicht notwendig (der AVR sendet nur).

Plan B)

Falls mir dazu niemand weiterhelfen kann, und ich auf GUI-Toolkits 
zurückgreifen muss, weiß jemand ein Beispielprojekt mit sourcen, was 
klein und überschaubar ist (zum Einarbeiten), und die Grundfunktion 
comport + Darstellung implementiert? Kann ja auch ne pre-alpha oder was 
unfertiges sein.

Plan C)
Hat jemand schonmal mit der Labview Demo gearbeitet? Dort steht, das sie 
30 Tage lauffähig ist, was mir sicherlich reichen würde die paar 
Funktionen zusammenzustricken, ich habe nur noch nicht ganz durchschaut, 
ob man damit dann ein Programm erstellen kann, welches auf einer Runtime 
laufen würde. Im Prinzip würde ich das Entwicklungs-Labview ja nach den 
30 Tagen nicht mehr brauchen, und die Runtime scheint kostenlos zu sein?


Zielsystem für das Prog wäre WinXP/2000, Entwicklung auf XP. Sprache 
möglichst c-artig.

Ich bin dankbar für alle Tipps und Links zur Thematik..

Moritz

Autor: Karl (Gast)
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Ich glaub, von LabView gibts ne alte Version kostenlos. Alternativ kann 
ich dir Python, pySerial eine plot-Bibliothek nahelegen, z.B. 
matplotlip.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Hab vor paar Jahren mal mit LabView geschafft. Damals war es halt so: 
Man erstellt seine "VIs" (Virtuelle Instrumente"), also quasi die 
Programme mit Frontend. Steht das Programm, wird es durch einen 
"Application Builder" (so hieß der damals) gedrückt, welcher die 
VI-Dateien (proprietär) verpackt und eine EXE draus baut. Witz der Sache 
war damals halt, dass dieser Application Builder selbst mit LabView 
"geschrieben" war und meistens nach der Installation schon kaputt war 
(d.h., zerbrochener Start-Pfeil) grins

Auf dem Zielsystem wurde dann ein Runtime installiert. Diese EXE-Dinger, 
dir der Application Builder erstellt hat, waren damals quasi einfache 
"Zip-Archive" (obs ZIP war, weiß ich net, Archive jedenfalls), die das 
Runtime dann ausführen konnte.

Autor: 3358 (Gast)
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Labview ist graesslicher Schrott. Lieber mit einer vernuenftigen 
Programmiersprache deiner Wahl, ist hundert Mal schneller, sowohl in der 
Erstellung wie auch in der Ausfuehrung. Falls man nun wirklich auf den 
riesigen Fundus von Geraeten die Labviel unterstuetzt zurueckgreifen 
will, so empfiehlt sich LabWindows, dieselbe Firma, aber ein C Compiler, 
ein sehr guter uebrigens.

Autor: Andreas Thanheiser (Gast)
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myOpenLab vielleicht. Is Freeware und Java-basiert. Weiß nicht wieviel 
das mittlerweile kann. Serielle Schnittstelle sollte aber gehen.

Ansonsten gleich ne Java-Applikation mit der rxtx-Bibliothek für die 
serielle Schnittstelle. Ist ja auch schnell "zusammengeklickt".

Autor: Thomas L. (tom)
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Tu es nicht :)

Ich habe vor einiger Zeit (ca. 2 Jahren) für ein Forschungsinstitut hier
in Wien einen entsprechenden Auftrag übernommen. Fazit: Die Hardware die
National Instruments baut ist gar nicht mal so übel, aber LabView kann
man vergessen. Irgendwie sind sie bei der Entwicklung imho vor 10 Jahren
stehengeblieben und pfuschen jetzt nur noch drum herum neue Sachen hinzu
(war halt mein Eindruck). Das macht es aber weder stabiler noch sonst
irgendwie einfacher.
Dieselbe Aufgabe hätte man auch mittels des Measurement Studios lösen
können (hiess das so? ich meine die .NET Libraries die NI anbietet). Ich
bin mir sicher dass diese Lösung um ein Vielfaches schöner und stabiler
gewesen wäre.

Was du suchst ist im Endeffekt nur eine Plotting oder Charting Library.
Da kommt es jetzt halt drauf an, wie bunt bzw. wie technisch du das
haben möchtest, Serialisierung in XML, reine binäre Daten oder doch
ASCII Text? Für all das würde sich eine .NET Sprache anbieten, auch
Graphen lassen sich damit schön zeichnen (bischen Einarbeitung jedoch
vorausgesetzt).

Irgendwelche genaueren Fragen?

Autor: Moritz E. (devmo)
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Hallo,
Danke bisher für die zahlreichen Antworten!

@Karl: Ich habe hier im Forum auch von der 6.1 Version von der ct 
gelesen, nur die Frage is, ob das auch den App-builder enthält, damit 
man man damit zumindest ne Runtime-Standalone fähige Sache bauen kann, 
die auf ner aktuellen Runtime laufen würde (Aufwärtskompatibilität)

Außer c müsste ich in allen Dingen wie Python, Java, etc neu einsteigen, 
das versuche ich noch möglichst zu vermeiden.

@Sven: Verstehe ich das richtig, das ihr einen selbstgeschrieben Builder 
gebaut habt, der die VI's Standalone fähig gemacht hat?

@3358: Wenn ich in c / winprogrammierung fit wäre wärs bestimmt 
schneller, aber mein Eindruck war, das man zumindest ne kleine 
Standard-GUI recht schnell von samples zusammenzaubern kann. Sie muss ja 
weder schnell sein noch viel können. Auf die Geräte-Libs kommts mir 
dabei nich so an, da nur ne Eigenentwicklung drann kommt.

@Thomas: Wenn ich selber was schreiben muss hab ich mir schon wxwidgets 
für gui überlegt, und für das restliche gibts wohl wie du sagst genug 
libs, wobei es weniger um Messreihenplotting geht, als Messergbnisse von 
verschiedenen Messungen (Es werden Pins von Kabeln, Übergangswiderstände 
und Leckströme gemessen), wenn mans Schick darstellen will, dann könnte 
man die Stecker-Pin Anordnungen graphisch visualisieren, sonst einfach 
Tabellen und Pin-Mappings anzeigen. Über das Format der Daten am Comport 
habe ich natürlich freihe Hand, Wegen Terminal läuft das bisher in 
(ANSI)ASCII, wäre aber sonst in Binär natürlich direkter. Auf dem AVR 
arbeite ich mit ASM, deshalb halte ich es mit der Formatierung so 
einfach wie möglich, da ich byte für byte selber zusammenbauen muss 
(also kein xml oder sowas). Für die Logausgabe auf PC könnte man das 
eher überlegen wenns sinn macht, wobei ich garnicht weiß ob XML dafür 
auch benutzt wird (Wenn ich dich richtig verstanden habe).

Zusammenfassend muss ich darauf achten, möglichst ne unproblematische 
EXE, ohne DLLs oder so auf dem Zielsystem (WinXP/2000) zu bekommen, die 
auch auf COM zugreifen darf (Seit XP wird das soweit ich verstanden habe 
direkt nicht mehr erlaubt, wenn man sich an .net bzw Win API hält, kommt 
man dann an die COM-Ports ohne extra eigene Treiber auf Adminebene zu 
installieren? PonyProg hatte z.b. diesen Anspruch))

Da es in einer Firma zum Einsatz kommt die da ein recht strenges 
IT-Regiment führt, bin ich noch nichtmal Sicher ob auf dem 
entsprechenden PC die Java und .Net Runtimes drauf sind, zur not kann 
ich die aber sicher installieren lassen.

Aber wie sieht es eigentlich dann mit Aufwärtskompatiblität aus, wird 
mein .net oder Java Prog dort auch noch laufen, wenn in ein paar Jahren 
neuere Runtimes laufen?

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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@Moritz: Nö, den gibts/gabs bei NI zu kaufen. Ja, die haben quasi ein VI 
als Applicationbuilder verkauft :-)
Das Backend, also der "Quelltext" war natürlich passwortgeschützt.

Autor: Andreas (Gast)
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ich arbeite zur Zeit mit Labview 8.2. Davon gibt es 3 verschiedene 
Versionen (unterscheiden sich im Umfang und Preis). Ich hatte auch schon 
an einen Application Builder gedacht und gehofft, dass in meiner 
"mittleren" Version (ich glaub ist die Professional) sowas dabei ist. 
Aber der Aplication Builder ist nur in der teuersten Version vorhanden. 
habe auch mal nachgeschaut, was der Application Builder alleine kosten 
wuerde. Weiss den Preis nicht mehr, aber war ne ganze Menge... Deine 
firma muesste den dann wohl kaufen. Bin auch am ueberlegen auf was 
anderes umzusteigen, dieses Labview ist wirklich sowas von lahm. Ich 
habe jedesmal Bedenken, dass mein Programm haengen bleibt oder zu 
langsam ausgefuehrt wird; und das auf nem 2GHz PC. Was koennte man da 
mit C anstellen :)

Autor: Ingo Stahl (ingo-s)
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Wenn es nur ums Anzeigen geht hilft Dir evtl. auch Logview weiter. 
Dieses Tool wird im Modellbaubereich für die Anzeige von Datenlogger und 
Ladegeräten Messdaten eingesetzt. Zu finden unter
http://www.logview.info/cms/d_logview-20.phtml

Das Format der Ausgangsdaten muss allerdings an das OpenFormat von 
LogView angepasst werden.
Gruss Ingo

Autor: Moritz E. (devmo)
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@ Ingo Stahl
Ohja das sieht schon sehr gut aus. Sehe ich das richtig, das sich das 
Programm /die Darstellungen der Daten ohne Programmierung einrichten 
lässt? Ich kenne mich mit dem OpenFormat nicht aus, falls du damit schon 
gearbeitet hast, wie würdest du den Overhead einschätzen (nur grob Im 
Verhältnis Metadatenbytes/Nutzdatenbytes)?

Auf den ersten Blick scheints genau das zu sein was ich suche!

Danke,

Gruß, Moritz

Autor: Gast (Gast)
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Labview finde ich gut. Die umfangreichen Bibliotheken zur Statistik 
möchte ich nicht alle selber schreiben, gleiches gilt für die grafische 
Visualisierung von Messwerten und Berechnungsergebnissen. Mit einer 
herkömmlichen Programmiersprache würde das alles sehr viel länger dauern 
weil eben die entsprechenden Bibliotheken fehlen. Für den Privateinsatz 
ist Labview allerdings zu teuer. Eine brauchbare Opensource-Lösung, die 
im Idealfall auch unter Linux läuft, ist mir nicht bekannt.

Autor: MrQ (Gast)
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Hallo,
der Thread ist zwar schon sehr sehr alt.
Aber vielleicht ist pvbrowser (http://pvbrowser.de) eine Alternative.

Gruß Jens

Autor: roema (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Am besten finden ich C++ in Verbindung mit dem QT Creator unter Linux..

Mit den QWt Widgets kann man in Sachen Visualisierung sehr viel machen. 
Weiters ist es auch möglich ein "Schema" der Anlage per SVG Files 
einzubinden.

Man kann auch das XML File bearbeiten, z.B. wenn ein Ventil öffnet dies 
auch farblich kennzeichen..einfach genial...

Im Anhang drei Bilder....

Das Schema ist sehr rudimentär....
Ach ein DXF File kann man in SVG umwandeln..


Lg Roema

PS: Die Steuerung ist übrigens für einen Pool und liest Daten und gibt 
Befehle per Modbus an eine WAGO Klemme. Bis dato funktioniert es ganz 
gut, braucht sehr wenig Resourcen, was ich bei anderen Visualisierung, 
vorallem Java basierend leider nicht feststellen konnte.

Autor: Amateur (Gast)
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Es gibt einige "Plotter", die recht flexibel gefüttert werden können.

Darüber hinaus können auch einige Excel-Clones echt tolle Dinge mit 
Deinen Daten anstellen.

Autor: Löti (Gast)
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Hier eine Art LabVIEW für Arme:
http://www.abacom-online.de/html/profilab-expert.html
gibt's auch eine Demoversion:
http://www.abacom-online.de/demos/profilab-expert4...

Grüße Löti

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Vielleicht kannst Du ja mit meiner Software "SerialComInstruments" was 
anfangen:

Beitrag "Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle"

Die neueste Version 0.46 findest Du zum Download ganz unten im Thread. 
Das Manual unter dem Menuepunkt "Hilfe".

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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@Albert: Na endlich schlägt es einer vor :)

Autor: abc.def (Gast)
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Wenn der Thread schon soweit zu Datenloggern abgerutscht ist, hier auch 
gleich meine Frageliste.
Zur Umweltüberwachung, Hobbybereich suche ich etwas für meinen 
selbstbau-Datenlogger. Habe Zeitstempel, 4 Datenreihen, Format .csv. 
Auswertung über Ubuntu-PC. Als Auswertung brauche ich etwas, das mit 
1000000 Samples noch zurechtkommt (wird auf SD-Karte gespeichert und ist 
eben als Datei beim PC).
Als Programme habe ich gefunden:
Excel (weiß nicht, ob das auch in wine funktioniert, meine Version ist 
95 und kann 32000 Zeilen). Geld für ne neuere Version fehlt
LibreOffice calc: Sehr gut, aber bei 50000 Zeilen schwerfällig, bei 
100000 hängt das Programm.
grace: sieht uralt aus, nicht endgültig getestet.
gnuplot: Alles Befehlszeile. Ein bißchen GUI wäre schön. Kann den Plot 
als .png speichern. Ist ziemliches Hinundherschalten zwischen 
Programmen.
Qtiplot: Sieht erstmal gut aus. Kann zwar kein Zeitformat, dafür findet 
sich aber eine Lösung. Zoom der Grafik nicht möglich, es müssen immer 
wieder Zeilen und Spalten markiert werden, um einen Plot zu erstellen, 
test in progress.
Logview, gerade erst gesehen: Download geht (noch) nicht.
Audacity, bei log in .wav-Datei: Nur 2 Kanäle pro Datei, ohne gute 
Achsenbeschriftung, dafür der Zoom aber sehr gut. Muß erst noch das 
.wav-Format analysieren, um darin abspeichern zu können. Bei 
Erdbebendaten aber zu bevorzugen.
Sinnvoll zur Anzeige wäre noch, daß die x(t) Achse nicht auf konstante 
Schrittweite festgelegt ist, sondern auch mit variablen Schritten 
zurechtkommt. dann könnte der Logger so eingestellt sein, daß nur bei 
Änderung aufgezeichnet wird.
Gibt es von Euch noch Vorschläge, welches Programm das alles kann? 
G**gle gibt nur Kauf-Geräte mit deren Programmen an.

Ansonsten würde ich gern im Garten eine Kamera aufstellen, um zu wissen, 
welches Tier mir die K*cke ins Salatbeet macht. Kennt jemand eine 
Video-Software, die ein langes (24h) .avi analysiert und nur die Stellen 
mit Bewegung ausgibt? Einfach Zeitraffer ist zu öde beim durchsehen. Ich 
weiß, es gibt auch Kameras mit Bewegungsmelder, wenn man sie kauft.
Danke für die Hinweise.

Autor: Martin Schwaikert (sirnails)
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abc.def schrieb:
> Kennt jemand eine
> Video-Software, die ein langes (24h) .avi analysiert und nur die Stellen
> mit Bewegung ausgibt?

Ja. Notebook mit Webcam laufen lassen. Motion Capturing Software gibt es 
wie Sand am Meer.

Autor: abc.def (Gast)
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Martin Schwaikert schrieb:
> Ja. Notebook

Eine Mini-DV Kamera gibts für einsfuffzig. Stromversorgung über externen 
Akku 24h. Bei Klappcomputer ist das schwieriger (Kabel). Außerdem ist 
der Regenschutz aufwändiger. Und draußen wird es auch mal geklaut; 
passiert das bei Euch nicht? Eine Mini-DV ist unauffälliger und notfalls 
leichter zu verschmerzen.

Autor: weisnixtunix(gast) (Gast)
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Hallo,
wenn Zeitstempel, Datenreihen und csv-Format dann gibts was hier im 
Forum und nicht bei O... wie heist der Laden noch?
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 Beitrag "Visualisierung von geloggten Daten"

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