Kondensatornetzteil berechnen und dimensionieren

OP #952697
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Hallo ,
ich würde gerne ein Kondensatornetzteil aufbauen aber ich hab nichts zur 
berechnung und dimensionierung der Bauteile gefunden !!Ich möchte das 
ganze so sicher als möglich dimensionieren ! Ich hoffe meine Frage ist 
nicht al zu doff !!

Vielen Dank im Voraus

Mfg Pier
Gast #952949
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Ich sehe das wie Falk.

Wenn es so sicher wie möglich sein soll, kommst du eigentlich an einen 
Trafo nicht vorbei.

Ansonsten:
Wie wäre es mit ein paar Infos mehr. Auf "Rate Mal mit Rosenthal" hat 
hier keiner Lust.

Gruß

Mandrake
Beitrag #952950 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #953021
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Also ich glaube das die Variablen in Mathematischen Formel  nicht so 
wichtig sind !
Aber trotzdem  ich möchte aus 230V 50Hz 3,3V und in etwa 2 bis 3mA 
ziehen !
Also dass ein Trafo sicherer als das besagte Kondensatornetzteil ist , 
ist mir auf jedem Fall klar ! Aber ich möchte trotzdem so was mal 
berechnen können , wobei  wir wider beim Thema sind !!!
Also wenn jemand Bitte Bitte Bitte der dies kann mir diese Info 
weitergeben könnte wäre ich sehr dankbar !!!

@  Danteln (Gast)

>Du erstmal besser Deutsch reden...dann dir auch jemand helfen hier!

>Du DOFFmann :=


>LG

Ausgesprochen freundlich !!

Gruß
pier
Gast #953040
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Wer nicht weiss, wie man bei einem Kondensator, angeschlossen ans 
Stromnetz, den fliessenden Strom errechnet, sollte unbedingt die Finger 
von eben diesem Stromnetz lassen.

Ganz ernstgemeint !

( Wenn "aussgangsseitig" nur 3 Volt benötigt werden, reicht zur 
Berechnung
die Formel:

I = U mal 2 mal Pi mal 50 Hz mal C

aus. )
Gast #953048
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Vereinfacht gesagt ist der Kondensator nicht viel mehr als ein 
Vorwiderstand. Da es ein Blindwiderstand ist, setzt er aber keine (naja, 
wenig) elektrische Leistung in Wärme um.

Auf jeden fall sollte sich eine wie auch immer geartete 
Spannungsstabilisierung anschließen. Und die angeschlossene Last sollte 
auch vor Spannungsspitzen und sonstigem "Dreck" der Netzspannung 
geschützt werden.

Nimm nen kleinen Trafo, Gleichrichter und LM317 o.Ä. und Du bist die 
meisten Sorgen los..

Gruß
Christian
Gast #953061
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Falls es etwas hilft.. Der Blindwiderstand eines Kondensators errechnet 
sich zu:

X_C = 1 / (2 * \pi  f  C) = U / I

U ist in dem Fall die Spannung, die du nicht haben möchtest.. I der 
Laststrom.
f die Frequenz der Netzspannung und C sollte wohl klar sein, oder?

Und ein Trafo ist was sehr schönes nochmal erwähn :-)
#953097
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Pier S. wrote:
> Also nochmal für Dummys
> der Vorwiderstand für den Kondensator hat also den selben wert wie der
> Blindwiderstand des Kondensators stimmt das ???

Nein, der Widerstand begrenzt den maximalen Spitzenstrom der beim 
Einschalten fließen kann. Meist setzt man dafür 1A ein, somit errechnet 
sich der Widerstand zu 1 Ohm pro Volt, also etwa 230 Ohm. Je größer 
desto geringer ist der Spitzenstrom, aber dafür steigt auch die 
Verlustleistung. Bei deinen 2-3mA kannst du hier auch 1kOhm verwenden.
#953171
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@Pier S. (bigpier)

>Ich muß vorübergehend in eine sehr kleine Abzweigdose einen
>Mikrokontroller betreiben um eine Steuerung vorübergehend am Leben zu
>erhalten (bis Ersatzteil verfühgbar ist )!!

Lass den PFUSCH!

Warte auf das Ersatzteil, oder nimm Batterie.

AA Zellen haben ~1000mAh, d.h. 2 Zellen reichen knpp zwei Wochen bei 
3mA.

MFG
Falk
Gast #953172
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Der für Dich erstmal wichtige (kapazitive) Vorwiderstand zum NETZ ist 
der Blindwiderstand des Kondensators. Nach diesem Bauteil müssen weitere 
Komponenten folgen, Benedikts Vorwiderstand zur Spitzenstrombedämpfung 
und Schutz der sich anschließenden Gleichrichtung, 
Spannungsstabilisierung und Filterung.
Gast #953217
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Ähm, mal nen ganz doofer Einwurf. Du hast Netz vor Ort und eine 
Schaltung die du mit ca. 5V (3,3V AC * 1,51(+Kondi) = 4,983V DC) oder 
nur 3,3V DC betreiben möchtest. Wieso nimmst du nicht ein 5€ 
Steckernetzteil, welches du dir bestimmt mal fix von nem Kollegen 
ausleihen kannst oder ein eigenes altes nimmst. Das ist aufjedenfall 
sicher & macht die kleinste Arbeit da paar Drähtchen ran zulöten und nen 
Spannungsteiler is da auch kein ding bei 2-3mA Laststrom, falls grad 
kein passendes da ist oder halt ne 4,5V bzw. 9V Baterrie. Zudem ist es 
sehr bedenklich wenn du dich nicht wirklich auskennst und nicht weißt 
was du da machst, es besteht Lebensgefahr !!! Nicht nur für dich an 
deiner Dose+Mikrocontroller, keine Galvanischetrennung !!!.
Gast #953277
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Wie immer hier zeigt sich, das es gut ist, zu schreiben was man 
eigentlich vorhat!

@PierS
Finger weg vom Netz!

nimm Batterie, Steckernetzteil, egal was, Hauptsache galvanisch 
getrennt! Du schickst sonst mit deiner Steuerung Netzspannung an alles 
was da angeschlossen ist!

Wenn man hier so mitliest kann einem manchmal ganz schön schlecht werden 
& man will gar nicht wissen, wo so eine Steuerung eingebaut ist.
Gast #953359
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Dann nimm ein Steckernetzteil oder Batterien!!!!!
Wenn du es so machen willst wie du willst langt ein Kondensator alleine 
sowieso nicht und du hast auf der G E S A M T E N Schaltung 
Netzspannung!!!!
>>> Also 230V <<< bezw. 325V!!!!

Bitte sag mir lieber wo ich ein Netzteil (Batterien) hinschicken soll 
bevor du dich Grillst!!!!
OP #953697
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Ja ich lebe noch trotz diesem Kondensatornetzgerät !! Die Anlage läuft 
seit 2 Stunden wider im normalbetrieb ! Keine Sorge die Anbindung zu 
meiner Lochrasterplatine ist Galvanisch getrennt ! Und in 3 Wochen kommt 
der ganze Mist weg denn da bekommen wir das orignal Ersatzteil !!

Herzlichen Dank für Eure Hilfe !!!
Gast #960919
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Unfassbar, welch Kleingeister in diesem Forum unterwegs sind. An Euch, 
die Ihr es nicht schafft, sachlich auf eine sachliche Frage zu 
antworten: Wenn Ihr schon keine Ahnung habt, dann behaltet Eure 
unbedeutende Meinung doch für Euch und chattet lieber mit "60+++ in 
Eurer Nähe".

Die Frage von Pier S. war absolut gerechtfertigt und präzise gestellt. 
Jeder, der auch nur eine Spur Ahnung davon hat, um was es hier geht, 
kann die Berechnung ohne Angabe weiterer Parameter formal darstellen. 
Oder man kennt zumindest den Link, den lobenswerter Weise AC/DC bereits 
angegeben hat: 
http://www.grosse-elektronik.de/das-elko/trlosestr/index.html

Und ein Rat an Euch Kleingeister: Einfach mal die Klappe halten.
#960937
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@Meister: Großartig! Die perfekten Worte!

Nur würde ich die Klugsch... nicht in den Chat 60+ einstufen, sondern in 
die Abteilung 
83km/h-LKW-Überholer-und-dann-Links-bleiben-um-Andere-zu-belehren-Lehrer 
.

An den Leiter dieser Webseite, warum gibt es nicht noch ein Forum 
(Speakers Corner), wo jeder ungefragt seinen Müll abgeben kann?

LG
Michael

Ups...war auch kein Beitrag zur Frage.

Übrigens ist ein Kondensatornetzteil gut. Läuft in einer meiner 
Entwicklungen seit Jahren ohne Probleme ;-)
Gast #960959
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@Meister:
Ich gebe dir ja in manchen Dingen Recht.
Das soll jedoch nicht heißen das es Sinnvoll ist immer nur eine 
Antwort auf eine Frage zu geben.

Die Größe des Kondensators kann nicht so einfach berechnet werden, da er 
auch von der Beschaltung abhängt, Einweggleichrichter oder 
Brückengleichrichter.
Danach wurde nicht gefragt, hätte in diesem Fall geschehen können... 
aber die Leute die hier jemanden gerne helfen haben auch andere Dinge zu 
tun.

Außerdem muss noch ein Gleichrichter und Querregler nachgeschaltet 
werden, da sonnst die Spannung ohne oder bei gerringerer Belastung 
ansteigt (Bis auf 325Volt).

Und gute und richtige Antworten, im Sinne der gestellten aufgabe waren:

>Warte auf das Ersatzteil, oder nimm Batterie.

und

>Nimm nen kleinen Trafo, Gleichrichter und LM317 o.Ä. und Du bist die
>meisten Sorgen los.
Gast #961444
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Ich möchte noch erwähnen, dass Oberwellen, die das Netz an die Schaltung 
anliefert praktisch ungebremst durch den Kondensator marschieren, was 
für eine ernsthafte Anwendung eine ordentliche Tiefpassfilterung 
notwendig macht. Ein einfacher geht/geht-nicht-Test bringt 
Unzulänglichkeiten nicht an den Tag.
#7706579
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Liebe Forumteilnehmer! Warum ich solche Foren nicht mag: Es gibt hier immer wieder solche Schlaumeier die sich als Deutschlehrer versuchen und jeden Tippfehler kommentieren müssen jedoch keine Ahnung von der eigentlichen Thematik haben! Das ist sehr hilfreich, oder auch nicht! Solche Schlaumeier sollten sich besser in einem Deutsch oder Rechtschreibforum wichtig machen! Das braucht in einem Technischen Forum keiner! Oder auch Kommentare wie "Wenn du niocht so Blöd Fragen würdest! sind genau so Überflüssig und meiner Meinung nach mehr Flegelhaft als Hilfreich! Das ist keine vernünftige Forumsdisziplin! Lieber Pier Diese Diskussion ist zwar schon einige Zeit her, aber vielleicht hilft dir dieser Link etwas weiter. https://www.electronicdeveloper.de/SpannungKondRV.aspx Mit freundlichen Grüßen. Norbert. Und wenn jemand hier einen Fehler findet so darf er ihn gerne für sich behalten! Ich hab das so geschrieben wie es für mich verständlich ist und nicht wie es Duden oder die Rechtschreibreform für richtig hält!

#7706604
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Norbert R. schrieb:

Das braucht in einem Technischen Forum keiner!

Wohl wahr, hier sollte es um technische Wahrheiten gehen

aber vielleicht hilft dir dieser Link etwas weiter.

Keine Ahnung warum du den Link 16 Jahre nach der Anfrage hier einwirfst, vielleicht bist du ja der Ersteller dieser Seiten und willst Werbung machen.

Aber ich benutze sie gerne mal, hier für 5V mit 5mA berechnet.

Blöderweise funktioniert das damit gebaute Kondensaaornetzteil nicht.

In LTSpice sieht man, daß es statt 5V nur 4.5V liefert.

Weil die Seite es einfach falsch berechnet. Er hat komplett übersehen, daß der rms Strom nach Gleichrichting um den Gleichrichtwert 1.11 kleiner wird.

Also wenn du die Seite hier bewerben willst. Korrigiere sie zuvor besser.

Angehängte Dateien:
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Beitrag #7706707 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7706737 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7706793 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7773959
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Da der Beitrag noch so brandaktuell ist: gibt es eigentlich solche Netzteile als Stecknetzteile fertig zu kaufen? Also welche, die z.B. 14V und etwas mehr Strom liefern oder sind dass alles Schaltnetzteile?

Kann man das irgendwie erkennen?

Funktionieren dies weißen LED Netzteile so? Habe mal eines auseinander gebaut. Der Inhalt war sehr überschaubar.

#7774001
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Alex B. schrieb:

Da der Beitrag noch so brandaktuell ist: gibt es eigentlich solche Netzteile als Stecknetzteile fertig zu kaufen? Also welche, die z.B. 14V und etwas mehr Strom liefern oder sind dass alles Schaltnetzteile? Kann man das irgendwie erkennen? Funktionieren dies weißen LED Netzteile so? Habe mal eines auseinander gebaut. Der Inhalt war sehr überschaubar.

Ein Netzteil stellt üblicherweise eine netzgetrennte Spannung zur Verfügung und ist daher immer ein (Schalt)netzteil, kein Kondensatornetzteil

Nur innerhalb isolierter Elemente, z.B. 'Lampe', 'Funksteckdose', 'Lüfternachlaufrelais' kann man auf nicht-netzgetrennte Spannungen zurückgreifen. Dort werden Kondensatornetzteile eingesetzt.

Da grosse Kondensatoren aber gross sind, Geld kosten und nicht ewig leben wird schon bei minomalem Strom, z.B. über 10mA, ebenfalls auf ein Schaltnetzteil zurückgegriffen,,dann vielleicht nicht-netzgetrennt wie ein LinkSwitch was im Endeffekt ein step down Schaltregler für hohe Spannungen ist.

Gast #7774005
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Schwurbl schrieb:

Ich möchte noch erwähnen, dass Oberwellen, die das Netz an die Schaltung anliefert praktisch ungebremst durch den Kondensator marschieren, was für eine ernsthafte Anwendung eine ordentliche Tiefpassfilterung notwendig macht.

Deswegen kommt ja noch ein Widerstand vor die ganze Schaltung, und ein Elko dahinter (parallel zur Zenerdiode). Das ist der Tiefpass.

Siehe https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/cpows_01.gif

Und immer schön an die Spannungspegel denken, die man da erwartet. Die Peaks sind weit höher als 230V, das müssen Vorwiderstand und Kondensator aushalten. Der VDE rechnet mit 2500 Volt.

Die meisten realen Kondensatornetzteile in Consumer Elektronik halten das nicht aus (bzw. nicht oft) und sind daher recht fragil.

Robuste Kondensatornetzteile sind nicht billiger als normale Schaltnetzteile.

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7774011
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Alex B. schrieb:

gibt es eigentlich solche Netzteile als Stecknetzteile fertig zu kaufen?

Als übliches Steckernetzteil mit unisolierten Ausgangsstecker garantiert nicht.

Denn weil bei so einer Kondensatorversorgung einer der Ausgangspins (ziemlich) direkt mit dem Netz verbunden ist, hast du mit einem Kondensatornetzteil, das einen üblichen berührbaren Ausgangsstecker hat, bei jedem Einstecken zu 50% die Chance, dass der L auf dem unisolierten Ausgangsstecker ist. Das Risiko für einen (tödlichen) elektrischen Schlag ist also systematisch.

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7774040
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Alex B. schrieb:

Funktionieren dies weißen LED Netzteile so?

Welche "diese"?

Der Inhalt war sehr überschaubar.

Auch Schaltregler sind sehr überschaubar. Aber tatsächlich sind in einigen der netzbetriebenen LED-Blinklichterketten nicht mal Kondensatornetzteile drin, sondern ein IC, das die Netzspanung aushält und die LEDs nur im nahe beim Nulldurchgang einschaltet.

Dort im Beitrag "220V LED Lichertervorhang Schaltungsverständnis" haben wir so eine Platine mal andiskutiert. Und im dort verlinkten Beitrag "Chinesische Lichterkette ohne Lichtorgel?" ist die Diskussion noch ausführlicher.

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