Hallo Leute,
möchte mal etwas tiefer in die Materie eindringen -> Oszi benötigt.
Ist das PM 3233 mit seinen 10MHz geeignet? Ich bin schon ernsthaft an
der Elektronik interessiert, aber das Oszi sollte nich allzu teuer sein
- daher schonmal kein digitales. Ich habe ein digitales billiges Teil
für den PC, aber ich hätte trotzdem gerne ein Gerät "für auf'n
Schreibtisch", wo man mal eben unkompliziert messen kann.
Ich bastle mit Microcontrollern rum, ziemlich laienhaft, also welces
wäre geeignet?
Habe keine Ahnung vom Oszi-Markt, daher wende ich mich an euch, hier
gibt's bestimmt Profis in dem Gebiet.
Danke schoinmal für eure Hilfe,
und gute Nacht,
Jens
Sicher besser als so ne Conradgurke, da 2 Kanäle und preiswert.
Allerdings wirst du eventuell Probleme haben, schellere uCs zu debuggen,
da 10MHz schon etwas wenig ist.
Allerdings sind diealten Dinger praktisch, falls man mal an 220V oder
mehr rummacht, da die alten Dinger in der Regel robust sind und es nicht
sehr tragisch ist, falls man es kaputtmisst.
10MHz halte ich für zu wenig. Damit kannst Du nicht einmal mehr die
Amplitude Deines Quarzoszillators messen. Eine Funktionskontrolle wäre
allerdings gerade so noch drin, wenn wir mal von typischen maximalen
Frequenzen von 20MHz ausgehen. Ich habe zu Hause 20MHz (Hameg), was
manchmal nervt, wenn man mal was exotischeres Höherfrequentes
(Funk/HF)macht, aber das kommt nur alle 5 Jahre vor. Gerade die HM203
bekommt man doch öfters günstig angeboten, ist halt der Klassiker. Wie
hoch ist denn Dein Budget?
Es ging mir hauptsächlich um die 100 Euro. Ich muss gestehen, dass ich
nie mit langer Nachleuchtdauer gearbeitet habe. In der Tat ist es genau
dafür konstruiert, langsame Vorgänge besser beobachtbar zu machen. Es
könnte sein, dass das bei normalen Messungen nervt. Vielleicht kann
hierzu jemand ultimativ einen Erfahrungsbericht abgeben?
Pack' Dir ein paar Oszis auf Beobachtung, dann weisst Du, wo die Reise
hingeht.
Folgende Punkte führen für mich zur Abwertung:
- National kenne ich nicht, weil es vor meiner Zeit war
- Gerät aus den 70ern ist mir zu alt
- Verkäufer textet mir zu viel/zu bunt/zu viele Fehler, daher kein
Vertrauen
Toll finde ich, dass er die 50W für den Kunden nachmißt, das ist
entweder liebe zum Detail oder einfach nur idiotisch. Verarsche ist es
wahrscheinlich nicht, das Gerät ist einfach steinalt.
> Ist das Ver***sche, oder ist's wirklich so gut?
Ich kenne das Oszi auch nicht. Aber fuer den Preis ist es geschenkt. Es
hinterlaesst auf den Photos einen guten Eindruck und es sieht aus als
wenn es eine Doppelzeitbasis hat.
Billig ist es natuerlich weil es keiner kennt. Eine interessante Frage
ist dann ob du dafuer Schaltplaene bekommst falls es mal kaputt ist. Der
grosse Vorteil von Tektronix, Hameg, HP und wohl auch noch Philips ist
das es Plaene gibt, das es viele Leute gibt die sowas nutzen und die
einem bei einem komplizierten Problem weiterhelfen.
Aber dafuer halt sehr preiswert. Wenn ich gerade ein guenstiges Oszi
suchen wuerde dann haette ich es genommen!
Olaf
Bastelheini wrote:
> Also ich bin ratlos.
Wie Du sicher gemerkt hast: Die meisten raten Dir zu deutlich mehr als
10 MHz. 25 MHz oder mehr sind hilfreich für die von Dir geschilderte
Anwendung.
Ich empfehle Dir da mal zu schauen:
http://www.quoka.de/modellbau-hobby/elektronik/cat_45_4380_adresult_28957540.html
35 MHz, 2 Kanal, ist schon mal was mit dem man 99,9% der Arbeiten
abdeckt.
hth,
Andrew
Das National-Dings ist eben ziemlich unbekannt. Wenn das Teil technisch
ok ist, dann sieht das nach einem sehr guten Angebot aus. Wenn das Teil
allerdings nicht besser ist als das Deutsch des Anbieters... Wichtig
wäre dabei ein Handbuch. Bei so alten und eher raren Dingern kann man
nicht auf das Internet vertrauen und als Anfänger wirst du sonst evtl.
Probleme haben.
Bastelheini wrote:
> Aber was ist mit den 3 Oszis die ich oben verlinkt habe? Welches wäre am> besten geeignet (auch in Hinblick auf den Preis)?
Ganz einfach: Keines.
Da der Preis sich beliebig und nicht vorhersagbar entwickelt. Ist bei
Auktionen so.
Was nutzt es also wenn wir hier aufgrund des aktuellen Preises eine
Empfehlung aussprechen sollen? Nix.
> Also weit über 100EUR wollte ich nicht hinaus. Ist das lächerlich /> unmöglich?
Dann aber schreibst Du:
> http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=110376287637
Das wäre dann Faktor 3 drüber - so wirkst Du nicht glaubhaft.
Wenn Du weiter so fragst, liegt der Eindruck nahe das Du nur rumtrollen
willst.
Entscheidungshilfen für ernsthafte Käufe sowie für die Geräteklasse in
der Du schauen kannst hast du nun genug erhalten.
Irgendein Risiko mußt Du halt bereit sein einzugehen, also leg dich mal
langsam fest. Das ist nun mal bei jeglichem Kauf so.
Wenn Du unbedingt bei ebay kaufen willst: Dann mach das halt.
Wenn Du da nicht kaufen willst weil Dir das Risiko zu groß ist: Dann laß
es halt.
A. K. wrote:
> Das National-Dings ist eben ziemlich unbekannt. Wenn das Teil technisch> ok ist, dann sieht das nach einem sehr guten Angebot aus. Wenn das Teil> allerdings nicht besser ist als das Deutsch des Anbieters...
Letzteres. Die Kontaktgabe der Schalter war und ist da ein echtes Thema.
Üble Ausführung. Wenn man viel Zeit und Geduld hat, und sich auskennt
kann man das wieder beseitigen. Aber "einfach mal Spray drüber und gut
ist" : ist nicht.
Gerade gesehen, das DSO ist vermutlich ein Owon PDS5022. Die Abbildung
der Verpackung in dem E-Bay Angebot ist offensichtlich falsch. Da steht
PDS6062 drauf, das wäre ein 60 MHz Oszilloskop, nur gibt es das für den
Preis nicht.
Das 25 MHz PDS5022 bekommt man in in UK schon für £179.00 + 15% VAT =
£206
https://ssl11.lon.gb.securedata.net/donald4646.co.uk/merchantmanager/product_info.php?products_id=23
Ja ich weiß, die 300EUR für ein Digitaloszi liegen außerhalb meines
Budgets. Ich überlege halt, ob ich mir selber ein Oszi kaufe (100E
Budget) oder es mir schenken lasse (dann sind 300E natürlich OK). Daher
die Verwirrung meinerseits.
Das Problem ist einfach, dass ich als Anfänger kein perfektes Gerät
brauche, aber eines haben will, dass ich auch benutze. Ich habe keine
Werkstatt, wo ich bastle, sondern mache das in meiner kleinen Bude. Und
ich weiß genau - obwohl sich das bescheuert anhört - dass ich ein
Klotz-Oszi (mit 30x20x50cm o.Ä.) wahrscheinlich nicht so oft benutzen
werde wie ein handliches flaches (!) Digital-Oszi. Das kann man mal eben
auf den Tisch stellen und dann mal was durchmessen...
Das hört sich bescheuert an, oder? Aber die Gehäusegröße ist halt auch
ein Faktor für mich, denn ich möchte ja auch ein Oszi haben, dass ich
oft und bequem benutzen kann, aber auch schnell mal wegräumen kann (mein
Schreibtisch ist mein Werk- und Basteltisch; wenn Klausuren kommen, muss
ich lernen, wenn ich frei habe, muss ich basteln).
Ist das Digital-Oszi (übrigens: Das Verwirrspiel mit der Bezeichnung hat
mich auch verwundert: ist's nun 60MHz oder 100MHz?) denn für meine
Zwecke geeignet?
Danke für eure Geduld mit mir ;-)
Gruß
Jens
Peter Stegemann wrote:
> Wenn man kein Geld hat, muss man eben Geduld haben und regelmaessig auf> eBay gucken. Schnaeppchen gibt es immer wieder.
Dito hab für meines 50mhz knap 35eur gezahlt und das nur weils morgens
um 5:00 ausgelaufen ist :P
Ich habe mir (ist schon etwas her) auch das Owon PDS5022 bei Donald in
GB geholt - sowohl Vertriebsweg als auch Gerät kann ich nur empfehlen
(wenn man sich bewusst ist, welche Nachteile solch ein billiges Gerät
hat).
Das PDS5022 ist sehr handlich und leicht (kann man auch mit Batterie
betreiben) und hat keinen (hörbaren) Lüfter.
Viele Grüße,
egberto
Bastelheini wrote:
> welche Nachteile hat das Gerät denn gezeigt?
Keine.
> Wäre es für meinen Zweck> (Hobby: Microcontroller) geeignet?>
Das ist genau das Gerät was Du haben solltest. Besorg es Dir schnell.
Bastelheini wrote:
> Das hört sich bescheuert an, oder?
Fuer Freaks vieleicht, fuer normale Leute weniger ;-)
Aus dem gleichen Grund habe ich mir auch schon ueberlegt, das schoene
Hameg 208 aufzugeben und auf so ein China-Teil zu wechseln. Aber
irgendwie schauen die billig aus :-/
Das Gerät hat keine Nachteile gezeigt, welcher ich mir nicht bewusst
war.
Es gibt und gab hier ellenlange Diskussionen über die vor und Nachteile
diverser DSOs
z.B. hier Beitrag "DSO von OWON"
Wobei es der Erfahrungsbericht von Andreas imho am besten trifft.
Viele Grüße,
egberto
Ist etwas Off-Topic.
Was willst Du mit dem Oszi messen?
Digitalschaltungen? Dann wäre ein Logic-Analyser eher was für Dich.
Was hättest Du im Analogsektor zu messen? Welche Frequenzen?
Ein Microprozessoroszillator schwingt oder schwingt nicht. Die Frequenz
stimmt (meist, wenn er nicht in irgendwelchen Oberwellen schwingt). Die
Amplitude kannst Du auch mit einem kleinen (10MHz) Oszi ablesen, es
werden halt nur keine Sinuswellen mehr aufgelöst, sonder nur als Block
dargestellt. Für die Frequenz ist ein Frequenzzähler hilfreich.
Für Audiomessungen solle es schon ein Oszi mit 20/25MHz sein. Mehr ist
aber nicht notwendig.
Wenn Du Dich für ein 20/25MHz Oszi entscheiden solltest, hast Du mehr
Funktionen für Dein Geld, also bei einem 100MHz Oszi.
BTW: 25MHz bei einem DSO ist die maximale Obergrenze. Bei billigen
Geräten werden die Signale dann nicht mehr sauber dargestellt. Man kann
zwar eine Aussage über die Amplitude bzw Frequenz machen - die
Kurvenform ist aber nicht mehr erkennbar oder wird interpoliert. Da wird
schnell man aus einem höherfrequenten Dreieck ein Sinus (oder
umgekehrt).
>Ich habe mir (ist schon etwas her) auch das Owon PDS5022 bei Donald in>GB geholt - sowohl Vertriebsweg als auch Gerät kann ich nur empfehlen
Bitte wer ist Donald in GB?
Beim DOnald würde ich's aber nicht kaufen: Wenn man auf der Seite die
Währung auf EUR stellt, werden aus £180 -> 250EUR, obwohl's eher gegen
200EUR geht... Das nenne ich Besch*ss...
@Christian: Messen will ich alles mögliche digitale: Signalverläufe;
DCF77; Taster-Entprellungen; wie lange dauert ein Takt/eine Anweisung
beim Controller; PWMs; etc. Eher wenig Analoges, das stimmt schon.
Wäre das PDS5022 dafür geeignet?
Jens
man kann auch in mit Kreditkarte/Paypal in Pfund zahlen...für die Owon
Teile gibt es aber inzwischen auch relativ preiswerte Händler in D, oder
du wartest auf ein gebrauchtes in der Bucht...
Zur Frage: ja
zum Einstieg in die Thematik kann ich dir dieses Dokument empfehlen..
http://www.tek.com/Measurement/App_Notes/XYZs/deu/03G_8605_2.pdf
(die Werbung für die Tek Produkte zwischen den Zeilen kannst du
ignorieren, es sei denn, du willst wirklich viel mehr ausgeben ;-))
oder auch die Anleitungen hier im Forum.
Viele Grüße,
egberto
Ja klar, die habe ich doch gesehen - aber für 300EUR gibt's das auch bei
Ebay; ich dachte, das gäbe es noch günstiger irgendwo (außer vllt. bei
Donald in GB ;)).
Gruß
Jens
>Du willst doch eh keins kaufen.
Doch, will er:
>Messen will ich alles mögliche digitale: Signalverläufe;>DCF77; Taster-Entprellungen; wie lange dauert ein Takt/eine Anweisung>beim Controller; PWMs; etc.
Das alles in Farbe, vierkanalig, mit Tastköpfen und Garantie, und für
weit unter 100 Euro...
Vergiß es. Gibts nicht. Und geht mit deinem ursprünglichen
10MHz-Favoriten auch nicht.
Oliver
Ihjr seid doch wirklich alle Idioten hier. Schon mal die Idee gehabt,
dass ich meine Vorstellungen - dank eurer Tips - entwickelt habe? Aber
das könnt ihr nicht nachvollziehen, oder?
Bis auf drei/vier Ausnahmen ist das hier das hier ein SEHR
UNFREUNDLICHES FORUM.
Klar, jetzt sind wir es wieder schuld. Da suchte ich unserem Heini eine
preiswerte Bezugsquelle raus, und statt einem "danke" kommt unser Heini
als erstes mit:
> Das nenne ich Besch*ss...
Unser Heini ist, wie man in England sagt, "full of it".
Bastelheini wrote:
> Ihjr seid doch wirklich alle Idioten hier. Schon mal die Idee gehabt,> dass ich meine Vorstellungen - dank eurer Tips - entwickelt habe? Aber> das könnt ihr nicht nachvollziehen, oder?>> Bis auf drei/vier Ausnahmen ist das hier das hier ein SEHR> UNFREUNDLICHES FORUM.
Den einzigen unfreundlichen Beitrag sehe ich hier.
Du wolltest wissen, ob das o.g. Oszi geeignet ist.
Für viele Fälle ist es das, aber nicht für die von Dir gewünschten.
Auch bekommst Du keine eierlegende Wollmilchsau für 100€ (oder 300€ wenn
sie Dir jemand schenkt).
Und nein, wir können Deine entwickelten Vorstellungen nicht
nachvollziehen, da gerade ein neuer Virus unter den Kristallkugeln
umgeht.
Christian
Ich meine auch:
Hier sind für einen ernsthaften Interessenten genug Tips, Bezugsquellen,
etc belastbar genannt worden.
Heraus kam das der Pseudo-Interessent die Anforderungen beliebig
variierte und Nebenkriegsschauplätze wie Kauforte, Währungsrisiken, etc
aufwirft.
Das er nun noch ausfallend wird: Kennen wir ja zur Genüge.
Denke das wir den Thread wieder mal schließen können, morgen oder
übermorgen fragt eh der Nächste nach "welches Scope kaufen". Neuer Tag,
neuer Thread
hth,
Adrew
Bei gebrauchten (analogen) Oszilloskopen rechne ich mit 0.60 Euro pro
MHz Bandbreite und Kanal. Bei einer zweiten Zeitbasis gibt es den Faktor
1.5. Wenn man es bei Gebrauchthändlern kauft die was von ihrem Handwerk
verstehen (und z.B. eine Funktionsgarantie gewähren) darf auch nochmal
40% Gewinn für sie dabei sein.
Nun findet man bei EBay für diese Preise kein Oszilloskop. Aber EBay
scheint mir bei sowas sowieso maßlos überteuert. Lieber in
Zeitungsanzeigen gucken oder bei älteren Funkamateuren umhören ob jemand
nicht was übrig hat. (Und - ja das ist makaber - manchmal sterben auch
Menschen und die Hinterbliebenen wissen nicht wohin mit dem
Elektroniklabor.)
Viele Grüße,
Martin L.
Nochmals: Ich habe halt nicht gewusst, was es bei Oszis so zu beachten
gibt, habe also gefragt, ob das PM 3233 diese Anforderungen
(Microcontroller-Hobby) erfüllt. Da ich den Preis von diesem Oszi
gesehen hatte (75EUR) legte ich auch mein Budget in diesen Rahmen.
Darauf wurde bald klar, dass ein analoges 10MHz Oszi nicht die optimale
Lösung war.
Ich erfuhr, dass ein Zweikanal-Oszi ab 20MHz wohl eher geeignet wäre.
Zudem sei ein Analog-Oszi nur für periodische Signale prädestiniert,
wobei für einmalige Ereignisse (wie z.B. ein prellender Taster) ein
Speicheroszilloskop besser geeignet wäre. Nun gut, ich akzeptierte dies
und begann zu fragen, ob das 300EUR Oszilloskop PDS5022 die
Anforderungen, die ich ja recht präzise oben formulierte, erfüllen
würde. Da 300EUR nun einmal etwas mehr sind als die ursprünglich
angepeilten 100EUR fragte ich natürlich mehrmals zu verschiedenen Dingen
nach; verständlich, denke ich, bei so einem Preis. Ich hatte eingesehen,
dass ich ein preiswertes Einsteigeroszilloskop nach kurzer Zeit meinen
Anforderungen nicht mehr genügen würde.
Aber DANN wurde mir vorgeworfen, ich sei gar nicht daran interessiert,
ein Oszilloskop zu kaufen - eine Anschuldigung, die ich nicht nur
lächerlich, sondern auch für fehl am Platze halte (inklusive folgende
"Troll"-Beschuldigungen, die immer in Foren auftauchen, wenn es
irgendwie Unklarheiten gibt). WARUM wird es einem so schwer gemacht? Ich
habe selbst gesagt, dass ich Anfänger bin, und da kann man
Unentschlossenheit geboren aus Unerfahrenheit wohl nachvollziehen, oder?
Ich finde es schade, dass gerade Anfänger es in diesem Forum immer
wieder schwer haben, wenn sie nicht sofort die richtigen Angaben etc.
machen. Aber einen Anfänger zeichnet es doch gerade aus, dass er noch
nicht genau weiß, wo es hin soll, und solch ein Forum sollte ihm dabei
helfen, den Weg zu beschreiten, selbst einmal zum Profi zu werden. Aber
diese Ablehungshaltung (so nenne ich sie jetzt einfach mal) einiger
Mitglieder mir gegenüber stößt mir bitter auf. Das muss doch nicht sein,
oder? Kann man nicht freundlich fragen, was lost ist, z.B. warum sich
das Budget geändert hat? Dann hättet ihr das alles hier doch problenmlos
erfahren können. Ich will doch niemanden hier vergackeiern.
Ich hoffe, wir können die Diskussion jetzt fortsetzen, ob das PDS5022
den von mir genannten Anforderungen (DCF77 Signal analysieren, PWMs
anschauen, prellende Taster, sonstige Übertragungsprotokolle [RS232])
gewachsen ist, oder nicht. Würde mich freuen, wenn wir hier produktiv
weitermachen könnten.
Gruß
Jens
Wir sollten die Diskussion wirklich beenden.
Denn Deine Frage ob du es kaufen sollst wurde bereits
Datum: 15.04.2009 11:02
positiv beantwortet.
also kauf es, oder laß es, oder mach sonst was.
Den Rest Deines obigen Geschwafels laß ich im Wesentlichen
unkommentiert. All die obigen Fragen was man als Käufer eines OFA (Oszi
für Anfänger) beachten soll ist hier in zig Threads bis zum Abwinken
diskutiert, kommentiert und lamentiert worden.
Vielen Dank für deinen netten und freundlichen Hinweis, Andrew. Du
kannst wirklich gut mit Menschen umgehen, ich wünsche Dir viel Erfolg
auf deinem weiteren Lebensweg.
@Andrew
übertreibst du es jetzt nicht ein wenig?
(oder ist das nur, weil du deinen eigenen riesenhaften, uralten Oszi
nicht los wirst ;-))
Sei doch etwas nachsichtig, du warst auch mal Anfänger und hattest wenig
Kohle.
Viele Grüße,
egberto
@egberto:
Netter Versuch Deinerseits einen Troll zu unterstützen.
Schau Dich doch mal um im Forum: da gibt's eine eigne Oszi Rubrik die
erklärt was man beachtne sollte, wo man kaufen kann etc.
Daneben gibt es ca. 100 threads über "welcehs Oszi aktuell kaufen" etc.
Alos alles x-fach besprochen.
Da braucht es doch wirklich die Ausweitung in diesem Thread nicht.
>
Hallo,
Das PM3233 ist mit 10 Mhz und reines analog Oszilloskop für
Microcontroller Schaltungen nicht geeignet.
Bei Microcontroller-Schaltungen kommen oft einzelne Ereignisse vor die
nur von einem Digital Oszilloskop (und Logic-Analyser) vernünftig
erfasst werden können. Mit etwas Übung im programmieren und Zeit kann
man solche Ereignisse oft widerkehrend auftreten lassen und dann auch
mit einem Analog Scope darstellen. Manchmal geht das nicht, dann brauch
man ein Digital Scope.
Die Entscheidung welches Scope hängt von vielem ab.
- 100% Digitalschaltungen ?
- Möglichkeit sich ein Digital-Scope auszuleihen (Bekannter,
Arbeitgeber) ?
- Analoge Schaltungen (HIFI usw.) ?
Ideal ist wenn man Zugriff auf eine Digitales Scope hat und sich privat
ein gebrauchtes 20-60 MHz Analog Scope (Hameg, Tektronix, ...) zulegt.
Hat man absolut kein Zugriff auf eine Digitales Scope muss man sich
damit anfreunden den Preis für eine Digital-Scope hinzublättern.
Ich für mich kenne nur Digitale Scopes von Agilent, Tektronix und
selbst da sind die Unterschiede sehr groß (Trigger-Möglichkeiten,
Speichertiefe ...). Ein Scope für 15.000,- Euro ist definitiv deutlich
besser als eines für 8000,- Euro.
China Scopes würde ich nur kaufen wenn ich sie mir Anschauen könnte bzw.
wenn mir jemand es Empfehlen würde.
Ich habe leider keine Verwandten / Bekannte, die sich auch für
Elektronik interessieren; daher fällt die Möglichkeit was auszuleihen
leider flach.
Ein Logic-Analyser wäre auch ne gute Alternative, ich weiß, aber ich
möchte mir ja auch andere Phänomene, z.B. das Prellen von Tastern
ansehen...
Andererseits denke ich mir, dass ich in Zukunft bestimmt mal was
Analoges machen werde, und da kann ein Oszilloskop auch nicht schaden.
Jens
> [Bla, bla, bla, bla, bla.]
Statt eines ellenlangen Sermons, komplett mit Troll-Phrasen wie
> Würde mich freuen, wenn wir hier produktiv weitermachen könnten.
hätte ich eine Entschuldigung wegen des "Beschiss" erwartet. Aber nein,
du bist ja soooo wichtig. Wenn der ellenlange Sermon uns davon
überzeugen sollte, weiter für dich unsere Zeit zu investieren und
Händler und Oszilloskope rauszusuchen, auf dass du weiter "Beschiss"
brüllen kannst, dann ist deine Strategie gescheitert. Lass dir an der
Kasse dein Geld zurückgeben, wenn dieses Forum nicht deinen
Troll-Ansprüchen genügt.
Hallo? Das "Beschiss" bezog sich auf den Anbieter des National-Oszis bei
Ebay, der das Angebot mit mir übrigens auch außerhalb von Ebay
abschließen wollte (nicht sehr vertrauenswürdig, oder?)
Jetzt stell dich mal nicht so an, bitte, Norgan, das muss jetzt echt
nicht sein. Ich denke ich habe mehrfach klargemacht, dass es mir ernst
ist. Wenn du das nicht verstehst, dann halte dich doch fern von diesem
Thread, niemand zwingt dich, das hier zu lesen, ich bin nur auf der
Suche nach Hilfestellungen gewesen.
Dass Händler falsche oder veraltete Umrechnungskurse auf ihren Seiten
verwenden, halte ich auch nicht für fair, das stimmt. Aber du bestimmt
nicht, oder? Du zahlst gerne dem Kurs von 1.5, wenn er in Wirklichkeit
eher 1.13 ist, oder?! Außerdem hat sich das ja geklärt, da man ja auch
per MasterCard etc. in GBP zahlen kann.
Zu dem Thema hab ich ja auch schon diverses geschrieben (schau am besten
nach nem aelteren Tek wenn du ein analoges willst - uebrigens koennen
manche derer Geraete aus den 50er(!) Jahren viel mehr als das C*nrad 150
Eur Einsteigermodell!). Hinzuzufuegen waere: Kaufe nie bei ebay eines
das nicht mit Strahl fotografiert wurde, ausser Du kannst es vorher
persoenlich pruefen. Schon gar kein Ph*lips.
> Hallo? Das "Beschiss" bezog sich auf den Anbieter des National-Oszis bei> Ebay, der das Angebot mit mir übrigens auch außerhalb von Ebay> abschließen wollte (nicht sehr vertrauenswürdig, oder?)
Typisches Trollverhalten, nachher einfach was anderes zu behaupten. Hier
Beitrag "Re: PM 3233 als Anfängeroszi geeignet?" kann jeder
nachlesen, was du geschrieben hast:
>> Beim DOnald würde ich's aber nicht kaufen: Wenn man auf der Seite die>> Währung auf EUR stellt, werden aus £180 -> 250EUR, obwohl's eher gegen>> 200EUR geht... Das nenne ich Besch*ss...
Dann lies mein zweites Posting:
> Dass Händler falsche oder veraltete Umrechnungskurse auf ihren Seiten> verwenden, halte ich auch nicht für fair, das stimmt. Aber du bestimmt> nicht, oder? Du zahlst gerne dem Kurs von 1.5, wenn er in Wirklichkeit> eher 1.13 ist, oder?! Außerdem hat sich das ja geklärt, da man ja auch> per MasterCard etc. in GBP zahlen kann.
War auch kein Angriff gegen denjenigen, der den Link gepostet hatte. Du
kannst dich ganz schön anstellen, edler Freund. Jetzt beruhige dich mal
wieder, du tapferer Trollbekämpfer.