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Forum: Markt Reichelt: 2-Kanal Farb-DSO für 350€ :)


Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Zur Info:
Reichelt hat jetzt zwei DSOs neu im Programm.

Das UT 2042 C hat 2 Kanäle, 40MHz, Farb-TFT und USB Schnittstelle. Ein 
LAN Interface kann man für 80€ nachrüsten.
Kostet 349€ :)
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D16...

Die 100MHz Variante UT 2102 C kostet 599€
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=3;GROUP=D161;...

Autor: A. K. (prx)
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1024 Samples. Das ist ziemlich wenig.

Autor: Mitbastler (Gast)
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Die schreiben "500 MS/s Real time, 25 GS/s Equivalent". Was bedeutet 
das?

Irgendwie sehen sich die aktuellen Oszies in diesem Kaliber alle ähnlich 
(von der Farbgebung abgesehen).
Ob das Zufall ist?

Autor: A. K. (prx)
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Max. 500MS/s ein einmaligem Scan. Max. 25GS/s bei wiederholtem Scan 
eines periodischen Signals.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Wobei 25GS/s für 100MHz Bandbreite ziemlich unnötig sind, die hälfte 
würde locker auch ausreichen. Ob man das real misst oder interpoliert 
ist bei einer derart niedrigen Analogbandbreite (im Verhältnis zur 
Samplerate) auch egal.

Autor: A. K. (prx)
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Diese ziemlich sinnfreien 25G dürften das Ergebnis des Datasheets vom 
S&H sein. Praktisch kontrollieren kann das sowieso niemand.

Ich frag mit eher, womit man besser dran ist. Mit diesem 100MHz Teil mit 
extrem geringer Sampletiefe - oder mit den günstigere Rigol DS1052E mit 
zwar nur 50MHz Bandbreite aber 1Mio Samples.

Autor: Julian O. (juliano)
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Hallo rundherum.

Mir sind die DSOs heute morgen auch schon ins Auge gefallen, wie sind 
die denn so allgemein vom Preis-Leistungs Verhältnis her?

Für welche Anwendungen sind sie eher ungeeignet/bzw. geeignet (Ich weiß, 
ist ne doofe Frage. Vielleicht könnte jemand mit Ahnung mal ein paar 
"Grenzwertige" Messaufgaben nennen, so nach dem Motto: gerade noch 
Möglich)

Dankeschön schonmal im Vorraus

Autor: Norgan (Gast)
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Den letzten Streit über UNI-T Oszilloskope hatten wir hier 
Beitrag "Günstiges DSO Oszilloskop mit üppiger Ausstattung - 100 MHz, 1 GS/s - von Uni-Trend"

Ich sage zu denen sonst nichts mehr.

Autor: Gast (Gast)
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Ich habe mir das Uni-T UT2102Ce gekauft und bin damit sehr zufrieden.

Ich habe nicht das UT2102C sonders das bessere UT2102CE gekauft, weil:
1. 1GSa/s Abtastrate statt 500MSa/s
2. 25kpoints Speicher statt nur 2.5kpoints
3. Single Shot Bandbreite:
   - beim UT2102C  maximal 80MHz
   - beim UT2102CE die volle Bandbreite

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Naja, ich hab das UT-81b Scope-Multimeter. Das Gerät macht was es soll, 
ist zwar träge, aber das bin ich ja schon von LeCroy gewohnt. Für alle 
Fälle wenn es sich nicht lohnt die Analogschränke anzuheizen. Ob die von 
Reichelt verkloppten Teile genausogut sind? Für das Geld ists wohl ok, 
für echte Meßgeräte ist es nix.

Autor: Gast (Gast)
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Ich bin mit meinem Uni-T UT2102CE zufrieden.

Bedienung ist zügig, Menus gehen schnell auf, Drehgeber rewagieren 
umgehend.

Autor: Tobi (Gast)
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>Bedienung ist zügig, Menus gehen schnell auf, Drehgeber rewagieren
>umgehend.

Interessante Kriterien für ein Oszilloskop. Wie ist den so die 
Soundwiedergabe und was macht das Ambilight ?

Gruss,
Tobi

Autor: Fabian B. (fabs)
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@Tobi: unterschätz das nicht! Zähe Bedienbarkeit und schlecht 
reagierende Bedienelemente machen das leistungsfähigste Gerät 
unbrauchbar.

Gruß
Fabian

Autor: Tobi (Gast)
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@fabs,

das tue ich auch nicht. Ich finde es nur schlimm das man sich übehaupt 
mit sowas beschäftigen muss. Ein Oszilloskop sollte sich in meinen Augen 
zügig und intuitiv von Leuten mit entsprechender Ausbildung bedienen 
lassen.

Gruss,
Tobi

Autor: Fabian B. (fabs)
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Klar, aber das hat nix mit der Ausbildung zu tun! Wenn ich auf ne 
Reaktion auf nen Tastendruck ne Sekunde warten muss (ja, sowas gibts), 
hilft mir auch die beste Ausbildung nix.
Das das nicht so sein sollte ist klar, aber wenn ich mir z.B. die 500er 
Serie an Multimetern von Fluke anschaue, die mal locker 10-20s zum 
starten (!) brauchen, ist das doch Mist.
Da ist doch die Information, dass das Uni-T schnell und flüssig reagiert 
was gutes und sehr wohl ein Argument für das Gerät...wenn auch 
vielleicht nur in den Fällen wo es aufgrund seiner Leistungsdaten 
überhaupt in Frage kommt.

Gruß
Fabian

Autor: Tobi (Gast)
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keine Frage, müssen wir nicht diskutieren.
Die Ausbildung bezog sich lediglich auf intuitiv. Für einen 
Bäckermeister muss ein Oszilloskop schließlich nicht intuitiv bedienbar 
sein, für einen Elektroniker sollte es das schon.

Gruss,
Tobi

Autor: Fabian B. (fabs)
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Hey, Kindern erklärt man die Grundrechenarten auch mit Äpfeln und 
Birnen, vielleicht kann man ein Oszilloskop auch so bauen, dass es alles 
in Backmischung und Ofentemperatur anzeigt ;-)

Gruß
Fabian

Autor: Mario (Gast)
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Hallo,
ich bin auch gerade auf der Suche nach einem preiswerten Oszi.
Sind 1024 Abtastpunkte bein UT2042 nicht etwas wenig ????

ELV bietet auch ein Oszi der Serie an !? Der genaue Typ steht da leider 
nicht. Der Preis ist der Gleiche.
Echtzeit-Datenerfassung mit bis zu 250 MS/s
1 MB Speichertiefe
Es ist nicht ganz so schnell, aber hat doch mehr Speichertiefe.

Der Preis vom GDS-1022 ist der Hammer, lohnt sich das aber???
Es hat auch nur 4k Speichertiefe.

Ich bin mir nun nicht sicher welches die bessere Alternative in dieser 
Preisklasse ist.

Autor: Gast (Gast)
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Bei ELV gibt es, wie es auch in Download steht das Uni-T UT2025C
siehe technische Daten, wie alle Modelle der C Serie 2,5kpoints Speicher

Abtastrate: ........max. 250 MS/s
Speichertiefe: .....2,5 k/Kanal, 2 x 512 k Abtastpunkte

dagegen die neue Uni-T UT2000CE Serie:

Acquisition modes     Real time 1GS/s
Acquisition modes     equivalent 50GS/s

Recording length     2 x 512K sampling dot
Saving depth         25K for single channel; 12.5K for dual channels

Ich selbst habe das UT2102CE und bin damit zufrieden

Der Preis vom GDS-1022 hat auch nur 4k (bzw. 2x2k) Speichertiefe und 
keine PC Software.
Zum Uni-T gibt es eine einfache PC Software dazu.
Front USB für Stick

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> Ich habe mir das Uni-T UT2102Ce gekauft und bin damit sehr zufrieden.
>
> Ich habe nicht das UT2102C sonders das bessere UT2102CE gekauft, weil:
> 1. 1GSa/s Abtastrate statt 500MSa/s

Gilt das für jeden Kanal bei Zweikanalbetrieb (also 2x1GSa/s)?
Oder sind es dann nur noch 2x 500MSa/s?

Autor: Gast (Gast)
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Hallo

das Uni-T UT2102C hat 1x 500MSa/s oder 2x 250MSa/s
das Uni-T UT2102CE hat 1x 1GSa/s oder 2x 500MSa/s

Autor: Philipp (Gast)
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Gibts da jetzt schon neue Erfahrungen mit den beiden Geräten?
Bei Reichelt scheinen die ja wieder verfügbar zu sein..

Autor: Philipp (Gast)
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Nix neues? Keine neuen Erfahrungen?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Kauf sie einfach.

Autor: Pfriemler (Gast)
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Bin aufgrund der aktuellen Werbung mal wieder auf die Reichelt-Angebote 
gestoßen und wieder über die 1024 Samples gestolpert.

Dabei hat Reichelt den Angebotstext inzwischen auf "1024k Abtastpunkte" 
verbessert, im Datenblatt ist noch von "1024 Abtastpunkte" die Rede.

Ich denke also, dass das Ding durchaus max. 2x512k im 2-Kanal-Betrieb 
kann?

Autor: A. K. (prx)
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Es wäre sicherer du ignoriertest die Ergüsse von Reichelt. Besorg dir 
das Manual. Gibt's wahrscheinlich beim Hersteller zum Download.

Autor: Pfriemler (Gast)
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Hab beim Hersteller nix gefunden, das Manual entpuppt sich als 
ausschließlich für die PC Kopplung geschrieben. Wollte mit meinem 
Hinweis auch nur andeuten, dass anfänglich die zum UT2102 monierten 1024 
samples definitiv falsch sind.
Was richtig ist?
Pinsonne listet in der Tabelle "Record length 1024k points" für alle und 
abhängig von den Geräten 2,5kpoints (beim 2042C) bis 25kpoints.
Uni-trend.com listet für ein 2102C (bis auf Bandbreite identisch mit 
2042C) "Record length 1024k", für das schnellere 2102CE jedoch nur 
"25k".

Das passt doch alles nicht zusammen für mich. Falls jemand die 
definitive Erhellung dazu hat, bitte gerne!

Autor: Ralph Berres (Gast)
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Alle diese Low cost Henkelmänner haben einen entscheideten Nachteil 
gemeinsam. Eine Sinus sieht nicht wie eine Sinus aus sondern irgend was
mit vielen Zacken versehenes ähnliches.
Bei viertel VGA Auflösung 320*240 Punkte ist das auch kein Wunder.
Was nützen einen tausend Bildpunkte im Speicher wenn auf dem Display nur 
320 Punkte dargestellt werden. Was nützt einen 240 Punkte vertikal? 
damit kann man ja nicht mal im 1Kanal Betrieb bei voller Bildhöhe die 
8Bit Auflösung ausnutzen. Leider findet man Geräte mit VGA oder gar XGA 
Schirm erst in weit höheren Preisklassen.
Die hohe Samplerate nützt auch nicht so übermäßig viel wenn der 
Bildschirm nur 5 oder 10 mal pro Sekunde aktualisiert wird, Da ist der 
Scope halt die halbe Zeit taub. Auch das ändert sich erst in den höheren 
Preisklassen.
Ich persöhnlich würde mir bei knappen Budget lieber einen Combiscope von 
Hameg kaufen. ( Eventuell gebrauchtes Hameg 205 Hameg 408 oder 
meinetwegen auch eines der aktuellen Typen ). Da kann man Signale 
wenigstens qualitativ beurteilen. Da sieht eine Sinus auch noch aus wie 
eine Sinus.

Ich selbst besitze ein HP54602 ca 15 Jahre alt, im QRL ein Agilent 
DSO6012 mit einen XGA Schirm und 8MB Speicher.

Die große Speichertiefe braucht man eigentlich nur um eingefrorene 
Signale nachträglich zu dehnen um sie zu beurteilen. ( Nennt sich 
Megazoom ).
Ansonsten ist die Speichertiefe nicht so extrem relevant.

Ralph Berres

Autor: Pfriemler (Gast)
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Generell danke für alle Meldungen und Meinungen. Das hilft einem nicht 
so im Tee stehenden Menschen wirklich viel.

Jedoch:
> Alle diese Low cost Henkelmänner haben einen entscheideten Nachteil
gemeinsam.
Lassen sich wirklich alle so über einen Kamm scheren?

> Bei viertel VGA Auflösung 320*240 Punkte ist das auch kein Wunder.
Wir reden ja auch von Low-cost. Ich bin passionierter Hobbybastler und 
sehne mich seit 15 Jahren nach einem eigenen Scope für Kleinigkeiten zu 
Hause. Bislang behelf ich mir mit so einem billigen 
Digitalmultimeterscope mit 128x128 Punkten. Das Ding liefert 2 Bilder 
pro Sekunde und den Trigger kann man irgendwie gar nicht zähmen. 
Transiente Aufzeichnung: Fehlanzeige. Langzeitaufnahme? lach Für meine 
Zwecke würde das 2042 ausreichen, die 150 Euro Aufpreis für das 100MHz 
rechnen sich bei mir nie.

> Was nützen einen tausend Bildpunkte im Speicher ...
Zoom?

> Die hohe Samplerate nützt auch nicht so übermäßig viel ...
gestattet aber immerhin 12 Pünktchen für 40 MHz.

> wenn der Bildschirm nur 5 oder 10 mal pro Sekunde aktualisiert wird.
10x würde mir reichen. Sehr viel schneller kannst du beim Draufgucken 
doch auch nicht beurteilen. Klar, dass das von Analogscopes weit 
entfernt ist. Aber mich interessieren ja gerade transiente Vorgänge. 
Schuss und gucken, gut.

> bei knappen Budget lieber einen Combiscope von Hameg kaufen.
Das kostet allerdings fast siebenmal so viel, oder?

> große Speichertiefe ... um eingefrorene Signale nachträglich zu
> dehnen um sie zu beurteilen.
Und genau das suche und vermisse ich am meisten.

Mir ist schon klar, dass die Henkelmänner keinen gestandenen und mit 
Technik verwöhnten Fachmann hinter dem Ofen vorlocken können. Einmal 
Mercedes, immer Mercedes :-). Würde mir auch nicht anders gehen. Aber 
für mich und viele andere echte Lowbudgeter ist der Spatz in der Hand 
realer als die Taube aufm Dach... Nett jedoch, wenn einen ein 
Vogelkundler (um bei dem Beispiel zu bleiben) darauf hinweist, dass man 
gerade einen Kuckuck in der Hand hält und wo man richige Spatzen fangen 
kann...

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Das Budget muß nicht groß sein, Kauf Dir doch einfach einen Tektronix 
100MHz:


http://www.quoka.de/modellbau-hobby/elektronik/cat...

Autor: Ollz (Gast)
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> Was nützt einen 240 Punkte vertikal?
> damit kann man ja nicht mal im 1Kanal Betrieb bei voller Bildhöhe die
> 8Bit Auflösung ausnutzen.

Und? Erstmal, halt dich fest, von den 240 werden typisch nur rund 200 
(201) für die Signaldarstellung verwendet (25 Pixel/div, 8 div, plus 
eine Bildzeile, damit die Nulllinie schön symmetrisch in der Mitte 
liegt). Da die zu messende Spannung selten in einem Messbereich gerade 
zufällig in der Nähe des Maximum des Bereichs liegt, ist das allerdings 
kein Problem. Hinzu kommt noch, dass man, wenn die Spannung nahe am 
Bereichsende liegt, gerne die Vertikalverstärkung runterschaltet, um zu 
sehen, ob da nicht irgendwelche Peaks oder Überschwinger sind. Man will 
die 8-Bit gar nicht voll ausnutzen.

Wenn man dann noch die Messgenauigkeit von Oszilloskopen hinzu nimmt (um 
die +-3 %), dann ist die vertikale Auflösung völlig ok. Der Sinus sieht 
zackig aus, weil da nicht mehr abgetastet ist, nicht weil die 
Bildschirmauflösung zu klein ist. Bei mehr Auflösung könnte ein 8-bit 
Oszilloskop höchstens Zwischenpunkte interpolieren, damit der Sinus 
schöner aussieht. Anders gesagt, es würde mich für den Schönheitspreis 
belügen. Das brauch ich nun wirklich nicht.

Knapp wird es nur, wenn man mehrere Kanäle untereinander darstellen 
möchte. In den seltenen Fällen in denen mir ein Bildschirm dafür zu 
klein ist, weiche ich auf den PC aus, auf den ich die Daten lade.

Wenn du unbedingt eine höhere Auflösung bei einem Billigoszilloskop 
brauchst, dann nimm ein Owon. Mir ist allerdings nicht bekannt, dass 
dieses Feature der Grund für die Popularität der Owons ist.

Autor: Karl (Gast)
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Wie ich schon öfter geschrieben hab: Der Asia-Krempel ist nicht soo 
schlecht. Bildwiederholrate ist akzeptabel, die Funktionen umfangreich 
und die Haptik wertig. Die Teks aus der 200er Serie können dagegen NICHT 
anstinken, mögen aber im HF-Teil etwas besser sein. Allerdings sind 40 
oder 50 MHz Bandbreite für HF sowieso kaum zu gebrauchen ;)
Beruflich hab ich bis jetzt mit etwas älteren Agilent oder mit welchen 
aus der 6000er Serie zu tun gehabt (jetz dann LeCroy). Das ist natürlich 
eine andere Welt, allerdings auch im Vergleich zu den alten billig Teks 
(von denen ich kein Fan bin, falls man es noch nicht gemerkt hat).

Autor: Ralph Berres (Gast)
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>Der Sinus sieht
>zackig aus, weil da nicht mehr abgetastet ist, nicht weil die
>Bildschirmauflösung zu klein ist. Bei mehr Auflösung könnte ein 8-bit
>Oszilloskop höchstens Zwischenpunkte interpolieren, damit der Sinus
>schöner aussieht.

Eben genau das stimmt nicht. Auch die billig Scopes haben oft 500 oder 
gar 1000 Punkte auf der Horizontalachse. Können sie aber nicht 
darstellen, da der Bildschirm nur horizontal 320 Punkte zur Verfügung 
stellen.
( Sollte der Scope einen VGA Ausgang haben kann man das wunderbar sehen, 
wenn man einen vernünftigen Monitor anschließt).

Was die vertikale Anzahl der Bildpunkte betrifft , man stellt ja oft 2 
Kurvenzüge untereinander da , dafür sind 240 Punkte ganz sicher zu 
wenig.

Hameg Combiscopes gibt es gebraucht schon für unter 200 Euro ( Hameg 
205/3 ) der macht im Digitalmodus zwar nur 20 Megasamples und ein 
Randomsampling kennt er auch noch nicht, hat aber eine echte Osziröhre 
mit
wenn man so will keiner Auflösungsgrenze durch Pixel, allenfalls durch 
die Strahlschärfe. Bis 50 KHz kann man im Digitalmodus wunderbar 
arbeiten auch im Singlemodus, und für höhere Frequenzen nutzt man halt 
den Analogmodus.
Die horizontale Auflösung beträgt dabei im Digitalen Modus 1024 Punkte.

In den meisten Fällen reicht das für den Hobbyisten. Wenn man allerdings 
Singlemodus bei 100 MHz braucht dann ist in der Tat ein Samplerate von 1 
GHz und mehr angesagt. Dafür muss man dann halt tiefer in die Tasche 
greifen.

Ralph Berres

Autor: gast (Gast)
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Was willst du denn mit einem Hameg 205 denn messen? Dann doch lieber die 
Chinabüchse.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Ralph Berres schrieb:
> Hameg Combiscopes gibt es gebraucht schon für unter 200 Euro ( Hameg
> 205/3 ) der macht im Digitalmodus zwar nur 20 Megasamples und ein
> Randomsampling kennt er auch noch nicht, hat aber eine echte Osziröhre
> mit
> wenn man so will keiner Auflösungsgrenze durch Pixel,

Du unterschlägst dabei die wichtige Information: Beim 205-3 sieht man 
deutlichst die Auflösungsgrenze. Ist natürlich nicht Röhren bedingt, 
sondern durch den A/D und D/A Wandler. Daher dot-join-Modus beim Hameg 
wählbar.


> allenfalls durch
> die Strahlschärfe. Bis 50 KHz kann man im Digitalmodus wunderbar
> arbeiten auch im Singlemodus,


Sofern man Dot-join wählt...

> und für höhere Frequenzen nutzt man halt
> den Analogmodus.

Nur nutzt einem dieser gar nix sofern die höherfrequenten Signal 
einmalig vorkommen, denn da ist das hameg ein schlichtes Analog Scope. 
Ohne jeglich Speicherung.


> In den meisten Fällen reicht das für den Hobbyisten. Wenn man allerdings
> Singlemodus bei 100 MHz braucht dann ist in der Tat ein Samplerate von 1
> GHz und mehr angesagt. Dafür muss man dann halt tiefer in die Tasche
> greifen.

Oder man nimmt für kleines Geld ein Analog-Speicherscope,

und hat da natürlich andere Nachteile über die man tagelang hier 
diskutieren kann :)

Autor: Ralph Berres (Gast)
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Hallo Andrew

Die Auflösungsgrenze ist beim Hameg ebenso 8bit = 256 Vertikalstufen
und 10 Bit = 1024 Horizontalstufen wie bei den meisten reinen 
digitalscope auch. Manche glänzen sogar nur mit 500 Punkte horizontal.
Nur kann der Hameg die 1024 Punkte horizontal auch auf dem Bildschirm 
darstellen, die Henkelmänner eben nur 320 horizontale Punkte. Der 
Nachteil von dem Hameg ist halt das er nur 20Megasamples abtastet und 
kein Randomsampling hat. Das macht ihn  insbesonders bei Einzelschuß nur 
eingeschränkt brauchbar, weil er generell im Digitalmodus mangels 
Randomsampling nur bis zu einer Ablenkzeit von 5usek/cm verwendbar ist.
Aber innerhalb dieser Grenzen funktioniert er nicht schlechter und nicht 
besser als jeder reine Digitalscope ( auch wesentlich teuerere, als von 
der wir hier reden ). Der Dot join hat jeder Digitalscope auch. ( nur 
ist das Button um ihn abzuschalten besser versteckt, weil man in sowiso 
eingeschaltet läßt ). Der AD und DA Wandler der Hamegscopes sind 
übrigens in der Regel von erster Guete. Ich will jetzt keine Werbung für 
Hameg machen, ( ich habe zwar selbst noch einen Hameg 205/2 
5Megasamples, nutze ihn aber nicht mehr ), aber die Tatsache das man 
beim Hameg die Auflösungsgrenzen deutlicher sieht als bei den 
Henkelmännern stimmt einfach nicht. Oszillographiere mal einfach einen 1 
KHz Sinus mit dem Hameg
im Digitalmodus und einmal mit so einem Henkelmann, dann siehst du den 
Unterschied deutlichst, besonders dann wenn du 5 oder 10 Perioden auf 
dem Schirm abbildest. Was die Owon scopes betrifft weiss ich nicht wie 
die sind, immerhin haben die einen VGA Schirm. Uns wurde aber von dem 
Distributor der den vertreibt , abgeraten den zu kaufen. Wir haben in 
der FH kürzlich ein Grundlagenlabor mit Oszillografen neu bestückt, und 
hatten verschiedenste Geräte ausprobiert, auch Rigol, tek tds210 usw. 
Gelandet sind wir letztendlich bei Agilent ds05012 auch wenn sie 3000 
Euro gekostet haben statt 500 Euro, aber das konnte man den Studenten 
einfach nicht zumuten.

Ralph Berres

Autor: Gast (Gast)
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siehe Bild!

Autor: Ralph Berres (Gast)
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Was willst du uns jetzt damit sagen?
Das horizontal 2500 Punkte / Kanal im Speicher liegen?
Das bestreite ich ja nicht. Das ändert aber trotzdem nichts an der 
Tatsache das der Bildschirm nur 320 Punkte horizontal auflösen kann.
Also was nützt es? Auser zum dehnen der Kurve nach dem Einfrieren?

Ralph Berres

Autor: A. K. (prx)
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Ralph Berres schrieb:

> Also was nützt es? Auser zum dehnen der Kurve nach dem Einfrieren?

Kuriose Logik.

Sind deiner Ansicht nach die LeCroys mit 100 Mio Samplespeicher also 
grober Unfug, oder nur mit einem kilometerlangen Papierstreifen wirklich 
zu gebrauchen? Die haben m.W. auch nur VGA-Auflösung.

Ich weiss nicht ob das immer so ist, aber da wo ich es bisher gesehen 
haben wird direkt nach dem Samplen nur ein Teil der Aufzeichnung im Bild 
angezeigt, der Reset lässt sich horizontal durchkurben, mit oder ohne 
Dehnung/Kompression.

Autor: Ralph Berres (Gast)
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Genau so ist es. Dargestellt wird nur das was in den Bildschirm 
horizontal auch rein passt. Den Rest bekommt man zu sehen wenn man hin 
und her scrollt. Bei Agilent nennt man sowas Megazoom. Wie man das bei 
Lecroys nennt weiss ich nicht, die haben aber mit Sicherheit was 
ähnliches so wie Tektronix auch. Das macht ja auch Sinn. man zeichnet 
zum Beispiel im Singlemode mit 500mSek/cm auf und dehnt nach dem 
Einfrieren die X-Achse auf
50uSek/cm und scrollt die Aufzeichnungslänge von 5Sek. einfach durch. Da 
braucht man dann schon eine große Speichertiefe, damit der gedehnte 
Ausschnitt auch noch soviel Abtastpunkte wie Pixels auf dem Schirm 
horizontal hat. Nur ändert das immer noch nichts daran das die 
Billigscopes
nur 320 Punkte horizontal darstellen können, ( auser Owon, die können 
640 Punkte ).Die Agilent können ab der DSO5000 Serie immerhin schon 1024 
Punkte darstellen, das ist mehr als 3mal soviel wie bei den 
Henkelmänner.

Ralph Berres

Autor: none-wodim (Gast)
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So ein Schmarrn, wenn erst mal ein Ausschnitt angezeigt werden würde, 
hieße es nicht Megazoom, sondern Megascroll.

Selbstverständlich wird zunächst der komplette Speicher angezeigt, in 
den man dann reinzoomen kann. Ich will aber nicht abstreiten, dass man 
zumindest ein paar cm hin- und herscrollen kann. Kann sein, dass das nur 
am eingeblendeten Menü liegt.

Autor: Ralph Berres (Gast)
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Man kann natürlich in den Speicher reinzoomen und bekommt dann das 
gezoomte Bild in der Auflösung die der Bildschirm eben kann, das ändert 
aber immer noch nichts an der Tatsache das auf der X Achse nur 320 
Bildpunkte sich befinden( bei den Billigscopes zumindest). Bei den 
Agilent DSO Serie kann man den Zoomausschnitt hin und her scrollen 
soweit wie der Speicher eben beschrieben ist. Wenn du es nicht glaubst, 
dann schaue dir doch mal ein Agilent an.

Ralph Berres

Autor: Tom (Gast)
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Ralph, was ist dein Problem? Darf es einen Zoom nur geben, wenn man mehr 
als 640 horizontale Pixel hat? Irgendwie schwachsinnig deine 
Argumentation.

Autor: none-wodim (Gast)
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Schon klar, dass man nach dem zoomen auch scrollen kann. Bin ja nicht 
völlig bekloppt. Das Problem mit Foren, ist, dass eigentlich eh alle der 
gleichen Meinung sind. Es dauert nur ca. 100 Beiträge, bis sich alle 
darauf verständigt haben. Keep zoomin'

Autor: Ralph Berres (Gast)
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Hallo Tom.
Wenn du de den ganzen Thread gelesen hättest, wüsstest du was ich damit 
sagen will.
Aber nochmal zur Erinnerung.
Mein Kritikpunkt ist folgende:
Die ganzen Digitalscopes,welche ein LCD,TFT Bildschirm verwenden,und in 
der unteren Preisklasse angesiedelt sind ( auser Owon da weis ich es 
nicht , den kenne ich nicht, mir hatte lediglich der OWON Distributor 
abgeraten den zu kaufen, warum auch immer?) haben nur eine 
Bildschirmauflösung von 320*240 Punkte.
Da sieht eine Sinus nicht mehr wie eine saubere Sinus aus ,sondern man 
bekommt was mit Stufen und Zacken versehenes Etwas zu sehen, bei der man 
eine Sinus nur noch erahnen kann.
Keineswegs kann man noch beurteilen, ob eine Sinus sauber ( das heist 
ohne Rauschen etc ) ist. Insbesonders wenn man mehrere Kurvenzüge auf 
der X-Achse darstellt. Ich habe angemerkt ( und das sind nun mal meine 
Erfahrungen in der FH aus vielen Vergleichtests ) das man dafür 
mindestens einen VGA Schirm ( 640*480 Bildpunkte ) oder noch besser XGA 
( 1024*768 Bildpunkte ) braucht.
In dieser Hinsicht besser waren bzw sind alle die Scopes, die noch eine 
echte Kathodenstrahlröhre besitzen.z.B. die Hameg Combiscopes, 
allerdings haben diese andere Nachteile, wie teilweise fehlende 
Randomsampling, nachträgliche Zoommöglichkeiten, usw.
Was die Zoomfunktion betrifft, ist das eine ganz andere Baustelle,die 
prinziepiell einen tieferen Bildspeicher benötigen als der Bildschirm 
Bildpunkte darstellen. Aber das war nicht mein Kritikpunkt.

Ralph Berres

Autor: A. K. (prx)
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Ralph Berres schrieb:

> Keineswegs kann man noch beurteilen, ob eine Sinus sauber ( das heist
> ohne Rauschen etc ) ist.

Das ist eher eine Folge der 8-Bit Abtastung, in die man zudem oft noch 
ein deutliches Rauschen einrechnen muss. Damit sind Rausch/Klirranteile 
im Signal zu gross, um aus der Kurve beurteilen zu können, ob das Signal 
irgendwie Audiotauglichkeit hat.

Dazu kommt, dass die Abtastung auf die Höhe des Schirm ausgerichtet ist, 
plus Verschnitt durch Umschaltschritte des Verstärkers, die Kurve aber 
oft wg. Platzkonkurrenz auf gut ein Drittel der Schirmhöhe ausgerichtet 
ist (bei 2-Kanal Typ).

Man hat im gesampleten Signal also effektiv nur noch gut 6 echte Bits. 
Soweit hat das aber noch garnichts mit der Bildschrimauflösug zu tun, 
nur mit der Arbeitsweise von DSOs mit 8-Bit ADCs. Wenn man das nun auf 
VGA statt QVGA darstellt, dann kriegt man nur eine saubere Kurve, wenn 
man interpoliert, denn mehr als 60 bis bestenfalls 100 vertikale 
Schritte geben die Daten nicht her. Die muss man aber in 2-Kanal 
Darstellung auf 200 vertikale Schritte des VGA-Schirms verteilen, was 
bei hochauflösendem Schirm ohne Interpolation unsauber wirken kann. Man 
kann sich damit wunderschön in die Tasche lügen.

Interessanter wird VGA also vor allem bei Darstellung von 4 Kanälen, 
oder 2 Kanälen mit 2 zusätzlichen durch Aussschnittvergrösserung vgl. 
zweiter Zeitbasis bei Analogscopes. Erstens aus dem erwähnten Grund, 
zweitens weil diese Schirme grösser sein können.

Aber bei aller Betrachtung der Schönheit von Kurven - der Vorteil von 
Analogscopes ist hier wohl unumstritten - bei Mikrocontrollern arbeitet 
man meistens mehr oder weniger digital und da ist es herzlich egal, ob 
auf dem Signal ein paar Prozent Darstellungsfehler drauf sind, solange 
man die digitaltypischen Probleme wie beispielsweise Glitches und 
Pegelfehler erkennt. Die qualitative Beurteilung einer Sinuskurve ist 
eher selten erforderlich.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph Berres schrieb:

> In dieser Hinsicht besser waren bzw sind alle die Scopes, die noch eine
> echte Kathodenstrahlröhre besitzen.z.B. die Hameg Combiscopes,

Jepp, das war ein Grund, mich für ein solches zu entscheiden. Das stellt 
eben 2000 Punkte auf der X-Achse dar. Damit sind auch hohe Amplituden 
bei mehreren Wellenzügen noch sauber darstellbar.

> allerdings haben diese andere Nachteile, wie teilweise fehlende
> Randomsampling, nachträgliche Zoommöglichkeiten, usw.

Gibt es beim HM2008 glücklicherweise alles - aber das ist auch nicht 
mehr die Preisklasse des OP :-)

> Was die Zoomfunktion betrifft, ist das eine ganz andere Baustelle,die
> prinziepiell einen tieferen Bildspeicher benötigen als der Bildschirm
> Bildpunkte darstellen. Aber das war nicht mein Kritikpunkt.

Nochmal zum Rauschen: Das war auch ein Grund für die Kombination. Wenn 
es wirklich in Feinheiten geht, hilft ein Knopf "Analog/Digital" 
manchmal sehr. Das Rauschen durch die Quantisierung ist nicht zu 
vernachlässigen.

Ich habe mich deshalb dazu entschieden, einfach die Vorteile beider 
Arten zu geniessen :-)

Chris D.

Autor: Karl (Gast)
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Also ehrlich, wer Rauschen am Audio feststellen will nimmt einen 
Audio-Analyzer, wer Oberwellen feststellen will nimmt einen Spectrum 
Analyzer.

Für das kleine Geld kann man an den China-Krachern nicht wirklich viel 
meckern.

Autor: Tom (Gast)
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Ralph, ja, ich habe alles gelesen und von dir kam einfach mal immer 
wieder das gleiche. Zacken aufm Sinus sind durch mangelnde 
Bildschirmauflösung kaum zu verstehen, Stufen schon, ist klar, nicht 
dass du mich gleich wieder belehren willst.

Es ist glaube ich allen klar, dass eine höhere Auflösung des Bildschirm 
sinnvoll ist und wünschenswert, aber dafür kann sich der Amateur nunmal 
nicht unbedingt ein LeCroy oder einen Mercedes - um die strapazierte 
Metapher zu verwenden - leisten.

Du schriebst "Also was nützt es? Auser zum dehnen der Kurve nach dem 
Einfrieren?" Ja, genau, dies ist doch ein unendlich nützliches Feature 
an einem DSO, warum soll ein Oszi mit schlechtem Bildschirm darauf 
verzichten?

Den Rest hat A.K. ja schon mehrfach geschrieben.

Autor: Willi (Gast)
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Also,
ich als Hobbybastler habe jetzt das UT 2042 C von Reichelt bekommen und 
natürlich gleich ausprobiert.

Die beiliegende PC-Software läßt was die Bedienung betrifft zu wünschen 
übrig ist aber für meine Zwecke (Messwertdarstellung) ausreichend.

Auf: wf-lampenkunst.homepagestart.de (vampirschaltung) könnt Ihr Bilder 
der Darstellung sehen.

Was mir gefällt ist die direkte Darstellung von 19 Messwerten 
gleichzeitig.
Das die Grafik Sinus und Rechteck nur grob Darstellt ist für meine 
Zwecke noch nicht so von Bedeutung.
Was mir gefällt ist das ich jetzt Messdaten habe die mir vorher mit 
normalen Multimetern verschlossen waren.

Was mich jetzt noch interessieren würde ist wie genau die Messwerte sind 
-
Frequenz +- wieviel % zum Beispiel.

Autor: 3-2-1 Keins (Gast)
Datum:

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Können wir vielleicht mal klarstellen, dass das UT2042C nicht

> von Reichelt

sondern von Unit-Trend (UNI-T) ist? Reichelt verkauft das nur.

Zur Genauigkeit: Wenn sich wie hier ein Hersteller über die Genauigkeit 
weitestgehend ausschweigt, wird sie nicht so toll sein. Nun sind 
Oszilloskope dieser Klasse und ebenso Mittelklasse-Oszilloskope sowieso 
keine Präzisionsinstrumente. Daher macht das Schwiegen des Herstellers 
das Produkt auch nicht besser.

Die Genauigkeit der Frequenzbestimmung hängt von der Methode der 
Bestimmung im Oszilloskop ab. Geschieht die Messung über den Trigger ist 
es genauer, als wenn Software aus den Sampling-Daten was rausfummelt. 
Geh mal von über den Daumen gepeilt nicht besser als ±2 % bei Bestimmung 
über den Trigger aus, auch wenn die Anzeige vermutlich mehr 
Nachkommastellen enthält. Wie gesagt, bei software-basierten Messungen 
ist es schlechter (was auch für per Software gemessene Größen wie 
Anstiegs- und Abfallzeit gilt).

Bei den vertikalen Messwerten (Spannungen) geh mal von nicht besser als 
±3 % oder sogar ±4 % aus. Wie gesagt, solche Oszilloskope sind keine 
Präzisionsinstrumente.

Zur Bildschirmauflösung: Dieses Gejammer von Ralph ist 
l-ä-c-h-e-r-l-i-c-h. Diese Dinger haben allesamt 8-Bit Wandler. Ob dir 
das Oszilloskop frei erfundene Zwischenwerte beim Verbinden benachbarter 
Punkte malt, damit es schöner aussieht, oder du eine Stufe siehst, ist 
so was von sch... egal. Wenn du die oben erwähnten ±3 % berücksichtigst, 
bist du mit einer großen Bildschirm-Auflösung bezüglich der Genauigkeit 
im Land der Träume und siehst erfundene Zwischenwerte, aber keine 
genaueren Messwerte.

Wer mit den Daten weiter arbeiten möchte, der holt sie sich auf den PC 
uns schiebt sie in Matlab, Octave oder Scilab, je nach Anwendung und 
Geldbeutel nimmt man LabView. Wer Geld hat, kauft sich ein LeCroy oder 
Agilent mit eingebautem Matlab.

Autor: Willi (Gast)
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Hallo  3-2-1 Keins,

Danke für Deine Ausführung bezüglich Genauigkeit.

Selbstverständlich ist Reichelt nicht der Hersteller sondern ein 
Verkäufer des UT 2042C. Hat auch niemand was anderes behauptet.
Reichelt liefert aber eine eigene Deutsche Kurzbedienungsanleitung mit 
dem UT aus was ich schon mal als hilfreich empfunden habe.
Mit den von Dir anzunehmenden Genauigkeiten kann ich für meine Zwecke 
leben - wie gesagt ich betrachte das Osszi eigentlich wie ein Multimeter 
mit erweiterten Messmöglichkeiten.
gruss willi

Autor: Entwickler (Gast)
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Ich hab derzeit auch noch ein Hameg hierstehen und bin von daher auch 
recht empfindlich, was Rauschen angeht.

Könntest Du einen Screenshot einstellen, bei kurzgeschlossenem Eingang, 
maximaler Empfindlichkeit, voller Bandbreite und Zeitbasis 1ms/cm?

Autor: Werner B. (werner-b)
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Und wer es komplett in Deutsch will kann sich von Reichelt noch ein 
Firmwarupdate runterladen.

Zu finden unter "Bedienungsanleitung/Datenblatt".


UT 2042C
http://www.reichelt.de/?;ACTION=6;LA=3;ARTICLE=873...

UT 2102C
http://www.reichelt.de/?;ACTION=6;LA=3;ARTICLE=873...

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Entwickler,

habe auf der Webseite: wf-lampenkunst.homepagestart.de (UT 2042)

heute die gewünschten Fotos eingestellt.

Auch für 50Hz Sinus und das Oszi-eigene 1kHz Signal.

je länger ich damit rumspiele umsomehr Funktionen entdecke ich.

gruss Willi

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Habe zum Einstieg die 100 MHz-Variante (UT 2102 C) erworben. Hier mal 
ein paar meiner Eindrücke:

Das Gerät erlaubt bei laufender Messung einzelne Bereiche des Signals 
vergrößert darzustellen, weshalb das mit Der Bildschirmauflösung nicht 
allzu tragisch ist.

Wenn man wissen will, ob es sich um einen sauberen Sinus handelt kann 
man sich auch einfach die FFT-Analyse dazublenden.

Mir fehlt ein wenig das ausdünnen der Kurve bei kurzen 
Rise/Fall-Zeiten. Die Display-Methode Points gleicht das teilw. aus.

Das Display reagiert prinzipbedingt träger als die Röhre, was bei 
periodischen Signalen nicht weiter tragisch ist.

Die Software ist eine absolute Katastrophe! Stürzt dauernd ab und 
Drehregler mit der Maus zu bedienen ist eine Zumutung. Zum Glück bedient 
sich das Gerät extrem intuitiv und man ist nicht darauf angewiesen.

Stromstecker könnte gerne fester im Gehäuse sitzen.

Habe Schwierigkeiten den Trigger abzuschalten - liegt vermutlich an der 
Fülle der Optionen und mangelnder Erfahrung.

Die englische Übersetzung einiger Funktionen (Close statt Off, Open 
statt On) holpert ziemlich.

Die Auto-Funktion ist super: Einfach ein/zwei Signalquellen anschließen 
und das Gerät sorgt für eine optimale Darstellung und stabile Triggerung 
(sofern möglich). Nachjustieren kann man immer noch.

Die Measure-Funktion zeigt bei laufender Messung die Frequenz, und 
andere interessante Werte, die mir gerade nicht einfallen ;) man bekommt 
aber schon Einiges an Informationen.

Ich habe noch nicht viel Erfahrung im praktischen Umgang mit 
Oszilloskopen (insb. DSO), weshalb ich vermutlich einige Funktionen 
anders bewerte als ihr. Ich finde den Funktionsumfang für den Preis echt 
beeindruckend! Wie sich das Gerät im Praxiseinsatz behauptet wird sich 
die nächsten Tage zeigen.

Schöne Grüße,
Kai

Autor: Gast (Gast)
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Hab nir die 40Mhz-Variante vorgestern bestellt und wäre froh gewesen, 
wenn ich solche Kurzbeschreibungen schon vorher lesen hätte können :-) 
Durch dein kurzes Review bin ich jetzt wenigstens beruhigt, dass das 
Gerät zum Einstieg etwas taugt.

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Ich hatte die Kurzbeschreibungen vorher gelesen und es dennoch bestellt 
;)

Für sowas gibt es schließlich das Rückgaberecht.

Autor: Ollz (Gast)
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> Die Software ist eine absolute Katastrophe! Stürzt dauernd ab und
> Drehregler mit der Maus zu bedienen ist eine Zumutung.

Ist das Protokoll so weit dokumentiert, dass man die Daten ohne die 
mitgelieferte Software in den PC bekommt?

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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>Ist das Protokoll so weit dokumentiert, dass man die Daten ohne die
>mitgelieferte Software in den PC bekommt?

Hab's noch nicht gefunden, kann aber eigentlich nicht so kompliziert 
sein. Ich weiß gerade nicht aus dem Stegreif wie man die 
USB-Kommunikation mitschneiden kann (die Serielle ist vermutlich 
einfacher und hoffentlich weitgehend identisch). Eine Anbindung unter 
Linux wäre durchaus interessant.

Das Wichtigste bekommt man zur Not über den USB-Anschluss für 
Speichermedien auf den Rechner.

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Ollz,

das die mitgelieferte PC-Software v.1.0 zum UT-2042 dauernd abstürzt 
kann ich nicht bestätigen.
Hatte bis jetzt noch keinen einzigen Absturz - mein Betriebssystem win 
2000.
Mit welchem Betriebssystem arbeitest Du?
Über die unhandliche Bedienung kann ich dir nur zustimmen.
Die Druckervorschau wäre für WAV eine schöne Sache um Bildschirmcopy zu 
machen - leider bildet sie nur einen Teil ab und lässt sich auch nicht 
anpassen. Vieleicht kommt ja bald ein Update vom Hersteller.
gruss Willi

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Nutze Win XP und werde demnächst auf Win 7 wechseln, kann mir aber nicht 
vorstellen, dass das viel Unterschied macht.

Habe mal beim Hersteller nach Updates geschaut:
http://www.uni-trend.com/UT2102C.html
Keine Ahnung, was das im Downloadbereich genau ist, aber eine 
Installation wird es ans Tageslicht bringen.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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persönlich würde ich einen ATTEN ADS1102 (eigentlich ADS1102C, die 
3..2..1.. angebote haben oft keinen "C" drin, sind aber alles "C" 
geräte) nehmen, mit versand und zoll kostet immer noch 400 eur.

Laut meinen haus-chinesen kann man es umbauen auf ADS1102CM mit 2M 
speichertiefe... :P

Deutsche betriebsanleitung wäre mir keine 200 eur wert, das sind eh 
wegwerf geräte ( nach 2 jahren ), zur not kann man die selber 
reparieren, sind eh alles rigol low cost clones (kann man eigentlich low 
cost clone clonen ?)

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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>Keine Ahnung, was das im Downloadbereich genau ist, aber eine
>Installation wird es ans Tageslicht bringen.

Es handelt sich um eine überarbeitete Fassung der Software - die Fehler 
sitzen jetzt hinter anderen noch bunteren Schaltflächen :/

Ich habe beim Hersteller mal nach einer Protokolldokumentation bzw. der 
Offenlegung der entsprechenden Quellen gefragt, erhoffe mir aber ehrlich 
gesagt nichts davon.

Gruß,
Kai

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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>Offenlegung der entsprechenden Quellen gefragt, erhoffe mir aber ehrlich
>gesagt nichts davon.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Anbei die vom Hersteller 
überlassenen Informationen as is . Die Dokumente (Word, C-Header, dll, 
lib) dienen einer besseren Anbindung an andere Betriebssysteme als 
Windows und der Integration in bestehende Entwicklungsumgebungen.

Die Dokumente und Dateinamen sind in der jeweiligen Landessprache 
verfasst. Es wäre großartig, wenn sich jemand finden ließe, der diese 
Dokumente übersetzen kann - ist aber auch so besser als nichts.

Ich konnte das obige Archiv trotz der Sonderzeichen in den Dateinamen 
mit 7-Zip problemlos entpacken.

Schöne Grüße,
Kai

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Kai Giebeler schrieb:
>>Offenlegung der entsprechenden Quellen gefragt, erhoffe mir aber ehrlich
>>gesagt nichts davon.
>
> Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Anbei die vom Hersteller
> überlassenen Informationen as is . Die Dokumente (Word, C-Header, dll,
> lib) dienen einer besseren Anbindung an andere Betriebssysteme als
> Windows und der Integration in bestehende Entwicklungsumgebungen.

cool, cyusb, na dann kann ich gleich die uni-t software für eigene 
zwecke auch benutzen, ist die auch "gut" ?

>
> Die Dokumente und Dateinamen sind in der jeweiligen Landessprache
> verfasst. Es wäre großartig, wenn sich jemand finden ließe, der diese
> Dokumente übersetzen kann - ist aber auch so besser als nichts.

http://babelfish.yahoo.com/translate_txt

chin. simpl. auf english am besten wählen, damit gehts.

Autor: Matthias 2000 (zeras)
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Was mir an dem Teil nicht gefällt, ist der stetig laufende Lüfter. 
Dieser ist wahrscheinlich immer an. Soviel wird das Teil doch nicht 
verbrauchen, dass man einen Lüfter zur Kühlung braucht.
Welche Erfahrungen habt ihr?
Ist der DSO von Peaktech auch mit einem Lüfter ausgestattet?

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Matthias 2000 schrieb:
> Was mir an dem Teil nicht gefällt, ist der stetig laufende Lüfter.
> Dieser ist wahrscheinlich immer an. Soviel wird das Teil doch nicht
> verbrauchen, dass man einen Lüfter zur Kühlung braucht.
> Welche Erfahrungen habt ihr?
> Ist der DSO von Peaktech auch mit einem Lüfter ausgestattet?

Meiner Meinung nach ist das einfach nur schlecht entwickelt.
Selbst mein HM2008 (mit Röhre!) hat keinen Lüfter.

Das würde mich allerdings auch stören.

Chris D.

Autor: A. K. (prx)
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Chris D. schrieb:

> Meiner Meinung nach ist das einfach nur schlecht entwickelt.
> Selbst mein HM2008 (mit Röhre!) hat keinen Lüfter.

Der hat eben wegen der Röhre mehr Platz und Kilos für einen hinreichend 
grossen Kühlkörper.

Autor: Elektrotechniker (Gast)
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Ich habe heute ein UT 2042 C bekommen, und mit meinen Hobbyanforderungen 
(AVR und NF-Anwendungen) getestet. Meiner Meinung nach ist das Preis- 
Leistungsverhältnis sehr gut und für den Hobbybereich zu empfehlen.
Auch das Lüftergeräusch stört mich nicht, da ich das Gerät nicht im 
Wohnzimmer und im Dauerbetrieb laufen lasse.

Autor: Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite
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Also ich kenn das Teil von einem guten Bekannten und kann zwar nichts 
zum Oszi an sich sagen, weil ich mich dafür einfach viel zu wenig 
auskenne, aber der Lüfter geht mir persönlich schon gehörig aufn Sack...

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Nils S. schrieb:
> aber der Lüfter geht mir persönlich schon gehörig aufn Sack...

Der Lüfter des Lecroys auf Arbeit ist heftig. Noch derber wirds wenn das 
Agilent Netzteil angeworfen wird.
Sicher wäre es schön wenn da keine drin wären. Aber Digiscopes mit etwas 
Bumms haben mittlerweile sowas, vielleicht hat der Schinees das mit 
kopiert.

Autor: Norbert (Gast)
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Hab ein UT2102CE hier.
Bin soweit zufrieden. Der Lüfter nervt ein wenig.
Hat jemand eine Ahnung wo ich das Datum und die Uhrzeit einstellen kann?
Wenn ich Screenshots auf einem USB Stick speicher, haben die alle das 
gleiche Datum (19.04.2038 03:43:40).
Etwas schade ist auch, dass es keinen extra Knopf für das speichern der 
Screenshots gibt. So hat man immer rechts am Rand das Storage Menü mit 
dem Save Eintrag und kann zB nicht die Measure Einstellungen auf dem 
Screenshot sehen.

Autor: Gast (Gast)
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Hallo  Norbert,

ich habe auch seit einiger Zeit das UT2102CE.
Ich nutze für die Speicherung auf den USB Stick die Cursormessfunktion.
Die Cursoren bzw. eingeblendete Messwerte bleiben bei der Speicherung im 
Bildschirm erhalten. Funktioniert auch im Zoom Betrieb.
Bzw. kann man unter MEASURE sich alle Messungen anzeigen lassen und dann 
über das STORAGE Menü abspeichern.
Über den Drehgeber kann man ja wenigsten schnell die Bildnummer ändern, 
die man abspeichern möchte, damit man eine Aufnahmereihenfolge hat.

Autor: Haag (Gast)
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es gibt noch biliger schau hier:
http://www.pce-group-europe.com/deutsch/product_in...
nur 289€

Autor: Gast (Gast)
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Die Mehrwertsteuer hast jetzt gekonnt unterschlagen...

Autor: Werner B. (werner-b)
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Gast schrieb:
> Die Mehrwertsteuer hast jetzt gekonnt unterschlagen...

Die Märchensteuer kommt bei Reichelt auch erst noch drauf :-(

Autor: Gast (Gast)
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Die Mehrwertsteuer ist bei Reichelt bereits enthalten.

Autor: Gast (Gast)
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> Die Märchensteuer kommt bei Reichelt auch erst noch drauf :-(

Nö, ist schon mit drin.

Autor: Gast (Gast)
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Hallo,

alles interessant. Das UT2102CE gibt es so für 500 Euro. Ich habe hier 
noch ein ATTEN ADS1102 gesehen. Ist laut Beschreibung mit dem UT2102C 
vergleichbar und kostet aber nur 300 Euro.
Kennt das jemand und wo ist der Haken? Hat das auch Lüfter?
Für mich ist wichtig, daß 100MHz abgedeckt sind. Ich habe eher mit 
Tektronix zu tun und die für den Heimbereich wären die TDS220. Aber die 
liegen ja um die 1000 Euro - und dann nur gebraucht.
Lassen sich die Uni Trend und Atten damit vergleichen?

Autor: xilo (Gast)
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ja Atten ist besser

Autor: Gast (Gast)
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schöne kurze Antwort. besser als TDS220 oder besser als UT2102ce?
Kennst Du das? Lüfter? Und wie sieht es mit variabler Nachleuchtzeit 
(Zwecks Augendiagramm) aus, hat das Tek leider (noch) nicht.

Autor: Gast (Gast)
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das ADS1000 das allgemein angeboten wird, ist das Modell mit 4kpoints 
Speicher. Das Gerät hat einen Lüfter.
Das Gerät hat keine variable Nachleuchtzeit, nur OFF/Unendlich.

Ich habe mir das UT2102Ce gekauft.
Das Uni-T UT2102Ce kostet ohne MwSt. in Ebay 500Euro + 19 MwSt = 595 
Euro.
Garantieanspruch??
Bei PinSonne-Elektronik ist es etwas teurer. Dafür kann man es 
zurückgeben und hat Garantie.
Das UT2102Ce hat eine einstellbare Nachleuchtzeit. Weiterhin gibt es die 
Erfassungsart (nur im CE Modell) Fast Aquisation). Damit werden deutlich 
mehr Strahlwiederholungen auf dem Display dargestellt und in ihrer 
Häufigkeit Helligkeits- moduliert dargestellt. Das UT2102Ce hat einen 
Speicher von 25kpoints. Das Gerät hat ebenfalls einen Lüfter.

Autor: Gast (Gast)
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Vielen Dank für die sehr ausführliche Beschreibung. Somit lohnen sich 
die höheren Kosten für mich aber schon. Die Fast Aquesation kenne ich 
von unseren teuren Tek geräten auf Arbeit und das ist für meine 
Anwendungen sehr wichtig.
Schönen Dank.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Gast schrieb:
> Hallo,
> ..
> Für mich ist wichtig, daß 100MHz abgedeckt sind. Ich habe eher mit
> Tektronix zu tun und die für den Heimbereich wären die TDS220. Aber die
> liegen ja um die 1000 Euro - und dann nur gebraucht.

Da liegst Du ziemlich falsch, es geht deutlich billiger:

http://www.quoka.de/modellbau-hobby/elektronik/cat...



Und das Schöne: Das Scope hat keinen Lüfter, das nervt kein 
Lüfter-Geräusch und es verstaubt nix.

Autor: Tom (Gast)
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Hallo,
ich versuche diesen Thread mal zu reaktivieren :-)
Ich hätte noch eine Frage zu den technischen Daten des UNI-T UT2042C um 
das es hier ja geht. Auf der Pinsonne-Page findet sich eine Angabe von 
1M "Record Length" und 2,5k "Speichertiefe / Memory Depth".
Was ist unter diesen beiden Begriffen zu verstehen bzw. wodurch 
unterscheiden sie sich?
Eines davon (ich denke die 2,5k) sind die Daten, die auf dem Display 
angezeigt werden und die gescrollt / gezoomt werden können, oder?
Was ist dann das andere?
Tom

Autor: Gast (Gast)
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Hallo Tom,
die Record Length ist der interne Signal Verarbeitungs-Speicher. Dieser 
wird genutzt in der Triggerart "Auto". Insbesondere bei der 
Erfassungsart Average, Peak und im besseren Uni-T CE Modell für Fast 
Aquisation.

Autor: HMan (Gast)
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Hallo,

ich habe seit ein paar Tagen auch das UT2042C (Reichelt) und bin hier 
bei der Suche im Netz auf diese Diskussion gestoßen.

Nun bin ich ein wenig am testen und wollte auch so schöne 
Bildschirmbilder auf dem USB-Stick speichern, wie es hier weiter oben zu 
sehen ist.
Der Stick wird vom Gerät auch erkannt und wenn ich auf Bitmap speichern 
drücke, dann leuchtet auch kurz die LED am Stick.
Wenn ich nun am PC die Bilder auslesen möchte, dann ist auf dem Stick 
nichts gespeichert, auch der im Handbuch erwähnte Ordner wird nicht 
erstellt.

Muss ich da noch etwas anderes beachten?
Was mache ich falsch?

Danke schon einmal im voraus für eure Hilfe

Autor: Matthias (Gast)
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Ist dein Stick vielleicht zu gross? Versuche es doch mal mit einem Stick 
kleiner 4GB und nur mit Fat16 formatiert.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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HMan schrieb:
> Muss ich da noch etwas anderes beachten?

Eventuell kann es nötig sein den Stick mit dem Oszilloskop (wenn das 
Oszilloskop die Funktion bietet) oder unter Windows neu zu formatieren.

Vorformatierte Sticks kommen manchmal mit recht merkwürdigen FAT 
Versionen von Hersteller. Und die FAT-Implementierungen in Geräten wir 
Oszilloskopen können ebenfalls recht eigenwillig sein.

Autor: HMan (Gast)
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Danke für den schnellen Tipp.
Manchmal kann es so einfach sein ;-)

Das Scope hat leider keine Funktion dazu, das hätte ich dann vermutlich 
irgendwann schon einmal versucht. Aber mit dem PC formatiert hat 
funktioniert.

Frohe Weihnachten wünsche ich übrigens noch an dieser Stelle

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Hallo zusammen.
Ich bin nun auch kurz davor bei Reichelt auf den Bestellen-Button zu 
klicken und zwar beim UT2042C.
Nun habe ich vorher aber noch eine Frage, die irgendwie noch nicht so 
richtig geklärt ist.
Auf der Homepage steht
Record length   1024 k points, also 1M

Im Handbuch steht aber
>Folgende Speichermöglichkeiten stehen zur Verfügung:
> Signalverläufe: 10 intern, bis zu 200 auf USB-Speicher
> Geräteeinstellungen: 10 intern
> Bitmap (Hardcopy): bis zu 200 auf USB-Speicher, auf PCs als .bmp anzeigbar
> Temporäre Speicherung: intern, 1000 Messpunkte
Also doch nur 1000?

Auf der PinSonne HP steht:
> Record length   1M points
> Memory Depth    only 2.5 kpoints

Welcher Wert ist denn nun richtig? Irgendwie sieht mir das alles sehr 
verdreht aus.
Vielleicht hat hier ja jemand das Scope zu Hause und kennt die realen 
Werte.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Seit sicher schon einem Jahr hat weder der Hersteller, noch die diversen 
Händler, es nötig da korrekte Angaben zu machen. Wenn du dir so eine 
Gurke kaufen willst, dann musst du mit sowas leben. Hauptsache billig.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Eben Hauptsache billig. Und ganz gut funktionieren tut das ding 
scheinbar auch. Sind zumindest einige zufriedene Leute dabei. Auch div. 
Youtube-Videos lassen das ding nicht schlecht aussehen.
Darum gehts mir auch nicht, mich interessiert es halt nur. Da schon 
einige das Gerät gekauft haben, müsste doch einer darüber bescheid 
wissen. Insofern hat mich deine Antwort NULL weitergebracht.

Autor: Gast 73 (Gast)
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Schau dir mal den LDS20410 von lvyang an. Habe auch lange überlegt 
welches
DSO ich Kaufen sollte. Den Hersteller kennen noch nicht viele in Europa.
Das Gerät ist Lüfterlos, hat getrennnte Einsteller für die Kanäle, eine 
höhere Grundgenauigkeit als die Uni-t Geräte. Gibts bei 
PinSonne-elektronik.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Mhh, sieht auch nicht schlecht aus. Gut die GUI ist ein bissl hässlich. 
Aber 512k ist ja schonmal ne ecke mehr als die 2.5k (sofern es denn 
stimmt) vom Uni-T.
Wie siehts mit der PC-Software aus?

Autor: Gast 73 (Gast)
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Also das mit den 512K sollte stimmen, ausserdem hat das Gerät bei 
Nutzung eines Kanals 1GSample, bei Nutzung von beiden 500KSample. Die 
GUI sieht wesentlich besser aus, als auf der Pinsonne Homepage. Diese 
Bilder sind Dateien welche man auf dem USB Stick übertragen kann. Aus 
diesem Grund ist mir die PC Software erstmal egal.
PinSonne hat mir vorab die Bedienungsanleitungen auf Deutsch und 
Englisch per Mail zugeschickt, so kann man sich ein besseres Bild vom 
Gerät machen, die dort gezeigten Bilder entspechen denen des realen 
Displays.
Diese PDF lassen sich jedoch nur mit dem Foxit Reader öffnen.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Timmo H. schrieb:
> Darum gehts mir auch nicht, mich interessiert es halt nur. Da schon
> einige das Gerät gekauft haben, müsste doch einer darüber bescheid
> wissen.

Das mit den UNI-T ist lustig. Vor dem Kauf machen die Leute, wie Du, 
hier ungeheuer Wind. Geiles Teil, super billig, muss ich haben usw. Dann 
kaufen sie, oder auch nicht. Jedenfalls hört man nie wieder was von den 
Leuten.

> Insofern hat mich deine Antwort NULL weitergebracht.

Glaub mir, dass ist mir scheiß-egal. Nach dir macht schon bald der 
nächste Wind. Natürlich hat es keiner der Windmacher nötig, mal beim 
Hersteller wegen der technischen Daten nachzubohren, aber Hauptsache um 
den Oszilloskopkauf schön viel Wind gemacht.

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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>Jedenfalls hört man nie wieder was von den Leuten.

Wenn man mal von den Leuten absieht, die nach dem Erwerb hier in diesem 
Thread ihre Erfahrungen mitteilen ...

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Hannes Jaeger schrieb:
> Das mit den UNI-T ist lustig. Vor dem Kauf machen die Leute, wie Du,
> hier ungeheuer Wind. Geiles Teil, super billig, muss ich haben usw. Dann
> kaufen sie, oder auch nicht. Jedenfalls hört man nie wieder was von den
> Leuten.
Es es dir noch nicht aufgefallen, dass gerade in Internetforen mehr 
Leute meckern als loben? Alle die mit irgendwas nicht zufrieden sind 
posten das im Forum, alle die glücklich sind meist nicht. Darum macht es 
im Internet oft den Eindruck, dass Produkte die eigentlich gut sind, 
runtergemacht werden. das sieht man auch oft genug bei Amazon etc. 
Manchmal sind da Artikel die nur 2 Sterne haben weil mehr Leute 
gemeckert haben als welche die gelobt haben. Das sind Leute die einfach 
durch ihr Pech was sie gerade mit dem Produkt hatten erstmal Dampf 
loswerden wollen, eigentlich genauso welche wie du, nur das Du auf allen 
rumhackst die billigere Produkte kaufen, weil sie entweder wenig Geld 
haben, oder es einfach nicht einsehen für ein Oszi, dass nur hin und 
wieder für kleine Messungen am µC verwendet werden soll gleich über 
1000€ auszugeben

> Glaub mir, dass ist mir scheiß-egal. Nach dir macht schon bald der
> nächste Wind. Natürlich hat es keiner der Windmacher nötig, mal beim
> Hersteller wegen der technischen Daten nachzubohren, aber Hauptsache um
> den Oszilloskopkauf schön viel Wind gemacht.
Du scheinst die Sache nicht ganz verstanden zu haben. Ich wollte doch 
nur von jemanden hören, der das Oszilloskop hat ob da was dran ist.
Zudem bringen deine Kommentare mehr Aufwind als ernst gemeinte Fragen, 
und tragen absolut gar nicht zum Informationsgehalt dieses Threads bei. 
Wenigstens Gast 73 nimmt die Sache ernst, seine Kommentare helfen mir 
(und auch anderen Usern) weiter, deine hingegen nicht.

@Gast 73
Vielen dank, ich glaube du hast mich überzeugt, 50€ mehr ist jetzt ja 
auch nicht so die Welt.

Autor: .. (Gast)
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Timmo H. (masterfx) schrieb:

> Es es dir noch nicht aufgefallen, dass gerade in Internetforen mehr
> Leute meckern als loben? Alle die mit irgendwas nicht zufrieden sind
> posten das im Forum, alle die glücklich sind meist nicht. Darum macht es
> im Internet oft den Eindruck, dass Produkte die eigentlich gut sind,
> runtergemacht werden. das sieht man auch oft genug bei Amazon* etc.
> ... Das sind Leute die einfach
> durch ihr Pech was sie gerade mit dem Produkt hatten erstmal Dampf
> loswerden wollen, eigentlich genauso welche wie du, nur das Du auf allen
> rumhackst die billigere Produkte kaufen, weil sie entweder wenig Geld
> haben, oder es einfach nicht einsehen für ein Oszi, dass nur hin und
> wieder für kleine Messungen am µC verwendet werden soll gleich über
> 1000€ auszugeben

Schön ausgedrückt. Vor allem fällt bei Forenkommentaren oft eine völlig 
überzogene Verallgemeinerung bei den Bewertungen auf. Da hat irgend eine 
spezielle HW oder auch SW-Konstellation nicht hingehauen und schon ist 
das Mainboard schrott. Oder es wird eine spezielle Eigenschaft die nicht 
100 Prozent funktioniert (warum auch immer), die aber kaum ein anderer 
nutzt oder braucht gleich zum Anlass genommen, gnadenlos über das 
Produkt herzuziehen.

Für manche hier ist alles eine "Gurke" was nicht den 3-fachen 
Anschaffungspreis gegenüber einem preiswerten Gerät ausmacht. Was mich 
aber besonders ärgert ist die Denke man hätte zu jederzeit das Geld für 
die Nobelmarke auf dem Präsentierteller und wäre nur zu geizig das dafür 
auszugeben. Es gibt aber (immer mehr), die aus welchen Gründen auch 
immer nur vergleichsweise wenig freies Geld zur Verfügung haben. Und das 
sind nicht nur gerade Studierende, sondern schlicht Leute in einer 
schwierigen Lebenslage, die aber dennoch die Elektronik (aus 
finanziellen Erwägungen) nicht aufgeben wollen, auch weil sie sich 
erhoffen, mit dem Erkenntnisgewinn aus den Basteleien (oder 
Entwicklungen) irgend wann vielleicht doch nochmal mehr Einkommen zu 
erzielen. Also seid bitte so fair nicht immer gleich jeden als Geizhals 
darzustellen der eben zu Voltcraft greift und nicht zu Agilent oder 
Fluke. Die Alternative stellt sich nämlich oft erst gar nicht. Denn bis 
das womöglich angesparte Geld für ein Agilent dann ausgegeben werden 
könnte sind schon wieder wichtigere bzw. unumgängliche Ausgaben für 
Reparaturen etc. aufgelaufen die das Gesparte aufzehren. Im Endeffekt 
hat man dann eher weder Voltcraft noch Agilent sondern schlicht nix. ;)

Autor: Gast 73 (Gast)
Datum:

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Hallo Timmo H.

Die 50€ Aufpreis zum Uni-t 2042C sind gut angelegt. Ich durfte einmal 
bei einem Kollegen mit einem 2042C arbeiten. Der Lüfter des Geräts 
störte die
sonst ruhige Arbeitsumgebung. Wenn man öfter mit 2 Kanälen arbeitet ist 
man froh darüber, das man nicht immer wie beim 2042C die Y-Einsteller 
umschalten muß. Das macht Tektronix bei der TDS1000 Serie auch so.

Das Gerät ist, wenn man einmal warm geworden ist leicht und zügig zu 
bedienen.

Hier noch ein Foto vom Gerät im eingeschalteten Zustand.
Das Menü lässt sich auf Chinesich oder Englisch umstellen.

http://www.lvyang.com/2009/Upload/PicFiles/2009479...

Autor: Timmo H. (masterfx)
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So, ich habe mir jetzt das LDS20410 bestellt. Nächste Woche werde ich 
dann mal kurz berichten. Thx@Gast 73

Autor: Timmo H. (masterfx)
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So, das LDS20410 ist nun da, und wie versprochen ein kleiner Bericht 
nach etwa 2 Stunden Bedienung.

Gefällt:
+Was mir beim ersten Einschalten schon sehr gefallen hat, war die
 schnelle Betriebsbereitschaft. Nach ca. 3 Sekunden ist es 
einsatzbereit, das
 ist um einiges schneller als das Tek was ich auf der Arbeit verwende.
+Das Display ist relativ flott von der Reaktionszeit, praktisch kein
 Nachleuchten ist zu erkennen TOP
+Display praktisch völlig Blickwinkel unabhängig, sowohl horizontal als
 auch vertikal TOP
+Getrennte Y-Einsteller
+USB Stick geht mit FAT32 (allerdings NUR mit FAT32)
+Uhrzeit/Datum einblendbar
+Viele Mess-Infos die dem Display angezeigt werden können (siehe 
info.png)
+Integrierter LCD-Test (Rot, Grün, Blau) um Pixelfehler festzustellen
+Kein Lüfter!

Gefällt nicht:
-Teilweise unverständliche Bedienung
-Teilweise Darstellungsbugs (bzw. das Display wird nicht immer neu
 aufgebaut)
-Dateiname muss jedes mal neu eingegeben werden, dabei wird auch
 jedes mal  die Tastatur auf Chinesisch gestellt
-Beim Speichern wird immer das Speichermenü mit im BMP gespeichert 
(zumindest habe ich noch nicht gefunden wo man das ändern kann)
-Tastköpfe sind schwer zu kalibrieren "wackelige" Potis


Ich habe bis jetzt mit Sicherheit noch nicht alle Funktionen 
getestet/gefunden, aber insgesamt macht das Teil einen recht guten 
Eindruck. Bleibt zu hoffen, dass für die kleinen Bugs noch ein 
Firmwareupdate kommt. Das Manual ist, naja sagen wir wenig Informativ.
Um mal einen Eindruck von der Speichertiefe des DSO zu bekommen, habe 
ich mal zwei Signale aufgenommen (32 kHz + 1kHz) bei einer Auflösung von 
200µs/div (Bild store.png) und dann die Auflösung auf 2ms/div vergrößert 
(Bild store1.png). Insgesamt wurden so also 20ms aufgenommen. 
"Reinzoomen" kann ich dabei noch bis auf 5µs/div. Keine Ahnung ob das 
jetzt wirklich die 512k/Channel sind, muss ich nochmal testen.

Vielleicht hilft mein kleiner Bericht ja jemanden bei der Entscheidung. 
Zum UNI-T kann ich natürlich nichts sagen, auch wenn ich es gerne mal 
zum direkten Vergleich hätte.

Autor: ... (Gast)
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Timmo H. (masterfx) schrieb:


> Gefällt nicht:
> .. "wackelige" Potis ..

Wäre für mich schon sehr nahe am KO Kriterium ;). Was mir bei Hameg 
immer gefallen hat ist die hohe Qualität der Regler/Knöpfe. Selbst ein 
kürzlich beim Conrad gekaufter RadioOhm Poti für (wer Conrad kennt :)) 
vergleichsweise wegig Geld hat ein sehr angenehmes, gedämpftes 
Drehgefül. Dieses Gefühl würde ich bei so einem Gerät nur ungern gegen 
sonstige weiß Gott was für phantastische Eigenschaften eintauschen 
wollen. Ne, wackelige Potis geht mal gar nicht.

(will dir aber das Teil nicht madig machen, darum bitte nicht falsch 
verstehen ;))

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Naja es ist nur der Poti des TKs. Einmal eingestellt, packt man ihn 
eigentlich nicht mehr an. Das ist schon ok so, und auch nicht so schlimm 
wie es sich vielleicht anhört.
Ich werde mit dem ding erstmal ein wenig rumspielen. Die 
Mathe-Funktionen sind schonmal sehr umfangreich: Dv/dt, Sv/dz, STFFT, 
FFT, Histogramm, Coef, A+B, A-B, A*B, A/B.

Autor: Gast 73 (Gast)
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Das mit dem Darstellungsbug ist mir auch jetzt erst aufgefallen, da 
werden teilweise Einblendungen nicht komplett gelöscht, oder 
überschrieben. Dies sollte sich durch ein Firmware Update beheben 
lassen. Ich finde das Gerät jedoch ansonsten gut für den Preis. Bleibt 
nur die Frage wie man erfährt das ein Firmware Update erschienen ist, 
eventuell auch direkt von Lyvang, oder von Pinsonne Elektronik.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Ich habe bereits bei beiden Seiten angefragt. Mal gucken wer zuerst 
antwortet.
@Gast 73
Kannst du, wenn die die Messung auf LONG stellst, den gesamten 
Speicherinhalt (Data L. "Memory") auf USB-Stick als CSV speichern? Bei 
mir hängt sich das Teil dann komplett auf. Alles andere geht wunderbar.

Autor: Gast 73 (Gast)
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Das habe ich noch nicht versucht. Werde ich die Tage mal machen und mich 
dann
melden.

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Ich bin auch seit Jahren auf der Suche: Welches DSO paßt zu mir? Nun 
gut.

Angeregt durch die obige Diskussion habe ich gerade das UNI-T UT2102CEL 
entdeckt, welches einen Widescreen besitzt, bei 100MHz Bandbreite und 
großer Speichertiefe. Das Gerät scheint frisch auf den Markt zu kommen, 
aber wenn sich jemand das Teil zulegt, wäre auch hierfür ein 
Erfahrungsbericht hier im Forum willkommen. Macht UNI-T Firmwareupdates? 
Und was ist der Unterschied zwischen Speichertiefe (25k) und 
Recordlength (1M)?

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
Datum:
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ja, der UT2102CEL ist schon sehr ähnlich zu den Tekway DST1xxxB (davon 
habe ich zwei hier stehend) - den gabs schon seit Nov 2009.

Die chinese kopieren sich so schnell das man kaum mitkommen kann :)

Das gute bei den Tekway geräten ist nur das man die 60MHz auf 200Mhz 
umbauen kann mit firmware update, an sonsten kaum unterschiede zum 
UT2102CEL (ist der auch lufterlos ?)

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Mhh, das UT2102CEL, mit fast 700€ Neupreis passt es nicht wirklich zum 
Threadtitel!?

Autor: Timmo H. (masterfx)
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So, antwort von Pinsonne (wirklich schnell die Leute)

>Guten Tag Herr XXX XXXXX,

>ja der Fehler ist bekannt und wurde auch schon weitergegeben.
>Leider haben wir noch keine Antwort.

>Der Fehler tritt nur in langsamen Zeitbasen auf.

>Weiterhin gibt es zwei Möglichkeiten die abgespeicherte Ausgabelänge zu >ändern.

>unter Aquire Length   (Normal / Long )

>sowie im Speichermenü Storage:  (Screen / Memory )

>Normal + Memory   sollte immer möglich sein.

>Long + Memory  geht ab < 10 us/DIV  (eventuell noch 1 -2 Zeitbasen
>langsamer)

>Ist aber beim Rigol nicht anders, nur funktioniert da die Software ohne
>abzustürzen und ohne das man es merkt.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
Datum:

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Timmo H. schrieb:
> Mhh, das UT2102CEL, mit fast 700€ Neupreis passt es nicht wirklich zum
> Threadtitel!?

nein, aber der UNI-T UT2052CEL passt schon dazu, oder Tekway DST1062B, 
DST3042B, DST4062B - alles geräte um die 300-400EUR mit 800x480 
auflösung.

Wobei UNI-T günstiger sind als Tekway, die haben aber auch weniger 
funktionen

Autor: Gast 73 (Gast)
Datum:

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@ Timmo H.

Ja das mit den Erstellen von CSV Dateien bei Long klappt bei mir auch 
nicht. Da hilft nur aus und einschalten. Mal abwarten, ob da ein 
Firmware Update erscheint und Abhilfe bringt.

Zusammenfassend: -Probleme bei der Erstellung von CSV Dateien
                 -Teilweise wird Bildschirm nicht immer neu aufgebaut
                  Textreste bleiben auf dem Schirm
                 -Beim vergeben von Dateinamen sind nicht alle Zeichen
                  möglich.

Das Gerät gefällt mir ansonsten vom Preis / Leistungsverhältnis gut.

Autor: Matthias (Gast)
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Kann man mit den DSO auch die 220V messen und auch die Störungen, die 
drauf sind?

Autor: Gast 73 (Gast)
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@ Matthias,
Das Gerät ist geerdet, d.h. die Schirme der BNC Buchsen sind mit PE
verbunden. Möglich wäre es zwei Tastköpfe zu nehmen, einen an L, den 
zweiten an den Neutralleiter. Durch die Mathematischen Funktionen des 
Geräts ist dann eine Messung möglich. Bei Messungen ohne Netztrennung 
müssen jedoch spezielle, dafür zugelassene Tastköpfe verwendet werden 
(Sicherheit).

Autor: Matthias (Gast)
Datum:

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@Gast 73

Danke für die Info. Daran hatte ich nicht gedacht. Passieren darf 
natürlich nichts und das Gerät sollte das alles überstehen. Würde man 
denn auch Störungen auf dem Netz sehen, wie beispielsweise Netzwerk über 
die Stromleitung?

Autor: Gast 73 (Gast)
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@ Matthias,
Das Gerät ist in CAT I max. 400V ausgeführt. Sollte also die Messung der 
Netzspannung nicht übelnehmen. Die Signale die auf Stromleitungen 
übertragen werden sollte man erkennen können, habe ich jedoch noch nicht 
versucht.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Naja das ding hat halt 40Mhz Bandbreite. Da über PowerLAN bis 200 MBit/s 
übertragen werden können wirst du wohl nicht alles sehen können, nur 
dass da noch irgendwas auf den 50Hz an Oberwellen drauf ist, aber mit 
Sicherheit nicht was.

Autor: AVR-Geplagter (Gast)
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also ich mag das oszi gerne, nur der lüfter stört mich doch ziemlich! 
hat sich schon jemand von euch an eine modifikation gewagt? ich traue 
mich immernoch nicht so recht den auffälligen garantie-sticker 
durchzutrennen...

ich hab auch seit kurzem zugang zu einem tektronix tds2000, das scheint 
ja keinen lüfter eingebaut zu haben. dafür steigt nach ner weile richtig 
heisse luft oben aus ihm heraus..ich wüsste gerne, wie sich das aufs 
rauschverhalten etc auswirkt, oder geht es sogar kaputt? ich geh mal 
davon aus dass intern ja einige gemeinsamkeiten zwischen den geräten 
liegen müssten ;)

Autor: David P. (chavotronic)
Datum:

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Hat Jemand den Treiber für den 2042C parat? ich finde den leider nicht 
auf der Uni-T Seite (Nur die Software)
Wäre sehr nett :)

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Ich habe die Treiber+Software. Schreib mir ne PN mit deiner Mail-Adresse 
und das was du brauchst. Irgendwie kann ich dir keine schreiben weil der 
Spam-Schutz nicht geht.

Autor: Karl F. (Gast)
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Hallo Leute,

ich hab grade mein UT2042C bekommen - nachdem es jetzt grade ne Woche 
lang fuer 329,- im Angebot war, musste ich einfach zuschlagen.

Für den Preis ist das Ding - glaub ich - ganz ok.

Da der Thread schon ziemlich lange lebt mal noch ein bißchen was dazu:

Hat sich denn schonmal jemand mit dem Datenformat auseinandergestzt, daß 
die Dinger schreiben? Wenn man die Daten auf nen USB-Stick schreibt, 
fallen da 2580 Bytes als .dat file drauf - also 20 Bytes Header und 2560 
Bytes Daten. Die Daten liegen direkt binär vor, also 1 Byte pro punkt - 
super einfach. In den 20 Bytes Header stecken wohl die Einstellungen wie 
y-Scaler, Zeitbasis usw. - die hab ich noch nicht vollständig dekodiert. 
Und bevor ich mir die Arbeit mache dachte ich, ich frag mal blöd ob das 
vielleicht schon einer vor mir getan hat ... ???

Autor: Edi R. (edi_r)
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Kai Giebeler schrieb:
> Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Anbei die vom Hersteller
> überlassenen Informationen as is .

Mit Googles Hilfe habe ich die enthaltenen Dokumente mal roh übersetzt. 
Mit "roh" meine ich, dass ich die Übersetzung so, wie sie gekommen ist, 
unkorrigiert eingefügt habe. Eigentlich wollte ich nur mal einen 
Eindruck bekommen, was in den Docs überhaupt drinsteht. An sich reicht 
mir die Übersetzung so, um mal ein paar erste Ansprechversuche zu 
machen. Ich stelle Euch die Infos zur Verfügung, vielleicht kann und 
will jemand damit experimentieren (so wie ich).

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Timmo H. schrieb:
> Naja das ding hat halt 40Mhz Bandbreite. Da über PowerLAN bis 200 MBit/s
> übertragen werden können wirst du wohl nicht alles sehen können, nur
> dass da noch irgendwas auf den 50Hz an Oberwellen drauf ist, aber mit
> Sicherheit nicht was.

Powerlan geht bis 20MHz. Wo hast du da Probleme?

Autor: Old-Man (Gast)
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Hallo !

Habe nun auch seit ein paar Tagen mein Uni-T 2042C , doch leider erkennt 
mein Laufwerk die Software-CD nicht . Eine 2. CD von Reichelt als Ersatz 
geliefert , hat das gleiche Problem . Eine Abfrage über die 
Eigenschaften ergeben 0 Bytes .^^ Hat jemand ähnliche Erfahrungen 
gemacht und das Problem lösen können ?

Um Signalverläufe sichtbar zu machen reicht dieses DSO vollkommen aus !

Autor: Michael J. (jogibaer)
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Old-Man schrieb:
> Hallo !
>
> Habe nun auch seit ein paar Tagen mein Uni-T 2042C , doch leider erkennt
> mein Laufwerk die Software-CD nicht . Eine 2. CD von Reichelt als Ersatz
> geliefert , hat das gleiche Problem . Eine Abfrage über die
> Eigenschaften ergeben 0 Bytes .^^ Hat jemand ähnliche Erfahrungen
> gemacht und das Problem lösen können ?

Hallo,

versuche mal einen anderen Rechner und/oder ein anderes Laufwerk.


Jogibär

Autor: Edi R. (edi_r)
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Old-Man schrieb:
> Habe nun auch seit ein paar Tagen mein Uni-T 2042C , doch leider erkennt
> mein Laufwerk die Software-CD nicht .

Lade Dir die Software von http://www.uni-trend.com/UTD2042C.html

Autor: Old-Man (Gast)
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Danke ihr beiden !
Downloade gerade vom chinesischen Server , man ist der lahm , im Schnitt 
kommt der auf 9KB . ^^

Übrigens , ich hatte bei Reichelt nach einem Link zum Download gefragt , 
man schickte mir lieber die CD , offensichtlich kennt man den Link dort 
nicht ?^^

Autor: MaSa (Gast)
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Hallo zusammen!

Hat es von Euch jemand schon jemand geschafft das Firmwareupdate von der 
Reichelt-Seite zu entpacken? 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;IND...
Ich kann die Datei zwar runterladen. Jedoch sagt mir sowohl winrar als 
auch 7zip, das die Datei defekt wäre. Reichelt meint aber, das die Datei 
in Ordnung wäre. Sowohl auf meinem Laptop als auch auf meinem Desktop 
will es einfach nicht klappen :-(

Wenn es jemant mal bei sich testen könnte wäre S-U-P-E-R!

Viele Grüße
MaSa

Autor: Pascal H. (pase-h)
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MaSa schrieb:
> Hallo zusammen!
>
> Hat es von Euch jemand schon jemand geschafft das Firmwareupdate von der
> Reichelt-Seite zu entpacken?
> 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;IND...
> Ich kann die Datei zwar runterladen. Jedoch sagt mir sowohl winrar als
> auch 7zip, das die Datei defekt wäre. Reichelt meint aber, das die Datei
> in Ordnung wäre. Sowohl auf meinem Laptop als auch auf meinem Desktop
> will es einfach nicht klappen :-(
>
> Wenn es jemant mal bei sich testen könnte wäre S-U-P-E-R!
>
> Viele Grüße
> MaSa

Ich kann die Datei mit winrar (neueste Version) öffnen und entpacken.

Mfg
Pase

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Pascal Haury schrieb:
> Ich kann die Datei mit winrar (neueste Version) öffnen und entpacken.
Jup geht bei mir auch. Sogar der Windows-Explorer kann das.

@MaSa
Verwende mal nen anderen Browser zum runterladen, oder leere deinen 
Browser Cache

Autor: MaSa (Gast)
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Hi Timmo,

schon probiert. Könnte es an Win7 liegen? Falls es legal ist (warum auch 
nicht...?). Könntest Du die Dateien nochmal neu packen? Wie gesagt bei 
mir kommt auf zwei Rechnern hartnäckig ein CRC Fehler der Zip Datei. Mit 
"allen" anderen Zip Dateien habe ich keinerlei Probleme. Daher fragte 
ich auch, ob außer mir noch jemand mit der Reichelt-Zip das Prolem hat.

...ich möchte doch nur mein UT2042C updaten... :-((

Viele Grüße
MaSa

Autor: Timmo H. (masterfx)
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An Windows 7 kanns nicht liegen, hab ich ja selbst drauf.
Habs nochmal mit rar gepackt und bei rapid hochgeladen: 
http://rapidshare.com/files/430825622/Firmware_Upd...

Autor: MaSa (Gast)
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Super - hat nun funktioniert!
Die Firmware bringt auf den ersten Blick eine deutsche Menüführung mit 
sich. Die Firmware bei meinem Oszi war 1.03 und von Pinsonne...
...ich melde mich wenn ich mehr herausgefunden habe (Unterschiede zu 
vorher).

Grüße
MaSa

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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MaSa schrieb:
> Hallo zusammen!
>
> Hat es von Euch jemand schon jemand geschafft das Firmwareupdate von der
> Reichelt-Seite zu entpacken?
> 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;IND...
> Ich kann die Datei zwar runterladen. Jedoch sagt mir sowohl winrar als
> auch 7zip, das die Datei defekt wäre. Reichelt meint aber, das die Datei
> in Ordnung wäre. Sowohl auf meinem Laptop als auch auf meinem Desktop
> will es einfach nicht klappen :-(
>
> Wenn es jemant mal bei sich testen könnte wäre S-U-P-E-R!
>
> Viele Grüße
> MaSa

Jetzt haste es zwar schon, aber mit dem FreeCommander unter W7 wäre es 
auch gegangen. ;)

Autor: Ingo W. (Gast)
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Bei mir funktioniert das Reichelt-Original:
runtergeladen mit FF3.6.12,
entpackt mit 7z 4.57
XPSP3
werds gleich mal testen!
mfg Ingo

Autor: g457 (Gast)
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> Wie gesagt bei mir kommt auf zwei Rechnern hartnäckig ein CRC Fehler der
> Zip Datei.

Cache leeren, auch den im Proxy. Falls Du an letzteren nicht rankommst 
kann es u.U. helfen noch einen dummy-GET-Parameter an die URL 
anzuhängen. SID (und Kekse) entsorgen kann auch helfen.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Kann das sein, dass man bei den UNI-T DSO beim Umschalten ein lautes 
Klackern eines Relais hört? Kann mich da an so ein youtube Video 
erinnern ..

Autor: Ingo W. (Gast)
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> Kann das sein, dass man bei den UNI-T DSO beim Umschalten ein lautes
> Klackern eines Relais hört?

Ja, beim Umschalten des vertikalen Teilerfaktors, aber nur einmal im 
gesamten Bereich (Teiler grob).

Update hat bei mir auch geklappt, musste mir nur die andere Datei 
runterladen (UTD2042C).
mfG ingo

Autor: MaSa (Gast)
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"Cache leeren, auch den im Proxy. Falls Du an letzteren nicht rankommst
kann es u.U. helfen noch einen dummy-GET-Parameter an die URL
anzuhängen. SID (und Kekse) entsorgen kann auch helfen."

Der Cache im Proxy war wohl das Problem. Jetzt funktioniert auch das 
Original...auch wenn es dank Timmo nicht mehr nötig war.

Jetzt noch schnell die Kinder ins Bett bringen und dann ab in den 
Bastelkeller :-)

Grüße
MaSa

Autor: j. (Gast)
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Hallo,

ich suche eine komplette Anleitung zum UT 2042C. Weiß jemand, wo man die 
herbekommt? In diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=3hB2lGjzdLQ
ab Minute 4:43 sieht man kurz das dunkle Handbuch (nicht das wo Reichelt 
drauf steht).
Ich habe schon bei UNI-T direkt nachgefragt, dort haben sie mir eine 
unfertige .doc Version geschickt, die kein Deckblatt hatte, schlecht 
formatiert war und sehr komisch aussah...
Hat jemand einen Link, oder kann mir dieses "UT 2000/3000 Series 
Operation Manual" zuschicken?

Viele Grüße,

j.

Autor: David P. (chavotronic)
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Auf der Reichelt Seite , unter downloads (wenn man den 2042C Artikel 
geöffnet hat) ist das Handbuch zum runterladen

Autor: Swap (Gast)
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Guten Morgen allerseits,
ich bin seit gestern auch stolzer Besitzer und muss sagen: Im Vergleich 
zu den 2 Jahre alten Tektronix TDS2024 bin ich sehr positiv von der 
Software überrascht. Schnell (und ja, ich finde das durchaus wichtig zu 
erwähnen) , Sinnvolle Menüs ( und dabei ist es aus FernOst ) und sehr 
intuitiv.

Eine Frage habe ich aber doch (es könnte auch daran liegen das meine 
Erfahrung an DSO's nur wenige Tage umfasst ):
Bei dem TDS bin ich es gewohnt ein Signal an den LCD Anzupassen, also 
der Trigger und die Sec/Div regeln zu können und gleich auf dem 
Bildschrim zu sehen wie sich das Signal verschiebt.
Das kann das UTD wohl nicht, oder? Hier kann ich messen, feststellen das 
ich wahrscheinlich eine Zeitauflösungsstufe genauer messen könnte, 
umstellen, neumessen, feststellen das mir jetzt doch 2 Bit fehler, 
wieder zurück und wieder neumessen.
Bisher konnte ich einfach am Sec/div drehen, dann gucken ob alles da ist 
und notfalls zurückstellen, ohne neu zu messen.

PS: Gibts mittlerweile jemanden der die Daten zu jpg oder bmp oder sonst 
was decodiert hat ?

Gruß swap

Autor: Markus N. (rebel4life)
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Hallo,

Reichelt hat momentan das UTD2052 CEL für 369€ (leider erst wieder 
lieferbar ab KW5/11),  lohnt sich dieses Oszilloskop für den 
Heimbereich, in der Arbeit hab ich ein Hameg 1507-3, das ist natürlich 
eine ganz andere Klasse, ich will halt nicht eine uninnovative Bedienung 
wie ich sie von wenn ich mich nicht täusche Tektronix Geräten aus der 
Berufsschule kenne, zudem mag ich bei den Geräten aus der Schule die 
Einstellfunktionen nicht so, sind da die UNI-T Geräte besser?

Bei dem Hameg hab ich halt eine ziemlich direkte Bedienung und auch 
ziemlich viele Funktionen, was bei dem Peaktech Gerät

http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=D161;GROUPI...

Das ist das Gerät aus der Schule, ich kann nicht nachvollziehen, wieso 
die nicht etwas in der Art von Hameg 507 genommen haben, das wäre 
deutlich sinnvoller gewesen bei dem Preis.

http://www.datatec.de/TDS1002B-Oszilloskop-Tektronix.htm

MFG Johannes

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Was ist an Tek unintuitiv? Wenn du schon damit Probleme hast dann setz 
dich nie an ein großes Digitalscope.

Autor: Markus N. (rebel4life)
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Mit dem Hameg stell ich die Zeit ein, hab das sofort auf dem Display wie 
das Signal aussieht, bei dem digitalen Oszi darf man erst mal ne Weile 
warten bis das umschaltet, von sowas bin ich ehrlich gesagt kein Fan. ;)

Mit uninnovativ meinte ich halt dass die Menüführung bei dem Gerät recht 
träge ist.

Das Hameg 1507-3 ist ja ein Mischgerät und auch richtig schnell wenn man 
etwas einstellt, bei dem digitalen Oszi hat man sogar manchmal noch 
Spuren (wie diese schlieren bei alten PC TFT Monitoren), sprich das 
Display ist recht träge.

Und sowas mag ich nicht, ist das bei dem Uni T Gerät welches ja 
wesentlich neuer ist besser?

MFG Johannes

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Johannes R. schrieb:
> Das Hameg 1507-3 ist ja ein Mischgerät und auch richtig schnell wenn man
> etwas einstellt, bei dem digitalen Oszi hat man sogar manchmal noch
> Spuren (wie diese schlieren bei alten PC TFT Monitoren), sprich das
> Display ist recht träge.
>
> MFG Johannes

Diese "Schlieren" bei den TFT Digitalskopes (und auch einigen der 
letzten Röhrengeräte) sind aber manchmal absicht und damit ein Feature! 
(=Abschaltbar!) Halt für Anwendungen wo ein echtes hartes Speichern des 
Kurvenverlaufs nicht gewünscht ist, ein einzelner Durchgang aber zu 
Schnell sein würde.

Ist vergleichbar mit dem Aussuchen einer Röhre mit bewusst langer 
Nachleuchtzeit zu Röhrenzeiten.

Allerdings ist das natürlich nicht zu verwechseln mit dem "Nachleuchten" 
eines tatsächlich trägen TFTs (=NICHT abschaltbar). Das ist natürlich 
nicht zu gebrauchen.

Wie das jetzt bei den Reichelt Skopes ist weiß ich baer nicht. Bei den 
Brauchbaren TEK Henkelmännern ( mit vierstelliger Kennzahl) ist es aber 
sicher nicht einzig am schlechten Display liegend.
(Auch wenn das Display besser sein könnte)
Bei den Hantek/Teakway Skopes DSxxxB ist es aber definitv Schaltbar. Das 
nachleuchten ist von NULL bis UNENDLICH definierbar.

Gruß
Carsten

Autor: Pfriemler (Gast)
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Ich versteh die ganze Aufregung nicht. Ich habe ein UTD2042C (mit D in 
der Mitte, weiß der Fuchs was an denen anders ist), habe eben die 
Bitmap-Hardcopy gefunden und möchte euch alle k... nein, lassen wir das.

Ernstlich: Mir haben die 40MHz als alten Analogbastler gereicht. Das 
Gerät ist sehr schnell, das Display hat keine Schlieren und ist sehr 
schnell (die von früher bekannte "Pixel-Nachleuchtzeit" lässt sich in 
weiten Bereich einstellen) - für meine Zwecke vollkommen ausreichend.

Entscheidender Nachteil dieser Geräte: 256bit. Die Messfunktionen sind 
nett, aber allesamt unbrauchbar, ich habe einen Messfehler von -5% und 
mehr und schon ein Austauschgerät, was leider nicht viel besser ist. 
Aber zum Messen nimmt man ja auch was anderes.

Die Triggerfunktionen sind nicht ganz nach meinem Geschmack für 
Spezialfälle, aber dennoch lässt sich vieles gut einrichten. Insgesamt 
hat es genug Knöpfe für alle möglichen Anwendungen. Es ist klein und 
leicht. Der Lüfter allerdings nervt wirklich kolossal.

Außerdem habe ich an meinem Gerät einen Softwarefehler entdeckt (V1.02). 
Gestern habe ich einfache "Wellen" abspeichern wollen (nicht die 
Long-Variante) auf USB-Stick. Ich speichere also munter nacheinander ab 
und stelle irgendwann bei 16 oder 17 fest, dass er die ersten wieder 
überschrieben hat. Auf dem Stick finde ich die Dateien "wave000.dat" bis 
"wave099.dat" und dazwischen nur 011, 022, 033 usw. Wenn ich 
andererseits die Waves 11 oder 21 oder 31 (obwohl ich sie nie 
geschrieben habe!) in einen Ref-Speicher lade, ist darin immer die 
wave011.dat.
Kann das jemand verifzieren? Danke!
Bei "Long" oder den Bitmaps ist alles ok!

Autor: Markus N. (rebel4life)
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Also ich hatte das UTD 2042 C inzwischen, es ist wirklich nicht 
schlecht, bis auf ein paar Kinderkrankheiten, z.B. die 
Abspeicherfunktion hat mir nicht so gefallen oder auch die PC Anbindung, 
die Software hatte so einen 1999 Style wenn man das so beschreiben darf, 
am liebsten wäre es mir, wenn die Software eine Vollbildfunktion hätte, 
damit ich einfach den Laptop mit 15" daneben hab und da groß das 
Messsignal sehen kann, das hatten die ganzen Hersteller auf der 
Electronica, das habe ich bei der Unitrend Software vermisst. Selbst 
eine Hochskalierung hätte mir da gereicht.

Da ich etwas höhere Ansprüche hab, komm ich wohl um ein teureres Gerät 
nicht rum...

Ich werde in ein paar Wochen in der nächstgelegenen FH nachfragen, ob 
die da demnächst Oszis bestellen, denn ich hab gehört, dass man bei 
denen gute Schnäppchen machen kann, wenn die die bestellen.

MFG Johannes

Autor: Pete K. (pete77)
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Ich häng mich hier mal dran...

Bei mir stehen 3 Geräte zur Auswahl (alle Preis plus USt bei 
Aliexpress):
- Rigol DS1052E (349$)
- ATTEN ADS1102 (300$)
- UTD2052CEL (376$) (gibt es auch nur mit Endung CE)(?)

Ich tendiere zum Atten, das kann auch auf USB-Flash schreiben. Alle 
haben wohl laute Lüfter.

Leider ist es mir nicht gelungen, vorab ein User-Manual herunterzuladen. 
Ich würde mich daher freuen, wenn jemand hier das jeweilige UserManual 
hochladen könnte.

Autor: Pete K. (pete77)
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Hab gerade gesehen, das ADS1102 gibt es auch in einer ADS1102CAL 
Variante mit 7" Bildschirm. Das sieht nett aus, kostet aber auch 100€ 
mehr...

Autor: ./. (Gast)
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Pete K. schrieb:
> mit 7" Bildschirm

Ist das die wo die 320x240 nur auf 7" hochskaliert werden?

Sowas moecht ich nicht.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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./. schrieb:
> Pete K. schrieb:
>> mit 7" Bildschirm
>
> Ist das die wo die 320x240 nur auf 7" hochskaliert werden?
>
> Sowas moecht ich nicht.

Nein, das ist der UNI-T CEL, beim Atten sind native 480x234 was genau so 
schlecht ist weil oschi pixel genau so schelcht aussehen wie 4 kleine 
pixel zu einem "hochskaliert".

Autor: Pete K. (pete77)
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Was sind "oschi Pixel"?

Wenn die 480x234 native Auflösung sind, dann wird doch wohl nicht 
skaliert.

Kann das jemand bestätigen?

Oder braucht man den Bildschirm sowieso nicht so sehr, da die 
Darstellung der PC übernimmt bzw. übernehmen kann?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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oschi ist ein Kraftausdruck für megagroß/-stark.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Pete K. schrieb:
> Was sind "oschi Pixel"?

grosse pixel

>
> Wenn die 480x234 native Auflösung sind, dann wird doch wohl nicht
> skaliert.

diese display können nicht einfach skaliert werden, native auflösung ist 
das was man darstellen kann. Man kann zwar in der jeweiligen software 
etwas tricksen (so wie UNI-T es gemacht hat), ist aber einfach unsinn.

Atten hat ein 480x234 display, jedes pixel wird als einzelnes
pixel dargestellt.

Beim UNI-T ist es ein 800x480 display der 4 physikalische pixel als
ein bildpixel darstellt, das ergibt also 400x240 auflösung.
Das ist in der firmware so einprogrammiert, bin mir jetzt nicht sicher 
ob der verbaute display controller auch die volle 800x480 nutzen kann. 
Es gab zwar eine info von uni-t dazu, die kann man aber auch verstehen 
wie "neues model"


> Oder braucht man den Bildschirm sowieso nicht so sehr

klar, kannst ausbauen und verkaufen, sparrst also noch weitere 10EUR.
Diese frage war doch nciht dein ernst, oder?

, da die Darstellung der PC übernimmt bzw. übernehmen kann?

übernehmen kann - ja, ist aber langsammer als auf dem eingebauten 
display.

Autor: Pete K. (pete77)
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Die anderen DSOs haben ja nur ein 5,7" Display und da dachte ich, dass 
das vielleicht auch ausreichend ist, um einen ersten Eindruck vom Signal 
zu bekommen.

Für weitere Analysen würde man dann die PC-Software bemühen.

Aber vielleicht liege ich da auch falsch. Habe leider noch kein DSO in 
der Hand gehabt und kann daher zum Anwendungsempfinden nicht soviel 
sagen.

Ausbauen wollte ich das Display nicht :-)

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Also das mit dem PC kannst du erst einmal vergessen.
Wenn du das möchtest dann musst du dir so ein PC Oszilloskop holen.

Wie Thomas schon schrieb kann man das Signal an den PC Übertragen, aber 
das ganze läuft deutlich langsamer ab. Der Arbeitsbildschirm IST das 
Display im Skope. Die PC Software kommt dann ins spiel wenn man 
zusatzfunktionen mit Analysefunktion nutzen will oder Screenshots ohne 
USB Stick übertragen will.

Wobei: Bei allen Skopes die ich kenne werden die Screenshots auch in der 
Auflösung der Firmware gespeichert. Bei einem 1/4VGA Bildschirm ist das 
bild dann auch nur ca. 300x200 Pixel groß, während es bei einem Gerä mit 
höherer Auflösung auch größer gespeichert wird. (Beim Tekway/Hantek zum 
Beilspiel ca. mit 800x480 Pixel!) Das ist ein Unterschied!

Nutzt man fr eine Sinuskurve den vollen Bildschirm aus, dann passt die 
Darstellung mit 1/4 VGA noch einigermaßen. Stellt man aber dann zwei 
Signale übereinander - evtl. dann noch als drittes ein Math-Signal 
dazwischen - da, dann bleibt vom Sinus nur noch eine Aneinandereihung 
von Treppenstufen!

Im Analogforum gibt es gerade einen Thread zu den Tekwy/Hantek DSOs. 
Wenn 350 Eur. jetzt nicht das ende der Fahnenstange für dich ist würde 
ich mir diese Geräte vielleicht mal anschauen. Allerdings rechne da eher 
so mit 450-500 Euro. Dafür bekommst du aber schon deutlich mehr Skope 
fürs geld.
Die 100Eur. währen es mir wert!

Gruß
Carsten

Autor: fz (Gast)
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Was haltet ihr vom ATTEN ADS1102CAL und von Rigol-Scopes der Preisklasse 
um 400€?

Autor: tim (Gast)
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> Was haltet ihr vom ATTEN ADS1102CAL und von Rigol-Scopes der Preisklasse
> um 400€?

Chinageräte sind in diesem Forum definitionsgemäß der größte Murks. Es 
muss schon R&S oder Agilent draufstehen. LeCroy geht vielleicht gerade 
noch so.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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tim schrieb:
>> Was haltet ihr vom ATTEN ADS1102CAL und von Rigol-Scopes der Preisklasse
>> um 400€?
>
> Chinageräte sind in diesem Forum definitionsgemäß der größte Murks. Es
> muss schon R&S oder Agilent draufstehen. LeCroy geht vielleicht gerade
> noch so.

Bei den Oszilloskopen stimmt das nicht mal. Eine Reihe von Low-Budget 
Oszilloskopen haben mittlerweile einen, naja sagen wir mal annehmbaren 
Ruf hier. Allerdings muss man wirklich wissen was man macht um nicht auf 
Sachen reinzufallen die wohl Preisbedingt herausgelassen wurde (Ich sag 
nur Aliasing wenn die Zeitbasis zu langsam gewählt ist).

Aber für alles Andere geb ich dir im Rahmen des Forums recht ;-)

Autor: Michael Mayer (eos400dman)
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Ich hab seit drei Tagen auch ein UT2042C. Aber ich finde keinen Treiber 
für den PC um die Signale abzurufen. Kennt da einen was? Der Hersteller 
meint den dürfen sie nicht einzeln raus geben.

Autor: Timmo H. (masterfx)
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@Michael
Hast ne PN

Autor: abc (Gast)
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> @Michael
> Hast ne PN

Das wird Michael schon selber merken. Wieso muss diese Info hier für 
alle Öffentlichkeit lesbar sein?

Autor: Michael Mayer (eos400dman)
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Danke für die PN. Hilft mir aber nicht viel weiter. Ich hab aber auch 
vergessen zu erwähnen das ich Windows 7 64 bit hab.

Gruß Michael

Autor: Johannes R. (johannes_r29)
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Da gibt es eine einfache Antwort - es gibt keinen.

Die Software ist noch nicht lauffähig unter einem 64Bit System.

Das einzige, was du machen kannst ist es Virtualbox von Oracle zu nehmen 
und darin ein Windows XP in der x86 Variante zu installieren, die 
Weiterleitung deines Oszilloskops einrichten und dann dies zu nutzen.

MFG Johannes

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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da steckt doch ein Cypress FX2LP drin, evt. könnte man die Cypress 
treiber benutzen.

Sollte da auch nicht die RS232 gehen ? Mindestens der UART port der für 
die netztwerkaten-erweiterung benutzt wird sollte ohne weiteres 
funktionieren. Soweit ich mich erinner kann ruft die software selber 
eine bestimmte dll, die wiederum den Cypress treiber.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Thomas R. schrieb:
> da steckt doch ein Cypress FX2LP drin, evt. könnte man die Cypress
> treiber benutzen.
>
> Sollte da auch nicht die RS232 gehen ? Mindestens der UART port der für
> die netztwerkaten-erweiterung benutzt wird sollte ohne weiteres
> funktionieren. Soweit ich mich erinner kann ruft die software selber
> eine bestimmte dll, die wiederum den Cypress treiber.

gesagt getan, ich habe zwar kein UNI-T hier, dafür aber dev. boards mit 
dem Cypress FX2LP. Die software ist bei mir nich installiert sondern 
lediglich entpackt und kopiert, da ich LabView habe auch kein problem 
dadurch mit den runtimes (die software benutzt LabView runtimes).
Sobald ich ein Cypress board, auch ohne speziele geräte id anschliesse 
ist die software in der lage verbindung aufzubauen.

Im klartext, ein Cypress FX2LP treiber für Win 7 64bit, mit angepasster 
inf file ist ausreichend um die verbindung aufzubauen. Wie stabil die 
kommunikation ist kann ich natürlich nciht testen, da mir der ganze 
"rest" vom DSO fehlt.

Am besten die org. inf von FX2LP nehmen und ergänzen mit den einträgen 
für das DSO

%VID_5656&PID_0832.DeviceDesc%=CyUsb, USB\VID_5656&PID_0832
VID_5656&PID_0832.DeviceDesc="UT2000/3000 Series Digital Storage 
Oscilloscope"

Autor: Michael Mayer (eos400dman)
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Hallo,
 ich hab das inf File jetzt so umgeschrieben:
; Installation INF for the Cypress Generic USB Driver for Windows Vista
; Processor support for OS unknown platforms.
;
; (c) Copyright 2011 Cypress Semiconductor Corporation
;

[Version]
Signature="$WINDOWS NT$"
Class=USB
ClassGUID={36FC9E60-C465-11CF-8056-444553540000}
provider=%CYUSB_Provider%
CatalogFile=CYUSB.cat
DriverVer=19/01/2011,3.4.5.000

[SourceDisksNames]
1=%CYUSB_Install%,,,

[SourceDisksFiles]
CYUSB.sys = 1

[DestinationDirs]
CYUSB.Files.Ext = 10,System32\Drivers

[ControlFlags]
ExcludeFromSelect = *

[Manufacturer]
%CYUSB_Provider%=Device,NT,NTx86,NTamd64

;for all platforms
[Device]
%VID_5656&PID_0834.DeviceDesc%=CyUsb, USB\VID_5656&PID_0834


;for windows 2000 non intel platforms
[Device.NT]
%VID_5656&PID_0834.DeviceDesc%=CyUsb, USB\VID_5656&PID_0834


;for x86 platforms
[Device.NTx86]
%VID_5656&PID_0834.DeviceDesc%=CyUsb, USB\VID_5656&PID_0834


;for x64 platforms
[Device.NTamd64]
%VID_5656&PID_0834.DeviceDesc%=CyUsb, USB\VID_5656&PID_0834


[CYUSB]
CopyFiles=CYUSB.Files.Ext
AddReg=CyUsb.AddReg

[CYUSB.HW]
AddReg=CYUSB.AddReg.Guid

[CYUSB.Services]
Addservice = CYUSB,2,CYUSB.AddService

[CYUSB.NT]
CopyFiles=CYUSB.Files.Ext
AddReg=CyUsb.AddReg

[CYUSB.NT.HW]
AddReg=CYUSB.AddReg.Guid

[CYUSB.NT.Services]
Addservice = CYUSB,2,CYUSB.AddService


[CYUSB.NTx86]
CopyFiles=CYUSB.Files.Ext
AddReg=CyUsb.AddReg

[CYUSB.NTx86.HW]
AddReg=CYUSB.AddReg.Guid

[CYUSB.NTx86.Services]
Addservice = CYUSB,2,CYUSB.AddService

[CYUSB.NTamd64]
CopyFiles=CYUSB.Files.Ext
AddReg=CyUsb.AddReg

[CYUSB.NTamd64.HW]
AddReg=CYUSB.AddReg.Guid

[CYUSB.NTamd64.Services]
Addservice = CYUSB,2,CYUSB.AddService


[CYUSB.AddReg]
; Deprecating - do not use in new apps to identify a CYUSB driver
HKR,,DevLoader,,*ntkern
HKR,,NTMPDriver,,CYUSB.sys
; You may optionally include a check for DriverBase in your application to check for a CYUSB driver
HKR,,DriverBase,,CYUSB.sys
HKR,"Parameters","MaximumTransferSize",0x10001,4096
HKR,"Parameters","DebugLevel",0x10001,2
HKR,,FriendlyName,,%CYUSB_Description%

[CYUSB.AddService]
DisplayName    = %CYUSB_Description%
ServiceType    = 1                  ; SERVICE_KERNEL_DRIVER
StartType      = 3                  ; SERVICE_DEMAND_START
ErrorControl   = 1                  ; SERVICE_ERROR_NORMAL
ServiceBinary  = %10%\System32\Drivers\CYUSB.sys
AddReg         = CYUSB.AddReg
LoadOrderGroup = Base

[CYUSB.Files.Ext]
CYUSB.sys

[CYUSB.AddReg.Guid]
HKR,,DriverGUID,,%CYUSB.GUID%

[Strings]
CYUSB_Provider    = "PCE"
CYUSB_Company     = "PCE"
CYUSB_Description = "DSO"
CYUSB_DisplayName = "DSO"
CYUSB_Install     = "DSO Driver Installation Disk"
VID_5656&PID_0834.DeviceDesc="UT2000/3000 Series Digital Storage
Oscilloscope"
Ich bekomme jetzt diese Fehlermeldung:

Die digitale Signatur der für dieses Gerät erforderlichen Treiber kann 
nicht überprüft werden. Bei einer vor Kurzem durchgeführten Änderung an 
Hardware oder Software wurde möglicherweise eine Datei installiert, die 
falsch signiert oder beschädigt ist. Möglicherweise handelt es sich auch 
um schädliche Software einer unbekannten Quelle. (Code 52)

Und die Kommunikation funktioniert auch nicht. Muss ich sonst noch was 
ändern?

Gruß Michael

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

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also erstmal den treiber/inf aus dem \Cypress Suite USB 
3.4.5\Driver\bin\wlh\x64 verzeichniss nehmen.

Die inf anpassen wie im anhang, treiber instalieren, den fehler 
ignorieren und beim booten F8 -> "Disable Driver Signature Enforcement" 
wählen.

Danach geht die verbindung bei mir.

Autor: Timmo H. (masterfx)
Datum:

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Für die, die so wie ich das Luyang oder Lvyang LDS20410 besitzen, habe 
ich vielleicht eine interessante Nachricht.
Nach einigem Suchen und Anschreiben verschiedener Firmen die Luyang DSOs 
vertreiben, habe ich nun ein Firmware-Update für das LDS20410 bekommen 
(Pinsonne hats selbst nach 2 Jahren nicht geschafft).
Die Version ist nun 4.4.2 (meins hatte ursprünglich 4.2.17 (auszulesen 
im Systemmenü))
Ein Changelog gibt es leider nicht, jedoch sind einige bereits von mir 
angemerkte Probleme behoben worden.
Wer Interesse hat kann mir einfach eine PN schreiben!

Autor: Andy R. (andy_r)
Datum:

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Ich habe das Firmware Update bei meinem LDS 20410 durchgeführt.
Zwischen Version 4.2.17 und Version 4.4.2 viel auch mir nach einem 
kurzen
Test nur positives auf.

- Das Bild wird immer korrekt aufgebaut, keine Darstellungsbugs.

- Beim vergeben von Dateinamen zum Speichern auf USB Stick bleibt die
  Tastatur Englisch.

- CSV Datei in Long abgespeichert, das Gerät hing sich nicht auf,
  speicherte eine Datei auf dem Stick, jedoch erscheint am Ende eine 
Meldung.
  Ob der Inhalt der Datei korrekt ist kann ich noch nicht sagen.

- Als Sprache ist nun auch Portugisisch auswählbar, sowie eine weitere
  asiatische Sprache.

Es wäre interessant zu Wissen ob es weitere FW Updates gibt, da die V 
4.4.2
auch schon wieder ein Jahr alt ist und das Gerät weiterhin auf der
Herstellerhomepage angeboten wird.
Eventuell sind weitere Sprachen inplementiert oder die CSV Datei wird 
bei Long ohne Felhermeldung auf dem USB Stick gespeichert.

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