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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 24-Kanal Zeitschaltuhr für LED`s


Autor: Tobias J. (jagattac)
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Hallo zusammen,

ich suche eine 24-Kanal 24- oder auch 12-Stunden Zeitschaltuhr. Ich 
möchte daraus eine Uhr basteln, siehe Bild. Wie ihr seht, wird die 
Uhrzeit hiermit Worten angezeigt, daher funktioniert ein einfacher 
Taktgeber hier leider nicht. Die Leuchtmittel müßen also einzeln 
Minutengenau mehrmals in einem 12 Stundenrhytmus ansteuerbar sein. Ich 
hab leider kaum Programmiererfahrung. Vielleicht hat ja einer von euch 
ne Idee, wie ich sowas am unkompliziertesten hinbekomme.
Hab schon dies Modellbahnlichtsteuerung gefunde: 
http://www.light-at-night.com/
Würde eigentlich gut für die Aufgabe passen, muß aber immer am Rechner 
angeschlossen sein und daher nicht so ganz für eine Wanduhr geeignet.

Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Gruß

Tobias

Autor: avr (Gast)
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Hallo Tobias,

setzt dich doch mit Daniel in Verbindung.

Beitrag "S: STM - M5451, MM5451B7 Bezugsquelle?"

Der ist auch gerade dabei diese Uhr nachzubauen.

avr

Autor: Tobias J. (jagattac)
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Hey avr,

vielen Dank für den Tip. Werd mich gleich mal mit ihm in Verbindung 
setzten.

Gruß

Tobias

Autor: E. B. (roquema) Benutzerseite
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Die Mechanik sieht ja echt gut aus! Kann man das so kaufen, oder hast Du 
das selbst gebaut?

Autor: avr (Gast)
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Hallo Ema,

naturlich kann man das kaufen. Daniel hat den
Link genannt:

http://www.qlocktwo.com/

Aber wer hat schon das Geld (€ 885,-).

Daher wohl der "Nachbauwille".

Bis Weihnachten sind noch rund 3 Monate!

avr

Autor: E. B. (roquema) Benutzerseite
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Ok, ich dachte das Bild oben wär schon der Nachbau.
Weihnachten, welches Jahr?
Dann ran...

Autor: Daniel (Gast)
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Lol, das geht relativ schnell und wenn man sich einen Microcontroller 
selbst baut denke ich, dass man die uhr zu einem zehntel des preises 
bauen kann.

Controller,
Leds, ein paar widerstände dazu
Transistoren, ein paar shift-register,
und ein paar vorwiderstände zum TRansistor,
Glasplatte für die Front und eine Box, wo alles rein kommt...

Der Preis ist echt ziemlich hoch für diese Uhr. Die gabs vor der 
"Preissenkung" für über 1000 Euro zu kaufen.

Naja, ich werde mal warten, bis meine schieberegister und transistoren 
da sind, dann wird gesteckt und getestet. Denke, dass man sowas in nem 
Wochenende hinbekommen sollte, dumm nur, dass mein Lötkolben z.Z. 800 km 
weit zu hause liegt ;-(

Autor: Masl (Gast)
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Die Elektronik ist sicher nicht das problem - ist halt ne uhr, das ding.

Ich denke eher die Frontplatte mit den Buchstaben herzustellen ist 
schwierig

Autor: rgysdgtawerfga (Gast)
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Die Frontplatte ist ganz einfach. Man muss sich nur jemand suchen der ne 
Graviermaschine für z.B. Pokale hat. Lackiertes Plexiglas nehmen, dann 
die Schrift eingravieren und fertig.

Autor: gast (Gast)
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Oder eine Fiberglasplatine (weiß oder grün) negtiv Ätzen...

Autor: MichiB (Gast)
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Hi,

nette Idee.


Ob das mit der Plexiglas funktioniert? Ich habe Zweifel.
Das Licht wird gebrochen, reflektiert und somit über
die Platte verteilt.

Vielleicht ist eine Metallfront mit meheren Plexiglasscheiben
dahinter sinnvoller.

Autor: avr (Gast)
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Nehmt eine dünne Plexiglasscheibe.
Mit Klebebuchstaben die Buschstabenreihen passend ausgerichtet
aufkleben und gut festreiben.
Dann Lichtdicht lackieren.
Noch vor dem völligen trocknen Buchstaben abziehen.
(noch zu feucht verläuft es, zu trocken gibt es Risse)

Ich weis jetzt nicht, ob die Lackseite innen oder außen besser
ist, muß man ausprobieren.
Klebebuchstaben gibt es als Werbemittel normal und gespiegelt.

avr

Evtl. könnt ihr auch eine Folie bedrucken lassen und Aufkleben.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Der Clou ist doch, dass die Buchstaben licht dicht voneinander 
abgeschottet sein müssen, die Front aber aus einem Guß erscheinen soll.
Daher wird eine massive Plexiglasscheibe kaum funktionieren.

Die Uhr ist wirklich recht ansehnlich, wenn ich weiß wie man es mit 
vertretbaren Aufwand machen kann werd ich mir auch eine bauen.

Autor: Gast (Gast)
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Das ganze wird eine Kombination aus beidem sein: Eine lichtdichte 
Schablone mit darüber liegender Glasscheibe, dahinter Kammern mit LEDs 
und einzelnen Streuscheiben.
Die Schablone würde ich eher aus 4mm Kunststoff in der gewünschten Farbe 
fräsen lassen. Irgendwer wird sich finden lassen, der eine kleine 
CNC-Maschine im Keller hat. Damit ist das schnell erledigt.
Auf die Plexi-Platte wird eine Glasplatte gelegt/geklebt. Den Unterbau 
mit den Kammern könnte man auf diesem Weg gleich aus einer MDF-Platte 
mit ausreichender Dicke fräsen lassen.

Autor: Tobias J. (jagattac)
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Also die Front ist kein Problem, da ich einen Laser zum Gravieren habe.
Das Gehäuse wollte ich komplet aus Plexiglasscheiben schneiden und dann
kleben.
Als Front werd ich mit 3 - 4 Lagen Plexiglas
von innen nach aussen
Lage 1: Lichtundurchlässiges Plexi 3mm. Hier werden die LED´s
hineingesteckt/befestigt.
Lage 2: Lichtundurchlässiges Plexi 10mm. Hier schneide ich Quadrate in
Größe der Buchstaben (ca. 2,5 cm); wg. Abstrahlwinkel 10 - 12 mm dick.
Lage 3: dünne Lichtundurchlässige Plexi 2 - 3 mm, in die ich die die 
Buchstaben
schneide.
Lage 4: ein dünne Milchplexiglass 2mm darüber und zum Abschluss eine 
klare
darüber mit 5 mm darüber.

Mein Problem ist aber die Elektronik. Leider geht ja nicht einfach eine 
Uhrenelektronik.
Muß ja wie gesagt im Prinzip eine 24-Kanal Zeitschlatuhr sein, umd die 
jeweiligen LED´s an und aus zu schalten.
Wenn mir jemand sagt wie das geht und was ich alles benötige inkl. 
Programm bekommt ein Gehäuse mit Front von mir.


Gruß

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Hallo Tobias,
ich hab Interesse so ein Teil zu bauen,
hab dir eine Mail geschrieben.

Autor: D. S. (datasheet)
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Nabend!

Wow, die Uhr ist wirklich cool. Geile Idee!

Die Elektronik ist IMHO absolut kein Problem. Entweder ein kleiner µC 
ala ATM8 + Schieberegister + ULN2803 Darlington Array oder gleich einen 
ATM16 im 40pol. Gehäuse. Da könnte man sich die Schieberegister sparen.
Für die Uhrzeit entweder RTC oder DCF, also auch nichts weltbewegendes. 
Als Stromversorgung ist ein Steckernetzteil denk ich okay. 
Stromverbrauch ca. 0,5A bei 5V. Ich würd sofort losbasteln, wenn die 
Mechanik nicht wäre ;-)

Klar, wer die Möglichkeit zur Lasergravur im Haus hat ist schonmal klar 
im Vorteil :D
@Tobias: Ein Problem seh ich in Deiner Lage 3. Was Machst Du mit den 
Innenteilen der Buchstaben? (also Bei A,B,D,O,P,Q und R) die fallen ja 
nach dem Lasern raus. Oder nimmst du da eine Schriftart mit Stegen? 
sieht wahrscheinlich nicht so gut aus.

Wenn ich CNC Fräse hätte würd ich mir ne 20mm MDF Platte nehmen, von 
vorn die Öffnungen für die Worte fräsen und von hinten Taschen für die 
Elektronik und die Leds. Am besten gleich noch ein paar Kabelkanäle.
Eine Werbeagentur kann bestimmt eine Silberfolie fertigen (lassen) in 
der die Buchstaben frei gelassen werden. Die zwischen zwei dünne Plexis 
und auf die MDF.

Aber wie gesagt, ich hab leider nicht die rechten Mittel für sowas. Ich 
kann nichtmal Plexi so schneiden, dass ich es mir danach in die Wohnung 
hängen würde ;-)

@Tobias Ich kann ja selbst Leiterplatten ätzen. Deshalb würde ich Dir 
die Elektronik bauen, wenn du das mit dem Gehäuse hinbekommst. Wie groß 
soll das ganze denn werden?

bye
Data

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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es gibt viele Tolle LED-Uhrenkonzepte.
Was mich bei den Dingern immer stört, ist die Stromversorgung.
ein Kabel zu so ner tollen designerUhr sieht einfach scheiße aus.
und Akkus halten nicht lange, wenn die LED die ganze zeit leuchtet.

Es gab auch nen anderen Thread. da war ne Uhr aus einen Runden PCB mit 
nem LED-kranz aus 60 LEDs für  Minuten und 12 für stunden.
Die fand ich auch richtig gut, aber selbes Manko

Fazit: wir brauchen w-Strom

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Hmm, hört sich nach einer netten Idee an.
Gefällt mir. Sowas könnte auch noch in mein Arbeitszimmer passen.

Leider habe ich im Moment niemanden zum Gravieren.

Ideal wäre auch ein dünnes, lasergeschnittenes Blech, wie es für 
SMD-Schablonen verwendet wird. Damit müssten die geschlossenen 
Buchstaben "ABDOPQR" natürlich mit zwei kleinen Stegen versehen sein, 
damit nichts rausfällt.

Die "Hintergrundbeleuchtung" besteht dann einfach aus mehreren 
Rechteck-LEDs, die genau hinter den Buchstabenen liegen. Das Wort "EINS" 
würde dann vier LEDs, das Wort "SIEBEN" aus sechs LEDs bestehen. Werden 
die jeweils parallel geschalter, gibt es keine gravierenden 
Helligkeitsunterschiede.

Zur Elektronik:
Es werden einfach zwei Zähler von 0 bis 11 (bzw 0 bis 12 mit Reset bei 
12) mit jeweils 12 Ausgängen benötigt. Der eine wird mit einem 
Stundenimpuls gefüttert, der andere mit einem Impuls alle 5 Minuten.

Der erste steuert direkt die "Stundenworte" an.

Der zweite bildet die "Minutenworte" über eine Diodenmatrix (oder 
Logikgatter) ab.

0 = UHR
1 = FÜNF + NACH
2 = ZEHN + NACH
3 = VIERTEL + NACH
4 = ZEHN + VOR + HALB
5 = FÜNF + VOR + HALB
6 = HALB
7 = FÜNF + NACH + HALB
8 = ZEHN + NACH + HALB
9 = VIERTEL + VOR
10 = ZEHN + VOR
11 = FÜNF + VOR

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Vlad Tepesch schrieb:
> Fazit: wir brauchen w-Strom
Mikrowellensender ;-)

Oder PV-Zelle und einen hellen Spot.
Naja, nicht wirklich toll, wenn die Uhr nur dann funktioniert, wenn das 
Licht an ist.

Autor: Daniel (Gast)
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Das mit der Elektronik sehe ich genauso wie datashhet.

Die Teile sind bei mir auch schon bestellt und wenn ich das Programm mit 
dem Mikrocontroller fertig habe (Funkteil ist fertig, Uhrteil auch) geht 
es an die Mechanik. Fehlt halt noch der Logikteil mit dem 
Schieberegister.

Zu den Plexiglasplatten gibt es die Möglichkeit ein durchsichtiges 
Plexiglas zu nehmen, welches hinten eine schwarze Schicht hat. Dieses 
kann man freilasern/freigravieren lassen. Dann hat man den effekt. Dann 
eine MDF Platte fräsen, wie schon beschrieben und die zwischenräume mit 
tesa-moll oder ähnlichem abdichten, damit es lichtdicht ist, sobald ein 
wenig druck drauf liegt.

Damit das Plexiglas nicht durchsichtig bleibt, einmal eine diffusorfolie 
auf der innenseite über die weggelaserten bereiche kleben. Fertig... 
Soweit die Theorie :)

Hm, würde aber gerne mal das "original" sehen, wie das gebaut wurde.

Ich werde die Threads mal abspeichern und wenn mein Baufortschritt 
weiter gelaufen ist mal ein Update schreiben und ggf. nochmal im 
cncforum nachfragen, was es da für lösungsansätze gibt.

By the way: Bedrucken der Plexiglasplatten ist NICHT möglich, da das 
schwarz nicht 100% lichtundurchlässig ist. Es leuchtet also ebenfalls 
leicht. Das ist unerwünscht und demzufolge muss man eine 
lichtundurchlässige folienschicht oder das oben genannte material 
verwenden!

Gruß
Daniel

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Christian H. schrieb:
> Zur Elektronik:
> Es werden einfach zwei Zähler von 0 bis 11 (bzw 0 bis 12 mit Reset bei
> 12) mit jeweils 12 Ausgängen benötigt. Der eine wird mit einem
> Stundenimpuls gefüttert, der andere mit einem Impuls alle 5 Minuten.

Das ist natürlich die billigvariante mit dauerndem neu stellen nach 
Batteriewechsel / Stromausfall.

µP mit DCF ist natürlich viel besser.

Autor: Daniel (Gast)
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@Netzwanze:

Hast die Minuten vergessen, die werden durch die kleinen punkte in den 
ecken dargestellt.
Aber wie gesagt, Bauteile kommen bei mir und das Programm ist auch 
relativ schnell geschrieben für die Register, wenn ich mich nicht irre. 
Werde es dann hier mal reinstellen, wenn es bei mir im Testaufbau läuft 
incl. der verwendeten Bauteile.

Daniel

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Daniel schrieb:
> @Netzwanze:
>
> Hast die Minuten vergessen, die werden durch die kleinen punkte in den
> ecken dargestellt.
Oh, die sind auch wirklich zu übersehen ;-)

Auch wenn ich für mich im Moment keine Möglichkeit für den Bau der 
Buchstabenplatte sehe, aktiviere ich mal die e-Mail-Benachrichtigung.
Vielleicht tut ja jemand eine günstige Quelle für eine Sammelbestellung 
auf.

Christian

Autor: Daniel (Gast)
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Oder, wenn man überlegt, dass eine Platte in 45cm x 45 cm bestimmt 30 
Euro kostet, die Folie zum Bekleben 20(wenns geplottet) und nochmal 
hinten eine mattierte plexiglasplatte, dann kann man sich auch direkt 
eine originalfrontplatte der firma für 90 euro holen (und hat direkt 
einen Magnetischen halter mit drin).

Denke, dass das die optimalste lösung ist, aber ich werde mir die uhr 
hier mal in der stadt ansehen, denn die scheint es hier auch zu geben!

Link zur Platte: 
http://www.fair-kaeuflich.de/product_info.php?prod...

Autor: D. S. (datasheet)
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Boah, cooler Threat ;-)

Mir fällt grad auf, dass die EINS nochmal zweigeteilt ist.

"ES IST FÜNF VOR EINS" vs. "ES IST EIN UHR"

bleibt es bei den 24 Kanälen? Werde morgen wenn ich nicht mehr so müde 
bin (und die Ergebnisse des DFB Pokalspieltages verdaut habe) mal 
nachzählen.

bye
Data

Autor: Dummi (Gast)
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Ich sehe 26

FÜNF ZEHN VOR NACH VIERTEL
HALB VOR NACH EIN S
ZWEI DREI VIER FÜNF SECHS
SIEBEN ACHT NEUN ZEHN ELF
ZWÖLF UHR . . . .

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Daniel schrieb:
> eine originalfrontplatte der firma für 90 euro holen (und hat direkt
> einen Magnetischen halter mit drin).

Sehr interessant.
Dann müssten wir jetzt nur noch eine günstigere Lösung finden ;-)

Autor: D. S. (datasheet)
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Mahlzeit!

Hatte mal ein bisschen Zeit weiter über die Sache nachzudenken. Fest 
steht, dass mir der Spaß keine 90,-€ wert ist. So groß (45x45cm²) muß es 
denk ich mal auch nicht sein. An den Wortfolgen muss meiner Meinung nach 
noch was geändert werden schließlich ist es bei uns im Osten auch 
manchmal dreiviertel und nicht viertel vor ;-).

Ich würde mir als Grundlage für eine Uhr dieser Art wahrscheinlich einen 
fertigen (am besten quadratischen Bilderrahmen kaufen und den Aufbau so 
ähnlich wie auf dem Bild im Anhang machen. Als wichtigste Sache vorweg, 
ich denke man sollte es richtig machen und jedem Buchstaben eiene Led 
spendieren. Wenn man alle relevanten Stellen der Uhr zählt kommt man auf 
96!
Wenn man 12V Stromversorgung benutzt kann man max 4 Leds in Reihe 
schalten, VIERTEL muss also in VIER und TEL aufgeteilt werden. Somit 
komme ich auf 32 Bit.

Zum Bild:
- PCB:
4 Schieberegister, 4ULN, ATMEGA8 + Hühnerfutter und die 96 Leds auf der 
Rückseite sollten in SMD problemlos auf eine Europlatte passen. Selbst 
ätzen wird wegen der vielen Durchkontaktierungen zum Geduldsspiel, ich 
würd es aber wagen.

- MDF:
In eine MDF Platte Löcher bohren, um ein Übergreifen von benachbarten 
Buchstaben zu verhindern. Ob ich ohne Fräse eine Tasche von der 
Rückseite hinbekomme ist allerdings fraglich. Ich hab zwar so einen 
Fräsvorsatz, aber das Wahre ist das nicht.

- LED:
bei 96 Stück fallen blaue und weiße wg. dem Preis raus aber grüne von 
Rei*helt (SMD-LED 0805 GN) kosten 0,07/Stück.

- Maske:
ist schon etwas kritisch. Evtl. kann man sich einen Film machen lassen 
wie hier: http://so-pbdl.de/leiterplattenfilme.htm
Die sind seeehr Blickdicht. Am besten noch doppelt nehmen dann sieht man 
garantiert nichts mehr durch. Die schwarze Folie und die grünen Leds 
geben einen schönen Matrix Style ab.

- Diffusor:
Das man durch die Buchstaben nicht direkt in die Led guckt brauchts noch 
was diffuses. Vielleicht ein schwarz ausgedrucktes Papier oder ich hab 
noch ein paar Reste Tönungsfolie vom Auto übrig. Wird man wohl ein wenig 
experimentieren müssen.

- Glasplatte:
Sollte natürlich nicht zu Dick sein sonst gibt es hässliche Rflexionen. 
Also eher im Billigsektor gucken. Aber das Projekt baut ja auf einem 
coolen quadratischen Rahmen.

Der Rest ist Fleißarbeit, oder?

bye Data

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

Ich würde den Diffusor zwischen MDF und Maske setzen (evtl. 
Einzeldiffusoren für jedes Wort). Sonst wird das ganze unscharf.

MfG Spess

Autor: D. S. (datasheet)
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spess53 schrieb:
> Ich würde den Diffusor zwischen MDF und Maske setzen (evtl.
> Einzeldiffusoren für jedes Wort). Sonst wird das ganze unscharf.

Da hast du natürlich vollkommen recht! Wenn man schon die scharfe Kante 
von der Folie hat sollte man die auch von außen sehen.
Was als Diffusor auch geht ist Heißkleber. Einfach vor der Endmontage 
die Löcher auffüllen. Da sollte dann aber alles zu 100% funktionieren 
;-)

Data

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Erweiterung für alternative Zeitdarstellung (ES IST DREIVIERTEL VIER).

ES IST
FÜNF
ZEHN
DREI
VIERTEL
VOR
NACH
HALB
EINS
ZWEI
DREI
VIER
FÜNF
SECHS
SIEBEN
ACHT
NEUN
ZEHN
ELF
ZWÖLF
UHR

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Erweiterung für alternative Zeitdarstellung (ES IST DREIVIERTEL VIER).

Nun ja, wer 'Viertel vor... ' nicht versteht.

MfG Spess

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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D. S. schrieb:
> Hatte mal ein bisschen Zeit weiter über die Sache nachzudenken. Fest
> steht, dass mir der Spaß keine 90,-€ wert ist. So groß (45x45cm²) muß es
> denk ich mal auch nicht sein.
Geht mir genauso. Deine Idee mit der Folienmaske ist aber sehr gut.

> An den Wortfolgen muss meiner Meinung nach
> noch was geändert werden schließlich ist es bei uns im Osten auch
> manchmal dreiviertel und nicht viertel vor ;-).
Siehe voriges Posting.
Die Uhr sollte aber auch nicht nur "viertel nach drei" schreiben können, 
sondern alternativ auch "viertel vier". Damit wären es dann zwei 
Optionen:

1. "viertel vor" / "viertel nach"
2. "viertel" / "dreiviertel"

Gibt es noch Mischformen?

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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spess53 schrieb:
> Hi
>
>>Erweiterung für alternative Zeitdarstellung (ES IST DREIVIERTEL VIER).
>
> Nun ja, wer 'Viertel vor... ' nicht versteht.
>
> MfG Spess

Das kuriose ist, dass meistens die Wessis :-P dumm gucken, wenn man 
dreiviertel irgendwas sagt. ich hatte noch nie probleme zu verstehen was 
gemeint ist, wenn jemand "viertel vor" oder "viertel nach" sagt.

dreiviertel ist aber irgendwie logischer.
man sagt ja auch "halb 5" und nicht "halb nach 4" (wie die engländer) 
oder "halb bis  5"

Autor: spess53 (Gast)
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HI

>Das kuriose ist, dass meistens die Wessis :-P dumm gucken, wenn man
>dreiviertel irgendwas sagt.

Muss ich meine Frau fragen, die arbeitet in Bayern (wohne in 
Südthüringen).

Persönlich habe ich weder mit 'Viertel vor ...' noch mit 'Dreiviertel 
...' Probleme. Bei der Uhr ist aber wahrscheinlich von einem 
einheitlichen Schema ausgegangen worden.

MfG Spess

Autor: Ben ■. (bloxx)
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Um das Thema mal wieder ein wenig anzuheizen. Das hat schon einer 
funktionierend nachgebaut:

http://www.instructables.com/id/A-Word-Clock/

Autor: Falk Brunner (falk)
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die 1001te Geek-Uhr
Naja

Autor: Markus ---- (mrmccrash)
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Zum Thema der Buchstabenschablone:

Man nehme ein Plexiglas >4mm (10mm wären gut) und lackiert die Rückseite 
mit einem lösungsmittelfreien Kunstharzlack. Nach dem trocknen spannt 
man die platte in eine CNC-Fräse und lässt die Buchstaben nur ca. 0,5mm 
tief aus der Rückseite ausfräsen.

just my 2 ct.

_.-=: MFG :=-._

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Gibst Du mir eine CNC-Fräse? Ich habe keine.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ich finde die Idee mit der geätzten Platine von instructables.com 
genial! Man kann ja bei Bedarf noch ne Scheibe vor machen. Oder ne 
Farbfolie, dann sieht man nicht mal mehr, dass da Kupfer hinter ist. Man 
hat aber trotzdem ne Art Lochmaske und das supergenau und präzise und 
sehr einfach herzustellen, wenn man eh Platinenätzer ist oder einen 
günstigen Anbieter hat.

Autor: ich (Gast)
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Doppelseitig wär wohl noch besser.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Mich würde das Übersprechen der einzelnen Elemente stören. Das Licht 
wird leider im Epoxy zu sehr gebrochen, so dass es eine Art Aura gibt.

Autor: Jim (Gast)
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Guten Morgen!

Danke Tobias fuer den Link mit der Uhr! - Fand diese nicht schlecht und 
habe mich mal an den Nachbau gemacht.

Hier kurz mein Aufbau:
+ Frontplatte aus Glas (Clip-Bilderrahmen)
+ Tonerschicht der bedruckten blauen Transparentpapierfolie (gespiegelt 
ausgedruckt)
+ blaue Transparentpapierfolie
+ weiße Transparentpapierfolie
+ Tonerschicht der bedruckten weißen Transparentpapierfolie (nicht 
gespiegelt ausgedruckt)
+ Isolierklebeband auf den nicht benoetigten Buchstaben, 
Elektroluminiszensstreifen auf den benoetigten Buchstaben (jedes Wort 
ein Streifen, ZWO-ELF und DREI-VIERTEL getrennt)

Was nun noch fehlt ist eine Schaltung zum Schalten der 
110V-Wechselspannung bei geringem Strom fuer die EL-Streifen, was ist 
fuer diese Spannung die kleinstmoegliche Relaisform /-Alternative?

Ansonsten ist alles recht flach + schick und lässt sich auch bei 
Tageslicht ablesen.

Vielleicht nutzen Euch meine Ausfuehrungen etwas fuer den Bau Eurer 
Uhren!

Viele Gruesse,

Jim

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Evtl. mußt Du das Wort "Uhr" noch ansteuern (auf dem mittleren Foto, 
unten rechts)


Aber der Rest: Echt fein!

Autor: Jim (Gast)
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Hey Andrew,

danke fuer die Blumen.
Ja, da muss ich dann schauen, wie genau man das am besten macht. Habe 
das "Uhr" mit reingenommen, aber dann gemerkt, dass man hier eher "Es 
ist um 5" sagt als "Es ist 5 Uhr", naja, aber das sind dann die 
Feinheiten, ob "um" oder "Uhr", "Dreiviertel" (wie man hier in Sachsen 
sagt) oder "viertel vor", "viertel nach 3" oder "viertel 4" sind dann 
Sache Programmierung. Vielleicht sollte man nen Schalter reinbauen, 
sodass man zur not die Software auf Bayern-Modus stellen kann, wenn man 
mal Besuch von dort hat ;)

Mfg
Jim

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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@marsufant
Wieso? Es heißt doch korrekt "Es ist fünf nach halb Zwölf" ohne 
nachgestelltes "Uhr"; das kommt nur bei vollen Stunden (siehe Bild 
rechts).

@Jim
Hast Du die Streifen passend zugeschnitten (geht das überhaupt)?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jim schrieb:
> Hey Andrew,
>
> danke fuer die Blumen.
> Ja, da muss ich dann schauen, wie genau man das am besten macht. Habe
> das "Uhr" mit reingenommen, aber dann gemerkt, dass man hier eher "Es
> ist um 5" sagt als "Es ist 5 Uhr", naja, aber das sind dann die
> Feinheiten, ob "um" oder "Uhr",

Nein. Es geht (sofern Du es so nutzt wie Du es fotografiert) NUR DANN 
wenn Du volle Stunden so bezeichnest: Es ist um 5.

Aber so wie Du es fotografiert hast kommt da nur Durcheinander wenn Du 
gelgentlich das "um" mit einschaltest".
Insbesondere wenn man es am fotografierten Beispiel ergänzt:

Es ist fünf UM nach halb zwölf

(also schlicht Nonsens).

Du müßtest dann eher so programmieren
- für volle Stunden die sächsische Variante.
- für den Rest die lesbare Variante.

Etc.

> "Dreiviertel" (wie man hier in Sachsen
> sagt) oder "viertel vor", "viertel nach 3" oder "viertel 4" sind dann
> Sache Programmierung.

Das ist richtig wiedergegeben.

> Vielleicht sollte man nen Schalter reinbauen,

saxonian_mode= on/off   ,-)

> sodass man zur not die Software auf Bayern-Modus stellen kann, wenn man
> mal Besuch von dort hat ;)

Tipp: Lass es lieber so schlicht-ungeschnörkelt.
Das Display hat sowas von Bauhaus-Design, dass einfach stylisch gut 
paßt.
Ohne jegliches Gedöns, einfach puristisch.

Wie gesagt, echt fein so.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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netzwanze schrieb:
> @marsufant
> Wieso? Es heißt doch korrekt ...

Du irrst.
Das kommt wie andere schon richtig bemerkt haben sehr darauf an WO man 
wohnt.

> Hast Du die Streifen passend zugeschnitten (geht das überhaupt)?

Klar geht das, kannst es ja mal selber probieren.

Autor: Jim (Gast)
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Die Buchstabenanordnung kann man noch leicht ändern, so dass auch 
"viertel vor" geht und das mit dem "um" besser wird, dazu müssen dann 
nur die 2 Transp.-Folien neu gedruckt werden. Für mich klingt es in 
Ordnung, "um" für volle Stunden zu benutzen und "viertel vor" geht mit 
der Buchstabenanordnung auch nicht, na mal sehen, es ging ja auch eher 
um's Prinzip mit der EL-Folie und den bedruckten Folien.

Bisher ist es nur ein Streifen, aber die lassen sich zurechtschneiden. 
Das Kontaktieren ist dann noch ein Problem, aber grob funktioniert das 
schon.
Ausserdem bin ich noch auf der Suche nach einer Möglichkeit, die ca 100V 
fuer die einzelnen Streifen MC-gesteuert zu schalten. DCF und 
programmierung sind schnell gemacht / importiert. (=

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jim schrieb:
> Die Buchstabenanordnung kann man noch leicht ändern, so dass auch
> "viertel vor" geht und das mit dem "um" besser wird, dazu müssen dann
> nur die 2 Transp.-Folien neu gedruckt werden. Für mich klingt es in
> Ordnung, "um" für volle Stunden zu benutzen und "viertel vor" geht mit
> der Buchstabenanordnung auch nicht, na mal sehen, es ging ja auch eher
> um's Prinzip mit der EL-Folie und den bedruckten Folien.
>

Für mich ist das auch so voll ok.
Ich finde es aber Klasse dass man das wie Du schreibst leicht ändern 
kann.
Damit sollten dann sämtliche Sonderwünsche erfüllbar werden ,-)


> Bisher ist es nur ein Streifen, aber die lassen sich zurechtschneiden.
> Das Kontaktieren ist dann noch ein Problem,...

Hast Du da schon mal an Leitsilber/Leitkupfer (aufpinselbar und härtet 
dann aus) gedacht?

> Ausserdem bin ich noch auf der Suche nach einer Möglichkeit, die ca 100V
> fuer die einzelnen Streifen MC-gesteuert zu schalten.

Wie wäre FET mit nachgeschalteter Diodenbrücke?
Das ganze dann halt ca. 20 x ...

Opto-Triac ist bei EL evtl. etwas , benötigt aber ggfs einige mA 
Grundlast (ohmsche) um sicher zu schalten.

Wäre es für mich, wäre ich vermutlich versucht 20 meiner hier 
rumliegenden DIL-Reed-Relais zu nutzen, allerdings geht das bei 100V AC 
schon über deren Datenblatt-Specs.

Autor: Kay V. (kay1971)
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Vlad Tepesch schrieb:
> Frank und Torsten haben mit den Sammelbestellungen ne ganze Menge zu tun
> und bei mir ist auf Arbeit grad viel los, so dass ich nicht jeden Abend
> Bock habe, zu coden.

????

Habe ich etwas verpasst?

Ich würde gerne eine Platine mit bestellen, finde aber keinen Hinweis 
auf die aktuelle Bestelltaktion.

Wo muß ich eintragen, um keine Platine bestellen zu können?

lg
Kay

Autor: Kay V. (kay1971)
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Kay V. schrieb:
> Wo muß ich eintragen, um keine Platine bestellen zu können?

Oh man, wo war bloß meine Rechtschraippüfung?

Das sollte natürlich heißen:

Wo muß ich mich eintragen, um eine Platine aus der Sammelbestellung zu 
bekommen...

jetzt aber..
Lg
Kay

Autor: Simon Kappes (simonk)
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Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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komischer weise hat er ja auch von da zitiert

Autor: Kay V. (kay1971)
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Sorry, ich hatte den Teil auf die Platinen für die SMD-LED bezogen und 
nicht auf dei ein ganzes Eck weiter oben stehenden µC Platinen.

Warten wir mal, was Frank mir antwortet.

lg Kay

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kay V. schrieb:
> Warten wir mal, was Frank mir antwortet.

Du hast Post.

Gruß,

Frank

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