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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Projektidee: Der Volks-Programmer


Autor: Vorerst anonym (Gast)
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Die ambitionierten Hobbyisten und Experten unter euch kennen es bereits: 
Das USBtinyISP. Dabei handelt es sich um einen kleinen, aber feinen 
Programmer für AVRs. Er zeichnet sich vor allem durch die 
Implementierung einer USB-Schnittstelle aus, die eine einfache 
Verbindung zu fast jedem PC ermöglicht. Weiterhin lässt sich der 
Programmer aus nur wenigen standardbauteilen fertigen und lässt sich in 
das AVR Studio einbinden. Das USBtinyISP ist in verschiedenen Varianten 
auf dem Markt erhältlich. Ob als Bausatz oder als Fertigmodul, eines 
haben alle Produkte gemeinsam: Sie sind überteuert und viel sperriger 
als nötig.

Der Programmer lässt sich aus SMD-Bauteilen nämlich auf einer winzigen 
Platine aufbauen. Ich denke, die Bezeichnung als ISP-Stick ist dann 
durchaus gerechtfertigt. Und so bietet sich der USBtinyISP-Stick als 
universelles Entwicklungstool an, das anders als andere Produkte während 
der Entwicklungsphase eines Systems nicht viel Platz auf dem 
Schreibtisch einnimmt und stört. Der USBtiyISP benötigt auch keine 
zusätzliche Spannungsquelle. Man benötigt nur den Stick und ein 
6-Poliges ISP-Kabel, um ein breites Spektrum an Controllern direkt im 
System zu programmieren.

Das Beste: Mit etwas Geschick lässt sich der Preis eines Bausatzes 
inklusive Platine auf unter 5€ drücken.

Ich fasse nochmal zusammen: Der USBtinyISP-Stick bietet Anfängern und 
Fortgeschrittenen eine intelligente, einfache und platzsparende 
Entwicklungsmöglichkeit.Und das zum unschlagbaren Preis (Andere Derivate 
kosten locker das dreifache).

Ich denke es wäre eine nette Idee, das Potenzial des UTIS für unser 
geliebtes Forum zu nutzen und, frei nach Volks-XXX, einen 
Volks-Programmer anzubieten. Das ganze müsste entweder über einen 
geeigneten Shop laufen, oder aber ich übernehme die Distribution, evtl. 
mit Hilfe anderer User. Die AVRs für die Bausätze kann ivh ja jetzt auch 
programmieren (Okay, ich konnte es schon vorher :-).

Wie denkt Ihr über das Thema? Was haltet ihr vom UTIS selbst, und von 
der Idee des Volks Programmers. Könnte es rechtliche Probleme bei 
Privatverkauf und der Namensgebung "Volks-Programmer" geben? Würde sich 
jemand mit einem Online-Shop zur Kooperation bereiterklären, oder mir 
jemand bei der privaten Organisation helfen (Was den Usern vermutlich 
auch günstigere Versandkosten beschert)? Habt Ihr Kritik oder 
Anregungen? Nur her damit!

Autor: MaWin (Gast)
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Der 100te Dongle.

Was allen fehlt, ist eine saubere Beschreibung für jeden Einzelfall, wie 
sie mit den verschiedenen programmierbaren uC-Typen eingesetzt werden,
also jeweils eine EXAKTE Zeichnung, welche Pins (des Controllers in der 
Schaktung) wo an den ISP-Dongle-Stecker gehen, welche 
"Konkurrenzbeschaltung" ok ist und welche per Jumper abklemmbar sein 
muss,

und wenn du so was hättest und einfach auf einer kostenlosen Homepage 
veröffentlichst, dann kannst du auch gleich eine 
Hardwarebestellmöglichkeit für 5 EUR druntertun.

Weil gerade so passt: Der PIC16F628 kann auch (low voltage) ISP 
programmiert werden, nur ein paar Drahtstücke vom uC zum Parallelport 
eines Rechners an den uC in der Zielschaltung, uC mit Strom versorgen, 
Downloaderprogarmm auf PC starten, und die Firmware übertragen.

Aber ich habe einen ganzen Tag damit zugebracht, um herauszufinden, daß 
ich der Person die's brauchte KEINE Beschreibung zukommen lassen konnte, 
weil es im ganzen Netz nichts klar und deutliches gab. Nur Geschwätz, 
Gewäsch, angeblich funktionierendes, never testedes, proprietäre 
Dongleschaltungen.

Es gibt hunderte ISP Vorschläge, aber keinen der was taugt!
Und die meisten, die mit solchen Arbeitsvorschlägen kommen wie du, die 
haben auch keine Lust, so was zu machen.

Autor: Es-dse-Leser (Gast)
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Ach Mawin, verkriech Dich doch wieder nach DSE. Du musst hier nicht auch 
noch rumtrollen.

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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Versteh mich bitte nicht falsch, aber es ist doch wirklich ***egal, 
welche Pins die ISP Schnittstelle treiben? Ich verwende das ISP-Layout 
nach STK500. Ich wusste gar nicht, dass es da keine einheitliche Norm 
für die AVRs gibt...

Was willst du eigentlich mit dem Parallelport? Du sagst es gibt 100te 
Dongles und tanzt hier dann mit einem veralteten Interface an? Anbei: 
Ich kenne keinen USB-Dongle in der Größe? Und zu dem Preis? Ich habe 
nichts gegen Kritik, aber dann belege diese doch auch!

>Aber ich habe einen ganzen Tag damit zugebracht, um herauszufinden, daß
>ich der Person die's brauchte KEINE Beschreibung zukommen lassen konnte,
>weil es im ganzen Netz nichts klar und deutliches gab. Nur Geschwätz,
>Gewäsch, angeblich funktionierendes, never testedes, proprietäre
>Dongleschaltungen.

Hä?

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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MaWin schrieb:

> Es gibt hunderte ISP Vorschläge, aber keinen der was taugt!
> Und die meisten, die mit solchen Arbeitsvorschlägen kommen wie du, die
> haben auch keine Lust, so was zu machen.

100% ack.


@Vorerst anonym

Volks-Programmer ??? Dann sollte es entweder Volks-µC geben oder der 
muss universell sein. Seit wann ist bitte STK500 Volks-ISP-Standaard ?


Wenn du sowas machen möchtest, mach es einfach, aber benutze bitte nicht 
eine viel versprechende bezeichnung "Volks" .. das missverstehen 
menschen 100%

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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>Wenn du sowas machen möchtest, mach es einfach, aber benutze bitte nicht
>eine viel versprechende bezeichnung "Volks" .. das missverstehen
>menschen 100%

Da hast du wohl Recht. Habe ich gar nicht bedacht. Ich wollte eben nur 
rüberbringen, das der Stick sehr günstig zu haben ist und seinen Zweck 
(bei AVRs) erfüllt, zweifelsohne gibt es universellere Programmer.

Ich hätte nicht gedacht, dass das ganze eine so miese Idee ist... war 
eigentlich total davon überzeugt, da ich den Stick viel praktischer 
finde als mein STK500, welches immer den halben Schreibtisch belegt.

Über eine 100er-Serie zum Kostensparen brauche ich dann wohl garnicht 
nachdenken...

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Vorerst anonym schrieb:
>
> Über eine 100er-Serie zum Kostensparen brauche ich dann wohl garnicht
> nachdenken...

nachdenke schon, überleg mal, 200stk 40mmx20mm 2 layer PCB kosten 
120EUR.
200 Atinnys kosten 180EUR. Andere bauteile kosten ~ 0.6eur/stk, also 
120EUR. Stück flachbandkabel + 2 stecker, na sagen wir 1eur/stk.

Also gesammtkosten 620EUR/200stk = 3,10eur pro stück.

Wenn Du es wegen 380EUR machen möchtest (und du sprachst von 100 stk 
nur) dann keiner wird dich hindern.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Vorerst anonym schrieb:
> als mein STK500, welches immer den halben Schreibtisch belegt.

Was hast Du denn für'n Schreibtisch *staun.*

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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Hier drei Quellen zur Standardkonfiguration des ISP bei AVRs:

(1) 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_Sys...

(2) Seite 51 http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documen

(3) http://www.rn-wissen.de/index.php/Programmer#ISP-Anschluss

(4) Siehe Schaltplan http://www.ladyada.net/make/usbtinyisp/parts.html

Wo liegt jetzt das Problem? Ich habe bei meinen Recherchen jetzt keinen 
einzigen abweichenden Programmieranschluss für AVRs gefunden. Außer 
natürlich den 10-Poligen.

Aber das sollte kein Problem sein, denn ein Kabel kann ja mitgeliefert 
werden, wenn jemand keinen passenden 6-Poligen Pfostenstecker beziehen 
kann. Und eine Stiftleiste 2 Kerbungen vorher abzubrechen ist auch kein 
zu großes Ding.

Verstehe ich denn irgendetwas falsch?

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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@Thomas: Ich denke, ich würde effektivere Wege finden, um an Geld zu 
kommen. Nein, die paar Kröten würden es wirklich nicht rechtfertigen, 
den Aufwand zu betreiben. Ich möchte (speziell Anfängern) einen 
Programmer an die Hand geben, der locker aus der Portokasse bezahlbar 
ist und für erste Gehversuche locker reicht. Schließlich nutze auch ich 
den Stick mit vollster Zufriedenheit.

>Was hast Du denn für'n Schreibtisch *staun.*

Inzwischen nen größeren. :-) Aber es macht trotzdem einen Unterschied, 
ob ich eine Platine im Euroformat + Laptop + USB2RS232-Converter + 
RS232-Kabel + Steckernetzteil + Steckdosenleiste + ISP-Kabel + Schaltung 
auf dem Tisch liegen habe, oder eben nur einen USB-Stick mit Kabel an 
meiner Schaltung hängen habe.

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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Also ich fasse nochmal zusammen, ich habe eine Platine entworfen, die 
keine Vorteile zu anderen Programmern bringt. Weiterhin gibt es schon 
etliche dieser USB-Sticks und die starre Konfiguration der 
ISP-Schnittstelle ist ein weiteres Manko.

Habt Ihr dazu Belege und Lösungsvorschläge?

PS: Ernst gemeinte Frage: Bin ich der einzige, den der Kabelverhau mit 
dem STK500 stört? Kann ja eigentlich gar nicht sein, wenn es angeblich 
schon so viele Dongles gibt... :-(

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Vorerst anonym schrieb:
> @Thomas: Ich denke, ich würde effektivere Wege finden, um an Geld zu
> kommen. Nein, die paar Kröten würden es wirklich nicht rechtfertigen,
> den Aufwand zu betreiben. Ich möchte (speziell Anfängern) einen
> Programmer an die Hand geben, der locker aus der Portokasse bezahlbar
> ist und für erste Gehversuche locker reicht. Schließlich nutze auch ich
> den Stick mit vollster Zufriedenheit.
>

ok, wenn dir die arbeit die dahinter steckt (auch support für anfänger) 
klar ist, dann kannst du es gerne machen, ich denke für 5eur wird es 
einige menschen glücklich machen.

Persönlich brauche ich es nicht, finde aber fair enough.

Autor: MaWin (Gast)
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> Wo liegt jetzt das Problem?

Daß Leute, die neu für Elektronik und uC sind und einfach nur eine 
Schaltung aufbauen wollen, mit diesen Beschreibungen nichts anfangen 
können. Die wollen (sollen, müssen) nicht erst Internas der uC 
Programmierung lernen, die wollen loslegen.

Also (Lochraster-)platine her, Bauteile drauf, und uups, da fehlt och 
ein Programm im uC, deswegen lag dem Bauvorschlag eine HEX-Datei bei, 
aber kein Programmiergerät weit und breit.

Kein Problem, es gibt ISP, bau auf deine Lochrasterplatine noch eine 
Buchse drauf
? weleche Buchse  (Bauform, Bestellnummer bei Klaus, Angelika...)?
verbinde sie mit dem uC
? welche Pins ?
(na den MISO MOSI SCLK.. wann's das? Na Pin 1,2,3, ach nein, welchen uC 
hast du denn, ach Scheisse, den der MISO MOSI schon hat aber zum 
Programieren andere benutzt...)
? Aber da hängt dch schon was dran...?
Also lass mal gucken, das kannst dranlassen, das musste solange 
programmiert wird wegmachen.

Das sind doch die Fragen, die auftreten.

Und es gibt dutzende, wenn nicht Millionen von Bauvorschlägen, die 
vorher halt machen, die stopp machen so bald DEREN Ersteller begriffen 
hat wie's geht, sobald ER in der Lage war, seinen ersten uC damit zu 
programmieren.

Aufgefallen ist mir das halt, als einer einen PIC16F628 in einem 
Bauvorschlag hatte, und mich fragte. Es gibt (wirklich?) im ganzen Netz 
nicht eine ordentliche Bescheibung für den.

Hunderte Dongles mit proprietärer Software zu bestellen aus dem letzten 
Dorf in Hawaii.

Wenn Vorerst anonym also eine WebSeite erschafft, die besser ist, die 
mehr werklärt, die es Anfängern leichter macht, gern. Das alles kann er 
kostenlos machen. Und wenn das läuft, wenn das was taugt,dann kann er 
sicherlich auch zum günstigen Preis was anbieten.

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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Ja, ich werde mein Bestes tun. Sehr gerne sogar. Und es gibt haufenweise 
Bastler, die ganz akkurat für andere dokumentieren. Minderwertige Hilfe 
habe ich bis jetzt eigentlich nur in Foren bekommen (Ich meine nicht 
µC.net)

Aber vorerst werde ich keine eigene Website einrichten, sondern eine 
Artikelseite hier im Wiki dazu anlegen.

Autor: MaWin (Gast)
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> Vorerst anonym (Gast)  Datum: 16.12.2009 04:06

Noch jemand, der grad nicht in Deutschland sitzt.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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klar :)

Autor: andy (Gast)
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Hallo,
ich find die Idee nicht schlecht.Mich stört beim Stk500 übrigens
auch der Kabelsalat.
gruss
Andy

Autor: Justus Skorps (jussa)
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Vorerst anonym schrieb:

> PS: Ernst gemeinte Frage: Bin ich der einzige, den der Kabelverhau mit
> dem STK500 stört?

Wieso denkst du eigentlich, dass alle das STK500 zum Proggen benutzen?

> Kann ja eigentlich gar nicht sein, wenn es angeblich
> schon so viele Dongles gibt... :-(

auf http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_Sys... 
sind doch zig kleine Progger vertreten, angefangen beim "offiziellen" 
AVRISP MK2 über die ganzen anderen, die zum Teil auch nur Stickgröße 
haben, wie zB der usbprog...

Autor: Lay-OUTer (Gast)
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Dann rück mal das Layout und das hex File raus - dann kann man dein 
dingsda wenigstens testen...

Autor: P. S. (Gast)
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Im Moment sind auf eBay wieder eine Handvoll USB-ASP fuer ca. 13 Euro 
(inkl. Versand), diesmal sogar im Stick-Format. Deswegen ist die Idee 
hier nicht automatisch schlecht, aber so voellig in's Vakuum, wie 
Anfangs dargestellt, faellt sie nicht.

Eine Variante mit Mini-B-USB-Buchse gefaellt mir uebrigens besser, denn 
bei dem Preis baue ich die Dinger gerne gleich mit in's Geraet. Den 
Komfort goenne ich mir dann gerne, vor Allem, da ein Stick am Laptop 
etwas riskant ist.

Autor: Chris (Gast)
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Lass Dich nicht entmutigen! Das ist genau das, was man als Anfänger 
sucht. Wenn Du es tatsächlich für 5 Euro verkaufen würdest geht es mit 
Sicherheit weg wie geschnitten Brot.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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net, wär wenn du das auf ein 10pin isp erweitern würdest und in die 
unbenutzten Leitungen die Uart mit aufnimmst.

einen ISP-Adapter + seriell adapter in einem  wär nützlich.
momentan habe ich 2 geräte (wenn auch recht kleine: avrcdc und usbasp) 
aufm tisch

Bei dem usb-asp war das zwar mal angedacht, aber umgesetzt isses bis 
jetzt nicht, was ich sehr schade finde. Problem ist wahrscheinlich die 
USB-implementierung, da sich das ding als Kombigerät melden muss.

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
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1. Schön klein :-) Würde mich interessieren, da ich noch keinen Ersatz 
habe für meine Parallelport-PonyProg Lösung (aber keinen ParaPort mehr 
:-) )

2. nenn ihn NICHT VolksProgrammer. Das erinnert mich zu sehr an die 
VolksVerdummung eines nicht näher erwähnten Blattes, dass das Papier, 
auf dem es gedruckt ist, nicht wert ist.


BR,
/th.

Autor: Bernd S. (wird_schon)
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MaWin schrieb:
> Was allen fehlt, ist eine saubere Beschreibung für jeden Einzelfall, wie
> sie mit den verschiedenen programmierbaren uC-Typen eingesetzt werden,
> also jeweils eine EXAKTE Zeichnung, welche Pins (des Controllers in der
> Schaktung) wo an den ISP-Dongle-Stecker gehen,

Morgen,

genau da sehe ich als Anfänger weniger Probleme. Bei Arbeiten auf dem 
Steckbrett liegt sowieso eine Beschreibung der Pin-Belegung daneben.

Was viel vorteilhafter wäre ist ein Kabel mit Einzelenden, beschriftet. 
Ein 2-reihiger Stecker macht sich auf'm Breadboard nicht gut..

Ich finde das OK für den Preis. Auch über den Vorschlag von Peter 
Stegemann kann man nachdenken.

Autor: Moritz (Gast)
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ich will das ding - wo bekomm ich ihn her? ;)

Autor: Jens (Gast)
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Hallo!

Wie sieht es beim USBtinyISP mit den Windows Treibern aus. Sind diese 
auch für Win7 x64 signiert?

LG Jens

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Vorerst anonym schrieb:

> Programmer für AVRs. Er zeichnet sich vor allem durch die
> Implementierung einer USB-Schnittstelle aus, die eine einfache
> Verbindung zu fast jedem PC ermöglicht.

USB per Software in einem (wie es aussieht) Tiny2313?
Na ja... das ueberzeugt mich nun nicht wirklich.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> das ueberzeugt mich nun nicht wirklich.
Warum nicht? Das ist die Implementierung von obdev.at, die kann man 
schon halbwegs ernstnehmen.

Ich kann mich übrigens nur "Random" anschließen:

Nennt das Ding nicht Volks-Irgendwas. Bloß nicht.

Autor: Stefan (Gast)
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Viele Leute fahren einen Volkswagen.

Autor: R. Freitag (rfr)
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http://www.ixbat.de/index.php?page_id=135

geht nicht??

Gruss

Robert

Autor: faustian (Gast)
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Klebts doch auf die Elektor ;)

Muss gerade an die Volkspizza denken, die in der Tat schon beim 
Programmieren geholfen hat.

Autor: Rene B. (themason) Benutzerseite
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@voerst anonym

im prinzip find ich die idee ganz gut. wenn der programmer wirklich um 
die 5 euronen kostet wärs wirklich ne interessante sache. interesse hätt 
ich unter den umständen auch.
allerdings muß/sollte dann ne gescheite doku (schaltplan, pinbelegung, 
hex-datei, evtl src-code, usw) mit dabei sein, damit wenn was nicht 
funktioniert man nicht einfach nur nen schönes stückchen platine da 
rumliegen hat.

zum thema pin-belegung. also ich kenne 3 varianten für den 
programmier-stecker : 10-polig, 6-polig und die 5-polige variante. wobei 
ich immer die 5-polige nehm (also das die versorgung des programmers 
schon erfolgt, und nicht durch die zu programmierende schaltung 
gewährleistet werden muß).
ich bin da eher minimalistisch. nur das wesentliche :-)

auch ich bin der meinung volksprogrammer ist nen besch... name dafür. 
usbtinyisp oder sowas gefällt mir besser.

im übrigen hab ich noch nie ein stk500 besessen. (kann also keinen 
schreibtischgrößenvergleich bringen :-)))
meine ersten programmer versuche hab ich mit einem 
billigst-parallelport-kabel und ponyprog gemacht. danach hab ich mir den 
USBprog gekauft der wirklich ne geniale sache ist, obwohl ich das dingen 
lediglich mit der AVRISP mk II Firmware betreibe, aber genau aus diesem 
grund wäre ein dedizierter USB-Programmer interessant, damit ich mit dem 
einzigen USBprog den ich habe auch so mal spielen kann (und mich mal mit 
USB-Implementierungen beschäftigen kann), und falls ich mir da was 
schieße ich den mit einem usbtinyisp (oder wie auch immer das dingen 
dann heißen mag) retten kann.

Autor: Jens PICler (picler)
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@ all

Nehmt doch den Brenner9 von Sprut. Der kann so ziemlich jeden 
ICSP-fähigen PIC brennen. Der Schaltungsaufwand ist gering, das Teil 
funktioniert an (fast) jeden USB-Anschluß und der Aufbau und die 
Software ist sehr gut dokumentiert. Alternativ geht auch der 
Brenner8mini-P für alle 5V-PICs, das sind übrigens eine ganze Menge.

PS: Ich weiß, das es ursprünglich um einen AVR-Prommer ging, wollte aber 
mal zeigen, das es in der PIC-Welt auch ganz brauchbare Sachen gibt. 
Vielleicht könnte das ja ein Denkanstoß in die eine oder andere Richtung 
sein. Zumal die Brenner von Sprut mittlerweile sehr verbreitet sind und 
zumindest im PIC-Bereich quasi "Volks-Brenner" sind.

PPS: Nein, das soll kein Startschuss für die ewige PIC vs. 
AVR-Diskussion sein.

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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Ich freue mich, dass der Stick doch nicht so schlecht ankommt, wie es 
die ersten Beiträge vermuten liessen. Nachfolgend chronologisch die 
Antworten zu den Posts:

>Wieso denkst du eigentlich, dass alle das STK500 zum Proggen benutzen?

Weil hier jeder das STK500 empfiehlt. Ich bin froh, dass ich einen 
HV-Programmer mein Eigen nennen kann, habe die Funktionen aber noch nie 
genutzt, da ich von Anfang an den Ratschlägen zu den Fuses beigekommen 
bin. Ich benutze das STK500 nur im ISP-Mode, und das kann der Stick 
genausogut.

>Dann rück mal das Layout und das hex File raus - dann kann man dein
>dingsda wenigstens testen...

Das Layout funktioniert, ich werde es demnächst online stellen. Ich 
verstehe allerdings nicht, warum du extra selbst ätzen willst, wenn es 
demnächst Platinen mit Lötstopplack und Vergoldung gibt. Den Schaltplan 
und die Software findest du auf www.ladyada.net/make/usbtinyisp/

>Eine Variante mit Mini-B-USB-Buchse gefaellt mir uebrigens besser [wegen 
>Kabelanschluss]

Ich habe mit Absicht einen A-Stecker gewählt, da er sowohl mit gängigen 
Verlängerungskabeln als auch direkt am PC benutzt werden kann. Ein 
weiterer Vorteil der Mini-B-USB-Buchse ist mir nicht bekannt? Kannst du 
das näher erlkären?

>net, wär wenn du das auf ein 10pin isp erweitern würdest und in die
>unbenutzten Leitungen die Uart mit aufnimmst.

Den 10-Poligen Stecker habe ich selbst noch nie benutzt. Allerdings 
scheint es ein gängiges Format zu sein. Ich pflichte dir bei, dass man 
sich da nochmal Gedanken darüber machen muss. Evtl. einen kleinen 
Adapter...

Die Uart-Schnittstelle werde ich in einer zweiten Version nachrüsten. 
Muss ich mal schauen, ob das vom Platz her vertretbar ist.

>nenn ihn NICHT VolksProgrammer.

Nein, das war wohl eine dumme Idee. Vielleicht nenne ich ihn UTIS oder 
ISP-Stick, oder so :-) Danke für dein Lob.

>Was viel vorteilhafter wäre ist ein Kabel mit Einzelenden, beschriftet.
>Ein 2-reihiger Stecker macht sich auf'm Breadboard nicht gut..

Stimmt. Ich nehme dafür immer die Jumperwires von watterott.com und 
stecke die vorne in die Pfosteleiste. Mit der Farbcodierung lässt sich 
das dann auch schön ausseinanderhalten. Ich denke, es schadet nicht, 
wenn man die ISP-Belegung auswendig weiß.

>ich will das ding - wo bekomm ich ihn her? ;)

Von mir :-) Aber wohl erst Mitte Januar und maybe noch günstiger, als 
vorher angegeben.

>Wie sieht es beim USBtinyISP mit den Windows Treibern aus. Sind diese
>auch für Win7 x64 signiert?

Signiert? Nein, das glaube ich nicht, aber es gibt Treiber für 64Bit.

>USB per Software in einem (wie es aussieht) Tiny2313?
>Na ja... das ueberzeugt mich nun nicht wirklich.

Das ist mir doch egal. Viele Leute nutzen den USBtinyISP und den USBtiny 
mit vollster Zufriedenheit. Die genutze USB-Software-Implementation (von 
Igor Cesko, glaube ich) ist weit verbreitet und tut Ihre Dienste in 
verschiedensten Schaltungen. Darüber diskutiere ich nun wirklich nicht.

>Nennt das Ding nicht Volks-Irgendwas. Bloß nicht.

Jo, das habe ich verstanden :-)

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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>http://www.ixbat.de/index.php?page_id=135

Es geht mir doch gerade darum, dass der Stick klein und GÜNSTIG sein 
soll. Was soll ich mit einem Bausatz, der fast soviel kostet wie ein 
Fertiggerät von Atmel? Es macht schon einen Unterschied, ob man 34€ plus 
Versand deutlich unter 10€ inkl. Versand zahlt...

@Rene Böllhoff: Ja, die Dokumentation möchte ich nach und nach in kurzer 
Zeit zu einem großen Sammelsurium ergänzen. Denkt bitte daran, dass der 
Stick dem USBtinyISP zu 95% gleicht. Es gibt also jetzt schon 
Dokumentation dazu...

>Nehmt doch den Brenner9 von Sprut.

Nein, vorerst garantiert nicht. Dieser lässt sich nicht auf die Größe 
stauchen und ist wesentlich komplexer. Ich weiß nicht, ob das das 
richtige für Anfänger ist. Ich arbeite mit AVRs, daher bin ich auch der 
falsche Ansprechpartner dazu. Aber vielleicht möchtest du dich ja darum 
kümmern und mir helfen?

@all: Der USBtinyISP ist übrigens teurer und größer und hat anscheinend 
auch seine Daseinsberechtigung. Viele nutzen ihn und er ist bei den 
ISP-Programmern hier im Wiki eingetragen.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Vorerst anonym schrieb:
Also ich finde das Teil nett, leider kann man dich ja nicht kontaktieren 
;)
Fehlt eigentlich nurnoch ein Gehäuse.

Autor: petersieg (Gast)
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Autor: Christian R. (supachris)
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Vorerst anonym schrieb:

>>Wie sieht es beim USBtinyISP mit den Windows Treibern aus. Sind diese
>>auch für Win7 x64 signiert?
>
> Signiert? Nein, das glaube ich nicht, aber es gibt Treiber für 64Bit.


Läuft der denn überhaupt unter Vista und Win 7? Soft-USB 
Implementierungen, die BULK über LowSpeed nutzen, laufen ja da nicht 
mehr....mit der Signierung ist wirklich ein Problem. Nicht jeder will 
jedes Mal F8 drücken oder den TestSigning Mode benutzen....

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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jap ... Just Another Programmer...

Autor: AVR (Gast)
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kleine programmer gibts bereits in hülle und fülle
zb

http://wiki.ullihome.de/index.php/USBAVR-ISP/de

diesen hab ich selbst
und er läuft unter Win7 auch mit der STK500 firmware

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Rufus t. Firefly schrieb:
>> das ueberzeugt mich nun nicht wirklich.
> Warum nicht? Das ist die Implementierung von obdev.at, die kann man
> schon halbwegs ernstnehmen.

Wieviel Code braucht die denn, dass bei den mageren 2k dann auch noch 
genug fuer die gesamte Programmierlogik ueber bleiben?

Wie war das damals? "5 Mark musst Du sparen, willst Du Deinen eigenen 
Volkswagen fahren.", wuerde also passen.

Autor: chris (Gast)
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Das Hauptproblem bei den Programmern sind die unterschiedlichen 
Betriebssystem. Welcher Programmer läuft schon auf jedem System?
Das einzig Sichere ist ein FDTI-Chip zu verwenden, und da wird es gleich 
wieder teuerer.

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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http://www.sparkfun.com/commerce/product_info.php?...

Wollt ihr mich eigentlich verarschen? Der ist doch auch wieder größer 
und teurer. kopfschüttel

Ich denke, dass es viele gute und günstige Programmer gibt, jeder User 
soll sich den nach seiner Meinung geeignetsten raussuchen. Ich habe mit 
die Aufgabe gestellt, einen Programmer zu bauen, der wirklich als 
ISP-Stick durchgeht und minimalste Platzansprüche stellt.

Der Erfinder der Micro-SD-Card verkehrt garantiert nicht auf µC.net... 
:-)

@Läubi: Ich schreib dir ne PN.

Autor: Vorerst anonym (Gast)
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Nachdem ich Preise recherchiert und verglichen habe, komme ich auf einen 
Preis von 5,50€ pro Stück inklusive Verpackung und Versand nach 
Deutschland. Klingt okay, oder?

Autor: g457 (Gast)
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..wäre es nicht einfacher (im Sinne des Entwicklungsaufwands), 
sinnvoller (im Sinne der Wiederverwendbarkeit) und schöner (im Sinne des 
Stils ;-) eine neue Firmware für einen bereits breit im Einsatz 
befindlichen Stick-Volks-Programmer zu basteln, z.B. für den USBPROG[1], 
die dann haargenau Deinen Anforderungen entspricht? Die Hardware ist 
entwickelt, winzig, günstig wenn man sichs selbst zusammenlötet, und 
Dank der bereits vorhandenen Firmwarevielfalt unglaublich flexibel.

Ich mach mal vorsichtshalber ein </Flamewar> dazu ;-)

[1] Beitrag "Projekt: USBprog – ein Volks-Universalprogrammiergerät"

Autor: P. S. (Gast)
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Vorerst anonym schrieb:

>>Wieso denkst du eigentlich, dass alle das STK500 zum Proggen benutzen?
> Weil hier jeder das STK500 empfiehlt. Ich bin froh, dass ich einen
> HV-Programmer mein Eigen nennen kann, habe die Funktionen aber noch nie
> genutzt, da ich von Anfang an den Ratschlägen zu den Fuses beigekommen
> bin.

Ein Mini-Programmer mit HV waere allerdings eine tolle Sache ;-)

>>Eine Variante mit Mini-B-USB-Buchse gefaellt mir uebrigens besser [wegen
>>Kabelanschluss]
> Ich habe mit Absicht einen A-Stecker gewählt, da er sowohl mit gängigen
> Verlängerungskabeln als auch direkt am PC benutzt werden kann. Ein
> weiterer Vorteil der Mini-B-USB-Buchse ist mir nicht bekannt? Kannst du
> das näher erlkären?

Der Vorteil der Mini-B-Buchse ist vor Allem: Kompakt. Dazu kommt, mit 
einem A-Stecker ist der Einbau in's Geraet schlecht zu bewerkstelligen. 
Und ich kenne noch keinen Programmer mit Mini-B am Markt - ein 
Alleinstellungsmerkmal.

>>net, wär wenn du das auf ein 10pin isp erweitern würdest und in die
>>unbenutzten Leitungen die Uart mit aufnimmst.
> Den 10-Poligen Stecker habe ich selbst noch nie benutzt.

Ich benutze bisher nur den 10-poligen. Wenn das Ziel aber ist, 
moeglichst kompakt zu sein, wuerde ich den zuallererst streichen. Noch 
radikaler waere, z.B. einen 6-poligen Micromatch zu nehmen.

> Die Uart-Schnittstelle werde ich in einer zweiten Version nachrüsten.
> Muss ich mal schauen, ob das vom Platz her vertretbar ist.

Nette Spielerei, aber du musst dir wohl ueberlegen, was die Prioritaet 
ist - soll es ein moeglichst kompakter Programmer werden, oder ein 
moeglichst flexibler. Mindestens eine eierlegende Wollmichsau mit zig 
Firmwares gibt es da draussen ja auch schon.

>>nenn ihn NICHT VolksProgrammer.
> Nein, das war wohl eine dumme Idee. Vielleicht nenne ich ihn UTIS oder
> ISP-Stick, oder so :-) Danke für dein Lob.

So schlecht fand ich den doofen Namen gar nicht. Besser als die x-te 
Variante von USB ISP, USB ASP, etc, pp. Die kann naemlich keiner 
unterscheiden.

Autor: Wayne Monga (vibra)
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moin

wenn du schon dabei bist schreib auch gleich die Software für den 
"Volkscomputer" am besten in JAVA damit das dann auch auf allen 
Plattformen läuft . Ansonsten schon mal ne Support site einrichten für 
die vielen
"Mein Volks-dongle geht mit xxx nicht, aber mit yyy ohne Probleme."

Wer ernsthaft daran denkt sich mit Controllern jedweder Art zu 
beschäftigen ist bei den Herstellern derselben bestens aufgehoben. Das 
Betrift nicht nur Hard- sondern auch Software und bei Atmel ist ein 
Dragon nun wirklich nicht mehr unerschwinglich.
Oder ich kauf mir für 25eu ein Arduino da hab ich was zum spielen und 
kann das Ding dann mit dem richtigen Programm zum STK500 clone machen 
und dann lustig meine Avr chips damit programmieren.

nichts für ungut :-)
vibra

Autor: Bernd S. (wird_schon)
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Wayne Monga schrieb:
> und dann lustig meine Avr chips damit programmieren

Aha. Mein Board hat 8 Fassungen. Was sich damit alles (be)schreiben 
lässt entzieht sich meinem Horizont. Und ich werde nicht in den Genuss 
kommen, alle jemals verwendet zu haben.

Diese Art der Diskussion ist in meinen Augen nicht fair. Es geht hier um 
die Grösse und den Preis des Bauteils.

Autor: alex (Gast)
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Kann folgendes anbieten:
Bin bereit, einen USB-Stick zu produzieren, mit folgenden Merkmalen.
Soft USB mit AVRtiny an 2 pins usb-powered, 2Led, 14I/O am Stecker,
zusätzlich 1mm pitch flex connector mit 12IO, flash/eeprom sowie switch 
optional. Preislich muß er weniger als 3€ kosten, bestückt in 100 Stück.
Angestrebter Preis, 2.5€ inkl USB-Kabel (gelötet) oder USB-Stecker ohne 
Kabel, verkaufspreis das doppelte.

Autor: David (Gast)
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als schweizer verstehe ich die deutsche mentalität in diesem punkt nicht 
ganz... meine sooo extrem wichtig ist der preis nun auch wieder nicht, 
ob jetzt 5, 20 oder 50 euro ist doch fisch wie vogel, ein hobby darf 
auch mal ein paar euro kosten...
denke auch dass dem durchschnittsuser die beschreibung wesentlich 
wichtiger ist, da ungelduld schon bei kleinen fehlern welche es zu 
finden gibt, zu grossem frust führt...

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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alex schrieb:
> Kann folgendes anbieten:
> Bin bereit, einen USB-Stick zu produzieren, mit folgenden Merkmalen.
> Soft USB mit AVRtiny an 2 pins usb-powered, 2Led, 14I/O am Stecker,
> zusätzlich 1mm pitch flex connector mit 12IO, flash/eeprom sowie switch
> optional. Preislich muß er weniger als 3€ kosten, bestückt in 100 Stück.
> Angestrebter Preis, 2.5€ inkl USB-Kabel (gelötet) oder USB-Stecker ohne
> Kabel, verkaufspreis das doppelte.

Super! :-) Dann meld dich doch mal bitte per PN oder Mail bei mir!

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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David schrieb:
> als schweizer verstehe ich die deutsche mentalität in diesem punkt nicht
> ganz... meine sooo extrem wichtig ist der preis nun auch wieder nicht,
> ob jetzt 5, 20 oder 50 euro ist doch fisch wie vogel, ein hobby darf
> auch mal ein paar euro kosten...
> denke auch dass dem durchschnittsuser die beschreibung wesentlich
> wichtiger ist, da ungelduld schon bei kleinen fehlern welche es zu
> finden gibt, zu grossem frust führt...

Anfänger sind nicht immer Hobbyisten. Und eine gute Anleitung lässt sich 
trotz geringen Preises machen.

Autor: P. S. (Gast)
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David schrieb:

> als schweizer verstehe ich die deutsche mentalität in diesem punkt nicht
> ganz...

Schweizer sind meiner Erfahrung nach zwar viel eher bereit, fuer 
Qualitaet Geld auszugeben, aber sinnlos verschwenden wollen die meisten 
ihr Geld auch nicht...

> meine sooo extrem wichtig ist der preis nun auch wieder nicht,
> ob jetzt 5, 20 oder 50 euro ist doch fisch wie vogel,

Wenn man nur einen will stimmt das, sofern man nicht gerade ohne 
Einkommen ist.

Autor: Alexander S. (schroeder_90)
Datum:

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Also ich hab mir damals nen isp mII gekauft von atmel und würde es auf 
jedenfall so einem programmer vorziehen. Kurzschlussfest, Galvanisch 
getrennt und jeder Spannung des Targets sind möglich. Auserdem ist er 
sauschnell und hat PDI.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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>> meine sooo extrem wichtig ist der preis nun auch wieder nicht,
>> ob jetzt 5, 20 oder 50 euro ist doch fisch wie vogel,
>
> Wenn man nur einen will stimmt das, sofern man nicht gerade ohne
> Einkommen ist.

Kann ich nur beipflichten. Auch Schüler/(Stundenten) haben ab und zu mal 
sinnvolle Ideen und schauen weitmehr aufs (Taschen-)Geld.

Ich habe mir ja auch ein STK500 für 80€ zugelegt. Deswegen wollte ich 
trotzdem so einen Stick für günstiges Geld haben (Hatte von Eagle einen 
PCB-Gutschein).

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Peter Stegemann schrieb:
> David schrieb:
>
>> als schweizer verstehe ich die deutsche mentalität in diesem punkt nicht
>> ganz...
>
> Schweizer sind meiner Erfahrung nach zwar viel eher bereit, fuer
> Qualitaet Geld auszugeben, aber sinnlos verschwenden wollen die meisten
> ihr Geld auch nicht...
>

naja, sagen wir so, "ein deustcher spart sogar im urlaub" ... das ist 
wiederspruch in sich, da urlaub=spass und das kostet immer geld, so viel 
zum thema "deutsche mentalität".

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ich würde mich freuen, wenn Interessierte eine unverbindliche, aber 
ernst gemeinte Vorbestellung per PN vornehmen würden, damit ich in etwa 
abschätzen kann, wie das ganze schlussendlich ankommt.

Viele Grüße

P.S.: In Einzelfällen lasse ich auch mit mir über eine Bestückung reden. 
Womöglich wird der Programmer aber standardmäßig schon bestückt 
geliefert, kommt drauf an, was sich mit dem Angebot von alex ergibt.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ich würde die Diskussion hiermit beenden und ein neues Thema mit einer 
geeigneteren Überschrift eröffnen, in der ich alles momentan Notwendige 
zusammenfasse. Ist das in Ordnung?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Hallo erstmal!

Seid ihr drei eine Person, bin etwas durcheinander?
Vorerst Anonym = alex = avr-isp-stick

Auf jeden Fall finde ich die echt gut, wäre auch bereit tatkräftig 
mitzuhelfen, organisatorisch oder elektronisch.

Was ich wirklich wichtig finde ist ein anständiges Gehäuse. Ansonsten 
höchsten noch ein Jumper um die 5V zu verbinden. Kann man aber auch 
weglassen.

Bin auf jeden Fall mit zwei Stück dabei.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ich bin vorerst anonym gewesen. Aber der alex war jemand anders.

Danke für dein Angebot. Schreib mir doch mal eine PN, dann können wir 
direkt Nachrichten austauschen.

Autor: UART (Gast)
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Könntest du bitte einen Bootloader integrieren? Dann könnte man das 
sowohl als einen Programmier als auch ein normales Board benutzen.

Autor: Giga Bert (gigabert)
Datum:

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Bestellung: 2 Stück VAAAVRISPSs bitte!
VAAAVRISPSs="VorerstAnonymAlexAVRISPSStick"s

Was isn da Lieferzeit? :)

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Achja: Gehäuse gibt es keines. Wirds wohl auch nicht geben in der 
Version, kann man aber darüber nachdenken.

Nen Jumper nach VCC hat das Teil :-)

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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UART schrieb:
> Könntest du bitte einen Bootloader integrieren? Dann könnte man das
> sowohl als einen Programmier als auch ein normales Board benutzen.

Ich bin leider echt kein Profi. Ich kann das nicht. Ausserdem waage ich 
zu behaupten, dass für einen Bootloader kein Platz mehr ist. Sollte sich 
vielleicht mal ein Profi ranwagen.

Aber der Stick kann mit einem zweiten Stick auch recht leicht 
programmiert werden grübel

Autor: Alex () (alex-)
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Bootloader passt gerade noch rein für USB Betrieb.
Für Standalone Betrieb muß die USB Firmware auf den Flash rausgeswappt 
werden, und später von da nochmals geladen werden, währen die STAPL 
Firmware läuft, oder ev. eine custom FW. Mittels Jumper kann dann die 
USB FW wieder aktiviert werden. RS232 sollte da anstelle von USB am 
USB-Stecker gehen.

Autor: Alex () (alex-)
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Derzeit geplant, 2K Bauteil, kann aber mit einem 4K oder 8K Bauteil
ersetzt werden. Aber bitte sollte das gewünscht sein gleich Mitteilen.

Autor: namenlos (Gast)
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Die Idee (billig-Programmer) finde ich sehr gut.

Inzwischen gebe ich recht viel Geld für µC & Peripherie aus.
Aber, zum leichterem Einstieg hätte ich damals gerne was billiges 
gehabt. Ich wusste noch nicht, ob µC proggen überhaupt "Spaß" macht. Die 
hohen Kosten für den Einstig haben mich lange von den µC abgehalten. 
Wollte nicht z.B. 100,- DM einfach so in die Tonne treten, wenn es nix 
wird. Dann halt lieber TTL Gräber gebaut.

Ob der mini-Programmer 5,- oder 10,- € kostet, dürfte einen Anfänger 
nicht interessieren. Der wird ja nicht gleich 100 Stück kaufen wollen. 
Eine gute Beginner-Anleitung ist wohl wichtiger...

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
Datum:

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Es wäre wohl ganz sinnvoll die Projekte von ALEX und avr-isp-stick 
zusammenzuführen oder einen zweiten Thread aufzumachen.

Vom Preis und der grundsätzlichen Umsetzung sind die beiden ja fast 
gleich:
Preis: 5€      µC: ATtiny     Soft-USB
Unterschied wären nur die extra herausgeführten I/Os.

Autor: UART (Gast)
Datum:

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Ich würde sagen je billiger desto besser. Dann kann ich die Programmier 
als Weihnachtsgeschenk weitergeben...

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ich habe einen neuen Thread eröffnet. Darin stehen alle relevanten 
Informationen.

Autor: Anselm 68 (anselm68)
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blindbin WO?

AH hier:
Beitrag "Bausatz AVR-ISP-Stick"

Autor: Blind (Gast)
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Bin ich blind?

Wo ist der Thread???????????????????????????????????????????????

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Blind schrieb:
> Bin ich blind?
>
> Wo ist der Thread???????????????????????????????????????????????

ja du bist blind.

Guck dir das bild an, merkst du es jetzt ? Forum : Markt

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
Datum:

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Oh sorry. dachte eigentlich, dass ich den Link gepostet hätte...

Autor: Charly B. (charly)
Datum:
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  • preview image for p1.png
    p1.png
    406 KB, 592 Downloads

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Hi,

sowas (sehr) ähnliches gibts doch schon, hab ich vor jahren gebaut

guggst du auch hier :
http://wiki.ullihome.de/index.php/USBAVR-ISP-Downl...

als gehaeuse passt von segor das USB1 , siehe:
http://www.segor.de/bilder/0000b8f7.jpg

man kann einen 10pol isp oder einen 6pol isp wie im bild
bestuecken

vlg
Charly

Autor: Blind (Gast)
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@Charly

Kostet es auch unter 5 Euro?

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Blind schrieb:
> @Charly
>
> Kostet es auch unter 5 Euro?

Wenn es darauf ankommt: Falsches Hobby.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
Datum:

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Dann gibts halt die Layout Diskussion hier:
Die Masse vom Quarz ist extrem schlecht verlegt.
Wo ist die Filterung der USB Spannung?
Wo sind die Programmierer-Schutzwiderstände, die schützen, wenn man den 
Stecker falsch herum einsteckt?

Autor: Blind (Gast)
Datum:

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@Simon

Ich will zum Beispiel die ISP-Sticks weiter an Kinder schenken. 
STK500=80 Euro ist dafür aber leider zu viel...

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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LOL. Was sollen denn Kinder mit einem ISP Stick! Mach noch einen Sticker 
drauf "Nicht an unter 3 Jährige zu verkaufen". Sonst beißen deine Kunden 
nachher noch drauf rum.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
Datum:

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Simon K. schrieb:
> Dann gibts halt die Layout Diskussion hier:
> Die Masse vom Quarz ist extrem schlecht verlegt.
> Wo ist die Filterung der USB Spannung?
> Wo sind die Programmierer-Schutzwiderstände, die schützen, wenn man den
> Stecker falsch herum einsteckt?

Meinst du damit meinen Programmer?

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
Datum:

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Ja.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Hm.

Also ich habe gerade noch eine Groundplane auf Top ergänzt und die DKs 
an der Stelle gehalten. Ich sah dabei aber kein Problem.

Widerstände. Welche Widerstände? Wo sollen die hin? An zwei Pins sind ja 
Widerstände. Gesehen?

Die Filterung kann man sich sparen. Funktioniert auch so. Aber 
grundsätzlich richtig. Da hätte eine kleine Chipinduktivität nicht 
geschadet...

Autor: Chris S. (hondaracer1)
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also ich finde die idee klasse, da sollte man aufjedenfall dran bleiben 
denn klein und handlich ist genau das wonach viele suchen.

Autor: Fred (Gast)
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Simon K. schrieb:
> LOL. Was sollen denn Kinder mit einem ISP Stick! Mach noch einen Sticker
> drauf "Nicht an unter 3 Jährige zu verkaufen". Sonst beißen deine Kunden
> nachher noch drauf rum.

Was sollen die Kinder wohl damit machen.... Vielleicht sich in das 
Gebiet der Mikros kostengünstig einarbeiten?? Ist doch klasse wenn 
jemand so an die Sache geführt wird. Sie lernen dabei jede Menge und 
haben Spass.

Autor: Martin (Gast)
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...  Funktioniert auch so. ...

Mach es richtig - oder laß es!

Autor: Timo S. (kaffeetas)
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in die USB Datenleitunge gehören wie im anderen Thread angemerkt größere 
Widerstände.Typisch sind hier 68 Ohm.
Ich würde noch einen (Löt) Jumper vorsehen um den Tiny auch "In system" 
Programmieren zu können.
Eine wahlweise Bestückung mit einem 10pol Stecker wäre auch sehr gut.
Evtl. noch den Pullup von D- per Portpin schaltbar.

Grüße
 Timo

Autor: xD (Gast)
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Ich will auch so nen Ding ^^ Ist schön klein nicht wie der AVR MK II... 
Und für unter 10€ ist das Ding Top! Habe für meinen Programmer zum 
Einstieg 40€ gezahlt.

Also ich würde so einen USB Stick nehmen,.. ist schön handlich und kann 
man zu seinen Geräten mitliefern + PC Software damit auch weitere Leute 
die Geräte einfach mit dem PC konfigurieren bzw. Updaten können.

Also mach mir bitte so ein Ding mit ^^

Autor: MWS (Gast)
Datum:

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Daniel,

das mag Deiner Grundidee zwar etwas zuwider laufen, aber dennoch noch'ne 
Anregung, da ich letzhin so etwas zu lösen hatte.

Wie wär's wenn man das Teil als Konverter USB/Seriell und ISP erweitern 
könnte ? Dann könnte der Stick am µC belassen werden, Kommunikation per 
USB mit dem UART und Flashen des µC wäre möglich, ohne das Gehäuse zu 
öffnen, ISP Stecker anzupfriemeln, usw.

Klar ist das auch mit USB-fähigem µC & Bootloader machbar, aber wenn das 
ein preisgünstiges Teil wäre, dann würde das sicher gern verbaut werden.

Der Nutzen wäre zweifach, einmal durch die mit dem µC integrierte 
Programmiermöglichkeit und gleichzeitig eine moderne Form der µC 
Anbindung an den PC.

USB Anschluss wäre dann sinnvollerweise eine USB-B Buchse, damit über 
Kabel verbunden werden kann.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Daniel P. schrieb:
> UART schrieb:
>> Könntest du bitte einen Bootloader integrieren? Dann könnte man das
>> sowohl als einen Programmier als auch ein normales Board benutzen.
>
> Ich bin leider echt kein Profi. Ich kann das nicht. Ausserdem waage ich
> zu behaupten, dass für einen Bootloader kein Platz mehr ist. Sollte sich
> vielleicht mal ein Profi ranwagen.

Der passt nicht nur nicht rein, sondern der Tiny2313 unterstuetzt keinen 
(echten...) Bootloader (waere bei dem Flash auch kaum sinnvoll).

Autor: tom (Gast)
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Also ich finde die Stecker-Version (USB Type A) nicht so toll. Ich würde 
lieber eine Micro-USB-Buchse Type B verwenden. Dazwischen dann ein 
USB-Kabel das ich jetzt massig hier rum liegen habe, bei jeder externen 
Festplatte war eines dabei.
Bei öfterem ein- und ausstecken, lösen sich oft die Lötverbindungen bei 
den Sticks. Habe jetzt schon mehrere USB-Sticks geschrottet bzw die 
Buchsen wieder anlöten müssen.

Autor: Rene B. (themason) Benutzerseite
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bei der ganzen diskussion um a oder b stecker (bzw buchse). wäre es 
nicht machbar eine bestückungsvariante für a-stecker und mini-buchse zu 
machen ?!
ich persönlich finde die a-stecker variante besser. so lässt sich das 
ganze z.b. in einem laptop direkt reinstecken und wenn das isp-kabel 
lang genug ist ists ok. ansonsten hat man ja auch noch 
usb-verlängerungskabel (a-type).
nur mal so als anregung.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Rene Böllhoff schrieb:
> bei der ganzen diskussion um a oder b stecker (bzw buchse). wäre es
> nicht machbar eine bestückungsvariante für a-stecker und mini-buchse zu
> machen ?!
> ich persönlich finde die a-stecker variante besser. so lässt sich das
> ganze z.b. in einem laptop direkt reinstecken und wenn das isp-kabel
> lang genug ist ists ok. ansonsten hat man ja auch noch
> usb-verlängerungskabel (a-type).
> nur mal so als anregung.

So sehe ich das auch und habe das auch hier geschrieben. Ein 
Verlängerungskabel liegt genauso bei jedem zu Hause. Gibts für lau. Da 
brauch ich den Platinenbetrieb jetzt nicht nochmal wegen einer Änderung 
nerven.

Übrigens verkaufen sich die Teile wie warme Semmeln. Geht weg wie 
nichts. Habe innerhalb 24 Stunden schon die Hälfte der ursprünglich 
geplanten Menge "vervorbestellt". Deswegen werde ich wohl nicht 100, 
sondern 200 Bausätze anbieten. Den Preis wird das wohl nicht mehr 
merklich beeinflussen. Sind vielleicht ein Paar Cent (Hauptsächlich aus 
den verteilten Versandkosten) pro Bausatz.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Die Widerstände werde ich auf 68R erhöhen. Verwende beim Prototyp schon 
47R.

Ihr könnt mir übrigens gerne Softwarevorschläge und Hardwarevorschläge 
machen. Wenn Ihr mir einen überarbeiteten Schaltplan gebt, entwerfe ich 
daraus eine Platine und dann kann man zusammen nen Prototypen bauen und 
testen. In einer kleinen Community kann man dann über eine neue Software 
nachdenken. Ich bin dazu noch zu untalentiert, das alles im Alleingang 
zu machen.

Aber nur immer "Mach dieses, mach jenes", sorry, ich hab auch noch 
andere Sachen zu tun. Schon alleine für die USB-Buchse gibt es 
inzwischen drei verschiedene Vorschläge. Ich will auch nicht 10 
Bestückungsvarianten, das macht den Stick doch wieder größer. Gerade die 
Größe kommt wirklich gut an, wie ich aus meinen E-Mails rauslesen kann 
:-)

Also: Neuerungen und Umstrukturierungen bitte nur als Schaltplan und 
auch durchdachte Softwareänderungsvorschläge, dann aber sehr willkommen. 
Ich bin nicht der Volks-Entwickler :-)

Der Quellcode ist ja übrigens opensource. Wen das wirklich interessiert 
und wirklich gute Ideen hat, der kann sich diese ja mal anschauen. 
Googelt einfach nach USBtinyISP.

Autor: P. S. (Gast)
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Daniel P. schrieb:

>> ich persönlich finde die a-stecker variante besser. so lässt sich das
>> ganze z.b. in einem laptop direkt reinstecken und wenn das isp-kabel
>> lang genug ist ists ok. ansonsten hat man ja auch noch
>> usb-verlängerungskabel (a-type).
>> nur mal so als anregung.

Ist halt, wie oben geschrieben, sehr schlecht wenn man den Programmier 
mit in's Gehaeuse einbauen will. Ich werde wohl einfach den A-Stecker 
nicht anloeten und einen B auf einem kleinen extra Platinenstueck 
verwenden.

> So sehe ich das auch und habe das auch hier geschrieben. Ein
> Verlängerungskabel liegt genauso bei jedem zu Hause. Gibts für lau. Da
> brauch ich den Platinenbetrieb jetzt nicht nochmal wegen einer Änderung
> nerven.

Nein, wie ein Projekt ablaeuft, bei dem staendig die Richtung geaendert 
wird, haben wir hier im Forum ja schon gesehen. Das sollte man tunlichst 
vermeiden.

> Übrigens verkaufen sich die Teile wie warme Semmeln. Geht weg wie
> nichts. Habe innerhalb 24 Stunden schon die Hälfte der ursprünglich
> geplanten Menge "vervorbestellt". Deswegen werde ich wohl nicht 100,
> sondern 200 Bausätze anbieten.

Du koenntest die naechste Charge ja auch mit B-Steckern anbieten :-)

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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> Übrigens verkaufen sich die Teile wie warme Semmeln. Geht weg wie
> nichts. Habe innerhalb 24 Stunden schon die Hälfte der ursprünglich
> geplanten Menge "vervorbestellt". Deswegen werde ich wohl nicht 100,
> sondern 200 Bausätze anbieten.

>Du koenntest die naechste Charge ja auch mit B-Steckern anbieten :-)

Dummerweiße nicht, da ich schon 300 Platinen bestellt habe. Aber 
vielleicht mach ich nochmal ne Extra-Serie.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Fragt sich, ob du 300 Leute findest, die eine Platine haben wollen. Wenn 
das nicht mal sportlich ist.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Simon K. schrieb:
> Fragt sich, ob du 300 Leute findest, die eine Platine haben wollen. Wenn
> das nicht mal sportlich ist.

Viele bestellen mehr als nur einen Bausatz. Wie gesagt. Ein Viertel der 
Bausätze ist jetzt schon in weniger als 24h vorbestellt. Und ich weiß, 
dass ich nicht auf den Bausätzen hocken bleiben werde.

Autor: P. S. (Gast)
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Ich frage mich eher, wie viele Wochen er Umschlaege zukleben muss.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ich liebe Umschläge zukleben :-) Ich frage mich, ob die Post mir 
verbieten kann, 100 Warensendungen in einen Postkasten zu schmeißen?

Autor: MaWin (Gast)
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> Warensendungen

Auch du wirst noch merken, was es heisst, daß der Anbieter das 
Versandrisiko trägt, und kannst 10% schon mal als Nachlieferung 
zurücklegen.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Du musst auch aufpassen, dass du nicht Ärger bekommst, von wegen nicht 
angemeldetes Gewerbe.

Autor: Alex (Gast)
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Da Daniel P. ja schon Leiterplatten usw bestellt hat,
wird das dann im Endeffekt nichts mit den bestückten Varianten,
vielleicht auch zu teuer, da ich als Gewerbe auch noch was draufhaue,
sowie auch mehr Sachen bestückt sind.

Autor: Andy (Gast)
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Hi,
ich möchte mir gerne den USBtinyISP von

http://www.ladyada.net/make/usbtinyisp/parts.html

nachbauen, aber ich bekomme einfach den Code nicht Compaliert. Habe 
WinAVR installiert und auch schon über AVR Studio versucht aber ich 
bekomme eine Fehlermeldung nach der anderen.
Könnte mir evtl mal jemand der sich mit C auskennt ein fertiges HEX file 
für den ATtiny2313 machen ? Wäre sehr dankbar, weil ich bekomms einfach 
nicht auf die Reihe.
Vielen Dank im Vorraus

Autor: Alex (Gast)
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Was spricht dagegen, einfach das vorkompilierte Hex-File zu verwenden,
http://www.ladyada.net/media/usbtinyisp/usbtiny%20...

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Angehängte Dateien:

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Bekomme ich wirklich Schwierigkeiten, wenn ich alles auf den Cent genau 
abrechne? Ich verdiene ja dann nicht, dann brauche ich auch keine Steuer 
bezahlen? Ist je eigentlich mehr so eine Art Sammelbestellung...

Versandrisiko trage ich natürlich NICHT. Sollte klar sein, schließlich 
will ich bei Privatverkauf nicht draufzahlen. Darauf weise ich aber auch 
in der Bezahlmail hin.

Im Anhang das HEX, ohne Kommentar. Beachte bitte eventuelle 
Lizenzbestimmungen.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Alex schrieb:
> Was spricht dagegen, einfach das vorkompilierte Hex-File zu verwenden,
> http://www.ladyada.net/media/usbtinyisp/usbtiny%20...

Das fertige hex ist wirklich schwer zu finden. Aber wenn man ein 
bisschen googelt, dann findet man eine Hobbyseite, die den Fundort 
beschreibt. Hier danach zu... naja gut.

Autor: Alex (Gast)
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Wenn du den Link benutzt hättest, und mal reingeschaut, dann
wäre dir aufgefallen, daß sich im SPI Unterverzeichnis das
Hex befindet.

Autor: Andy (Gast)
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Ei Vielen Dank.

@ Alex
Ich habe mir das File runter geladen, aber ein Hex file ist mir nirgends 
aufgefallen. Schwer zwischen all den c und h files. Man hätte ja auch 
drauf hinweisen können wo es sich befindet. Ich kann auch nicht davon 
ausgehen dass wenn ich etwas baue es jeder andere gleich zu handhaben 
weiss, oder ?

Gruß Andy

Autor: MaWin (Gast)
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> Ist je eigentlich mehr so eine Art Sammelbestellung...

Der entscheidende Punkt ist, ob hinter deiner Sache eine GEWINNABSICHT 
steckt, dann ist sie gewerblich.
(Es ist egal ob du wirklich Gewinn oder Verlust machst).
Bei 300 Leiterplatten wird man an gewerblich denken, denn niemand kauft 
die für sich privat und will sie dann nur wieder verkaufen weil er keine 
Lust mehr dazu hat.
Gewerblich musst du dich an Regeln halten, und dazu gehört, daß du das 
Versandrisiko trägst. Das ist eben so. Du kannst das Paket versichern 
(bei der Post/Hermes oder sonstwo), aber bei Verlust nicht einfach mit 
den Schultern zucken.
Du musst zwar unter einer bestimmten Gewinnsumme keine Steuern bezahlen 
(es sei denn du hast schon ein Einkommen oder beziehst Hartz4 etc.), als 
produzierendes Gewerbe in keiner Handelskammer sein, aber als 
Elektronikanbieter zu Endkunden schon gewisse Regeln einhalten "CE", 
"RoHS". So lange es als Bausatz läuft, geht man nicht davon aus, dass es 
Endanwender kaufen. Verkaufst du für sich allein funktioniernde 
Fertiggeräte wird aber schon mal ein Konkurrent nach deiner 
Anmeldenummer beim EAR fragen.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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> Der entscheidende Punkt ist, ob hinter deiner Sache eine GEWINNABSICHT
> steckt, dann ist sie gewerblich.
> (Es ist egal ob du wirklich Gewinn oder Verlust machst).

Die habe ich ja nicht, wenn ich von vornherein weiß, dass ich nicht 
damit verdienen kann?

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
Datum:

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Weiß da jemand was genaueres dazu? Kennt Ihr Seiten, wo ich das 
nachlesen kann?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
>> Warensendungen
> Auch du wirst noch merken, was es heisst, daß der Anbieter das
> Versandrisiko trägt,

Ein privater Verkäufer trägt kein Versandrisiko. Am Besten das gleich 
dazuschreiben.
(Ein gewerblicher Verkäufer trägt dagegen das Risiko.)


Simon K. schrieb:
> Du musst auch aufpassen, dass du nicht Ärger bekommst, von wegen nicht
> angemeldetes Gewerbe.
Da er keinen Gewinn macht ist das irrelevant. Und falls jemand 
nachfragt, was ich nicht glaube, dann das lässt sich das mit ein paar 
Kontoauszügen beweisen.
Ein Gewerbe muss man außerdem erst ab vielen Tausend Euro im Jahr 
anmelden.


> So lange es als Bausatz läuft, geht man nicht davon aus, dass es
> Endanwender kaufen.
Eben, genau dadurch erspart man sich einige Sachen wie CE, RoHS, EAR.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Alexander Schmidt schrieb:
> MaWin schrieb:
>>> Warensendungen
>> Auch du wirst noch merken, was es heisst, daß der Anbieter das
>> Versandrisiko trägt,
>
> Ein privater Verkäufer trägt kein Versandrisiko. Am Besten das gleich
> dazuschreiben.
> (Ein gewerblicher Verkäufer trägt dagegen das Risiko.)
>
>
> Simon K. schrieb:
>> Du musst auch aufpassen, dass du nicht Ärger bekommst, von wegen nicht
>> angemeldetes Gewerbe.
> Da er keinen Gewinn macht ist das irrelevant. Und falls jemand
> nachfragt, was ich nicht glaube, dann das lässt sich das mit ein paar
> Kontoauszügen beweisen.
> Ein Gewerbe muss man außerdem erst ab vielen Tausend Euro im Jahr
> anmelden.
>
>
>> So lange es als Bausatz läuft, geht man nicht davon aus, dass es
>> Endanwender kaufen.
> Eben, genau dadurch erspart man sich einige Sachen wie CE, RoHS, EAR.

You made my day (and night) :-)

Das mit dem Versandrisko habe ich auch so im Kopf gehabt. Ansonsten bin 
ich dir echt dankbar für die Antwort. Super!

Autor: Marko (Gast)
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Das ist doch witzlos. Diese "Volks"dinger sind doch nur unwesentlich 
billiger als ein AVR Dragon, welcher zusaetzlich noch debuggen kann, und 
davon hat ein Anfaenger bedeutend mehr.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Marko schrieb:
> Das ist doch witzlos. Diese "Volks"dinger sind doch nur unwesentlich
> billiger als ein AVR Dragon, welcher zusaetzlich noch debuggen kann, und
> davon hat ein Anfaenger bedeutend mehr.

Freude kommt auf.

Autor: sven fr. (Gast)
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wenn du dem finanzamt nachweisen kannst das du im gesamten schnitt (also 
deinem Hobby) nichts verdienst ist das ganze als liebhaberei ohne 
finanziellen interesse zu handhaben und steuerfrei...

sven

Autor: Bolle (Gast)
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Naja der Dragon kostet ca 50 Euro und ein kleiner USB ISP ungefähr 15 
Euro. Dieser hier soll dann 5 Euro kosten, ist doch nicht verkehrt. Ich 
würde einen nehmen.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Bolle schrieb:
> Naja der Dragon kostet ca 50 Euro und ein kleiner USB ISP ungefähr 15
> Euro. Dieser hier soll dann 5 Euro kosten, ist doch nicht verkehrt. Ich
> würde einen nehmen.

Lass ihn. Das Geschwätz beachte ich nicht. Meine E-Mails beweisen das 
gegenteil von dem, was er sagt.

Bitte melde auch du dich per E-Mail an mich, wenn du einen Bausatz 
bestellen möchtest:

avr-isp-stick [ät] gmx.de

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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NOCHMAL AN ALLE, WEIL VIELE DEN ANDEREN THREA ANSCHEINEND NICHT LESEN!

Der Bausatz wird zu einer Wahrscheinlichkeit von 99% unter 3€ kosten 
(exkl. Versand). Momentan errechneter Preis liegt bei 2,7934€.

Autor: Bolle (Gast)
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Welchen anderen Thread?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Autor: Jim (Gast)
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>Signiert? Nein, das glaube ich nicht, aber es gibt Treiber für 64Bit.

Wie ist das denn nun. Das eine schließt das andere aus. Falls das ganze 
auf der USB-Implementation von obdev.at beruht, gibt es keine signierten 
64Bit Treiber.

Autor: Duff (Gast)
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Kann ich mit dem Stick dann auch ganz normale Terminalausgaben machen?
Der meldet sich doch als Comport im System an, oder?

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Duff schrieb:
> Kann ich mit dem Stick dann auch ganz normale Terminalausgaben machen?
> Der meldet sich doch als Comport im System an, oder?

Nein, das tut er nicht. Keine Terminalausgaben. Aber es gibt da so ein 
Tool com0com. Da müsste man mal schauen, ob sich da was machen lässt.

Das mit 64-Bit scheint noch nicht hinzuhauen, aber ich kann dazu nichts 
sagen, da ich keine Möglichkeit habe ein 64-Bit-System zu testen.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Von den Gehäusen auf ligakarya.com lagert nur das USB-ED0-Gehäuse. Das 
halte ich für ungeeignet. Deswegen werden, wenn überhaupt, die Gehäuse 
von Segor bestellt.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Also wenn ich mich nicht verrechnet habe und die bei TME leider 
vergessenen Kondensatoren noch kurzfristig von CSD mit in das Paket 
geschmissen werden, dann kostet ein kompletter Stick genau

* 2,4657875€ excl. Versand und Verpackung, *

und ist ab nächster Woche lieferbar :-) Solange bitte ich noch um etwas 
Geduld. Ich bin ohnehin froh, dass ich den geschätzten Termin aller 
Voraussicht nach einhalten kann.

Autor: Realist (Gast)
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"Daß Leute, die neu für Elektronik und uC sind und einfach nur eine
Schaltung aufbauen wollen, mit diesen Beschreibungen nichts anfangen
können. Die wollen (sollen, müssen) nicht erst Internas der uC
Programmierung lernen, die wollen loslegen."

Ach ja, klar, typisch für die heutige Zeit: nur ja nichts lernen oder 
kapieren. Wenn das Ding nicht in fünf Minuten ohne Nachdenken läuft, 
dann in die Ecke damit.

Nette Anekdote: Ich hatte mal in den 70ern einen Philips 2040 
(Elektronik Erstkontakt) geschenkt bekommen. Dieser Kasten hat mich 
sofort in den Bann gezogen und mein Feuer für die Elektronik entfacht, 
das noch heute lodert.
In der Anleitung war die Reihenfolge: Einführung, Spannung und Strom, 
Elektronen, Widerstand, Kondensator, Diode, Transistor.
Ich habe brav alle Experimente mit großem Vergnügen durchgeführt, denn 
ich wollte alles verstehen. Nach einigen Tagen kam dann die erste 
"echte" Schaltung: der Treppenlichtautomat.

Viele Jahre später einen Schuco Erstkontakt (Schuco hatte die 
Philips-Kästen übernommen) einem Verwandten geschenkt. Dabei habe ich 
mal kurz ins Anleitungsbuch reingeschaut:

Im ersten Kapitel die größte Schaltung, dann die weiteren Schaltungen, 
und quasi am Schluss des Anleitungsbuchs im Anhang dann die Erklärungen 
zu den einzelnen Bauelementen.

Daran kann man deutlich erkennen, wie sich die Zeiten ändern. Mir 
gefällt diese Entwicklung nicht.

[...]

Aufgefallen ist mir das halt, als einer einen PIC16F628 in einem
Bauvorschlag hatte, und mich fragte. Es gibt (wirklich?) im ganzen Netz
nicht eine ordentliche Bescheibung für den.

Hunderte Dongles mit proprietärer Software zu bestellen aus dem letzten
Dorf in Hawaii.

"Wenn Vorerst anonym also eine WebSeite erschafft, die besser ist, die
mehr werklärt, die es Anfängern leichter macht, gern."

Und wenn er eine Website schafft, die schlechter ist, die weniger 
erklärt, und die es Anfängern schwerer macht, wirst auch Du dies nicht 
verhindern können. Schreibe bitte andern hier nicht vor, was sie zu tun 
haben.

"Das alles kann er kostenlos machen. Und wenn das läuft, wenn das was 
taugt,dann kann er sicherlich auch zum günstigen Preis was anbieten."

Und schon gar nicht, zu welchem Preis. Wenn er gute Anleitungen 
schreiben und diese dann nur gegen Cash rausgeben wollte, dann wäre es 
halt so. Warum muss heute alles kostenlos sein?

Und die Preise, die hier genannt werden: Warum darf das Ding keine zehn 
Euro kosten? Hast Du eine Idee, was man heute für zehn Euro noch 
bekommt? Das sind in etwa zwei Monate Klingeltonabo.

SCNR!

Autor: Realist (Gast)
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"als schweizer verstehe ich die deutsche mentalität in diesem punkt 
nicht
ganz... meine sooo extrem wichtig ist der preis nun auch wieder nicht,"

Auch als Deutscher muss ich sagen: Full ACK!

"ob jetzt 5, 20 oder 50 euro ist doch fisch wie vogel, ein hobby darf
auch mal ein paar euro kosten..."

sehe ich exakt auch so. Warum wird hier im niedrigen einstelligen 
Bereich schon gekanusert?

Das eine Problem ist der typisch deutsche Geiz und damit verbunden die 
Unfähigkeit, die Kosten von Krankenversicherung min. 300,-EUR/Monat, 
Auto, Zigaretten, bei starkem Raucher ca. 30x4,-EUR = 120,-EUR/Monat, 
Miete ca. 200,-EUR/Person und Monat, etc. pp. und dem einmaligen 
Anschaffungspreis für einen Programmer für z.B. 20,-EUR gegeneinander 
abzuwägen.

Das andere Problem ist, dass es irgendwie "systemimmanent" zu sein 
scheint, dass das Elektronikhobby kein Geld kosten darf, im Idealfall 
sogar noch Geld einbringen soll. War schon zu meiner Jugendzeit vor ca. 
25 Jahren so. Über die Kosten für das Elektronikhobby (das ich von 
meinem Taschengeld finanzierte) wurde geschimpft, aber die Ausgaben für 
den Musikunterricht meiner Geschwister oder die Beiträge für den 
Fussballverein meines Bruders waren kein Problem.

Und keiner würde z.B. beim Modellflug- oder Modellbahnhobby erwarten, 
dass sich das Hobby kostenneutral betreiben lässt. Warum das beim 
Elektronikhobby so grundsätzlich anders ist, wäre interessant 
herauszufinden. Vielleicht können sich die meisten Menschen einfach 
nicht vorstellen, dass es Verrückte gibt, die mit solch kompliziertem 
Zeug freiwillig ihre Freizeit verbringen. ;-)
Denn im Gegensatz zu vielen anderen Hobbies haben die meisten Menschen 
keinerlei Wissen über die Elektronik und damit keinerlei Zugang. Deshalb 
werden noch heute Elektronik- und Computerfreaks als Nerds gesehen.
Ok, manche Computerfreaks sind auch Nerds und Geeks...
[...]

Autor: Mic Ha (kienerii)
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@Realist: Natürlich darf ein Hobby etwas kosten, aber wenn es eine 
einfachere und billigere Lösung gibt, warum sollte man diese dann nicht 
nutzen? Ist doch toll, wenn wir vorhandene Technik vereinfachen und 
weiterentwickeln. Somit bleibt mehr Geld für andere Dinge, die man sich 
sonst nicht hätte leisten können.

Ich finde die Idee Toll und würde mich darüber freuen, wenn das Projekt 
durchgesetzt wird.

Autor: Chris S. (hondaracer1)
Datum:

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Wie der liebe Threaderoeffner bereits geschreiben hat ist das 
Hauptargument beim Kauf hier die Groesse bzw. die Kleinheit. Ich geh mal 
davon aus die meisten die sich das Teil zulegen haben bereits einen 
Programmer und wollen das Teil hauptsaechlich weil es praktisch ist. 
Das es nix kostet macht einem die Entscheidung nur leichter.
Ich selber bin Student(der kein bafoeg bekommt), wenn ich 50euro fuer 
nen Programmer ausgeb nur um rauszufinden das ich am ende eh keine zeit 
hab ihn zu benutzen, und hab dafuer auchnoch die haelfte meines 
monatlichen taschengelds in den sand gesetzt, dann hat das nix mit 
kanusern oder geiz zutun wenn ich mir hier den stick fuer 2,50euro 
zulegen will.

 Realist schrieb:
"Das eine Problem ist der typisch deutsche Geiz und damit verbunden die
Unfähigkeit, die Kosten von Krankenversicherung min. 300,-EUR/Monat,
Auto, Zigaretten, bei starkem Raucher ca. 30x4,-EUR = 120,-EUR/Monat,
Miete ca. 200,-EUR/Person und Monat, etc. pp. und dem einmaligen
Anschaffungspreis für einen Programmer für z.B. 20,-EUR gegeneinander
abzuwägen."

Die Rechnung ist gut, nur das die meisten Einsteiger weder Miete 
bezahlen noch selber Krankenversichert sind und rauchen tun nur die 
coolen welche eh nicht uC programmieren wollen lach.

sobalt man sich dazu entschlossen hat Etechnik zu seinem hobby zu machen 
dann darf das selbstverstaendlich aber auch was kosten und dass das 
vorallem eltern meist anders sehn ist auch richtig, aber diese 
Diskussion hat nichts in diesem Thread verloren.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ich finds toll, dass sich einige hier so für das Projekt einsetzen. 
Daumen hoch.

An die anderen kann ich nur sagen: Sicherlich darf ein Hobby gut Geld 
kosten. Wohin den sonst mit dem übrigen Schotter, wenn nicht ins Hobby 
;-) Ich möchte jedenfalls nicht wissen, wieviele Kilo ich in meine 
Werkstatt gesteckt habe...

Manche Leute schlachten doch sogar die Widerstände aus DVD-Playern aus, 
um ein paar Pfennige zu sparen, die werden auch nicht in Frage gestellt. 
135 Bestellungen beweisen ohnehin, dass die Nachfrage nach soetwas groß 
ist, und dabei überlasse ich es jedeme selbst, aus welchem Grund er 
soetwas braucht (Geldmangel, Platzersparnis, Weitergabe an Kunden, 
Gelegenheitsbastler, Reserveprogrammer, 
Exzessiv-intensiv-everyday-Programmer).

Ich respektiere das, wem das Projekt nicht gefällt. Aber ganz ehrlich: 
Es geht mir einfach am *** vorbei :-P Und das sollte es euch auch tun!

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind die Programmer am kommenden Freitag 
versandfertig. Zum genannten Preis (CSD hat zum Glück mitgezogen).

Dummerweise sind die Sticks schon fast restlos vorbestellt. Wer sich 
jetzt meldet kommt auf Warteliste 2. Vielleicht mache ich bei großer 
Nachfrage nochmal eine Serie, Platinen wären noch genügend da.

Wahrscheinlich wird das aus rechtlichen Gründen aber nicht 
funktionieren, das muss ich noch in Erfahrung bringen. Alternativ finde 
ich vielleicht einen Onlineshop, der die Teile vertreiben möchte.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Übrigens habe ich mit den Schlitzaugen ein wenig gefeilscht, deswegen 
gibts den Programmer in den Farben grün, blau und schwarz. Aber, liebe 
Nörgler, bitte erspart mir die Diskussion, ob die Stopplackfarbe eines 
Programmers eine Rolle spielt.

Autor: Stefan Weßels (swessels)
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>beim Modellflug- oder Modellbahnhobby erwarten,
dass sich das Hobby kostenneutral betreiben lässt.

Das sicher nicht. Ich betreibe Flugmodellbau und Elektronik als Hobby. 
Das eine führte zum Anderen....

Aber zusätzlich habe ich noch eine Familie zu ernähren, da bleibt nicht 
all zu viel für die Hobbies übrig. Allerdings sollte man es mit der 
"Geiz ist Geil" Mentalität auch nicht übertreiben.

Gruß,
Stefan

Autor: Gast1 (Gast)
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Hallo,

also ich würde auch so einen Programmer bestellen. Allerdings habe ich 
mir das Projekt ehrlich gesagt noch gar nicht so genau angeschaut. ;-) 
Ich arbeite oft unter Linux. Mal schauen, wie man den Programmer dort 
betreiben könnte.

Autor: Sören M. (request)
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Daniel P. schrieb:
> Ich liebe Umschläge zukleben :-) Ich frage mich, ob die Post mir
> verbieten kann, 100 Warensendungen in einen Postkasten zu schmeißen?

Solange du ordnungsgemäß Porto draufklebst - warum sollten die dir das
verbieten wollen?

Autor: Martin (Gast)
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... Übrigens habe ich mit den Schlitzaugen ein wenig gefeilscht  ...

Bist du ein Rassist - oder warum machst du diese Bemerkung?

P. S. Rassistische Posts sollten hier nicht geduldet werden.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Martin schrieb:
> ... Übrigens habe ich mit den Schlitzaugen ein wenig gefeilscht  ...

Wenn ein Chinese mich Langnase nennt, dann finde ich das in Ordnung, 
dito umgekehrt.

Autor: P. S. (Gast)
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Alexander Schmidt schrieb:

> Wenn ein Chinese mich Langnase nennt, dann finde ich das in Ordnung,
> dito umgekehrt.

Ich finde beides nicht in Ordnung, nur macht in China sicher keiner ein 
Fass auf, weil ein Europaeer Langnase genannt wurde...

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Sorry, wollte hier jetzt keine Diskussion wegen einer rassistischen 
Äusserung lostreten.

Wenn sich jemand von mir beleidigt fühlt, möchte ich mich aufrichtig 
dafür entschuldigen. Ich war mir nicht im Klaren, dass das als 
rassistisch angesehen werden könnte.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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<oberlehrer>
Du kannst Dich nicht selber entschuldigen, sondern nur um Entschuldigung 
bitten. Entschuldigen müssen Dich die anderen.
</oberlehrer>

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ja, du hast recht, normalerweise achte ich darauf. Aber ganz ehrlich, 
die Formulierung "Ich möchte mich entschuldigen" ist jedem Deutschen 
geläufig. Ob das im Duden steht, weiß ich jetzt nicht.

Also, ich möchte um Entschuldigung bitten

Autor: Marcus Overhagen (marcus6100)
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@Martin also dein Rassismus Vorwurf ist echt voll daneben. Wenn du 
nichts produktives beitragen kannst dann lass doch bitte diese 
Provokationen. Nur weil du anonym bist musst du dich nicht aufführen wie 
ein Arsch.

Ich freue mich darauf von Daniel ein paar Bauteile zu bekommen.

Autor: Martin (Gast)
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Marcus, die Form deines Beitrages (Beleidigung, Anonymität etc.)zeigt, 
daß es dir nicht nur an Argumenten zur Sache mangelt: du bist auch ein 
ziemlich unreifer & dummer Mensch.

Autor: Christian R. (supachris)
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Nochmal zu einer wichtigen Frage: Lässt sich der "Volks-Programmer" denn 
mit signierten Treibern für x64 benutzen? Sonst ist die Geschichte ja 
recht uninteressant....jedes mal aus der VM programmieren ist ja auch 
nicht gerade komfortabel.

Autor: Marcus Overhagen (marcus6100)
Datum:

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@Martin und du bist anonym. Ob unreif oder dumm ist dann garnicht mehr 
wichtig.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Nein, es gibt keine signierte Treiber, zumindest kann ich keine vom 
USBtinyISP finden. Und ich weiß auch gar nicht, woher man solche 
bekommen könnte.

Autor: Martin (Gast)
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... Ob unreif oder dumm ist dann garnicht mehr wichtig. ...

Daraus entnehme ich, daß du gern unreif und dumm bist. Anonym bist du 
allerdings nicht. Gegen deine Datenspur im Internet ist die A2 ein 
Trampelpfad. Was wiederum meinen ersten Satz bestätigt.

Autor: R. Max (rmax)
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Daniel P. schrieb:
> Nein, es gibt keine signierte Treiber, zumindest kann ich keine vom
> USBtinyISP finden. Und ich weiß auch gar nicht, woher man solche
> bekommen könnte.

Umgekehrt könnte es klappen: die Firmware so ändern, daß sie ein Device 
emuliert, für das es einen signierten Treiber gibt.

Autor: Christian R. (supachris)
Datum:

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Genau das meine ich. Am besten so, dass die vom AVR Studio mitgelierten 
Treiber für den AVRISP MK II funktionieren. Sonst ist es eine elende 
Frickelei mit den nicht-signierten Treibern oder einer VM.

Autor: Bernhard M. (boregard)
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Christian R. schrieb:
> Genau das meine ich. Am besten so, dass die vom AVR Studio mitgelierten
> Treiber für den AVRISP MK II funktionieren. Sonst ist es eine elende
> Frickelei mit den nicht-signierten Treibern oder einer VM.

Dann müsste man statt der USPispTiny firmware eine für den AVRISP MK II 
aufspielen, ich bezweifle aber, dass die in die 2k des ATTINY 2313 
passen..

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Muss ja nicht dieFirmware des AVRISP MK II sein. Es muss nur genauso 
reagieren. Einige Funktionen kann man eventuell weglassen, andere mit 
Dummyantworten versehen.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Christian
der programmer ist sowieso eine krücke, µC um usb "teilweise" zu 
"emulieren" und dann software um com/usb brücke zu bauen - nur damit es 
erkannt wird asl "com port basierendes stk500v2"

Eine reine ISP MKII emulation wäre natürlich von vorteil, ein 
pseudo-umsetzer (isp mkII auf stk500) macht kein sinn.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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schaltet doch diesen blöden Treibersignaturzwang ab.
Muss doch irgendwie gehen.
Gibt im netz ja einige Seiten und Tools dazu

Autor: Christian R. (supachris)
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Vlad Tepesch schrieb:
> schaltet doch diesen blöden Treibersignaturzwang ab.
> Muss doch irgendwie gehen.
> Gibt im netz ja einige Seiten und Tools dazu

Toll...und Firewall und Virenscanner gleich mit. Und die UAC ausmachen 
und Backups lassen wir auch weg, die sind eh für Angsthasen.

Klar, kann man alles machen. Aber stabiler und sicherer wird das System 
dadurch nicht. Die Treiberzertifizierung ist ja nicht aus Jux und 
Dollerei drin.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Ne dir ist drin um Geld zu scheffeln ;) Sonst würde MS ihre automatische 
Prüfung dafür kostenlos drüberlaufen lassen.

Autor: Christian R. (supachris)
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Christian U. schrieb:
> Ne dir ist drin um Geld zu scheffeln ;) Sonst würde MS ihre automatische
> Prüfung dafür kostenlos drüberlaufen lassen.

Das natürlich auch. Wir leben schließlich im Kapitalismus. Allerdings 
erhöht es auch die Stabilität, ich hatte noch keinen WHQL Treiber, der 
einen Bluescreen geworfen hat...

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Christian R. schrieb:
> Vlad Tepesch schrieb:
>> schaltet doch diesen blöden Treibersignaturzwang ab.
>> Muss doch irgendwie gehen.
>> Gibt im netz ja einige Seiten und Tools dazu
>
> Toll...und Firewall und Virenscanner gleich mit. Und die UAC ausmachen
> und Backups lassen wir auch weg, die sind eh für Angsthasen.
>
> Klar, kann man alles machen. Aber stabiler und sicherer wird das System
> dadurch nicht. Die Treiberzertifizierung ist ja nicht aus Jux und
> Dollerei drin.

Zusätzliche Einnahmequelle für M$?!

1. Die Warnung über unsignierte Treiber sollte ja trotzdem angezeigt 
werden.
 man sollte halt nur wissen, was man bestätigt.
2. Braucht man um Treiber zu isntallieren sowiso admin-rechte

sind also ohnehin 2 Sicherheitsstufen

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Christian R. schrieb:
> ich hatte noch keinen WHQL Treiber, der
> einen Bluescreen geworfen hat...

Ich hatte einmal direkt von der MS-Update seite einen "aktuellen" 
Geforce-Grafiktreiber untergeschoben bekommen.

der war zertifiziert, aber einige Versionen älter, als der der drauf war 
(auch schon alt und zertifiziert)
Ende vom lied war, dass XP überhaupt nicht mehr vernünftig lief und 
pausenlos bluescreens geworfen hat.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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Hattich auch schon, es ist fürn Betriebsystem auch kien großes Ding 
Treiber abzuschotten, man könnte sie im Userspace laufen lassen oder 
inner art Sandbox davon würde der Nutzer noch nicht mal was mitbekommen 
und ein unsignierter Treiber könnte dem system gar nichts mehr tun, aber 
das wäre viel zu unkommerziell für MS.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ihr seid aber ganz schön naiv zu glauben, dass die Signierung was mit 
der Qualität des Treibers zu tun hat. Das ist einzig und allein 
Geldmache für Microsoft, die dem Hersteller für die Signierung 
ORDENTLICH Kohle abnehmen.

Autor: Christian R. (supachris)
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Simon K. schrieb:
> Ihr seid aber ganz schön naiv zu glauben, dass die Signierung was mit
> der Qualität des Treibers zu tun hat. Das ist einzig und allein
> Geldmache für Microsoft, die dem Hersteller für die Signierung
> ORDENTLICH Kohle abnehmen.

Nicht ausschließlich. Zu einem großen Teil sicherlich. Wir sind momentan 
dabei, einen Treiber für ein USB Gerät durch WHQL zu bringen. Dazu muss 
man sogar ein kleines Testprogramm schreiben, welches mit dem Gerät 
kommuniziert. Dann wird innerhalb des Tests alles mögliche auf dem 
Device veranstaltet, alle Power States werden durchlaufen, das USB Gerät 
muss alles korrekt handhaben, immer auf die Requests reagieren, sonst 
kann man den Krempel gar nicht erst bei MS einreichen.
Wobei ich euch Recht gebe, MS will da ordentlich mitverdienen. 
Allerdings ist es auch für den Gerätehersteller ein kleines 
"Gütesiegel", denn umsonst oder mit schlampig programmiertem Treiber 
bekommt man keine Qualifizierung.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Auf XP gibt es doch auch keine Zwangssignierung. Läuft trotzdem. Also 
manche übertreiben es echt mit ihrem PC-Wahn. Kein Wunder, denn die 
ganzen PC-Magazine überfluten einen ja nur so mit Schocknews, da muss 
der Leser irgendwann Amok laufen...

Ich habe das Gefühl, dass manche hier einen PC mehr zum optimieren und 
Geldausgeben haben, als dass sie ihn einfach nur zum Arbeiten benutzen 
wollen. Ich persönlich habe nur ein Netbook ohne viel Firlefanz und 
komme super damit aus. Arbeiten schreiben, Platinen entwerfen, 
Datenblätter und Filme anguggen. Für aktuelle Spiele reichts natürlich 
nicht, aber viele haben doch eh noch ne Konsole.

Wohin uns dieser Design-Trip führt haben wir ja mit Vista gesehen. Ich 
denke einfach, dass es noch so toll blinken und transparente Leisten 
haben kann, wenn es zuviel Ressourcen frisst, dann ist das einfach keine 
Alternative. Soweit ich das mitbekommen habe, ist Windows 7 ja ein 
Schritt in die richtige Richtung. Aber damit sind wir wieder beim 
Problem des Signaturzwangs.

Ich finde es ohnehin ein Unding, dass Microsoft seine Monopolstellung 
ständig ausnutzt. Warum gab es bei Vista nie eine Installations-DVD zu 
jedem Computer? Abfallvermeidung kann in dieser Branche ja kein Grund 
sein.

Bei Office gab es ja ein reges Umdenken, vor allem in der Preispolitik. 
Man sah eben die Monopolstellung von OOo bedroht.

Autor: Jörg (Gast)
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Die Atmel Treiber sind doch auch nicht signiert. Mein ISPmkII läuft 
trotzdem unter Win7/64. Dank Anleitung von AVR-Freaks. Schlimm genug das 
Atmel es nicht gebacken bekommt Win7 offiziell zu unterstützen, die 
hätten sich aber sicherlich keinen Zacken aus der Krone gebrochen wenn 
die den workaround selbst dokumentiert hätten.

[Offtopic] Wobei das mit dem AVR-Studio ja noch geht. Bei Microchip 
stürzt das MPLAB regelmäßig ab. Je aktueller die Version umso schlimmer 
wird es (auf verschiedenen Rechnern - XP + Vista). Mit Win7 habe ich es 
noch gar nicht probiert... Womit verdienen die nochmal ihr Geld?

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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<off>
Christian R. schrieb:
> Nicht ausschließlich. Zu einem großen Teil sicherlich. Wir sind momentan
> dabei, einen Treiber für ein USB Gerät durch WHQL zu bringen. Dazu muss
> man sogar ein kleines Testprogramm schreiben, welches mit dem Gerät
> kommuniziert. Dann wird innerhalb des Tests alles mögliche auf dem
> Device veranstaltet, alle Power States werden durchlaufen, das USB Gerät
> muss alles korrekt handhaben, immer auf die Requests reagieren, sonst
> kann man den Krempel gar nicht erst bei MS einreichen.
Und das macht ihr alles, um WHQL draufkleben zu dürfen?

Ehrlich gesagt, das Verfahren ist primitivste Software-Entwicklung. Ein 
Testprogramm schreiben -- unglaublich, wie sieht denn der QS-Zyklus aus, 
wenn kein WHGL drauf soll? Macht man dann garkeine Tests mehr? Ist auch 
erstaunlich, dass ein USB-Gerät tatsächlich einen Teil der 
USB-Spezifikationen erfüllen soll, damit es den WHQL-Aufkleber kriegt.

Die Treibersignierung von Microsoft hat (Vorsicht, Meinung!) vornehmlich 
den Zweck,
a) den Hardwaremarkt und Hersteller abhängig zu machen,
b) dahingehend kostenlose Alternativen einzudämmen und
c) alte Geräte unbenutztbar zu machen und zum Neukauf zu zwingen.

Eine Verbesserung der Sicherheit funktioniert bei der Treiberflut dann 
in etwa so, wie das amerikanische Patentamt. Wie soll es auch anders 
sein? Man müsste schon jeden Treiber auf Quelltextebene oder Flussebene 
analysieren. Andernfalls ist es doch wieder nur eine Blackbox, der ich 
dank WHQL vermeintlich blind vertrauen soll.

Was mach ich denn, wenn der Hersteller meines XYZ nun mal keinen neuen 
tollen zertifizierten Treiber herausbringt? Mal abgesehen davon, wenn 
der Hersteller seit 95/2000/XP nicht mehr existiert?

Bei mir privat sind deshalb schon zwei Flachbettscanner, ein Handscanner 
und ein Programmieradapter an Windows Vista und 7 gescheitert (mal 
abgesehen von Software ohne Ende, auch aus dem Hause Microsoft selbst).
Ich möchte nicht wissen, wie das im Betrieb bei VXI- und GPIB-Buskarten 
und -racks aussieht. Die haben damals auch einige zehntausend Mark 
gekostet und können nicht mal eben ersetzt werden.

MfG Kama, der aus solchen Gründen privat auf Unix und Linux umgestiegen 
ist.
</off>

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Hier befinden sich die zum Aufbau benötigten Files:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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die firmware oder ein Link darauf wären noch nett

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Firmware? Ist doch schon drauf!

Die restlichen Treiber sind auf der Artikelseite verlinkt :-)

EDIT: Nur mal so nebenbei. Wenn ich mitbekomme, das jemand versucht da 
Firmware draufzuspielen, dann gehe ich die Wände hoch. Das war ne 
Mordsarbeit die µCs zu brennen, ohne sie einzulöten. Die paar 
Diskussionen hier im Forum, die darauf abzielen einen µC ohne spezielle 
Fassung nur durch Aufdrücken auf eine Platine zu brennen, verliefen im 
Sande, weil das angeblich nicht gehen würde. Das ist also hier alles 
sehr exklusiv und nicht dafür gedacht, dass das dann jemand selbst im 
eingelöteten Zustand wiederholt :-)

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Ja, ich hatte vergessen, dass die ja programmiert ausgeliefert werden.

Ach du warst das, der gefragt hatte.
In dem Fall hättest du es dir richtig einfach machen können:

einfach den reset-Ausgang über einen Jumper auch an den AVR-Reset 
anschließen.
Dann könnte man den Controller über die 6-Pin-ISP-Schnittstelle bequem 
auf dem Stick selbst flashen.

Dann hättest du den Controller nur für die jenigen programmieren 
brauchen, die noch keinen Programmer haben.

Aber wie hast du es denn jetzt eigendlich gemacht?

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
Datum:

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Nein, ich war das nicht, der da gefragt hatte. Ich bin nämlich einer der 
Musteruser, der nicht ein zweites Mal fragt, wenn eine Frage schon 
geklärt wurde.

Naja, ich habe eine Bausatzplatine genommen, an meinen Stick gehängt und 
die µCs dann nur da draufgedrückt. Hat bei allen µCs einwandfrei 
geklappt. dauert nur ewig.

Du bist lustig, natürlich hätte ich da eine Steckbrücke machen können. 
Dann gehen mir manche aber trotzdem auf die Hutschnur, weil sie keinen 
Programmer daheim haben. Und das dann zu organisieren ist noch 
aufwendiger und fehleranfälliger als einfach alle µCs gleich zu brennen.

Autor: Don (Gast)
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Hallo,

kann man statt ATtiny2313 einen AT90S2313 verwenden?

MfG

Autor: W.S. (Gast)
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Hat denn keiner einen Hagedorn-Pfahl für diese Zombies?

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