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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Die verflixte Reihenschaltung


Autor: Mux (Gast)
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: Verschoben durch Admin
Autor: Plapperer (Gast)
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Heia. Jetzt aber. Und das am Freitag Nachmittag.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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es wär zu schade, wenn die Lösung der Schaltung auf einmal über dieses 
Forum jedem zugänglich wär. Also: fleißig drüber nachdenken und brav 
Postkarten schreiben.

Autor: Garstig (Gast)
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Genau, jedem Taster seine LED

Autor: faustian (Gast)
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@Kevin K das ist aber nicht internetmaessig, ueberlass das Rumgeraetsel 
den Buecherlesern ;)

Autor: Knut (Gast)
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Garstig schrieb:
> Genau, jedem Taster seine LED

Und DAS in ner Reihenschaltung, ganz genau

Autor: Martin (Gast)
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Hinweis: Die beiden Digitaster haben Wechselkontakte.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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da steht, bewirkt das "nur eine leuchtet", das heißt aber nicht das er 
nicht das nichtleuchten der anderen bewirken könnte...

Autor: Martin (Gast)
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...
da steht, bewirkt das "nur eine leuchtet", das heißt aber nicht das er
nicht das nichtleuchten der anderen bewirken könnte...
...

Ist schon richtig: aber mir ist aufgefallen, 1. haben sie 
Wechselkontakte und 2. könnte ein weiteres Bauteil pro Schalter eine 
Rolle spielen. Tja und da habe ich mir die Frage gestellt, ob ich damit 
das Verhalten der Schaltung erklären kann.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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wenn wir weitermachen wird die Seifenblase platzen, ich bin raus... 
finde die site klasse...

Autor: Tom (Gast)
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Man, das möchte ich jetzt aber auch wissen:D

Echt ne super Seite!

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Was hat es mit diesen Krampen auf Sich?
Die eine ist verdächtig tief eingeschlagen.
Ich bin der Meinung, das man das nicht hinbekommt, ohne jeweils eine LED 
zu brücken (bei angeblich geöffnetem Schalter). Eventuell versteckte 
Leiter unter dem Brett?

Autor: Andreas K. (ergoproxy)
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Seit wann kostet ne Postkarte zuviel ?

Wenn man es wirklich wissen will schreibt doch eine.

Gruß ErgoProxy

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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kann das mal jemand mit xxSpice simulieren ?;-)

Autor: Klaus (Gast)
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Ich glaube die, die hier so schlau tun, wissen selbst nicht, wie das 
Ding funktioniert;)

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Klaus schrieb:
> Ich glaube die, die hier so schlau tun, wissen selbst nicht, wie das
> Ding funktioniert;)

Ja Du hast recht.

Dennoch bin ich der Meinung das es nicht möglich ist.
Das ist ein Fake.

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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mit Wechselspannung statt Gleichspannung aus der Batterie und 
versteckten Dioden in den Tastern könnte es gehen. Aber der 
Aufgabensteller schreibt ja dass nichts "gefaked" ist. Glauben wir das ?

Autor: Tim (Gast)
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Also ich bitte hier ganz höflich um Auflösung. Würde das echt gerne 
wissen!

Autor: juppi (Gast)
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Ich würde sagen,es geht nicht ohne Tricks,das ist die Lösung.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Tim schrieb:
> Also ich bitte hier ganz höflich um Auflösung. Würde das echt gerne
> wissen!

Also eines wissen hier im Thread sicher alle: Bei einer reinen 
Reihenschaltung  aus 2 Tastern, 2 LEDs und einer Batterie,ist ein 
solches Verhalten einfach wider der Physik. An irgend einer Stelle wird 
getrixst. Wenn das überhaupt real in der Art abgelaufen ist. Schon mal 
an Fotomontage gedacht? Sicher ist auch nicht, dass die einzelnen Bilder 
zum Aufbau gehören.

Gruß Skriptkiddy

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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...Leute  - es geht doch dabei nicht darum ein Fotofake o.ä. 
einzustellen... um diese Bilder zu bekommen wäre ein Fotofake doch 
bereits viel zu viel Arbeit...

Es geht darum die Fantasie etwas anzuregen, natürlich gibt es einen 
Trick, das schreibt der Hersteller ja nun schon, und natürlich ist es 
nicht das klassische Verhalten einer Reihenschaltung, es geht doch 
lediglich darum den Trick zu erraten...


Es ist eine Trickschaltun, und keinleitfähiges Holzbrett oder zu tief 
eingeschlagene Krampen... keine holhe Batterie und auch keine 
Mikrowellen...

Eine TRICKSCHALTUNG

Autor: juppi (Gast)
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Der Trick ist, es geht nicht.
..ist sehr gut ausgedacht für einen Postkartensammler.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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ist gerade noch down, dann wirds spannend...

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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habs noch im google cache gefunden...

http://209.85.135.132/search?q=cache:tzfgNWGvDUUJ:...

ja ja

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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..schreibt schonmal fleißig Karten...

Autor: abc (Gast)
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Woher weiß ich, dass die Schaltung wirklich so funktioniert wie auf der 
Seite beschrieben? Auf Webseiten kann man viel Unsinn schreiben.
Und an welche Adresse soll man die Postkarte überhaupt hinschicken?
Ein netter Spaß, den sich da einer ausgedacht hat.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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..man wie kann man nur so oberflächlich sein, guckt dich auf der Site 
doch mal richitg um, dort ist email Adresse und sogar die Postanschrift 
in Schreibschrift, aber wenn man so offensichtliche Dínge schon 
bezweifelt dann sollte man sich lieber mit anderen Dingen beschäftigen..

Autor: äGast (Gast)
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Es ist eigentlich nicht verwunderlich, dass einige Leute in diesem Forum 
auf diesen Fake hereinfallen. Schließlich gibt es hier ja auch sogar 
Leute, die an Geister glauben:
Beitrag "Können Tiere Geister sehen ?"

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Also ich denke wir können uns darauf einigen, dass irgend etwas in den 
Schaltern versteckt ist.

Nur was?

Autor: juppi (Gast)
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Das reicht nicht!

Autor: Stephan S. (uxdx)
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In die Taster passen SMD-Bauteile ...

Autor: A. K. (prx)
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1979 SMD?

Autor: T. C. (tripplex)
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Ich finds Klasse das bei 470 Ohm die LEDs dunkler Leuchten.

Autor: A. K. (prx)
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Lies diesen Teil lieber nochmal.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Der "Zauberer" hat folgende Aussagen gemacht, die man ihm denke ich 
glauben kann:

- Es handelt sich um eine Trickschaltung
- Kabel sind wirklich 1-adrige Kabel
- LEDs sind Direkt angeschlossen
- Schalter sind direkt angeschlossen
- In der Batterie ist der Trick nicht
- Brett ist nicht hohl (außerdem funktionierts ohne Brett)

Was wurde nicht gesagt:
-Taster (nicht gerade kleine Gehäuse) sind nur Taster ;)

------------------------------------------------------------------------ 
---

Unter dem Strich kommt für mich raus, dass irgend etwas an den Tastern 
faul ist.

Autor: juppi (Gast)
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..wurde gesagt ob die Leuchtdioden ständig bei Tasterbetätigung 
leuchten?

Autor: Georg W. (gewe)
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Wie wärs damit:

LED's gegeneinander geschaltet.

Taster sind Öffner und Wechselspannungsquelle.

Jeder Taster liefert eine Halbwelle.

Beide Taster gedrückt --> beide LED's leuchten.

Ein Taster gedruckt --> enstprechende LED leuchtet.

Autor: Peter (Gast)
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> Taster sind Öffner und Wechselspannungsquelle.
nein die meisten 9V Block liefern eine Gleichspannung und die soll nicht 
der Trick sein.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Schaut euch mal das an:
Youtube-Video "TU Darmstadt - Experimentalphysik Vorlesung"

Auch nicht von schlechten Eltern oder?

Autor: A. R. (redegle)
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Unten steht:

Hinweis: Nein, die LEDs werden nicht in Gegenrichtung über ihre 
Durchbruchspannung betrieben.

Also sind sie gleichgeschaltet.

Nun ist es egal, welche Spannung ich anlege, wenn es die selben Typen 
sind, dann leuchten immer beide oder keine.

Gibt es LEDs, die ab einem bestimmten Strom nicht mehr leuchten?

Autor: Gast21 (Gast)
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Können die "unsauberen" Lötstellen nicht auf den kleinen Platinen der 
LEDs eine Art Brückenschaltung erlauben. So unsauber lötet man doch nur 
mit Absicht.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Skript Kiddy schrieb:
> Schaut euch mal das an:
> Youtube-Video "TU Darmstadt - Experimentalphysik Vorlesung"
>
> Auch nicht von schlechten Eltern oder?

Da ist die Antwort klar, es sind Umschalter.
Schau Dir mal die Schaltrichtung an, wenn er die Lampen direkt und wenn 
er sie über kreuz schaltet.
Er kann daher auch nicht beide gleichzeitig anschalten.


Peter

Autor: David Madl (md2k7)
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A. R. schrieb:
> Gibt es LEDs, die ab einem bestimmten Strom nicht mehr leuchten?

Sind doch alle so... Nur leuchten sie dann nie wieder!

SCNR

PS: Ich habe bereits selbst so eine Schaltung gebaut und verschenkt. 
Allerdings habe ich dabei jede Menge Tricks verwendet.

PPS: Es wäre wirklich schade, wenn das Rätsel ab jetzt frei zu ergoogeln 
wäre.

Autor: A. R. (redegle)
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Bei Umschaltern müssten die Schalter 0V und 9V bekommen.

Oder bin ich gerade total verwirrt. Dachte auch schon an Umschalter 
hatte es aber dann verworfen.

Autor: Peter (Gast)
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> Schaut euch mal das an:
> Youtube-Video "TU Darmstadt - Experimentalphysik Vorlesung"

es könnte auch im Schalter eine Diode sein, in der Lampe ist dann noch 
ein Diode. Damit könnte er sogar beiden lampen einschalten.

Autor: Gast21 (Gast)
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Der Trick steckt in den Platinen und ist für jeden sichtbar.

2. Bild in der Viererreihe:
Da ist eine Brücke die auf dem Bild links daneben durch den Schalter 
verborgen wird.

4. Bild: Die unsauberen Lötstellen sind auch Brücken.

Also, das ganze ist eine Parallelschaltung, die so tut als ob sie in 
Reihe steht.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Peter schrieb:
> Damit könnte er sogar beiden lampen einschalten.

Tut er doch auch.

Autor: juppi (Gast)
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..es wurde versichert das die Teile mit einem Draht in Verbindung 
stehen.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Gast21 schrieb:
> Der Trick steckt in den Platinen und ist für jeden sichtbar.
>
> 2. Bild in der Viererreihe:
> Da ist eine Brücke die auf dem Bild links daneben durch den Schalter
> verborgen wird.
>
> 4. Bild: Die unsauberen Lötstellen sind auch Brücken.
>
> Also, das ganze ist eine Parallelschaltung, die so tut als ob sie in
> Reihe steht.

Ich stehe grad auf dem Schlauch. Kannst du das bitte genauer erklären?

Autor: Gast21 (Gast)
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Auch auf die Gefahr hin mich zu blamieren, bin ich der Überzeugung das 
die Stellen auf dem Photo kein Versehen sind. Ich male gerade auf 
Papier, wie man das dann mit scheinbar einem Draht hinbekommt.

Autor: do (Gast)
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Hmm frage mich wie das mit den angeblichen Brücken gehen soll, müssten 
dann nicht beide LEDs dauerhaft leuchten und beim Tastendruck 
ausgehen...?

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Gast21 schrieb:
> Ich male gerade auf
> Papier, wie man das dann mit scheinbar einem Draht hinbekommt.

Das hört sich nach ner Lösung an.

Autor: juppi (Gast)
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...vor 50 Jahren haben wir eine Aufgabe zum lösen erhalten.
Alle haben es versucht.
Aber die Lösung war,es gab keine?

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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juppi schrieb:
> ...vor 50 Jahren

OT: Wie alt bist du denn?

Autor: Gast21 (Gast)
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Lösung für video
Leider nicht von mir

http://www.elektrikforen.de/elektronik-allgemein/8...

Autor: juppi (Gast)
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..Steinalt

Gast21
Ist nicht die Lösung!

Autor: do (Gast)
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Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Gast21 schrieb:
> Lösung für video
> Leider nicht von mir

Meinst du wirklich das das so hinhauen kann?
Weitergelesen?
(http://www.elektrikforen.de/elektronik-allgemein/8...)



@all:
Meldet euch an. ;) --> keiner schreibt mehr in fremdem Namen irgend 
welche Scheiße

Autor: pacer (Gast)
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Er verwendet aber ein Batterie, keine Wechselspannung

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Ich glaube wir lösen das Problem heute nicht mehr. Ich werde ihm 
("Zauberer") mal schreiben (Postkarte) und fragen welche Gimp-Version er 
benutzt?
;)

Autor: juppi (Gast)
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http://www.dietmar-schroeder.de/magischebirne.html
..auch das habe ich vor über 50 Jahren schon gesehen.

Birne hing an einem Schnürsenkel über einen Hufeisenmagneten.
..es wir eben nichtst alt.

Autor: pacer (Gast)
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und wieso leuchtet sie dann?
Eventuell ist es ja doch ein Fake, und sammelt nur Postkarten.

Autor: do (Gast)
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oder Briefmarken ;)

Autor: Michael B. (planlessmichi)
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Gast21 schrieb:
> Lösung für video

Für's Video vielleicht; das war aber auch sehr viel einfacher.
Hier habe ich auch noch keine Idee :-( Vorhin kam mir mal was mit einer 
Art Spannungsverdoppler und Kondensator (GoldCap oder so) in den 
Tastern. Beim Drücken der Taster wird aus dem Goldcap eine 
Spannungsverdopplung gemacht und umgekehrt wieder an die Schaltung 
gelegt. So ist quasi der Taster plötzlich Spannungsquelle und die 
Batterie mit den 9V wird von den 18V wieder abgezogen. An den LEDs 
liegen somit wieder nur 9V an. Die LEDs selbst sind gegenpolig 
angeschlossen (damit die Stromrichtung bestimmt, welche LED leuchtet). 
Der Fall, dass beide leuchten ist dann, wenn schnell "gepulst" der Strom 
mal in die eine, mal in die andere Richtung fließt. Dazu muss der Taster 
einfach nur schnell genug "pulsen": In der Zeit, wo sich der eine Taster 
(über Batterie und zweiten Taster -> Gleichrichter nötig) auflädt, gibt 
der andere seinen Energie an "seine" LED ab. Vielleicht zeichne ich das 
mal auf; ist schwierig zu erklären.
Fakt ist aber, dass das auch NICHT klappt. Grund: Die jeweils sperrende 
LED sperrt halt nun mal den Strom und lässt nicht genug durch, um die 
andere leuchten zu lassen. Daher musste ich leider diesen Gedanken 
verwerfen. Er hat ja gesagt, dass die LEDs NICHT über Durchbruchspannung 
betrieben werden :-(

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Gibt es LEDs mit integrierten Dioden (nein, nicht die leuchtenden, 
sondern welche für die Rückrichtung)? Für Wechselspannungsbetrieb?

Autor: juppi (Gast)
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..auch dann klappt es nicht!

Autor: A. K. (prx)
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juppi schrieb:

> Birne hing an einem Schnürsenkel über einen Hufeisenmagneten.
> ..es wir eben nichtst alt.

Der Hinweis auf die Gefährlichkeit legt hier Mikrowelle nahe.

Autor: Michael B. (planlessmichi)
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A. K. schrieb:
> Der Hinweis auf die Gefährlichkeit legt hier Mikrowelle nahe.

Ja, ist es glaube ich auch. Soweit ich mich erinnere, war das auch mal 
bei Clever zu sehen.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Angenommen ich nehme zwei meiner besonderen LEDs, schalte diese in Reihe 
und lege eine Wechselspannung an (Vorwiderstand ist vorhanden).

In diesem Fall leuchten beide LEDs.

Mehr schreibe ich besser nicht, falls ich auf der richtigen Fährte bin.
Nicht dass ich noch etwas zu viel verrate. Meine Vermutung ist 
jedenfalls dass es an den "Tastern" liegt.

Autor: T. C. (tripplex)
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Ich denke auch das das mit den Tastern zu tun hat.
Man schaue sich an wie die Taster gedrückt werden, sieht so aus als ob
das wie bei einen Gamepad wäre mit meheren Kontakten.
Es sieht zumindest so aus als ob wenn beide LEDs an sein sollen
er nach "Innen" drückt, wenn eine LED an sein soll drückt er an der 
außenkante der Taster.

Auf Art wie er auf den Tastern drückt ist immer anders.
Kann aber nur zufall sein.
Wo das nicht ganz so richtig passt ist auf dem 7ten Bild, weil
auf diesen Bild kann man den Druckpunkt nicht genau erkennen,
es wirkt aber so, der er mit seinen Finger so stark auf die
Taste drückt der Taster nach außen hin "hoch"gedrückt wird,
im 5ten Bild wo beide LEDs an sind vom Druckpunkt eher nach "unten" hin.

Edit:
Damit dies aber wirklich funktioniert
müsste aber auch noch an der Verkabelung getrickst sein.

Autor: äGast (Gast)
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Das mit der fassungslosen Lampe ist ein alter Hut. In der Nähe (unter 
dem Tisch oder neben dran) steht eben ein HF-Generator mit verstellbarer 
Leistung. Vielleicht ein modifizierter Mikrowellenofen wie im folgenden 
Beispiel:

Youtube-Video "Handystrahlung: Was passiert..."

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Wann findet sich denn endlich der letzte Rest der Zweifelnden mit der 
Macht von Photoshop/GIMP ab?

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Pascal L. schrieb:
> Damit dies aber wirklich funktioniert
> müsste aber auch noch an der Verkabelung getrickst sein.

Das glaube ich nicht. Es wird auf jeden Fall eine Reihenschaltung der 
beiden "Taster" gebraucht.

Autor: tex (Gast)
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Worin besteht eigentlich der Sinn solcher Präsentationen und 
Diskussionen.
Ich habe vor 20 Jahren als Azubi aus langer Weile und einer Laune heraus 
so eine Glühbirne gebaut. Irgend wo vegetiert auch noch das Photo dazu, 
wie ich mit der leuchtenden Glühbirne in der Hand auf der Baustelle 
stehe.
Warum soll man sich über sowas Gedanken machen?
Er schreibt "das ist keine Photomontage", "das ist nicht so und so 
gemacht ..." ... na und? Er hat eine Reihe von lustigen Bildern zu einer 
Schaltung die anscheinend anders funktioniert als erwartet. Damit ist 
der "Zaubertrick" erledigt. Wen interessiert, wie er das macht? Das kann 
er so kompliziert oder einfach machen, wie er will, mit gefakten 
Drähten, gefakten Bildern oder gefakter Elektronik. Welche Rolle spielt 
das? Wer sowas bauen will, setze sich 10 Minuten hin und überlege sich, 
wie er das relaisiert. Kommt am Ende ein Ergebnis dabei heraus, das tut, 
was der Erbauer wollte, ist die Aufgabe gelöst, egal ob die Lösung nun 
die Selbe ist, wie die des Seiteninhabers.
Um eine Glühlampe in der Hand zum leuchten zu bringen, gäbe es diverse 
Möglichkeiten, meine war banal und ich wette, dass es unzählige auf 
gleicher Idee basierende Lösungen irgend wo im Handel für Scherzartikel 
oder Zauberzubehör gibt und gab.
Da steht eine mattierte Glühbirne in einer Plexiglas-Scheibe. Versuch 
doch mal eine mattierte 25W Glühlampe im Betrieb zu photografieren und 
schau mal nach, was da im Umfeld der Lampe noch zu erkennen ist. Dann 
hat man eine gute Vorstellung davon, welche Leistung die Lichtquelle in 
der Glühlampe wirklich hat. Jeder hier im Forum bekommt die magische 
Reihenschaltung auf die eine oder andere Weise zum laufen und das er 
sich angeblich irgend etwas anderes einfallen lassen musste um als Harry 
Potter auf seinem Unkrautmäher zu fliegen, weil er angeblich keine 
Photomontage hinbekommt ... na und? Wenn er live mit seinem Rasenmäher 
über den Nürnberger Christkindelmarkt fliegt kann er Eintrittskarten 
verkaufen.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Ne Andere Frage. Wer erklärt mir, warum niemand der auch nur den Hauch 
Postkarte / Email von dem "Zauberer" erhalten hat, ne Antwort im Netz 
hinterlassen hat.

Wann war das? Vor 4 Jahren?
------------------------------------------------------------------------

Mann sind wir naiv! ;)

Davon kann der Hexer noch seinen (potentiellen) Urenkeln erzählen. 
(nicht böse gemeint)

:D

Autor: juppi (Gast)
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Der Sinn ist ,das Menschen in Allem einen Sinn suchen.

Gut nächtle

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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juppi schrieb:
> Der Sinn ist ,das Menschen in Allem einen Sinn suchen.
>
> Gut nächtle

Glaube du hast recht.

Und du darfst sich auch gerne hier im Forum registrieren. ;)
oder warum schreibst du "incognito"?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Gast21 schrieb:
> Lösung für video
> Leider nicht von mir

Ist auch falsch.

Der Trick im Video ist die Ausgangsstellung der Schalter.
Sie ist mit voller Absicht zuerst nur undeutlich zu erkennen.

Schau Dir meine Schaltung an.
Wenn man einen Schalter runterschaltet, leuchtet die LED auf der anderen 
Seite.

Und nun überlege mal, wenn beide Schalter unten sind und man dann einen 
Schalter hochschaltet.


Peter

Autor: tex (Gast)
Datum:
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dann spendiere ich auch noch ein Wunder-Zauber-Bild!
1. Der Hund ist nicht mit Klettband an die Decke geklebt
2. Der Hund ist keine Photomontage

PS
Der Hund ist nicht mit Klebstoff befestigt

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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@Peter Dannegger:

Glaube der "Zauberer" hat uns gehörig verarscht.
Meine Lösung:
Damit abfinden, dass Photoshop/GIMP ein mächiges Werkzeug ist und der 
Zauberer weiß wie man es bedient. ;)

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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tex schrieb:
> dann spendiere ich auch noch ein Wunder-Zauber-Bild!
> 1. Der Hund ist nicht mit Klettband an die Decke geklebt
> 2. Der Hund ist keine Photomontage
>
> PS
> Der Hund ist nicht mit Klebstoff befestigt

Gäste soll man zwar nicht beleidigen, aber du hast das mit der 
Bildbescheißerei nicht drauf. Wir lassen dir noch etwas Zeit ;-)

Autor: A. K. (prx)
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NB: Weiss jemand was eine rote LED macht, wenn man sie seitlich mit 
Infrarot füttert?

Autor: ich (Gast)
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@Peter Dannegger: Ist auch falsch. Wie könnte er mit deiner Schaltung 
beide Lampen zum leuchten bringen?

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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ich schrieb:
> @Peter Dannegger: Ist auch falsch. Wie könnte er mit deiner Schaltung
> beide Lampen zum leuchten bringen?

Wenn man jemanden kritisiert, der schon so vielen Leuten im Forum 
geholfen hat, dann sollte man wenigstens sein Gesicht zeigen. Finde ich.


Ich habe generell ein Problem damit, dass man bei Mikrocontroller.net 
ohne sich anzumelden, seine Senf abgeben darf.

@all:
Seid ihr  denn damit wirklich einverstanden?

Autor: Gast21 (Gast)
Datum:

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Autor: ... (Gast)
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...ich glaube auch das der Prof von der TUD das ganze mit einer 
"Halbwellen
Ansteuerung" gemacht hat.

Er konnte alle Zustände schalten.

Eb Er Ab Ar
0  0  0  0
1  0  1  0
0  1  0  1

Eb Er Ar Ab
0  0  0  0
1  0  0  1
0  1  1  0
1  1  1  1

Da die Leuchtmittel quasi selektiv in jeder Fassung einzeln und 
unabhängig schalten konnte,
passt Deine Variante nicht wirklich, oder ?

Autor: Magnetus (Gast)
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tex schrieb:
> dann spendiere ich auch noch ein Wunder-Zauber-Bild!
> 1. Der Hund ist nicht mit Klettband an die Decke geklebt
> 2. Der Hund ist keine Photomontage
>
> PS
> Der Hund ist nicht mit Klebstoff befestigt

Stichwort Parabelflug

Autor: tex (Gast)
Datum:

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@ Skript Kiddy
Hast Du vieleicht sogar Recht, aber das Bild ist nicht nachbearbeitet 
oder gefakt. Der Hund befindet sich tatsächlich da.
Es ist aber nichts wunderbares, mystisches oder erstaunliches daran, 
ausser Deiner Phantasie die mangels Kenntnis der Umstände nach einer 
Erklärung für ein augenscheinliches Phänomen sucht, wo keines ist

kennt jemand die Geschichte mit dme Barometer und dem Wolkenkratzer?

Autor: Magnetus (Gast)
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Skript Kiddy schrieb:
> Ich habe generell ein Problem damit, dass man bei Mikrocontroller.net
> ohne sich anzumelden, seine Senf abgeben darf.
>
> @all:
> Seid ihr  denn damit wirklich einverstanden?

Womit? Mit der Tatsache, quasi "anonym" als Gast zu posten? 
Prinzipiell JA.

Ich bin allerdings nicht damit einverstanden, diese "Anonymität" 
auszunutzen und nur noch Müll zu schreiben.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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ich schrieb:
> @Peter Dannegger: Ist auch falsch. Wie könnte er mit deiner Schaltung
> beide Lampen zum leuchten bringen?

Hat er ja garnicht.

Schau Dir das Video nochmal richtig an, er macht immer nur einen 
Schalter an und gleich wieder aus.


Peter

Autor: ... (Gast)
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Peter, als zum ende hin, nachdem er die Glühbirnen gewechselt hat -- 
meine ich zu sehen das er beide an hat...

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Magnetus schrieb:
> und nur noch Müll zu schreiben.

Wie oft passiert das? ???

Viel zu oft.

Autor: ich (Gast)
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Schau mal bei 2:03, da brennen beide Lampen.

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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tex schrieb:
> @ Skript Kiddy
> Hast Du vieleicht sogar Recht, aber das Bild ist nicht nachbearbeitet
> oder gefakt. Der Hund befindet sich tatsächlich da.
> Es ist aber nichts wunderbares, mystisches oder erstaunliches daran,
> ausser Deiner Phantasie die mangels Kenntnis der Umstände nach einer
> Erklärung für ein augenscheinliches Phänomen sucht, wo keines ist
>
> kennt jemand die Geschichte mit dme Barometer und dem Wolkenkratzer?

Lerne mal HTML wie der "Zauberer". Dann sprechen wir un weiter. ;)

Autor: äGast (Gast)
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> Ich habe generell ein Problem damit, dass man bei Mikrocontroller.net
> ohne sich anzumelden, seine Senf abgeben darf.

Dann such dir eben ein anderes Forum. Ich kenne allerdings keines, wo 
alle Leute mit echtem Namen schreiben. Ich konnte auch noch nicht 
beobachten, dass das Getrolle in Foren wo eine Anmeldung notwendig ist 
geringer ist. Oft geht das Getrolle (auch in diesem Forum) von 
angemeldeten Vielschreibern aus, die sich aufgrund ihrer langen 
Mitgliedschaft für was besseres halten.
 Selbst um Usenet sind höchstwahrscheinlich die meisten scheinbar echten 
Namen Fakes. Und das ist nach Telekommunikationsgesetz auch das gute 
Recht aller Schreiberlinge.
http://www.realname-diskussion.info/

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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äGast schrieb:
> Dann such dir eben ein anderes Forum.

ne hab ich nicht vor.......

Autor: lach (Gast)
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Skript Kiddy schrieb:

> Ich habe generell ein Problem damit, dass man bei Mikrocontroller.net
> ohne sich anzumelden, seine Senf abgeben darf.

Du trittst hier ja selbst unter einem Pseudonym auf. Was solls dann 
bringen, wenn sich alle anderen auch unter einem Pseudonym anmelden? 
Oder welcher Admin soll den bei der Anmeldung eines jeden Users 
genannten Namen auf Echtheit überprüfen? Du kannst es drehen und wenden 
wie du willst. In Foren ist alles pseudonym - und das ist auch gut so.

Autor: xxxx (Gast)
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hmmmmmmm ma gucken was noch rauskommt

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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lach schrieb:
> Du trittst hier ja selbst unter einem Pseudonym auf.

Ja das tu ich. Was soll das wohl heißen? Natürlich, dass ich keine 
Ahnung habe. Was hast du denn gedacht ;)? Aber diesen Nick behalte ich.

Autor: Magnetus (Gast)
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Määääädels.....

Wir driften ins Off Topic ab !

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Magnetus schrieb:
> Määääädels.....
>
> Wir driften ins Off Topic ab* !

Worum gings überhaupt? ;)

Autor: Gast? (Gast)
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>Skript Kiddy

Wie wäre es, mal produktiv an einer Lösung mitzuarbeiten?

Stattdessen heulst du hier nur rum "mit Photoshop (oder für die armen 
Studenten eben GIMP) wird heutzutage eh alles gefälscht, finden wir uns 
damit ab und lassen das Thema ruhen".

Fakt ist, solche Schaltungen (Reihenschaltung & Glühbirne) sind schon 
seit Jahrzehnten machbar.
Solche "magischen Glühbirne" hatte ich schon in der Hand, da konnten die 
Computer höchstens 8-Bit-Grafik auf einem Fernseher ausgeben.
Außerdem, selbst heute gibt es noch kein "Real Life Photoshop/GIMP". Da 
es hier offenbar einige Leute gibt, die soetwas schon mal gebaut oder 
angeschaut haben, auch ohne danach als Strahlenopfer im Krankenhaus zu 
landen, muss an den Geschichten wohl etwas Wahres dran sein.

Also tu auch dir selbst einen Gefallen und schreibe deine "FAKE!!!! 
Photoshop!!!!11!!!" Kommentare weiterhin auf den Seiten, auf denen du 
sicher auch gerne mal ein herzhaftes "F1rst!!!!", "Förster!! haha rofl 
lol" oder ähnlichen Unsinn hinterlässt.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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...alter schwede ist hier viel los...

Naja, wie wir nun alle wissen bringt der Dietmar seine LEDs auch zum 
leuchten wenn sie garnicht angeschlossen sind, ergo kann die Batterie 
wohl auch leer sein, oder die Taser hohl... Eines ist sicher, er ist 
nicht hohl...:-)

Gruß,
T.

Autor: tex (Gast)
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... und er hat vieel Zeit für solche Tricks. Die Sache mit der LED die 
ohne Drähte leuchtet, kann man übrigens inzwischen auch im Bauhaus als 
Glastür kaufen, allerdings zum Preis von 7000 Postkarten mit Porto. Ob 
es nun der selbe Trick ist oder ein ganz Anderer ist dabei 
nebensächlich.
Allen Nachdemulimativengeheimnissuchern empfehle ich das hier
http://www.amazon.de/Prestige-Meister-Magie-Michae...

Autor: Alex D. (allu)
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Wenn man dem Zauberer seine Beteuerungen zur Schaltung glauben darf und 
er das mal schnell in einem Hotelzimmer zusammengebaut hat, wird die 
Schaltung wahrscheinlich einfach sein.

Meiner Meinung nach muss mit Gleichstrom auf alle Fälle eine 
(unsichtbare) Verbindung zum Verbindungpunkt der beiden LEDs bestehen. 
Aber wie drankommen?

Wer befestigt schon seine Drähte mit Krampen? Steht irgendwo, ob man 
diese weglassen darf? Das Brett ja, aber die Krampen? Vielleicht habe 
ich es übersehen. Aber Krampen wären doch eine Möglichkeit vor aller 
Augen ungesehen zusätzliche Verbindungen zur Schaltung zu schaffen! Und 
unter dem Brett die Schaltung zu komplettieren.

Gruß  allu

Autor: juppi (Gast)
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Stelle dir vor die Krampen hätten Kontakt mit den Leitungen(Isolation 
gequetscht)
Unter dem Brett Zusatzschaltung,male die mal auf so das die angegebenen 
Funktionen gesichert sind.
Für die Elektroniker: Die Krampen hängen an einer 2 Quelle und 
induzieren in der Leitung einen I.
Ob es dann geht,glaube nicht.

Autor: Lazlo Panaflex (Gast)
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Is klar, Junge.

Autor: Lazlo Panaflex (Gast)
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Vielleicht induzieren sie auch ein Ö oder G anstelle eines I?

Autor: Oliver Ju. (skriptkiddy)
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Könnte man mit HF nicht irgendwie LEDs zum leuchten bringen?

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Ich nehme mal an, dass in der Batterie (bzw. im Nachtrag dann im 
Batterieclip) ein simpler Rechteckoszillator ist - also eine 
Wechselspannung erzeugt wird. Die Taster sind vermutlich welche mit 
eingebauten LEDs (die gibt es in dieser Ausführung), wo die Tastenkappen 
gegen welche ohne die LED-Löcher ausgetauscht wurden. Die in den Tasten 
verborgenen LEDs wirken als Diode und schalten jeweils spiegelbildlich 
eine Halbwelle durch.

Gruß,

Frank

Autor: Alex D. (allu)
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Klasse Idee!   Gruß  allu

Autor: Christian (Gast)
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was ist mit dem Magneten in der nähe der Batterie?

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Der Magnet spielt keine Rolle, schreibt der Autor selbst. Ich denke, 
wenn der sagt, dass der Magnet ausschließlich eine Batteriehalterung 
ist, kann ihm soweit vertraut werden. Der will euch zum Nachdenken 
anregen, nicht euch verarschen.

Autor: Ralf E. (r_e)
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Hallo,

tex schrieb:
> dann spendiere ich auch noch ein Wunder-Zauber-Bild!
> 1. Der Hund ist nicht mit Klettband an die Decke geklebt
> 2. Der Hund ist keine Photomontage
>
> PS
> Der Hund ist nicht mit Klebstoff befestigt

4. Das Auto liegt auf dem Dach.....

cu

Autor: Magnetus (Gast)
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5. Die beiden Männer fliegen ein Flugzeug.

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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zurück zum Thema.

Die beiden LED´s sind offensichtlich in Reihe, nur verbunden mit "einer" 
Leitung.
Unter "normalen Umständen" d.h Gleichspannung und Standard LED´s wie 
beschrieben ist es schlichtweg nicht möglich diese LED´s so leuchten zu 
lassen wie es uns "vorgespielt wird. Wenn die Kathode der einen über den 
Draht an die Anode der anderen geht, müssen beide leuchten, bei 
"Falschpolung" keine. Sind beide Kathoden oder beide Anoden zusammen 
leuchte nie eine, da immer eine den Strom sperrt.

Ich vermute er hat uns da nicht ganz die Wahrheit geschrieben, die LED´s 
müssen auch "getuned" sein, oder eben die Batterie

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Andreas M. schrieb:
> zurück zum Thema.
> [...]
Das hast du messerscharf bemerkt...

Autor: juppi (Gast)
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Autor: Fabian (Gast)
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Unter der hinteren Krampe (zwischen beiden LEDs) ist das Kabel durch das 
Brett nach unten geführt. Es ist eine Parallelschaltung.

Autor: Martin (Gast)
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@Fabin

Poste doch einmal den Schaltplan zu deinem Gedankengang.

Autor: Sven J. (locutussum)
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die lösung dürfte doch einfach die sein, dass parallel zu den schaltern 
jeweils ein widerstand liegt.

durch die schaltung fliessen an sich ja immer 20mA (reihenschaltung I 
konstant)
wenn jetzt beide schalter offen sind, so fallen über die den tastern 
parallel geschalteten widerstände insgesamt so viel Volt ab, dass nichts 
mehr übrig bleibt, um die leds leuchten zu lassen.

wenn einer der beiden schalter geschlossen wird, kann über den einen 
widerstand keine spannung mehr abfallen, entsprechend steht jetzt 
genügend spannung zur verfügung, um eine led zum leuchten zu bringen. 
auf dem weg über die eine led fällt dann aber wieder genau so viel 
spannung ab, dass der rest nicht mehr ausreicht um die andere led zum 
leuchten zu bringen. ;)

Autor: Gast1 (Gast)
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Aber wenn die LED nicht leuchtet dann sperrt sie und wenn sie sperrt 
fliesen keine 20mA mehr...

Autor: Martin (Gast)
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@Sven

Poste doch einmal den Schaltplan zu deinem Gedankengang.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Solange ich das Brett nicht selber sehen kann, habe ich keine Lust zu 
spekulieren, ob und wie es funktioniert.
Ich könnte mir vorstellen, daß das Brett ne Rolle spielt, es wirkt 
irgendwie unnötig für ne Reihenschaltung.
Der Trick ist jetzt auch nicht wirklich publikumstauglich. Ein Laie 
versteht ihn nicht und ein Fachmann findet es bestenfalls "nett".


Zu dem Lampenvideo, mir hätte es besser gefallen, wenn das normale 
Birnen sind. Man kriegt natürlich den Sockel gelöst und kann ne Diode 
reinfriemeln.
Tricks ohne präparierte Gegenstände, allein durch Geschicklichkeit 
gefallen mir aber wesentlich besser.


Peter

Autor: A. K. (prx)
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@Sven: Wenn die Drähte so verschaltet sind, wie der Aufbau suggeriert, 
dann fliesst der gleiche Strom durch beide LEDs, und wenn es einfache 
LEDs vom gleichen Typ sind, dann leuchten sie (ungefähr) gleich.

Um LEDs in deiner Variante selektiv aus zu kriegen könnte man einer 
davon einen Widerstand parallel schalten. Dann bekommt man einen der 
beiden asymmetrischen Zustände zustande - wenn der Strom nur durch den 
Widerstand fliesst - aber nicht den anderen.

Autor: Sven J. (locutussum)
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ich habs mal angehängt - so würd ich mir das vorstellen, bei den 
widerständen müsst man den genauen wert halt mit maschenanalyse und co. 
abschätzen. (mit den angegebenen werten liegts in SPICE gerade so an der 
grenze, der niedrigere wert leuchtet gerade noch beide, der höhere keine 
von beiden mehr. aber SPICE wird wahrscheinlich an der stelle andere 
grundlagen erwarten)


im übrigen fließt durch eine led immer ein strom von etwa 20mA - oder 
sie leuchtet nicht.

daher gibt es einen spannungsbereich, in welchem die led eben noch nicht 
leuchtet.
und wenn wir jetzt mal über den spannungsteiler nachdenken und darüber, 
dass in einer masche jeweils die spannungen in der summe 0 sind, dann 
dürfte das hinkommen. ;)

Autor: Gastino G. (gastino)
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Ihr verschwendet nur Eure Zeit mit diesem Unfug.

Bin ich etwa der Einzige, der solche albernen Rätsel genauso wie 
Intelligenztests und ähnlichen Krempel für reine Zeitverschwendung hält 
und sich lieber realen Problemen widmet?

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Wer die ganze Zeit nur reale Probleme löst, freut sich auch mal über 
eine Spielerei.

Autor: A. K. (prx)
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Sven J. schrieb:

> im übrigen fließt durch eine led immer ein strom von etwa 20mA - oder
> sie leuchtet nicht.

Nö. Eine LED kann mehr oder weniger hell leuchten. Sobald in normal 
messbarem Rahmen Strom fliesst leuchtet sie, bei wenig Strom 
entsprechend dunkler.

Eine 20mA LED leuchtet auch schon bei 100µA. Darfst sie nur nicht grad 
neben die Sonne halten.

> daher gibt es einen spannungsbereich, in welchem die led eben noch nicht
> leuchtet.

Ja, das schon, aber dann fliesst auch kein nennenswerter Strom, durch 
beide nicht. Und ohne Strom gibt's keinen Spannungsabfall über deinen 
Widerständen, was deine Spannungsbilanz verhagelt.

Autor: Sven J. (locutussum)
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so weit ich mich erinnern kann, ist eine led aber spannungsabhängig. die 
kennlinie war irgendwie so, dass ab einer gewissen spannung der strom 
richtig fliest. davor ist der strom so nen getröpfel, was eigentlich 
vernachlässigbar ist.

und wenn die spannung eben den kritischen punkt überschritten hat, dann 
leuchtet die led. da drunter ist da vielleicht mit viel mühe und not ein 
leichtes leuchten zu sehen, aber mit etwas feineinstellung, gerade bei 
roten leds, kann man das vernachlässigbar gering machen.
denn nicht der strom durch die led lässt diese leuchten sondern die 
spannung. schliesslich werden durch die spannung ladungsträger in der 
led auf ein höheres energieniveau gehoben. (und das wieder runterfallen 
aufs alte niveau der ladungsträger ist dann das leuchten, was wir sehen)
wenn die spannung zu gering ist, um einen ladungsträger auf ein höheres 
niveau zu heben, dann ist sie zu gering. und da kann dann auch schon ein 
strom durch die led fliessen (Welcher dann auch schon 20mA sein kann), 
leuchten wird sie trotzdem nicht.

zum testen kannst du ja mal versuchen, eine schaltung aufzubauen, in 
welcher der strom durch eine led konstant gehalten wird, die spannung 
aber von 0 bis 2.4V variiert. du wirst sehen, dass in den unteren 
spannungsbereichen kein leuchten zu sehen ist.

Autor: A. K. (prx)
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Sven J. schrieb:

> so weit ich mich erinnern kann, ist eine led aber spannungsabhängig. die
> kennlinie war irgendwie so, dass ab einer gewissen spannung der strom
> richtig fliest. davor ist der strom so nen getröpfel, was eigentlich
> vernachlässigbar ist.

Stimmt. Aber wenn durch eine der beiden LEDs der Strom nur tröpfelt, wo 
kommt der offenbar viel grössere Strom durch die andere her?

Autor: juppi (Gast)
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Hallo
Bis jetzt wurde noch nicht einmal eine funktionierende
Möglichkeit gepostet.
Welche Bauteile und Verbindungen müssten noch zusätzlich eingesetzt 
werden?

Erst die Möglichkeit finden ,dann wie es versteckt ist!

Autor: Manfred von Antenne (dipol)
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@ Sven J. (locutussum)

Da beide Leds, unabhängig von der Anzahl der gedrückten Taster, immer 
gleich hell leuchten, kann die Schalter-R-Kombination auch nicht die 
Lösung sein.

Autor: Alex D. (allu)
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Sven J. schrieb:
> ich habs mal angehängt - so würd ich mir das vorstellen, bei den
> widerständen müsst man den genauen wert halt mit maschenanalyse und co.
> abschätzen. (mit den angegebenen werten liegts in SPICE gerade so an der
> grenze, der niedrigere wert leuchtet gerade noch beide, der höhere keine

Die LEDs liegen hintereinander, reine Reihenschaltung. Die zeigen immer 
das gleiche an.

Gruß  allu

Autor: Thomas S. (tsalzer)
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Kann der "Erfinder" denn nicht mal eine Messung/Oszillogramm einbringen?

Tatsache ist doch, daß er etwas scheinbar unmögliches mit Bildern 
dokumentiert hat.

Ich erinnere mich noch an dieses "Wechselstromparadoxon". Das nenne ich 
eine Trickschaltung.

Hier, glaube ich, wird man von einem Taschenspieler verarscht, der 
unter/in den Schaltern irgendwas versteckt.

Das gefällt mir nicht, aber wie so oft bei den Magiern ist die Show 
drumherum das unterhaltende Element.

Mit Bildern und Beteuerungen geht das nicht!

guude
ts

Autor: Marcel (Gast)
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Wer sagt eigentlich das das Brett nicht auf einer Spannung von 4,5V 
liegt? Wenn die LEDs, die sich ja nun auf dem Brett befinden 
entsprechend so fixiert, das der entsprechende Kontakt auf dem Brett 
liegt, baut man sich einen tollen dritten, unsichtbaren Leiter, der das 
ganze problemlos ermöglicht.

Autor: Flow (Gast)
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Wie lange hält eigentlich die Batterie, ohne daß ein Taster betätigt 
wird?
Es ist ein Öffner-Taster parallel an jeder LED, fettich.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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er hat aber geschrieben, das das ganze auch ohne das Brett funktioniert.

Autor: Walter (Gast)
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Sven J. schrieb:
> zum testen kannst du ja mal versuchen, eine schaltung aufzubauen, in
> welcher der strom durch eine led konstant gehalten wird, die spannung
> aber von 0 bis 2.4V variiert. du wirst sehen, dass in den unteren
> spannungsbereichen kein leuchten zu sehen ist.

schau Dir Mal die Kennlinie einer LED an und versuch sie zu verstehen

Autor: Max (Gast)
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Das Hundebild stammt von einer Flugvorführung, als der Doppeldecker auf 
dem Kopf geflogen ist.

Eigentlich wollten die Piloten nur ihr eigenes kopfstehendes Gesicht 
fotografieren.

Max

Autor: tex (Gast)
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@max
leider auch falsch, aber die Lösung wurde oben schon gepostet. unter dem 
Stichwort "flying dog" findet man das Video dazu unter youtube

Autor: Gaast (Gast)
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Das ist kein Foto, sondern ein Videoframe.

http://www.youtube.com/watch?v=EYBq8xwskOU

Autor: tex (Gast)
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und für Leute die immer noch nach der Reihenschaltung in der Schaltung 
suchen ...

Youtube-Video "World's Best Magician"

Autor: Moritz (Gast)
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Man nehme in einer Reihenschaltung:
Eine 9V Batterie
einen Widerstand 220 Ohm
und dann der Reihe nach 1N4148 LED 8414N1 DEL
und schließe den Stromkreis.
Man beachte die umgekehrte Schreibweise.
Wenn man das Glück hat und findet LEDs mit einer Sperrspannung von ca. 
5V funktioniert der Trick, wenn man die erste oder die zweite Diode mit 
einem Schalter überbrückt.

Baut man die beiden Dioden nun in die Schalter ein, so hat man "nur" 
Schalter im Stromkreis.

Moritz

Autor: Moritz (Gast)
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ach ja,

damit es so aussieht wie auf den Bildern, muss man natürlich die 
Reihenfolge 1N4148 LED DEL und dann 8414N1

Viel Erfolg

Moritz

Autor: Manfred von Antenne (dipol)
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"Hinweis: Nein, die LEDs werden nicht in Gegenrichtung über ihre 
Durchbruchspannung betrieben."

Autor: Georg W. (gewe)
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@dipol

Bei uks's Theorie werden die LED's in Gegenrichtung betrieben, aber 
nicht über Ihre Druchbruchspannung.

Autor: A. K. (prx)
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Ähm... wie kriegst du zwei antiserielle LEDs zum leuchten, ohne eine 
davon in Sperrichtung zu betreiben? Unterhalb des Durchbruchs fliesst 
soweit mir bekannt kein Strom.

Anders wenn antiparallel zu den LEDs jeweils ein normale Diode sitzt. 
Aber diese Wechselspannungsvariante analog zum Video der 
ExpPhysik-Vorlesung (Annahme) wurde schon zu Genüge erwähnt.

Autor: juppi (Gast)
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...immer noch nicht

Wie könnte es funktionieren?

noch nicht einmal dafür eine Lösung!

Autor: Michael B. (planlessmichi)
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Christian H. schrieb:
> Gibt es LEDs mit integrierten Dioden

Keine Ahnung; aber es ist sicherlich kein Problem IN der Platine direkt 
unterhalb der LEDs eine Diode zu integrieren. Die MA2S111 sind z.B. so 
klein, die passen mühelos unsichtbar in die 1,5mm dicke Platine. Wenn 
man da vorsichtig einen 0,8mm breiten Schlitz von der Pertinax-Seite in 
die Platine fräst und der gerade mal 0,6mm tief ist, dann passen die da 
rein. Von unten ist die Platine noch "unbeschädigt" und sieht ganz aus 
(wie eben auf dem Foto) und von oben verdeckt die recht dicht 
eingelötete LED die Diode (die halt jetzt entgegengesetzt eingelötet 
sein muss).
Damit könnte man die LEDs getrennt voneinander einschalten. Fließt der 
Strom in die eine Richtung, dann leuchtet die eine LED (die andere 
blockt, aber die "versteckte" Diode leitet) und fließt der Strom in die 
andere Richtung, dann ist es genau anders.
Bleibt nur noch die Frage, wie man die Spannung umpolt... Können in den 
Tastern vielleicht kleine Knopfzellen oder so sein, die entgegengesetzt 
zur normalen 9V-Batterie arbeiten? Wenn jetzt eine Schaltung dafür 
sorgt, dass die Knopfzellen ihre entgegengesetzte Spannung pulsförmig 
auf die Leitung geben, dann leuchten beide LEDs. Zuerst die eine ganz 
regulär mit den 9V der sichtbaren Batterie, dann (vielleicht 1ms später 
für 1ms) die andere mit den Knopfzellen (die Spannung der 9V wirkt hier 
dann zwar umgekehrt und muss von der Knopfzellenspannug abgezogen werde 
(-> Knopfzellenspannung muss also groß genug sein)), aber das könnte 
doch klappen, oder?
Vielleicht muss in den (die?) Taster auch noch eine Z-Diode oder so 
rein, damit die bei den 9V nicht leitet, sehr wohl dann aber bei den 
18V(?) der Knopfzellen...

Autor: Manfred von Antenne (dipol)
Datum:

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Michael Brockhaus schrieb:
> Die MA2S111 sind z.B. so

Trifft leider für 1979 auch nicht zu.

Autor: Michael Sauron (Gast)
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>Gibt es LEDs mit integrierten Dioden

Gegenfrage: Hast du schon mal eine Light Emmiting DIODE ohne Diode 
gesehen ? Solltest du tatsächlich eine led OHNE eingebaute Diode finden, 
dann lass es mich wissen.

Autor: A. K. (prx)
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Sachte. Er wird LEDs mit einer zusätzlich integrierten antiparallelen 
Diode gemeint haben.

Autor: Michael B. (planlessmichi)
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Manfred von Antenne schrieb:
> Michael Brockhaus schrieb:
>> Die MA2S111 sind z.B. so
>
> Trifft leider für 1979 auch nicht zu.

Ich meinte ja auch "z.B."; muss also nicht so eine gewesen sein. Das war 
nur die erste Diode, die ich beim Durchblättern gefunden habe. Ich 
selbst kannte sie vorgestern auch noch nicht.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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Gedankenspiel:

wenn es doch die Krampen wären...

dann müsste man das evtl. so machen (BILD)

Pro:
Die Aussage - man braucht das Brett nicht, oder es ist nicht das Brett - 
passt.

Kontra:
Bei der Tasterbetätigung leuchtet immer die LED gegenüber... nicht so...
Auf den Bilder sind diese Krampen einfach so locker das man dies nicht 
so verstecken kann

Über die Geschichte mit dem gemeinsamen Punkt zischen den LEDs habe ich 
auch schon gegrübelt...

Dies soll nur den Gedankenansatz verdeutlichen...

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
Datum:
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...ich persönlich würde die auch nicht mehr als "Trickschaltung" 
empfinden...

Autor: A. K. (prx)
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Passt nicht ganz, die Dioden leuchten über Kreuz.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
Datum:

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siehe Konra...

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
Datum:

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siehe Kontra...

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
Datum:
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übrigens:

wenn ich mich´nicht versehen habe ist dies die Schaltung die sich 
genauso verhält, aber ich denke wenn wir Dietmas Bilder ansehen, wird 
jedem klar sein das dies nie im Leben die Lösung sein kann, es wird 
einfacher sein...

Gruß,
T.

PS.: bitte lasst bei meinen Beispielen die Polung der Batterie aus dem 
Spiel, die war mir Schaltzeichentechnisch nun nicht so wichtig...

Autor: FRAGENSTELLER (Gast)
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zwei sachen wären interessant.

1. wie war die originalschaltung aufgebaut, und
2. würde die schaltung auch mit normalen glühlampen funktionieren.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
Datum:

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A. K. schrieb:
> Sachte. Er wird LEDs mit einer zusätzlich integrierten antiparallelen
> Diode gemeint haben.

Ja, genau das meinte ich.
Hatte ich das nicht auch so geschrieben?
EDIT: Nee, hatte das antiparallel aus irgend einem Grund weggelassen.
Aber genau das meite ich.

Autor: Thorsten (Gast)
Datum:

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ich hab mir nun nicht soviele Gedanken gemacht, wie es funktionieren 
könnte, aber wenn ich mir die Bilder anschaue, habe ich den Eindruck, 
dass er beim Aufleuchten beider LEDs beide Taster eher auf der rechten 
Seite betätigt. Beim Leuchten einer LED den jeweiligen Taster eher auf 
der linken Seite. Täusche ich mich da oder seht ihr das genauso? Könnte 
das ein Ansatz zur Lösung sein?

Autor: Manfred von Antenne (dipol)
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Also, Landes- oder Bundessieger bei 'Jugend forscht' ist er nicht 
geworden.
Auch einen 'Schroeder', bzw. 'Dietmar Schrö(oe)der' kennt die Datenbank 
nicht.

https://www.jugend-forscht.de/index.php/article_ht...


Ich glaube, dass Ganze ist kein elektronisches Problem, sondern ein 
psychologisches Phänomen: "Wie lassen sich unter einen seriösen 
Deckmantel die Massen beeinflussen?"

Ich hab mitgemacht, schön wars! Jetzt geh ich Schnee schippen.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Frank M. schrieb:
> Ich nehme mal an, dass in der Batterie (bzw. im Nachtrag dann im
> Batterieclip) ein simpler Rechteckoszillator ist - also eine
> Wechselspannung erzeugt wird. Die Taster sind vermutlich welche mit
> eingebauten LEDs (die gibt es in dieser Ausführung), wo die Tastenkappen
> gegen welche ohne die LED-Löcher ausgetauscht wurden. Die in den Tasten
> verborgenen LEDs wirken als Diode und schalten jeweils spiegelbildlich
> eine Halbwelle durch.

Habe mal ein Bild dazu gemalt, musste aber noch zwei zusätzliche Dioden 
unterhalb der LEDs anbringen, die antiparallel zu den LEDs geschaltet 
sind.

So funktioniert es jedenfalls, wenn man die Situationen:

1. oberer Taster gedrückt - positive Halbwelle geht durch, andere wird 
gesperrt.
2. unterer Taster gedrückt - negative Halbwelle geht durch, andere wird 
gesperrt.
3. beide Taster gedrückt - beide Halbwellen gehen durch

durchspielt.

Gruß,

Frank

Autor: Tim (Gast)
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Postkarte ist geschrieben und geht morgen auf die Reise:) Ich möchte 
endlich genau wissen, wie Dietmar Schröder es gemacht hat.

Sobald ich mehr weiß, melde ich mich wieder!

Autor: elektronensparer (Gast)
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Vielleicht doppeladrige Kabel?

Autor: Gast XIV (Gast)
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Nette Denksportaufgabe:

Was mir auffällt:

Autor: Gast21 (Gast)
Datum: 29.01.2010 22:52
1. Bild

Ausreichend vergrößert sieht man das 2 Drähte von der Oberseite kommen.

Die verwendeten Shadow Digitaster haben Lötpins. Vermutlich ist da was 
reingebastelt worden

Autor: Hä? (Gast)
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Also die beiden Bilder sind so schlecht, dass man NICHTS erkennen kann. 
Das eine ist wahnsinnig klein und das andere total aufgeblasen.

Autor: Jogi (Gast)
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Hi,

diese Schaltung ist im Dezember Heft der ELO 1978 vorgestellt worden.

Man nannte sie damals Elektronisches Paradoxon.

So er sie erst 1979 gebaut hat ist sie aus der ELO gediebt...

Auf jeden Fall hat der Autor dort einen anderen Nahmen.

Da wurde in einer Flachbatterie mit einem CD4049 ein Rechteckgenerator 
gebaut.

Unter die Platinen der Dioden und Taster kamen Dioden so das eine LED 
die Positive Welle bekommt die andere die negative..

er hat es so geändert das der Generator in der 9 Volt Batterie ist die 
Dioden entweder in die Leuchtdiode eingefräßt ist oder von der Oberseite 
in die Platine unter der Diode, ist ja schon im passenden Winkel 
Fotogrfiert.

Seine Erweiterung besteht nun daraus das er wie oben schon einer schrieb 
den Rechteckgenerator in den Batterieklipp gebaut hat so man nun jeden 
9Volt Block benutzten kann.

Die Sache in der UNI ist die gleiche nur das die Dioden in die Fassung 
der Lampe gebaut wurden (wurde im märz 1979 auch in der ELO als Nachtrag 
beschrieben). So hat man eine Positive und Negative Birne...
Die Dioden für die gegenrichtung sind in den jeweiligen Tastern.(man 
muss ja die positive oder negative Welle irgendwie durch den nicht 
gedrückten Taster bekommen.

Gruß Jogi

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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am Anfang hat er aber die Drähte, ohne Batterieclip, direkt an die 
Batterie gelötet.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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David Madl schrieb:
> PPS: Es wäre wirklich schade, wenn das Rätsel ab jetzt frei zu ergoogeln
> wäre.

Bei einem so alten "Rätsel"? Ist nicht dein Ernst.

Autor: juppi (Gast)
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Bei einer reinen Funktionsbeschreibung hätten 99,9% die 
Schaltungsmöglichkeiten aufzeigen können.

Die Unmöglichkeit einer Lösung ist durch die Vorgaben des Autors
zwingend.

Autor: Ephraim Hahn (ephi)
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Andreas M. schrieb:
> am Anfang hat er aber die Drähte, ohne Batterieclip, direkt an die
> Batterie gelötet.

Da war aber noch nicht jeder 9V Block verwendbar!

Autor: Joachim Nemetz (vc20) Benutzerseite
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Hi,

auserdem ist es kein Rätsel, da man es nicht lösen kann zu wenig Infos.

Ein Rätsel sollte man durch denken oder kombinieren lösen können.

Gruß Jogi

Autor: Marcus (Gast)
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Jogi schrieb:
> Unter die Platinen der Dioden und Taster kamen Dioden so das eine LED
> die Positive Welle bekommt die andere die negative..

Aber er hat doch geschrieben, dass die nur als Zugentlastung dienen?
Dann wären ja die Vorgaben falsch :)

>  Die kleinen Platinchen sind eigentlich nur als Zugentlastung für die
> LED-Beine da. Weil alle, die das Glück haben, die Schaltung selbst in den
> Händen zu halten, natürlich an den Kabeln ziehen und LED und Schalter von
> allen Seiten betrachten wollen, musste ich die filigranen Bauteile daher
> ein wenig verstärken. Ich hoffe, man kann aber auf den Fotos erkennen,
> dass die Platinen nix verbergen...

Autor: Michael (Gast)
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Marcus schrieb:
> Ich hoffe, man kann aber auf den Fotos erkennen, dass die Platinen
> nix verbergen...

O.k., das ist wirklich eine klare Aussage. Also in die Platinen sind 
dann wohl keine versteckten Dioden eingebaut... Und bei den LEDs handelt 
es sich ja angeblich auch um unveränderte 08/15 Typen...

Da passt meine Theorie mit den "versenkten" Dionden dann wohl doch nicht 
:-(

Aber warten wir mal ab, was Tim für eine Antwort bekommt :-)

Autor: Ephraim Hahn (ephi)
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irgend eine Vorgabe muss falsch sein, oder er kann wirklich zaubern!

Autor: Joachim Nemetz (vc20) Benutzerseite
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Hi,

Nein zaubern kann er nicht zum letzten mal.

Ein Rechteckgenerator erzeugt Spannung mit postiver und negativer 
Wellenform.

in jedem Taster und jeder LED ist eine Diode....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Dioden sind so geschaltet das eine LED mit der positiven Welle die 
andere mit der negativen Welle geschaltet wird.

Die Dioden in den Tastern sind gegenseitig verdreht. Die beiden LED sind 
gegenseitig verpohlt und haben antiparalell geschaltete Diode.

Die Schaltung läst sich leicht auch mit Wechselspannung testen.

In seiner Ersten Schaltung war der Generator in der Batterie..
Bei der Zweiten im Batterieklipp..

Und er schreib nirgens das nicht in der LED und den Tastern nichts 
verborgen ist..!!!!!!!!!!!!!!!

Last euch von seinem Geschreibe nicht verwirren...


Gruß Jogi

Autor: Manfred von Antenne (dipol)
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Joachim Nemetz schrieb:
> Ein Rechteckgenerator erzeugt Spannung mit postiver und negativer
> Wellenform.

Ein Rechteckgenerator erzeugt, wenn an einer unipolaren Spannungsquelle 
angeschlossen, nur pos. AN und pos. AUS(bei Minus als Bezug). Mit diesen 
Informationen kann man noch nichts anfangen.
Entweder wird das R-Signal über, z.B. 470µ-Elko ausgekoppelt, oder der 
R-Generator an einer bipolaren Spannung betrieben.

Ein Batterieanschluß muss seine Polarität in Bezug zum anderen Anschluß 
ändern, so wie bei einer Wechselspannung.

Autor: Mitlesender (Gast)
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Manfred von Antenne schrieb:
> Ein Batterieanschluß muss seine Polarität in Bezug zum anderen Anschluß
> ändern, so wie bei einer Wechselspannung.

Wenn es eine H-Brücke im Clip ist, geht das schon.

Autor: Marko B. (glagnar)
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Das eigentliche Paradoxon hier ist doch:

- wenn man den Bildern und der Erklaerung Glauben schenken darf, dann 
sind die LEDs und Taster wirklich in Reihe geschaltet, und parallel zu 
den LEDs sind KEINE Bauteile

- damit eine LED leuchtet, muss durch diese ein Strom in 
Durchlassrichtung fliessen

- daraus folgt, dass durch die andere LED ein Strom in Sperrichtung 
fliessen MUSS (Knotenregel). Sie leuchtet nicht, deshalb Sperrichtung.

- die eigentliche Frage ist also: wie kriegt man Strom in Sperrichtung 
durch eine LED?

- Lawinendurchbruch wird vom Autor ausgeschlossen

- was bleibt noch? Kapazitiv? Fliesst bei HF ein Strom in Sperrichtung 
durch eine LED? Sagen wir bei 1MHz?

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Joachim Nemetz schrieb:
> Ein Rechteckgenerator erzeugt Spannung mit postiver und negativer
> Wellenform.
> in jedem Taster und jeder LED ist eine Diode....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
> Die Dioden sind so geschaltet das eine LED mit der positiven Welle die
> andere mit der negativen Welle geschaltet wird.

Eben, das schrieb ich ja hier 
Beitrag "Re: Die verflixte Reihenschaltung" schon - mit 
Schaltbild.

Gruß,

Frank

Autor: Martin (Gast)
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Kann sich denn niemand hier vorstellen, daß der Trick auch jenseits 
eines Generators funktionieren kann?

Autor: Manfred von Antenne (dipol)
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Mitlesender schrieb:
> Wenn es eine H-Brücke im Clip ist, geht das schon.

Ja, so, oder mit einer anderen Möglichkeit einen künstlichen Mittelpunkt 
zu erzeugen.
Für jeden Led-Zweig bleiben dann 4,5Volt. Bei 2x Flusspannung für 1N4148 
plus 1x Flusspannung für die Led darf sich die Batterie dann nicht 
allzuviel entladen.

Autor: Joachim Nemetz (vc20) Benutzerseite
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Hi,

hier nun der Artikel aus der ELO 12 von 1978.

http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf

Mit freundlicher Genemigung der ELO Redaktion.

Ich selbst hatte die ELO von Heft 1 - bis zum Schluß und besitze auch 
noch alle Hefte . Wie auch die MC..

War leichter verdaulich als die Funkschau...

Gruß Jogi

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Joachim Nemetz schrieb:
> hier nun der Artikel aus der ELO 12 von 1978.
> http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf

Na also, stimmt ja mit meinem Schaltbild in

Beitrag "Re: Die verflixte Reihenschaltung"

überein, nur dass die Schalter dort in einer anderen Reihenfolge sind. 
Aber das ist für die Funktionsweise unerheblich.

Gruß,

Frank

Autor: Tim (Gast)
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Und wo ist der Rechteckgenerator im letzten Bild?

Hier das Bild: http://www.dietmar-schroeder.de/0066_023.jpg

Morgen müsste meine Postkarte bei ihm ankommen... Er hat mir ein 
ausführliches "Making-Of" versprochen...
Veröffentlichen werde ich es nicht. Es wäre zu schade, wenn die Lösung 
jedem zugänglich wäre. Aber ich kann euch ja auf den richtigen Weg 
führen;)

Autor: Willibald Amler (Gast)
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Hallo,
wenn man die Drähte geschickt verlegt (Um den Eindruck einer 
Reihenschaltung zu erwecken) braucht man in der Tat nur 1 
Spannungsquelle, egal ob Wechsel oder gleich, 2 Leuchtdioden oder auch 
nur Lämpchen, 2 Schalter und einen geeignet dimensionierten Widerstand.
Man darf das mit der Reihenschaltung nicht so genau nehmen, aber er hat 
ja nicht geschrieben, dass alle Bauteile in Reihe liegen.Immerhin liegen 
ja die Leuchtdioden mit dem Widerstand und der Spannungsquelle in Reihe.
Ciao Willi

Autor: Michael (Gast)
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Tim schrieb:
> Sobald ich mehr weiß, melde ich mich wieder!

Tim schrieb:
> Veröffentlichen werde ich es nicht

Also das gleiche Prozedere wie schon die ganzen Jahre zuvor :-(
Dieser Dietmar scheint echt ein kleiner Magier zu sein; ob er jeden 
hypnotisiert, dass er es nicht verrät?? :-)

Autor: Jens Schmitt (Firma: eXtensive media) (djstorm)
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Meine Postkarte hatte ich schon vor über einem Jahr abgeschickt... ;) 
Ich kann bestätigen, dass die Platinen nix zu sagen haben, die Taster 
keine Wechseltaster sind, es sich wirklich um eine Reihenschaltung 
handelt - und auch nix mit Photoshop o.ä. getrickst wurde...
Mehr wird nicht verraten...

Autor: Martin (Gast)
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...
keine Wechseltaster sind, es sich wirklich um eine Reihenschaltung
...

Du hast vergessen zu erwähnen, dass die Erde eine Scheibe ist und der 
Mond ein Cheddarkäse.

Autor: Flux Kompensator (Gast)
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Jetzt sag doch schon jemand, wie die Schaltung funktioniert! Ich halte 
diese Spannung nicht mehr aus!

Autor: Jens Schmitt (Firma: eXtensive media) (djstorm)
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Okay, die Erde ist eine Scheibe und der
Mond ein Cheddarkäse - trotzdem stimmt das von mir geschriebene ;)

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Wie im Kindergarten, echt... "Ich verrat's nicht, nä nä nä-nä näh..."

Richard Feynman: "Know how to solve every problem that has been solved." 
Der Mann wusste, was richtig ist.

Autor: Martin (Gast)
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@Mark

Wenn du der Uranus-Mark bist - und wir der Kindergarten - dann gehörst 
du aber in die Krabbelgruppe :)

Martin (Landsmann von Herschel)

Autor: Willibald Amler (amler)
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Hallo,
keiner weiss, was unter der Platte ist, wie dort evtl. Drähte verlaufen

Autor: Peter (Gast)
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@Willibald Amler
es steht aber da, das man es auch ohne Brett betreiben kann, und man 
sieht das von Taster(wenn es denn nur ein taster ist) nur ein Draht zu 
LED geht - also hat deine Bild wenig mit der Lösung zu tun. Außerdem 
Leuchet die entgegengesetzt LED.

Autor: Hansilein (Gast)
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Wenn man die Schaltung ohne Brett betreibt geht sie sicher auch, nur 
sieht man dann die zusätzlichen Verbindungen.

Autor: Marcus (Gast)
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Es macht sich halt keiner die Mühe den Thread hier durchzulesen bevor er 
seinen Senf dazu schreibt. Wurde doch schon mehrfach bestätigt das keine 
faulen Tricks auf dem Brett sind.

Autor: Electromagic (Gast)
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Hallo,

das mit dem Brett komm mir auch verdächtig vor...
Kein einziges mal wird die Schaltung ohne das Brett gezeigt.
Die "Krampen" halten die Bauelemente an ihren Positionen - warum?

Ich glaube erst, dass es nicht eine Schaltung ähnlich der von Willibald 
ist,  wenn ein Video gezeigt wird, das die komplette Funktion
demonstriert, mit FLIEGENDEM AUFBAU, d. h. nur Drähte, Schalter,
LEDs und Batterie und KEIN Brett und jedes Bauelement in einem 
durchgehenden Video so gezeigt wird, dass sicher ist, dass da keine 
weiteren Drähte im Spiel sind!

Gruss,

EM

Autor: Michael (Gast)
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Marcus schrieb:
> Es macht sich halt keiner die Mühe den Thread hier durchzulesen...

Inzwischen ist er aber auch schon ganz schön lang geworden - warum auch 
immer... Es wurden schon mehrere Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt und 
selbst die Kritiker der ersten Zeilen ("Das ist nur ein fauler Zauber"; 
"geht nicht" etc.,...) sind anscheinend inzwischen überzeugt, dass es 
doch machbar ist. Welche Lösung auch immer dieser Herr Schröder benutzt 
hat, das steht zwar nicht fest, aber es gibt offenbar viele Varianten. 
Also ich sehe das "Rätsel" als gelöst an.

Autor: Willibald Amler (amler)
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Ich habe alles durchgelesen.
Dann fasse ich mal zusammen:
- nur normale LED´s
- normale Taster, ob Schliesser oder Öffner oder Wechsler ist nicht 
bekannt
- ein Widerstand
- eine Batterie ohne doppelten Boden, frisch aus der Packung
- normaler Batterieclip
- einzelne Drähte/Litzen (isoliert)
- der Aufbau könnte auch freischwebend sein, ohne Brett, ohne doppelten 
Boden, ohne versteckte Verbindungen
- ohne Tesla (der konnte Energie ohne Draht übertragen)
- von jedem Bauteil gehen nur 2 Drähte/Litzen zum anderen Bauteil
- es gibt keine zusätzlich versteckten Bauteile (was in den Tastern ist, 
weiss man nicht)
Für mich gibts da nur 2 Möglichkeiten:
1. es geht nicht -> fake
2. der Dietmar kann zaubern (glaub ich nicht)

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Mal mein Senf dazu:

Ich habe KEINE AHNUNG, wie das Ding funktioniert. Aber soviel ist 
sicher:

- Es ist ein Trick dabei. Wow, was für eine Erkenntnis!
- Es ist KEIN Fotoshop-Fake.
- Alles, was er geschriebeen hat, stimmt.
- Der Trick ist echt gut.

Warum weiss ich das alles? Weil ich ein bisschen weiter nachdenke als 
nur über Technisches Zeug.

Es haben bestimmt schon viele diese Postkarte geschrieben. Aber keiner 
hat die Lösung verraten. Keiner schrieb: "Hey, Leute, das ist ein ganz 
fauler Fotoshop-Trick."
Nein, das ist kein Kindergarten-Gehabe, sondern einfach der Beweis, dass 
der Trick wirklich so cool ist, dass die ausdrückliche Bitte, den Spass 
nicht zu verderben, von allen respektiert wird. Eigentlich ziemlich 
peinlich, dass einige dies als Kindergartengehabe abtun.

Die, die steif und fest behaupten, das sei ein billiger Fake, sind wie 
die, welche die Mondlandung aus technischen Gründen anzweifeln. 
Natürlich könnte alles gefaked sein. Aber IRGENDJEMAND würde das 
IRGENDWANN mal verraten.

Ich werde auf jeden Fall diese Postkarte schreiben. Und wenn die Lösung 
nicht lautet: "Ätsch, Photoshop!", dann werde ich auch so kindisch 
schreiben: "Ätsch, ich weiss es, aber ich sag's nicht!"

Autor: Joachim Nemetz (vc20) Benutzerseite
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Hi,

hier noch mal der Artikel aus der ELO 12 von 1978.

http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf

Mit freundlicher Genemigung der ELO Redaktion.

Man beachte das Datum 1978... er sagt ja aus 1979 so hat er dieses 
Nachgebaut.

Und wenn ihr seine Ausagen liest denkt erst mal drüber nach bevor Ihr 
sie an den unmöglisten Stellen benutzt..

Gruß Jogi

Autor: Marcus (Gast)
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Willibald Amler schrieb:
> - normaler Batterieclip

Wo steht das der "normal" - also unverändert ist?

Autor: Juppi J. (juppii)
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http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf
Taster und Dioden Anordnung anders.
Lösung oder neues Problem der Unlösbarkeit.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Juppi J. schrieb:
> http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf
> Taster und Dioden Anordnung anders.

Das spielt keine Rolle, siehe 
Beitrag "Re: Die verflixte Reihenschaltung"

Es klappt auch mit einer anderen Reihenfolge.

Gruß,

Frank

Autor: Marko B. (glagnar)
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> http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf

Hier sind aber Dioden antiparallel zu den LEDs. Auf den Fotos ist zu 
erkennen, dass parallel zu den LEDs nichts angeschlossen ist.

Autor: Thorsten S (Gast)
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Hi,

hier geht ja was ab. Ich streue nochmal ein, das es eine Trickschaltung 
ist. Es impliziert das dort ein Trick eingebaut ist.

Ich verstehe nicht warum hier immer noch Recheckgeneratoren gepostet 
werden... Die Batterie ist ECHT!

Es muss etwas anderes sein.

Wie ich auch schon bereits erwähnt habe, man sollte mehr darauf achten 
was dort geschrieben steht, und wie es dort steht. Der Trick 
funktioniert auch ohne Brett, schließt nicht ein das man stattdessen 
etwas anderes nehmen muss. Die Lösung hier muss meiner Meinung nach in 
dem nicht beschriebenen und in der Art wie geschrieben ist mit verborgen 
liegen.

@Willibald Amler
Die Idee mit den "öffner" Tastern habe ich auch schon gehabt, dennoch 
leuchtet die "falsche" wenn man den Taster drückt.

Thorsten

Autor: Marcus (Gast)
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Thorsten S schrieb:
> Die Batterie ist ECHT!
>
> Es muss etwas anderes sein.

Was spricht gegen einen Rechteckgenerator im Batterieclip?

Autor: Marcel (Gast)
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Wenn man sich schon die Arbeit macht und die Batterie aushüllt, das 
lassen sich mit einer Fräse und etwas Kleber sicherlich SMD-Dioden gut 
im Pertinax verstecken.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Thorsten S schrieb:
> Ich verstehe nicht warum hier immer noch Recheckgeneratoren gepostet
> werden... Die Batterie ist ECHT!

Weil man den im Jahr 2010 (und auch schon vorher) im Batterie-Clip 
unterbekommt.

Wobei ich denke das er den Rechteckgenerator auch in zwei Teilen in die 
Taster gebastelt haben könnte (ja, das war 1979 wohl noch nicht der 
Fall).
Das Einzige was mir wirklich zu Denken gibt sind die fehlenden 
antiparallelen Dioden an den LEDs.

Autor: Thorsten S (Gast)
Datum:

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Hallo Tim,

ich finde 79 ist Grund genug dafür der Tatsache ins Auge zu sehen das 
man diesen schlecht im Clip unterbekommt.

ich finde so oft wie hier schon die Bilder gezeigt wurden, bei denen die 
Schaltung ohne Clip betrieben wurde ist eine Erklärung für mich warum 
dieser Thread so lang ist hier.

Wie gesagt, der Dietmar, der bekommt seine LEDs auch ohne Draht zum 
Leuchten...

Thorsten

Autor: Marcus (Gast)
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Thorsten S schrieb:
> ich finde 79 ist Grund genug dafür der Tatsache ins Auge zu sehen das
> man diesen schlecht im Clip unterbekommt.

Wie auch schon oft geschrieben hat keiner behauptet das die Schaltung 79 
auch schon so kompakt war! Es ist durchaus möglich das damals die 
Batterie manipuliert wurde und es heute eben auch handlicher geht.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
Datum:

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Thorsten S schrieb:
> ich finde 79 ist Grund genug dafür der Tatsache ins Auge zu sehen das
> man diesen schlecht im Clip unterbekommt.

Es steht aber nirgendwo das der Schaltungsaufbau seit 1979 nicht 
verändert wurde.

> ich finde so oft wie hier schon die Bilder gezeigt wurden, bei denen die
> Schaltung ohne Clip betrieben wurde ist eine Erklärung für mich warum
> dieser Thread so lang ist hier.

Es wird nur behauptet das beim 2. Schaltungsaufbau die Batterie aus der 
Verpackung unverändert, aber jetzt mit Clip benutzt wird.
Was beim ersten Mal mit der Batterie war wird nicht gesagt.

Autor: Marcus (Gast)
Datum:

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Eben, damit ist die einzige Unsicherheit die antiparalelle Diode, wie 
Tim ja schon gesagt hat.

Kanns nicht eine winzige SMD-Diode, die direkt an die LED Beinchen 
gelötet ist sein? Wenn man die direkt am Chassis der LED anbringen würde 
könnte man die eventuell auf dem Bild nicht sehen.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Simon Huwyler schrieb:
> Es haben bestimmt schon viele diese Postkarte geschrieben. Aber keiner
> hat die Lösung verraten. Keiner schrieb: "Hey, Leute, das ist ein ganz
> fauler Fotoshop-Trick."
> Nein, das ist kein Kindergarten-Gehabe, sondern einfach der Beweis, dass
> der Trick wirklich so cool ist, dass die ausdrückliche Bitte, den Spass
> nicht zu verderben, von allen respektiert wird. Eigentlich ziemlich
> peinlich, dass einige dies als Kindergartengehabe abtun.

Die meisten vernünftigen Ingenieure wollen wissen, wie etwas Technisches 
funktioniert, und sind keine besonders großen Fans von Geheimnistuerei. 
Eben weil sie ihr technisches Wissen und ihre Erfahrung stets vergrößern 
wollen.
Rätsel aufzugeben ist in Ordnung, aber die Lösung selbst nach mehreren 
Jahren (!!!) nicht verraten zu wollen, ist kindisch und erweckt bei mir 
den Eindruck, dass mehr sinnloses Getrickse als intelligent angewandte 
Technik im Spiel ist.

Autor: Mux (Gast)
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Wenn jemand anderes auf die Seite mit der verflixten Reihenschaltung 
stößt kann er ja immernoch solange er will über den Trick nachdenken. Es 
zwingt ihn niemand im web weiterzusuchen bis er die korrekte Lösung 
findet.

Den Trick hier zu verraten ist also nicht schlimm! Ein Rätsel für das 
man auch nach Jahren keine Lösung findet ist nicht spannend oder cool 
sondern nur ärgerlich und deprimierend.

Autor: Albrecht H. (alieninside)
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Hmm,
http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf
das scheint mir dann aber doch recht eindeutig die Lösung zu sein, das 
Jahr stimmt, (1978 zum ersten mal veröffentlicht, 1979 nachgebaut). D.S. 
schreibt ja nur, dass er die Schaltung 1979 zum ersten mal gebaut hat, 
wie sie damals aussah erwähnt er nicht, (vermutlich ebenfalls mit 4,5V 
Batterie und großen Tastern). Nicht zu vergessen, 1979 gabs kein 
Internet, keine Suchmaschinen, keine Foren kein gar nichts, wer die 
entsprechende ELO-Ausgabe nicht zufällig selbst gefunden und gelesen 
hatte, konnte die Schaltung nur schwerlich kennen. Wird wohl auch noch 
eine Weile dauern bis Google sämtliche deutschen Zeitschriftenjahrgänge, 
(so im Einzelfall überhaupt noch verfügbar), gescannt und mittels OCR 
suchmaschinentauglich indiziert hat.

Dass man die Schaltung ein paar Jahrzehnte später mit SMD-Technik 
verfeinern kann ist nachvollziehbar. In der ersten auf seiner Seite 
abgebildeten Variante hat er den Rechteckgenerater noch im umgebauten 
9V-Block mit Knopfzellen untergebracht in der zweiten Variante im 
Batterieclip. Das ist zumindest eine plausible Lösung.

Ist ja auch nicht weiter tragisch, denn wie bei "9Live" geht es ja nicht 
darum EINE Lösung für das Problem zu finden sondern SEINE Lösung für das 
Problem zu finden, das lustige Rätselraten und Postkartenschicken kann 
also weiter gehen.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Mux schrieb:
> Wenn jemand anderes auf die Seite mit der verflixten Reihenschaltung
> stößt kann er ja immernoch solange er will über den Trick nachdenken. Es
> zwingt ihn niemand im web weiterzusuchen bis er die korrekte Lösung
> findet.
>
> Den Trick hier zu verraten ist also nicht schlimm! Ein Rätsel für das
> man auch nach Jahren keine Lösung findet ist nicht spannend oder cool
> sondern nur ärgerlich und deprimierend.

So sieht's aus. Außerdem wurde hier ja eine mögliche Lösung gefunden. 
Einen funktionierenden Lösungsansatz sollte man auch verifizieren können 
(im Sinne von: War es diese gefundene Lösung, die gemeint war).

Autor: Roland (Gast)
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Für einen Rechteckgenerator in der Batterie spricht, dass beim ersten 
Aufbau die Batterie nie von unten gezeigt wird (Beschädigungen durch das 
Öffnen der Aufbördelung). Und der Magnet - könnte der nicht mit einem in 
der Batterie vorhandenem Reed-Schalter den Generator einschalten?

Für einen Rechteckgenerator im Batterieclip spricht, dass bei starker 
Vergößerung des Batterieclip-Fotos beim rechten Kontakt innen eine 
Lötstelle erkennbar wird und beim Kabelausgang sich ein Schrumpfschlauch 
als Knickschutz befindet. Die Batterieclips, die ich kenne, waren immer 
sehr viel einfacher aufgebaut...

Autor: Der Verräter (Gast)
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Hallo,

ich hab bereits vor einem halben Jahr eine Postkarte geschrieben:

In der Batterie steckt ein Rechteckgenerator....das ist alles!

Autor: Michael (Gast)
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Also ein paar Sachen kann man ganz klar sagen:

1. Laut Aussage von Dietmar sind die Kabel alle Einzeladern und hinter 
dem Brett ist nichts versteckt. Daraus folgt, dass die LEDs auf jeden 
Fall modifiziert sein müssen denn sonst ist es, sofern die LEDs nicht 
über ihrer Durchbruchspannung betrieben sind, wie auf der Seite 
angegeben, unmöglich, dass nur eine LED leuchten kann.

2. Da die LEDs einzeln leuchten können und sie offensichtlich in Reihe 
geschaltet sind muss hier Wechselspannung im Spiel sein.

Der Wechselrichter kann an vielerlei Stellen sein. Der CD4049, wie er in 
der Elektor von 78 erwähnt wird, ist in SMD 10mm lang und 4mm breit wenn 
ich das recht gelesen hab. Der Batterieclip passt ja auf eine 9V 
Block-Batterie und die ist ca. 28mm*17mm*48mm (oder so ahnlich, ist nun 
aus dem Kopf). Da würde er also reinpassen. Problem: Auf der Seite wird 
berichtet, dass schon andere die Batterie in verdacht hatten und laut 
Aussage von Dietmar ist das, auch ohne Clip, nicht der Fall. Von daher 
denke ich, der Wechselrichter ist in den Tastergehäusen versteckt. 
Taster kann man nämlich auf viel kleinere verwenden, warum nutzt er 
solche dicken Teile? Doch nur um in ihnen was zu verstecken und für den 
Wechselrichter in SMD reicht das völlig.

Autor: Michael (Gast)
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Der Verräter schrieb:
> In der Batterie steckt ein Rechteckgenerator....das ist alles!

Na ja, das alleine wird nicht reichen. Die LEDs müssen trotzdem 
irgendwie geschaltet sein, dass man auswählen kann, welche leuchtet und 
welche nicht. Das geht - wahrscheinlich - durch Beeinflussung der 
Stromrichtung (wie mit dem erwähnten Rechteckgenerator mit symmetrischer 
Ausgangsspannung, also +/- Bereich nicht GND/+).
Eine mögliche, vielleicht auch einzig mögliche, Variante ist die mit den 
antiparallel geschalteten (versteckten) Dioden.
Das widerspricht aber leider seiner Beschreibung:

Zitat 1:
>"Ich hoffe, man kann aber auf den Fotos erkennen, dass die Platinen nix
>verbergen...  "

Zitat 2:
>"Zwischen LED und Platine ist auch nix verborgen"

Autor: A. K. (prx)
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Michael schrieb:

> berichtet, dass schon andere die Batterie in verdacht hatten und laut
> Aussage von Dietmar ist das, auch ohne Clip, nicht der Fall.

Es steht nicht dort, dass es sich in der ursprünglichen Version um eine 
unmodifizierte Batterie handelt.

Autor: Martin (Gast)
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... In der Batterie steckt ein Rechteckgenerator....das ist alles! ...

Mein Verdacht ist, dass das "Geheimnis" noch nie weitergegeben wurde. 
Sonst hätten sich die "Herr-Lehrer-ich-weiß-was" Typen schon im WWW 
verbreitet. Der kleine Dietmar sammelt bestimmt einfach nur Postkarten.

Autor: A. K. (prx)
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Michael schrieb:

> Zitat 2:
>>"Zwischen LED und Platine ist auch nix verborgen"

Die These ist wohl, dass eine winzige SMD-Diode im Fuss der LED sitzt. 
Bzw.im  Schalter.

Autor: Jens Schmitt (Firma: eXtensive media) (djstorm)
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Doch, das Geheimnis ist weitergegeben worden - aber warum sollte man den 
Ratespaß verderben und die Lösungen einfach irgendwohin ins Netz 
stellen?

Autor: Michael (Gast)
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Jens Schmitt schrieb:
> Doch, das Geheimnis ist weitergegeben worden - aber warum sollte man den
>
> Ratespaß verderben und die Lösungen einfach irgendwohin ins Netz
>
> stellen?

Weil es in den 30 Jahren mit Sicherheit mind. einen Menschen auf der 
Welt gegeben haben müsste, der ein "Spielverderber" ist?
Oder eben, weil sich derjenige gefragt hat: "Warum muss man das Rad 
jedesmal neu erfinden? Hier gibt es ein "Problem" und hier ist die 
Lösung. Also macht euch mit dem neuen Wissensstand auf und erfindet ein 
neues Rätsel"

Autor: Mux (Gast)
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Autor: Hansilein (Gast)
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Marcus schrieb:
>> Wenn man die Schaltung ohne Brett betreibt geht sie sicher auch, nur
>> sieht man dann die zusätzlichen Verbindungen.
> >       Es macht sich halt keiner die Mühe den Thread hier durchzulesen bevor er
> seinen Senf dazu schreibt. Wurde doch schon mehrfach bestätigt das keine
> faulen Tricks auf dem Brett sind.

Da irrst du dich, ich habe sowohl die Seite als auch den Thread gelesen.
Auf der Seite steht:
"Das Brett ist es auch nicht. Die Schaltung funktioniert natürlich auch 
ohne das Brett.  "
Was trotzdem heissen kann, daß auf der anderen Seite des Bretts noch 
Kabel sind.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Irgendwie verkommt das zu einem langweiligen Lateral.

Autor: Andreas P. (andreasp)
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Vielleicht sind das einfach 3 Fotos, wo er zwischendrin die LED's und 
Taster einfach umgelötet hat :)

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Mark Brandis schrieb:
> Simon Huwyler schrieb:
>> Es haben bestimmt schon viele diese Postkarte geschrieben. Aber keiner
>> hat die Lösung verraten. Keiner schrieb: "Hey, Leute, das ist ein ganz
>> fauler Fotoshop-Trick."
>> Nein, das ist kein Kindergarten-Gehabe, sondern einfach der Beweis, dass
>> der Trick wirklich so cool ist, dass die ausdrückliche Bitte, den Spass
>> nicht zu verderben, von allen respektiert wird. Eigentlich ziemlich
>> peinlich, dass einige dies als Kindergartengehabe abtun.
>
> Die meisten vernünftigen Ingenieure wollen wissen, wie etwas Technisches
> funktioniert, und sind keine besonders großen Fans von Geheimnistuerei.
> Eben weil sie ihr technisches Wissen und ihre Erfahrung stets vergrößern
> wollen.
> Rätsel aufzugeben ist in Ordnung, aber die Lösung selbst nach mehreren
> Jahren (!!!) nicht verraten zu wollen, ist kindisch und erweckt bei mir
> den Eindruck, dass mehr sinnloses Getrickse als intelligent angewandte
> Technik im Spiel ist.


Ganz einfach: Schreib 'ne Poskarte! Und schon verrät er es Dir! Was ist 
kindischer, des Rätsels Lösung an eine kleine Hürde zu koppeln, oder zu 
geizig zu sein, 50 EuroCent aufzuwerfen?

Du als vernünftiger Ingenieur willst wissen, wie etwas technisch 
funktioniert? Also! Frag ihn doch einfach! :-D Ich wills's auch wissen! 
Unbedingt! Aber ich fände es kindisch, jetzt den Spass zu verderben! Die 
Idee mit der Postkarte finde ich nämlich genial!

Autor: Hansilein (Gast)
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Auch wahr.
Wie wärs, wir veranstalten einen Wettbewerb, wer die beste Variante 
einer solchen Trickschaltung bastelt?
Alle Tricks sind erlaubt, aber der Cleverste gewinnt.

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Coole Idee! :-)

Übrigens, auch wenn's unglaublich klingen mag:

Des Rätsels Lösung wird nicht die Quadratur des Kreises sein! Ich bin 
fast sicher, dass keine Energieübertragungstechnologie im Spiel ist, die 
das Weltklimaproblem dereinst lösen könnte! Ich bin nicht sicher, aber 
ich glaube auch nicht, dass des Rätsels Lösung irgendwas mit 
Quantencomputern zu tun hat. Ich glaube sogar, dass ich weiterhin als 
kompetenter Ingenieur gelten kann, wenn ich diese wunderbare Technologie 
nicht kenne..



ES IST EIN TRICK! Ein ZAUBERtrick! :-D

Autor: Michael (Gast)
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Hinweis: Folgende Aussage nicht ganz ernst nehmen!
Vielleicht verrät er es ja trotzdem mal... Wenn er nicht gerade eine 
Traffic-Flat hat, könnte er evtl. noch eine böse Überraschung von seinem 
Webhoster bekommen. Bei den ganzen Seitenaufrufen in der letzten Zeit 
:-)
Vielleicht ist es für ihn allein schon aus Kostengründen sinnvoll, 
"seine" Lösung zu posten :-)

Autor: Joachim Nemetz (vc20) Benutzerseite
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HI,

und die Lösung gabs vor dem Rätsel.

siehe:

http://www.nemetzpower.de/ELO/ParadoxonELO1278.pdf

nun auch noch der Anhang aus der ELO März 1979 dabei mit Vorschlag die 
LED durch Glühlämpchen zu ersetzten.

So ichs richtig weis habe zumindest ich unbegrenzen Trafic...mir kann 
zumindest nichts passieren...:)

Gruß Jogi

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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für einen Wettbewerb würde ich jedoch zwei Kategorien laufen lassen:
1) Gewinner nach trickreichem Einfallsreichtum
2) Gewinner nach Aussehen

Autor: anonymer antworter (Gast)
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Kevin K. schrieb:
> 2) Gewinner nach Aussehen

Für sein Aussehen kann doch keiner was...  :-)

Autor: Martin (Gast)
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>> 2) Gewinner nach Aussehen

>>> Für sein Aussehen kann doch keiner was...  :-)

Und ich gewinne - wie immer ;)

Autor: Martin (Gast)
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Vorschlag:

Der Wettbewerb läuft bis zum 28. Februar. Gepostet werden:

1. Bilder vom Aufbau und der Funktion
2. Schaltplan
3. Erklärung des "Zaubertricks"

Eine Kommission aus den üblichen Verdächtigen kürt den Sieger.

Autor: Hansilein (Gast)
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Man könnte nach den Bildern/Videos erstmal eine öffentliche Ratephase 
machen. Und danac erst die Lösungen öffentlich machen.

Autor: Michael (Gast)
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Hansilein schrieb:
> Man könnte nach den Bildern/Videos erstmal eine öffentliche Ratephase
> machen....

Ja genau :-)

Hansilein schrieb:
> Und danac erst die Lösungen öffentlich machen.

Nach 30 - 40 jahren wieder, oder? :-)

Autor: Hansilein (Gast)
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Nachdem ich 100 Postkarten bekommen habe!

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Ich will nur eine Postkarte haben.
Das muss aber die richtige sein. Und welche das ist, erzähle ich nicht 
;-)

Autor: Tim (Gast)
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Ich habe nun die Lösung erhalten:

Es ist tatsächlich die Schaltung aus der ELO. Und es steckt noch eine 
ganze Menge Fummelarbeit mit drin, allerdings wurden die Grundzüge hier 
schon erwähnt.

Die kleinen Dioden wurden per Drehmel in die LEDs hineingebaut und der 
Rechteckgenerator ist, wie Roland schon erkannte, im Batterieclip 
verbaut. Wahnsinnige Fummelarbeit, aber es klappt!
Es hat also NICHTS mit dem Brett oder den Krampen zu tun. In den Tastern 
ist auch nichts eingebaut.

Autor: Tim (Gast)
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Die komplette Anleitung darf ich nicht veröffentlichen, es ist 
ausdrücklich verboten. Aber mit dem Artikel aus der ELO hat man ja 
alles. Die große Kunst ist es nun noch, den Rechteckgenerator so gut in 
den Batterieclip zu bauen, dass er von niemandem erkannt wird.

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
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au man. Kann das mal jemand löschen...

Autor: Mux (Gast)
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Es lebe die Zensur!

Autor: Ralf (Gast)
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Tja, da hat Thorsten S. mit seinen Spekulationen den Holzweg 
beschritten;-)

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Tim schrieb:
> Die kleinen Dioden wurden per Drehmel in die LEDs hineingebaut

Womit die interessanteste Sache geklärt wäre, hätte nicht erwartet das 
sich jemand die Arbeit macht.

> In den Tastern ist auch nichts eingebaut.

Zumindest muss dort jeweils eine Diode eingebaut sein, sonst geht es 
nicht...

Autor: g457 (Gast)
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QFT - Mux schrieb:
> http://www.dietmar-schroeder.de/reihenschaltung.html

QFT - Tim schrieb:
> Ich habe nun die Lösung erhalten:
>
> Es ist tatsächlich die Schaltung aus der ELO. Und es steckt noch eine
> ganze Menge Fummelarbeit mit drin, allerdings wurden die Grundzüge hier
> schon erwähnt.
>
> Die kleinen Dioden wurden per Drehmel in die LEDs hineingebaut und der
> Rechteckgenerator ist, wie Roland schon erkannte, im Batterieclip
> verbaut. Wahnsinnige Fummelarbeit, aber es klappt!

..womit die (einzigen) plausiblen Lösungsvorschläge bestätigt wurden :-)

Autor: Tim (Gast)
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Sorry, das mit den Dioden in den Tastern hatte ich vergessen! Stimmt 
natürlich, dort sind ebenfalls Dioden enthalten. Jedoch keine 
zusätzliche Elektronik.

Autor: Graph Oszillo (Gast)
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Alles blabla!

"Die kleinen Dioden wurden per Drehmel in die LEDs hineingebaut"

Eine gezeigte Led(Bild) beinhaltet aber keine zusätzliche Diode.


"und der Rechteckgenerator ist,..., im Batterieclip verbaut."

Ach? Und bei der ersten Variante ohne Clip? Etwa im Batt-Gehäuse?

Autor: Magnetus (Gast)
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Graph Oszillo schrieb:
> Ach? Und bei der ersten Variante ohne Clip? Etwa im Batt-Gehäuse?

Yepp.

Autor: Damsel die Amsel (Gast)
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Tim wrote: Die komplette Anleitung darf ich nicht veröffentlichen, es 
ist
ausdrücklich verboten.

Wer verbietet das?  ELO  oder  Dietmar ?
Letzterer glaube ich kann gar nichts verbieten.

Autor: Magnetus (Gast)
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Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass die "Lösung" hier nun doch im 
Klartext genannt wurde.

Autor: Helmut S. (helmuts)
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Magnetus schrieb:
> Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass die "Lösung" hier nun doch im
> Klartext genannt wurde.

Ich würde eher sagen, es ist schade, dass die Löung mal wieder nur unter 
das Motto fällt: Alter Wein in neuen Schläuchen.

Bei der Geheimniskrämerei hatte ich etwas neues erwartet und nicht so 
eine Uraltlösung die eigentlich von jemand anderem stammt.

Autor: Joachim Nemetz (vc20) Benutzerseite
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Hi,

die ELO auch nicht, habe per Email die Erlaubnis erhalten es zu 
veröffentlichen dürfen.

Finde es schon etwas frech eine Schaltung die warscheinlich schon Mitte 
1978 bei einem Schaltungswettbewerb eingesendet wurde für sich zu 
beanspruchen...

Mir hat diese Schaltung schon 1978 gefallen als ich sie zum ersten mal 
sah...

Irgendwo liegt noch eine ausgehölte 4,5 Voltbatterie und die passenden 
Glühlämpchen rum um diese Schaltung aufzubauen seit fast 30 Jahren...

Na ja vieleicht in den nächsten dreisig Jahren..:)

Gruß Jogi

Autor: Magnetus (Gast)
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Joachim Nemetz schrieb:
> Finde es schon etwas frech eine Schaltung die warscheinlich schon Mitte
> 1978 bei einem Schaltungswettbewerb eingesendet wurde für sich zu
> beanspruchen...

Ich hatte nicht den Eindruck, dass er die Schaltung für sich beansprucht 
hat. Auch hat er nie behauptet, die Schaltung selbst entworfen zu haben.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Magnetus schrieb:
> Ich hatte nicht den Eindruck, dass er die Schaltung für sich beansprucht
> hat. Auch hat er nie behauptet, die Schaltung selbst entworfen zu haben.

Das hier klingt aber schon ein wenig anders:

"Die erste Version davon habe ich 1979 bei einem Jugend-Forscht 
Wettbewerb in Braunschweig nachts mit Hardo in einem Hotelzimmer 
zusammengebraten."

Und das hier auch:

"So, die Lösung mit Bauanleitung ist fotografiert und getippt - der 
Schaltplan endlich gezeichnet."

Wenn man den Schaltplan sowieso von woanders her kopiert hat, wozu 
sollte man ihn dann noch selbst zeichnen? Außer vielleicht um den 
Eindruck zu erwecken, dass man selbst die Idee dazu hatte. ;-)

Autor: Michael (Gast)
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Sehe das wie Mark, das mit dem "Jugend Forscht Wettbewerb" klingt schon 
so als habe er (mit seinem Freund) die Schaltung "entwickelt". Dann noch 
das mit der Batterie, das klingt so als sei die Batterie nie modifiziert 
war. Der Dietmar hat wohl viel Spass an der Geheimniskrämerei aber das 
ist ja auch an den anderen "Projekten" schön zu sehen. Schade 
eigentlich, so hinterlassen "seine" Trickschaltungen, bzw. die 
Bemerkungen, einen faden Beigeschmack.

Autor: Tim (Gast)
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Hier noch ein paar Anmerkungen zur Veröffentlichung usw.:

Die Schaltung darf sehr wohl veröffentlicht werden. Das Verbot bezieht 
sich auf das doch recht aufwändig gestaltete "Making Of" (22 Seiten).

In diesem "Making Of" stellt Dietmar Schröder die ELO-Schaltung in 
seiner usprünglichen Form dar und verbessert sie in zwei weiteren 
Schritten. Der CD4093 wandert zuerst von der Batterie in den 
Batterieclip. Dann wird der CD4093 durch einen anderen IC ersetzt, was 
die Schaltung VIEL einfacher macht --> sie kann besser in den Clip 
gebaut werden.

Autor: Albrecht H. (alieninside)
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Sorry falscher Thread.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Btw: Irgendwann hat Elektor mal eine verflixte Batterie gebracht.
Ich weiß jetzt nicht genau, was die brachte. Ich glaube, wenn man sie 
unbelastet gemessen hat (Spannungsmessung), waren die Pole korrekt. Hat 
man nun einen Verbraucher angeschlossen, stimmte die Polung nicht mehr - 
oder so ähnlich.

Die Schaltung bestand aus zwei 9V Blöcken in einem 4,5V-Batteriegehäuse.

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:

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Tim schrieb:
> Dann wird der CD4093 durch einen anderen IC ersetzt, was
> die Schaltung VIEL einfacher macht --> sie kann besser in den Clip
> gebaut werden.

Z.B. ICM7556 im SOIC-Gehäuse:
Ein Timer mit 1,5M Widerstand und interner Pinkapazität als Oszillator 
(~50kHz), der andere als Inverter, liefert bis 100mA.



Peter

Autor: ... (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

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LustigerThread, muss ich schon sagen. Das der Dietmar so einen Aufriß 
macht für diese Schaltung halte ich aber ein bissl für übertrieben. Für 
jeden versierten Bastler ist es doch naheliegend, das da ne 
Wechselspannung erzeugt wird und paar Dioden eingebaut sind. Mich 
wunderts blos, das er dafür einen IC einsetzt. Ich hätte einfach einen 
08/15 Rechteckgenerator wie im Anhang aufgebaut. Mit SMD Bauteilen kann 
man das locker in einen Batterieclip unterbringen.

Autor: Hans (Gast)
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Simon Huwyler schrieb:
> Es haben bestimmt schon viele diese Postkarte geschrieben. Aber keiner
>
> hat die Lösung verraten. Keiner schrieb: "Hey, Leute, das ist ein ganz
>
> fauler Fotoshop-Trick."
>
> Nein, das ist kein Kindergarten-Gehabe, sondern einfach der Beweis, dass
>
> der Trick wirklich so cool ist, dass die ausdrückliche Bitte, den Spass
>
> nicht zu verderben, von allen respektiert wird. Eigentlich ziemlich
>
> peinlich, dass einige dies als Kindergartengehabe abtun.

Deine Ansicht klingt zwar sehr edel, aber die eigentliche Motivation, 
weshalb die meisten Eingeweihten die Lösung nicht weitergeben liegt 
woanders begraben: "Warum sollte jemand anders die Lösung so einfach 
bekommen, wenn ich extra eine Postkarte senden musste?"

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Man könnte doch diese Schaltung auch so realisieren:
Man baut sie so auf, wie sie aussieht (2 LEDs, 2 Taster, 1 Wid., 1 
Batterie). Nur in der Auswahl der LEDs und Taster liegt der Trick. Beim 
drücken des Tasters wird ja eine steile Flanke erzeugt, welche bei der 
nächsten LED einen Latch-up-Effekt auslöst. Diese leitet und bleibt 
dunkel, die andere LED leuchtet. Die Drahtlängen (Kapazitätsbelag, 
Induktivitätsbelag, Dämpfung), stimmt man genau so ab, dass die andere 
LED gerade nicht zu Latch-up kommt.

Autor: Andreas Ferber (aferber)
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Bei LEDs gibt es keinen Latchup. Latchup erfordert einen parasitären 
Thyristor, dazu braucht es drei Sperrschichten, LEDs haben wie normale 
Dioden aber nur eine Sperrschicht.

Andreas

Autor: juppi (Gast)
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Wurde auch Anfangs erwähnt das die Schaltung nicht die 
Durchbruchspannung der Dioden nutzt.

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Stefan Helmert schrieb:
> Man baut sie so auf, wie sie aussieht (2 LEDs, 2 Taster, 1 Wid., 1
> Batterie). Nur in der Auswahl der LEDs und Taster liegt der Trick.

Eine Lösung ohne den Oszillator wäre natürlich sehr elegant.

> Beim drücken des Tasters wird ja eine steile Flanke erzeugt, welche
> bei der nächsten LED einen Latch-up-Effekt auslöst.

Wie Andreas schrieb, gibt es bei LEDs keinen Latchup. Man könnte aller-
dings zu jeder LED einen geeigneten Thyristor parallel schalten, was
zwar weniger elegant wäre, aber immer noch weniger Modifikationen als
die ursprüngliche Lösung erfordern würde.

Aber selbst dann würde die Schaltung nicht zufriedenstellend funktio-
nieren, weil Folgendes kaum möglich ist:

> Die Drahtlängen (Kapazitätsbelag, Induktivitätsbelag, Dämpfung),
> stimmt man genau so ab, dass die andere LED gerade nicht zu Latch-up
> kommt.

Ich gehe einmal davon aus, dass beide LEDs und beide Thyristoren jeweils
vom gleichen Typ sind, da der Trick ja mit beiden LEDs gleichermaßen
funktionieren soll. Da die Schalter und die LED/Thyristor-Kombinationen
in Reihe liegen, fließt zu jedem Zeitpunkt in allen der gleiche Strom.
Auf Grund der Gleichheit der Bauteile ist damit ist aber auch der
zeitliche Spannungsverlauf an beiden LED/Thyristor-Kombinationen der
gleiche. Welcher Thyristor zündet, hängt also nicht davon ab, welcher
Taster betätigt wurde.

Eine reine Reihenschaltung geht also nicht. Man könnte höchstens
zusätzlich parasitäre Kapazitäten nutzen, die parallel zu mehreren der
Bauteile liegen. Diese Kapazitäten könnten bspw. dadurch entstehen, dass
die ganze Schaltung mit einer sehr dünnen Isolierung fest auf einer
Metallplatte montiert ist. Abgesehen davon, dass durch die sehr kleinen
Kapazitäten die Schaltung nicht zuverlässig funktionieren wird, verliert
sie die schöne Eigenschaft, auch fliegend aufgebaut werden zu können.


@juppi:

Latchup != Durchbruch (engl.: Breakdown)

Autor: Tom Strippe (tom57)
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Hallo 'erstmal',
habt ihr denn in dem Artikel nicht gelesen?
Der gute Mann schreibt, er habe keine 470 R Widerstände und nahm einen 
1K - weil da die Led's auch heller leuchten. Das ist doch widersinnig, 
oder ?
Und was bewirkt der Magnet ? Den hat er nie weggelassen.........

Gruß

Autor: j=sqrt(-1) (Gast)
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Er hat so schnelle Finger das man sie beim Photographieren nicht sehen 
kann.
Somit kann er eine entsprechend hohe induktionsspannung erzeugen.

Viel Spaß beim nachbauen !

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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tom, lies nochmal den ganzen Artikel.

Autor: Tom Strippe (tom57)
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Ok, ok, hatte gestern einen Interpretationsfehler......

Autor: Michael (Gast)
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einen ?? xD

Autor: äxl (Gast)
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Hat zufällig jemand die Seiten von http://www.dietmar-schroeder.de 
runtergeladen? Sind ja jetzt offline... Wär nett, wenn ich die von 
jemandem bekommen könnte.

Autor: Chris (Gast)
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Autor: Michael B. (planlessmichi)
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äxl schrieb:
> Sind ja jetzt offline...

Die Seiten sind schon noch da; nur nicht mehr unter der Adresse. Also 
entweder:
http://www.zabex.de/site/reihenschaltung.html
oder "normal" über http://www.dietmar-schroeder.de/ und dann das "Menü" 
durchklicken

Autor: Lothar -H (Gast)
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Hallo MIchael. hast Du die Lösung. ich komme nicht darauf, kannst Du sie
mir mitteilen


danke Lothar

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