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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Absolute Anfängerfragen Bitte um Hilfe.


Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Hallo liebe Forengemeinde,

ich habe einige Fragen die mir wahrscheinlich Profis wie Ihr beantworten 
könnt. Und zwar befasse ich mich seit kurzem mit der 
Mikrocontrollertechnik. Darauf gekommen bin ich, als mein Ausbilder mit 
mir einen ZILOG Z80 Controller für eine Ausbildungsmesse programmiert 
hat. Er hat einiges erklären können, aber das Ganze ist für mich 
absolutes Neuland.

Da mich die Technik sehr interessiert, habe ich vor in meinen nun bald 
beginnenden Bachelorstudium (bin gelernter Energieelektroniker) die 
Fachrichtung Systemtechnik einzuschlagen. Da ich nun aber schon ganz 
heiss darauf bin, mehr über MCU´s zu erfahren und zu lernen möchte ich 
mir gerne ein Einsteigerset zulegen. Meine besonderen Vorstellungen in 
dem Bereich sind eigentlich nur die, dass ich das Set während des 
Studiums gerne weiterhin einsetzen können möchte. Ich möchte effektiv 
das Programmieren in Assembler und C erlernen und suche dafür eine 
entsprechende Entwicklungsumgebung sowie die Möglichkeit meinen 
Controller auf einem "Testboard" mit entsprechender Hardware testen zu 
können. Ich benötige einen Programmer und viele Ratschläge^^

Ich dachte den Einstieg am Besten mit Atmel Controllern zu machen, da 
man zu diesen zum einen hier das wunderbare Tutorial hat und zum anderen 
wohl auch die meiste deutschsprachige Literatur und Informationen hier 
im Web.

Nun bin ich allerdings etwas hin- und hergerissen und habe schon 
überlegt ob es nicht sinn macht dieses Kit hier zu kaufen:

http://shop.myavr.de/Komplettpakete/myAVR%20Einste...

Was allerdings recht teuer ist und ich mich frage ob ich das wirklich 
alles brauche. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass ich in den 
Büchern mehr oder besser lerne als mit diesem Tutorial hier.


Ich suche nun einen Ratschlag welche Hardware ich mir am besten zulege 
um damit hinterher im Studium auch komplexeren Dingen gewachsen zu sein. 
Ausserdem muss das alles über USB laufen, da ich leider keinen Rechner 
mit einer seriellen Schnittstelle zur Verfügung habe. Vielleicht könnt 
Ihr mir ja Tipps geben was man da am Besten nimmt, damit hinterher auch 
alles zusammenpasst und zusammen funktioniert... Bisher habe ich noch 
nix, ausser reges Interesse^^




Ich hoffe Ihr mögt mir weiterhelfen. Ich würde mich freuen hier mit 
einsteigen zu können und bedanke mich im Voraus bei allen die mich dabei 
unterstützen mögen und mir hier weiterhelfen können.




Gruß René

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Da du ja von Elektronik ein wenig Ahnung hast, sollte es eigentlich für 
dich kein Problem sein, dir deinen AVR auf einer Lochraster oder 
Sreifenrasterplatine selbst aufzubauen. Das it weiter nicht schwer.

Wozu ich dir allerdings auf jeden Fall rate: kauf dir einen 
USB-Programmer. Gerade wenn man anfängt, ist es schon gut, wenn man auf 
etwas funktioniertendes zurückgreifen kann. Und gerade der Brenner ist 
etwas, was man ohne ausreichenden Messpark nur sehr schwer debuggen 
kann. Entweder der Brenner erkennt deinen µC oder er tut es nichts. 
Dazwischen gibt es nicht viel.

Wie die Grundschaltung eines AVR Mega Prozessors aussieht, findest du im 
AVR-Tutorial. Du wirst sehen, die ist nicht sehr umfangreich und ein 
erstes funktionierendes System braucht nicht viel.

Auch Hinweise für ISP-Brenner findest du im Tutorial.

Nichts gegen dieses Einsteigerset. Aber knapp 200 Euro ist einfach zu 
viel dafür. Eine Basisplatine kostet dir im Eigenbau so um die 20 Euro. 
Für einen guten Brenner würde ich mal so um die 40 Euro ansetzen. Für 
die Different zu 200 Euro kannst du dir dann schon eine Menge Peripherie 
zulegen.

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Okay, ich nehme an, dass ich Entwicklungsumgebung und die *.h files auch 
wie bei Microchip frei bekomme oder?

Ist der Programmer und der Brenner denn nicht ein und dasselbe Teil? Ich 
habe bei einem Ex-Arbeitskollegen mal gesehen, dass der einen PIC mit 
dem ICD2 programmiert hat, debuggen konnte er damit auch. Aber da ist 
doch Programmer und Brenner auch dasselbe oder nicht?

Was die Grundschaltung angeht, das klingt sehr sinnvoll. Ich dachte nur 
daran ein Board zu kaufen weil man da gleich alles bei hat (LCD...etc)


Vielleicht bringe ich in ein paar Monaten ja auch mal ein LCD zum 
anzeigen von irgendwas^^



Danke schonmal für die Tipps.



Gruß René

Autor: ich (Gast)
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Hi Rene

Ein Tip will ich dir von vorn herein mit auf dem weg geben.

FINGER WEG VON NACHBAUTEN d.h. nimm dir immer das Original wie Debugger 
usw..

Ich kann dir zum anfang den
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=A38;GROUPID...

Programmierer empfehlen.

ATMagas,ATTinys,ATXmegas und angeblich AVR32 soll er Programmieren 
können.

MfG

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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René K. schrieb:
> Okay, ich nehme an, dass ich Entwicklungsumgebung und die *.h files auch
> wie bei Microchip frei bekomme oder?

Ja

Das Grundpaket ist das AVR-Studio. Gibts bei Atmel.
Das bringt erst mal alles mit, was man für Assembler-Programmierung 
braucht.

Dort kann man dann WinAVR nachrüsten. Das installiert einen C-Compiler 
ins AVR-Studio.

> Ist der Programmer und der Brenner denn nicht ein und dasselbe Teil?

Ja.
2 Begriffe für dieselbe Einheit.

> dem ICD2 programmiert hat, debuggen konnte er damit auch. Aber da ist
> doch Programmer und Brenner auch dasselbe oder nicht?

Keine Ahnung. Ich kenn die PIC nicht.

> Was die Grundschaltung angeht, das klingt sehr sinnvoll. Ich dachte nur
> daran ein Board zu kaufen weil man da gleich alles bei hat (LCD...etc)

Gibt es auch. Allerdings deutlich billiger.
Für 200 Euro zahlst du hauptsächlich diese ominöse 'Sissy-Umgebung' (die 
außer dir nicht sehr viele hier benutzen) und natürlich die schön 
aufgemachte Doku.

> Vielleicht bringe ich in ein paar Monaten ja auch mal ein LCD zum
> anzeigen von irgendwas^^

Das Tutorial bringt dich Schritt für Schritt (na ja) bis dorthin und 
noch viel weiter.

Autor: Sönke O. (soenio)
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ein normales LCD zum Laufen zu bekommen ist relative einfach und dazu 
sind nicht einige Monate nötig. Als Programmer kann ich diesen hier 
empfehlen:
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=A38;GROUPID...

Dann vllt. noch ein Steckbrett kaufen und ein Standard µC aus der 
ATtmega reihe (z.B. Atmega88) und noch ein normales LCD wie dieses:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A52...

und dann noch Kleinvieh wie Kondensatoren, Widerstände, Stecker usw. 
größtenteils wirst du auch das haben. Zusammenstecken fertig!

Autor: Christian K. (programm-noob)
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Ich würde dir nen ARM empfehlen, z.B. den AT91SAM7S64, den gibts auch 
pinkompatibel bis 512kb Flash und der hat suzusagen seinen brenner 
eingebaut. den kannst direkt an USb anschließen und über SAM-BA software 
von ATMEL programmieren.
Link zu nem gutem einfachem grundboard: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Entwicklun...
vor allem gibts auch für später größere ARM µC von NXP mit 100+MHz

Viele Grüße

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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Sönke O. schrieb:
> Dann vllt. noch ein Steckbrett kaufen und ein Standard µC aus der
> ATtmega reihe (z.B. Atmega88)

So billig wie die sind, kann ruhig ein paar mehr kaufen... falls man 
doch mal einen kaputtkriegt ;)

Autor: Philipp Weber (jppweber)
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Moin,

also ich habe gute Erfahrungen mit diesem ISP :

http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/c...

Dieser kostet 15€ und du kannst via Software verschiedene Firmwaren 
aufspielen :

Derzeit verfügbare Firmwares:
AVRISPmkII (Atmel AVRISPmkII kompatibles Programmiergerät für AVR 
Mikrocontroller)
JTAGICEmkII (Atmel JTAGICEmkII kompatibles JTAG Programmiergerät für AVR 
Mikrocontroller)
OpenOCD Firmware (OpenOCD programmer/Debugger Interface für viele 
Controller)
STK500v2 (Atmel STK500v2 kompatibles Programmiergerät)
JTAG/Boundary Scan Interface
Oszilloskop
I2C Logger
USBasp (USBasp, avrdude kompatibles Programmiergerät)
Bitbanging (Einzelne Pins als Schalter benutzen)
USB/RS232 Wandler
USB/RS485 Wandler
Taktgenerator (verfuste Controller wiederbeleben)
SPI Logger

Damit hast du dann nicht nur was zum programmieren sondern auch messen, 
loggen uvm.

Du kannst ihn auch mit eigenem Code füttern.


Das ist die Homepage des Entwicklers, er hat auch kleine Tutorials im 
Angebot und in seinem Shop gibt es einen kleinen Einsteiger-Bausatz 
dazu.

Kannst es dir ja mal anschauen.

http://wiki.ullihome.de/index.php/Hauptseite

Weiter findest du solche Experimentierboards auch bei Pollin.de

http://www.pollin.de/shop/p/OTk5OTU4/Bausaetze.html

Viel Erfolg

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Ja das klingt sehr interessant. Leider habe ich mich über die ARM´s 
nicht so sehr informiert, da mich die Sache mit dem SMD Sockel schon 
etwas abgeschreckt hat. Sowas lötet man ja nicht mal eben schnell 
zusammen.

Aber man kann den direkt über den USB Programmieren? Ohne Programmer und 
alles? Das finde ich ja mal krass....

Die Dinger benötigen aber auch wieder mehr Strom und sind komplizierter 
im Handling oder irre ich mich da?


Danke schonmal für all die guten Ratschläge. Ich stze mich gerade mit 
den angepriesenen Teilen auseinander^^




Gruß René

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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René K. schrieb:

> Danke schonmal für all die guten Ratschläge. Ich stze mich gerade mit
> den angepriesenen Teilen auseinander^^

Ich denke das wichtigste wurde schon angesprochen:
* Zumindest den Programmer fertig kaufen
* Finger weg vor allen Programmern, die an die Serielle oder Parallele
  Schnittstelle am PC angesteckt werden

Wenn du dann noch ein günstiges Entwicklungsboard findest, welches an 
Peripherie in etwa das mitbringt, was du dir vorstellst, bist du 
sicherlich schon im Rennen.

Grundausstattung würde ich mal sagen:
* ein paar LED wären schön. wenn geht 8 LED oder mehr (für Lauflichter)
* 3 oder 4 Taster, damit man auch mal eine Menüführung machen kann
* ein LCD
* möglichst die mitgelieferte Peripherie abschaltbar und alle
  Prozessorpins auf Steckerleisten herausgeführt

Nice to have, aber nicht wirklich notwendig: ein Summer

und der Rest findet sich dann im Laufe der Zeit schon von alleine.

Autor: min (Gast)
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Arm ist als Einstieg in die µproc-Thematik eher ungeeignet. Selber löten 
ist da auch eher unbefriedigend.
Ich habe mehrere Programmer sowohl für PIC (ICD2) als auch für AVR 
(STK500v2, tinyusb, u.a) auf Lochraster nachgebaut. Funktionieren alle 
problemlos. Wichtig ist, dass jeder dieser Programmer auch selbst einen 
µprocessor besitzt der programmiert werden muss. Dazu eignet sich ein 
Parallelportprogrammer, der aus einem 74HC244 o.ä einfach aufgebaut 
werden kann. Entsprechende Bauvorlagen und Softwarehinweise finden sich 
zuhauf im Internet. Programmieren unter Linux war für mich immer die 
bessere Lösung.

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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Ich kenne keinen uC, den man direkt über USB programmiert.
Möglich ist es, einen Bootloader in den uC zu Flashen und dann über USB, 
RS232 oder sonstwas neue Firmware zu laden.
Ohne Programmiergerät geht also nichts.

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Also ich liste mal kurz auf was mir bisher empfohlen wurde und was ich 
un auch bestellen möchte. Am besten gleich zusammen, damit ich dann 
nicht nochmal in ein paar Wochen bei dem gleichen Shop bestellem muss^^


Programmer:

http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=A38;GROUPID...


LCD Display:

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A52...


Und natürlich ein paar entsprechende Controller. Da werde ich mir 
erstmal das Tutorial weiter ansehen  und dann abwägen welcher Controller 
dafür am Besten genommen werden sollte. Oder bin ich da mit dem Atmega88 
auch schon auf der sicheren Seite?


Und dann stelle ich mir grad noch die Frage ob es nicht sinnvoll wäre 
passend dazu ein gutes Evaluationboard zu organisieren (ist doch der 
richtige Ausdruck für eine Testplatine oder? Nicht dass ich das 
vollkommen falsch verstanden habe :-) ). Kann man mir da auch eines 
empfehlen oder ist das im Grunde genommen egal, solange es ein 
Originalboard ist?



Nochmal ganz ganz herzlichen Dank für die nette Unterstützung, das 
bringt einiges Licht ins Dunkel und mich mit meinem Lehrvorhaben schon 
enorm weiter. Das Thema ist ja ganz schön komplex^^

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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René K. schrieb:

> Und natürlich ein paar entsprechende Controller. Da werde ich mir
> erstmal das Tutorial weiter ansehen  und dann abwägen welcher Controller
> dafür am Besten genommen werden sollte. Oder bin ich da mit dem Atmega88
> auch schon auf der sicheren Seite?

Mega88 ist schon gut. Mega16 oder Mega32 würden auch gut gehen.
Auf Dauer wird sowieso nicht bei einem Controller bleiben :-)


> Und dann stelle ich mir grad noch die Frage ob es nicht sinnvoll wäre
> passend dazu ein gutes Evaluationboard zu organisieren

Wie ist deine elektronische Ausrüstung?
Lötkolben, Zinn, Lochrasterplatinen, ein kleines Widerstandssortiment

ist davon etwas vorhanden.

Die Sache ist die: Mit einem Evaluationsboard hast du einen enormen 
Vorteil. Egal ob als Bausatz oder als Fertiggerät: Auspacken (ev. ein 
wenig löten), loslegen.

Bei Selbstbau musst du erst mal die Platine fertigen. Keine Sorge. So 
ein AVR braucht nicht viel rundherum: 1 oder 2 Kondensatoren zur 
Blockung der Versorgungsspannung, den ISP Anschluss verdrahten, 
Versorgungsspannung draug und im Grunde ist das Minimalsystem damit 
schon fertig .. er lässt sich programmieren. Noch ein paar LED an einen 
Port drann und ersten Versuchen steht nichts mehr im Wege.

> vollkommen falsch verstanden habe :-) ). Kann man mir da auch eines
> empfehlen oder ist das im Grunde genommen egal, solange es ein
> Originalboard ist?

Das wär dann das STK500.
Es gibt aber auch viele andere, die sich genauso eigenen. Das STK 500 
hat den Vorteil, dass es mit vielen verschiedenen Prozessoren umgehen 
kann.

Autor: Ferdinand S. (derwilly)
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Zum Thema ISP und Chips programmieren:

Ich habe gute Erfahrungen mit dem mySmartUSB MKII von myavr.de gemacht.

http://shop.myavr.de/index.php?404;http://www.myav...

kostet 28€ und ist zu empfehlen.

Später habe ich mir dann ein Atmel STK 500 besorgt. Jeder der mal einen 
AVR auf ext. Clock gestellt hat und sich so das Dingen vernagelt hat 
weis das ein HV-Programmer echt super ist.

Das sind Dinge die Dir als Anfänger nicht so geläufig sind aber wenn ich 
nochmal anfangen würde, dann klar STK 500.

Ich hab meins bei Ebay gekauft hat 30€ gekostet, aber vorsicht das STK 
500 hat nur eine "echte" serielle Schnittstelle.

Gruss

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Ich hab vor zwei jahren mit nem Steckbrett und ein paar Komponenten 
angefangen und wie Karlheinz schon sagte, einen AVR zum fliegen zu 
bringen ist wirklich einfach.

Eventuell wäre es Sinnvoll statt einem ISP_Programmer einen JTAG-Adapter 
z.B. den von Olimex zu kaufen (50€) damit kannst Du dann direkt im µC 
vom PC aus debuggen, mir hat es geholfen zu verstehen, was mein µC wann 
gerade macht. Und was gerade in welchen Registern steht.

Gruß
Tom

Autor: Kluchscheißernder Nixwisser (kluchscheisser)
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> aber vorsicht das STK 500 hat nur eine "echte" serielle Schnittstelle.

Ja und??? - Es nutzt diese Schnittstelle als RS232 und ist daher 
problemlos mit jedem Billig-USB-Seriell-Adapter benutzbar.

Probleme machen da nur veraltete Bitbanging-Programmer wie das 
Pollin-Board.

MfG

Autor: Ferdinand S. (derwilly)
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@ kluchscheisser

Hallo,
ich meinte damit das er doch darauf achten sollte das sein PC eine 
Serielle Schnittstelle hat, da beim STK 500 keine USB-Schnittstelle 
vorhanden ist.
Oder eben ein Adapter verwenden von RS232 auf USB (z.B. Digitus 
DA-70145).

Gruss

Autor: bjnass (Gast)
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Kann mich nur anschliessen,

> also ich habe gute Erfahrungen mit diesem ISP :
>
> http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/c...
>
> Dieser kostet 15€ und du kannst via Software verschiedene Firmwaren
> aufspielen :
>
> Derzeit verfügbare Firmwares:
> AVRISPmkII (Atmel AVRISPmkII kompatibles Programmiergerät für AVR
> Mikrocontroller)

Habe so begonnen vor einem halben Jahr, mit AVRISP mkII flashen direkt 
aus dem AVRStudio heraus. Klappt super und die Möglichkeiten sind schier 
unendlich.

Grüssli

Autor: oldmax (Gast)
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Hi
Nun komm ich auch endlich mal zu Wort... also, ich habe angefangen mit 
einem Pollin Board für knapp 15 €. Nachteil, ich muß Programme, die mit 
AVR Studio erstellt sind, mit PonyProg flashen. Ist nicht sehr schlimm, 
man gewöhnt sich dran. Das Board bietet Platz für verschiedene AVR's und 
ich mein, dafür baut man sich keines selber. Auch hier wichtig: es 
braucht eine echte RS 232. Vielleicht, das wird mein nächster Versuch, 
brauchts aber nur noch einen AVRISP- Programmer, wie hier schon erwähnt, 
und ich kann dann mit USB über ISP arbeiten.
Nun zum Thema, verfuste Controller. Ich hab mich auch schon ausgesperrt, 
beim Umschreiben auf externen Clock, aber wenn du nicht grad ganz das 
Ding versaut hast, geht es manchmal auch, dem Controller einen Takt 
vorzugeben. Wenn du aber weißt, du wirst richtig viel machen und nicht 
nur zum Spaß, dann denk ich, ist das STK500 die richtige Wahl. Obwohl, 
ich hab die Grenze noch nicht erreicht.
Gruß oldmax

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Hallo Danke nochmals für die guten Hilfestellungen.

> Eventuell wäre es Sinnvoll statt einem ISP_Programmer einen JTAG-Adapter
> z.B. den von Olimex zu kaufen (50€) damit kannst Du dann direkt im µC
> vom PC aus debuggen, mir hat es geholfen zu verstehen, was mein µC wann
> gerade macht. Und was gerade in welchen Registern steht.

Kaufe ich da dann nur den Adapter den ich mit meinem bereits 
vorgeschlagenen ISP Programmer nutzen kann oder ist das ein komplett 
eigenständiger Programmer?



Und dann noch eine Frage. Ich habe mich mal etwas über das STK 500 
informiert und habe dabei eines nicht ganz klar auf dem Schirm. So wie 
ich es auf einer der Websiten gelesen habe soll man mit dem Board auch 
mehrere AVR´s programmieren können. Wozu brauche ich dann noch einen 
Programmer? Oder ist das falsch, ich meine eigentlich ist es ja ein 
Entwicklungsboard zum testen. Also programmierten Controller rein, 
entsprechende Hardware jumpen und dann geht´s los... oder doch nicht?



Gruß René

Autor: Flo (Gast)
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Das STK500 ist Programmiergerät und Testumgebung in einem.

Autor: Blackmore (Gast)
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Also,

ich hbe mir gestern eine "Entwicklungsumgebung" gekauft - bzw. 
bestellt...

beinhaltet so ca. alles aus dem Tutorial hier und für mein erstes 
Projekt noch einen Haufen Taster und Widerstände, etc...

Zusammen hat das alles ca. 100 Euro gekostet, incl. Programmer.

Als ich dann weiter geguckt hatte, habe ich gemerkt, das ich vielleicht 
etwas zuviel bezahlt hatte, aber dafür alles aus einer Hand und somit 
Versand gespart hab...

Mal sehen, wie meine ersten Versuche im µC aussehen...

Wenn alles gut geht, und ich dann doch irgendwann mal in Versuchung 
komme, denke ich, ich werde mir das EaysAVR6 Board holen - meiner 
Meinung nach alles drauf, ohne viel basteln zu müssen - wie es scheint, 
ist das Board sehr gut für Softwareentwicklung ist...

Man wird mit Sicherheit noch von mir hören...

Gruß Blacky

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Okay, dann würde das ja bedeuten, dass ich wirklich nur das STK500 
erwerben müsste und könnte damit dann alles machen. Das ist dann ja gar 
nicht so teuer wie ich anfangs dachte. Wäre an sich ja die einfachste 
Lösung, programmieren, debuggen und testen auf einem Board.

Und ISP-fähig ist das Teil laut Beschreibung auch, sodass ich einen 
Controller auch in einer fertigen Schaltung programmieren kann.

Ich denke dann werde ich das so machen oder habe ich da irgendwelche 
gravierenden Nachteile wenn ich keinen einzelnen Programmer zur 
Verfügung habe?



Entschuldigt bitte meine nervigen Anfängerfragen, aber es gibt soviel 
Zubehör auf diesem Gebiet, dass man sich als Newbie kaum entscheiden 
oder sicher sein kann.


Danke schonmal an alle.


Gruß René

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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@Blackmore:

Darf ich mal fragen was das für eine Entwicklungsumgebung ist? Das 
klingt ja auch sehr gut. Vor allem was ist dabei alles enthalten?


Gruß René

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Cool, das easyAVR6 Board wird auch an meiner beabsichtigten FH 
eingesetzt. Das würde natürlich Sinn machen dann gleich mit sowas zu 
arbeiten. Dann kennt man das Board und alles schonmal... den Preis wäre 
es mir zumindest wert.

Programmieren kann das Ding ja auch, zwar nicht ISP wie es scheint aber 
ansonsten kann ich damit doch auch alles machen oder? Das positive wäre, 
dass ich es für mein Studium gleich weiternutzen kann...

Autor: Kluchscheißernder Nixwisser (kluchscheisser)
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René K. schrieb:
> @Blackmore:
>
> Darf ich mal fragen was das für eine Entwicklungsumgebung ist? Das
> klingt ja auch sehr gut.

Das klingt gar nicht gut, denn da verkauft wieder Jemand Luft in Tüten. 
Ich meine damit, dass es alles Nötige betreffs PC-Software kostenfrei 
(und dabei ehrlich) im Netz findet, dazu braucht es keine Alternativen. 
Für ASM gibt es das AVR-Studio4 von Atmel, für C das WinAvr, wer sich 
unbedingt Basic antun will, kommt für den Anfang mit der Demo von Bascom 
zurecht. Und die Datasheets, ohne die überhaupt nichts geht, gibt es 
kostenlos bei Atmel zum Download.

Und betreffs Hardware gibt es neben den Originalen von Atmel auch eine 
Reihe ganz brauchbarer Nachbauten. Ein "Universal-Board" ist meist 
unnötig, denn wer nicht nur für den Lehrer arbeitet, sondern das damit 
erworbene Wissen auch praktisch anwenden will, der kommt mit einem 
Steckbrett, ein paar Stücken Lochrasterplatine, ein paar IC-Fassungen 
und entsprechendem Kleinkram bedeutend weiter. Da braucht es dann nur 
einen vernünftigen zeitgemäßen Programmer (das Pollin-Board gehört 
definitiv nicht in diese Klasse). Beim Programmer sollte man darauf 
achten, dass er firmwarekompatibel zu den Programmern von Atmel ist. 
Denn nur so ist sichergestellt, dass er später mal auch neue AVR-Typen 
(zumindest neue 8-Bitter) unterstützt. Mit Bitbanging-Programmern sollte 
man heute nicht mehr beginnen, die Zeiten sind vorbei.

> Vor allem was ist dabei alles enthalten?

Nichts, was man nicht woanders günstiger bekommt und nichts, was man 
wirklich braucht.

>
>
> Gruß René

MfG

Autor: Martin e. C. (eduardo)
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bist du Student??

wenn du Student bist muß du auf jedem Fall ein Blick hier werfen:

http://www.eproo-student.de/

da sind Atmel Produkte für Studenten mit 50% Rabatt  zu haben

STK500:

http://www.eproo-student.de/index.php?module=artik...

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Naja noch nicht, ich mache gerade mein Fachabitur aber werde 
vorraussichtlich ab Sommer nächsten Jahres ein Student sein^^ Zumindest 
hoffe ich das doch sehr....

Aber danke für den Tip, den link werde ich mir auf jeden Fall mal 
speichern...


Gruß René

Autor: Blackmore (Gast)
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René K. schrieb:
> @Blackmore:
>
> Darf ich mal fragen was das für eine Entwicklungsumgebung ist? Das
> klingt ja auch sehr gut. Vor allem was ist dabei alles enthalten?
>
>
> Gruß René

Das, was im Tutorial als Bauteile angegeben ist, plus den AVR ISP mkII

Mit dabei sind noch Lochrasterplatinen, 32 Taster, die ich für mein 
erstes Projekt brauche, verschiedene Schieberegister, Steckboard, 
mehrere ATMegas, etc etc etc, falls ich mal was abschiessen sollte...


Kluchscheißender Consulter schrieb:
> René K. schrieb:
>> @Blackmore:
>>
>> Darf ich mal fragen was das für eine Entwicklungsumgebung ist? Das
>> klingt ja auch sehr gut.
>
> Das klingt gar nicht gut, denn da verkauft wieder Jemand Luft in Tüten.

Aha, das Tutorial ist also Luft in Tüten??? gut zu Wissen - muss ich 
mich gleich mal mit meinem Anwalt in Verbindung setzen, ob ich da ne 
Möglichkeit hab, dagegen vor zu gehen...

Ich sehe es nicht ein, als Anfänger 200 Euro fürs EasyAVR6 zu bezahlen, 
oder ähnliche Summen, wenn ich das Projekt AVR gar nicht weiter nutzen 
will. Lieber bezahle ich 100 Euro, schiess sie in den Wind, und falls 
doch nicht, kann ich das Zeug zumindest später weiter benutzen, und muss 
mir nicht irgendwas auf Platine löten, um es mit den 
Entwicklungsumgebungen nutzen zu können - ein schnelles Kabel zum 
Steckboard, und ich habe viele viele Möglichkeiten...

Gruß Blacky - die Luftpumpe????

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Okay, ich dachte nur das wäre ganz cool weil man dann auf dem Board 
programmieren und anscheinend auch gleich testen kann. Also sind Sachen 
wie das easyAVR6 doch nur Geldmache und man kann deutlich günstiger 
arbeiten.

Bei dem ISP.Programmer bin ich mir noch nicht so ganz sicher, weil der 
ja immerhin wirklich nur ISP kann. Also kann man dort den Controller 
nicht in eine 3M Schnellfassung setzen und mal eben brennen wenn ich das 
richtig verstehe oder?


Gruß René

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Kluchscheißender Consulter schrieb:

> Und betreffs Hardware gibt es neben den Originalen von Atmel auch eine
> Reihe ganz brauchbarer Nachbauten. Ein "Universal-Board" ist meist
> unnötig, denn wer nicht nur für den Lehrer arbeitet, sondern das damit
> erworbene Wissen auch praktisch anwenden will, der kommt mit einem
> Steckbrett, ein paar Stücken Lochrasterplatine, ein paar IC-Fassungen
> und entsprechendem Kleinkram bedeutend weiter.

Im Prinzip geb ich dir recht.

Das STK 500 ist sicherlich ein tolles Entwicklungsboard. Für Profis ist 
die Fähigkeit mit vielen Prozessoren umgehen zu können sicherlich 
unverzichtbar. Keine Frage.

Aber man im Hobby diese Fähigkeit großartig braucht oder nicht sei 
dahingestellt. Wenn man ein STK500 günstig bekommt ist es sicherlich 
sein Geld allemal wert.

Diese Entwicklungsboards: Solange sie preislich im Rahmen bleiben, sind 
sie m.M.n. schon ok. Wenn dir das Entwicklungsboard 15 bis 20% mehr 
kostet als die Einzelteile, ist das noch im Rahmen. Darüber würd ich 
nicht gehen.

Zumal dann sowieso irgendwann der Fall kommt: Dsa gelernte an einem 
eigenen Projekt in die Praxis umzusetzen. Dann kommt man nicht umhin, 
eine eigene µC-Schaltung aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Wer seine 
ersten Schritte mit einem Steckbrett gemacht hat, hat damit auch keine 
großen Probleme. Beim "Universalboard" weiß man erst einmal nicht, dass 
von dem Board so gut wie nichts für ein lauffähiges Minimalsystem übrig 
bleibt und steht da wie der Ochs vorm Tor.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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René K. schrieb:

> Bei dem ISP.Programmer bin ich mir noch nicht so ganz sicher, weil der
> ja immerhin wirklich nur ISP kann.

Das reicht ja auch. OK. JTAG wär schön, muss aber nicht unbedingt sein.

> Also kann man dort den Controller
> nicht in eine 3M Schnellfassung setzen und mal eben brennen wenn ich das
> richtig verstehe oder?

Das tust du sowieso nicht.
Auf jeder Platine, egal ob Entwicklungsboard oder deine µC-gesteuerte 
Garagentor auf/zu - Kombi - Terrariensteuerung sitzt immer derselbe 
6-polige oder 10-polige ISP Anschluss mit drauf.
Muss umprogrammiert werden, kommt der Programmer an den Anschluss und 
das neue Programm wird eingespielt.

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Stimmt auch wieder, besser lernen wird man wohl mit dem Steckbrett wenn 
man auch die Schaltungen selber aufbaut. Das ist wohl doch ein 
entscheidender Vorteil.

Naja Steckbretter habe ich zu genüge, dann werde ich das Board erstmal 
aussen vor lassen und mich auf ein Steckbrett orientieren. Denke da wird 
man dann andere Sachen auch gleich besser lernen, als wenn man einfach 
die vorgefertigte Hardware benutzt^^

Nun nochmal zurück zum Programmer:

http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=A38;GROUPID...

Ich gehe mal davon aus, dass ich mit diesem Teil nur ISP programmieren 
kann. Gibt es da auch irgendwelche Adapter, sodass ich den AVR einfach 
dareinstecken und das Programm "runterschicken" kann?

Auf der anderen Seite kann ich den AVR mit diesem Programmer aber auch 
live nach dem Programmieren in der Schlatung debuggen und durch 
Sprungmarken das Programm stoppen oder geht das nicht mit allen AVR´s? 
Diese Funktion wäre mir schon sehr viel wert. Normal sollte ich dann ja 
diesen Programmer kaufen und dann mit der Abarbeitung des Tutorials 
beginnen können oder nicht?

Ich nehme an zu dem Programmer gibt es keine Deutsche Dokumentation 
oder?



Gruß René

Autor: Kluchscheißernder Nixwisser (kluchscheisser)
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Blackmore schrieb:
>
> Kluchscheißender Consulter schrieb:
>> René K. schrieb:
>>> @Blackmore:
>>>
>>> Darf ich mal fragen was das für eine Entwicklungsumgebung ist? Das
>>> klingt ja auch sehr gut.
>>
>> Das klingt gar nicht gut, denn da verkauft wieder Jemand Luft in Tüten.
>
> Aha, das Tutorial ist also Luft in Tüten??? gut zu Wissen

Da drehst Du mir das Wort im Munde um. Das Tutorial ist erst dann "Luft 
in Tüten", wenn es jemand verkauft obwohl es zum freien Download 
verfügbar ist.

> - muss ich
> mich gleich mal mit meinem Anwalt in Verbindung setzen,

Mach' das... Besser wäre es allerdings, Du würdest lernen, beim Lesen 
den Sinn zu verstehen. Da biste nämlich noch dezifit (zu 10% fit).

 ob ich da ne
> Möglichkeit hab, dagegen vor zu gehen...

Naja, Dummschwätzer halt... ;-)

MfG

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Karl heinz Buchegger schrieb:

> Das tust du sowieso nicht.
> Auf jeder Platine, egal ob Entwicklungsboard oder deine µC-gesteuerte
> Garagentor auf/zu - Kombi - Terrariensteuerung sitzt immer derselbe
> 6-polige oder 10-polige ISP Anschluss mit drauf.
> Muss umprogrammiert werden, kommt der Programmer an den Anschluss und
> das neue Programm wird eingespielt.

Achso, ich kenne das von einem Bekannten mit dem MPLAB ICD2 so, dass man 
den Controller in diese 3M Fassung steckt und ihn dort programmieren 
kann. Dazu bekommt er 5 Leitungen über die folgende Spannungen gehen:

VDD
VSS
PGD (Data)
PGC (Takt)
und noch eine die ich vergesse habe^^


Ich dachte sowas würde mit den AVR´s auch gehen



Gruß René

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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René K. schrieb:

> Naja Steckbretter habe ich zu genüge,

Und das sagst du jetzt erst?

In irgendeiner Bastelschublade wird sich doch wohl noch eine 9V 
Wandwarze finden, wie sie seit Jahren jedem Gerät als Netzteil 
beiliegen.

Dann noch ein 7805 eingekauft, einen Mega8, Mega16 oder Mega32, ein paar 
LED samt Widerstände wirst du auch noch rumliegen haben und natürlich 
der Programmer.

Und los gehts!
Mehr brauchst du für den Anfang nicht.
Ohne Programmer bist du mit 10 Euro locker dabei.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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René K. schrieb:

> Ich gehe mal davon aus, dass ich mit diesem Teil nur ISP programmieren
> kann. Gibt es da auch irgendwelche Adapter, sodass ich den AVR einfach
> dareinstecken und das Programm "runterschicken" kann?

Nochmal:
Du brauchst keinen Adapter.
Deine Schaltung ist der Adapter!

Der µC wird in der Schaltung programmiert.

Wenn du unbedingt willst, kannst du dir natürlich einen IC-Sockel 
nehmen, die 5 Leitungen zum ISP Anschluss mit Draht auf Steckerleisten 
legen, sodass du den Brenner anstecken kannst - und das ist dann dein 
Adapter. Aber im Grunde braucht das kein Mensch.

Autor: Blackmore (Gast)
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Blackmore schrieb:
> ich hbe mir gestern eine "Entwicklungsumgebung" gekauft - bzw.
> bestellt...
>
> beinhaltet so ca. alles aus dem Tutorial hier und für mein erstes
> Projekt noch einen Haufen Taster und Widerstände, etc...
>
> Zusammen hat das alles ca. 100 Euro gekostet, incl. Programmer.

René K. schrieb:
> @Blackmore:
>
> Darf ich mal fragen was das für eine Entwicklungsumgebung ist? Das
> klingt ja auch sehr gut. Vor allem was ist dabei alles enthalten?

Kluchscheißender Consulter schrieb:
> Das klingt gar nicht gut, denn da verkauft wieder Jemand Luft in Tüten.
> Ich meine damit, dass es alles Nötige betreffs PC-Software kostenfrei

Kluchscheißender Consulter schrieb:
> Da drehst Du mir das Wort im Munde um. Das Tutorial ist erst dann "Luft
> in Tüten", wenn es jemand verkauft obwohl es zum freien Download
> verfügbar ist.

Wie man sieht, habe ich vom ersten Posting meinerseits geschrieben, das 
ich eine """"""""""Entwicklungsumgebung"""""""" gekauft habe - also 
etwas, womit man entwickeln kann... Ich habe mit keinem Wort 
geschrieben, das es ein vorgefertigtes Modul ist...
Jedoch schrieb ich, das es alles beinhaltet, was das Tut sozusagen 
vorschreibt...

René fragte, was das ist, weil es sich gut anhörte...

Ohne eine Antwort meinerseits hast Du, Kluchscheißender Consulter, 
daraus geschlossen, das es sich um eine fertige Umgebung handelt, und 
diese runtergemacht, unnötig und falsch...

Solltest erstmal andere Texte richtig lesen, bevor Du rumnörgelst...

Gruß Blacky...

/ignore Kluchscheißender Consulter

Autor: Kluchscheißernder Nixwisser (kluchscheisser)
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René K. schrieb:
> Nun nochmal zurück zum Programmer:
>
> 
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=A38;GROUPID...
>
> Ich gehe mal davon aus, dass ich mit diesem Teil nur ISP programmieren
> kann. Gibt es da auch irgendwelche Adapter, sodass ich den AVR einfach
> dareinstecken und das Programm "runterschicken" kann?

Die kannst Du Dir ganz leicht selbst anfertigen.

>
> Auf der anderen Seite kann ich den AVR mit diesem Programmer aber auch
> live nach dem Programmieren in der Schlatung debuggen und durch
> Sprungmarken das Programm stoppen oder geht das nicht mit allen AVR´s?

Nein, dazu brauchst Du einen Debugger. Der AVR-ISP MK II ist aber 
keiner.

> Diese Funktion wäre mir schon sehr viel wert.

Dann solltest Du Dich nach einem JTAG-ICE umsehen oder nach einem 
AVR-Dragon.

Tip:
Installiere Dir das AVR-Studio4, gehe in die Hilfe und schau Dir die 
Beschreibungen aller von Atmel unterstützten Hardware-Tools an.

> Normal sollte ich dann ja
> diesen Programmer kaufen und dann mit der Abarbeitung des Tutorials
> beginnen können oder nicht?

Naja, Programmer und Tutorial ist etwas wenig. Querlesen im Datenblatt 
und in der Hilfe zum AVR-Studio hilft ungemein. Und selbstständiges 
Denken sowiso.... ;-)

>
> Ich nehme an zu dem Programmer gibt es keine Deutsche Dokumentation
> oder?

Wozu? Hat man in der Schule immernoch keinen Englisch-Unterricht?

>
>
>
> Gruß René

MfG, Consulter

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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@Consulter:

Ich habe mir das ganze nun mal in der AVR Studio Hilfe durchgesehen und 
komme zu dem Schluss, dass ein AVR-Dragon wohl die beste Variante wäre. 
Damit kann ich eine Vielzahl an Controllern ISP Programmieren, einige 
sogar JTAG und debuggen kann das Ding auch über JTAG. Das wäre soweit 
doch schonmal super.

Nun stellt sich mir nur noch eine Frage, da ich gerade nach einer 
Bezugsquelle für diesen Programmer gesucht habe. Und zwar würde ich 
gerne wissen ob ich davon ausgehen kann, dass ich bei ebay für knapp 54€ 
ein Original AVR Dragon erhalte oder ist diese Preisklasse eher den 
Nachbauten vorbehalten...?

Auf einen Nachbau möchte ich mich nicht unbedingt einlassen, da liest 
man meist nur negatives drüber...



Danke schonmal für die ganze Hilfe und die viele Mühe.




Gruß René

Autor: Kluchscheißernder Nixwisser (kluchscheisser)
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René K. schrieb:
> @Consulter:
>
> Ich habe mir das ganze nun mal in der AVR Studio Hilfe durchgesehen und
> komme zu dem Schluss, dass ein AVR-Dragon wohl die beste Variante wäre.
> Damit kann ich eine Vielzahl an Controllern ISP Programmieren, einige
> sogar JTAG und debuggen kann das Ding auch über JTAG. Das wäre soweit
> doch schonmal super.

DW kann er auch, denn AVRs bis 8KB Flash haben statt JTAG nunmal DW.
;-)
Und HV-Programmierung kann er auch.

Er bietet sogar die Möglichkeit, eine Textoolfassung nachzurüsten. Nur 
die Verbindung zu dieser ist etwas gewöhnungsbedürftig.

>
> Nun stellt sich mir nur noch eine Frage, da ich gerade nach einer
> Bezugsquelle für diesen Programmer gesucht habe. Und zwar würde ich
> gerne wissen ob ich davon ausgehen kann, dass ich bei ebay für knapp 54€
> ein Original AVR Dragon erhalte oder ist diese Preisklasse eher den
> Nachbauten vorbehalten...?

Die Bucht ist ja Lotto.

Ich habe meinen Dragon bei Segor gekauft. Damals war eine Aktion, da gab 
es den Dragon zusammen mit einem STK500 für knapp 70 Euro an Jedermann. 
Momentan sehe ich da den Dragon alleine für 65 Eu. Ist nicht ganz 
billig, aber auch mit hoher Wahrscheinlichkeit keine China-Fälschung.

>
> Auf einen Nachbau möchte ich mich nicht unbedingt einlassen, da liest
> man meist nur negatives drüber...
>
>
>
> Danke schonmal für die ganze Hilfe und die viele Mühe.
>
>
>
>
> Gruß René

MfG, Consulter, kluchscheißender

Autor: René K. (Firma: Schule) (silverback)
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Ja dann werde ich mich da mal umsehen. Denke ich werde den die Tage 
bestellen. Ich hoffe der Einstieg mit AVR ist wesentlich einfacher als 
der mit PIC´s. Mein Bekannter hatte da ganz schön zu kämpfen. Unter 
Anderem wohl auch weil die MPLAB Software so kompliziert gestaltet sein 
soll.

Naja ich bin schon ganz heiss auf die Atmels^^

Autor: Stefan (Gast)
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Den Dragon würde ich Dir auch empfehlen.

Das Debuggen mit dem AVRStudio macht richtig Spaß und läuft ziemlich 
problemlos. Auf jeden Fall ein Quantensprung gegenüber dem Try-and-Error 
Programmieren per isp.

Das Einzige, was Du beachten solltest: die jtag-Pins immer für jtag 
freihalten und nie mit einer anderen Funktion doppelbelegen!

Beim EW-Board kannst Du dagegen (meiner Meinung nach) fast beliebig 
sparen.

Viel Spaß und viele Grüße, Stefan

Autor: Kluchscheißernder Nixwisser (kluchscheisser)
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Stefan schrieb:
> Den Dragon würde ich Dir auch empfehlen.
>
> Das Debuggen mit dem AVRStudio macht richtig Spaß und läuft ziemlich
> problemlos. Auf jeden Fall ein Quantensprung gegenüber dem Try-and-Error
> Programmieren per isp.

Das sehe ich anders.

Gerade JTAG und DW fördern die Try-and-Error-Programmierung. Die bessere 
Art ist es, sich vor der Programmierung Gedanken zu machen und damit 
weniger "probieren" zu müssen. Software kann man nämlich planen, da muss 
man nicht viel herumprobieren.

>
> Das Einzige, was Du beachten solltest: die jtag-Pins immer für jtag
> freihalten und nie mit einer anderen Funktion doppelbelegen!

Naja, die meisten von mir verwendeten AVRs haben keinen JTAG-Anschluss. 
Die meisten Projekte passen nämlich gut in kleine AVRs unter 16KB Flash.

>
> Beim EW-Board kannst Du dagegen (meiner Meinung nach) fast beliebig
> sparen.
>
> Viel Spaß und viele Grüße, Stefan

MfG

Autor: Sechs Trucks & Rock'n Roll (Gast)
Datum:

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>Das sehe ich anders.
Ja, Du siehst eine Menge Dinge anders als Andere.
>Gerade JTAG und DW fördern die Try-and-Error-Programmierung.
Kaum!
In der realen Anwendung treten Probleme auf, die man auch bei bester
Planung nicht voraussehen kann.

>Software kann man nämlich planen, da muss
>man nicht viel herumprobieren.

Echt? Das ist eine bahnbrechende Erkenntnis.

>Naja, die meisten von mir verwendeten AVRs haben keinen JTAG-Anschluss.
Das kannst Du nicht Anderen zur Last legen.

>Die meisten Projekte passen nämlich gut in kleine AVRs unter 16KB Flash.
Die meisten Deiner Projekte...

Quintessenz: Konsultiere nie einen Consulter

Sechs Trucks & Rock'n Roll

Autor: Thomas O. (kosmos)
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ich würde auch auf jedenfall einen original Programmer nehmen, damit man 
direkt aus dem AVR Studio arbeiten kann.

Früher bin ich auch den Umweg gegangen mit dem AVR-Studio das .hex File 
zu erstellen und dann mit einem 2ten Programm das .hex zu brennen weil 
der Programmierer nicht zum AVR Studio kompatibel war und dann kommt 
noch das leidige Thema mit dem Verfusen was bei anderen Programmen und 
Progger sehr häufig vorkommt.

Autor: Holgi (Gast)
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Ich gehöre auch zu denen die sich mal schlau machen wollen. Was nun bei 
muss um in diese Materie einsteigen zu können ist noch nicht 100% klar.

So wie ich das hier gelesen habe ist das STK500 wohl OK.

Nur bei den Programmer steige ich noch nicht so richtig durch.

Ich kann mit dem STK500 meine Soft gleich rüber schieben und brauche nix 
anderes soweit so gut wenn ich das richtig verstanden habe. Aber wenn 
ich andere in einem Gerät befindliche µc Programmieren möchte brauch ich 
ein Programmer... RICHTIG???

Kann ich nicht den µC rausziehen in das STK500 stecken und wieder zurück 
stecken?

Was ist gegen diesen Programmer zu sagen ?

Philipp Weber schrieb:
> Moin,
>
> also ich habe gute Erfahrungen mit diesem ISP :
>
> http://shop.ullihome.de/catalog/product_info.php/c...
>
> Dieser kostet 15€ und du kannst via Software verschiedene Firmwaren
> aufspielen :
>
> Derzeit verfügbare Firmwares:
> AVRISPmkII (Atmel AVRISPmkII kompatibles Programmiergerät für AVR
> Mikrocontroller)
> JTAGICEmkII (Atmel JTAGICEmkII kompatibles JTAG Programmiergerät für AVR
> Mikrocontroller)
> OpenOCD Firmware (OpenOCD programmer/Debugger Interface für viele
> Controller)
> STK500v2 (Atmel STK500v2 kompatibles Programmiergerät)
> JTAG/Boundary Scan Interface
> Oszilloskop
> I2C Logger
> USBasp (USBasp, avrdude kompatibles Programmiergerät)
> Bitbanging (Einzelne Pins als Schalter benutzen)
> USB/RS232 Wandler
> USB/RS485 Wandler
> Taktgenerator (verfuste Controller wiederbeleben)
> SPI Logger

Oder doch gleich ein Dragon weil ich eventuell Debuggen kann bei einigen 
µc

Oder rede ich nun totalen mist?

Also ein STK500 ist klar... Ich kann sofort loslegen und brauche auch 
zum Programm übertragen nix anderes.

Sollte ich aber auch Debuggen müssen, brauch ich ein Dragon....

Sollte ich in anderen Geräten mit einem ISP Anschluss rum stöbern wollen 
brauch ich eventuell das von Philipp Weber beschriebene ISP im Beitrag 
#1731129 oder kann ich wie oben schon gefragt einfach schieb ins STK 
stecken programmieren und wieder zurück stecken?

Helft mir bitte auch *grins

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Holgi schrieb:

> So wie ich das hier gelesen habe ist das STK500 wohl OK.
>
> Nur bei den Programmer steige ich noch nicht so richtig durch.
>
> Ich kann mit dem STK500 meine Soft gleich rüber schieben und brauche nix
> anderes soweit so gut wenn ich das richtig verstanden habe.

Ist richtig.

> Aber wenn
> ich andere in einem Gerät befindliche µc Programmieren möchte brauch ich
> ein Programmer... RICHTIG???

Nicht unbedingt.

> Kann ich nicht den µC rausziehen in das STK500 stecken und wieder zurück
> stecken?

Kannst du.
Du kannst auch ein Kabel vom STK500 zum ISP Anschluss in diesem Gerät 
ziehen :-) Ob der µC jetzt nun physisch im STK steckt oder ob du ein 
Kabel ziehst, ist egal. Das STK muss den µC elektrisch sehen.

> Was ist gegen diesen Programmer zu sagen ?

Gar nichts
Ist ein bewährtes Teil

> Sollte ich aber auch Debuggen müssen, brauch ich ein Dragon....

Musst du aber nicht unbedingt.
Vieles kann man auch im AVR-Studio in der Simulation debuggen und es 
gibt natürlich auch noch andere Möglichkeiten als dem tatsächlichen 
realen Prozessor mit einem In Cuircit Debugger auf die Finger zu 
schauen.

Autor: Holgi (Gast)
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WOW das geht ja echt schnell hier... klasse.... und danke

Habe ich das eben richtig gelesen mit dem USB AVR-Lab kannich auch 
Debuggen?

So wäre ja das STK500 und eventuell das USB AVR-Lab alles was man 
brächte?

Autor: Düsendieb (Gast)
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Holgi schrieb:
> Kann ich nicht den µC rausziehen in das STK500 stecken und wieder zurück
> stecken?

das ist großer Quark.

Ups, schon wieder was vergessen und die Fummelei geht schon wieder los.


Ein USB Programmer und ein Steckbrett reichen für den Anfang immer aus.


Und natürlich ein gewisser Vorrat an Mega 88.


Axel

Autor: Holger P. (holg_i)
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So weil Ihr mir so schön geholfen habt... eben und mit dem hier 
geschriebenen habe ich mich erst mal angemeldet und sage Hallo in die 
Runde. Hoffe ich kann euch und anderen auch was gutes tun.

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