DAC mit PWM kurze Verständnisfrage?

OP #2010291
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Hallo,

ich wollte den Tag mit ein paar Gedanken zum Thema "DAC mittels PWM" 
abschließen.

Also wie muss ich mir das genau vorstellen:

- PWM-Ausgang am µC verwenden
- an den Ausgang ein geeignetes TP-Filter verwenden (RC-Glied oder 
höherer Ordnung)


Also bei dieser Konstellation ist es doch so, dass das Tastverhältnis 
quasi die Amplitude des am Ausgang des Filters anliegenden Signals 
darstellt bzw. die Amplitude zumindest proportional zum Tastverhältnis 
ist?

Ich gehe also momentan davon aus, dass ich ein DC-Signal (annähernd) 
ausgeben möchte?

Wenn ich nun ein AC-Signal ausgeben wollte, ist die Frequenz doch zur 
Änderung des Tastverhältnisses proportional?

Ich hätte auf diese Weise am Ausgang des TP eine Wechselspannung (und 
Überlagerungen) und natürlich einen Offset, da sich das Signal z.B. im 
Bereich von 0 und 5V bewegt?


Ich wollte hier jetzt niemanden langweilen, ich wollte eigentlich nur in 
Erfahrung bringen, ob meine Gedanken in die richtige Richtung gehen, 
damit ich daraus mal ein Programm entwickeln kann, das möglich wenn 
direkten äußeren Einfluss erfahren hat.

Viele Grüße

Olli
#2010315
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@  Olli R. (downunderthunder42)

>- PWM-Ausgang am µC verwenden
>- an den Ausgang ein geeignetes TP-Filter verwenden (RC-Glied oder
>höherer Ordnung)


http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation#DA-Wandlung_mit_PWM

>Also bei dieser Konstellation ist es doch so, dass das Tastverhältnis
>quasi die Amplitude des am Ausgang des Filters anliegenden Signals
>darstellt bzw. die Amplitude zumindest proportional zum Tastverhältnis
>ist?

Ja.

>Ich gehe also momentan davon aus, dass ich ein DC-Signal (annähernd)
>ausgeben möchte?

Ja.

>Wenn ich nun ein AC-Signal ausgeben wollte, ist die Frequenz doch zur
>Änderung des Tastverhältnisses proportional?

???
AC ist "nur" schnell änderdes DC.

>Ich hätte auf diese Weise am Ausgang des TP eine Wechselspannung (und
>Überlagerungen) und natürlich einen Offset, da sich das Signal z.B. im
>Bereich von 0 und 5V bewegt?

Ja.


MFG
Falk
OP #2010364
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Spess53 schrieb:
>>>Wenn ich nun ein AC-Signal ausgeben wollte, ist die Frequenz doch zur
>>Anderung des Tastverhältnisses proportional?
>
>>Nö, die Amplitude.
>
> Und damit indirekt auch die Frequenz.

Ok indirekt ist klar.
D.h. ich muss, wenn ich ein bestimmtes Wechselsignal ausgeben möchte, 
unterschiedliche Amplitudenwerte ausgeben --> das heißt, das 
Tastverhältnis erhöhen bzw. reduzieren je nach gewünschter Signalform?
Angehängte Dateien:
#2010378
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@ Olli R. (downunderthunder42)

>D.h. ich muss, wenn ich ein bestimmtes Wechselsignal ausgeben möchte,
>unterschiedliche Amplitudenwerte ausgeben --> das heißt, das
>Tastverhältnis erhöhen bzw. reduzieren je nach gewünschter Signalform?

Ja. Die PWM arbeitet dann als DA-Wandler. Wird u.a. in einfachen 
Audiogeräten gemacht. Oder Class-D Verstärkern.

MFG
Falk
Gast #2010379
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Hi

>Ok indirekt ist klar.
>D.h. ich muss, wenn ich ein bestimmtes Wechselsignal ausgeben möchte,
>unterschiedliche Amplitudenwerte ausgeben --> das heißt, das
>Tastverhältnis erhöhen bzw. reduzieren je nach gewünschter Signalform?

Richtig.

MfG Spess
#2450273
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Hallo,
versuche auch gerade  eine DAC mittels PWM zu realisieren mit einem 
MSP430, welches keinen integrierten DAC hat.

Wollte fargen, wie denn der Filter realisiert wird. Externer Bauteil 
oder gibt es vielleicht pins im uC den man als RC filter einsetzten kann 
oder sogar über eine Programmierung erfolgen?

vG

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