Hallöchen,
wie das thema schon sagt wollte ich fragen ob man mit solchen relais
schaltzeiten <=1µs überhaupt realisieren kann? Bzw wenn ja kann mir
vielleicht jemand sagen wo man solche Relais erwerben kann? Hab schonmal
bissl in den gängigen shops geschaut aber hab bis jetzt nur welche mit
20µs gefunden.
Vielen Dank schonmal
Lg Michael
MichiR schrieb:> wie das thema schon sagt wollte ich fragen ob man mit solchen relais> schaltzeiten <=1µs überhaupt realisieren kann?
Da würde ich gegenfragen, WOFÜR man sowas braucht...
MichiR schrieb:> Hallöchen,>> wie das thema schon sagt wollte ich fragen ob man mit solchen relais> schaltzeiten <=1µs überhaupt realisieren kann? Bzw wenn ja kann mir> vielleicht jemand sagen wo man solche Relais erwerben kann? Hab schonmal> bissl in den gängigen shops geschaut aber hab bis jetzt nur welche mit> 20µs gefunden.
Es gibt (gab?) spezielle Thyristoren zum Schalten von Elektronik-
Blitzen. Die sind möglicherweise schnell genug für eine solche
Anwendung. Normalerweise nimmt man für schnelle Schalter aber
Transistoren. Deshalb zum dritten Mal die Frage: Wozu?
Gruss
Harald
MichiR schrieb:
> schaltzeiten <=1µs> nur welche mit 20µs gefunden.
Wie praktisch immer hier, fehlen die wichtigsten Angaben (Strom,
Spannung), um eine sinnvolle Antwort geben zu können. Das zeigt auch,
das der Fragesteller gar nicht weiß, wovon er redet.
Bei ganz kleinen Spannungen und Strömen nimmt man Optokoppler.
Bei hohen Spannungen und/oder Strömen nimmt man eine Diodenbrücke und
einen Mosfet oder IGBT.
Aber ein Solid-State Relay wird doch in der Regel für Wechselspannung
verwendet?! - Und wenn ich mich recht entsinne, schalten die doch auch
erst im Nulldurchgang wieder ab, oder?!
Fabian schrieb:> Und wenn ich mich recht entsinne, schalten die doch auch> erst im Nulldurchgang wieder ab, oder?!
Bzw. in der Nähe des Nulldurchgangs, wenn der Strom ausreichend klein
ist, und der Haltestrom Ih unterschritten wird...
Aber wer könnte sich dafür interessieren, ein SSR auf die Mikrosekunde
genau einzuschalten?
Erstmal Danke für die Antworten....
Und ich bitte um entschuldigung für meine eher nichts sagende
Fragestellung...
Erstmal zu dem wozu das ganze gut sein soll...
Ich bin für einen Dienstleister in der Automobilbranche tätig und nun
kommen immer mehr prüfungen, dem vorschritt sei dank, in denen es um
sogenannte wackelkontakte an Komponentensteckern bzw. eher den Pins in
den den Steckern geht.
Dabei werden einzelne Leitungen mit einem Impulspaket beaufschlagt.
Dabei wird eine Unterbrechung der Leitung für 1µs gefordert. Bei der
Anstiegs- und Abfallzeit des Impulses gilt ebenso ein Bereich 1 - 2µs.
Das Problem weshalb mir irgendwie das Solid State Relais in den Sinn kam
ist, dass man ja nicht nur Versorgungsleitungen (VSS und GND)
unterbrechen muss. Bei den Versorgungsleitungen wäre ein
Leistungstransistor in jedem fall die beste Lösung.
Nun gibt es ja je nach Komponente auch noch Signalleitungen und
lastschaltende Leitungen. Zum Beispiel Motorleitungen welche über eine
H-Brücke angesteuert bzw. geregelt werden (Lageregelung). In diesem Fall
kann man ja das Potential nicht vorher sehen, weshalb der Trasistor in
diesem Falle ausscheiden würde. Das selbige gilt auch für
Signalleitungen (LIN, CAN, usw.)
Spannungsbereich wäre bis 16V. Was die Stromaufnahme angeht ist es
schwierig sich festzulegen, da die eigentliche Idee war das ganze für
einen "breiten" bereich auszulegen um verschiedene Sachen abdecken zu
können.
Bis jetzt lag die maximale Stromaufnahme der betrofenen Komponenten bei
ca. 6A.
Ich hoffe ich konnte etwas licht ins dunkel bringen und würde mich über
tipps und Anregungen freuen.
Michael
@ MichiR (Gast)
>Erstmal zu dem wozu das ganze gut sein soll...
Zeit wirds . . .
>Dabei wird eine Unterbrechung der Leitung für 1µs gefordert. Bei der>Anstiegs- und Abfallzeit des Impulses gilt ebenso ein Bereich 1 - 2µs.
Du meinst wohl eher 1ms Pulsdauer bei 1-2us Anstiegszeit, oder?
>H-Brücke angesteuert bzw. geregelt werden (Lageregelung). In diesem Fall>kann man ja das Potential nicht vorher sehen, weshalb der Trasistor in>diesem Falle ausscheiden würde.
Ein SSR hat auch nur MOSFETs oder Triacs drin.
>schwierig sich festzulegen, da die eigentliche Idee war das ganze für>einen "breiten" bereich auszulegen um verschiedene Sachen abdecken zu>können.
Kann aber auch schief gehen, wenn man die eierlegende Wollmilchsau bauen
will.
Auf die Schnelle könnte man einen MOSFET über Optokoppler galvanisch
getrennt ansteuern, damit schafft man die Schaltzeiten und Ströme. Und
man hat geringen Spannungsabfall im durchgeschalteten Zustand. Aber nur
für Gleichspannungen. Bleibt das Problem von Wechselspannungen. Hier
muss man zwei MOSFETs antiseriell schalten. Aber auch das ist kein
allzugroßes Problem. SSRs kann man da galub ich vergessen. Die meisten
haben Triacs, die kann man nicht ausschalten, ausserdem ist der
Spannungsabfall im durchgeschalteten Zustand um die 1,5V. Es mag einige
SSRs auf MOSFET-Basis geben, aber ich glaub kaum dass die für sowas
ausgelegt sind, auch wenn sie dem nahe kommen.
MFG
Falk
Falk Brunner schrieb:>>Dabei wird eine Unterbrechung der Leitung für 1µs gefordert. Bei der>>Anstiegs- und Abfallzeit des Impulses gilt ebenso ein Bereich 1 - 2µs.>> Du meinst wohl eher 1ms Pulsdauer bei 1-2us Anstiegszeit, oder?
Nein, seine Angaben sind richtig.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht, aber noch nichts gefunden. Auch
der Kunde, der den Test fordert, konnte noch nichts zur Durchführung
beitragen.
@ HildeK (Gast)
>Nein, seine Angaben sind richtig.
???
Pulsdauer 1us, bei 1-2us Anstiegszeit? Also 2us Anstieg, 1us halten, 2us
runter? Dann geht es eh nicht mit SSRs. Mit MOSFET kein Thema.
MFG
Falk
@Falk Brunner
Die Anstiegs- und Abfallzeiten habe ich jetzt nicht sicher in Erinnerung
- sie stimmen aber vermutlich. Aber eine Unterbrechung (= Simulation
Wackelkontakt) mit 1µs und weiteren Zeiten steht da schon drin.
MOSFET ist ok bei Stromversorgungsleitungen mit klaren Potentialen, aber
zurecht seine Frage: wie mach ich das mit ganz anderen Signaltypen. Ich
habe z.B. ein schnelles, differentielles CML-Signal, das kapazitiv
gekoppelt über den Stecker geht, an dessen Stelle der 1µs-Wackelkontakt
simuliert werden soll. Jeder zu schaffende Bezug für das Ansteuersignal
des MOSFET stört das Nutzsignal schon so, dass ein 'nicht bestehen' auch
darauf zurückzuführen wäre.
Meine Nachfrage beim Auftraggeber ist bisher auch sehr 'stillschweigend'
beantwortet worden ...
Wie Hildek schon sagte... die µs steht leider so in der norm drin...
Wir mussten das ganze an einem LIN-Anschluss realiaieren... mussten das
dann auf die schnelle so lösen das wir das LIN-Signal nicht unterbrochen
haben sondern es über einen MOSFET kurz geschlossen haben... Der Kunde
hats glücklichweise so akzeptiert.
Aber in anderen Fällen wäre das vielleicht nicht so einfach... Aus
diesem Grund stehe ich ja leider gerade vor der Frage ob man das
irgendwie lösen kann.
Die Erzeugung des Impulses ist nicht das Problem. Wir benutzen Digittal
Out Module von NI auf FPGA-Ebene. Die gibt es mit 100ns schaltzeit.
Fehlt eben nur leider das nötige Bauteil um die eigentliche Aufgabe zu
erfüllen.
http://sine.ni.com/ds/app/doc/p/id/ds-86/lang/en
Michael
MichiR schrieb:> Wir mussten das ganze an einem LIN-Anschluss realiaieren...
Ja nun, es ist aber schon ein grundlegender Unterschied, ob eine
Unterbrechung eines bidirektionalen Busses mit ein paar mA oder eines
unidirektionalen Leistungsausgangs mit zig A nachgebildet werden muß...
> Fehlt eben nur leider das nötige Bauteil um die eigentliche Aufgabe> zu erfüllen.
Und die eigentliche Aufgabe ist also was? Die Unterbrechung des Lin-Bus?
Hallo,
nein das mit dem LIN-Bus war nur ein Beispiel das eben nicht nur
Versorgungsleitungen unterbrochen werden müssen.
Die Aufgabe wäre eben Unterbrechungen an verschiedenen Leitungen zu
realisieren. Sowohl Versorgungsleitungen als auch Signal- und
"Last"Leitungen.
Als Stromaufnahme sollte ein Bereich bis 5A angestrebt werden. Ist halt
immer das Problem das jeder was anderes getestet haben möchte.
Michael
@ MichiR (Gast)
>Als Stromaufnahme sollte ein Bereich bis 5A angestrebt werden. Ist halt>immer das Problem das jeder was anderes getestet haben möchte.
Eben dashalb wird es wharscheinlich keine Einheitslösung geben. Ist halt
ein Unterschied ob man einen schnellen Bus unterbrechen muss oder ein
Stromversorgung.
MFG
Falk
@ MichiR (Gast)
>Hättest du denn spontan nen vorschlag wie man eine Bus-Leitung>unterbrechen könnte?
Hab ich doch schon gesagt, Schalter aus antiseriellen MOSFET,
potentialfrei über Optokoppler angesteuert. Die FETs so klein wie
möglich, um die parasitären Kapazitäten klein zu halten.
MFG
Falk
Achso tut mir leid...
Hatte den Vorschlag aufgrund das du "Wechselspannung" geschrieben
hattest etwas hinten angestellt.
Werde mich mal näher damit befassen.
Vielen Dank nochmal
Hm, mal so als ungeprüfter Einwurf: Wie genau lassen sich denn
Schaltzeiten von Kleinrelais wiederholen?
Wenn sich das in einem verträglichen Rahmen verhält könnte man doch zwei
Relais sich überschneiden lassen, für je eine der Flanken.
Andreas K. schrieb:> Hm, mal so als ungeprüfter Einwurf: Wie genau lassen sich denn> Schaltzeiten von Kleinrelais wiederholen?
Insbesondere die Abfallzeit schwankt stark.
Ein Jitter mit Werten unter 1 us ist hier utopisch...
Wenn sowieso mechanisch entstandene Unterbrechungen simuliert werden
sollen, warum dann keine mechanischen Kontakte nehmen - zumindest für
die Signalpegel? Reedkontakte sind ziemlich schnell oder Minirelais.
Beim letzteren z.B. einen Umschaltkontakt, bei dem beide Abgänge zu
einem Pol zusammengefasst sind ... die Zeit, die der Gegenpol quasi "in
der Luft" ist ...
Thomas schrieb:> ich wollte mal fragen ob Du etwas gefunden hast was ca. 1µs schnell> schalten kannst.
Das kann fast jeder Billigtransistor. Das Problem sind die Zusatz-
forderungen, die Michi da hat.
Gruss
Harald
Hallo Harald,
das Problem ist das ich Gerät schalten muss das bei 13.5V ca. 50A Dauer
und kurzzeitig (<=200mS) max. bis zu 150A ziehen kann. Ebenso muss ich
UB und GND gleichzeitig trennen.
Das wird wohl nicht ganz einfach.
Mein erste Hybrid-Idee wäre: kräftige Relais einsetzen und die Kontakte
mit MOSFETS zeitgerecht überbrücken. Vorteil meiner Idee wäre, daß der
MOSFET nicht die ganze Zeit die thermischen Prügel bekommt sondern das
Relais ihn später überbrückt und er nur in einem wohl definierten
Zeitfenster arbeiten sollte. Die Zeit könnte man ja über Mikrocontroller
einstellen...
Über diese "tolle" Norm werden sich schon Spezialfirmen freuen, die dann
unverschämt teure Geräte verkaufen können. Wenn sie es sind die sich so
eine Norm "ausgedacht" haben, habens sie ihr eigenes Geschäftsmodell
etabliert - Gratulation!
Alex schrieb:> Wenn sie es sind die sich so> eine Norm "ausgedacht" haben, habens sie ihr eigenes Geschäftsmodell> etabliert - Gratulation!
Normen entstehen immer so daß sie auf eine möglichst patentierte
Schaltung eines Meßgeräteherstellers passen. Welch ein Zufall.
Wobei ich die 1uS für einen Druckfehler halte.
Früher gabs mal einen "Feilentest". Den halte ich für etwas
realistischer.
(Kontakt Nagel über eine Feile mit genormtem Hieb).
Gruß Anja
Es ist offensichtlich eine Tatsache: Wird die Maus lange genug
gefüttert, so kommt - man höre und staune - ein Elefant dabei heraus.
Angefangen bei: Wackelkontakte, Komponentensteckern
über: maximale Stromaufnahme der betrofenen Komponenten bei ca. 6A.
zu: 13.5V ca. 50A Dauer und kurzzeitig (<=200mS) max. bis zu 150A
... da geht doch noch mehr, oder?
Wir haben ein Testsystem da mit dem wir die Spg. Versorgung (leider nur
+) mit 1µs unterbrechen können. Das System kann die angegebenen
Anforderungen (150A für 200ms, 50A Dauer). Leider geht es nur auf der +
Seite. Der Test muss aber sowohl auf + wie auch auf - sowie nochmals
gemeinsam durchgeführt werden. Bevor jetzt wieder irgendein blödes
Kommentar kommt: Ja es gibt "Prüflinge" die eben im Reaktionsfall (Worst
Case) diese hohe Stromaufnahme haben. Finde es schön das es immer so
hilfsbereite Forumsmitglieder gibt, die keine Ahnung haben aber trotzdem
ihren Senf dazugeben müssen. Den genauso gibt es Tests die
"Wackelkontakt von Steckern" simulieren sollen. Auch hier können, je
nach Prüfling, hohe Ströme fließen. Aber seis drum....
Wir haben uns bisher VERSUCHT mit einem Solid State zu behelfen. Leider
schlatet es nicht schnell genug somit können wir max. unseren Kunden die
Unterbrechung der + Leitung anbieten.
Also: Wenn jetzt wirklich jemand noch einen Guten Tipp hat, dann her
damit. Sinnlose Kommentare könnt Ihr euch sparen.
@Thomas (Gast)
>Wir haben uns bisher VERSUCHT mit einem Solid State zu behelfen. Leider>schlatet es nicht schnell genug
Logisch, weil die meisten einen TRIAC haben, der ist nur für
Wechselspannung sinnvoll. Die SSRs mit MOSFETs sind eingangsseitig durch
Filter eher begrenzt, weil 1us Schaltzeit dort nicht benötigt und
gewünscht ist.
>Also: Wenn jetzt wirklich jemand noch einen Guten Tipp hat, dann her>damit.Beitrag "Re: Solid State Relais Schaltzeit <= 1µs?"
Für ein Testsystem, das so oder so ordentlich Geld kostet ist das kein
Aufwand. DC-DC Wandler, Optokoppler, MOSFET-Treiber.
Thomas schrieb:> Sinnlose Kommentare könnt Ihr euch sparen.
Sinnlose Forderungen dürfen hinterfragt werden:
Nehmen wir mal eine Kabelbaumlänge von 1 m an also ca 1uH Induktivität
für die Zuleitung des Prüflings.
Wenn Du in 1uS 150A Strom hineinzwingen willst brauchst Du eine
Mindestspannung von 150V (UL = L * dI/dt). Die 13,5V Versorgungsspannung
reichen da auf keinen Fall.
Gruß Anja
>Also: Wenn jetzt wirklich jemand noch einen Guten Tipp hat, dann her>damit. Sinnlose Kommentare könnt Ihr euch sparen.
Mein sinnloser Kommentar bestand aus 1:1 Zitaten aus diesem Forum.
Wenn nicht feststeht, was denn eigentlich gesucht wird oder es
offensichtlich ist, das das Objekt der Begierde sehr variabel ist, so
bleibt einem nichts anderes übrig, als mal nachzuhaken. Tut mir nicht
leid.
Thomas schrieb:> Finde es schön das es immer so> hilfsbereite Forumsmitglieder gibt, die keine Ahnung haben aber trotzdem> ihren Senf dazugeben müssen.
Finde es schön, dass es immer so Typen gibt, die weder Ahnung haben noch
sich mal überlegen, was sie da für Forderungen stellen.
- Unterbrechung zum Test von Datenverbindungen => wohl kaum mit 150A
- "Wackelkontakte" an Steckern => wohl kaum mit 1µs-Pulsen, ok,
bescheuerte Vorgabe des Kunden
- Wackelkontakte an Stromversorgung mit 150A => wenn da ein Kontakt
wackelt, dürftest Du andere Sorgen haben
Mit kurzem Überlegen könnte man drauf kommen, dass das 2 verschiedene
Anforderungen sind.
Die Datenverbindungen könnte man über Analogschalter manipulieren, da
ist 1µs kein Problem. Wenn man galvanisch trennen will, könnte man mal
schauen, ob es ausreichend schnelle PhotoMOS gibt (zumindest 30µs
Schaltzeit gibt es). Oder ob man zwei schnelle Optokoppler antiseriell
verschalten kann.
Die 150A kann man nur über zwei antiserielle Mosfet mit ausreichend
aufwändiger Ansteuerung so schnell schalten. Aber wie Anja schon
schreibt, 150A mit 1µs sind hier eine hinreichend sinnfreie Anforderung.
Ich wage mal einen Blick in meine Kristallkugel.
Ein nicht näher genannter Hersteller(Konsortium) möchte "Die" Innovation
an Ladesäulen für e-Cars basteln lassen.
Er steht vor zwei Problemen
1. Realisierbarkeit
2. Prognose der Ausfallsicherheit
Deshalb werden mal schnell ein paar "worst case Szenarien" inszeniert.
Folge : ein Pflichtenheft von ein paar Studies/Praktikanten
zusammengeschmiert (ohne Sinn und Verstand) welches (absichtlich)breiten
Interpretationsraum in Bezug der Und/Oder Verknüpfung von
Einzelanforderungen läßt. hihi
Diese Machwerk wird dann der Arbeitswütigen externen Entwicklergemeinde
vor die Füße gehauen und landet in redundanter Auslegung hier im Forum.
Prinzip mal sehen was kommt.
An die beiden verhinderten Experten mal die Neugierige Frage :
Lügt meine Kristallkugel? Oder wie nahe kommt sie der Realität.
Und um der zu prognostizierenden Empörung vorzubeugen: Ich meine die
Frage durchaus ernst, schon als QM-Test für meine Kristallkugel. ;)
have a nice sunday
Hallo,
ich habe auch eine ähnliche Angelegenheit:
Ich muss bis 20V mit max 100mA unter 10µs ausschalten können.
Im eingeschalteten Zustand darf es aber keinen Spannungsabfall über dem
Schalter entstehen, da ansonsten die Spannung aufgrund der verminderten
Spannung (20V kommt rein, und z.B. 19.3V bleibt im eingeschaltetem
Zustand aufgrund eines Transistor-Schalters übrig) einen falschen Wert
einstellen würde.
Und am besten soll das Relais per TTL-Signal an- und ausschaltbar sein.
Wie realisiere ich das? Bauteilvorschläge und Empfehlungen sind
willkommen. :)
mfG,
s.
Falk Brunner schrieb:> Ein potentialfrei angesteuerter MOSFET löst das "Problem" spielend. Sei> es per Trafo oder Optokoppler.
Danke für die schnelle Antwort!
wie realisiere ich das im Detail? Schaltungsvorschläge oder gute Quellen
zum schlau lesen?