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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Ladegerät CTEK Multi XS 3600 defekt, Ersatzbauteile gesucht


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von Peter (Gast)


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Hallo an alle!

Mein Bleiakku Ladegerät CTEK Multi XS 3600 hat den Geist aufgegeben. Ein 
paar Bauteile im Primärstromkreis sind durch geschmort. Bis auf ein paar 
SMD Widerstände und Kondensatoren scheint aber noch alles in Ordnung zu 
sein. Ich kann diese aber nicht ersetzten, da die Bezeichnungen verkohlt 
sind.

Könnte bitte jemand der das gleiche Ladegerät besitzt nachschauen, 
welche Werte folgende Bauteile haben:
R5, R7, R21, R100, R102 und C10

Vielen Dank schonmal im Voraus!

Mfg
Peter

: Gesperrt durch Moderator
von Smarty (Gast)


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Probier mal C10 gegen einen 100nf zu tauschen und die beiden Widerstände 
auslöten und ausmessen. Wahrscheinlich gehen die noch. Ich denke das ist 
nur Ein stutz Kondensator. Ansonsten bitte IC Bezeichnung Posten dann 
kann man schaum was an den Pin für ein Kondensator dran muss.

Rechtschreibfehler kommen vom smartphone:)

von Thomas Lang (Gast)


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Die Werte zu den Bauteilen habe ich von der Orginalplatine entnommen, 
sie lauten:
R5 = 223, R7 = 121, R21 = 102, R100 = 102, R102 = 102, den Wert für C10 
kote ich nicht ausmessen.
Viel Erfolg für die Reperatur.

von Christoph (Gast)


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Moin Moin!


Ich würde diesen Thread gern nochmal aufleben lassen!

Bei mir im Ladegerät ist das IC verschmort (HEF4059)

Nun finde ich im Netz aber nur 24 beinige ic's!

Weiss einer wo man den als 14Pin bekommt damit ich ihn auswechseln kann?

MfG

von route_6 (Gast)


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Hallo!
Der IC ist wohl eher ein 4069 (Hex Inverter).

von Robert S. (robert_s21)


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Hallo zusammen,

glücklicherweise konnte ich Euren Thread finden. Ich habe das CTEK 
XS3600 am 25.11.12 defekt bei Ebay erstanden, Artikelnummer 
170944681399. Nach dem Öffnen offenbarte sich exakt die gleiche 
Fehlertopologie, wie bei Peter. D.h. exakt die gleichen Bauelemente sind 
hier kaputt gegangen. Hier haben wohl die Entwickler beim 
Schaltungsdesign geschlampt... Danke an Thomas Lang für das 
herausschreiben der richtigen Bauteilwerte. Ich werde einen Schaltplan 
des Primärteils herauszeichen und hier posten, weil mich weniger das 
Ladegerät interessiert, sondern vielmehr die Ursache des Defektes. 
Bilder folgen!

Falls jemand mit den auf den SMD-Widerständen aufgedruckten Werten 
nichts anfagen kann hier nochmal die Liste:

R5 = 223 = 22 kOhm
R7 = 121 = 120 Ohm
R21 = 102 = 1 kOhm
R100 = 102 = 1 kOhm
R102 = 102 = 1 kOhm

C9, C10 u. C11 werde ich noch ausmessen, damit die anderen unglücklichen 
mit dem gleichen Defekt ihr CTEK wieder reparieren können. Weitere 
Bauteildaten gebe ich ebenso an.

Viele Grüße

Robert Siegler

von Robert Siegler (Gast)


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Hier wie versprochen das Foto von meinem defekten Primärteil.

von Robert S. (robert_s21)


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C8: 220p
C9: 100n
C10: 470p
C11: 4n7

von Robert S. (robert_s21)


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Schaltplan der Ladegeräte-Primärseite. Ich habe das Ladegerät repariert 
und dieses verrichtet wieder einwandfrei seinen Dienst. Die Ursache für 
das Sterben der CTEK XS3600 ist völlig klar. Das Snubber-Netzwerk und 
der gewählte Transistor IRF830 (Udsmax=500V) sind dermaßen knapp 
kalkuliert, dass das Ladegerät durch kontinuierliche degradation der 
Drain-Source-Strecke kaputtgehen muß:

1. FET legiert durch und bringt 300V Gleichspannung auf das Gate.
2. 4069 latcht über seine internen Schutzdioden und schaufelt die 300V 
auf die Versorgungsleitung Vcc.
3. 4069 legiert innerhalb von Millisekunden durch
4. Die 300V Überspannung verteilen sich auf Vcc u. schießen alles 
niederohmige ab.

Als Ersatz-FET rate ich dringend zum IRFBC40 mit Udsmax=600V. Der 
Snubber ist so dimensioniert, daß das Ladegerät beim einstecken oder 
unter Maximallast nicht über Uds~500V hinaus kommt.

Der 6k8 wird warm. Muß er auch, da er die im 4n7 Keramikkondensator 
gespeicherte Energie der Überspannungsspitze im Abschaltmoment der 
Induktivität platt machen muß.

Die ursprünglich eingebaute 1N4007 ist mit einer Rückwärts-Erholzeit von 
ungefähren 30µs viel zu langsam und für einen Snubber in dieser 
Kategorie nicht geeignet.

Ich hoffe, ich konnte helfen.

Viele Grüße

Robert Siegler

von Robert S. (robert_s21)


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Screenshots zum Abklingverhalten (Sinusförmig!!!) der Uds-Spannung 
werden noch folgen.

Die Frequenz der Überspannungsspitze beträgt ungefähr 3 MHz und wird 
gebildet aus dem Schwingkreis der Primär-Streuinduktivität Lps und der 
Drain-Source-Kapazität Cds des IRF830. Die errechnete Streuinduktivität 
(Thomsonsche-Schwingungsformel) liegt bei ungefähr 17.6uH.

von Leif Erichsen (Gast)


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Hallo Robert,

jetzt wo du Übung hast, habe ich hier ein weiteres XS3,6.
Das Problem an Meinem ist, dass der Mode switch nicht reagiert.  Man 
kommt aus dem Standby nicht mehr raus.  Dies wurde langsam immer 
schlimmer.  Anfangs musste man mehrfach drücken, dann noch öfter, und 
jetzt ist Feierabend.

Gruß, Leif

von egal (Gast)


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hatte ich auch, nachdem ich den Taster getauscht hatte ging es wieder.

von Thomas P. (topla)


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Mit genau dem gleichen Problem habe ich auch ein Gerät hier, allerdings 
noch nicht ganz tot.

Gruß
Thomas

von Thomas P. (topla)


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egal schrieb:
> hatte ich auch, nachdem ich den Taster getauscht hatte ging es wieder.

Ich hatte das Ladegerät noch nicht offen, hast Du da vielleicht eine 
genaue Typangabe für de Taster?

Gruß
Thomas

von Thomas P. (topla)


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So, Kiste ist auf und der Taster ist definitiv der Übertäter - Durchgang 
nur zufällig vorhanden.
Allerdings habe ich jetzt längere Zeit gesucht und diesen Taster 
nirgendwo gefunden, Farnell, Digikey, Conrad, Schuricht, ....
Hat da jemand noch eine zündende Idee, wo man fündig werden könnte?
Abmessungen des Körpers 6mm x 6mm, Höhe über alles 5,7mm, Bohrung 1,3mm.

Danke und Gruß
Thomas

von Thomas Müller (Gast)


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Hallo,

mein taster scheint auch defekt zu sein. Denkst du, die hier passen als 
Ersatz?

http://www.elv.de/taster.html/search/miniatur

Ich hab eigentlich nicht viel Ahnung von der Materie. Wie rum müsste ich 
den neuen einlöten?

von Thomas P. (topla)


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Die passen nicht, im Ladegerät werden SMD-Typen verwendet.
ich habe soetwas
http://www.pollin.de/shop/dt/MzE0OTc1OTk-/Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Bauelemente/Schalter_Taster/Mikro_Eingabetaster_SMD.html
verwendet; Stößel kürzen und Loch bohren.

Thomas

von BFBS (Gast)


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Bezugsquelle für den Taster:

http://www.reichelt.de/RAFI-100-503/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=110835&artnr=RAFI+100.503&SEARCH=rafi+100.503

@robert s.

Vielen Dank für die Erklärung!!! das hilt dem Verständniss auf die 
Sprünge :-)

von Manfred Pagalies (Gast)


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Moin aus Hamburg,mein Ladegerät Ctek xs 3600 ist defekt,können Sie mir 
helfen
und es reparieren.die Kosten werde ich Ihnen erstatten.Sie sind meine 
letzte
Rettung. Mit freundlichen Grüßen Manfred Pagalies/Telefon 040/25495663

von R. H. (snapper)


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Hallo

So sieht es aus wenn der Fehler etwas heftiger zugeschlagen hat !

@ Manfred Pagalies
eine Reparatur incl. der Kosten für Hin- und Rückversand wird sich bei 
diesem Preis kaum lohnen !
Ebay-Artikel Nr. 380899015252
noch günstiger gibt es die Nachbauten:
Ebay-Artikel Nr. 360945548687

Gruß

: Bearbeitet durch User
von Cd1000 (Gast)


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Hallo

Muss leider diesen Thread auf wecken.

Mein Ctek 3600 hat sich ebenfalls verabschiedet.
Nichtmals die Standby Leuchte leuchtet. Hat jemand n Bauteil in 
Verdacht?


Grüße
Dennis

von Michael W. (Gast)


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Netzstecker...

von Cd1000 (Gast)


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Nein, Spannung liegt an.
Es scheint ein Problem mit einem Widerstand zu sein. Schwer zu erklären: 
es gibt dort ein Widerstand, welcher etwas größer ist, müsste iwas um 
die 92kOhm haben und ist ganz vorne an der Platine, abgeknickt(mache 
nachher mal dazu ein Bild). Wenn ich unten die Lötstellen überbrücke, 
funktioniert das Ladegerät wieder. Widerstand ist/scheint jedoch ok zu 
sein.
Hoffe ihr wisst welche Stelle gemeint ist.

Grüße
Dennis

von Cd1000 (Gast)


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Ueberbruecke ich, unten an den Lötstellen, diesen Widerstand, 
funktioniert das Ladegerät wieder.

von Benjamin Junglas (Gast)


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Hallo,

ich habe leider auch ein Problem mit einem C-Tek XS3600.

Das Ladegerät zeigt jeden Akku als geladen an, und lädt somit nicht 
mehr.

(diverse Akkus probiert, die Spannung des Akkus spielt keine Rolle)

Es ist kein Bauteil sichtbar defekt. Lediglich die kleine Zusatzplatine 
(die mit Schrumpfschlauch isoliert ist) riecht leicht verdächtig.

Evt. hat ja jemand eine Idee, oder bereits das selbe Problem gehabt.

Gruß
Benjamin

von R. H. (snapper)


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Benjamin Junglas schrieb:
> Lediglich die kleine Zusatzplatine
> (die mit Schrumpfschlauch isoliert ist) riecht leicht verdächtig.

Dann würde ich den doch als erstes mal aufschneiden um zu sehen ob 
darunter noch alles in Ordnung ist ! wenn´s "riecht" ist es schon 
verdächtig !

Gruß

von Benjamin Junglas (Gast)


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Hallo,

wurde natürlich geöffnet, aber leider ist keine sichtbare Beschädigung 
vorhanden.

Gruß

von Robert S. (Gast)


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Sehr geehrtes Mitglied CD1000,

der von Ihnen verdächtigte Widerstand hat einen Wert von 82 kOhm. Wenn 
Sie diesen Widerstand überbrücken müssen, damit die Schaltung wieder 
funktioniert, sollten Sie die Schaltung um den Transistor T4 FMMT458 
herum überprüfen. Die Schaltung ist ein einfacher Längsregler, der die 
Versorgungsspannung auf ungefähr 11.4V stabilisiert. Laden Sie sich 
hierzu weiter oben den Schaltplan herunter. In dem Schaltplan sehen Sie 
auch die in der folgenden Liste angegebenen Bauteilenamen.

Prüfen Sie folgende Bauelemente:

-Widerstand R3 (82k, sollte nicht mehr als 20% abweichen)
-Transistor T4 (FMMT458)
-Diode D14 (BAS216)
-Zenerdiode Z1 (BZX84C12)
-Widerstand R21 (1k)

Überbrücken Sie keinesfalls den Widerstand R3 (82k) einfach so, da bei 
defekter Spannungsstabilisierung um T4 herum ein Überspannungspeak den 
Baustein 4069 zerstören kann!

Mit freundlichen Grüßen

Robert Siegler

von Tobias C. (tobias_claren)


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Hallo.

Wie wahrscheinlich ist der Ausfall des oder der beiden Transistoren an 
den großen Kühlblechen, wenn das Gerät nichts mehr macht?

Speziell, wenn es aufgrund doch nicht ganz so smarter 
Batterieeinschätzung bzw. Ladens doch sehr heiß wurde.

Diese Geräte werden ja je nach Batterie ziemlich "warm".
Damals hatte ich es sogar schon mit Kabeln durch die Türe in den 
Tiefkühlschrank gelegt, um eine Batterie zu regenerieren.

Der Logik nach, sind die Teile an den großen Kühlkörpern ja das Einzige 
was das ganze Gerät so deutlich aufheizen kann, oder?

Optisch ist alles in Ordnung, nichts verschmort oder "gebräunt".

Die Transistoren kosten 3 und 2 Euro. Aber €4 Porto (obwohl HK).
Wäre es das aber ziemlich sicher, würde ich noch Ersatz dazu nehmen, und 
es ist noch ein zweites Ladegerät da, dass sich nach so einem heißen 
Ladevorgang verabschiedete.

Oder gibt es andere Bauteile die sich bei diesen Geräten gerne nach 
Überhitzung verabschieden?
Da wäre noch ein 6-beiniges Teil "CNY27F-2", ein dicker weißer Block 
"MASSUSE  MEA1 012-1ZW", und ein schmalere "Block" der beim einen bei 
eingebautem Kühlblech nicht zu lesen ist, beim Anderen ist aber "0,22µF" 
zu erkennen.
Ich glaube eine Kombi aus einem Kondensator und einem weiteren Bauteil.

Welche Teile sollte ich sicher austauschen?

Die beiden Transistoren gäbe es vom gleichen Händler.
Evtl. auch noch weiteres. Bis 200gr wohl auch für einmal Porto.

In meinem Fall geht es um das XS-7000, falls das ein Problem ist.

: Bearbeitet durch User
von Thomas (Gast)


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Hallo,
schön das ich dieses Forum gefunden habe.
Ich habe auch ein CETEK Multi XS3600 mit folgendem Problem:

Unter dem Trafo befinden sich 2 Dioden, eine davon ist abgeraucht.
Kann mir einer sagen was eventuell die Ursache dafür sein kann?
Was für eine Diode ist das?
Wie kann ich messen ober der Trafo noch ok ist (Pinbelegung)?

Sonst ist offensichtlich nix defekt, das Gerät macht aber überhaupt nix, 
nach dem einstecken in die Steckdose.

Danke....

von wity1 (Gast)


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CTEK MULTI XS 3600

Batterieladegerät  Ladegerät  Battery Charger / Chargeur de Batterie


Zustand: defekt, für Bastler zur Reparatur oder zur Ersatzteilgewinnung. 
Das Gerät hat bis vor wenigen Tagen einwandfrei funktioniert.

Gerät bleibt jetzt nach Einstecken des Steckers im Standby und lässt 
sich nicht mehr durch Drücken der MODE-Taste weiterschalten.

Original Kaufrechnung von 10/2009 liegt bei.

eBay-Auktion-Nr.: 271730346949

Laufzeit: ab 04.01.2015 (1 Woche)

von Gucker_gast (Gast)


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Hallo,

ich habe ein defektes ctek xs 800 bei dem ich nicht weiter komme.
Hat vielleicht jemand Erfahrung mit dem reparieren von diesen Teilen.
Es war ein Elko auf der Primärseite defekt ( hatte nur noch ca 7µF )
Das tauschen hat nicht geholfen.
Das IC HEF454,... hat 15V Betriebsspannung.
Aber es leuchtet keine einzige von den 3 LED´s und es kommt auch keine 
Spannung an den Ladekontakten raus.

Ein Schaltbild oder auch ein Hinweis was defekt sein kann wäre
super.

Multimeter  Oszi  Lötkolben und ein bisschen Ahnung von Elektrotechnik
sind vorhanden ;-)

Danke für eure Hilfe.

Gruß Gast_gucker

von mertl (Gast)


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Hallo,

ich habe das gleiche Fehlerbild wie hier schon mehrfach beschrieben, das 
Ladegerät läßt sich nicht aus dem Standby schalten.

Allerdings funktioniert der Schalter und es scheint auf den ersten Blick 
auch nichts abgeraucht zu sein.

Hat jemand einen Tipp woran es liegen könnte bzw was man sich genauer 
anschauen sollte?

Grüße
mertl

von Christian L. (chlue)


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Ich habe hier ein MULTI XS 3600. Oberflächlich betrachtet war alles 
heil. Ich dachte schon, irgendein IC hätte sich heimlich verabschiedet. 
Es war jedoch nur der MODE-Taster defekt! Wenn man bedenkt, dass das 
Ding in den letzten 2,5 Jahren nur ca. 20x verwendet wurde, hätte ich 
nie auf den Taster getippt. Also: DAAANKE! Habt vielen Dank für den 
tollen Thread!

Grüße

Christian

von Soeren Moeller (Gast)


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BFBS schrieb:
> Bezugsquelle für den Taster:
>
> http://www.reichelt.de/RAFI-100-503/3/index.html?&;...
>
> @robert s.
>
> Vielen Dank für die Erklärung!!! das hilt dem Verständniss auf die
> Sprünge :-)

Hallo, wie rum muss den der eingeloetet werden? Oder ist das egal?
Gruss

von Sommer (Gast)


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Hallo, können Sie mir vielleicht sagen, wie die Bezeichnung des 
Schalttransistors im Ctek 3600 ist. Vermutlich ist dieser duchgebrannt 
und mein Bastlermechaniker, kann keinen neuen besorgen, da die 
Bezeichnung nicht lesbar ist.
Nach einen Schaltplan im Netz habe ich auch schon gesucht, aber 
erfolglos.
Eine Nachfrage bei der Firma Kunzer, Vertretung für Ctek in Deutchland 
ergab. dass dieser aus Sicherheitsgünden nicht freigegeben wird.
Vielleicht könne sie mir aber doch weiter helfen.
Vielen Dank im Voraus.
LG Sommer

von H. B. (halba)


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Hallo,

habe ein kaum benutztes und leider privat erworbenes CTEK 7.0 2 Tage im 
Recond Modus an eine alte Batterie angeschlossen. Seitdem lädt das Gerät 
nur noch im Recond Modus und lässt sich nicht mehr auf Normal umstellen. 
Was kann das sein ?

Gruß
Halba

: Bearbeitet durch User
von H. B. (halba)


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Hallo,

sorry, habe den ganzen Thread erst jetzt durchgelesen. Dann müsste es 
bei mir wohl auch der Taster sein. Ist es bei meinem großen MXS 7.0 denn 
der gleiche ?
Danke.

Gruß

Halba

von H. B. (halba)


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Hallo,

nur zur Info: Habe mir den oben verlinkten Rafi-Taster bei Reichelt 
gekauft ( 0,50 Euro plus ca. 5 Euro Versand ??!! ) und eingebaut. Das 
Löten ist für einen Grobmechaniker schon eine Herausforderung, aber es 
geht. Nach dem Zusammenbau dann die freudige Überraschung: die Modi 
lassen  sich wieder umstellen. Also vielen Dank an die findigen Tüftler, 
dass Ihr Euer Wissen und Können auch teilt.

Gruß
Halba

von Gerd S. (alea)


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habe hier ein CETEK Multi 3600 überlassen bekommen,
natürlich defekt.

Explosionsartig pulverisiert ist die Miniatursicherung.
Kennt jemand die Größe?

Ich würde dann mal versuchsweise einen Sicherungshalter anlöten um zu 
testen.

Sichtbare weitere Beschädigungen sind nicht erkennbar, auch nicht
weshalb die Sicherung ausgelöst hat.
Der Anschlußdraht der ersten Diode sieht etwas angefressen aus.

Gruß
Gerd

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Da das ein 45W Lader ist, würde ich mal grob auf 1A Träge tippen, träge 
deswegen, weil der Elko sich aufladen muss, wenn man die Kiste mit dem 
Netz verbindet.
Aber du solltest auf jeden Fall mal auf Kurzschlüsse der Dioden und des 
primären Leistungshalbleiters prüfen, bevor du da einfach eine Sicherung 
einbaust.

von Gerd S. (alea)


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Sorry verschrieben das Gerät heißt: CTEK multi xs 3600

Habe die primären Dioden gemessen, 2 Stck. sind durch.
Der Mosfet ist ein IRF830A , scheint in Ordnung zu sein,
hat aber beim Ausbau zu meiner Schande ein Stück Bein verloren.
Ich würde gegen den von Robert S. empfohlenen IRFBC40 tauschen
wollen.

Fehlt noch die Angabe zur Sicherung,
Robert S. hat im Schaltplan 2 Stck T2,5 eingezeichnet,
hier ist nur eine Sicherung verbaut,
leider habe ich im Netz nur ein Foto von der Seite gefunden,
rotes Gehäuse, Aufschrift nicht lesbar.


Gruß
Gerd

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Wenn da wirklich, wie im o.a. Schaltplan notiert, Dioden vom Typ 1N4007 
verbaut sind, ist 1A Träge die richtige Sicherung, denn die 1N4007 kann 
auch nur 1A.
Selbst eine 800mA Träge müsste klappen.

von Xsaratustra (Gast)


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An diesem Morgen mein XS3600 funktionierte nicht mehr.
Dank diesem Forum habe ich den Grund des Schadens bestätigen 
können(micro-switch) und das Ersatzteil zu finden.
Eine gute Nachricht für den Planeten und meine Mappe.
Vielen Dank.
PS: für die automatische Übersetzung betrübt.

von Reinhardt (Gast)


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Guten Morgen haben auch so ein Gerät primär ist das Gerät in Ordung aber 
Secundär gibt's Probleme .
Fehlerbild stellt sich so dar das sich der Modus verstellen kann aber 
keine Spannung heraus kommt . 25 A Sicherung ist in Ordnung. Danach 
sitzt eine Relais das nicht schaltete. Relais ist in Ordung. Wird wohl 
nicht angesteuert. Hat einer nähere Informationen bezüglich eines 
Schaltbild ?

von Manu (Gast)


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Wollte nach einem Jahr mein ctek 3600 wieder ans Motorrad hängen. 
Bekomme es allerdings nicht mehr aus dem StandBy Modus.
Hab jetzt nicht so die Ahnung von Schaltungen, aber hab mir das Thema 
hier mal durchgelesen.
Wie kann ich denn feststellen ob es am Taster liegt? Ich hab auf allen 4 
Füßen Durchgang ohne ihn  zu drücken?

Grüße manu

von Peter M. (r2d3)


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Manu schrieb:
> Ich hab auf allen 4
> Füßen Durchgang ohne ihn  zu drücken?

Ist das eine Frage oder eine Aussage?

von Manu (Gast)


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Eine Aussage sorry

von Peter M. (r2d3)


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Ändert sich der Durchgang, wenn Du den Taster drückst?

von Manu (Gast)


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Nein ändert sich nichts. Kann ich den Taster irgendwie "überbrücken"?

von Peter M. (r2d3)


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Misst Du auch richtig?

Meine Taster hier haben vier Kontakte. Zwei nebeneinanderliegende 
Kontakte sind immer paarweise miteinander verbunden. Der Druck auf den 
Taster verbindet beide Gruppen.

Wenn Du nicht zwischen den beiden Gruppen misst, sondern innerhalb einer 
Gruppe, kannst Du nur Durchgang messen.

Wenn Du nicht erkennen kannst, zwischen welchen Kontakten der Taster 
schaltet, musst Du von einem Pin aus jeweils zu seinen beiden Nachbarn 
messen. Ein Druck auf den Taster sollte dann von Nicht-Durchgang auf 
Durchgang oder umgekehrt schalten - bei einer der beiden Messungen.

Mit anderen Worten ausgedrückt:
Der Durchgang, bzw. der ohmsche Widerstand sollte sich verändern, sobald 
Du den Taster drückst.

von Manu (Gast)


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Hab nochmals gemessen. Ich habe definitiv auf jedem Fuß Durchgang.

von Peter M. (r2d3)


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Das sieht so aus, als ob der Schalter hinüber ist.

Den müsstest Du auslöten.
Auch ohne neuen Taster könntest Du mit zwei Stück Litze die 
Tasterfunktion nachbilden.

Vorsicht, Du hast Netzspannung anliegen, eventuell gleichgerichtete 
Netzspannung, das ist gefährlich!
Auch ein netzseitiger Kondensator kann im ausgeschalteten Zustand noch 
eine hohe Spannung tragen.

Alles auf Dein Risiko!

Die Litzen lötest Du als Ersatz für den Taster an.
Die anderen Enden der Litzen isolierst Du ab und verzinnst die.

Dann musst Du das Gerät an Netzspannung anschließen und die abisolierten 
Litzenenden kurz kurzschließen, möglichst ohne die anzufassen.

Es kann sein, dass das ctek den Status erst bei angeschlossener Batterie 
ändert. Eventuell muss eine Batterie angeschlossen sein.

Bitte Rückmeldung geben. Viele freundliche Fragende verzichten darauf, 
wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat.

: Bearbeitet durch User
von Manu (Gast)


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Werde das als Notlösung auf jeden Fall testen und wenn es daran liegt 
einen Schalter besorgen.

Welche 2 der 4 Pins muss ich denn nehmen?

von Peter M. (r2d3)


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Habe Ich Dir weiter oben schon erklärt!

Außerdem siehst Du das an den Leiterbahnen.

Du willst ja eine Verbindung ermöglichen.

Wenn Dein Taster so aufgebaut ist wie mein Taster, passiert beim 
Kurzschluss der falschen beiden Pins gar nichts, weil Du dann Punkte 
kurzschließt, die sowieso schon kurzgeschlossen sind.

von Manu (Gast)


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Also liegt am taster. Überbrücken geht und neuer taster ist gleich 
bestellt worden.
Danke @Peter M.

von Frank (Gast)


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Hallo,


bei meinem XS 3600 war auch der Mode Taster defekt.
Dank dieses Forums habe ich eine Bezugsquelle als Ersatz gefunden, wo 
ich nichts bohren und auch kein Kabel nach außen führen mußte.
Das Gerät hat seine originale Optik behalten.
Deshalb nochmals ein dickes Lob.

MfG

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Manu, hallo Frank!

Über Eure positive Rückmeldung freue ich mich!

Gruß
Peter

von Achim N. (Gast)


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Hallo Leute,

habe ein ähnliches Problem wie Cd1000, der sich leider nicht mehr 
gemeldet hat nach den Antworten :-(
Wenn ich das XS 3600 ans Netz anschließe passiert gar nichts.
Wenn ich es an die zu ladende Batterie anschließe (ohne Netzanschluss) 
leuchtet die Standby LED, der Modus lässt sich auch verstellen. Wenn 
jetzt der Netzanschluss erfolgt passiert nichts.
Auch wenn der Netzanschluss zuerst erfolgt, passiert nichts, erst wenn 
der Anschluß an die Batterie erfolgt, geht die Standby LED wieder an.

Die Platine sieht soweit gut aus, keine Beschädigungen ersichtlich und 
auch den Taster habe ich auf Durchgang gemessen, jedoch haben die 4 Füße 
untereinander keinen Kontakt, wenn der Taster betätigt wird haben alle 4 
Füße zueinander Kontakt! Was mir nach diversen Aussagen weiter oben auch 
komisch vorkommt!

Was mir noch aufgefallen ist das das XS wenige Tage bevor es den Geist 
aufgegeben hat merkwürdige Anzeigen hatte, die LED für geladen und für 
laden lechteten gleichzeitig, wobei die LED für geladen alle 2-3 
Sekunden für ca 1 Sekunde etwas dunkler wurde, die LED für laden 
leuchtete dauerhaft während dessen.
Hatte das XS dann zwei Nächte an meinem Passat angeschlossen, da 
leuchtete ganz normal die LED für laden. Obwohl ich 60Km pro Tag fahre, 
war die Batterie nach 2 Nächten nicht voll! Was auch wiederum verdächtig 
ist!
Als ich am Tag drauf den Polo meiner Frau laden wollte, ging nichts mehr 
und er zeigte das verhalten wie oben beschrieben.

Einfaches Multimeter und Lötstation ist zu Hand, bin Mechaniker mit 
Zusatz Elektofachkraft, also nicht tiefer in Elektronik erfahren;-)

habe noch ein MXS 5.0 was treu seine Dienste verrichtet, aber wäre doch 
schön das XS3600 wiederzubeleben wenn es nur eine Kleinigkeit ist!!

Danke Gruß
Achim

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Die bedien rot eingekreisten Stellen sind mal recht warm geworden - du 
hast nicht etwa mal eine Batterie verpolt angeschlossen?
Bitte beide mal nachlöten.
Die in blau eingekreisten Stellen sollten mal nachgelötet werden, da 
haben die Jungs ein wenig mit der Hitze gespart (und mit Kolophonium). 
Es gibt auf der Platine noch mehr Lötstellen, die diesen verdächtigen 
Ring um den Bauteildraht haben (gut zu sehen beim untersten Pin des 
Leistungstransistors), da kannst du ruhig mal ein Viertelstündchen mit 
Nachlöten opfern.
Mach dann mal bitte noch ein Bild von der Bauteilseite. Die Taster 
sollten im betätigten Zustand alle Pins verbinden, im unbetätigten 
Zustand sind nur die beiden gegenüberliegenden Anschlüsse verbunden.

: Bearbeitet durch User
von Achim N. (Gast)


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vielen dank erst mal für den schnellen support!

So hatte den Taster ausgelötet zum testen, ist i.O.
beim durchmessen des Tasters im eingebauten Zustand hatte ich immer kurz 
Durchgang beim anlegen der Messspitzen und dann erst dauerhaft beim 
betätigen des Tasters, jetzt nach dem löten haben komischerweise 
unbestätigt alle Füße im eingebauten Zustand Kontakt zueinander, 
dauerhaft, hatte den Taster zweites mal draußen, dieser ist definitiv 
i.O.

alle markierten und sonst auffälligen Stellen habe ich nachgelötet

Welchen Ring meinst Du, Leistungstransisitor?
das das Lötplättchen nicht voll benetzt ist mit Lötzinn?

leider blieb das ganze ohne Erfolg
Danke Gruß Achim

von Ralf (Gast)


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Achim N. schrieb:
> ...Durchgang beim anlegen der Messspitzen und dann erst dauerhaft beim
> betätigen des Tasters, jetzt nach dem löten haben komischerweise
> unbestätigt alle Füße im eingebauten Zustand Kontakt zueinander,
> dauerhaft, hatte den Taster zweites mal draußen, dieser ist definitiv
> i.O.


Hast Du ihn eventuell um 90 Grad verdreht eingelötet?

Ich habe 2 defekte Geräte von Garagennachbarn repariert. Bei beiden war 
der Taster defekt und gab schon bei leichten Erschütterungen Kontakt.
->Dreckding.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Rot: Leistungstransistor
Blau: zwei weitere verdächtige Lötstellen. Alle die so aussehen, mal 
heissmachen.

Der Taster scheint richtig eingebaut zu sein, scheint aber ein ewiges 
Sorgenkind bei dem Ding zu sein. Am besten vorsorglich austauschen.

von Achim N. (Gast)


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Achso ganz vergessen:

Netzspannung liegt natürlich an der Platine an, -->Kabelbruch 
ausgeschlossen

schon möglich das auch mal verpolt angeschlossen war im Laufe der Jahre, 
aber in letzter Zeit nicht!

von Achim N. (Gast)


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habe nun alle Lötpunkte rechts und oberhalb des Leistungstransistors 
nachgelötet

Lage von Taster wurde markiert und gleich wieder eingesetzt

da ich ja den Modus umschalten kann wenn des Gerät am Fahrzeug hängt 
denke ich ist es auf keinen Fall der Taster das Problem ist, sondern 
irgendwo der Fehler zwischen Einspeisung und Trafo/ 12V Spannung

oder war das Fehlerbild bei den Geräten von Dir ähnlich?

von Thorsten (Gast)


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Vielen Dank an das Forum bzw. dem Autor!!!

Auch ich konnte dank des Thread meine beiden XS 3600 vor dem Schrott 
retten und wieder vernünftig bedienen. Kein unendliches rumdrücken mehr 
um die Ladefunktion zu wählen. Austausch der besagten SMD Drucktaster 
brachte die Lösung.

 Danke Gruß Thorsten

von Bernd Büdel (Gast)


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Hallo weis jemand die Werte vn dem Wiederstand R26.der wiederstand ist 
abgeraucht Gerät komplett ohne Funktion.

Danke schonmal

Bernd

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Bernd Büdel schrieb:
> Werte vn dem Wiederstand R26

Der Widerstand R26 scheint nach dem obigen Bild die Beschriftung '103' 
zu haben, und wäre demnach ein 10 kOhm Widerstand. Wenn der allerdings 
abgeraucht ist, muss durch ihn ein Strom geflossen sein, der auf weitere 
Fehler schlieesen lässt. Ist das Gerät mal unter Wasser gesetzt worden?

von Matthias (Gast)


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Guten Tag zusammen,
nun hat es mein C-Tek auch erwischt.
Es handelt sich um ein C-Tek MXS 10
Beim Versuch meine Batterie zu laden, schien alles OK.
Den Mode konnte ich auswählen, aber nach ein paar Sekunden fing die 
grüne Powwer LED an zu blinken. Laut Bed. Anleitung wird keine Batterie 
erkannt.
Batterieklemmen habe ich überprüft.
Mit anderer Batterie habe ich auch getestet.
Da die Garantie abgelaufen ist habe ich das Gerät einmal geöffnet.
Da ist eine 30 A Minisicherung im Sekundärteil verbaut.
Die war defekt.(warum ist da so ein großerStrom geflossen!)
Habe die Sicherung gewechselt, nun wird zumindest die Batterie wieder 
erkannt Led´s der ladezustände  gehen an, jedoch lädt das Gerät nicht 
mit vollem Strom!
Habe einmal ein Amperemeter dazwischen geklemmt. es kommen nur ca. 50 
mA.
Die Ladespannung liegt nur bei etwas 12.5 Volt.(kann auch die aktuelle 
Batterie Spannungs sein)
Bei dem Mode Supply kommen ca. 13.4 Volt, jedoch kann ich die nicht 
belasten, .
Hat jemand eine Tipp bzw. einen Schallplan von dem MXS 10.
Wie ist der Sekundärteil aufgebaut?
LG
Matthias

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ich würde vermuten jemand hat die Batterie verpolt angeschlossen, dann 
zerstört sie die sekundären Gleichrichterdioden.

Aber ehrlich, den CDreck zu reparieren loht nicht. Das sind 
Einweg-Ladegeräte, die sind nach einem Ladevorgang im Arsch und müssen 
neugekauft werden.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Mit dem C-Tek MXS 10 gehts weiter im 
Beitrag "CTEK MXS 10 defekt"

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