Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP / Machine Learning Bildverarbeitung Blackfin BF548


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von Joe J. (j_955)


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...hier wären wir...

von Dirk Slowik (Gast)


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So, ich bin dann dabei,
Dirk.

von Boeserfisch (Gast)


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Ein bisher sinnloser und substanzfreier Thread, findet ihr nicht?
Wollt ihr den nicht nochmal löschen und neu anfangen?

(Meinen Kommentar bitte auch löschen)

von Joe J. (j_955)


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Danke für den Hinweis...und für alle anderen die sich die gleiche Frage 
stellen, was das eigentlich soll:

Beitrag "Re: Konfig DSP Blackfin BF548 - Einstieg Analog Devices uC"

Der vorhergehende Thröd(Siehe link^^^^)!

von Joe J. (j_955)


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@Dirk

...Mich würde mal interessieren, nach welchen Gesichtpunkten dieser BF 
Processor überhaupt ausgewählt wurde. Strubi hat das ganze schon mal 
angeschnitten - aber wie möchtest du denn überhaupt sicherstellen, dass 
dieser uC für deine Applikation geeignet ist? Anforderungen?

Viele Grüße

von Dirk Slowik (Gast)


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hallo Joe Joe,
ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich mit Emulator, Evalboard, und VDSP 
umzugehen habe. Zu lange nichts in dieser Richtung gemacht. Kann mich 
nur an ein enormes Basement in C erinnern, damit alle Register und der 
BF an und für sich initialisiert war. Und das Evalboard mir VGA 
Touchscreen, 40GB-HDD, und etliche anderen Zugangsmöglichkeiten ist 
umfangreich in der Ausstattung.

Habe aber schon Filme und Bilder auf dem Screen laufen gehabt. Plus 
Audio.

Für meine Anwendung muss ich nicht den kompletten VGA 640x480 bei 8 Bit 
Farbtiefe bearbeiten. Eher wie in der Industrie etliche 100 Pix. je 
Frame.

Der Einstieg für mich ist eher wie ein Sprung ins Ungewisse, da ich erst 
im Grunde die Entwicklungsumgebung wieder zum vertrauten " Nebenbei" in 
den Griff bekommen muss.

LG,
Dirk

von joe joe (Gast)


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...Alles mit VDK wahrscheinlich, nicht? Ich habe da sehr wenig Ahnung, 
hauptsächlich mit nacktem BF gearbeitet und wenn dann eigene Treiber 
benutzt/geschrieben...Mit dem Stack von AD für das USB habe ich ein 
wenig rumgespielt.

Generell verfolgt AD ja da eine ganz eigene Philosophie..Haben, meiner 
Auffassung nach verschiedene Treiberschichten, die total abstrahiert 
werden(egal für welche Peripherie/Schnittstelle). Vereinfacht die 
Benutzung, die Einarbeitung ist aber sehr zeitintensiv.

Mit den boot Modi habe ich mich ein wenig beschäftigen dürfen. Finde ich 
im Prinzip auch sehr interessant. Eigentlich kann man da mit dem Linker 
die tollsten Sachen zu Fuß machen. Der on-chip Kernel stellt hier auch 
einiges an Funktionen zur Verfügung. Weiterhin hat man ja für die Init 
der CPU und der Peripherie den Initcode, den man individuell erstellen 
und einbinden kann...

Konfigurieren lässt sich das Board aber auch über die Projektoptionen, 
sodass zumindest mal was auf dem Prozessor läuft. Sprich 
Speicheraufteilung - durch erstellen einer eigenen LDF File oder aber 
der Startup-Code der ebenfalls automatisch erstellt wird auf wunsch.

Das sind so mal die Sachen die mir für einen Start vll einfallen. Die 
reichhaltige Doku und die Beispiele finde ich so nicht übel, die von AD 
zur Verfügung gestellt werden...

Wenn man sich an das VDK wagt, sollte man sich schon mit BS'en 
auskennen...

Hier würde es mich mal interessieren, wie die Performance des BF unter 
einsatz vom VDK - natürlich in Abhängigkeit von der benutzung der 
Peripherie - leidet...?

Vll. kann jemand hier mal was zu sagen;)

von Strubi (Gast)


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Moin,

Irgendwie hat der Thread ja nicht viel mit Bildverarbeitung zu tun...
Von VDK würde ich für professionelle Sachen die Finger lassen. Gibt 
deutlich besser gereifte OS wie RTEMS, eCos, oder uClinux.
Leider ist die offizielle ADI Toolchain dementsprechend grässlich, wenn 
man komplexere Sachen angehn bzw. debuggen muss. Um den Chip 
kennenzulernen ist sie aber ok.
Und sonst gibt's hier ja genug Artikel zur GNU-Toolchain.

Die Performanceeinbussen hängen von der Anwendung ab. Mit gut 
konfiguriertem Cache macht man bei komplexen Programmen einiges wett, 
wenn man allerdings hohe Anforderungen an Echtzeit hat und den Chip am 
Limit der Bandbreite (als echten DSP) fährt, sollte man eher sein 
eigenes kleines System programmieren.

Salute,

- Strubi

von Dirk Slowik (Gast)


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Hallo zusammen, habe mal nachgesehen, uc-Linux habe ich nicht 
installiert, soweit ich mich erinnere ist das Tool kostenfrei?
Was mich mal interessiert ist, wenn ich ein einzelnen Chip BF592 habe, 
was wird benötigt, um diesen überhaupt ansprechen zu können. Was ich 
meine im Falle NEC und Compiler von Keil ist es mit diesen 2 Komponenten 
nicht getan. Irgend ein Tool, in dem Falle der Compiler von Keil, muß 
hardwremäßig mit dem Chip kommunizieren können.

Die Frage in Kurz nochmals, Was ist erforderlich und wie kommt der 
selbstgeschriebene Assemblercode in den DSP?

LG
Dirk.

von Strubi (Gast)


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Dirk Slowik schrieb:
> Die Frage in Kurz nochmals, Was ist erforderlich und wie kommt der
> selbstgeschriebene Assemblercode in den DSP?

JTAG. Einfach mal nach "Blackfin JTAG" hier im Forum suchen. Oder 
Google.
Leider herrscht beim Support der beiden möglichen Tools (VDSP vs. Gnu) 
immer noch grosse Verwirrung, die VDSP-People von ADI versuchen alles, 
um bloss zu nichts kompatibel zu bleiben (wie mans von Microsoft kennt).
Heisst: man muss sich von vornherein entscheiden, welches OS und damit 
welche Toolchain man verwendet. GNU ist IMHO flexibler und günstiger, 
aber ohne Klickibunti (kann Vorteil wie auch Nachteil sein).

BTW, auf dem 592 läuft kein uClinux. Der Chip ist mit seinen Routinen im 
ROM (die man natürlich nicht benutzen muss) vor allem auf VDSP-Anwender 
zugeschnitten.

Gruss,

- Strubi

von Dirk Slowik (Gast)


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OK, besten Dank @strubi, werde mich mal informieren. BF592 war nur 'en 
schnelles Beispiel für "Lowcost" und ohne bestehendes Evalboard. Soweit 
ich mich erinnere, habe ich auch connections zu RTOS uc-Linux. Mal 
sehen, was so geht.

Für mein Bildbearbeitungsprojekt stelle ich mir direktes, 
Byteorrientiertes Speicherhandling vor. Ist aber Alles noch Phase Blau.

Bis dann,

Dirk.

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