Forum: Offtopic Bedini Generator


von H. H. (hhinz)


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Wolfgang R. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Gravitation angezapft
>
> Wie zapft man konservative Kräfte an?

Oktoberfest.
von Rbx (rcx)


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Bernhard W. schrieb:
> Für Laien und sogar Gelehrte ist es vorab schwer
> abzuschätzen

Naja, mit etwas Übung kann man schon weit kommen. Wissenschaft selber 
kann oft auch sehr schematisch sein, also an bestimmten Ideen 
festkleben, so sind dann gewisse Experimente über 100 Jahren recht 
ähnlich. Alter Wein in neuen Schläuchen gewissermaßen. Früher gab es 
auch viel Diskussionen über kalte Fusion - oder in den Sagenbüchern auch 
Leute, welche andere Leute mit Geldverdoppelungsmaschinen betrügen.
Ich hatte gestern sogar die KI gefragt, wie man Mafia-Spiele gewinnen 
kann - wenn man die Mafia-Leute schon erkannt hat - nur: wie kann man 
die Kommunikation verbessern? Das ist nämlich bei Mafia-Spielen nicht so 
einfach. Immerhin hatte mir die KI 5 gute Anhaltspunkte mit meinen 
eigenen Hintergrund-KnowHow erstellt.
Außerdem hatte ich die KI auch mal gelobt, denn wenn man gut in 
Wahrscheinlichkeitsrechnung ist, ist man generell gut dabei ;) Aber 
nicht so wie am Ende die Schachcompis, die einen nicht mehr gewinnen 
lassen.
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt?

Alex, zeig doch mal deine(n) "Bedini(s)". Welchen Wirkungsgrad erreichst 
du damit?
von Marcel V. (mavin)


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Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4 
Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100% 
nutzen können!

Die erste Kraft ist die Schwungmasse bei Rotation.

Die zweite Kraft ist die Gewichtskraft des Schwungrades (Gravitation).

Die dritte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad magnetisch ist. Man 
könnte da bei spezieller Formgebung mit Permanentmagneten noch was 
rauskitzeln.

Und die vierte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad zu allem Überfluss 
auch noch elektrisch leitfähig ist.

Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd 
100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen, dann hätte man 
sogar mehr als nur ein einfaches Perpetuum Mobile!
von Udo S. (urschmitt)


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Marcel V. schrieb:
> Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd
> 100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen

Eine Kraft ist keine Energie. Erst wenn die Kraft über einen Weg wirkt, 
wird Arbeit (= Energie) verrichtet.
Wäre es anders würde dein Hintern zu glühen anfangen, nur weil du auf 
einem Sessel sitzt. Denn auch da wirkt deine Gewichtskraft permanent.

Und wenn du irgendwelche Energie "aus dem Schwungrad herausziehst", dann 
verliert es mindestens genau diese Energie, die es in Form vom 
Lageenergie oder Schwungenergie gespeichert hat.

Das ist ganz einfach und nennt sich Energieerhaltung.
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Marcel V. schrieb:
> Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4
> Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100%
> nutzen können!

Was für ein Schwachsinn.
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Genau das ist doch der Knackpunkt. Es fehlt eine schlüssige Theorie, und
>> es gibt kein einziges nachprüfbares Experiment.
>
> Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt?

Hallo Alexander, nach 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema hast du 
sicher schon eigene Apparaturen aufgebaut, um die Bedini-Maschine 
wirklich zu verstehen und zu beweisen, warum der Wirkungsgrad 
physikalisch > 1 sein soll.

Um das zu verifizieren, hast du sicher ein ausreichend schnelles und 
auflösendes Oszilloskop verwendet (mind. 1 GS/s) und kein herkömmliches 
Multimeter, um die extrem kurzen Spannungsspitzen aus dem Back-EMF 
(Lenz'sche Regel) zeitlich überhaupt aufzulösen und nicht zu übersehen.

Hast du dabei die Ladungsmenge exakt vermessen, die in die Apparatur 
hineinfließt und die auf der Ladeseite wieder hinausfließt? Was war das 
exakte Verhältnis der beiden Werte (Qout / Qin)?

Ich schätze du warsz leider enttäscht da es < 1 war richtig?
von Bernhard (barns)


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Marcel V. schrieb:
> Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4
> Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100%
> nutzen können!
>
> Die erste Kraft ist die Schwungmasse bei Rotation.
>
> Die zweite Kraft ist die Gewichtskraft des Schwungrades (Gravitation).
>
> Die dritte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad magnetisch ist. Man
> könnte da bei spezieller Formgebung mit Permanentmagneten noch was
> rauskitzeln.
>
> Und die vierte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad zu allem Überfluss
> auch noch elektrisch leitfähig ist.
>
> Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd
> 100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen, dann hätte man
> sogar mehr als nur ein einfaches Perpetuum Mobile!

Du übersiehst, dass der Wirkungsgrad das Verhältnis von Output/Input 
ist, und der Faktor wird < 1 sein.

1. Du muss das Rad mal zum drehen bekommen.
2. Du musst dsa Rad wo hinheben.
3. Das ist nicht verständlich was du hier meinst. Meinst du 
ferromagnetisch, als Material eigenschat, oder ist das Eisenrad 
magentisiert und ein Permanentmagent?
4. Was meinst du damit? Es entstehen Wirbelströme und es wird warm?

Es scheint, dass du die physikalischen Prinzipien nicht richtig 
verstanden hast. Versuche doch mal, das was du schreibst in google searc 
im AI modus einzugeben. Nicht deine LLM die dir immer recht gibt. Was 
kommt da raus?
von Oliver S. (oliverso)


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Alexander schrieb:
> Der Kommentar von Kurt Gminder unter dem Artikel spricht von
> Massenträgheit (der kurze Text)
> 
https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/bedini-technologie-der-zukunft#comment3038

Ich hoffe ja ganz stark, dass du dieses sinnentleerte Geschwafel 
ironisch gemeint hier verlinkt hast. Denn wenn nicht, ist wirklich jede 
weitere Diskussion hinfällig.

Oliver
von Gunnar F. (gufi36)


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Hey Leute, hallo Bernhard,
bitte verzeiht, wenn ich diese Diskussionsrunde kapere!
Ich bin Elektrotechniker und glaube, dass es kein Perpetuum Mobile gibt, 
so fest dass ich noch nicht einmal jemals einen Testaufbau gemacht habe.
Aber:
Ich hatte mal ein Öllämpchen aus Griechenland. Ein Behälter mit Öl 
gefüllt, ein Docht darin, ich glaube jeder hier kennt die Dinger. Wie 
oft hatte ich morgens neben dem Ding eine Öllache. Und DAS würde ich 
gerne mal von einem kompetenten Physiker erklären lassen!
Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die 
Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin 
montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese 
dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine 
Maschine?
Nutze ich da Energie, die der Umgebung durch Verdunstungskälte entzogen 
wurde?
von Alexander (alecxs)


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Oliver S. schrieb:
> Ich hoffe ja ganz stark, dass du dieses sinnentleerte Geschwafel
> ironisch gemeint hier verlinkt hast.

Nein. Habe das bei einer KI gefragt:

Alexander schrieb:
> Kann man Spannungsspitzen erzeugen mit Impulsen die so kurz sind dass
> die Massenträgheit dafür sorgt dass das Schwungrad nicht gebremst wird
> (Reibung vernachlässigt)?

Die Antwort war ja
: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Alexander schrieb:
> Die Antwort war ja

Die Antwort ist falsch. Typisch KI halt.
von Alexander (alecxs)


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Kannst Du die KI bitte davon überzeugen?
von Oliver S. (oliverso)


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Warum?

Die wichtigste Aufgabe der NI bei der Anwendung von KI ist es, in den 
KI-Aussagen den Unsinn zu erkennen. Klappt das nicht, ist das ein 
Problem der zum Einsatz gebrachten NI, nicht der KI.

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Marcel V. (mavin)


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Gunnar F. schrieb:
> Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die
> Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin
> montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese
> dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse

Kapillarkraft ist eigentlich keine Energiequelle! Der Docht kann 
Flüssigkeit durch Kapillarkraft nach oben transportieren, aber diese 
Flüssigkeit läuft normalerweise nicht von alleine wieder nach unten, um 
Energie zu erzeugen, ohne dass Reibung oder Oberflächenspannung die 
Bewegung stoppen.

Dass es bei dir trotzdem funktioniert, ist schon ein kleines Wunder und 
wenn dieses Flügelrädchen nur mit einem Tropfen pro Stunde angetrieben 
würde und sich nur einmal um 360° drehen würde, dann wäre es trotzdem 
lustig anzusehen! Diese Konstruktion würde übrigens tatsächlich bis zum 
St Nimmerleinstag weiterlaufen.
von Bernhard (barns)


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Harald K. schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Ich empfand Ihren Kommentar als sehr maßregelnd und unhöflich,
>> insbesondere das wuchtige 'Nein'. Ich glaube, Sie zwar zu verstehen, was
>> Sie meinen, und bin teilweise Ihrer Meinung, aber eine Tautologie hilft
>> nicht zum Verständnis der Sache.
>
> Warum siezt Du mich eigentlich? In den meisten deutschsprachgen
> Internetforen (wie z.B. diesem hier) wird das als latent-aggressiv und
> feindselig wahrgenommen.
>
> Es gibt Ausnahmen, aber dieses Forum hier ist keine davon.

Dass Sie mein ‚Sie‘ als aggressiv empfinden, bedaure ich; für mich ist 
es eine Form der Wertschätzung, die ich auch in einem digitalen Raum 
eigentlich beibehalten möchte. Gibt es eine Forenregel diesbezüglich?
Zusätzlich wundert es mich, dass Sie sich an aggressivem Verhalten 
stoßen. Ihre Reaktionen und Kommentare waren offen aggressiv. Stört Sie 
also das Latente daran oder Aggression an sich?

> Und ich bleibe dabei: "overunity", "freie Energie" etc. pp. sind
> Schwachsinn, mit dem man sich nicht beschäftigen muss.

Das recht auf ihre Meinung haben Sie, und das mache ich ihnen auch nicht 
streitig. Wie kommen sie darauf, dass Sie sich damit beschäftigen 
müssten?

Wenn ich von 'Freier Energie' spreche, beziehe ich mich auf das 
physikalische Fundament der Thermodynamik (das Helmholtz-Potential). Es 
ist wichtig, hier präzise zu bleiben: Nur weil ein Begriff in 
esoterischen Kreisen missbraucht wird, verliert er in der Physik nicht 
seine Gültigkeit.

"Overunity" sehe ich sehr kritisch, und es steckt aus meiner Sicht, 
meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht. 
Jedoch steht es meiner Meiung nach jedem frei zu experimentieren. Es ist 
ein geeigneter Aufbau um Physik und Chemie zu erklären und zu verstehen.

> Die Arroganz, auf früher mal abgelehnte wissenschaftliche Erkenntnisse
> zu verweisen, ignoriert sämtliche wissenschaftlichen Fortschritte der
> letzten 150 Jahre.

Der Satz ist eher eine emotionale Replik als ein logisches Argument. Er 
klingt zwar ‚hochtrabend‘, ist aber inhaltlich schief konstruiert.

1. Sie werfen mir vor, Fortschritte zu ignorieren, weil ich auf 
abgelehnte Erkenntnisse verweise. Wenn eine Erkenntnis früher abgelehnt 
wurde, heute aber (durch den Fortschritt) als richtig gilt, dann ist der 
Verweis darauf ja gerade ein Beleg der Akzeptanz für eben diesen 
Fortschritt – nicht dessen Ignoranz. Sie haben meine zweite Liste 
ignoriert, die zuerst hochgelobte und akzeptierte Theorien enthält, die 
sich dann als ‚Schwachsinn‘ entpuppt haben.

2. Als ‚Argument‘ taugt er nichts, weil er nur eine moralische Abwertung 
(‚Arroganz‘) enthält, aber keinen sachlich verwertbaren Inhalt hat.

> Und dieser ganze Quatsch hier ist ausreichend oft widerlegt worden -
> anders, als "damals", wo Erkenntnisse nicht widerlegt, sondern nur als
> nicht dem Weltbild entsprechend abgelehnt wurden.

Leider nein. Bitte referenzieren Sie eine dokumentierte Widerlegung, 
denn mir war es nicht möglich, eine solche als Referenz zu finden. Hier 
wird von der Fachwelt eine ähnliche Strategie verfolgt wie bei anderen 
‚wilden‘ Theorien: Solange keine Messungen seriös, transparent und 
reproduzierbar – also glaubhaft – präsentiert werden, die zeigen, dass 
die Gesetze der Thermodynamik widerlegt sind, wird es einfach ignoriert. 
Und das ist auch gut so, denke ich.

> Es ist von daher geistige Onanie, sich mit dem Kram überhaupt zu
> beschäftigen, eben Weil. der. Kram. schon. widerlegt. wurde.

Das könnte man auch als Aufklärung oder Edukation sehen. Zu 
falsifizierende Hypothesen und die Beschäftigung damit sind eine 
tägliche und real wichtige Arbeit in Entwicklung und Forschung. Das 
wissen Sie, oder?

Fazit: Ich bin völlig bei Ihnen, dass es physikalisch sehr, sehr, sehr 
wahrscheinlich ist, dass es kein Perpetuum mobile geben kann. Jedoch 
bedenke man, dass bisher noch nicht geklärt ist, woher alles kam. Falls 
es einmal etwas nicht gab und nun doch, dann entstand Energie aus dem 
Nichts. Meiner Meinung nach ist es aber wahrscheinlicher, dass es alles 
schon immer gab und nichts verschwindet – das wäre dann der allgültige, 
fundamentale Energieerhaltungssatz, der sich mit unseren Beobachtungen 
sehr gut deckt.

Zumindest sind wir zwei uns einig, dass der Bedini-Generator nicht so 
funktioniert, wie behauptet wird, und er mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit keinen Wirkungsfaktor
 hat.

Wo wir uns aber unterscheiden, ist bei der Höflichkeit und 
Wertschätzung. Es ist meiner Auffassung nach nichts Verwerfliches daran, 
sich mit etwas seiner Wahl zu beschäftigen. Oder sehen Sie sich in der 
Lage und in Ihrer Verantwortung, jedem Einzelnen vorzuschreiben, womit 
er/sie/es sich beschäftigen sollte und womit nicht?
: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Wolfgang R. schrieb:
> Marcel V. schrieb:
>> Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4
>> Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100%
>> nutzen können!
>
> Was für ein Schwachsinn.

Beste Voraussetzungen als Minister (der Grünen) anzufangen
von Udo S. (urschmitt)


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Gunnar F. schrieb:
> Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die
> Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin
> montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese
> dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine
> Maschine?

Was meinst du mit Öl steigt um die Brennfläche runter?

Kapillareffekt ist erst mal, dass die Moleküle der Flüssigkeit durch die 
Oberfläche des Kapillarrohrs angezogen werden und deshalb ihre eigene 
Schwerkraft überwinden, bis die Gewichtskraft der Wassersäule der 
Anziehungskraft der Oberfläche entspricht.
Das funktioniert aber nur, wenn die Flüssigkeit kohäsiv ist, die 
Flüssigkeitsteilchen sich also sich auch gegenseitig anziehen.
Wenn sich die Flüssigkeit jetzt wieder von dieser Oberfläche entfernen 
soll, muss zusätzlich Energie aufgewendet werden um diese Anziehung zu 
überwinden.
Sprich, verdunstet Flüssigkeit im Docht, wird die notwendige 
Verdunstungsenergie etwas größer sein, als bei Verdunstung von einer 
Flüssigkeitsoberfläche, denn die Molküle müssen nicht nur die 
Anziehungskraft untereinander überwinden, sondern zusätzlich die 
Anziehungskraft zur Kapillaroberfläche.

Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem 
Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich 
das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit 
heraustropfen, denn die Gewichtskraft der Flüssigkeitssäule zum offenen 
Ende ist kleiner als die Kapillarkraft, sonst hätte die Flüssigkeit am 
langen Ende nicht so hoch steigen können.
: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Bernhard W. schrieb:
> "Overunity" sehe ich sehr kritisch

Na immerhin.

Bernhard W. schrieb:
> es steckt aus meiner Sicht,
> meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht.

nicht meist - immer!

Das Internet ich brechend voll von Leuten, die auf schlecht gemachten 
YouTube Filmchen ihre abstrusen konstruktionen zeigen und jedes Mal 
darauf hinweisen, dass nur noch ein klein wenig Optimierung fehle, bis 
es wirklich funktioniert. Es ist langweilig und zuweilen auch 
erbärmlich.

Wie kann es sein, dass Millionen von Experimentatoren bislang völlig 
erfolglos bei der Konstruktion eines Overunity-Generators waren? Könnte 
es en schlichten physikalischen Gesetzmäßigkeiten liegen?
von Marcel V. (mavin)


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Udo S. schrieb:
> Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem
> Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich
> das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit
> heraustropfen

Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem 
Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Statt eines gebogenen Griffendes, sollte man besser einen geneigten 
kegelförmigen Blechkragen mit Abtropfnase einsetzen, somit bleibt man 
nahe an der realen Bauform des Öllämpchens.
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Marcel V. schrieb:
> Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem
> Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Ist jetzt nur so eine Vermutung von mir, aber aus eigener Kraft würde 
das Öl im Docht nicht die Heimeligkeit der Kapillarwirkung verlassen 
wollen. Ein Teil des Öls wird aber aufgrund thermischer Energie im 
Bereich des Dochtes verdunsten und ggf. auf dem Kragen kondensieren, 
wenn man lang genug wartet, bildet sich dort ein Tropfen, der nicht mehr 
an die Kapillarkräfte gebunden ist. Die Energie kommt dann also aus der 
Umgebungstemperatur.
von Johnny B. (johnnyb)


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Wolfgang R. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Gravitation angezapft
>
> Wie zapft man konservative Kräfte an?

In der Parapsychologie verwendet man dazu unter anderem Ektoplasma.
von Bernhard (barns)


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Gunnar F. schrieb:
> Hey Leute, hallo Bernhard,
> bitte verzeiht, wenn ich diese Diskussionsrunde kapere!
> Ich bin Elektrotechniker und glaube, dass es kein Perpetuum Mobile gibt,
> so fest dass ich noch nicht einmal jemals einen Testaufbau gemacht habe.
> Aber:
> Ich hatte mal ein Öllämpchen aus Griechenland. Ein Behälter mit Öl
> gefüllt, ein Docht darin, ich glaube jeder hier kennt die Dinger. Wie
> oft hatte ich morgens neben dem Ding eine Öllache. Und DAS würde ich
> gerne mal von einem kompetenten Physiker erklären lassen!
> Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die
> Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin
> montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese
> dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine
> Maschine?
> Nutze ich da Energie, die der Umgebung durch Verdunstungskälte entzogen
> wurde?

Soweit ich mich erinnere – es ist schon eine kleine Weile her –, hat der 
Kapillareffekt im Allgemeinen nichts mit Wärmeenergie oder der 
Brownschen Molekularbewegung zu tun. Er ist vielmehr das Ergebnis 
unterschiedlicher Anziehungskräfte zwischen verschiedenen Stoffen: 
Öl-Öl, Öl-Luft, Öl-Dochtlampen, Öl-Keramik usw. Das ist die 
elektromagnetische Wechselwirkung zwischen den Molekülen, wie zum 
Beispiel die Van-der-Waals-Kraft. Wie genau hier Adhäsion und Kohäsion 
zusammenspielen, würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Details kann 
eine KI wie die auf Google Search basierende Technologie anschaulicher 
erklären.

Interessanter sind die Details Ihres Settings. Könnten Sie den Aufbau 
bitte genauer beschreiben? Es gäbe nämlich mehrere Erklärungen, warum 
dort Öl neben der Lampe lag:

Die wichtigste Frage: Haben Sie die Tropfen jemals fallen sehen? Dass 
Sie die Lache erst am nächsten Morgen bemerkt haben, lässt vermuten, 
dass das „Abtropfen aus dem Docht“ lediglich eine Hypothese ist. 
Richtig? Falls ja, kämen andere Ursachen infrage.

Undichtigkeit: Die Lampen sind oft nicht glasiert. Durch den 
wärmebedingten Viskositätsverlust diffundiert das Öl eventuell durch das 
Material.

Siphon-Effekt: Reicht das äußere Dochtende unter den Flüssigkeitsspiegel 
im Inneren? Falls ja, wirkt der Docht wie ein Heber. Ansonsten würde ein 
Tropfen allein durch die Kohäsion am Dochtende hängen bleiben und nicht 
ohne äußere Kraft abfallen.

Benetzung: Liegt der Docht irgendwo am Lampenkörper an? Da Öl eine 
geringe Oberflächenspannung hat, „kriecht“ es durch Adhäsion über 
Flächen. An einer Krümmung oder Kante könnte es sich dann sammeln und 
nach unten fließen.
von Alexander (alecxs)


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Bernhard W. schrieb:
> "Overunity" sehe ich sehr kritisch, und es steckt aus meiner Sicht,
> meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht.

Wie soll man sonst mit freier Energie reich werden?

Wolfgang R. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Gravitation angezapft
>
> Wie zapft man konservative Kräfte an?

Hast Du bei Star Trek TNG nicht aufgepasst?
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Wolfgang R. schrieb:
> Ist jetzt nur so eine Vermutung von mir, aber aus eigener Kraft würde
> das Öl im Docht nicht die Heimeligkeit der Kapillarwirkung verlassen
> wollen.

Genau. Falls die Öllampe gebrannt hat könnte man es erkären, dass 
einfach das Öl im Docht beim verdampfen gekocht und Spritzer gebildet 
hat.
Die Energie käme also aus der Verbrennung, die das Öl zum verdampfen 
bringt.

Aber dass es kalt vom Docht ablaufen sollte, kann eigentlich nur 
passieren wenn das Dochtende außen tiefer liegen würde als der Ölpegel 
in der Lampe.
Bzw. der Docht liegt an der Keramikwandung. Das Keramik ist auch eine 
adhäsive Oberfläche, an der das Öl ablaufen kann.

In den letzten beiden Fällen kommt die Energie dafür aus der danach 
geringeren potentiellen (Lage)Energie des Öls neben der Lampe.
von Bernhard (barns)


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Marcel V. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem
>> Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich
>> das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit
>> heraustropfen
>
> Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem
> Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Die Frage ist nicht ob, sondern warum? Da gibt es viele Möglichkeiten.

> Statt eines gebogenen Griffendes, sollte man besser einen geneigten
> kegelförmigen Blechkragen mit Abtropfnase einsetzen, somit bleibt man
> nahe an der realen Bauform des Öllämpchens.

Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, 
was Sie beobachtet haben. Ohne Flamme, im kalten Betrieb, ohne 
Verbrennung, was ja einem Energieverbrauch entspräche.
von Gunnar F. (gufi36)


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Marcel V. schrieb:
> Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem
> Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Danke Marcel, Du hast das sehr zutreffend skizziert!
Klar, könnte es auch einfach eine Kapillarwirkung an der keramisch 
(glasierten) Oberfläche der Lampe geben. Kann ich mir gut vorstellen, 
denn ein Ölfleck auf einem Medium neigt ja dazu, sich maximal 
auszudehnen.

Aber das Dumme am Ende des Tages ist halt, dass sich das Öl ohne 
sichtbare Energiezuwendung von außen einmal hoch- und dann wieder runter 
bewegt hat. Dabei ist ja sogar Beschleunigung im Spiel: Erst lag es 
still im Tank, dann war es woanders, hat also eine Geschwindigkeit 
aufgenommen.

Wir können ja mal ein Crowdfunding starten: Öllämpchen-Kraftwerk mit 1W 
Experimentalleistung! Bräuchte man höchstens 10.000 Stück dafür....

Bernhard W. schrieb:
> Die wichtigste Frage: Haben Sie die Tropfen jemals fallen sehen? Dass
> Sie die Lache erst am nächsten Morgen bemerkt haben, lässt vermuten,
> dass das „Abtropfen aus dem Docht“ lediglich eine Hypothese ist.
> Richtig? Falls ja, kämen andere Ursachen infrage.

Nein, das habe ich nicht. Und es ist ja nicht tatsächlich herunter 
getropft, sondern hat sich sicherlich auf der Oberfläche kriechend 
bewegt.
von Marcel V. (mavin)


Angehängte Dateien:

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Johnny B. schrieb:
> In der Parapsychologie verwendet man dazu unter anderem Ektoplasma.

Wobei das Ektoplasma als Brücke dient, durch die Geister aus 
Körperöffnungen wie Mund oder Ohren austreten und die Form einer 
geheimnisvoll aussehenden, klebrigen Substanz annehmen können. Diese 
Substanz soll angeblich die Gestalt eines Gesichts annehmen können, um 
mit den Anrufern zu sprechen.

Die schwarze klebrige ektoplasmische Substanz besteht in Wirklichkeit 
überwiegend aus irdischen Kohlenstoffverbindungen, die von den Geistern, 
wie von Geisterhand zum Leben erweckt werden können!

Das hört sich zunächst einmal unheimlich gespenstisch an, ist aber alles 
physikalisch und auf chemischer Basis erklärbar.

👻
von Udo S. (urschmitt)


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Gunnar F. schrieb:
> Aber das Dumme am Ende des Tages ist halt, dass sich das Öl ohne
> sichtbare Energiezuwendung von außen einmal hoch- und dann wieder runter
> bewegt hat. Dabei ist ja sogar Beschleunigung im Spiel: Erst lag es
> still im Tank, dann war es woanders, hat also eine Geschwindigkeit
> aufgenommen.

Und dabei hat es Lageenergie verloren, da die Öllache tiefer liegt als 
der Ölstand im Inneren.
Hatte ich doch oben geschrieben. Ist also erklärbar und verletzt nicht 
den Energieerhaltungssatz.
von Marcel V. (mavin)


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Udo S. schrieb:
> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren.

Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch 
ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad 
auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos 
aber problemlos machbar!
von Bernhard (barns)


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Marcel V. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren.
>
> Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch
> ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad
> auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos
> aber problemlos machbar!

Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
was Sie beobachtet haben.
von H. H. (hhinz)


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Bernhard W. schrieb:
> Marcel V. schrieb:
>> Udo S. schrieb:
>>> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren.
>>
>> Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch
>> ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad
>> auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos
>> aber problemlos machbar!
>
> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
> was Sie beobachtet haben.

Bei dem Ölpreis?
von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
>> was Sie beobachtet haben.
>
> Bei dem Ölpreis?

Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen.
von Marcel V. (mavin)


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Bernhard W. schrieb:
> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
> was Sie beobachtet haben.

Ich werde versuchen die Leute bei uns in der Ausbildungswerkstatt davon 
zu begeistern. Und wenn man im ersten Anlauf das Flügelrad vorläufig 
weglässt und einfach nur den Tropfen in eine höher gelegene Schale 
ablegt. Das wäre schon ein voller Erfolg!

Sie können übrigens versuchen, den Versuch parallel mit mir zusammen 
durchzuführen und anschließend können Sie hier auf diesem Kanal das 
Ergebnis preisgeben! Ihre unabhängigen praktischen Erfahrungswerte sind 
dann bestimmt auch ganz informativ und mit meinen vergleichbar.
von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Ralf X. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Bernhard W. schrieb:
>>> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
>>> was Sie beobachtet haben.
>>
>> Bei dem Ölpreis?
>
> Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen.

Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab?
von Ralf X. (ralf0815)


Lesenswert?

H. H. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Bei dem Ölpreis?
>>
>> Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen.
>
> Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab?

Hat Dein E-Auto wenigstens ein Getriebe?
Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und 
Bratpfannen Altöl an.
Oft nutzen manche auch nicht jeden Öltropfen aus Konserven..
Ausserdem sollte man zugunsten der Wissenschaft (?) auch mal ein kleines 
Opfer bringen können.
von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Ralf X. schrieb:
>> Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab?
>
> Hat Dein E-Auto wenigstens ein Getriebe?

Riemen.


> Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und

Gibts hier nicht.


> Bratpfannen Altöl an.

Altfett.


> Oft nutzen manche auch nicht jeden Öltropfen aus Konserven..

Sowas gibts hier nicht.


> Ausserdem sollte man zugunsten der Wissenschaft (?) auch mal ein kleines
> Opfer bringen können.

Beim Ministerium eine Förderung beantragen...
von Bernhard (barns)


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Marcel V. schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
>> was Sie beobachtet haben.
>
> Ich werde versuchen die Leute bei uns in der Ausbildungswerkstatt davon
> zu begeistern. Und wenn man im ersten Anlauf das Flügelrad vorläufig
> weglässt und einfach nur den Tropfen in eine höher gelegene Schale
> ablegt. Das wäre schon ein voller Erfolg!

Ich schage vor, nicht zu viele Parameter auf einmal einzubauen.
"Linear unabhängige" und schritt für Schritt. Also Docht in Öl, und dann 
Ihren Kragen drumherum. Bitte ein ordentliches Protokoll mit Fotos bzw. 
Videos nicht vergessen zu erstellen. Versuchsaufbau, Zielsetztung, was 
wird beobachtet. Eventuell Zeiten mitstoppen.

> Sie können übrigens versuchen, den Versuch parallel mit mir zusammen
> durchzuführen und anschließend können Sie hier auf diesem Kanal das
> Ergebnis preisgeben! Ihre unabhängigen praktischen Erfahrungswerte sind
> dann bestimmt auch ganz informativ und mit meinen vergleichbar.

Nein Danke, ich habe in meimem Physikstudium genug Versuche der 
Experimentalphysik durchgeführt, und der Ruhm gehört Ihne alleine. Viel 
Erfolg damit!
: Bearbeitet durch User
von Marcel V. (mavin)


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Bernhard W. schrieb:
> der Ruhm gehört Ihne alleine. Viel Erfolg damit!

Ich Danke Ihnen!

😃👍
von Gunnar F. (gufi36)


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aber zur Nobelpreisverleihung darf ich dann mitkommen,ja?
von Harald K. (kirnbichler)


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Gunnar F. schrieb:
> aber zur Nobelpreisverleihung

Die Nobelpreise aller Kategorien der nächsten drei Jahre sind alle 
bereits vergeben - an den bestesten U$-Prä$identen aller Zeiten.
von H. H. (hhinz)


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Gunnar F. schrieb:
> aber zur Nobelpreisverleihung darf ich dann mitkommen,ja?

https://de.wikipedia.org/wiki/Ig-Nobelpreis
von Benjamin K. (benjamin92)


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Ich lese da irgendwie immer was von Behindigenerator :-)
von Marcel V. (mavin)


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Gunnar F. schrieb:
> aber zur Nobelpreisverleihung darf ich dann mitkommen,ja?

Herzlich gerne! Du hast schließlich dieses Phänomen entdeckt! 
Normalerweise müsste ich dir den Vortritt für den Versuchsaufbau lassen, 
denn wenn ich das Projekt aufgebaut habe, dann kannst du kein Patent 
mehr darauf machen!

Ein Patent kann immer nur für etwas erteilt werden, was es vorher noch 
nie gab!
von Alexander (alecxs)


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Das Ding bei 1:24 min scheint mir ein gutes Beispiel zu sein wie man 
Gravitation anzapft.

https://www.youtube.com/watch?v=jsxroTt9IhY&t=84s
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Das Ding bei 1:24 min scheint mir ein gutes Beispiel zu sein wie
> man
> Gravitation anzapft.

O'zapft is!
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Das Ding bei 1:24 min scheint mir ein gutes Beispiel zu sein wie man
> Gravitation anzapft.

Ich fasse es nicht!


Reih rum nur Scharlatane und Schlangenölverkäufer....
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt?

Man braucht keinen Bedini auf dem Tisch für die Bestätigung, dass
das ein Scheiß ist!

Befass Dich mit Grundlagen der Elektrotechnik, Physik, Magnetwirkung,
Perpetuum mobile und dann komm mit neuer Intelligenz wieder!

Alles Gute!
von Alexander (alecxs)


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und die Erde ist eine Scheibe
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> und die Erde ist eine Scheibe

auf der viele eigenartige Menschen leben...
von Marcel V. (mavin)


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Alexander schrieb:
> und die Erde ist eine Scheibe

Wenn man einfach nur behauptet "Die Erde sei rund", dann hat man nichts 
falsches gesagt!
von Mani W. (e-doc)


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Wer heute noch der Meinung ist, dass die Erde eine Scheibe sei,
der glaubt auch an Bedini...
von Alexander (alecxs)


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Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise 
unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen 
der Elektrotechnik und Physik.

Angenommen es wäre möglich Sonne, Mond und Erde als Miniatursystem so 
weit weg im All zu platzieren (andere Planeten mal weggelassen) dass es 
weitgehend unbeeinflusst für sich alleine fliegt, würde es sich 
gravitationsmäßig im Modellmaßstab runtergerechnet exakt wie unser 
Sonnensystem verhalten?

Nehmen wir ferner an, man installiere ein mini Gezeitenkraftwerk, ist 
das dann angezapfte Gravitation? Bekäme ich ein Patent für das Perpetuum 
Mobile?
: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Alexander schrieb:
> Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise
> unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen
> der Elektrotechnik und Physik.

Alexander, versuchst du eigentlich permanent witzig oder sarkastisch zu 
sein oder bist du einfach nur schlicht ahnungslos? Ich bin mir da nicht 
ganz sicher...
von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Nun ja, ich habe mir hier nur wenige erste Posts angeschaut und den 
letzten.
Hier sind m.M. nach zunächst Begriffsbestimmungen notwendig.

- Was ist ein Pepetuum Mobile?
Eine beliebige Art von Apparatur, die ohne Zuführung externer Energie, 
Energie gewinnt oder frei setzt.

- Was ist „Freie Energie“?
Frei zur Verfügung stehende Energie? Dann zählt auch Strahlungsenergie 
jeder Art dazu, wie auch Wärmeenergie und andere. Das dürfte 
unbestritten sein.
Jedoch ist diese Interpretation nicht allgemeingültig, denke ich.

Ich bin überzeugt vom dem Satz: „Energie kann weder erzeugt noch 
verloren gehen, nur in andere Formen der Energie umgewandelt werden“.

Gezeitenkraftwerk ist ein Argument, dass man eine gewisse Art der 
Energiegewinnung, oder besser Energieumsetzung, aus Gravitation 
erreichen kann.
Dennoch ist so etwas pes se kein Perpetuum Mobile, denn hier nutzt man 
die Bewegungsenergie des Mondes und setzt sie in potentiell Energie der 
Flüssigkeit um. Davon zwackt man einen Teil ab und macht damit, was man 
will.
Das wäre dann wieder freie Energie, da sie ja frei zur Verfügung steht.
Dass es nun differente Formen von Energie gibt dürfte unstrittig sein.
So, und nun?

Also, zuerst Sollte die Begriffsbestimmung erfolgen 😎

Viele Grüße Ove
von Alexander (alecxs)


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Wolfgang R. schrieb:
> Alexander, versuchst du eigentlich permanent witzig oder sarkastisch zu
> sein oder bist du einfach nur schlicht ahnungslos? Ich bin mir da nicht
> ganz sicher...

Auf das Gezeitenkraftwerk bist Du leider nicht eingegangen.

Ich denke für diese Art von Diskussion sollten die Grundlagen klar sein. 
Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede 
Ernsthaftigkeit.

Alexander schrieb:
> Man kann grundsätzlich erstmal festhalten, dass wenn wir von Overunity
> reden kein geschlossenes System betrachtet wird. Der
> Energieerhaltungssatz schließt bisher unbekannte/unentdeckte
> Energiequellen nicht kategorisch aus. Die Energie muss irgendwo
> herkommen, das sehen auch Esoteriker so.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede
> Ernsthaftigkeit.

Evtl gibts ja eine noch unentdeckte Therapie für dich.
von Εrnst B. (ernst)


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Alexander schrieb:
> Auf das Gezeitenkraftwerk bist Du leider nicht eingegangen.

Das nutzt ganz altbacken Bewegungsenergie.

Ganz allgemein ist Gravitation die schlechteste Wahl, um da nach Energie 
zu suchen. Einfach weil es die schwächste der Fundamentalkräfte ist. Um 
viele Größenordnungen.

Versuch's lieber mit der "Gluonenkraft" oder der "Quantenflavourdynamik" 
(*).
Da steckt ca. 1000000000000000000000000000000 mal soviel Power dahinter.

Ah, Moment. Da war doch was... Sorry, jemand war schneller.


*) Selten genutzte Namen für die starke und schwache Wechselwirkung, 
kommen aber sicher in den Bedini-Kreisen besser an.
von Alexander (alecxs)


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H. H. schrieb:
> Evtl gibts ja eine noch unentdeckte Therapie für dich.

Selbst wenn es jemandem gelänge ein Gerät zu bauen dass nachprüfbar ist, 
würde sich niemand dafür interessieren außer Esoteriker.

Ein gutes Beispiel für den Starsinn (oder ist es Trägheit?) von 
wissenschaftlichen Dogmen ist der Nachweis von Überlichtgeschwindigkeit 
(Phasengeschwindigkeit)

Εrnst B. schrieb:
> Das nutzt ganz altbacken Bewegungsenergie.

Und die Bewegung des Mondes um die Erde ist nicht von Gravitation 
beeinflusst?
: Bearbeitet durch User
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Wolfgang R. schrieb:
> oder bist du einfach nur schlicht ahnungslos? Ich bin mir da nicht
> ganz sicher...

Ich schon.

scnr,
WK
von Norbert (der_norbert)


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Das, was ich hier erleben darf, ist mit den Worten ›morbide Faszination‹ 
nur sehr unzureichend zu beschreiben.
: Bearbeitet durch User
von Johnny B. (johnnyb)


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Ralf X. schrieb:
> Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und
> Bratpfannen Altöl an.

Von Teenagergesichtern fällt auch viel Altöl an:
https://youtu.be/vWF_eQhNyMQ?si=ObQ1MUFDXFWOo7aU
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede
> Ernsthaftigkeit.

Wer für alles offen ist, ist selten ganz dicht.
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise
> unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen
> der Elektrotechnik und Physik.

Die Basis muss man verstehen, um:

1. sich nicht dabei umzubringen,
2. überhaupt etwas bauen zu können,
3. die Ergebnisse korrekt interpretieren zu können.

Daran arbeitet man in vielen Bereichen der Physik und Chemie, wie zum 
Beispiel in der Kernphysik, Materialphysik oder bei mit kritischem CO2 
betriebenen Turbinen, ... und vieles mehr. All diese Themen sind leider 
ohne entsprechendes Equipment, fundierte Bildung und vor allem 
synergetisches Teamwork kaum umzusetzen.

> Angenommen es wäre möglich Sonne, Mond und Erde als Miniatursystem so
> weit weg im All zu platzieren (andere Planeten mal weggelassen) dass es
> weitgehend unbeeinflusst für sich alleine fliegt, würde es sich
> gravitationsmäßig im Modellmaßstab runtergerechnet exakt wie unser
> Sonnensystem verhalten?

Es ist schwer nachzuvollziehen, was Sie damit meinen. Soll dieses 
Szenario etwas Bestimmtes beweisen oder erklären?

> Nehmen wir ferner an, man installiere ein mini Gezeitenkraftwerk, ist
> das dann angezapfte Gravitation? Bekäme ich ein Patent für das Perpetuum
> Mobile?

Eine isolierte Erde hätte keine Gezeiten, da diese primär durch die 
Anziehung des Mondes entstehen. Ergo: Wenn der Mond nicht in der Nähe 
ist, gibt es keine Gezeiten.

Ein Gezeitenkraftwerk nutzt in der Tat die Gravitation (bzw. die daraus 
resultierenden kinetischen Energien von Erde und Mond). Aber: Es ist 
kein Perpetuum mobile. Die Energie kommt aus dem Drehimpuls des 
Erde-Mond-Systems. Durch die Gezeitenreibung wird die Erdrotation 
minimal abgebremst und der Mond entfernt sich ganz langsam von der Erde. 
Wir ‚tanken‘ hier also die Rotationsenergie der Himmelskörper. Das 
System ist endlich – wenn auch auf extrem langen Zeitskalen.

Ein Patent für ein Perpetuum mobile bekämen Sie dafür nicht; hätten Sie 
jedoch das Gezeitenkraftwerk an sich erfunden, dann für dieses natürlich 
schon.
von Εrnst B. (ernst)


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Alexander schrieb:
> Und die Bewegung des Mondes um die Erde ist nicht von Gravitation
> beeinflusst?

Sind "Steckdosen" für dich Energieerzeuger, die freie Energie aus der 
Skalarwellen-Interaktion der Bedini-Strahlung mit dem Erdmagnetfeld 
erzeugen, oder nur ein Teil einer langen Energie-Übertragungs-Kette?

Die Gravitation überträgt hier nur Bewegungsenergie.
Interessanterweise von der Erde zum Mond und nicht umgekehrt.
(Erdrotation ist schneller als Mondumlauf)

Pro Jahr verrichten die Gezeiten auf der Erde eine Arbeit von ca. 
10²⁰ Joule, die gesamte kinetische Energie des Mondes beträgt 
> 10²⁸ Joule.
d.H. du brauchst keine Angst haben, dass der Mond in Kürze durch dein 
Gezeitenkraftwerk wegfliegt oder auf die Erde stürzt.
Die Mondumlaufbahn wird jedes Jahr um ~4cm weiter.

Um die Erdrotation musst du dir auch keine Gedanken machen, die 10²⁰ 
Joule "entnommener" Rotationsenergie verlängern den Tag nur um ca. 0.02 
ms.

Und das alles funktioniert ohne lokale Fluktuation der 
Graviationskonstante, um Energie aus dem Gravitationsfeld zu entnehmen.
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Evtl gibts ja eine noch unentdeckte Therapie für dich.
>
> Selbst wenn es jemandem gelänge ein Gerät zu bauen dass nachprüfbar ist,
> würde sich niemand dafür interessieren außer Esoteriker.
>
> Ein gutes Beispiel für den Starsinn (oder ist es Trägheit?) von
> wissenschaftlichen Dogmen ist der Nachweis von Überlichtgeschwindigkeit
> (Phasengeschwindigkeit)
>
> Εrnst B. schrieb:
>> Das nutzt ganz altbacken Bewegungsenergie.
>
> Und die Bewegung des Mondes um die Erde ist nicht von Gravitation
> beeinflusst?

Sie postulieren hier etwas als Faktum, das lediglich Ihre Meinung 
darstellt. Sie ziehen aus Ihrer Hypothese einen Schluss und werten damit 
die gesamte Wissenschaft ab, die ganz im Gegenteil gerade durch ihre 
Flexibilität über die Jahrhunderte gewachsen ist. Das Beispiel, das Sie 
angeben, ist eigentlich der Beweis dafür, wie flexibel die Wissenschaft 
ist. Mit profunder Ausbildung weiß man, dass eine Theorie so lange gilt, 
bis sie widerlegt ist. Wichtig ist dabei auch, in welcher Ordnung Sie 
das Problem lösen.

Beispiel: In der Welt des Kleinsten gilt z. B. eine andere Mechanik als 
im makroskopischen Bereich – also die Quantenmechanik im Gegensatz zur 
Newton’schen Mechanik. Sie sehen hier, dass es auf die Randbedingungen 
ankommt; dennoch beschreiben beide Theorien unterschiedliche Bereiche, 
ähnlich wie die Metallurgie und die Kunststofftechnik. Beide nutzen 
jedoch dieselben grundlegenden wissenschaftlichen Methoden und 
Prinzipien, um zu einem Ergebnis zu kommen.

Allen ist jedoch gemein, dass die Effekte reproduzierbar sein müssen – 
als notwendiges Kriterium, um überhaupt daran forschen zu können. Es ist 
stets ein Wechselspiel von Theorie und Experiment:
1 Eine Theorie sagt einen Effekt voraus.
2 Das Experiment widerlegt oder bestätigt diesen.
3 Es wird ein Effekt beobachtet, den man noch nicht kennt.
4 Eine neue oder adaptierte Theorie entsteht (zurück zu Punkt 1).

Alexander, Ich gebe Ihnen hier kurz Feedback:
Mir fällt auf, dass Sie nach jedem Beweis und jedem Argument, das Ihre 
Ansicht widerlegt bzw. gefährdet, übergriffiger werden und neue Themen 
aufbringen, die mit der ursprünglichen Sache nichts zu tun hatten. Es 
entsteht für mich dabei der Eindruck, dass Sie einfach nur provozieren 
möchten oder nicht loslassen können. Die Natur ist, wie sie ist – nicht, 
wie man sie sich wünscht. Also sehr starrsinnig, wenn ich Sie zitieren 
darf.
von Alexander (alecxs)


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Ich kann mir sehr gut vorstellen dass diese Menscheit keine großen 
Entdeckungen mehr machen wird. Das Peak an Intelligenz und Wissbegier 
ist erreicht, heute wird nur noch müde lächelnd alles abgewunken.

Ich kann es leider nicht oft genug wiederholen; leider wird hier auf 
Krampf versucht die Grundlagen herzuhalten als Argument dass es kein 
Overunity geben kann. Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig 
sinnlos. Ebenso sinnlos wie seinerzeit eine Diskussion anhand 
wissenschaftlicher Erkenntnisse über Kernkraftwerke zeitlich vor der 
Entdeckung der Radioaktivität wäre.

Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein, 
nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte 
die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum 
Mobile reden.

Wenn man den Planeten Erde als ein geschlossenes System betrachtet, dann 
ist bereits eine simple Solarzelle ein Overunity Free Energy Generator. 
Das Sonnenlicht hat seinen Ursprung außerhalb dieses geschlossenen 
Systems. Kann man naturgemäß nicht über den Tellerrand dieses Systems 
hinaus gucken, so kommt die Energie scheinbar aus dem Nichts, dem 
Unbekannten. Und ja auch die Sonne wird irgendwann ausgebrannt sein.

Und ja ich lenke gerne ab mit verwandten Themen, da das Muster dasselbe 
ist. Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur 
nicht wirtschaftlich, Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar 
wie Batterien.
von Gunnar F. (gufi36)


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Alexander schrieb:
> Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar
> wie Batterien.

werden aber auch nich so schnell leer, wie die! SCNR.
von Norbert (der_norbert)


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von Alexander (alecxs)


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Der Lutec 1000 im Keller läuft und läuft.
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise
> unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen
> der Elektrotechnik und Physik.

Klingt wie:
Ich spreche über den Bau eines neuen revolutionären Fahrzeugs, und du 
kommst mir mit mechanischen Grundkenntnissen!

Also viel Spass: Verhex deinen Besen oder Teppich.
von Gunnar F. (gufi36)


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Alexander schrieb:
> Der Lutec 1000 im Keller läuft und läuft.

verdammt, jetzt hat Alex einen hieb- und stichfesten Beweis geliefert.
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig
> sinnlos.

Stimmt, so weit kommen wir einfach nicht nach unten.

Alexander schrieb:
> Wenn man den Planeten Erde als ein geschlossenes System betrachtet, dann
> ist bereits eine simple Solarzelle ein Overunity Free Energy Generator.

Dann ist es kein geschlossenes System mehr, weil von Außen Energie in 
das System kommt. Wenn du nicht mal das wissenschaftliche Grundvokabular 
beherrschst, wie soll man dann mit dir diskutieren?

Alexander schrieb:
> Das Peak an Intelligenz und Wissbegier
> ist erreicht

oh ja, das zeigt dieser Thread sehr deutlich. Zumindest bei mehr 
Personen als ich dachte.

Alexander schrieb:
> Ebenso sinnlos wie seinerzeit eine Diskussion anhand
> wissenschaftlicher Erkenntnisse über Kernkraftwerke zeitlich vor der
> Entdeckung der Radioaktivität wäre.

Man wusste davor schon, dass es eine unbekannte Möglichkeit zur 
Energieerzeugung geben musste, weil die bekannten nicht die lange 
Brenndauer der Sonne erkären konnten. Die Sonne war also das Experiment, 
das bewies, es musste da noch etwas geben.

Wo ist dein Experiment oder beobachteter Effekt, der zeigt, dass es eine 
unbekannte Energieform geben muss, die überall um uns herum ist und 
"angezapft" werden kann.

WO?
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur
> nicht wirtschaftlich, Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar
> wie Batterien.

Es ist schon Mist, dass die Magnete so schnell leer werden.
Es wird Zeit dass man endlich wiederaufladbare magnetische Monopole 
erfindet.
Die Chinesen haben es fast serienreif.

(Kopfschüttel)
: Bearbeitet durch User
von Hans W. (hanswieland)


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Alexander schrieb:
> Der Lutec 1000 im Keller läuft und läuft.

Warum hat er dich noch nicht reich gemacht?
von Εrnst B. (ernst)


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Alexander schrieb:
> Der Lutec 1000 im Keller läuft und läuft.

Im Jahr 2001 gaben der Elektrotechniker Ludwig (Lou) Brits und der 
Ingenieur John Christie, beide aus Cairns in Queensland in Australien, 
die Erfindung eines Generators bekannt, der kontinuierlich eine Leistung 
von 1 kW abgeben könne, also pro Tag eine Energie von 24 kWh, nachdem er 
mit einer Batterie gestartet wurde. Brits und Christie gründeten die 
Firma Lutec (Aust.) Pty Ltd., warben um Investoren und gaben an, dass 
der Generator mit der Bezeichnung "Lutec 1000" innerhalb weniger Jahre 
serienreif und dann für 4000 bis 5000 AU$ erhältlich sei. Er sollte auf 
der Anziehung und Abstoßung von Permanentmagneten basieren und es wurden 
Wirkungsgrade von 500 bis 1500% angegeben. Der Generator wurde von Brits 
und Christie in vielen Ländern zum Patent angemeldet, das in einigen 
Ländern auch erteilt wurde, z.B. in den USA. Nachdem 2008 noch eine neue 
Version vorgestellt wurde, ist die Firma Lutec Ltd. um das Jahr 2011 
erloschen. Die Patentrechte sollen an die asiatische Firma Evergreen 
Enterprise International Ltd. verkauft worden sein.

Das ja toll. ROI schon erreicht oder wartest du noch?

Aber was macht den Lutec jetzt besser als den Split-Flux Transformer von 
AuroraTek?
Oder als das Multiple-Compression Propulsion System von der Cogar 
International Energy Corporation?
Oder dem DarkEnergyGenerator von Onion Magnetics Developments SI?
Oder dem Wirbelwandler mit Hyperbolischem Trichter der egm international 
GmbH?
Oder der Energy By Motion-Technologie der TransAltec AG?
Oder der intermolekularen Quantenfeldfluktuation mit 
Magnetvoltaik-Konverter der Energiemacher GmbH?
Oder der Neutrino-in-Strom-Umwandler Technologie der Neutrino Inc.?
Oder den Blindleistung-in-Wirkleistungs-Konvertern mit 
Energievervielfachung der Steho Energy AG?
Den Focardi-Rossi-Energiekatalysator?
Den Quanten-Umlenkungs-Magnetmotor nach Engels?
von Mark S. (voltwide)


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Mit dem großen Houdini-Generator wird der TO wohl besser in einem 
Esotherik Forum ankommen als hier.
von Oliver S. (oliverso)


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Alexander schrieb:
> Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur nicht
> wirtschaftlich,

Ach so. Na dann.
Du bist hier aber immer noch im falschen Forum. Hier schreiben die 
ungläubigen.

Für Overunity- und Magnetmotoranhänger gibt's besser geeignete Foren. 
Vielleicht schaust du dich da mal um.

Da das ganze hier aber eh nur eine wüste Trollerei ist, wirds wohl 
solange weitergehen, bis sich ein Mod erbarmt, dem Unsinn ein Ende zu 
machen.

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Bernd F. (metallfunk)


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Perscheid hatte es doch längst erkannt.

Grüße Bernd
von Εrnst B. (ernst)


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Udo S. schrieb:
> Wo ist dein Experiment oder beobachteter Effekt, der zeigt, dass es eine
> unbekannte Energieform geben muss, die überall um uns herum ist und
> "angezapft" werden kann.

Ohne ihn jetzt auf dumme Ideen bringen zu wollen, gäbe es schon (also 
nicht "unbekannt", nur noch nicht nutzbar):
Nullpunktsenergie & Vakuumfluktuation, von dort weiter zur 
Hawking-Strahlung. Damit sind wir bei schwarzen Löchern, dem 
Ereignishorizont und endlich auch der Gravitation. Durch die 
abgestrahlte Energie "verbraucht" sich die Gravitation des schwarzen 
Loches (Ok, es verliert Masse).

Aber Bingo, genau wie von Alex gewünscht wird die freie 
Nullpunkts-Energie mittels Gravitation abgezapft... Jetzt brauchen wir 
noch eine billige Quelle für kleine schwarze Löcher.

Aber hey, kann nicht so schwierig sein, die Romulaner betreiben mit 
Singularitätskernen ganze Raumschiff-Flotten...
von Alexander (alecxs)


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Udo S. schrieb:
> Man wusste davor schon, dass es eine unbekannte Möglichkeit zur
> Energieerzeugung geben musste

Und wenn man einen Generator auf dem Tisch hat der mehr abwirft als er 
erzeugt (bevorzugt irgendwas mit Schwungrad und Permanentmagneten) dann 
muss man ebenso davon ausgehen.
von Jack V. (jackv)


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Alexander schrieb:
> Und wenn man einen Generator auf dem Tisch hat der mehr abwirft als er
> erzeugt

Hat halt bislang noch keiner zeigen können. Außer in Videos, und was das 
heutzutage für eine Aussagekraft hat, sollte klar sein. Und natürlich in 
geschlossenen Demonstratoren, die ja keiner anfassen oder gar aufmachen 
darf, damit die tatsächlich verwendete Energiequelle nicht ins Auge 
fällt.
von Alexander (alecxs)


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Ich hab keine Ahnung ob das schon jemand gebaut hat, und ob der auch 
noch lebt. Der Unterschied ist, ich bin nicht so naiv anzunehmen man 
könne es anhand dem aktuellen Stand der Wissenschaft kategorisch 
ausschließen, dass sowas existiert. Das Universum  ist voll von Energie, 
sie durchströmt uns. Neutrinos beispielsweise haben Masse und 
tonnenweise kinetische Energie. Leider wechselwirken sie mit nichts, 
Stand heute.
von Jack V. (jackv)


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Alexander schrieb:
> Neutrinos beispielsweise haben Masse und
> tonnenweise kinetische Energie

Tonnen pro Quadratlichtjahr, oder so – die Dinger sind sehr leicht. 
Wenn Leute von „Quellen” wie Vakuumenergie und so reden, die zwar 
theoretisch vorstellbar wären, dann blenden sie leider meist die 
Größenordnung aus. Das war schon bei „aber die ganzen 
elektromagnetischen Wellen, von Radiosendern und so …!“ der Fall, und es 
wird bei „aber Quantenfluktuation …!“ nicht besser, eher um 
Größenordnungen schlechter.
von Εrnst B. (ernst)


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Alexander schrieb:
> bevorzugt irgendwas mit Schwungrad und Permanentmagneten

Die Magneten dienen nur der Verwirrung.
Das Geheimnis liegt im Bedini-Gravitationskonstanten-Modifikator.

Eine Seite vom Schwungrad hat die normale Konstante von
6,674*10¯¹¹ m³/kg*s²
Der anderen Seite vom Schwungrad stellst du eine niedrigere oder gar 
negative Konstante ein, und schon dreht sich das Rad ewig, angetrieben 
durch die Gravitation...
von Marcel V. (mavin)


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Εrnst B. schrieb:
> Jetzt brauchen wir noch eine billige Quelle für kleine schwarze Löcher.

Man könnte versuchen, im Keller heimlich ein schwarzes Loch an der 
eigenen Drehbank selbst zu drehen. Man muss nur aufpassen, dass man den 
Durchmesser nicht zu groß wählt, sonst fängt es langsam an das gesamte 
Werkzeugequipment aufzufressen! Das wäre sehr ärgerlich.
von Alexander (alecxs)


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Jack V. schrieb:
> Tonnen pro Quadratlichtjahr

wäre die nutzbare Wechselwirkung
von Εrnst B. (ernst)


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Jack V. schrieb:
> Tonnen pro Quadratlichtjahr, oder so – die Dinger sind sehr leicht.

Du brauchst nur einen Kubikmeter feinstofflich verwobenes, 
quanten-aktiviertes Neutrino-Absorber-Material, mit bis zu 100% 
Neutrino-Absorption oder darüber hinaus. Gerade im Shop im Angebot, nur 
9999€ pro mm³.

Jede Sekunde fliegen ca. 6*10¹⁴ Neutrinos in den Kubikmeter ein, jedes 
mit durchschnittlich 1 MeV. Das ist nicht viel, aber da wir ja alle 
Neutrinos einfangen wollen, gibt das fast 100 Watt Dauerleistung!
: Bearbeitet durch User
von Hans W. (hanswieland)


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Wird euch von dem Blödsinn nicht schwindelig?
von Oliver S. (oliverso)


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Alexander schrieb:
> Ich hab keine Ahnung

Scheint so.

> Der Unterschied ist, ich bin nicht so naiv anzunehmen man
> könne es anhand dem aktuellen Stand der Wissenschaft kategorisch
> ausschließen, dass sowas existiert.

Wer gar nichts weiß, muß alles glauben.

Oliver
von Alexander (alecxs)


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Du glaubst nur zu wissen. Wissen ist glauben.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Wissen ist glauben.

Schwachfug!
Glauben braucht keine Fakten.
von Harald K. (kirnbichler)


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Alexander schrieb:
> Der Unterschied ist, ich bin nicht so naiv anzunehmen man
> könne es anhand dem aktuellen Stand der Wissenschaft kategorisch
> ausschließen, dass sowas existiert.

Das "nicht" ist Dir an der falschen Stelle in den Satz gerutscht.
von Alexander (alecxs)


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Arduino F. schrieb:
> Schwachfug!
> Glauben braucht keine Fakten.

Kausalinversion - über Glauben haben wir gar nicht gesprochen.

Harald K. schrieb:
> Das "nicht" ist Dir an der falschen Stelle in den Satz gerutscht.

Wenn man nicht mal mehr ganze Sätze im Zusammenhang lesen kann.
: Bearbeitet durch User
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> über Glauben haben wir gar nicht gesprochen.

Du!

Siehe:
Alexander schrieb:
> Wissen ist glauben.
von Alexander (alecxs)


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Wissen ist glauben ≠ Wissen ist Glauben
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Schwachsinn.
von Thomas B. (thombde)


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Alexander schrieb:
> Du glaubst nur zu wissen. Wissen ist glauben.

Glauben ist etwas anderes als Wissen.
von Marcel V. (mavin)


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Wissen ist Macht!

Nichts wissen, macht auch nichts.
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise
> unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen
> der Elektrotechnik und Physik.

Ist halt meine Natur!
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Ich denke für diese Art von Diskussion sollten die Grundlagen klar sein.
> Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede
> Ernsthaftigkeit.

Das sind Deine Grundlagen!
von Mani W. (e-doc)


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Ist Alexander ein Nachfahre von Kurt?
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Das Peak an Intelligenz und Wissbegier
> ist erreicht, heute wird nur noch müde lächelnd alles abgewunken.
>
Weil man weis, dass Deine Thesen nur Thesen sind, ohne Beweise und
ohne konkretem Gerät!

> Ich kann es leider nicht oft genug wiederholen; leider wird hier auf
> Krampf versucht die Grundlagen herzuhalten als Argument dass es kein
> Overunity geben kann. Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig
> sinnlos.
>
Da hast Du vollkommen Recht!

> Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein,
> nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte
> die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum
> Mobile reden.

Aber Bedini hat es geschafft?
von Alexander (alecxs)


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Mani W. schrieb:
> Aber Bedini hat es geschafft?

Sicher nicht. Und darum geht's auch nicht und ging es nie. Der erste 
Hauptsatz der Thermodynamik kann nicht verletzt werden.

Mani W. schrieb:
> Ist Alexander ein Nachfahre von Kurt?

Kurt Bindl aus Tiefenbach-Katzelsried?
von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Was ist eigentlich mit einem Detektorradio? Das Ding läuft mit Energie 
aus dem Äther. Eigentlich kommt der Saft aus der Sendeantenne in 1000km 
Entfernung, hier kann ich die Energie anzapfen und nutzen. Zählt das als 
freie Energie?
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Du glaubst nur zu wissen. Wissen ist glauben.

Hey, Du schreibst ziemlichen Scheiss!
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Kurt Bindl aus Tiefenbach-Katzelsried?

mhmm...
von Alexander (alecxs)


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Frank D. schrieb:
> Zählt das als freie Energie?

Teslas drahtlose Energieübertragung hat gegen Edisons leitungsgebundenes 
Stromnetz verloren, weil man damit kein Geld verdienen konnte.
von Εrnst B. (ernst)


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Alexander schrieb:
> weil man damit kein Geld verdienen konnte.

Ne. Der WAHRE Grund war:

Für die Tesla-Übertragung muss die Luft entsprechend energetisch 
Vor-Geladen sein. Das hat DIE Weltregierung früher über das 
Chem-Trail-Programm flächendeckend gemacht, aber als sich herausgestellt 
hat, dass viele Echsenmenschen allergisch darauf reagieren, hat man das 
wieder eingestellt.

Deswegen kann man die Tesla-Aufbauten zwar heute nachbauen, kriegt aber 
nicht mehr dieselbe Reichweite und Wirkungsgrad hin.
von Oliver S. (oliverso)


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Alexander schrieb:
> Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein,
> nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte
> die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum
> Mobile reden.

Dann nochmal für Dich: nachdem ja nun doch einige Esoteriker eingesehen 
haben, daß die am Energieerhaltungssatz nicht vorbei kommen, stürzen die 
sich auf den Kampf mit dem 2. Hauptsatz. Und auch wenn es vielleicht neu 
für Dich ist, auch  „Maschinen“, die zwar die Energieerhaltung nicht 
verletzen, aber dafür den 2. Hauptsatz, bezeichnet man als Perpetuum 
Mobile. Das schöne an dem ist, daß der wesentlich weniger anschaulich 
ist als der erste, und man da wunderbar tolle Konstruktionen findet, die 
doch auf den ersten Esoteriker-Blick funktionieren müssten.

Eine Formulierung des 2. Hauptsatzes, angewendet auf Internetforen, 
lautet in etwa: „Die Menge des Unsinns nimmt grundsätzlich immer zu“. Da 
z.B. hier in diesem Forum nachweislich auch mal kein Unsinn geschrieben 
wird, muß es auch solche Threads wie diesen hier geben, ansonsten würde 
die Welt irgendwann auseinander fliegen.

Oliver
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Ich kann Dinge schweben lassen.
von Hans W. (hanswieland)


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Frank D. schrieb:
> Was ist eigentlich mit einem Detektorradio? ... Zählt das als
> freie Energie?

Gilt genau so wenig, wie beim Solar-Taschenrechner unter der 
Schreibtischlampe.

Freie Energie kommt aus der Natur oder dem Weltall.
: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Hans W. schrieb:
> Gilt genau so wenig, wie beim Solar-Taschenrechner unter der
> Schreibtischlampe.
>
> Freie Energie kommt aus der Natur oder dem Weltall.

Naja … also, wenn der Strom für die Schreibtischlampe auch aus 
Solarzellen stammt …

[scnr]
von Norbert (der_norbert)


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Jack V. schrieb:
> Naja … also, wenn der Strom für die Schreibtischlampe auch aus
> Solarzellen stammt …

Sag bloß solche Sachen nicht!
Sonst kommt der Forenclown und fragt, ob man die Solarzellen nicht mit 
der Schreibtischlampe anstrahlen kann…
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Wissen ist glauben.

Querglauber
von Hans W. (hanswieland)


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Jack V. schrieb:
> Naja … also, wenn der Strom für die Schreibtischlampe auch aus
> Solarzellen stammt …

Dann haben die Solarzellen freie Energie angezapft. Windräder tun das 
auch.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Udo S. schrieb:
> Querglauber

Nazis gegen Querdenker
https://www.youtube.com/watch?v=PB41Rx7caNs
von Bernd F. (metallfunk)


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Ich plane gerade so ein "Perpetuum-Mobile".

Natürlich wird da beschissen. (Details verrate ich nicht, sonst wird
die Auflösung und "Vermarktung" erschwert :-)

Interessant, wie klein man Elektromotoren mittlerweilen bauen
kann.

Da hier deutlich weniger als ein Milliwatt zum Betrieb
nötig ist (In der Glasvitrine), stellt sich mir natürlich die
Frage nach der Energiequelle: Was geht denn so an Leistungsdichte
und Winzigkeit bei Batterien?

Die größere Batterie im Sockel fällt wohl aus, da ich die meisten
Teile aus Glas bauen will. Oder gibt es leitfähiges Glas, wo man
wirklich keine Leiterbahnen sieht?

Grüße Bernd
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Bernd F. schrieb:
> Was geht denn so an Leistungsdichte
> und Winzigkeit bei Batterien?

LiSOCl2 hat am meisten Energie/Volumen, aber billig sind die nicht. Als 
Knopfzelle gibts die TL2450.


> Oder gibt es leitfähiges Glas, wo man
> wirklich keine Leiterbahnen sieht?

Muss man nur richtig heiß machen...
von Bernd F. (metallfunk)


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Die interessante Frage bei diesen Konstruktionen ist
doch: Wo ist der Trick?

So läuft die Atmos Uhr bei 1 Grad Raumtemperatur-Änderung schon
2 Tage weiter.

Wo ist der Beschiss bei Bedini?

Grüße Bernd
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Bernd F. schrieb:
> Wo ist der Beschiss bei Bedini?

Googles KI sagt:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der "Beschiss" darin liegt, 
unmöglich funktionierende Energieanlagen zu verkaufen oder zu bewerben, 
die den Gesetzen der Thermodynamik widersprechen.
von H. H. (hhinz)


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Bernd F. schrieb:
> Wo ist der Beschiss bei Bedini?

Er läuft nur bis die Batterie leer ist.
von Bernd F. (metallfunk)


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H. H. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> Wo ist der Beschiss bei Bedini?
>
> Er läuft nur bis die Batterie leer ist.

Das ist logisch. Aber wo ist die Batterie versteckt?

Es gibt ja einige solcher seltsamen Konstruktionen. Da die ja
alle nicht funktionieren können, bleibt immer die Frage: Wo
kommt die Energie eigentlich her? Wie clever ist das versteckt?

Das ist ja nie offensichtlich.

Grüße Bernd
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Ich kann Dinge schweben lassen.

Und gleich mit abgehoben!

Alexander ist der neue Kurt, die Beiträge mehren sich...

Naja, vielleicht auch das Original...
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Bernd F. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Bernd F. schrieb:
>>> Wo ist der Beschiss bei Bedini?
>>
>> Er läuft nur bis die Batterie leer ist.
>
> Das ist logisch. Aber wo ist die Batterie versteckt?

Ist nicht versteckt.
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Ich kann mir sehr gut vorstellen dass diese Menscheit keine großen
> Entdeckungen mehr machen wird. Das Peak an Intelligenz und Wissbegier
> ist erreicht, heute wird nur noch müde lächelnd alles abgewunken.

Es entsteht der Eindruck, dass Ihnen der Einblick in die konkreten 
Abläufe der modernen Wissenschaft und Technologiebranche fehlt. Ihre 
Schlussfolgerung wirkt auf mich etwas überzogen: Nur weil in diesem 
Fachforum Ihre Thesen kritisch hinterfragt werden, bedeutet das nicht 
zwangsläufig, dass die Menschheit ihre Wissbegier verloren hat. Kann es 
sein, dass Sie die sachliche Ablehnung Ihrer Ideen hier 
fälschlicherweise als generellen Stillstand der Welt interpretieren?

> Ich kann es leider nicht oft genug wiederholen; leider wird hier auf
> Krampf versucht die Grundlagen herzuhalten als Argument dass es kein
> Overunity geben kann. Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig
> sinnlos. Ebenso sinnlos wie seinerzeit eine Diskussion anhand
> wissenschaftlicher Erkenntnisse über Kernkraftwerke zeitlich vor der
> Entdeckung der Radioaktivität wäre.

Dieses Forum ist primär auf angewandte Elektronik ausgerichtet und daher 
vermutlich der falsche Ort, um über noch unentdeckte physikalische 
Prinzipien zu spekulieren. Für solche tiefgreifenden theoretischen 
Debatten gibt es spezialisierte Orte wie Institute für theoretische 
Physik. Falls Sie sich wirklich tiefergehend einarbeiten möchten, wäre 
ein Physikstudium ein hervorragender Weg. Dort vermittelt man das 
präzise Vokabular und die methodischen Grundlagen, die notwendig sind, 
um solche komplexen Themen widerspruchsfrei und auf Augenhöhe zu 
diskutieren.

> Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein,
> nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte
> die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum
> Mobile reden.

Meinen Sie die Definition des Perpetuum mobile? Würden Sie bitte Ihre 
Definition hier teilen? Vielleicht liegt genau hier das grundlegende 
Missverständnis.

> Wenn man den Planeten Erde als ein geschlossenes System betrachtet, dann
> ist bereits eine simple Solarzelle ein Overunity Free Energy Generator.
> Das Sonnenlicht hat seinen Ursprung außerhalb dieses geschlossenen
> Systems. Kann man naturgemäß nicht über den Tellerrand dieses Systems
> hinaus gucken, so kommt die Energie scheinbar aus dem Nichts, dem
> Unbekannten. Und ja auch die Sonne wird irgendwann ausgebrannt sein.

Hier liegt ein fachlicher Irrtum vor: Die Energie kommt nicht aus dem 
Nichts, sondern wird über die Systemgrenzen hinweg eingebracht.
In der Physik bedeutet ein geschlossenes System, dass kein 
Materieaustausch mit der Umgebung stattfindet, Energie in Form von Wärme 
und Arbeit jedoch sehr wohl übertragen werden kann. Erst ein 
abgeschlossenes (isoliert betrachtet) System lässt keinerlei Austausch 
zu.
Es wird also immer eine Umgebung angenommen, der Energie entnommen oder 
an die sie abgegeben wird. Die Grenzfläche des Systems fungiert dabei 
als Repräsentation der Gesamtheit dieser Umgebung. Damit gibt es 
physikalisch immer ein ‚Dahinter‘ und eben nicht ‚Nichts‘.

> Und ja ich lenke gerne ab mit verwandten Themen, da das Muster dasselbe
> ist. Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur
> nicht wirtschaftlich, Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar
> wie Batterien.

Wenn Sie damit die Erzeugung von Drehmoment durch elektromagnetische 
Wechselwirkungen meinen, die zur Rotation führen, dann existieren solche 
Permanentmagnetmotoren natürlich (als hocheffiziente, konventionelle 
Antriebe).
Falls Sie jedoch meinen, dass diese Motoren ihre Energie allein aus dem 
statischen Feld eines Permanentmagneten beziehen, dann sind wir wieder 
bei der vorherigen Beweisführung: Ein statisches Feld kann Kraft 
ausüben, aber keine kontinuierliche Arbeit verrichten. Es ist der 
Vermittler der Energie, nicht deren Quelle.
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Du glaubst nur zu wissen. Wissen ist glauben.

Alexander, ich schlage Ihnen ein Gedankenexperiment vor, das Ihnen 
helfen könnte, über Dogmen hinaus einige fundamentale Grundwahrheiten zu 
akzeptieren. Bitte führen Sie es ausschließlich gedanklich durch:

Stellen Sie sich ein scharfes, schweres Küchenmesser vor. Sie halten es 
locker zwischen Zeigefinger und Daumen, die Spitze zeigt nach unten. Man 
kann gedanklich eine gerade Linie durch den Aufpunkt (den Punkt zwischen 
Ihren Fingern) und die Spitze ziehen; diese steht senkrecht auf einer 
Steinplatte 60 cm darunter. Nun legen Sie Ihre andere Hand flach auf die 
Platte, genau unter das Messer.

Lassen Sie los, ohne dem Messer einen Drehimpuls zu geben. Sie wissen, 
was passieren wird. Sie vertrauen Ihrer Erfahrung – und damit letztlich 
der Verlässlichkeit von Gravitation und Materialphysik – so sehr, dass 
Sie diesen Versuch niemals real durchführen würden. Das ist der 
fundamentale Unterschied zwischen philosophischem Zweifel und 
wissenschaftlicher Erkenntnis.

Man kann diesen Vorgang auf zwei Ebenen beschreiben:

Qualitativ: Das Messer wird herabfallen, Ihre Hand treffen, die Haut 
durchdringen und Sie verletzen.

Quantitativ: Die Eindringtiefe lässt sich annähernd berechnen, wenn man 
Masse, Schärfegrad und Gewebeeigenschaften modelliert. Je präziser das 
Modell, desto genauer die Vorhersage.

Dass Sie die Verletzung als sicher voraussetzen, ist kein ‚Glaube‘ – es 
ist die Anerkennung von Naturgesetzen, die unabhängig von Ihrem Weltbild 
funktionieren.
von Alexander (alecxs)


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Bernhard W. schrieb:
> Ein statisches Feld kann Kraft ausüben, aber keine kontinuierliche
> Arbeit verrichten.

Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit?
von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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In der Vorlesung technische Mechanik hat der Prof mal einen 
interessanten Begriff gebracht. Er nannte es "freischneiden", der Fokus 
wird dabei nur auf ein begrenzten Bereich gelegt. Der ist praktisch 
isoliert und berechenbar.
Ich mache jetzt mal diese "freischneiden" und betrachte die Erde so wie 
wir sie kennen, dann gelten die Grundsätze der Thermodynamik.

Verlasse ich diesen freigeschnittenen Bereich und begebe mich in das 
Universum und dessen potentielle Entstehung. Also Urknall; 
Unendlichkeit; Materie = Energie und son Zeug, da sehe ich tatsächlich 
die Möglichkeit diese Grundsätze zu verletzen.

Ich kenne den Bedini Generator nicht, ich vermute aber in unserem 
"freigeschnitene Bereich" ist das der typische esoterische Murks. 
Ausserhalb kann ich nicht mal ausschliessen, daß ein kleiner grüner 
Irgenwas Antimaterie durch einen Fleischwolf kurbelt und daraus freie 
Energie erzeugt.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit?


Oh!
Der Troll hat die nächste Nebelkerze gezündet.
von H. H. (hhinz)


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Noch jemand ohne Dilithiumkristalle?
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Ein statisches Feld kann Kraft ausüben, aber keine kontinuierliche
>> Arbeit verrichten.
>
> Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit?

Nein, physikalisch gesehen ist es das nicht.
Wenn ein Buch im Regal liegt oder ein Magnet einen anderen abstößt, 
heben sich die wirkenden Kräfte (Gewichtskraft und Normalkraft bzw. 
Magnetkraft) lediglich auf. Da keine Wegstrecke zurückgelegt wird 
(𝑊=𝐹⋅𝑠), wird keine mechanische Arbeit verrichtet und somit auch keine 
Energie verbraucht. Ein statisches Feld hält einen Zustand, es ‚leistet‘ 
aber nichts im physikalischen Sinne.
von Bernhard (barns)


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Ich hätte zum Abschluss eine Frage zur Ethik unseres Miteinanders: Wie 
würden wir ein Verhalten bewerten, bei dem ein Ortsfremder sich 
offensichtlich verlaufen hat und ein Passant dies bemerkt, ihn aber 
nicht unterstützt, sondern sich über ihn lustig macht und sogar andere 
herbeiruft, um ihn gemeinsam zu schikanieren?
In der physischen Welt fänden wir das vermutlich abscheulich. Warum 
lassen wir es dann im digitalen Raum so oft zu, dass Zynismus – der 
nicht mit Intelligenz verwechselt werden darf – und Hohn – der nicht mit 
Humor verwechselt werden sollte – an die Stelle von Hilfsbereitschaft 
und sachlicher Aufklärung treten? Ein Irrtum in der Sache sollte niemals 
ein Freibrief für den Verlust des Respekts sein.
Ähnlich verhält es sich, wenn man Menschen anderer Kulturgemeinschaften 
oder Wissensgemeinschaften aufgrund ihrer Überzeugungen und Erfahrungen 
willkürlich provoziert oder sich darüber lustig macht, wie ‚engstirnig‘ 
oder ‚reaktionär‘ diese seien – nur um eine Gegenwehr zu erzwingen. Das 
würden wir im Alltag als respektlos und gemein bewerten. Warum sollte 
das hier im Forum anders sein?
von Alexander (alecxs)


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Bernhard W. schrieb:
> Ein statisches Feld hält einen Zustand, es ‚leistet‘ aber nichts im
> physikalischen Sinne.

Das ist interessant, denn wenn ich den schwebenden Magneten runter 
drücke leiste ich Arbeit und speichere die Energie, und beim loslassen 
wird diese in Form von Arbeit wieder freigesetzt. Leistet das Feld dann 
immernoch nichts oder darf man es nicht mehr als statisch bezeichnen? 
Verliert der schwebende Magnet nach jedem Drücken ein bisschen an Höhe?
: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Alexander schrieb:
> Verliert der schwebende Magnet nach jedem Drücken ein bisschen an Höhe?

Wenn es ein minderwertige Magnet ist, kann das passieren.
An der Energiebilanz des ganzen Systems ändert das aber nichts.
von Heinrich K. (minrich)


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Du meine Güte! (Angela Merkel)
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit?

Soso!

ER ist wieder da...
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Bernhard W. schrieb:
> Ich hätte zum Abschluss eine Frage zur Ethik unseres Miteinanders: Wie
> würden wir ein Verhalten bewerten, bei dem ein Ortsfremder sich
> offensichtlich verlaufen hat und ein Passant dies bemerkt, ihn aber
> nicht unterstützt, sondern sich über ihn lustig macht und sogar andere
> herbeiruft, um ihn gemeinsam zu schikanieren?

Wenn er sich mit voller Absicht verläuft? Und täglich aufs neue?
: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Mani W. schrieb:
> Soso!
> ER ist wieder da...

Der war nie wirklich weg, leider. Wundert mich auch nicht das er dem 
Esoterischen Geschwurbel verfallen ist, das erklärt so einiges bei ihm.
von Hans W. (hanswieland)


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Mani W. schrieb:
> ER ist wieder da...

Ich glaube das auch.
von Alexander (alecxs)


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Schön zu hören dass es mich schon mal gab.
von Norbert (der_norbert)


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Bernhard W. schrieb:
> Ich hätte zum Abschluss eine Frage zur Ethik unseres Miteinanders: Wie
> würden wir ein Verhalten bewerten, bei dem ein Ortsfremder sich
> offensichtlich verlaufen hat und ein Passant dies bemerkt, ihn aber
> nicht unterstützt, sondern sich über ihn lustig macht und sogar andere
> herbeiruft, um ihn gemeinsam zu schikanieren?

Jemanden, welcher sich auf jedem einzelnen Quadratmeter unseres Planeten 
verläuft? Und das auch noch in sich stets wiederholenden Zyklen? 
Jemanden, welcher sämtliche Informationen zu seiner aktuellen Position 
komplett ignoriert und felsenfest darauf besteht, dass seine geglaubte 
Position die einzig richtige ist und alle anderen stets falsch liegen?

Weiß ich nicht, wie würden wir das bewerten? Hilf uns.
von Alexander (alecxs)


Lesenswert?

Ich kenne mindestens drei Erklärungen zu jedem Video wie es gefakted 
sein könnte. Video rückwärts laufen lassen, Pressluft zuführen, oder 
Wiedergabegeschwindigkeit beschleunigen mit Pitch‑Korrektur der Tonspur. 
Von daher ist jede Form von Beweis unmöglich, außer jemand bringt seinen 
Bedini zum nächsten Mikrocontroller Stammtisch mit. Und da liegt auch 
schon die Krux, denn derjenige dem es gelingt wird zwischen all den 
Fakes untergehen, niemand wird es je erfahren ob es tatsächlich jemandem 
mal gelungen ist.

P.S. Den Thread hat meines Wissens nach Mavin eröffnet. Mich 
interessiert das Thema höchstens gesellschaftlich/philosophisch.
: Bearbeitet durch User
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Mich
> interessiert das Thema höchstens gesellschaftlich/philosophisch.

Also nicht wissenschaftlich.

Irgendwelche Nachweise/Belege für deine Thesen hast du nicht.
Erfolgreiche Experimente, gibt es nicht.
Somit reduziert sich das auf Lug, Betrug und Trollerei.

Tipp:
Du bist nicht der erste, welcher irgendwelche lustigen Energieformen 
postuliert.

Dumm nur, dass diese "neuen" Energien ganz offensichtlich nicht nach 
deinen (physikalischen) Regeln spielen.
von Alexander (alecxs)


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Arduino F. schrieb:
> Irgendwelche Nachweise/Belege für deine Thesen hast du nicht.
> Erfolgreiche Experimente, gibt es nicht.

Es sind nicht meine Thesen. Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens, 
allerdings nur zum Ursprungsthema.

https://gehtanders.de/bedini-jugendforscht-motor
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


Angehängte Dateien:

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Alexander schrieb:
> Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens,

Wo ist da die "neue" Energie?

Täuschung 1: (siehe Anhang)
Eine Bleibatterie hat nach einer Ruhezeit, nach dem laden, oder einer 
Belastung, eine Spannung von deutlich unter 13V

Täuschung 2:
Irgendwelche Spannungen sagen nichts über Batteriekapazitäten aus.


Das alles mag ein schönes Schülerexperiment sein. Aber es hat keine 
Chance die Wissenschaft von irgendwelchen Wundern zu überzeugen.
von Alexander (alecxs)


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Arduino F. schrieb:
> Wo ist da die "neue" Energie?

Bitte? Hast Du überhaupt den Artikel gelesen?
von Harald K. (kirnbichler)


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Alexander schrieb:
> Hast Du überhaupt den Artikel gelesen?

Du magst ihn vielleicht gelesen haben, aber verstanden hast Du ihn 
nicht. Und verstanden hast Du auch ganz viel anderes nicht, wie Du mit 
--allerdings beeindruckender-- Hartnäckigkeit hier immer wieder in 
diesen Thread hineinposaunst.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Es sind nicht meine Thesen.

Sind es!

Alexander schrieb:
> Teslas drahtlose Energieübertragung hat gegen Edisons leitungsgebundenes
> Stromnetz verloren, weil man damit kein Geld verdienen konnte.


Natürlich kann man damit kein Geld verdienen, da der Löwenanteil der 
gesendeten Energie ins Universum geblasen wird und nur ein winziger 
Bruchteil bei den Verbrauchern ankommt.
Siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Abstandsgesetz
von Alexander (alecxs)


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Harald K. schrieb:
> Du magst ihn vielleicht gelesen haben, aber verstanden hast Du ihn
> nicht.

Lies noch mal aufmerksam den Eröffnungspost mit welchem Andreas den 
Thread aus der Versenkung geholt hat, und vergleiche das mit dem Jugend 
forscht Artikel.

Arduino F. schrieb:
> Natürlich kann man damit kein Geld verdienen,

und doch ist diese Technologie heute Standard.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Alexander schrieb:
> und doch ist diese Technologie heute Standard.

Was soll die sein?

Glaubst Du etwa auch an die hier?

https://www.wi-gl.com/
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> dem Jugend
> forscht Artikel.

Da ist kein Jugend Forscht Artikel!
von Alexander (alecxs)


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Harald K. schrieb:
> Glaubst Du etwa auch an die hier?

Gab es vor 10 Jahren auch schon mal von Intel: Wireless Charging via 
Wi‑Fi (Energieübertragung über Funkwellen, keine induktive Kopplung)

H. H. schrieb:
> Da ist kein Jugend Forscht Artikel!

Ändert nichts am Inhalt:

> Dieses Ergebnis kann schon ziemlich verwundern, trotzdem kann man bei
> einem Bedini Motor nicht von einem Overunity-Gerät sprechen. Vielmehr
> wird dieser Effekt immer wieder beobachtet und reproduziert. Vermutlich
> liegt die Ursache dieses Zuwachses in der Bleibatterie selbst. Bekannt
> ist nämlich, dass durch die gepulste Ladespannung die Sulfatierung von
> Bleiakkus abgebaut wird und damit die chemische Reaktionsfähigkeit
> erhöht wird.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
>> Bekannt
>> ist nämlich, dass durch die gepulste Ladespannung die Sulfatierung von
>> Bleiakkus abgebaut wird und damit die chemische Reaktionsfähigkeit
>> erhöht wird.

Bekannt ist, dass das Crackpotmist ist.
von Harald K. (kirnbichler)


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Alexander schrieb:
> Gab es vor 10 Jahren auch schon mal von Intel: Wireless Charging via
> Wi‑Fi (Energieübertragung über Funkwellen, keine induktive Kopplung)

Vor zehn Jahren hat Intel damit aufgehört.

https://www.forbes.com/sites/eliseackerman/2016/06/06/intel-ceases-work-on-wireless-charging/

Der Wirkungsgrad all' dieses Blödsinns versinkt bereits bei 
makroskopischen Distanzen im Rauschteppich - kurz, das ganze hat 
überhaupt nur bei extrem kurzen Distanzen überhaupt so etwas ähnliches 
wie einen Sinn.

Aber Geld von dummen Investoren kann man natürlich mit jedem Scheiß 
anlocken, man muss ihn nur mit Hochglanzprospekten als "disruptiv" und 
die nächste bunte Kuh verkaufen. Dann werfen die Deppen mit Geld um 
sich.
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> jede Form von Beweis unmöglich, außer jemand bringt seinen
> Bedini zum nächsten Mikrocontroller Stammtisch mit.

Alexander schrieb:
> Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens,

Ich bin schon gespannt, auf wie viele Seiten dieser intellektuelle
Thread kommt!
von Alexander (alecxs)


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Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht 
über dem physikalischen Gesetz.
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Alexander schrieb:
> Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht
> über dem physikalischen Gesetz.

Von den Trollen bist du eher die ganz billige Sorte...
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die
> steht
> über dem physikalischen Gesetz.

Blödsinn!

Wie der Verlauf der Geschichte zeigt, ist die Religionsfreiheit 
verhandelbar. Die physikalischen Gesetze sind das nicht.
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht
> über dem physikalischen Gesetz.

Herr Alexander,
es ist aus dem Verlauf klar ersichtlich, dass Sie weder die Physik noch 
die angrenzenden Fachbereiche ausreichend studiert oder durch eigene 
Experimente erforscht haben. Zudem zeigen Sie kein Interesse daran, hier 
eine konstruktive Diskussion zu führen.
Ich empfinde Ihre Art mittlerweile als höchst respektlos gegenüber all 
jenen Menschen, die in diesem Forum seit Jahrzehnten ihr Wissen frei 
teilen und ihre Zeit zur Verfügung stellen. Ich würde Ihnen gerne 
näherbringen, wie viele Phänomene und Effekte der Natur bereits 
untersucht wurden und so das Fundament der modernen Physik bilden. 
Jedoch scheint Ihr Geist in keiner Weise offen für ein vernünftiges und 
wertschätzendes Gespräch zu sein. Sie wirken nicht willens, etwas an 
Ihrer dogmatischen Sicht zu ändern.
Da Sie zudem offensichtlich darauf verzichten, vor Ihren Beiträgen einen 
einfachen Fakten-Check durchzuführen, liegt der Schluss nahe, dass Sie 
absichtlich Argwohn erzeugen und die Geduld der Mitwirkenden 
strapazieren wollen. Die Religionsfreiheit ist kein Freibrief, um die 
Grenzen und Rechte anderer sowie die Grundlagen eines sachlichen 
Diskurses zu missachten.
Ich bitte Sie höflichst, in sich zu gehen und zu prüfen, ob es nicht 
einen geeigneteren Ort gibt, um Ihre Überzeugungen auszuleben.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Arduino F. schrieb:
> Wie der Verlauf der Geschichte zeigt, ist die Religionsfreiheit
> verhandelbar. Die physikalischen Gesetze sind das nicht.

In den USA sieht man das derzeit anders.
von Alexander (alecxs)


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Bernhard W. schrieb:
> Zudem zeigen Sie kein Interesse daran, hier eine konstruktive Diskussion
> zu führen.

In einem Thread mit dem Titel 
Beitrag "Bedini Generator"
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Harald K. schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Wie der Verlauf der Geschichte zeigt, ist die Religionsfreiheit
>> verhandelbar. Die physikalischen Gesetze sind das nicht.
>
> In den USA sieht man das derzeit anders.

jaja, denn Wasser kocht dort bei 212°F
von Udo S. (urschmitt)


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Harald K. schrieb:
> In den USA sieht man das derzeit anders.

und die Erde ist etwa 6000 Jahre alt.
Die USA zeigt eindrucksvoll was passiert wenn man Bildung so teuer 
macht, dass sie sich nur noch Wohlhabende leisten können.
Und was passiert wenn Gier jegliche Moral frisst.
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Irgendwelche Nachweise/Belege für deine Thesen hast du nicht.
>> Erfolgreiche Experimente, gibt es nicht.
>
> Es sind nicht meine Thesen. Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens,
> allerdings nur zum Ursprungsthema.
>
> https://gehtanders.de/bedini-jugendforscht-motor

Dieser Link führt zu keinem Nachweis, sondern ist ein recth wager 
inkonsistenter Bericht von einem Kinder-Projekt in den USA zum Thema.

Es scheint jedoch generell ein Honeypot für kostenpflichtige Dienste zu 
sein, und es ist keinen Besuch wert, da es keine wesentlichen 
Informationen enthält.
von Udo S. (urschmitt)


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Bernhard W. schrieb:
> Es scheint jedoch generell ein Honeypot für kostenpflichtige Dienste zu
> sein,

Es ist halt nicht strafbar von Idioten Geld für falsche Infos oder nicht 
funktionierende Gerätschaften abzuzocken.
Siehe z.B. auch magnetische Wasserentkalker.

Im Falle von Homöopatie zahlen das teilweise sogar die Krankenkassen.
von H. H. (hhinz)


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Udo S. schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Es scheint jedoch generell ein Honeypot für kostenpflichtige Dienste zu
>> sein,
>
> Es ist halt nicht strafbar von Idioten Geld für falsche Infos oder nicht
> funktionierende Gerätschaften abzuzocken.
> Siehe z.B. auch magnetische Wasserentkalker.
>
> Im Falle von Homöopatie zahlen das teilweise sogar die Krankenkassen.

Placeboeffekt existiert...
von Alexander (alecxs)


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Bernhard W. schrieb:
> Dieser Link führt zu

einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Alexander schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Dieser Link führt zu
>
> einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar.

Was ist daran erfolgreich?
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Dieser Link führt zu
>
> einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar.

Ich muss Sie enttäuschen: Das ist kein wissenschaftlicher Nachweis für 
eine physikalisch nicht beschreibbare Energieform.
Die bloße Ladespannung einer Batterie ist keine belastbare Messung der 
tatsächlichen Ladungsmenge. Um eine valide Energiebilanz zu erstellen, 
müssen die eingehenden und ausgehenden Ladungsmengen über die Zeit sowie 
die exakten Spannungsverläufe kontinuierlich gemessen und protokolliert 
werden. Jede andere Form der ‚Messung‘ ist nicht belastbar und führt bei 
gepulsten Systemen (wie dem Bedini-Aufbau) fast zwangsläufig zu 
Fehlinterpretationen.

Zudem ist das Experiment eben nicht reproduzierbar, da detaillierte 
Schaltpläne, Materialspezifikationen und Messprotokolle fehlen, die für 
einen exakten 1:1-Nachbau zwingend erforderlich wären. Ohne diese 
Transparenz bleibt es eine bloße Behauptung, aber kein 
wissenschaftliches Experiment.“
: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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H. H. schrieb:
> Placeboeffekt existiert...

Zuckerkügelchen kann man billiger kaufen. :-)
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Udo S. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Placeboeffekt existiert...
>
> Zuckerkügelchen kann man billiger kaufen. :-)

Globuli gibt es jetzt auch zuckerfrei!

https://www.der-postillon.com/2019/10/zuckerfreie-globuli.html
von H. H. (hhinz)


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Udo S. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Placeboeffekt existiert...
>
> Zuckerkügelchen kann man billiger kaufen. :-)

In der Apotheke? Mit Beipackzettel? Nur so wirken die...
von Norbert (der_norbert)


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Wolfgang R. schrieb:
> Globuli gibt es jetzt auch zuckerfrei!

1
…da sich noch Restgedächtnis an den Glaswänden befinden kann.

Köstlich. Und danke für die Erinnerung. Hatte schon länger nicht mehr 
reingeschaut.
von H. H. (hhinz)


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Wolfgang R. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Placeboeffekt existiert...
>>
>> Zuckerkügelchen kann man billiger kaufen. :-)
>
> Globuli gibt es jetzt auch zuckerfrei!
>
> https://www.der-postillon.com/2019/10/zuckerfreie-globuli.html

Aber viel teurer!
von H. H. (hhinz)


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Arduino F. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Bernhard W. schrieb:
>>> Dieser Link führt zu
>>
>> einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar.
>
> Was ist daran erfolgreich?

Es sah hübsch aus. Dafür gabs einen Marienkäferbutton.
von Rudi R. (microwitsch)


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Boah, endlich mal jemand der das auch verstehen will!Eigentlich ist das 
Teil was ich nachbaute ein selbsterregender Oszillator der einer 
Joule-Tief-Schaltung gleicht.Der Trick besteht wohl darin einen schöne 
Spannungsspitze zu erzeugen, die in der Lage ist Sulfat-Ionen 
effizienter von den Bleiplatten eines Bleiakkus zu lösen und dass nicht 
so viel Energie in Wärme verballert wird.Die Ganze Angelegenheit soll 
ungefähr so sein, wie mit einer Kartenspielkarte mit bestimmter 
Geschwindigkeit eine Scheibe einzuwerfen. Es zählt die Wucht, wie beim 
Kampfsport, da ist es ja auch nicht wirklich die Kraft sondern auch die 
Geschwindigkeit.Also irgendwas damit hat es jedenfalls auf sich.Ich habe 
mir die Bücher und Videos von Bedini damals für 80€ gekauft! Sehr 
interessanter Stoff mus ich sagen.Wer immer noch glaubt, dass nur alles 
das was wir in der Schule lernen richtig ist, der soll gern weiter dabei 
bleiben.Willkommen im Stillstand.Da geht geht noch was, im Reich der 
Materie ist noch längst nicht alles begriffen. Kennt hier jemand 
Konstantin Meyl??Wenn nicht wird es Zeit.:)
Sieht so aus als hätte ich damals mit den 80€ was ziemlich wichtiges 
gekauft...denn plausibel erklärt wird darin schon einmal 
einiges.Erwartet bloß nicht, dass Bedini das alles kostenlos los werden 
wollte und konnte.Wer weiß wo der Mann gerade untergekommen 
ist...vielleicht hat er schon Bekanntschaft mit Edward Snowden machen 
dürfen.Manchmal ist es heute vielleicht auch besser unterzutauchen.Man 
braucht sich bloß mal unsere Welt klar zu machen, dann fallen viele 
Fragen schon weg.Ich kann nur anbieten dich mit mir per Mail 
kurzzuschließen....ich brauche für meine Bedinischaltungen noch ein 
Mikrokontrollerprogramm welches die Batterieladung kontrolliert und 
auswertet.Dieses Forum ist nach wie vor ungeeignet für exotische 
Vorstellungen und mehr oder weniger dem Stillstand gewidmet.Ja Leute, 
ist doch wahr....Wenn Bedini, dann mit den richtigen Unterlagen 
bitte...da wird viel Müll gepostet, leider.Aber Joule-Tief ist schon ein 
Ansatz...und dann kommen noch Magnete mit ins Spiel, die Energie mit 
einbringen.Erklär uns doch mal jemand hier, wo ein Magnet seine 
Dauerkraft hernimmt.Elektronenspin und Neutrinos eventuell??Ist Materie 
eigentlich fest oder nicht oder sind alles eigentlich nur Ladungen in 
dieser materiellen Welt hier?Urknall ja ok, aber wo, in welchem Raum 
verdammt?...Sorry, Fragen über Fragen...
: Bearbeitet durch User
von Rudi R. (microwitsch)


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von Ralf X. (ralf0815)


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Rudi R. schrieb:
> Ich habe
> mir die Bücher und Videos von Bedini damals für 80€ gekauft!

Du solltest dringend noch das Abo für die Ergänzungsartikel für nur 
49,90€/m über 24 Monate abschliessen.
von Alexander (alecxs)


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Bernhard W. schrieb:
> Ich muss Sie enttäuschen: Das ist kein wissenschaftlicher Nachweis für
> eine physikalisch nicht beschreibbare Energieform.

Hat das hier jemand behauptet?

Arduino F. schrieb:
> Was ist daran erfolgreich?

Der Blei Akku wurde erfolgreich wiederbelebt.
von Udo S. (urschmitt)


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Rudi R. schrieb:
> Joule-Tief

Da sagst du was.
von H. H. (hhinz)


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Rudi R. schrieb:
> Ich haue mal noch was nach...Was ist wenn das Ding hier schon nahe
> an
> dem Prinzip dran
> 
ist!?:)[[https://www.conrad.de/de/p/novitec-megapulser-12-v-bleiakku-refresher-12-v-250179.html

Pures Schlangenöl.
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Der Blei Akku wurde erfolgreich wiederbelebt.

Geht besser durch Handauflegen.
von Bernhard (barns)


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Rudi R. schrieb:
> Boah, endlich ... selbsterregender Oszillator der einer
Joule-Tief-Schaltung gleicht.Der Trick ...

Meinten Sie eventuell den Joule-Thief?

Ich wünsche Ihnen aufrichtig viel Erfolg mit Ihrem Projekt! Damit Ihre 
Ergebnisse auch eine belastbare Grundlage erhalten, kann ich Ihnen 
diesen Link zur Erstellung eines Versuchsprotokolls empfehlen: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchsprotokoll

Es gibt zudem weiterführende Fachliteratur, die über das Niveau von 
‚Jugend forscht‘ hinausgeht und Ihre Bibliothek neben den 
Bedini-Unterlagen sinnvoll ergänzen könnte. Das Werk kostet zudem nur 37 
€, was für Sie hoffentlich kein Problem darstellt:
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-57757-8_5

Ein weiters Buch, dass ich empfehlen kann:
Erst die Daten, dann Theoretisieren
Wie ein Wissenschaftler erkunden und Kenntnisse anwenden
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-69840-2_3
: Bearbeitet durch User
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Ich muss Sie enttäuschen: Das ist kein wissenschaftlicher Nachweis für
>> eine physikalisch nicht beschreibbare Energieform.
>
> Hat das hier jemand behauptet?

Herr Alexander, ja sie. Sie haben hier im Forum folgendes zu diesem 
Thema gepostet. Ich zitiere:
Andreas schrieb:
> Ich weiss schon, klassisch ausgebildete Fachleute sind darauf gepolt,
> "there is no free lunch" Das stimmt aber nur, wenn es nicht doch
> unentdeckte Energieformen gibt. Übrigens: ich mag die esotherisch
> angehauchten Phantasten auch nicht, ich liebe rationale Begründungen.
von Alexander (alecxs)


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Ich habe hier und auch sonstwo keinen anderen Benutzernamen, und auch 
Andreas hat nie behauptet dass es einen Overunity Effekt beim Bedini 
gäbe, schon gar keinen nachweisbaren. Er ist mit dem Thema Pulsladung 
hier eingestiegen. Ich darf zitieren:

Andreas schrieb:
> Jedoch, von Overunity ist ein solches Gerät weit entfernt, irgendwann
> steht man mit leeren Akkus da. Es ist trotzdem faszinerend, da es sehr
> lange betrieben werden kann, bevor beide Batterien unter 12V gehen.

und weiter:

Andreas schrieb:
> Das ist genau das Problem, bekannte, freie Energie ist Sonne, Wind,
> Wasserkraft. Darüber hinaus kenne ich keine Nachweise von "freier
> Energie".

Einfaches Textverständnis ist in diesem Forum anscheinend zu viel 
verlangt.
: Bearbeitet durch User
von Bernhard (barns)


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Alexander schrieb:
> Ich habe hier und auch sonstwo keinen anderen Benutzernamen, und auch
> Andreas hat nie behauptet dass es einen Overunity Effekt beim Bedini
> gäbe, schon gar keinen nachweisbaren. Er ist mit dem Thema Pulsladung
> hier eingestiegen. Ich darf zitieren:
>
> Andreas schrieb:
>> Jedoch, von Overunity ist ein solches Gerät weit entfernt, irgendwann
>> steht man mit leeren Akkus da. Es ist trotzdem faszinerend, da es sehr
>> lange betrieben werden kann, bevor beide Batterien unter 12V gehen.
>
> und weiter:
>
> Andreas schrieb:
>> Das ist genau das Problem, bekannte, freie Energie ist Sonne, Wind,
>> Wasserkraft. Darüber hinaus kenne ich keine Nachweise von "freier
>> Energie".
>
> Einfaches Textverständnis ist in diesem Forum anscheinend zu viel
> verlangt.

Bitte entschuldigen Sie die Namensverwechslung.

An Andreas, Alexander und Rudi: Könnten Sie bitte in kurzen Worten 
erklären, was genau Sie uns eigentlich mitteilen möchten?

Bisher lese ich aus Ihren Beiträgen vor allem heraus, dass wir 
Ingenieure hier im Forum angeblich alle in unserem Denken beschränkt 
seien, keine Visionen hätten und nicht in der Lage wären, Texte 
sinnerfassend zu lesen. Was ist – jenseits dieser Abwertungen – Ihre 
konkrete fachliche oder philosophische Botschaft an diese Runde?
Beitrag #8039071 wurde vom Autor gelöscht.
von Hans W. (hanswieland)


Angehängte Dateien:

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Ich biete das Bestrahlungsgerät "Made in Germany" zur Heilung von 
Bleiakkus an. Das spezielle Lichtspektrum der eigens entwickelten 
Emitter durchdringt das Gehäuse der meisten Batterien und repariert 
schadhafte Stellen im Innern genau dort, wo es für die Performance des 
Akkus wichtig ist. Voraussetzung ist, dass der Schaden noch nicht zu 
weit fortgeschritten ist.

Lieferung erfolgt incl. Trageschlaufe. Abbildung ähnlich.
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Wer keinen Transfluonenperlator im Haushalt hat, hat sowieso keine 
Ahnung.
von Alexander (alecxs)


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Du meinst wohl Transmutator, das Vieh was Energieperlen scheißt.
von Harald K. (kirnbichler)


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Alexander schrieb:
> Du meinst wohl Transmutator

Du liest zu viel schlechte SF-Romane.

Ein Transfluonenperlator erfüllt mit Leichtigkeit das 
Gaskell-Drusensthern-Kriterium, sofern beim Betrieb darauf geachtet 
wird, die Shackleton-Bedingung einzuhalten. Und wie man schon zu Zeiten 
des seligen Prof. Dr. Samoobman Polnayachush und seiner liebenswerten 
Mitarbeiterin Tanja Boltovnya wusste, ist das die Quintessenz jedweder 
Betrachtung.
von Alexander (alecxs)


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Ich kann gar nicht lesen.
von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Ich kann gar nicht lesen.

Nicht denken.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Rudi R. schrieb:
> Der Trick besteht wohl darin einen schöne
> Spannungsspitze zu erzeugen,

Bleiakkus haben einen geringen Innenwiderstand.
Spannungsspitzen werden also vom Akku plattgebügelt.
Sind so eher wirkungslos.
von Mani W. (e-doc)


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Alexander schrieb:
> Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht
> über dem physikalischen Gesetz.

Mit dieser blöden Meldung ist klar, dass Du nichts anders im Sinn hast,
als einen elends langen Thread zu erzeugen, in dem Du Deine
Wahrheit präsentierst..

Bin gespannt!
von Tom A. (toma)


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Freie Energie ist eine Illusion aber es wird sie NIE geben. Sollte es 
wirklich irgendwann gelingen eine bislang unbekannte Energieform in 
nutzbare Energie zu wandeln, erscheint sofort der Staat und wird saftige 
Steuern dafür verlangen.

Tom
von Bernhard (barns)


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Tom A. schrieb:
> Freie Energie ist eine Illusion aber es wird sie NIE geben. Sollte es
> wirklich irgendwann gelingen eine bislang unbekannte Energieform in
> nutzbare Energie zu wandeln, erscheint sofort der Staat und wird saftige
> Steuern dafür verlangen.
>
> Tom

Es ist wirklich wichtig, hier präzise zu sein: Die ‚Freie Energie‘ 
(meist mit 𝐹 oder 𝐴 abgekürzt) ist ein fest definiertes physikalisches 
Prinzip aus der Thermodynamik. Sie wird auch als Helmholtz-Potential 
bezeichnet und beschreibt die maximal nutzbare Arbeit, die ein System 
bei konstanter Temperatur und konstantem Volumen verrichten kann:
𝑈=𝐹+𝑇⋅𝑆 (bzw. 𝐹=𝑈−𝑇⋅𝑆)

Der Begriff ‚freie Energie‘, wie Sie ihn verwenden, ist je nach 
Glaubensrichtung etwas anderes und wurde hier bereits ausführlich 
debattiert. Diese begriffliche Unschärfe führt oft dazu, dass seriöse 
physikalische Größen mit esoterischen oder pseudowissenschaftlichen 
Konzepten verwechselt werden.
von Arduino F. (Firma: Gast) (arduinof)


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Tom A. schrieb:
> eine bislang unbekannte Energieform

Ob es sowas gibt, dazu kann und will ich nichts zu sagen.
Weil, ist ja unbekannt.

Aber was ich weiß:
(Zig)Tausende von Experimente wurden hier auf der Erde schon gemacht. 
Würde eine bisher unbekannte Energieform dort Einfluss ausüben, wäre die 
Wahrscheinlichkeit groß, dass die Messungen das ans Licht gebracht 
hätten.
Die Forscher/Studenten usw. würden sich mit riesen Elan darauf stürzen. 
Nobelpreise winken.

Auch die Wirtschaft/Firmen würden jeden Fetzen erreichbarer kostenloser 
Energie in Münze umsetzen. Ohne jede Hemmung.
: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Was je nach Glaubensrichtung auch das stärkste Argument für die 
Unterdrückung sein kann.
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