Forum: Offtopic Bedini Generator


von H. H. (hhinz)


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Wolfgang R. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Gravitation angezapft
>
> Wie zapft man konservative Kräfte an?

Oktoberfest.

von Rbx (rcx)


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Bernhard W. schrieb:
> Für Laien und sogar Gelehrte ist es vorab schwer
> abzuschätzen

Naja, mit etwas Übung kann man schon weit kommen. Wissenschaft selber 
kann oft auch sehr schematisch sein, also an bestimmten Ideen 
festkleben, so sind dann gewisse Experimente über 100 Jahren recht 
ähnlich. Alter Wein in neuen Schläuchen gewissermaßen. Früher gab es 
auch viel Diskussionen über kalte Fusion - oder in den Sagenbüchern auch 
Leute, welche andere Leute mit Geldverdoppelungsmaschinen betrügen.
Ich hatte gestern sogar die KI gefragt, wie man Mafia-Spiele gewinnen 
kann - wenn man die Mafia-Leute schon erkannt hat - nur: wie kann man 
die Kommunikation verbessern? Das ist nämlich bei Mafia-Spielen nicht so 
einfach. Immerhin hatte mir die KI 5 gute Anhaltspunkte mit meinen 
eigenen Hintergrund-KnowHow erstellt.
Außerdem hatte ich die KI auch mal gelobt, denn wenn man gut in 
Wahrscheinlichkeitsrechnung ist, ist man generell gut dabei ;) Aber 
nicht so wie am Ende die Schachcompis, die einen nicht mehr gewinnen 
lassen.

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt?

Alex, zeig doch mal deine(n) "Bedini(s)". Welchen Wirkungsgrad erreichst 
du damit?

von Marcel V. (mavin)


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Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4 
Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100% 
nutzen können!

Die erste Kraft ist die Schwungmasse bei Rotation.

Die zweite Kraft ist die Gewichtskraft des Schwungrades (Gravitation).

Die dritte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad magnetisch ist. Man 
könnte da bei spezieller Formgebung mit Permanentmagneten noch was 
rauskitzeln.

Und die vierte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad zu allem Überfluss 
auch noch elektrisch leitfähig ist.

Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd 
100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen, dann hätte man 
sogar mehr als nur ein einfaches Perpetuum Mobile!

von Udo S. (urschmitt)


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Marcel V. schrieb:
> Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd
> 100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen

Eine Kraft ist keine Energie. Erst wenn die Kraft über einen Weg wirkt, 
wird Arbeit (= Energie) verrichtet.
Wäre es anders würde dein Hintern zu glühen anfangen, nur weil du auf 
einem Sessel sitzt. Denn auch da wirkt deine Gewichtskraft permanent.

Und wenn du irgendwelche Energie "aus dem Schwungrad herausziehst", dann 
verliert es mindestens genau diese Energie, die es in Form vom 
Lageenergie oder Schwungenergie gespeichert hat.

Das ist ganz einfach und nennt sich Energieerhaltung.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Marcel V. schrieb:
> Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4
> Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100%
> nutzen können!

Was für ein Schwachsinn.

von Bernhard W. (barns)


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Alexander schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Genau das ist doch der Knackpunkt. Es fehlt eine schlüssige Theorie, und
>> es gibt kein einziges nachprüfbares Experiment.
>
> Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt?

Hallo Alexander, nach 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema hast du 
sicher schon eigene Apparaturen aufgebaut, um die Bedini-Maschine 
wirklich zu verstehen und zu beweisen, warum der Wirkungsgrad 
physikalisch > 1 sein soll.

Um das zu verifizieren, hast du sicher ein ausreichend schnelles und 
auflösendes Oszilloskop verwendet (mind. 1 GS/s) und kein herkömmliches 
Multimeter, um die extrem kurzen Spannungsspitzen aus dem Back-EMF 
(Lenz'sche Regel) zeitlich überhaupt aufzulösen und nicht zu übersehen.

Hast du dabei die Ladungsmenge exakt vermessen, die in die Apparatur 
hineinfließt und die auf der Ladeseite wieder hinausfließt? Was war das 
exakte Verhältnis der beiden Werte (Qout / Qin)?

Ich schätze du warsz leider enttäscht da es < 1 war richtig?

von Bernhard W. (barns)


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Marcel V. schrieb:
> Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4
> Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100%
> nutzen können!
>
> Die erste Kraft ist die Schwungmasse bei Rotation.
>
> Die zweite Kraft ist die Gewichtskraft des Schwungrades (Gravitation).
>
> Die dritte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad magnetisch ist. Man
> könnte da bei spezieller Formgebung mit Permanentmagneten noch was
> rauskitzeln.
>
> Und die vierte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad zu allem Überfluss
> auch noch elektrisch leitfähig ist.
>
> Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd
> 100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen, dann hätte man
> sogar mehr als nur ein einfaches Perpetuum Mobile!

Du übersiehst, dass der Wirkungsgrad das Verhältnis von Output/Input 
ist, und der Faktor wird < 1 sein.

1. Du muss das Rad mal zum drehen bekommen.
2. Du musst dsa Rad wo hinheben.
3. Das ist nicht verständlich was du hier meinst. Meinst du 
ferromagnetisch, als Material eigenschat, oder ist das Eisenrad 
magentisiert und ein Permanentmagent?
4. Was meinst du damit? Es entstehen Wirbelströme und es wird warm?

Es scheint, dass du die physikalischen Prinzipien nicht richtig 
verstanden hast. Versuche doch mal, das was du schreibst in google searc 
im AI modus einzugeben. Nicht deine LLM die dir immer recht gibt. Was 
kommt da raus?

von Oliver S. (oliverso)


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Alexander schrieb:
> Der Kommentar von Kurt Gminder unter dem Artikel spricht von
> Massenträgheit (der kurze Text)
> 
https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/bedini-technologie-der-zukunft#comment3038

Ich hoffe ja ganz stark, dass du dieses sinnentleerte Geschwafel 
ironisch gemeint hier verlinkt hast. Denn wenn nicht, ist wirklich jede 
weitere Diskussion hinfällig.

Oliver

von Gunnar F. (gufi36)


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Hey Leute, hallo Bernhard,
bitte verzeiht, wenn ich diese Diskussionsrunde kapere!
Ich bin Elektrotechniker und glaube, dass es kein Perpetuum Mobile gibt, 
so fest dass ich noch nicht einmal jemals einen Testaufbau gemacht habe.
Aber:
Ich hatte mal ein Öllämpchen aus Griechenland. Ein Behälter mit Öl 
gefüllt, ein Docht darin, ich glaube jeder hier kennt die Dinger. Wie 
oft hatte ich morgens neben dem Ding eine Öllache. Und DAS würde ich 
gerne mal von einem kompetenten Physiker erklären lassen!
Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die 
Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin 
montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese 
dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine 
Maschine?
Nutze ich da Energie, die der Umgebung durch Verdunstungskälte entzogen 
wurde?

von Alexander (alecxs)


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Oliver S. schrieb:
> Ich hoffe ja ganz stark, dass du dieses sinnentleerte Geschwafel
> ironisch gemeint hier verlinkt hast.

Nein. Habe das bei einer KI gefragt:

Alexander schrieb:
> Kann man Spannungsspitzen erzeugen mit Impulsen die so kurz sind dass
> die Massenträgheit dafür sorgt dass das Schwungrad nicht gebremst wird
> (Reibung vernachlässigt)?

Die Antwort war ja

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Alexander schrieb:
> Die Antwort war ja

Die Antwort ist falsch. Typisch KI halt.

von Alexander (alecxs)


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Kannst Du die KI bitte davon überzeugen?

von Oliver S. (oliverso)


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Warum?

Die wichtigste Aufgabe der NI bei der Anwendung von KI ist es, in den 
KI-Aussagen den Unsinn zu erkennen. Klappt das nicht, ist das ein 
Problem der zum Einsatz gebrachten NI, nicht der KI.

Oliver

: Bearbeitet durch User
von Marcel V. (mavin)


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Gunnar F. schrieb:
> Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die
> Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin
> montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese
> dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse

Kapillarkraft ist eigentlich keine Energiequelle! Der Docht kann 
Flüssigkeit durch Kapillarkraft nach oben transportieren, aber diese 
Flüssigkeit läuft normalerweise nicht von alleine wieder nach unten, um 
Energie zu erzeugen, ohne dass Reibung oder Oberflächenspannung die 
Bewegung stoppen.

Dass es bei dir trotzdem funktioniert, ist schon ein kleines Wunder und 
wenn dieses Flügelrädchen nur mit einem Tropfen pro Stunde angetrieben 
würde und sich nur einmal um 360° drehen würde, dann wäre es trotzdem 
lustig anzusehen! Diese Konstruktion würde übrigens tatsächlich bis zum 
St Nimmerleinstag weiterlaufen.

von Bernhard W. (barns)


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Harald K. schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Ich empfand Ihren Kommentar als sehr maßregelnd und unhöflich,
>> insbesondere das wuchtige 'Nein'. Ich glaube, Sie zwar zu verstehen, was
>> Sie meinen, und bin teilweise Ihrer Meinung, aber eine Tautologie hilft
>> nicht zum Verständnis der Sache.
>
> Warum siezt Du mich eigentlich? In den meisten deutschsprachgen
> Internetforen (wie z.B. diesem hier) wird das als latent-aggressiv und
> feindselig wahrgenommen.
>
> Es gibt Ausnahmen, aber dieses Forum hier ist keine davon.

Dass Sie mein ‚Sie‘ als aggressiv empfinden, bedaure ich; für mich ist 
es eine Form der Wertschätzung, die ich auch in einem digitalen Raum 
eigentlich beibehalten möchte. Gibt es eine Forenregel diesbezüglich?
Zusätzlich wundert es mich, dass Sie sich an aggressivem Verhalten 
stoßen. Ihre Reaktionen und Kommentare waren offen aggressiv. Stört Sie 
also das Latente daran oder Aggression an sich?

> Und ich bleibe dabei: "overunity", "freie Energie" etc. pp. sind
> Schwachsinn, mit dem man sich nicht beschäftigen muss.

Das recht auf ihre Meinung haben Sie, und das mache ich ihnen auch nicht 
streitig. Wie kommen sie darauf, dass Sie sich damit beschäftigen 
müssten?

Wenn ich von 'Freier Energie' spreche, beziehe ich mich auf das 
physikalische Fundament der Thermodynamik (das Helmholtz-Potential). Es 
ist wichtig, hier präzise zu bleiben: Nur weil ein Begriff in 
esoterischen Kreisen missbraucht wird, verliert er in der Physik nicht 
seine Gültigkeit.

"Overunity" sehe ich sehr kritisch, und es steckt aus meiner Sicht, 
meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht. 
Jedoch steht es meiner Meiung nach jedem frei zu experimentieren. Es ist 
ein geeigneter Aufbau um Physik und Chemie zu erklären und zu verstehen.

> Die Arroganz, auf früher mal abgelehnte wissenschaftliche Erkenntnisse
> zu verweisen, ignoriert sämtliche wissenschaftlichen Fortschritte der
> letzten 150 Jahre.

Der Satz ist eher eine emotionale Replik als ein logisches Argument. Er 
klingt zwar ‚hochtrabend‘, ist aber inhaltlich schief konstruiert.

1. Sie werfen mir vor, Fortschritte zu ignorieren, weil ich auf 
abgelehnte Erkenntnisse verweise. Wenn eine Erkenntnis früher abgelehnt 
wurde, heute aber (durch den Fortschritt) als richtig gilt, dann ist der 
Verweis darauf ja gerade ein Beleg der Akzeptanz für eben diesen 
Fortschritt – nicht dessen Ignoranz. Sie haben meine zweite Liste 
ignoriert, die zuerst hochgelobte und akzeptierte Theorien enthält, die 
sich dann als ‚Schwachsinn‘ entpuppt haben.

2. Als ‚Argument‘ taugt er nichts, weil er nur eine moralische Abwertung 
(‚Arroganz‘) enthält, aber keinen sachlich verwertbaren Inhalt hat.

> Und dieser ganze Quatsch hier ist ausreichend oft widerlegt worden -
> anders, als "damals", wo Erkenntnisse nicht widerlegt, sondern nur als
> nicht dem Weltbild entsprechend abgelehnt wurden.

Leider nein. Bitte referenzieren Sie eine dokumentierte Widerlegung, 
denn mir war es nicht möglich, eine solche als Referenz zu finden. Hier 
wird von der Fachwelt eine ähnliche Strategie verfolgt wie bei anderen 
‚wilden‘ Theorien: Solange keine Messungen seriös, transparent und 
reproduzierbar – also glaubhaft – präsentiert werden, die zeigen, dass 
die Gesetze der Thermodynamik widerlegt sind, wird es einfach ignoriert. 
Und das ist auch gut so, denke ich.

> Es ist von daher geistige Onanie, sich mit dem Kram überhaupt zu
> beschäftigen, eben Weil. der. Kram. schon. widerlegt. wurde.

Das könnte man auch als Aufklärung oder Edukation sehen. Zu 
falsifizierende Hypothesen und die Beschäftigung damit sind eine 
tägliche und real wichtige Arbeit in Entwicklung und Forschung. Das 
wissen Sie, oder?

Fazit: Ich bin völlig bei Ihnen, dass es physikalisch sehr, sehr, sehr 
wahrscheinlich ist, dass es kein Perpetuum mobile geben kann. Jedoch 
bedenke man, dass bisher noch nicht geklärt ist, woher alles kam. Falls 
es einmal etwas nicht gab und nun doch, dann entstand Energie aus dem 
Nichts. Meiner Meinung nach ist es aber wahrscheinlicher, dass es alles 
schon immer gab und nichts verschwindet – das wäre dann der allgültige, 
fundamentale Energieerhaltungssatz, der sich mit unseren Beobachtungen 
sehr gut deckt.

Zumindest sind wir zwei uns einig, dass der Bedini-Generator nicht so 
funktioniert, wie behauptet wird, und er mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit keinen Wirkungsfaktor
 hat.

Wo wir uns aber unterscheiden, ist bei der Höflichkeit und 
Wertschätzung. Es ist meiner Auffassung nach nichts Verwerfliches daran, 
sich mit etwas seiner Wahl zu beschäftigen. Oder sehen Sie sich in der 
Lage und in Ihrer Verantwortung, jedem Einzelnen vorzuschreiben, womit 
er/sie/es sich beschäftigen sollte und womit nicht?

: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Wolfgang R. schrieb:
> Marcel V. schrieb:
>> Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4
>> Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100%
>> nutzen können!
>
> Was für ein Schwachsinn.

Beste Voraussetzungen als Minister (der Grünen) anzufangen

von Udo S. (urschmitt)


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Gunnar F. schrieb:
> Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die
> Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin
> montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese
> dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine
> Maschine?

Was meinst du mit Öl steigt um die Brennfläche runter?

Kapillareffekt ist erst mal, dass die Moleküle der Flüssigkeit durch die 
Oberfläche des Kapillarrohrs angezogen werden und deshalb ihre eigene 
Schwerkraft überwinden, bis die Gewichtskraft der Wassersäule der 
Anziehungskraft der Oberfläche entspricht.
Das funktioniert aber nur, wenn die Flüssigkeit kohäsiv ist, die 
Flüssigkeitsteilchen sich also sich auch gegenseitig anziehen.
Wenn sich die Flüssigkeit jetzt wieder von dieser Oberfläche entfernen 
soll, muss zusätzlich Energie aufgewendet werden um diese Anziehung zu 
überwinden.
Sprich, verdunstet Flüssigkeit im Docht, wird die notwendige 
Verdunstungsenergie etwas größer sein, als bei Verdunstung von einer 
Flüssigkeitsoberfläche, denn die Molküle müssen nicht nur die 
Anziehungskraft untereinander überwinden, sondern zusätzlich die 
Anziehungskraft zur Kapillaroberfläche.

Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem 
Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich 
das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit 
heraustropfen, denn die Gewichtskraft der Flüssigkeitssäule zum offenen 
Ende ist kleiner als die Kapillarkraft, sonst hätte die Flüssigkeit am 
langen Ende nicht so hoch steigen können.

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Bernhard W. schrieb:
> "Overunity" sehe ich sehr kritisch

Na immerhin.

Bernhard W. schrieb:
> es steckt aus meiner Sicht,
> meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht.

nicht meist - immer!

Das Internet ich brechend voll von Leuten, die auf schlecht gemachten 
YouTube Filmchen ihre abstrusen konstruktionen zeigen und jedes Mal 
darauf hinweisen, dass nur noch ein klein wenig Optimierung fehle, bis 
es wirklich funktioniert. Es ist langweilig und zuweilen auch 
erbärmlich.

Wie kann es sein, dass Millionen von Experimentatoren bislang völlig 
erfolglos bei der Konstruktion eines Overunity-Generators waren? Könnte 
es en schlichten physikalischen Gesetzmäßigkeiten liegen?

von Marcel V. (mavin)


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Udo S. schrieb:
> Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem
> Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich
> das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit
> heraustropfen

Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem 
Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Statt eines gebogenen Griffendes, sollte man besser einen geneigten 
kegelförmigen Blechkragen mit Abtropfnase einsetzen, somit bleibt man 
nahe an der realen Bauform des Öllämpchens.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Marcel V. schrieb:
> Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem
> Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Ist jetzt nur so eine Vermutung von mir, aber aus eigener Kraft würde 
das Öl im Docht nicht die Heimeligkeit der Kapillarwirkung verlassen 
wollen. Ein Teil des Öls wird aber aufgrund thermischer Energie im 
Bereich des Dochtes verdunsten und ggf. auf dem Kragen kondensieren, 
wenn man lang genug wartet, bildet sich dort ein Tropfen, der nicht mehr 
an die Kapillarkräfte gebunden ist. Die Energie kommt dann also aus der 
Umgebungstemperatur.

von Johnny B. (johnnyb)


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Wolfgang R. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Gravitation angezapft
>
> Wie zapft man konservative Kräfte an?

In der Parapsychologie verwendet man dazu unter anderem Ektoplasma.

von Bernhard W. (barns)


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Gunnar F. schrieb:
> Hey Leute, hallo Bernhard,
> bitte verzeiht, wenn ich diese Diskussionsrunde kapere!
> Ich bin Elektrotechniker und glaube, dass es kein Perpetuum Mobile gibt,
> so fest dass ich noch nicht einmal jemals einen Testaufbau gemacht habe.
> Aber:
> Ich hatte mal ein Öllämpchen aus Griechenland. Ein Behälter mit Öl
> gefüllt, ein Docht darin, ich glaube jeder hier kennt die Dinger. Wie
> oft hatte ich morgens neben dem Ding eine Öllache. Und DAS würde ich
> gerne mal von einem kompetenten Physiker erklären lassen!
> Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die
> Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin
> montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese
> dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine
> Maschine?
> Nutze ich da Energie, die der Umgebung durch Verdunstungskälte entzogen
> wurde?

Soweit ich mich erinnere – es ist schon eine kleine Weile her –, hat der 
Kapillareffekt im Allgemeinen nichts mit Wärmeenergie oder der 
Brownschen Molekularbewegung zu tun. Er ist vielmehr das Ergebnis 
unterschiedlicher Anziehungskräfte zwischen verschiedenen Stoffen: 
Öl-Öl, Öl-Luft, Öl-Dochtlampen, Öl-Keramik usw. Das ist die 
elektromagnetische Wechselwirkung zwischen den Molekülen, wie zum 
Beispiel die Van-der-Waals-Kraft. Wie genau hier Adhäsion und Kohäsion 
zusammenspielen, würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Details kann 
eine KI wie die auf Google Search basierende Technologie anschaulicher 
erklären.

Interessanter sind die Details Ihres Settings. Könnten Sie den Aufbau 
bitte genauer beschreiben? Es gäbe nämlich mehrere Erklärungen, warum 
dort Öl neben der Lampe lag:

Die wichtigste Frage: Haben Sie die Tropfen jemals fallen sehen? Dass 
Sie die Lache erst am nächsten Morgen bemerkt haben, lässt vermuten, 
dass das „Abtropfen aus dem Docht“ lediglich eine Hypothese ist. 
Richtig? Falls ja, kämen andere Ursachen infrage.

Undichtigkeit: Die Lampen sind oft nicht glasiert. Durch den 
wärmebedingten Viskositätsverlust diffundiert das Öl eventuell durch das 
Material.

Siphon-Effekt: Reicht das äußere Dochtende unter den Flüssigkeitsspiegel 
im Inneren? Falls ja, wirkt der Docht wie ein Heber. Ansonsten würde ein 
Tropfen allein durch die Kohäsion am Dochtende hängen bleiben und nicht 
ohne äußere Kraft abfallen.

Benetzung: Liegt der Docht irgendwo am Lampenkörper an? Da Öl eine 
geringe Oberflächenspannung hat, „kriecht“ es durch Adhäsion über 
Flächen. An einer Krümmung oder Kante könnte es sich dann sammeln und 
nach unten fließen.

von Alexander (alecxs)


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Bernhard W. schrieb:
> "Overunity" sehe ich sehr kritisch, und es steckt aus meiner Sicht,
> meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht.

Wie soll man sonst mit freier Energie reich werden?

Wolfgang R. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Gravitation angezapft
>
> Wie zapft man konservative Kräfte an?

Hast Du bei Star Trek TNG nicht aufgepasst?

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Wolfgang R. schrieb:
> Ist jetzt nur so eine Vermutung von mir, aber aus eigener Kraft würde
> das Öl im Docht nicht die Heimeligkeit der Kapillarwirkung verlassen
> wollen.

Genau. Falls die Öllampe gebrannt hat könnte man es erkären, dass 
einfach das Öl im Docht beim verdampfen gekocht und Spritzer gebildet 
hat.
Die Energie käme also aus der Verbrennung, die das Öl zum verdampfen 
bringt.

Aber dass es kalt vom Docht ablaufen sollte, kann eigentlich nur 
passieren wenn das Dochtende außen tiefer liegen würde als der Ölpegel 
in der Lampe.
Bzw. der Docht liegt an der Keramikwandung. Das Keramik ist auch eine 
adhäsive Oberfläche, an der das Öl ablaufen kann.

In den letzten beiden Fällen kommt die Energie dafür aus der danach 
geringeren potentiellen (Lage)Energie des Öls neben der Lampe.

von Bernhard W. (barns)


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Marcel V. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem
>> Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich
>> das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit
>> heraustropfen
>
> Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem
> Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Die Frage ist nicht ob, sondern warum? Da gibt es viele Möglichkeiten.

> Statt eines gebogenen Griffendes, sollte man besser einen geneigten
> kegelförmigen Blechkragen mit Abtropfnase einsetzen, somit bleibt man
> nahe an der realen Bauform des Öllämpchens.

Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, 
was Sie beobachtet haben. Ohne Flamme, im kalten Betrieb, ohne 
Verbrennung, was ja einem Energieverbrauch entspräche.

von Gunnar F. (gufi36)


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Marcel V. schrieb:
> Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem
> Öllämpchen eine Öllache vorfand!

Danke Marcel, Du hast das sehr zutreffend skizziert!
Klar, könnte es auch einfach eine Kapillarwirkung an der keramisch 
(glasierten) Oberfläche der Lampe geben. Kann ich mir gut vorstellen, 
denn ein Ölfleck auf einem Medium neigt ja dazu, sich maximal 
auszudehnen.

Aber das Dumme am Ende des Tages ist halt, dass sich das Öl ohne 
sichtbare Energiezuwendung von außen einmal hoch- und dann wieder runter 
bewegt hat. Dabei ist ja sogar Beschleunigung im Spiel: Erst lag es 
still im Tank, dann war es woanders, hat also eine Geschwindigkeit 
aufgenommen.

Wir können ja mal ein Crowdfunding starten: Öllämpchen-Kraftwerk mit 1W 
Experimentalleistung! Bräuchte man höchstens 10.000 Stück dafür....

Bernhard W. schrieb:
> Die wichtigste Frage: Haben Sie die Tropfen jemals fallen sehen? Dass
> Sie die Lache erst am nächsten Morgen bemerkt haben, lässt vermuten,
> dass das „Abtropfen aus dem Docht“ lediglich eine Hypothese ist.
> Richtig? Falls ja, kämen andere Ursachen infrage.

Nein, das habe ich nicht. Und es ist ja nicht tatsächlich herunter 
getropft, sondern hat sich sicherlich auf der Oberfläche kriechend 
bewegt.

von Marcel V. (mavin)


Angehängte Dateien:

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Johnny B. schrieb:
> In der Parapsychologie verwendet man dazu unter anderem Ektoplasma.

Wobei das Ektoplasma als Brücke dient, durch die Geister aus 
Körperöffnungen wie Mund oder Ohren austreten und die Form einer 
geheimnisvoll aussehenden, klebrigen Substanz annehmen können. Diese 
Substanz soll angeblich die Gestalt eines Gesichts annehmen können, um 
mit den Anrufern zu sprechen.

Die schwarze klebrige ektoplasmische Substanz besteht in Wirklichkeit 
überwiegend aus irdischen Kohlenstoffverbindungen, die von den Geistern, 
wie von Geisterhand zum Leben erweckt werden können!

Das hört sich zunächst einmal unheimlich gespenstisch an, ist aber alles 
physikalisch und auf chemischer Basis erklärbar.

👻

von Udo S. (urschmitt)


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Gunnar F. schrieb:
> Aber das Dumme am Ende des Tages ist halt, dass sich das Öl ohne
> sichtbare Energiezuwendung von außen einmal hoch- und dann wieder runter
> bewegt hat. Dabei ist ja sogar Beschleunigung im Spiel: Erst lag es
> still im Tank, dann war es woanders, hat also eine Geschwindigkeit
> aufgenommen.

Und dabei hat es Lageenergie verloren, da die Öllache tiefer liegt als 
der Ölstand im Inneren.
Hatte ich doch oben geschrieben. Ist also erklärbar und verletzt nicht 
den Energieerhaltungssatz.

von Marcel V. (mavin)


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Udo S. schrieb:
> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren.

Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch 
ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad 
auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos 
aber problemlos machbar!

von Bernhard W. (barns)


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Marcel V. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren.
>
> Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch
> ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad
> auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos
> aber problemlos machbar!

Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
was Sie beobachtet haben.

von H. H. (hhinz)


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Bernhard W. schrieb:
> Marcel V. schrieb:
>> Udo S. schrieb:
>>> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren.
>>
>> Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch
>> ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad
>> auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos
>> aber problemlos machbar!
>
> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
> was Sie beobachtet haben.

Bei dem Ölpreis?

von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Bernhard W. schrieb:
>> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
>> was Sie beobachtet haben.
>
> Bei dem Ölpreis?

Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen.

von Marcel V. (mavin)


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Bernhard W. schrieb:
> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
> was Sie beobachtet haben.

Ich werde versuchen die Leute bei uns in der Ausbildungswerkstatt davon 
zu begeistern. Und wenn man im ersten Anlauf das Flügelrad vorläufig 
weglässt und einfach nur den Tropfen in eine höher gelegene Schale 
ablegt. Das wäre schon ein voller Erfolg!

Sie können übrigens versuchen, den Versuch parallel mit mir zusammen 
durchzuführen und anschließend können Sie hier auf diesem Kanal das 
Ergebnis preisgeben! Ihre unabhängigen praktischen Erfahrungswerte sind 
dann bestimmt auch ganz informativ und mit meinen vergleichbar.

von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Ralf X. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Bernhard W. schrieb:
>>> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon,
>>> was Sie beobachtet haben.
>>
>> Bei dem Ölpreis?
>
> Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen.

Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab?

von Ralf X. (ralf0815)


Lesenswert?

H. H. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Bei dem Ölpreis?
>>
>> Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen.
>
> Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab?

Hat Dein E-Auto wenigstens ein Getriebe?
Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und 
Bratpfannen Altöl an.
Oft nutzen manche auch nicht jeden Öltropfen aus Konserven..
Ausserdem sollte man zugunsten der Wissenschaft (?) auch mal ein kleines 
Opfer bringen können.

von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Ralf X. schrieb:
>> Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab?
>
> Hat Dein E-Auto wenigstens ein Getriebe?

Riemen.


> Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und

Gibts hier nicht.


> Bratpfannen Altöl an.

Altfett.


> Oft nutzen manche auch nicht jeden Öltropfen aus Konserven..

Sowas gibts hier nicht.


> Ausserdem sollte man zugunsten der Wissenschaft (?) auch mal ein kleines
> Opfer bringen können.

Beim Ministerium eine Förderung beantragen...

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