Wolfgang R. schrieb: > Alexander schrieb: >> Gravitation angezapft > > Wie zapft man konservative Kräfte an? Oktoberfest.
Bernhard W. schrieb: > Für Laien und sogar Gelehrte ist es vorab schwer > abzuschätzen Naja, mit etwas Übung kann man schon weit kommen. Wissenschaft selber kann oft auch sehr schematisch sein, also an bestimmten Ideen festkleben, so sind dann gewisse Experimente über 100 Jahren recht ähnlich. Alter Wein in neuen Schläuchen gewissermaßen. Früher gab es auch viel Diskussionen über kalte Fusion - oder in den Sagenbüchern auch Leute, welche andere Leute mit Geldverdoppelungsmaschinen betrügen. Ich hatte gestern sogar die KI gefragt, wie man Mafia-Spiele gewinnen kann - wenn man die Mafia-Leute schon erkannt hat - nur: wie kann man die Kommunikation verbessern? Das ist nämlich bei Mafia-Spielen nicht so einfach. Immerhin hatte mir die KI 5 gute Anhaltspunkte mit meinen eigenen Hintergrund-KnowHow erstellt. Außerdem hatte ich die KI auch mal gelobt, denn wenn man gut in Wahrscheinlichkeitsrechnung ist, ist man generell gut dabei ;) Aber nicht so wie am Ende die Schachcompis, die einen nicht mehr gewinnen lassen.
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Alexander schrieb: > Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt? Alex, zeig doch mal deine(n) "Bedini(s)". Welchen Wirkungsgrad erreichst du damit?
Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4 Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100% nutzen können! Die erste Kraft ist die Schwungmasse bei Rotation. Die zweite Kraft ist die Gewichtskraft des Schwungrades (Gravitation). Die dritte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad magnetisch ist. Man könnte da bei spezieller Formgebung mit Permanentmagneten noch was rauskitzeln. Und die vierte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad zu allem Überfluss auch noch elektrisch leitfähig ist. Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd 100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen, dann hätte man sogar mehr als nur ein einfaches Perpetuum Mobile!
Marcel V. schrieb: > Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd > 100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen Eine Kraft ist keine Energie. Erst wenn die Kraft über einen Weg wirkt, wird Arbeit (= Energie) verrichtet. Wäre es anders würde dein Hintern zu glühen anfangen, nur weil du auf einem Sessel sitzt. Denn auch da wirkt deine Gewichtskraft permanent. Und wenn du irgendwelche Energie "aus dem Schwungrad herausziehst", dann verliert es mindestens genau diese Energie, die es in Form vom Lageenergie oder Schwungenergie gespeichert hat. Das ist ganz einfach und nennt sich Energieerhaltung.
Marcel V. schrieb: > Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4 > Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100% > nutzen können! Was für ein Schwachsinn.
Alexander schrieb: > Udo S. schrieb: >> Genau das ist doch der Knackpunkt. Es fehlt eine schlüssige Theorie, und >> es gibt kein einziges nachprüfbares Experiment. > > Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt? Hallo Alexander, nach 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema hast du sicher schon eigene Apparaturen aufgebaut, um die Bedini-Maschine wirklich zu verstehen und zu beweisen, warum der Wirkungsgrad physikalisch > 1 sein soll. Um das zu verifizieren, hast du sicher ein ausreichend schnelles und auflösendes Oszilloskop verwendet (mind. 1 GS/s) und kein herkömmliches Multimeter, um die extrem kurzen Spannungsspitzen aus dem Back-EMF (Lenz'sche Regel) zeitlich überhaupt aufzulösen und nicht zu übersehen. Hast du dabei die Ladungsmenge exakt vermessen, die in die Apparatur hineinfließt und die auf der Ladeseite wieder hinausfließt? Was war das exakte Verhältnis der beiden Werte (Qout / Qin)? Ich schätze du warsz leider enttäscht da es < 1 war richtig?
Marcel V. schrieb: > Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4 > Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100% > nutzen können! > > Die erste Kraft ist die Schwungmasse bei Rotation. > > Die zweite Kraft ist die Gewichtskraft des Schwungrades (Gravitation). > > Die dritte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad magnetisch ist. Man > könnte da bei spezieller Formgebung mit Permanentmagneten noch was > rauskitzeln. > > Und die vierte Kraft ist, dass das Eisenschwungrad zu allem Überfluss > auch noch elektrisch leitfähig ist. > > Wenn es der Menschheit jetzt gelänge, alle vier Kräfte mit nur annähernd > 100%igem Wirkungsgrad aus dem Schwungrad herauszuziehen, dann hätte man > sogar mehr als nur ein einfaches Perpetuum Mobile! Du übersiehst, dass der Wirkungsgrad das Verhältnis von Output/Input ist, und der Faktor wird < 1 sein. 1. Du muss das Rad mal zum drehen bekommen. 2. Du musst dsa Rad wo hinheben. 3. Das ist nicht verständlich was du hier meinst. Meinst du ferromagnetisch, als Material eigenschat, oder ist das Eisenrad magentisiert und ein Permanentmagent? 4. Was meinst du damit? Es entstehen Wirbelströme und es wird warm? Es scheint, dass du die physikalischen Prinzipien nicht richtig verstanden hast. Versuche doch mal, das was du schreibst in google searc im AI modus einzugeben. Nicht deine LLM die dir immer recht gibt. Was kommt da raus?
Alexander schrieb: > Der Kommentar von Kurt Gminder unter dem Artikel spricht von > Massenträgheit (der kurze Text) > https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/bedini-technologie-der-zukunft#comment3038 Ich hoffe ja ganz stark, dass du dieses sinnentleerte Geschwafel ironisch gemeint hier verlinkt hast. Denn wenn nicht, ist wirklich jede weitere Diskussion hinfällig. Oliver
Hey Leute, hallo Bernhard, bitte verzeiht, wenn ich diese Diskussionsrunde kapere! Ich bin Elektrotechniker und glaube, dass es kein Perpetuum Mobile gibt, so fest dass ich noch nicht einmal jemals einen Testaufbau gemacht habe. Aber: Ich hatte mal ein Öllämpchen aus Griechenland. Ein Behälter mit Öl gefüllt, ein Docht darin, ich glaube jeder hier kennt die Dinger. Wie oft hatte ich morgens neben dem Ding eine Öllache. Und DAS würde ich gerne mal von einem kompetenten Physiker erklären lassen! Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine Maschine? Nutze ich da Energie, die der Umgebung durch Verdunstungskälte entzogen wurde?
Oliver S. schrieb: > Ich hoffe ja ganz stark, dass du dieses sinnentleerte Geschwafel > ironisch gemeint hier verlinkt hast. Nein. Habe das bei einer KI gefragt: Alexander schrieb: > Kann man Spannungsspitzen erzeugen mit Impulsen die so kurz sind dass > die Massenträgheit dafür sorgt dass das Schwungrad nicht gebremst wird > (Reibung vernachlässigt)? Die Antwort war ja
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Warum? Die wichtigste Aufgabe der NI bei der Anwendung von KI ist es, in den KI-Aussagen den Unsinn zu erkennen. Klappt das nicht, ist das ein Problem der zum Einsatz gebrachten NI, nicht der KI. Oliver
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Gunnar F. schrieb: > Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die > Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin > montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese > dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse Kapillarkraft ist eigentlich keine Energiequelle! Der Docht kann Flüssigkeit durch Kapillarkraft nach oben transportieren, aber diese Flüssigkeit läuft normalerweise nicht von alleine wieder nach unten, um Energie zu erzeugen, ohne dass Reibung oder Oberflächenspannung die Bewegung stoppen. Dass es bei dir trotzdem funktioniert, ist schon ein kleines Wunder und wenn dieses Flügelrädchen nur mit einem Tropfen pro Stunde angetrieben würde und sich nur einmal um 360° drehen würde, dann wäre es trotzdem lustig anzusehen! Diese Konstruktion würde übrigens tatsächlich bis zum St Nimmerleinstag weiterlaufen.
Harald K. schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Ich empfand Ihren Kommentar als sehr maßregelnd und unhöflich, >> insbesondere das wuchtige 'Nein'. Ich glaube, Sie zwar zu verstehen, was >> Sie meinen, und bin teilweise Ihrer Meinung, aber eine Tautologie hilft >> nicht zum Verständnis der Sache. > > Warum siezt Du mich eigentlich? In den meisten deutschsprachgen > Internetforen (wie z.B. diesem hier) wird das als latent-aggressiv und > feindselig wahrgenommen. > > Es gibt Ausnahmen, aber dieses Forum hier ist keine davon. Dass Sie mein ‚Sie‘ als aggressiv empfinden, bedaure ich; für mich ist es eine Form der Wertschätzung, die ich auch in einem digitalen Raum eigentlich beibehalten möchte. Gibt es eine Forenregel diesbezüglich? Zusätzlich wundert es mich, dass Sie sich an aggressivem Verhalten stoßen. Ihre Reaktionen und Kommentare waren offen aggressiv. Stört Sie also das Latente daran oder Aggression an sich? > Und ich bleibe dabei: "overunity", "freie Energie" etc. pp. sind > Schwachsinn, mit dem man sich nicht beschäftigen muss. Das recht auf ihre Meinung haben Sie, und das mache ich ihnen auch nicht streitig. Wie kommen sie darauf, dass Sie sich damit beschäftigen müssten? Wenn ich von 'Freier Energie' spreche, beziehe ich mich auf das physikalische Fundament der Thermodynamik (das Helmholtz-Potential). Es ist wichtig, hier präzise zu bleiben: Nur weil ein Begriff in esoterischen Kreisen missbraucht wird, verliert er in der Physik nicht seine Gültigkeit. "Overunity" sehe ich sehr kritisch, und es steckt aus meiner Sicht, meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht. Jedoch steht es meiner Meiung nach jedem frei zu experimentieren. Es ist ein geeigneter Aufbau um Physik und Chemie zu erklären und zu verstehen. > Die Arroganz, auf früher mal abgelehnte wissenschaftliche Erkenntnisse > zu verweisen, ignoriert sämtliche wissenschaftlichen Fortschritte der > letzten 150 Jahre. Der Satz ist eher eine emotionale Replik als ein logisches Argument. Er klingt zwar ‚hochtrabend‘, ist aber inhaltlich schief konstruiert. 1. Sie werfen mir vor, Fortschritte zu ignorieren, weil ich auf abgelehnte Erkenntnisse verweise. Wenn eine Erkenntnis früher abgelehnt wurde, heute aber (durch den Fortschritt) als richtig gilt, dann ist der Verweis darauf ja gerade ein Beleg der Akzeptanz für eben diesen Fortschritt – nicht dessen Ignoranz. Sie haben meine zweite Liste ignoriert, die zuerst hochgelobte und akzeptierte Theorien enthält, die sich dann als ‚Schwachsinn‘ entpuppt haben. 2. Als ‚Argument‘ taugt er nichts, weil er nur eine moralische Abwertung (‚Arroganz‘) enthält, aber keinen sachlich verwertbaren Inhalt hat. > Und dieser ganze Quatsch hier ist ausreichend oft widerlegt worden - > anders, als "damals", wo Erkenntnisse nicht widerlegt, sondern nur als > nicht dem Weltbild entsprechend abgelehnt wurden. Leider nein. Bitte referenzieren Sie eine dokumentierte Widerlegung, denn mir war es nicht möglich, eine solche als Referenz zu finden. Hier wird von der Fachwelt eine ähnliche Strategie verfolgt wie bei anderen ‚wilden‘ Theorien: Solange keine Messungen seriös, transparent und reproduzierbar – also glaubhaft – präsentiert werden, die zeigen, dass die Gesetze der Thermodynamik widerlegt sind, wird es einfach ignoriert. Und das ist auch gut so, denke ich. > Es ist von daher geistige Onanie, sich mit dem Kram überhaupt zu > beschäftigen, eben Weil. der. Kram. schon. widerlegt. wurde. Das könnte man auch als Aufklärung oder Edukation sehen. Zu falsifizierende Hypothesen und die Beschäftigung damit sind eine tägliche und real wichtige Arbeit in Entwicklung und Forschung. Das wissen Sie, oder? Fazit: Ich bin völlig bei Ihnen, dass es physikalisch sehr, sehr, sehr wahrscheinlich ist, dass es kein Perpetuum mobile geben kann. Jedoch bedenke man, dass bisher noch nicht geklärt ist, woher alles kam. Falls es einmal etwas nicht gab und nun doch, dann entstand Energie aus dem Nichts. Meiner Meinung nach ist es aber wahrscheinlicher, dass es alles schon immer gab und nichts verschwindet – das wäre dann der allgültige, fundamentale Energieerhaltungssatz, der sich mit unseren Beobachtungen sehr gut deckt. Zumindest sind wir zwei uns einig, dass der Bedini-Generator nicht so funktioniert, wie behauptet wird, und er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Wirkungsfaktor hat. Wo wir uns aber unterscheiden, ist bei der Höflichkeit und Wertschätzung. Es ist meiner Auffassung nach nichts Verwerfliches daran, sich mit etwas seiner Wahl zu beschäftigen. Oder sehen Sie sich in der Lage und in Ihrer Verantwortung, jedem Einzelnen vorzuschreiben, womit er/sie/es sich beschäftigen sollte und womit nicht?
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Wolfgang R. schrieb: > Marcel V. schrieb: >> Ein großes schweres Schwungrad aus Eisen beinhaltet schon insgesamt 4 >> Kräfte, die wir bis zum heutigen Tag nicht alle gleichzeitig zu 100% >> nutzen können! > > Was für ein Schwachsinn. Beste Voraussetzungen als Minister (der Grünen) anzufangen
Gunnar F. schrieb: > Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die > Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin > montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese > dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine > Maschine? Was meinst du mit Öl steigt um die Brennfläche runter? Kapillareffekt ist erst mal, dass die Moleküle der Flüssigkeit durch die Oberfläche des Kapillarrohrs angezogen werden und deshalb ihre eigene Schwerkraft überwinden, bis die Gewichtskraft der Wassersäule der Anziehungskraft der Oberfläche entspricht. Das funktioniert aber nur, wenn die Flüssigkeit kohäsiv ist, die Flüssigkeitsteilchen sich also sich auch gegenseitig anziehen. Wenn sich die Flüssigkeit jetzt wieder von dieser Oberfläche entfernen soll, muss zusätzlich Energie aufgewendet werden um diese Anziehung zu überwinden. Sprich, verdunstet Flüssigkeit im Docht, wird die notwendige Verdunstungsenergie etwas größer sein, als bei Verdunstung von einer Flüssigkeitsoberfläche, denn die Molküle müssen nicht nur die Anziehungskraft untereinander überwinden, sondern zusätzlich die Anziehungskraft zur Kapillaroberfläche. Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit heraustropfen, denn die Gewichtskraft der Flüssigkeitssäule zum offenen Ende ist kleiner als die Kapillarkraft, sonst hätte die Flüssigkeit am langen Ende nicht so hoch steigen können.
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Bernhard W. schrieb: > "Overunity" sehe ich sehr kritisch Na immerhin. Bernhard W. schrieb: > es steckt aus meiner Sicht, > meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht. nicht meist - immer! Das Internet ich brechend voll von Leuten, die auf schlecht gemachten YouTube Filmchen ihre abstrusen konstruktionen zeigen und jedes Mal darauf hinweisen, dass nur noch ein klein wenig Optimierung fehle, bis es wirklich funktioniert. Es ist langweilig und zuweilen auch erbärmlich. Wie kann es sein, dass Millionen von Experimentatoren bislang völlig erfolglos bei der Konstruktion eines Overunity-Generators waren? Könnte es en schlichten physikalischen Gesetzmäßigkeiten liegen?
Udo S. schrieb: > Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem > Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich > das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit > heraustropfen Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem Öllämpchen eine Öllache vorfand! Statt eines gebogenen Griffendes, sollte man besser einen geneigten kegelförmigen Blechkragen mit Abtropfnase einsetzen, somit bleibt man nahe an der realen Bauform des Öllämpchens.
Marcel V. schrieb: > Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem > Öllämpchen eine Öllache vorfand! Ist jetzt nur so eine Vermutung von mir, aber aus eigener Kraft würde das Öl im Docht nicht die Heimeligkeit der Kapillarwirkung verlassen wollen. Ein Teil des Öls wird aber aufgrund thermischer Energie im Bereich des Dochtes verdunsten und ggf. auf dem Kragen kondensieren, wenn man lang genug wartet, bildet sich dort ein Tropfen, der nicht mehr an die Kapillarkräfte gebunden ist. Die Energie kommt dann also aus der Umgebungstemperatur.
Wolfgang R. schrieb: > Alexander schrieb: >> Gravitation angezapft > > Wie zapft man konservative Kräfte an? In der Parapsychologie verwendet man dazu unter anderem Ektoplasma.
Gunnar F. schrieb: > Hey Leute, hallo Bernhard, > bitte verzeiht, wenn ich diese Diskussionsrunde kapere! > Ich bin Elektrotechniker und glaube, dass es kein Perpetuum Mobile gibt, > so fest dass ich noch nicht einmal jemals einen Testaufbau gemacht habe. > Aber: > Ich hatte mal ein Öllämpchen aus Griechenland. Ein Behälter mit Öl > gefüllt, ein Docht darin, ich glaube jeder hier kennt die Dinger. Wie > oft hatte ich morgens neben dem Ding eine Öllache. Und DAS würde ich > gerne mal von einem kompetenten Physiker erklären lassen! > Durch die Kapilllarwirkung steigt das Öl im Docht auf, um die > Brennfläche herum wieder runter. Wenn ich jetz ein Flügelrädchen da hin > montiere, das durch die fallenden Tropfen angetrieben wird, und diese > dann in ihren Behälter zurück tropfen lasse, was ist das dann für eine > Maschine? > Nutze ich da Energie, die der Umgebung durch Verdunstungskälte entzogen > wurde? Soweit ich mich erinnere – es ist schon eine kleine Weile her –, hat der Kapillareffekt im Allgemeinen nichts mit Wärmeenergie oder der Brownschen Molekularbewegung zu tun. Er ist vielmehr das Ergebnis unterschiedlicher Anziehungskräfte zwischen verschiedenen Stoffen: Öl-Öl, Öl-Luft, Öl-Dochtlampen, Öl-Keramik usw. Das ist die elektromagnetische Wechselwirkung zwischen den Molekülen, wie zum Beispiel die Van-der-Waals-Kraft. Wie genau hier Adhäsion und Kohäsion zusammenspielen, würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Details kann eine KI wie die auf Google Search basierende Technologie anschaulicher erklären. Interessanter sind die Details Ihres Settings. Könnten Sie den Aufbau bitte genauer beschreiben? Es gäbe nämlich mehrere Erklärungen, warum dort Öl neben der Lampe lag: Die wichtigste Frage: Haben Sie die Tropfen jemals fallen sehen? Dass Sie die Lache erst am nächsten Morgen bemerkt haben, lässt vermuten, dass das „Abtropfen aus dem Docht“ lediglich eine Hypothese ist. Richtig? Falls ja, kämen andere Ursachen infrage. Undichtigkeit: Die Lampen sind oft nicht glasiert. Durch den wärmebedingten Viskositätsverlust diffundiert das Öl eventuell durch das Material. Siphon-Effekt: Reicht das äußere Dochtende unter den Flüssigkeitsspiegel im Inneren? Falls ja, wirkt der Docht wie ein Heber. Ansonsten würde ein Tropfen allein durch die Kohäsion am Dochtende hängen bleiben und nicht ohne äußere Kraft abfallen. Benetzung: Liegt der Docht irgendwo am Lampenkörper an? Da Öl eine geringe Oberflächenspannung hat, „kriecht“ es durch Adhäsion über Flächen. An einer Krümmung oder Kante könnte es sich dann sammeln und nach unten fließen.
Bernhard W. schrieb: > "Overunity" sehe ich sehr kritisch, und es steckt aus meiner Sicht, > meist ein Scam der gutgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zieht. Wie soll man sonst mit freier Energie reich werden? Wolfgang R. schrieb: > Alexander schrieb: >> Gravitation angezapft > > Wie zapft man konservative Kräfte an? Hast Du bei Star Trek TNG nicht aufgepasst?
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Wolfgang R. schrieb: > Ist jetzt nur so eine Vermutung von mir, aber aus eigener Kraft würde > das Öl im Docht nicht die Heimeligkeit der Kapillarwirkung verlassen > wollen. Genau. Falls die Öllampe gebrannt hat könnte man es erkären, dass einfach das Öl im Docht beim verdampfen gekocht und Spritzer gebildet hat. Die Energie käme also aus der Verbrennung, die das Öl zum verdampfen bringt. Aber dass es kalt vom Docht ablaufen sollte, kann eigentlich nur passieren wenn das Dochtende außen tiefer liegen würde als der Ölpegel in der Lampe. Bzw. der Docht liegt an der Keramikwandung. Das Keramik ist auch eine adhäsive Oberfläche, an der das Öl ablaufen kann. In den letzten beiden Fällen kommt die Energie dafür aus der danach geringeren potentiellen (Lage)Energie des Öls neben der Lampe.
Marcel V. schrieb: > Udo S. schrieb: >> Wenn du ein Kapillarrohr in form eines Spazierstocks mit gebogenenem >> Griff hast und das lange Ende in die Flüssigkeit stellst, so dass sich >> das Rohr bis oben vollsaugt, wird am Griff-Ende keine Flüssigkeit >> heraustropfen > > Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem > Öllämpchen eine Öllache vorfand! Die Frage ist nicht ob, sondern warum? Da gibt es viele Möglichkeiten. > Statt eines gebogenen Griffendes, sollte man besser einen geneigten > kegelförmigen Blechkragen mit Abtropfnase einsetzen, somit bleibt man > nahe an der realen Bauform des Öllämpchens. Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, was Sie beobachtet haben. Ohne Flamme, im kalten Betrieb, ohne Verbrennung, was ja einem Energieverbrauch entspräche.
Marcel V. schrieb: > Fakt ist jedoch, dass Gunnar trotzdem jeden Morgen neben seinem > Öllämpchen eine Öllache vorfand! Danke Marcel, Du hast das sehr zutreffend skizziert! Klar, könnte es auch einfach eine Kapillarwirkung an der keramisch (glasierten) Oberfläche der Lampe geben. Kann ich mir gut vorstellen, denn ein Ölfleck auf einem Medium neigt ja dazu, sich maximal auszudehnen. Aber das Dumme am Ende des Tages ist halt, dass sich das Öl ohne sichtbare Energiezuwendung von außen einmal hoch- und dann wieder runter bewegt hat. Dabei ist ja sogar Beschleunigung im Spiel: Erst lag es still im Tank, dann war es woanders, hat also eine Geschwindigkeit aufgenommen. Wir können ja mal ein Crowdfunding starten: Öllämpchen-Kraftwerk mit 1W Experimentalleistung! Bräuchte man höchstens 10.000 Stück dafür.... Bernhard W. schrieb: > Die wichtigste Frage: Haben Sie die Tropfen jemals fallen sehen? Dass > Sie die Lache erst am nächsten Morgen bemerkt haben, lässt vermuten, > dass das „Abtropfen aus dem Docht“ lediglich eine Hypothese ist. > Richtig? Falls ja, kämen andere Ursachen infrage. Nein, das habe ich nicht. Und es ist ja nicht tatsächlich herunter getropft, sondern hat sich sicherlich auf der Oberfläche kriechend bewegt.
Johnny B. schrieb: > In der Parapsychologie verwendet man dazu unter anderem Ektoplasma. Wobei das Ektoplasma als Brücke dient, durch die Geister aus Körperöffnungen wie Mund oder Ohren austreten und die Form einer geheimnisvoll aussehenden, klebrigen Substanz annehmen können. Diese Substanz soll angeblich die Gestalt eines Gesichts annehmen können, um mit den Anrufern zu sprechen. Die schwarze klebrige ektoplasmische Substanz besteht in Wirklichkeit überwiegend aus irdischen Kohlenstoffverbindungen, die von den Geistern, wie von Geisterhand zum Leben erweckt werden können! Das hört sich zunächst einmal unheimlich gespenstisch an, ist aber alles physikalisch und auf chemischer Basis erklärbar. 👻
Gunnar F. schrieb: > Aber das Dumme am Ende des Tages ist halt, dass sich das Öl ohne > sichtbare Energiezuwendung von außen einmal hoch- und dann wieder runter > bewegt hat. Dabei ist ja sogar Beschleunigung im Spiel: Erst lag es > still im Tank, dann war es woanders, hat also eine Geschwindigkeit > aufgenommen. Und dabei hat es Lageenergie verloren, da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren. Hatte ich doch oben geschrieben. Ist also erklärbar und verletzt nicht den Energieerhaltungssatz.
Udo S. schrieb: > da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren. Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos aber problemlos machbar!
Marcel V. schrieb: > Udo S. schrieb: >> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren. > > Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch > ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad > auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos > aber problemlos machbar! Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, was Sie beobachtet haben.
Bernhard W. schrieb: > Marcel V. schrieb: >> Udo S. schrieb: >>> da die Öllache tiefer liegt als der Ölstand im Inneren. >> >> Soweit muss man es gar nicht erst kommen lassen. Der Öltropfen kann auch >> ganz bequem wieder dem Ölbad zugeführt werden, oder sogar vom Flügelrad >> auf eine 1 mm höhere Plattform abgelegt werden. Das wäre zwar sinnlos >> aber problemlos machbar! > > Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, > was Sie beobachtet haben. Bei dem Ölpreis?
H. H. schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, >> was Sie beobachtet haben. > > Bei dem Ölpreis? Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen.
Bernhard W. schrieb: > Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, > was Sie beobachtet haben. Ich werde versuchen die Leute bei uns in der Ausbildungswerkstatt davon zu begeistern. Und wenn man im ersten Anlauf das Flügelrad vorläufig weglässt und einfach nur den Tropfen in eine höher gelegene Schale ablegt. Das wäre schon ein voller Erfolg! Sie können übrigens versuchen, den Versuch parallel mit mir zusammen durchzuführen und anschließend können Sie hier auf diesem Kanal das Ergebnis preisgeben! Ihre unabhängigen praktischen Erfahrungswerte sind dann bestimmt auch ganz informativ und mit meinen vergleichbar.
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> Bernhard W. schrieb: >>> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, >>> was Sie beobachtet haben. >> >> Bei dem Ölpreis? > > Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen. Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab?
H. H. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> H. H. schrieb: >>> Bei dem Ölpreis? >> >> Beim nächsten Ölwechsel das Altöl nehmen. > > Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab? Hat Dein E-Auto wenigstens ein Getriebe? Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und Bratpfannen Altöl an. Oft nutzen manche auch nicht jeden Öltropfen aus Konserven.. Ausserdem sollte man zugunsten der Wissenschaft (?) auch mal ein kleines Opfer bringen können.
Ralf X. schrieb: >> Wo lasse ich beim E-Motor das Öl ab? > > Hat Dein E-Auto wenigstens ein Getriebe? Riemen. > Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und Gibts hier nicht. > Bratpfannen Altöl an. Altfett. > Oft nutzen manche auch nicht jeden Öltropfen aus Konserven.. Sowas gibts hier nicht. > Ausserdem sollte man zugunsten der Wissenschaft (?) auch mal ein kleines > Opfer bringen können. Beim Ministerium eine Förderung beantragen...
Marcel V. schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Bitte führen Sie den Versuch durch, und berichten Sie uns hier davon, >> was Sie beobachtet haben. > > Ich werde versuchen die Leute bei uns in der Ausbildungswerkstatt davon > zu begeistern. Und wenn man im ersten Anlauf das Flügelrad vorläufig > weglässt und einfach nur den Tropfen in eine höher gelegene Schale > ablegt. Das wäre schon ein voller Erfolg! Ich schage vor, nicht zu viele Parameter auf einmal einzubauen. "Linear unabhängige" und schritt für Schritt. Also Docht in Öl, und dann Ihren Kragen drumherum. Bitte ein ordentliches Protokoll mit Fotos bzw. Videos nicht vergessen zu erstellen. Versuchsaufbau, Zielsetztung, was wird beobachtet. Eventuell Zeiten mitstoppen. > Sie können übrigens versuchen, den Versuch parallel mit mir zusammen > durchzuführen und anschließend können Sie hier auf diesem Kanal das > Ergebnis preisgeben! Ihre unabhängigen praktischen Erfahrungswerte sind > dann bestimmt auch ganz informativ und mit meinen vergleichbar. Nein Danke, ich habe in meimem Physikstudium genug Versuche der Experimentalphysik durchgeführt, und der Ruhm gehört Ihne alleine. Viel Erfolg damit!
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Gunnar F. schrieb: > aber zur Nobelpreisverleihung Die Nobelpreise aller Kategorien der nächsten drei Jahre sind alle bereits vergeben - an den bestesten U$-Prä$identen aller Zeiten.
Gunnar F. schrieb: > aber zur Nobelpreisverleihung darf ich dann mitkommen,ja? https://de.wikipedia.org/wiki/Ig-Nobelpreis
Gunnar F. schrieb: > aber zur Nobelpreisverleihung darf ich dann mitkommen,ja? Herzlich gerne! Du hast schließlich dieses Phänomen entdeckt! Normalerweise müsste ich dir den Vortritt für den Versuchsaufbau lassen, denn wenn ich das Projekt aufgebaut habe, dann kannst du kein Patent mehr darauf machen! Ein Patent kann immer nur für etwas erteilt werden, was es vorher noch nie gab!
Das Ding bei 1:24 min scheint mir ein gutes Beispiel zu sein wie man Gravitation anzapft. https://www.youtube.com/watch?v=jsxroTt9IhY&t=84s
Alexander schrieb: > Das Ding bei 1:24 min scheint mir ein gutes Beispiel zu sein wie > man > Gravitation anzapft. O'zapft is!
Alexander schrieb: > Das Ding bei 1:24 min scheint mir ein gutes Beispiel zu sein wie man > Gravitation anzapft. Ich fasse es nicht! Reih rum nur Scharlatane und Schlangenölverkäufer....
Alexander schrieb: > Wieviele Bedinis hast Du denn schon auf dem Tisch gehabt? Man braucht keinen Bedini auf dem Tisch für die Bestätigung, dass das ein Scheiß ist! Befass Dich mit Grundlagen der Elektrotechnik, Physik, Magnetwirkung, Perpetuum mobile und dann komm mit neuer Intelligenz wieder! Alles Gute!
Alexander schrieb: > und die Erde ist eine Scheibe Wenn man einfach nur behauptet "Die Erde sei rund", dann hat man nichts falsches gesagt!
Wer heute noch der Meinung ist, dass die Erde eine Scheibe sei, der glaubt auch an Bedini...
Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen der Elektrotechnik und Physik. Angenommen es wäre möglich Sonne, Mond und Erde als Miniatursystem so weit weg im All zu platzieren (andere Planeten mal weggelassen) dass es weitgehend unbeeinflusst für sich alleine fliegt, würde es sich gravitationsmäßig im Modellmaßstab runtergerechnet exakt wie unser Sonnensystem verhalten? Nehmen wir ferner an, man installiere ein mini Gezeitenkraftwerk, ist das dann angezapfte Gravitation? Bekäme ich ein Patent für das Perpetuum Mobile?
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Alexander schrieb: > Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise > unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen > der Elektrotechnik und Physik. Alexander, versuchst du eigentlich permanent witzig oder sarkastisch zu sein oder bist du einfach nur schlicht ahnungslos? Ich bin mir da nicht ganz sicher...
Nun ja, ich habe mir hier nur wenige erste Posts angeschaut und den letzten. Hier sind m.M. nach zunächst Begriffsbestimmungen notwendig. - Was ist ein Pepetuum Mobile? Eine beliebige Art von Apparatur, die ohne Zuführung externer Energie, Energie gewinnt oder frei setzt. - Was ist „Freie Energie“? Frei zur Verfügung stehende Energie? Dann zählt auch Strahlungsenergie jeder Art dazu, wie auch Wärmeenergie und andere. Das dürfte unbestritten sein. Jedoch ist diese Interpretation nicht allgemeingültig, denke ich. Ich bin überzeugt vom dem Satz: „Energie kann weder erzeugt noch verloren gehen, nur in andere Formen der Energie umgewandelt werden“. Gezeitenkraftwerk ist ein Argument, dass man eine gewisse Art der Energiegewinnung, oder besser Energieumsetzung, aus Gravitation erreichen kann. Dennoch ist so etwas pes se kein Perpetuum Mobile, denn hier nutzt man die Bewegungsenergie des Mondes und setzt sie in potentiell Energie der Flüssigkeit um. Davon zwackt man einen Teil ab und macht damit, was man will. Das wäre dann wieder freie Energie, da sie ja frei zur Verfügung steht. Dass es nun differente Formen von Energie gibt dürfte unstrittig sein. So, und nun? Also, zuerst Sollte die Begriffsbestimmung erfolgen 😎 Viele Grüße Ove
Wolfgang R. schrieb: > Alexander, versuchst du eigentlich permanent witzig oder sarkastisch zu > sein oder bist du einfach nur schlicht ahnungslos? Ich bin mir da nicht > ganz sicher... Auf das Gezeitenkraftwerk bist Du leider nicht eingegangen. Ich denke für diese Art von Diskussion sollten die Grundlagen klar sein. Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede Ernsthaftigkeit. Alexander schrieb: > Man kann grundsätzlich erstmal festhalten, dass wenn wir von Overunity > reden kein geschlossenes System betrachtet wird. Der > Energieerhaltungssatz schließt bisher unbekannte/unentdeckte > Energiequellen nicht kategorisch aus. Die Energie muss irgendwo > herkommen, das sehen auch Esoteriker so. https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
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Alexander schrieb: > Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede > Ernsthaftigkeit. Evtl gibts ja eine noch unentdeckte Therapie für dich.
Alexander schrieb: > Auf das Gezeitenkraftwerk bist Du leider nicht eingegangen. Das nutzt ganz altbacken Bewegungsenergie. Ganz allgemein ist Gravitation die schlechteste Wahl, um da nach Energie zu suchen. Einfach weil es die schwächste der Fundamentalkräfte ist. Um viele Größenordnungen. Versuch's lieber mit der "Gluonenkraft" oder der "Quantenflavourdynamik" (*). Da steckt ca. 1000000000000000000000000000000 mal soviel Power dahinter. Ah, Moment. Da war doch was... Sorry, jemand war schneller. *) Selten genutzte Namen für die starke und schwache Wechselwirkung, kommen aber sicher in den Bedini-Kreisen besser an.
H. H. schrieb: > Evtl gibts ja eine noch unentdeckte Therapie für dich. Selbst wenn es jemandem gelänge ein Gerät zu bauen dass nachprüfbar ist, würde sich niemand dafür interessieren außer Esoteriker. Ein gutes Beispiel für den Starsinn (oder ist es Trägheit?) von wissenschaftlichen Dogmen ist der Nachweis von Überlichtgeschwindigkeit (Phasengeschwindigkeit) Εrnst B. schrieb: > Das nutzt ganz altbacken Bewegungsenergie. Und die Bewegung des Mondes um die Erde ist nicht von Gravitation beeinflusst?
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Moin, Wolfgang R. schrieb: > oder bist du einfach nur schlicht ahnungslos? Ich bin mir da nicht > ganz sicher... Ich schon. scnr, WK
Das, was ich hier erleben darf, ist mit den Worten ›morbide Faszination‹ nur sehr unzureichend zu beschreiben.
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Ralf X. schrieb: > Ansonsten fällt bei vielen Leuten selbst bei Heissluftfritteusen und > Bratpfannen Altöl an. Von Teenagergesichtern fällt auch viel Altöl an: https://youtu.be/vWF_eQhNyMQ?si=ObQ1MUFDXFWOo7aU
Alexander schrieb: > Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede > Ernsthaftigkeit. Wer für alles offen ist, ist selten ganz dicht.
Alexander schrieb: > Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise > unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen > der Elektrotechnik und Physik. Die Basis muss man verstehen, um: 1. sich nicht dabei umzubringen, 2. überhaupt etwas bauen zu können, 3. die Ergebnisse korrekt interpretieren zu können. Daran arbeitet man in vielen Bereichen der Physik und Chemie, wie zum Beispiel in der Kernphysik, Materialphysik oder bei mit kritischem CO2 betriebenen Turbinen, ... und vieles mehr. All diese Themen sind leider ohne entsprechendes Equipment, fundierte Bildung und vor allem synergetisches Teamwork kaum umzusetzen. > Angenommen es wäre möglich Sonne, Mond und Erde als Miniatursystem so > weit weg im All zu platzieren (andere Planeten mal weggelassen) dass es > weitgehend unbeeinflusst für sich alleine fliegt, würde es sich > gravitationsmäßig im Modellmaßstab runtergerechnet exakt wie unser > Sonnensystem verhalten? Es ist schwer nachzuvollziehen, was Sie damit meinen. Soll dieses Szenario etwas Bestimmtes beweisen oder erklären? > Nehmen wir ferner an, man installiere ein mini Gezeitenkraftwerk, ist > das dann angezapfte Gravitation? Bekäme ich ein Patent für das Perpetuum > Mobile? Eine isolierte Erde hätte keine Gezeiten, da diese primär durch die Anziehung des Mondes entstehen. Ergo: Wenn der Mond nicht in der Nähe ist, gibt es keine Gezeiten. Ein Gezeitenkraftwerk nutzt in der Tat die Gravitation (bzw. die daraus resultierenden kinetischen Energien von Erde und Mond). Aber: Es ist kein Perpetuum mobile. Die Energie kommt aus dem Drehimpuls des Erde-Mond-Systems. Durch die Gezeitenreibung wird die Erdrotation minimal abgebremst und der Mond entfernt sich ganz langsam von der Erde. Wir ‚tanken‘ hier also die Rotationsenergie der Himmelskörper. Das System ist endlich – wenn auch auf extrem langen Zeitskalen. Ein Patent für ein Perpetuum mobile bekämen Sie dafür nicht; hätten Sie jedoch das Gezeitenkraftwerk an sich erfunden, dann für dieses natürlich schon.
Alexander schrieb: > Und die Bewegung des Mondes um die Erde ist nicht von Gravitation > beeinflusst? Sind "Steckdosen" für dich Energieerzeuger, die freie Energie aus der Skalarwellen-Interaktion der Bedini-Strahlung mit dem Erdmagnetfeld erzeugen, oder nur ein Teil einer langen Energie-Übertragungs-Kette? Die Gravitation überträgt hier nur Bewegungsenergie. Interessanterweise von der Erde zum Mond und nicht umgekehrt. (Erdrotation ist schneller als Mondumlauf) Pro Jahr verrichten die Gezeiten auf der Erde eine Arbeit von ca. 10²⁰ Joule, die gesamte kinetische Energie des Mondes beträgt > 10²⁸ Joule. d.H. du brauchst keine Angst haben, dass der Mond in Kürze durch dein Gezeitenkraftwerk wegfliegt oder auf die Erde stürzt. Die Mondumlaufbahn wird jedes Jahr um ~4cm weiter. Um die Erdrotation musst du dir auch keine Gedanken machen, die 10²⁰ Joule "entnommener" Rotationsenergie verlängern den Tag nur um ca. 0.02 ms. Und das alles funktioniert ohne lokale Fluktuation der Graviationskonstante, um Energie aus dem Gravitationsfeld zu entnehmen.
Alexander schrieb: > H. H. schrieb: >> Evtl gibts ja eine noch unentdeckte Therapie für dich. > > Selbst wenn es jemandem gelänge ein Gerät zu bauen dass nachprüfbar ist, > würde sich niemand dafür interessieren außer Esoteriker. > > Ein gutes Beispiel für den Starsinn (oder ist es Trägheit?) von > wissenschaftlichen Dogmen ist der Nachweis von Überlichtgeschwindigkeit > (Phasengeschwindigkeit) > > Εrnst B. schrieb: >> Das nutzt ganz altbacken Bewegungsenergie. > > Und die Bewegung des Mondes um die Erde ist nicht von Gravitation > beeinflusst? Sie postulieren hier etwas als Faktum, das lediglich Ihre Meinung darstellt. Sie ziehen aus Ihrer Hypothese einen Schluss und werten damit die gesamte Wissenschaft ab, die ganz im Gegenteil gerade durch ihre Flexibilität über die Jahrhunderte gewachsen ist. Das Beispiel, das Sie angeben, ist eigentlich der Beweis dafür, wie flexibel die Wissenschaft ist. Mit profunder Ausbildung weiß man, dass eine Theorie so lange gilt, bis sie widerlegt ist. Wichtig ist dabei auch, in welcher Ordnung Sie das Problem lösen. Beispiel: In der Welt des Kleinsten gilt z. B. eine andere Mechanik als im makroskopischen Bereich – also die Quantenmechanik im Gegensatz zur Newton’schen Mechanik. Sie sehen hier, dass es auf die Randbedingungen ankommt; dennoch beschreiben beide Theorien unterschiedliche Bereiche, ähnlich wie die Metallurgie und die Kunststofftechnik. Beide nutzen jedoch dieselben grundlegenden wissenschaftlichen Methoden und Prinzipien, um zu einem Ergebnis zu kommen. Allen ist jedoch gemein, dass die Effekte reproduzierbar sein müssen – als notwendiges Kriterium, um überhaupt daran forschen zu können. Es ist stets ein Wechselspiel von Theorie und Experiment: 1 Eine Theorie sagt einen Effekt voraus. 2 Das Experiment widerlegt oder bestätigt diesen. 3 Es wird ein Effekt beobachtet, den man noch nicht kennt. 4 Eine neue oder adaptierte Theorie entsteht (zurück zu Punkt 1). Alexander, Ich gebe Ihnen hier kurz Feedback: Mir fällt auf, dass Sie nach jedem Beweis und jedem Argument, das Ihre Ansicht widerlegt bzw. gefährdet, übergriffiger werden und neue Themen aufbringen, die mit der ursprünglichen Sache nichts zu tun hatten. Es entsteht für mich dabei der Eindruck, dass Sie einfach nur provozieren möchten oder nicht loslassen können. Die Natur ist, wie sie ist – nicht, wie man sie sich wünscht. Also sehr starrsinnig, wenn ich Sie zitieren darf.
Ich kann mir sehr gut vorstellen dass diese Menscheit keine großen Entdeckungen mehr machen wird. Das Peak an Intelligenz und Wissbegier ist erreicht, heute wird nur noch müde lächelnd alles abgewunken. Ich kann es leider nicht oft genug wiederholen; leider wird hier auf Krampf versucht die Grundlagen herzuhalten als Argument dass es kein Overunity geben kann. Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig sinnlos. Ebenso sinnlos wie seinerzeit eine Diskussion anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse über Kernkraftwerke zeitlich vor der Entdeckung der Radioaktivität wäre. Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein, nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum Mobile reden. Wenn man den Planeten Erde als ein geschlossenes System betrachtet, dann ist bereits eine simple Solarzelle ein Overunity Free Energy Generator. Das Sonnenlicht hat seinen Ursprung außerhalb dieses geschlossenen Systems. Kann man naturgemäß nicht über den Tellerrand dieses Systems hinaus gucken, so kommt die Energie scheinbar aus dem Nichts, dem Unbekannten. Und ja auch die Sonne wird irgendwann ausgebrannt sein. Und ja ich lenke gerne ab mit verwandten Themen, da das Muster dasselbe ist. Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur nicht wirtschaftlich, Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar wie Batterien.
Alexander schrieb: > Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar > wie Batterien. werden aber auch nich so schnell leer, wie die! SCNR.
Alexander schrieb: > Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise > unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen > der Elektrotechnik und Physik. Klingt wie: Ich spreche über den Bau eines neuen revolutionären Fahrzeugs, und du kommst mir mit mechanischen Grundkenntnissen! Also viel Spass: Verhex deinen Besen oder Teppich.
Alexander schrieb: > Der Lutec 1000 im Keller läuft und läuft. verdammt, jetzt hat Alex einen hieb- und stichfesten Beweis geliefert.
Alexander schrieb: > Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig > sinnlos. Stimmt, so weit kommen wir einfach nicht nach unten. Alexander schrieb: > Wenn man den Planeten Erde als ein geschlossenes System betrachtet, dann > ist bereits eine simple Solarzelle ein Overunity Free Energy Generator. Dann ist es kein geschlossenes System mehr, weil von Außen Energie in das System kommt. Wenn du nicht mal das wissenschaftliche Grundvokabular beherrschst, wie soll man dann mit dir diskutieren? Alexander schrieb: > Das Peak an Intelligenz und Wissbegier > ist erreicht oh ja, das zeigt dieser Thread sehr deutlich. Zumindest bei mehr Personen als ich dachte. Alexander schrieb: > Ebenso sinnlos wie seinerzeit eine Diskussion anhand > wissenschaftlicher Erkenntnisse über Kernkraftwerke zeitlich vor der > Entdeckung der Radioaktivität wäre. Man wusste davor schon, dass es eine unbekannte Möglichkeit zur Energieerzeugung geben musste, weil die bekannten nicht die lange Brenndauer der Sonne erkären konnten. Die Sonne war also das Experiment, das bewies, es musste da noch etwas geben. Wo ist dein Experiment oder beobachteter Effekt, der zeigt, dass es eine unbekannte Energieform geben muss, die überall um uns herum ist und "angezapft" werden kann. WO?
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Alexander schrieb: > Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur > nicht wirtschaftlich, Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar > wie Batterien. Es ist schon Mist, dass die Magnete so schnell leer werden. Es wird Zeit dass man endlich wiederaufladbare magnetische Monopole erfindet. Die Chinesen haben es fast serienreif. (Kopfschüttel)
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Alexander schrieb: > Der Lutec 1000 im Keller läuft und läuft. Warum hat er dich noch nicht reich gemacht?
Alexander schrieb: > Der Lutec 1000 im Keller läuft und läuft. Im Jahr 2001 gaben der Elektrotechniker Ludwig (Lou) Brits und der Ingenieur John Christie, beide aus Cairns in Queensland in Australien, die Erfindung eines Generators bekannt, der kontinuierlich eine Leistung von 1 kW abgeben könne, also pro Tag eine Energie von 24 kWh, nachdem er mit einer Batterie gestartet wurde. Brits und Christie gründeten die Firma Lutec (Aust.) Pty Ltd., warben um Investoren und gaben an, dass der Generator mit der Bezeichnung "Lutec 1000" innerhalb weniger Jahre serienreif und dann für 4000 bis 5000 AU$ erhältlich sei. Er sollte auf der Anziehung und Abstoßung von Permanentmagneten basieren und es wurden Wirkungsgrade von 500 bis 1500% angegeben. Der Generator wurde von Brits und Christie in vielen Ländern zum Patent angemeldet, das in einigen Ländern auch erteilt wurde, z.B. in den USA. Nachdem 2008 noch eine neue Version vorgestellt wurde, ist die Firma Lutec Ltd. um das Jahr 2011 erloschen. Die Patentrechte sollen an die asiatische Firma Evergreen Enterprise International Ltd. verkauft worden sein. Das ja toll. ROI schon erreicht oder wartest du noch? Aber was macht den Lutec jetzt besser als den Split-Flux Transformer von AuroraTek? Oder als das Multiple-Compression Propulsion System von der Cogar International Energy Corporation? Oder dem DarkEnergyGenerator von Onion Magnetics Developments SI? Oder dem Wirbelwandler mit Hyperbolischem Trichter der egm international GmbH? Oder der Energy By Motion-Technologie der TransAltec AG? Oder der intermolekularen Quantenfeldfluktuation mit Magnetvoltaik-Konverter der Energiemacher GmbH? Oder der Neutrino-in-Strom-Umwandler Technologie der Neutrino Inc.? Oder den Blindleistung-in-Wirkleistungs-Konvertern mit Energievervielfachung der Steho Energy AG? Den Focardi-Rossi-Energiekatalysator? Den Quanten-Umlenkungs-Magnetmotor nach Engels?
Mit dem großen Houdini-Generator wird der TO wohl besser in einem Esotherik Forum ankommen als hier.
Alexander schrieb: > Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur nicht > wirtschaftlich, Ach so. Na dann. Du bist hier aber immer noch im falschen Forum. Hier schreiben die ungläubigen. Für Overunity- und Magnetmotoranhänger gibt's besser geeignete Foren. Vielleicht schaust du dich da mal um. Da das ganze hier aber eh nur eine wüste Trollerei ist, wirds wohl solange weitergehen, bis sich ein Mod erbarmt, dem Unsinn ein Ende zu machen. Oliver
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Udo S. schrieb: > Wo ist dein Experiment oder beobachteter Effekt, der zeigt, dass es eine > unbekannte Energieform geben muss, die überall um uns herum ist und > "angezapft" werden kann. Ohne ihn jetzt auf dumme Ideen bringen zu wollen, gäbe es schon (also nicht "unbekannt", nur noch nicht nutzbar): Nullpunktsenergie & Vakuumfluktuation, von dort weiter zur Hawking-Strahlung. Damit sind wir bei schwarzen Löchern, dem Ereignishorizont und endlich auch der Gravitation. Durch die abgestrahlte Energie "verbraucht" sich die Gravitation des schwarzen Loches (Ok, es verliert Masse). Aber Bingo, genau wie von Alex gewünscht wird die freie Nullpunkts-Energie mittels Gravitation abgezapft... Jetzt brauchen wir noch eine billige Quelle für kleine schwarze Löcher. Aber hey, kann nicht so schwierig sein, die Romulaner betreiben mit Singularitätskernen ganze Raumschiff-Flotten...
Udo S. schrieb: > Man wusste davor schon, dass es eine unbekannte Möglichkeit zur > Energieerzeugung geben musste Und wenn man einen Generator auf dem Tisch hat der mehr abwirft als er erzeugt (bevorzugt irgendwas mit Schwungrad und Permanentmagneten) dann muss man ebenso davon ausgehen.
Alexander schrieb: > Und wenn man einen Generator auf dem Tisch hat der mehr abwirft als er > erzeugt Hat halt bislang noch keiner zeigen können. Außer in Videos, und was das heutzutage für eine Aussagekraft hat, sollte klar sein. Und natürlich in geschlossenen Demonstratoren, die ja keiner anfassen oder gar aufmachen darf, damit die tatsächlich verwendete Energiequelle nicht ins Auge fällt.
Ich hab keine Ahnung ob das schon jemand gebaut hat, und ob der auch noch lebt. Der Unterschied ist, ich bin nicht so naiv anzunehmen man könne es anhand dem aktuellen Stand der Wissenschaft kategorisch ausschließen, dass sowas existiert. Das Universum ist voll von Energie, sie durchströmt uns. Neutrinos beispielsweise haben Masse und tonnenweise kinetische Energie. Leider wechselwirken sie mit nichts, Stand heute.
Alexander schrieb: > Neutrinos beispielsweise haben Masse und > tonnenweise kinetische Energie Tonnen pro Quadratlichtjahr, oder so – die Dinger sind sehr leicht. Wenn Leute von „Quellen” wie Vakuumenergie und so reden, die zwar theoretisch vorstellbar wären, dann blenden sie leider meist die Größenordnung aus. Das war schon bei „aber die ganzen elektromagnetischen Wellen, von Radiosendern und so …!“ der Fall, und es wird bei „aber Quantenfluktuation …!“ nicht besser, eher um Größenordnungen schlechter.
Alexander schrieb: > bevorzugt irgendwas mit Schwungrad und Permanentmagneten Die Magneten dienen nur der Verwirrung. Das Geheimnis liegt im Bedini-Gravitationskonstanten-Modifikator. Eine Seite vom Schwungrad hat die normale Konstante von 6,674*10¯¹¹ m³/kg*s² Der anderen Seite vom Schwungrad stellst du eine niedrigere oder gar negative Konstante ein, und schon dreht sich das Rad ewig, angetrieben durch die Gravitation...
Εrnst B. schrieb: > Jetzt brauchen wir noch eine billige Quelle für kleine schwarze Löcher. Man könnte versuchen, im Keller heimlich ein schwarzes Loch an der eigenen Drehbank selbst zu drehen. Man muss nur aufpassen, dass man den Durchmesser nicht zu groß wählt, sonst fängt es langsam an das gesamte Werkzeugequipment aufzufressen! Das wäre sehr ärgerlich.
Jack V. schrieb: > Tonnen pro Quadratlichtjahr, oder so – die Dinger sind sehr leicht. Du brauchst nur einen Kubikmeter feinstofflich verwobenes, quanten-aktiviertes Neutrino-Absorber-Material, mit bis zu 100% Neutrino-Absorption oder darüber hinaus. Gerade im Shop im Angebot, nur 9999€ pro mm³. Jede Sekunde fliegen ca. 6*10¹⁴ Neutrinos in den Kubikmeter ein, jedes mit durchschnittlich 1 MeV. Das ist nicht viel, aber da wir ja alle Neutrinos einfangen wollen, gibt das fast 100 Watt Dauerleistung!
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Alexander schrieb: > Ich hab keine Ahnung Scheint so. > Der Unterschied ist, ich bin nicht so naiv anzunehmen man > könne es anhand dem aktuellen Stand der Wissenschaft kategorisch > ausschließen, dass sowas existiert. Wer gar nichts weiß, muß alles glauben. Oliver
Alexander schrieb: > Der Unterschied ist, ich bin nicht so naiv anzunehmen man > könne es anhand dem aktuellen Stand der Wissenschaft kategorisch > ausschließen, dass sowas existiert. Das "nicht" ist Dir an der falschen Stelle in den Satz gerutscht.
Arduino F. schrieb: > Schwachfug! > Glauben braucht keine Fakten. Kausalinversion - über Glauben haben wir gar nicht gesprochen. Harald K. schrieb: > Das "nicht" ist Dir an der falschen Stelle in den Satz gerutscht. Wenn man nicht mal mehr ganze Sätze im Zusammenhang lesen kann.
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Alexander schrieb: > über Glauben haben wir gar nicht gesprochen. Du! Siehe: Alexander schrieb: > Wissen ist glauben.
Alexander schrieb: > Du glaubst nur zu wissen. Wissen ist glauben. Glauben ist etwas anderes als Wissen.
Alexander schrieb: > Ganz ehrlich, wir sprechen hier über praktische Nutzung möglicherweise > unentdeckter Energieformen und Synergien. Da kommst Du an mit Grundlagen > der Elektrotechnik und Physik. Ist halt meine Natur!
Alexander schrieb: > Ich denke für diese Art von Diskussion sollten die Grundlagen klar sein. > Wer für das Unentdeckte nicht offen ist entzieht dem Thema jede > Ernsthaftigkeit. Das sind Deine Grundlagen!
Alexander schrieb: > Das Peak an Intelligenz und Wissbegier > ist erreicht, heute wird nur noch müde lächelnd alles abgewunken. > Weil man weis, dass Deine Thesen nur Thesen sind, ohne Beweise und ohne konkretem Gerät! > Ich kann es leider nicht oft genug wiederholen; leider wird hier auf > Krampf versucht die Grundlagen herzuhalten als Argument dass es kein > Overunity geben kann. Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig > sinnlos. > Da hast Du vollkommen Recht! > Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein, > nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte > die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum > Mobile reden. Aber Bedini hat es geschafft?
Mani W. schrieb: > Aber Bedini hat es geschafft? Sicher nicht. Und darum geht's auch nicht und ging es nie. Der erste Hauptsatz der Thermodynamik kann nicht verletzt werden. Mani W. schrieb: > Ist Alexander ein Nachfahre von Kurt? Kurt Bindl aus Tiefenbach-Katzelsried?
Was ist eigentlich mit einem Detektorradio? Das Ding läuft mit Energie aus dem Äther. Eigentlich kommt der Saft aus der Sendeantenne in 1000km Entfernung, hier kann ich die Energie anzapfen und nutzen. Zählt das als freie Energie?
Alexander schrieb: > Du glaubst nur zu wissen. Wissen ist glauben. Hey, Du schreibst ziemlichen Scheiss!
Frank D. schrieb: > Zählt das als freie Energie? Teslas drahtlose Energieübertragung hat gegen Edisons leitungsgebundenes Stromnetz verloren, weil man damit kein Geld verdienen konnte.
Alexander schrieb: > weil man damit kein Geld verdienen konnte. Ne. Der WAHRE Grund war: Für die Tesla-Übertragung muss die Luft entsprechend energetisch Vor-Geladen sein. Das hat DIE Weltregierung früher über das Chem-Trail-Programm flächendeckend gemacht, aber als sich herausgestellt hat, dass viele Echsenmenschen allergisch darauf reagieren, hat man das wieder eingestellt. Deswegen kann man die Tesla-Aufbauten zwar heute nachbauen, kriegt aber nicht mehr dieselbe Reichweite und Wirkungsgrad hin.
Alexander schrieb: > Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein, > nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte > die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum > Mobile reden. Dann nochmal für Dich: nachdem ja nun doch einige Esoteriker eingesehen haben, daß die am Energieerhaltungssatz nicht vorbei kommen, stürzen die sich auf den Kampf mit dem 2. Hauptsatz. Und auch wenn es vielleicht neu für Dich ist, auch „Maschinen“, die zwar die Energieerhaltung nicht verletzen, aber dafür den 2. Hauptsatz, bezeichnet man als Perpetuum Mobile. Das schöne an dem ist, daß der wesentlich weniger anschaulich ist als der erste, und man da wunderbar tolle Konstruktionen findet, die doch auf den ersten Esoteriker-Blick funktionieren müssten. Eine Formulierung des 2. Hauptsatzes, angewendet auf Internetforen, lautet in etwa: „Die Menge des Unsinns nimmt grundsätzlich immer zu“. Da z.B. hier in diesem Forum nachweislich auch mal kein Unsinn geschrieben wird, muß es auch solche Threads wie diesen hier geben, ansonsten würde die Welt irgendwann auseinander fliegen. Oliver
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Frank D. schrieb: > Was ist eigentlich mit einem Detektorradio? ... Zählt das als > freie Energie? Gilt genau so wenig, wie beim Solar-Taschenrechner unter der Schreibtischlampe. Freie Energie kommt aus der Natur oder dem Weltall.
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Hans W. schrieb: > Gilt genau so wenig, wie beim Solar-Taschenrechner unter der > Schreibtischlampe. > > Freie Energie kommt aus der Natur oder dem Weltall. Naja … also, wenn der Strom für die Schreibtischlampe auch aus Solarzellen stammt … [scnr]
Jack V. schrieb: > Naja … also, wenn der Strom für die Schreibtischlampe auch aus > Solarzellen stammt … Sag bloß solche Sachen nicht! Sonst kommt der Forenclown und fragt, ob man die Solarzellen nicht mit der Schreibtischlampe anstrahlen kann…
Jack V. schrieb: > Naja … also, wenn der Strom für die Schreibtischlampe auch aus > Solarzellen stammt … Dann haben die Solarzellen freie Energie angezapft. Windräder tun das auch.
Ich plane gerade so ein "Perpetuum-Mobile". Natürlich wird da beschissen. (Details verrate ich nicht, sonst wird die Auflösung und "Vermarktung" erschwert :-) Interessant, wie klein man Elektromotoren mittlerweilen bauen kann. Da hier deutlich weniger als ein Milliwatt zum Betrieb nötig ist (In der Glasvitrine), stellt sich mir natürlich die Frage nach der Energiequelle: Was geht denn so an Leistungsdichte und Winzigkeit bei Batterien? Die größere Batterie im Sockel fällt wohl aus, da ich die meisten Teile aus Glas bauen will. Oder gibt es leitfähiges Glas, wo man wirklich keine Leiterbahnen sieht? Grüße Bernd
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Bernd F. schrieb: > Was geht denn so an Leistungsdichte > und Winzigkeit bei Batterien? LiSOCl2 hat am meisten Energie/Volumen, aber billig sind die nicht. Als Knopfzelle gibts die TL2450. > Oder gibt es leitfähiges Glas, wo man > wirklich keine Leiterbahnen sieht? Muss man nur richtig heiß machen...
Die interessante Frage bei diesen Konstruktionen ist doch: Wo ist der Trick? So läuft die Atmos Uhr bei 1 Grad Raumtemperatur-Änderung schon 2 Tage weiter. Wo ist der Beschiss bei Bedini? Grüße Bernd
Bernd F. schrieb: > Wo ist der Beschiss bei Bedini? Googles KI sagt: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der "Beschiss" darin liegt, unmöglich funktionierende Energieanlagen zu verkaufen oder zu bewerben, die den Gesetzen der Thermodynamik widersprechen.
H. H. schrieb: > Bernd F. schrieb: >> Wo ist der Beschiss bei Bedini? > > Er läuft nur bis die Batterie leer ist. Das ist logisch. Aber wo ist die Batterie versteckt? Es gibt ja einige solcher seltsamen Konstruktionen. Da die ja alle nicht funktionieren können, bleibt immer die Frage: Wo kommt die Energie eigentlich her? Wie clever ist das versteckt? Das ist ja nie offensichtlich. Grüße Bernd
Alexander schrieb: > Ich kann Dinge schweben lassen. Und gleich mit abgehoben! Alexander ist der neue Kurt, die Beiträge mehren sich... Naja, vielleicht auch das Original...
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Bernd F. schrieb: > H. H. schrieb: >> Bernd F. schrieb: >>> Wo ist der Beschiss bei Bedini? >> >> Er läuft nur bis die Batterie leer ist. > > Das ist logisch. Aber wo ist die Batterie versteckt? Ist nicht versteckt.
Alexander schrieb: > Ich kann mir sehr gut vorstellen dass diese Menscheit keine großen > Entdeckungen mehr machen wird. Das Peak an Intelligenz und Wissbegier > ist erreicht, heute wird nur noch müde lächelnd alles abgewunken. Es entsteht der Eindruck, dass Ihnen der Einblick in die konkreten Abläufe der modernen Wissenschaft und Technologiebranche fehlt. Ihre Schlussfolgerung wirkt auf mich etwas überzogen: Nur weil in diesem Fachforum Ihre Thesen kritisch hinterfragt werden, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Menschheit ihre Wissbegier verloren hat. Kann es sein, dass Sie die sachliche Ablehnung Ihrer Ideen hier fälschlicherweise als generellen Stillstand der Welt interpretieren? > Ich kann es leider nicht oft genug wiederholen; leider wird hier auf > Krampf versucht die Grundlagen herzuhalten als Argument dass es kein > Overunity geben kann. Auf diesem Niveau zu diskutieren ist völlig > sinnlos. Ebenso sinnlos wie seinerzeit eine Diskussion anhand > wissenschaftlicher Erkenntnisse über Kernkraftwerke zeitlich vor der > Entdeckung der Radioaktivität wäre. Dieses Forum ist primär auf angewandte Elektronik ausgerichtet und daher vermutlich der falsche Ort, um über noch unentdeckte physikalische Prinzipien zu spekulieren. Für solche tiefgreifenden theoretischen Debatten gibt es spezialisierte Orte wie Institute für theoretische Physik. Falls Sie sich wirklich tiefergehend einarbeiten möchten, wäre ein Physikstudium ein hervorragender Weg. Dort vermittelt man das präzise Vokabular und die methodischen Grundlagen, die notwendig sind, um solche komplexen Themen widerspruchsfrei und auf Augenhöhe zu diskutieren. > Also noch ein drittes Mal, für alle die nicht verstehen wollen: Nein, > nichts ist unendlich, und Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Bitte > die Definition und Betrachtungsweise beachten, wenn wir von Perpetuum > Mobile reden. Meinen Sie die Definition des Perpetuum mobile? Würden Sie bitte Ihre Definition hier teilen? Vielleicht liegt genau hier das grundlegende Missverständnis. > Wenn man den Planeten Erde als ein geschlossenes System betrachtet, dann > ist bereits eine simple Solarzelle ein Overunity Free Energy Generator. > Das Sonnenlicht hat seinen Ursprung außerhalb dieses geschlossenen > Systems. Kann man naturgemäß nicht über den Tellerrand dieses Systems > hinaus gucken, so kommt die Energie scheinbar aus dem Nichts, dem > Unbekannten. Und ja auch die Sonne wird irgendwann ausgebrannt sein. Hier liegt ein fachlicher Irrtum vor: Die Energie kommt nicht aus dem Nichts, sondern wird über die Systemgrenzen hinweg eingebracht. In der Physik bedeutet ein geschlossenes System, dass kein Materieaustausch mit der Umgebung stattfindet, Energie in Form von Wärme und Arbeit jedoch sehr wohl übertragen werden kann. Erst ein abgeschlossenes (isoliert betrachtet) System lässt keinerlei Austausch zu. Es wird also immer eine Umgebung angenommen, der Energie entnommen oder an die sie abgegeben wird. Die Grenzfläche des Systems fungiert dabei als Repräsentation der Gesamtheit dieser Umgebung. Damit gibt es physikalisch immer ein ‚Dahinter‘ und eben nicht ‚Nichts‘. > Und ja ich lenke gerne ab mit verwandten Themen, da das Muster dasselbe > ist. Magnetmotoren funktionieren und werden nachgebaut. Sie sind nur > nicht wirtschaftlich, Magneten sind halt nicht so einfach auswechselbar > wie Batterien. Wenn Sie damit die Erzeugung von Drehmoment durch elektromagnetische Wechselwirkungen meinen, die zur Rotation führen, dann existieren solche Permanentmagnetmotoren natürlich (als hocheffiziente, konventionelle Antriebe). Falls Sie jedoch meinen, dass diese Motoren ihre Energie allein aus dem statischen Feld eines Permanentmagneten beziehen, dann sind wir wieder bei der vorherigen Beweisführung: Ein statisches Feld kann Kraft ausüben, aber keine kontinuierliche Arbeit verrichten. Es ist der Vermittler der Energie, nicht deren Quelle.
Alexander schrieb: > Du glaubst nur zu wissen. Wissen ist glauben. Alexander, ich schlage Ihnen ein Gedankenexperiment vor, das Ihnen helfen könnte, über Dogmen hinaus einige fundamentale Grundwahrheiten zu akzeptieren. Bitte führen Sie es ausschließlich gedanklich durch: Stellen Sie sich ein scharfes, schweres Küchenmesser vor. Sie halten es locker zwischen Zeigefinger und Daumen, die Spitze zeigt nach unten. Man kann gedanklich eine gerade Linie durch den Aufpunkt (den Punkt zwischen Ihren Fingern) und die Spitze ziehen; diese steht senkrecht auf einer Steinplatte 60 cm darunter. Nun legen Sie Ihre andere Hand flach auf die Platte, genau unter das Messer. Lassen Sie los, ohne dem Messer einen Drehimpuls zu geben. Sie wissen, was passieren wird. Sie vertrauen Ihrer Erfahrung – und damit letztlich der Verlässlichkeit von Gravitation und Materialphysik – so sehr, dass Sie diesen Versuch niemals real durchführen würden. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen philosophischem Zweifel und wissenschaftlicher Erkenntnis. Man kann diesen Vorgang auf zwei Ebenen beschreiben: Qualitativ: Das Messer wird herabfallen, Ihre Hand treffen, die Haut durchdringen und Sie verletzen. Quantitativ: Die Eindringtiefe lässt sich annähernd berechnen, wenn man Masse, Schärfegrad und Gewebeeigenschaften modelliert. Je präziser das Modell, desto genauer die Vorhersage. Dass Sie die Verletzung als sicher voraussetzen, ist kein ‚Glaube‘ – es ist die Anerkennung von Naturgesetzen, die unabhängig von Ihrem Weltbild funktionieren.
Bernhard W. schrieb: > Ein statisches Feld kann Kraft ausüben, aber keine kontinuierliche > Arbeit verrichten. Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit?
In der Vorlesung technische Mechanik hat der Prof mal einen interessanten Begriff gebracht. Er nannte es "freischneiden", der Fokus wird dabei nur auf ein begrenzten Bereich gelegt. Der ist praktisch isoliert und berechenbar. Ich mache jetzt mal diese "freischneiden" und betrachte die Erde so wie wir sie kennen, dann gelten die Grundsätze der Thermodynamik. Verlasse ich diesen freigeschnittenen Bereich und begebe mich in das Universum und dessen potentielle Entstehung. Also Urknall; Unendlichkeit; Materie = Energie und son Zeug, da sehe ich tatsächlich die Möglichkeit diese Grundsätze zu verletzen. Ich kenne den Bedini Generator nicht, ich vermute aber in unserem "freigeschnitene Bereich" ist das der typische esoterische Murks. Ausserhalb kann ich nicht mal ausschliessen, daß ein kleiner grüner Irgenwas Antimaterie durch einen Fleischwolf kurbelt und daraus freie Energie erzeugt.
Alexander schrieb: > Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit? Oh! Der Troll hat die nächste Nebelkerze gezündet.
Alexander schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Ein statisches Feld kann Kraft ausüben, aber keine kontinuierliche >> Arbeit verrichten. > > Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit? Nein, physikalisch gesehen ist es das nicht. Wenn ein Buch im Regal liegt oder ein Magnet einen anderen abstößt, heben sich die wirkenden Kräfte (Gewichtskraft und Normalkraft bzw. Magnetkraft) lediglich auf. Da keine Wegstrecke zurückgelegt wird (𝑊=𝐹⋅𝑠), wird keine mechanische Arbeit verrichtet und somit auch keine Energie verbraucht. Ein statisches Feld hält einen Zustand, es ‚leistet‘ aber nichts im physikalischen Sinne.
Ich hätte zum Abschluss eine Frage zur Ethik unseres Miteinanders: Wie würden wir ein Verhalten bewerten, bei dem ein Ortsfremder sich offensichtlich verlaufen hat und ein Passant dies bemerkt, ihn aber nicht unterstützt, sondern sich über ihn lustig macht und sogar andere herbeiruft, um ihn gemeinsam zu schikanieren? In der physischen Welt fänden wir das vermutlich abscheulich. Warum lassen wir es dann im digitalen Raum so oft zu, dass Zynismus – der nicht mit Intelligenz verwechselt werden darf – und Hohn – der nicht mit Humor verwechselt werden sollte – an die Stelle von Hilfsbereitschaft und sachlicher Aufklärung treten? Ein Irrtum in der Sache sollte niemals ein Freibrief für den Verlust des Respekts sein. Ähnlich verhält es sich, wenn man Menschen anderer Kulturgemeinschaften oder Wissensgemeinschaften aufgrund ihrer Überzeugungen und Erfahrungen willkürlich provoziert oder sich darüber lustig macht, wie ‚engstirnig‘ oder ‚reaktionär‘ diese seien – nur um eine Gegenwehr zu erzwingen. Das würden wir im Alltag als respektlos und gemein bewerten. Warum sollte das hier im Forum anders sein?
Bernhard W. schrieb: > Ein statisches Feld hält einen Zustand, es ‚leistet‘ aber nichts im > physikalischen Sinne. Das ist interessant, denn wenn ich den schwebenden Magneten runter drücke leiste ich Arbeit und speichere die Energie, und beim loslassen wird diese in Form von Arbeit wieder freigesetzt. Leistet das Feld dann immernoch nichts oder darf man es nicht mehr als statisch bezeichnen? Verliert der schwebende Magnet nach jedem Drücken ein bisschen an Höhe?
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Alexander schrieb: > Verliert der schwebende Magnet nach jedem Drücken ein bisschen an Höhe? Wenn es ein minderwertige Magnet ist, kann das passieren. An der Energiebilanz des ganzen Systems ändert das aber nichts.
Alexander schrieb: > Etwas dauerhaft schweben lassen ist keine kontinuierliche Arbeit? Soso! ER ist wieder da...
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Bernhard W. schrieb: > Ich hätte zum Abschluss eine Frage zur Ethik unseres Miteinanders: Wie > würden wir ein Verhalten bewerten, bei dem ein Ortsfremder sich > offensichtlich verlaufen hat und ein Passant dies bemerkt, ihn aber > nicht unterstützt, sondern sich über ihn lustig macht und sogar andere > herbeiruft, um ihn gemeinsam zu schikanieren? Wenn er sich mit voller Absicht verläuft? Und täglich aufs neue?
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Mani W. schrieb: > Soso! > ER ist wieder da... Der war nie wirklich weg, leider. Wundert mich auch nicht das er dem Esoterischen Geschwurbel verfallen ist, das erklärt so einiges bei ihm.
Bernhard W. schrieb: > Ich hätte zum Abschluss eine Frage zur Ethik unseres Miteinanders: Wie > würden wir ein Verhalten bewerten, bei dem ein Ortsfremder sich > offensichtlich verlaufen hat und ein Passant dies bemerkt, ihn aber > nicht unterstützt, sondern sich über ihn lustig macht und sogar andere > herbeiruft, um ihn gemeinsam zu schikanieren? Jemanden, welcher sich auf jedem einzelnen Quadratmeter unseres Planeten verläuft? Und das auch noch in sich stets wiederholenden Zyklen? Jemanden, welcher sämtliche Informationen zu seiner aktuellen Position komplett ignoriert und felsenfest darauf besteht, dass seine geglaubte Position die einzig richtige ist und alle anderen stets falsch liegen? Weiß ich nicht, wie würden wir das bewerten? Hilf uns.
Ich kenne mindestens drei Erklärungen zu jedem Video wie es gefakted sein könnte. Video rückwärts laufen lassen, Pressluft zuführen, oder Wiedergabegeschwindigkeit beschleunigen mit Pitch‑Korrektur der Tonspur. Von daher ist jede Form von Beweis unmöglich, außer jemand bringt seinen Bedini zum nächsten Mikrocontroller Stammtisch mit. Und da liegt auch schon die Krux, denn derjenige dem es gelingt wird zwischen all den Fakes untergehen, niemand wird es je erfahren ob es tatsächlich jemandem mal gelungen ist. P.S. Den Thread hat meines Wissens nach Mavin eröffnet. Mich interessiert das Thema höchstens gesellschaftlich/philosophisch.
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Alexander schrieb: > Mich > interessiert das Thema höchstens gesellschaftlich/philosophisch. Also nicht wissenschaftlich. Irgendwelche Nachweise/Belege für deine Thesen hast du nicht. Erfolgreiche Experimente, gibt es nicht. Somit reduziert sich das auf Lug, Betrug und Trollerei. Tipp: Du bist nicht der erste, welcher irgendwelche lustigen Energieformen postuliert. Dumm nur, dass diese "neuen" Energien ganz offensichtlich nicht nach deinen (physikalischen) Regeln spielen.
Arduino F. schrieb: > Irgendwelche Nachweise/Belege für deine Thesen hast du nicht. > Erfolgreiche Experimente, gibt es nicht. Es sind nicht meine Thesen. Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens, allerdings nur zum Ursprungsthema. https://gehtanders.de/bedini-jugendforscht-motor
Alexander schrieb: > Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens, Wo ist da die "neue" Energie? Täuschung 1: (siehe Anhang) Eine Bleibatterie hat nach einer Ruhezeit, nach dem laden, oder einer Belastung, eine Spannung von deutlich unter 13V Täuschung 2: Irgendwelche Spannungen sagen nichts über Batteriekapazitäten aus. Das alles mag ein schönes Schülerexperiment sein. Aber es hat keine Chance die Wissenschaft von irgendwelchen Wundern zu überzeugen.
Alexander schrieb: > Hast Du überhaupt den Artikel gelesen? Du magst ihn vielleicht gelesen haben, aber verstanden hast Du ihn nicht. Und verstanden hast Du auch ganz viel anderes nicht, wie Du mit --allerdings beeindruckender-- Hartnäckigkeit hier immer wieder in diesen Thread hineinposaunst.
Alexander schrieb: > Es sind nicht meine Thesen. Sind es! Alexander schrieb: > Teslas drahtlose Energieübertragung hat gegen Edisons leitungsgebundenes > Stromnetz verloren, weil man damit kein Geld verdienen konnte. Natürlich kann man damit kein Geld verdienen, da der Löwenanteil der gesendeten Energie ins Universum geblasen wird und nur ein winziger Bruchteil bei den Verbrauchern ankommt. Siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Abstandsgesetz
Harald K. schrieb: > Du magst ihn vielleicht gelesen haben, aber verstanden hast Du ihn > nicht. Lies noch mal aufmerksam den Eröffnungspost mit welchem Andreas den Thread aus der Versenkung geholt hat, und vergleiche das mit dem Jugend forscht Artikel. Arduino F. schrieb: > Natürlich kann man damit kein Geld verdienen, und doch ist diese Technologie heute Standard.
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Alexander schrieb: > und doch ist diese Technologie heute Standard. Was soll die sein? Glaubst Du etwa auch an die hier? https://www.wi-gl.com/
Harald K. schrieb: > Glaubst Du etwa auch an die hier? Gab es vor 10 Jahren auch schon mal von Intel: Wireless Charging via Wi‑Fi (Energieübertragung über Funkwellen, keine induktive Kopplung) H. H. schrieb: > Da ist kein Jugend Forscht Artikel! Ändert nichts am Inhalt: > Dieses Ergebnis kann schon ziemlich verwundern, trotzdem kann man bei > einem Bedini Motor nicht von einem Overunity-Gerät sprechen. Vielmehr > wird dieser Effekt immer wieder beobachtet und reproduziert. Vermutlich > liegt die Ursache dieses Zuwachses in der Bleibatterie selbst. Bekannt > ist nämlich, dass durch die gepulste Ladespannung die Sulfatierung von > Bleiakkus abgebaut wird und damit die chemische Reaktionsfähigkeit > erhöht wird.
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Alexander schrieb: >> Bekannt >> ist nämlich, dass durch die gepulste Ladespannung die Sulfatierung von >> Bleiakkus abgebaut wird und damit die chemische Reaktionsfähigkeit >> erhöht wird. Bekannt ist, dass das Crackpotmist ist.
Alexander schrieb: > Gab es vor 10 Jahren auch schon mal von Intel: Wireless Charging via > Wi‑Fi (Energieübertragung über Funkwellen, keine induktive Kopplung) Vor zehn Jahren hat Intel damit aufgehört. https://www.forbes.com/sites/eliseackerman/2016/06/06/intel-ceases-work-on-wireless-charging/ Der Wirkungsgrad all' dieses Blödsinns versinkt bereits bei makroskopischen Distanzen im Rauschteppich - kurz, das ganze hat überhaupt nur bei extrem kurzen Distanzen überhaupt so etwas ähnliches wie einen Sinn. Aber Geld von dummen Investoren kann man natürlich mit jedem Scheiß anlocken, man muss ihn nur mit Hochglanzprospekten als "disruptiv" und die nächste bunte Kuh verkaufen. Dann werfen die Deppen mit Geld um sich.
Alexander schrieb: > jede Form von Beweis unmöglich, außer jemand bringt seinen > Bedini zum nächsten Mikrocontroller Stammtisch mit. Alexander schrieb: > Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens, Ich bin schon gespannt, auf wie viele Seiten dieser intellektuelle Thread kommt!
Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht über dem physikalischen Gesetz.
Alexander schrieb: > Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht > über dem physikalischen Gesetz. Von den Trollen bist du eher die ganz billige Sorte...
Alexander schrieb: > Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die > steht > über dem physikalischen Gesetz. Blödsinn! Wie der Verlauf der Geschichte zeigt, ist die Religionsfreiheit verhandelbar. Die physikalischen Gesetze sind das nicht.
Alexander schrieb: > Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht > über dem physikalischen Gesetz. Herr Alexander, es ist aus dem Verlauf klar ersichtlich, dass Sie weder die Physik noch die angrenzenden Fachbereiche ausreichend studiert oder durch eigene Experimente erforscht haben. Zudem zeigen Sie kein Interesse daran, hier eine konstruktive Diskussion zu führen. Ich empfinde Ihre Art mittlerweile als höchst respektlos gegenüber all jenen Menschen, die in diesem Forum seit Jahrzehnten ihr Wissen frei teilen und ihre Zeit zur Verfügung stellen. Ich würde Ihnen gerne näherbringen, wie viele Phänomene und Effekte der Natur bereits untersucht wurden und so das Fundament der modernen Physik bilden. Jedoch scheint Ihr Geist in keiner Weise offen für ein vernünftiges und wertschätzendes Gespräch zu sein. Sie wirken nicht willens, etwas an Ihrer dogmatischen Sicht zu ändern. Da Sie zudem offensichtlich darauf verzichten, vor Ihren Beiträgen einen einfachen Fakten-Check durchzuführen, liegt der Schluss nahe, dass Sie absichtlich Argwohn erzeugen und die Geduld der Mitwirkenden strapazieren wollen. Die Religionsfreiheit ist kein Freibrief, um die Grenzen und Rechte anderer sowie die Grundlagen eines sachlichen Diskurses zu missachten. Ich bitte Sie höflichst, in sich zu gehen und zu prüfen, ob es nicht einen geeigneteren Ort gibt, um Ihre Überzeugungen auszuleben.
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Arduino F. schrieb: > Wie der Verlauf der Geschichte zeigt, ist die Religionsfreiheit > verhandelbar. Die physikalischen Gesetze sind das nicht. In den USA sieht man das derzeit anders.
Bernhard W. schrieb: > Zudem zeigen Sie kein Interesse daran, hier eine konstruktive Diskussion > zu führen. In einem Thread mit dem Titel Beitrag "Bedini Generator"
Harald K. schrieb: > Arduino F. schrieb: >> Wie der Verlauf der Geschichte zeigt, ist die Religionsfreiheit >> verhandelbar. Die physikalischen Gesetze sind das nicht. > > In den USA sieht man das derzeit anders. jaja, denn Wasser kocht dort bei 212°F
Harald K. schrieb: > In den USA sieht man das derzeit anders. und die Erde ist etwa 6000 Jahre alt. Die USA zeigt eindrucksvoll was passiert wenn man Bildung so teuer macht, dass sie sich nur noch Wohlhabende leisten können. Und was passiert wenn Gier jegliche Moral frisst.
Alexander schrieb: > Arduino F. schrieb: >> Irgendwelche Nachweise/Belege für deine Thesen hast du nicht. >> Erfolgreiche Experimente, gibt es nicht. > > Es sind nicht meine Thesen. Erfolgreiche Experimente gibt es übrigens, > allerdings nur zum Ursprungsthema. > > https://gehtanders.de/bedini-jugendforscht-motor Dieser Link führt zu keinem Nachweis, sondern ist ein recth wager inkonsistenter Bericht von einem Kinder-Projekt in den USA zum Thema. Es scheint jedoch generell ein Honeypot für kostenpflichtige Dienste zu sein, und es ist keinen Besuch wert, da es keine wesentlichen Informationen enthält.
Bernhard W. schrieb: > Es scheint jedoch generell ein Honeypot für kostenpflichtige Dienste zu > sein, Es ist halt nicht strafbar von Idioten Geld für falsche Infos oder nicht funktionierende Gerätschaften abzuzocken. Siehe z.B. auch magnetische Wasserentkalker. Im Falle von Homöopatie zahlen das teilweise sogar die Krankenkassen.
Udo S. schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Es scheint jedoch generell ein Honeypot für kostenpflichtige Dienste zu >> sein, > > Es ist halt nicht strafbar von Idioten Geld für falsche Infos oder nicht > funktionierende Gerätschaften abzuzocken. > Siehe z.B. auch magnetische Wasserentkalker. > > Im Falle von Homöopatie zahlen das teilweise sogar die Krankenkassen. Placeboeffekt existiert...
Bernhard W. schrieb: > Dieser Link führt zu einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar.
Alexander schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Dieser Link führt zu > > einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar. Was ist daran erfolgreich?
Alexander schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Dieser Link führt zu > > einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar. Ich muss Sie enttäuschen: Das ist kein wissenschaftlicher Nachweis für eine physikalisch nicht beschreibbare Energieform. Die bloße Ladespannung einer Batterie ist keine belastbare Messung der tatsächlichen Ladungsmenge. Um eine valide Energiebilanz zu erstellen, müssen die eingehenden und ausgehenden Ladungsmengen über die Zeit sowie die exakten Spannungsverläufe kontinuierlich gemessen und protokolliert werden. Jede andere Form der ‚Messung‘ ist nicht belastbar und führt bei gepulsten Systemen (wie dem Bedini-Aufbau) fast zwangsläufig zu Fehlinterpretationen. Zudem ist das Experiment eben nicht reproduzierbar, da detaillierte Schaltpläne, Materialspezifikationen und Messprotokolle fehlen, die für einen exakten 1:1-Nachbau zwingend erforderlich wären. Ohne diese Transparenz bleibt es eine bloße Behauptung, aber kein wissenschaftliches Experiment.“
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Udo S. schrieb: > H. H. schrieb: >> Placeboeffekt existiert... > > Zuckerkügelchen kann man billiger kaufen. :-) Globuli gibt es jetzt auch zuckerfrei! https://www.der-postillon.com/2019/10/zuckerfreie-globuli.html
Udo S. schrieb: > H. H. schrieb: >> Placeboeffekt existiert... > > Zuckerkügelchen kann man billiger kaufen. :-) In der Apotheke? Mit Beipackzettel? Nur so wirken die...
Wolfgang R. schrieb: > Globuli gibt es jetzt auch zuckerfrei!
1 | …da sich noch Restgedächtnis an den Glaswänden befinden kann. |
Köstlich. Und danke für die Erinnerung. Hatte schon länger nicht mehr reingeschaut.
Wolfgang R. schrieb: > Udo S. schrieb: >> H. H. schrieb: >>> Placeboeffekt existiert... >> >> Zuckerkügelchen kann man billiger kaufen. :-) > > Globuli gibt es jetzt auch zuckerfrei! > > https://www.der-postillon.com/2019/10/zuckerfreie-globuli.html Aber viel teurer!
Arduino F. schrieb: > Alexander schrieb: >> Bernhard W. schrieb: >>> Dieser Link führt zu >> >> einem erfolgreichen Experiment, für jeden reproduzierbar. > > Was ist daran erfolgreich? Es sah hübsch aus. Dafür gabs einen Marienkäferbutton.
Boah, endlich mal jemand der das auch verstehen will!Eigentlich ist das Teil was ich nachbaute ein selbsterregender Oszillator der einer Joule-Tief-Schaltung gleicht.Der Trick besteht wohl darin einen schöne Spannungsspitze zu erzeugen, die in der Lage ist Sulfat-Ionen effizienter von den Bleiplatten eines Bleiakkus zu lösen und dass nicht so viel Energie in Wärme verballert wird.Die Ganze Angelegenheit soll ungefähr so sein, wie mit einer Kartenspielkarte mit bestimmter Geschwindigkeit eine Scheibe einzuwerfen. Es zählt die Wucht, wie beim Kampfsport, da ist es ja auch nicht wirklich die Kraft sondern auch die Geschwindigkeit.Also irgendwas damit hat es jedenfalls auf sich.Ich habe mir die Bücher und Videos von Bedini damals für 80€ gekauft! Sehr interessanter Stoff mus ich sagen.Wer immer noch glaubt, dass nur alles das was wir in der Schule lernen richtig ist, der soll gern weiter dabei bleiben.Willkommen im Stillstand.Da geht geht noch was, im Reich der Materie ist noch längst nicht alles begriffen. Kennt hier jemand Konstantin Meyl??Wenn nicht wird es Zeit.:) Sieht so aus als hätte ich damals mit den 80€ was ziemlich wichtiges gekauft...denn plausibel erklärt wird darin schon einmal einiges.Erwartet bloß nicht, dass Bedini das alles kostenlos los werden wollte und konnte.Wer weiß wo der Mann gerade untergekommen ist...vielleicht hat er schon Bekanntschaft mit Edward Snowden machen dürfen.Manchmal ist es heute vielleicht auch besser unterzutauchen.Man braucht sich bloß mal unsere Welt klar zu machen, dann fallen viele Fragen schon weg.Ich kann nur anbieten dich mit mir per Mail kurzzuschließen....ich brauche für meine Bedinischaltungen noch ein Mikrokontrollerprogramm welches die Batterieladung kontrolliert und auswertet.Dieses Forum ist nach wie vor ungeeignet für exotische Vorstellungen und mehr oder weniger dem Stillstand gewidmet.Ja Leute, ist doch wahr....Wenn Bedini, dann mit den richtigen Unterlagen bitte...da wird viel Müll gepostet, leider.Aber Joule-Tief ist schon ein Ansatz...und dann kommen noch Magnete mit ins Spiel, die Energie mit einbringen.Erklär uns doch mal jemand hier, wo ein Magnet seine Dauerkraft hernimmt.Elektronenspin und Neutrinos eventuell??Ist Materie eigentlich fest oder nicht oder sind alles eigentlich nur Ladungen in dieser materiellen Welt hier?Urknall ja ok, aber wo, in welchem Raum verdammt?...Sorry, Fragen über Fragen...
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Ich haue mal noch was nach...Was ist wenn das Ding hier schon nahe an dem Prinzip dran ist!?:)[[https://www.conrad.de/de/p/novitec-megapulser-12-v-bleiakku-refresher-12-v-250179.html?experience=b2c&qwer=EAIaIQobChMIztCxyp78kwMVNnJBAh1ntguFEAQYASABEgKcc_D_BwE&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=DE%20-%20PMAX%20-%20Brand%20-%20All%20products&utm_id=21116787988&gad_source=1&gad_campaignid=21106628838&gclid=EAIaIQobChMIztCxyp78kwMVNnJBAh1ntguFEAQYASABEgKcc_D_BwE]]
Rudi R. schrieb: > Ich habe > mir die Bücher und Videos von Bedini damals für 80€ gekauft! Du solltest dringend noch das Abo für die Ergänzungsartikel für nur 49,90€/m über 24 Monate abschliessen.
Bernhard W. schrieb: > Ich muss Sie enttäuschen: Das ist kein wissenschaftlicher Nachweis für > eine physikalisch nicht beschreibbare Energieform. Hat das hier jemand behauptet? Arduino F. schrieb: > Was ist daran erfolgreich? Der Blei Akku wurde erfolgreich wiederbelebt.
Rudi R. schrieb: > Ich haue mal noch was nach...Was ist wenn das Ding hier schon nahe > an > dem Prinzip dran > ist!?:)[[https://www.conrad.de/de/p/novitec-megapulser-12-v-bleiakku-refresher-12-v-250179.html Pures Schlangenöl.
Rudi R. schrieb: > Boah, endlich ... selbsterregender Oszillator der einer Joule-Tief-Schaltung gleicht.Der Trick ... Meinten Sie eventuell den Joule-Thief? Ich wünsche Ihnen aufrichtig viel Erfolg mit Ihrem Projekt! Damit Ihre Ergebnisse auch eine belastbare Grundlage erhalten, kann ich Ihnen diesen Link zur Erstellung eines Versuchsprotokolls empfehlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchsprotokoll Es gibt zudem weiterführende Fachliteratur, die über das Niveau von ‚Jugend forscht‘ hinausgeht und Ihre Bibliothek neben den Bedini-Unterlagen sinnvoll ergänzen könnte. Das Werk kostet zudem nur 37 €, was für Sie hoffentlich kein Problem darstellt: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-57757-8_5 Ein weiters Buch, dass ich empfehlen kann: Erst die Daten, dann Theoretisieren Wie ein Wissenschaftler erkunden und Kenntnisse anwenden https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-69840-2_3
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Alexander schrieb: > Bernhard W. schrieb: >> Ich muss Sie enttäuschen: Das ist kein wissenschaftlicher Nachweis für >> eine physikalisch nicht beschreibbare Energieform. > > Hat das hier jemand behauptet? Herr Alexander, ja sie. Sie haben hier im Forum folgendes zu diesem Thema gepostet. Ich zitiere: Andreas schrieb: > Ich weiss schon, klassisch ausgebildete Fachleute sind darauf gepolt, > "there is no free lunch" Das stimmt aber nur, wenn es nicht doch > unentdeckte Energieformen gibt. Übrigens: ich mag die esotherisch > angehauchten Phantasten auch nicht, ich liebe rationale Begründungen.
Ich habe hier und auch sonstwo keinen anderen Benutzernamen, und auch Andreas hat nie behauptet dass es einen Overunity Effekt beim Bedini gäbe, schon gar keinen nachweisbaren. Er ist mit dem Thema Pulsladung hier eingestiegen. Ich darf zitieren: Andreas schrieb: > Jedoch, von Overunity ist ein solches Gerät weit entfernt, irgendwann > steht man mit leeren Akkus da. Es ist trotzdem faszinerend, da es sehr > lange betrieben werden kann, bevor beide Batterien unter 12V gehen. und weiter: Andreas schrieb: > Das ist genau das Problem, bekannte, freie Energie ist Sonne, Wind, > Wasserkraft. Darüber hinaus kenne ich keine Nachweise von "freier > Energie". Einfaches Textverständnis ist in diesem Forum anscheinend zu viel verlangt.
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Alexander schrieb: > Ich habe hier und auch sonstwo keinen anderen Benutzernamen, und auch > Andreas hat nie behauptet dass es einen Overunity Effekt beim Bedini > gäbe, schon gar keinen nachweisbaren. Er ist mit dem Thema Pulsladung > hier eingestiegen. Ich darf zitieren: > > Andreas schrieb: >> Jedoch, von Overunity ist ein solches Gerät weit entfernt, irgendwann >> steht man mit leeren Akkus da. Es ist trotzdem faszinerend, da es sehr >> lange betrieben werden kann, bevor beide Batterien unter 12V gehen. > > und weiter: > > Andreas schrieb: >> Das ist genau das Problem, bekannte, freie Energie ist Sonne, Wind, >> Wasserkraft. Darüber hinaus kenne ich keine Nachweise von "freier >> Energie". > > Einfaches Textverständnis ist in diesem Forum anscheinend zu viel > verlangt. Bitte entschuldigen Sie die Namensverwechslung. An Andreas, Alexander und Rudi: Könnten Sie bitte in kurzen Worten erklären, was genau Sie uns eigentlich mitteilen möchten? Bisher lese ich aus Ihren Beiträgen vor allem heraus, dass wir Ingenieure hier im Forum angeblich alle in unserem Denken beschränkt seien, keine Visionen hätten und nicht in der Lage wären, Texte sinnerfassend zu lesen. Was ist – jenseits dieser Abwertungen – Ihre konkrete fachliche oder philosophische Botschaft an diese Runde?
Beitrag #8039071 wurde vom Autor gelöscht.
Ich biete das Bestrahlungsgerät "Made in Germany" zur Heilung von Bleiakkus an. Das spezielle Lichtspektrum der eigens entwickelten Emitter durchdringt das Gehäuse der meisten Batterien und repariert schadhafte Stellen im Innern genau dort, wo es für die Performance des Akkus wichtig ist. Voraussetzung ist, dass der Schaden noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Lieferung erfolgt incl. Trageschlaufe. Abbildung ähnlich.
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Alexander schrieb: > Du meinst wohl Transmutator Du liest zu viel schlechte SF-Romane. Ein Transfluonenperlator erfüllt mit Leichtigkeit das Gaskell-Drusensthern-Kriterium, sofern beim Betrieb darauf geachtet wird, die Shackleton-Bedingung einzuhalten. Und wie man schon zu Zeiten des seligen Prof. Dr. Samoobman Polnayachush und seiner liebenswerten Mitarbeiterin Tanja Boltovnya wusste, ist das die Quintessenz jedweder Betrachtung.
Rudi R. schrieb: > Der Trick besteht wohl darin einen schöne > Spannungsspitze zu erzeugen, Bleiakkus haben einen geringen Innenwiderstand. Spannungsspitzen werden also vom Akku plattgebügelt. Sind so eher wirkungslos.
Alexander schrieb: > Hindere mich nicht an der Ausübung meiner Religionsfreiheit, die steht > über dem physikalischen Gesetz. Mit dieser blöden Meldung ist klar, dass Du nichts anders im Sinn hast, als einen elends langen Thread zu erzeugen, in dem Du Deine Wahrheit präsentierst.. Bin gespannt!
Freie Energie ist eine Illusion aber es wird sie NIE geben. Sollte es wirklich irgendwann gelingen eine bislang unbekannte Energieform in nutzbare Energie zu wandeln, erscheint sofort der Staat und wird saftige Steuern dafür verlangen. Tom
Tom A. schrieb: > Freie Energie ist eine Illusion aber es wird sie NIE geben. Sollte es > wirklich irgendwann gelingen eine bislang unbekannte Energieform in > nutzbare Energie zu wandeln, erscheint sofort der Staat und wird saftige > Steuern dafür verlangen. > > Tom Es ist wirklich wichtig, hier präzise zu sein: Die ‚Freie Energie‘ (meist mit 𝐹 oder 𝐴 abgekürzt) ist ein fest definiertes physikalisches Prinzip aus der Thermodynamik. Sie wird auch als Helmholtz-Potential bezeichnet und beschreibt die maximal nutzbare Arbeit, die ein System bei konstanter Temperatur und konstantem Volumen verrichten kann: 𝑈=𝐹+𝑇⋅𝑆 (bzw. 𝐹=𝑈−𝑇⋅𝑆) Der Begriff ‚freie Energie‘, wie Sie ihn verwenden, ist je nach Glaubensrichtung etwas anderes und wurde hier bereits ausführlich debattiert. Diese begriffliche Unschärfe führt oft dazu, dass seriöse physikalische Größen mit esoterischen oder pseudowissenschaftlichen Konzepten verwechselt werden.
Tom A. schrieb: > eine bislang unbekannte Energieform Ob es sowas gibt, dazu kann und will ich nichts zu sagen. Weil, ist ja unbekannt. Aber was ich weiß: (Zig)Tausende von Experimente wurden hier auf der Erde schon gemacht. Würde eine bisher unbekannte Energieform dort Einfluss ausüben, wäre die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Messungen das ans Licht gebracht hätten. Die Forscher/Studenten usw. würden sich mit riesen Elan darauf stürzen. Nobelpreise winken. Auch die Wirtschaft/Firmen würden jeden Fetzen erreichbarer kostenloser Energie in Münze umsetzen. Ohne jede Hemmung.
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Was je nach Glaubensrichtung auch das stärkste Argument für die Unterdrückung sein kann.
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