Forum: Offtopic Kurze Vorstellung meinerseits


von Irfan D. (achilles84)


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Hallo Leute,

ich habe durch intensives suchen auf Google diese Webseite gefunden und 
bin schon die ganze Zeit am Lesen. Mein Name ist Irfan, ich bin 28 Jahre 
alt und komme aus Viernheim (in der Nähe von Mannheim und Heidelberg).

Beruflich habe ich nichts mit Elektronik zu tun. Sonst schimpfe ich auch 
immer sehr, sobald ich was mit Elektronik machen muss. Mein großes Hobby 
ist mein Auto.

Vielleicht kennen einige von euch den Opel Calibra. Ich besitze einen 
Calibra Turbo. Das besondere an dem Auto ist der starke 2 Liter 
Turbomotor und der permanente Allradantrieb. Die größte Besonderheit an 
meinem Exemplar ist, dass es sich um ein Cabrio handelt (Sonderumbau und 
sehr selten).

Ich schraube viel an meinen Autos und mir macht die ganze Technik sehr 
viel Spaß. Beruflich bin ich Personalentwickler, also eine komplett 
andere Richtung. Ich behaupte von mir, dass ich innerhalb von wenigen 
Jahren mein Wissen im Bereich der Autotechnik sehr ausgeprägt habe. 
Angefangen hat es mit kleineren Dingen wie Auspuff wechseln, 
Lichtmaschine tauschen oder ähnliches. Jetzt habe ich eigentlich sogut 
wie alles gemacht. Zylinderkopf wechseln und Zahnriemen etc. sogar auch 
komplett mal den Motor gewechselt. Getriebe ausgebaut und und und.

Da mich die KFZ Technik sehr interessiert will ich natürlich im Detail 
wissen, was gerade mein Motor macht und wie es ihm geht. Ein Turbomotor 
der auch noch etwas getunt ist, ist ein empflindliches Ding. Mein Cabrio 
hat ca. 260 PS und macht richtig Laune. Im Innenraum habe ich diverse 
Anzeigen verbaut.

- Ladeluftdruckanzeige
- Öltemperaturanzeige
- Öldruckanzeige
- 4x4 Öltemperaturanzeige
- Voltmeter

Ich möchte allerdings noch weitere Werte darstellen. Geplant ist:

- Benzin-Luft Gemisch (durch eine Breitbandlambdaanzeige)
- Abgastemperatur
- Ladelufttemperatur

Jetzt habe ich in unserem Turbo Forum einen User entdeckt, der eine 
Multifunktionsanzeige gebaut hat, um all diese Werte auszuwerten. Ich 
fand die Idee super und muss ehrlich dazu sagen, dass ich diese zig 
Rundinstrumente im Auto überhaupt nicht mag, da das auch etwas prollig 
aussieht und so viel Platz im Innenraum einnimmt.

Auf meine Anfrage, ob er diese Anzeige auch verkaufen würde, sagte er 
leider "vorerst nicht". Daraufhin habe ich natürlich etwas gestöbert und 
einige Anleitungen im Netz gefunden. Jedoch nur für Breitbandlambda. 
Mich interessiert eigentlich die Technik und mir macht das Basteln mehr 
Spaß als einfach Dinge zu kaufen. Selbst wenn das Basteln fast genauso 
teuer ist wie die fertige Lösung.

Mein Ziel ist es diese Werte auf ein Display zu bekommen. Ich bin 
derzeit fleißig dabei die "Anfängerseiten" durchzulesen und werde mir 
wohl auch ein Baukasten kaufen, um etwas zu üben.

Hier erhoffe ich mir Unterstützung bei all meinen Fragen, die ggf. 
auftauchen werden. Ich denke ich habe euch genug zugetextet.

Viele Grüße aus Viernheim

Irfan

von Wilhelm F. (Gast)


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Hallo Irfan,

willkommen.

Es gibt hier auch ab und zu mal Diskussionen über Autos. Da kann man 
immer mal jemanden mit Ahnung gebrauchen. Bei Elektronik wird dir 
sicherlich auch geholfen.

Wir haben hier schon so einiges über Elektronikdefekte am Auto 
diskutiert, um z.B. ein Steuergerät selbst zu reparieren, weil in den 
Autoschrauber-Foren leider nicht so viel Info dazu gefunden wird. 
Erfolgreich waren wir zwar nicht immer, aber manchmal schon.

Allerdings bist du hier im Forenbereich "Offtopic", wo es um alles geht, 
auch nichttechnisches. Für Technik sind andere Forenteile interessanter, 
meist "µC & Elektronik".

von Matthias L. (Gast)


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>Beruflich bin ich Personalentwickler,

Also ich entwickel Software. Wie entwickelt man denn Personal?

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Matthias Lipinsky schrieb:
>>Beruflich bin ich Personalentwickler,
>
> Also ich entwickel Software. Wie entwickelt man denn Personal?

mit Personalentwickler:

1) Personalbüchse auf
2) Personalentwicklerbeutel hinengeben bis zur Markierung 1 mit Aqua 
dest auffüllen.
3) Personal hinzugeben max 32 Einheiten
4) Personalbüchse gut verschließen
5) ~ im Warmwasserbad auf 65 °C aufwärmen
6) 8h sanft garen, anschließend gut wässern
7) Der Peronalentwickleransatz eines Beutels ist bis zu 8 Wochen ohne 
Auffrischung wiederverwendbar und kann bis zu 3 Jahren recycelt werden
danach ist er verbraucht und muss ersetzt werden.
8) Verbrauchtes Personal hingegen, kann man nach spätestestens 1,5 
Jahren aus ökonomimschen Gründen (Unterhalskosten) nur mehr entsorgen, 
selbst wenn es noch gut erhalten ist.

Namaste

von Purzel H. (hacky)


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Irfan,
willkommen hier.

von Irfan D. (achilles84)


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Die Darstellung von Winfried J. passt zu 100% :-)

Ich lese mich hier mal noch weiter ein und hoffe doch, dass ich mein 
Ziel mit der Multifunktionsanzeige erreichen werde. Ich bin sehr 
ehrgeizig :-)

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Na ja die zu bauen ist eventuel leichter, als die Zulassung dafür zu 
bekommen. Eingriffe ein die Fahrzeugelektronik sind nicht ohne...
und technisch liegt das Problem eher in der Betriebs- und 
Funktionssicherheit als in der Funktionalität.

Und zudem habe ich noch da noch irgendwie etwas trolliges auf den 
olfaktorichen Sensoren. :)

von Harald W. (wilhelms)


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Irfan Düzen schrieb:

> Multifunktionsanzeige

Ich denke, eine solche Anzeiger macht nur Sinn, wenn sie von
einem µC gesteuert wird. Traust Du es Dir denn zu, in die
Programmierung von µCs einzusteigen? Ein guter Einstieg dafür
dürfte das AVR-Tutorial auf diesen Seiten sein.
Gruss
Harald

von Irfan D. (achilles84)


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Hallo Harald,

dass dies nur mit µCs machbar ist, ist mir bewusst. Ich informiere mich 
gerade über den Atmel ATmega8 Board. Der hat so wie es aussieht 6 
Analog/Digital-Wandler. Perfekt für meine Zwecke. Ich will ca. 8 Werte 
ausgelesen haben und würde dann quasi 2 solcher Boards dazu verwenden.

Ich muss mich mit der Programmierung auseinandersetzten und versuchen 
die Analogen Signale auf ein LCD Display zu übertragen.

"Na ja die zu bauen ist eventuel leichter, als die Zulassung dafür zu 
bekommen."

Naja da sehe ich das Problem nicht. Alle analogen Anzeigen sind ja auch 
erlaubt. Immerhin hat der Calibra Öldruck und Volt sogar Serienmäßig. 
Die neuen Autos haben halt diese OBD2 Schnittstelle. Da kann man alle 
Werte digital abgreifen. Das geht bei meinem Joungtimer eben nicht.

Ich will es trotzdem versuchen. Prinzipiell habe ich auch Interesse an 
der ganzen Elektronik.

ps verrät mir jemand wie man hier zitiert? Danke :)

von Michael H. (michael_h45)


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Irfan Düzen schrieb:
> Beruflich bin ich Personalentwickler, also eine komplett
> andere Richtung. Ich behaupte von mir, dass ich innerhalb von wenigen
> Jahren mein Wissen im Bereich der Autotechnik sehr ausgeprägt habe.
Hm...
Bist du glücklich in deinem Beruf oder hält dich nur das 
"Schmerzensgeld" da?

Irfan Düzen schrieb:
> dass dies nur mit µCs machbar ist, ist mir bewusst. Ich informiere mich
> gerade über den Atmel ATmega8 Board. Der hat so wie es aussieht 6
> Analog/Digital-Wandler. Perfekt für meine Zwecke. Ich will ca. 8 Werte
> ausgelesen haben und würde dann quasi 2 solcher Boards dazu verwenden.
Piano...
Zwei von den Boards brauchst du nicht. Was du dagegen schon brauchst, 
ist eigens für deine Zwecke entwickelte Hardware. Ob das jetzt ein 
Aufbau auf Lochrasterplatinen oder eine professionell hergestellte 
Platine ist, ist an sich egal - aber eine eigene Hardware brauchst du 
definitiv. Die ist zwar nicht kompliziert, aber erstellt will sie 
trotzdem werden.

Mein Rat: kauf dir erst mal fertige Hardware zum Spielen am PC und 
entscheide dann, ob du dich mit dem Vorhaben übernommen hast, oder ob 
dus durchziehn willst.
Kaufempfehlung: STK500 - damit dann das AVR-GCC-Tutorial 
durcharbeiten.

Mal so als "Inspiration": 
Beitrag "Projekt fertig! Kfz-Bordcomputer"


> ps verrät mir jemand wie man hier zitiert?
Rechts unten bei einem Post findest du 2 Links dafür.

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Ich weiß nicht so recht. Das erste Projekt und dann direkt im Automotive 
Bereich? Das ist einer der härtesten Einsatzbereiche für Elektronik, 
vor allem für Mikrocontroller und Co.
Temperatur, EMV, Versorgungsspannungsanforderungen wie Load Dump, 
Masseschleifen und vieles Mehr, worüber man sich Gedanken machen sollte.

Trotzdem viel Glück!

von Irfan D. (achilles84)


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Michael H. schrieb:
> Hm...
> Bist du glücklich in deinem Beruf oder hält dich nur das
> "Schmerzensgeld" da?

Hallo Michael,

ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Ich finde es sogar 
vorteilhaft, wenn ich meine privaten Interessen (Auto) in meiner 
Freizeit ausüben kann. Das gibt mir einen gewissen Ausgleich. Ich wollte 
nicht täglich an Autos schrauben bzw. täglich mit Autos zu tun haben.

Michael H. schrieb:
> Piano...
> Zwei von den Boards brauchst du nicht. Was du dagegen schon brauchst,
> ist eigens für deine Zwecke entwickelte Hardware. Ob das jetzt ein
> Aufbau auf Lochrasterplatinen oder eine professionell hergestellte
> Platine ist, ist an sich egal - aber eine eigene Hardware brauchst du
> definitiv. Die ist zwar nicht kompliziert, aber erstellt will sie
> trotzdem werden.

Ok. Ich war mir nicht bewusst, dass ich unbedingt eine individuelle 
Lösung benötige. Ich dachte mit einem ATmega8 Board bräuchte ich nur 
noch die analogen Signale in digitale umwandeln und diese dann versuchen 
auf ein LCD auszugeben.

Michael H. schrieb:
> Mein Rat: kauf dir erst mal fertige Hardware zum Spielen am PC und
> entscheide dann, ob du dich mit dem Vorhaben übernommen hast, oder ob
> dus durchziehn willst.
> Kaufempfehlung: STK500 - damit dann das AVR-GCC-Tutorial
> durcharbeiten.

Vielen Dank für den Tipp. Der STK500 sieht auch sehr interessant aus. 
Ich habe auch schon viele interessante Seiten gefunden, wo ich mir 
zuerst einmal Grundwissen aneignen kann. Prinzipiell muss ich auch kurz 
dazu sagen, dass es mich nicht stört, wenn ich mal 50,- EUR für eine 
Hardware ausgegeben habe, die ich ggf. nicht oft oder gar nicht nutze. 
Für mich ist das Hobby und da schaue ich nicht auf jeden Euro. Könnte 
mir auch gut vorstellen einfach das STK500 und auch ein Atmel Board zu 
kaufen.

Michael H. schrieb:
> Mal so als "Inspiration":
> Beitrag "Projekt fertig! Kfz-Bordcomputer"

Vielen Dank für den Link. Ein Evo ist natürlich auch ein sehr schönes 
Auto und die Lösung finde ich klasse. Ich habe jedoch keine OBD2 
Anschluss. Mein Vorhaben kann man nur umstetzten, wenn man Analoge Daten 
anhand Temperaturfühler, Druckdosen, etc. umwandelt.

Interessant ist es allemal!

Ich habe diesen Thread hier im "offtopic" Bereich erstellt, weil ich 
mich einfach nur kurz vorstellen wollte. Mehr eigentlich nicht. Habe 
selbstverständlich nichts dagegen, wenn mir der ein oder andere Tipps zu 
meinem Vorhaben gibt.

Meine Vorgehensweise wird folgende sein:

- Grundlagen der Elektronik lesen
- Diverse Tutorials durchlesen
- Elektronikarbeitsplatz zuhause einrichten
- Grundlagen der Programmiersprache erlernen
- Ein Anfängerboard besorgen zum testen

Ich hatte im Auto Forum auch schon mal gefragt, ob es eine Art Kurs auf 
der Volkshochschule gibt. Die konnten mir da natürlich nicht 
weiterhelfen. Könnt ihr mir einen Kurs empfehlen?

Viele Grüße

Irfan

von Wilhelm F. (Gast)


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Irfan Düzen schrieb:

> Könnt ihr mir einen Kurs empfehlen?

In VHS-Katalogen sah ich noch nie Kurse zu Elektronik-Grundlagen.

Ich würde da eher Selbststudium empfehlen. Da kann man sich zumindest 
genau aus suchen, was man braucht bzw. möchte.

Der eine lernt gerne geradeaus, der andere kreuz und quer.

Aber da hast du was vor dir! Die Elektronik kann unter Umständen sehr 
umfangreich werden. Womit ich aber keine Angst schüren will, denn die 
ist unbegründet.

Den Anspruch, die gesamte Elektrotechnik beherrschen zu wollen, legt man 
besser ab. Die werde ich bis 80 auch nicht beherrschen, allenfalls 
Grundlagen und ein paar Teilgebiete.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Ein guter Einstieg in Elektronik kann man z.B. mit einem "Kosmos 
Electronic XN3000" Kasten machen. Da sind alle Bauteile drin und man 
kann viele Experimente machen, schön im beiliegenden Buch beschrieben. 
Einfach in wenigen Minuten zusammenstecken.
Kostet zwar etwas, dafür ist es auch sehr Lehrreich und viel besser als 
ein VHS Kurs.

von Michael H. (michael_h45)


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Irfan Düzen schrieb:
> Ok. Ich war mir nicht bewusst, dass ich unbedingt eine individuelle
> Lösung benötige. Ich dachte mit einem ATmega8 Board bräuchte ich nur
> noch die analogen Signale in digitale umwandeln und diese dann versuchen
> auf ein LCD auszugeben.
Das Prinzip ist ja auch richtig. Aber da liegen viele Zwischenschritte 
mit Stolpersteinen im Weg. Zum Beispiel die von Simon angesprochene 
Spannungsversorgung in KFZs, Filter für die Geber-Spannungen, usw...
Bis du das alles an ein bestehendes Board dranfrickelst, hast du auch 
ein eigenes gebaut.

> zuerst einmal Grundwissen aneignen kann. Prinzipiell muss ich auch kurz
> dazu sagen, dass es mich nicht stört, wenn ich mal 50,- EUR für eine
> Hardware ausgegeben habe, die ich ggf. nicht oft oder gar nicht nutze.
> Für mich ist das Hobby und da schaue ich nicht auf jeden Euro. Könnte
> mir auch gut vorstellen einfach das STK500 und auch ein Atmel Board zu
> kaufen.
Die Einstellung gefällt mir! Ich handhabe das genauso.

> selbstverständlich nichts dagegen, wenn mir der ein oder andere Tipps zu
> meinem Vorhaben gibt.
Gibts schon einen Thread zu deinem Vorhaben?

> Ich hatte im Auto Forum auch schon mal gefragt, ob es eine Art Kurs auf
> der Volkshochschule gibt. Die konnten mir da natürlich nicht
> weiterhelfen. Könnt ihr mir einen Kurs empfehlen?
Da gibts wohl "Fernkurse" von Zeitschriften. Ich kann mir kaum 
vorstellen, dass sowas wirklich viel bringt. Außerdem sind die 
Teilschritte zu deinem Vorhaben durchaus zum Einstieg machbar.
Wenn du hier Fotos, Schaltpläne oder Code zu einem Problem einstellst, 
kriegst du sicher genauso kompetente Hilfe von den Leuten hier.

von Irfan D. (achilles84)


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Hallo Michael,

vielen Dank für die netten Worte. Einen Thread habe ich im noch nicht 
erstellt, da ich mich derzeit einlese. Jeden Abend nach der Arbeit lese 
ich mir einige Seiten durch und lasse mir da auch Zeit. Ich will die 
Grundlagen der Elektronik verstehen und es lässt sich nicht vermeiden, 
dass ich dann einige Seiten 2x lesen muss bzw. ich diese einfach zur 
Auffrischung erneut lese.

Ich habe da eine andere Webseite entdeckt (bin mir nicht sicher, ob das 
hier gern gesehen ist, wenn man die Webseite postet) wo vieles von Grund 
auf erklärt wird.

Die Grundlagen habe ich schon mal durchgelesen jetzt geht es an die 
Bauteile. Es ist da alles für absolute Neueinsteiger sehr schön erklärt.

Ich verstehe jetzt zumindestens mal wie ich ggf. etwas zu bauen habe. 
Noch vor einigen Tagen wusste ich nicht wie ich so einen Schaltplan zu 
lesen habe und was die ganzen Symbole bedeuten. Ich bleibe da dran. Für 
diese Saison habe ich nur noch 7 Tage und dann bleibt der Turbo sowieso 
vorerst einmal in der Garage bis April 2013.

Zeit habe ich somit genug. Muss bloß noch November - Januar noch eine 
Diplomarbeit schreiben.

Viele Grüße

Irfan Düzen

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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Nun geb ich mal meinen unqualifizierten Senf dazu. Ich habe vor 30 
Jahren Mal eine KFZ- Lehre gemacht. (Bin ich doch alt geworden) Da gab 
es noch kein OBD, CAN etc.. Das höchste der Gefühle war die K-jet tronic 
von Bosch und Transistor Zündungen mit tatsächlich einem Transistor in 
einem schönen vernieteten Metallbox. Ging dieser mal kaputt, durfte man 
für ca. 300 DM eine neue Box kaufen. Ich war mal so unverschämt und habe 
eine vom BMW aufgemacht und einen neuen Transistor für 2,45 DM 
reingelötet.
OK, so weit so gut
Ich fahre seit 27 Jahren (also schon immer) Opel. Soweit mir bekannt 
ist, hat Opel seit Astra F (ca.1991) am Sicherungskasten einen 16 Pol. 
Diagnosestecker. Der müsste eigentlich beim Calibra auch sein. Dort 
müsste man evtl. doch auch Signale abnehmen können. Auf jeden Fall kann 
man dort, mit einer Büroklammer, die Fehlercodes ausblinken.

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