Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Hallo Allerseits, nette Diskussion hier, bisschen lang um jetzt alles zu> lesen.>> Was ist eigentlich aus dem Magneten geworden?>> Würde mich interessieren ob "der leere Raum" eine unbegrenzte> Aufnahmekapazität für magnetische Kräfte dafür hat.
Besitzt er nicht.
Es herrscht, so wie überall, eine maximale
Belastung/Beanspruchungsgrenze.
Irgendwann wird der Wert <1
Kurt
PS: wenn das geschafft/erkannt/technisch machbar wird dann gibts die
"Raumenergieverwertung"
Wolfgang Horn schrieb:> Willst Du Nachhilfeunterricht geben? Wem?
Ja, für dich Geduld und Gelassenheit.
Ja, für Kurt Toleranz, Akzeptanz und Wissen
Warum Geduld, Toleranz und Wissen?
Wenn auf beiden Seiten die Begrifflichkeiten definiert sind, kann man
sich guten Gewissens den physikalischen Gesetzmäßigkeiten widmen. Dabei
darf man mit akzeptierten alltäglichen Beobachtungen beginnen (Physik
ist ja die wissenschaftliche Erforschung der Naturerscheinungen). Beide
Seiten legen z.B. innerhalb ihrer Begriffswelt schlüssig und für beide
Seiten nachvollziehbar dar, welche Bahnkurve eine Masse im
Gravitationsfeld der Erde unter dem Einfluss von Reibung und unter der
Voraussetzung von Anfangsbedingungen beschreibt. Die Theorie, die das
schlüssig und nachvollziehbar kann, sollte dann allgemein von beiden
Seiten akzeptiert werden (Toleranz, Akzeptanz). Kann eine der beiden
Theoriegebäude das nicht schlüssig, ist das Gebäude zu verändern oder zu
verwerfen (das ist Wissenschaft). Glaubt eine Seite vehement weiterhin
an sein widerlegtes Modell, so ist das Glaube. Glaube hat in der
Wissenschaft nichts zu suchen und die Diskussion ist beendet. Bis dahin
aber Geduld und Gelassenheit!
Hi, "Zorro",
> Würde mich interessieren ob "der leere Raum" eine unbegrenzte> Aufnahmekapazität für magnetische Kräfte dafür hat.
Was sollte sie denn begrenzen können? Der "leere Raum" ist leer, da
fehlt alles, was in irgendeine Sättigung getrieben werden könnte.
Mich hat beispielsweise auch diese Frage interessiert: Wenn ich das
Licht eines Lasers bündele, könnte es am Brennpunkt ab einer bestimmten
Energiedichte zu Intermodulationen kommen? Heißt: Rotes Licht rein,
Grünes raus?
An Kristallen geht das, aber da ist der Mechanismus klar.
Ciao
Wolfgang Horn
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Was ist eigentlich aus dem Magneten geworden?>> Würde mich interessieren ob "der leere Raum" eine unbegrenzte> Aufnahmekapazität für magnetische Kräfte dafür hat.
Nach den Maxwellschen Gleichungen JA.
Kurt schrieb:> Besitzt er nicht.> Es herrscht, so wie überall, eine maximale> Belastung/Beanspruchungsgrenze.> Irgendwann wird der Wert <1
Bleibe bitte vorerst noch bei (2)
Um mit den Begriffen Belastung und Beanspruchung zu operieren benötigt
man Begriffe aus (1).
(1)mathematisch-physikalische Begriffsdefinition
(2)Begriffsdefinitionen nach Kurt
Joe G. schrieb:> Energie> Die Energie E ist eine mengenartige physikalische Zustandsgröße gemessen> in Joule. Sie kann fließen und ihr Fließmaß ist der Energiestrom (auch> Energiefluss oder Energiestromstärke). Energie fließt nie allein,> sondern sie benötigt dazu immer einen Energieträger. Zu jedem> Energieträger gehört ein Potential.
Den Begriff "Zustandsgröße" sollte man eigentlich nur im Zusammenhang
mit der Thermodynamik sinnvollerweise verwenden. Auch macht es keinen
Sinn, jedem Energieträger ein Potential zuzuordnen.
Bestes Gegenbeispiel ist wohl die kinetische Energie. Welches Potential
willst Du denn einem Auto mit 50 km/h zuordnen?
Auch ist die kinetische Energie bezugssystemabhängig. Wenn Du auf der
Autobahn fährst, haben alle Autos, die gleich schnell sind wie Du, eine
kinetische Energie von 0. Vom Straßenrand aus betrachtet sieht das aber
anders aus.
Anzumerken ist wohl noch, dass die Energie als eine mengenartige Größe
betrachtet werden kann, weil für sie ein Erhaltungssatz gilt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zustandsgr%C3%B6%C3%9Fehttp://en.wikipedia.org/wiki/Functions_of_state
Gruß
Joe G. schrieb:>> Würde mich interessieren ob "der leere Raum" eine unbegrenzte>> Aufnahmekapazität für magnetische Kräfte dafür hat.>> Nach den Maxwellschen Gleichungen JA.
Hat die schon jemand widerlegt oder gibt es Hinweise das Sie nicht
stimmen?
Hi, Joe,
> Ja, für dich Geduld und Gelassenheit.
Bitte kein Soziale-Kompetenzen-Gesäusel. Keine Manipulation. Bitte auch
keine präventiven Schuldzuweisungen.
Geduld und Gelassenheit sind in dem Maße vorhanden, das für produktive
Arbeit unter vernünftigen Personen notwendig ist.
Weil der Kurt hier aber nicht vernünftig ist, gebe ich noch lange keinem
das Recht, andere deswegen niederzumachen.
Jetzt, Joe, kommen bei mir Emotionen hoch. Aber nich wegen Kurt. Sondern
wegen Deiner hinterhältigen Schuldzuweisung. LASS DAS!!
> Wenn auf beiden Seiten die Begrifflichkeiten definiert sind, kann man> sich guten Gewissens den physikalischen Gesetzmäßigkeiten widmen.
Absolut neu, diese Binsenweisheit. Wen willst du damit belehren?
Aber das wäre hier vergebene Liebesmüh, solange der eigentliche
Adressat, nämlich Kurt, weiterhin verliebt ist in seine fixe Idee und
Kritik mit dem Vorwurf "Ignorant" begegnet.
Deshalb ignoriere ich ihn nun, bis er seinen experimentellen Beweis
vorweist.
Zum hinterhältigen Trick der Besänftigung: Das habe ich so richtig
deutlich erlebt vom Trainer in "sozialen Kompetenzen". Vielleicht hatte
er ungeschickt gearbeitet, aber im Endeffekt beschützte er einen
Schei...kerl, indem er dessen Kritiker "besänftigte" mit Vorhaltungen
und Appellen an die Moral und so mundtot machte. Danke, nein.
Das sind keine sozialen Kompetenzen, sondern das, was die chinesische
Regierung von ihren Kritikern verlangt. Selbstzensur war schon 1933
sozial höchst inkompetent.
Ciao
Wolfgang Horn
Joachim schrieb:> Den Begriff "Zustandsgröße" sollte man eigentlich nur im Zusammenhang> mit der Thermodynamik sinnvollerweise verwenden.
Warum?
Joachim schrieb:> Auch macht es keinen> Sinn, jedem Energieträger ein Potential zuzuordnen.
Warum?
Joachim schrieb:> Bestes Gegenbeispiel ist wohl die kinetische Energie. Welches Potential> willst Du denn einem Auto mit 50 km/h zuordnen?
Die Erhaltungsgröße ist der Impuls (Energieträger). Das Potential ist
die Geschwindigkeit. Energie befindet sich ja nicht im „irgendwo“
sondern ist an einen Energiespeicher gebunden. Im System Impuls als
Erhaltungsgröße ist es die Masse. Bewegt sie sich, ist ihr diese Energie
zuzuordnen.
Wolfgang Horn schrieb:> Bitte kein Soziale-Kompetenzen-Gesäusel. Keine Manipulation. Bitte auch> keine präventiven Schuldzuweisungen.Wolfgang Horn schrieb:> Jetzt, Joe, kommen bei mir Emotionen hoch. Aber nich wegen Kurt. Sondern> wegen Deiner hinterhältigen Schuldzuweisung. LASS DAS!!
Fühlst Du Dich in deinem Ego verletzt? Denke darüber nach!
Wolfgang Horn schrieb:> Was sollte sie denn begrenzen können? Der "leere Raum" ist leer, da> fehlt alles, was in irgendeine Sättigung getrieben werden könnte
So ganz leer kann er ja nicht sein, sonst würden z.B. Planeten nicht um
die Sonne kreisen, die Erde keine Van-Allen Gürtel haben und die Kiste
mit dem Urknall könnte auch nicht funktionieren (irgendwie müssen die
Wellen ja hier ankommen).
Wolfgang Horn schrieb:> Wenn ich das> Licht eines Lasers bündele, könnte es am Brennpunkt ab einer bestimmten> Energiedichte zu Intermodulationen kommen? Heißt: Rotes Licht rein,> Grünes raus?
Was vielleicht ein Hinweis ist das da etwas "unendlich" ist.
Gibt es denn Licht überhaupt? Ist das nicht eine Simulation unseres
Gehirns. Und Farben, sind das nicht Frequenzen. Haben Blumen überhaupt
welche? Ist eine Rose rot nur weil Sie alle anderen "Farben" verschluckt
und warum sind nachts alle Katzen grau?
Was ist ein Sonnenuntergang da steigt doch der Horizont und wieso kann
sich ein Motor verbessern wenn man darauf schießt (Mutationstheorie).
Fragen über Fragen ich hab keine Antwort.
A. K. schrieb:>> Hat die schon jemand widerlegt oder gibt es Hinweise das Sie nicht>> stimmen?>> http://en.wikipedia.org/wiki/Maxwell's_equations#L...
Danke, das ist doch eine nette einfache Zusammenfassung.
Bei aller Bescheidenheit bezüglich meines wissenschaftlichen Levels auf
Höhe von Küchenphysik aber für mich:
Joe G. schrieb:> Zeit> ist eine physikalische Größenart. Das Formelzeichen der Zeit ist t, ihre> SI-Einheit ist die Sekunde s.
ist das eine mathematische Definition
>> physikalischer Raum> ist eine vierdimensionale Mannigfaltigkeit (Raum-Zeit-Kontinuum), um> anhand der topologischen und metrischen (1) Struktur die Koordination> von Ereignissen zu erfassen und die Interaktion von Materie> wiederzugeben.
ist das eine Rekursion
>> Erhaltungsgröße> Zu jeder kontinuierlichen Symmetrie eines physikalischen Systems gehört> eine Erhaltungsgröße (Noether-Theorem). Dabei ist eine Symmetrie eine> mathematische Transformation, die das Verhalten des physikalischen> Systems nicht ändert.
ist das eine Beobachtung
>> Energie> Die Energie E ist eine mengenartige physikalische Zustandsgröße gemessen> in Joule.
ist das eine Messung
> Sie kann fließen und ihr Fließmaß ist der Energiestrom (auch> Energiefluss oder Energiestromstärke). Energie fließt nie allein,> sondern sie benötigt dazu immer einen Energieträger. Zu jedem> Energieträger gehört ein Potential.
ist das eine philosophische Betrachtung bzw Ableitung
>> (1)Metrik auf deutsch metrisch ist eine axiomatisch definierte Größe von> Abständen. Sie kann als Abstandsfunktion aufgefasst werden, die je zwei> Elementen des Raums einen nicht negativen reellen Wert zuordnet, der als> Abstand der beiden Elemente voneinander interpretiert werden kann.
ist das ein Modell das mehr mit dem funktionieren des menschlichen
Denkapparates und der daraus konstruierten Instrumenten zu tun hat als
mit dem "Objekt der Begierde".
Erklärungen sind das alles nicht, was ja auch nicht gefordert ist da es
in der Wissenschaft um Nutzbarmachung geht.
Lem's Termite die aus der Bibliothek die Sie verzehrt einen Nutzen zieht
ist da nicht weit weg.
Joe G. schrieb:> Warum?> Warum?
Siehe Gegenbeispiele.
Joe G. schrieb:>> Bestes Gegenbeispiel ist wohl die kinetische Energie. Welches Potential>> willst Du denn einem Auto mit 50 km/h zuordnen?> Die Erhaltungsgröße ist der Impuls (Energieträger). Das Potential ist> die Geschwindigkeit.
Die Erhaltungsgröße, die Du definieren wolltest, ist die Energie, auch
wenn der Impuls auch eine ist. Was stelltst Du Dir denn unter einem
mechanischen Vektorpotential vor?
> Energie befindet sich ja nicht im „irgendwo“> sondern ist an einen Energiespeicher gebunden.
Ich widersprach nicht, dass zur Beschreibung von Energie ein
Energieträger notwendig ist. Und wenn's das Vakuum ist. :-)
Das „irgendwo“ muss auch zum Universum gehören. Deshalb heist das
Universum "Universum".
> Im System Impuls als> Erhaltungsgröße ist es die Masse.
?
> Bewegt sie sich, ist ihr diese Energie> zuzuordnen.
Ja, aber bezugssystemabhängig, auch schon vor 1905. U. a. deswegen macht
es keinen Sinn die Energie ausserhalb der Thermodynamik als
Zustandsgröße anzusehen.
Gruß
Joachim schrieb:> Was stelltst Du Dir denn unter einem> mechanischen Vektorpotential vor?
Ein inhomogener anisotroper Festkörper wird unter dem Einfluss von
äußeren Kräften deformiert. Der Dehnungsgeschwindigkeit an jedem
Raumpunkt des Körpers kann ein Vektorpotential zugeordnet werden.
Joachim schrieb:> Im System Impuls als>> Erhaltungsgröße ist es die Masse.> ?
Die Energieänderung eines jeden physikalischen Systems lässt sich über
die Gibbsche Fundamentalform beschreiben (die Änderung der Energie ist
das Produkt aus einer Intensitätsgröße i(t) und der Änderung der
zugehörigen Quatitätsgröße q(t)). Diese Energie wird einem
Energiespeicher zugeordnet der sich immer aus dem Quotient von Quantität
und Intensität ergibt.
Bsp.
q(t) = p (Impuls)
i(t) = v (Geschwindigkeit)
C = p/v = m (der Größe C wird die gespeicherte Energie zugeordnet)
Wenn du magst überprüfe es oder finde ein Gegenbeispiel.
Joe,
> Fühlst Du Dich in deinem Ego verletzt? Denke darüber nach!
Du belästigst mit Deiner Wiederholung des Tricks der Schuldzuweisung.
Belästige mich nie wieder! Schreib mich nie wieder an! Ich erkläre Dich
zur "Persona non grata."
Wolfgang Horn
Wolfgang Horn schrieb:> Belästige mich nie wieder! Schreib mich nie wieder an!
Impulsgesteuerte Verbote sind ein Ausdruck von großer Hilflosigkeit.
Diese Hilflosigkeit zeugt von einem tief gekränkten Ego.
Wolfgang Horn schrieb:> Ich erkläre Dich zur "Persona non grata."
Das ist Dein absolutes Recht.
Hi, "Zorro der npn-Leichen",
> So ganz leer kann er ja nicht sein, sonst würden z.B. Planeten nicht um> die Sonne kreisen, die Erde keine Van-Allen Gürtel haben
Bis hierher habe ich die Informationen für die rationale Antwort: In
diesem Thread war mit "leerer Raum" nicht der planetengefüllte gemeint.
wikipedia: "Der Van-Allen-Strahlungsgürtel (benannt nach James Van
Allen) ist ein Ring (Torus) energiereicher geladener Teilchen, die durch
das magnetische Feld der Erde eingefangen werden. Diese Teilchen stammen
überwiegend vom Sonnenwind und der kosmischen Strahlung."
Also ist klar, was dort zu finden ist.
Zum Urknall äußere ich mich erst, wenn glaubhafte Informationen
vorhanden sind über das, was vorher war.
> Gibt es denn Licht überhaupt? Ist das nicht eine Simulation unseres> Gehirns.
Falls hier ein Solipsist gefragt haben sollte: Wozu stellen sie Fragen
an Personen, die doch nur Bestandteil ihres eigenen Traumes sind?
Die eigentliche Antwort ist so diffizil, wie die Physik den Dualismus
von Welle und Teilchen noch nicht gelöst hat:
1. Wenn wir uns Licht zusammengesetzt vorstellen aus Teilchen, dann wäre
das Materie.
2. Stellen wir uns es aber als Welle vor und reisen mit ihr zusammen,
dann sind wir im Moment der Abstahlung schon am Zielort angekommen und
es war gar keine Gelegenheit, dazwischen irgendetwas als existent
nachzuweisen.
Was unser Gehirn dann aus dem Sinneseindruck im Auge macht, das sei
seine Sache.
Ciao
Wolfgang Horn
Joe G. schrieb:> Ein inhomogener anisotroper Festkörper wird unter dem Einfluss von> äußeren Kräften deformiert. Der Dehnungsgeschwindigkeit an jedem> Raumpunkt des Körpers kann ein Vektorpotential zugeordnet werden.
Du willst einem fahrenden Auto doch sicherlich auch eine
(bezugssystemabhängige kinetische) Energie zuordnen, auch wenn es noch
nicht etwas deformiert. ;)
Dann bleibt als einzige vektorartige Größe nur noch die Geschwindigkeit
des Autos selber übrig. Überall wo Auto ist dann v(Vektor), überall wo
nicht Auto ist dann v=0.
Joe G. schrieb:> Gibbsche Fundamentalform> Bsp.> q(t) = p (Impuls)> i(t) = v (Geschwindigkeit)> C = p/v = m (der Größe C wird die gespeicherte Energie zugeordnet)
OK. dE= v*dP. Einverstanden.
Wie bringst Du das nun mit Deiner Definition
Joe G. schrieb:> Zu jedem Energieträger gehört ein Potential.
in Einklang?
Schau doch mal wie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Potential_(Physik)
definiert ist.
Das wesentliche daran ist das "konservative" Kraftfeld. "Konservativ"
heißt hier wegunabhängig. Erst dadurch ist es möglich jedem Punkt im
Raum eine eindeutig definierte Potentielle Energie zuzuordnen. Wenn
Deine Definition von oben wortwörtlich genommen wird, dann gäbe es ja
nur Potentielle Energie.
Gruß
Joe G. schrieb:> Diese Hilflosigkeit zeugt von einem tief gekränkten Ego.
Therapieangebote gibt es hier auch noch.
Wolfgang Horn schrieb:> Ich erkläre Dich> zur "Persona non grata."
Warum kann man dieses völlig abstrakte Thema eigentlich nie behandeln
ohne das es zu persönlichen Anfeindungen kommt.
Keiner wird die Physik ändern. Das eleganteste Flugzeug ist im Prinzip
ein primitives Scherbrett das mit Riesenaufwand durch die Luft
geprügelt.
Ein Synchrotron ist die Inkarnation des Problems das nie gelöst wird
weil zu viele ein Gehalt dafür kassieren und wetten: In 200 Jahren
werden die Menschen über das was wir so geglaubt haben genau so den Kopf
schütteln wie wir über das geozentrische Weltbild (da ja -auch- nur aus
Egomanie und Machtinteressen bestand).
Joachim schrieb:> Dann bleibt als einzige vektorartige Größe nur noch die Geschwindigkeit> des Autos selber übrig. Überall wo Auto ist dann v(Vektor), überall wo> nicht Auto ist dann v=0.
Und damit ist Auto ein Punkt in einem Vektorfeld.
Joachim schrieb:> Wie bringst Du das nun mit Deiner Definition> Joe G. schrieb:>> Zu jedem Energieträger gehört ein Potential.> in Einklang?
Das macht das Noether-Theorem.
Joachim schrieb:> Schau doch mal wie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Potential_(Physik)> definiert ist.
Löse dich einfach von einer zu engen Denkweise. Nur weil Wikipedia
draufsteht ist nicht automatisch korrektes Wissen darin.
Potentiale finden wir zu jeder physikalischen Primärgröße.
elektrische Ladung – elektrisches Potential
mechanischer Impuls – Geschwindigkeit
Drehimpuls – Winkelgeschwindigkeit
Entropie – Temperatur
Masse – Gravitationspotential
Stoffmenge – chemisches Potential
Falk Brunner schrieb:>>Jörg Wunsch schrieb:>> Auch im Vakuum? :-)> Warum nicht? In der DDR-Ökonomie ging das doch auch ;-)
So wurden die SED-Millionen transponiert.
Hi, "Zorro",
vorab: Selbst ernannte Therapeuten wollen wohl nur Macht ausüben.
Zur Dir:
> Warum kann man dieses völlig abstrakte Thema eigentlich nie behandeln> ohne das es zu persönlichen Anfeindungen kommt.
Einer der Gründe: Je komplizierter und unübersichtlicher ein
Sachverhalt, desto eher kann sich ein Redner in Not hinter eine verbale
"Nebelkerze" retten, beispielsweise in einer Verkomplizierung, die den
Argumentationsgegner solange verstummen läßt, bis er die Ausrede
begriffen hat.
Aber je simpler der Sachverhalt, desto weniger dieser Auswege gibt es.
Dann greift mancher Inkompetente in seiner Notlage und Gewissenlosigkeit
halt zum Trick der Bevormundung unter dem Tarnmantel der Fürsorge oder
schwingt sich gar zum Therapeuten auf, um den anderen nebenbei für
geisteskrank zu erklären. Solche verbalen Trickbetrüger braucht keiner.
> ...geozentrische Weltbild (da ja -auch- nur aus> Egomanie und Machtinteressen bestand).
So auch nicht. Jeder Person, die ihre Interessen wahren will, und sei es
im Tarifkampf, kann jeder "Machtwillen" unterstellen.
Das Böse am Machtmißbauch ist nicht die Macht, sondern deren Mißbrauch.
Das erkenen wir an den Zielen.
Ciao
Wolfgang Horn
Grosswildjäger schrieb:> Sonst meint der Kurt noch, dass ihr alle gaga seid.
Ach was. Ich glaube tatsächlich, dass Kurt echtes Interesse hat. Wir
sind doch auf einem guten Weg sehr unterschiedliche Sichtweisen zu
präzisieren.
.
.
Wolfgang ist zwar überzeugt das Licht eine Transversalwelle ist, zeigen
kann er das aber nicht so recht, nur halt mehr oder weniger glauben.
Die Erzeugung einer Transversalwelle im Medium ist physikalisch nicht
möglich.
Schliesslich soll diese Welle ja abstandsgleich zum Dipol/Quelle überall
jeweils die gleiche Amplitude und Phasenlage haben, das bedeutet dass
sich der ganze Mediumhaufen gleichzeitig in die selbe Richtung bewegen
muss.
Ein unmögliches Unterfangen.
Das ist in etwa vergleichbar mit der Darstellung über die Erzeugung der
Welle am Dipol.
Diese Darstellungen sind ebenfalls physikalich unmöglich.
Es gibt "Messungen" die die Transversalität der Funkwelle bestätigen
sollen.
Ich lade ein diese mal gemeinsam zu beleuchten.
Kurt
Vorgabe:
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, "Lichtwellen" breiten sich als
longitudinale Druckschwankungen im Medium aus.
Zur Erzeugung und Detektion sind resonanzfähige Gebilde notwendig.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Joe G. schrieb:>>> Würde mich interessieren ob "der leere Raum" eine unbegrenzte>>> Aufnahmekapazität für magnetische Kräfte dafür hat.>>>> Nach den Maxwellschen Gleichungen JA.>> Hat die schon jemand widerlegt oder gibt es Hinweise das Sie nicht> stimmen?
Es gibt Hinweise darauf das sich "Vermischungen" ergeben wenn Signale
sehr stark sind.
Das bedeutet dass das Medium eine endliche Dichte/Starrheit hat, nicht
alles mit 1 übertragen wird.
Kurt
Hallo Leute,
ich hätte gerne Anregungen wie man feststellen kann ob ein Funksignal
transversaler oder longitudinaler Art ist.
Anregungen und Vorschläge wären erwünscht, auch Gründe warum es so oder
so ist, od nicht sein kann.
Vor allem aber wie man das messen/feststellen/zwingend annehmen kann.
Kurt
.
.
Nochwas hätte ich gerne geklärt.
Wir haben über die Sekunde gesprochen, ich habe verlangt nur eine ganz
bestimmte zu verwenden.
Meine Aussage war das sie ja unterschidlich sein könnten, je nach Ort
usw. unterschiedlcih dauern würden, sie deswegen nicht vergleichbar
wären.
Gibts dazu Meinungen und Ansichten, oder hat das jeder einfach so
akzeptiert?
In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Sender verweisen der herunten
mit 1 Ghz sendet, wenn er oben im SAT ist herunten 1,10 Ghz empfangen
werden.
Kommt das deswegen weil er jetzt mit 1,10 sendet, oder unterwegs aus den
1 Ghz 1,10 werden?
Auch wurde der Moessbauereffekt angesprochen.
Meine Aussage dazu: die Atome schwingen je nach Höhe des Senders mit
einer anderen Frequenz.
Ist das akzeptiert oder gibts da Widerspruch?
Auch zum Meter wurde was geschrieben.
Habe ich euere Zustimmung wenn ich sage das der Meter, der ja aufgrund
der Lichtgeschwindigkeit und der Sekunde erstellt wird, ortsabhängig
sein kann, also unterschiedliche Längen aufweisen?
Nochwas: krieg ich eure Zustimmung zu der Aussage dass eine Angabe zu
irgendwelcher Grösse sinnlos ist wenn nicht bekannt ist oder ausgesagt
wird zu welchem Bezug/Referenz diese Aussage erbracht wurde?
Kurt
Nocheinkleinerl:
Stimmt die Aussage von Albert E. dass man den äusseren Photoeffekt, also
die Freisetzung von Elektronen aus dem Target, nur mit "Kügelchen", also
sogen. Photnen, nur mit dem Zwittererhalten von Licht erklären kann.
Ich gebe vor: es stimmt nicht.
Achja, das gilt immer noch: Licht kann Licht überholen und Licht einer
Galaxie, die sich mit 5c von uns wegbewegt, kommt bei uns an.
.
mse schrieb:> Licht und Funkwellen sind polarisierbar. Wie sollte das mit> Longitudinalwellen gehen?
Dadurch dass zwei gegensätzliche Signale erzeugt, transportiert und
detektiert werden, der Dipol erzeugt und detektiert diese.
Kurt
Kurt schrieb:> mse schrieb:>> Licht und Funkwellen sind polarisierbar. Wie sollte das mit>> Longitudinalwellen gehen?>> Dadurch dass zwei gegensätzliche Signale erzeugt, transportiert und> detektiert werden, der Dipol erzeugt und detektiert diese.>>> Kurt
Was soll das heißen, wie soll das gehen?
Was sollen in diesem Zusammenhang 'gegensätzliche Signale' sein?
Wolfgang Horn schrieb:>> ...geozentrische Weltbild (da ja -auch- nur aus>> Egomanie und Machtinteressen bestand).> So auch nicht. Jeder Person, die ihre Interessen wahren will, und sei es> im Tarifkampf, kann jeder "Machtwillen" unterstellen.
Wie denn sonst? Das die Erde ne Kugel ist und um die Sonne kreist ist
schon seit dem Altertum bekannt. Das Modell ist schlüssig und mit
einfachen Mitteln nachweisbar. Die Kirche hat das dann in eine
Machtfrage verwandelt.
Ist aber lange her, die moderne Zeit macht es anders, Sie schickt die
Wissenschaft auf den Strich.
Da macht man dann Dinge um des eigenen Broterwerbs willens. Das ist im
übrigen vollkommen legitim aber als Außenstehender sehe ich vieles was
im Wissenschaftsbetrieb so gemacht wird dadurch zumindest beeinflusst.
Mir ist das egal, aber das was an die Öffentlichkeit und Brötchengeber
rausposaunt wird ist von Eigeninteressen durchsetzt ergo
wissenschaftlich nicht sauber.
War jetzt weit ausgeholt für son bisschen Magnetfeld was ich sagen will
ist das man niemanden trauen kann.
Kurt schrieb:> Es gibt Hinweise darauf das sich "Vermischungen" ergeben wenn Signale> sehr stark sind.
Mal So für'n Hausgebrauch. Die stärksten bekannten Signale donnert doch
die Sonne ins All. N' Katzensprung entfernt und mittlerweile gut
Untersucht, unter anderem durch stationäre probes. Wenn es Vermischungen
gäbe müssten sich diese doch in irgendeiner Form z.B an den
Spektrallinien bemerkbar machen oder?
mse schrieb:> Licht und Funkwellen sind polarisierbar. Wie sollte das mit> Longitudinalwellen gehen?
Polarisation bedeutet in einer ebene Schwingend. Ein simpler technischer
Begriff den sogar ich verstehe. Wie soll das mit irgendeiner
x-beliebigen Welle in unserer zumindest drei dimensionalen Welt (schätze
mal das sich zumindest darüber Konsens erzielen lässt) nicht möglich
sein?
Kurt schrieb:> Nochwas: krieg ich eure Zustimmung zu der Aussage dass eine Angabe zu> irgendwelcher Grösse sinnlos ist wenn nicht bekannt ist oder ausgesagt> wird zu welchem Bezug/Referenz diese Aussage erbracht wurde?
Wenn du schon den Clown hier machst ich kann da mithalten. Ein glattes
Nein, weil z.B. Staatsdefizite sind immer absolut :-).
mse schrieb:> Polarisiere doch 'mal Schallwellen in Luft.
Sag mal, seid ihr alle dem Alkohol zugetan? Von Schall ist doch im
gesamten bisherigen Diskussionsverlauf nicht ansatzweise Thema gewesen.
Aber meinetwegen, es geht theoretisch um die Möglichkeit eine
periodische folge von Druckunterschiede im gasförmigen Medium zu
erzeugen.
Warum soll das nicht möglich sein? Jeder schlitzförmige Schwinger eines
Domes wird das schaffen wenn ich Breite schmal genug wähle. oder
spricht da was gegen?
mse schrieb:> Kurt schrieb:>> mse schrieb:>>> Licht und Funkwellen sind polarisierbar. Wie sollte das mit>>> Longitudinalwellen gehen?>>>> Dadurch dass zwei gegensätzliche Signale erzeugt, transportiert und>> detektiert werden, der Dipol erzeugt und detektiert diese.>>>>>> Kurt> Was soll das heißen, wie soll das gehen?> Was sollen in diesem Zusammenhang 'gegensätzliche Signale' sein?
Zwei um 180 Grag versetzte Signale.
Ein -Überdruck- ein -Unterdrucksignal-,
erzeugt an unterschiedlichen Orten.
Gemeinsam durchs Medium reisen, an unterschiedlichen Orten am Dipol sich
auswirkend.
Das ergibt dann die Resonanzanfachung am Dipol.
Stell dir die beiden Arme eines Halbwellendipols vor, der untere erzeuge
gerade einen Unterdruck, der obere zeitgleich einen Überdruck.
Beide Signale, sie wurden ja an unterschiedlichen Orten erzeugt, reisen
nun durch das Medium.
Nach einer halben Schwingung hat sich die Situation umgedreht, der
untere erzeugt nun den Überdruck, der obere den Unterdruck.
Im Medium ergibt das die longitudinale Ausbreitung der Druckzustände.
Kurt
mse schrieb:> Polarisiere doch 'mal Schallwellen in Luft.> Bin auf die Versuchsbeschreibung schon sehr gespannt und würde glatt> versuchen, sie nachzubauen.
Hab ich schon gemacht, geht.
Jedoch ist das Ergebnis nicht eindeutig.
Luft ist viel zu weich, da bewegen sich die Moleküle selber, das führt
zur schnellen Auslöschung der Druckunterschiede.
Ich habe zwei Lautsprecher auf eine Latte genagelt, sie mit 180
Unterschied angesteuert.
Zwei Mikrophone ebenfalls auf einer kleinen Latte, ihr signal sich
konstruktiv überlagern lassen, das ganze aufn oszi.
Dann wenn die Miks in der gleichen Ebene wie die Lautsprecher liegen,
sie ein gegensätzliches Signal bekommen, dann kommt ein Signal am Oszi
zustande.
Damit läst sich ganz eindeutig die Polarisiertheit des Signals zeigen.
Aber auch dass es andere Umstände auch gibt, nämlich die "Weichheit" der
ganzen Geschichte.
Wenn du eindeutige Polarisation sehen willst dann nimm ein hartes
Medium, darin lässt sich mit longitudinalen Signalen Polarisation
erzeugen/zeigen.
Das Medium das Licht transportiert muss anscheinden ungeheuer hart/dicht
sein, denn die Weiterleitgeschwindigkeit im Medium hängt von seiner
Dichte ab.
Luft schafft gerade mal 330 m/s, Stahl vielleicht 3000, Kristall ev.
noch mehr.
Was ist das alles in Bezug zum Licht, seinen 300 000 Km/s.
Es muss sich also um etwas gewaltig dichtes handeln.
Kurt
Der Rächer der Transistormorde schrieb:>> Kurt schrieb:>> Es gibt Hinweise darauf das sich "Vermischungen" ergeben wenn Signale>> sehr stark sind.>> Mal So für'n Hausgebrauch. Die stärksten bekannten Signale donnert doch> die Sonne ins All. N' Katzensprung entfernt und mittlerweile gut> Untersucht, unter anderem durch stationäre probes. Wenn es Vermischungen> gäbe müssten sich diese doch in irgendeiner Form z.B an den> Spektrallinien bemerkbar machen oder?>
Die Sonne donnert lauter Licht ins All, das ist alles nur "kalter
Kaffee".
denn es kommt auf den jeweilgem Ort an, und dieser ist sehr klein.
Da ist ein Lichterzeuger ein kleiner Fisch mit gegantischen Ausmassen.
Kurt
PS Lichterzeuger:
Ein einzelnes Molekül dass Licht erzeugt.
Die Anzahl der Erzeuger spielt nur eine Nebenrolle.
Dass es Beeinflussungen gibt wurde z.B dadurch festgestellt dass Radio
Luxemburg duch einen anderen Sender mitmoduliert wurde.
Ich habe schon öfter sowas gelesen, Quellen habe ich keine.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> mse schrieb:>> Polarisiere doch 'mal Schallwellen in Luft.>> Sag mal, seid ihr alle dem Alkohol zugetan? Von Schall ist doch im> gesamten bisherigen Diskussionsverlauf nicht ansatzweise Thema gewesen.> Aber meinetwegen, es geht theoretisch um die Möglichkeit eine> periodische folge von Druckunterschiede im gasförmigen Medium zu> erzeugen.>> Warum soll das nicht möglich sein? Jeder schlitzförmige Schwinger eines> Domes wird das schaffen wenn ich Breite schmal genug wähle. oder> spricht da was gegen?
Es geht ums polarierte Signal, dein Schlitzstrahler erzeugt aber kein
solches.
Du brauchst definitiv zwei Signale damit Polarisation entsteht.
Das es mit Schall in Luft nur bedingt geht habe ich schon geschrieben.
Es bedarf eines Mediums dass sehr "hart" ist, das in der Lage ist
mehrere Signale unabhängig voneinander zu transprórtieren.
Dass heisst dass da sMedium nur die Druckunterschiede weiterreicht, sich
selber dabei aber nicht bewegt.
Nur dann gehts über grosse Entfernungen.
Stichwort: "unbeschadetes gegenseitiges Durchdringen" von Signalen.
Sowas lässt sich bei Oberflächenwellen, z.B. am Dorfweiher beobachten.
Kurt
Hi, Kurt,
> Ich habe zwei Lautsprecher auf eine Latte genagelt, sie mit 180> Unterschied angesteuert.
Schau mal unter "EloGM" (elektronische Gegenmaßnahmen für den
elektronischen Kampf) und "Cross-Eye-Jamming".
Da irritiert der Jamming-Pod am Jagdbomber das Zielfolge-Radar der
Flugabwehr, indem er ihm ein Spiegelbild seiner Sendung zurück wirft.
Das tut es mit zwei Empfangsantennen am Pod, zwei Empfängern, zwei
Sendern - und indem die Sender mit der jeweils anderen Antenne zurück
senden.
Der elektronische Kampf ist eine trickreiche Kunst. (War zu Zeiten des
Kalten Krieges auch mal meine Kunst.)
Der Erfolg: Gerade wenn das Radar den Jabo genau im Fokus hat, erlebt es
in der gestörten Radarantwort einen Phasensprung und meint, es habe am
Jabo vorbeigezielt. Weitere Folge: Der Regelkreis zur Ausrichtung des
Radars auf den Jabo erfährt eine Phasenumkehr und schwingt, die
Abwehrrakete detoniert irgendwo, der Jabo überlebt.
Aber zumindest am Radar hat das nichts mit Polarisation zu tun, auch
nichts mit Longitudinalwellen, sondern läßt sich mit den
Transversalwellen gut erklären.
Ciao
Wolfgang Horn
Hi, Kurt,
> Dass es Beeinflussungen gibt wurde z.B dadurch festgestellt dass Radio> Luxemburg duch einen anderen Sender mitmoduliert wurde.> Ich habe schon öfter sowas gelesen, Quellen habe ich keine.
Korrekt ist Folgendes:
1. Einstrahlung von Sonnenenergie in die Ionosphäre ionisiert diese.
Atome velieren ein Elektron.
2. Die Ionendichte in der Ionosphäre bestimmt deren Leitfähigkeit - und
deren Fähigkeit, Kurzwellenfunk zur Erde zurück zu spiegeln.
3. Im "High Frequency Active Auroral Research" (wikipedia) wird dasselbe
versucht, was Radio Luxemburg bewirkt - der mit Amplitudenmodulation
modulierte Energieeintrag in die Ionosphäre verstärkt deren Ionendichte
und damit deren Reflektionsverhalten.
Also: Da ist gar nichts mit direkter gegenseitiger Beeinflussung der
elektromagnetischen Wellen, sondern nur indirekt über die Ionendichte.
Zusatz für alle HFAAR-Hysteriker: Der Energieeintrag vom Boden ist nur
ein winziger Bruchteil des Energieeintrags durch die Sonne.
Ciao
Wolfgang Horn
Kurt schrieb:> Wir haben über die Sekunde gesprochen, ich habe verlangt nur eine ganz> bestimmte zu verwenden.> Meine Aussage war das sie ja unterschidlich sein könnten, je nach Ort> usw. unterschiedlcih dauern würden, sie deswegen nicht vergleichbar> wären.> Gibts dazu Meinungen und Ansichten, oder hat das jeder einfach so> akzeptiert?
Die Physik geht aber ausdrücklich den anderen Weg der Definition. Und
zwar im Wesentlichen aus folgenden Gründen:
Dem "Kosmologischen Prinzip", dass im Universum kein Punkt besonders
ausgezeichnet ist.
Dem Lokalitätsprinzip, dass also an jeder Stelle im Universum nur die
unmittelbare Umgebung Einfluss auf diese hat.
Auch vereinfachen sich dadurch die Experimente, jedes Labor kann seinen
eigenen Satz an Referenzen mitführen und ebenso die Formeln.
Des weiteren hängt das auch mit dem Postulat zusammen, dass überall im
Universum die gleiche Physik gilt.
Deutlich wird dieser Aspekt bspw. auch beim Shapiro-Effekt
(http://de.wikipedia.org/wiki/Shapiro-Verz%C3%B6gerung). Die gemessene
Laufzeitverlängerung des Lichtes kann auch so interpretiert werden, dass
die Lichtgeschwindigkeit in der Nähe eines massiven Körpers langsamer
wird. Wir haben uns aber aus guten Gründen entschieden, die
Lichtgeschwindigkeit(=Grenzgeschwindigkeit) als eine Konstante zu
betrachten, also wird der erwähnte Effekt so interpretiert, dass in der
Nähe eines massiven Körpers mehr Raum da ist.
Vielleicht noch ein Buchtipp:
Clifford M. Will, ...und Einstein hatte doch Recht, ISBN 3-540-50577-6
Gruß
Kurt schrieb:> Nochwas hätte ich gerne geklärt.> Wir haben über die Sekunde gesprochen, ich habe verlangt nur eine ganz> bestimmte zu verwenden.> Meine Aussage war das sie ja unterschidlich sein könnten, je nach Ort> usw. unterschiedlcih dauern würden, sie deswegen nicht vergleichbar> wären.>> Gibts dazu Meinungen und Ansichten, oder hat das jeder einfach so> akzeptiert?
Ich finde Kurts Gedanken richtig. Schon bei der Betrachtung seiner Zeit
sieht man doch klar das es so sein muß!!! Selber hatte ich es früher
auch nicht gesehen docvh damit kann jetzt viel mehr eklärt werden. Kust
stimmst du mir zu das es viel wahrscheinlicher ist das dieser temporale
Effekt ebenso wie die Funktionsweise der Kosyrev-Kamera nicht auf einer
Abschirmung lokaler Wellen vom Einfluß der globalen Zeitwelle beruht
(wie bisher vermutet), sondern umgekehrt, die Kosyrev-Kamera bzw. die
Metallplatten des Kondensators lokale Zeitwellen kurz schließen so das
nur noch der Einfluß der globalen Zeitwelle übrig bleibt?
Gruß Max
Kurt ich hab mal überlegt. Meinst du das man die Zeit auch so
beschreiben kann?
Zeitwellen (Zeit) besitzen zwei besondere Eigenschaften. Sie sind mit
bestimmten Materialien spiegelbar, dabei kehrt sich das Vorzeichen um.
Das bedeutet, daß im Zeitwellenmuster auch immer Informationen aus der
Vergangenheit und aus der Zukunft enthalten sind. Zeitwellen sind nicht
direkt beobachtbar und meßbar. Indirekt sind sie meßbar durch
Materialien, welche lokal ihre Entropie ändern können, so bestimmte
Kristalle (piezoelektrisch, in Schwerelosigkeit gezüchtet)
Brechungsindex) oder reine Metallwiderstände (Wheatson-Bridge). Die
physikalischen Eigenschaften der Zeit können so beschrieben werden:
1. Die Zeit besitzt eine Qualität, welche Ursache und Wirkung separiert.
Diese Eigenschaft bedingt die Trennung von Vergangenheit und Zukunft.
2. Ursache und Wirkung sind immer getrennt im Raum. Deshalb existiert
zwischen diesen eine kleine, von Null verschiedene räumliche Differenz.
3. Ursache und Wirkung sind getrennt in der Zeit. Deshalb existiert
zwischen ihrem Erscheinen eine beliebig kleine, aber nicht Null
erreichende Zeit-Differenz.
Man erkennt die Forderung der Quantenphysik nach einer zeitlichen
Unschärfe, aber abweichend ist hier dx = 0, da sich Quanten vollständig
durchdringen können.
Zeit ist die Energie, die Ursache und Wirkung in physikalischen
Ereignissen in Beziehung setzt. Der Zeitfluß durchtritt beim Übergang
von der Ursache zur Wirkung einen infinitesimalen Raum-Zeit-Punkt, der
frei von Materie ist und nur aus Raum besteht. Dieser Punkt wird
durchschritten mit der Geschwindigkeit v. c ist kein herkömmlicher
Zahlenwert (Skalar), sondern Pseudo-Skalar. Dieser
ist darstellbar in einem Raum (x-) -Zeit (t-) -Diagramm. Wird eine der
Achsen gespiegelt, so ändert sich das Vorzeichen von c. Bei Spiegelung
der t-Achse vertauschen sich Vergangenheit und Zukunft während die
Spiegelung der x-Achse Orientierung oder Drehrichtung im Raum spiegelt.
Spiegelung beider Achsen ändert das Vorzeichen von c nicht. c
repräsentiert den Zeitstrom unendlicher Geschwindigkeit.
Wolfgang Horn schrieb:> Aber zumindest am Radar hat das nichts mit Polarisation zu tun, auch> nichts mit Longitudinalwellen, sondern läßt sich mit den> Transversalwellen gut erklären.
Wenn einer etwas vorausgedacht, so wird er zuerst ausgelacht, begreift
man die Erfindung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich.
Wilhelm Busch
Kurt schrieb:> Es gibt "Messungen" die die Transversalität der Funkwelle bestätigen> sollen.>> Ich lade ein diese mal gemeinsam zu beleuchten.
Beleuchten muss nicht unbedingt sein, aber sehen will ich die schon.
Also her damit!
Hallo,
ich hab da mal einpaar Fragen:
mit steigender Magnetischen Feldstärke, nimmt ja die Permeabilität von
Werkstoffen ab, weil sie in Sättigung geraten. Einige Magnetwerkstoffe
weißen auch eine Hysterese auf.
Irgendwann müsste doch auch mal der Freiraum bzw. das Vakuum in
Sättigung geraten? Ich denke da an Magnetfeldern, welche eine Energie
speichern, deren Masse einem schwarzen Loch entspricht. Durch die
Raumkrümmung ändert sich die magnetische Weglänge.
Ab welcher Feldstärke werden wohl signifikante Sättigungserscheinungen
im Freiraum auftreten?
Welche Effekte treten bei entsprechend starken Magnetfeldern auf? Ob
sich dann auch einzelne Teilchen bilden, weil Energie direkt in Materie
umgewandelt wird?
Das Problem mit krassen Extrapolationen bekannter Gesetze ist, dass man
zwar aus den Formeln irgendwas raus bekommt, aber nicht weiss, ob das
Ergebnis auch etwas mit der Realität zu tun hat. Das kann sich ungefähr
so entwickeln, wie zu Napoleons Zeiten die Frage danach, wie sich eine
Reise bei doppelter Lichtgeschwindigkeit anfühlt.
Und so kommt man mit Maxwell hier nicht mehr weiter, muss sich
Nachfolgern wie der Quantenelektrodynamik bedienen. Und wenn du dann
unbedingt noch die Gravitationstheorie mit einbringen willst, dann bist
du in jedem noch ziemlich unfertigen Bereich der Physik gelandet, der
sich seit Jahrzehnten vergeblich darum bemüht, diese beiden Bereiche in
Einklang zu bringen, und zu Stringtheorien und
Schleifenquantengravitation führte (NB: die QED heisst so, weil sie das
für Quantenmechanik und Elektrodynamik schaffte).
M.a.W: Als Normalmensch fragt man besser nicht danach. ;-)
Hi, Repeater,
> mit steigender Magnetischen Feldstärke, nimmt ja die Permeabilität von> Werkstoffen ab, weil sie in Sättigung geraten.
Nicht alle. Aber besonders die ferromagnetischen.
> Irgendwann müsste doch auch mal der Freiraum bzw. das Vakuum in> Sättigung geraten?
Warum? Was sollte das bewirken?
Wir machen hier "Do-it-Yourself, "DIY". Finde die Antwort selbst heraus
mit der Frage "wie funktioniert die Permeabilität von Ferromagnetica?"
Für alle anderen außer Dir ;-):
1. ferromagnetische Kristalle enthalten Atome mit einem magnetischen
Moment wie winzige Stabmagneten.
2. Die richten sich nach dem magnetischen Feld aus - aber das ist die
Rückstellkraft durch das Kristallgitter.
3. Im Ruhezustand richten die sich aneinander aus mit niedlichen
Effekten wie in den früheren "Blasenspeicher", "magnetic bubbles".
4. Mit Verstärkung des äußeren Magnetfelds richten sich immer mehr auf.
Wenn keine mehr da sind, die sich noch aufrichten, ist die Sättigung
erreicht.
Nun zum "freien Raum": Der ist immer da, wo nix anderes ist. Ein Loch in
der Materie.
Daher ist dort auch nix, was sich gegen das Magnetfeld aufrichten
könnte. Da ist auch nichts, was eine Sättigung verursachen könnte. Wo
nix ist, das ist eben nix.
In Löchern zu denken ist sehr schwer. Kriminelle nach dem Knast können
das vielleicht. Vielleicht auch, wessen Schädelknochen ein Loch
umschliessen.
Ciao
Wolfgang Horn
Kurt schrieb:> mse schrieb:>> Polarisiere doch 'mal Schallwellen in Luft.>> Bin auf die Versuchsbeschreibung schon sehr gespannt und würde glatt>> versuchen, sie nachzubauen.>> Hab ich schon gemacht, geht.> Jedoch ist das Ergebnis nicht eindeutig.> ...>> Ich habe zwei Lautsprecher auf eine Latte genagelt, sie mit 180> Unterschied angesteuert.> Zwei Mikrophone ebenfalls auf einer kleinen Latte, ihr signal sich> konstruktiv überlagern lassen, das ganze aufn oszi.> Dann wenn die Miks in der gleichen Ebene wie die Lautsprecher liegen,> sie ein gegensätzliches Signal bekommen, dann kommt ein Signal am Oszi> zustande.>> Damit läst sich ganz eindeutig die Polarisiertheit des Signals zeigen.> ...>> Kurt
Mit zwei Schallquellen kann man schöne Interferenzen erzeugen.
Wo und wie da irgendwas mit Polarisierung stattfinden soll, erschließt
sich mir nicht.
Was mich auch nicht weiter wundert, da Longitudinalwellen sich nunmal
nicht polarisieren lassen.
Transversalwellen, wie z.B. elektromagnetische aber schon.
mse2 schrieb:> Mit zwei Schallquellen kann man schöne Interferenzen erzeugen.> Wo und wie da irgendwas mit Polarisierung stattfinden soll, erschließt> sich mir nicht.> Was mich auch nicht weiter wundert, da Longitudinalwellen sich nunmal> nicht polarisieren lassen.> Transversalwellen, wie z.B. elektromagnetische aber schon.
Die Transversalwellen gibts aber nicht weil sie nicht erzeugbar sind.
Schau dir mal die Bücherdarstellungen oder Wicki an, das was da gezeigt
wird ist physikalisch unmöglich!
Nimm die beiden Lautsprecher, nagle sie auf eine Latte (z.B 1 m
Abstand), steuere sie gegenphasig an.
(Die Wellenlänge sollte gross gegenüber der Mediumsgeschwindigkeit sein)
Nimm zwei Miks, auch eine Latte, aber nur 10 cm lang, nagle sie drauf,
addiere ihr Signal gegenphasig und zeig es am Oszi.
Nun stelle beide Latten senkrecht, Abstand vielleicht einen Meter, du
wirst ein Signal sehen.
Nun drehe die Latte mit den Miks waagrecht, das Signal verschwindet.
Mit Luft gehts sehr schlecht, ein festes Medium ist da viel besser
geeignet.
Wenn die Miks waagrecht liegen dann bekommen beide Miks Signale der
beiden Lautsprecher mit, diese sind phasengleich, sie löschen sich also
aus.
Sind sie stehend dann bekommen sie die Signale der beiden Lautsprecher
auch mit, aber sie sind zueinander etwas phasenverschoben, das ist am
Oszi als Signal zu sehen.
Es ist nicht leicht zu händeln, denn die -weiche- Luft kompensiert
ihrereseits bereits die beiden Signale.
Wenn du anstatt der Miks einen Resonanzkörper nimmst ("Dipol") dann baut
sich Resonanz auf.
Nimm ein Medium dass das nicht macht, als selber extrem starr ist, einen
Resonanzkörper (Dipol) der sich auf die Freqeunz einlässt, schon hast du
Polarisation.
Kurt
Ohne gegenphasige Sende/Empfangssignale kannst du keinen Dipol in
Resonanz versetzen.
Denn er verhält sich nicht so wies in den Büchern steht.
Dieses Verhalten hier ist physikalisch unmöglich!
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Elektronenverteilung_in_einem_Dipol.png&filetimestamp=20120130191223
.
.
Repeater schrieb:>> Ab welcher Feldstärke werden wohl signifikante Sättigungserscheinungen> im Freiraum auftreten?>> Welche Effekte treten bei entsprechend starken Magnetfeldern auf? Ob> sich dann auch einzelne Teilchen bilden, weil Energie direkt in Materie> umgewandelt wird?
Es ist durchaus möglich dass neue Teilchen entstehen, neue BT.
Aber nicht weil Energie in Masse gewandelt wird, die Energie gibts
nicht, sondern weil sich ev. neue Resonnazkörper(BT) bilden.
BT (kleinstes existierendes -Ding- das als Materie bezeichenbar ist)
ist eine Menge der Trägersubstanz, zusammengefunden als Resonanzkörper.
Ihre Resonanz ist die Grundlage damit es ein "Ding" bleibt.
Existieren Umstände, z.B durch locale Überlastung des Trägers
(Treadfrage) könnte es zu Umständen kommen die neue Materie generieren,
also neue BT.
Andererseits ist es vorstellbar dass dann, dann wenn die
Resonanzschwingung des BT -gestört/überlastet- wird, dieses zerfällt und
somit verschwindet.
Joe: Das BT ist eine Menge an Trägersubstanz die durch sein Schwingen
erhalten bleibt.
Den "Energienachschub" liefert der Trägertakt, das mit der -Dauer- (dem
"Quant"), das mit den 1.234 x 10^77
Die Taktung ist auch der Grund für die Kraft zur Eigenbeschleunigung
(Gravitation).
Kurt
Max schrieb:>> Nochwas hätte ich gerne geklärt.>> Wir haben über die Sekunde gesprochen, ich habe verlangt nur eine ganz>> bestimmte zu verwenden.>> Ich finde Kurts Gedanken richtig. Schon bei der Betrachtung seiner Zeit> sieht man doch klar das es so sein muß!!! Selber hatte ich es früher> auch nicht gesehen docvh damit kann jetzt viel mehr eklärt werden. Kust> stimmst du mir zu das es viel wahrscheinlicher ist das dieser temporale> Effekt ebenso wie die Funktionsweise der Kosyrev-Kamera nicht auf einer> Abschirmung lokaler Wellen vom Einfluß der globalen Zeitwelle beruht> (wie bisher vermutet), sondern umgekehrt, die Kosyrev-Kamera bzw. die> Metallplatten des Kondensators lokale Zeitwellen kurz schließen so das> nur noch der Einfluß der globalen Zeitwelle übrig bleibt?>
Hallo Max, zustimmen kann ich da nicht, denn deine Überlegungen setzen
ein Zeit(ding) voraus.
Die Natur braucht keine Zeit, denn sie unterscheidet nicht zwischen dem
was war, ist, sein wird.
Sie kennt nur das jetzt (und die Naturgesetze).
Sie muss nicht wissen was einmal war, auch nicht was sein wird.
Sie werkelt einfach so dahin, das ergibt all das was gewesen ist, was
ist, was sein wird.
Das ist ihr aber egal.
Und weil das so ist darum hat sie kein Etwas das Zeit ist.
Kurt
PS: wir müssen schon wissen was sein wird.
Das setzen wir aus Erinnerungen an das -Vergangene-, die Einbeziehung
des Jetzt, und die Erzeugung des "Kommenden" um.
Schliesslich mussten unsere Vorfahren ja erkennen können ob der Schwanz
der hinter der Staude hervorragt einem Wildschwein oder einem Löwen
gehört.
Joachim schrieb:> Kurt schrieb:>> Wir haben über die Sekunde gesprochen, ich habe verlangt nur eine ganz>> bestimmte zu verwenden.>> Meine Aussage war das sie ja unterschidlich sein könnten, je nach Ort>> usw. unterschiedlcih dauern würden, sie deswegen nicht vergleichbar>> wären.>> Gibts dazu Meinungen und Ansichten, oder hat das jeder einfach so>> akzeptiert?>> Die Physik geht aber ausdrücklich den anderen Weg der Definition. Und> zwar im Wesentlichen aus folgenden Gründen:> Dem "Kosmologischen Prinzip", dass im Universum kein Punkt besonders> ausgezeichnet ist.
Das ist einfach nur absolute Vereinfachung.
Das lässt sich bestimmt nicht ewig aufrechterhalten.
Jder Punkt des Universums ist ausgezeichnet, und zwar gegen alle anderen
die vorhanden sind.
Denn jeder Punkt kann andere Umstände/hat andere Umstände, wie sein
Nachbar.
> Dem Lokalitätsprinzip, dass also an jeder Stelle im Universum nur die> unmittelbare Umgebung Einfluss auf diese hat.
So ist es auch, an jedem Punkt des Universums zählt nur das was
unmittelbar vorhanden ist, anliegt.
Und auch das wird nur verwendet (von der Natur)!
Verwendet wenn der Übergang vom Jetzt ins Jetzt stattfindet.
> Auch vereinfachen sich dadurch die Experimente, jedes Labor kann seinen> eigenen Satz an Referenzen mitführen und ebenso die Formeln.
Natürlich, aber das sollte uns nicht davon abhalten das zu sehen wollen
was wirklich ist.
Wir müssen uns nicht auf einen Speicher von 1K beschränken, wir haben
mehr als genug GByte.
Die Formeln brauchen nur um die Ortsfaktoren erweitert werden, schon
passen sie.
Das wird auch notwendig werden, je weiter der Mensch ins All vorstösst
desto genauere Daten braucht er.
Was hilft ihm ein Meter der nicht aussagt was wirklich 1 Meter lang ist,
sondern überall einen Meter vorgaukelt.
Ebenso ist es mit der Lichtgeschwindigkeit.
Sie ist ortsabhängig, so wie alles andere auch.
> Des weiteren hängt das auch mit dem Postulat zusammen, dass überall im> Universum die gleiche Physik gilt.>
Diese Postulat ist ja OK, nur sollte man nicht Physik schreiben, sondern
Naturgesetz.
> Deutlich wird dieser Aspekt bspw. auch beim Shapiro-Effekt> (http://de.wikipedia.org/wiki/Shapiro-Verz%C3%B6gerung). Die gemessene> Laufzeitverlängerung des Lichtes kann auch so interpretiert werden, dass> die Lichtgeschwindigkeit in der Nähe eines massiven Körpers langsamer> wird.
Natürlich wird sie da langsamer.
> Wir haben uns aber aus guten Gründen entschieden
Das sind aber keine guten Gründe, das sind schlechte Gründe!!
> Wir haben uns aber aus guten Gründen entschieden, die> Lichtgeschwindigkeit(=Grenzgeschwindigkeit) als eine Konstante zu> betrachten, also wird der erwähnte Effekt so interpretiert, dass in der> Nähe eines massiven Körpers mehr Raum da ist.>
Warum denn nicht so interpretieren wie es tatsächlich ist??
Es wird nicht mehr Raum weils ein Postulat gibt, es wird auch nicht
weniger.
Denn etwas das Nichts ist kann weder mehr noch weniger werden.
Das was in dem Nichts ("Raum") ist das hat eine andere Dichte "Druck"
oder so.
Warum einfach und klar und logisch wenns umständlich und verschwommen
und unlogisch auch geht?
Kurt
.
.
Wolfgang Horn schrieb:> Hi, Kurt,>>> Dass es Beeinflussungen gibt wurde z.B dadurch festgestellt dass Radio>> Luxemburg duch einen anderen Sender mitmoduliert wurde.>> Ich habe schon öfter sowas gelesen, Quellen habe ich keine.>> Korrekt ist Folgendes:> 1. Einstrahlung von Sonnenenergie in die Ionosphäre ionisiert diese.> Atome velieren ein Elektron.> 2. Die Ionendichte in der Ionosphäre bestimmt deren Leitfähigkeit - und> deren Fähigkeit, Kurzwellenfunk zur Erde zurück zu spiegeln.
Ja das könnte passen.
Die Signale von z.B zwei Sendern kommen in diesen Bereich, dadurch
werden beide Ursprungssignale Amplitudenmoduliert überlagert und nehmen
jeweils einen Teil der Information des anderen Signal mit.
Kurt
A. K. schrieb:> Das Problem mit krassen Extrapolationen bekannter Gesetze ist, dass man> zwar aus den Formeln irgendwas raus bekommt, aber nicht weiss, ob das> Ergebnis auch etwas mit der Realität zu tun hat. ...> ...> sich seit Jahrzehnten vergeblich darum bemüht, diese beiden Bereiche in> Einklang zu bringen, und zu Stringtheorien und> Schleifenquantengravitation führte (NB: die QED heisst so, weil sie das> für Quantenmechanik und Elektrodynamik schaffte).>> M.a.W: Als Normalmensch fragt man besser nicht danach. ;-)
Die "Unnormalen" haben auch nur ihre Rechenkunst und ihr
Abstraktionsdenken, die Realität können sie auch nur erahnen.
Meisst garnicht mehr erkennen.
Manche sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Mit ihnen ist/scheint die Phantasie durchgegangen/gegangen zu sein.
Kurt
Kurt schrieb:> Ebenso ist es mit der Lichtgeschwindigkeit.> Sie ist ortsabhängig, so wie alles andere auch.
Hier ein früher auf Beobachtung gründender Nachweis der Konstanz der
Lichtgeschwindigkeit von 1913.
http://de.wikisource.org/wiki/Konstanz_der_Lichtgeschwindigkeit
Die Diskussion darüber war spätestens 1983 abgeschlossen, als der Wert
der Lichtgeschwindigkeit per Definition festgesetzt und das Meter
hierüber bestimmt wurde.
>> Wir haben uns aber aus guten Gründen entschieden> Das sind aber keine guten Gründe, das sind schlechte Gründe!!
Wie auch immer. Deine Definition von Sekunde ist nicht akzeptiert.
Gruß
Hi, Joachim, hi, Kurt,
> Hier ein früher auf Beobachtung gründender Nachweis der Konstanz der> Lichtgeschwindigkeit von 1913.
Warum Du, Joachim, Recht hast: Nicht, weil es in wikipedia steht.
Sondern, weil
1. Der leere Raum tatsächlich leer ist.
2. Eine elektromagnetische Welle sich ausbreitet, wie sich der legendäre
Baron von Münchhausen an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zog oder
auch eine Wasserwelle sich fortpflanzt - die Welle von eben erzeugt ihre
eigene Fortsetzung.
(Zur Wasserwelle und zur Vorbeugung eines leichten, aber häufigen
Irrtums durch den Ausdruck "die Welle bewegt sich": Wo wir meinen, eine
Wasserwelle zu sehen, da sehen wir tatsächlich nur Meerwasser. Das aber
bewegt sich. Beobachten wir ein einzelnes Molekül, dann ähnelt dessen
Bahn einem Ellipsoid. Gegenüber der Welle, die den Ozean überqueren
kann, bleibt das Molekül an seinem Ort. Es bewegt sich nur hin und her
wie Getreidehalme im Wind.)
Folgerung für Dich, Kurt: Elektromagnetische Wellen brauchen keinen
Träger wie Gereidewellen, Wasser- und Schallwellen. Sie tragen sich
selbst. Selbst durch Löcher in der Materie. Lesenwert dazu:
Huyghenssches Prinzip. Dies wird schon im ersten Semester Elektrotechnik
per Klausur abgefragt.
Ciao
Wolfgang Horn
Joachim schrieb:> Kurt schrieb:>> Ebenso ist es mit der Lichtgeschwindigkeit.>> Sie ist ortsabhängig, so wie alles andere auch.>> Hier ein früher auf Beobachtung gründender Nachweis der Konstanz der> Lichtgeschwindigkeit von 1913.> http://de.wikisource.org/wiki/Konstanz_der_Lichtge...>
Joachim,
wieso liest du da einen Beweis für eine überall gleiche oder konstante
LG raus?
Ist es nicht so dass da nur ersichtlich ist dass Licht unabhängig der
Erzeugerquelle reist?
>>> Wie auch immer. Deine Definition von Sekunde ist nicht akzeptiert.>
Halte ich fest.
Kannst du auch Gründe für deine Aussage nennen?
Kurt
Wolfgang Horn schrieb:> Hi, Joachim, hi, Kurt,>>> Hier ein früher auf Beobachtung gründender Nachweis der Konstanz der>> Lichtgeschwindigkeit von 1913.> Warum Du, Joachim, Recht hast: Nicht, weil es in wikipedia steht.> Sondern, weil> 1. Der leere Raum tatsächlich leer ist.
Was die Frage aufwirft wovon dieser leer ist (vll. von Materie?) und
was dieser leere Raum ist.
Irgendetwas muss er wohl sein denn sonst wäre er ja nicht vorhanden.
> 2. Eine elektromagnetische Welle sich ausbreitet, wie sich der legendäre> Baron von Münchhausen an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zog oder> auch eine Wasserwelle sich fortpflanzt - die Welle von eben erzeugt ihre> eigene Fortsetzung.
Die Elektroagnetische Welle existiert nicht, sie hat nur eine
Bücherexistenz.
>> (Zur Wasserwelle und zur Vorbeugung eines leichten, aber häufigen> Irrtums durch den Ausdruck "die Welle bewegt sich": Wo wir meinen, eine> Wasserwelle zu sehen, da sehen wir tatsächlich nur Meerwasser. Das aber> bewegt sich. Beobachten wir ein einzelnes Molekül, dann ähnelt dessen> Bahn einem Ellipsoid. Gegenüber der Welle, die den Ozean überqueren> kann, bleibt das Molekül an seinem Ort. Es bewegt sich nur hin und her> wie Getreidehalme im Wind.)
Es ist richtig dass -die Welle- nicht existiert.
> Folgerung für Dich, Kurt: Elektromagnetische Wellen brauchen keinen> Träger wie Gereidewellen, Wasser- und Schallwellen. Sie tragen sich> selbst.
Da solltest du noch sagen wie sie das anstellen und es wissen können
dass sie sich so zu bewegen haben wie die ihres Nachbarn der sich selber
bewegt.
Sprechen die sich ab damits zum Beobachter oder zu einer anderen
-Welle-passt, oder wie geht das.
Oder benutzen beide den selben Träger, den Träger der sich im Nichts, im
"Raum" befindet (und wenn da ein materiefreier Bereich ist dann heisst
dieser Vacuum).
Kurt
Kurt schrieb:> Ist es nicht so dass da nur ersichtlich ist dass Licht unabhängig der> Erzeugerquelle reist?
Unabhängig von der Geschwindigkeit der Erzeugerquelle relativ zum
Empfänger. Also nix mit (c+v) und (c-v) unterschiedlich.
> Kannst du auch Gründe für deine Aussage nennen?
Die zuvor genannte Liste (Kosmologisches Prinzip etc.), die
Beobachtungen zur Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, die Tatsache, dass
die Maxwell-Gleichungen schon lorentzinvariant sind, dass relativistisch
berechnete Teilchenbeschleuniger funktionieren, dass die Verbindung aus
Quantenmechanik und Relativitätstheorie die Natur in ungeahnter
Präzision (mehr als 10 Stellen nach dem Komma) beschreiben kann, und und
und.
Gruß
Joachim schrieb:> Kurt schrieb:>> Ist es nicht so dass da nur ersichtlich ist dass Licht unabhängig der>> Erzeugerquelle reist?>> Unabhängig von der Geschwindigkeit der Erzeugerquelle relativ zum> Empfänger. Also nix mit (c+v) und (c-v) unterschiedlich.>
Das Lichtsignal reist also unabhängig der Geschwindigkeit seines
Erzeugers, aber abhängig von der Geschwindigkeit des Empfängers?
Oder verstehe ich deinen Satz falsch.
>> Kannst du auch Gründe für deine Aussage nennen?> Die zuvor genannte Liste (Kosmologisches Prinzip etc.), die> Beobachtungen zur Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, die Tatsache, dass> die Maxwell-Gleichungen schon lorentzinvariant sind, dass relativistisch> berechnete Teilchenbeschleuniger funktionieren, dass die Verbindung aus> Quantenmechanik und Relativitätstheorie die Natur in ungeahnter> Präzision (mehr als 10 Stellen nach dem Komma) beschreiben kann, und und> und.>
Wo wurde denn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit schon jemals
beobachtet/gemessen?
Kurt
Kurt schrieb:>> Unabhängig von der Geschwindigkeit der Erzeugerquelle relativ zum>> Empfänger. Also nix mit (c+v) und (c-v) unterschiedlich.> Das Lichtsignal reist also unabhängig der Geschwindigkeit seines> Erzeugers, aber abhängig von der Geschwindigkeit des Empfängers?> Oder verstehe ich deinen Satz falsch.
Unabhängig von der Relativgeschwindigkeit von Erzeugerquelle und
Empfänger.
Kurt schrieb:> Wo wurde denn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit schon jemals> beobachtet/gemessen?
?
Joachim schrieb:> Hier ein früher auf Beobachtung gründender Nachweis der Konstanz der> Lichtgeschwindigkeit von 1913.> http://de.wikisource.org/wiki/Konstanz_der_Lichtge...
Reicht Dir für "schon jemals" nicht eine Quellenangabe?
Ansonsten findest Du hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit#Unabh.C3.A4ngigkeit_von_der_Quelle
weiteren Input zum Forschen.
Gruß
Joachim schrieb:> Kurt schrieb:>>> Unabhängig von der Geschwindigkeit der Erzeugerquelle relativ zum>>> Empfänger. Also nix mit (c+v) und (c-v) unterschiedlich.>> Das Lichtsignal reist also unabhängig der Geschwindigkeit seines>> Erzeugers, aber abhängig von der Geschwindigkeit des Empfängers?>> Oder verstehe ich deinen Satz falsch.>> Unabhängig von der Relativgeschwindigkeit von Erzeugerquelle und> Empfänger.>
Also spielt die Bewegung des Senders keine Rolle, auch die Bewegung des
Empfängers auch keine.
Was bestimmt denn dann wie schnell das Licht sich bewegt?
>> Kurt schrieb:>> Wo wurde denn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit schon jemals>> beobachtet/gemessen?> ?>> Joachim schrieb:>> Hier ein früher auf Beobachtung gründender Nachweis der Konstanz der>> Lichtgeschwindigkeit von 1913.>> http://de.wikisource.org/wiki/Konstanz_der_Lichtge...>> Reicht Dir für "schon jemals" nicht eine Quellenangabe?> Ansonsten findest Du hier> http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit#...> weiteren Input zum Forschen.>
Welches Experiment(e) genau?
Kurt
Es ging ja auch um die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
>>Wo wurde denn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit schon jemals>>beobachtet/gemessen?> z.B. hier:> http://de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experiment
Aus der Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit>Es wurde nachgewiesen, dass die Geschwindigkeit von Licht im Vakuum >unabhängig
ist von der Geschwindigkeit des zum Nachweis verwendeten >Empfängers
(Michelson-Morley-Experiment) und von der Geschwindigkeit der >Lichtquelle.
Hi, Kurt,
> Was die Frage aufwirft wovon dieser leer ist (vll. von Materie?) und> was dieser leere Raum ist.
Das Thema habe ich in diesem Forum durchgefochten. Die Suchfunktion
scheint derzeit kaputt zu sein, sie liefert keine Einträge.
> Irgendetwas muss er wohl sein denn sonst wäre er ja nicht vorhanden.
Nicht jeder Teufel taucht auf, weil er gerade beschwört wurde.
Insbesondere all das, was eingebildet ist, bleibt es auch. (Es sei denn,
jemand erfindet eine Bauanleitung.)
Sondern: Die Behauptung "X existiert!" kann nur nachgewiesen an
nachweisbarem. Wo der "leere Raum" pe defintionem leer ist, da ist auch
nichts nachzuweisen, daher existiert er gar nicht.
Eine leere Pappschachtel existiert dagegen wegen der Pappe in den
Seitenwänden.
> Die Elektroagnetische Welle existiert nicht, sie hat nur eine> Bücherexistenz.
Ja, sie ist eingebildet wie der Äquator um die Erde. Der existiert nur
als blaues Band um den Globus aus Plastik.
> Da solltest du noch sagen wie sie das anstellen und es wissen können...
Da bin ich am Ende meiner Weisheit.
Aber mein Beruf beruhte auf der Anwendung der Maxwell'schen Gleichungen.
Sogar meßtechnisch. Daher habe ich keinen Anlass zu Zweifeln.
> Sprechen die sich ab damits zum Beobachter oder zu einer anderen> -Welle-passt, oder wie geht das.
Lies Hyugens. Lies Maxwell. Verstehe beide. Denn das brauchst Du, wenn
Du sie wiederlegen willst.
Ciao
Wolfgang Horn
bko schrieb:> Es ging ja auch um die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit>>>>Wo wurde denn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit schon jemals>>>beobachtet/gemessen?>> z.B. hier:>> http://de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experiment>>> Aus der Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit>>>Es wurde nachgewiesen, dass die Geschwindigkeit von Licht im Vakuum >unabhängig> ist von der Geschwindigkeit des zum Nachweis verwendeten >Empfängers> (Michelson-Morley-Experiment) und von der Geschwindigkeit der >Lichtquelle.
Also jetz mal langsam.
Was kann ein MMI nachweisen, mit ihm gemessen/festgestellt werden?
1'
die Geschwindigkeit mit der das Licht sich in seinem (evacuierten)
Laufstrecken bewegt
2' die Unabhängigkeit des Lichtlaufens von der Erzeugergeschwindigkeit
3' die Unabhängigkeit des Lichtlaufens von der Empfängergeschwindigkeit
4' die Konstanz der LG (sag bitte kurz was du darunter verstehst)
5' den Beweis erbringen dass das Licht überall gleich schnell unterwegs
ist
6' den Beweis erbringen dass Licht invariant gegenüber Bewegung des
Senders und des Empfängers ist, dass es also immer mit c vom Sender
weggeht, immer mit c den Empfänger erreicht, immer mit c die Strecken
überwindet, und zwar aus jeweils deren Sicht.
Kurt
Wolfgang Horn schrieb:> Hi, Kurt,>>> Wo wurde denn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit schon jemals>> beobachtet/gemessen?> Lies hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experiment>
Wolfgang,
wurde es nicht.
Versuche bitte eine Erklärung deiner Annahme, es wird dir nicht
gelingen.
Du siehst es dann selber das man dir was vorgegaukelt hat.
Kurt
Aber erst müssen wir uns über den Begriff "Konstant" auch ausreichend
einig sein.
Was verstehst du darunter?
Ist die LG nur innerhalb des MMI konstant (überall gleich), also auf
jeder Strecke des MMI, oder reicht der Begriff weiter, auch ausserhalb
des MMI.
Z.B auf der Strecke Mond/Erde, oder Erde/Sonne usw, erdoberfläche
GPS-SAT....
>Es wurde nachgewiesen, dass die Geschwindigkeit von Licht im Vakuum>unabhängig ist von der Geschwindigkeit des zum Nachweis verwendeten >Empfängers
(Michelson-Morley-Experiment) und von der Geschwindigkeit
>der Lichtquelle.
Es widerspricht deiner Behauptung:
>Und gleich nocheiner: Licht kann Licht überholen.
aus.
>Beitrag "Re: Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums"
Aber wenn du ein Experiment vorschlägst und eventuell durchführst
welches deine Behauptung belegt, das fände ich dann Erstaunlich!
Jeden Tag der gleiche Fehler der totalen Wahrnehmungstrübung.
Kurts Wahrnehmung basiert auf einem philosophisch esoterischen
Kurtmodell, eure Wahrnehmung auf einem mathematisch physikalischen
Modell. Beide Seiten versuchen nun missionarisch die andere Seite zu
überzeugen. Das ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt! Der
allererste Schritt ist Akzeptanz, die Akzeptanz das der andere so ist
wie er ist. Darauf kann nun im nächsten Schritt eine Argumentation
aufbauen.
na das mit dem Zitieren muss ich noch ein wenig üben....
also:
>Es wurde nachgewiesen, dass die Geschwindigkeit von Licht im>Vakuum unabhängig ist von der Geschwindigkeit des zum Nachweis >verwendeten
Empfängers (Michelson-Morley-Experiment) und von
>der Geschwindigkeit der Lichtquelle.
widerspricht
>Licht kann Licht überholen.
Begriffsdefinitionen nach Kurt:
Ding
Als Ding wird etwas existierendes, Materie, sowie der Träger, so eine
Art Äther, angesehen. Zahlen und Variablen und Vorstellungshilfsbegriffe
sind kein Ding.
Zeit
Zeit ist eine Summe an Ereignissen. Die Zählung der Ereignisse ergibt
die Variable Zeit.
Zeit wird vereinbart und wird durch Zählen von Ereignissen erstellt.
Sekunde
ist die Anzahl von 9192631770 Schwingungen des Atoms CS133(einer
bestimmten Frequenz davon). Sekunde ist die Sekunde die auch GPS
verwendet.
zeitlich
Ist eine Betrachtung von Zahlen (Veränderungen/Differenzen) der Variable
Zeit, egal in welchem Zahlensystem sie betrachtet wird.
Jetzt
ist kein Ding und keine Zahl, Jetzt ein Zustand. Das Jetzt steht für
Jetzt, für den Zustand der gerade jetzt herrscht. Jetzt existiert nur
jetzt, es endet nach der Jetztdauer und ist dann nicht mehr existent.
Danach herrscht das Jetzt, und zwar eine Jetztdauer lang.
Raum
ist Nichts, das absolute Nichts, ohne Boden, ohne Wände, ohne Decken,
ohne Irgendwas. Das absolute punktförmige, unendliche, anfanglose,
endlose Nichts.
Vakuum
ist die Abwesenheit von Materie. Vakuum selbst ist kein Ding und macht
auch keinerlei Beeinflussungen irgendeines Vorgangs.
BT
Das BT ist eine Menge an Trägersubstanz die durch sein Schwingen
erhalten bleibt. Den "Energienachschub" liefert der Trägertakt, das mit
der -Dauer- (dem "Quant"), das mit den 1.234 x 10^77
bko schrieb:>>Es wurde nachgewiesen, dass die Geschwindigkeit von Licht im Vakuum>>unabhängig ist von der Geschwindigkeit des zum Nachweis verwendeten >Empfängers> (Michelson-Morley-Experiment) und von der Geschwindigkeit>>der Lichtquelle.>> Es widerspricht deiner Behauptung:>>Und gleich nocheiner: Licht kann Licht überholen.> aus.>>Beitrag "Re: Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums">> Aber wenn du ein Experiment vorschlägst und eventuell durchführst> welches deine Behauptung belegt, das fände ich dann Erstaunlich!
Das wäre wunderbar wenn es auch durchführbar wäre, kommt aber noch!
Wie es zustand kommt dass Licht Licht überholt habe ich ja (noch) nicht
geschrieben, nur dass es möglich ist.
Wir müssen wohl oder übel etwas weiter ausholen, geht nicht anders.
- das MMI zeigt dass sich die Erde nicht durch einen "Äther" zwängt, es
ist also kein Geschwindigkeitsunterschied des in ihm laufendem Lichtes
zu erkennen.
OK, soweit gut.
Das MMI zeigt aber etwas ganz anderes, es zeigt das was auch bei der
Sternenaberration, bei GPS, bei Radar(Blitzer), beim Laser, bei
Synchrotonstrahlung und deren Verwandten, bei Myonenlicht, bei LG
Messungen auf der Erde, beim Sagnaceffekt, bei Laserkreiseln, bei
Fizeau, bei xx anderen Gelegenheiten sichtbar ist.
All diese zeigen dass Licht, das auf der Erdoberfläche und nahe der
Erdoberfläche (GPS) läuft, so läuft als sein der Bezug für sein
Laufverhalten an der Erde angenagelt.
Das bedeutet dass die Masse der Erde den Lichtleitbezug bestimmt,
zumindest soweit in den "Raum" hinaus dass auch GPS noch innerhalb
dieses Bereichs ist.
In diesem Bereich kann Licht nicht Licht überholen.
Nun setze einfach eine zweite Erde direkt hinter einer starken
Gravitationslinse, lass diese Erde ein Blinksignal abgeben,
die Galaxie sich nicht drehen (alle sollen zueinander ruhen und nicht
rotieren).
Die Wege um die Galaxie rum sollen gleich lang sein.
Die Signale werden gleichzeitig bei unserer Erde ankommen.
Nun lass die Galaxie sich drehen, nun werden die Signale nicht mehr
gleichzeitig bei uns ankommen.
Licht hat Licht überholt.
Kurt
Kurt schrieb:> Licht hat Licht überholt.
Sag ich doch!
Nehmen wir an, Licht hat einen Tachionen-Impuls initiiert, bei den
selben Koordinaten, in allen drei Zeitperioden. Die Konvergenz von drei
Tachion-Impulsen könnte die Subraum-Barriere zerstört und so eine
massive Antizeit-Reaktion erzeugt haben.
So, Kurt,
> wurde es nicht.
Auch Deine Behauptungen haben nur das Gewicht ihrer glaubhaften
Begründungen.
Dein "würde es nicht" prallt an meinem Denken sofort ab.
> Versuche bitte eine Erklärung deiner Annahme, es wird dir nicht> gelingen.
Der Schachzug "Beweis doch das Gegenteil!" ersetzt auch keine glaubhafte
Begründung. Ebensowenig die Behauptung "es wird dir nicht gelingen!"
Wer allzuviel Unglaubhaftes faselt, der taugt nachher bestenfalls als
Lachnummer und als Lehrbeispiel für Kinder.
> Du siehst es dann selber das man dir was vorgegaukelt hat.
Die Behauptung "vorgegaukelt" verdächtigt alle physikalische Größen seit
Michelson und Morley der Gaukelei, der Bösartigkeit. Dieser schwere
Angriff wirkt mit der Leichtgewichtigkeit Deiner Behauptungen und Deiner
Dilettanz im Fach überaus lächerlich.
Ich erwarte von Dir für Deinen rüden Vorwurf eine Einsicht, die Leute
hätten durchaus nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt - und hätten
sich höchstens geirrt.
Bisher habe ich mir mit Dir Mühe gegeben als Beispiel, dass hier nicht
jeder, der unorthodoxe Fragen stellt, sofort als Troll verdammt werden
muss.
Ich will von Dir nichts mehr lesen.
> Aber erst müssen wir uns über den Begriff "Konstant" auch ausreichend> einig sein.> Was verstehst du darunter?
Aber meine Schulden noch abarbeiten.
Also, Michelson wollte die Geschwindigkeit des Äthers messen, des
vermuteten Trägers der Lichtwellen.
Dazu konstruierte er einen Apparat zur Messung der Lichtgeschwindigkeit.
Meiner Erinnerung beobachtete er dazu eine Lichtquelle durch zwei
koaxial rotierende Zahnräder hindurch. Dasselbe Experiment geht auch mit
einem Rad und Spiegeln, und auch mit drehenden Spiegeln wie im Scanner
der Supermarkt-Kasse.
Angenommen, die Zahnräder sind deckungsgleich montiert. Bei Stillstand
ist dann entweder Lichtdurchgang oder Sperre.
Durch die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit müsste es Drehzahlen
geben, bei denen gar kein Licht durch beide Zahnräder zuglich
durchkommt.
Anhand der Drehzahl und der Laufstrecke lässt sich so die
Lichtgeschwindigkeit messen.
Nun dreht sich die Erde a) um die Sonne, b) um sich selbst.
Deshalb mass Michelson die Lichtgeschwindigkeit in Ost-West-Richtung mal
in der Mittagszeit, und mal um Mitternacht.
Im einen Fall addieren sich die Geschwindigkeiten um Erdkern und Sonne,
im anderen Fall subtrahieren sie sich.
Aber: Michelson maß keinen Unterschied, allenfalls Messfehler.
Die physikalisch Welt war bestürzt und rätselte. Albert Einstein
erklärte die Ergebnisse mit seiner speziellen Relativitätstheorie.
Ciao
Wolfgang Horn
Kurt schrieb:> Es bedarf eines Mediums dass sehr "hart" ist, das in der Lage ist> mehrere Signale unabhängig voneinander zu transprórtieren.
So ist das gemeint (mit der polarisierten Welle in Luft volgo. Ton)
Kurt schrieb:> Das Medium das Licht transportiert muss anscheinden ungeheuer hart/dicht> sein, denn die Weiterleitgeschwindigkeit im Medium hängt von seiner> Dichte ab.
Ein schöner Gedanke, wie erklärt diese Modell die
Geschwindigkeitsabnahme in Materie?
Wolfgang Horn schrieb:> Michelson wollte die Geschwindigkeit des Äthers messen, des> vermuteten Trägers der Lichtwellen.> Dazu konstruierte er einen Apparat zur Messung der Lichtgeschwindigkeit.> Meiner Erinnerung beobachtete er dazu eine Lichtquelle durch zwei> koaxial rotierende Zahnräder hindurch.
Das MM Experiment versuchte vergeblich die Existenz des Äthers
nachzuweisen. Messprinzip ist die Interferenz eines! geteilten und
gespiegelten Lichtstrahls auf 2 gleichlangen Strecken. Ein im
Grundaufbau genial einfaches Experiment. Ich schlage vor diese zunächst
nachzuschlagen bevor aussagen darüber gemacht werden.
Kurt schrieb:> All diese zeigen dass Licht, das auf der Erdoberfläche und nahe der> Erdoberfläche (GPS) läuft, so läuft als sein der Bezug für sein> Laufverhalten an der Erde angenagelt.
Das zeigt es zwar (eine Beobachtung), schließt aber nicht aus das dieses
Verhalten universell ist (eine Interpretation derselben).
> Nun setze einfach eine zweite Erde direkt hinter einer starken> Gravitationslinse
Solche Gedankenspiele sind wenig seriös da schlicht nicht
nachvollziehbar.
Wolfgang Horn schrieb:>>> Du siehst es dann selber das man dir was vorgegaukelt hat.> Die Behauptung "vorgegaukelt" verdächtigt alle physikalische Größen seit> Michelson und Morley der Gaukelei, der Bösartigkeit.
Nun häng dich doch nicht gleich an diesem Wort fest.
Es steht in Zusammenhang mit diesem Link:
http://de.wikisource.org/wiki/Konstanz_der_Lichtgeschwindigkeit
Hier heisst es:
"Ein astronomischer Beweis für die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit"
Welches Wort soll ich denn benutzen?
Schlag eins vor.
Mit diesem Experimnt kann nie und nimmer und niemand das beweisen was
behauptet wird!
Selbst wenn sich unterwegs die LG 10 x verändert ist das nicht zu
erkennen.
Also was soll diese Aussage, ist sie aus Unwissenheit gemacht, oder soll
sie etwas -beweisen- was nicht ist, nur behauptet, postuliert.
Hier ist es ebenso:
http://de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experiment
Zeige mir wo da ein Beweis für die Konstanz der LG oder gar für die
Lichtinvarianz möglich ist.
Also, welches Wort soll ich verwenden um das auszudrücken?
Kurt
Wolfgang Horn schrieb:> Ich erwarte von Dir für Deinen rüden Vorwurf eine Einsicht, ...> Ich will von Dir nichts mehr lesen.
Wolfgang, Wolfgang, ist das die Philosophie von AknF? Etwas erwarten,
etwas fordern? Löst man so Konflikte?
Kurt, auch für die gilt das Prinzip der Akzeptanz!
Du solltest nicht mit etablierten mathematisch physikalischen Begriffen
operieren und dann daraus Fehlschlüsse ziehen weil in deinem Modell
andere Gesetze wirken. Sprich nicht in einer fremden Sprache die du
nicht beherrscht. Das ist in etwa so, als ob der Chinese die deutsche
Grammatik und der Deutsche die chinesische Grammatik verbessert.
Definiere dir die Begriffe wie Polarisation, Interferenz, Gravitation
usw. neu und operiere erst dann damit.
Kurt schrieb:> Zeige mir wo da ein Beweis für die Konstanz der LG oder gar für die> Lichtinvarianz möglich ist.
Kurt das kann man dir nicht zeigen. Dazu musst du zunächst die
mathematisch physikalische Denkweise erlernen oder um wieder mit Bildern
zu sprechen. Um sich deutsch zu unterhalten müsste der Chinese deutsch
lernen.
Kurt schrieb:> Zeige mir wo da ein Beweis für die Konstanz der LG oder gar für die> Lichtinvarianz möglich ist.> Also, welches Wort soll ich verwenden um das auszudrücken?
Mein Vorschlag bei derart abstrakten Themen wäre persönlich wertende
Begriffe von Sachverhalten zu trennen.
Das eine ist eine intellektuelle Diskussion, das andere eine soziale.
In diesem Fall ist die Interpretation zur Konstanz vermutlich schlicht
falsch. Da reicht ein Hinweis das z.B. das MM Experiment lediglich eine
relative Konstanz nachweist.
Joe G. schrieb:> Dazu musst du zunächst die mathematisch physikalische Denkweise erlernen
Warum muss er das? Wenn du dich in einer Sprache bewegst bist du auch in
dieser gefangen. Da kommt nur die Wiederholung des immer gleichen
heraus.
Das MMI Experiment liefert schöne Beispiel. So ist u.A. der Bereich in
dem es zu "Nichtinterferenzen" kommen kann extrem klein (die Wikipedia
Animation ankert da eine fast schon verfälschende Darstellung) und es
setzt zwingend voraus das die Spiegelreflexionen eine außerhalb der
Messmöglichkeiten liegende Genauigkeit aufweisen.
Das ist alles in hundert Jahren diskutiert und dokumentiert, aber ohne
mit bekannte Lösung.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Kurt schrieb:>> All diese zeigen dass Licht, das auf der Erdoberfläche und nahe der>> Erdoberfläche (GPS) läuft, so läuft als sein der Bezug für sein>> Laufverhalten an der Erde angenagelt.>> Das zeigt es zwar (eine Beobachtung), schließt aber nicht aus das dieses> Verhalten universell ist (eine Interpretation derselben).>>> Nun setze einfach eine zweite Erde direkt hinter einer starken>> Gravitationslinse>> Solche Gedankenspiele sind wenig seriös da schlicht nicht> nachvollziehbar.
Sie dienen dazu eine gemeinsame Basis für Vorstellungen zu haben, zu
entickeln.
Dass da erstmal diret nichts nachweisbar ist das ist wohl klar.
Gehe mit, dann sage was an meinem G-Beispiel nicht stimmen kann.
Vielleicht lässt sich ähnliches mit den Umständen die die moderne
Raumfahrerei erbringt, umsetzen.
Kurt
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Warum muss er das? Wenn du dich in einer Sprache bewegst bist du auch in> dieser gefangen. Da kommt nur die Wiederholung des immer gleichen> heraus.
Du darfst die Kausalitäten nicht verwechseln. Kurt hat einen Artikel auf
Deutsch nicht verstanden. Deshalb bat er um Aufklärung. Da wir aber kein
chinesisch sprechen und auch die Arbeit am Wörterbuch schleppend voran
geht, lautete die Bitte an ihn deutsch zu lernen. Erst dann können wir
ihm helfen.
Joe G. schrieb:> Deshalb bat er um Aufklärung. Da wir aber kein> chinesisch sprechen und auch die Arbeit am Wörterbuch schleppend voran> geht, lautete die Bitte an ihn deutsch zu lernen. Erst dann können wir> ihm helfen.
Das ist (Verzeihung für die Wortwahl) arrogant. Außerdem zieht es
Sachverhalte auf eine persönliche Ebene. Ich schlage vor die sachliche
nicht zu verlassen und persönliche Angriffe zu Unterlassen. Das gilt
auch für unterstellende Begriffe wie Täuschung vorgeführt etc ist also
an jeden hier adressiert ;-).
Kurt schrieb:> Sie dienen dazu eine gemeinsame Basis für Vorstellungen zu haben, zu> entickeln.
Nun rotierende Galaxien hinter Gravitationslinsen sind bekannt. Ich
schlage vor dieses erst einmal nachzuschlagen.
Ich entschuldige mich hiermit in aller Form bei den Chinesen.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Das ist (Verzeihung für die Wortwahl) arrogant.
Das ist nicht arrogant, das ist Wissenschaft. Die beiden ethnischen
Sprachbegriffe standen für das Synonym unterschiedlicher
Verständigungsweisen. Um gemeinsam ein Problem zu diskutieren benötigt
es zwangsläufig die gleiche Sprache. Wenn das für dich arrogant ist,
dann ist Wissenschaft arrogant.
Joe G. schrieb:> Das ist nicht arrogant, das ist Wissenschaft
Meiner bescheidenen Meinung nach ist das arrogant weil es festlegt was
dieses oder jenes Konzil als Glaubensrichtung vorgibt.
Niemand ist gezwungen an Diskussionen "against the mainstream"
teilzunehmen.
Begrifflichkeiten wie z.B. "Raumdehnung", "Urknall" (reines Vodoo) oder
Ursuppe (so unbewiesen wie wie theologische Glaubensrichtungen) oder gar
"Gottesteilchen" (meinetwegen auch XYZ-Boson was das gleiche ist) sind
auch alles andere als "Wissenschaft".
Hi, Joe,
> ..ist das die Philosophie von AknF? Etwas erwarten,> etwas fordern? Löst man so Konflikte?
Nein, aber das ist ein Weg zu Beendigung.
Reiberereien in der Zusammenarbeit sind unvermeidbar. Im Interesse
bester Wettbewerbsfähigkeit löst man die dann im Miteinander durch
Diagnose der (sachlichen) Ursache und deren Überwindung.
Eine notwendige Voraussetzung dafür ist ein "gemeinsames höchstes Ziel",
und sei dies ein kleinster gemeinsamer Nenner wie: "Wir wollen doch alle
soziale Gerechtigkeit!"
Aber wo könnte Zusammenarbeit sein mit einem dilettantischen
Nur-Prediger, der sich für ein Genie hält? Oder ein gemeinsames Ziel?
Nein, ich habe mein Ziel erreicht mit der Demonstration, nicht jeder,
der Unorthodoxes vorträgt, müsse deshalb unter der Tarnbeschuldigung
"Troll" gemobbt werden.
Ich bin froh, dass Albert Einstein für seine unorthodoxen Thesen nicht
gemobbt wurde, sondern Anerkennung fand.
Das Wichtigste hat er dazu selbst beitragen - seine spezielle
Relativitätstheorie hatte er schon im Kopf, als er sein Physikstudium
begann. Er vermied es wohl, andere damit zu brüskieren, bis er einen
sicheren Job gefunden hatte und Idee ohne Beleidigungen so ausdrücken
konnte, dass ein Redaktionschef entschied, die Arbeit zu
veröffentlichen.
Nicht erwähnen, weil unbekannt, sind all die unzählichen Schein-Genies,
die auch meinten, eine tolle Idee zu haben, die weiter recherchierten
und diese kann klag- und lautlos aufgaben.
Ich habe einem Dilettanten schon zu viel Zeit gewidmet, über den Punkt
hinaus, an dem klar war, Bahnbrechendes kommt da nicht mehr, dafür
fehlen einfach die Voraussetzungen.
Ciao
Wolfgang Horn
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Meiner bescheidenen Meinung nach ist das arrogant weil es festlegt was> dieses oder jenes Konzil als Glaubensrichtung vorgibt.
Ja, stimmt! In deinem Wertesystem hast du uneingeschränkt Recht!
Joe G. schrieb:> Kurt schrieb:>> Zeige mir wo da ein Beweis für die Konstanz der LG oder gar für die>> Lichtinvarianz möglich ist.>> Kurt das kann man dir nicht zeigen. Dazu musst du zunächst die> mathematisch physikalische Denkweise erlernen oder um wieder mit Bildern> zu sprechen. Um sich deutsch zu unterhalten müsste der Chinese deutsch> lernen.Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Kurt schrieb:>> Sie dienen dazu eine gemeinsame Basis für Vorstellungen zu haben, zu>> entickeln.>> Nun rotierende Galaxien hinter Gravitationslinsen sind bekannt. Ich> schlage vor dieses erst einmal nachzuschlagen.
Die Galaxie erzeugt ja (hier) die Gravitationslinse, es kann auch ein
ganzer Haufen davon sein.
die Linse reiche weiter in den Raum hinein als die Materie der
Galaxie/Haufens.
Es kommt darauf an dass das Licht um die Linse rumgeht, und zwar auf
beiden Seiten der Linse.
Die beiden Lichtwege um die Linse seien gleich lang.
Einmal rotiere die Linse nicht, einmal rotiere sie.
Wenn sie nicht rotiert kommt das Signal der beiden Wege gleichzeitig bei
uns an, wenn sie rotiert dann nicht mehr.
Das bedeutet dass Licht einer Strecke das Licht der anderen Strecke
überholt hat.
Dabei wird ausgegangen dass das Lichtsignal überall gleich schnell
gelaufen ist, überall mit c.
Kurt
PS: ich werde versuchen "Reizwörter" zu vermeiden.
Sagt mir wenn ich eins erwische.
Hallo Wolfgang,
Das ist wieder der Wolfgang den ich kenne. Sachlich und gelassen.
Wolfgang Horn schrieb:> Aber wo könnte Zusammenarbeit sein mit einem dilettantischen> Nur-Prediger, der sich für ein Genie hält?
Trete doch mal einen Schritt zurück. Die Beteiligung hier hat doch nicht
den Zweck tatsächlich fachliche Meinungen auszutauschen. Sie übt einfach
ungemein in der Beobachtung von Gruppendynamiken. Man kann selbst die
unterschiedlichsten Methoden ausprobieren (z.B. paradoxe Intervention)
und beobachten was passiert.
Ignoranten die Wissenschaft beizubringen ist sowieso zwecklos.
Kurt schrieb:> Das bedeutet dass Licht einer Strecke das Licht der anderen Strecke> überholt hat.
Wenn du ein Lichtsignal einmal direkt und einmal ums Eck per Spiegel
leitest, dann überholt sich das auch. Genau wie bei dir sind das
effektiv verschiedene Weglängen, nur ist das bei dir nicht so leicht zu
erkennen.
Joe G. schrieb:> In deinem Wertesystem hast du uneingeschränkt Recht!
und vice versa, oder? Mein Vorschlag: diese sinnlosen Metaebenen zu
verlassen und (wenn man schon diskutiert) dieses sachlich zu gestalten.
Kurt hat einiges an Dingen geschrieben die "in meinem Wertesystem" nicht
stichhaltig sind, anderes ist durchaus Diskussionswürdig (was aber
ignoriert wird und sich - nicht nur bei ihm - auf das gestürzt wird was
einer selbst versteht und zu widerlegen in der Lage ist).
Die "extreme Härte" des Mediums durch das sich "EM-Wellen" (was immer
das sein mag) bewegen ist doch ein schöner Ansatz. Finde ich zumindest.
Da kann man mit "Äther" wirksam gegen argumentieren. Aber nochmal (auch
wenndas persönlich wird ;-) ), mich würde die Begründung warum sich das
dann in Materie verlangsamt- mehr interessieren.
Joe G. schrieb:> Ich entschuldige mich hiermit in aller Form bei den Chinesen.
Davon ist abzuraten. Das entspricht nicht chinesischer Tradition.
Damit verlierst Du dein Gesicht und sie werden Dich als 窝囊废 betrachten.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Mein Vorschlag: diese sinnlosen Metaebenen zu> verlassen und (wenn man schon diskutiert) dieses sachlich zu gestalten.
Ich habe mich ja nun in meiner Antwort an Wolfgang geoutet. Ich bin
raus...
Der Rächer der Transistormorde schrieb:>> Das MMI Experiment liefert schöne Beispiel. So ist u.A. der Bereich in> dem es zu "Nichtinterferenzen" kommen kann extrem klein (die Wikipedia> Animation ankert da eine fast schon verfälschende Darstellung) und es> setzt zwingend voraus das die Spiegelreflexionen eine außerhalb der> Messmöglichkeiten liegende Genauigkeit aufweisen.>> Das ist alles in hundert Jahren diskutiert und dokumentiert, aber ohne> mit bekannte Lösung.
Jeder nimmt das MMI für seine Belange her.
Das MMI an sich ist nicht besonders geeignet/in der Lage etwa
nachzuweisen.
Dazu ist es viel zu störanfällig.
Allein der Einphaseffekt an den Spiegeln würgt jedes Messeregnis ab.
Es gibt aber Nachfolger des MMI, und diese sind wesentlich besser und
haben nicht die Schwächen des MMI.
Darum ist es mir egal was genommen wird um die Grundsätzlichen Aussagen
dieser -MMI-s zu verwenden.
Wenn ein MMI verwendet wird das 100% ig genau misst dann wird sich ein
kleiner aber signifikanter Unterschid zwischen Tag und Nacht,
Sommer/Winter, zeigen.
Das ist der "Restbetrag" der vorhanden ist weil die Anpassung der
Lichtleitbeeinflussung des Trägers nicht 100% sein kann, zumindest nicht
in einigem Abstand (m..Km) von der Erdoberfläche.
Dass Masse den Bezug fürs Lichtlaufen mitbeeinflusst das hat Fizeau mit
seinen Wasserrohren gezeigt.
Es kommt auf die Interpretation an was daraus gelesen wird.
Kurt
.
.
Kurt schrieb:> Wenn sie nicht rotiert kommt das Signal der beiden Wege gleichzeitig bei> uns an, wenn sie rotiert dann nicht mehr
Mir sut das zu schnell, es gibt Dinge für die ich Jahre gebraucht habe
und ich gehe davon aus das es anderen ähnlich geht.
Meiner Meinung nach vermischt du zwei Ebenen. Die der
Ausbreitungsgeschwindigkeit und die der Modulatin.
Auf irdisch nachvollziehbare Verhältnisse übertragen:
Die Schallgeschwindigkeit ist die der Ausbreitung, der Dopplereffekt ist
die Modulation (z.B. Rot- Blauverschiebung).
Diese haben nichts miteinander zu tun. Was man daran sieht das der
Dopplereffekt jederzeit nachweisbar ist obwohl die Schallgeschwindigkeit
Konstant ist.
Da in der Astronomie Bewegungen! mittels dieser Methode gemessen werden
kannst du die Lichtgeschwindigkeit nicht ermitteln da Sie nichts damit
zu tun hat.
A. K. schrieb:> Kurt schrieb:>> Das bedeutet dass Licht einer Strecke das Licht der anderen Strecke>> überholt hat.>> Wenn du ein Lichtsignal einmal direkt und einmal ums Eck per Spiegel> leitest, dann überholt sich das auch. Genau wie bei dir sind das> effektiv verschiedene Weglängen, nur ist das bei dir nicht so leicht zu> erkennen.
Nein, da überholt sich nichts, da ist eins davon länger unterwegs.
Die Geschwindigkeit ist überall gleich (Bezug und Vorgang:
Erdoberfläche)
Kurt
Kurt schrieb:> Wenn ein MMI verwendet wird das 100% ig genau misst dann wird sich ein> kleiner aber signifikanter Unterschid zwischen Tag und Nacht,> Sommer/Winter, zeigen.
Nun, ich sollte dich auf falsche Begrifflichkeiten Hinweisen. In diesem
Fall fehlt der Nebensatz "nehme ich an" oder hast du einen Nachweis für
diese Behauptung.
Ein mögliche Wiederlegung meinerseits (ad hoc): Ein Faserkreisel ist die
zum Produkt gewordene Bestätigung des Sagnac Effektes. Mit ihm lassen
sich z.B. Erdrotation und andere inerte Drehungen messen, er
funktioniert schlicht. Eine jahreszeitliche Verschiebung ist in dieser
Apparatur aber unbekannt und wäre sicherlich Aufgefallen.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Auf irdisch nachvollziehbare Verhältnisse übertragen:
Mach das mal mit theoretischer Physik z.B. mit Methoden des
Korrespondenzprinzips.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Kurt schrieb:>> Wenn sie nicht rotiert kommt das Signal der beiden Wege gleichzeitig bei>> uns an, wenn sie rotiert dann nicht mehr>> Mir sut das zu schnell, es gibt Dinge für die ich Jahre gebraucht habe> und ich gehe davon aus das es anderen ähnlich geht.>
Naja, ich habe da einen Vorteil, ich habe überhaupt nichts in dieser
Richtung gelernt, darum muss sich auch nichts ....
>> Meiner Meinung nach vermischt du zwei Ebenen. Die der> Ausbreitungsgeschwindigkeit und die der Modulatin.>
Ich habe bewusst Rotation und Differenzbewegung ausgeklammert, auch
unterschiedlich lange Wegstrecken.
Es soll wirklich alles ruhen (sogar zum "Raum")
Der/die Lichtpulse seien erstmal einfach nur ein kurzer
Helligkeitsmpuls,
das reicht.
Sie laufen von der gleichen Quelle (gleichzeitig) los, einer geht
rechtsrum, einer linksrum, werden an der Linse so gebrochen/abgelenkt
dass sie die Erde, den Empfänger, treffen.
Gleiche Weglängen, gleiche Geschwindigkeit, gleiches Eintreffen.
> Da in der Astronomie Bewegungen! mittels dieser Methode gemessen werden> kannst du die Lichtgeschwindigkeit nicht ermitteln da Sie nichts damit> zu tun hat.
Meine Rede!
Mit Doppler kann keine Geschwindigkeit ermittelt werden, höchstens eine
Differengeschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger.
Kurt
ZZZ schrieb:> Der Rächer der Transistormorde schrieb:>> Auf irdisch nachvollziehbare Verhältnisse übertragen:>> Mach das mal mit theoretischer Physik z.B. mit Methoden des> Korrespondenzprinzips.
Recht einfach, ein Quant repräsentiert das Auflösungsvermögen der
physikalischen Messmittel. Die angewandten Messmethoden laufen darauf
hinaus das man zwei LKWs in Kanonenrohre steckt, sie aufeinander schießt
und versucht mittels verwaschener Photos der umherfliegenden Trümmer die
Funktion des Motors zu rekonstruieren. ;-).
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Kurt schrieb:>> Wenn ein MMI verwendet wird das 100% ig genau misst dann wird sich ein>> kleiner aber signifikanter Unterschid zwischen Tag und Nacht,>> Sommer/Winter, zeigen.>> Nun, ich sollte dich auf falsche Begrifflichkeiten Hinweisen. In diesem> Fall fehlt der Nebensatz "nehme ich an" oder hast du einen Nachweis für> diese Behauptung.
Es gibt ein "MM" das mit Laser arbeitet, dieses rotiert ständig.
Dadurch werden die "Einphaseffekte" an den Spiegeln -überlistet-.
Soweit ich weiss wird hier ein kleiner Uhterschied während der Rotation
festgestellt.
>> Ein mögliche Wiederlegung meinerseits (ad hoc): Ein Faserkreisel ist die> zum Produkt gewordene Bestätigung des Sagnac Effektes. Mit ihm lassen> sich z.B. Erdrotation und andere inerte Drehungen messen, er> funktioniert schlicht. Eine jahreszeitliche Verschiebung ist in dieser> Apparatur aber unbekannt und wäre sicherlich Aufgefallen.
Das Sagnacinterferometer, in der von Michelson und Gale verwendeten
Form, hat ja angeblich die Erdrotation gemessen.
Das ist aber nicht möglich da mit ihrer, dem von ihnen verwendetem
Sagnac, das nicht möglich ist, nicht messbar sein kann!
(Reizwort ist hoffentlich keins dabei).
Kurt
Kurt schrieb:> Es gibt ein "MM" das mit Laser arbeitet, dieses rotiert ständig.> Dadurch werden die "Einphaseffekte" an den Spiegeln -überlistet-.> Soweit ich weiss wird hier ein kleiner Uhterschied während der Rotation> festgestellt.
Noch ein Hinweis: Das ist ein Wechsel des Themas. Es ging um einen Satz
der eine Behauptung darstellte, der aber einen Nachweis schuldig blieb.
>>>>> Ein mögliche Wiederlegung meinerseits (ad hoc): Ein Faserkreisel ist die>> zum Produkt gewordene Bestätigung des Sagnac Effektes. Mit ihm lassen>> sich z.B. Erdrotation und andere inerte Drehungen messen, er>> funktioniert schlicht. Eine jahreszeitliche Verschiebung ist in dieser>> Apparatur aber unbekannt und wäre sicherlich Aufgefallen.>> Das Sagnacinterferometer, in der von Michelson und Gale verwendeten> Form, hat ja angeblich die Erdrotation gemessen.> Das ist aber nicht möglich da mit ihrer, dem von ihnen verwendetem> Sagnac, das nicht möglich ist, nicht messbar sein kann!>> (Reizwort ist hoffentlich keins dabei).
Nein aber noch ein Hinweis. Da ein Faserkreisel die Erdrotation exakt
anzeigt (was du auf den Produktseiten der Hersteller nachlesen kannst)
halte ich es für sinnvoll sich über dieses Thema erst zu informieren
bevor man darüber schreibt. Das entspricht im übrigen der Netiquette und
dem für mich selbstverständlichen Umgang in und mit einer Diskussion.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:>>>> (Reizwort ist hoffentlich keins dabei).>> Nein aber noch ein Hinweis. Da ein Faserkreisel die Erdrotation exakt> anzeigt (was du auf den Produktseiten der Hersteller nachlesen kannst)> halte ich es für sinnvoll sich über dieses Thema erst zu informieren> bevor man darüber schreibt. Das entspricht im übrigen der Netiquette und> dem für mich selbstverständlichen Umgang in und mit einer Diskussion.
Der Laserkreisel, und auch der Phaserkreisel können die Edrotation
messen.
Das ist dann aber nicht der Sagnaceffekt, sondern was anderes.
Sagnac beruht auf Lichtlaufen, Laser und Faserkreisel nicht!
Im Sagnacinterferometer läuft das Licht im Vacuum, beim
Laser/Faserkreisel nicht!
Wenn also der Faser/Laserkreisel im Zusammenhang mit Sagnac gebracht
wird dann werden da zwei unterschiedliche Welten vermischt.
Darum hab ich M+G angeführt, sie haben behauptet oder festgestellt oder
was auch immer, mit ihrem Sagnacinterfereometer (sie haben ein Sagnac
verwendet) die Erdrotation gemessen zu haben.
Das ist aber technisch nicht möglich.
Kurt
Der Sagnaceffekt, damit das Sagnacinterferometer, können nur Drehungen
gegen die Erde messen, die Erddrehung selber nicht!
.
.
Kurt schrieb:> Das ist dann aber nicht der Sagnaceffekt,
Das ist zwar unwichtig da es eine ad-hoc Erwiderung zu einem völlig
anderen Thema war. Dennoch ein Hinweis (danach bin ich leider offline).
Wenn du zu diesem Thema andere oder neue Erkenntnisse hast, dann bitte
ich dich den wikipedia Artikel zu diesem Thema entsprechend zu
korrigieren. Vorher empfehle ich aber die Diskussion mit den
Artikelschreiber(n) zu führen. Diese sind ja nicht in dem Vorteil
unbefangen weil ahnungslos an das Thema herangehen zu können. Sie werden
dankbar sein da
du zu ihrem Erkenntnisgewinn beiträgst.
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Kurt schrieb:>> Das ist dann aber nicht der Sagnaceffekt,>> Das ist zwar unwichtig da es eine ad-hoc Erwiderung zu einem völlig> anderen Thema war.
Das ist nicht unwichtig, das ist entscheidend.
Man kann nicht einem Effekt den man nicht kennt oder noch nicht kennt
oder übersehen hat, oder sonstwas, einfach einen anderen Effekt
aufstülpen und dann Schlüsse daraus ziehen.
Der "Beweis" ist ja da, M+G sagen, oder sind es andere, dass sie die
Erdrotation gemessen haben wollen.
Das ist aber technisch nicht möglich, denn sie verwendeten keinen
Laser/Faserkreisel, sondern ein Sagnacinterferometer.
Ich kann zeigen dass es technisch unmöglich ist das sie damit die
Erdrotation gemessen haben können.
Kurt
Der Rächer der Transistormorde schrieb:> Recht einfach, ein Quant repräsentiert das Auflösungsvermögen der> physikalischen Messmittel. Die angewandten Messmethoden laufen darauf> hinaus das man zwei LKWs in Kanonenrohre steckt, sie aufeinander schießt> und versucht mittels verwaschener Photos der umherfliegenden Trümmer die> Funktion des Motors zu rekonstruieren. ;-).
Die geforderte Anwendung des Korrespondenzprinzips finde ich hierbei nur
unbemerkbar berücksichtigt. Sie dürfen nächstes Semester wieder
vorsprechen. :-]
Wolfgang Horn schrieb:> Aber meine Schulden noch abarbeiten.>> Also, Michelson wollte die Geschwindigkeit des Äthers messen, des> vermuteten Trägers der Lichtwellen.> Dazu konstruierte er einen Apparat zur Messung der Lichtgeschwindigkeit.> Meiner Erinnerung beobachtete er dazu eine Lichtquelle durch zwei> koaxial rotierende Zahnräder hindurch. Dasselbe Experiment geht auch mit> einem Rad und Spiegeln, und auch mit drehenden Spiegeln wie im Scanner> der Supermarkt-Kasse.>> Angenommen, die Zahnräder sind deckungsgleich montiert. Bei Stillstand> ist dann entweder Lichtdurchgang oder Sperre.> Durch die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit müsste es Drehzahlen> geben, bei denen gar kein Licht durch beide Zahnräder zuglich> durchkommt.> Anhand der Drehzahl und der Laufstrecke lässt sich so die> Lichtgeschwindigkeit messen.>> Nun dreht sich die Erde a) um die Sonne, b) um sich selbst.> Deshalb mass Michelson die Lichtgeschwindigkeit in Ost-West-Richtung mal> in der Mittagszeit, und mal um Mitternacht.> Im einen Fall addieren sich die Geschwindigkeiten um Erdkern und Sonne,> im anderen Fall subtrahieren sie sich.> Aber: Michelson maß keinen Unterschied, allenfalls Messfehler.>> Die physikalisch Welt war bestürzt und rätselte. Albert Einstein> erklärte die Ergebnisse mit seiner speziellen Relativitätstheorie.>
Es ist nur etwas irritierend weil die dazu notwendigen Effekte, sie sog,
"relativistischen Effekte" nicht existieren und auch keine messbar sind.
...
> Also, Michelson wollte die Geschwindigkeit des Äthers messen, des> vermuteten Trägers der Lichtwellen.
Er/sie nahmen als Bezug zu Messergebnissen die Erdoberfläche her und
erwarteten ein Differenzbewegung gegen den Äther.
Diese war aber nicht messbar.
Das bedeutet dass sie keine Differenz hatten, das ist auch nicht
verwunderlich denn diese Differenz zum "Äther/Lichtträger", die Form der
Differenz die sie erwarteten, war/ist nicht vorhanden.
Sie konnten sich das nicht erklären, inzwischen gibt es aber
Möglichkeiten eine Erklärung zu -sehen-.
Eins davon ist GPS.
GPS zeigt es aucßf anschauliche Weise.
Denn würde sich die Erde durch den "Äther" zwängen dann würden wir alle
im Graben rumfahren.
GP verwendet für seine Berechnungen ein Koordinatesystem das mit der
Erde mitrotiert.
Alle Abstände werden gegen Punkte dieses Systems berechnet.
Die Punkte werden durch die Signallaufzeit vom Sendepunkt zum
Empfangspunkt ermittelt.
Somit ist gezeigt dass das Licht, der Bezug fürs Lichtlaufen, so bewegt
wie das Koordinatensystem auch, also mit der Erde mitrotiert.
Wie als sollten MMI usw. eine Differenzgeschwindigkeit ermitteln wenn
diese nicht existiert?
Die Differenzgeschwindigkeit zum "Äther", also zum Träger, existiert,
jedoch nicht in der messbaren Form wie erwartet.
Diese Differenz ist bei Matereieverwendung direkt messbar
(Laserkreisel), jedoch nicht bei Verwendung von Licht.
Denn die Masse der Erde erzwingt im Träger einen Bezug fürs Lichtlaufen.
Und da gibts halt keine Differenz zur Erdbewegung.
Kurt
Kurt schrieb:> Somit ist gezeigt dass das Licht, der Bezug fürs Lichtlaufen, so bewegt> wie das Koordinatensystem auch, also mit der Erde mitrotiert.
Chapeau!
A. K. schrieb:> Tja, da lernst du noch etwas! Was so ein schäbiges Schwarzes Loch kann,> das kann diese unsere stolze Erde schon lange!
Eben, das SL.
Was an dem so besonderes sein soll dass erschliesst sich mir nicht.
Die Erde ist ein Passivstrahler, der Mond auch.
Ein brauner Riese ist schon etwas mächtiger und strahlt auch selber ein
wenig, eine Stern, so wie unsere Sonne, schon ganz gut, eine grosse
Sonne(Stern) noch stärker.
Ein Netronenstern halt noch mehr, ein SL noch gewaltiger.
Bei der Strahlung der Sonne, des braunen Riesen, der Reflektion der
Erde, dem Neutronenstern, handelt es sich um Frequenzen die wir -sehen-
können, beim SL um welche die wir nicht mehr -sehen-/detektieren können.
Trotzdem strahlt so ein SL viel gewaltiger áls unsere Sonne.
Und alle schaffen sich ihren Lichtleitbezug selber.
Bei der Galaxie geht er soweit in den "Raum" hinaus dass er sich als
Gravitationslinse bemerkbar macht, bei der Erde als Sterneneberration.
Alle zeigen das selbe Verhalten wie GPS, alle zeigen dass der
Lichtleitbezug durch ihre Masse (mit)bestimmt wird.
Und das ist der Grund warum man auf der Erde/Sonne/SL.. mitnem MMI
nichts Differntielles in Bezug auf Bewegung messen kann.
(Auch nicht mit einem [echtem] Sagnacinterferometer)
Kurt
ZZZ schrieb:> Kurt schrieb:>> Somit ist gezeigt dass das Licht, der Bezug fürs Lichtlaufen, so bewegt>> wie das Koordinatensystem auch, also mit der Erde mitrotiert.>> Chapeau!
Danke.
(musste erst googeln)
Kurt
Max schrieb:> Kurt schrieb:>> Licht hat Licht überholt.>> Sag ich doch!> Nehmen wir an, Licht hat einen Tachionen-Impuls initiiert, bei den> selben Koordinaten, in allen drei Zeitperioden. Die Konvergenz von drei> Tachion-Impulsen könnte die Subraum-Barriere zerstört und so eine> massive Antizeit-Reaktion erzeugt haben.
Du schaust zu viel fern.
Hallo MAX, Wicki sagt:
------------
Tachyonen (von griechisch tachýs ‚schnell‘) sind hypothetische
Elementarteilchen, die sich schneller als das Licht bewegen. Solche
Teilchen werden als superluminar bezeichnet
--------------
Nach meinen Vorstellungen ist es nicht so dass Materie nicht schneller
als Licht sein kann.
Ich sehe keinen Grund dafür!
Nehmen wir drei Quellen die Tachionen erzeugen, diese auf einen einzigen
"Raumpunkt" schiessen.
Dort addieren sie sich so das sein starker Überdruck entsteht.
Das wäre einmal die Geburtsstunde für neu BT, für die Anzapfung der
"Raumenergie", für den Übergang zur nächsten "Welt".
Ausgehend davon dass der Träger auch nur eine Stufe in der Natur ist, er
selber sowas wie Matrie in einer höheren (feineren) -Schicht- ist, kann
davon ausgegangen werden dass die nächste Stufe, der Träger des Trägers,
entsprehend fein und entsprechend -hart- ist.
Und somit entsprechend schnell Druckschwankungen weiterleitet.
Ich habe mal die Geschwindigkeit von 1,5 x 10^9 c dafür -postuliert-.
Wenn du den Übergang schaffst, dein Schiff, die Materie deines Schiffes,
so umstellst dass sie im Träger des Trägers reist, dann kannst du Worb
fahren.
Kurt
Mit "Zeit" hat das alles nichts zu tun, denn, naja du weisst schon...
Leute, ich hab es abgesprochen.
Momentan sagt die etablierte Physik dass nichts schneller als Licht sein
kann.
Das halte ich für ein Gerücht.
Ein Beispiel zur Veranschaulichung.
Eine zweite Erde, sie bewege sich mit 0.5 c auf uns zu, gebe Teilchen ab
die mit einem Ringbeschleuniger auf 0,9 c gebracht wurden.
(Bezug der Geschwindigkeitsangabe der Teilchen: die Oberfläche der
zweiten Erde)
Diese Teilchen kommen somit mit 1,4c bei uns an.
(Bezug der Geschwindigkeitsangabe: unsere Erde)
Was sollte diese Teilchen daran hindern mit 1,4 c zu uns zu kommen, bei
uns anzukommen?
Kurt
Kurt schrieb:> Leute, ich hab es abgesprochen.> Momentan sagt die etablierte Physik dass nichts schneller als Licht sein> kann.>> Das halte ich für ein Gerücht.> ...> Was sollte diese Teilchen daran hindern mit 1,4 c zu uns zu kommen, bei> uns anzukommen?>> Kurt
Ein befreundeter Informatiker ließ einmal sinngemäß die Bemerkung
fallen: "...also das mit den Elektronen habe ich ja nie geglaubt. Dass
da so kleine Dinger durch den Draht flitzen...".
Diese Bemerkung fand ich also Elektrotechniker lustig.
Was Du hier so von Dir gibst, erinnert mich sehr daran.
Kurt schrieb:> Eine zweite Erde, sie bewege sich mit 0.5 c auf uns zu, gebe Teilchen ab> die mit einem Ringbeschleuniger auf 0,9 c gebracht wurden.> (Bezug der Geschwindigkeitsangabe der Teilchen: die Oberfläche der> zweiten Erde)
Zwei entgegengesetzte Geschwindigkeitsvektoren bewirken keine Änderung
der Konstante Lichtgeschwindigkeit.
@!Kurt
http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit#.C3.9Cberlichtgeschwindigkeit
Kurt schrieb:>> Sag ich doch!>> Nehmen wir an, Licht hat einen Tachionen-Impuls initiiert, bei den>> selben Koordinaten, in allen drei Zeitperioden. Die Konvergenz von drei>> Tachion-Impulsen könnte die Subraum-Barriere zerstört und so eine>> massive Antizeit-Reaktion erzeugt haben.>>> Du schaust zu viel fern.
Stimmt: War von Captain Kirk :-)
Kurt schrieb:> Was sollte diese Teilchen daran hindern mit 1,4 c zu uns zu kommen, bei> uns anzukommen?
Vielleicht deine vorherige Annahme vom lokalen SUB-Ätherraum?
Jens Martin schrieb:>> Was sollte diese Teilchen daran hindern mit 1,4 c zu uns zu kommen, bei>> uns anzukommen?>> Vielleicht deine vorherige Annahme vom lokalen SUB-Ätherraum?
Das hier scheint mir die Lösung aller Probleme!
http://www.goldenesbrett.at/
mse2 schrieb:> Kurt schrieb:>> Leute, ich hab es angesprochen.>> Momentan sagt die etablierte Physik dass nichts schneller als Licht sein>> kann.>>>> Das halte ich für ein Gerücht.>> ...>> Was sollte diese Teilchen daran hindern mit 1,4 c zu uns zu kommen, bei>> uns anzukommen?>>>> Kurt> Ein befreundeter Informatiker ließ einmal sinngemäß die Bemerkung> fallen: "...also das mit den Elektronen habe ich ja nie geglaubt. Dass> da so kleine Dinger durch den Draht flitzen...".> Diese Bemerkung fand ich also Elektrotechniker lustig.> Was Du hier so von Dir gibst, erinnert mich sehr daran.
Nunja mse2, als Funkentratzer solltest du eigentlich wissen dass die
Elektronen nicht durch den Draht flitzen.
Sie stehen nur im Wege rum und zeigen dem eigentlichem "Strom" den Weg.
Kurt
Sag warum die Teilchen nicht mit 1,4 c bei uns ankommen sollten.
Raumpilot schrieb:> Kurt schrieb:>> Eine zweite Erde, sie bewege sich mit 0.5 c auf uns zu, gebe Teilchen ab>> die mit einem Ringbeschleuniger auf 0,9 c gebracht wurden.>> (Bezug der Geschwindigkeitsangabe der Teilchen: die Oberfläche der>> zweiten Erde)>> Zwei entgegengesetzte Geschwindigkeitsvektoren bewirken keine Änderung> der Konstante Lichtgeschwindigkeit.>
Wir haben Geschwindigkeiten, den Bezug zu der jeweiligen Grösse habe ich
jeweils angegeben.
Mit der Lichtgeschgwindigkeit haben diese Geschwindigkeiten nichts zu
tun, warum stellst du sie auf einen gemeinamen Schemel?
> @!Kurt> http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit#...
Auszug.
"Die Frage, ob das Licht sich unendlich schnell ausbreitet oder ob es
eine endliche Geschwindigkeit besitzt, war bereits in der Philosophie
der Antike von Interesse"
Was hat die Geschwindigkeit von Druckausgleich im Medium (Licht) mit der
Geschwindigkeit von Materie zu tun?
Kurt
> Was hat die Geschwindigkeit von Druckausgleich im Medium (Licht) mit der> Geschwindigkeit von Materie zu tun?
Tja was? Ich weiß es auch nicht aber sie scheint etwas damit zu tun zu
haben, sonst würde wohl in den einschlägigen Formeln nicht ständig c0
auftauchen (Längenkontraktion, Zeitdiletation, Massenzunahme mit der
Relativgeschwindigkeit, Lorentz Transformation).
Kurt schrieb:> Sag warum die Teilchen nicht mit 1,4 c bei uns ankommen sollten.
Sag Du doch mal, wie Du auf die 1.4c als resultierende
Relativgeschwindigkeit kommst.
Gemäß SRT gilt für die Addition zweier Geschwindigkeiten v1 und v2:
(v, v1 und v2 hier jeweils in Einheiten von c)
Da für kleine Geschwindigkeiten, weit entfernt von c, kann der Nenner 1
gesetzt werden, da der resultierende Fehler extrem klein ist. Beid den
in Deinem Beispiel genannten Geschwindigkeiten gilt diese Näherung aber
nicht.
Zu Kurts letztem Eintrag (19:06):
Die Teilchen können nicht mit 1,4c oder irgendeiner Geschwindigkeit über
c ankommen, da es so etwas wie die spezielle Relativitätstheorie gibt.
Wegen Raum- und Zeitdillitation kann Licht nie schneller als 3*10^8 m/s
schnell sein, unabhängig vom Bezugssystem.
Das mit dem "gleichen Schemel" verstehe ich nicht, wenn du schreibst:
0,5c dann bedeutet das nichts anderes als die hälfte der
Lichtgeschwindigkeit, also hat es einen direkten Bezug zu ihr oder
nicht?
Physiker schrieb:> Zu Kurts letztem Eintrag (19:06):> Die Teilchen können nicht mit 1,4c oder irgendeiner Geschwindigkeit über> c ankommen, da es so etwas wie die spezielle Relativitätstheorie gibt.> Wegen Raum- und Zeitdillitation kann Licht nie schneller als 3*10^8 m/s> schnell sein, unabhängig vom Bezugssystem.
Stellt sich die RT hin und bremst die Teilchen ab?
Wegen den Dillatationen die du angeführt hast, wegen etwas das nicht
stattfindet, nicht existiert, lassen sich keine Teilchen dazu bewegen
ihre Geschwindigkeit zu verländern.
> Das mit dem "gleichen Schemel" verstehe ich nicht, wenn du schreibst:> 0,5c dann bedeutet das nichts anderes als die hälfte der> Lichtgeschwindigkeit, also hat es einen direkten Bezug zu ihr oder> nicht?
Nein hat es nicht, die LG wurde einzig als Zahlenlieferant verwendet.
1 c steht für 300 000 Km/sec.
Kurt
A. K. schrieb:> Physiker schrieb:>> Die Teilchen können nicht mit 1,4c oder irgendeiner Geschwindigkeit über>> c ankommen, da es so etwas wie die spezielle Relativitätstheorie gibt.>> In Kurts Universum gibt es die eben nicht:> Beitrag "Re: Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums"
Die Theorie mag es ja geben, nur die darin behaupteten
(relativistischen) Effekte und Umstände nicht.
Kurt
Kurt schrieb:> Die Theorie mag es ja geben, nur die darin behaupteten> (relativistischen) Effekte und Umstände nicht.
Was soll das Herumgedruckse? Sag doch gleich: "Die SRT ist falsch!"
Kurt schrieb:> ...> Die Theorie mag es ja geben, nur die darin behaupteten> (relativistischen) Effekte und Umstände nicht.>
Ist das so?
Und wenn das so ist: Warum schaffen es die Physiker dann nicht,
irgendwelche Körper mit m0 > 0 (z.B. Teilchen in Beschleunigern) auf
Geschwindigkeiten >=c0 zu beschleunigen (stattdessen wächst ihre Masse)?
Ich komme mir hier vor wie in einem Stück von Dürrenmatt...
>Stellt sich die RT hin und bremst die Teilchen ab?
Wegen den Dillatationen die du angeführt hast, wegen etwas das nicht
stattfindet, nicht existiert, lassen sich keine Teilchen dazu bewegen
ihre Geschwindigkeit zu verländern.
Bevor du alles als nicht existent hinstellst, könntest du dich
wenigstens mal über die Theorie informieren, was du offensichtlich nicht
getan hast. Dann verstehst du auch warum die Masse größer wird. Wenn du
nicht an die spezielle Relativitätstheorie "glaubst", die die Raum- und
Zeitdilitationen verursacht, dann ist dir bestimmt auch noch nicht
bekannt, dass diese Theorie für Magnetismus und elektromagnetische
Phänomene verantwortlich ist. Da du in diesem Forum bist, gehe ich mal
davon aus, dass du glaubst dass es Magnetismus gibt.
Vorsicht Sprache: Naturwissenschaftliche Theorien sind nicht für
natürliche Phänomene verantwortlich, sie können sie aber beschreiben und
mit etwas Glück erklären.
J.-u. G. schrieb:> Kurt schrieb:>> Die Theorie mag es ja geben, nur die darin behaupteten>> (relativistischen) Effekte und Umstände nicht.>> Was soll das Herumgedruckse? Sag doch gleich: "Die SRT ist falsch!"
Und wenn ich das behaupte dann kommt jemand mit Formeln daher und
rechnet vor dass sie alle rundlaufen.
Und wenn ich nach Beweisen frage dann wird eine ganze Latte von Links
aufgefahren und behauptet dass da drinnen ja die Beweise seien.
Und wenn ich verlange dass mir die Stellen und Absätze und Messverfahren
und Ergebnisse und und und gezeigt werden dann kommt die Festellung "du
bist ja zu blöd die in den Links enthaltenen Beweise zu begreifen".
Zeigen wo die sind, sein sollen, erläutern/bereden/Gegenargumente
anschauen... wie diese behaupteten Beweise zustande gekommen sind, das
ist nicht vorgesehen.
Kurt
Physiker schrieb:>>Stellt sich die RT hin und bremst die Teilchen ab?> Wegen den Dillatationen die du angeführt hast, wegen etwas das nicht> stattfindet, nicht existiert, lassen sich keine Teilchen dazu bewegen> ihre Geschwindigkeit zu verländern.>> Bevor du alles als nicht existent hinstellst, könntest du dich> wenigstens mal über die Theorie informieren, was du offensichtlich nicht> getan hast. Dann verstehst du auch warum die Masse größer wird.
Wie wird Materie grösser?
Sind da Engel da die sie aufpumpen.
Ich biete dir ein Gegenbeispiel an, willst du das hören/kennen?
Kurt
mse2 schrieb:> Kurt schrieb:>> ...>> Die Theorie mag es ja geben, nur die darin behaupteten>> (relativistischen) Effekte und Umstände nicht.>>> Ist das so?> Und wenn das so ist: Warum schaffen es die Physiker dann nicht,> irgendwelche Körper mit m0 > 0 (z.B. Teilchen in Beschleunigern) auf> Geschwindigkeiten >=c0 zu beschleunigen (stattdessen wächst ihre Masse)?>> Ich komme mir hier vor wie in einem Stück von Dürrenmatt...
Ihre Masse wächst nicht, wer oder was sollte das bewerkstelligen.
Es ist reine Einbildung dass Masse wächst, sie wird weder schwerer noch
grösser.
Der Beschleuniger bringt nicht mehr als c an Geschwindigkeit der
Teilchen hervor, ist doch ganz logisch.
Kurt
Kurt schrieb:> Wie wird Materie grösser?> Sind da Engel da die sie aufpumpen.
Immer wieder die falsche Fragestellung und dein vom intuitiv
vorgegebenem Ergebnis rückwärts gewandter Weg der Erkenntnis. Dem kann
man hier zum Spass ganz locker ein "weshalb denn nicht?" entgegen
stellen.
Kurt schrieb:> Ihre Masse wächst nicht, wer oder was sollte das bewerkstelligen.
Die Frage ist nämlich zunächst nicht, ob Engel pumpen oder gewichtige
Teufel sich zunehmend drin verstecken, um einer zunehmenden
Geschwindigkeit entgegen wirken. Sondern wie sich etwas real verhält und
wie sich dieses Verhalten mathematisch beschreiben lässt.
Danach kann man dann versuchen, dem zu Grunde liegenden Mechanismus
etwas weniger esoterisch zu Leibe zu rücken als mit Engeln. Schafft man
bisher leider nicht immer.
Kurt schrieb:> Und wenn ich nach Beweisen frage dann wird eine ganze Latte von Links> aufgefahren
Man kann in der Naturwissenschaft nichts "beweisen" (Zumindest nicht im
Sinne eines mathematischen Beweises). Eine Theorie kann durch
Experimente und Messungen bestätigt oder widerlegt werden. Die SRT
gehört wohl zu den meistuntersuchten Theorien. Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_speziellen_Relativit%C3%A4tstheorie
(ja, auch von mir nur ein Link)
Bitte führe Du doch mal Experimente auf, die Dein obiges Beispiel (zwei
Körper bewegen sich mit 1.4c relativ zueinender) bestätigen.
Kurt schrieb:> Der Beschleuniger bringt nicht mehr als c an Geschwindigkeit der> Teilchen hervor, ist doch ganz logisch.
Und warum nicht? (Bitte eine Erklärung ohne Anwendung der SRT)
A. K. schrieb:> Kurt schrieb:>> Wie wird Materie grösser?>> Sind da Engel da die sie aufpumpen.>> Kurt schrieb:>> Ihre Masse wächst nicht, wer oder was sollte das bewerkstelligen.>> Immer wieder die falsche Fragestellung und dein vom intuitiv> vorgegebenem Ergebnis rückwärts gewandter Weg der Erkenntnis. Dem kann> man hier zum Spass ganz locker ein "weshalb denn nicht?" entgegen> stellen.>> Die Frage ist nämlich zunächst nicht, ob Engel pumpen oder gewichtige> Teufel sich zunehmend drin verstecken, um einer zunehmenden> Geschwndigkeit entgegen wirken. Sondern wie sich etwas real verhält und> wie sich dieses Verhalten mathematisch beschreiben lässt. Danach kann> man dann versuchen, dem zu Grunde liegenden Mechanismus etwas weniger> esoterisch zu Leibe zu rücken als mit Engeln. Schafft man bisher leider> nicht immer.
Das "weshab denn nicht" kann ich anbieten.
----------
> Die Frage ist nämlich zunächst nicht, ob Engel pumpen oder gewichtige> Teufel sich zunehmend drin verstecken, um einer zunehmenden> Geschwndigkeit entgegen wirken
----------
Eindeutig falsche Frage/Vorstellung.
Es wirkt einer zunehmenden Geschwindigkeit nichts entgeggen, es ist
nichts da was eine zunehmende Geschwindigkeit bewirken könnte.
----------
> Sondern wie sich etwas real verhält und> wie sich dieses Verhalten mathematisch beschreiben lässt
---------
Eben diese Kombi wird sehr oft nicht verwendet.
Würde sie es dann wären solche Aussagen wie die mit der zunehmenden
Masse und noch so einiger -postulatorische- nicht nötig, würden die
richtigen Berechnungen entstehen.
Kurt
Kurt schrieb:> Und wenn ich das behaupte dann kommt jemand mit Formeln daher und> rechnet vor dass sie alle rundlaufen.
Ohne Mathematik brauchst Du in der Physik gar nicht erst anfangen, zu
argumentieren.
> Und wenn ich nach Beweisen frage dann wird eine ganze Latte von Links> aufgefahren und behauptet dass da drinnen ja die Beweise seien.> Und wenn ich verlange dass mir die Stellen und Absätze und Messverfahren> und Ergebnisse und und und gezeigt werden dann kommt die Festellung "du> bist ja zu blöd die in den Links enthaltenen Beweise zu begreifen".
Hast Du Physik studiert?
Hast Du Dir die Versuche und Messverfahren angesehen?
Es hat nicht den Anschein.
Kurt schrieb:> mse2 schrieb:> Ihre Masse wächst nicht, wer oder was sollte das bewerkstelligen.> Es ist reine Einbildung dass Masse wächst, sie wird weder schwerer noch> grösser.
Das ist genauso Einbildung wie alle Naturgesetze, die wir bisher
gefunden haben, wie das ganze Leben, das wir führen.
Glaub dass es stattfindet oder glaub' dass Du es nur träumst.
Deine Sache!
> Der Beschleuniger bringt nicht mehr als c an Geschwindigkeit der> Teilchen hervor, ist doch ganz logisch.
Sorry, das ist vollkommener Blödsinn.
Ich verlasse jetzt 'mal diese Dürrenmatsche Bühne und ziehe mich aus
dieser Anstalt zurück. Viel Spaß noch da drinnen!
mse2 schrieb:> Ohne Mathematik brauchst Du in der Physik gar nicht erst anfangen, zu> argumentieren.
Tut er im Grunde auch nicht. Von seiner Seite ist das eine
metaphysische, also philosophisch/religiöse Diskussion, die sich
irritierenderweise allerlei physikalischer Begriffe bedient. Mit echter
Physik dagegen zu halten kann da nicht funktionieren.
> Ich verlasse jetzt 'mal diese Dürrenmatsche Bühne und ziehe mich aus> dieser Anstalt zurück. Viel Spaß noch da drinnen!
Bissel Spass hat man da schon. Zumal Kurt nicht nur keine Physik
versteht, sondern offensichtlich auch keine Ironie.
Das ist wie bei vielen Diskussionen im A&B-Forum, von mir auch gern als
Irrenhaus bezeichnet. Die sind teils völlig gaga, können aber trotzdem
oder grad deswegen Spass machen.
mse2 schrieb:> Kurt schrieb:>> Und wenn ich das behaupte dann kommt jemand mit Formeln daher und>> rechnet vor dass sie alle rundlaufen.> Ohne Mathematik brauchst Du in der Physik gar nicht erst anfangen, zu> argumentieren.
Ja, die Argumente kenne ist.
0,9 + 0,9 = 0,999
>>> Und wenn ich nach Beweisen frage dann wird eine ganze Latte von Links>> aufgefahren und behauptet dass da drinnen ja die Beweise seien.>> Und wenn ich verlange dass mir die Stellen und Absätze und Messverfahren>> und Ergebnisse und und und gezeigt werden dann kommt die Festellung "du>> bist ja zu blöd die in den Links enthaltenen Beweise zu begreifen".> Hast Du Physik studiert?
Nein.
> Hast Du Dir die Versuche und Messverfahren angesehen?
Ja.
> Es hat nicht den Anschein.>
Mag sein.
> Kurt schrieb:>> mse2 schrieb:>> Ihre Masse wächst nicht, wer oder was sollte das bewerkstelligen.>> Es ist reine Einbildung dass Masse wächst, sie wird weder schwerer noch>> grösser.>> Das ist genauso Einbildung wie alle Naturgesetze, die wir bisher> gefunden haben, wie das ganze Leben, das wir führen.> Glaub dass es stattfindet oder glaub' dass Du es nur träumst.> Deine Sache!>
Die Naturgesetze geben nicht vor das Masse schwerer wird wenn jemand
versucht sie zu beschleunigen.
Das ist die Einbildung!
Wer das glaubt der träumt.
>> Kurt schrieb:>> Der Beschleuniger bringt nicht mehr als c an Geschwindigkeit der>> Teilchen hervor, ist doch ganz logisch.> Sorry, das ist vollkommener Blödsinn.>
Warum?
> Ich verlasse jetzt 'mal diese Dürrenmatsche Bühne und ziehe mich aus> dieser Anstalt zurück. Viel Spaß noch da drinnen!
Du handelst dir damit den Vorwurf ein das du nichts beibringen kannst
was die "Beweise" stützt und deswegen gehst.
Oder hast du welche?
Kurt
A. K. schrieb:> mse2 schrieb:>> Ohne Mathematik brauchst Du in der Physik gar nicht erst anfangen, zu>> argumentieren.>> Tut er im Grunde auch nicht. Von seiner Seite ist das eine> metaphysische, also philosophisch/religiöse Diskussion, die sich> irritierenderweise allerlei physikalischer Begriffe bedient. Mit echter> Physik dagegen zu halten kann da nicht funktionieren.>>> Ich verlasse jetzt 'mal diese Dürrenmatsche Bühne und ziehe mich aus>> dieser Anstalt zurück. Viel Spaß noch da drinnen!>> Bissel Spass hat man da schon. Zumal Kurt nicht nur keine Physik> versteht, sondern offensichtlich auch keine Ironie.>> Das ist wie bei vielen Diskussionen im A&B-Forum, von mir auch gern als> Irrenhaus bezeichnet. Die sind teils völlig gaga, können aber trotzdem> oder grad deswegen Spass machen.
Soll das reine Ablenke sein?
Ist nicht besonders gelungen.
Kurt
Noch eine Frage: Was ist "echte" Physik?
> Die Naturgesetze geben nicht vor das Masse schwerer wird wenn jemand> versucht sie zu beschleunigen.> Das ist die Einbildung!
In Teilchenbeschleunigern (z. B.) sieht es doch i.d.R. so aus:
Führt man den mit fast Lichtgeschwindigkeit fliegenden Teilchen zwecks
Beschleunigung weitere Energie zu, werden die fast nicht mehr schneller,
sondern nur schwerer ...
J.-u. G. schrieb:>> Man kann in der Naturwissenschaft nichts "beweisen" (Zumindest nicht im> Sinne eines mathematischen Beweises). Eine Theorie kann durch> Experimente und Messungen bestätigt oder widerlegt werden. Die SRT> gehört wohl zu den meistuntersuchten Theorien. Siehe:> http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_speziellen_...> (ja, auch von mir nur ein Link)>
Eben, nur ein Link.
Man kann nichts "beweisen", sagst du, also sind es nur Behauptungen.
Wo im Link ist ersichtlich dass diese Behauptungen in der Natur so
vorkommen.
> Bitte führe Du doch mal Experimente auf, die Dein obiges Beispiel (zwei> Körper bewegen sich mit 1.4c relativ zueinender) bestätigen.>
Hab ich doch schon getan, es ist noch ein Gedeankenexperiment.
In den Links, in Wicki direkt, steht dass Materie nicht schneller als c
reisen kann.
Ist das eine gemessene Feststellung, eine Behauptung oder nur eine Folge
anderer falscher Naturvorstellungen, speziell der relativistischen
Effekte?
> Kurt schrieb:>> Der Beschleuniger bringt nicht mehr als c an Geschwindigkeit der>> Teilchen hervor, ist doch ganz logisch.>> Und warum nicht? (Bitte eine Erklärung ohne Anwendung der SRT)
Die Anwendung der SRT oder ART ist nicht notwendig und auch nicht
sinnvoll.
Denn eine/zwei Theorien die Umstände behaupten die nicht stattfinden,
haben keine Berechtigung, so zumindest meine Meinung, als Erklärungen
für Naturvorgänge zu dienen.
Denn alle ihre Behauptungen sind nicht beweisbar.
Die behaupteten Effekte finden nicht statt.
Zum Grund warum Materie im Ringbeschleuniger nicht mehr als das locale c
schafft.
1'
das sei eine Strasse (Bezug Erdoberfläche)
-----------------------------------------------------------
links ein sehr sportlicher Koloss A (für Anschieber)
daneben ein Kleinwaagen Marke Mini (M)
A M
-----------------------------------------------------------
beide stehen, haben als ein v von Null.
Nun beginnt A die M zu beschleunigen, ihr v wächst ständig.
Am Anfang geht die Geschwindigkeitszunahme recht ordentlich.
Irgendwann erreichen beide seine Höchstgeschwindigkeit, die v Zuhahme
geht immer langsamer, die Kurve verläuft immer flacher.
Hier hat A seine Höchstgeschwindigkeit erreicht.
So sehr er sich auch bemüht, es geht einfach nicht schneller.
M hat die gleiche Geschwindigkeit wie A
A M
-----------------------------------------------------------
Selbst wenn A noch viele seiner Kollegen bemüht, es geht nicht schneller
als das v das A schafft.
M hat das v von A.
AAAAAAAAAAAAAAAAA M
-----------------------------------------------------------
Wenn das Auto jetzt gewogen wird was ist dann?
Ist es schwerer geworden?
So ist es auch im Ringbeschleuniger.
Kurt
Sowas kann nicht stattfinden!
Weder so,
A M
-----------------------------------------------------------
noch so
AAAAAAAAAAAAAAAAAA M
-----------------------------------------------------------
.
.
U. B. schrieb:>> Die Naturgesetze geben nicht vor das Masse schwerer wird wenn jemand>> versucht sie zu beschleunigen.>> Das ist die Einbildung!>> In Teilchenbeschleunigern (z. B.) sieht es doch i.d.R. so aus:>> Führt man den mit fast Lichtgeschwindigkeit fliegenden Teilchen zwecks> Beschleunigung weitere Energie zu, werden die fast nicht mehr schneller,> sondern nur schwerer ...
Und wer hat sie gewogen?
Und: wie wird ihnen Energie zugeführt?
"> In Teilchenbeschleunigern (z. B.) sieht es doch i.d.R. so aus:"
Ja so sieht es aus, so wird es interpretiert, so passt es zu Postulaten.
Nur: es ist nicht so.
Kurt
Kurt schrieb:> Selbst wenn A noch viele seiner Kollegen bemüht, es geht nicht schneller> als das v das A schafft.> M hat das v von A.> AAAAAAAAAAAAAAAAA M> -----------------------------------------------------------> Wenn das Auto jetzt gewogen wird was ist dann?> Ist es schwerer geworden?
Ein Nachtrag dazu.
Das Auto ist nicht schwerer geworden, stille Frage so nebenbei:
Ist es denn notwendig das sich das Auto durch Gewichtszunahme
vergrössert/schwerer wird??
Ich meine Nein!!
Kurt
Es ist doch ganz einfach, ich verstehe es einfach nicht wieso so lange
solche einfachen Zusammenhänge nicht verstanden werden
(Betriebsblindheit oder was).
Beim Ringbeschleuniger geschieht genau das gleiche, nur dass hier nicht
ein A anschiebt, sondern Longitudinalschwingungen (Licht).
Ob das magnetrisch oder im Undulator mit Hilfe von 400 Mhz und eingen MW
geschieht, ist doch völlig gleichwertig.
Das v des A (damit das v des M) ist durch seine (un)Fähigkeit begrenzt
Geschwindigkeit zuzulegen.
Das v des Lichtes ist durch seine Max-Geschwindigkeit begrenzt, durch
sein mögliches v.
Dieses v wird durch die Ortsumstände im Beschleuniger bestimmt, sein
Nullbezug (Lichtleitbezug) ist an die Erde angenagelt.
Was bitte in aller Welt soll die Teilchen schneller machen können.
Es ist einfach kein Mechanismus (Anschieber) da der das bewerkstelligen
könnte.
Kurt
Lass den Ringbeschleuniger selber rotieren, dann gehts schneller als c.
Aber nur in dem Maße wie die Verhältnisee der Massen wirken.
Und da trumpft die Erdenmasse auf.
Also wird nur ein sehr sehr geringer Bruchteil der
Rotationsgeschwindigkeit in v des M umgesetzt.
Fizeau hats gezeigt, sehen sollte man es halt.
U. B. schrieb:>> Die Naturgesetze geben nicht vor das Masse schwerer wird wenn jemand>> versucht sie zu beschleunigen.>> Das ist die Einbildung!>> In Teilchenbeschleunigern (z. B.) sieht es doch i.d.R. so aus:>> Führt man den mit fast Lichtgeschwindigkeit fliegenden Teilchen zwecks> Beschleunigung weitere Energie zu, werden die fast nicht mehr schneller,> sondern nur schwerer ...
Wenn man ihnen keine Energie zuführt, eine Rechengrösse kann niemandem
und nichts zugeführt werden, sondern das annimmt was die Natur
bereitstellt, dann kommen auch keine solchen sonderbaren Aussagen raus,
besteht keine Notwendigkeit solche "Geschichten" zu erzählen.
Kurt
A. K. schrieb:> Kurt schrieb:>> Noch eine Frage: Was ist "echte" Physik?>> Das war eine sprachliche Abgrenzung von Metaphysik. Siehe dort.
Ich weiss.
Nur was ist die eigentliche Methaphysi, was ist die echte oder richtige
Physik?
Kurt
Vielleicht geht der Weg der Physik insgesamt in die richtige Richtung,
in Richtung Natur.
Ob wir solange leben ums zu (er)kennen, erfahren?
A. K. schrieb:>> Kurt schrieb:>> Ihre Masse wächst nicht, wer oder was sollte das bewerkstelligen.>> Die Frage ist nämlich zunächst nicht, ob Engel pumpen oder gewichtige> Teufel sich zunehmend drin verstecken, um einer zunehmenden> Geschwindigkeit entgegen wirken. Sondern wie sich etwas real verhält und> wie sich dieses Verhalten mathematisch beschreiben lässt.>> Danach kann man dann versuchen, dem zu Grunde liegenden Mechanismus> etwas weniger esoterisch zu Leibe zu rücken als mit Engeln. Schafft man> bisher leider nicht immer.
Ich habe versucht meine Vorstellungen (ohne Engel usw.) in einer Sprache
(es ist nicht chinesisch, sondern Bayrisch) darzulegen.
Reicht das Gesagte aus um es zu -schaffen-, den Mechanismus warums nicht
schneller geht wies geht, zu verstehen?
Kurt
Ps: sollte man nicht erst versuchen die Umstände des -warum so- zu
verstehen und dann erst versuchen es mathematisch zu formulieren?
Und nicht umgekehrt!
Kurt schrieb:> Ps: sollte man nicht erst versuchen die Umstände des -warum so- zu> verstehen und dann erst versuchen es mathematisch zu formulieren?> Und nicht umgekehrt!
Damit hast du den Unterschied zwischen Physik und Metaphysik ziemlich
kompakt auf den Punkt gebracht.
A. K. schrieb:> Kurt schrieb:>> Ps: sollte man nicht erst versuchen die Umstände des -warum so- zu>> verstehen und dann erst versuchen es mathematisch zu formulieren?>> Und nicht umgekehrt!>> Damit hast du den Unterschied zwischen Physik und Metaphysik ziemlich> kompakt zusammengefasst.
Du brauchst ja nur zu sagen was nicht stimmt.
Kurt
Kurt schrieb:>> Hast Du Dir die Versuche und Messverfahren angesehen?> Ja.
Wie erklärst Du dann zum Beispiel ohne SRT und Zeitdilatation den
Effekt, dass Sender und Empfänger, die sich in einer Zentrifuge
befinden, wahlweise Sender in der Mitte stillstehend und Empfänger
rotierend am Rand des Rotors (oder wahlweise umgekehrt), dass diese bei
Stillstand der Zentrifuge in Resonanz sind, bei rotierender Zentrifuge
aber nicht mehr?
Gruß
Joachim schrieb:> Kurt schrieb:>>> Hast Du Dir die Versuche und Messverfahren angesehen?>> Ja.>> Wie erklärst Du dann zum Beispiel ohne SRT und Zeitdilatation den> Effekt, dass Sender und Empfänger, die sich in einer Zentrifuge> befinden, wahlweise Sender in der Mitte stillstehend und Empfänger> rotierend am Rand des Rotors (oder wahlweise umgekehrt), dass diese bei> Stillstand der Zentrifuge in Resonanz sind, bei rotierender Zentrifuge> aber nicht mehr?>
Einer der beiden befindet sich bei Rotation ständig "im Zustand der
Beschleunigung".
Da sind unterschiedliche Umstände zwischen Stillstand und Rotation
vorhanden.
Das geht nicht spurlos an der Resonatoren (Resonanzkörper für Licht
usw.) vorbei.
Es sind unterschiedliche Frequenzen vorhanden.
Die Frequenz eines Resonanzkörpers erniedrigt sich bei beschleunigter
Bewegung.
Kurt
Hast du einen Link zu der -Zentrifuge-?
A. K. schrieb:> Kurt schrieb:>> Du brauchst ja nur zu sagen was nicht stimmt.>> Heiss ich etwa Sisyphos?
Ich habe dich nicht gefragt was bei der RT nicht stimmt, das ist eh
sichtbar, sondern ...
Kurt
Joachim schrieb:> Kurt schrieb:>> Hast du einen Link zu der -Zentrifuge-?>> http://de.wikipedia.org/wiki/Ives-Stilwell-Experim...>
Danke.
Den Link kannte ich noch nicht, schöne Darstellung.
"Ein genauerer Nachweis des relativistischen Dopplereffekts gelang in
den 1960ern mit den Mößbauer-Rotor-Experimenten"
Das ist ein sehr schönes Beispiel wie -relativisatische Effekte-
"erzeugt" werden.
Es gibt keine, das ist halt nunmal so.
Denn die Natur schert sich nicht darum was eine Theorie behauptet.
Sie funktionier so wie es ihre Ortsumstände und die Naturgesetze
hergeben.
Darum schwingt der aussen rotierende Teil langsamer, hat eine niedrige
Resonanzfrequenz als bei Ruhe.
Nur weil in der RT ein -transversaler, relativistischer Dopplereffekt-
vonnöten ist um deren "Behauptungen" zu bestätigen, ist noch lange nicht
gesagt dass die Natur auch sowas eingerichtet hat.
Sie hat nicht.
Es ist leicht erkennbar/einzusehen dass dieser Effekt
hineininterpretiert wird.
Kurt
S. Freud schrieb:> Kurt schrieb:>> Ich habe dich nicht gefragt was bei der RT nicht stimmt, das ist eh>> sichtbar, sondern ...>> http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4tsverlust
Auszug:
"Realitätsverlust bezeichnet die Unfähigkeit eines Menschen, das eigene
Handeln mit der Objektivität der realen Welt und der Denkweise seines
Umfeldes in Einklang zu bringen."
Sehr schön beschrieben, leider immer wieder sichtbar und bestätigt.
Das Muster ist immer das gleiche.
- RT-Effekte behauptet
- Links gezeigt wo sie ja massenweise beschrieben sind
- unfähig zu zeigen wo genau
Das fällt unter -blind glaubend-, wie soll man das sonst bezeichnen?
Kurt
S. Freud schrieb:> Kurt schrieb:>> Ich habe dich nicht gefragt was bei der RT nicht stimmt, das ist eh>> sichtbar, sondern ...>> http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4tsverlust
Auszug aus Wicki:
---------------------
Das Ives-Stilwell-Experiment war das erste Experiment, mit dem der
transversale Dopplereffekt und somit die aus der speziellen
Relativitätstheorie folgende Zeitdilatation direkt nachgewiesen werden
konnte. Zusammen mit dem Michelson-Morley-Experiment und dem
Kennedy-Thorndike-Experiment ist es eines der grundlegenden Experimente
der speziellen Relativitätstheorie, aus denen die gesamte Theorie
hergeleitet werden kann.[1] Ähnliche Experimente zur Messung des
relativistischen Dopplereffekts sind die Mößbauer-Rotor-Experimente und
moderne Ives-Stilwell-Experimente in Speicherringen. Eine andere Methode
ist die Messung der Zeitdilatation bewegter Teilchen. (vgl. auch Tests
der speziellen Relativitätstheorie).
---------------------------
Bedarf es dazu noch vieler Worte?
Ein "schwingen bei Bewegung langsamer" reicht aus um das ganze
Gedankengebilde einstürzen zu lassen.
Kurt
PS: natürlich kann ich zeigen wie dieser Effekt der Verlangsamung des
Schwingens zustand kommt.
Lass das mal weg - bislang gibt es für diese Verdächtigung keine
Grundlage, also auch keinen Grund, den Broder rauszukehren.
Er hat einfach nur ein Problem damit, Beschreibungen zu akzeptieren, die
er sich nicht selbst vorstellen kann, die seinem intuitiven Modell der
Realität Hohn sprechen. Das ist in Bezug auf RT und QT ziemlich
verbreitet. Denk dran, dass auch Einstein mit den Konsequenzen der QT
seine liebe Not hatte.
physiker schrieb im Beitrag #2998996:
> @Kurt> Hast du deswegen so ein Problem mit der RT weil sie von einem Juden> entwickelt wurde?> Bist du ein Antisemit?
Ich sehe ebensowenig wie A.K. einen Grund, so etwas anzunehmen. Hier
wird gegen Ideen geredet, nicht gegen Personen.
Kurt schrieb:> Die Naturgesetze geben nicht vor das Masse schwerer wird wenn jemand> versucht sie zu beschleunigen.> Das ist die Einbildung!> Wer das glaubt der träumt.Kurt schrieb:> Wenn man ihnen keine Energie zuführt, eine Rechengrösse kann niemandem> und nichts zugeführt werden, sondern das annimmt was die Natur
@Kurt:
Habe ich Deine Meinung richtig verstanden:
Energie ist für Dich nur eine Rechengröße?
Massenzuwachs bei Energiezufuhr ist eingebildet?
Wie sieht es denn damit aus, dass die Masse vierer gebundener Nukleonen
im He-4 Kern kleiner ist als die Summe der Massen vierer einzelner
Nukleonen?
Ist dieser Effekt Deiner Meinung nach ebnfalls nur Einbildung?
Und die Differenzenergie, die beim Zusammenfügen frei wird, mit der die
Sonne die Erde erwärmt und mit der man bei missbräuchlicher Verwendung
ganze Städte plattmachen könnte: mir kommt das alles ziemlich real vor.
Kurt schrieb:> natürlich kann ich zeigen wie dieser Effekt der Verlangsamung des> Schwingens zustand kommt.
Dann zeig mal. Wenn du schon dabei bist mach doch gleich noch den
Gangunterschied von Atomuhren auf Bergen und in Tälern klar.
P.S. nette Trollwiese hier
Kurt schrieb:> Diese Teilchen kommen somit mit 1,4c bei uns an.> (Bezug der Geschwindigkeitsangabe: unsere Erde)>> Was sollte diese Teilchen daran hindern mit 1,4 c zu uns zu kommen, bei> uns anzukommen?
@Kurt
Lasse dich nicht ärgern! Du hast recht!
v=1,4c nicht mehr und nicht weniger.
mse2 schrieb:>> @Kurt:> Habe ich Deine Meinung richtig verstanden:> Energie ist für Dich nur eine Rechengröße?
Natürlich, ist sie etwas anderes?
> Massenzuwachs bei Energiezufuhr ist eingebildet?>
Was wird wie zugeführt, du musst schon erklären wie die Zuführung
vonstatten geht.
> Wie sieht es denn damit aus, dass die Masse vierer gebundener Nukleonen> im He-4 Kern kleiner ist als die Summe der Massen vierer einzelner> Nukleonen?> Ist dieser Effekt Deiner Meinung nach ebnfalls nur Einbildung?
Das kann ich erst sagen wenn ich verstanden habe was du ansprichst.
> Und die Differenzenergie, die beim Zusammenfügen frei wird,
Was ist das was da frei wird, du regest von der -Fusion-?
> mit der die> Sonne die Erde erwärmt und mit der man bei missbräuchlicher Verwendung> ganze Städte plattmachen könnte: mir kommt das alles ziemlich real vor.
Was kommt dir ral vor? das Energie die Erde erwärmt?
Ist es nicht so dass die Sonne die Erde deswegen erwärmt weil ihre
"Strahlen", also ihr Licht, Wärme auf der Erde erzeugt?
Wie könnte denn die Sonne die Erde mit etwa erwärmen, dieses etwas
müsste sie ja hertransportieren, oder nicht?
Kurt
Begriffsklärung: was bedeutet bei dir Wärme.
Bei mir bedeutet das Bewegung.
Max schrieb:> Kurt schrieb:>> Diese Teilchen kommen somit mit 1,4c bei uns an.>> (Bezug der Geschwindigkeitsangabe: unsere Erde)>>>> Was sollte diese Teilchen daran hindern mit 1,4 c zu uns zu kommen, bei>> uns anzukommen?>> @Kurt> Lasse dich nicht ärgern! Du hast recht!> v=1,4c nicht mehr und nicht weniger.
Hm, das hat doch niemand bestritten, oder?
Kurt
Jens Martin schrieb:> Kurt schrieb:>> natürlich kann ich zeigen wie dieser Effekt der Verlangsamung des>> Schwingens zustand kommt.>> Dann zeig mal. Wenn du schon dabei bist mach doch gleich noch den> Gangunterschied von Atomuhren auf Bergen und in Tälern klar.>>> P.S. nette Trollwiese hier
Also ich kenne Trockenwiesen, Nasswiesen, Sumpfwiesen, Almwiesen,
Gebirgswiesen, Wiesen die stillgelegt sind, Wiesen die bewirtschaftet
sind, Wiesen die in der Förderug drin sind, Wiesen die für
Elefantengraas vorgesehen sind, Wiesen die...
Was bitte ist eine Trollwieses?
Ist das etwas das mit der RT zusammenhängt, mit deren trolligen
Aussagen?
Was soll ich dir zuerst zeigen/beschreiben, das mit der Verlangsamung
der Eigenresonanz wegen Bewegung gegen den Materiebezug, oder das mit
der höherwerdenden Resonanzfrequenz von Atomen die -nach oben- gebracht
wurden?
Beides ist auf einmal zuviel.
Kurt
physiker schrieb im Beitrag #2998996:
> @Kurt> Hast du deswegen so ein Problem mit der RT weil sie von einem Juden> entwickelt wurde?> Bist du ein Antisemit?
Du kannst mich als Handwerker und Naturinteressierten ansehen.
Kurt
Und auch als einen der das besieht was man ihm vorsetzt, zumindst wenns
um Aussagen zur Natur geht.
> physiker schrieb:>> @Kurt>> Hast du deswegen so ein Problem mit der RT weil sie von einem Juden>> entwickelt wurde?
Hast du keins damit?
Dann schau dir mal ihre Aussagen an.
Kurt
Kurt schrieb:> Hast du keins damit?> Dann schau dir mal ihre Aussagen an.
Hat er sicherlich. Aber so ist es eben unter uns Menschen: Was dir
offensichtlich erscheint, das muss es nicht auch für andere Leute sein.
Und umgekehrt.
A. K. schrieb:> Kurt schrieb:>> Hast du keins damit?>> Dann schau dir mal ihre Aussagen an.>> Hat er sicherlich. Aber so ist es eben unter uns Menschen: Was dir> offensichtlich erscheint, das muss es nicht auch für andere Leute sein.> Und umgekehrt.
Wie lässt sich das lösen/umgehen!?
Logik? oder reicht die nicht?
Kurt
PS:
Bringt es etwas, mit logischen/leicht verständlichen
Gedankenexperimenten die "Logik" (also das Erkennen von Widersprüchen)
zu wecken, oder ist das müssig, also erfolglos?
Mir ist schon lange aufgefallen dass "der Mensch" nicht sehr logisch
begabt/gestrickt ist (man braucht ja nur Nachrichten zu hören), aber bei
"Naturwissenschaftlichen" Themen sollte doch die Logik
vorherrschen/bestimmend sein, oder nicht?
Oder muss man es akzeptieren dass nur das, ich nenne es "Herdentum"
dominiert, also das anlehnen an eine, an die stärkere Gruppe, sticht.
ungeachtet aller anderen "Argumente".
Das wäre schade, ist aber sehr oft anzutreffen, auch hier?
Ich nehme an dass das schon immer so war, darum der Ausweg in der
Mathematik gesucht wurde.
Denn die -lügt- nicht-, die ist frei von evolutionären Herdenzwängen und
Sicherheitsvorbehalten.
Es zeigt sich aber dass sie nicht in der Lage ist die (freie) Logik zu
ersetzen, denn sie kann "alles beweisen".
Wie also kriegt man es hin dass die "Wahrheit"! auf den Tisch kommt?
Oder muss man mit -vielen- Wahrheiten rechnen/leben, je nach den
Machtverhältnissen die gerade herrschen! (und den eingelernten,
unbesehenen "Wahrheiten")
Kurt schrieb:> Wie lässt sich das lösen/umgehen!?
Indem man es akzeptiert.
> Bringt es etwas, mit logischen/leicht verständlichen> Gedankenexperimenten die "Logik" (also das Erkennen von Widersprüchen)> zu wecken
Oft ja, in diesem Fall aber nicht. Umgekehrt funktioniert es nämlich
auch nicht. Es gibt trotz gemeinsam erscheinender Sprache keine
gemeinsame Denkweise zwischen dir und "den Anderen".
> Mir ist schon lange aufgefallen dass "der Mensch" nicht sehr logisch> begabt/gestrickt ist (man braucht ja nur Nachrichten zu hören), aber bei> "Naturwissenschaftlichen" Themen sollte doch die Logik> vorherrschen/bestimmend sein, oder nicht?
Sollte. Allein - obzwar ich für mich den Anspruch erhebe, in logischem
Denken nicht unbegabt zu sein, erscheint mir deine Argumentation nicht
zwingend logisch. Dir freilich schon. Deshalb siehe oben.
Objektiv hat im naturwissenschaftlichen Kontext zwar höchstens einer
Recht, subjektiv aber nicht selten jeder. Auflösbar ist eine solche
Differenz der Ansichten allenfalls mit Gewalt, was in der Geschichte
leider schon öfter versucht wurde (nicht nur bei Naturwissenschaften).
> Oder muss man es akzeptieren dass nur das, ich nenne es "Herdentum"> dominiert, also das anlehnen an eine, an die stärkere Gruppe, sticht.> ungeachtet aller anderen "Argumente".
Es komm schon mal vor, dass derjenige, der eine exotische Ansicht
vertritt, Recht hat. An die wenigen Fälle erinnert man sich. An die
vielen anderen Clowns nicht. Was dazu führt, dass so mancher, der eine
exotische Ansicht vertritt, daraus schliesst, dass er eben deshalb Recht
haben muss. Dieses Phänomen ist als Galileo Gambit bekannt.
In der vor dir eben geäusserten Form kommt das freilich als deutliche
Geringschätzung all jener rüber, die anderer Ansicht sind als du. Wer
anderer Ansicht ist, der wäre nur ein dummes oder bequemes Herdentier.
Nur: Bei der Herde dabei zu sein heisst nicht automatisch, Unrecht zu
haben.
> Es zeigt sich aber dass sie nicht in der Lage ist die (freie) Logik zu> ersetzen, denn sie kann "alles beweisen".
Wenn diese "freie Logik" eine nicht formalisierbare, also nicht
mathematische Logik sein soll, dass ist das nur ein Synonym für
gegenseitige Verständnislosigkeit. Weil eben mangels Formalisierung
darin dann jeder etwas anderes verstehen darf.
> Wie also kriegt man es hin dass die "Wahrheit"! auf den Tisch kommt?
Indem man - wie oben schon beschrieben - von der beobachteten und
gemessenen Realität zur Theorie kommt. Und ein "warum ist es so" und "so
muss es sein, weil offensichtlich" erst einmal den Theologen überlässt.
> Oder muss man mit -vielen- Wahrheiten rechnen/leben, je nach den> Machtverhältnissen die gerade herrschen! (und den eingelernten,> unbesehenen "Wahrheiten")
Muss man. Man muss nämlich immer einrechnen, dass nicht notwendigerweise
nur der andere Unrecht hat, sondern mitunter auch man selber.
Noch etwas zum Galileo Gambit. Um eine vorherrschende wissenschaftliche
Ansicht erfolgreich widerlegen zu können, muss man die in dieser
Ansicht verwendeten Argumentationen und Methoden kennen und beherrschen.
Auch wenn man zu anderen Ergebnissen kommt. Wenn das nicht der Fall ist,
dann hat man keinerlei Aussicht, von der Wissenschaft ernst genommen zu
werden.
Kurt schrieb:> Was soll ich dir zuerst zeigen/beschreiben, das mit der Verlangsamung> der Eigenresonanz wegen Bewegung gegen den Materiebezug, oder das mit> der höherwerdenden Resonanzfrequenz von Atomen die -nach oben- gebracht> wurden?
@Kurt
Das mit der Verlangsamung der Eigenresonanz mußt du hier nicht zeigen,
das ist doch absolut klar! Wer das nicht erkennt, hat hier nichts zu
suchen!
Max schrieb:> Kurt schrieb:>> Was soll ich dir zuerst zeigen/beschreiben, das mit der Verlangsamung>> der Eigenresonanz wegen Bewegung gegen den Materiebezug, oder das mit>> der höherwerdenden Resonanzfrequenz von Atomen die -nach oben- gebracht>> wurden?>> @Kurt> Das mit der Verlangsamung der Eigenresonanz mußt du hier nicht zeigen,> das ist doch absolut klar! Wer das nicht erkennt, hat hier nichts zu> suchen!
Ich kenne meine Version, ist deine und die der anderen mit meiner
identisch/kompatibel?
Um das feststellen zu können solltest du mir deine kurz beschreiben.
Dann können wir vergleichen und abwäägen.
Kurt
Lieber Kurt,
Kurt schrieb:> Ich kenne meine Version, ist deine und die der anderen mit meiner> identisch/kompatibel?
Darin scheint mir eine Schwachstelle dieser Diskussion zu liegen:
Du kennst Deine Version. Niemand sonst.
Die Version der (meisten) anderen hier kannst Du vermutlich in jedem
Lehrbuch nachlesen.
Da Du mit Auskünften über Deine Version etwas "geizt", besteht da ein
kleines Ungleichgewicht..
Also mal eine ganz andere, aber doch für mich sehr interessante Frage:
Die Vorstellung, dass die Ursache jeder (Fern-) Wirkung zwangsläufig
immer irgendeine Art von Kontakt ist, - z.B. Partikel, die abgestrahlt
und aufgefangen werden, oder eine unsichtbare Materie, die die Wirkung
transportiert (Du nanntest das "Träger".) - also diese Vorstellung ist
ja nicht besonders originell.
Echten Neuigkeitswert hat sie auch nicht.
Sehr lange war genau das die Schulmeinung, von einflussreichen
Wissenschaftlern vertreten und überall gelehrt.
Da war Energie nur eine Rechengröße. Impuls und Arbeit je im Grunde
genommen auch - der Mensch hat keinen "Sinn" dafür. Er kann es nicht
direkt wahrnehmen - höchstens Auswirkungen davon.
Und alle lebten friedlich ohne Relativitätstheorie. Jahrtausendelang.
Wieso also hat man denn diese schöne Welt aufgegeben??
Wenn doch alles weiterhin so einfach erklärt werden kann, wieso quält
man sich heute mit RT und QT, hantiert mit so wenig greifbaren Dingen
wie Tensoren, Hamilton-Operatoren, Eigenwerten oder Eigenvektoren usw.?
Was soll das alles?
Und dann hat sich das auch noch gegen die vorherrschende Meinung
durchgesetzt - obwohl man doch alles, wie Du sagst, auch ohne dies
erklären und verstehen kann.
Wer profitiert denn von dieser Vernebelungsaktion?
Wer steckt dahinter?
Die Illuminaten? Die FED?
P.S.: An welcher RT stößt Du Dich eigentlich am meisten? An der
speziellen oder der allgemeinen?
Kurt schrieb:> Ich kenne meine Version, ist deine und die der anderen mit meiner> identisch/kompatibel?> Um das feststellen zu können solltest du mir deine kurz beschreiben.> Dann können wir vergleichen und abwäägen.
Da findest du bestimmt wieder was was nicht passt, dabei ist meine
Version doch richtig weil sie wahr ist. Das sieht man doch sofort und
allen Gegnern zum Trotz die mir erst mal beweisen müssen das sie nicht
stimmt (auch du).
np rn schrieb:> Darin scheint mir eine Schwachstelle dieser Diskussion zu liegen:> Du kennst Deine Version. Niemand sonst.
@Kurt:
Kann man 'Deine Version der Physik' irgendwo nachlesen?
Hast Du sie veröffentlicht?
> Die Version der (meisten) anderen hier kannst Du vermutlich in jedem> Lehrbuch nachlesen.
Was mich betrifft: so ist es.
mse2 schrieb:> @Kurt:> Kann man 'Deine Version der Physik' irgendwo nachlesen?> Hast Du sie veröffentlicht?
Oder hälst Du es lieber wie Fermat:
"Ich habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis gefunden, doch ist
der Rand hier zu schmal, um ihn zu fassen." ;)
Max schrieb:> Kurt schrieb:>> Ich kenne meine Version, ist deine und die der anderen mit meiner>> identisch/kompatibel?>> Um das feststellen zu können solltest du mir deine kurz beschreiben.>> Dann können wir vergleichen und abwäägen.>> Da findest du bestimmt wieder was was nicht passt,
Natürlich, leicht möglich.
Darum muss/will ich ja auch wissen was du an Argumenten für die
vermuteten Umstände einbringst.
> dabei ist meine> Version doch richtig weil sie wahr ist.
Wahr ist relativ.
Ich will die Annahmen kennen und deren Hintergründe verstehen.
Dann versuchen meine Annahmen und Hintergrundsargumente dagegenzusetzen.
Es kann jeder selber entscheiden was er für -wahr- hält.
Nur, erst müssen die Ansichten auf den Tisch.
Hast du einen Link der das was du als wahr hältst zeigt?
Kurt
np rn schrieb:> Lieber Kurt,>>> Kurt schrieb:>> Ich kenne meine Version, ist deine und die der anderen mit meiner>> identisch/kompatibel?> Darin scheint mir eine Schwachstelle dieser Diskussion zu liegen:> Du kennst Deine Version. Niemand sonst.
Naja, ich kenne sie nur als -Gerüßt-, mir hilft es in Gesprächen wie
diesen hier sie zu präzisieren.
> Die Version der (meisten) anderen hier kannst Du vermutlich in jedem> Lehrbuch nachlesen.>
Ja schon, aber ich will mich auf/an ganz bestimmte Aussagen anpirschen,
und dazu müssen sie halt auf den Tisch.
> Da Du mit Auskünften über Deine Version etwas "geizt", besteht da ein> kleines Ungleichgewicht..>
Meine Version ist im Kopf, am besten lässt sie sich im direktem
Vergleich verstehen.
Was hilft es wenn ich schreibe: "eine Hohlkugel fällt schneller als eine
gleichgrosse Vollugel" scheibe!
Nichts, denn jeder schüttelt sofort den Kopf und meldet mich bei einer
bestimmten Ärztegruppe an.
Also was soll ich machen, ich versuche die Hintergründe für diese
Aussage zu vermitteln.
Das geht am einfachsten über Beispiele und dem Verstehen der Gedanken
die dahinterstehen.
Und das versuche ich hier, denn ich brauche logisch denkende Menschen
die nicht nur Mathe können, sondern auch logische Zusammenhänge
begreifen.
Das erwarte ich mir von Praktikern die ich hier vermehrt vermute.
> Also mal eine ganz andere, aber doch für mich sehr interessante Frage:>> Die Vorstellung, dass die Ursache jeder (Fern-) Wirkung zwangsläufig> immer irgendeine Art von Kontakt ist, - z.B. Partikel, die abgestrahlt> und aufgefangen werden, oder eine unsichtbare Materie, die die Wirkung> transportiert (Du nanntest das "Träger".) - also diese Vorstellung ist> ja nicht besonders originell.> Echten Neuigkeitswert hat sie auch nicht.
Ja klar, sie ist nicht opriginell, auch nicht besonders modern, sie ist
aber richtig.
Jede Fernwirkung braucht einen "Träger" der sie hinträgt.
Das ist bei Licht so, das ist bei Gravitation (nicht) so!!
Da ist keine Fernwirkung notwendig!
> Sehr lange war genau das die Schulmeinung, von einflussreichen> Wissenschaftlern vertreten und überall gelehrt.
Ist doch auch heute noch so, oder nicht?
> Da war Energie nur eine Rechengröße. Impuls und Arbeit je im Grunde> genommen auch -
Das ist auch heute noch so, Energie ist eine Rechengrösse, Impuls auch,
was denn sonst?
Was bedeutet denn E = mc²
Ist das nicht eine Zahl, eine Rechengrösse die rauskommt?
> der Mensch hat keinen "Sinn" dafür. Er kann es nicht> direkt wahrnehmen - höchstens Auswirkungen davon.
Auswirkungen von was? Von/für Rechengrössen?
Nein die bewirken garnichts, es sind die dahinterstehenden Vorgänge die
Wirken.
> Und alle lebten friedlich ohne Relativitätstheorie. Jahrtausendelang.>
Und der Friede ist nun gestört, er sollte sich aber wieder einfinden
lassen können.
> Wieso also hat man denn diese schöne Welt aufgegeben??> Wenn doch alles weiterhin so einfach erklärt werden kann, wieso quält> man sich heute mit RT und QT, hantiert mit so wenig greifbaren Dingen> wie Tensoren, Hamilton-Operatoren, Eigenwerten oder Eigenvektoren usw.?> Was soll das alles?
Das ist der Versuch die Vorgänge in der Natur zu beschreiben.
Angeblich versucht die Physik nicht zu erklären, sondern beschreibt nur.
Da frag ich mich natürlich wie sie beschreiben will wenn sie die
Vorgänge nicht ausreichend kennt, falsche Vorstellungen von den
Vorgängen hat.
Und die Vorstellung dass Energie irgendwas bewirkt ist wirklich keine
hilfreiche oder richtige Vorstellung.
> Und dann hat sich das auch noch gegen die vorherrschende Meinung> durchgesetzt - obwohl man doch alles, wie Du sagst, auch ohne dies> erklären und verstehen kann.>
Seit wann gibts den Welle/Teilchen-Dualismus, seit etwas Grundsätzliches
ums Licht nicht verstanden wird/wurde.
Bedenke, wenns die "Geschossvorstellung"snotwendigkeit beim äusserem
Photoeffekt nicht geben würde, was wäre mit dem Welle/Teilchen-Effekt?
Er würde nicht existieren.
Der Welle/Teilchen-Dualismus ist absolut unnötig, auch/somit alle davon
abgeleiteten Vorstellungen und Erklärungen.
> Wer profitiert denn von dieser Vernebelungsaktion?> Wer steckt dahinter?> Die Illuminaten? Die FED?>
Wer vernebelt denn etwas?
Einige verwenden die auf obiger Lichttheorie, und den
Vereinfachungsannahmen (RT) aufgebauten Annahmen wie einen "Glauben".
Das ist das allerungeeignetste Mittel um sich gegenseitig zu verstehen,
um weiterzukommen.
>> P.S.: An welcher RT stößt Du Dich eigentlich am meisten? An der> speziellen oder der allgemeinen?
An den behaupteten "relativistischen Effekten", denn die existieren
nicht!
Kurt
mse2 schrieb:> np rn schrieb:>> Darin scheint mir eine Schwachstelle dieser Diskussion zu liegen:>> Du kennst Deine Version. Niemand sonst.> @Kurt:> Kann man 'Deine Version der Physik' irgendwo nachlesen?> Hast Du sie veröffentlicht?>>
Ich bin Handwerker (einer der ein wenig von "Strom" versteht),
Schreiberling weniger.
Es wird wohl notwendig werden dass ich da mal etwas Struktur reinbringe.
>> Die Version der (meisten) anderen hier kannst Du vermutlich in jedem>> Lehrbuch nachlesen.> Was mich betrifft: so ist es.
Bereden wirs halt einfach.
Kurt
Kurt schrieb:> Jede Fernwirkung braucht einen "Träger" der sie hinträgt.> Das ist bei Licht so, das ist bei Gravitation (nicht) so!!> Da ist keine Fernwirkung notwendig!
Wie kommst du darauf? Welches grundlegende Prinzip soll da hinter
stecken?
Es ist viel logischer und damit naheliegender die Gravitation wie die
anderen Kräfte zu betrachten, auch wenn wir noch kein Graviton gefunden
haben. Wie soll die Gravitation sich deiner Meinung nach ausbreiten?
Wandwarze schrieb:> Kurt schrieb:>> Jede Fernwirkung braucht einen "Träger" der sie hinträgt.>> Das ist bei Licht so, das ist bei Gravitation (nicht) so!!>> Da ist keine Fernwirkung notwendig!>> Wie kommst du darauf? Welches grundlegende Prinzip soll da hinter> stecken?>> Es ist viel logischer und damit naheliegender die Gravitation wie die> anderen Kräfte zu betrachten, auch wenn wir noch kein Graviton gefunden> haben. Wie soll die Gravitation sich deiner Meinung nach ausbreiten?
Sie breitet sich nicht aus, es gibt weder Stricke die die Massen
zusammenziehen, noch ein Loch in das sie hineinfallen, noch Teilchen die
sie vermitteln.
Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, sie beschleunigt sich
selbst.
Kurt
Kurt gibt es gar nicht, der ist nur ein Konstrukt zum aufmischen des
Forums und ansonsten völlig unreal, genau wie seine angebliche Theorie
welche er noch nict einmal zu formulieren vermag.
Winfried J. schrieb:> Kurt gibt es gar nicht, der ist nur ein Konstrukt zum aufmischen des> Forums und ansonsten völlig unreal, genau wie seine angebliche Theorie> welche er noch nict einmal zu formulieren vermag.
Eben, ein Haufen BT, ein bisser organisiert zu einzelnen
Funktionseinheiten, angereichert mit ein bisserl Dickschädel, mehr ist
da nicht vorhanden.
Kurt
achso schrieb:> Kurt schrieb:>> Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, sie beschleunigt sich>> selbst.>> Kurt wie funktioniert das denn?
Das ist eigentlich ganz einfach.
Meine Vorstellungen gehen davon aus dass alles was existiert irgendwie
schwingt.
Das Schwingen ist auch der Grund für Trägheit, denn erst wenn ein
Schwingzyklus, besser gesagt Taktzyklus, abgeschlossen ist ist das
-Jetzt- in seiner Jetzt-Form vorhanden/angekommen.
Es ist also irgendwas vorhanden dass taktet, darauf aufgebaut ist das
Schwingen der BT.
Dieses Schwingen ist, wie alles andere auch, von den
Ortsfaktoren/Umständen, mitgeprägt.
Materie beeinflusst seine Umgebung, also auch das Umfeld des BT.
Dieses erfährt eine Unsymmetrie, ist an dem Platz, innerhalb des
Platzes, an dem es schwingt, unterschiedlichen Ortsfaktoren ausgesetzt.
Dadurch ist sein Schwingen nicht mehr homogen, nicht mehr der Art dass
sie sich komplett intern auskompensiert, sondern ein nichtkompensierter
Rest übrigbleibt.
Dieser Rest erzeugt eine resultiernde, übriggebliebene Kraft die bei
jedem Schwingzyklus auftritt.
Die Kraft ist immer in die Richtung der -schwächeren- Ortsumstände
gerichtet.
Das ist die Richtung der den Ortsfaktorunterschied verursachenden
Materie.
Und das legt somit die Richtung und Stärke der Eigenebschleunigung fest.
Der Rest ist aufaddieren von Beschleunigungskräften
(Geschwindigkeitszunahme).
Jede Waage kann diese Kräfte feststellen.
Kurt
Also das mit den Kugel könnte schon stimmen: Masse/Gravitation
verursacht Raumkrümmung. auf der Erdoberfläche läuft die Zeit etwas
langsamer als auf einem Berg. Eine Hohlkugel hat eine Masse, aber eine
relativ geringe Dichte. Jedes Teil der Masse ist weit von den anderen
Teilen entfernt. Die Zeit wird dort nicht so stark verlangsamt. Bei
einer Vollkugel wird die Zeit der Masse von der direkt umgebenden Masse
stärker verlangsamt.
Aber fällt dadurch die Kugel langsamer? Oder wird nur die innere Zeit
etwas langsamer laufen?
Der Effekt wird allerdings sehr gering sein. (Bei einer 1 Kg Kugel
vielleicht 10^-30)
Kurt schrieb:> Die Kraft ist immer in die Richtung der -schwächeren- Ortsumstände> gerichtet.
Meinst du wie bei der Lorenzkraft:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9e/Lorentzkraft_l%26r_de.png
Die Magnetfelder schwächen sich auf einer Seite etwas ab und auf der
anderen Seite verstärken sie sich. Die Kraft wirkt immer in Richtung
wenig Feld. Das stärkere Feld drückt also den Leiter in das schwächere
Feld rein. Bzw. der energieärmste Zustand wäre ein gleichverteiltes
Feld. System sind bestrebt den energieärmsten Zustand anzunehmen und das
passiert hier und äußert sich in der Lorenzkraft.
Kurt schrieb:> Ja, Quantelung existiert.
Was erkenntnistheoretisch wohl eine eher kulturhistorische
Plausibilitäterklärung des modernen, in der "digitalen" Welt lebenden
Menschen ist denn eine unabhängige Aussage.
Es ist das gleich wie beim Urknall, dessen "Richtigkeit" eine unbewusste
Analogie zum werden und vergehen von Leben ist. Daher rührt die Annahme
das dieser Glaube! plausibel ist, nicht aus der Hubble Konstante.
Dazu: wenn Quantelung existiert dann muss auch Synchronizität
existieren. Ergo brauchst du zum "Abgleich" z.B. astronomischer Prozesse
eine Taktung die schneller ist als die Prozesse selbst, was auf
Hyperraum und Warp 7 hinausläuft.
Kurt schrieb:> Meine Vorstellungen gehen davon aus dass alles was existiert irgendwie> schwingt.
Das ist allgemein bekannt, wird aber so nicht formuliert sondern in die
Schwingung der einzelnen "Baugruppen" aufgeteilt.
> Dieser Rest erzeugt eine resultiernde, übriggebliebene Kraft die bei> jedem Schwingzyklus auftritt.
was die Frage aufwirft wie denn diese Kraft bei jedem "Kraftvorgang" neu
erzeugt wird und wo der Generator steht.
> Es ist also irgendwas vorhanden dass taktet, darauf aufgebaut ist das> Schwingen der BT.
s.o. Synchronizität.
Des weiteren stellen diese theoretischen Überlegungen auch lediglich
eine Problemverschiebung auf die nächst höher aufzulösende Ebene dar.
Jeder Physiker sollte da rufen "I buy it" sichert es doch Essen und
Unterkunft für die nächste Generation. Letztlich "dreht" sich doch alles
darum herum, oder ;-).
(Dieser Thread sollte echt mal geteilt werden, der Scrollbalken wird mir
echt zu klein)
Kurt schrieb:> Materie beeinflusst seine Umgebung, also auch das Umfeld des BT.> Dieses erfährt eine Unsymmetrie, ist an dem Platz, innerhalb des> Platzes, an dem es schwingt, unterschiedlichen Ortsfaktoren ausgesetzt.
Wodurch beeinflusst es seine Umgebung? Durch eine spukhafte Fernwirkung?
wohl doch eher durch ein Feld, eine Riesige Menge von Bosonen die die
Kraft übertragen.
Stefan Helmert schrieb:> Also das mit den Kugel könnte schon stimmen: Masse/Gravitation> verursacht Raumkrümmung. auf der Erdoberfläche läuft die Zeit etwas> langsamer als auf einem Berg.
An dieser Stelle mal eine Zweite Grundsatzfrage. Wieso eigentlich immer
Raumkrümmung? Welcher Effekt erfordert wirklich das vorhandensein einer
"Krümmung" des Raums? Der Raum ist einfach nur Raum, der Ort wo Materie
sein kann oder auch nicht aber wie kann sich ein "Raum" krümmen?
Gravitation bewirkt Beschleunigung. Man kann sämtliche Effekte auch mit
einer einfachen Beschleunigung erklären. Wikipedia sagt hierzu:
(http://de.wikipedia.org/wiki/Raumkr%C3%BCmmung)
"Die Krümmung der Raumzeit beschreibt hiernach ein Beschleunigungsfeld,
das einerseits von der Verteilung und Bewegung von Energien bzw. Massen
herrührt und andererseits ihren Bewegungszustand beeinflusst."
Beschleunigungsfeld. Mehr nicht. Auch beschleunigungen verursachen eine
"verlangsamung" der Zeit.
Stefan Helmert schrieb:> Aber fällt dadurch die Kugel langsamer? Oder wird nur die innere Zeit> etwas langsamer laufen?
An sich sollte das auch die Fallzeit beeinflussen.
Stefan Helmert schrieb:> Der Effekt wird allerdings sehr gering sein. (Bei einer 1 Kg Kugel> vielleicht 10^-30)
eher um viiiiiiiele Größenordnungen kleiner, häng lieber nochmal 30
Nullen davor.
Und wo wir schon bei der "Zeitverlangsamung" sind. Sowas gibts(*) nicht.
*: Natürlich kann ich das in keinster weise beweisen, allerdings wie
Kurt schon sagte, muss eine Theorie anschaulich sein und das ist sie.
Dazu ein Gedankenexperiment:
Zwei geladene Teilchen befinden sich nebeneinander, z.b. 2 Elektronen.
Es wirkt auf beide Teilchen eine Coloumbkraft. Auf Quantenebene
emittiert jedes Elektron virtuelle Photonen. Diese bewegen sich mit c,
also der Lichtgeschwindigkeit, in alle Richtungen. Ein paar davon kommen
bei dem anderen Teilchen an und bewirken dort einen Impuls. Diese vielen
kleinen einzelimpulse aufsummiert ergeben eine Kraft, auf unseren
Zeitskalen erscheint sie kontinuierlich, daher darf man sie so nennen.
Im folgenden Betrachten wir nur jene Photonen die auch das zweite
Teilchen erreichen, die anderen "fliegen vorbei" und interessieren hier
nicht. Das virtuelle Photon wird bei Teilchen A erzeugt und bewegt sich
mit c zu Teilchen B wo es interagiert und den Impuls auslöst. Dabei muss
es die Strecke S überwinden.
Wenn wir beide Teilchen jetzt SENKRECHT zur Verbindungsachse bewegen,
und zwar mit Geschwindigkeit v, dann kommt ein Photon was zufällig in
Richtung B emittiert wurde nicht an, logisch, B ist ja schon
weitergeflogen. Die Photonen die B erreichen müssen also eine längere
Strecke nehmen:
1
/|\
2
| A' . B'
3
| .
4
|v . c
5
| .
6
| A B
7
<- strecke s ->
während die unbewegten Teilchen für eine "Interaktion" die Zeit t = s /
c brauchen, brauchen die bewegten dafür die Zeit t = s' / c.
s' ist die Diagonale die von A zu B' geht. Wir gehen immernoch davon aus
dass die Bewegung senkrecht zur Strecke AB ist, also gilt s'^2 = s^2 +
(v*t)^2, eingesetzt also t = sqrt(s^2 + (v*t)^2) / c
t = sqrt(s^2 + (v*t)^2) / c
c*t = sqrt(s^2 + (v*t)^2)
(c*t)^2 = s^2 + (v*t)^2
(c^2 - v^2) * t^2 = s^2
t^2 = s^2 / (c^2 - v^2)
t = s / sqrt(c^2 - v^2)
Für die unbewegten Version gilt t0 = s / c, also s = t0 * c
einsetzen:
t = t0 * c / sqrt(c^2 - v^2)
t = to / sqrt((c^2 - v^2) / c^2)
t = to / sqrt(1 - (v/c)^2)
Wir sehen also, die bewegte Version braucht um den eben berechneten
Faktor LÄNGER um zu interagieren als die unbewegte Version. Das
bedeutet, dass in der selben Zeitspanne WENIGER Interaktionen passieren.
Wir haben schon oben lange darüber diskutiert was Zeit ist, fest steht:
Alle messbaren Formen von Zeit basieren auf irgentwelchen Ereignissen
die gezählt werden. Wenn also in der bewegten Uhr jede Interaktion um
einen gewissen Faktor länger dauert, zeigt sie die Zeit um diesen Faktor
verlangsamt an. Und zwar wie wir oben berechnet haben um den Faktor
sqrt(1 - (v/c)^2). Das kann doch kein Zufall sein ;)
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation
(Wenn man die ganze Rechnung für Teilchen ausführt die sich nicht
senkrecht zur Strecke AB bewegen kommt man auf einen anderen Faktor,
Stichwort Lorentzkontraktion)
Das führt uns zu folgendem Ergebnis: Nicht die Zeit selber geht
langsamer, nur (und das ist der wichtige Teil) sämtliche *Vorgänge*
die *auf* der *Übertragung* von *Bosonen* basieren. Und das sind
quasi alle. Das Teilchen selber altert genau wie alle anderen Teilchen
mit der selben "Zeit", das alter eines einzelnen Teilchens kann man
schließlich nicht messen. (Die Elektronen hier in meinem Rechner sind
schon Milliarden Jahre alt und fließen trotzdem noch brav durch die
Drähte)
Wenn man jetzt statt von einer konstanten Geschwindigkeit von einer
Beschleunigung ausgeht wird das ganze komplizierter aber der Kern bleibt
gleich: die Bahnkurve des virtuellen Photons ist länger, ergo weniger
Interaktionen, ergo "Zeitverlangsamung". Die Gravitation bewirkt genau
so eine Beschleunigung, aber auch das ist keine Zeitverlangsamerung oder
gar eine Krümmung des Raumes.
Diese Theorie geht nur von Folgenden Annahmen aus:
Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
Quantenfeldtheorie gilt
Und leitet damit eine Menge bekannter Effekte her, Zeitdilatation wäre
damit z.b. genügend erklärt. Auch das beschleunigen auf
Überlichtgeschwindigkeit ist damit absolut *unmöglich* da bei genau c
kein Impuls mehr auf das Teilchen übertragen werden kann.
Auch der "Massenzuwachs" bei hohen Geschwindigkeiten lässt sich damit
erklären, bei einem Teilchen was eine sehr hohe Geschwindigkeit hat
kommen einfach weniger Impulse an. Um also die gleiche
Geschwindigkeitsänderung hervorzurufen braucht man also MEHR Energie
(z.b. in Form eines Feldes bei einem Teilchenbeschleuniger). Das
Teilchen hat immernoch die selbe Masse, nur die Beschleunigung ist
geringer. Hat jemand ein schnelles Teilchen schonmal unterwegs auf die
Waage gelegt?
Wieso werden solche Korrekturfaktoren eigentlich immer zur "Zeit" oder
zur "Masse" geschlagen? Zeit ist eine Hilfsgröße, so wie viele anderen
sachen in der Physik, und Masse ist Masse, feste Materie. Es ist viel
logischer dass sich die Beschleunigung ändert als solche anderen Größen.
Man kommt mit wenigen Basisgrößen aus, Position, Masse, Geschwindigkeit.
Der Rest sind Mathematische Konstrukte. Mathematisch ist es egal ob sich
jetzt der Raum krümmt oder ein Photon mal etwas länger braucht. Von der
Vorstellung ist aber das eine absolut unverständlich, das andere sogar
Intuitiv.
Wenn einer konstruktive Kritik üben will, bitte melden :)
Hi, Stefan,
> ...Masse/Gravitation verursacht Raumkrümmung.
Nee. Denn was nicht ist, das kann auch nicht gekrümmt sein. Die
Bezeichnung "leerer Raum" bezeichnet das Fehlen / die Abwesenheit von
allem, was existiert.
Albert Einstein erfand die Krümmung dessen, was nicht gekrümmt sein
kann, damit er die Beugung von Licht an Massen erklären konnte ohne
Überlichtgeschwindigkeit der Wechselwirkungen zwischen Licht und Masse.
Ich weiß da auch nicht weiter. Ich traue mich nicht, das Postulat von c
in Frage zu stellen.
> auf der Erdoberfläche läuft die Zeit etwas langsamer als auf einem Berg.
Hmmm. Warum sind dann nicht alle Bergspitzen nach Osten gekrümmt wie
Baumkronen im Sturm? Infolge der Erdrotation müßten die dann ja dem Fuss
des Berges davon eilen.
Wieder "Nee". Allerdings erinnert mich das an die Spiralarme der
Galaxien.
Sondern: Gravitation belastet die Wechselwirkungen wie die in der
Cäsium-Uhr. Da läuft ein Elektron in seinem Orbital um. Dies Orbital ist
Symptom einer Wechselwirkung zwischen Elektron und Atomkern. Ähnlich,
wie die Bahn eines Satelliten um die Erde bewirkt wird von
Erdanziehungskraft und Impuls des Satelliten.
Nehmen wir eine endliche Konstante in dieser Wechselwirkung an, dann
würde eine einseitige Belastung die Wechselwirkung dort an ihre Grenze
stossen lassen - damit erniedrigt sich die Schwingfrequenz des Elektrons
im Cäsium-Atom.
Ciao
Wolfgang Horn