Ich programmiere schon seit Delphi 1 in Delphi und vorab in Turbo
Pascal.
Ich liebe es und bleibe dabei. Doch habe ich aufgehört bei der Version 4
auf die Neuerungen und Verbesserungen der neueren Versionen zu schauen.
Also Programmiere ich bis zum heutigen Tag mit Delphi 4 Client/Server.
Doch nun wird es glaube ich langsam Zeit mal den Zug nicht zu verlieren
und sich die neuste Version zu kaufen.
Doch wie gesagt habe ich nix mehr verfolgt. Durch Zufall habe ich mal
mitbekommen das Borland gar nicht mehr dabei ist ;-)
Delphi XE3 Architect glaube ich ist nun das was mich wieder UpToDate
macht.
Doch mit Update ist bei mir ja nix drin. Also eine Vollversion.
Da die Version doch einiges kostet wollte ich hier mal nachfragen ob
sich X3 lohnt oder doch lieber X2?
Was würdet Ihr an meiner Stelle machen. Wie sieht es mit der Migration
aus von Delphi 4 auf XE?
Und vor allem wo bekomme ich das XE am günstigsten. Bin Einzelkämpfer
aber nutze es natürlich kommerziell.
Delphi 4 ist etwas lange zurueck. Ich haette viele Jahre, bis vor einem
Jahr, Delphi 7 emphohlen. die Anderen waren Ramsch. Nur unter Win7
laeuft Delphi7 nicht mehr.
Ich habe alle Versionen dazwischen, und das erste Brauchbare ist XE2.
Dort habe ich auch Turbo Asynch Professional, fuer den Serialport, zum
Laufen gebracht. Das ist daher meine Version.
Delphi XE3 ist wahrscheinlich wieder besser, hat neue Features. Da hab
ich aber das Turbo Asynch Professional nicht zum Laufen gebracht. Ich
bleib beim XE2.
Also fuer neue Datenbank applikationen wuerd ich wahrscheinlich XE3
empfehlen. Mit JahresLizenz. Dann kriegt man alles neue auch gleich mit.
Dreh' mal eine Gratisrunde und schau Dir mal Free Pascal/Lazarus an. Die
sind relativ weit und immer noch Delphi-Nah.
Die gibt's sowohl für Fenster als auch für Linux. Es soll sogar Leute
geben - ich habe allerdings noch keinen kennengelernt - die einen Mac
(nicht den von -Donalds) verwenden. Darauf soll's auch laufen.
Nimm Lazarus, das ist Delphi ohne die schlechten Teile. Das ist sogar
plattformunabhängig, sprich Du kannst Deine Programme auf win32, Linux,
MacOSX oder sogar Windows CE oder Android kompilieren. Das läuft sogar
auf dem Raspberry Pi. :)
Nun bei Lazarus glaube ich wird mir die Übernahme der alten Programme
ein Problem machen. Wie gesagt ich liebe Delphi und glaube auch damit
ein wenig umgehen zu können.
Zu der Datenbank-Geschichte, nun ich benutze Absolute Database und diese
gibt es auch für XE2 bzw. XE3
Nun noch die Frage woher bekommt man das XE2 bzw. XE3 am besten. So
werde ich mir mal den Preisunterschied anschauen was XE2 oder XE3
kostet.
amateur schrieb:> Gucken kostet, im wahrsten sinne des Wortes, nix.> Free Pascal quatscht auch mit XE2.
??????
Habe mir das nun 5 mal durchgelesen und frage mich noch immer, was will
er mir sagen!
>Nun noch die Frage woher bekommt man das XE2 bzw. XE3 am besten.
Naja. Von Embarcadero, resp von derem deutschen Vertrieb. Die sind echt
gut organisiert. Wissen exakt welchen Version ich bezahlt habe, und
diese Version kann ich jederzeit runterladen. Vielleicht braucht man das
ja nicht. Hat mich aber trotzdem ueberrascht, denn die Forma hat mehrere
Mal den Besitzer gewechselt.
Uebrigens. Der Kauf einer neuen Version beinhaltet die Wahl eines
aelteren Produktes, das man noch nicht hat. Daher XE3 kaufen und XE2
auch bekommen.
Genau weiß ich das auch nicht - er empfiehlt vielleicht, ein XE2 Projekt
in das FreePascal-basierte Lazarus zu übernehmen, versuchsweise.
Allerdings muß man dazu bedenken: Die Kompatibilität zwischen Delphi und
Lazarus auf Quellcodeebene ist gut, allerdings verwenden beide nicht
dieselbe Projektstruktur. Das macht die Umstellung größerer Projekte
sehr problematisch. Einzelne Quellcodeschnipsel hingegen kann man oft
1:1 verwenden.
@Delphi Liebhaber
>>>Dreh' mal eine Gratisrunde und schau Dir mal Free Pascal/Lazarus an.>>Nun bei Lazarus glaube ich wird mir die Übernahme der alten Programme>>ein Problem machen. Wie gesagt ich liebe Delphi und glaube auch damit>>ein wenig umgehen zu können.> Gucken kostet, im wahrsten sinne des Wortes, nix.> Free Pascal quatscht auch mit XE2.
Ist der Zusammenhang wirklich so schwer zu erkennen?
Sorry, wenn ich dich damit überfordere!
amateur schrieb:> @Delphi Liebhaber>>>>>Dreh' mal eine Gratisrunde und schau Dir mal Free Pascal/Lazarus an.>>>>Nun bei Lazarus glaube ich wird mir die Übernahme der alten Programme>>>ein Problem machen. Wie gesagt ich liebe Delphi und glaube auch damit>>>ein wenig umgehen zu können.>>> Gucken kostet, im wahrsten sinne des Wortes, nix.>> Free Pascal quatscht auch mit XE2.>> Ist der Zusammenhang wirklich so schwer zu erkennen?>> Sorry, wenn ich dich damit überfordere!
Macht nix, der eine ist schnell der andere langsamer damit überfordert.
Die Kunst ist es jedoch jemanden etwas zu sagen ohne Ihn zu überfordern.
Das macht den guten Lehrer aus ;-)
Ich habe mir nie die Mühe gemacht das gestochene
Programmierdeutsch/-denglisch zu lernen.
Also mit anderen Worten:
Die Programmierer von Free Pascal haben natürlich mehr als nur ein Auge
auf die aktuellen Delphi Versionen. Incl. X2, X3 X0815 u.s.w.
Nutzt Du also keine Delphi-Spezial-Closed-Source-Functions der gestrigen
Version, so stehen die Chancen gut, dass eine Portierung möglich ist,
oder schon gemacht wurde.
Und genau das meinte ich mit: Gucken Kostet nichts.
amateur schrieb:> Ich habe mir nie die Mühe gemacht das gestochene> Programmierdeutsch/-denglisch zu lernen.>> Also mit anderen Worten:> Die Programmierer von Free Pascal haben natürlich mehr als nur ein Auge> auf die aktuellen Delphi Versionen. Incl. X2, X3 X0815 u.s.w.> Nutzt Du also keine Delphi-Spezial-Closed-Source-Functions der gestrigen> Version, so stehen die Chancen gut, dass eine Portierung möglich ist,> oder schon gemacht wurde.> Und genau das meinte ich mit: Gucken Kostet nichts.
Na geht doch
danke
amateur schrieb:> Ich habe mir nie die Mühe gemacht das gestochene> Programmierdeutsch/-denglisch zu lernen.>> Also mit anderen Worten:> Die Programmierer von Free Pascal haben natürlich mehr als nur ein Auge> auf die aktuellen Delphi Versionen. Incl. X2, X3 X0815 u.s.w.> Nutzt Du also keine Delphi-Spezial-Closed-Source-Functions der gestrigen> Version, so stehen die Chancen gut, dass eine Portierung möglich ist,> oder schon gemacht wurde.> Und genau das meinte ich mit: Gucken Kostet nichts.http://wiki.freepascal.org/Lazarus_For_Delphi_Users
"Additionally many controls may not exist in the LCL that are in the
VCL, or vice versa, or even when controls do exist in both, they are not
clones, and changes must be made in applications, components and
controls if porting."
Wenn man sich das durchließt sieht das eher durchwachsen mit der
Kompatibilität aus.
Delphi Liebhaber schrieb:> Nun bei Lazarus glaube ich wird mir die Übernahme der alten Programme> ein Problem machen.
Du glaubst da was...
Also: Wenn du mal bei Embarcadero ein bissel herumliest, wirst du
feststellen, daß so einige Delphi XE? User für manche Systeme zum Schluß
den FPC Compiler benutzen. Denk mal drüber nach.
Und was die Übernahme von bisherigen Delphi-Anwendungen in XE3 betrifft,
da wirst du dich erstmal gehörig auf den Allerwertesten setzen. Das
Thema lautet "char". Die Embarcaderos hätten ja den Char und den String
so lassen können wie er mal war und für Neueres nen WChar und WString
erfinden können, HAMSE ABA NICH. Stattdessen ist jetzt der Char 16
bittig und du wirst dich erstmal krumm machen, um mit "AnsiString" und
"AnsiChar" deine Quellen überhaupt erst mal compilierfähig zu machen und
dann alles auf 16 bittig umzustellen - Reibereien mit Properties aller
Objekte inbegriffen. Ich schätze mal, der Umstieg auf Lazarus gewinnt
dadurch einige Attraktivität.
W.S.
Hallo,
das war eben etwas von Delphi 7 auf Windows 7 läuft nicht.
Ich habe hier eine Delphi 6 Prof. auf Window 7 Prof. problemlos laufen.
Es sind lediglich die Rahmen der IDE-Fenster nicht ganz schön. Laufen
tuts aber.
K.-D.
Ich bin vor zwei Jahren oder so, von Delphi7 nach XE2 umgestiegen. die
anderen zwischendurch waren Ramsch, haben mir alle nicht gefallen. XE2
laeuft stabil, und mit Turbo Asynch Pro. XE3 hab ich auch, da hab ich
aber das Turbo Asynch Pro nicht zum Laufen gebracht. Vielleicht war ich
auch etwas ungeschickt. Nun hab ich auch das XE4 bekommen, konnte das
Turbo Asynch Pro noch nicht probieren. Ich arbeite also noch mit XE2.
Turbo Asynch Pro ist mein Killer Kriterium. Das muss laufen, ohne
serielle Schnittstelle ist leider nichts. Kann ich nicht viel machen.
Es sind Welten zwischen Delphi7 und XE2. XE2 kann auch 64bit.
Ich habe bis vor kurzem noch mit Delphi 5 Prof gearbeitet. Dann XE2
gekauft, darin war eine zusätzliche kostenlose Version enthalten. Habe
dafür Delphi 7 Prof gewählt.
Und wisst ihr was - ich arbeite heute fast nur noch mit Delphi 7 Prof
anstatt mit XE2. Das Arbeiten geht mir damit schneller von der Hand,
relevante Unterschiede gibt es kaum. Und ich kann fast alle meine alten
Bezahl-Komponenten weiter benutzen.
Und Delphi 7 Prof läuft auch unter Win 7 (32bit Prof Version)
Auch meine hier veröffentlichen Programme
Beitrag "PolynomMaker - Funktion für nichtlineare Bauelemente finden"
und
Beitrag "Daten von der seriellen Schnittstelle einfach darstellen"
sind mit Delphi 7 Prof enstanden.
Im übrigen benutze ich Delphi nur hobbymässig. Im Gegensatz zu der
Meinung der C-Community wird Delphi auch heute noch in vielen grossen
und mittleren Unternehmen für proffessionelle Zwecke eingesetzt. Die
obigen Programme sind in wenigen Stunden, bezw. Tagen Programmierzeit
entstanden. Davon kann die C-Gemeinde nur Träumen.
Also is Delphi doch noch nicht ganz so tod? Ich habs hier in ein paar
Bastelprojekten eingesetzt... eigentlich nur um schnell an Ergebnisse zu
kommen. Dafür wars Top. Seit es keine kostenlose Variante mehr gibt bin
ich am überlegen auf was anderes umzusteigen. Aber da is die Auswahl
garnicht so einfach. Lazarus hat bei mir eigentlich nie stabil
funktioniert. Setzt das hier jemand überhaupt "produktiv" ein?
Ich denke über Lazarus nach und habe es mal installiert. Für mich ist es
davon abhängig, ob meine wichtigen Komponenten laufen. Solange Delphi 6
Programme noch auf allen verfügbaren Windows Versionen laufen, habe ich
da keine Eile.
Was war denn da nicht stabil?
Albert M. schrieb:> ... Im Gegensatz zu der> Meinung der C-Community wird Delphi auch heute noch in vielen grossen> und mittleren Unternehmen für proffessionelle Zwecke eingesetzt...
Liest man auch immer wieder in Stellenanzeigen. Darum würde ich davon
auch ausgehen.
> ... Die> obigen Programme sind in wenigen Stunden, bezw. Tagen Programmierzeit> entstanden. Davon kann die C-Gemeinde nur Träumen.
Ich kenne zwar Delphi nicht wirklich, aber so schlimm ist C nun auch
nicht. Die Zeit für die man zum Programmieren von einem Programm
braucht, hängt immer von mehreren Dingen ab. Sooo pauschal würde ich das
echt nicht behaupten...
>Ich kenne zwar Delphi nicht wirklich, aber so schlimm ist C nun auch
nicht.... Sooo pauschal würde ich das echt nicht behaupten...
Doch ich schon. Delphi ist vor allem beim Schreiben von einem
Benutzerinterface stark. Bei groesseren Projekten kommt die bessere
Selbstdokumentation zum Tragen.
mar IO schrieb:> Ich kenne zwar Delphi nicht wirklich, aber so schlimm ist C nun auch> nicht.
Dir ist klar, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst? Delphi ist
objektorientiert, C aber nicht. Wenn schon dann C++.
Ich meinte schon C++.
Objektorientiert ist aber nicht unbedingt auch schnell. Ich erinnere
mich an alte Programme mit prozeduralem Pascal geschrieben, die waren
wirklich schnell.
Stumpfer Nilp schrieb:> Delphi ist vor allem beim Schreiben von einem> Benutzerinterface stark.
Das ein oder andere GUI-Framework habe ich schon ausprobiert bzw. damit
gearbeitet. Grundlegende Elemente gehen eigentlich immer schnell von der
Hand. Darum kann ich mir das nicht so ganz vorstellen, aber ohne
Delphi-Erfahrung kann ich nicht wirklich viel dazu sagen. Darum nehme
ich es einfach mal so hin.
Stumpfer Nilp schrieb:> Bei groesseren Projekten kommt die bessere> Selbstdokumentation zum Tragen.
Was ist mit Selbstdokumentation gemeint? - integriertes Doxygen?
lesbar geschriebener Code? schnelles zurechtfinden im Code? ...?
Huch schrieb:> mar IO schrieb:>> Ich kenne zwar Delphi nicht wirklich, aber so schlimm ist C nun auch>> nicht.>> Dir ist klar, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst? Delphi ist> objektorientiert, C aber nicht. Wenn schon dann C++.
Japp, das habe ich schon mitbekommen, dass Delphi Object Pascal und
noch mehr ist. Und Nopp, ich hab's nicht verglichen, sondern
geschrieben, dass C auch nicht so schlimm ist. Nicht mehr und nicht
weniger.
Klaus-Dieter Fischer schrieb:> Objektorientiert ist aber nicht unbedingt auch schnell. Ich erinnere> mich an alte Programme mit prozeduralem Pascal geschrieben, die waren> wirklich schnell.
Das meinst du doch jetzt wirklich nicht ernsthaft? Was hast du für einen
PC, einen P1 mit Win95?
@Delphi Liebhaber:
Also auch ich hab ein größeres Delphiprojekt (knapp 180000 Zeilen Code)
mit Delphi4 geschrieben, welches ich schon mal vor längerer Zeit auf
Delphi7 portieren wollte. Leider ist es in die Hose gegangen, weil ich
einige Zusatzkomponenten nicht zum Laufen bekomme. Damals hat Inprise ab
Version 6 einige gravierende Anpassungen im Komponentenkonzept
durchgezogen, indem eine strikte Trennung zwischen Runtime und
Designtime erfolgte (ist der berühmte und oft diskutierte
DESIGNIDE-Fehler).
Mit viel Zeit und Mühe habe ich es hinbekommen, daß sich die meisten
Komponenten kompilieren lassen und auch das Gesamtprojekt ließ sich am
Ende kompilieren, aber die Funktion war dann leider an einigen Stellen
nicht so wie gewünscht. In neueren Delphiversionen haben sich, wie schon
einige Vorreder schrieben, auch die Implementationen einiger Typen
geändert.
Mein Fazit ist deshalb : Ältere Projekte weiterhin mit der alten
Delphiversion pflegen und nicht auf eine neue Version migrieren - der
Aufwand ist bei großen Projekten einfach zu groß und bringt zu wenig
Nutzen. Es ist dann meist besser und effizienter das Projekt komplett
neu zu implementieren. Bei neuen Projekten kann man natürlich dann das
neue Delphi nehmen. Ich selbst habe XE3 in der Professionalversion -
funktioniert ganz gut, aber wirklich gebraucht habe ich es noch nicht.
Ansonsten habe ich noch Delphi 7, 2005 (taugt nichts), 2006, XE und
Prismn. Am liebsten arbeite ich aber immer noch mit Delphi 4 und 7, denn
die sind flott und haben nicht so viel Overhead. Bisher konnte ich mit
beiden Versionen alle meine Programmieraufgaben lösen. Lediglich bei
Unicode hat es mal mit Delphi4 geklemmt aber das habe ich mit einer
Unicodekompo hinbekommen.
Demnächst soll mein Großprojekt auf Wunsch meines Arbeitgebers nach .Net
und C# portiert werden - nicht freu :-( - finde Pascal eben besser als
C.
Gruß Twinsetter
Bin mir nicht ganz sicher, ob ich da schon Win 95 hatte, kann auch 3.11
gewesen sein. Die Hardware war wohl 286 oder 386. Das waren teilweise
noch Konsolenprogramme.
@kdf
Ja die alten proceduralen Pascalprogramme waren schon recht flott und
wenn man bedenkt, daß Ressourcen die zur Verfügung standen recht gering
waren, dann muß man schon sagen, daß die alten Compiler doch
vernünftigen Code produziert haben. Denke da insbesondere an das gute
alte Turbovision, was schon zu 286'er Zeiten objektorientiert war und
das Arbeiten mit Fenstern auf DOS-Ebene zu ließ.
Twinsetter schrieb:> Denke da insbesondere an das gute> alte Turbovision, was schon zu 286'er Zeiten objektorientiert war und> das Arbeiten mit Fenstern auf DOS-Ebene zu ließ.
Turbo Vision ist eine Klassenbibliothek, die für Turbo C++ und Turbo
Pascal genutzt werden kann. Bei Pascal hat man die fehlenden Klammern
schneller gefunden. :-D
Genauso ist es mit der VCL von Delphi. Das gute Drumherum macht ein
Entwicklungspaket aus.
Leider ist mir von diesem ganz alten Quellcode einmal viel unter
gegangen. Das war mal so eine von diesen Gurkenplatten, die dann eben
nicht gesichert war :-)
@Huch
Ja Du hast recht Turbopascal war eine Klassenbliothek und gehörte damals
zum Turbopascalprogrammpaket mit dazu. Ich meine man konnte sogar wählen
ob man es installiert haben wollte oder eben nicht.
Die Ganze "IDE" -wenn man es mal so bezeichnen möchte - war ja selbst
ein Turbovisionsprogramm. Es gab ja da auch noch Erweiterungen so daß
das Ganze schon mit richtigen Grafikfenstern und -cursor funktionierte.
Standard war ja nur der damals übliche Blockcursor und die Fenster
wurden ja mit den aus dem ASCII-Zeichensatz zur Verfügung stehenden
Psoudografikzeichen gemalt.
Siche eine einfache Variante , aber für damals doch schon recht
fortschrittlich und ressorcenschonend.
Hugo schrieb:>> Und Delphi 7 Prof läuft auch unter Win 7 (32bit Prof Version)>> Stimmt nicht, läuft auch unter Win 7 64 bit.
Wieso stimmt das nicht?
Er hat doch nicht geschrieben, daß es nur unter W7 32bit prof. läuft.
Außerdem ist der Beitrag schon über ein Jahr alt, da wird sich das eh
erledigt haben.
Albert M. schrieb:> Im übrigen benutze ich Delphi nur hobbymässig. Im Gegensatz zu der> Meinung der C-Community wird Delphi auch heute noch in vielen grossen> und mittleren Unternehmen für proffessionelle Zwecke eingesetzt. Die> obigen Programme sind in wenigen Stunden, bezw. Tagen Programmierzeit> entstanden. Davon kann die C-Gemeinde nur Träumen.
Was soll denn das für eine Aussage? Vergleichst du ernsthaft Delphi mit
C? Wenn dann bitte C++/Qt mit Delphi. Dann sieht der Vergleich schon
wieder ganz anders aus. Damit mich keiner falsch versteht, ich finde
Delphi nicht schlecht, aber der Vergleich ist einfach naiv und unfair.
Hallo!
Ich bin vor einigen Jahren von Delphi 5 prof. auf Lazarus umgestiegen
und habe es nicht bereut, ganz im Gegenteil:
1. Man kann Lazarus portabel installieren.
2. Mit fpcup (https://bitbucket.org/reiniero/fpcup) kann man sich
(täglich falls man möchte) die aktuellste Version installieren.
3. Als Datenbank nehme ich (nach einigen schlechten Erfahrungen mit
absolute Database) jetzt Firebird (als Server oder auch embedded).
4. Übernahme alter Projekt ist problematisch, aber die wichtisten
Sourcen habe ich übernehmen können, problematisch wird es u.U. bei
Graphischen Dingen.
5. Für die Serielle Schnittstelle/TCP-IP Geschichten sind
synaser/synalist das beste, was mir bisher untergekommen ist.
(http://www.ararat.cz/synapse/doku.php).
6. Sehr schön ist auch: ich entwickle auf Windows, schiebe den
Source-Code auf Linux64, entwickle dort weiter und letztlich compiliere
ich das Programm auf dem raspberry und es läuft (die Ausgabe ich zu
sehen unter: http://www.babiel-online.de/Hallenberg/Heizungswerte.html).
Gruß
Thomas
Ich programmiere schon seit Brainfu*k 1 in Brainfu*k und vorab in
Boolf*ck.
Ich liebe es und bleibe dabei. Doch habe ich aufgehört bei der Version 4
auf die Neuerungen und Verbesserungen der neueren Versionen zu schauen.
Also Programmiere ich bis zum heutigen Tag mit Brainfu*k IDE.
Doch nun wird es glaube ich langsam Zeit mal den Zug nicht zu verlieren
und sich die neuste Version zu kaufen.
Doch wie gesagt habe ich nix mehr verfolgt. Durch Zufall habe ich mal
mitbekommen das DEC gar nicht mehr dabei ist ;-)
Brainfu*k Architect glaube ich ist nun das was mich wieder UpToDate
macht.
Doch mit Update ist bei mir ja nix drin. Also eine Vollversion.
Da die Version doch einiges kostet wollte ich hier mal nachfragen ob
sich X3 lohnt oder doch lieber X2?
Was würdet Ihr an meiner Stelle machen. Wie sieht es mit der Migration
aus von Brainfu*k auf Brainfu*k deluxe?
Und vor allem wo bekomme ich das deluxe am günstigsten. Bin
Einzelkämpfer
aber nutze es natürlich kommerziell.
Ret schrieb:> Java mit Eclipse kostet auch nichts. Und ist sogar eine> Progammiersprache.
Schön, und was hat das jetzt mit einer Delphi-Version zu tun? :-)
raku schrieb:> somewhere schrieb:>> Delphi = Object Pascal>> Die Programmiersprache Delphi stammt von Object Pascal ab, ist aber> nicht (mehr) identisch.
Die stammt nicht vom Objekt Pascal ab. Delphi selbst ist überhaupt keine
Sprache, sondern der Name der IDE. Und die Sprache, in der die Programme
geschrieben wird, ist Objekt Pascal.
Seit ein paar Jahren kann man in Delphi neben Objekt Pasal-Programmen
auch .NET-Programme mit C# schreiben. Später kam noch C++ dazu. Deswegen
ist die IDE immer noch Delphi.