Hallo zusammen!
Ich möchte gern in FPGA-Programmierung einsteigen und VHDL (zunächst
kennen)lernen.
Eignet sich hierfür Lattice Diamond und der machxo2 gut? Ich hätte
nämlich das breakout mit MachXO2 Board zur Verfügug.
Oder soll ich mich besser nach Altera oder xilinx umsehen?
Elektronik-Kenntnisse sind vorhanden und mit uC bereits gearbeitet,aber
fpga sind eben anders...
Danke&grüße
Der noob
FPGA-noob schrieb im Beitrag #3475521:
> Eignet sich hierfür Lattice Diamond und der machxo2 gut?
Der Weg ist ein bisschen steiniger als z.B. bei X, weil der Simulator
nicht in die Oberfläche integriert ist. Du musst also das
Simulationsprojekt extra aufsetzen. Aber sonst klappt das auch mit
Lattice reibungslos (Timinganalyse, RTL-Plan ansehen, Download...).
Ich kann mich meinen Vorredner nur anschliessen.
Man kann die Hardware und die Tools gut fuer den Einstieg nutzen. Der
externe Simulator ist nervig und man merkt auch, dass es kein Xilinx ISE
Tool ist. Jedoch erfuellt das Tool seine Aufgaben (wenn du nicht gerade
mehrere FTDI Geraete angeschlossen hast) und kostet halt auch nichts.
Ich kann dir nur ans Herz legen, dass du das Tutorial Dokument fuer das
Tool einmal durch arbeiten solltest. Dabei wird auch der (meines
Erachtens nach gute) Debugger vorgestellt und erklaert (der ist wirklich
nuetzlich)!
Lothar hat gesprochen und er sagt die Wahrheit.
Mir erscheint die Diamond-Bedienung bis auf den Simulator eifacher zu
sein als bei der ISE.
Die MachXO2 sind meine neuen Lieblingsschaltkreise.
Hmm,
ich muß sagen, ich sehe das ganze aus einem etwas anderen Blickwinkel.
Ich habe Lattice-FPGAs vor ein paar Jahren im Hobby-Bereich eingesetzt,
da sie die interessanteren Chips hatten. An der Lösung, den
Flash-Konfigurationsspeicher auf demselben Chip zu intergrieren wie die
FPGA-Zellen, arbeitet Altera immer noch, soll ja (mal wieder) dieses
Jahr kommen...
Daher: Ja, die Chips selber sind sehr gut, brauchen nur wenige
verschiedene Spannungen, je nach Typ ist der Konfigurationsspeicher
schon integriert, usw. Aber die SW...
Ich arbeite bei der Arbeit mit der Altera Quartus II Umgebung, das
Zusammenklicken eines Signal-Analysers (Signaltap, Chipscope & Co) ist
ein Kinderspiel von ein paar Minuten, höchstens. Bei Lattice bin ich
daran verzweifelt.
Modelsim ist in einer etwas langsameren Version als die käufliche
10k€-Variante gleich integriert, ich kann so durch wenige Klicks gleich
in die Simulation übergehen, ohne mich groß in Modelsim einarbeiten zu
müssen. Für ganz einfache Simulationen gibt's noch die grafische
Simulationsvariante, für ein paar UART-Signale durchaus ausreichend.
Die Darstellung der Fitter-Ergebnisse ist in der Baumstruktur deutlich
übersichtlicher als bei Lattice.
Der Classic-Timing-Analyzer war aus meiner Sicht intuitiver, für den
neuen braucht's ein wenig Einarbeitung.
Der grafische Editor (ja, nutze ich, ein grafischer Top-Level ist
praktisch ein Blockschaltbild des gesamten FPGAs, dient quasi als Doku)
war bei Altera so um Quartus 7 am besten, aktuell ist Version 13, der
Bedienkomfort leidet langsam, er ist aber noch sehr gut nutzbar. Bei
Lattice fühlte ich mich eher an UNIX-Zeiten oder Windows 3.1 erinnert.
Bei Xilinx fehlt mir die Erfahrung mit der ISE, genaus so wie mit der
aktuellen Lattice-Software. Mir hat's privat gestunken, dass immer, wenn
ich an meinem Projekt nach einem halben Jahr was ändern wollte, die
Lizenz wieder abgelaufen war und neu beantragt werden musste. Klar, geht
schnell, nervt aber, schnell ist der Feierabend wieder rum, und
eigentlich wollte man ja Logikproblem und nicht Lizentzprobleme lösen.
Die Quartus SW macht so'n Quatsch erst gar nicht.
Daher lautet mein Fazit: Wenn ich bei der Arbeit in Zukunft mit Lattice
arbeiten müsste, würde ich den Job wechseln. Es geht m.E. nichts über
eine bedienbare SW, die bei Fehlern auch effektives Debuggung
ermöglicht. Dafür nehme ich höhere Kosten bei der HW gerne in Kauf.
@tobias
Danke für deinen Beitrag. Im Moment sagen mir "fitter" und "analyzer"
etc. noch nichts. Bisher habe ich keine Ahnung von diesen Sachen und
suche deswegen ein System für den Einstieg. Habe "Reichhardt/schwarz"
besorgt und würde auch ein DE0-Nano kaufen - es schein ein beliebtes
Board zu sein...
Ich wollte mir bei euch Tipps holen, weil ich ja den lattice schon habe.
Aber wenn Altera/quartus besser geieignet sind um sich an das Thema
ranzutasten,
dann besorge ich die eben.
Danke allen!
Hi,
Der "Fitter" ist vereinfacht erklärt der Teil der FPGA-Design-Software,
der den durch die "Synthese" umgewandelten Code (egal ob vormals VHDL,
Verilog oder sonstwas) den realen HW-Strukturen im jeweiligen FPGA
zuordnet, also festlegt, welche Verbindungen ("Routing") und Zellen nun
wirklich im FPGA genutzt werden, um die von dir gewünschte Funktion zu
erreichen.
Und manchmal kann es wichtig werden, so wissen, wo genau im Chip die
jeweiligen Fliflops oder kombinatorischen Funktionen abgebildet wurden,
z.B. um knifflige Timing-Probleme zu lösen... Da finde ich die Altera-SW
einfach besser von der Aufbereitung der Informationen.
Ich habe privat mit den Lattice-Boards von Jens Kroeger angefangen
(http://www.hardware-design.de).
Du kannst dir ja die entsprechenden SW-Pakete der großen Firmen
herunterladen (also Altera, Xilinx und Lattice). Erste Versuche kannst
du ja auch ohne HW-Board starten. Wenn du nur ein Design mit einem
Counter oder einem LED-Blink-Licht aufsetzt, wirst du ja schnell sehen,
welches Tool dir eher zusagt, v.a. wie die Verifikation deines Codes,
i.d.R. also Simulation, integriert ist.
Lothar Miller schrieb:> Tobias Franke schrieb:>> Lattice ... vor ein paar Jahren> Welche SW hattest du da?
Zwischen dem alten ispLever und dem aktuellen Diamond gibt es schon
recht große Unterschiede...
Um welche Art Einstieg geht es? Privat aus Interesse, Vorbereitung im
Studium oder Vorbereitung im Beruf?
Lattice im allgemeinen und das MachX ist als privater Einstieg ganz gut,
auch finden sich einige Lattice bevorzugt in Firmenprojekte, weil sie
recht günstig mit onBoard-EEPROM für den FPGA zu haben sind. Allerdings
für vergleichsweise einfache Anwendungen in der Signalverarbeitung,
Vorfilterung und eben klassisch als Logic-Glue.
Aber für wirkliche High-End-Designs und vom Verbreitungsgrad her kannst
du dich vor Xilinx und Altera nicht drücken. z.B. sitzen die Xilinx
FPGAs in praktisch jedem Digital-Oszilloskop oder Spectrum-Analyzer drin
(ich red hier nicht von dem Kinderkram im Handyformat, sondern
"richtigen" Oszis).
Auch in FPGA-Arrays zur Schaltungssimulation sind eigentlich nur Xilinx
und ab und an mal Altera verbaut.
Nach wie vor geben Altera und vor allem Xilinx in FPGAs die Richtung vor
und sind diejenigen, die die Latte immer höher hängen wie kein anderer
Hersteller, Nieschenprdukte ausgenommen.
> Aber für wirkliche High-End-Designs und vom Verbreitungsgrad her kannst> du dich vor Xilinx und Altera nicht drücken.
Hier hat jemand gefragt, der mit FPGA anfangen will...
René B. schrieb:> Um welche Art Einstieg geht es? Privat aus Interesse, Vorbereitung im> Studium oder Vorbereitung im Beruf?
Es geht in erster linie um "wo soll ich nur anfangen?" und "Kann ich
damit einen guten Einstieg schaffen?" also zunächst mal für sich selbst,
d.h. eigenen Horizont.
René B. schrieb:> z.B. sitzen die Xilinx> FPGAs in praktisch jedem Digital-Oszilloskop oder Spectrum-Analyzer drin> (ich red hier nicht von dem Kinderkram im Handyformat, sondern> "richtigen" Oszis).
...eben darum - die Dinger sind inzwischen Stand der Technik und da
möchte ich mich weiterbilden bzw. entwickeln. Wenn man davon Ahnung hat,
ist aber auch beruflicher nutzen nicht ausgeschlossen.
im Moment habe (noch) gar keine Ahnung von dem "Zeug" ;)
Ich habe mich inzwischen selbst ein wenig umgeschaut und habe den
Eindruck, dass die Lattice nicht so verbreitet sind wie Altera bzw.
Xilinx.
Also kaufe ich einfach das DE0 nano - da gibts sehr viele Nutzer, was ja
für nen anfänger sehr vorteilhaft ist...
FPGA-noob schrieb im Beitrag #3477239:
> Ich habe mich inzwischen selbst ein wenig umgeschaut und habe den> Eindruck, dass die Lattice nicht so verbreitet sind wie Altera bzw.> Xilinx.
Richtig. Aber wenn es dir nur um die Verbreitung geht, dann hättest du
Xilinx nehmen müssen, denn die Reihenfolge ist:
Xilinx Altera Lattice Microsemi
> Also kaufe ich einfach das DE0 nano
Verstehe ich nicht. Du hast doch ein Lattice-Board. Warum was
gleichwertiges neu kaufen?
Wenn du schon was neues kaufst, dann nimm doch gleich die Artix mit
ihren 6er LUTs, das macht Spass... ;-)
Im Prinzip ist es doch egal, auf welchen Hersteller du setzt. Das
Verständnis für die Materie, welches man erstmal aufbauen muss, ist bei
allen das Gleiche.
Ok, in den Toolchains gibt es gravierende Unterschiede. Aber wenn du das
Prinzip verstanden hast, dann ist der Sprung von einem Hersteller zum
anderen ein Kinderspiel.
Wenn du schon im Besitz eines Lattice-Boards bist, dann lade dir doch
einfach mal das Tool runter und schaue es dir an.
Wenn du damit klar kommst, super. Und wenn nicht, kannst dir ja immer
noch ne andere Harware bestellen.
Lothar Miller schrieb:>> Also kaufe ich einfach das DE0 nano> Verstehe ich nicht. Du hast doch ein Lattice-Board. Warum was> gleichwertiges neu kaufen?> Wenn du schon was neues kaufst, dann nimm doch gleich die Artix mit> ihren 6er LUTs, das macht Spass... ;-)
Nun ja, das "preiswerteste" Board mit einem Artix scheint das Nexys 4 zu
sein. Das finde ich von den Möglichkeiten her allerdings ziemlich
eingeschränkt (wenig Anschlüsse, nur 16MB Cellular-Ram usw.).
Insbesondere für den Preis...
Hallo Lothar,
meine Lattice-Erfahrungen beruhen noch auf ispLever, die Version kann
ich dir nicht mehr sagen. Du siehst schon, seitdem habe ich Lattice nie
wieder angefasst. Möglicherweise haben sie ja mit der Diamond-SW alles
besser gemacht.
Wenn ich mal viiieel Zeit habe, gucke ich sie mir (vielleicht ;-) noch
mal an. Bis dahin bin ich mit Altera zufrieden (hochzufrieden erst, wenn
sie doch nun endlich auch mal FPGAs mit integriertem Config-Flash
rausbringen würden ;-)).
Tobias Franke schrieb:> Hi,>> Der "Fitter" ist vereinfacht erklärt der Teil der FPGA-Design-Software,> der den durch die "Synthese" umgewandelten Code (egal ob vormals VHDL,> Verilog oder sonstwas) den realen HW-Strukturen im jeweiligen FPGA> zuordnet, also festlegt, welche Verbindungen ("Routing") und Zellen nun> wirklich im FPGA genutzt werden, um die von dir gewünschte Funktion zu> erreichen.
Das stimmt so nicht für Xilinx, der fitter ist nur cpld anwendbar und
"ersetzt" map und par. CPLDs haben durch ihre PLA-Matrix ein
determiniertes Routing (feste obere Grenze für längste laufzeit), da
enstehen keine unterschiedliche langen signalrouten. Anders bei FPGA's
da setz map erst die logischen Gleichungen auf die FPGA-resourcen ab
(LUT, MUX, carry-chain, BRAM,RAM16, ...). Dann "platziert" der Place im
par (place und route) die LUT's etc d.h. er allokiert die LUT die ihm am
besten erscheint. Dann schout Rout das er die LUT, etc. so verbindet das
die Signale nicht langsamer als gefordert laufen. Dazu braucht er meist
meherere Anläufe und gelegentlich muss place alles nochmal neu
platzieren,
weils nicht passt.
Siehe:
http://www.cs.indiana.edu/hmg/le/project-home/xilinx/ise_8.1/doc/usenglish/de/dev/dsgnflow.pdf
Fpga Kuechle schrieb:> Das stimmt so nicht für Xilinx, der fitter ist nur cpld anwendbar.......
Hallo Leute,
bitte in diesem Thread keine Nachhilfe oder erklärungen (auch wenn das
nett gemeint ist - danke!) aber darum gehts hier nicht.
FPGA-noob schrieb im Beitrag #3477061:
> Ich wollte mir bei euch Tipps holen, weil ich ja den lattice schon habe.> Aber wenn Altera/quartus besser geieignet sind um sich an das Thema> ranzutasten, dann besorge ich die eben.
Aus der Historie hier im Forum kann ich dir nur sagen: für Xilinx
wirst du am ehesten Hilfe bekommen (ich habe bewusst nicht "von"
geschrieben!). Aber letztlich gilt: besorg dir die Plattform, mit der
du meinst, dass du glücklich wirst. Denn du selber wirst dich damit
herumschlagen müssen.
Am interessantesten für Anfänger und Bastler sehe ich nach wie vor die
kleinen Lattice-FPGAs, weil man da mit 1 Chip tatsächlich
"all-inclusive" unterwegs ist.
Tobias Franke schrieb:> meine Lattice-Erfahrungen beruhen noch auf ispLever, die Version kann> ich dir nicht mehr sagen. Du siehst schon, seitdem habe ich Lattice nie> wieder angefasst. Möglicherweise haben sie ja mit der Diamond-SW alles> besser gemacht.
Mein Senf dazu:
Nach einiger Zeit FPGA-Abstinenz darf ich aktuell einen Lattice MachXO2
und parallel einen Xilinx Sparten 6 bearbeiten. Lattice Diamond war für
mich völlig neu, Xilinx ISE schon bekannt.
Für mich gestaltete sich das Arbeiten mit Lattice intuitiver,
bei Xilinx musste ich mich erst wieder in einige Spezialitäten
einarbeiten.
Da ich schon einige Jahre im Geschäft bin, komme ich mittlerweile mit
jeder Plattform nach gewisser Einarbeitung klar. Die grundlegenden
Konzepte ändern sich ja nicht...
Von daher: Für einen Einstieg FPGA/VHDL ist der MachXO2 sehr gut
geeignet.
Hallo!
Danke euch allen für eure Meinungen und hilfe.
Wie gesagt - habe mir "VHDL synthese" besorgt und jetzt auch Diamond
installiert...
Bin gespannt.
Hallo !
Fast vergessen... der Simulator.
Das ist für den Lattice Simulator von Aldec.
Active HDL Tutorial - Part 2
Link:
https://www.youtube.com/watch?v=9fXytV67Ls8
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Hier ist noch ein Hint zum Triggern u. Tracen.
Advanced Signal Tracing in DVE
Link:
https://www.youtube.com/watch?v=8AV_ZTUk_aE
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Guss Holger.
Anhang Bild:
ACTIVE_hdl_Aldec.PNG
############################################
@FPGA-noob Hallo !
Hier diesen iceStick finde ich ganz gut, oder gleich zwei davon u. man
kann damit
das eine FPGA-Modell mit dem anderen FPGA-Stick validieren.
Ist also mobil, kann man leicht transportieren usw.
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Hier noch ein Hint für ganz kleine FPGA 5mm*5mm usw, für Sensor Signale
.. mobile Devices uA .. siehe Bild.
Oder der ice40Stick für $25 als Einsteiger
Kit (Progger--FTDI (iJTAG) /SPI-FLASH), mit IRDA (Infrarot) Interface,
und
I/O Pinning via Sockel u. Board.
-LVDS Signale sind nur für spezielle ice40-Typen# dabei.
Link:
Hangout on Air with Digi-Key, Lattice Semiconductor and Digilent
https://www.youtube.com/watch?v=wC1uTMokX9s#t=179
Anhang: ice40_stick_1.PNG
Gruss Holger.
Lothar Miller schrieb:> FPGA-noob schrieb im Beitrag #3479253:>> Wie gesagt - habe mir "VHDL synthese" besorgt> Lies dir die Anmerkungen hierzu auch durch:> Beitrag "Re: Verständnisproblem Xilinx XC9572 CPLD">> Und hier gibt es den für Anfänger wichtigen RTL-Plan bei Lattice:> Beitrag "Re: Erste Schritte mit FPGA - ich komme nicht weiter"> Da sollte man immmer wieder mal schauen, ob die Synthese das gemacht> hat, was man wollte...
Hallo!
habe die Threads durchgelesen und lese gerade das Buch
(VHDL-Synthese)von Reichard/Schwarz (noch im Kapitel 2). Macht ganz
guten Eindruch...
Danke euch für die tipps! (auch an Holger)
FPGA-noob schrieb im Beitrag #3491770:
> habe die Threads durchgelesen und lese gerade das Buch> (VHDL-Synthese)von Reichard/Schwarz (noch im Kapitel 2). Macht ganz> guten Eindruch...
...damit wollte ich sagen, dass ich noch etwas mit der theorie
beschäftigt bin.