Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht


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von nichtGast (Gast)


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Ich habe hier ein Statron 2224 (kein 2224.1) auf dem Tisch, sieht so 
aus: Ebay-Artikel Nr. 171257089880

War bereits defekt, sieht innen aus wie neu, bis auf einen verkohlten 
Widerstand (bzw. nicht mehr erkennbar ob) und Flussmittelreste an den 
Anschlüssen der Leistungstransistoren und einem ausgesteckten 
Drehspuleninstrument.

Der Fehler äußert sich wie folgt: Spannung am Ausgang gemessen -0.4V, 
beim Drehen an der Spannunseinstellung ändert sich die Spannung zwischen 
0 und -0.4V. Spannungsreglungs-LED ist aus, beim Einschalten leuchtet 
sie kurz (also nicht defekt).
Stromeinstellung ganz auf den unteren Anschlag drehen bringt die 
Stromregelungs-LED zum Leuchten.

Ich suche einen Schaltplan (z.B. auch für ein baugleiches Modell) und 
gerne auch Tipps, wie ich anfange. Der Widerstand wird wohl nicht allein 
das Problem sein.

von Georg W. (gaestle)


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nichtGast schrieb:
> Ich habe hier ein Statron 2224 (kein 2224.1)

Unterscheiden sich die Platinen überhaupt? Für letzteres gibt es Pläne 
im Netz.
Anfangen würde ich bei den Spannungsversorgungen.

von Ingolf O. (headshotzombie)


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von nichtGast (Gast)


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Danke, schon gefunden, leider ist die Schrift schlecht lesbar :/
Könnte gleich sein, in diesem Thread 
Beitrag "Statron 2225.2 Spannungsteil defekt" sehen die Bilder der Platine 
ähnlich aus, allerdings z.B. ist bei mir kein Relais bestückt.

Der Widerstand ist laut Schaltplan wohl R30, 1 Ohm, Basiswiderstand von 
einem Leistungstransistor MJ15003. Sind 1/4 Watt-Widerstände, warum 
raucht sowas ab?

Ich hab mal 1R eingelötet, das führt zu 33V am Ausgang, die weder auf 
Strom- noch auf Spannungseinstellungen reagieren.

von nichtGast (Gast)


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nichtGast schrieb:

> Der Widerstand ist laut Schaltplan wohl R30, 1 Ohm, Basiswiderstand von
> einem Leistungstransistor MJ15003. Sind 1/4 Watt-Widerstände, warum
> raucht sowas ab?
>
> Ich hab mal 1R eingelötet, das führt zu 33V am Ausgang, die weder auf
> Strom- noch auf Spannungseinstellungen reagieren.

Vorschneller Mist, ich gehe nochmal messen.

Ich hab mal den Schaltplan vom 2224.1 angehängt.

von nichtGast (Gast)


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Die Schaltpläne unterscheiden sich, im Anhang noch ein Ausschnitt aus 
dem 2224-Schaltplan, sowie ein Teil der Unterschiede.

R28 ist, wenn ich mich nicht vermessen habe, durchgebrannt. Wenn ich 
dafür 100R reinhänge, habe ich 20V am Ausgang, die bei Last einbrechen 
und sich nicht/kaum ändern, wenn ich an der Spannungseinstellung drehe. 
Die 100R werden heiß... Was kann dafür der Grund sein?

Desweiteren bitte ich um Beachtung des zweiten Anhanges: rot Schaltplan 
2224 und schwarz 2224.1. Bei meinem Gerät ist R20 bestückt, sollte es 
aber laut Plan nicht sein.

von nichtGast (Gast)


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Der 79l05 wird zu heiß, könnte das durch einen fehlenden Kontakt 
irgendwo an -u kommen?

von Ingolf O. (headshotzombie)


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nichtGast schrieb:
> Der 79l05 wird zu heiß, könnte das durch einen fehlenden Kontakt
> irgendwo an -u kommen?

Der 79L05 verträgt auch nur 100mA und wird bereits heiß, wenn seine 
Eingangsspg. > 10V ist.
Löte R53 einseitig aus und schalte ein Amperemeter rein.

Der rote Schaltungsauszug ist zum Vergessen, weil nicht lesbar.

: Bearbeitet durch User
von nichtGast (Gast)


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Ingolf O. schrieb:

> Der rote Schaltungsauszug ist zum Vergessen, weil nicht lesbar.

Ich wollte nur den Unterschied zwischen 2224.1 und 2224 zeigen. Ersteres 
hat einen R20 zwischen Emitter der MJ15003 und R16, letzteres laut Plan 
nicht. Bei mir ist er allerdings bestückt.

Wenn beide MJ15003 nicht schalten, warum auch immer, und T1 (BUZ71) 
aufmacht, liegen die 30V an R28 und es fließen 300mA.

von nichtGast (Gast)


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Noch eine Bemerkung: Ich hab das Ding als "Versandrückläufer/Messeware" 
bekommen, es sieht neu aus und ist vielleicht nicht gelaufen.

von ArnoR (Gast)


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nichtGast schrieb:
> Die 100R werden heiß... Was kann dafür der Grund sein?

Na was wohl? Es fließt zuviel Strom drüber. Und warum? Weil er nicht den 
vorgesehenen Weg über die MJ1500 nehmen kann. Also sind die Stromwege 1R 
bzw. Basis/Emitter unterbrochen.

von nichtGast (Gast)


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ArnoR schrieb:
> nichtGast schrieb:
>> Die 100R werden heiß... Was kann dafür der Grund sein?
>
> Na was wohl? Es fließt zuviel Strom drüber. Und warum? Weil er nicht den
> vorgesehenen Weg über die MJ1500 nehmen kann. Also sind die Stromwege 1R
> bzw. Basis/Emitter unterbrochen.

Die zwei 1R funktionieren, Transistoren sind noch eingebaut und daher 
nicht gemessen (wäre das im eingebauten Zustand sinnvoll?).  Ist es 
realistisch, dass Basis-Emitter undterbrochen sind?

von Andrew T. (marsufant)


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nichtGast schrieb:
>  (wäre das im eingebauten Zustand sinnvoll?).

Du weißt was ein huntron Tracker/ ein Komponententester im Hameg-Oszi 
macht? Bzw. warum wir alle so begeistert von diesen tools für 3,99 sind?


> Ist es
> realistisch, dass Basis-Emitter undterbrochen sind?

Aber klar doch.

von ArnoR (Gast)


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nichtGast schrieb:
> Ist es realistisch, dass Basis-Emitter undterbrochen sind?

Rechne doch mal nach. Ein 207-Widerstand hat nominell 0,6W, das sind 
7,7V und 0,077A an 100R ohne abzubrennen. Dazu parallel liegen (2-mal) 
1R in Reihe mit einem Basis-Emitter-Übergang. Wenn wir mal 1V Ube 
ansetzen, können über den 1R 6,7V liegen (= jeweils 6,7A!), ohne dass 
die 100R überlastet werden. Nun stell dir mal vor, was da durch die 1R 
und die Basis-Emitter-Strcken fließen müsste, um den 100R abbrennen zu 
lassen. Das geht doch gar nicht!

von nichtGast (Gast)


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ArnoR schrieb:
> nichtGast schrieb:
>> Ist es realistisch, dass Basis-Emitter undterbrochen sind?
>
> Rechne doch mal nach. Ein 207-Widerstand hat nominell 0,6W, das sind
> 7,7V und 0,077A an 100R ohne abzubrennen. Dazu parallel liegen (2-mal)
> 1R in Reihe mit einem Basis-Emitter-Übergang. Wenn wir mal 1V Ube
> ansetzen, können über den 1R 6,7V liegen (= jeweils 6,7A!), ohne dass
> die 100R überlastet werden. Nun stell dir mal vor, was da durch die 1R
> und die Basis-Emitter-Strcken fließen müsste, um den 100R abbrennen zu
> lassen. Das geht doch gar nicht!

Das klingt sehr plausibel.  Ich meinte mit meiner Frage eher, ob es 
grundsätzlich (häufig) vorkommt, das die Basis-Emitter-Strecke 
unterbrochen ist.

von nichtGast (Gast)


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Andrew Taylor schrieb:
> nichtGast schrieb:
>>  (wäre das im eingebauten Zustand sinnvoll?).
>
> Du weißt was ein huntron Tracker/ ein Komponententester im Hameg-Oszi
> macht? Bzw. warum wir alle so begeistert von diesen tools für 3,99 sind?

Nein weiß ich nicht. Allerdings weiß ich, dass ich kein solches Teil 
habe. Und so wie ich es verstehe, bräuchte ich eine Referenz zum 
Vergleich, die habe ich auch nicht. Verstehe ich da etwas falsch?

von Ingolf O. (headshotzombie)


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nichtGast schrieb:
> Noch eine Bemerkung: Ich hab das Ding als
> "Versandrückläufer/Messeware"
> bekommen, es sieht neu aus und ist vielleicht nicht gelaufen.

...und das schließt jegliche Garantie aus?
Der RL kam aber nicht vom Hersteller, oder?

von Andrew T. (marsufant)


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Alles falsch, bis auf Deinen zweiten Satz.

Google,mal Komponenten tester und lies im wiki nach, warum und wozu 
einem das exakt die Art der Fehlersuche an der Du gerade bist: 
Erleichtert.

Zu Deinem 2. Satz: Selbstgebaut ist sowas aus einem "klingeltrafo" und 2 
Widerständen in nicht mal 30 Minuten.

von Andrew T. (marsufant)


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Ingolf O. schrieb:
> nichtGast schrieb:
>> Noch eine Bemerkung: Ich hab das Ding als
>> "Versandrückläufer/Messeware"
>> bekommen, es sieht neu aus und ist vielleicht nicht gelaufen.
>
> ...und das schließt jegliche Garantie aus?
> Der RL kam aber nicht vom Hersteller, oder?

Hast Du in beiden Schlußfolgerungen korrekt erkannt.

von nichtGast (Gast)


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Andrew Taylor schrieb:
> Alles falsch, bis auf Deinen zweiten Satz.
>
> Google,mal Komponenten tester und lies im wiki nach, warum und wozu
> einem das exakt die Art der Fehlersuche an der Du gerade bist:
> Erleichtert.
>
> Zu Deinem 2. Satz: Selbstgebaut ist sowas aus einem "klingeltrafo" und 2
> Widerständen in nicht mal 30 Minuten.

Danke für den Hinweis, kannte ich tatsächlich nicht. Ich verstehe 
allerdings immer noch nicht, wieso damit das Messen eingebauter Bauteile 
möglich sein soll.

Wird heute Abend noch ausprobiert.

von hinz (Gast)


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nichtGast schrieb:
> Ich verstehe
> allerdings immer noch nicht, wieso damit das Messen eingebauter Bauteile
> möglich sein soll.

http://www.hameg.com/manuals.0.html?&no_cache=1&L=1&tx_hmdownloads_pi1[mode]=download&tx_hmdownloads_pi1[uid]=997

von Axel R. (Gast)


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Wenn die Leistungsransistoren noch drann sind, das Teil noch nie 
gelaufen sei, dann ist Basis-Emitter beim anlöten/anstecken 
vertauscht... Daran schon mal gedacht?

von nichtGast (Gast)


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Axel R. schrieb:
> Wenn die Leistungsransistoren noch drann sind, das Teil noch nie
> gelaufen sei, dann ist Basis-Emitter beim anlöten/anstecken
> vertauscht... Daran schon mal gedacht?

Sind verlötet und TO-3 ist wohl nicht verdreht einbaubar, siehe 
Datenblatt bei reichelt: 
http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A100%252FMJ15003ISC%2523ISC.pdf

von nichtGast (Gast)


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So ein Komponententester ist ja interessant.  Nachdem ich bei den 
eingebauten Transistoren nichts sinnvolles gemessen habe, habe ich sie 
nun ausgelötet, ändert aber nichts :)

Die sind also hinüber, fragt sich nur wieso. Bei einem messe ich 
garkeinen Durchgang, beim anderen B-C und C-B 7 Ohm.

Wie fragil sind die MJ15003 bzw. will ich gleich ein paar mehr kaufen?
Taugen die von Inchange (reichelt 1.60 EUR) oder lieber On 
Semiconductor: http://such002.reichelt.de/index.html?&ACTION=446&LA=0

von ArnoR (Gast)


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nichtGast schrieb:
> habe ich sie nun ausgelötet, ändert aber nichts :)

Sag ich doch :-)

> Die sind also hinüber, fragt sich nur wieso.

Vermutlich ist das Netzteil zu langsam, um den SOA der Transistoren 
sicher einzuhalten. Das kann man an den Integrationskondensatoren an den 
Reglern (2n2) und am riesigen Ausgangskondensator (470µ) sehen. Wenn am 
Ausgang ein Kurzschluss gemacht wird, dauert das eine "Ewigkeit" bis das 
Ding abregelt. In der Zeit ist der Kollektorstrom ja fast beliebig groß, 
nichtmal der Basisstrom ist irgendwie begrenzt, weil der BUZ ja auch 
etliche Ampere liefert.

von Ingolf O. (headshotzombie)


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Lass die Finger von Inchange, wenn dann Originale, also ONS!

von ArnoR (Gast)


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Ingolf O. schrieb:
> Lass die Finger von Inchange, wenn dann Originale, also ONS!

Du meinst also, er soll möglichst viel Geld für Transistoren ausgeben, 
die beim nächsten Kurzschluss auch wieder sterben?

von Andrew T. (marsufant)


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ArnoR schrieb:
> Ingolf O. schrieb:
>> Lass die Finger von Inchange, wenn dann Originale, also ONS!
>
> Du meinst also, er soll möglichst viel Geld für Transistoren ausgeben,
> die beim nächsten Kurzschluss auch wieder sterben?

Ja, das meint er. Gut aber, dass er ihm nicht die oxygenfreien 
copper-Litzen empfohlen hat, die den Leckstrom begrenzen.

Man(n) könnte das Netzteil des TE ja verbessern, wenn man entweder 
bessere Transistoren  nimmt. Od er 3 statt 2 Stück paralleschaltet.

ABER dann wäre dies hier wieder einer der 999 Labornetzteilthreads des 
Forums -- und da eh kaum jemand diese liest geschweige denn zu verstehen 
sucht:

Lass ihn ONS Transitoren nehmen, und möge die helle Seite der Macht mit 
ihm sein.

von ArnoR (Gast)


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Andrew Taylor schrieb:
> Man(n) könnte das Netzteil des TE ja verbessern, wenn man entweder
> bessere Transistoren  nimmt. Od er 3 statt 2 Stück paralleschaltet.

Naja, schlecht sind die MJ15003 nicht. Und natürlich kann man solange 
Transistoren parallel schalten, bis der Kurzschlussstrom nicht mehr zur 
Zerstörung ausreicht, aber eine gute Lösung ist das nicht. Ich würde 
eher bei der Geschwindigkeit ansetzen und auch den Basisstrom begrenzen. 
Aber das krempelt die gesamte Schaltung um.

> einer der 999 Labornetzteilthreads

Die Forumssuche liefert auf das Stichwort "Labornetzteil" 2416 Treffer.

von Andrew T. (marsufant)


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ArnoR schrieb:
> Und natürlich kann man solange
> Transistoren parallel schalten, bis der Kurzschlussstrom nicht mehr zur
> Zerstörung ausreicht, aber eine gute Lösung ist das nicht. Ich würde
> eher bei der Geschwindigkeit ansetzen und auch den Basisstrom begrenzen.
> Aber das krempelt die gesamte Schaltung um.
>


Ich sagte ja bereits: Lesen und Verstehen.

3 MJE wegen der SOA(R), eine brauchbare genügend schnelle Regelung wegen 
Imax, etc.

Blindwütig parallelschalten war nicht gefragt.

von Ingolf O. (headshotzombie)


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ArnoR schrieb:
> Ingolf O. schrieb:
>> Lass die Finger von Inchange, wenn dann Originale, also ONS!
>
> Du meinst also, er soll möglichst viel Geld für Transistoren ausgeben,
> die beim nächsten Kurzschluss auch wieder sterben?

Ich spreche Dir hiermit ab, dass Du überhaupt in der Lage bist, zwischen 
den Zeilen zu lesen, sondern nur ausschliesslich das 
hineininterpretierst, wonach Dir, der Polemik zuliebe, das Fingerjucken 
etc. gerade ist!
Das da noch ein Schneider sein halbseidenes Wissen hinzugibt, ist nicht 
verwunderlich, ja sogar allzu üblich hier.

: Bearbeitet durch User
von Эраст Петрович Фандорин (Gast)


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@Ingolf

Drück den Schwätzer in den Skat. Es lohnt nicht, ihm überhaupt einen
Tastendruck zu widmen, denn er hat hier schon zu oft Proben seines
"Könnens" geliefert.

Erast Fandorin

von Andrew T. (marsufant)


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Ingolfs Kritikfähigkeit ist mal wieder allzu bekannt,
wie er hier wieder sinnfrei demonstriert.

von Axel R. (Gast)


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die waren evtl nicht richtig festgeschraubt. Da macht einer 20 Ampere, 
die haben  mit 0.7°C/W einen erfreulich kleinen Übergangswiderstand und 
mit 250Watt ist die maximal zumutbare Verlustleistung ebenso nicht 
unerheblich, wenn man das mal unter alles Gesichtspunktmen eines 
vernünftigen Derating betrachtet!

Die bekommt man nur kaputt, wenn man meinethalben einen 12V-Akku 
verkehrt herum anschliesst, ohne das Netzteil einzuschalten. Dann bricht 
die BE Strecke durch, oder?

Ich hätte jetzt wieder meine KD503 oder 2N3773 angepriesen. Aber nö - 
der MJ15003 ist schon ok, wie es scheinen mag.

Sitzen die Transistoren denn fest auf der Platine, oder sind die Drähten 
kontaktiert?

Axelr.

von Ingolf O. (headshotzombie)


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@Эраст
Большое спасибо за твою поддержку, ты естественно полностью являешься 
правый!

von Andrew T. (marsufant)


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Axel R. schrieb:
>
> Die bekommt man nur kaputt, wenn man meinethalben einen 12V-Akku
> verkehrt herum anschliesst, ohne das Netzteil einzuschalten. Dann bricht
> die BE Strecke durch, oder?
>


Ungenügende Kühlung reicht dazu auch. Wie Du also schon vermutest 
unzureichend WP, oder locker, oder Kühlköper zu klein/ni. ausreichend.

Nur so  als Beispiele

von Эраст Петрович Фандорин (Gast)


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Ingolf schrieb:
>Большое спасибо за твою поддержку,
Ach -nicht dafür...
;-)
>ты естественно полностью являешься
>правый!

So ist es.

Erast Fandorin

von ArnoR (Gast)


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Ingolf O. schrieb:
> Ich spreche Dir hiermit ab...

Immer mit der Ruhe. Ich hatte schon verstanden, dass du wahrscheinlich 
meinst es könnte so was sein:

Beitrag "Gefakte Transistoren?"
Beitrag "Gefälschte Transistoren!"

Was ich sagen wollte war, dass es bei der Schaltung egal ist ob da gute 
Originale oder irgendwelcher nachgemachte Mist drin ist, die gehen alle 
kaputt.

von nichtGast (Gast)


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Danke für die zahlreichen Antworten!

> Vermutlich ist das Netzteil zu langsam, um den SOA der Transistoren
> sicher einzuhalten. Das kann man an den Integrationskondensatoren an den
> Reglern (2n2) und am riesigen Ausgangskondensator (470µ) sehen. Wenn am
> Ausgang ein Kurzschluss gemacht wird, dauert das eine "Ewigkeit" bis das
> Ding abregelt. In der Zeit ist der Kollektorstrom ja fast beliebig groß,
> nichtmal der Basisstrom ist irgendwie begrenzt, weil der BUZ ja auch
> etliche Ampere liefert.

Warum sind die Integrationskondensatoren so dimensioniert?
Ist der Opamp zu langsam oder die Ansteuerung des BUZ71a?
Wie gehe ich vor um die Regelung zu beschleunigen?

> Man(n) könnte das Netzteil des TE ja verbessern, wenn man entweder
> bessere Transistoren  nimmt. Od er 3 statt 2 Stück paralleschaltet.
>
> ABER dann wäre dies hier wieder einer der 999 Labornetzteilthreads des
> Forums -- und da eh kaum jemand diese liest geschweige denn zu verstehen
> sucht:

Kannst du konkrete Threads zur Lektüre empfehlen?

Aus einem anderen Thread: 
http://www.mikrocontroller.net/attachment/34761/Platine2.jpg So sieht 
der Kühlkörper aus, das ganze hängt neben einem Lüfter. Festgeschaubt 
auf dem Kühlkörper waren beide.

> Sitzen die Transistoren denn fest auf der Platine, oder sind die Drähten
> kontaktiert?

Die sitzen auf dem Kühlkörper, der mit 5mm Abstand auf der Platine 
sitzt. Die beiden Transistoren sind dann direkt verlötet.

von nichtGast (Gast)


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Ich hab mal, weil zufällig vorhanden, einen BD234A hingehängt und das 
Netzteil Spannungs- und Stromregelung funktionieren.

Wie könnte ich denn das Netzteil verbessern, auf das mir neue MJ15003 
nicht kaputtgehen können?

von oszi40 (Gast)


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nichtGast schrieb:
> Wie könnte ich denn das Netzteil verbessern, auf das mir neue MJ15003
> nicht kaputtgehen können?

z.B.
Etwas Wärmeleitpaste bei Montage benutzen und auf glatte Flächen achten, 
um beste Wärmeübertragung zu sichern?

Nix falsch anschließen oder Nachschub bestellen MJ 15003 ONS :: 
Transistor NPN TO-3 140V 20A 250W 2,85 € bei Rei*

von nichtGast (Gast)


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Ich dachte jetzt an die Regeleigenschaften und die werden durch 
Wärmeleitpaste nicht besser, aber danke für den Hinweis.

von Georg W. (gaestle)


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nichtGast schrieb:
> Ich dachte jetzt an die Regeleigenschaften
Ob diese noch sinnvoll verbessert werden können? Immerhin muss sie ja 
unter allen möglichen Bedingungen sauber funktionieren.
Ich würde die beiden Transistoren ersetzen und die Regelung in Ruhe 
lassen, daran herum zu basteln riecht nach Ärger und Verdruss.

von Ulrich (Gast)


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Das Netzteil hat als eine Schwäche keine Widerstände an den Emittern, um 
den Strom zu verteilen. Die beiden MJ15003 teilen sich die Last also 
nicht unbedingt gleichmäßig. Ein bisschen könnte es helfen die 
Basiswiderstände an den MJ15003 etwas größer (z.B. 2-4 Ohm) zu machen - 
gibt mehr dropout, aber bessere Lastverteilung. Besser wären 
Emitterwiderstände.

Der 2. Punkt ist, dass eine schnelle Strombegrenzung fehlt. Als Notlöung 
ggf. 2 Dioden (z.B. 1N400x / UF400x) hintereinander vom Source des 
MOSFETs zum Emitter der MJ15003. Das gibt mehr eine Begrenzung des 
Basisstromes auf etwa 0,6 A (bzw. weniger). Nicht wirklich gut, aber 
besser als nichts.

Eine Diode vom Emitter nach Kollektor könnte noch Fälle von falscher 
Polung am Ausgang abfangen, auch wenn es unwahrscheinlich ist das es 
vorkommt - schaden tut es aber auch nicht.

von oszi40 (Gast)


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Zur Erinnerung: Output 0-24V/0-6A
Das heißt z.B. bei 4V und 6A am Ausgang sind auch an schönsten 
Sommertagen "einige übrige Watt" als Wärme abzuführen...

Größeren Schaden durch falsche Polung könnte man mit einem dicken 
Gleichrichter in Sperrichtung und einer Sicherung evtl. verhindern, aber 
die Transistor-Wärme?

von Ulrich (Gast)


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Die Wärme ist halt nicht ganz ohne : 30 V und 6 A sind halt 180 W. Das 
Problem ist dabei vor allem der Kontakt zu Kühlkörper. Eventuell sollte 
auch die Übertemperaturabschaltung etwas eher erfolgen, wenn der Lüfter 
nicht so stark ist.

An der Regelung was zu verbessern/verändern ist nicht so trivial - dafür 
sollte man wenigstens das meiste mal simulieren und dann nachmessen wie 
gutmütig die Regelung bleibt.

Ein möglicher Ansatz, der nicht viel verändert (noch relativ unkritisch) 
wäre ein etwas schnellerer OP (z.B. TLC272) statt dem LM324 - denn die 
Verstärkung (U1C)es Strom Signals bringt einiges an Verzögerung. Wenn 
das IC gesockelt ist, wäre der Aufwand noch relativ klein. Der LM324 ist 
auch nicht der schnellste um aus der Sättigung zu kommen, auch dass 
bringt ein vermeidbare Verzögerung.
Danach könnte man ggf. C2 vorsichtig etwas kleiner machen - zu viel kann 
aber zu Schwingungen führen. Ein anderer Versuch wäre eine kleine Diode 
parallel zu R3 (zwischen den beiden OPs zur Stromregelung, Anode zu 
Ausgang von OP1C)) - damit könnte die Strombegrenzung bei starkem 
Überstrom schneller ansprechen, an der normalen Regelung ändert sich 
nicht viel.

von Axel R. (Gast)


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>"einige übrige Watt" als Wärme abzuführen...

Bei <10-11V wird beim 2224.1 
(http://www.mikrocontroller.net/attachment/210380/statron2224-1.png) mit 
K1 eine Anzapfung am Ringkernübertrager verwendet um eben jenes zu 
vermeiden.

von egal² (Gast)


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Wie wäre es denn mit KD503?

Ich kenne nix robusteres... :-)

von nichtGast (Gast)


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Ich hab einen der beiden MJ15003 mal aufgemacht, siehe Anhang. Wenn ich 
mir http://sound.westhost.com/fake/counterfeit-p1.htm anschaue, ist der 
Die ein bisschen klein.

von Ingolf O. (headshotzombie)


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nichtGast schrieb:
> ...ist der Die ein bisschen klein.
Nicht unbedingt, aber ich würde mir eher um das fehlende Herstellerlogo 
Gedanken machen.

von Michael_ (Gast)


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Nimm doch die Transistoren, die du hast.
Und dann benutze das Gerät erst einmal.
Wenn du es da wieder gekillt hast, merkst du dir, mit was du es gequält 
hast.
Das merkst du dir und machst es nie wieder.
Idiotensicher wirst du es sowieso nicht kriegen. Bei >2A qualmt doch 
meist die Elektronik des Versuchsaufbaues.
Es ist ein Labornetzteil, da ist auch die Intelligenz des Bedieners 
gefragt.

von Axel R. (Gast)


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Und jetzt sägt jemand mal 'nen KD503 auf.
Dann kann sich den Kapitalismus in seiner letzten ... Phase betrachten.
Allein die süßen Bonddrähtchen beim MJ. lächerlich. :)

von ArnoR (Gast)


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Axel R. schrieb:
> Allein die süßen Bonddrähtchen beim MJ. lächerlich. :)
> Und jetzt sägt jemand mal 'nen KD503 auf.

Nein, bitte nicht, falls der noch lebt. Die "Drähte" im KD503 sind 
breite Alu-Bänder, wenn ichs noch richtig in Erinnerung habe.

von Axel R. (Gast)


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So, wie es sich für anständige Ware gehört. Selbst die Bonddrähte der 
Leistungsschalter aus Stahnsdoft waren teilweise dreifach gebondet.

Fakt: der Spartrieb treibt auch hier seine Blüten, wie überall, wo es 
nichts kosten darf. Dann braucht man sich nicht wundern, wenns am Ende 
nicht funktioniert. Bestell Dir bei ebay ein paar KD503...
Ölwechsel am Auto nimmt man doch auch ernst und kloppt da kein Salatöl 
rein ;)

von Georg W. (gaestle)


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Axel R. schrieb:
> Bestell Dir bei ebay ein paar KD503...

Gerade bei solchen obsoleten Stücken mit einem Ruf wie Donnerhall wäre 
ich bei Ebay vorsichtig. Gerade per Zufall gesehen: KD503 von Motorola: 
http://www.aliexpress.com/item/KD503-MOTOROLA-TO-3/1132556468.html Ich 
wusste gar nicht dass sie auch welche herstellen, www.Freescale.com 
übrigens auch nicht...

Außerdem liegt die Verlustleistung 100W niedriger, in meinem spärlichen 
Datenblatt steht nicht mal etwas zum Wärmewiderstand. Und je nach 
verwendeter Trafoanzapfung wird ja einiges an Energie verheizt.

von Axel R. (Gast)


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hier ein Blatt mit dem KD50x aus (m)einem Lehrbuch aus Zeiten meiner 
Berufsausbildung...

von Axel R. (Gast)


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Es sind 150Watt Ptot und 0.866 K/W. Etwas Wärmeleitpaste darf man da 
schon drunter tun. Wer keine hat, nimmt einen kleinen Tropfen Creme. Nur 
soviel, dass die "Riefen" im Alu zugeschmiert sind ;) 20A Kollektorstrom 
dauerhaft und 30 A in der Spitze.

von Axel R. (Gast)


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>Gerade per Zufall gesehen: KD503 von Motorola:
Krass, sind denn nur noch Betrüger unterwegs?
Ich könnte hingegen tatsächlich ein, zwei Stück (TESLA) gegen Porto + 
kleines Taschengeld abgeben.
Axelr.

von Axel R. (Gast)


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Ich hatte letztens alle meine 2N6033 verhökert. Oder dort mal 
nachfragen, ob Du zweie abbekommst ;)

von Georg W. (gaestle)


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Axel R. schrieb:
> Es sind 150Watt Ptot und 0.866 K/W.
Ich habe mal bei einem 2225.2 (auch 0-24V, 6A) den Deckel aufgemacht. Es 
sind auch MJ15003 verbaut. Der Trafo hat 2x12,7V. Angenommen im 
schlimmsten Fall werden 20V verbraten beträgt die Verlustleistung 120W, 
also je 60W pro Transistor. Bei angenommenen 0,8K/W für Kühlkörper (hat 
zwar einen Lüfter, es sind aber noch andere Bauteile daran befestigt) 
und Montagematerial beträgt die Temperaturerhöhung (0,866+0,8)*60=100K. 
Geht also gerade so.

Der MJ15003 hat 250W Ptot, Tjmax=200°C und 0,7K/W Rthjc. Die Erhöhung 
beträgt dann (0,7+0,8)*60=90K. Es bleiben dann noch 110°C "Luft".

Bei meinem Exemplar ist sogar nur ein MJ15003 verbaut. Das nenne ich mal 
mutig.

von Ulrich (Gast)


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Wenn es ein richtiger MJ15003 ist, ist das ggf. immer noch besser als 2 
Fälschungen. Ein Problem mit 2 Transistoren ist, das sich die Leistung 
ohne genügend große Widerstände nicht unbedingt gleichmäßig aufteilt.

Mit 100 W sollte der Transistor auch noch klar kommen, bei mehr wird es 
halt schon aufwendig mit der Kühlung, bzw. die Temperatur höher als für 
eine lange Lebensdauer förderlich.

Ein Problem mit der Umschaltung am Trafo ist aber, dass die oft mit dem 
Sollwert der Spannung gemacht wird. Wenn es dann mit Sollspannung über 
12 V (und damit der vollen Spannung vom Trafo) zu einem Kurzschluss 
kommt, muss der Transistor die volle Spannung hinter dem Gleichrichter 
(bis ca. 30 V wenn die Netzspannung gerade mal etwas höher ist) 
verkraften. Das wird dann mit 30 V und 6 A auch für einen guten MJ15003 
schon reichlich viel.

von Axel R. (Gast)


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>dass die oft mit dem Sollwert der Spannung gemacht

Darf ich dem vorsichtig widersprechen? Bei den Statronern, die ich hier 
stehen habe, wird das mit der IST Spannung gemacht. Trotzdem gebe ich 
Dir prinzipiell Recht. Das wird alles sehr warm, wenn man mal über 
längere Zeit moderate Leistungen abrufen muss.

ich habe bei der Gelegenheit auch mal hinten unter die 
Kühlkörperabdeckung gesehen: --> KD502. Bei dem einen einer allein und 
bei dem anderen, etwas größerem, 2 Stück parallel. Sind aber auch die 
für damals typischen Strangkühlkörper verbaut. die mit dem flachen Steg 
in der Mitte und jeweils 7 kleinere Rippen auf jeder Seite.

von Axel R. (Gast)


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Nachtrag: die Geräte sind allesamt aus den frühen '80ern.
Daher offensichtlich die vorgefundene Halbleiterbestückung...

von Axel R. (Gast)


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Und, Netzteil läuft wieder?

von Mark (Gast)


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Axel R. schrieb:
> Und, Netzteil läuft wieder?

Es lief ja bereits mit den BD243, sonst warte ich noch auf Reichelt 
dummdidumm.

von nichtGast (Gast)


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Nach dem Tausch der beiden MJ15003 und R28 funktioniert es wieder. 
Leider verstehe ich die Temperaturregelung des Lüfters nicht, kann mir 
jemand auf die Sprünge helfen?

Die Drehspulenanzeige ist mir in Einzelteilen entgegen gefallen, bekommt 
man dafür noch Ersatz? Was nimmt man sonst praktischerweise?

von Michael_ (Gast)


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Wenn es nur das Glas ist, zerlege es, mach es sauber und klebe das Glas 
wieder ein.

von nichtGast (Gast)


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Michael_ schrieb:
> Wenn es nur das Glas ist, zerlege es, mach es sauber und klebe das Glas
> wieder ein.

Die Aufhängung der Spule ist abgerissen, sieht nicht reparabel aus.

von oszi40 (Gast)


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nichtGast schrieb:
> Die Aufhängung der Spule ist abgerissen,

Dann schau Dir genau die Daten an und frag sie Suchmaschine, notalls 
kleines Foto machen.

von Michael_ (Gast)


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Kannst du mal ein Foto des Messgerätes im ausgebauten Zustand machen?
Welche Abmessungen und welchen Durchmesser hat es hinten?
Wenn es so eines ist, wie ich auch suche, sieht es schlecht mit einem 
Original aus.
Ansonsten ein ähnliches reinbasteln. Die ich gefunden habe, brauchen 
aber ein zu großes Loch.

von Elefant (Gast)


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Suche z.B. "Schalttafel-Einbauinstrument " 70x70

von nichtGast (Gast)


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Hui, sind solche Anzeigen teuer, kommt nicht in Frage :)

Also entweder digitale Panelmeter rein, wäre mir zur Ablesung eh lieber, 
oder mit Mikrocontroller und Display selbst etwas stricken. Für beide 
Fälle muss ich die bisherige Spannung von 0-40mV verstärken. Wie macht 
man sowas?

Ich habs mal mit einem LM358 versucht:
 - nichtinvertierender Verstärker nach 
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm
 - zwischen - und Ausgang R2 100k
 - zwischen - und GND 10k R1

Verstärkung sollte also 1 + R2/R1 = 11 sein.

Gemessen habe ich allerdings eine unterschiedliche Verstärkung von 10.8 
bei 40mV Eingang bis 10.5 bei 20mV Eingang zu 7.8 bei 3.8mV Eingang.

Macht man das so? Wohl nicht, wie dann?

Bekommt man einfacher eine gute Spannungsreferenz und spart sich das 
Verstärken?

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