CQ CQ CQ SAQ SAQ SAQ

#3706104
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Transmissions on Alexanderson Day, Sunday,  June 29, 2014

SAQ will be on air on Sunday 29 June. We try to start the transmitter 
soon after 08.30 UTC so there will be a test signal from about 08.40 UTC 
and a message will be sent at 09.00 UTC. A similar procedure will start 
at 11.30 UTC and the message will be repeated at 12.00 UTC. The 
frequency is 17.2 kHz CW.



17.2kHz ist zwar fast DC trotzdem im HF, Funk & Felder

Schönes Wochenende
Henrik
(Firma: NoVeWa_A-Funk) #3706183
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Hallo zusammen,

Auch Ich werde diesmal wieder auf der QRG lauschen, als RX kommt ein 
EKV13 zum Einsatz den ich geschenkt bekommen hatte und wieder zum 
Funktionieren brachte, da der RX die VLF Option mit Antennen Diversity 
und Scope Anzeige hat hoffe ich das meine Erfolgs aussichten recht gut 
sind, ich werde dann Berichten... :)

Bis dann ein schönes Wochenende es 73s de Norby ... -.- .. :)
Moderator Persönliche Seite #3706448
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Winfried J. schrieb:
> Das macht doch jede Soundkarte!

Mit der gleichen Empfindlichkeit?  Die Soundkarte hier produziert auf
einem der beiden Kanäle derart viel Störpegel, dass man nicht einmal
vernünftig Schallplatten mitschneiden kann; bei leisen Stellen
"zwitschert" es dann deutlich vernehmbar.

Außerdem muss ich den EKD halt nur einschalten, auf dem Computer
müsste ich mich dann auch noch um passende Software kümmern.  Da habe
ich gerade anderes zu tun (Serverumzug auf neue Hardware).

Es gibt natürlich genügend Leute, die das mit einer Soundkarte machen,
das ist richtig.  Aber die brauchen alle irgendwas als selektiven
Vorverstärker.  In Berichten, die ich gelesen habe, sind die Leute
auch damit erst glücklich geworden, als sie mit einem Schleppi fernab
allen städtischen Störnebels in die Natur gegangen sind und dann dort
einen (inaktiven) Weidezaun oder dergleichen als Langdrahtantenne
genutzt haben.  (Auch Autobahnleitplanken sollen sich eignen. ;-)

Meine Hoffnung mit dem EKD ist, dass man es mit einer Rahmenantenne +
Impedanzwandler bereits schafft.  Mal sehen.
Gast #3706528
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Jörg Wunsch schrieb:
> Falls das mit dem EKD und der Rahmenantenne nicht klappt, würde ich
> das eventuell auch mal in Erwägung ziehen.

Na wenn du als gemeinsame Komponente eine Rahmanantenne hast und dann 
die Auswahl zwischen Soundkarte und EKD, dann würde ich nicht lange 
nachdenken, was ich benutze :-)
Wenn es mit dem EKD nicht klappt, brauchst du es mit einer Soundkarte 
nicht versuchen.
Und andersrum, wenn du das Signal mit einer Soundkarte empfangen kannst, 
dann kann es der EKD in "Studioqualität".

Also wenn es nicht klappt, kannst du nur was an der Rahmenantenne tun, 
damit es besser wird.

Ich werde es in Ermangelung eines besseren Empfängers mal mit Twente 
versuchen. Und bis zur Weihnachssendung habe ich vielleicht auch mal 
Zeit, einen RX für SAQ zu bauen.
Gast #3706582
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B e r n d W. schrieb:
> Der Empfang steht und fällt mit der Antenne und den Störungen aus der
> Nachbarschaft

Besonders mit Letzterem. Und da muss man gar nicht so weit bis zur 
Nachbarschaft, das Böse ist mitten unter uns: Enegiesparlampen, 
Schaltneztteile, Router, PLC Modems und und und...

Wenns von daheim nicht geht, dann mit Draht und Laptop raus ins Grüne...

oder etwas mehr Aufwand treiben:
http://afu.boards.net/thread/194/saq-wie-empfangt-ihr-ngstwellensignale

Grüße
#3706679
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Dieses Jahr würde mich die Qualität einer Langdraht-Antenne im Vergleich 
zur Loop-Antenne vom letzten Jahr interessieren. Bis jetzt fange ich mir 
noch zu viel Brumm ein, deshalb muss noch ein weiterer Bandpass 
dazwischen. In der Pampa wäre der Brumm vermutlich weg.

Das ist von Weihnachten 2013:
http://www.greencaravan.de/cgi-bin/ediforum/ediforum.pl?forum=7&thread=61

Mitschnitt der Alphas bis 3:00, ab4:40 die Energiesparlampe:
http://www.b-weeber.de/bilder/Grimeton_2013/VLF_Alpha_Signale.mp3

Mitschnitt des SAQ am 23.12.2014, ab 15:40 die eigentliche Sendung:
http://www.b-weeber.de/bilder/Grimeton_2013/SAQ_Grimeton_24.12.2013.mp3
#3706766
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Jörg Wunsch schrieb:
> B e r n d W. schrieb:
>> real radios are glowing in the dark.
>
> Naja, dazu zählt der EKD bereits nicht mehr. ;-)

Doch, ein bischen schon. In der LP "Mischer 1" liegt in Serie mit dem 
Antennensignal eine Soffitte, die mit ihrem von Strom abhängigen 
Widerstand in den AGC-Regelkreis einbezogen ist. Ab 1mV Antennenspannung 
fängt sie an zu glimmen und leuchtet bei starken Signalen richtig hell.
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #3706807
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Wir hatten den an Bord  http://www.seefunknetz.de/ekd100.htm

Damit habe ich 1981 oder 82 in der Nordsee, vor den Orkneys und den 
Faröer Wetterkarten empfangen. Meine längste Reise mit insgesamt über 
7000 SM

Im Kattegat drehte die Lütgens ab, darauf folgten drei Tage ziemlich 
rauer See an denen wir mit 1/3 Besatzung fuhren, so kam ich als 
"Funkmesser" GA IV zum GA I um die Nautischen zu unterstützen.

Charakteristisch der rastende Eingabekodierschalter

angschlossen war ein A3 Faxschreiber
Gast #3706903
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Jörg Wunsch schrieb:
> allerdings die alten VQB71, ziemlich
> lichtschwach nach heutigen Maßstäben).

OT on

Fuer mich aber die schoensten von allen

OT off

Bei mir ging letztes Mal der Empfang von SAQ nur mit einer externen 
Soundblaster Soundkarte. Der Perseus zeigte nur QRM, auch zu hoeren war 
nichts von SAQ. Antenne ist eine HDLA12. zwischen Grimeton und Dresden 
liegt vermutlich auch mehr(Meer) Wasser als zwischen Grimeton und 
Kristiansund (LA). Der Perseus ist hier der einzige (funktionierende) RX 
der den Frequenzbereich kann.

73 und viel Erfolg Morgen
(Firma: NoVeWa_A-Funk) #3706948
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Hallo zusammen,

Hier mal ein kleiner Exkurs zu meinen RX Bedingungen, bzw.den Antennen

Ich habe mir zu der schon vorhandenen MiniWhipe und meiner Doublet, die 
sonst für KW  - RX & Sende Betrieb ist noch eine liegende Empfangs Delta 
Loop mit 3x 8.75m aus 1.5² Draht gepinnt und in 9m Höhe aufgehängt, die 
Russischen Alpha Stationen waren mit der D Loop um ca 3dB stärker zu 
Empfangen als wie mit der Doublet und ca 1dB besser als wie mit der 
MiniWhipe, alles Empfangen mit dem EKV13, die Empfangs Qualität mit 
meiner Soundblster waren trotz 192KHz eher gleich null bzw. mehr 
Rauschen und Müll (QRM), einzig DCF 77 sind jetzt in den Abendstunden 
gerade so über der Rauschgrenze zu "Erahnen" hi, mein Locator ist am 
Nördlichen Rand vom Sauerland JO41EL ... :)

Ich warte dann mal wie es Morgen wird wenn Lars auf der Key zu Tasten 
beginnt, letztes Jahr war SAQ hier mit einem Uralt Pegelmesser von 
Wandel und Goltermann klar und Deutlich zu Lesen...

Ich werde dann Berichten bis dahin noch ein schönes Wochenende es 73s de 
Norby
Gast #3707055
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Hallo Bernd,

Versuch macht ja kluch :-) Noch besser waere vielleicht wandern oder 
radeln. Auf einem Foto Deiner Ausruestung, naemlich diesem 
http://www.b-weeber.de/bilder/Grimeton_2013/Bild5_provisorische_Loop-Antenne.jpg 
, ist ein Detail Deiner Loop zu sehen. Dazu wuerde mich interessieren ob 
dieses Foto die fertig aufgebaute Loop zegit? Es sieht fuer mich nicht 
nach einer Loop aus, wie ich sie mir aus diesem Kabel vorstelle, 
naemlich das die Adern so verschalten sind, das sich eine Loop mit 25 
Windungen ergibt. Kannst Du dazu etwas schreiben/zeichnen?

73
#3707086
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Hallo sven

Die 25 Adern sind zu 25 Windungen verlötet. Der Umfang mit 6,5 m Länge 
kann als große Loop aufgespannt werden mit einer Kantenlänge von 1,6 m.

Werden aus dem Kabel jedoch zwei Windungen geformt, so verdoppeln sich 
die Einzelwindungen auf 50 und die Kantenlänge halbiert sich auf 80 cm. 
Es reduziert sich zwar die Fläche und damit die empfangene Leistung, 
aber ich erhalte eine höhere Induktivität und kann dadurch die Loop mit 
einem kleineren Kondensator in Resonanz bringen.

Mit 25 großen Windungen erreiche ich eine Induktivität von 4 mH, mit 50 
kleinen Windungen dagegen >6 mH. Die Güte beträgt bei 17 kHz 50 bzw. 75 
(sagt der Magnet-Loop-Rechner). Es sind 5 Kondensatoren umschaltbar, 
wobei jeder Bereich 2-3 kHz Bandbreite abdeckt. Solange die höhre 
Impedanz der kleineren Spule gut an den Empfängereingang angepasst 
werden kann, sind durch die kleineren Abmessungen subjektiv keine 
Nachteile feststellbar.

Gruß, Bernd
Moderator Persönliche Seite #3707255
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Mit dem EKD und der Entmagnetisierungsspule samt FET-Vorverstärker
gut aufnehmbar, aber nur in der Einstellung mit 100 Hz Bandbreite
(die dann schon mächtig klingelt).  RST würde ich mal 419 geben :),
allerdings hatte ich mit dem Mitschreiben zuweilen meine
Schwierigkeiten.

Mal sehen, ob wir's um 1200 UTC noch schaffen, die Aussendung parallel
mit aufzunehmen.  Diesmal war die Technik dafür erst zu spät
einsatzbereit.
#3707260
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Yeah. Empfang 10:53 bis 11:07. Mit brute force Antenne am 
Mikrofoneingang: 400m Fernmeldekabel auf eine gammliche Trockenbauplatte 
mit 4 Haken drauf gewickelt, 220Ω Abschlußwiderstand parallel zum 
Mikrofoneingang.

Vorher alle Nachbarn gebeten, mal ne halbe Stunde lang alle 
elektronischen Geräte auszuschalten: Beim Empfangsversuch gestern 
nachmittag hatte ich jedes Gerät, jede Energiesparlampe, jedes LED-Licht 
als Störer drauf.

Ärgerlich nur, daß die Tonaufnahmefunktion vom HDSDR nit funktioniert 
hat :/ Mist, 34MB leere Datei!
Angehängte Dateien:
#3707296
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Hallo Helge

> daß die Tonaufnahmefunktion vom HDSDR nit funktioniert hat

Möglicherweise doch. Die Wave-Aufnahme zeichnet den kompletten 
Wasserfall auf, der auf dem Bildschirm sichtbar ist. Diese Datei kann 
nur mit HDSDR wiedergegeben werden. Falls dies der Fall ist, kann 
nachträglich eine mp3 mitgeschnitten werden.

Gruß, Bernd
#3707339
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B e r n d W. schrieb:
> kann nur mit HDSDR wiedergegeben werden

Auch das hab ich grad versucht. Beim test gestern funktionierte die 
Aufnahme, vorhin wurde wirklich eine leere Datei erzeugt. Ein 
Rechner-Neustart (natürlich erst nach 11:07!) behob das Problem :/

Roland Fischer schrieb:
> dort hat KI6USU ein MP3 der Aussendung zum Download gestellt.

Danke! Immerhin lags nit an meiner Gerätschaft, daß die Frequenz ein 
paar Hz wanderte. Bei mir RST 438.
Gast #3707525
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Beide Sendungen von heute mit etwa 40 dB über dem Rauschen.
RX ist: PERSEUS SDR
Antenne ist: geschirmte 40 Wdg Loop mit 80 cm Ø Nord/Süd ausgerichtet 
unterm Dach

Standort: JN39qw / 370 m über NN

73 de DC0VD, Winfried
#3707643
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Hallo

Die erste Aussendung hab ich von Zuhause versucht, aber außer einem 
Summen hab ich nichts gehört. Es klang wie das Bürstenfeuer eines 
Motors.

Bei der zweiten Sendung bin ich auf den Hügel:
http://www.b-weeber.de/bilder/Grimeton_2014/Grimeton_Juni-2014.mp3

Die Antenne bestand aus 14m Kupferdraht und einem Erdspiess.
Der Empfänger mein im Eingangsbereich modifizierter Röhren-DC-Receiver 
aus dem Vorjahr.

Subjektiv war das Signal etwas stärker, als mit der Loop-Antenne, aber 
ähnlich gut verständlich. Aufgenommen hab ich mit einem Walkman, um den 
Empfänger möglichst nicht zu stören. Leider regelt die AGC des Walkmans 
dermaßen nach, daß der Rx kaum auf besten Empfang eingestellt werden 
konnte.

Gruß, Bernd
#3707663
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Und da der Aufbau ja jetzt funzt ....

Extra transmission on Wednesday, July 2, 2014

An extra transmission will be performed on Wednesday,  July 2, at 14:30 
UTC to celebrate the 10th anniversary of the World Heritage appointment 
of SAQ. We start the transmitter at 14:00 UTC and a test signal will be 
transmitted from about 14:10 UTC. The frequency is 17.2 kHz CW.

We do not require any QSL-reports on this SAQ transmission and will not 
verify.
#3708268
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Helge A. schrieb:
> Dein Dekoder braucht eine Vollversion von Labview? Oder funktioniert das
> standalone..??

Den habe ich mit meiner LV2011 Studentenversion zu Lehrzwecken 
geschrieben.
Source im Link oben. Da ich aber auch Beruflich mit einer FD arbeite, 
sollte es möglich sein, so gewünscht, eine 'Standalone'version zu 
erstellen.

Die SateMC des  Decoders hat noch Verbesserungspotential ;)
Da SAQ & WAF aber unverträglich sind, muss das noch warten.

Jetz habe ich gut 1h 96kHz@16bit SAQ auf Platte, da ist bis Dezember 
evtl. noch Zeit zum Optimieren.

Habe heute abend noch über 50m J-YH (4x2) in der Garage gefunden 8)
zusammen mit einen gebrochenen Hulahoppreifen vons Töchterchens, der 
'zufällig' noch nicht in der Gelben Tonne gelanded war, ist jetzt die 
nächste VLF Loop fertig :)
Wird am Mittwoch gleich mal angetestet.
Gast #3710111
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Ich bin am 29. nicht zu Experimenten gekommen, hatte hier zu viel 
anderen Trouble, aber Weihnachten hatte ich hier SAQ mit 50m Draht in 
Nord-Süd Richtung und ca. 6m Höhe mit ca. RST 432 auf dem jüngeren 
Bruder von J's EKD, einem EKD500. Der Draht hängt auch mittlerweile 
nicht mehr, 0,5mm² ist etwas wenig für extreme Witterungsbedingungen wie 
z.B. Eis an der Antenne...

Gruß,

Holm
Gast #3710423
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Holm.

Du kannst ja morgen nachmal Dein Glueck versuchen.

Henrik V. schrieb:
> Extra transmission on Wednesday, July 2, 2014
>
> An extra transmission will be performed on Wednesday,  July 2, at 14:30
> UTC to celebrate the 10th anniversary of the World Heritage appointment
> of SAQ. We start the transmitter at 14:00 UTC and a test signal will be
> transmitted from about 14:10 UTC. The frequency is 17.2 kHz CW.
>
> We do not require any QSL-reports on this SAQ transmission and will not
> verify.



73
Gast #3711529
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..hat geklappt mit EKD500 und Langdraht nur in 2m Höhe.
Am Anfang Radio eher 2-3 dann ab 14:30 Radio 4..
Leider habe ich die Morserei schon vor langer Zeit wieder verlernt, war 
mal der Zweitbeste bei der Formi...

Gruß,

Holm
#3711557
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Heute ohne Erfolg bei mir: Es regnet junge Hunde, im Haus sind alle 
Lampen an, und rausgehn war mir zu doof. Das Signal ist im Störnebel 
untergegangen.

Aus lauter Frust ;) einer externen Soundblaster den Tiefpaß im Eingang 
geklaut, Empfang statt bis 28kHz jetzt bis 41kHz. Jetzt wirklich 
frustriert: Der eingebaute Chip macht dann wohl dicht :/
#3711624
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Nach einem erfolglosem Versuch heute mit einer extra großer Antenne.
Ein Dipol, die eine Seite siehe Bild und die andere Seite ein 50 m 
Verlängerungskabel.
Zur Anpassung ein 220 V - 24 V Ringtrafo, Niederspannungsseite an der 
Soundkarte.

Standort im Dachauer Hinterland
JN58PI

Die Sendung im Anhang von heute 14,30, wie wird die Empfangsqualität 
beurteilt?
Angehängte Dateien:
Moderator Persönliche Seite #3711803
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B e r n d W. schrieb:

> Der File ist mit Audicity/Lame komprimiert mit der kleinst möglichen
> Bitrate, Mono und gleichzeitig auf die reine Aussendung beschnitten.

Ich hätte es der Faulheit halber wohl einfach nur durch ein sox
geschickt :), aber passend zurecht geschnipselt ist natürlich noch
besser.

Dem Signal würde ich problemlos ein R5 zugestehen, ist besser als das,
was ich am Sonntag gehört habe, wobei die Aussendung um 0900 UTC bei
mir noch etwas besser war als die von 1200 UTC, die ich oben gepostet
hatte, aber bei der hat die Aufzeichnung nicht funktioniert.
Gast #3712237
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Nachdem hier auch nichts zu sehen / hören war, zugegeben etwas
entäuscht, aber nur so lange bis
lutz h. (luhe) schrieb und auch Angaben zur Antenne machte.


Ein paar Bilder, was hier zu sehen war:

Die Alpha-Stationen ?, drei Frequenzen mit kurzen Zeichen.

Die leere SAQ-Frequenz.

Eine Breitband-Impuls-Störung und anderes.


Fazit, eine Ferritantenne und Vorverstärker an der Soundkarte
waren zu wenig.
Ein Hochpassfilter wäre auch dringend notwenig, wegen einiger
künstlicher Signale auf niedrigeren Frequenzen.

Ohne Antenne sind nur sehr wenige intern erzeugte Linien da.
Angehängte Dateien:
Gast #3712594
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no_signal_saq schrieb:
> Kann das sein, das SAQ heute um etwa 14.30 Sommerzeit nochmal da
> war ??
> Hab was probiert, und da war was...
> Vollig unvorbereitet..

Sieht ganz so aus. In Bildschirmmitte steht auch was von "saq".
War allerdings nicht angekündigt, nur die gestrige Aussendung. Von heute 
wußte ich nichts.
Gast #3712942
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Noch einiges von SAQ, vom 3.Juli 2014, Donnerstag empfangen.
( Ich hoffe es ist SAQ )


SAQ und der stündliche ? Breitbandpuls

Frequenzkurven...

Nachweis 17.2kHz in der wavedatei

Audiodatei, akustisch vom Kopfhörer aufgenommen,
mit SAQRX auf 300Hz Bandbreite gestellt.

Bei der Audiodatei nicht zu laut aufdrehen, einige Klopfgeräusche
( berühren des Kopfhörers ) sind leider mit dabei.

Warum gestern hier nichts zu hören war, aber heute,
ich habe nur die Ferritantenne um etwa 45Grad gedreht !!!

Auf den Frequenzen der Alphas ändert sich dabei nicht viel.
Gast #3713558
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Der Empfang war bei mir diesmal mit 10cm langer Aktivantenne nach PA0RDT 
nicht möglich, Weihnachten 2013 war das Signal damit 6 dB über dem 
Rauschen.
Rx: EKD 500

QSL Karte von SAQ ist in den letzten Tagen eingegangen.
Angehängte Dateien:
(Firma: NoVeWa_A-Funk) #3713587
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Jörg Wunsch schrieb:
> Das „vvv“ ist ein übliches Signal, damit der Empfänger sich abstimmen
> kann.  Da gibt es auch eine Q-Gruppe dafür: QSV („Senden Sie eine
> Reihe V zur Abstimmung“).

Hallo Freunde,

Richtig Jörg, ich möchte noch was Historisches zu dem "V" in CW angeben,

während des 2. WW war das V der Jingle von BBC Radio, was unter 
Androhung von der Todesstrafe verboten war zu hören, Stichwort 
Feindsender hi :)

Noch Historischer ist das V der Anfang der ersten Töne von Beethovens 
5ter Symphonie :)

Bis dann weiterhin viel Spaß am Experimenten, ein schönes Wochenende und 
bleibt Gesund de Norby AR ... -.- . .
Gast #3713630
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no_signal_saq schrieb:
> Noch einiges von SAQ, vom 3.Juli 2014, Donnerstag empfangen.
> ( Ich hoffe es ist SAQ )
>
Das ist auf jeden Fall SAQ.
Aber die Frage ist: Warum am Donnerstag noch eine Aussendung? Würde mich 
mal interessieren. Am Sonntag zwei und eine am Mittwoch war ja klar. 
Aber die am Donnerstag? Weiß da jemand näheres?
#3713887
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npn schrieb:
> no_signal_saq schrieb:
>> Noch einiges von SAQ, vom 3.Juli 2014, Donnerstag empfangen.
>> ( Ich hoffe es ist SAQ )
>>
> Das ist auf jeden Fall SAQ.
> Aber die Frage ist: Warum am Donnerstag noch eine Aussendung? Würde mich
> mal interessieren. Am Sonntag zwei und eine am Mittwoch war ja klar.
> Aber die am Donnerstag? Weiß da jemand näheres?

von
http://alexander.n.se/in-english/saq-transmission/

Unofficial transmissions

Unofficial transmissions may take place, due to maintenance, training or 
local events. Reports from unofficial transmissions are normally not 
confirmed by QSL cards.
Gast #3715750
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Vielen Dank an lutz h. für die Dekodierung der Datei in CW.
Morsezeichen höre ich zwar, aber in Buchstaben umwandeln
da happerts schon immer.

Habe auch die Hinweise vom Sender in Englisch gefunden,
daß es offizielle und andere Aussendungen ohne Ankündigung gibt.

Inzwischen habe ich noch herausgefunden, daß der Vorverstärker
auch einen LW-Rundfunksender nebenbei mit demoduliert.
Die NF ist leise in einer Wave-Datei mit drin...

>lutz h. (luhe) Datum: 2014-07-03
>Ich bin am Überlegen ob es möglich ist, einen Fledermaus detector von
>Franzis umzubauen.   Empfängerschaltkreis CD2003

Am Bild kann ich wenig erkennen, hier dürfte es wohl nicht reichen.
Es kommt auch drauf an, wie die Frequenzbelegung dort gerade ist.

Für Versuche kann man auch auf anderen Frquenzen nach bekannten
Stationen schauen, z.B. DHO38 Frequenz 23,4 kHz, was hier aber
keinen Sinn macht weil einfach zu stark...

Es ist nicht immer so ruhig wie auf diesem Bild, die Frequenz von SAQ
selbst dürfte frei sein, aber knapp daneben...
Letzten Endes weis ich auch nicht immer was Störungen oder
Signale sind.
Angehängte Dateien:
Gast #3717172
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Danke für den Hinweis mit Fldigi. Ging auf Anhieb zwar nicht, kann
aber mehrere Ursachen hier haben.

Einige Dinge hätte ich noch.

Audiokabel mit Chinch ? Steckern ist nicht gleich Audiokabel.
Zwei verschiedene offene Kabel am Computer zum Vergleich.

Dann wäre noch eine SAQ-Signaldatei mit einem Bandpass
vorgefiltert.Es ist das 17.2Khz Signal, keine Audiodatei.
Mit 44100Hz und 128kbit/s etwa 2 Minuten Dauer.
Mit einem Programm wie z.B. SAQRX kann man dann CW-Zeichen hören.
Ein typisches Spektrum siehe Bild, SAQ ist sehr schwach
sichtbar.

Das ganze kann statt SAQ z:B. für Tests in einer Endlosschleife
in die Soundkarte gegeben werden.

Getestet mit einem Elektronischen Buchlesegerät, am Ausgang
ein 1:1 NF-Trafo der auch etwa 60Ohm hat.Am Zweiten Ausgang
einfach ein 39 Ohm Widerstand.

Je nach Justierung sollte es kaum vom "echten" Signal zu
unterscheiden sein.

Wenn ich direkt mit einer 2. Ferritantenne in die Empfangsantenne
kopple und ein schlechtes Kabel am Kopfhörerausgang vom E-Leser habe,
dann geht nichts mehr...

Ich bin mir nicht sicher ob mp3 und 17.2khz bei allen Geräten geht,
aber die .wav -Datei hätte etwa 10Mb.
Gast #3717376
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Zur allgemeinen Information :

Es wundert mich ein wenig, dass manche Leute so grosse Schwierigkeiten 
beim Empfang von SAQ haben.
Ich sitze in Koeln in einem Dachgeschoss, benutze einen Telefunken E1501 
Bandbreite 100Hz und eine simple Loop 5W, 1m x 1m direkt auf den 
hochohmigen LW-Eingang des rx.
Der Empfang ist laut und klar, deutlich besser als der parallel gehoerte 
Twente-SDR.
Gast #3717393
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eric schrieb:
> Der Empfang ist laut und klar, deutlich besser als der parallel gehoerte
> Twente-SDR.

Die Antenne von Twente kennst du aber, oder nicht? Die MiniWhip ist 
gerade mal 10cm groß!
Ich halte das schon für eine sehr gute Leistung, daß man damit die 
17,2kHz überhaupt so gut hören kann.
Gast #3717569
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npn schrieb:
> Die Antenne von Twente kennst du aber, oder nicht? Die MiniWhip ist
> gerade mal 10cm groß! Ich halte das schon für eine sehr gute Leistung, daß man 
damit die 17,2kHz überhaupt so gut hören kann.

Eine elektrisch kurze Antenne leistet nur unwesentlich weniger als eine 
resonante Lambda/2 Antenne. Die Leistung, die eine Antenne dem 
elektromagnetischen Feld entnehmen kann, wird durch ihre Wirkfläche A 
beschrieben.

A = (Lamda^2 / 4Pi) x D

D ist dabei der Richtfaktor, der für den Halbwellendipol 1,64, und für 
den elektrisch kurzen Dipol 1,5 beträgt. Analog gelten für den kurzen 
Monopol ein D von 3,28 bzw 3. Ein Monpol, der klein gegenüber der 
Wellenlänge λ ist führt also zu einer Empfangsleistung, die nur etwa 10% 
geringer ist als beim resonanten λ/4 Monopol.

Einzig die Ankopplung an die Fußpunktimpedanz gestaltet sich 
anspruchsvoll: ein sehr kleiner Realteil in Serie zu einem sehr hohen 
kapazitiven Blindwiderstand. Darum funktionierts auch nur im 
Empfangsfall als Aktivantenne mit einem hochohmigen FET Impedanzwandler.

Grüße
Gast #3718091
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Heinz Wäscher schrieb:
> Eine elektrisch kurze Antenne leistet nur unwesentlich weniger als eine
> resonante Lambda/2 Antenne.

Das ist vollkommen richtig.

Bei der so vielfach hochgepriesenen Mini-Whip kann man die Dinge auch 
noch anders betrachten:
Wenn man sich die Konstruktion und die dazu gegebenen Montageanweisungen 
mal genauer ansieht, dann erkennt man, dass Mini-Empfangsflaeche in 
Wirklichkeit eine Kapazitaet zur Umgebung darstellt und das 
Zuleitungskabel die eigentliche Antenne ist. Das Kabel soll am Fusspunkt 
geerdet werden und die "Antenne" so hoch wie moeglich aufgehaengt.
An der Spitze des Kabels liegt dann die Empfangsspannung und teilt sich 
auf zwischen Eingangsimpedanz des Verstaerkers (ca. 1MOhm) und der 
Kapazitaet zur Umgebung (ca. 10pF = 1kOhm bei 10MHz !).
Bei VLF = 10kHz liegen die Verhaeltnisse etwas unguenstiger, aber 
aehnlich.

Es gibt eben doch keine Wunderantennen.

Bei ein paar Meter Antennenhoehe ergeben sich nicht unbetraechtliche 
Empfangsspannungen, die zu Intermodulationsstoerungen fuehren koennen. 
Nicht ohne Grund wird die Mini-Whip in ihrer urspruenglichen Form nicht 
mehr angeboten.

Ach ja, "magnetische" Antennen gibt es uebrigens auch nicht, selbst dann 
nicht, wenn man nicht an handfeste Magneten denkt.
Aber das hat mit SAQ nichts zu tun und bevor man mich hier steinigt, 
verzieh ich mich lieber.
Gast #3718113
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eric schrieb:
> Wenn man sich die Konstruktion und die dazu gegebenen Montageanweisungen
> mal genauer ansieht, dann erkennt man, dass Mini-Empfangsflaeche in
> Wirklichkeit eine Kapazitaet zur Umgebung darstellt und das
> Zuleitungskabel die eigentliche Antenne ist.

Man kann sagen, die Fläche der Miniwhip wirkt wie eine Feld-Sonde, die 
die Potentialdifferenz des elektrischen Feldes gegenüber dem Potential 
am Außenschirm-Anschluss des Koaxkabels oder gegen den metallischen 
Montagemast hochohmig abgreift, und nach Impedanzwandlung auf das 
Koaxkabel gibt.

Da der Verstärker sehr hochochmig ist, ist auch nur ein sehr kleines 
Gegengewicht ausreichend. Wenige Zentimeter Koaxschirm reichen. Ein 
metallischer Montagestab sowieso.

Pieter-Tjerk deBoer, der Entwickler des SDR an der Uni Twente hat das 
kürzlich untersucht in einem Artikel anschaulich beschrieben: 
"Fundamentals of the Mini-Whip"

http://wwwhome.ewi.utwente.nl/~ptdeboer/ham/tn/tn07.html

Grüße
Gast #3718219
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Hi Heinz,
Dank fuer den interessanten Literaturhinweis, der mir noch unbekannt 
war. Ich hab ihn mal kurz ueberflogen. Da ist sicher noch 
Diskussionspotential drin, aber das muessen wir auf ein ander Mal (oder 
einen anderen Thread ?) verschieben.
Gruss !
Gast #3718263
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Noch eine Bemerkung zum Thema SAQ :

EKD und aehnliche Communication-Rx, Up-Converter oder gar Soundkarte 
sind ja eigentlich ueble Stilbrueche beim Empfang eines historischen 
Maschinen-senders.

Ein Empfaenger im Stile der damaligen Zeit waere in meinen Augen das 
einzig angemessene Geraet. Oder gar der elektromechanische Empfaenger 
von Jim Moritz.

Deshalb werde ich kuenftig von meinem neumodschen Equipment nichts mehr 
berichten, sondern lieber was 'Zuenftiges' basteln.
Gast #3718296
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Ach, mach dir keine Sorgen über Stilbrüche, es gibt weitaus schlimmeres.

Die diesjährige HAMRAD scheint ja weitestgehend unreflektiert in diesem 
Forum vorübergegangen zu sein.

Nun ja, der Flohmarkt war "mezzo", der Anteil an Nostalgie war 
deutlicher als früher und das Angebot an Filtern und Zeugs, was man für 
den analogen TRX-Bau benötigt, was nochmals rapide zurückgegangen. Dafür 
gab's ne Menge Hohlleiter, kurzum Zeugs, was man für die höheren Bänder 
so braucht.

In der Haupthalle war neben den üblichen Verdächtigen (vom Hilberling 
abwärts) einiges an SDR zu sehen, auch "richtige Geräte" mit interner 
Digitalverarbeitung. Interessant ist das alles schon, aber so wie es 
aussieht, hört bei den meisten OM's das Verständnis kurz hinter dem 
I/Q-Umsetzer für den CW-Bereich des 40 m Bandes per CD4066 o.ä. auf.

Tja, und nach diesem ausschweifenden Bogen komme ich auf den Anfang 
zurück. Am Stand des FA gab's als brandneues Exponat ein Reprint über 
den Selbstbau von Kurzwellenempfängern aus dem VEB Militärverlag zu 
sehen - so aus der Zeit, wo die ersten Siliziumtransistoren verfügbar 
waren. Klasse! War das nicht der Klaus K. Schlenzig? Mir wäre lieber, 
man hätte ein verständliches Buch darüber präsentiert, wie man einen 
digital funktionierenden Empfänger aufbaut - gemeint sind die Gefilde, 
die HINTER dem ADC kommen. Aber da war nur Fehlanzeige. Kommentar eines 
der Redakteure: "Wer programmiert denn schon noch selber, wenn man's 
downloaden kann?"

Tja, wer will heutzutage schon noch was selber können, wenn man's auch 
kaufen kann? Mir kommt da eine kabarettistische Kleinanzeige aus 
DDR-Zeiten in den Sinn: "Gilt immer: Bumse fachgerecht Ihre Frau in 
Ihrem Bett, Zuschriften unter 0815-4711"

Gut Nacht..

W.S.
#3718307
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eric schrieb:
> Ein Empfaenger im Stile der damaligen Zeit waere in meinen Augen das
> einzig angemessene Geraet

Hallo Namensvetter,
ja und nein, ich verstehe Dich einerseits sehr gut, anderseits hatte ich 
großen Spaß das hier alles zu lesen und mit der Soundkarte mal eben 
schnell einen Versuch zu wagen (ging leider (noch) schief).
Ich glaube es hat den Funken zum überspringen gebracht mich nach 20 
Jahren Software auf die HF-Technik und auf die Grundlagen heutiger 
Kommunikation zu besinnen!
Ich würde jetzt gerne das Morsen lernen!
(Und wäre es nicht cool, mit 'nem langen Kabel und 'nem Android Device 
SAQ zu empfangen: "Nein, eine SIM-Karte habe ich nicht eingelegt und 
WLAN ist auch aus")
In diesem Sinne sorry für den OT Auflug und ganz herzlichen Dank an 
Henrik, Jörg und all' die anderen die so viel Interessantes hier 
geschrieben und verlinkt haben, dafür liebe ich diese Forum!
Erik
Moderator Persönliche Seite #3718316
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W.S. schrieb:

> Am Stand des FA gab's als brandneues Exponat ein Reprint über
> den Selbstbau von Kurzwellenempfängern aus dem VEB Militärverlag zu
> sehen - so aus der Zeit, wo die ersten Siliziumtransistoren verfügbar
> waren.

Da liegen 20 Jahre dazwischen.

> Klasse! War das nicht der Klaus K. Schlenzig?

Nein, der hat Bauelemente analysiert.  Es war Detlef Lechner, ex
DM2ATD.

> Mir wäre lieber,
> man hätte ein verständliches Buch darüber präsentiert, wie man einen
> digital funktionierenden Empfänger aufbaut

Dann müsste man ja „nur noch“ einen Autor finden, der gewillt ist,
dazu ein Buch zu schreiben … Ob du das dann auch bezahlen wölltest?
#3718374
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Jörg Wunsch schrieb:
> nem Android Device
>> SAQ zu empfangen


Hier als Entwicklungsversion (Zwischenstand) geht leider noch nicht.

1378  Abtastwerte  mit 44100 samples/s kommen in  public short[] 
AudioConverte017_8(short[] inputBuffer_1) hinein und es sollen ein
NF- Signal zurückgegeben werden.


Software nach  SAQrx

Des Stecker für das Mikrofon und der Kopfhörer muss noch verändert 
werden.

Das Softwarestück läuft leider noch nicht, ansonsten ist das Projekt 
vorbereitet. Bis Weihnachten ist noch etwas Zeit.

(würde mich über Hilfe freuen)
Angehängte Dateien:
Gast #3718443
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Jörg Wunsch schrieb:
> Dann müsste man ja „nur noch“ einen Autor finden, der gewillt ist,
> dazu ein Buch zu schreiben … Ob du das dann auch bezahlen wölltest?

Gewillt?

Du hast in manchen Dingen mir recht befremdliche Ansichten. Mir ist 
klar, daß Autoren für ihr Werk auch ein Geld bekommen - es soll sogar 
welche geben, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Ein Verlag 
hingegen muß Umsatz machen - sollte aber eben auch eine Ambition 
besitzen. Ein Reprint aus längst vergangenen Zeiten - ist das der neue 
HAM-Spirit? Kalk, wohin das Auge blicket...

Also, es gibt massenweise Leute, die ICH mit meinen Steuern bezahle - 
darunter auch Funkamateure mit Professur an staatlichen Lehranstalten. 
Eigentlich würde ich von solchen eine derartige Lektüre erwarten und 
wenn so ein Buch was taugt, auch bezahlen. Mein Bücherschrank ist voll 
von Büchern, die ich alle bezahlt habe - aber ich will dafür auch 
Qualität sehen. Wie man die Hilbert-Transformation analytisch 
durchzieht, kann ich in meinen uralten Skripten nachlesen, aber wie man 
das mit zeit- und amplitudendiskreten Signalen mit möglichst wenig 
Rechenaufwand numerisch macht, dafür sollte es amateurgerechte Literatur 
geben.

Offenbar bin ich weit und breit der einzige, den dieses Thema 
interessiert - oder?

W.S.
Gast #3718503
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Moderator Persönliche Seite #3718511
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W.S. schrieb:
> Also, es gibt massenweise Leute, die ICH mit meinen Steuern bezahle -
> darunter auch Funkamateure mit Professur an staatlichen Lehranstalten.

Ja, es gibt darunter auch Hobbykapitäne, Rennradfahrer, Angler und
viele andere.  Was soll das Herauskehren eines Hobbies bei einem
Professor?  Meinst du, dafür, dass er ein bestimmtes Hobby hat, würde
ihm plötzlich die Zeit eingeräumt, ein Buch zu verfassen?

Nee du, du solltest dich wohl mal an deinen „staatlichen
Lehranstalten“ umsehen.

Keiner verpflichtet dich, das Buch da zu kaufen, aber ein Buch zu
fordern und dann auch noch zu erwarten, dass es weit unter dem Aufwand
verkauft wird, ist schon eine reichliche Nummer.  (Ich erlebe zufällig
gerade die Überarbeitung eines Lehrbuchs auf einem völlig anderen
Gebiet.  Ja, da sind auch Professoren beteiligt.  Nein, sie verdienen
damit kein Geld, was auch nur ansatzweise als Aufwandsentschädigung
taugen würde.  Nein, es ist nicht für 20 Euro zu haben, sondern es
werden wohl knapp 100 sein, und dabei ist es „nur“ die Überarbeitung
eines existierenden Standardwerks.  Daher meine Frage, ob du so ein
Buch dann auch bezahlen würdest … )
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #3719530
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W.S. schrieb:
> Eigentlich würde ich von solchen eine derartige Lektüre erwarten

Deine Erwartungen in Ehren es sind die Deinen. Andere Haben eben Andere 
Vorstellungen und Erwartungen.

W.S. schrieb:
> dafür sollte es amateurgerechte Literatur
> geben.

Wenn du eine Bedarf siehst und nicht nur Ansprüche stellst wäre es an 
Dir Deine Erwartungen an Andere selbst in die Tat umzusetzen, oder bist 
du es am Ende gewohnt, dass alle nach deiner Pfeife tanzen?

 Dann aufgemerkt:

 Die gute Nachricht für dich: Jeden Tag steht ein Dummer auf.

 Die schlechte Nachricht für dich du hast einen Zielkonflikt.

Wenn Du was schlaues  von jemanden Unbestimmten erwartest der schlau 
genug ist deinen Wunsch zu erfüllen, so  wird er kaum dumm genug sein 
dies dir zuliebe umsonst zu tun. Dafür bist du nicht hübsch genug ;)

Namaste
Gast #3719565
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OK. Ich sehe an dieser Stelle sehr deutlich, daß ich hier ganz 
offensichtlich der Einzige bin, den das Thema SDR und digitale 
Signalverarbeitung beim Senden & Empfangen wirklich interessiert.

Der Rest von euch hält altkluge Reden und interessiert sich für das 
VERSTEHEN der Materie eben nicht. OK, dann zahlt eben den Preis für 
einen Perseus oder Flex oder Radiocom und wie sie alle heißen - und 
benutzt sie ohne zu wissen, wie sie funktionieren. Scheint der Zeitgeist 
zu sein. Zur Erbauung könnt ihr dann ja ein nettes Buch von Detlef 
Lechner (oder eins vom Klaus K.) lesen - im Reprint.

Und was "Hobbykapitäne, Rennradfahrer, Angler" betrifft: Wenn jemand 
eine einschlägige Professur bekleidet, so erwartet man von ihm mit der 
allergrößten Selbstverständlichkeit, daß er publiziert. Das gehört zum 
Job und ist im Prinzip Teil dessen, was man von ihm für's Salär 
erwartet. Die zwei anderen Teile sind Forschung vorantreiben und 
akademische Ausbildung zu leisten und dabei beachtenswertes zu leisten. 
Das ist was anderes, als man es von einem Beamten in der 
Polizeidirektion erwartet.

Ich sag's mal so: wenn es hierzulande in Forschung und Lehre und in den 
Köpfen der Leute so weitergeht, wie es Jörg indirekt umrissen hat, dann 
brauchen wir uns nicht mehr darüber zu beklagen, daß wir von den Anderen 
nicht mal mehr die Schlußlichter sehen.

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, läßt man nach, fällt man zurück 
und wird von allen anderen überholt.

So.

W.S.
Gast #3719617
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W.S. schrieb:
> OK. Ich sehe an dieser Stelle sehr deutlich, daß ich hier ganz
> offensichtlich der Einzige bin, den das Thema SDR und digitale
> Signalverarbeitung beim Senden & Empfangen wirklich interessiert.
>
Da bist du schwer im Irrtum. Du bist ganz und gar nicht der einzige, den 
das interessiert. Aber du bist der einzige, der sich hinstellt und sagt: 
"Ich verstehe, wie das funktioniert, und ihr nicht. Und jeder, dem 
vielleicht die mathematischen Grundlagen fehlen für das weite Gebiet der 
Signalverarbeitung, der ist dumm und unwillig, das zu lernen."
Genau dieses Gehabe von dir stößt hier vielen sauer auf. Diese 
Großkotzigkeit und andererseits die Herabwürdigung und das 
Lächerlichmachen von Leuten, die eine Menge auf dem Gebiet des Funks 
getan haben.
> Zur Erbauung könnt ihr dann ja ein nettes Buch von Detlef
> Lechner (oder eins vom Klaus K.) lesen - im Reprint.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Sicherlich würde sich jeder über entsprechende Literatur zum Thema DSP, 
SDR usw. freuen, aber nicht so:
> Also, es gibt massenweise Leute, die ICH mit meinen Steuern bezahle
DU bezahlst also massenweise Leute, naja...
> Wenn jemand eine einschlägige Professur bekleidet, so erwartet
> man von ihm mit der allergrößten Selbstverständlichkeit, daß er
> publiziert.
Was hindert dich daran, einen von diesen massenweisen Leuten 
anzusprechen, (oder vielleicht sogar mehrere) und ihn (oder sie) darauf 
hinzuweisen, was du von ihnen mit der allergrößten 
Selbstverständlichkeit erwartest. Das wäre doch mal ein Engagement. Hier 
im Forum rumheulen und Stunk verbreiten
> Kalk, wohin das Auge blicket...
bringt niemanden von deinen bezahlten Leuten dazu, ein Buch zu 
schreiben.

> Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, läßt man nach, fällt man zurück
> und wird von allen anderen überholt.

Ich denke, das mußt du den meisten Leuten hier nicht sagen. Es wissen 
auch andere, was lernen heißt.
#3719677
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Hallo W.S.

> daß ich hier ganz offensichtlich der Einzige bin, den das Thema SDR
> und digitale Signalverarbeitung beim Senden & Empfangen wirklich
> interessiert.

In Kombination mit dem PC ist das ja machbar, die Software dazu braucht 
man nicht neu erfinden.

Aber als Stand-Alone stellt ein komplettes Gerät doch einges an Aufwand 
dar. Die CPU braucht ordentlich Rechenleistung und Einstreuungen in den 
Empfangstrakt sind vorprogrammiert. Bis das brauchbar funktioniert, sind 
2-3 Platinen-Layouts fällig und das Projekt zieht sich ein Jahr lang 
hin.
"Bernhard __" könnte da sicher aus dem Nähkästchen plaudern.

Interessant wäre, langfristig eine Software-Bibliothek anzulegen, um 
diesen Anteil des Aufwands etwas abzukürzen.

Bernd
Gast #3719696
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npn schrieb:
> Aber du bist der einzige, der sich hinstellt und sagt:
> "Ich verstehe, wie das funktioniert, und ihr nicht. Und jeder, dem
> vielleicht die mathematischen Grundlagen fehlen für das weite Gebiet der
> Signalverarbeitung, der ist dumm und unwillig, das zu lernen."

Das - mei Liaber! - ist eine böswillige Unterstellung deinerseits.

Ich habe die akademischen Grundlagen im Prinzip intus - wenngleich auch 
durch die Jahre arg sedimentiert - ABER: das alles hat nichts zu tun mit 
den Gefilden der konkreten numerischen Durchführung all dessen, was man 
zum konkreten Aufbau eines RX benötigen würde. Mal ganz abgesehen davon, 
daß sich in den letzten Jahrzehnten GEWALTIGES in der Technik wie in der 
Mathematik getan hat. Ich bin also ein Suchender - aber ich suche 
wenigstens (ohne wirklich viel zu finden) und thematisiere das. Was ich 
allerdings hier an Meinungen Anderer dazu lesen mußte, ist eher 
abstoßend.

So.

B e r n d W. schrieb:
> In Kombination mit dem PC ist das ja machbar, die Software dazu braucht
> man nicht neu erfinden.

Und OHNE den PC? Ich sehe da ganz andere Prämissen. Für einen KW-RX 
dürfte die erfolgversprechendste Variante ein 100 MHz ADC plus ein 
hinreichend dickes FPGA sein, denn den DSP, der Signale im 10 ns Takt 
verarbeiten kann, mußt du mir erstmal zeigen. Für alles jenseits der 
magischen 30 MHz sieht es ganz anders aus, da ist Analogtechnik 
angesagt, bis man ins Basisband kommt. Danach kommt dann eventuell ein 
DSP, aber schon HRPT dürfte den ins Stolpern bringen, also riecht das 
auch nach FPGA in der Front. Fazit: PC-Software ist nicht wirklich die 
Lösung, zumal selbige m.E. viel mehr mit den 
Rechenzeit-Paket-Treiber-Befindlichkeiten des BS zu tun hat als mit den 
eigentlichen Signalsverarbeitungs-Algorithmen.

Also: Die Idee mit der Software-Bibliothek ist an sich nicht schlecht, 
aber es braucht garantiert einen ziemlichen Anteil an HDL dabei.

W.S.
Gast #3719720
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W.S. schrieb:
> Das - mei Liaber! - ist eine böswillige Unterstellung deinerseits.

Na dann werde ich dich eben falsch verstanden haben, woran deine 
Ausdrucks- und Formulierungsweise nicht ganz unschuldig ist. Und 
böswillig war die Unterstellung überhaupt nicht, eher ärgerlich über 
deinen Ton.

Fakt ist aber, daß es durchaus Leute gibt, die noch keinen DSP und auch 
noch keinen FPGA in den Fingern hatten. Dann gestehe es doch diesen 
Leuten auch zu, daß sie sich mit analoger Funktechnik beschäftigen und 
auf diesem Gebiet auch viel Spaß und Freude am Hobby haben. Beschimpfe 
sie nicht mit "Kalk..." und ähnlichem. Es gibt so viele Möglichkeiten, 
sich mit dem Thema Funk zu beschäftigen, da sollte doch für jeden was 
dabei sein. Und es kann nun mal nicht jeder bei der Weiterentwicklung 
der digitalen Signalverarbeitung vorn mit dabei sein. Auch mich 
interessiert das Thema brennend, aber ich bin eben eher "old scool" in 
der Analogzeit aufgewachsen. Ich nehme sehr wohl jede Möglichkeit wahr, 
mich weiterzubilden. Speziell auch auf dem Gebiet der 
Signalverarbeitung. Aber das wird noch ein langer Weg werden...
Deswegen würde auch ich mich über entsprechende Literatur zum Thema 
freuen. In diesem Punkt sind wir uns sicher einig. Und nun wollen wir 
das Kriegsbeil begraben. Wir sind schließlich nicht zum Streiten hier, 
sondern um was zu lernen und gegebenenfalls auch anderen weiterzuhelfen. 
Ok? :-)
Moderator Persönliche Seite #3719773
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npn schrieb:
> Beschimpfe sie nicht mit "Kalk..." und ähnlichem.

Spätestens am Ende der Batterielebensdauer wird man sich
wiedertreffen. ;-)

Das ist für mich derzeit der Punkt, bei dem SDR einfach noch
problematisch ist.

Früher gab es analoge Funkgeräte, die haben mit einem vergleichsweise
kleinen NiCd-Akku (14 V / 225 mAh) einen ganzen Tag lang arbeiten
können.  Ersetzt man das „Quarzgrab“ durch eine PLL, hat man den
ersten Einschnitt in der Batterielebensdauer.  Eine DDS greift nochmal
tiefer ins Energie-Budget, und SDR dann heftigst.

Damit ist auch klar, warum man die „verkalkten“ Technologien zumindest
auf absehbare Zeit noch finden wird.  Nicht jedem ist es wichtig, die
gesamte Längst-, Lang-, Mittel- und Kurzwelle auf einmal empfangen zu
können (wie es die gewiss meisterliche Lösung in Twente schafft).

Bei den PCs wurde man auch zuerst immer schneller, bis man dann
irgendwann gemerkt hat, dass der Strom, auch wenn er aus der Steckdose
kommt, Geld kostet.  Mittlerweile bekommt man dort auch neben
superschnellen Teilen deutlich energieeffizienter arbeitende Systeme.
Vielleicht wird sich ja die digitale Signalverarbeitung auch mal in
so eine Richtung weiterentwickeln (der Ruf nach einem fetten FPGA
kommt dem wohl eher nicht nach) …
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #3719808
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Q W.S.

Um ehrlich zu sein habe ich mich vor knapp 30 Jahren intensiv mit dem 
Thema befasst. Damals gab es gerade mal die ersten 16 Bitter und 
Kundenspezifisch hat HFO OTP mit Maskenprogrammierung angeboten.

Trotz dem habe ich mich theoretisch mit dem Direktmischer 
beschäftigt(MW- Super hatte ich schon gebaut)und zahlreiche Röhrenkisten 
repariert. Vom PLL mit VCO bin über digitale LO s zur fiktiven IQ 
Mischern gelangt. das alles neben dem Studium und lange bevor es 
realisierbar erschien. Ebenso habe ich für meine MZ eine digitale 
Kennfeldzündung entworfen welche ich aber nie realisieren konnte.
Ich habe mir 1986 auch den Kopf über Stereofarb-LCD-Displays und deren 
Aufbau zerbrochen. Alles Dinge welche heute Realität sind. Bei mir 
entstanden die Ideen während der Mathevorlesungen über Integrale und 
Stochastik. Was solls andere konnten es realisieren.

 Es gab damals vom Militärverlag und mit der "Radio Fernsehelektronik" 
erstklassige Literatur trotz dem finde ich heute im Internet schneller 
und aktueller was mich interessiert. Auch wenn es ins Detail geht, man 
muss es nur verstehen die Spreu vom Weizen zu trennen. Andererseits 
haben sich meine Interessen doch stark verlagert und ich habe nicht mehr 
den Ehrgeiz alles Neue zu studieren, zu wissen oder zu besitzen, das ist 
auch schier nicht mehr möglich. Aber, dass ich jammerte weil mir niemand 
ein Lehrbuch für Dummis präsentiert fiele mir nicht ein. Lieber 
zerbrösel ich mir selbst den Schädel, wenn nicht finde wo nach ich 
suche. Und ja SDR interessiert mich noch immer aber es ist nicht mein 
Lebensinhalt.

Namaste
#3719809
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Mit FPGA kommt aber noch eine weitere Baustelle dazu und außerdem ein 
weiteres Programmiergerät. Obwohl JTAG, sind die möglicherweise doch 
nicht kompatibel. Mit CPLDs hab ich mich zwar schon beschäftigt, aber 
auf VHDL hab ich in meiner Freizeit keine Lust. Der Stromverbrauch wurde 
ja schon erwähnt.

Für einen Web-SDR wie den Uni-Twente macht es ja Sinn, den 
Frequenzbereich breitbandig zu verarbeiten. Aber für einen Trx sollte 
man sich auf ein Signal konzentrieren und dieses möglichst optimal 
verarbeiten.

Um großsignalfest zu werden, sollte IMO prinzipiell analog aufs 
Basisband gemischt werden mit anschließendem Roofing-Filter. Dieses ist 
dann nur ein paar kHz breit.

Spätestens jetzt gehen sicherlich die Meinungen auseinander.
Gast #3720944
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Es ist ja gut, hier mittlerweile mal ein paar Fach- und Sachaspekte 
aufkommen zu sehen. Das reduziert den Nörgel-Anteil. Ich sehe auch keine 
Notwendigkeit für ideologischen Grabenkämpfe zwischen Analog-Verfechtern 
und Digital-Verfechtern.

Aber eines sehe ich ganz deutlich: Die Zeit des rein analogen 
RX/TX-Baues ist definitiv vorbei. Man bekommt inzwischen die Bauteile 
nicht mal mehr dafür im Handel. Fragt doch mal bei Neosid und Konsorten 
nach, ob sie euch noch ein passables Bandfilter liefern können. 
Fehlanzeige. Ich hab das vor einigen Jahren schon abgeklopft. Bei den 
Halbleitern sieht das genau so aus. Guckt doch mal, was die 
einschlägigen Firmen so im Portfolio haben. Ja, richtig, da sieht man 
integrierte I/Q-Up- und Down-Mischer und ADC's und Differenzial-OpV's 
dazu. Aber "Radio"-IC's ? Fehlanzeige.

Was bleibt, sind die Flohmärkte - aber das ist ein Anzeichen, was selbst 
den Hartgläubigsten auffallen sollte.

Aber der eigentliche Knackpunkt ist nicht der von der Industrie schon 
längst vollzogene Paradigmenwechsel, sondern der Zustand in den Köpfen. 
Mit all den Zutaten, die es JETZT im Handel gibt, können die Meisten 
nicht wirklich mehr was rechtes anfangen. Da wäre Bildung angesagt und 
dafür braucht es Bücher! Eben auch Lehrbücher - und zwar solche, die 
sich für's Selbststudium eignen. Auch für den zitierten Hobbykapitän, 
den Rennradfahrer und den Angler. Woher soll ein im Prinzip gebildeter 
Mensch seine Weiterbildung beziehen? Von Harry Potter? Nee, durch Lesen.

Was mich an dem besagten Reprint aus längst vergangener Zeit stört, ist 
die Rückwärtsgewandheit. Es wäre kein Thema, wenn es nur ne lustige 
Beigabe zu aktuellen Büchern wäre (sowas hatten wir vor Jahren mal mit 
nem historischen ARRL-Buch als Beigabe zur aktuellen Ausgabe). Wenn ein 
schöngeistig orientierter Verlag sich auf Goethe, Schiller, Hölderlin 
konzentriert, ist das ja OK, aber wenn ein eher technisch orientierter 
Verlag sich nicht mehr um den aktuellen Stand der Technik kümmert ODER 
dessen Leser selbigen auch nicht mehr verstehen wollen, dann ist das ein 
Manko, was überhaupt nicht in Ordnung ist.

Ich sehe da sehr wohl sowohl einschlägige Verlage als auch unsere aus 
Steuern bezahlten Bildungsstätten in der Pflicht.

W.S.
#3721088
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lutz h. schrieb:
> Nach einem erfolglosem Versuch heute mit einer extra großer Antenne.
> Ein Dipol, die eine Seite siehe Bild und die andere Seite ein 50 m
> Verlängerungskabel.
> Zur Anpassung ein 220 V - 24 V Ringtrafo, Niederspannungsseite an der
> Soundkarte.
>
> Standort im Dachauer Hinterland
> JN58PI
>
> Die Sendung im Anhang von heute 14,30, wie wird die Empfangsqualität
> beurteilt?


Hey Lutz,
Frage: darf ich dein angehängtes WAV-File für einige DSP-Experimente 
verwenden. Der Grund, weshalb ich frage ist, weil ich das auf meiner 
Website hochladen werde. Natürlich mit Quellenangabe :-) Dein Wav-File 
eignet sich u.U. gut für ein paar kleinere Experimente (schön gemorst 
:-) )

Gruss
Tobias
Gast #3729527
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Die Bilder zeigen typische Empfangsverhältnisse hier,
Soundkarte mit 44100Hz, es kann aber auch anders aussehen.

Spektrum breitbandig mit Ferritantenne bis 10kHz, und
10kHz bis 20kHz.Im Zoom von 16,2kHz bis 17,4kHz kann man
erkennen, das die Frequenz von 17,2kHz frei ist,
etwa 50Hz unterhalb und oberhalb nicht mehr.
So ein Zufall aber auch...

Die beiden Frequenzkämme ? oder wie auch immer sind sehr
stark vertreten und stammen nicht vom Computer.

Nachweisbar schon mit dem Schraubenzieher als Antenne
am Mic-Eingang, besser mit einem Meter Kabel.

In einer Frequenzliste konnte ich dazu nichts finden, diese
Signale gibts wahrscheinlich auch nicht, wenn man jemanden
dazu fragt...
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #3730362
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Der äußerst schwache Träger liegt etwas bei 16,24 kHz. Was du als 
Lattenzaun siehst sind die 100 Hz Seitenfrequenzen und deren Harmonische 
harmonische welche wesentlich stärker als der eigentliche Träger sind 
und welche durch die schlecht gefilterte Gleichrichtung einer 50 Hz 
Versorgungsspannung entstehen. Sehr wahrscheilich werden sie auch über 
diese schlechtgefiltete Spannungsversorgung abgestrahlt.

Dein Weg sollte dich zum Sicherungskasten führen den Lapttop auf Ackku 
betreibend, alles ausmachen und sequentiell wieder einschalten. Mit dem 
Laptopnetzteil beginnend.

;)
Gast #3730889
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>Autor: Helge A. (besupreme)

Die gezeigten Signale würde ich nicht als Netzoberwellen
oder Schaltnetzteil-Störungen sehen, kann ich aber auch
nicht völlig ausschließen.

Bild:Einmal ruhige Frequenz, nur breitbandige Ein-Ausschaltvorgänge
zeitlich kurzer Art.War bisher selten der Fall.
Auf die vorherigen Signale der Bilder habe ich keinen Einfluss.
Es würde mich gar nicht überraschen wenn auch andere diese Signale
so vorfinden, nur vorhersagbar ist es nicht.
Mit den Bildern wollte ich lediglich zeigen, das da wohl
jemand die Frequenz 17,2kHz freihält und dies kein Zufall ist.

>Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)

Wie erwähnt, diese relativ starken Frequenzen kann ich nicht
beeinflussen.Vielleicht gibt es ja auch ein dazu passendes
Modulationsverfahren.
Angehängte Dateien:
Moderator Persönliche Seite #3730982
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no_signal_saq schrieb:
> Mit den Bildern wollte ich lediglich zeigen, das da wohl
> jemand die Frequenz 17,2kHz freihält und dies kein Zufall ist.

Lass mal deine Verschwörungstheorien in der Kiste.

Um auf diesen VLF-Frequenzen irgendwas brauchbar abstrahlen zu
können, braucht man derartig riesige Antennen, dass da niemand das
halbe VLF-Band „einfach nur so“ unbemerkt belegt.  Schau dir mal
das Monster von Antenne in Grimeton an.  Das Ding hat vermutlich
trotzdem bloß einen unterirdischen Wirkungsgrad, weil es eben in
Relation zur Wellenlänge immer noch verdammt klein ist (es ist ja
ein Vertikalstrahler, die „Hochspannungsleitungen“, die man da auf
den Fotos immer sieht, sind nur die Dachkapazität der Antenne).
Gast #3731299
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>Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Mod
>Lass mal deine Verschwörungstheorien in der Kiste.

Verschwörungstheorien wollte ich eigentlich keine aufstellen.
Woher das kommt und wer das produziert ist mir letztlich egal.
#3749303
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lutz h. schrieb:
> einen Fledermaus detector von
> Franzis umzubauen.   Empfängerschaltkreis CD2003

Wie zu erwarten arbeitet die Schaltung auch für den Empfang eines 17.2 
kHz Signals.
Bei meiner Schaltung ist das originale Poti P1 (22 kOhm) mit einem 
Widerstand
von 34,6 kOhm zu ersetzen, damit die Frequenz am 555 von 16,5 kHz 
entsteht.
Wäre 17,9 kHz besser?

In alten Telefonzeiten der Trägerfrequenztechnik waren, denke ich, 
mechanische Filter von 16 kHz bis 20 kHz im Einsatz. Ob so etwas noch 
existiert?
Gast #3749696
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lutz h. schrieb:
> Wäre 17,9 kHz besser?

Warum probierst du es nicht einfach aus, statt erst noch auf eine 
Antwort zu warten.
Vermutlich gibt es bei 16.5 kHZ weniger Stoerungen durch 
Spiegelfrequenzen.


lutz h. schrieb:
> mechanische Filter von 16 kHz bis 20 kHz im Einsatz.

Noch nie davon gehoert. Ich kenne fuer solche Zwecke nur LC-Filter.
Wer sollte sowas hergestellt haben?
Aber vielleicht weisst du ja mehr. Dann lerne ich gern dazu.
#3749724
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Von diesen Filtern bin ich auch bei der Suche im Internet ausgegangen.
Dann fand ich dieses: Nachrichtentechnik: 4.3.7 Trägerfrequenztechnik in 
der Telefonie.
In einem Kanal einer Vorgruppe läge genau die gewünschte 
Empfangsfrequenz. Ich hatte vermutet, dass auch in diesem 
Frequenzbereich elektromechanische Filter eingesetzt wurden. Mich 
interessiert jetzt, wie so ein Filter aufgebaut ist.

http://books.google.de/books?id=g4Qha9qVkHoC&pg=PA118&lpg=PA118&dq=telefon+mehrere+gespr%C3%A4che+%C3%BCber+eine+leitung+frequenzmultiplex+16+kHz&source=bl&ots=wGxv3ZZm4Y&sig=JUTGxQvR_vN0m-Ut1DlvR4G-f5k&hl=de&sa=X&ei=fg3dU-_7O4bZ4QTauYCgDA&ved=0CCIQ6AEwAQ#v=onepage&q=telefon%20mehrere%20gespr%C3%A4che%20%C3%BCber%20eine%20leitung%20frequenzmultiplex%2016%20kHz&f=false
Gast #3749743
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lutz h. schrieb:
> Von diesen Filtern bin ich auch bei der Suche im Internet
> ausgegangen.
> Dann fand ich dieses: Nachrichtentechnik: 4.3.7 Trägerfrequenztechnik in
> der Telefonie.
> In einem Kanal einer Vorgruppe läge genau die gewünschte
> Empfangsfrequenz. Ich hatte vermutet dass auch in diesem Frequenzbereich
> elektromechanische Filter eingesetzt wurden. Mich interessiert jetzt,
> wie so ein Filter aufgebaut ist.
>
Die Filter in deinem Link (TF-Technik) sind vermutlich keine 
mechanischen Filter, die wären wahrscheinlich zu groß. Ich tippe auf 
LC-Filter mit Schalenkernen, die habe ich in den TF-Einschüben häufig 
gesehen. Auf dieser niedrigen Frequenz kann man damit auch eine 
genügende Flankensteilheit erreichen, daß sie für das Ausfiltern eines 
Seitenbandes geeignet sind.

Und hier mal paar Bilder von mechanischn Filtern. Die arbeiten so, daß 
sie Resonanzkörper drin haben (auf dem einen Bild z.B. die Röllchen), 
die genau abgeglichen sind und über die Drähte mechanisch gekoppelt 
sind. An beiden Enden hat man einen Wandler (im Prinzip ein 
Elektromagnet ähnlich wie bei einem Lautsprecher), wo die elektrischen 
Schwingungen in mechanische umgewandelt werden und am anderen Ende des 
Filters wieder zurück in elektrische. Zu jedem Filter gehörten noch ein 
Satz Kondensatoren, die mit der Induktivität des Wandlers auf die 
Resonanzfrequenz abgestimmt waren.


http://www.mikrocontroller.net/attachment/103249/magnetomechanische_Filter_1.jpg
http://www.mikrocontroller.net/attachment/103252/magnetomechanische_Filter_2.jpg
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Gast #3750321
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eric schrieb:
> lutz h. schrieb:
>> mechanische Filter von 16 kHz bis 20 kHz im Einsatz.
>
> Noch nie davon gehoert. Ich kenne fuer solche Zwecke nur LC-Filter.
> Wer sollte sowas hergestellt haben?
> Aber vielleicht weisst du ja mehr. Dann lerne ich gern dazu.

Die 16 kHz-Filter gab es damals im analogen Telefonnetz tatsächlich. Er 
war dazu da, den Gebührenimpuls (16 kHz) rauszufiltern.
Gast #3750341
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Lutz (ein anderer ...) schrieb:
>
> Die 16 kHz-Filter gab es damals im analogen Telefonnetz tatsächlich. Er
> war dazu da, den Gebührenimpuls (16 kHz) rauszufiltern.

Klar gab es die, aber das waren LC-Filter, keine mechanischen. In den 
Münzfernsprechern waren die in Form von Saugkreisen, also Sperrfiltern 
drin, um den Weg in Richtung Telefonhörer abzublocken. Auf die 
Anschlußleitung selbst wurden sie in der Vermittlungsstelle induktiv 
eingekoppelt.
Gast #3937234
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Matthias schrieb:
> Bei mit läuft Twente noch, 280 Nutzer online.

Weil du vermutlich schon eher drin warst. Rausgeworfen wirst du nicht, 
ist klar. Aber es kommt eben keiner zusätzlich mehr rein :-(
Das habe ich auch das erste Mal erlebt, daß Twente wegen Überfüllung 
geschlossen ist...
Aber irgendwo sind eben Grenzen gesetzt, c'est la vie...
Gast #3937273
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Diesmal sehr gutes Signal, ca. 30 dB über man-made-noise in der Berliner 
Innenstadt. Signal etwa 10 dB stärker als die russ. Alpha-Sender. 
E-Feld-Antenne nach DB1NV/DJ3VY mit rund 80 pF eff. Dachkapazität.

Allen schöne Feiertage...
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Gast #3937371
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Das Signal war nachweisbar.Bei der NF-Audiodatei ( mp3 )fehlt
der Anfang der Sendung, es ist ein Versuch, für mich aber nicht
lesbar.
Nur sehr geschulte Ohren sollten es probieren.
Das Bild zeigt einen Auschnitt der NF-Datei, kein Rauschen wie
man vermuten würde.

Schöne Feiertage
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Gast #4012481
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Gestern war wieder Sendung um 15 UTC: In Berlin (JO62PL) 599 etwa 15 dB 
über noise level (City, heftig) an einer aktiven E-Feld-Antenne nach 
DB1NV. Und das, obwohl Freitag, der 13. war... Die Alphas waren im 
nachmittäglichen Störpegel nur zu ahnen.
Gast #4012499
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Günter Richter schrieb:
> Gestern war wieder Sendung um 15 UTC: In Berlin (JO62PL) 599 etwa
> 15 dB
> über noise level (City, heftig) an einer aktiven E-Feld-Antenne nach
> DB1NV. Und das, obwohl Freitag, der 13. war... Die Alphas waren im
> nachmittäglichen Störpegel nur zu ahnen.

Das war diesmal leider während der Arbeitszeit. Und da habe ich keine 
Möglichkeit des Empfangs. Da muß ich mich vermutlich bis zur nächsten 
Sendung gedulden. Ich glaube, im Juli ist das nächste Mal, oder?
Gast #4012516
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ja, sollte sein. Wiki sagt: Alexanderson Day, named after the Swedish 
radio engineer Ernst Fredrik Werner Alexanderson and held either on the 
last Sunday in June, or on the first Sunday in July, whichever comes 
closer to 2 July, is the day of the open house at the Swedish government 
VLF transmitter Grimeton, call sign SAQ, located near Varberg.....

Letztes Jahr musste allerdings eine der angekündigten Sendungen 
ausfallen, da die Antenne anderweitig gebraucht wurde (ab und zu 
verirren sich in den Gewässern Schwedens Leute unter Wasser und dann 
hilft man ;-)
#4162931
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http://alexander.n.se/veranstaltungen/alexandersontag-2015/?lang=de


Meine TV-Entmagnetisierungsspule + C  am PC Mic Eingang will ich 
eigentlich dieses Jahr noch entwas pinpen. Da der Mic Eingang ja eine 
ECM Versorgung bereitstellt, könnte man ja noch einen Transistor (+Poti 
und ein paar R+C) spendieren und den Schwinkreis aka Audion entdämpfen 
und smalbandiger machen.... mal sehen.

Gruß Henrik
#4163526
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Ich würde gern meinen analogen Empfänger an einer Simulation testen.
Mit einem Sinusgenerator geht es schon.
Hat zufälliger jemand ein File mit dem einem Originalsignal 17.2 kHz und 
den Alphas? Es reichen einpaar Sekunden. Ich möchte die Trennschärfe 
testen.

Lutz
Gast #4163645
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Das müsste man sich einfach selbst erzeugen können, wenn man mit 
Antennen wie oben mit der Soundkarte das NF-Spektrum sampelt (mit 
SpectrumLab von DLYHF z.B.) und mono in einer *.wav-File ablegst. Die 
Alphas beginnen bei etwa 11 kHz, bei rund 22 kHz liegen ein paar dicke 
(militärische vermutlich) andere Sender. 48 kHz Abtastrate ist 
vielleicht etwas wenig, aber 96 tun es bestimmt.
#4166658
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Am besten wäre  die Abtastrate von 44100 Samples/s 16bit in einem *.WAV 
File.
Das ist dem Audio Format der CD nachempfunden und meine Version von 
SAQrx arbeitet auch mit dieser Abtastung.
Leider sendet SAQ nur zwei mal im Jahr. Ich würde so ein File ganz 
praktisch finden, um meine analogen Empfangsschaltungen testen zu 
können.
Wenn das  CW Signal hörbar ist, funktioniert die Schaltung.


Natürlich werde ich bei der nächsten Sendung versuchen das Signal 
aufzuzeichnen, aber wenn der Fehlerteufel zuschlägt muss ich mich
weiterhin behelfen.
#4171110
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Habe mal virtuell was ausprobiert.
Da es doch noch von der Beschaltung des Mic Eingang abhängt, mal sehen 
was die Praxis sagt.
Ach n002 ist der sound input

Spule hat etwa 190cm Umfang und geschätzte 30 Windungen (TV Degauss)
1
L1 N004 0 5.8m Rser=10
2
L2 N007 0 50n
3
C1 N004 0 10n
4
C2 N008 0 47n
5
C3 N005 N008 6.8n
6
R1 N009 N008 47
7
R2 N005 N004 10k
8
C5 N005 N004 1000n
9
R3 N006 N005 12k
10
R4 N009 0 1k
11
Q1 N006 N005 N009 0 BC547C
12
R5 N001 N006 2.2k
13
C6 N001 0 47µ
14
C7 N002 N006 33n
15
R_poti N002 N001 1k
16
V§Bias N003 0 2.8
17
R7 N003 N002 5k
18
V1 N007 0 AC 10m Rser=50
19
C4 N009 N008 22p
20
.model NPN NPN
21
.model PNP PNP
22
.lib D:\altePlatte\Programme\SwitcherCAD\lib\cmp\standard.bjt
23
* Soundcard Mic input
24
K1 L1 L2 .1
25
.ac lin 201 10k 30k
26
;tran 0 10 9 startup
27
.backanno
28
.end
Angehängte Dateien:
#4181065
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Hier in Karlsruhe war der Empfang mit der auf die Schnelle 
zusammengeschusterten Loop an der Soundkarte recht störungsfrei.

Ich habe in SDR# mal das Baseband mitgeschnitten, falls das jemanden 
interessiert kann das zweiteilige Archiv hier heruntergeladen werden:

http://wikisend.com/download/694976/SDRSharp_20150628_114317Z_0Hz_IQ.7z.001
und
http://wikisend.com/download/408648/SDRSharp_20150628_114317Z_0Hz_IQ.7z.002

Zum Entpacken wird 7zip benötigt:

http://www.7-zip.org/download.html
#4181390
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NGC 5. schrieb:
> das Baseband

Danke für die Files. Jetzt habe ich endlich ein Testsignal zum 
optimieren
des Bandfilters des analogen Empfängers.


Beim Sendetermin um 9,00 hatte ich gute Empfangsbedingungen, aber leider 
wurde nicht gesendet. um 12.00 war ich in  der  Innenstadt. Zum Glück 
konnte ich das Rufzeichen aufnehmen, aber leider nur mit dem Computer. 
Der Vorverstärker mit einem  Filter ist interessant.
Gast #4183790
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Sehr schnell, auch bei dieser Größe der Antenne..

Der Empfang war hier diesmal deutlich besser als im letzten Dezember.
Die früher beschriebenen Probleme gibs aber nach wie vor.
Das Audiobeispiel hat zwar hier bei Softwaredecodierung noch etliche
Fehler, aber immerhin.
Die Datei ist nachträglich editiert, die kurzen Störspitzen
hben normalerweise schon mehr als die doppelte Amplitude von SAQ.


>Autor: Henrik V. (henrik_v)
Frage:Ist die früher beschriebende  Antenne mit Verstärker eine
Art Q-Multipler ( LTSpice - Schaltung ) ?.
#4183827
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no_signal_saq schrieb:
>>Autor: Henrik V. (henrik_v)
> Frage:Ist die früher beschriebende  Antenne mit Verstärker eine
> Art Q-Multipler ( LTSpice - Schaltung ) ?.dion

Naja, die Idee ist eine Art SAQ Audion...
Die Güte des Loopantennen-Schwingkreises erhöhen, damit wird sie 
schmallbandiger. Der Saft soll dafür gleich aus der ECM-MIC Speisung des 
PC-Eingangs kommen. (2.8 V mit Ri~2.5k)
Mischen oder demodulieren wollte ich da nix, das soll die Software.

Die Abstimmung wird dann auch leichter, sollte am besten ja auch 
schwingfähig sein....
Gast #4306169
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Schade, da ist gerade die (in Hannover wohl letzte) Interradio.

Ansonsten recht interessant ein Artikel von Gunthard Kraus im aktuellen 
Weinheim-Skript über eine aktive 17,2k-Antenne mit einem geschirmten 
Ferritstab. Allerdings war das Ergebnis doch zu schmalbandig, um damit 
vernünftig CW aufzunehmen. Bei einer Juni-Sendung von SAQ konnte er in 
Friedrichshafen die 17200-Hz-Linie mit 25 dB über Rauschen aufnehmen 
(über CW-Demodulation wird nichts berichtet).
Gast #4307018
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OK, da habe ich mich nicht genau genug ausgedrückt: Es geht um Werte der 
Gesamt-Schaltung 'aktive Antenne'; es sind noch zwei weitere 
Schwingkreise beteiligt. Übrigens kann (wen's interessiert) der Artikel 
aus dem Skriptum einzeln auf der (auch sonst recht lesenswerten) 
Webseite von Gunthard Kraus im Volltext nachgelesen werden.
Gast #4307036
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Hallo Günther,

habe mir das pdf angeschaut. Du scheinst da was missverstanden zu haben. 
Die Ferritantenne hat eine Güte von 42, die 2 Schwingkreise zur 
Selektion jeweils 70. Das mit diesem Aufbau kein CW mitgeschrieben 
kwerden konnte, lag also nicht an der zu kleinen Bandbreite der Antenne, 
sondern daran, das die Resolution Bandwith des Spektrums in der Software 
auf 0,5Hz bzw. 0,1Hz engestellt war. Dadurch wird die Anzeige sehr 
langsam aktualisiert und es sind keine CW Signale sichtbat.

Hier das pdf: 
http://www.gunthard-kraus.de/Vortrag_Weinheim/ELF-Empfang.pdf

73
Gast #4307076
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Hast Recht, Sven, im zweiten Anlauf habe ich es auch gesehen.

Ich empfange SAQ sonst immer mit der E-Feld-Antenne nach DB1NV mit 6 bis 
20 dB Störabstand auf einem City-Dach, will das mit dieser 
Ferrit-Antenne aber bis Weihnachten aufbauen und vergleichen.
Gast #4307344
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Lutz H. schrieb:
> Es gibt Quarze für einen Festfrequenzempfänger
> Vacuum Quartz Crystal Resonator 18 KHz

Bei 18 kHz brauchst Du keinen teuren Quarz.
Jeder beliebige RC- oder LC-Oszillator reicht.
Wenn der ein bisschen wegläuft,
ändert sich nur ein wenig die Tonhöhe.

Für diejenigen, die es trotzdem ganz genau wissen wollen:
Ich erinnere mich, dass HaJo Brandt vor ca. 2 Jahren in der CQ-DL
einen sehr einfallsreichen Festfrequenz-Portabelempfänger beschrieben 
hat.
#4307573
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Bei mir wartet ein modifizierter Fledermaus- dedector auf einen 
erfolgreichen Einsatz. Bisher hat er einen zusätzlichen NF- Filter für 1 
kHz bekommen.
Einen netten Ort zum Empfangen am 24. Oktober habe ich schon gefunden.
Im Internet ist noch ein anderer Quarz  mit 17.333 kHz verfügbar. Ob 
dieser als Filter nützlich ist? Liegt 133 Hz neben der benötigten 
Frequenz.
#4307628
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> noch ein anderer Quarz  mit 17.333 kHz verfügbar

Der hat bestimmt weniger als 1 Hz Bandbreite, was soll da noch 
durchkommen? LC-Filter reichen im Prinzip, der BFO zum Runtermischen 
sollte unterhalb des SAQ auf 16,4 kHz schwingen, dann ist erst mal der 
"NOR JXN Marine Norway" weg. Oberhalb gibt es einige starke Stationen 
für Uboot-Funk, der stärkste mit S9+30. Den wollte ich nicht auf der 
Spiegelfrequenz haben. Mit dem BFO auf 16,4 kHz konnen sie jedoch 
relativ leicht mit Hilfe eines Tiefpasses entfernt werden. Unterhalb 
gibts praktisch nur noch die Alphas, und die sind deutlich schwächer, 
als der SAQ.
Angehängte Dateien:
Gast #4310862
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Der von mir oben empfohlene Festfrequenzempfänger stand im

CQ-DL 5-2013 S.332
Hans-Joachim Brandt DJ1ZB
Quarzgesteuerter Portabel-Rx für SAQ

Oszillator mit Uhrenquarz 32,768 kHz
Frequenzteilung auf 16,384 kHz
ergibt mit SAQ eine ZF von 816 Hz.

Einfacher geht's nimmer.
#4320604
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Noch ein einfacher Empfänger für den VLF-Bereich ist hier zu finden: 
http://www.vlf.it/fritz/pocketrx.html
"vlf.it" ist überhaupt eine interessante Seite für Leute, die sich für 
diese "gemütlichen" Frequenzen interessieren.
Ich habe schon meine Loop ausgerichtet, damit es morgen etwas schneller 
geht :) Das sind 40 Wdg. mit 80 cm Ø, gefolgt von einem OP27.

73 Winfried
Gast #4321689
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Sorry, ich wollte eigentlich nicht nur den Link,
sondern den kompletten Text. Hier ist er

Zur allgemeinen Information :

Es wundert mich ein wenig, dass manche Leute so grosse Schwierigkeiten
beim Empfang von SAQ haben.
Ich sitze in Koeln in einem Dachgeschoss, benutze einen Telefunken E1501
Bandbreite 100Hz und eine simple Loop 5W, 1m x 1m direkt auf den
hochohmigen LW-Eingang des rx.
Der Empfang ist laut und klar, deutlich besser als der parallel gehoerte
Twente-SDR.


Die Alphas höre ich allerdings auch nicht immer gleich gut.
Manchmnal klar, manchmal gar nicht.
Da spielen die atmosphärischen Bedingungen
anscheinend eine ähnliche Rolle wie auf KW.
Und noch viel mehr Einfluss hat natürlich der lokale Störpegel.
#4321862
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Sven D. schrieb:
> Winfried S. schrieb:
>> Ich habe schon meine Loop ausgerichtet, damit es morgen etwas schneller
>> geht :) Das sind 40 Wdg. mit 80 cm Ø, gefolgt von einem OP27.
>
> So wie im Anhang?
Genau die ist es, allerdings etwas modifiziert.
- Den Durchmesser habe ich auf 80 cm verdoppelt. Billiges Feldkabel.
- Bis auf eine kleine Lücke habe ich den Ring mit selbstklebender 
Alufolie umwickelt. Diese Abschirmung wird einseitig geerdet, so dass 
nur die magnetische Komponente genutzt wird.
Damit bekomme ich eine brauchbare 8er Charakteristik und kann mögliche 
Störer ausblenden.

73 Winfried
Gast #4321990
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Winfried S. schrieb:
> Diese Abschirmung wird einseitig geerdet, so dass
> nur die magnetische Komponente genutzt wird.

Manche Leute werden mich gleich wieder steinigen wollen.
Aber trotzdem:

Schirmung hilft nur gegen elektrische Nahfelder und
nutzt nur, wenn sie symmetrisch ist.
Einseitige Erdung bringt nichts.

Funkwellen sind nicht ein elektrisches und eine magnetisches Feld,
sondern ein elektromagnetisches Feld.
Das bedeutet, die beiden Komponenten
sind untrennbar miteinander verbunden.
Wenn die magnetische Komponente genutzt wird,
wird gleichzeitig auch die elektrische genutzt und umgekehrt.

Nähere Erörterung würde an dieser Stelle zu sehr abschweifen.


Zurück zu SAQ:
Auf meinem eigenen Empfänger (siehe oben)
war der Sender heute deutlich besser zu hören als auf Twente.
Gast #4321995
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eric schrieb:
> Schirmung hilft nur gegen elektrische Nahfelder

Das meiste QRM (bzw. eigentlich QRN) kommt ja aus elektrischen 
Nahfeldern. Die vielen Schaltnetzteile, PowerLAN-Teile usw. in der 
Nachbarschaft ist das, was am meisten stört. Insofern ist das schon auch 
sinnvoll, eine elektrische Schirmung vorzunehmen.

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