aktive breitbandige Impedanztransformation gesucht

OP #3911854
Hey ho,

ich würde gerne noch einmal das Thema von Lutz aufgreifen...

Breitbandige impedanzanpassung 
Beitrag "Breitbandige impedanzanpassung"


Ich habe ein ähnliches Problem wie Lutz.
Im aktuellen projekt soll ich eine breitbandige Impedanztransformation 
durchführen.Ich habe ein System, welches einen Ausgangswiderstand von 
500 kOhm besitzt. Das System erzeugt mir im Frequenzbereich von 200 Hz 
bis 130 MHz Signale, die ich in einem 50 Ohm System verarbeiten soll.

Um einen geeigneten Ansatz zu bekommen, habe ich zu erst im Internet 
nach Eingangsnetzwerken von Oszilloskopen geschaut, da diese Netzwerke 
eine relativ kleine Eingangskapazität besitzen. Leider ohne Erfolg.

Deswegen wollte ich euch fragen, hat einer von euch eine relativ gute, 
aktive Schaltung mit der es möglich ist, eine breitbandige 
Impedanztransformation von 500 kOhm auf 50 Ohm im Frequenzbereich von 
200 Hz bis 130 Mhz zu transformieren. Die Ausgangsleistungen vom System 
liegt bei ungefähr -10 dBm.

Vielen Danke schon einmal für eure Hilfe
OP
Jan Frederic schrieb:
> Ich persönlich hätte auch erst in Richtung Oszi recherchiert und dann
> event. überlegt nen FastFET OPamp zu nutzen der eine große Bandbreite
> mit G=1 fahren kann.

Ja, das stimmt. Da bin ich zur Zeit auf der suche nach, aber ich habe 
noch nichts passendes gefunden.

foo schrieb:
> Mirco K. schrieb:
>> breitbandige
>> Impedanztransformation von 500 kOhm auf 50 Ohm im Frequenzbereich von
>> 200 Hz bis 130 Mhz zu transformieren.
>
> Bei 130MHz gibt es keine 500kOhm mehr.
> Am besten verrätst du, worum es wirklich geht.

Ich habe eigentlich alles bis jetzt erzählt, was ich wusste. Das System 
hat bis  10 Mhz eine Ausgangsimpedanz von 500 KOhm, Während es darüber 
hinaus eine Ausgangsimpedanz von ca. 400 kR hat.
Gast
Mirco K. schrieb:
> Das System
> hat bis  10 Mhz eine Ausgangsimpedanz von 500 KOhm, Während es darüber
> hinaus eine Ausgangsimpedanz von ca. 400 kR hat.

Darüber solltest du nochmal nachdenken. Im Bild sieht man, dass die 
wirksame Lastkapazität bei höchstens etwa 1/1000 pF = 1fF liegen dürfte, 
das kannst du in einem realen Aufbau nicht schaffen.
Angehängte Dateien:
Gast
Worum geht es denn ? Und um welche amplituden geht es denn ? Allenfalls 
muessen wir einen anderen Ansatz suchen.

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