Hallo Leute, ich habe mich mal mit dem Arduino UNO auseinandergesetzt. Bin relativ neu in der µC Welt, daher bitte entschuldigen, wenn ich eine dumme Frage stelle: Wozu sind die PWM Ausgänge an meinem Board gut ? Was PWM ist und macht weiß ich, aber wozu sind die da bzw. braucht man die? Mein Arduino-Board hat ja nur Digitale Outputs nur, welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich mir ein AnalogSignal ausgeben möchte ? Gelesen habe ich zwei Möglichkeiten: Ein DA-Wandler sowie PWM, wie soll das genau funktionieren? Über jede hilfreiche Antwort bin ich dankbar.
Alexander Schmidt schrieb: > Lese das mal durch: Pulsweitenmodulation Das beantwortet meine Frage nicht oder ??
Les halt mal den Artikel oder benutzt Google und die Suchfunktion, wenn du dann noch fragen zu PWM hast, dann kannst du ja wieder hier her kommen.
Neuling schrieb: > Alexander Schmidt schrieb: >> Lese das mal durch: Pulsweitenmodulation > > Das beantwortet meine Frage nicht oder ?? Ach Herrje - frägst du das auch noch in die Runde?
Neuling schrieb: > Alexander Schmidt schrieb: >> Lese das mal durch: Pulsweitenmodulation > > Das beantwortet meine Frage nicht oder ?? Nein, das tut es offensichtlich nicht... Warum du mit dem Artikel nicht zufrieden bist: KA Es zeigt dir wofür PWM meistens genutzt wird. Das dürften die dort angesprochenen Motoren und LEDs sein. Aber wofür DU das gebrauchen wirst, oder ob überhaupt, kann hier keiner wissen. Dafür bist du zuständig.
Neuling schrieb: > Hallo Leute, > Mein Arduino-Board hat ja nur Digitale Outputs nur, welche Möglichkeiten > habe ich, wenn ich mir ein AnalogSignal ausgeben möchte ? > > Gelesen habe ich zwei Möglichkeiten: > > Ein DA-Wandler sowie PWM, wie soll das genau funktionieren? > > Über jede hilfreiche Antwort bin ich dankbar. Doch, der verlinkte Artikel zum PWM erklärt Dir zumindest eine Möglichkeit, wie Du einen Analog-Wert ausgeben kannst: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation#DA-Wandlung_mit_PWM Einfach gesagt, erklärt er, dass an den PWM-Ausgang ein RC-Tiefpass, also eine Kombination aus Widerstand und Kondensator angehängt wird. Dieser Tiefpass "verschleift" dir das Rechteck-Signal und erzeugt sozusagen einen Mittelwert daraus. Je größer der DC (DutyCycle), d.h., je länger die PWM "an" ist, desto größer wird die Spannung nach dem Tiefpass. Die andere von Dir angesprochene Möglichkeit ist der besagte DA-Wandler. Das ist ein separater Baustein, der (meistens) per SPI oder I²C-Protokoll angesprochen wird. Der Nachteil eines DA-Wandlers ist der zusätzliche Platz, den der IC auf einer Platine braucht bzw im Falle eines Arduino-Boards überhaupt die Notwendigkeit, einen weiteren Chip irgendwie mit dem Board verbinden zu müssen. Auch die Ansteuerung über SPI ist nicht ganz furchtbar trivial. Dafür ist eigentlich immer die "Qualität" der erzeugten Gleichspannung besser, denn bei der Glättung eines PWM Signals bleibt immer ein Ripple, also eine Art überlagerte Schwingung, die bei den DA-Wandlern so nicht vorkommt. Es sind eben immer Abwägungen nötig. Mal reicht die Qualität des per PWM erzeugten Analogsignals nicht, mal muss der Aufbau besonders einfach sein... Sag uns am besten einfach mal, was Du vorhast, dann kann Dir besser geholfen werden, als wenn man raten muss, was Du vorhast...
Tobias S. schrieb: > Es sind eben immer Abwägungen nötig. Mal reicht die Qualität des per PWM > erzeugten Analogsignals nicht, mal muss der Aufbau besonders einfach > sein... > > Sag uns am besten einfach mal, was Du vorhast, dann kann Dir besser > geholfen werden, als wenn man raten muss, was Du vorhast... Danke für deine schnelle Antwort. Diese Antwort hat mir total gereicht, nun bin ich um einiges schlauer =)
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