Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor

#7456265
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kleines Update - ich habe am Motor noch ein 12V Lichtkabel gefunden. Damit habe ich jetzt den Attiny über einen StepDown gespeist - und siehe da es funktioniert. Scheint also als wären die 2mA die der Attiny zieht zu viel für einen parasitären Betrieb.

Nun Frage: gibt es eine Elektronik-Komponente, ähnlich einem Relais mit NC Ausgang, die ohne Spannung quasi durchschaltet und wenn Spannung angelegt ist, öffnet? Somit könnte ich den 'Override' einfach per 'Lichtschalter' anschalten und ohne läuft das Signal einfach über den Reedkontakt.

#7459984
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Nach einem ersten Prototypen, der funktioniert hat mit einem Panasonic GX Ultimate und der FIT 2.0 Steuerung hier die Details:

-> Attiny bekommt über 12V Lichtschalter das Signal aktiv zu werden. -> Ist das Licht aus, bekommt der Attiny kein Strom und das Bike fährt in der Normalen Konfiguration.

Hat funktioniert, den Arudino Code poste ich, sobald er funktioniert. Hatte zuletzt noch etwas 'Aussetzer' Aufgrund von zu schnellen Signalen.

Angehängte Dateien:
#7516864
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Hans schrieb:

Hannes W. schrieb:

D1 weglassen, nicht kurzschließen.

Ahhh, alles klar. Ich stand wohl auf dem Schlauch :-)

Weiß jemand zufällig wo man einen passenden Stecker und eine passende Buchse herbekommt?

Hans schrieb:

passenden Stecker und eine passende Buchse herbekommt?

Hab passenden auf Amazon gefunden , als verlängerung , somit hab ich weiblichen Wie mänlichen Stecker der passt und wasserfest ist. Cable E-Bike Bosch. von Magicshine 16.- beide

Beitrag #7527730 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7680759
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Hallo, Ich entschuldige mich im Voraus für etwaige Unklarheiten, aber ich verwende Google Translate. Ich habe das Tuning aus diesem Forum am Rad mit Atmega 328PB verbaut. Ich danke hiermit allen, die an dieser Konstruktion beteiligt waren, für die Veröffentlichung. Es ist gut durchdacht und funktioniert super. Doch bald stieß ich auf ein Problem – beim Anfahren werden scheinbar bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit keine Impulse erzeugt, die ersten Impulse kommen also mit einer Verzögerung von bis zu einigen Sekunden, und die Elektronik meines Fahrrads (Bafang M500) wertet dies als Sensorfehler und blockiert den Antrieb. Dies kann umgangen werden, indem das Rad gedrückt wird, ohne in die Pedale zu treten. Dies ist jedoch recht umständlich, insbesondere beim Bergauffahren. Ist das jemandem schon einmal aufgefallen, gibt es eine Lösung oder gibt es eine andere Version, die das Problem behebt? Vielen Dank im Voraus für jede Antwort.

#7858235
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Amir schrieb:

Hab passenden auf Amazon gefunden , als verlängerung , somit hab ich weiblichen Wie mänlichen Stecker der passt und wasserfest ist. Cable E-Bike Bosch. von Magicshine 16.- beide

Ist der Stecker für den Geschwindigkeitssensor nicht der graue? Blau müsste der Frontscheinwerfer sein, oder? Passte der Stecker dennoch? Ist der 2. Anschluss wirklich die passende Buchse oder ist dies ein anderer Stecker Typ?

#7937994
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Hallo, hat schon mal jemand versucht das bei einem neueren eBike Modell um zu setzen? Mein altes eBike wurde leider zu schrott gefahren. Bei meinem neuen musste ich nun leider feststellen, dass dieses scheinbar mit 3,3 V logik arbeitet und einen 3 k Ohm pullup verwendet. Der daraus resultierende Strom reicht wohl nicht für den Controller aus. Ich habe es jetzt auch noch mit dem tiny13A probiert, da dieser ja noch mal etwas stromsparender sein soll und die Frequenz auf 1,2 MHz gestellt aber auch dieser scheint es nicht zu schaffen. Die größte Hürde ist wohl den Controller ein mal durch zu starten, dann könnte man ja mit sleeps und Interrups arbeiten.

Hat jemand eine Idee wie man für den Startvorgang den Stromverbrauch noch weiter senken könnte oder mehr Energie zur Verfügung stellen?

Gast #7983232
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Oliver E. schrieb:

*** schrieb:

1uF reicht (bei einem PIC10)

Frage: In der Zeichnung von Hans sind 47uF angegeben und in dem Foto von ihm ist ein Elektrolyt-Kondensator zu sehen. Kann jemand bestätigen, dass tatsächlich bei Nutzung eines ATtiny13A ein Elektrolyt-Kondensator (und nicht ein Keramik-Kondensator) zu verwenden ist. VG Oli

Man kann da auch einen 47µF Keramikkondensator verwenden, aber ein Elko mit zusätzlichen 100nF Kerko parallel ist gängiger.

#7983374
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Hans schrieb:

Also Garantie hin oder her, ich hab's eingebaut und bin voll und ganz zufrieden.

Falls es jemand nachbauen will, möchte ich meine Lösung hier veröffentlichen:

->>>> Hardware <<<<- ...

->>>> Software <<<<- ...

Hexfile siehe Anhang. Fuses: High byte: 0xFF, Low byte: 0x7B ...

Ich bin sehr an dem Quellcode dieser Lösung interessiert und wäre dankbar, wenn mir jemand das entweder schicken könnte oder mir einen Hinweis geben könnte, wo ich das anderweitig finden kann. Vielen Dank! Oli

#7983387
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Oliver E. schrieb:

Ich bin sehr an dem Quellcode dieser Lösung interessiert und wäre dankbar, wenn mir jemand das entweder schicken könnte oder mir einen Hinweis geben könnte, wo ich das anderweitig finden kann. Vielen Dank! Oli

Ähnliche Diskussionen gab es schon in der Vergangenheit. Sourcecode rückt er nicht raus. Auf der anderen Seite ist es auch kein Hexenwerk, einzig am Umgang mit dem Energiebudget könnte man eine Weile dransitzen. Andererseits liegt der HEX-Code vor und Disassembler gibt es. Die Wahrscheinlichkeit, dass es direkt in Assembler programmiert wurde, ist recht hoch, d.h. Reverse-Engineering ist machbar.

: Bearbeitet durch User

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