Gast
#4450096
Hallo Freunde, ich bin im Moment auf der Suche nach einem Komperator und weiß nicht genau auf welche Spezifikationen ich achten muss. Also, nach einem Hüllkurvenmodulator erhalte ich ein Rechtecksignal, was einem Manchestercode entspricht. Dieses Signal hat eine Amplitude von ca +/- 200mV. Das Signal hat außerdem noch leichte Störungen in Höhe von ca. +/- 20mV, die vom 135kHz-Träger kommen. Da ich das Signal mit einem uC einlesen möchte, habe ich mir gedacht, dass ich einen Komparator nehme, so die erforderliche Amplitude für den uC erreiche und zusätzlich die Hochfrequenz entferne, da die Störungen die Schaltschwelle nicht erreichen und der Komparator ja nur das Datensignal schaltet. Klappt auch super mit einem normalen OP (TL051). Ich hab ein schönes Rechtecksignal und auch keine Störungen nicht. Leider passt die Ampltiude nicht, da ich dual supply habe und mit mindestens 5V versorgen muss. Ich brauch aber 0-3,6V ca., damit mein uC damit arbeiten kann. Jetzt hatte ich mehrere Komperatoren bestellt (LM293P, LM311P, LM393N). Diese können aber alle das Signal nicht richtig schalten, da diese mit der hochfrequenten Störung nicht klar kommen. Warum das so ist, keine Ahnung, aber es funktioniert nicht. Könnt ihr mir vielleicht verraten, auf welche Spezifikation beim Komparator ich achten muss, damit er auch das leicht verrauschte Rechtecksignal gut schalten kann? Ich weiß, dass ich noch weiter tiefpassen kann, aber das möchte ich erstmal nicht, da es ja mit dem normalen Op geklappt hat. Danke für Eure Antworten!
