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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Gewindemaß 11kg Propangasflasche


Autor: Karel Marsalek (marsalek)
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Liebe Kollegen,


welches Gewinde hat das untere Ende des Y-Stücks, was in der 11 kg 
Propangasflasche auf dem Bild (heruntergeladen aus dem Netz) 
eingeschraubt ist?

Bitte, keine Diskussion über Sicherheit, Vorschriften, Etc.

Die Maße vom Gewinde, an das der Druckminderer geschraubt wird, sind 
schon klar (W21,8 x 1/14 Zoll Linksgewinde). Ich benötige den Gewindemaß 
vom Gewinde auf der Flasche selbst.

Vielen Dank für eure Antworten!
Schöne Grüße
Karel

Nachtrag: Entschuldigung für die Dateigröße. Nachträglich, nach dem 
Abschicken des Beitrags, kann ich das Bild nicht mehr verändern :-(

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyborg (Gast)
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Du weißt aber schon, das das eine Miet-Flasche ist?
Da kannst du eigentlich kein Eigentum dran haben und
mit machen, was du willst. Der Eigentümer steht nämlich
noch drauf. Bei grauen Flaschen sehe das anders aus.
Da du über Sicherheit nicht belehrt werden willst und
damit anderen einen Maulkorb verpasst, brauchst du auch
keine potentiell gefährlichen Ratschläge von Forenmitgliedern.
In dem Kopf ist doch bereits ein Gewinde eingeschraubt und
das wird wohl handelsübliches Rohrgewinde 1/2 oder 3/4 Zoll
mit Rechtsgewinde sein. Da besorgt man sich passende Teile
im Baumarkt und probiert es aus obs passt.
Allerdings ist die Gefahr nicht zu unterschätzen, das einem
durch Funken das Restgas in der Flasche gehörig um die Ohren
fliegt, vor allem wenn man Stahlgewinde benutzt. Messing wäre
da sicherer, weil da Funken unwahrscheinlicher sind.

Was kommt als nächstes? Wie baut man eine Bombe?

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Cyborg schrieb:
> Du weißt aber schon, das das eine Miet-Flasche ist?
> Da kannst du eigentlich kein Eigentum dran haben und
> mit machen, was du willst.

Das ist nur ein Beispielfoto aus dem Netz.

Davon abgesehen ist die Mietdauer unbegrenzt und es wird niemanden 
interessieren, ob er den Einsatz rausschraubt oder die Flasche in zwei 
Feuerschalen zerlegt.

> Da besorgt man sich passende Teile
> im Baumarkt und probiert es aus obs passt.

Ich würde den Anschluss rausschrauben und damit zum gut sortierten 
Klempnerfachmarkt gehen und einfach probieren

> Allerdings ist die Gefahr nicht zu unterschätzen, das einem
> durch Funken das Restgas in der Flasche gehörig um die Ohren
> fliegt, vor allem wenn man Stahlgewinde benutzt. Messing wäre
> da sicherer, weil da Funken unwahrscheinlicher sind.

Ich nehme mal stark an, dass er die Flasche als Druckluftspeicher 
(Heimwasserwerk?) verwenden möchte. Also bis fast drucklos entleeren, 
abschrauben, Flasche komplett mit Wasser füllen, eventuell Abdrücken und 
gut ist.

> Was kommt als nächstes? Wie baut man eine Bombe?

Es ist nur eine Propangasflasche, die offenbar als preiswerter 
Druckspeicher fungieren soll.

Autor: Toni Tester (Gast)
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Cyborg schrieb:
> Du weißt aber schon, das das eine Miet-Flasche ist?

Karel M. schrieb:
> Bild (heruntergeladen aus dem Netz)

Cyborg schrieb:
> Was kommt als nächstes? Wie baut man eine Bombe?

Ohne Worte... Wird echt immer blöder hier.

On topic: Das Stichwort für die Suche ist wohl "Flaschenhalsgewinde". 
Eine konkrete Aussage konnte ich auf die Schnelle auch nicht finden; bei 
Wikipedia gibt es ein paar unterschiedliche Angaben: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Gasflasche#Flaschenhalsgewinde


Diesem Posting Beitrag "Re: Gewinde in Gasflasche? Art? Größe?" nach 
handelt es sich bei Propangasflaschen wohl um ein "25E großkonisch" - 
sollte auf jeden Fall schon mal weiter helfen.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Cyborg schrieb:
> das wird wohl handelsübliches Rohrgewinde 1/2 oder 3/4 Zoll
> mit Rechtsgewinde sein.

Kaum. Das ist eine Gasflsche.

Ventileingang und Ventilausgang sind gleich und laut DIN EN 15202
W 21,80 × 1/14" Linksgewinde.

Chris D. schrieb:
> ist nur eine Propangasflasche, die offenbar als preiswerter
> Druckspeicher fungieren soll.

Ganz schön blöd, die halten ja kaum was aus, weil der Druck bei Propan 
nicht so besonders hoch werden kann, es wird ja schnell flüssig.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Toni Tester schrieb:
> Diesem Posting Beitrag "Re: Gewinde in Gasflasche? Art? Größe?" nach
> handelt es sich bei Propangasflaschen wohl um ein "25E großkonisch" -
> sollte auf jeden Fall schon mal weiter helfen.

Antwort schon selbst gefunden - so sollte es sein :-)
Ja, M25x2 scheint zu passen.

Wozu so ein µC-Forum doch gut ist :-)

Darf ich fragen, was es werden soll?

Michael B. schrieb:
> Ganz schön blöd, die halten ja kaum was aus, weil der Druck bei Propan
> nicht so besonders hoch werden kann, es wird ja schnell flüssig.

Für diese Zwecke ist das aber ausreichend. Der Prüfdruck liegt mWn bei 
30bar (steht zumindest auch auf meinen Flaschen). Für das Hauswasserwerk 
oder normale Druckluft reicht das.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Der Andere (Gast)
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Cyborg schrieb:
> Was kommt als nächstes? Wie baut man eine Bombe?

Oh Cyborg, komm mal wieder runter, was hast du geraucht?
Er sagt er habe das Bild aus dem Internet. Wenn er die Flasche selbst so 
umgebaut hätte, müsste er nicht nach dem Gewinde fragen.
Der der, der das Bild dort eingestellt hat hat die Flasche längst 
zweckentfremdet und als Pressluftflasche benutzt. Sieht man an dem mit 
Teflonband eingeschraubtem Fitting.
Ob das jetzt sinnvoll ist bleibt dahingestellt.

Und ob die Flasche jetzt "gestohlen" ist weil es eine Pfandflasche ist, 
ist genauso strittig, ich kenne genügend Läden da kannst du so eine 
Flasche nicht mehr zurückgeben, nur weil du die Pfandquittung nach 2 
Jahren nicht mehr hast oder das blöde Thermopapier verblasst ist.

Zum Thema:
Hinweise zum Gewinde siehe ersten Abschnitt in: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Gasflasche
Wahrscheinlich Withworth eventuell kegelig.

Zu den Daten solcher Flaschen: Prüfdruck 30 Bar. Siehe:
http://www.gasflaschenwerk.de/CMS/tinymce/jscripts...

Autor: Der Andere (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Ganz schön blöd, die halten ja kaum was aus, weil der Druck bei Propan
> nicht so besonders hoch werden kann, es wird ja schnell flüssig.

Ein bischen kurz gedacht, sie dürfen auch dann nicht hochgehen, wenn sie 
bei 40° in der prallen Sonne stehen.
Siehe mein voriger Beitrag, was ich gefunden habe ist ein Prüfdruck von 
30 Bar.

Autor: Karel Marsalek (marsalek)
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Liebe Kollegen,

danke für eure Beiträge, vorallem für die konstruktiven :-)

Es scheint tatsächlich nach M25x2 Großkonisch. In Russland würde man ein 
G3/4" (zylindrisch) reingeschraubt bekommen. Hier im Westen Europas 
suche ich nach einem passenden Adapterstück auf G3/4" :-)

Man kann das Thema schließen

Karel

Autor: Schreiber (Gast)
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Tipp am Rande:
Die zum Drucklufttank umgebauten Gasflaschen sollte man nur mit dem 
Anschluss nach unten (=Kopfüber) betreiben.

Gibt sonst Problme mit Kondensat und Korrosion...

Autor: Route 66 (route_66)
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Hallo!
Wenn man sich ein Ventil eines Autoreifens in einen 
Druckluftsteckadapter lötet, kann man an der Tankstelle (noch) kostenlos 
Druckluft holen.
Kein Tankwart wundert sich, wenn man an der Reifenfüllstation den 
Schlauch in den Kofferraum hält.

Flasche grau anstreichen->Farbe für Druckluft!

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Autor: Schreiber (Gast)
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Route 6. schrieb:
> Wenn man sich ein Ventil eines Autoreifens in einen
> Druckluftsteckadapter lötet, kann man an der Tankstelle (noch) kostenlos
> Druckluft holen.

Das Benzin für das Auto ist teurer wie der Strom für den eigenen 
Kompressor!!!

Autor: eProfi (Gast)
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Hehe, die ganzen Wikipedia-Gewindetabellen stammen aus meiner Feder ;-)
Gut, dass ich damals die DIN in Österreich gefunden habe.

Autor: Route 66 (route_66)
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Schreiber schrieb:
> Das Benzin für das Auto ist teurer wie der Strom für den eigenen
> Kompressor!!!

1. Es heißt "teurer als".

Wer so bescheuert ist, zur Tanke zu fahren, um dort nur Druckluft zu 
holen, weiß wahrscheinlich auch nicht, dass sich Kompressor und 
Mietwohnung schlecht vertragen.
Wenn du jetzt noch fragst, wer in der Mietwohnung Druckluft braucht: 
keine Ahnung. Es muss aber einen Markt geben, sonst würde man Druckluft 
in Dosen nicht verkaufen können.

Wie hoch sind die Anschaffungskosten eines Kompressors?
Anders gerechnet: Ich habe bis zur Tanke 1km. im Kurzstreckenbetrieb 
nimmt mein auto 1 Liter auf 10 km. Für 1,30 € kann ich also 5 mal zur 
Tankstelle und zurück fahren. Wenn der Kompresssor 130 € in der 
Anschaffung kostet, kann ich also 500 mal Luft holen macht 50 qubikmeter 
Luft. Da habe ich noch kein einziges Watt an Energieverbrauch des 
Kompressors gerechnet.

: Bearbeitet durch User
Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Route 6. schrieb:
> Hallo!
> Wenn man sich ein Ventil eines Autoreifens in einen
> Druckluftsteckadapter lötet, kann man an der Tankstelle (noch) kostenlos
> Druckluft holen.
> Kein Tankwart wundert sich, wenn man an der Reifenfüllstation den
> Schlauch in den Kofferraum hält.
>
> Flasche grau anstreichen->Farbe für Druckluft!

:-D Was es nicht alles gibt...

Aber es stimmt schon - in einer Mietwohnung kann das zum Problem werden 
und so hat man einen ordentlichen Vorrat. Es gibt ja auch leise 
Kompressoren, aber wenn man nur sehr selten Druckluft benötigt - warum 
nicht?

Muss ja auch nicht die Tankstelle sein. Irgendein Freund/Bekannter wird 
einen kleinen Kompressor im Haus stehen haben.

Autor: Cyborg (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Oh Cyborg, komm mal wieder runter, was hast du geraucht?

Na, dich, in der Pfeife und das dreimal täglich. ;-b

> Er sagt er habe das Bild aus dem Internet.

Chris hat das behauptet, nicht der TO.

> Wenn er die Flasche selbst so
> umgebaut hätte, müsste er nicht nach dem Gewinde fragen.

Das ist ein schlüssiges Argument oder der TO hat die Flasche
so geschenkt bekommen. Woher soll ich das wissen?

> Der der, der das Bild dort eingestellt hat hat die Flasche längst
> zweckentfremdet und als Pressluftflasche benutzt. Sieht man an dem mit
> Teflonband eingeschraubtem Fitting.
> Ob das jetzt sinnvoll ist bleibt dahingestellt.

Ein bisschen nützlich wirds schon sein, aber ob die Druckluft
frei von Spuren mit Flüssiggas ist, möchte ich mal bezweifeln.
Für Indoor wohl nicht so günstig.

> Und ob die Flasche jetzt "gestohlen" ist weil es eine Pfandflasche ist,
> ist genauso strittig, ich kenne genügend Läden da kannst du so eine
> Flasche nicht mehr zurückgeben, nur weil du die Pfandquittung nach 2
> Jahren nicht mehr hast oder das blöde Thermopapier verblasst ist.

Da zahlst du vermutlich aber munter Miete weiter.

Autor: eProfi (Gast)
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Hier ein ähnlicher Thread: Beitrag "Flüssiggasflasche für Druckluft"

Druckluft in Dosen ist keine echte Luft, sondern ein Flüssiggas (sonst 
wäre die Flasche in 0,nix leer).
Z.B. Cramolin Booster ist 99% Tetrafluorethan (CAS: 811-97-2, EINECS: 
212-377-0) und 1% Dimethylether (CAS: 115-10-6, EINECS: 204-065-8)

Tetrafluorethan ist auch bekannt unter dem Namen R-134a - richtig, das 
Kältemittel aus der Auto-Klimaanlage.

In LogiLink SprayDuster ist 80% Iso-Butan und etwas 1,3-Butadien 
enthalten, zwar nur mit bis zu 200ppm (0,02%), jedoch ist es 
krebserregend und wirkt narkotisierend.

Alles Spielzeug, ein echter Kompressor mit dickem Schlauch ist durch 
nichts zu ersetzen.

Autor: Route 66 (route_66)
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Schreiber schrieb:
> Tipp am Rande:
> Die zum Drucklufttank umgebauten Gasflaschen sollte man nur mit dem
> Anschluss nach unten (=Kopfüber) betreiben.

Die Luft an der Tankstelle oder bei einem ordentlichen Kompressor ist 
getrocknet! Das weiß jeder Lackierer.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Route 6. schrieb:

> Die Luft an der Tankstelle oder bei einem ordentlichen Kompressor ist
> getrocknet! Das weiß jeder Lackierer.

Was denkst du wie viele Leute hier Lackierer sind?

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Cyborg schrieb:
> Der Andere schrieb:
>> Oh Cyborg, komm mal wieder runter, was hast du geraucht?
>
> Na, dich, in der Pfeife und das dreimal täglich. ;-b
>
>> Er sagt er habe das Bild aus dem Internet.
>
> Chris hat das behauptet, nicht der TO.

Nein, das schrieb der TO direkt in seinem ersten Beitrag.

> Ein bisschen nützlich wirds schon sein, aber ob die Druckluft
> frei von Spuren mit Flüssiggas ist, möchte ich mal bezweifeln.
> Für Indoor wohl nicht so günstig.

Wo soll sich das Gas denn verstecken?

Abschrauben, draußen auslüften lassen/mit Pressluft spülen - oder wenn 
man ganz sicher sein will, einmal komplett mit Wasser füllen, umdrehen, 
abtropfen lassen und dann mit Druckluft trocken blasen.
Man kann sich vor Angst natürlich auch in die Hose sch......

>> Und ob die Flasche jetzt "gestohlen" ist weil es eine Pfandflasche ist,
>> ist genauso strittig, ich kenne genügend Läden da kannst du so eine
>> Flasche nicht mehr zurückgeben, nur weil du die Pfandquittung nach 2
>> Jahren nicht mehr hast oder das blöde Thermopapier verblasst ist.
>
> Da zahlst du vermutlich aber munter Miete weiter.

Da wird keine Miete gezahlt. Man zahlt einmal Pfand beim Erwerb der 
Flasche und bekommt diesen bei Rückgabe wieder. Daher auch der Begriff 
"Pfandflasche".

Und wenn man nicht vor hat, sie jemals zurückzugeben, dann nimmt man sie 
mit ins Grab :-)

Besser sind aber sowieso Eigentumsflaschen. Bei Pfandflaschen gibt es 
immer wieder Probleme, weil der eine die Flaschen des anderen nicht 
zurücknimmt. Mit den grauen Eigentumsflaschen gibt es auch im Ausland 
nie Probleme.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Cyborg schrieb:
>> Und ob die Flasche jetzt "gestohlen" ist weil es eine Pfandflasche ist,
>> ist genauso strittig, ich kenne genügend Läden da kannst du so eine
>> Flasche nicht mehr zurückgeben, nur weil du die Pfandquittung nach 2
>> Jahren nicht mehr hast oder das blöde Thermopapier verblasst ist.
>
> Da zahlst du vermutlich aber munter Miete weiter.

Ich bin immer wieder erstaunt dass Michi von den normalsten Dingen des 
Lebens schlicht keine Ahnung hat. Wie kann man so einen Quatsch 
schreiben? Noch nie ne Gasfalsche ausgeliehen, noch nie mit Gas 
gegrillt, noch nie Campen gewesen? Herrgott, aber bei allem mitreden.

Autor: Der Andere (Gast)
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Cyborg schrieb:
> Chris hat das behauptet, nicht der TO.

Dann lerne verstehend lesen. Erster Beitrag!
Karel M. schrieb:
> auf dem Bild (heruntergeladen aus dem Netz)

Oder lerne logisch denken, hatte ich dir auch erklärt:
Der Andere schrieb:
> Wenn er die Flasche selbst so
> umgebaut hätte, müsste er nicht nach dem Gewinde fragen.

Cyborg schrieb:
> Da zahlst du vermutlich aber munter Miete weiter.

Du hast augenscheinlich noch nie Flüssiggas in einer 
Pfand-Flüssiggasflasche gekauft. Dann blamiere dich doch nicht 
zusätzlich.
Oder bezahlst du auch für deine Bierflaschen "Miete" bis du sie wieder 
zurückgibst?
Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrwegpfand

Cyborg schrieb:
> Na, dich, in der Pfeife und das dreimal täglich.

Pffft, so wie du dich gerade wieder blamierst würdest du dich beim 
ersten Zug schon kräftig verschlucken :-p

Autor: Der Andere (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> dass Michi

Michi = Cyborg?

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Der Andere schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> dass Michi
>
> Michi = Cyborg?

Logo

Autor: Route 66 (route_66)
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Cyblord -. schrieb:
> Was denkst du wie viele Leute hier Lackierer sind?

Dass du davon auch keine Ahnung hast, würde ich an deiner Stelle nicht 
so laut hier erzählen.
Die Masse freut es.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Route 6. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Was denkst du wie viele Leute hier Lackierer sind?
>
> Dass du davon auch keine Ahnung hast, würde ich an deiner Stelle nicht
> so laut hier erzählen.
> Die Masse freut es.

Dunkel sind deiner Worte Sinn.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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eProfi schrieb:
> Hehe, die ganzen Wikipedia-Gewindetabellen stammen aus meiner
> Feder ;-)
> Gut, dass ich damals die DIN in Österreich gefunden habe.

Schön, endlich zu wissen, wer für die Falschmeldungen in Wikipedia 
verantwortlich ist.

Da zitiere ich aus Wikipedia

"Ventileingangs- und Ventilausgangsanschlüsse"

und muss feststellen, daß das falsch ist.

Das Ausgangsgewinde ist ein W 21,80 × 1/14" Linksgewinde
aber das Eingangsgewinde war wohl richtiger ein M25x2 .

Ich hoffe, du korrigierst deinen Unsinn dort auch, und ergänzt die 
Ventileingangsgewindegrössen.

Autor: Der Dreckige Dan (Gast)
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Cyborg schrieb:
> Allerdings ist die Gefahr nicht zu unterschätzen, das einem
> durch Funken das Restgas in der Flasche gehörig um die Ohren
> fliegt

Diese Gefahr ist gar nicht vorhanden. Eine solche Explosion erzeugt 
maximal ca. 10 bar, mit denen diese Flaschen sehr locker zurecht kommen.

Autor: Schreiber (Gast)
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Chris D. schrieb:
> Besser sind aber sowieso Eigentumsflaschen. Bei Pfandflaschen gibt es
> immer wieder Probleme, weil der eine die Flaschen des anderen nicht
> zurücknimmt. Mit den grauen Eigentumsflaschen gibt es auch im Ausland
> nie Probleme.

Zurückgeben?
Ich dachte immer, die kann man nachfüllen. Habe dafür einen Adapter für 
Autogaszapfpistole-auf-Campingflasche in der Garage liegen. Die örtliche 
Autogas-Tankstelle hat 24/7 geöffnet, der Baumarkt leider nicht.

Nur sollte man beim Befüllen etwas aufpassen und nicht warten bis die 
Zapfpistole abschaltet. Das gilt besonders bei ausländischen Gasflaschen 
ohne Überdruckventil!

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Schreiber schrieb:
> Nur sollte man beim Befüllen etwas aufpassen und nicht warten bis die
> Zapfpistole abschaltet. Das gilt besonders bei ausländischen Gasflaschen
> ohne Überdruckventil!

Ja, man kann die Flasche sicherlich auch so auffüllen, aber mir wäre das 
zu heikel, zumal ich nicht sehen kann, wo der Flüssigkeitsstand war/ist.

Wegen zwei oder drei Euro gehe ich kein Risiko ein, dass mir vielleicht 
später in der Wärme die Flasche abbläst, weil ich überfüllt habe.

Muss aber natürlich jeder selbst wissen.

Erlaubt ist das aber?

Autor: Schreiber (Gast)
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Chris D. schrieb:
> Ja, man kann die Flasche sicherlich auch so auffüllen, aber mir wäre das
> zu heikel, zumal ich nicht sehen kann, wo der Flüssigkeitsstand war/ist.

Das geht ganz einfach: Die Flasche wird nachgefüllt, wenn sie leer ist. 
Die Dichte von Flüssiggas ist bekannt und die Zapfsäule hat ein 
Zählwerk.

Bei einer 11kg Flasche kann man 19 Liter einfüllen. Viel mehr ist nicht 
ratsam.

Chris D. schrieb:
> Wegen zwei oder drei Euro gehe ich kein Risiko ein, dass mir vielleicht
> später in der Wärme die Flasche abbläst, weil ich überfüllt habe.

Wenn die Grillflasche Sonntags leer ist...
Zudem bläst die Flasche ja nicht ab, sofern man, beim Füllen, nicht 
komplett denkbefreit war/ist

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