Funkschau Transistor Messender

OP (Firma: privat) #5256703
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Zwischen 1968-1980 gab es in der Funkschau einen Transistor Messender 
von
LW-UKW mit AF Transistoren,jeder Oszillator war komplett getrennt 
aufgebaut.
Die LW-KW Induktivitäten waren 4 einzelne Spulen auf einem Spulenkörper.
Einer für den Schwingkreis,Basis, Kollektor + Ausgang zum Preh 
Abschwächer.
Hat einer der Leser diesen Artikel,kann ihn einscannen und mir mailen?
                                                 Gruss Hans
Beitrag #5256819 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP (Firma: privat) #5257296
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Nein das Gerät hatte 3 x 2fach AM Drehko welche auf der Vorderseite über 
Umlenkrollen + einen Seilzug miteinander verbunden waren.Umgeschaltet
wurde nur die Betriebsspannung und der Ausgang.Das Gerät hatte nur AM + 
FM
Modulation.Einen 2 x 6 pol. Umschalter.
                                       Gruss Hans
Gast #5258062
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Herr Plomka schrieb:
> Kann man dieses Dokument nicht tippen und hier als Anhang dauerhaft
> anheften?

Man braucht es nicht zu tippen, man kann es auch direkt aus der 
Funkschau rauskopieren. Ich habe mal exakt eine DIN A4 Seite aus der 
Funkschau als PNG-Datei rauskopiert, es sind ca. 87KB und die Seite ist 
hier im Forum auch noch gut lesbar.
Angehängte Dateien:
Gast #5258066
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Ach Du grüne Neune schrieb:
> Herr Plomka schrieb:
>> Kann man dieses Dokument nicht tippen und hier als Anhang dauerhaft
>> anheften?
>
> Man braucht es nicht zu tippen, man kann es auch direkt aus der
> Funkschau rauskopieren. Ich habe mal exakt eine DIN A4 Seite aus der
> Funkschau als PNG-Datei rauskopiert, es sind ca. 87KB und die Seite ist
> hier im Forum auch noch gut lesbar.

Meinte hier: zippen, nur mein dappelfone machte tippen draus...
#5258128
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Hallo Freunde,
das ist mir zu umständlich oder besser gesagt ich kenn mich damit nicht 
aus.
Sendet mir einfach eine Email und ich antworte mit Anhang.
Gruß Peter

Das geht auch: "www.hcp-hofbauer.de/temp" dort kann man das runter 
laden.

Bitte um Entschuldigung, das ich so lange gebraucht habe, mein PC wurde
vorübergehend von meinen Enkel besetzt.
OP (Firma: privat) #5258176
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Nochmals vielen Dank,diesen Transistor Messender habe ich gesucht.

Eine Platine habe ich noch vom Oszillator,leider ist nur ist noch die 
Spule darauf.Mein erster Sender mit 4,5V Batterie und Kohlekapsel in der 
Stromversorgung.Ca 35 km bin ich gekommen aber mit einem Modulationsgrad 
von 3-5% und ca.0,6mW.Dies ist vor ca.45-50 Jahren gewesen.Also in der 
AM Aera.
Ohne Störungen wie heute auf den Bändern.
                                Gruss Hans
#5258458
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Früher stellte die ehemalige deutsche Firma Preh 75 Ohm 
Dreh-Eichleitungen mit mindesten 70dB Einstellbereich her. Diese 
Eichleitungen waren vollkommen abgeschirmt und waren sehr "dicht". Ich 
habe so einen bei mir im Betrieb und funktioniert vorzüglich. Damit läßt 
sich der Skala mit geeigneten Meßmitteln genau kalibrieren. Wenn man 
Glück und genug Ausdauer hat, finden sich solche Schätze noch in der 
Bucht. Diese Abschwächer waren früher auch vielfach in Fernsehmeßgeräten 
der Firma Kathrein verbaut.

Der Übergang 75/50Ohm ist mit Minimum Loss Pad (-1.36dB) auch machbar.

http://www.agder.net/la8ak/12345/images/min-loss-pad.gif

Mit einem Breitband Agilent/Mini-Circuits integrierten Breitband 
Verstärker IC (MAR,MAV...) und HF Reglung auf 10dBm ließe sich der 
Einsteller eingangsseitig ziemlich gut resistiv abschließen weil man 
dann noch eine Isolierpad einfügen kann. Den Bereich über 70dB kann man 
mit festen Abschwächer Pads abgrenzen.

Hier ein Bild davon:

https://www.radiomuseum.org/forumdata/upload/dds_heimsender_inside.jpg
Gast #5258692
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Old P. schrieb:
> @Peter Hofbauer
> auch von mir: Schöne und funktionale Geräte! Gratuliere!
>
> Ich habe mir erlaubt aus den Vier Seiten eine funktionierende PDF zu
> erzeugen und gleichzeitig die Grafiken noch etwas aufgehübscht ;-)
>
> Gruß
> Old-Papa

Wie hast Du das so schön geschafft und das mit so kleiner Dateigröße? 
Ich hatte es auch schon mal versucht aber nicht hinbekommen... :(
Gast #5258726
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Wo bitte schrieb:
> Old P. schrieb:
>> @Peter Hofbauer
>> auch von mir: Schöne und funktionale Geräte! Gratuliere!
>>
>> Ich habe mir erlaubt aus den Vier Seiten eine funktionierende PDF zu
>> erzeugen und gleichzeitig die Grafiken noch etwas aufgehübscht ;-)
>>
>> Gruß
>> Old-Papa
>
> Wie hast Du das so schön geschafft und das mit so kleiner Dateigröße?
> Ich hatte es auch schon mal versucht aber nicht hinbekommen... :(

Hmmm....
Seite für Seite...
Zunächst im Acrobat-Reader die Seite geöffnet, "das Bild" markiert, 
kopiert und in Irfanview eingefügt.
Dort dann zunächst gerade gerückt und mit Kontrast, Helligkeit und Gamma 
gespielt, bis es gut zu lesen war. Der ganze dunkle Hintergrund war weg, 
Schrift wieder Schwarz. Hierbei unbedingt die Finger vom "Schärfen" weg 
lassen, auch wenn es so verlockend ist ;-) Anschließend als jpg 
gespeichert.
Danach in Word, Seiteneinstellungen, Rand auf je 1cm und "Grafik 
einfügen" das Ganze 4x und anschließend als PDF gespeichert.
Da der ganze Hintergrundschmutz nun weg sind, wird die Datei nebenbei 
viel kleiner (dunkle Pixel belegen Speicherplatz)

Hört sich zunächst aufwändig an, geht aber flott von der Hand.

Old-Papa
Gast #5261606
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Auf dem letzten Amateurfunkflohmarkt in Dortmund gab es die Dinger 
gefühlt an jeder Ecke. Drei Stück fünf Euro. Da die Händler ja immer 
weiterziehen dürfte das Zeug auf den anderen Afu-Börsen auch noch 
vorbeikommen.
Gast #5263001
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Christine W. schrieb:
> hallo, hat von euch einer noch ältere funkschau hefte oder elrad,
> populäre elektronik, elo etc.
>  gruß hw

Hallo,
ich habe noch ca. 200-400kg Funkschau ab 193x (oder wars Funktechnik?) 
und Serviceanleitungen für diverse Konsumergeräte (Grundig, Telefunken 
usw. 60er - 90er Jahre) Muss alles irgendwann mal weg....
Dann auch Funkamateur (der DDR-Funkbummi) ab ca. 1961 (1969 bis heute 
lückenlos), geht auch bald weg.

Old-Papa
Gast #5263254
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Old P. schrieb:
> War im Original auch nicht besser... ;)

.jpg verwendet ein verlustbehaftes Kompressionsverfahren, währen .png 
Dateien verlustfrei komprimiert sind.
Daher verwende ich zum Speichern von Scans stets png, dann kann man sich 
später immer noch entscheiden, wieviel Qualitätsverlust man bei einer 
weiteren Kompression akzeptiert.

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