Forum: Compiler & IDEs Linux Distribution für Mikrocontroller Programmierung?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Detlef R. (runic)


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Hallo Forum,

ich habe vor nicht allzu langer Zeit eine Website gesehen, auf der 
jemand eine Zusammenstellung von Linux, Toolchain und Tools speziell für 
die Programmierung anbietet (Datenträger gegen 15,00 EUR oder so). 
Gedacht für Anfänger in der Entwicklung für Mikrocontroller. Leider 
finde ich die Website nicht mehr, würde mir die "Distribution" aber 
gerne mal angucken.

rCOS LiveCD wird es nicht gewesen sein, denn die Website ist wohl 
"down".

Irgendjemand, der mir da einen Hinweise geben kann?

Danke und Gruß, Detlef

von Dawardo Chwas (Gast)


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playground.boxtec.ch/doku.php/robox-live/start

von Alexander S. (alesi)


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von Eric B. (beric)


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Detlef R. schrieb:
> Gedacht für Anfänger in der Entwicklung für Mikrocontroller.

Dafür gibt's doch Arduino? Läuft auf Mac, Win und (*staun!*) Linux.

von Detlef R. (runic)


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Ich wollte zurück zu den Basics. Abgesehen davon, dass ich die IDE von 
Arduiino nur mäßig finde. Mich nervt die Multi-Window GUI. :-(

Aber danke für den Hinweis.

von Markus F. (mfro)


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Ich würde von solchen "abgeleiteten", spezialisierten 
Linux-Distributionen die Finger lassen.

Nach meiner Erfahrung gibt's davon jeden Tag drei neue und zwei 
verschwinden, weil die Erfinder den Aufwand dafür unterschätzen und 
nicht mehr tragen wollen.

von Mike (Gast)


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Ich empfehle auch auf eine verbreitete Linux-Disti zu setzen. Ich bin 
grosser Fan von Mint (Cinnamon 64 Bit) - Ein vollständiges und stabile 
Distribution, gut geeignet für Windows Abkömmlinge...

https://www.linuxmint.com/

von mads (Gast)


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Ich würde auch Mint empfehlen, allenfalls auch Ubuntu oder eine andere 
debian-basierte Distribution. Die ganzen cross compiler sind mit einer 
"apt install"-Zeile installiert, von avr über arm bis msp430...

von Detlef R. (runic)


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Vielen Dank an alle Antwortenden! Vermutlich ist der Aufwand mit einer 
"normalen" Distribution wie mint dann doch nicht so groß, dort ins 
Programmieren zu kommen. Und ich habe keine "angepasste" Distri 
gefunden, die nicht schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat. Also 
werde ich mich einfach mal mit mint beschäftigen.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Mint installieren, dann
apt-get install acc-avr avrdude avr-libc kate konsole
dann hast Du alles was Du (zumindest für AVR) brauchst. Als Editor dann 
Kate  und dort unter plugins die terminal tools aktivieren.

von Jack (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Mint installieren, dann
> apt-get install acc-avr avrdude avr-libc kate konsole
> dann hast Du alles was Du (zumindest für AVR) brauchst.

Gelegentlich muss man mal nachsehen, ob die Tools in der Distribution 
halbwegs aktuell sind. Wenn nicht, kompiliert man sich bei Gelegenheit 
was neueres zusammen.

von Ralph S. (jjflash)


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... wenn du aus Postleitzahlenregion 76xxx kommst, kannst du dich bei 
mir melden.

Seit mehr als 3 Jahren werkel ich an eine Livedistribution, die eben 
Mikrocontrollerprogrammierung ermöglichen soll.

Dieses Linux ist vom USB-Stick lauffähig oder auch von einer Festplatte 
startbar.

Wer unbedingt unter einem Desktop arbeiten mag, hat als Editor / "IDE" 
Geany zur Verfügung, das wars dann aber schon.

Dieses Linux arbeitet zur Mikrocontrollerprogrammierung grundsätzlich 
mit Makefiles, bei denen nur die hinzuzulinkenden Dateien sowie den zu 
verwendenden Programmer angegeben werden müssen.

Die Makefiles werden mittels einem Generator erstellt (ähnlich dem mfile 
von Jörg Wunsch)

Programme für Mikrocontroller können im Textmode mit einem Editor 
editiert werden, der aus der IDE von FreePascal abgeleitet ist (nein, 
die Controller werden nicht in Pascal programmiert, sondern 
standardmässig in C).

Dieser Edior kann aus dem Programm heraus einen Make starten... und 
jedes Makefile hat auch die Option Flash.

Installierte Compiler sind:

- arm-none-eab-gcc
- avr-gcc
- sdcc

Als Flasherprogramme stehen zur Verfügung:

AVRDUDE
ST-FLASH (auch in 2 modifizierten Varianten für Eigenbauelektronik)
ST-LINK
DFU-UTIL
FLASH1114
FLASH51
PK2CMD
ARDPICPROG

Programmiert werden können:

- nahezu alle AVR (Avrdude und AVR-GCC machen es möglich)
- STM32: F030, F051, F103, F401, F411, F429
- STM8: STM8S103 / 003, STM8S105
- PIC16F: 16F887, 16F648, 16F630
- PIC18F: 18F52
- MCS51: AT89S51 / 52, AT89S8253, AT89S4051

Für die genannten Controller gibts es schon ewig viele Beispielcodes und 
Softwaremodule zu Display, SPI, UART, I2C, GPIO, Timer, Interrupts

Aaaaaber der Pferdefuß ist:

Ich komme einfach nicht dazu, das zu dokumentieren (das ist sicherlich 
mehr Aufwand wie das gesamte System und jedes mal wenn ich denke ich 
mache eine Doku und schreibe eine Installationsroutine ... kommen mir 
neue Ideen)

Im Moment bin ich dabei, PIC-Controller in meinem System besser 
einzubinden ... bin hierbei etwas gefrustet und habe da eigentlich 
wichtigeres liegen lassen.

Wie gesagt, wenn du aus dem PLZ-Bereich 76 bist, zeig ich dir das gerne 
und richte dir einen USB Stick gerne ein.

Ralph

von Dr. Sommer (Gast)


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Ralph S. schrieb:
> Wie gesagt, wenn du aus dem PLZ-Bereich 76 bist, zeig ich dir das gerne
> und richte dir einen USB Stick gerne ein.

Richte einen Stick ein, mache ein Image davon, lade es hoch?

von Detlef R. (runic)


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Hallo Ralph,

> Wie gesagt, wenn du aus dem PLZ-Bereich 76 bist, zeig ich dir das gerne
> und richte dir einen USB Stick gerne ein.

ich komme aus PLZ 38, Braunschweig. Also leider nicht um die Ecke. 
Außerdem will ich Dir nicht mehr Arbeit machen, als Du ohnehin schon 
hast. :-( ;-)

Davon abgesehen, wenn Du Dr. Sommers (der Dr. Sommer aus dem Radio?) 
Vorschlag folgen magst, würde ich mich freuen, wenn Du mir ein iso zum 
Download bereitstellst. Ich würde mich gerne einmal daran versuchen. PM 
folgt.

Gruß, Detlef

von honk (Gast)


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Gibt doch genügend Tools, um angepasste Linux-Live-Distris mit den 
gewünschten Tools zu erstellen.
Z.B. Ubuntu Customization Kit, Linux Live USB Creator und Co.

Wenn es also eine Live-Distri sein soll, einfach selber erstellen. Ist 
wirklich nicht schwer.

von Mark S. (voltwide)


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Das wichtigst ist imho die IDE - die Distributin ist da eher 
zweitrangig.
Nachdem ich mich ein wenig mit Eclipse rumgequält habe bin ich bei 
Codeblocks gelandet. Das ist sozusagen der kleine Bruder von Eclipse und 
reicht für meine paar AVR-Progrämmchen.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Mark S. schrieb:
> Das wichtigst ist imho die IDE

Sehe ich anders: Das wichtigste ist ein guter Editor, z.B. Kate. Ein 
Makefile ist in 3min auf ein neues Projekt geändert.
Aber das ist Geschmacksache. Eclipse finde ich grausam.

von Detlef R. (runic)


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Hallo Forum,

für den Anfang finde ich einen Editor mit Syntaxhighlighting 
ausreichend. Mit eclipse habe ich im Bereich Java viel gearbeitet und 
fand den sehr brauchbar, aber vermutlich geht das dann schnell in 
Glaubenskriege über. :-(

Weswegen ich nach einer AVR-Distri gefragt hatte, war dass ich endlich 
mal von windoof weg will und mir die Gefahr nach der Installation eines 
z.B. Ubuntu-Derivats zu groß schien, keine funktionierende Toolchain 
installiert zu bekommen. Wenn man eigentlich "nur programmieren" will 
und sich erst damit auseinandersetzen muss, warum jetzt dieses oder 
jenes nicht funktioniert, das schien mir zu nervenaufreibend. Aber da 
hier einige schreiben, dass mit apt-get schnell eine Toolchain 
installiert ist, dann probiere ich das am Wochenende einfach mal aus.

Solange ich nicht mit dem vi auf Kommandozeile arbeiten muss (ich weiß, 
das machen manche lieber) ist mir jeder Editor recht. Und Kate, kurz auf 
die Schnelle mal geguckt, bietet alles, was der geneigte Programmierer 
so (zunächst) braucht.

Viele Grüße, Detlef

von Dawardo Chwas (Gast)


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Detlef R. schrieb:
> Hallo Forum,
>
> für den Anfang finde ich einen Editor mit Syntaxhighlighting
> ausreichend. Mit eclipse habe ich im Bereich Java viel gearbeitet und
> fand den sehr brauchbar, aber vermutlich geht das dann schnell in
> Glaubenskriege über. :-(

Ihh wo... einfach mit Emacs arbeiten, dann isses schon Richtig[TM]!
;-)

von Johannes S. (jojos)


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Gibt es dafür keine Docker Container mit dem nötigen Kram?

Hier war das schon mal Thema:
Beitrag "Docker mit gcc-avr"

Habe mich damit selber noch nicht anfreunden können, aber das scheint ja 
der heisse Sch**ss zu sein.

: Bearbeitet durch User
von Christopher J. (christopher_j23)


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Detlef R. schrieb:
> Weswegen ich nach einer AVR-Distri gefragt hatte, war dass ich endlich
> mal von windoof weg will und mir die Gefahr nach der Installation eines
> z.B. Ubuntu-Derivats zu groß schien, keine funktionierende Toolchain
> installiert zu bekommen.

Ne, gerade die AVR sind ja dank Arduino dermaßen verbreitet, dass du auf 
jeden Fall eine funktionierende Toolchain bekommst. Das einzige was bei 
Debian, Ubuntu und Co leider manchmal ein bisschen doof ist, ist das die 
Pakete veraltet sind aber gerade bei Ubuntu/Mint gibt es bei beliebter 
Software meistens ein PPA und zur Not kann man es immer noch selber 
kompilieren, auch wenn das bei Compilern sicher nicht ganz trivial ist. 
Der GCC-ARM ist im aktuellen Ubuntu 18.04 z.B. nur in Version 6.3 
enthalten, während der über ein PPA auch schon in Version 7.2 verfügbar 
ist. Wenn du eine Distri willst, die immer auf dem neuesten Stand ist, 
dann nimm Arch-Linux bzw. eines der Derivate von Arch, z.B. Antergos. 
Würde ich aber nur machen, wenn du schon ein bisschen Erfahrung mit 
Linux hast. Als ich von Windows auf Linux umgestiegen bin hatte ich auch 
ein Mint und war eigentlich sehr zufrieden damit. Eine 
"Spezial-Distribution für Embedded" braucht man auf keinen Fall. Als 
Editor würde ich mir auch mal Visual Studio Code anschauen. Der ist 
nicht ganz so schlank und schnell wie Kate, hat aber ein paar nette 
Features integriert.

von Wurscht (Gast)


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Detlef R. schrieb:
> Weswegen ich nach einer AVR-Distri gefragt hatte, war dass ich endlich
> mal von windoof weg

Und? Was gewinnt man mit diesem Schritt? Ich meine jetzt außer, dass man 
gleich mal auf Forenhilfe angewiesen ist ..

Wo speziell liegt jetzt der Unterschied beim µC Proggen zw. Linux und 
"Windoof"?

von Johannes S. (jojos)


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Detlef R. schrieb:
> für den Anfang finde ich einen Editor mit Syntaxhighlighting
> ausreichend.

das ist aber der Stand von vor 20 Jahren, IDE die auch die Quellen mit 
includes parsen und gutes Intellisense bieten möchte ich nicht mehr 
missen. Dazu Anbindung an Versionsverwaltung und Debugger, da ist der 
Editor doch nur ein Teil der Werkzeugkiste.

von Dr. Sommer (Gast)


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Wurscht schrieb:
> Wo speziell liegt jetzt der Unterschied beim µC Proggen zw. Linux und
> "Windoof"?

1. GCC läuft unter Linux wesentlich schneller (warum auch immer)
2. Linux hat komfortablere Multi-Desktop-Unterstützung
3. Man muss sich nicht erst umständlich eine Posix-Umgebung installieren 
um Make & Co nutzen zu können

von da... (Gast)


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Johannes S. schrieb:
> Detlef R. schrieb:
>> für den Anfang finde ich einen Editor mit Syntaxhighlighting
>> ausreichend.
>
> das ist aber der Stand von vor 20 Jahren, IDE die auch die Quellen mit
> includes parsen und gutes Intellisense bieten möchte ich nicht mehr
> missen. Dazu Anbindung an Versionsverwaltung und Debugger, da ist der
> Editor doch nur ein Teil der Werkzeugkiste.

Der Mann schreibt doch, dass er zurück zu den Basics will.... und 
übrigens eine "gute" IDE macht aus einem noch lange keinen guten 
Programmierer, eher einen,der es hat gut mit einer IDE kann.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Johannes S. schrieb:
> das ist aber der Stand von vor 20 Jahren, IDE die auch die Quellen mit
> includes parsen und gutes Intellisense bieten möchte ich nicht mehr
> missen.
Codevervollständigung hat Kate auch. Was versteht man unter "includes 
parsen"?

> Dazu Anbindung an Versionsverwaltung und Debugger, da ist der
> Editor doch nur ein Teil der Werkzeugkiste.
Warum muß die Versionsverwaltung Teil des Editors sein?
Debuggen lohnt sich meiner Meinung nach bei uC nicht weil das meiste ja 
doch zeitkritisch ist.
Im übrigen halte ich es da mit den Linux Prinzip: Für jede Aufgabe ein 
eigenes Tool.
Man sieht: Ich bin kein Freund von IDEs. Das einzige, was ich bei Kate 
etwas vermisse, ist ein eingebautes RS232 Terminal.

von Dr. Sommer (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Warum muß die Versionsverwaltung Teil des Editors sein?

Weils super praktisch ist, wenn man direkt im Editor sieht, welche 
Zeilen oder Dateien gegenüber der letzten Version geändert wurden, und 
man bei "diff" Anzeigen auch das übliche Highlighting usw hat.

Andreas B. schrieb:
> Debuggen lohnt sich meiner Meinung nach bei uC nicht weil das meiste ja
> doch zeitkritisch ist.
Dann hast du es noch nie richtig genutzt... Es ist ungeheuer praktisch 
bei vertrackten Problemen, man kann Peripherie-Register beobachten, 
schauen wann sich Variablen ändern usw. Buffer-Overflow-Bugs in 
Dritt-Libraries würdest du sonst nie finden.
Das zeitkritische ist gar nicht so oft ein Problem - viele (externe) 
Peripherie kann man beliebig lange anhalten.
Dass der Debugger in der IDE integriert ist hat wieder den Vorteil dass 
man das gleiche Syntax Highlighting hat usw - halt alles im selben 
Editor Fenster, nicht drei verschiedene.

von Johannes S. (jojos)


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Andreas B. schrieb:
> Was versteht man unter "includes
> parsen"?

das der Editor auch die defines, Typen, Klassen, Funktionen, 
Funktionsargumente kennt die zum Projekt gehören. Wenn ich den Anfang so 
eines Elements schreibe hilft mir der Editor wie es weitergeht. Ihr habt 
vielleicht alles selber geschrieben und noch alles im Kopf, ich bin aber 
schon alt und arbeite mit mehreren verschiedenen Systemen und kann mir 
nix mehr merken :)

Debuggen wie Dr. Sommer sagt, dazu noch das man damit fremde SW besser 
(oder überhaupt erst) durchblicken kann.

von Karl Käfer (Gast)


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Johannes S. schrieb:
> das ist aber der Stand von vor 20 Jahren, IDE die auch die Quellen mit
> includes parsen und gutes Intellisense bieten möchte ich nicht mehr
> missen. Dazu Anbindung an Versionsverwaltung und Debugger, da ist der
> Editor doch nur ein Teil der Werkzeugkiste.

Was Du beschreibst, konnten Emacs und vi schon vor deutlich mehr als 20 
Jahren, natürlich inklusive Autocompletion, SCM (damals meistens noch 
CVS) und natürlich Debugger. Nur so fancy Namen wie "Intellisense" 
hatten wir damals noch nicht dafür, leider. ;-)

von Frank K. (frank)


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Für den Notfall lässt sich hier https://build.opensuse.org mit etwas 
Durchklicken raus finden wie aktuelle avr-gcc, usw. kompiliert werden, 
oder einfach die bereits gebauten Pakete installieren.

Gruß,
Frank

von Andreas B. (bitverdreher)


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Dr. Sommer schrieb:
> Weils super praktisch ist, wenn man direkt im Editor sieht, welche
> Zeilen oder Dateien gegenüber der letzten Version geändert wurden, und
> man bei "diff" Anzeigen auch das übliche Highlighting usw hat.
Wenn ich das Bedürfnis danach habe, öffne ich die csv Versionsverwaltung 
und  schaue mir die Änderung im anderen Fenster oder einer anderen 
Arbeitsfläche an.
Mir persönlich geht durch solche Gimmiks zu viel Platz auf den 
Bildschirm verloren, die ich lieber für den Editor habe. Ich sehe 
nämlich ganz gerne was ich 20 Zeilen vorher geschrieben habe.

> Dann hast du es noch nie richtig genutzt
Bei Programmen für den PC schon. Da sehe ich auch den Sinn darin.

Dr. Sommer schrieb:
> Das zeitkritische ist gar nicht so oft ein Problem
Bei mir eigentlich fast immer. Jedenfalls bei den AVRs.

Dr. Sommer schrieb:
> viele (externe)
> Peripherie kann man beliebig lange anhalten.

Öhm, das erzähle mal irgendeinen Sensor oder einem Display daß es mal 
kurz stehenbleiben soll. ;-)

Johannes S. schrieb:
> das der Editor auch die defines, Typen, Klassen, Funktionen,
> Funktionsargumente kennt die zum Projekt gehören.
Das hat Kate teilweise. Zumindest kann man sich die Variablen und 
Funktionen anzeigen lassen. Mir hat es bis jetzt immer gereicht.

Wie gesagt wir sprechen hier von uC Programmierung.
Aber ich sehe schon, da kann man sich lange darüber streiten. Da hat 
wohl jeder seine besonderen Vorlieben.

von Dr. Sommer (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Mir persönlich geht durch solche Gimmiks zu viel Platz auf den
> Bildschirm verloren, die ich lieber für den Editor habe. Ich sehe
> nämlich ganz gerne was ich 20 Zeilen vorher geschrieben habe

Manche Leute haben halt Bildschirme mit mehr als 1024x768 Pixeln 
Auflösung :)
Das Quick Diff von Eclipse ist einfach supi, man sieht immer sofort was 
man alles seit der letzten Known-Good Version vermurkst hat. So hat man 
auch automatisch sauberere Commits, weil man nicht ständig irgendwo 
Leerzeilen stehen lässt.

Andreas B. schrieb:
> Öhm, das erzähle mal irgendeinen Sensor oder einem Display daß es mal
> kurz stehenbleiben soll. ;-)

Dann gehen halt ein paar Werte verloren, oder das Display bleibt 
stehen... Na und? Bei Displays ist das nur bei solchen mit parallelem 
RGB-interface relevant (ohne eigenen Controller) - aber die 
entsprechenden RGB-Controller im Prozessor laufen natürlich beim 
Debuggen weiter. Daher bleibt sogar hier das Bild intakt.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Johannes S. schrieb:
> Gibt es dafür keine Docker Container mit dem nötigen Kram?
>
> Hier war das schon mal Thema:
> Beitrag "Docker mit gcc-avr"
>
> Habe mich damit selber noch nicht anfreunden können, aber das scheint ja
> der heisse Sch**ss zu sein.

Nach anfänglicher Skepsis bin ich zwar mittlerweile ein sehr großer Fan 
von Docker geworden. Aber erstens glaube ich nicht, daß man etwas 
benutzen muß, nur weil es gerade der heisze Sheisz ist, und zweitens 
glaub ich nicht, daß es sich lohnt, Docker alleine für diesen einen 
Anwendungsfall zu lernen und zu nutzen, da fehlt einfach der Benefit.

Docker hat viele kleine und große Erleichterungen und Vereinfachungen 
der täglichen Entwickler-, QA-, Admin- und anderer Tätigkeitsfelder zu 
bieten, kann seine Stärken aber im Wesentlichen bei Arbeiten ausspielen, 
bei denen Automatisierung, Reproduzierbarkeit, und ein konsistenter 
Workflow wichtig sind. Um einen einzelnen Compiler auf einer einzelnen 
Maschine aufzusetzen, ist das sicher überdimensioniert. Um konsistente 
Buildumgebungen für Teams aus mehreren Leuten auszurollen, ist Docker 
hingegen eine feine Sache.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Dr. Sommer schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> Warum muß die Versionsverwaltung Teil des Editors sein?
>
> Weils super praktisch ist, wenn man direkt im Editor sieht, welche
> Zeilen oder Dateien gegenüber der letzten Version geändert wurden, und
> man bei "diff" Anzeigen auch das übliche Highlighting usw hat.

Es ist genauso praktisch, dafür ein externes Werkzeug zu benutzen. Das 
hat allerdings den Vorteil, daß die Einzelkomponenten der 
Entwicklungsumgebung und sogar unterschiedliche Versionen der Werkzeuge 
nach Bedarf und Aufgabe frei miteinander kombiniert, erweitert oder 
geändert werden können.

von Johannes S. (jojos)


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Ich will Docker auch nicht schlecht reden, und warum ‚nur dafür‘? Ein 
Vorteil ist doch sicher das man zu einem Projekt die passenden Tools mit 
geringerem Aufwand als eine VM halten kann ? Bei neueren Tools hat man 
oft das Problem das alte Projekte oft nicht mehr 100% kompatibel sind 
und irgendwo irgendwelche Fehler werfen.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Johannes S. schrieb:
> Ich will Docker auch nicht schlecht reden, und warum ‚nur dafür‘? Ein
> Vorteil ist doch sicher das man zu einem Projekt die passenden Tools mit
> geringerem Aufwand als eine VM halten kann?

Eigentlich nicht. Eine VM kannst Du aktualisieren -- das geht mit einem 
Docker-Image zwar prinzipiell auch, aber die eigentliche Idee, ist, das 
Docker-Image stattdessen einfach neu zu bauen. Der Aufwand tut sich da 
allerdings nicht allzu viel.

Die großen Stärken von Docker sehe ich primär in der Reproduzierbarkeit 
und der Vereinfachung des Deployment. Das lohnt sich aber, wie gesagt, 
IMO erst dann, wenn man mehrmals dieselbe Aufgabe erledigen, oder 
mehrere Maschinen bedienen muß.

Aber mach's wie ich: probier's einfach mal aus. Vielleicht findest für 
Dich ja ganz andere Vor- oder Nachteile als ich? Docker hat, wie gesagt, 
nicht das eine Mörderfeature, nicht die eine Killerfunktion. 
Stattdessen sind Docker und Container überhaupt ein anderer Weg, um über 
Software, Prozesse, Prozeßmanagement und -Deployment zu denken. Das 
kann, je nach persönlichen Aufgaben und Vorlieben, nutz- und 
gewinnbringend sein, muß aber nicht.

von Johannes S. (jojos)


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Danke, das kommt auf meine ToDo Liste, aber erstmal nicht mit höchster 
Priorität.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Dr. Sommer schrieb:
> Manche Leute haben halt Bildschirme mit mehr als 1024x768 Pixeln
> Auflösung :)
Habe ich auch (1900x1200). Das Problem ist nur daß mein Eizo nicht 
kaputtgeht und mich somit dran hindert mir einen 28" 4k Monitor zu 
kaufen.   ;-) Und dann will ich 100 Zeilen auf den Schirm sehen und habe 
auch keinen Platz für Gimmiks.

Dr. Sommer schrieb:
> Dann gehen halt ein paar Werte verloren
Das trifft vielleicht bei analogen Sensoren zu, die benutze ich aber 
kaum. Digitale lassen sich dann erst gar nicht auslesen. Und genau da 
habe ich zumindest, das meiste Bedürfnis irgendetwas zu debuggen.
Ich lasse mir im Bedarfsfall mal ein paar Sachen über RS232 ausgeben, 
damit bin ich bis jetzt immer ausgekommen.

Sheeva P. schrieb:
> Es ist genauso praktisch, dafür ein externes Werkzeug zu benutzen. Das
> hat allerdings den Vorteil, daß die Einzelkomponenten der
> Entwicklungsumgebung und sogar unterschiedliche Versionen der Werkzeuge
> nach Bedarf und Aufgabe frei miteinander kombiniert, erweitert oder
> geändert werden können.
Das ist eben die Linux Denke, die ich auch befürworte. Windows Nutzer 
sind da anders erzogen worden. (oh, jetzt wird es gefährlich ...)

von Keiner N. (nichtgast)


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Nun ja,

wenn die IDE z.Bsp. Git unterstützt hat das beim Refactoring deutliche 
Vorteile. Wenn ich Dateien in der IDE verschiebe wird git mv gleich 
automatisch mit ausgeführt. Das ist sonst immer ein wenig kacke. Erst 
die Datei verschieben und das dann in der IDE nachziehen.
Neu erzeugte Dateien werden auch gleich mit ins Repository aufgenommen, 
ohne das man diesen extra Schritt gehen muss.

von Dr. Sommer (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Das hat allerdings den Vorteil, daß die Einzelkomponenten der
> Entwicklungsumgebung und sogar unterschiedliche Versionen der Werkzeuge
> nach Bedarf und Aufgabe frei miteinander kombiniert, erweitert oder
> geändert werden können.

Das Eclipse Git Plug-in kann man auch einzeln Updaten... warum auch 
immer das nötig sein sollte.

Andreas B. schrieb:
> Digitale lassen sich dann erst gar nicht auslese

Das hab ich ja noch nie gehört, bei welchem Sensor ist das denn so? Ich 
kenne das nur so dass höchstens ein Overflow Bit gesetzt wird... ich hab 
jedenfalls schon viel JTAG debuggt und Echtzeit Probleme waren kein 
großes Problem. Allein schon für die Initialisierung von Peripherie 
hilft das...

Achja, z.B. der J-link hat extra eine Art Echtzeit Profiling, wo man 
sich wunderschön anschauen kann wo wie viel Zeit gebraucht wird.

Andreas B. schrieb:
> Ich lasse mir im Bedarfsfall mal ein paar Sachen über RS232 ausgeben,
> damit bin ich bis jetzt immer ausgekommen.

Was machst du wenn ein komplexes Programm irgendwo einfriert? Oder eine 
Library abstürzt? Erstmal alles voller printf packen? Das verlangsamt 
das Programm auch! Im Debugger sieht man im Idealfall direkt die Stelle 
wo eine Exception auftrat...

von Andreas B. (bitverdreher)


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Dr. Sommer schrieb:
> bei welchem Sensor ist das denn so?

Lies mal z.B. onewire Sensoren aus. Letztens habe ich gerade einen 
Protokollumsetzer vom SHT3x zu onewire gemacht. Da ist nichts mit mal 
kurz anhalten.
Klar kann man entsprechenden Testequipment solche Sensoren simulieren. 
Das ist aber außerhalb des Hobbybudgets.

Dr. Sommer schrieb:
> Was machst du wenn ein komplexes Programm irgendwo einfriert? Oder eine
> Library abstürzt?

Brain 2+ verwenden und nicht printf verwenden, das zieht zu viele 
Libraries mit rein. An den vermuteten Punkten verschiedenen Character 
ausgeben, dann sieht man wo er hängt. Ich mach da bestimmt kein 
seitenlanges Geschwafel mit printf rein. ;-) Und wenn es eine 
zeitkritische Stelle ist, lass ich einen Port wackeln.
Außerdem kann man solches Durcheinander vermeiden wenn man die 
Komponenten nacheinander entwickelt und testet. Das macht die 
Fehlersuche erheblich übersichtlicher.
Bei STM32 Entwicklung mag das insgesamt etwas anders ausehen, aber wir 
sind ja noch bei den AVRs (zumondest hört sich das so an).

von Dr. Sommer (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Lies mal z.B. onewire Sensoren aus.

Wer macht denn sowas... :) wenn man deren Protokoll mit UART oder 
Timer+DMA umsetzt könnte das auch gehen...

Andreas B. schrieb:
> An den vermuteten Punkten verschiedenen Character ausgeben, dann sieht
> man wo er hängt.

Je nach Programm Größe... Viel Spaß.

Andreas B. schrieb:
> Außerdem kann man solches Durcheinander vermeiden wenn man die
> Komponenten nacheinander entwickelt und testet

So die Theorie. Oft stört sich sowas aber gegenseitig, oder die "fertig 
entwickelte und getestete" Komponente hat Bugs die erst im Einsatz 
auftreten. Beispielsweise hat die STM32 USB Library einen Buffer 
Overflow. Der hat bei mir im Programm einen vtable Pointer überschrieben 
sodass das Programm bei einem schnöden Funktions Aufruf abgestürzt ist. 
Da habe ich einen Watchpoint auf den Pointer gesetzt und hab sofort die 
entsprechende Stelle gefunden. Ohne Debugger hätte das sehr, sehr lange 
gedauert.

Andreas B. schrieb:
> aber wir sind ja noch bei den AVRs

Bei denen kann man doch auch komplexe Programme schreiben... die gibt's 
ja auch mit 256KB Programmspeicher,  da passen viele Zehntausend LoC 
rein.

von Bernd K. (prof7bit)


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Ralph S. schrieb:
> Seit mehr als 3 Jahren werkel ich an eine Livedistribution, die eben
> Mikrocontrollerprogrammierung ermöglichen soll.

Was ist der Zweck von sowas, das benutzt doch keiner und will auch 
niemand!

Warum schreibst Du nicht stattdessen ein Script oder ein Meta-Paket das 
das ganze Zeug auf einer normalen üblichen Distribution installiert? Für 
jeden einzelnen Einsatzzweck eine separate Distribution zu haben ist 
doch an Umständlichkeit nicht mehr zu überbieten! Jede normale 
Distribution erlaubt es beliebige Software per Paket nachzuinstallieren 
und beliebig zu kombinieren. Das ist die Zukunft!

: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (prof7bit)


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Karl Käfer schrieb:
> Was Du beschreibst, konnten Emacs und vi schon vor deutlich mehr als 20
> Jahren, natürlich inklusive Autocompletion

Ja, und man braucht 20 Jahre um aus einem nackten vi oder Emacs mit 
hundertzwölfunddreißig Plugins, Hilfsprogrammen, Zusatzpaketen, Scripten 
und Konfigschnipseln überall verteilt so zu hinzufummeln daß es endlich 
80% dessen kann was Eclipse out of the Box (!) schon kann! Und dann hat 
man immer noch keinen gescheiten Editor sondern irgendwas mit völlig 
inkompatiblen Tastenkürzeln die einen in den Wahnsinn treiben weil 
keiner je daran gedacht hat daß man mit dem Ding eigentlich auch 
vernünftig editieren können will. Hör mir auf.

Wenn Du statt einer IDE lieber einen modularen Texteditor empfehlen 
willst der auch gut und angenehm zu benutzen und zu erweitern ist dann 
empfehle stattdessen vscode, das definiert den Stand der Technik in 
Sachen Editor momentan mit weitem Abstand.

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Bernd K. schrieb:
> Ja, und man braucht 20 Jahre um aus einem nackten vi oder Emacs mit
> hundertzwölfunddreißig Plugins, Hilfsprogrammen, Zusatzpaketen, Scripten
> und Konfigschnipseln überall verteilt so zu hinzufummeln daß es endlich
> 80% dessen kann was Eclipse out of the Box (!) schon kann!

Nein, das hat man in der Zeit installiert, die Eclipse alleine zum 
starten braucht.

von Bernd K. (prof7bit)


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Andreas B. schrieb:
> Nein, das hat man in der Zeit installiert, die Eclipse alleine zum
> starten braucht.

Jaja. Schon klar. Zeig doch mal wie Du das ganze Gedöns in 7 Sekunden 
installierst und konfigurierst. Ich bediene die Stoppuhr.

: Bearbeitet durch User
von Christopher J. (christopher_j23)


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Bernd K. schrieb:
> empfehle stattdessen vscode

da kann man übrigens super per Plugin die Funktionalität von Vim 
nachrüsten ;)

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Bernd K. schrieb:
> Ja, und man braucht 20 Jahre um aus einem nackten vi oder Emacs mit
> hundertzwölfunddreißig Plugins, Hilfsprogrammen, Zusatzpaketen, Scripten
> und Konfigschnipseln überall verteilt so zu hinzufummeln daß es endlich
> 80% dessen kann was Eclipse out of the Box (!) schon kann!

Ich kann nur für mich sprechen, aber bis auf die Installation der 
passenden Pakete und das Einschalten der betreffenden Funktionen über 
die GUI hab' ich noch nie was am Emacs "gefummelt", das funktioniert 
alles out-of-the-box.

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