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Forum: Offtopic Ganzjähriges Dieselfahrverbot ab 1.1.2019 in Stuttgart amtlich


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Autor: Gustav K. (hauwech)
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Hallo,

nun ist es amtlich (Anhang aus dem Amtsblatt):

"Für die Umweltzone Stuttgart ordnet das Land Baden-Württemberg darin 
ein ganzjähriges Verkehrsverbot für alle Kraftfahrzeuge mit 
Dieselmotoren der Abgasnorm 4/IV und schlechter an, das ab dem 1. Januar 
2019 gelten wird. Personen, die ihren Wohnsitz in Stuttgart haben, 
betrifft das Diesel-Verkehrsverbot ab dem 1. April 2019. Kraftfahrzeuge 
mit Dieselmotoren der Abgasnorm 5/V sind von dem Verbot derzeit noch 
ausgenommen."

Wobei ich staune, dass man die alten Benziner nun doch verschont hat.
Das sah eine Zeit lang anders aus.

Gustav

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Als Anwohner an einer der größeren Straßen hier freut mich das...

Natürlich stimme ich aber zu dass man die Autohersteller mehr dazu 
zwingen sollte den Umstieg ohne finanzielle Belastung zu erreichen.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Alex G. schrieb:
> Als Anwohner an einer der größeren Straßen hier freut mich das...

 Dann wird dich auch freuen, dass alle Dienstleister und Lieferanten 
dies in ihren Kalkulationen berücksichtigen werden und ihre höheren 
Kosten für die Stadt auf deren Bewohner umlegen werden.

Alex G. schrieb:
> Natürlich stimme ich aber zu dass man die Autohersteller mehr dazu
> zwingen sollte den Umstieg ohne finanzielle Belastung zu erreichen.

Ach ne schade soweit sollte es dann doch nicht gehen?

Wie blöd auch aber so wird es kommen.

Du erinnerst mich an Kundschaft, welche Mercedes fahren, aber nur für 
Golf zahlen will.

Der Nächste bitte.

Namaste

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Autor: Alex G. (dragongamer)
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Heir geht es nicht um mehr Luxus sondern um die Gesundheit... Und ja, 
dafür zahle ich auch gern etwas mehr.
Meinte Umstieg eher die Dieselauto-Besitzer. Da kann es schon ein 
signifikanter Geldbetrag sein den man einbüßt...

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Alex G. schrieb:
> Heir geht es nicht um mehr Luxus sondern um die Gesundheit...

Na dann zünde morgen bloß nicht die dritte Kerze
am Adventskranz an...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Alex G. schrieb:
> Heir geht es nicht um mehr Luxus sondern um die Gesundheit... Und ja,
> dafür zahle ich auch gern etwas mehr.

dann sei froh, dass du nicht in den Siebzigern und Achtzigern womöglich 
im Osten lebtest. Da war der Himmel gelb vom Schwefel, der Regen sauer, 
es stank nach verbleitem Benzinaerosol und aus den LKW-Diesel klapperten 
Rußwolken in Brikettformat.

Namaste

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Autor: Roland E. (roland0815)
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Ich frage mich manchmal, wie die Menschheit es geschafft hat die letzten 
100 Jahre zu überleben und sich dabei noch zu vermehren...

Nur mal so am Rande salopp ausgedrückt:
Sämtliche Grenzwerte sind aus einer Sektlaune heraus festgelegt worden, 
weil man nichts genaues weiss...

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Roland E. schrieb:
> Sämtliche Grenzwerte sind aus einer Sektlaune heraus festgelegt worden,
> weil man nichts genaues weiss...

Du meinst so wie dein Beitrag aus einer Bierlaune entstand, weil dein 
Stammtisch heute zu hat.

Wie würdest du als ausgewiesener Stammtischexperte bei der 
Grenzwertfestlegung vorgehen?

Autor: Carl D. (jcw2)
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Winfried J. schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Heir geht es nicht um mehr Luxus sondern um die Gesundheit... Und ja,
>> dafür zahle ich auch gern etwas mehr.
>
> dann sei froh, dass du nicht in den Siebzigern und Achtzigern womöglich
> im Osten lebtest. Da war der Himmel gelb vom Schwefel, der Regen sauer,
> es stank nach verbleitem Benzinaerosol und aus den LKW-Diesel klapperten
> Rußwolken in Brikettformat.
>
> Namaste

Wenn ich zum Feierabend mit hunderten Kollegen von der Firma weg fahre 
(alle haben wir die bösen krankmacher der Neuzeit, weil unser AG recht 
großzügig ist), dann mischt sich da manchmal ein historisch AngeHauchter 
darunter. Den muß man nicht sehen, den riecht man noch lange danach. Der 
darf aber dank Steuersparkennzeichen damit immer und überall 
herumfahren. Um der Generation Y die Luft der 70er, also der Zeit ihrer 
Haartracht, historisch getreu rüber zu bringen.
Mich erinnert das dann an meine Schulzeit und ich frage mich, wie ich 
das nur überleben konnte.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Weils früher schlimmer war und weil wir überhaupt noch leben darf man 
nichts mehr verbessern?!
Okey, dann klinke ich mich aus dem Thread hier aus. Es gibt zum Glück 
chats mit Menschen mit mehr Weitblick.


EDIT: Und weil <0.5% fahrende Denkmäler auch auf der Straße sind, so 
so...

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Alex G. schrieb:
> Weils früher schlimemr war und weil wir überhaupt noch leben darf man
> nichts mehr verbessern?!

Es geht nicht ums ob sondern ums wie und dabei darum wer die Zeche 
zahlt.


> Okey, dann klinke ich mich aus dem Thread hier aus. Es gibt zum Glück
> chats mit Menschen mit mehr Weitblick.

Schade, denn du steigst aus bevor die Butter am Fisch ist.

> EDIT: Und weil ~1% fahrende Denkmäler auch auf der Straße sind, so so...

Ne nur zur Erinnerung. Das wurde ohne Zwang möglich zu ändern, weil man 
noch motiviert war weiter zu Denken als wie man möglichst schnell den 
anderen über den Tisch zieht um sich auf dessen Kosten zu bereichern und 
am Ende doch draufzulegen.

Namaste

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Winfried J. schrieb:
> um sich auf dessen Kosten zu bereichern und
> am Ende doch draufzulegen.

Wie jetzt? Wer den anderen über den Tisch zieht legt drauf? Oder 
verlierst du den Überblick über deine hochgestochene Schwadronierkunst?

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Kara B. schrieb:
> Wie jetzt? Wer den anderen über den Tisch zieht legt drauf?

> Oder verlierst du den Überblick über deine hochgestochene Schwadronierkunst?

Ich weis, für dich ist es zu schwer zu begreifen wo die Krux 
kurzsichtigen Denkens und Handelns liegt.

Mein Rat an dich mach dich nicht selbständig.

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Claus M. (energy)
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Winfried J. schrieb:
> Mein Rat an dich mach dich nicht selbständig.
>
> Namaste

Warum soll er das nicht? Dass du es geschafft hast beweist doch, dass es 
wirklich jeder kann.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Claus M. schrieb:
> jeder kann.

Den semantischen Unterschied zwischen "jeder" und "allen" zu erfassen 
vermögen nicht viele.

Zumindest werde ich am 1.4.2019 zehn Jahre selbständig sein, alles kann 
ich also nicht falsch gemacht haben. ;)

Namaste

Autor: Holm T. (holm)
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Claus M. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Mein Rat an dich mach dich nicht selbständig.
>>
>> Namaste
>
> Warum soll er das nicht? Dass du es geschafft hast beweist doch, dass es
> wirklich jeder kann.

Das solltest Du besser schreiben nach dem Du das getan hast ..und 2 
Jahre überlebt hast. Alles was Du vorher von Dir gibst ist zwangsläufig 
Nonsense.
Bei mir sinds am 22.4 11 Jahre.

Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Weingut P. (weinbauer)
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Auch gut, kauf ich halt in S nix mehr ein, ist mir egal.

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Winfried J. schrieb:
> Mein Rat an dich mach dich nicht selbständig.

Vielen herzlichen Dank für deine Lebenshilfe.

Wärst du dann auch so nett dein entgleistes Geschwafel für schlichte 
Gemüter wie mich klar zu stellen.

Es wäre doch schade, wenn mir deine politische Genialität entgehen 
würde.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Kara B. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Mein Rat an dich mach dich nicht selbständig.
>
> Vielen herzlichen Dank für deine Lebenshilfe.
>
> Wärst du dann auch so nett dein entgleistes Geschwafel für schlichte
> Gemüter wie mich klar zu stellen.
>
> Es wäre doch schade, wenn mir deine politische Genialität entgehen
> würde.

Ach komm, Du bist einer von denen die keine Meinung neben der Eigenen 
dulden, demzufolge bist Du auch gar nicht wirklich daran interessiert 
etwas zu erfahren.

Gruß,
Holm

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Holm T. schrieb:
> demzufolge bist Du auch gar nicht wirklich daran interessiert
> etwas zu erfahren


Mir fehlt eben deine Aufgeschlossenheit und dein sachlicher Pöbelstil.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Kara B. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Mein Rat an dich mach dich nicht selbständig.
>
> Vielen herzlichen Dank für deine Lebenshilfe.
>
> Wärst du dann auch so nett dein entgleistes Geschwafel für schlichte
> Gemüter wie mich klar zu stellen.
>
> Es wäre doch schade, wenn mir deine politische Genialität entgehen
> würde.

Du weist doch, dass das hier unerwünscht ist. Warum sollte ich versucht 
sein, mich ausgerechnet von dir verführen zu lassen, wo du einfachste 
temporäre Zusammenhänge ignorierst und dann wunderst das der Rest 
sinnentleert ist.

Namaste

Autor: Claus M. (energy)
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Holm T. schrieb:
> Das solltest Du besser schreiben nach dem Du das getan hast ..und 2
> Jahre überlebt hast. Alles was Du vorher von Dir gibst ist zwangsläufig
> Nonsense.
> Bei mir sinds am 22.4 11 Jahre.
>
> Gruß,
>
> Holm

Schön für dich. Aber glaub mir, ich habe so viele volltrottel kennen 
gelernt die das auch geschafft haben, dass mich das in keiner Weise 
beeindrucken kann.

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Winfried J. schrieb:
> wo du einfachste
> temporäre Zusammenhänge ignorierst und dann wunderst das der Rest
> sinnentleert ist.


Könnte es sein, daß du mit den Fremdwörtern wieder einmal durcheinander 
gekommen bist? Unter "temporär" versteht man nämlich "nur eine gewisse 
Zeit dauernd".

https://de.wikipedia.org/wiki/Temporär

Was wären denn jetzt genau deine temporären Zusammenhänge, die ich 
ignoriere?

Oder was wolltest du mit "temporär" eigentlich ausdrücken?

Autor: Gustav K. (hauwech)
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Winfried J. schrieb:
> Mein Rat an dich mach dich nicht selbständig.

Claus M. schrieb:
> Warum soll er das nicht? Dass du es geschafft hast beweist doch, dass es
> wirklich jeder kann.

Uups, muss ja eben richtig übler Stoff im Straßenhandel unterwegs sein. 
Ich dachte, die Dealer hätten so kurz vor Weihnachten ein Einsehen und 
würden den Stoff mal paar Tage nicht mit Klostein strecken.

Autor: Claus M. (energy)
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Gustav K. schrieb:
> Weihnachten ein Einsehen und würden den Stoff mal paar Tage nicht mit
> Klostein strecken.

Klostein ist wirklich das, was viele Selbständige gut verkaufen können. 
Völlig überzogenes selbstbewußtsein, vielleicht bedingt durch die 
eigenbrötelei und fehlendes objektives Feedback.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Kara B. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> wo du einfachste
>> temporäre Zusammenhänge ignorierst und dann wunderst das der Rest
>> sinnentleert ist.
>
>
> Könnte es sein, daß du mit den Fremdwörtern wieder einmal durcheinander
> gekommen bist? Unter "temporär" versteht man nämlich "nur eine gewisse
> Zeit dauernd".
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Temporär
>
> Was wären denn jetzt genau deine temporären Zusammenhänge, die ich
> ignoriere?
>
> Oder was wolltest du mit "temporär" eigentlich ausdrücken?

Versuchs noch mal eventuell kommst do ja noch dahinter.

Namaste

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ich sehe schon es ist zu schwer für dich. Hier die Auflösung, bevor 
deine temporär begrenzte Aufmerksamkeit ganz zusammenbricht.

Es ging um die folgende kleine Wortkombination welche du ignoriertest
und folglich des  Sinnes verlustig gingest.

Winfried J. schrieb:
> am Ende

Kara B. schrieb:
> Unter "temporär" versteht man nämlich "nur eine gewisse
> Zeit dauernd".


.....

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg H. (zwischenfrequenz)
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Winfried J. schrieb:
> dann sei froh, dass du nicht in den Siebzigern und Achtzigern womöglich
> im Osten lebtest.
Bin ich, auch wenn Du mich gar nicht meintest.

> Da war der Himmel gelb vom Schwefel, der Regen sauer,
> es stank nach verbleitem Benzinaerosol und aus den LKW-Diesel klapperten
> Rußwolken in Brikettformat.
Die eklatanten Umweltzustände haben sich ja auch bemerkbar gemacht, und 
das lag nicht nur an fehlenden Medikamenten:
https://www.nzz.ch/wirtschaft/lebenserwartung-in-deutschland-der-groesste-erfolg-der-wiedervereinigung-ld.1300456

Auch im Westen war nicht überall eitel Sonnenschein, aber dort es gab es 
ab den späten 70ern gesellschaftlichen Druck zur Veränderung der 
Umweltsituation. Das in den letzten rund 15 Jahren die Bundespolitik die 
Machenschaften der Dieselhersteller auf Kosten der Gesundheit der 
Hauptstraßenanwohner in Großstädten gedeckt hat und dies nun nicht mehr 
geht, muss man jetzt nicht genau diesen Anwohnern anlasten.

Autor: D. C. (gnd)
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Führt doch euren Offtopic-Beef wonanders fort.

On topic:
Wenn man am Meer aufgewachsen ist, dann merkt man die schlechte 
Luft/Lebensqualität in Stuttgart sehr.
Es muss gehandelt werden! Aber ob das über die Diesel der richtige Weg 
ist?

Autor: Holm T. (holm)
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Kara B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> demzufolge bist Du auch gar nicht wirklich daran interessiert
>> etwas zu erfahren
>
>
> Mir fehlt eben deine Aufgeschlossenheit und dein sachlicher Pöbelstil.

Nein, leider ist es nicht nur das. Du hast nicht mal ein halbes Ei in 
der Hose..nix zu machen.

Gruß,
Holm

Autor: Holm T. (holm)
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Claus M. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Das solltest Du besser schreiben nach dem Du das getan hast ..und 2
>> Jahre überlebt hast. Alles was Du vorher von Dir gibst ist zwangsläufig
>> Nonsense.
>> Bei mir sinds am 22.4 11 Jahre.
>>
>> Gruß,
>>
>> Holm
>
> Schön für dich.


Schon da sitzt Du einer Irrmeinung auf.

>Aber glaub mir, ich habe so viele volltrottel kennen
> gelernt die das auch geschafft haben, dass mich das in keiner Weise
> beeindrucken kann.

Du magst Volltrottel kennen, ich sicher auch. Das ist nur Alles keine 
Begründung für Deine Behauptung.

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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Jörg H. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> dann sei froh, dass du nicht in den Siebzigern und Achtzigern womöglich
>> im Osten lebtest.
> Bin ich, auch wenn Du mich gar nicht meintest.
>
>> Da war der Himmel gelb vom Schwefel, der Regen sauer,
>> es stank nach verbleitem Benzinaerosol und aus den LKW-Diesel klapperten
>> Rußwolken in Brikettformat.
> Die eklatanten Umweltzustände haben sich ja auch bemerkbar gemacht, und
> das lag nicht nur an fehlenden Medikamenten:
> 
https://www.nzz.ch/wirtschaft/lebenserwartung-in-deutschland-der-groesste-erfolg-der-wiedervereinigung-ld.1300456
>
> Auch im Westen war nicht überall eitel Sonnenschein, aber dort es gab es
> ab den späten 70ern gesellschaftlichen Druck zur Veränderung der
> Umweltsituation. Das in den letzten rund 15 Jahren die Bundespolitik die
> Machenschaften der Dieselhersteller auf Kosten der Gesundheit der
> Hauptstraßenanwohner in Großstädten gedeckt hat und dies nun nicht mehr
> geht, muss man jetzt nicht genau diesen Anwohnern anlasten.

Ich habe nichts dagegen Mißstände abzuschaffen, aber die in D übliche 
"Überkompensation" ist exakt genau so schädlich. Diese "Grenzwerte" die 
völlig willkürlich gewählt wurden müssen ja unter allen Umständen 
verteidigt werden, kann ja nicht sein was nicht sein darf.
Indessen funktioniert in dem Land buchstäblich Nichts mehr. Weder sind 
die Straßen in Ordnung,das Gesundheits- und Bildungssystem liegen am 
Boden, noch ist man in der Lage einen Flugplatz zu bauen.
Schöne neue Welt..

Gruß,

Holm

Autor: Ron L. (flessa)
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Winfried J. schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Als Anwohner an einer der größeren Straßen hier freut mich das...
>
>  Dann wird dich auch freuen, dass alle Dienstleister und Lieferanten
> dies in ihren Kalkulationen berücksichtigen werden und ihre höheren
> Kosten für die Stadt auf deren Bewohner umlegen werden.
>

nope!
Dienstleister und Lieferanten können lesen, was Gustav eingangs verlinkt 
hat... Zitat:

"Laut der 3.Fortschreibung des Luftreinhalteplans gibt es einige 
Ausnahmen vom Diesel-Verkehrsverbot, für die nicht extra ein Antrag auf 
Ausnahmegenehmigung gestellt werden muss. So ist der geschäftsmäßige 
Lieferverkehr generell vom Verbot ausgenommen."

Da ändert sich also nix kalkulatorisch.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ron L. schrieb:
> Da ändert sich also nix kalkulatorisch.

Nein wirklich nicht?

Noch einer der glaubt das solche Beschwichtigungsfloskeln nicht genauso 
schnell aufgehoben werden wie sie reingeflickt wurden.

Wer als Dienstleister oder Versorger über den Tag denkt und das muss er, 
der handelt langfristiger und läßt sich nicht auf Pokerspiele ein. Das 
bedeutet auch Risiken weit im vorraus zu minimieren. Sprich er wird bei 
Zeiten selbige einkalkulieren und seinen Fuhrpark anpassen. Was ihm 
leichter fällt als dem Großstadtbewohner, sein Budget anzupassen. 
Zumindest ich halte es so und sollte es hier soweit kommen, wird 
angeschafft was nötig ist. Zahlen werden es die Kunden, denn sie 
benötigen meine Dienstleistung und die Mitbewerber Handeln da nicht 
zimperlicher.

Namaste

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Holm T. schrieb:
> Du hast nicht mal ein halbes Ei in
> der Hose..nix zu machen.

Dafür steht dein Eisprung eines ganz dicken Eies vermutlich kurz bevor. 
Das würde auch deine Gefühlsausbrüche verständlich machen.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Gustav K. schrieb:

> Wobei ich staune, dass man die alten Benziner nun doch verschont hat.
> Das sah eine Zeit lang anders aus.

Wieso? Die Benziner wurden mit der Einführung des Kats gerupft, nun sind 
die Dieselfahrer dran. Wer tatsächlich glaubt daß es irgendwo um die 
Umwelt geht lebt gedanklich in einer anderen Galaxie. Umwelt ist heute 
nur eine andere Form von Industrieförderung.

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Holm T. schrieb:
> Schöne neue Welt..

Tja, damals, in der Ostzone, als man vom großen Bruder noch lernen 
konnte und musste, war halt alles besser... Sind leider vorbei, die 
Zeiten... Was willste machen..?

Autor: Holm T. (holm)
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Kara B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Du hast nicht mal ein halbes Ei in
>> der Hose..nix zu machen.
>
> Dafür steht dein Eisprung eines ganz dicken Eies vermutlich kurz bevor.
> Das würde auch deine Gefühlsausbrüche verständlich machen.

Bissel schwach mein Guter. Komm her, ich bin Dienstleister, ich mache 
Dir die Haare genauso schön wie die von Hofreiter :-)

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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Michael X. schrieb:
> Gustav K. schrieb:
>
>> Wobei ich staune, dass man die alten Benziner nun doch verschont hat.
>> Das sah eine Zeit lang anders aus.
>
> Wieso? Die Benziner wurden mit der Einführung des Kats gerupft, nun sind
> die Dieselfahrer dran. Wer tatsächlich glaubt daß es irgendwo um die
> Umwelt geht lebt gedanklich in einer anderen Galaxie. Umwelt ist heute
> nur eine andere Form von Industrieförderung.

Genau so und nicht anders verhält sich die Sache. Es gibt nur 
offensichtlich zu wenige Leute die das Spiel durchschauen und sich nicht 
nach belieben vor einen Karren spannen lassen um Interessen von 
$Industrie durchzusetzen.

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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Achim B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Schöne neue Welt..
>
> Tja, damals, in der Ostzone, als man vom großen Bruder noch lernen
> konnte und musste, war halt alles besser... Sind leider vorbei, die
> Zeiten... Was willste machen..?

Och, beispielsweise könne man den Bewohnern der amerikanischen 
Besatzungszone klar machen, das sie im Unterschied zum Osten immer noch 
besetzte Zone sind und da die Westzonies immer noch am "lernen" 1) von 
ihrem großen Bruder sind.

HTH,
Holm

1) sehr viel wahrscheinlicher anhand der heutigen "Leerpläne" ist mir, 
dass Wessis eher dumm gehalten werden sollen, das manifestiert sich wohl 
auch in den PISA Rankings.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Ich finde es geil, gerade weil es Stuttgart ist. Ich würde es noch 
lieber sehen, wenn das in der Hauptstadt der Betrugsdiesel, in 
Wolfsburg, passieren würde. Man muss den Krieg zurück in die Heimat der 
Täter tragen.

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Holm T. schrieb:
> Bissel schwach mein Guter.

Ja, ich weiß du stehst auf härtere Sachen. Deine Eier-Pöbeleien haben 
nämlich so ein leicht aggressiv sexualisierten Unterton. Mußt du da 
Defizite kompensieren?

Holm T. schrieb:
> ich mache
> Dir die Haare genauso schön wie die von Hofreiter

Interessant, du bist also Herren-Friseur. Daher also dein betont 
pseudomännliches Auftreten.

Autor: Ron L. (flessa)
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Winfried J. schrieb:
> Ron L. schrieb:
>> Da ändert sich also nix kalkulatorisch.
>
> Nein wirklich nicht?
>
> Noch einer der glaubt das solche Beschwichtigungsfloskeln nicht genauso
> schnell aufgehoben werden wie sie reingeflickt wurden.
>
> Wer als Dienstleister oder Versorger über den Tag denkt und das muss er,
> der handelt langfristiger und läßt sich nicht auf Pokerspiele ein. Das
> bedeutet auch Risiken weit im vorraus zu minimieren. Sprich er wird bei
> Zeiten selbige einkalkulieren und seinen Fuhrpark anpassen.

nee, ich glaube das nicht, sondern habe bereits vor 3 Jahren 
gehandelt...
Es ist bei mir aber gleich ein Abschied vom Auto geworden, der sich 
übrigens kalkulatorisch nicht auswirkt...
Ansonsten würde ich heute noch Dieselverbotsbefreit dienstleisten - aus 
dieser Perspektive hätte sich das nicht gelohnt ;-)

Autor: Holm T. (holm)
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Kara B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Bissel schwach mein Guter.
>
> Ja, ich weiß du stehst auf härtere Sachen. Deine Eier-Pöbeleien haben
> nämlich so ein leicht aggressiv sexualisierten Unterton. Mußt du da
> Defizite kompensieren?

Natürlich, als 55 jährige Hete  mit 3 Kindern darf ich das wohl.
>
> Holm T. schrieb:
>> ich mache
>> Dir die Haare genauso schön wie die von Hofreiter
>
> Interessant, du bist also Herren-Friseur. Daher also dein betont
> pseudomännliches Auftreten.

Für Dich bin ich ganz einfach Alles was Dich hybsch macht, kann man ja 
nicht so lassen schließlich...

Gruß,
Holm

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Holm T. schrieb:
> als 55 jährige Hete  mit 3 Kindern darf ich das wohl.

Ja, ja, die härtesten Heten sind nicht immer das, was sie vorgeben...

Holm T. schrieb:
> Für Dich bin ich ganz einfach Alle

Cool, du stehst auf Rollenspiele.Du wirst alles für mich sein, was ich 
mir wünsche? Höre ich da leicht devote Neigungen heraus? Sollte deine 
Heten-Härte nur vorgespielt sein? Wer weiß....


Aber genug des Stöckchen-Spiels für heute. Ich finde demnächst bestimmt 
wieder Zeit für dich, mein Liebling.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ron L. schrieb:
> Es ist bei mir aber gleich ein Abschied vom Auto geworden, der sich
> übrigens kalkulatorisch nicht auswirkt...
> Ansonsten würde ich heute noch Dieselverbotsbefreit dienstleisten - aus
> dieser Perspektive hätte sich das nicht gelohnt ;-)

Na klar wirkt er sich weder bei dir noch bei mir aus, wir reichen den 
Posten durch, genau das habe ich in meinem ersten Post beschrieben und 
wer besonders "geschäftstüchtig"(z.B. meine Mitbewerber) ist kompensiert 
in solch einem Zug gleich noch etwas im Voraus, was auch mir zusätzliche 
Luft bietet.

Win Win Win

Aber die Großstädter werden es zahlen so oder so, auch wenn ich nicht 
selbst dort Dienst leiste, so werde ich profitieren, schon vom höheren 
Preisniveau.

Die Inflation begünstigt immer die Anbieter zu Lasten der 
Endverbraucher, welche in abhängigen Lohn/Rentenverhältnissen stehen und 
ihre Bilanz wesentlich schwerer korrigieren können.

Namaste

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
Datum:

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Kara B. schrieb:
> Aber genug des Stöckchen-Spiels für heute.

Genau, bist genug gesprungen fürs erste, kannst dich ausruhen.
Husch ins Körbli. Braver Lumpi mach Platz.

Namaste

Autor: Holm T. (holm)
Datum:

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Kara B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> als 55 jährige Hete  mit 3 Kindern darf ich das wohl.
>
> Ja, ja, die härtesten Heten sind nicht immer das, was sie vorgeben...

Meinst Du? Laß es uns ausprobieren..
>
> Holm T. schrieb:
>> Für Dich bin ich ganz einfach Alle
>
> Cool, du stehst auf Rollenspiele.Du wirst alles für mich sein, was ich
> mir wünsche? Höre ich da leicht devote Neigungen heraus? Sollte deine
> Heten-Härte nur vorgespielt sein? Wer weiß....

Devot? Ich?  wohl kaum, ich bin mehr der dominierende Teil.
>
> Aber genug des Stöckchen-Spiels für heute. Ich finde demnächst bestimmt
> wieder Zeit für dich, mein Liebling.

Ich wer mal sehen wann Du wieder auftauchst fettes Schmatzi inzwischen, 
ich werde die Peitsche indessen mit Lederfett pflegen..

Gruß,
Holm

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Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Besonders lustig an den Bewertungen ist, abzulesen zu können was die 
Realitätsverweigerer nicht sehen wollen. Dazu braucht man nicht einmal 
aus der Deckung kommen oder nach positiven Bewertungen heischen.

Interessant ist nur was ein Minus davor hat und die Zahl dahinter sagt 
wie interessant.

+26 hatte schon immer der Vorbeter in jeder Schulklasse und 
Gruppenratsvorsitzender wurden nur der Lehrer Lieblinge.
Auch im Westen sind die 68er schon lange mainstream.

Mei, macht Dekadenz langweilig.

Namaste

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Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> Besonders lustig an den Bewertungen ist, abzulesen zu können was die
> Realitätsverweigerer nicht sehen wollen.

Yep. Positiv: Der Bewerter hat es kapiert. Negativ: er ist zu doof.

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ja darauf läuft das hier hinaus. Und müssten, wie neuerdings in anderen 
Medien, die Bewertenden mit Ihrem Nahmen dahinterstehen, so würde sogar 
sichtbar wer es nicht rafft und sie würden sich deutlich mehr 
zurückhalten.

Das ist lustig du klickst auf den Bewertungsbalken und siehst in einem 
Popup, wer wie bewertet hat.

Namaste

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Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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PRX gratuliere endlich bekommst du auch mal Minuszeichen.

Namaste

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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So'n Ironiedetektor macht ja auch mal Wochenende.

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Besonders lustig an den Bewertungen ist, abzulesen zu können was die
>> Realitätsverweigerer nicht sehen wollen.
>
> Yep. Positiv: Der Bewerter hat es kapiert. Negativ: er ist zu doof.

..Nö, halte ich für Quatsch. Selbst wenn ich eine Kiste Bier frei Haus 
verschenken würde, gäbs bei mir negative Bewertungen. Es ist interessant 
wer schreibt, nicht was er schreibt, genau das selbe kindische Getue wie 
im Bundestag: was die AfD sagt ist völlig belanglos, es reicht das sie 
was sagt.
Hoffentlich bleibt das da so, ein besseres Wahlprogramm kann man gar 
nicht haben.

Gruß,

Holm

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Autor: Walter K. (vril1959)
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Wie man in der Presse so liest, nimmt der grüne Ministerpräsident von 
BaWü auch lieber den Hubschrauber, statt nen stinkenden Diesel ... wenn 
er mal wandern will!

Beitrag #5660303 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> PRX gratuliere endlich bekommst du auch mal Minuszeichen.

Passiert bei Beiträgen dieses Stils häufig. ;-)

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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wie traurig schon ists um

Namaste

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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> Das ist lustig du klickst auf den Bewertungsbalken und siehst in einem
> Popup, wer wie bewertet hat.

sieht dann so aus wie im Anhang
Namaste

Autor: Eppelein V. (eppelein)
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Winfried J. schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Heir geht es nicht um mehr Luxus sondern um die Gesundheit... Und ja,
>> dafür zahle ich auch gern etwas mehr.
>
> dann sei froh, dass du nicht in den Siebzigern und Achtzigern womöglich
> im Osten lebtest. Da war der Himmel gelb vom Schwefel, der Regen sauer,
> es stank nach verbleitem Benzinaerosol und aus den LKW-Diesel klapperten
> Rußwolken in Brikettformat.
>
> Namaste

Das war bei uns (meiner Stadt) nicht anders.
Hatten mehrere  Kasernen der Amerikaner.
Geändert hat sich diesbzgl. bis heute nichts!

Der Deutsche war schon immer ein Stiefellecker -

MfG
Eppelein

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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Wie wärs denn damit?

"Vergesst doch mal das Auto! - Eine Zukunft ohne eigenes Fahrzeug ist 
für viele Menschen unvorstellbar. Wer aber flexibel und nachhaltig mobil 
sein will, muss die Angst vor Veränderung ablegen."
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/mobilitaet-vergesst-doch-mal-das-auto-1.4253278

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ist ein Leben ohne eigenes Auto vorstellbar?

Ich sage nein weil, ich es hinter mir habe, 40 Jahre ohne eigens Auto 
und über 30 Jahre abhängig beschäftigt. Seid 10 Jahren selbständig ist 
das Auto mein wichtistes Werkzeug. Ein Verzicht darauf währe 
ökonomischer Selbstmord. Und nein ich fahre kein Taxi.

Namaste

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Durchaus ein interessantes Zukunftsszenario. Kurzfristig für die ganze 
Bevölkerung aber eine Utopie.

In den Innenstädten wäre sowas IMHO relativ kurzfristig umsetzbar.

Ich selbst beispielsweise wohne am Stadtrand und habe einen S-Bahnhof in 
Lauf-Reichweite - deshalb tue ich mir die Innenstadt per Auto nur selten 
an; zur Arbeit fahre ich regelmäßig ÖPNV. Geht. Wenn man aber nur ein 
paar hundert Meter weiter vom Bahnhof weg wohnt UND nicht (mehr) so gut 
zu Fuß ist, dann wird's schon schwieriger. Die Busverbindungen zum 
Bahnhof sind nicht soooo zuverlässig - und wenn ein Senior nicht gut 
laufen kann, kann er auch nicht lange stehen, was er an der 
Bushaltestelle aber muss...
Die Alternative wären große(!) P&R-Parkplätze an ein paar S-Bahnhöfen, 
die gibt's aber leider nicht.

Nur 10km weiter draußen fährt auch der Bus noch deutlich seltener, die 
Regionalbahn auch und die Zuverlässigkeit ist auch mehr so mittel - für 
ältere Leute ernsthaft problematisch. Also wird Auto gefahren - an den 
innerstädtischen Einkaufszentren gibt's ja Parkplätze...

Es hat schon seinen Grund, warum im Artikel zunächst von den 
20-30-Jährigen Stadtbewohnern geschrieben wird.

Da müssten für die Umsetzung eines Verkehrskonzepts, was die Innenstädte 
entlastet, einiges umgebaut werden. Ehrlicherweise wird im Artikel auch 
geschrieben, dass so eine Umstellung Geld kostet.

Beitrag #5660684 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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o.k.

wer will darf auf Diesel verzichten. Ich verzichte seit jeher aufs 
Fliegen. die ersten 40 Jahre zwangsweise seither freiwillig.

Wie viele Jahre Diesel fahren darf ich mir da gut schreiben wenn ich in 
60 Lebensjahren auf ca. 120 Flüge verzichtet habe, halb und halb nah und 
fern?

Namaste

Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> Wie viele Jahre Diesel fahren darf ich mir da gut schreiben wenn ich in
> 60 Lebensjahren auf ca. 120 Flüge verzichtet habe, halb und halb nah und
> fern?

120x Zürich-Mallorca sind an die 160 Mm. Danach wirds etwas 
komplizierter, je nachdem ob man Stickoxide, CO2 oder Feinstaub zu 
Massstab nimmt. Ausserdem kann das garantiert niemand über die letzten 
60 Jahre und den Ausstoss der jeweiligs aktuellen Verkehsmittel 
integrieren.

: Bearbeitet durch User
Autor: vn n. (wefwef_s)
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Holm T. schrieb:
> was die AfD sagt ist völlig belanglos, es reicht das sie
> was sagt.
> Hoffentlich bleibt das da so, ein besseres Wahlprogramm kann man gar
> nicht haben.

Ach nöö, lang hats gedauert, bis er wieder seine politischen Ansichten 
ins Spiel bringt.

Wäres nicht so traurig, wärt ihr beiden Vögel ja direkt eine 
Spaßgaranie...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Du hingegen eher bist eine Garantie für unqualifiziertes rum pöbeln.

Offenbar braucht es auch das.

Namaste

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Winfried J. schrieb:
> Ist ein Leben ohne eigenes Auto vorstellbar?

Bedingt. Ich hatte 12 Jahre lang als Erwachsener kein eigenes Auto. Das 
funktioniert solange du deine Ziele mit Rad/ÖPNV rechzeitig erreichst.

Der Grund für meine eigene Karre ist die Deutsche Bahn. Die haben mich 
einmal zu oft am Bahnsteig stehen lassen. Seitdem ist mir die Bahn und 
ihre Verspätungen/Ausfälle wumpe.

Autor: A. K. (prx)
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Michael X. schrieb:
> Der Grund für meine eigene Karre ist die Deutsche Bahn. Die haben mich
> einmal zu oft am Bahnsteig stehen lassen. Seitdem ist mir die Bahn und
> ihre Verspätungen/Ausfälle wumpe.

Und schimpfst seither nicht über 2x täglich Stau? ;-)

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Gustav K. schrieb:
> Wobei ich staune, dass man die alten Benziner nun doch verschont hat.
> Das sah eine Zeit lang anders aus.

So wie ich das in Erinnerung habe sind Fahrzeuge (Benzin) mit Euro 1&2 
auch bald dran  wg. der Stickoxidemmisionen unter ein Fahrverbot zu 
fallen.
Fein raus ist wer ein H-Kennzeichen hat!

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Winfried J. schrieb:
> Ist ein Leben ohne eigenes Auto vorstellbar?

Ich sage ja. Ein "normales" Leben ist ohne eigenes Auto definitiv 
möglich.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Who likes to be normal?
I'm not.

Namaste

Autor: Karl K. (karl2go)
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Michael X. schrieb:
> Ich hatte 12 Jahre lang als Erwachsener kein eigenes Auto. Das
> funktioniert solange du deine Ziele mit Rad/ÖPNV rechzeitig erreichst.

Me too. Aber allein mit der Bahn in Urlaub ist abenteuerlich, ab 3mal 
umsteigen wirds unvorhersehbar, wann Du wo landest. Mit der Familie 
machts dann keinen Spass mehr, nachts aufm Bahnhof in der Pampa zu 
stehen und überall geht das Licht aus.

Zumal das auch ganz schnell unheimlich teuer wird.

A. K. schrieb:
> Und schimpfst seither nicht über 2x täglich Stau?

Wenn ich mal 2 Stunden im Stau stehe, komme ich 2 Stunden später an. 
Wenn die Bahn 2 Stunden verspätet ist, komme ich an dem Tag gar nicht 
mehr an. Die schaffen es ja nichtmal seit Wochen bestehende regelmäßige 
Verspätungen wegen Bauarbeiten zu berücksichtigen.

Autor: Claus M. (energy)
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Reinhard S. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Ist ein Leben ohne eigenes Auto vorstellbar?
>
> Ich sage ja. Ein "normales" Leben ist ohne eigenes Auto definitiv
> möglich

Aber nicht erstrebenswert.

Autor: A. K. (prx)
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Karl K. schrieb:
> Me too. Aber allein mit der Bahn in Urlaub ist abenteuerlich,

Manche zahlen viel Geld für etwas Abenteuer. Bei der DB gibts das nicht 
nur gratis dazu, du kriegst sogar Geld dafür. Man kriegt Kontakt zu 
netten Leuten, die man sonst nie kennengelernt hätte und kann noch 
seinen Enkeln davon erzählen.

> Die schaffen es ja nichtmal seit Wochen bestehende regelmäßige
> Verspätungen wegen Bauarbeiten zu berücksichtigen.

Ist wahrscheinlich im Programm nicht vorgesehen. Sowas ist dann 
gottgegeben, da hilft auch kein guter Wille.

Andererseits hilft es natürlich, wenn man nicht umsteigen muss und ggf 
in 20min zu Fuss in der Firma ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Karl K. schrieb:
> Aber allein mit der Bahn in Urlaub ist abenteuerlich, ab 3mal
> umsteigen wirds unvorhersehbar, wann Du wo landest.

Das gehört zum Konzept... ;-)
https://www.heise.de/tp/features/Innovation-Bahn-fuehrt-aleatorischen-Fahrplan-ein-4245710.html

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Da ich mene Dienste in 120 Km Radius anbiete fallen im schnitt ebenso 
viele Tageskilometer an was ca 1/6 bis 1/4 meinerArbeitszet ausmach bei 
Kunden bin ic ca 50%. .... ohne eigenes Auto selständig in meinem Alter 
unrealiserbar.

Namaste

Autor: Karl K. (karl2go)
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Claus M. schrieb:
> Aber nicht erstrebenswert.

Im Prinzip doch, schon. Aber dann müsste Öpnv halt mal funktionieren und 
auch erschwinglich sein. In meinen Studienzeiten bin ich lieber 15km mit 
dem Rad gefahren als mit den Bus, mit dem Rad ging es schneller. Und 
seitdem haben sich die Buspreise auf dieser Strecke verFÜNFfacht.

Oder der Schulbus: Da fährt der Anschlussbus 2min VOR dem ankommenden 
Bus ab weil Busunternehmen völlig ausserstande sind sich über 
Landkreisgrenzen weg zu verständigen.

Die könnten so schönen Service bieten, wenn der Störfaktor Fahrgast 
nicht immer dazwischenkäme.

Autor: Karl K. (karl2go)
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A. K. schrieb:
> Wie wärs denn damit?

Schöner nichtssagender Artikel: "Oder wie fühlt sich das Dasein in einem 
Dorf an, das wieder Lebensqualität bietet, weil es kein Problem mehr ist 
einzukaufen, zur Arbeit zu kommen, in die Schule oder zum Arzt."

Da les ich doch mal gespannt weiter. Nur kommt da: Nichts.

Autor: Holm T. (holm)
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vn n. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> was die AfD sagt ist völlig belanglos, es reicht das sie
>> was sagt.
>> Hoffentlich bleibt das da so, ein besseres Wahlprogramm kann man gar
>> nicht haben.
>
> Ach nöö, lang hats gedauert, bis er wieder seine politischen Ansichten
> ins Spiel bringt.
>

Du merkst aber schnell das das Tehma hier ein politisches ist, jetzt 
tust Du erstauunt das es sich um Politik dreht, weiah.


> Wäres nicht so traurig, wärt ihr beiden Vögel ja direkt eine
> Spaßgaranie...

Der komische Vogel bist eindeutig Du, erkläre mir mal warum Dein Name 
mich an den Begriff "Tünneff" erinnert.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> Da ich mene Dienste in 120 Km Radius anbiete fallen im schnitt ebenso
> viele Tageskilometer an was ca 1/6 bis 1/4 meinerArbeitszet ausmach bei
> Kunden bin ic ca 50%. .... ohne eigenes Auto selständig in meinem Alter
> unrealiserbar.

Winfried, schalte mal einen Gang runter. Mit solchen Artikeln wie oben 
ist nicht gemeint, dass du wieder aufs hohe Ross umsteigen sollst, den 
Aufzugsmotor unter den Arm geklemmt. Sondern beispielsweise der tägliche 
Berufsverkehr, Einkaufsfahren von Singles, ...

Autor: Holm T. (holm)
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Karl K. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Wie wärs denn damit?
>
> Schöner nichtssagender Artikel: "Oder wie fühlt sich das Dasein in einem
> Dorf an, das wieder Lebensqualität bietet, weil es kein Problem mehr ist
> einzukaufen, zur Arbeit zu kommen, in die Schule oder zum Arzt."
>
> Da les ich doch mal gespannt weiter. Nur kommt da: Nichts.

Ich schließe mich Dir mal vorsichtig an, ich wohne auf einem Dorf in dem 
ein Bus gefühlte 2 Mal morgens in die Stadt fährt und Nachmittags 2 Mal 
wieder raus, passend zu den Schulzeiten der Kinder. Das wars dann aber 
auch.

Gruß,

Holm

Autor: Sarah B. (sarahbeer)
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Ich finde immer wieder erstaunlich, dass es für das Land nichts 
Wichtigeres zu geben scheint als diese kleinen ablenkenden Dinge.

Autor: A. K. (prx)
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A. K. schrieb:
> Sondern beispielsweise der tägliche
> Berufsverkehr, Einkaufsfahren von Singles, ...

Korrektur: Sondern beispielsweise die tägliche Büropendelei, ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Cha-woma M. schrieb:
> Gustav K. schrieb:
>> Wobei ich staune, dass man die alten Benziner nun doch verschont hat.
>> Das sah eine Zeit lang anders aus.
>
> So wie ich das in Erinnerung habe sind Fahrzeuge (Benzin) mit Euro 1&2
> auch bald dran  wg. der Stickoxidemmisionen unter ein Fahrverbot zu
> fallen.
> Fein raus ist wer ein H-Kennzeichen hat!

Bekanntermaßen ist des Deutschen liebstes Kind sein Auto. Ich würde in 
Bezug auf das was Du schreibst sagen "schaunmermal". Statt des Verbotes 
könnte es passieren das der Bedarf an gelben Warnwesten ganz plötzlich 
überdimensional zunimmt, das wäre sehr vernünftig und würde auch höchste 
Zeit.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> Ich schließe mich Dir mal vorsichtig an, ich wohne auf einem Dorf in dem
> ein Bus gefühlte 2 Mal morgens in die Stadt fährt und Nachmittags 2 Mal
> wieder raus, passend zu den Schulzeiten der Kinder. Das wars dann aber
> auch.

Es wird dann eben nicht für jeden das gleiche Rezept gelten. In der 
Stadt sind die Wohnungen teuer und das Auto ist u.U. verzichtbar. Auf 
dem Dorf ist es dann umgekehrt.

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Karl K. schrieb:
>> Me too. Aber allein mit der Bahn in Urlaub ist abenteuerlich,
>
> Manche zahlen viel Geld für etwas Abenteuer. Bei der DB gibts das nicht
> nur gratis dazu, du kriegst sogar Geld dafür. Man kriegt Kontakt zu
> netten Leuten, die man sonst nie kennengelernt hätte und kann noch
> seinen Enkeln davon erzählen.
>
>> Die schaffen es ja nichtmal seit Wochen bestehende regelmäßige
>> Verspätungen wegen Bauarbeiten zu berücksichtigen.
>
> Ist wahrscheinlich im Programm nicht vorgesehen. Sowas ist dann
> gottgegeben, da hilft auch kein guter Wille.
>
> Andererseits hilft es natürlich, wenn man nicht umsteigen muss und ggf
> in 20min zu Fuss in der Firma ist.

Wie schon angedeutet wurde, im Urlaub in unbekannter Umgebung und mit 
Kindern ist das nicht mehr vernünftig verantwortbar (gibt ja neuerdings 
auch noch andere Parameter die da mit rein spielen).

Nein, der Fisch DB stinkt vom Kopf her und zwar dermaßen das er für die 
Meißten nicht mehr genießbar ist.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Sarah B. schrieb:
> Ich finde immer wieder erstaunlich, dass es für das Land nichts
> Wichtigeres zu geben scheint als diese kleinen ablenkenden Dinge.

Unter dem Vorbehalt des gegebenen Themas: Was wäre denn zentraler?

Autor: Karl K. (karl2go)
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A. K. schrieb:
> Sondern beispielsweise die tägliche Büropendelei

Als ich zum Studium in die Stadt rein an den wartenden Autos 
vorbeigefahren bin,  hab ich meine Statistik betrieben: Durchschnittlich 
1,2 bis 1,4 Personen in einem PKW. Die wollten alle von einigen Orten 
ausserhalb an einige Arbeitsstellen innerhalb der Stadt. Warum tun die 
sich nicht zusammen, sparen dabei Geld und haben weniger Stress mit 
Parkplatzsuche? Und heute erst recht, mit den sozialen Netzwerken müsste 
man das doch super organisieren können?

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Ich schließe mich Dir mal vorsichtig an, ich wohne auf einem Dorf in dem
>> ein Bus gefühlte 2 Mal morgens in die Stadt fährt und Nachmittags 2 Mal
>> wieder raus, passend zu den Schulzeiten der Kinder. Das wars dann aber
>> auch.
>
> Es wird dann eben nicht für jeden das gleiche Rezept gelten. In der
> Stadt sind die Wohnungen teuer und das Auto ist u.U. verzichtbar. Auf
> dem Dorf ist es dann umgekehrt.

..und? Schaffen wir jetzt die Dörfer ab und ziehen Alle in die Stadt? 
Verlagern wir die Einkaufszentren aufs Dorf? Klemmen wir in den 
Ballungszentren das Internet ab und auf dem Dorf wieder an?

Du hast zwar Recht damit das nicht für jeden das gleiche Rezept gelten 
kann, nur vergißt die Politik das sie flächendeckende Entscheidungen 
trifft.
Dazu gehört Infrastruktur und Bildung. Beides sträflichst 
vernachlässigt.
Man stellt fest das wir zu wenig Nachkommen zeugen. Statt die Ursachen 
dafür anzugehen erfindet man den schlechtest Möglichen Umweg (der 
sowieso zum scheitern verurteilt ist) Verantwortung übernimmt Keiner.

Ergo: Die Folgen sind absehbar, denn die Geschichte wiederholt sich.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Karl K. schrieb:
> Im Prinzip doch, schon. Aber dann müsste Öpnv halt mal funktionieren und
> auch erschwinglich sein.

Ich zahle dafür 500€/Jahr. Auto wäre wohl teurer.

Insoweit der Verkehr es zulässt, und sich kein Baum oder Mensch vor der 
Zug wirft, fährt der ÖPNV auch recht zuverlässig. Wenn den Bussen 
weniger Autos im Weg stünden, wärs natürlich besser, denn die privaten 
PKWs sind der natürliche Feind der ÖPNV-Busse. Separate Spuren sind hier 
illusorisch.

Autor: Holm T. (holm)
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Karl K. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Sondern beispielsweise die tägliche Büropendelei
>
> Als ich zum Studium in die Stadt rein an den wartenden Autos
> vorbeigefahren bin,  hab ich meine Statistik betrieben: Durchschnittlich
> 1,2 bis 1,4 Personen in einem PKW. Die wollten alle von einigen Orten
> ausserhalb an einige Arbeitsstellen innerhalb der Stadt. Warum tun die
> sich nicht zusammen, sparen dabei Geld und haben weniger Stress mit
> Parkplatzsuche? Und heute erst recht, mit den sozialen Netzwerken müsste
> man das doch super organisieren können?

Einer der Gründe sind Haftungs- / Versicherungsgeschichten. 
Fahrtgemeinschaften gibts aber nach wie vor trotzdem.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> ..und? Schaffen wir jetzt die Dörfer ab und ziehen Alle in die Stadt?
> Verlagern wir die Einkaufszentren aufs Dorf? Klemmen wir in den
> Ballungszentren das Internet ab und auf dem Dorf wieder an?

Weil du es so willst? Meine Idee war das nicht.

> Du hast zwar Recht damit das nicht für jeden das gleiche Rezept gelten
> kann, nur vergißt die Politik das sie flächendeckende Entscheidungen
> trifft.

Von Dieselverboten im Kuhdorf war bislang noch nirgends die Rede.

> Man stellt fest das wir zu wenig Nachkommen zeugen.

Ziehst man die neuerdings mit Diesel auf, statt mit Milch? Oder blitzt 
mal wieder der Whataboutism auf.

Autor: A. K. (prx)
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Karl K. schrieb:
> Als ich zum Studium in die Stadt rein an den wartenden Autos
> vorbeigefahren bin,  hab ich meine Statistik betrieben: Durchschnittlich
> 1,2 bis 1,4 Personen in einem PKW.

Verschärfte Fassung: Paar arbeitet in der gleichen Firma, beide fahren 
mit getrennten Autos. Von Tür zu Tür fährt eine direkte Buslinie, 
halbstündig, Fahrzeit kaum länger.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> ..und? Schaffen wir jetzt die Dörfer ab und ziehen Alle in die Stadt?
>> Verlagern wir die Einkaufszentren aufs Dorf? Klemmen wir in den
>> Ballungszentren das Internet ab und auf dem Dorf wieder an?
>
> Weil du es so willst? Meine Idee war das nicht.

Soso. Du hattest also keine Idee.. warum erzählst Du dann drauflos?

>
>> Du hast zwar Recht damit das nicht für jeden das gleiche Rezept gelten
>> kann, nur vergißt die Politik das sie flächendeckende Entscheidungen
>> trifft.
>
> Von Dieselverboten im Kuhdorf war bislang noch nirgends die Rede.

Und Du stellst Dir vor das ich den Dieseltransporter den ich dienstlich 
benötige dann ordentlich 5km vor der Stadt am Beginn des Fahrverbotes 
parke, das Werkzeug auf ne Schubkarre umlade und zum Kunden fuße?

Auch das wird sicherlich nicht Deine Idee gewesen sein, die vermisse ich 
jetzt schon das 2. Mal.
>
>> Man stellt fest das wir zu wenig Nachkommen zeugen.
>
> Ziehst man die neuerdings mit Diesel auf, statt mit Milch? Oder blitzt
> mal wieder der Whataboutism auf.

Du gibst i.A. relativ intelligentes Zeug von Dir, das hier gehört aber 
nicht dazu. An deinem IQ gemessen ist das vergleichsweise dümmlich.

Auch für Dich gilt Nuhr.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Michael X. schrieb:
> Der Grund für meine eigene Karre ist die Deutsche Bahn. Die haben mich
> einmal zu oft am Bahnsteig stehen lassen. Seitdem ist mir die Bahn und
> ihre Verspätungen/Ausfälle wumpe.

Es tut sich was!
https://www.heise.de/tp/features/Innovation-Bahn-fuehrt-aleatorischen-Fahrplan-ein-4245710.html

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ja es wird wieder eine Sau durchs Dorf getrieben und der Sautreiber als 
Heiland gefeiert.

Guten Morgen, Duwarst auch schon mal wacher. Es tut sich genau gar 
nichts.

Namaste

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Hast du auf den Link mal spaßeshalber (!) draufgeklickt oder mopperst du 
gerade aus Prinzip?

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Habe ich und der Inhalt ist gefühlt drei Wochen alt, für die DB. als 
Ostberliner kenn ich den  Schmarrn seit meiner Schulzeit. Schon damals 
haben Schreibtischhelden Taktfahrpläne gezaubert, welche keine 
Praxiswoche nur annähernd funktionierten. Pro Anschluss darfst du 2 
Takte dazurechnen wenn du pünktlich irgendwo ankommen willst. und das 
liegt in der außerachtlassung jeglicher Störgrößen begründet.

Namaste

Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> Habe ich

Darauf? "Innovation: Bahn führt aleatorischen Fahrplan ein"

> und der Inhalt ist gefühlt drei Wochen alt,

Nö, der ist real schon etliche Jahre alt, man hat nun lediglich einen 
zünftigen Namen gefunden und hat das in Neuland schon länger bekannte 
Prinzip "it's not a bug, it's a feature" verinnerlicht.

Ansonsten empfehle ich dringend eine Wartung deines Ironiedetektors. 
Auch Telepolis findet ab und zu ein Korn.

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Warum machst du immer sexistische Männerwitze? Gerburg Jahnke: Das sind 
keine Witze.
Die Dinge sind manchmal nicht das wonach sie aussehen,aber leider oft 
doch.
Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Ron L. (flessa)
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Holm T. schrieb:

> Und Du stellst Dir vor das ich den Dieseltransporter den ich dienstlich
> benötige dann ordentlich 5km vor der Stadt am Beginn des Fahrverbotes
> parke, das Werkzeug auf ne Schubkarre umlade und zum Kunden fuße?

Vor 4 Jahren habe ich das (wie meine Nachbarn) auch noch so (ähnlich) 
gesehen. Wohne paar km vor der Stadt, als dienstliche Transportkapazität 
benötige ich eine Europalette mit 1m Höhe und 250kg Nutzlast.

Seit 3 Jahren schnalle ich meine Palette täglich auf soein Cargo-Tike 
ähnlich wie das von der Post, e-Antrieb und gut 4kWh-Akku.
Das geht nach anfänglichen Schwierigkeiten erstaunlich gut auf 15tkm/a

Man macht sich ohne persönliche Erfahrung beim Start in soein "Projekt" 
oft tierisch den Kopf um Sachen, die sich hinterher als völlig unwichtig 
herausstellen - hingegen die (unbekannten) entscheidenden Probleme 
bleiben unerkannt & wollen er"fahren" werden...

So habe ich vorher zB angenommen, Fahrradfahren käme billiger als Auto. 
Trifft bei mir nicht zu, die Kosten sind nahezu identisch.
Oder Winters bei derben Minus und Eis...hab ich mir gruselig 
vorgestellt, entpuppt sich aber als völlig unproblematisch.
Dürftig waren auch der suupergroße OriginalAkku (1kWh), "die größte 
Fahrradbremse" oder Cargo-Laufräder.
...

Meine Nachbarn sind übrigens immer noch der Meinung "das würde nicht 
gehen...". Rein pragmatisch trifft das auf Einige zu.
Andere werden aber sicherlich nur eine unverrückbare vorgefasste Meinung 
haben... ;-)

wir können uns hier anjammern und mit Hass zukübeln...
...vertrödeln damit aber unsere eh nur begrenzt vorhandenen 
Möglichkeiten.

Autor: Holm T. (holm)
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Ron L. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>
>> Und Du stellst Dir vor das ich den Dieseltransporter den ich dienstlich
>> benötige dann ordentlich 5km vor der Stadt am Beginn des Fahrverbotes
>> parke, das Werkzeug auf ne Schubkarre umlade und zum Kunden fuße?
>
> Vor 4 Jahren habe ich das (wie meine Nachbarn) auch noch so (ähnlich)
> gesehen. Wohne paar km vor der Stadt, als dienstliche Transportkapazität
> benötige ich eine Europalette mit 1m Höhe und 250kg Nutzlast.
>
> Seit 3 Jahren schnalle ich meine Palette täglich auf soein Cargo-Tike
> ähnlich wie das von der Post, e-Antrieb und gut 4kWh-Akku.
> Das geht nach anfänglichen Schwierigkeiten erstaunlich gut auf 15tkm/a
>
> Man macht sich ohne persönliche Erfahrung beim Start in soein "Projekt"
> oft tierisch den Kopf um Sachen, die sich hinterher als völlig unwichtig
> herausstellen - hingegen die (unbekannten) entscheidenden Probleme
> bleiben unerkannt & wollen er"fahren" werden...
>
> So habe ich vorher zB angenommen, Fahrradfahren käme billiger als Auto.
> Trifft bei mir nicht zu, die Kosten sind nahezu identisch.
> Oder Winters bei derben Minus und Eis...hab ich mir gruselig
> vorgestellt, entpuppt sich aber als völlig unproblematisch.
> Dürftig waren auch der suupergroße OriginalAkku (1kWh), "die größte
> Fahrradbremse" oder Cargo-Laufräder.
> ...
>
> Meine Nachbarn sind übrigens immer noch der Meinung "das würde nicht
> gehen...". Rein pragmatisch trifft das auf Einige zu.
> Andere werden aber sicherlich nur eine unverrückbare vorgefasste Meinung
> haben... ;-)
>
> wir können uns hier anjammern und mit Hass zukübeln...
> ...vertrödeln damit aber unsere eh nur begrenzt vorhandenen
> Möglichkeiten.

Ich werde Dich nicht anjammern, wenn das für Dich funktioniert..gut.
Für mich wäre es völliger Blödsinn, das fängt schon mit der Tatsache an 
das hier Mittelgebirge ist und hört damit das ich oft auf Zuruf los 
fahre um bei Defekten die Produktion wieder zum Laufen zu bringen noch 
nicht auf.

Dafür kann ich Dich aber beruhigen, ich habe auch keinen Transporter, 
sondern einen gewöhnlichen Benziner-Kombi mit dem ich bis zu 50..60km 
zum Kunden fahre.

Gruß,

Holm

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Holm T. schrieb:
> Auch für Dich gilt Nuhr.

Armseliger gehts kaum noch...

Autor: Holm T. (holm)
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Achim B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Auch für Dich gilt Nuhr.
>
> Armseliger gehts kaum noch...

Du schließt von Dir selbst auf Andere..das ist Dein 1. Fehler.
Dazu war Alles schon gesagt, nur noch nicht von Dir.

Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Achim B. (bobdylan)
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Holm T. schrieb:
> Du schließt von Dir selbst auf Andere..das ist Dein 1. Fehler.
> Dazu war Alles schon gesagt, nur noch nicht von Dir.

Muss mich korrigieren: Es geht doch noch armseliger...

> das ist Dein 1. Fehler.

Dann habe ich vorher also alles richtig gemacht..?

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Achim B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Du schließt von Dir selbst auf Andere..das ist Dein 1. Fehler.
>> Dazu war Alles schon gesagt, nur noch nicht von Dir.
>
> Muss mich korrigieren: Es geht doch noch armseliger...
>
>> das ist Dein 1. Fehler.
>
> Dann habe ich vorher also alles richtig gemacht..?

Weißt Du der einzige Sinn und Zweck Deiner Postings ist zu provozieren, 
sachliche Inhalte gibt es nicht. Du lamentierst des Lamentierens willen.

Mach mal weiter, ich habs allerdings nicht nötig auf derartigen 
geistigen Durchfall weiterhin zu antworten, Du disqualifizierst Dich 
selbst.

Viel Spaß,

Holm

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Holm T. schrieb:
> Weißt Du der einzige Sinn und Zweck Deiner Postings ist zu provozieren,
> sachliche Inhalte gibt es nicht.

Habs ja immer schon gewusst, wollte es bisher aber nicht wahrhaben: Wir 
haben was gemeinsam!

Autor: Ron L. (flessa)
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Holm T. schrieb:
> Ich werde Dich nicht anjammern, wenn das für Dich funktioniert..gut.
> Für mich wäre es völliger Blödsinn, das fängt schon mit der Tatsache an
> das hier Mittelgebirge ist und hört damit das ich oft auf Zuruf los
> fahre um bei Defekten die Produktion wieder zum Laufen zu bringen noch
> nicht auf.

Das ist völlig okay...gibt Viele, wo das nicht realisierbar ist.
Ich lebe auch nicht völlig autofrei (zum Stahlhändler schmeiß ich die 
Verbrennerpritsche an)...oder Urlaub mit Womo.
weiss Jeder selbst am Besten was für ihn geht ;-)

Die Umweltzone hier ist inzwischen 11 Jahre alt.
Damals habe ich aufgehört, über den Kauf eines Autos nachzudenken...
Nach Studium der Verordnung waren 2 Dinge klar:
betrifft mich nicht...und die Zielsetzung der Verordnung: privat doch!

Abkotzen kann ich auch ganz gut, wirds mir nur irgendwann zu langweilig.
Zur Abwechslung habe ich es dann mal mit Lösungsorientierung versucht.
Wo ich dann lande, habe ich ja oben schon beschrieben.
Ich will auch niemanden bekehren...fand nur, das hier im Tread ein 
Kontrast fehlte (...obwohl ihr euch ja schon bemüht habt ^^) ;-)

Autor: Holm T. (holm)
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Ron L. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Ich werde Dich nicht anjammern, wenn das für Dich funktioniert..gut.
>> Für mich wäre es völliger Blödsinn, das fängt schon mit der Tatsache an
>> das hier Mittelgebirge ist und hört damit das ich oft auf Zuruf los
>> fahre um bei Defekten die Produktion wieder zum Laufen zu bringen noch
>> nicht auf.
>
> Das ist völlig okay...gibt Viele, wo das nicht realisierbar ist.
> Ich lebe auch nicht völlig autofrei (zum Stahlhändler schmeiß ich die
> Verbrennerpritsche an)...oder Urlaub mit Womo.
> weiss Jeder selbst am Besten was für ihn geht ;-)
>
> Die Umweltzone hier ist inzwischen 11 Jahre alt.
> Damals habe ich aufgehört, über den Kauf eines Autos nachzudenken...
> Nach Studium der Verordnung waren 2 Dinge klar:
> betrifft mich nicht...und die Zielsetzung der Verordnung: privat doch!
>
> Abkotzen kann ich auch ganz gut, wirds mir nur irgendwann zu langweilig.
> Zur Abwechslung habe ich es dann mal mit Lösungsorientierung versucht.
> Wo ich dann lande, habe ich ja oben schon beschrieben.
> Ich will auch niemanden bekehren...fand nur, das hier im Tread ein
> Kontrast fehlte (...obwohl ihr euch ja schon bemüht habt ^^) ;-)

Alles gut!

Wie schon gesagt, wenn sich das darstellen läßt ist das auch vernünftig, 
auch ganz ohne Verbot. Du bildest also da noch nicht mal einen 
"Kontrast".
Problematisch wird es halt an der Stelle wo das nicht mehr funktioniert, 
davon betroffen sind sehr viele der kleinen Handwerksbetriebe die doch 
einen großen Teil der Transporter bewegen die auf den Straßen so 
unterwegs sind. Benziner sind dabei völlig unüblich und Waschmaschinen 
mit einem Lastenfahrrad ausliefern ist wohl auch alles Andere als das 
Gelbe vom Ei.

Hier gab es zumindest bis vor Kurzem noch eine Elektro-Firma die mit 
250er MZ nebst Lastenseitenwagen unterwegs war, habe ich aber nun schon 
eine Weile nicht mehr gesehen. Die Firma gibts aber noch, ist einer 
meiner Kunden.

Gruß,

Holm

Autor: Gustav K. (hauwech)
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Cha-woma M. schrieb:
>> Wobei ich staune, dass man die alten Benziner nun doch verschont hat.
>> Das sah eine Zeit lang anders aus.
>
> So wie ich das in Erinnerung habe sind Fahrzeuge (Benzin) mit Euro 1&2
> auch bald dran  wg. der Stickoxidemmisionen unter ein Fahrverbot zu
> fallen.
> Fein raus ist wer ein H-Kennzeichen hat!

Genau aus diesem Grund habe ich die Diskussion um die alten Benziner 
genau verfolgt. Nun kann ich den alten Benziner noch ein Jahr fahren, 
bis er sein H-Kennzeichen bekommt. Hatte erwartet, dass ich mir wegen 
dem einen Jahr ein weiteres Auto zulegen muss. 2020 ist meine alte 
Knatterkiste ein schützenswertes Kulturgut und ich habe eine Sorge 
weniger.

Aus der W. schrieb:
> Na dann zünde morgen bloß nicht die dritte Kerze
> am Adventskranz an...

Solange die Airliner täglich zig tausend Tonnen unversteuertes Kerosin 
durch die Düsen jagen (Tendenz steigend) und die Touris meinen, ohne die 
saublöde Fliegerei geht es nicht, werde ich mir wegen der Kerze am 
Adventskranz keinen Kopf machen.

Autor: Le X. (lex_91)
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Gustav K. schrieb:
> und die Touris meinen, ohne die saublöde Fliegerei geht es nicht, werde
> ich mir wegen der Kerze am Adventskranz keinen Kopf machen

Tut es ja auch nicht.
Oder wie soll ich ohne Flieger mit vertretbarem Aufwand nach Vietnam 
oder Las Vegas kommen?
Aber hey, ich habe dafür keinen Adventskranz.

Autor: Holm T. (holm)
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Le X. schrieb:
> Gustav K. schrieb:
>> und die Touris meinen, ohne die saublöde Fliegerei geht es nicht, werde
>> ich mir wegen der Kerze am Adventskranz keinen Kopf machen
>
> Tut es ja auch nicht.
> Oder wie soll ich ohne Flieger mit vertretbarem Aufwand nach Vietnam
> oder Las Vegas kommen?

Speziell Dir würde ich vorschlagen zu schwimmen.

> Aber hey, ich habe dafür keinen Adventskranz.

..ach, so einer der wohl Hungerfest feiert :-)

Gruß,

Holm

Autor: Le X. (lex_91)
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Holm T. schrieb:
>> Tut es ja auch nicht.
>> Oder wie soll ich ohne Flieger mit vertretbarem Aufwand nach Vietnam
>> oder Las Vegas kommen?
>
> Speziell Dir würde ich vorschlagen zu schwimmen.

Den Atlantik zu Durchschwimmen wär sicherlich eine sportlichte 
Herausforderung, für meinen aktuellen Trainingsstand aber etwas zu hoch 
gegriffen. Ich arbeite aktuell noch daran, die 2km technisch sauber 
durchzukraulen.

Wie auch immer, der Vorschlag erfüllt leider nicht die Bedingung "mit 
vertretbarem Aufwand".

Autor: Holm T. (holm)
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Le X. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>>> Tut es ja auch nicht.
>>> Oder wie soll ich ohne Flieger mit vertretbarem Aufwand nach Vietnam
>>> oder Las Vegas kommen?
>>
>> Speziell Dir würde ich vorschlagen zu schwimmen.
>
> Den Atlantik zu Durchschwimmen wär sicherlich eine sportlichte
> Herausforderung, für meinen aktuellen Trainingsstand aber etwas zu hoch
> gegriffen. Ich arbeite aktuell noch daran, die 2km technisch sauber
> durchzukraulen.
>
> Wie auch immer, der Vorschlag erfüllt leider nicht die Bedingung "mit
> vertretbarem Aufwand".

Och ich könnte den schon vertreten, immerhin besteht die Chance das Du 
ersatzlos verloren gehst.

Gruß,

Holm

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Gustav K. schrieb:
> Aus der W. schrieb:
>> Na dann zünde morgen bloß nicht die dritte Kerze
>> am Adventskranz an...
>
> Solange die Airliner täglich zig tausend Tonnen unversteuertes Kerosin
> durch die Düsen jagen (Tendenz steigend) und die Touris meinen, ohne die
> saublöde Fliegerei geht es nicht, werde ich mir wegen der Kerze am
> Adventskranz keinen Kopf machen.

Wenn jeder Dieselfahrer die Kerzen, Teelichter etc. aus lässt,
könnte man dann nicht im Gegenzug das Fahrverbot streichen?

Holm T. schrieb:
> sondern einen gewöhnlichen Benziner-Kombi mit dem ich bis zu 50..60km
> zum Kunden fahre.

Die Benziner kriegen sie demnächst über das CO2.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael O. (michael_o)
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Viel irrer finde ich viel kleinere Firmen, die ein duzend Kleine LKW 
besitzen teilweise mit 500000km auf dem Tacho alles Diesel mit Abgasnorm 
von 2-5 aber der Chef fährt den neuesten Mercedes S - Klasse alle 2 
Jahre einen neuen. Etwas kleiner und Sportlicher für den Sohn und die 
Tochter und was größeres wegen der Sicherheit für dir Frau.
Und dann wird geweint, das mit den Stinkedieseln nicht mehr zum Kunden 
gefahren werden darf.

MfG
Michael

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Autor: Holm T. (holm)
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Aus der W. schrieb:
> Gustav K. schrieb:
>> Aus der W. schrieb:
>>> Na dann zünde morgen bloß nicht die dritte Kerze
>>> am Adventskranz an...
>>
>> Solange die Airliner täglich zig tausend Tonnen unversteuertes Kerosin
>> durch die Düsen jagen (Tendenz steigend) und die Touris meinen, ohne die
>> saublöde Fliegerei geht es nicht, werde ich mir wegen der Kerze am
>> Adventskranz keinen Kopf machen.
>
> Wenn jeder Dieselfahrer die Kerzen, Teelichter etc. aus lässt,
> könnte man dann nicht im Gegenzug das Fahrverbot streichen?
>
> Holm T. schrieb:
>> sondern einen gewöhnlichen Benziner-Kombi mit dem ich bis zu 50..60km
>> zum Kunden fahre.
>
> Die Benziner kriegen sie demnächst über das CO2.

Mach ein Kreuz im Kalender..ich rede mit Dir :-)

..sie werden es überlegen, aber ich denke der Bedarf an gelben 
Schutzwesten ist dann sehr stark ansteigend und das wird das sein was 
uns davor verschont.

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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Michael O. schrieb:
> Viel irrer finde ich viel kleinere Firmen, die ein duzend Kleine LKW
> besitzen teilweise mit 500000km auf dem Tacho alles Diesel mit Abgasnorm
> von 2-5 aber der Chef fährt den neuesten Mercedes S - Klasse alle 2
> Jahre einen neuen. Etwas kleiner und Sportlicher für den Sohn und die
> Tochter und was größeres wegen der Sicherheit für dir Frau.
> Und dann wird geweint, das mit den Stinkedieseln nicht mehr zum Kunden
> gefahren werden darf.
>
> MfG
> Michael

Das ist ein Bisschen viel Klischee auf einmal, denkst Du nicht?

Gruß,

Holm

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Aus der W. schrieb:
> Die Benziner kriegen sie demnächst über das CO2.

Schon beschlossen:

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/neuer-auto-hammer-aus-bruessel-jetzt-ist-der-benziner-dran/

Ich würde schon mal anfangen, Hafer zu bunkern...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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was die DDR über geplanten Mangel regulierte, reguliert die EU halt so. 
Das Privileg der „Auto“-Mobilität, Grenzwerte und Preis als Regulativ 
des Privilegs. Kann ja nicht jeder Dödel mit seiner privaten Karre die 
teuren Strassen vollstehen.

Namaste

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Autor: A. K. (prx)
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Musst nur deinen alten Trabbi behalten statt dir was Neues zuzulegen. 
Die CO2 Grenze bezieht sich wie üblich auf die jeweils im Jahr 
verkauften Fahrzeuge, nicht auf den Altbestand.

Dass der Wert etwas ambitioniert ausfällt, und wenig Rücksicht auf 
deutsche Befindlichkeiten nimmt, haben sich die Autobauer selber 
zuzuschreiben. Der systematische Betrug hat eben Folgen. Das gibt erst 
einmal öffentliche Schnappatmung, und dann etwas Arbeit.

So wie ich das verstehe geht es ausserdem um den Flottenverbrauch. Also 
nicht um den CO2 Ausstoss jedes einzelnen Fahrzeugs, sondern gemittelt 
über alle Neufahrzeuge eines Herstellers. Wenn die Werte pro Auto also 
für Verbrenner unrealistisch sind, dann heisst das nicht, dass es keine 
mehr geben wird, sondern dass bei 50% emissionslosen Fahrzeugen die 
übrigen 50% nicht mit dem Gaul gezogen werden, sondern mit 
konventionellem Motor und realistischem Ausstoss.

Hersteller mit bisher eher hohem Flottenverbrauch, weil tendentiell 
grössere und teurere Karren, haben Kundschaft, denen man vielleicht auch 
Akkus akzeptabler Reichweite verkaufen kann - siehe Tesla.

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Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Dummerweise wurde mir nie ein Trabbi zugeteilt, und als der bestellte 
Wartburg 1991 lieferbar war Anmeldung von 1980, gab es bessere 
Gebrauchte ums halbe Geld. 😂

Und der Flotten-Verbrauch vom VEB IFA Sachsenring dürfte sich kaum mehr 
verbessern dafür bekommst dujetzt für jeden Ersatzwerkstoffbomber 
problem los das H als Bescheinigung alswertvolles Kulturgut. Erich wird 
mit dem Pferdefuß draufanstoßen, dass die EU durchsetzt was er nicht 
konnte, die Westdeutsche Autoindustrie ins Mark zu treffen.

Namaste

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Autor: A. K. (prx)
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NB: Wer in den letzten Jahren in seinen Äusserungen den Herstellern wie 
VW die Krätze an den Hals wünschte - und das waren nicht wenige - könnte 
das in seine Reaktion fairerweise vielleicht einbeziehen wollen.

Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> Dummerweise wurde mir nie ein Trabbi zugeteilt,

Ein Bekannter, ebenfalls NVA Offizier, fuhr schon mit Mitte 20 einen 
eigenen Trabbi. Hast du was falsch gemacht? ;-)

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> ersteller mit bisher eher hohem Flottenverbrauch, weil tendentiell
> grössere und teurere Karren, haben Kundschaft, denen man vielleicht auch
> Akkus akzeptabler Reichweite verkaufen kann - siehe Tesla.

Eben und wer das nicht zu leisten vermag, fährt wieder „Eselkarren“, 
denn VW lebt von der Masse wie der Bäcker und nicht vom Luxus wie das 
Feinkostlokal.

Namaste

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Dummerweise wurde mir nie ein Trabbi zugeteilt,
>
> Ein Bekannter, ebenfalls NVA Offizier, fuhr schon mit Mitte 20 einen
> eigenen Trabbi. Hast du was falsch gemacht? ;-)

Ich war nur Anwärter und habe vor Abschluss „gekündigt“.

Namaste

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> NB: Wer in den letzten Jahren in seinen Äusserungen den
> Herstellern wie
> VW die Krätze an den Hals wünschte - und das waren nicht wenige - könnte
> das in seine Reaktion fairerweise vielleicht einbeziehen wollen.

Krätze muss nicht und habe ich auch nicht gewünscht. Insofern privat 
Skoda und dienstlich Nissan.

Allerdings war ich auch not amused.

Namaste

Auf zur Kundschaft 60km+ einfach.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Winfried J. schrieb:
> was die DDR über geplanten Mangel regulierte, reguliert die EU halt so.
> Das Privileg der „Auto“-Mobilität, Grenzwerte und Preis als Regulativ
> des Privilegs. Kann ja nicht jeder Dödel mit seiner privaten Karre die
> teuren Strassen vollstehen.
>
> Namaste

Klar doch, aber in Deiner Liste ist eine Einrichtung zu Nichts nötig: EU

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Musst nur deinen alten Trabbi behalten statt dir was Neues zuzulegen.
> Die CO2 Grenze bezieht sich wie üblich auf die jeweils im Jahr
> verkauften Fahrzeuge, nicht auf den Altbestand.
>
> Dass der Wert etwas ambitioniert ausfällt, und wenig Rücksicht auf
> deutsche Befindlichkeiten nimmt, haben sich die Autobauer selber
> zuzuschreiben. Der systematische Betrug hat eben Folgen. Das gibt erst
> einmal öffentliche Schnappatmung, und dann etwas Arbeit.

Falsch: Arbeit gibts dann eher nicht mehr, das war mal.
>
> So wie ich das verstehe geht es ausserdem um den Flottenverbrauch. Also
> nicht um den CO2 Ausstoss jedes einzelnen Fahrzeugs, sondern gemittelt
> über alle Neufahrzeuge eines Herstellers. Wenn die Werte pro Auto also
> für Verbrenner unrealistisch sind, dann heisst das nicht, dass es keine
> mehr geben wird, sondern dass bei 50% emissionslosen Fahrzeugen die
> übrigen 50% nicht mit dem Gaul gezogen werden, sondern mit
> konventionellem Motor und realistischem Ausstoss.
>

Das bewährte Lügenprinzip, bei dem ein E-Auto Null Emission hat.
Allgmeiner Konsens ist das ein E-Auto nicht umweltfreundlicher als ein 
Verbrenner ist, erkläre mal warum genau jetzt der Umstieg 
durchgepeitscht werden soll.

> Hersteller mit bisher eher hohem Flottenverbrauch, weil tendentiell
> grössere und teurere Karren, haben Kundschaft, denen man vielleicht auch
> Akkus akzeptabler Reichweite verkaufen kann - siehe Tesla.

Akkus? Die Umweltfreundlichkeit in Person, wer hat den Videobeitrag über 
die Atacama Wüste und die Lithiumgewinnung dort mal fix bei der Hand?
..und der Strom kommt aus der Steckdose und ist für die nächsten 
Jahrzehnte preisstabil.

Jaja.. Großmutter warum hast Du so große Augen?

Gruß,

Holm

Autor: A. S. (wurstulli)
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Winfried J. schrieb:
> die ersten 40 Jahre zwangsweise seither freiwillig.

zwangsweise seither freiwillig. wie kann man sich nur so oft innerhalb 
weniger worte widersprechen?

Winfried J. schrieb:
> Who likes to be normal?
> I'm not.

äh, ja. genau (?)

Autor: Karl K. (karl2go)
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Holm T. schrieb:
> Allgmeiner Konsens ist das ein E-Auto nicht umweltfreundlicher als ein
> Verbrenner ist

Allgemeiner Konsens in Deiner Filterblase vielleicht.

Autor: Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Eine SBahn die 2Megawatt braucht und mit Braunkohlestrom aus Schwarze 
Pumpe (Lausitz) fährt ist auch sehr umweltfreundlich ;)

Autor: A. K. (prx)
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Mw E. schrieb:
> Eine SBahn die 2Megawatt braucht und mit Braunkohlestrom aus Schwarze
> Pumpe (Lausitz) fährt ist auch sehr umweltfreundlich ;)

Die S-Bahn segelt heute eher (37%) als dass sie Braunkohle raucht (20%).

Beitrag #5664623 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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A. S. schrieb:
> zwangsweise seither freiwillig. wie kann man sich nur so oft innerhalb
> weniger worte widersprechen?

Vor der Maueröffnung wäre ich gern mal geflogen. Danach nicht mehr. die 
Präferenzen haben sich geändert. Ja ein Komma fehlt.

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Holm,

 es ist zwecklos gegen ideologische Verbohrtheit helfen Sachargumente 
nie, egal ob sie physikalischer oder chemischer Natur sind oder Gott 
bewahre ökonomischer. Damals wars halt eine andere Ideologie, welche die 
Okönomie durch den Fleischwolf drehte.

 Jetzt werden zusätzlich noch die Naturwissenschaften im Irrglauben man 
könne sie, wie auch die Mathematik, gleich menschengemachten Gesetzen 
manipulieren und verwursten wie es gefällt.

Lass sie glauben Elektroenergie falle dem Manna gleich zum Nulltarif ins 
E-Moppel und alles gäbe es umsonst.

Ihr Wehklagen wird einsetzen wenn sie realisieren das die 
Energiewirtschaft remonopolisiert worden sein wird und es keine freien 
Zugang zu Energie mehr gibt, da Kraftstoffe nicht mehr frei gehandelt 
werden werden.

 Es ist doch völlig offensichtlich worauf es hinausläuft und auch die 
Eigenverbrauchssteuer für Solarenergie war schon im Gespräch.

Die folgenden Generationen werden sich wundern wie unabhängig wir mal 
gelebt haben werden. Dagegen wird Erichs Reich die große Freiheit 
gewesen sein.

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Winfried J. schrieb:
> Holm,
>
>  es ist zwecklos gegen ideologische Verbohrtheit helfen Sachargumente
> nie, egal ob sie physikalischer oder chemischer Natur sind oder Gott
> bewahre ökonomischer. Damals wars halt eine andere Ideologie, welche die
> Okönomie durch den Fleischwolf drehte.

Ja Winne, ich hätte nicht gedacht das diese ideologische Indkotrination
das so gründlich mit Leuten anstellen kann. Irgendwie ist an dem 
Buchtitel "Eine Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten" 
scheinbar was Wahres dran.
>
>  Jetzt werden zusätzlich noch die Naturwissenschaften im Irrglauben man
> könne sie, wie auch die Mathematik, gleich menschengemachten Gesetzen
> manipulieren und verwursten wie es gefällt.
....?

Ja, es  ist scheinbar dem Durchschnittsdeutschen nicht mehr möglich 
Zusammenhänge zu erkennen, selbst wenn man sie schwarz auf weiß vor die 
Nase gelegt bekommt.
Das in einem technikaffinen Forum so viele Plinsen rumlaufen hätte ich 
allerdings nicht gedacht. Ich warte noch auf die neue umweltfreundliche,
gegenderte Version des ohmschen Gesetzes.

>
> Lass sie glauben Elektroenergie falle dem Manna gleich zum Nulltarif ins
> E-Moppel und alles gäbe es umsonst.
>
> Ihr Wehklagen wird einsetzen wenn sie realisieren das die
> Energiewirtschaft remonopolisiert worden sein wird und es keine freien
> Zugang zu Energie mehr gibt, da Kraftstoffe nicht mehr frei gehandelt
> werden werden.

Das es sich im nächsten Krieg um Verteilungskämpfe um Resourcen handeln 
wird, ist lange bekannt. Erstaunlich für mich ist, wie völlig eingelullt 
die Leute sich ein Recht nach dem Anderen und  Besitz einfach wegnehmen 
lassen und dabei noch grenzdebil lächeln weil sie ja was für die Umwelt 
tun.
>
>  Es ist doch völlig offensichtlich worauf es hinausläuft und auch die
> Eigenverbrauchssteuer für Solarenergie war schon im Gespräch.
>
> Die folgenden Generationen werden sich wundern wie unabhängig wir mal
> gelebt haben werden. Dagegen wird Erichs reich die große Freiheit
> gewesen sein.
>
> Namaste

Sieht trauriger weise so aus.

Gruß,

Holm

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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....?

Von Menschen erlassene Gesetzte könne von Menschen den 
Gesellschaftlichen Notwendigkeiten angepasst werden.

Bei Naturgesetzten ist das anders. Man kann sie nur neuen Erkenntnissen 
folgend präziser fassen, aber ihr Wirken ist von unsere Erkenntnissen 
völlig unabhängig.

Namaste

Autor: Holm T. (holm)
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Winfried J. schrieb:
> ....?
>
> Von Menschen erlassene Gesetzte könne von Menschen den
> Gesellschaftlichen Notwendigkeiten angepasst werden.

..da fehlte nur ein Stück  Satz.


Gruß,

Holm

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Holm T. schrieb:
> Ich warte noch auf die neue umweltfreundliche,
> gegenderte Version des ohmschen Gesetzes.

Sag mal, du pöbelst seit Tagen von morgens bis abends in mehreren 
Threads hier im Forum rum, daß es nur so eine Freude ist.

Läuft es als Dienstleister nicht so gut, daß du soviel Zeit hast?

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Winfried J. schrieb:
> es ist zwecklos

Es ist nicht zwecklos.
Danke für Deinen Beitrag.
Von mir gibt es +1 auch
wenn man das nicht sieht.

Holm T. schrieb:
> Das in einem technikaffinen Forum so viele Plinsen rumlaufen hätte ich
> allerdings nicht gedacht.

Doch, das habe ich schon lange erkannt.
Spülen und Abortdeckel schließen.

LG
old.

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Autor: Holm T. (holm)
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Kara B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Ich warte noch auf die neue umweltfreundliche,
>> gegenderte Version des ohmschen Gesetzes.
>
> Sag mal, du pöbelst seit Tagen von morgens bis abends in mehreren
> Threads hier im Forum rum, daß es nur so eine Freude ist.
>
> Läuft es als Dienstleister nicht so gut, daß du soviel Zeit hast?

Ich habe freie Friseurkapazitäten, auch für Hunde, ansonsten habe ich 
reichlich zu tun, gehe aber auch gerne meinen Interessen nach, kann ich 
mir als Selbstständiger leisten.

Wie stehts bei Dir so mit dem Pöbeln?

Gruß,

Holm

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Holm T. schrieb:
> Ich habe freie Friseurkapazitäten, auch für Hunde,

Du hast meinen Tipp mit dem Zählen der Beine wirklich verstanden. 
Respekt!

Ich bin so stolz zu deinem Erfolg beigetragen zu haben.


Holm T. schrieb:
> Wie stehts bei Dir so mit dem Pöbeln?

Ich bin immer noch dabei, von dir zu lernen.

Wobei ich mich in letzter Zeit frage, ob das bei dir eine nicht eine 
Kompensation für dein trübes Real-Life, trotz deines Friseur-Erfolges 
ist.

Autor: Holm T. (holm)
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Kara B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Ich habe freie Friseurkapazitäten, auch für Hunde,
>
> Du hast meinen Tipp mit dem Zählen der Beine wirklich verstanden.
> Respekt!
>
> Ich bin so stolz zu deinem Erfolg beigetragen zu haben.
>
>
> Holm T. schrieb:
>> Wie stehts bei Dir so mit dem Pöbeln?
>
> Ich bin immer noch dabei, von dir zu lernen.
>
> Wobei ich mich in letzter Zeit frage, ob das bei dir eine nicht eine
> Kompensation für dein trübes Real-Life, trotz deines Friseur-Erfolges
> ist.

Ach ich bin recht glücklich mit meinem Real-Life und selbstverständlich 
immer bemüht potentiellen Kunden ein Gefallen zu tun, so Dir halt auch..

Gruß,

Holm

Autor: Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)
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Holm T. schrieb:
> Ach ich bin recht glücklich mit meinem Real-Life

Ja, du hast eine immer verfügbare Pöbel-Ecke gefunden, um dein kleines 
Mütchen zu kühlen.

Warum solltest du sonst einen großen Teil deiner wertvollen Lebenszeit 
hier verbringen.

Autor: Karl K. (karl2go)
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Kara B. schrieb:
> Warum solltest du sonst einen großen Teil deiner wertvollen Lebenszeit
> hier verbringen.

Is grad zu kalt zum "Spazierengehen"...

Beitrag #5665124 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Autor: Icke ®. (49636b65)
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Icke ®. schrieb:
> Aus der W. schrieb:
>> Die Benziner kriegen sie demnächst über das CO2.
>
> Schon beschlossen:
>
> 
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/neuer-auto-hammer-aus-bruessel-jetzt-ist-der-benziner-dran/
>
> Ich würde schon mal anfangen, Hafer zu bunkern...

Das Ende ist nah:

https://www.focus.de/auto/news/fahrverbote-wegen-feinstaub-erster-spd-politiker-fordert-aus-fuer-benzinfahrzeuge_id_10089607.html

Nein, das ist keine Kolumne von Relotius...

Beitrag #5665308 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5665374 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5665378 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5665384 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Holm T. schrieb:
> Ja Winne, ich hätte nicht gedacht das diese ideologische Indkotrination
> das so gründlich mit Leuten anstellen kann.

Kein Wunder, der Mann hat die Ursache erkannt:

"... Die Bürokratie kann das Problem der Ungerechtigkeit nicht lösen, 
sondern höchstens verschlimmern. ..."

https://www.nzz.ch/feuilleton/mario-vargas-llosa-kapitalismus-und-sozialismus-werden-eines-ld.1445390

Namaste

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Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Crony-Kapitalismus

ist eine Wirtschaft, in der die Unternehmen nicht als Ergebnis eines 
Risikos, sondern als Rendite von Geld gedeihen, das durch einen 
Zusammenhang zwischen einer Business-Klasse und der politischen Klasse 
angehäuft wird. Dies geschieht mit Hilfe der Staatsmacht, um den echten 
Wettbewerb bei der Erteilung von Genehmigungen zu unterdrücken 
staatliche Zuschüsse, besondere Steuervergünstigungen oder andere Formen 
der staatlichen Intervention [1] [2] über Ressourcen, bei denen der 
Staat eine Monopolistenkontrolle über öffentliche Güter ausübt, 
beispielsweise Bergbaugenehmigungen für Primärerzeugnisse oder Aufträge 
für öffentliche Arbeiten.

 Geld wird dann nicht nur durch den Gewinn auf dem Markt verdient, 
sondern durch die Erzielung von Rentensuchen, indem dieses Monopol oder 
Oligopol genutzt wird. ...


Quelle:https://en.wikipedia.org/wiki/Crony_capitalism

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Autor: Holm T. (holm)
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Winfried J. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Ja Winne, ich hätte nicht gedacht das diese ideologische Indkotrination
>> das so gründlich mit Leuten anstellen kann.
>
> Kein Wunder, der Mann hat die Ursache erkannt:
>
> "... Die Bürokratie kann das Problem der Ungerechtigkeit nicht lösen,
> sondern höchstens verschlimmern. ..."
>
> 
https://www.nzz.ch/feuilleton/mario-vargas-llosa-kapitalismus-und-sozialismus-werden-eines-ld.1445390
>
> Namaste

Naja..zitiert aus dem verlinkten Artikel:
"Nur bieten sie keine Lösung an. Sie wollen das System nicht 
reformieren, sie wollen bloss an die Macht – und wollen das Land dann 
mit autoritärer Hand regieren. Nationalisten sind keine Demokraten, 
sondern huldigen dem Kult der Autorität. "

..ist mir aber dann doch zu kurz und voreingenommen gedacht.
Ich denke eher das die "Nazionalisten" realisiert haben das es unmöglich 
ist "mal eben schnell die Welt zu retten" und das die Gleichmacherei 
kein Schlüssel zum Erfolg ist. an und für sich sehne ich die 
Verhältnisse der 90er zurück, den meisten Ossis ging es damals besser 
und mit der Russei gabs ein gutes Verhältnis, es wurde abgerüstet. Jetzt 
gibt hier kaum noch Einer einen Pfifferling auf die "soziale 
Marktwirtschaft" samt "parlamentarischer Demokratie". Die neoliberale 
Wirtschaftsform kann man auch mit "gelebte Korruption" umschreiben und 
liegt damit nach Ansicht der Bürger nicht falsch.

Wir sollten das Thema aber lassen, ist Offtopic und Politik...

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> "... Die Bürokratie kann das Problem der Ungerechtigkeit nicht lösen,
> sondern höchstens verschlimmern. ..."

Kunststück. Das gehört zu Klasse der unlösbaren Probleme. Man kann 
Ungerechtigkeit zwar zu reduzieren versuchen. Man kann sie aber nicht 
beseitigen, weil jeder darunter etwas anderes versteht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> "... Die Bürokratie kann das Problem der Ungerechtigkeit nicht lösen,
>> sondern höchstens verschlimmern. ..."
>
> Kunststück. Das gehört zu Klasse der unlösbaren Probleme. Man kann
> Ungerechtigkeit zwar zu reduzieren versuchen. Man kann sie aber nicht
> beseitigen, weil jeder darunter etwas anderes versteht.

Das hat aber zumindest in D schon mal deutlich besser funktioniert als 
heute, sonst gänge die arm/reich Schere nicht so auseinander.

Gruß,

Holm

Autor: Le X. (lex_91)
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Winfried J. schrieb:
> Crony-Kapitalismus...

Ich weiß zwar nicht was du mit diesem kontextlos reingerotzten Link 
sagen willst, aber Deutschland ist auf dem "Crony-capitalism index" von 
23 untersuchten Ländern immerhin auf Platz 23 (das ist gut).
Diese Tatsache solltest du nicht verschweigen wenn du seriös sein 
willst, auch wenn sie deiner These bzgl. eines pösen Oligarchenstaates 
nicht zuträglich ist.

https://en.wikipedia.org/wiki/Crony-capitalism_index#2014

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Le X. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Crony-Kapitalismus...
>
> Ich weiß zwar nicht was du mit diesem kontextlos reingerotzten Link
> sagen willst, aber Deutschland ist auf dem "Crony-capitalism index" von
> 23 untersuchten Ländern immerhin auf Platz 23 (das ist gut).
> Diese Tatsache solltest du nicht verschweigen wenn du seriös sein
> willst, auch wenn sie deiner These bzgl. eines pösen Oligarchenstaates
> nicht zuträglich ist.
>
> https://en.wikipedia.org/wiki/Crony-capitalism_index#2014

Deutschland "ist" ..ist aber nicht ganz korrekt, die Erhebung ist von 
2014 und ich denke das sich da schon Einiges geändert haben könnte.

Gruß,

Holm

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ich finde die Sache mit dem Oligopol und dem Crony-Kapitalismus passt 
ganz gut zum Dieselverbot.

Es ist eines am brechen und ein neues am wachsen, wie aus M.'s Lehrbuch.

Für mich ist das reine Ökonomie und wer darin Politik sieht, sollte sich 
in diesem Forum seinen Teil denken.

Wenn Ökonomie jetzt unter das Politikverbot fällt die Dieseldiskussion 
aber nicht, dann allerdings weis ich auch nicht weiter.

Namaste

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Autor: Le X. (lex_91)
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Holm T. schrieb:
> Deutschland "ist" ..ist aber nicht ganz korrekt, die Erhebung ist von
> 2014 und ich denke das sich da schon Einiges geändert haben könnte.

Der Index ist generell mit Vorsicht zu genießen, das verheimlicht der 
Artikel auch nicht.
Aber eine bessere Aufstellung haben wir wohl nicht.
Der Korruptionsindex sagt ja Ähnliches aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex#2017

Klar sind das alles letzlich nur Zahlen die irgendjemand mal nach 
irgendwelchen mehr oder weniger sinnvollen Regeln und Erhebungen 
zusammengestellt hat.
Aber eine grobe Aussagekraft würde ich ihnen dennoch beimessen.
Zumindest mehr Realitätsnähe als unsere "gefühlte Wahrnehmung" die 
ohnehin für jeden anders aussieht.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Ich weiß zwar nicht was du mit diesem kontextlos

Der Kontext ergibt sich aus einem vorhergehenden Link, den du offenbar 
ignorierst, trifft aber den Kern des Dieselfahrverbotes imho sehr 
deutlich. Das Ranking war nicht das Ziel der Info, sondern das Prinzip 
hinter den Vorgängen.

Aber sprich mit dem blinden Huhn über Farben.

Namaste

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Autor: A. K. (prx)
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Noch so ein kontextloser Link: „Jeder irrt, der zu wissen glaubt, was 
ein anderer denkt. Wenn ein Mensch einen anderen fragt: „“In welcher 
Welt lebst du eigentlich?““, ist er den Einsichten der 
Wahrnehmungsforscher sehr nahe. Für die ist klar: Jeder irrt, der zu 
wissen glaubt, was ein anderer denkt und fühlt.“
https://www.wissenschaft.de/allgemein/das-gehirn-weiss-wenig-von-der-wirklichkeit-2/

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Korruptions Wahrnehmungs Index

vielleicht wird hier deutlicher was dieses Ranking aussagt, wenn man die 
Wortmitte etwas mehr hervorhebt indem man das Ungetüm aufteilt in seine 
substantiellen Bestandteile.

Dann wird Klar das nur die Wahrnehmung in anderen Staaten stärker ist,
Das kann daran liegen, dass die Korruption tatsächlich geringer ist, 
unwahrscheinlich. Oder, wahrscheinlicher, die Wahrnehmung geringer 
ausfällt,
weil besser kaschiert wird, oder die Indoktrination wirksamer ist.

Namaste

Autor: Le X. (lex_91)
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Winfried J. schrieb:
> Das kann daran liegen, dass die Korruption tatsächlich geringer ist,
> unwahrscheinlich. Oder, wahrscheinlicher, die Wahrnehmung geringer
> ausfällt,
> weil besser kaschiert wird, oder die Indoktrination wirksamer ist.

Kann sein, kann aber auch nicht sein.
Wer weiß. So ist das halt mit irgendwelchen Zahlen.

Das Problem dabei ist nur: wenn man jegliches Zahlenwerk generell 
komplett ablehnt kann man gleich ganz aufhören zu diskutieren. Denn dann 
steht meine gefühlte Wahrnehmung gegen deine gefühlte Wahrnehmung.

Zumindest eine grobe Aussagekraft würde ich den Zahlen dennoch 
beimessen, es ist das Beste was wir haben.

Autor: A. K. (prx)
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Le X. schrieb:
> Denn dann
> steht meine gefühlte Wahrnehmung gegen deine gefühlte Wahrnehmung.

Ein Charakteristikum des postfaktischen Zeitalters. Fakten gelten als 
beliebig interpretier- und ablehnbar, es zählt das Gefühl.

: Bearbeitet durch User
Autor: Axel L. (axel_5)
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Icke ®. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>> Aus der W. schrieb:
>>> Die Benziner kriegen sie demnächst über das CO2.
>>
>> Schon beschlossen:
>>
>>
> 
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/neuer-auto-hammer-aus-bruessel-jetzt-ist-der-benziner-dran/
>>
>> Ich würde schon mal anfangen, Hafer zu bunkern...
>
> Das Ende ist nah:
>
> 
https://www.focus.de/auto/news/fahrverbote-wegen-feinstaub-erster-spd-politiker-fordert-aus-fuer-benzinfahrzeuge_id_10089607.html
>
> Nein, das ist keine Kolumne von Relotius...

Was für ein Schwachsinn.

Die Strafzahlungen, die anstehen, liegen weit unter den Gewinnen der 
Hersteller. Von einer Vernichtung der Autoindustrie kann also überhaupt 
keine Rede sein. Dazu kommt, dass es durchaus Hersteller gibt (Volvo, 
Toyota) die mit den Grenzwerten keine Probleme haben. Es geht also 
durchaus.

Das Problem sind nun auch überwiegend die grossen SUV, die nun alles 
andere als Preissensitiv sind. Da werden dann also entweder 
konkurrenzfähige Hybridlösungen nötig oder man legt die Strafzahlungen 
auf diese Autos um.

Gruß
Axel

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Wer weiß. So ist das halt mit irgendwelchen Zahlen.

schwaches Argument.

Warum glaubst du ist die Wahrnehmung von Korruption in entwickelten 
Ökonomien geringer als in Diktaturen und Entwicklungsländern.

Ich tippe, dass das System der Korruption einfach besser funktioniert, 
weil mehr Aufwand betrieben wird um nicht ohne Not das System zu 
gefährden.

 Funktioniert das nicht wie gegenwärtig in Frankreich, oder schlecht wie 
in GB/EU, so führt das nicht nur zur überschießenden gesellschaftlichen 
Konflikten, sondern auch zu einer schlechteren Rendite und 
gesamtwirtschaftlichen Situation, sowie zu weiteren Gefahren für 
Stabilität der Besitzverhältnisse.

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Le X. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Deutschland "ist" ..ist aber nicht ganz korrekt, die Erhebung ist von
>> 2014 und ich denke das sich da schon Einiges geändert haben könnte.
>
> Der Index ist generell mit Vorsicht zu genießen, das verheimlicht der
> Artikel auch nicht.
> Aber eine bessere Aufstellung haben wir wohl nicht.
> Der Korruptionsindex sagt ja Ähnliches aus:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex#2017

Ja, beide Erhebungen haben einen gewissen "schwurbelfaktor" und bessere 
Daten wirds nicht ohne Weiteres geben. (durchaus ähnliche Sachlage wie 
mit den Golf-Kennlinien)

Ich denke aber wirklich das sich D da eher auf dem absteigenden Ast 
befindet, zwar gab es auch n D in der Vergangenheit den einen oder 
anderen Skandal, aber heute betrifft Sowas eben auch höchste 
Ministeriumskreise (v.d.L) ...und es tut sich so gut wie Nichts 
hinsichtlich Aufklärung.
Die Geschichte mit der angeblichen Aufklärung der Bevölkerung zum GCM 
für "die sozialen Medien" ist ein weiteres Beispiel.

>
> Klar sind das alles letzlich nur Zahlen die irgendjemand mal nach
> irgendwelchen mehr oder weniger sinnvollen Regeln und Erhebungen
> zusammengestellt hat.
> Aber eine grobe Aussagekraft würde ich ihnen dennoch beimessen.
> Zumindest mehr Realitätsnähe als unsere "gefühlte Wahrnehmung" die
> ohnehin für jeden anders aussieht.

Freilich, wie wissen ja auch Beide das wir unterschiedliche Ansichten 
haben.

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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Winfried J. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Wer weiß. So ist das halt mit irgendwelchen Zahlen.
>
> schwaches Argument.
>
> Warum glaubst du ist die Wahrnehmung von Korruption in entwickelten
> Ökonomien geringer als in Diktaturen und Entwicklungsländern.

Naja, ich denke schon das er da Recht hat, "Backschisch" gehört anderswo 
zur akzeptierten Verfahrensweise, wohin gegen ein Gutmensch hier in 
Empörung ausbricht (an sich berechtigt).

>
> Ich tippe, dass das System der Korruption einfach besser funktioniert,
> weil mehr Aufwand betrieben wird um nicht ohne Not das System zu
> gefährden.

...neuer Verfassungsschutzpräsident? :-)

Auch dieses Verfahren hat das Problem das der Deckel einem Überdruck nur 
begrenzte Zeit standhalten wird.

>
>  Funktioniert das nicht wie gegenwärtig in Frankreich, oder schlecht wie
> in GB/EU, so führt das nicht nur zur überschießenden gesellschaftlichen
> Konflikten, sondern auch zu einer schlechteren Rendite und
> gesamtwirtschaftlichen Situation, sowie zu weiteren Gefahren für
> Stabilität der Besitzverhältnisse.
>
> Namaste

Man kann am jährlichen Rapport des Bundes der Steuerzahler ablesen in 
welchen Größenordnungen sich das hier in D abspielt.

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Denn dann
>> steht meine gefühlte Wahrnehmung gegen deine gefühlte Wahrnehmung.
>
> Ein Charakteristikum des postfaktischen Zeitalters. Fakten gelten als
> beliebig interpretier- und ablehnbar, es zählt das Gefühl.

..woran aber auch gar nichts falsch ist.

Es hagelt tagtäglich eine Menge zusammenhängender oder auch 
zusammenhangloser Fakten. das Gefühl ist die Interpretation des 
Unterbewusstseins dieser Faktenflut, es ist die Art und Weise wie das 
menschliche Gehirn mit "big Data" umgeht.

Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Axel L. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>> Icke ®. schrieb:
>>> Aus der W. schrieb:
>>>> Die Benziner kriegen sie demnächst über das CO2.
>>>
>>> Schon beschlossen:
>>>
>>>
>>
> 
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/neuer-auto-hammer-aus-bruessel-jetzt-ist-der-benziner-dran/
>>>
>>> Ich würde schon mal anfangen, Hafer zu bunkern...
>>
>> Das Ende ist nah:
>>
>>
> 
https://www.focus.de/auto/news/fahrverbote-wegen-feinstaub-erster-spd-politiker-fordert-aus-fuer-benzinfahrzeuge_id_10089607.html
>>
>> Nein, das ist keine Kolumne von Relotius...
>
> Was für ein Schwachsinn.

Hmm?

>
> Die Strafzahlungen, die anstehen, liegen weit unter den Gewinnen der
> Hersteller. Von einer Vernichtung der Autoindustrie kann also überhaupt
> keine Rede sein. Dazu kommt, dass es durchaus Hersteller gibt (Volvo,
> Toyota) die mit den Grenzwerten keine Probleme haben. Es geht also
> durchaus.
>

Bist Du noch bei der vorhergehenden (Diesel-)Baustelle?

Gibts bei Volvo oder Toyota einen PKW der mit 2,6l Sprit auf 100km 
auskommt und so die Grenzwerte halten kann?

Gruß,
Holm

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Holm T. schrieb:
> Gibts bei Volvo oder Toyota einen PKW der mit 2,6l Sprit auf 100km
> auskommt und so die Grenzwerte halten kann?
>
> Gruß,

... also nicht Diesel sondern Benzin um genau zu sein?

Namaste

Autor: Axel L. (axel_5)
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Winfried J. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Gibts bei Volvo oder Toyota einen PKW der mit 2,6l Sprit auf 100km
>> auskommt und so die Grenzwerte halten kann?
>>
>> Gruß,
>
> ... also nicht Diesel sondern Benzin um genau zu sein?
>
> Namaste

Ein BMW X5 Hybrid liegt bei 49g/km. Und zwar schon heute und nicht erst 
2030.

Ein Toyota Prius liegt bei 22g/km.

Die Grenzwerte sind also kein Problem.

Gruß
Axel

Autor: Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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@ Axel L.
Sind das jetzt die vom Hersteller geschumm ... äh gemessenen Werte oder 
wurden die unabhängig gemessen?

Autor: Holm T. (holm)
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Axel L. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Holm T. schrieb:
>>> Gibts bei Volvo oder Toyota einen PKW der mit 2,6l Sprit auf 100km
>>> auskommt und so die Grenzwerte halten kann?
>>>
>>> Gruß,
>>
>> ... also nicht Diesel sondern Benzin um genau zu sein?
>>
>> Namaste
>
> Ein BMW X5 Hybrid liegt bei 49g/km. Und zwar schon heute und nicht erst
> 2030.
>
> Ein Toyota Prius liegt bei 22g/km.
>
Meine Frau fährt einen Auris, das ist ein Prius mit anderer Karosserie.
Der verbraucht mindestens 5,5 echte Liter /100km.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> Es hagelt tagtäglich eine Menge zusammenhängender oder auch
> zusammenhangloser Fakten. das Gefühl ist die Interpretation des
> Unterbewusstseins dieser Faktenflut, es ist die Art und Weise wie das
> menschliche Gehirn mit "big Data" umgeht.

Man kann allerdings, bevor man sein Gefühl als Fakt vorträgt, mal 
nachzusehen versuchen, wieviel dran ist. Beispielsweise wenn jemand 
anbringt, dass ohne französische Kernkraft hier das Licht ausgeht, oder 
dass der Strom in D überwiegend von Braunkohle kommt. Ist nicht schwer, 
das gegenzuchecken.

Auch ein sachlicher Hinweis auf dem widersprechende nachvollziehbare 
Fakten muss nicht unbedingt helfen. Kurz drauf kommt der gleiche Unsinn 
von der gleichen Person wieder.

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Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Toyota

Details zum Motor
CO2-Effizienzklasse: A+
Verbrauch, kombiniert: 3.4 l/100 km
CO2-Emission, kombiniert: 78 g/km

Hybrid (Benzin- und Elektromotor), Systemleistung 90kW (122PS) 
stufenloses Automatikgetriebe
ab 28.450,00 €

und auch bei BMW finde ich deine Daten nicht, jedoch deutlich höhere 
Preise.

Namaste

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Es hagelt tagtäglich eine Menge zusammenhängender oder auch
>> zusammenhangloser Fakten. das Gefühl ist die Interpretation des
>> Unterbewusstseins dieser Faktenflut, es ist die Art und Weise wie das
>> menschliche Gehirn mit "big Data" umgeht.
>
> Man kann allerdings, bevor man sein Gefühl als Fakt vorträgt,

Das ist was ganz Anderes.

> mal
> nachzusehen versuchen, wieviel dran ist. Beispielsweise wenn jemand
> anbringt, dass ohne französische Kernkraft hier das Licht ausgeht, oder
> dass der Strom in D überwiegend von Braunkohle kommt. Ist nicht schwer,
> das gegenzuchecken.

Genau: der sogenannte Reality Check.

>
> Auch ein sachlicher Hinweis auf dem widersprechende nachvollziehbare
> Fakten muss nicht unbedingt helfen. Kurz drauf kommt der gleiche Unsinn
> von der gleichen Person wieder.

Das Problem ist doch das Selbe wie in dem gesperrten Thread pro/kontra 
30er Zonen zur Luftreinhaltung. Bei der URL de.eu.30kmh.irgendwas (oder 
wie die hieß) muß ich nicht nach Fakten suchen. Dort bekomme ich 
vorfiltrierte zu 99% wahre Infos. Das 1 fehlende Prozent ist aber das 
Wesentliche. (Lückenpresse/Lügenpresse)

Gruß,

Holm

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Holm T. schrieb:
> vorfiltrierte zu 99% wahre Infos.

so hoch würde ich nirgends rangehen.

Namaste

Autor: Holm T. (holm)
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Winfried J. schrieb:
> Toyota
>
> Details zum Motor
> CO2-Effizienzklasse: A+
> Verbrauch, kombiniert: 3.4 l/100 km
> CO2-Emission, kombiniert: 78 g/km
>
> Hybrid (Benzin- und Elektromotor), Systemleistung 90kW (122PS)
> stufenloses Automatikgetriebe
> ab 28.450,00 €
>
> und auch bei BMW finde ich deine Daten nicht, jedoch deutlich höhere
> Preise.
>
> Namaste

Das werden wohl die Daten vom Scheibenwischermotor gewesen sein..

Gruß,

Holm

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Axel L. schrieb:
> Ein Toyota Prius liegt bei 22g/km.

Komisch, der Hersteller gibt 82-78g/km an:

https://www.toyota.de/automobile/prius/index.json#enginecompare17-55392

> Ein BMW X5 Hybrid liegt bei 49g/km. Und zwar schon heute und nicht erst
> 2030.

Apfel-Birne. Der Wert wird nur bei kombiniertem verbrauch erreicht, d.h. 
unter Berücksichtigung der elektrischen Reichweite.

Autor: Holm T. (holm)
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Winfried J. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> vorfiltrierte zu 99% wahre Infos.
>
> so hoch würde ich nirgends rangehen.
>
> Namaste

Ja doch,  die hochgeschwindelten 70% sind meiner guten Laune zu 
verdanken.

Gruß,

Holm

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Icke ®. schrieb:
> unter Berücksichtigung der elektrischen Reichweite.

also vom Baum gefallene km?

a ja das möglich

Namaste

Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
>> Man kann allerdings, bevor man sein Gefühl als Fakt vorträgt,
>
> Das ist was ganz Anderes.

Nicht wirklich. Das ist genau der Fehler, den auch Journalisten oft 
begehen. Sei es, weil sie keine Ahnung haben, aber es trotzdem ihr Job 
ist, Information verdichtet oder sprachlich angepasst weiterzugeben. Sei 
es, weil auch deren Gefühle und Grundeinstellungen einfliessen und sie 
es in ihre Richtung ziehen. Sei es weil sie dafür nicht genug Zeit 
haben.

Das führt dann gerne zur Anklage "Lügenpresse". Wenn Willi das dann in 
Diskussionen genauso hält, wird der dann nicht analog zum Lügenwilli? 
Den Begriff wird Willi nicht gerne zu Kenntnis nehmen, obwohl er den 
gleichen Fehler macht wie jene, die er kritisiert. Weils ja aus seiner 
Sicht was ganz Anderes sei.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Holm T. schrieb:
> Ja doch,

... also überwiegt das verbliebene 1%

ja, da könnt e Spürli passe, bis zum Mittag in dem Fall sicher. ;)

Namaste

Autor: Axel L. (axel_5)
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Winfried J. schrieb:
> Toyota
>
> Details zum Motor
> CO2-Effizienzklasse: A+
> Verbrauch, kombiniert: 3.4 l/100 km
> CO2-Emission, kombiniert: 78 g/km
>
> Hybrid (Benzin- und Elektromotor), Systemleistung 90kW (122PS)
> stufenloses Automatikgetriebe
> ab 28.450,00 €
>
> und auch bei BMW finde ich deine Daten nicht, jedoch deutlich höhere
> Preise.
>
> Namaste

Hier : 
https://www.toyota.de/automobile/prius-plugin/index.json?gclid=CjwKCAiAmO3gBRBBEiwA8d0Q4tG9fA8GwOP2gKyEXMwpPwzf_TyNL-9BUrqintUgy_LzAVquLdwGoRoCIi0QAvD_BwE&gclsrc=aw.ds

Gruß
Axel

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Axel L. schrieb:
> Hier :
> 
https://www.toyota.de/automobile/prius-plugin/index.json?gclid=CjwKCAiAmO3gBRBBEiwA8d0Q4tG9fA8GwOP2gKyEXMwpPwzf_TyNL-9BUrqintUgy_LzAVquLdwGoRoCIi0QAvD_BwE&gclsrc=aw.ds

Zitat:
"(Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,2 l + 10,00 kWh/100km; 
CO2-Emissionen 28 g/km, bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km; 
CO2-Emissionen 79 g/km)"

Also auch nur bei größtenteils elektrischer Fahrt.

Autor: Axel L. (axel_5)
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Icke ®. schrieb:
> Axel L. schrieb:
>
>> Ein BMW X5 Hybrid liegt bei 49g/km. Und zwar schon heute und nicht erst
>> 2030.
>
> Apfel-Birne. Der Wert wird nur bei kombiniertem verbrauch erreicht, d.h.
> unter Berücksichtigung der elektrischen Reichweite.

Ja, natürlich ist das so.

Deswegen habe ich auch geschrieben "die Grenzwerte einhalten". Die 
geforderten Grenzwerte beziehen sich auf den Messzyklus und da sind die 
Grenzwerte ganz offensichtlich durchaus einzuhalten.

2030 ist noch eine Weile hin. Bis dahin ist es durchaus machbar, dass 
diese Auto weit überwiegend elektrisch fahren und das auch mit Strom aus 
CO2 armer Produktion.

Das Geheule der Autoindustrie ist jedenfalls massiv übertrieben. Einen 
Diesel bekommt man allerdings nicht auf diese Werte, höchstens als 
Hybrid. Das ist dann eine Kostenfrage.

Gruss
Axel

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>>> Man kann allerdings, bevor man sein Gefühl als Fakt vorträgt,
>>
>> Das ist was ganz Anderes.
>
> Nicht wirklich. Das ist genau der Fehler, den auch Journalisten oft
> begehen. Sei es, weil sie keine Ahnung haben, aber es trotzdem ihr Job
> ist, Information verdichtet oder sprachlich angepasst weiterzugeben. Sei
> es, weil auch deren Gefühle und Grundeinstellungen einfliessen und sie
> es in ihre Richtung ziehen. Sei es weil sie dafür nicht genug Zeit
> haben.
>
> Das führt dann gerne zur Anklage "Lügenpresse". Wenn Willi das dann in
> Diskussionen genauso hält, wird der dann nicht analog zum Lügenwilli?
> Den Begriff wird Willi nicht gerne zu Kenntnis nehmen, obwohl er den
> gleichen Fehler macht wie jene, die er kritisiert. Weils ja aus seiner
> Sicht was ganz Anderes sei.

..da sind wir dann aber wieder bei der Legitimität des Gefühls zur 
Beurteilung einer Sachlage.

:-)

Gruß,

Holm

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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> Hier :
> 
https://www.toyota.de/automobile/prius-plugin/index.json?gclid=CjwKCAiAmO3gBRBBEiwA8d0Q4tG9fA8GwOP2gKyEXMwpPwzf_TyNL-9BUrqintUgy_LzAVquLdwGoRoCIi0QAvD_BwE&gclsrc=aw.ds
>
> Gruß
> Axel

da

>> komb Verbr
>> ab 1,2 l/100 km

Sprich wenn der Akku voll ist, vor dem Nachladen. Aber das hat ja Icke 
schon aufgedeckt.

Augenwischer

s<-->ch

Namaste

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Holm T. schrieb:
> ..da sind wir dann aber wieder bei der Legitimität des Gefühls zur
> Beurteilung einer Sachlage.

Oder anders gesprochen menschliche Erfahrung schlägt menschliche Analyse 
in Operation per sec und Fehlerrate


Namaste

Autor: Holm T. (holm)
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Icke ®. schrieb:
> Axel L. schrieb:
>> Hier :
>>
> 
https://www.toyota.de/automobile/prius-plugin/index.json?gclid=CjwKCAiAmO3gBRBBEiwA8d0Q4tG9fA8GwOP2gKyEXMwpPwzf_TyNL-9BUrqintUgy_LzAVquLdwGoRoCIi0QAvD_BwE&gclsrc=aw.ds
>
> Zitat:
> "(Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,2 l + 10,00 kWh/100km;
> CO2-Emissionen 28 g/km, bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km;
> CO2-Emissionen 79 g/km)"
>
> Also auch nur bei größtenteils elektrischer Fahrt.

Da wirds doch aber schon wieder Kokolores. Ich habs heute gelesen, weiß 
die Quelle nicht mehr, wahrscheinlich (Welt oder Juwatch) irgend ein 
Bundesamt klassifiziert Elektroautos mit ca. 80g CO2 wenn der Strom aus 
Kohlekraftwerken stammt. Das ist für Plugin Hybride also nur ein 
geschwurbelter Schönwetterwert den man sich zurecht lügen kann.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Winfried J. schrieb:
> Oder anders gesprochen menschliche Erfahrung schlägt menschliche Analyse
> in Operation per sec und Fehlerrate

Wobei man sich selbst als legitim zubilligt, was man bei anderen aufs 
schärfste verdammt.

Autor: Holm T. (holm)
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Axel L. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>> Axel L. schrieb:
>>
>>> Ein BMW X5 Hybrid liegt bei 49g/km. Und zwar schon heute und nicht erst
>>> 2030.
>>
>> Apfel-Birne. Der Wert wird nur bei kombiniertem verbrauch erreicht, d.h.
>> unter Berücksichtigung der elektrischen Reichweite.
>
> Ja, natürlich ist das so.
>
> Deswegen habe ich auch geschrieben "die Grenzwerte einhalten". Die
> geforderten Grenzwerte beziehen sich auf den Messzyklus und da sind die
> Grenzwerte ganz offensichtlich durchaus einzuhalten.
>
> 2030 ist noch eine Weile hin. Bis dahin ist es durchaus machbar, dass
> diese Auto weit überwiegend elektrisch fahren und das auch mit Strom aus
> CO2 armer Produktion.

Da ist es wieder dieses "in Zukunft werden uns leistungsfähige 
Lageenergiespeicher zur Verfügung stehen, es wird ja intensiv daran 
geforscht".

Tut mir Leid. Deine Aussage ist nicht wahr, jetzt nicht und 2030 auch 
nicht, weil sie drauf basiert das sich die Naturgesetze bis dahin 
geändert haben.

>
> Das Geheule der Autoindustrie ist jedenfalls massiv übertrieben. Einen
> Diesel bekommt man allerdings nicht auf diese Werte, höchstens als
> Hybrid. Das ist dann eine Kostenfrage.
>
> Gruss
> Axel

Es ist nicht die Autoindustrie die heult, es ist der verbliebene, 
vernunftbegabte Rest der Menschheit.

Gruß,
Holm

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Axel L. schrieb:
> 2030 ist noch eine Weile hin. Bis dahin ist es durchaus machbar, dass
> diese Auto weit überwiegend elektrisch fahren und das auch mit Strom aus
> CO2 armer Produktion.

Bis 2030 sind dann auch die Einkommen so weit gestiegen oder alternativ 
die Preise für E-Autos/Hybrids gefallen, daß sich der gewöhnliche 
Arbeitnehmer eines leisten kann? Und die Stromnetze so weit ausgebaut, 
daß sie dem erhöhten Leistungsbedarf gewachsen sind? Kernkraft und Kohle 
für die Erzeugung gibts nicht mehr, aber die Windmühlen schaffen das 
schon. Zur Not wird halt dreckiger Strom importiert, Hauptsache das 
grüne Deutschland hat ein gutes Gewissen.

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Oder anders gesprochen menschliche Erfahrung schlägt menschliche Analyse
>> in Operation per sec und Fehlerrate
>
> Wobei man sich selbst als legitim zubilligt, was man bei anderen aufs
> schärfste verdammt.

Das würde nach Deiner Ansicht voraussetzen das die gesammelten 
Erfahrungen unterschiedlich sind und damit ist es wieder legitim. Der 
eine hat eine Vollversorgungsmentalität und furzt viertelstündlich in 
seinen Sessel und zählt die fliegen an der Decke, der Andere rammelt wie 
ein Blöder um über die Runden zu kommen. Das ergibt unterschiedliche 
"Gefühle" und es ist völlig in Ordnung wenn daraus ein Verdammen des 
Sesslefurzers resultiert. Das "Pöbel" halt Pöbel ist, war ja schon von 
vornherein klar, oder?

Gruß,
Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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A. K. schrieb:

>
> Wobei man sich selbst als legitim zubilligt, was man bei anderen aufs
> schärfste verdammt.

Ach?


....

Also du traust dir weniger als Anderen?


Faszinierend!


Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> Das "Pöbel" halt Pöbel ist, war ja schon von vornherein klar, oder?

Ich verwende diesen Begriff selbst nicht und neige dazu, jene, die ihn 
verwenden, nicht allzu hoch zu achten.

Winfried J. schrieb:
> Also du traust dir weniger als Anderen?

Es mag dir seltsam vorkommen, aber ich neige tatsächlich nicht dazu, 
meine Eindrücke als höchste Weisheit zu betrachten. Es kommt deshalb 
relativ oft vor, dass ich eigene Fakt-Aussagen belege, oder zumindest 
vorher gegenchecke. Wobei die Quelle dabei schon eine gewisse Rolle 
spielt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Das "Pöbel" halt Pöbel ist, war ja schon von vornherein klar, oder?
>
> Ich verwende diesen Begriff selbst nicht und neige dazu, jene die ihn
> verwenden, nicht allzu hoch zu achten.

Wie hätte ich es für Dich (war ja für Dich) besser ausdrücken können?

Gruß,

Holm

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Ich gebe ja gern zu auch Selbstzweifel zu zulassen, aber an deiner 
Stelle würde ich mein Selbstbewusstsein nicht nicht unter Anderer 
Meinung platzieren.

Namaste

Autor: Holm T. (holm)
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muß erst mal weg meine Herren..

Gruß,
Holm

Autor: A. K. (prx)
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@Winfried: Das ist mir zu kompliziert ausgedrückt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Holm T. schrieb:
> muß erst mal weg meine Herren..
>
> Gruß,
> Holm

dito Kundschaft

Namaste

Autor: Axel L. (axel_5)
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Icke ®. schrieb:
> Axel L. schrieb:
>> 2030 ist noch eine Weile hin. Bis dahin ist es durchaus machbar, dass
>> diese Auto weit überwiegend elektrisch fahren und das auch mit Strom aus
>> CO2 armer Produktion.
>
> Bis 2030 sind dann auch die Einkommen so weit gestiegen oder alternativ
> die Preise für E-Autos/Hybrids gefallen, daß sich der gewöhnliche
> Arbeitnehmer eines leisten kann? Und die Stromnetze so weit ausgebaut,
> daß sie dem erhöhten Leistungsbedarf gewachsen sind? Kernkraft und Kohle
> für die Erzeugung gibts nicht mehr, aber die Windmühlen schaffen das
> schon. Zur Not wird halt dreckiger Strom importiert, Hauptsache das
> grüne Deutschland hat ein gutes Gewissen.

Wenn man das konsequent zu Ende denkt, darf sich der durchschnittliche 
Bürger gar kein Auto mehr kaufen, es sei denn, er weist entsprechende 
Solar-/Windkraftanlagen selbst nach. Ist dann wie in Tokyo, hast Du 
keinen Parkplatz, kriegst Du keine Zulassung. In vielen chinesischen 
Städten ist die Zulassung von Verbrennern heute schon limitiert, nur 
E-Autos bekommen sofort eine Zulassung.

Man kann natürlich auch dran arbeiten, die Probleme zu lösen. Dafür kann 
man dann z. B. auf e-Autos umstellen und die alternativen Energien 
massiv ausbauen. Bessere Konzepte hat hier auch noch keiner gezeigt.

Ansonsten heist es eben Fahrrad oder Bus.

Gruß
Axel

Autor: A. K. (prx)
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Axel L. schrieb:
> Man kann natürlich auch dran arbeiten, die Probleme zu lösen. Dafür kann
> man dann z. B. auf e-Autos umstellen und die alternativen Energien
> massiv ausbauen.

Worauf dann garantiert jemand antwortet, dass das Unsinn und 
unrealistisch ist, weil es bei ihm - durchaus nachvollziehbar - nicht 
in Frage kommt und er nur Lösungen akzeptiert, die auch für ihn 
funktionieren.

Statistisch ist es einfach: Wenn nur jene Leute Fahrzeuge alter 
Technik verwenden, die aufgrund privater oder beruflicher Umstände nicht 
anders zurecht kommen, sinkt zwar nicht der Ausstoss dieses Fahrzeugs. 
Aber der Umwelt ist dennoch gedient, wenn die anderen sauberer fahren.

Weshalb es durchaus möglich scheint, eines Tages Fahrverbote wieder 
abzuschaffen, weil die Grenzwerte mangels massiver Nutzung von 
Verbrennern wieder eingehalten werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Axel L. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>> Axel L. schrieb:
>>> 2030 ist noch eine Weile hin. Bis dahin ist es durchaus machbar, dass
>>> diese Auto weit überwiegend elektrisch fahren und das auch mit Strom aus
>>> CO2 armer Produktion.
>>
>> Bis 2030 sind dann auch die Einkommen so weit gestiegen oder alternativ
>> die Preise für E-Autos/Hybrids gefallen, daß sich der gewöhnliche
>> Arbeitnehmer eines leisten kann? Und die Stromnetze so weit ausgebaut,
>> daß sie dem erhöhten Leistungsbedarf gewachsen sind? Kernkraft und Kohle
>> für die Erzeugung gibts nicht mehr, aber die Windmühlen schaffen das
>> schon. Zur Not wird halt dreckiger Strom importiert, Hauptsache das
>> grüne Deutschland hat ein gutes Gewissen.
>
> Wenn man das konsequent zu Ende denkt, darf sich der durchschnittliche
> Bürger gar kein Auto mehr kaufen, es sei denn, er weist entsprechende
> Solar-/Windkraftanlagen selbst nach. Ist dann wie in Tokyo, hast Du
> keinen Parkplatz, kriegst Du keine Zulassung. In vielen chinesischen
> Städten ist die Zulassung von Verbrennern heute schon limitiert, nur
> E-Autos bekommen sofort eine Zulassung.
>
> Man kann natürlich auch dran arbeiten, die Probleme zu lösen. Dafür kann
> man dann z. B. auf e-Autos umstellen und die alternativen Energien
> massiv ausbauen. Bessere Konzepte hat hier auch noch keiner gezeigt.
>
> Ansonsten heist es eben Fahrrad oder Bus.
>
> Gruß
> Axel

...wieder da, vertagt.

Die Dichte der Fahrzeuge in Städten und die dazugehörigen Parkplätze 
sind mit Sicherheit ein großes Problem, da hast Du schon Recht. 
Allerdings ist genau da die Versorgung mit ÖPNV am Besten, der größte 
Teil der Bevölkerung braucht da gar keinen privaten PKW, wenn es doch 
mal einen braucht, kann man den auch mieten, dürfte übers Jahre deutlich 
preiswerter sein als einen anzuschaffen.

Allerdings funktioniert das schon in Kleinstädten nicht mehr, ein großer 
Teil seltenerer aber notwendiger Geschäfte ist dann auf der grünen Wiese 
oder in der Nachbar-Großstadt. Auf dem Land gibts abends nicht mal ne 
Flasche Milch oder ein Brot.

In so fern ist Deine Idee mit "Fahrrad oder Bus" nur für einen Teil der 
Bevölkerung eine brauchbare Alternative, allerdings ist unsere liebe 
Regierung nicht gerade dafür bekannt solche extrem seltenen Sonderfälle 
wie "Landbewohner" überhaupt zu berücksichtigen und guckt wie immer 
blöde aus der Wäsche wenn man merkt das andere Länder unter Ausbau der 
digitalen Netze etwas Anderes verstehen als irgendwelche 
Schuldzuweisungen an den politischen Gegner, Betroffenheit und 
Absichtserklärungen und man sich unter den Weltranglisten-Letzen 
einsortieren muß...

Ich weiß das die Angst haben, es reicht nur noch nicht um sich wie bei 
Macron in die Hose zu machen, angebracht wäre es aber langsam. Noch ist 
man überheblich, aber das gibt sich:
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen 
sie dich und dann gewinnst du.“ hat Mahatma Gandhi gesagt.


Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> Auf dem Land gibts abends nicht mal ne Flasche Milch oder ein Brot.

Da waren wir schon mal. Auf dem Land gibts mangels Verkehrsdichte kein 
lokal wirksames Fahrverbot, folglich können da Fahrzeuge verwendet 
werden, die in Städten gesperrt sind.

Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen
> sie dich und dann gewinnst du.“ hat Mahatma Gandhi gesagt.

Rückwärts gesehen eine Anleitung um zu gewinnen. Also wer so gewonnen 
hat, hält das vielleicht für die Strategie.

Allerdings bleiben die weitaus meisten Leute, die diese Strategie 
verfolgen, spätestens im Stadium der Lächerlichkeit stecken. Ist eine 
Variante des Galileo Gambits.

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Auf dem Land gibts abends nicht mal ne Flasche Milch oder ein Brot.
>
> Da waren wir schon mal. Auf dem Land gibts mangels Verkehrsdichte kein
> lokal wirksames Fahrverbot, folglich können da Fahrzeuge verwendet
> werden, die in Städten gesperrt sind.

Ja. Deswegen habe ich auch einen PKW und fahre damit dienstlich in die 
Stadt.
Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen
>> sie dich und dann gewinnst du.“ hat Mahatma Gandhi gesagt.
>
> Rückwärts gesehen eine Anleitung um zu gewinnen. Also wer so gewonnen
> hat, hält das vielleicht für die Strategie.
>
> Allerdings bleiben die weitaus meisten Leute, die diese Strategie
> verfolgen, spätestens im Stadium der Lächerlichkeit stecken. Ist eine
> Variante des Galileo Gambits.

Wenn ich das richtig sehe ist die AfD beim Punkt "dann bekämpfen sie 
dich". Lächerlich sind sie wohl längst nicht mehr.

Also: "Weiter so!".
Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> Deswegen habe ich auch einen PKW und fahre damit dienstlich in die
> Stadt.

Musst du halt später umsteigen, wenn sie dich anders nicht in die Stadt 
lassen, aber du dich ihr nur konventionell nähern kannst. ;-)

Nee, im Ernst: Hybrid geht das, mit Brennstoffzelle auch. Nur rein 
elektrisch oder rein Kohlenwasserstoff gibts Probleme. Auch für dich 
gibts also passende Rezepte.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5665795 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Matthias L. (limbachnet)
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A. K. schrieb:
>> Man kann natürlich auch dran arbeiten, die Probleme zu lösen. Dafür kann
>> man dann z. B. auf e-Autos umstellen und die alternativen Energien
>> massiv ausbauen.
>
> Worauf dann garantiert jemand antwortet, dass das Unsinn und
> unrealistisch ist, weil es bei ihm - durchaus nachvollziehbar - nicht
> in Frage kommt und er nur Lösungen akzeptiert, die auch für ihn
> funktionieren.

Jein. Ich nehme mich mal als Beispiel: Ich bin auch so jemand, der HEUTE 
noch mit keinem jetzt verfügbaren e-Auto etwas anfangen kann, weil es zu 
meinem DERZEITIGEN Nutzungsszenario nicht passt. Deshalb sehe ich eine 
Umstellung auf e-Auto als für MICH derzeit nicht sinnvoll an - was ist 
daran falsch? Wieso sollte ich etwas gut finden, womit ich nix anfangen 
kann?

Das heißt aber nicht, dass ich nicht akzeptiere, dass es andere Nutzer 
mit anderen Nutzungsszenarien gibt, für die ein e-Auto durchaus 
praktisch nutzbar ist. Ich nenne das "Nutzungsszenarien", du sagst dazu 
"Rezepte", so groß finde ich den Unterschied nicht. Ich gehe sogar davon 
aus, dass in ein paar Jahren mein nächstes Auto auch ein elektrisches 
sein wird, weil sich bis dahin mein Nutzungsszenario geändert haben 
wird.

Diese Unterschiede gibt's auch in der breiten Masse. Daher ist es IMHO 
durchaus sinnvoll, die Elektromobilität auszubauen und sie denen 
verfügbar zu machen, die damit auch etwas anfangen können - ohne dabei 
die noch zu lösenden Probleme aus den Augen zu verlieren, um mit deren 
Lösung die Anzahl der möglichen Nutzer weiter zu erhöhen.

A. K. schrieb:
> Statistisch ist es einfach: Wenn nur jene Leute Fahrzeuge alter
> Technik verwenden, die aufgrund privater oder beruflicher Umstände nicht
> anders zurecht kommen, sinkt zwar nicht der Ausstoss dieses Fahrzeugs.
> Aber der Umwelt ist dennoch gedient, wenn die anderen sauberer fahren.

Eben. Es muss ja gar nicht sofort DIE Lösung für alle her - aber 
irgendwann schon, denn irgendwann sind die fossilen Energieträger 
schlicht alle.

Autor: A. K. (prx)
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Matthias L. schrieb:
> Das heißt aber nicht, dass ich nicht akzeptiere, dass es andere Nutzer
> mit anderen Nutzungsszenarien gibt, für die ein e-Auto durchaus
> praktisch nutzbar ist.

Ich bezog mich auf bestimmte Reaktionen in den schon länger anhalten 
Diskussionen um E-Autos. Da kommen immer Einzelne, die ihren 
persönlichen Masstab zum Pariser Urmeter erklären.

: Bearbeitet durch User
Autor: Icke ®. (49636b65)
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Axel L. schrieb:
> Wenn man das konsequent zu Ende denkt, darf sich der durchschnittliche
> Bürger gar kein Auto mehr kaufen, es sei denn, er weist entsprechende
> Solar-/Windkraftanlagen selbst nach. Ist dann wie in Tokyo, hast Du
> keinen Parkplatz, kriegst Du keine Zulassung. In vielen chinesischen
> Städten ist die Zulassung von Verbrennern heute schon limitiert, nur
> E-Autos bekommen sofort eine Zulassung.

Wenn die Öko-Faschisten mit ihren Anträgen durchkommen, wird das 
irgendwann so sein. Ob es erstrebenswert ist, steht auf einem anderen 
Blatt.

> Man kann natürlich auch dran arbeiten, die Probleme zu lösen. Dafür kann
> man dann z. B. auf e-Autos umstellen und die alternativen Energien
> massiv ausbauen.

Sicher kann man. Aber genau die großmäuligen Utopisten, die wie du große 
Töne aus dem Elfenbeinturm spucken, bekommen in der Praxis rein gar 
nichts gebacken. Wieviele jahre wird jetzt schon über den dringend 
notwendigen Energieverbund Nord-Süd diskutiert? Die Windmühlen an der 
Küste rosten weg, noch bevor ein Kilometer Trasse steht. Welche 
konkreten, praktisch durchführbaren Pläne gibt es, die Kapazität der 
abzuschaltenden Kern- und Kohlekraftwerke durch erneuerbare Energien zu 
ersetzen? Welche realistischen Pläne gibt es, das gesamte Stromnetz in 
ein bis zwei Jahrzehnten für die Erfordernisse flächendeckender 
Elektromobilität auszubauen? Ich komme aus der Branche und kann den 
gigantischen Aufwand einschätzen, das ist in so kurzer Zeit nicht 
durchführbar.

> Bessere Konzepte hat hier auch noch keiner gezeigt.

Gehe vor und sei der Erste. Stupide Parolen nachfaseln kann jeder.

> Ansonsten heist es eben Fahrrad oder Bus.

Könnte dich ebenfalls treffen. Mal schauen, ob du es dann noch lustig 
findest.

: Bearbeitet durch User
Autor: Axel L. (axel_5)
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Icke ®. schrieb:
> Axel L. schrieb:
>> Wenn man das konsequent zu Ende denkt, darf sich der durchschnittliche
>> Bürger gar kein Auto mehr kaufen, es sei denn, er weist entsprechende
>> Solar-/Windkraftanlagen selbst nach. Ist dann wie in Tokyo, hast Du
>> keinen Parkplatz, kriegst Du keine Zulassung. In vielen chinesischen
>> Städten ist die Zulassung von Verbrennern heute schon limitiert, nur
>> E-Autos bekommen sofort eine Zulassung.
>
> Wenn die Öko-Faschisten

Und weiter brauche ich nicht lesen, damit bist Du bei mir raus. 
Beleidigungen mag ich nicht.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Axel L. schrieb:
> Und weiter brauche ich nicht lesen, damit bist Du bei mir raus.
> Beleidigungen mag ich nicht.

Schöne Ausrede. Der wahre Grund ist wohl eher der Mangel an vorzeigbaren 
Fakten und Ideen. Kennt man zur Genüge aus dem Bundestag.

Autor: A. K. (prx)
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Icke ®. schrieb:
> Axel L. schrieb:
>> Und weiter brauche ich nicht lesen, damit bist Du bei mir raus.
>> Beleidigungen mag ich nicht.
>
> Schöne Ausrede. Der wahre Grund ist wohl eher der Mangel an vorzeigbaren
> Fakten und Ideen.

Ökofaschisten gegen Linksfaschisten gegen Wirtschaftsfaschisten gegen 
Sozialfaschisten gegen Christfaschisten gegen Nazifaschisten - habe ich 
wen vergessen? Was soll das bringen? Ideen???? Oder der Einfachheit 
halber gleich mit Kugeln klären?

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Deswegen habe ich auch einen PKW und fahre damit dienstlich in die
>> Stadt.
>
> Musst du halt später umsteigen, wenn sie dich anders nicht in die Stadt
> lassen, aber du dich ihr nur konventionell nähern kannst. ;-)
>
> Nee, im Ernst: Hybrid geht das, mit Brennstoffzelle auch. Nur rein
> elektrisch oder rein Kohlenwasserstoff gibts Probleme. Auch für dich
> gibts also passende Rezepte.

Ja natürlich. Ich halte die Sache ja auch nicht für prinzipiell doof, 
nur sind die Leute halt nicht in der Lage vernünftige Übergangszeiten zu 
gewährleisten.
Ich bin ein kleiner Krauter, wieviele davon gibts denn schätzungsweise? 
Wieviele davon eiern mit einem ollen T4 oder gar T3 voller Werkzeug 
durch die Kante? Selbst wenn die Hütte etwas neuer und ein sogenannter 
"Clean Diesel" ist, so kann man sich doch nicht nach 2 Jahren hinstellen 
und verlangen das der Handwerker die nächste $Sau die durchs Dorf 
getrieben wird reiten soll, das gibt seine Firma gar nicht her, dafür 
sind die Steuersätze für diese Klientel viel zu hoch.
Von mir aus kann man sagen "keine Neuzulassungen mehr", aber die 
Funktionsfähigkeit vorhandener Fahrzeuge und Infrastruktur muß 
gewährleistet bleiben. Die DUH mit der Durchsetzung von Dieselverboten 
ist die größte Umweltsau aller Zeiten, die "schöne gesunde Luft" die die 
haben wollen ist mit vorzeitiger Verschrottung wertvoller Resourcen und 
Geldverbrennung verbunden.

Egal. Wenn die ersten Fahrverbote für Benziner ausgesprochen werden 
fliegt der dt. Regierung die ganze Kacke um die Ohren, das prophezeihe 
ich.

Gruß,

Holm

Autor: A. K. (prx)
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Holm T. schrieb:
> Die DUH mit der Durchsetzung von Dieselverboten
> ist die größte Umweltsau aller Zeiten,

Deren Idee mit 120 km/h auf der Autobahn finde ich nicht wirklich 
säuisch.

Autor: Holm T. (holm)
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Matthias L. schrieb:
> A. K. schrieb:
>>> Man kann natürlich auch dran arbeiten, die Probleme zu lösen. Dafür kann
>>> man dann z. B. auf e-Autos umstellen und die alternativen Energien
>>> massiv ausbauen.
>>
>> Worauf dann garantiert jemand antwortet, dass das Unsinn und
>> unrealistisch ist, weil es bei ihm - durchaus nachvollziehbar - nicht
>> in Frage kommt und er nur Lösungen akzeptiert, die auch für ihn
>> funktionieren.
>
> Jein. Ich nehme mich mal als Beispiel: Ich bin auch so jemand, der HEUTE
> noch mit keinem jetzt verfügbaren e-Auto etwas anfangen kann, weil es zu
> meinem DERZEITIGEN Nutzungsszenario nicht passt. Deshalb sehe ich eine
> Umstellung auf e-Auto als für MICH derzeit nicht sinnvoll an - was ist
> daran falsch? Wieso sollte ich etwas gut finden, womit ich nix anfangen
> kann?

Dito.
>
> Das heißt aber nicht, dass ich nicht akzeptiere, dass es andere Nutzer
> mit anderen Nutzungsszenarien gibt, für die ein e-Auto durchaus
> praktisch nutzbar ist. Ich nenne das "Nutzungsszenarien", du sagst dazu
> "Rezepte", so groß finde ich den Unterschied nicht. Ich gehe sogar davon
> aus, dass in ein paar Jahren mein nächstes Auto auch ein elektrisches
> sein wird, weil sich bis dahin mein Nutzungsszenario geändert haben
> wird.

Durchaus in Ordnung so. Wenn die Verhältnisse so eintreten wie Du jetzt 
vermutest, warum auch nicht?
>
> Diese Unterschiede gibt's auch in der breiten Masse. Daher ist es IMHO
> durchaus sinnvoll, die Elektromobilität auszubauen und sie denen
> verfügbar zu machen, die damit auch etwas anfangen können - ohne dabei
> die noch zu lösenden Probleme aus den Augen zu verlieren, um mit deren
> Lösung die Anzahl der möglichen Nutzer weiter zu erhöhen.

Völlig Korrekt, AAABER: man kann nicht die Verbrenner verbieten bevor 
vernünftige Alternativen existieren und genau das ist es was mit 
tierisch auf die Eier geht. Da gibts eine Partei die auch Verbotspartei 
genannt wird, warum wohl? Die wollen alle Probleme der Welt lösen in dem 
sie nur verbieten und verteuern. Solche Leute brauche ich nicht, die 
sollen zum Teufel gehen aber selbst der wird mit denen nichts anfangen 
wollen.

>
> A. K. schrieb:
>> Statistisch ist es einfach: Wenn nur jene Leute Fahrzeuge alter
>> Technik verwenden, die aufgrund privater oder beruflicher Umstände nicht
>> anders zurecht kommen, sinkt zwar nicht der Ausstoss dieses Fahrzeugs.
>> Aber der Umwelt ist dennoch gedient, wenn die anderen sauberer fahren.
>
> Eben. Es muss ja gar nicht sofort DIE Lösung für alle her - aber
> irgendwann schon, denn irgendwann sind die fossilen Energieträger
> schlicht alle.

Meine Rede...

Gruß,

Holm

Autor: Icke ®. (49636b65)
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A. K. schrieb:
> Ökofaschisten gegen Linksfaschisten gegen Wirtschaftsfaschisten gegen
> Sozialfaschisten gegen Nazifaschisten - habe ich wen vergessen? Was soll
> das bringen? Ideen???? Oder doch Kugeln?

Sieh es als Satire oder meinetwegen Zynismus. Der Ausdruck mag krass 
erscheinen, trifft aber den Kern der Sache. Eine exakte Definition für 
Faschismus existiert zwar nicht, aber gewisse Eigenheiten treffen auf 
alle bekannten Vertreter dieser Spezies zu. Zum Beispiel das 
diktatorische Vorgehen, die Nulltoleranz gegenüber Andersdenkenden und 
die Ignoranz von Fakten, die nicht ins Konzept passen. All dies trifft, 
im Falle der bereits durchgesetzten und zukünftig angestrebten 
Fahrverbote, auf die Deutsche Umwelthilfe und ihre legislativen 
Unterstützer zu.

Autor: A. K. (prx)
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Icke ®. schrieb:
>> Ökofaschisten gegen Linksfaschisten gegen Wirtschaftsfaschisten gegen
>> Sozialfaschisten gegen Nazifaschisten - habe ich wen vergessen? Was soll
>> das bringen? Ideen???? Oder doch Kugeln?
>
> Sieh es als Satire oder meinetwegen Zynismus.

Nope, das akzeptiere ich nicht. Das Label, das du hier anderen 
aufklebst, klebt auch auf dir. Gleiche Intention, andere Farbe.

: Bearbeitet durch User
Autor: vn n. (wefwef_s)
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Holm T. schrieb:
> Völlig Korrekt, AAABER: man kann nicht die Verbrenner verbieten bevor
> vernünftige Alternativen existieren und genau das ist es was mit
> tierisch auf die Eier geht.

Wer fordert das?

Holm T. schrieb:
> Da gibts eine Partei die auch Verbotspartei
> genannt wird, warum wohl?

Welche denn?

Icke ®. schrieb:
> Eine exakte Definition für
> Faschismus existiert zwar nicht, aber gewisse Eigenheiten treffen auf
> alle bekannten Vertreter dieser Spezies zu. [...] All dies trifft,
> im Falle der bereits durchgesetzten und zukünftig angestrebten
> Fahrverbote, auf die Deutsche Umwelthilfe und ihre legislativen
> Unterstützer zu.

Bitteschön: https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus#Definition
Geschichtsunterricht?
Ekelhaft, wie manche die Regime der Vergangenheit verharmlosen...

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Die DUH mit der Durchsetzung von Dieselverboten
>> ist die größte Umweltsau aller Zeiten,
>
> Deren Idee mit 120 km/h auf der Autobahn finde ich nicht wirklich
> säuisch.

Ist aber auch Stuß.

Über 180 muß IMHO nicht sein, an 160 könnte ich mich gewöhnen, aber 120 
ist sinnlos.
Abgesehen davon sehe ich das als nichts weiter als die Verfolgung einer 
neuen Geschäftsidee an, der Laden spürt, das er sich ernsthaften Ärger 
mit weiteren Fahrverboten verschaffen würde und jetzt geht denen der 
Frack auf Grundeis.

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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A. K. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>>> Ökofaschisten gegen Linksfaschisten gegen Wirtschaftsfaschisten gegen
>>> Sozialfaschisten gegen Nazifaschisten - habe ich wen vergessen? Was soll
>>> das bringen? Ideen???? Oder doch Kugeln?
>>
>> Sieh es als Satire oder meinetwegen Zynismus.
>
> Nope, das akzeptiere ich nicht. Das Label, das du hier anderen
> aufklebst, klebt auch auf dir. Gleiche Intention, andere Farbe.

..würde mir nichts aus machen, ich habe mich heute selber schwuhl 
genannt, ist doch "in" heute zu Tage, ich gehe quasi mit  der Zeit, 
stino ist "out.

Icke hat schon Recht.

Gruß,
Holm

Autor: Holm T. (holm)
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vn n. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>> Völlig Korrekt, AAABER: man kann nicht die Verbrenner verbieten bevor
>> vernünftige Alternativen existieren und genau das ist es was mit
>> tierisch auf die Eier geht.
>
> Wer fordert das?
>
> Holm T. schrieb:
>> Da gibts eine Partei die auch Verbotspartei
>> genannt wird, warum wohl?
>
> Welche denn?
>
> Icke ®. schrieb:
>> Eine exakte Definition für
>> Faschismus existiert zwar nicht, aber gewisse Eigenheiten treffen auf
>> alle bekannten Vertreter dieser Spezies zu. [...] All dies trifft,
>> im Falle der bereits durchgesetzten und zukünftig angestrebten
>> Fahrverbote, auf die Deutsche Umwelthilfe und ihre legislativen
>> Unterstützer zu.
>
> Bitteschön: https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus#Definition
> Geschichtsunterricht?
> Ekelhaft, wie manche die Regime der Vergangenheit verharmlosen...


Hier Du da..ehe ich Dir auf Irgendwas antworte: Schreib doch mal was, 
wenn es geht Etwas, das mit Mir nichts zu tun hat. So lange das nicht 
passiert gehe ich davon aus, das das eine Wiederholung des vorherigen 
Falles werden soll und Du wieder die Contenance verlierst. Meine 
Erfahrung ist, das es sich nicht lohnt mit Dir zu sprechen, also laß ich 
das bis auf Weiteres, ok?

Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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