mikrocontroller.net

Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Lehre für Elektroniker Geräte und Systeme, mehrere Fragen zum basteln zu Hause und mehr..


Autor: Hans D. (columbo_255)
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Liebe Community,
im Frühjahr 2020 bin ich mit meiner Ausbildung zum Elektroniker für 
Geräte und Systeme fertig, der Beruf an sich gefällt mir schon, nur 
schade ist, dass ich in einem kleineren Unternehmen lerne und dort 
fachliche Themen rund um das Berufsbild kaum gelehrt werden, sondern man 
nur stumpfsinnige, kaum fordernde oder lehrreiche Arbeiten hat.
Da auch nur wenig Zeit bleibt um im Betrieb mal was anderes zu machen, 
frage ich mich ob hier ein paar Experten sind, die mir Sachen erklären, 
Bastelprojekte für zu Hause sagen können, da sich schon einige Sachen 
über die Jahre gesammelt haben und ich mich frage, was ich nach der 
Lehre überhaupt gelernt habe.

Mit freundlichen Grüßen
columbo_255

Autor: Max M. (zbmax)
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Da wirst du hier sicher Hilfe bekommen. Man sollte nur sehen das du dich 
vorab schon mal selbst um eine Lösung bemüht hast und nicht die 
Hausaufgaben von anderen gemacht bekommen willst :)

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> ob hier ein paar Experten sind, die mir Sachen erklären

Sicher hast Du Dir das Forum angeschaut und bemerkt, dass hier viele 
Experten unterwegs sind.

> da sich schon einige Sachen über die Jahre gesammelt haben

Was sich bei mir in der Wohnung sammelt, gehört normalerweise in den 
Staubsauger oder in die Mülltonne. :-)

> und ich mich frage, was ich nach der Lehre überhaupt gelernt habe.

Das müsstest du selbst wissen, oder war eine leere Lehre?

Konkrete Fragen beantworten wir gerne ernsthafter.

: Bearbeitet durch User
Autor: René F. (therfd)
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Was du gelernt hast kannst nur du wissen, Bastelprojekte machen keinen 
Spaß wenn man kein Interesse daran hat.

Generell gibt es ein paar Standardbasteleien wie diverse Uhren, 
Laborequipment etc...


Du könntest ja mal erzählen welche Themen du schon mal behandelt hast in 
der Berufsschule und im Betrieb.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Max M. schrieb:
> Da wirst du hier sicher Hilfe bekommen. Man sollte nur sehen das du dich
> vorab schon mal selbst um eine Lösung bemüht hast und nicht die
> Hausaufgaben von anderen gemacht bekommen willst :)
Klar bemühe ich mich um eigene Lösungen nur leider ist das sehr schwer, 
denn in der Berufschule lernt man nur sehr spärlich, und im Internet 
diese Sachen nachzuschlagen ist ein Fass ohne Boden wenn man kein 
Experte ist.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> im Internet diese Sachen nachzuschlagen ist ein Fass ohne Boden
> wenn man kein Experte ist.

Dann musst du vielleicht zuerst Fachbegriffe lernen und die Bedienung 
einer Suchmaschine. Auch da können wir für konkrete Fälle Hilfe leisten.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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René F. schrieb:
> Was du gelernt hast kannst nur du wissen, Bastelprojekte machen keinen
> Spaß wenn man kein Interesse daran hat.
>
> Generell gibt es ein paar Standardbasteleien wie diverse Uhren,
> Laborequipment etc...
>
>
> Du könntest ja mal erzählen welche Themen du schon mal behandelt hast in
> der Berufsschule und im Betrieb.
Na ja, nur Standardsachen, wie Operationsverstärker, Netzteile, Dioden, 
Transistoren usw.
Das Interesse habe ich ja, nur leider niemand der mich was lehren kann.
Da gehts schon in der Berufschule mit so Basissachen, wie erdet man 
elektrische Komponenten, was ist der Masseanschluss und wie realisiert 
man diesen auf der Platine, wie funktioniert Kondensator, Transistor 
los. Das wird alles nur sehr grob umrissen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Hans D. schrieb:
> Das wird alles nur sehr grob umrissen.

Schon als Einstieg gelesen? http://www.elektronik-kompendium.de/
Der Rest kommt durch konkrete Frage und Erfahrung. Der heutige Azubi 
wird nicht mehr an die Hand genommen wie das vor Jahrzehnten noch war. 
Er muß lernen, sich Wissen zu erarbeiten. GiDF

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hättest Du Lust, etwas mit Mikrocontroller zu machen? Also ein bisschen 
Elektronik mit viel Programmierung?

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Ja, elektronik kompendium ist nicht schlecht aber wenn jemand konkret 
meine Frage beantwortet, das ist doch immer besser oder?

Und ja, programmieren wär auch super, aber die analog- und 
digitalelektronik sollte schon auch dabei sein.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Hans D.,

Hans D. schrieb:
> Bastelprojekte für zu Hause sagen können,

so kann das nichts werden!
Wenn Du ein echtes Interesse an Elektronik hast, entdeckst Du
für Dich ein Thema für ein Bastelprojekt, ohne dass Dich jemand dazu 
anleiten muss.

Hans D. schrieb:
> Das Interesse habe ich ja, nur leider niemand der mich was lehren kann.

Falsche Einstellung, das dokumentiert so eine Konsumhaltung, von wegen 
"der andere muss auf mich zukommen".

Noch nie war es so einfach, etwas über Elektronik zu lernen.
Du lernst alleine!

Es gibt unendlich viele frei verfügbare Quellen. Internetseiten, 
Internetvideos, Bibliotheken!

Die kommen nicht zu Dir. Du musst zu denen.

Datenblätter, die kann man auch lesen, wenn man sie nicht komplett 
versteht.

Hans D. schrieb:
> und im Internet
> diese Sachen nachzuschlagen ist ein Fass ohne Boden wenn man kein
> Experte ist.

Das ist ein Vorteil und kein Nachteil.

Neben dem von oszi40 genannten elektronik-kompendium.de kann ich Dir 
auch die DSE-FAQ und "Art of Electronics" nahelegen.

Hier in Hannover findest Du in der TIB und der FH-Bibliothek Material 
auf jedem Niveau, von Einführungen in die Elektronik bis zu 
fortgeschritteneren Lehrwerken a la Tietze-Schenk, aber viel Material 
auch in elektronischer Form.

Hast Du einen Bibliotheksausweis?

Hans D. schrieb:
> Ja, elektronik kompendium ist nicht schlecht aber wenn jemand konkret
> meine Frage beantwortet, das ist doch immer besser oder?

Auch das Elektronik-Kompendium verfügt über ein Forum, in dem Du Fragen 
stellen kannst.

> wenn jemand konkret
> meine Frage beantwortet,

Nein, anders herum:

"Wenn jemand Deine konkrete Frage beantwortet! :)

Das bedeutet nämlich, dass Du Dich mit dem Zusammenhang 
auseinandergesetzt hast, aber an einer Stelle im Text oder Video nicht 
weiterkommst.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> Ja, elektronik kompendium ist nicht schlecht aber wenn jemand konkret
> meine Frage beantwortet, das ist doch immer besser oder?

Sicher, fehlt nur noch die Frage!

> Und ja, programmieren wär auch super

Dann kannst du ja mal hiermit anfangen:
http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/index.html

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Wie fange ich an Elektronik zu Hause zu lernen und zu begreifen?

Autor: Irgendeiner (Gast)
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Hat nicht jede Ausbildungsrichtung sein Gerät am Ende ?

Z.B. ein Radio für den Radiotechniker oder ein Kleincomputer für den 
Informations-Elektroniker ?

Autor: Stefan S. (chiefeinherjar)
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Hans D. schrieb:
> Wie fange ich an Elektronik zu Hause zu lernen und zu begreifen?

Indem man anfängt. Fertig.

Fang an zu basteln und die KONKRETEN Fragen kommen von alleine.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Stefan S. schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> Wie fange ich an Elektronik zu Hause zu lernen und zu begreifen?
>
> Indem man anfängt. Fertig.
>
> Fang an zu basteln und die KONKRETEN Fragen kommen von alleine.
Ja, versteht mich nicht falsch, aber ich bräuchte eben einen konkreten 
Leitfaden, der mir Schritt für Schritt die Bereiche verständlich macht, 
mir selbst fällt es sehr schwer mit so etwas jetzt anzufangen wenn man 
nicht so viel weiß. Darum bitte ich ja um Hilfe.

Autor: Stefan S. (chiefeinherjar)
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Bücher wurden dir zur Genüge genannt. Was willst du denn noch?

In diesen Büchern ist genau DAS drin. Ein Leitfaden. Angefangen vom 
Widerstand bis zum komplexen Regelkreis oder einer Sendeendstufe.

Hier gibt es nur Hilfe zur SELBSThilfe.

Autor: René F. (therfd)
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Irgendeiner schrieb:
> Hat nicht jede Ausbildungsrichtung sein Gerät am Ende ?
>
> Z.B. ein Radio für den Radiotechniker oder ein Kleincomputer für den
> Informations-Elektroniker ?

Viele Berufe wie den Radio- und Fernsehtechniker wurden vor vielen 
Jahren abgeschafft, der Nachfolgeberuf von vielen dieser Ausbildungen 
wurde der Elektroniker für Geräte und Systeme, dieser ist sehr breit 
gefächert, einige Themen werden aber nur grob angerissen.


Die Abschlussprüfung ist in 2 Teilen untergliedert, die 
„Zwischenprüfung“ (Abschlussprüfung Teil 1) fließt zu 40% in die 
Gesamtbewertung mit ein, in dieser gibt es einen theoretischen und einen 
praktischen Teil, im praktischen Teil muss eine Platine bestückt werden 
und diverse Messungen an dieser ausgeführt werden.

In der Abschlussprüfung Teil 2 kann die praktische Prüfung in 2 
verschiedenen Modellen durchgeführt werden, das eine ist eine klassische 
Prüfung wie in Teil 1, das andere Modell nennt sich „Betrieblicher 
Auftrag“ in diesem Modell muss der Azubi im Betrieb irgend etwas machen, 
eine Doku schreiben und der IHK einreichen, anhand der Doku erstellt die 
IHK diverse Fragen und führt mit dem Azubi ein Fachgespräch, anhand 
dieses Fachgesprächs wird eine Note gebildet.

Das traurige am betrieblichen Auftrag ist allerdings das nicht die 
Fachkompetenz im Mittelpunkt steht sondern die Prozesskompetenz. Dort 
gibt es dann teilweise Fragen wie „Sie haben die und die Software 
benutzt, wie sind sie zum Erhalt der Software vorgegangen?“ Die IHK 
Prüfer wollen dann eine stumpfe Antwort wie „Antrag gestellt, 
System-Administration hat daraufhin die Software installiert“


Wenn man das System durchschaut hat ist es theoretisch auch möglich ohne 
Fachkompetenzen eine sehr gute praktische Abschlussnote zu erhalten.

Mein Ausbilder hat mit mir damals so ein Fachgespräch zur 
Prüfungsvorbereitung durchgeführt und ich hätte gerade einmal 40% der 
Punkte erhalten, danach hat er mir genau erklärt wie der Hase läuft und 
worauf ich genau achten muss bei den Fragen, im echten Fachgespräch 
hatte ich dann sogar 100% der Punkte.

Autor: zocker1337 (Gast)
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Willst du ein Youtube Let´s learn eletronics, wo man dir jeden Lötpunkt 
einzeichnet? Es gibt etliche Anleitungen, die sogar ein komplett 
Fachfremder hinbekommt und du bist im letzten Lehrjahr und brauchst eine 
Anleitung zum Basteln?

Ist deinem Betrieb nicht klar, dass eine Ausbildung Ausbildung heißt, 
weil man Lehrlinge ausbilden soll oder wie? Und ist dir nicht klar, dass 
du das auch einfordern kannst und dich nicht als billige Arbeitskraft 
ausnutzen lassen darfst?

Autor: oszi40 (Gast)
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zocker1337 schrieb:
> und dich nicht als billige Arbeitskraft ausnutzen lassen darfst?

In einer ordentlichen Firma gibt es eine Auszubildetenvertretung.
Wenn wir Dir jetzt noch erklären sollen, daß Du den Lötkolben nicht an 
der heißen Spitze anfassen darfst, hast Du Deine Lehrzeit lang 
geschlafen. Es gibt allerdings Fälle, wo man in einem so frühen 
Forschungsstadium ist, daß man noch keine Fragen stellen kann. Hast Du 
bis jetzt Gärtner gemacht?

Autor: Hans D. (columbo_255)
Datum:

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Stefan S. schrieb:
> Bücher wurden dir zur Genüge genannt. Was willst du denn noch?
>
> In diesen Büchern ist genau DAS drin. Ein Leitfaden. Angefangen vom
> Widerstand bis zum komplexen Regelkreis oder einer Sendeendstufe.
>
> Hier gibt es nur Hilfe zur SELBSThilfe.
Ok, dann nenn mir diese doch nochmals freundlicherweise. Was soll ich 
schon machen? Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr. Das einzige was ich mal 
im Betrieb gemacht habe ist Schützschaltung nach Schaltplan verdrahtet 
und für die Zwischenprüfung geübt, sonst nur Schaltschränke verdrahten 
und bei einer Leiterplatte, optische Kontrolle der Bauteile und dann hat 
sie der Computer getestet und ich habe dann schon mal die nächste 
Leiterplatte angeschaut bis der Computer fertig war. Schon oft habe ich 
mir gedacht nach der Lehre kann ich locker wieder bei 0 beginnen, weil 
das was ich in diesem Betrieb gelernt habe kann man innerhalb von 2 
Monaten lernen.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Stefanus F. schrieb:
> Dann kannst du ja mal hiermit anfangen:
> http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/index.html

Hans D. schrieb:
> Ja, versteht mich nicht falsch, aber ich bräuchte eben einen konkreten
> Leitfaden, der mir Schritt für Schritt die Bereiche verständlich macht

Warum fängst du dann nicht mit dem Elektronik Kompendium oder meinem 
Tutorial an? Oder schaust wenigstens mal auf meiner Homepage vorbei, da 
findest du noch viel mehr Anregungen.

> Das traurige am betrieblichen Auftrag ist allerdings das nicht
> die Fachkompetenz im Mittelpunkt steht sondern die Prozesskompetenz.

Was durchaus dem Bedarf der alltäglichen Realität entspricht.

> Schon oft habe ich mir gedacht nach der Lehre kann ich
> locker wieder bei 0 beginnen

Fang' damit an, es kann nicht schaden. Deine Selbsterkenntnis ist der 
erste Schritt zur Besserung.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Hans D. schrieb:
> k, dann nenn mir diese doch nochmals freundlicherweise. Was soll ich
> schon machen? Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr. Das einzige was ich mal
> im Betrieb gemacht habe ist Schützschaltung nach Schaltplan verdrahtet
> und für die Zwischenprüfung geübt, sonst nur Schaltschränke verdrahten
> und bei einer Leiterplatte, optische Kontrolle der Bauteile und dann hat
> sie der Computer getestet und ich habe dann schon mal die nächste
> Leiterplatte angeschaut bis der Computer fertig war. Schon oft habe ich
> mir gedacht nach der Lehre kann ich locker wieder bei 0 beginnen, weil
> das was ich in diesem Betrieb gelernt habe kann man innerhalb von 2
> Monaten lernen.

Blabla ich habe mit 10 Jahren eigene Elektronik zusammengebastelt und 
programmiert. Ohne Internet wohl gemerkt. Bücher, Zeitschriften und 
Try&Error.

Also was willst du mit deiner Mitleidstour hier erreichen? Nur weil ich 
niemand an die Hand nimmt? Wenn dir Talent und Affinität fehlen dann 
such dir doch ein anderes Hobbys. Irgendwas kannst sicher auch DU.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Hans D.,

> Leiterplatte angeschaut bis der Computer fertig war. Schon oft habe ich
> mir gedacht nach der Lehre kann ich locker wieder bei 0 beginnen, weil
> das was ich in diesem Betrieb gelernt habe kann man innerhalb von 2
> Monaten lernen.

na, die Erkenntnis ist doch mal sehr gut. Der Analyse muss jetzt nur 
noch Deine Handlung folgen! :)

Hans D. schrieb:
> Ja, versteht mich nicht falsch, aber ich bräuchte eben einen konkreten
> Leitfaden, der mir Schritt für Schritt die Bereiche verständlich macht,
> mir selbst fällt es sehr schwer mit so etwas jetzt anzufangen wenn man
> nicht so viel weiß. Darum bitte ich ja um Hilfe.

Wenn Du überhaupt kein Französisch kannst, aber Französisch lernen 
wolltest, was würdest Du dann tun?

Annahme: Es gibt keinen Lehrer und keinen Kursus, an dem Du teilnehmen 
kannst.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefan S. (chiefeinherjar)
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Hans D. schrieb:
> Stefan S. schrieb:
>> Bücher wurden dir zur Genüge genannt. Was willst du denn noch?
>>
>> In diesen Büchern ist genau DAS drin. Ein Leitfaden. Angefangen vom
>> Widerstand bis zum komplexen Regelkreis oder einer Sendeendstufe.
>>
>> Hier gibt es nur Hilfe zur SELBSThilfe.
> Ok, dann nenn mir diese doch nochmals freundlicherweise.

Aber nur, weil ich heute meinen extra-freundlichen Tag habe:

Peter M. schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> und im Internet
>> diese Sachen nachzuschlagen ist ein Fass ohne Boden wenn man kein
>> Experte ist.
>
> Das ist ein Vorteil und kein Nachteil.
>
> Neben dem von oszi40 genannten elektronik-kompendium.de kann ich Dir
> auch die DSE-FAQ und "Art of Electronics" nahelegen.

Stefanus F. schrieb:
>> Und ja, programmieren wär auch super
>
> Dann kannst du ja mal hiermit anfangen:
> http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/index.html

Und das ARRL-Handbook (gebraucht meist ziemlich günstig zu erstehen, 
zwar variieren die Inhalte mit den Jahren, aber das Ohmsche Gesetz hat 
sich seit der Erstausgabe nicht geändert) ist auch empfehlenswert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Hans D. (columbo_255)
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Peter M. schrieb:
> Wenn Du überhaupt kein Französisch kannst, aber Französisch lernen
> wolltest, was würdest Du dann tun?
>
> Annahme: Es gibt keinen Lehrer und keinen Kursus, an dem Du teilnehmen
> kannst.
Ist mir schon klar was du sagen möchtest, Bücher, Internet aber das ist 
nur eine Sprache, das hier finde ich ist was anderes.


Stefan S, die Bücher hören sich nicht schlecht an, nur das englische 
könnte schwer werden.

Autor: Cerberus (Gast)
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Hans D. schrieb:
> was ich nach der
> Lehre überhaupt gelernt habe.

Dann würde ich mal auf den Ausbildungsplan schauen, den du eigentlich
mit dem Ausbildungsvertrag erhalten haben müsstest.
Der Betrieb muss sich um seine Azubis kümmern und hat dafür zu
sorgen, dass der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung gefördert wird.
Klar, musst du auch was für tun, aber wenn man dir Praxis nicht
vermittelt, wirst du ewig hinterher hängen.

Deinen Wunsch nach mehr Praxisbezug ehrt dich, aber leider sieht die
Realität manchmal oft anders aus in den Betrieben.
Das da die Firmen versucht sind, Missbrauch zu begehen, ist so neu
nicht. Die Berufskammern wissen das auch, können aber in der Regel
nicht viel machen, als Firmen zu ermahnen, was denen dann am A.
vorbei geht.

Wenn sich die Situation nicht bessert, kann man nur
wechseln und das ist nicht unmöglich, je nach Situation aber schwierig.
Jetzt zum Ende der Ausbildung dürfte es auch zu spät sein, da
einzuschreiten. Da müsste man Beizeiten kräftig auf den Tisch hauen
und sein Recht einfordern.

Ich kann nur dazu raten, mit einem Beistand einen Verantwortlichen
des Unternehmens anzusprechen und nach Lösungen zu suchen.
Wenn das nicht fruchtet, die unterstützende Kammer mal anrufen
und sich erkundigen, was man machen kann.
Wenn die Abschlussprüfung nicht gut ausfällt, wird einem das ein
Leben lang verfolgen, denn man kann das Desaster nicht mehr
rückgängig machen.

Das Forum ist dafür nicht geeignet, zum einen weil es hier an
Resourcen fehlt und andererseits weil die meisten hier keine
Ausbilder sind. Da kann man sich auf die Auskünfte nicht
verlassen, aber auf Trollerei schon.

Vereinzelt wird man dir zwar Fachlich helfen können, aber
nicht so massiv, wie es wahrscheinlich nötig wäre, um effektiv
zu sein.

Autor: Troll around the clock (Gast)
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> Da kann man sich auf die Auskünfte nicht verlassen, aber auf Trollerei
> schon.
der ganze Thread trollt doch schon über und jeder antwortet ganz brav.
Ich habe meine Ausbildung noch nicht fertig, aber ich will doch jetzt 
basteln.
Wie mache ich das nur?
Ich bin nicht fähig Begriffe in eine Suchmaschine einzugeben, ich 
brauche Hülfe - ganz viel!
Los jetzt, Hilfe, aber dalli dalli!

Kleiner Tip: Werde 18 und verdiene Dein eigenes Geld, vielleicht hilft 
Dir Geld weiter - der Handel hilft Dir bestimmt weiter, denn er liebt 
Dein Geld.

Autor: zocker1337 (Gast)
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Noch ein Nachtrag an den TE:
Leider ist deine Situation eher die Regel, als die Ausnahme, insofern ja 
du hast zwar gepennt, weil du viel früher reagieren hättest müssen, aber 
mindestens 50% aller anderen Azubis geht es ähnlich, nur interessiert es 
Sie nicht allzu sehr, weil das Interesse am Beruf fehlt und der 
Vergleich zu anderen Betrieben (gut strukturierte Firmen haben oft 
eigene Klassen). Insofern bist du diesen schon mal voraus. In einen Jahr 
kann man sehr viel lernen, also bastle doch mal etwas mit 
Mikrocontrollern.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> Stefan S, die Bücher hören sich nicht schlecht an, nur das englische
> könnte schwer werden.

Ohne Englisch keine Elektronik und keine Programmierung. Wenn das für 
Dich ein großes Problem ist, solltest Du Beruf und Hobby wechseln.

Autor: Joachim B. (jar)
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Hans D. schrieb:
> Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr

was hast du bis dahin daheim gemacht?

nie war es leichter als heute!
Bauteile gibt es billig, ich musste mir mit 12 die ersten Lämpchen für 
mein Schaltpult noch aus Treppenhäuser finden....
Im 2ten Lehrjahr habe ich selber Platinen belichtet, entwickelt & 
geätzt.

Heute im dritten Lehrjahr könnte dein eigener Comuter mit Retro Chips, 
Z80, 6502, RAM, EEPROM schon laufen, oder du erweiterst einen 
bestehenden PC1500 von Sharp: alles on board vorhanden, OS, Tasten, LCD.
Den Portstecker kannst du einer CE150/158 entnehmen oder gleich eine 
DIN41612 Leiste a/c anfrickeln, für andere Karten -> ECB BUS

Wenn ich bedenke was ich vor dem Studium alles in meinen PET 2001 gebaut 
hatte ohne Internet.

: Bearbeitet durch User
Autor: Cerberus (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> nie war es leichter als heute!

Was die Realisierung von Bastelprojekten angeht, sehe ich das genauso,
allerdings gab es vor zwei bis drei Jahrzehnten im Vorinternetzeitalter
noch mehr Fachzeitschriften, die einem zum Basteln motivierten.
Elektor und ELV gibts ja heute noch, aber vom Niveau wären Ausgaben
mit leichten Projekten besser als die heutigen Exemplare.
Alte Ausgaben kann man sich in der Bucht schießen und sich da erst
mal einlesen. Projekte gibts auch im Netz, aber die muss man dann
erst mal finden.

Autor: Joachim B. (jar)
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Cerberus schrieb:
> Projekte gibts auch im Netz, aber die muss man dann
> erst mal finden.

und das ist heute auch bequemer als früher, man muss nicht mal aus dem 
Haus.

Klar kostet es Zeit, aber wieviel Zeit hatte man früher aufwenden 
müssen? bis die Korrektur in einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift 
erschien?

Es ist schon komisch wenn heute 10-12-jährige was zusammen basteln 
können einer im dritten Lehrjahr aber nicht?

PS.
Joachim B. schrieb:
> Im 2ten Lehrjahr habe ich selber Platinen belichtet, entwickelt &
> geätzt.

daheim in der Küche!

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank Walter F. (Gast)
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Max M. schrieb:
> Da wirst du hier sicher Hilfe bekommen. Man sollte nur sehen das
> du dich vorab schon mal selbst um eine Lösung bemüht hast und nicht die
> Hausaufgaben von anderen gemacht bekommen willst :)

Es wäre schön hier Hilfe zu bekommen. Meine Erfahrung ist aber, dass 
hier bei der kleinsten Unwissenheit erstmal beleidigt wird und einem 
gesagt witd, dass man ala ahnungsloser Trottel die Finger davon lassen 
soll.

Autor: Joachim B. (jar)
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Frank Walter F. schrieb:
> Es wäre schön hier Hilfe zu bekommen

die bekommen doch sehr viele User!

Frank Walter F. schrieb:
> Meine Erfahrung ist aber, dass
> hier bei der kleinsten Unwissenheit erstmal beleidigt wird

ist das so?

Was erwartet mich im Oltimerforum wenn ich schreibe ich bin 
KFZ-Mechatroniker 3ten Lehrjahr und will einen 1932er Oltimer aufbauen, 
habe aber von Schweissen und KFZ-Elektrik wenig Ahnung?

Was erwartet mich im Tortenforum wenn ich schreibe ich bin 
Konditorauszubildener im 3ten Lehrjahr und habe immer nur Mehlsäcke 
geschleppt?

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Frank Walter F. schrieb:
> Es wäre schön hier Hilfe zu bekommen. Meine Erfahrung ist aber, dass
> hier bei der kleinsten Unwissenheit erstmal beleidigt wird und einem
> gesagt witd, dass man ala ahnungsloser Trottel die Finger davon lassen
> soll.

Wohl wahr. Wer hier Hilfe haben will, kann das einfach aussitzen und 
sich gedulden. Die guten Antworten dauern meist länger, als die blöden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Sag man heute wieder "Lehre"?

Zu meiner Zeit war das Wort "Ausbildung" normal und "Lehre" haben nur 
die Großeltern gesagt.

Autor: Joachim B. (jar)
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Stefanus F. schrieb:
> Zu meiner Zeit war das Wort "Ausbildung" normal und "Lehre" haben nur
> die Großeltern gesagt.

Du hast Recht Auszubildener ist heute angesagt und Genderkonform wäre 
dann die Abkürzung, AzubiNe/s (scnr)

: Bearbeitet durch User
Autor: Cerberus (Gast)
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Frank Walter F. schrieb:
> Es wäre schön hier Hilfe zu bekommen. Meine Erfahrung ist aber, dass
> hier bei der kleinsten Unwissenheit erstmal beleidigt wird und einem
> gesagt witd, dass man ala ahnungsloser Trottel die Finger davon lassen
> soll.

Aus gutem Grund schickt man Kleinkinder in der Kindergarten
und Kinder in die Grundschule. Warum sollte das im Forum
anders sein? Eine gewisse Reife darf man hier schon erwarten,
denn zum Erzieher hat doch hier keiner die Kompetenz.
Wenn dann hier keine Wertschätzung gelebt wird, liegt es in der
Natur des Menschen emotional zu werden, vor allem, wenn antwortende
User hier in die Irre geführt werden.

Autor: Troll around the clock (Gast)
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> Es wäre schön hier Hilfe zu bekommen. Meine Erfahrung ist aber, dass
> hier bei der kleinsten Unwissenheit erstmal beleidigt wird und einem
> gesagt witd, dass man ala ahnungsloser Trottel die Finger davon lassen
> soll.
weil das nun mal nach Trolling riecht!
Er ist ja schon im 3. Lehrjahr - er verdient Geld, vielleicht wurde auch 
ein bißchen während der Lehrzeit gelehrt?
Projekte aller Art gibt es im Internet oder eben alte Fachzeitschriften, 
die es für ein paar Euro in der Bucht gibt.
Oder lebt er am Ende irgendwo am Nordpol?
Alles Trolling bzw. Lüge hier!

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Tja, leider ist das kein Scherz, das ist mein ernst. Und ich wäre um 
jede Art von Hilfe und Tipps dankbar. Und Leute die behaupten, das ist 
trolling, und die nur flamen können, das ist echt mies.

Autor: Max M. (zbmax)
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Geht es dir jetzt um deine persönliche Messlatte, um die von der IHK, 
oder um die von deinem künftigen AG?

Während der Lehre wirst du doch mit allen Gebieten die für die Messlatte 
der IHK wichtig sind herangeführt. Lernen und damit auseinadner setzen 
musst du dich öfters mal selbst. Damit soll genau das gelehrt werden was 
für dich derzeit ein Problem ist. Nämlich sich selbstständig ein ein 
Themengebiet einarbeiten.
Meine Meister und Berufsschullehrer hatten mir immer geholfen wenn ich 
bei denen nochmal gefragt habe wieso weshalb warum.

Autor: René F. (therfd)
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Max M. schrieb:
> Geht es dir jetzt um deine persönliche Messlatte, um die von der IHK,
> oder um die von deinem künftigen AG?
>
> Während der Lehre wirst du doch mit allen Gebieten die für die Messlatte
> der IHK wichtig sind herangeführt. Lernen und damit auseinadner setzen
> musst du dich öfters mal selbst. Damit soll genau das gelehrt werden was
> für dich derzeit ein Problem ist. Nämlich sich selbstständig ein ein
> Themengebiet einarbeiten.
> Meine Meister und Berufsschullehrer hatten mir immer geholfen wenn ich
> bei denen nochmal gefragt habe wieso weshalb warum.


Das Problem ist das die Berufsschule nicht alle Themen vermitteln kann, 
dafür ist zumindest die EGS Ausbildung zu breit gefächert, abhängig vom 
Betrieb kann auch nicht alles vermittelt werden.

Das Thema SPS und Installationstechnik wird zum Beispiel gerne 
missachtet, wird in der Regel auch in den meisten Betrieben die den EGS 
ausbilden ja auch nicht benötigt, für diese Themen gibt es ja eigentlich 
auch eigene Ausbildungsberufe wie den Elektroniker für 
Betriebstechnik...


Ich finde allerdings es wird Zeit vom TO das er mal die Karten auf den 
Tisch legt und kurz beschreibt welche theoretischen Grundlagen er schon 
beherrscht und welches Ziel er mit seinen privaten Basteleien nun genau 
verfolgt. Abhängig davon können wir ihn besser beraten mit welchen 
Themen er sich nun genau beschäftigen sollte.

Autor: Troll around the clock (Gast)
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> Tja, leider ist das kein Scherz, das ist mein ernst. Und ich wäre um
> jede Art von Hilfe und Tipps dankbar. Und Leute die behaupten, das ist
> trolling, und die nur flamen können, das ist echt mies.

> Das Problem ist das die Berufsschule nicht alle Themen vermitteln kann,
> dafür ist zumindest die EGS Ausbildung zu breit gefächert, abhängig vom
> Betrieb kann auch nicht alles vermittelt werden.

Das Problem ist, daß man selbst in die Hufe kommen muß.
Alte Fachzeitschriften a la Elektor, ELV, Funkschau, usw. kann man in 
der Bucht immer finden und das Geld dafür hat er, lesen kann er auch.
Dann gibt es auch Bücher mit Bauprojekten aller Art - auch die kann man 
käuflich erwerben - oder mal in die Stadtbibliothek gehen und da 
ausleihen.
Für Projekte aller Art brauche ich eigentlich nur ein paar Begriffe in 
die Suchmaschine eingeben und schon gibt es massig Bastelprojekte!
Dafür muß man dann schon selbst viel Zeit aufwenden, denn Zeit kostet 
die ganze Suche nun einmal - steht nicht immer gleich auf Seite 1 der 
Suchmaschine.
Insofern ist das hier mal wieder der totale Schwachsinn und kann nur 
Trolling sein.

Autor: Troll around the clock (Gast)
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> Abhängig davon können wir ihn besser beraten mit welchen Themen er sich
> nun genau beschäftigen sollte.
das geht daneben, weil es den heiligen Gral nicht gibt.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Hans D.,

aus welcher Stadt kommst Du?

Peter M. schrieb:
> Hast Du einen Bibliotheksausweis?

Autor: Restmüllvermeider (Gast)
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Eine Anleitung unter vielen:
- geh zur nächsten Entsorgungsstelle
- ergattern ein el. Gerät (naja, nicht gleich ein Flachbildschirm, 
Laptop, oder so)
- untersuche das Gerät: finde Fehlfunktion(en)
- repariere das Gerät

Bei geöffnetem Gerät: identifiziere, benenne und erläutere die Funktion 
der Blöcke; dito mit Bauelemente.
Beschaffe Datenblätter der Bauteile, beschaffe Schemas/Service 
Unterlagen des Geräts.

---
Alternativer Ansatz

Welchen Bausatz von Conrad/Reichelt/ELV/... hast Du noch nicht 
zusammengebaut und in einem Gehäuse verbaut?
Hat alles auf Anhieb funktioniert?
Gibt es mögliche Verbesserungen daran zu realisieren?

Kannst Du ein anderes Gerät/Bausatz entwerfen, mit der selben Funktion 
aber nach einem anderen Schaltungsprinzip? ...mit anderen 
Eckdaten/Grenzwerte?
Nach welchen Kriterien ist es dann besser/schlechter?

Sobald Du konkret an etwas ansteht, komme hierher und beschreibe 'was 
bisher geschah' und frage konkret weiter: Hilfe, Spott, Lob, Häme, 
Nachfrage usw. werden auf Dich niederprasseln.

Autor: Cerberus (Gast)
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Restmüllvermeider schrieb:
> Eine Anleitung unter vielen:
> - geh zur nächsten Entsorgungsstelle
> - ergattern ein el. Gerät (naja, nicht gleich ein Flachbildschirm,
> Laptop, oder so)
> - untersuche das Gerät: finde Fehlfunktion(en)
> - repariere das Gerät
>
> Bei geöffnetem Gerät: identifiziere, benenne und erläutere die Funktion
> der Blöcke; dito mit Bauelemente.
> Beschaffe Datenblätter der Bauteile, beschaffe Schemas/Service
> Unterlagen des Geräts.

Ohne Hilfe wird das wohl nichts werden und die sucht der TO ja,
nur am falschen Ort. Da hat er einfach falsche Vorstellungen
weil der Aufwand sogar über Projektniveau hinaus geht, die hier
aus gutem Grund nicht bedient wird.
Fragen zu Einzelproblemen sind sicher kein Thema und da wird
in der Regel den meisten geholfen, aber Bilden ist ne ganz andere
Größenordnung.

Autor: Gunnar F. (gufi36)
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insgesamt denke ich auch, Lernen muss man immer selber und das setzt 
eine gewisse Motivation und Wissbegier voraus. Du solltest dich nicht 
hinsetzen und warten dass dir jemand alles vorkaut.

Ich habe vor 40 Jahren mit einem Kosmos-Experimentierkasten Elektronik 
angefangen und das war eine gute Hilfe. Ein Anleitungsbuch mit 
Bastelbeispielen und Erklärungen. Bei Interesse kannst du dann in eine 
bestimmte Richtung weiter recherchieren.

Inzwischen bin ich 52, habe E-Technik aus Wissbegier studiert und lerne 
immer noch dauernd faszinierende neue Sachen. (arbeite nicht als 
Entwickler und was für mich neu ist, mag für Profis ein alter Hut sein). 
Aber das Lernen selbst macht immer Spass. Wenn man es eben mag!

Fragen ins Forum gerichtet, sollten schon konkret auf einen Punkt gehen 
und mit etwas Sorgfalt gestellt werden. Sonst hat m.E. kaum jemand große 
Lust zu helfen.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Kann mir bitte jemand das mit dem Wechselstrom erklären, aber bitte 
nicht nur, dass die Teilchen hin und her schwingen und sich der 
Spannungswert periodisch ändert, das macht für mich keinen Sinn.


Und ich hole mir jetzt so ein ARRL book, kennt da jemand ein besonders 
einsteigerfreundliches? Und das Buch Elementare Elektronik: Mit 
Grundlagen der Elektrotechnik, kennt das jemand und weiß wie es ist, und 
noch alte Bastelzeitschriften.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> Kann mir bitte jemand das mit dem Wechselstrom erklären, aber bitte
> nicht nur, dass die Teilchen hin und her schwingen und sich der
> Spannungswert periodisch ändert, das macht für mich keinen Sinn.

So isses aber.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Hans,

leider antwortest Du nicht auf meine Fragen.

Hans D. schrieb:
> Kann mir bitte jemand das mit dem Wechselstrom erklären, aber bitte
> nicht nur, dass die Teilchen hin und her schwingen und sich der
> Spannungswert periodisch ändert, das macht für mich keinen Sinn.
>
>
> Und ich hole mir jetzt so ein ARRL book, kennt da jemand ein besonders
> einsteigerfreundliches? Und das Buch Elementare Elektronik: Mit
> Grundlagen der Elektrotechnik, kennt das jemand und weiß wie es ist, und
> noch alte Bastelzeitschriften.

Ich habe Dich gefragt, wo Du wohnst, weil ich über das Internet prüfen 
wollte, wo die nächsten Bibliotheken sind, die interessante Bücher für 
Dich haben. Bevor Du irgendetwas kaufst, schmöker doch einfach mal in 
einer Bibliothek und/oder Buchhandlung um zu gucken, mit welchem Buch Du 
gut klarkommst.

Hans D. schrieb:
> Kann mir bitte jemand das mit dem Wechselstrom erklären, aber bitte
> nicht nur, dass die Teilchen hin und her schwingen und sich der
> Spannungswert periodisch ändert, das macht für mich keinen Sinn.

Was ist genau die Frage? Die Sinnhaftigkeit von Wechselspannung/-strom 
oder etwas anderes?

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Ok ich kann schon mal in der Bücherei schauen, aber das arrl book ist 
doch nicht schlecht oder? Und ja das mit dem Wechselstrom verstehe ich 
nicht ich meine, wenn eine Signalleitung 12V AC braucht, doch dann sind 
es nur noch 10V..8V..0V..2V..4V.. und dann wieder 12V das verstehe ich 
nicht.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> wenn eine Signalleitung 12V AC braucht, doch dann sind
> es nur noch 10V..8V..0V..2V..4V.. und dann wieder 12V das verstehe ich
> nicht.

Nach 3 Jahren Ausbildung? Du verschaukelst und doch!

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Tja, ist leider kein witz.

Autor: mukel (Gast)
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Dann gib auf Youtube doch einfach mal Wechselspannung ein und schau dir 
ein paar Videos an. Ruhig mehrere verschiedene, eine Erklärung wird wohl 
funktionieren.

Autor: Joachim B. (jar)
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Hans D. schrieb:
> Und ja das mit dem Wechselstrom verstehe ich
> nicht

manches ist auch nicht zu verstehen, warum muss die Erde um die Sonne 
kreisen, es ist halt praktisch (für uns) aber muss das so sein?
Warum können Raketen immer weiter geradeausfliegen, das macht das zurück 
immer so schwierig, ein Bumerang ist praktischer der kommt zurück.

Zurück zum Wechselstrom, der wechselt ja weil das die Mathematik so 
will, hat oft irgendwas mit Sinus zu tun und das kommt von, "da stelle 
mer uns mal janz dumm, dat kommt von de Kreisbewegung von de Maschin".

Wie sagte unser Lehrer immer zu den Mädels, Sinus ist Latein und heisst 
Busen, aber das bekomme mer erst später.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Oder einfach mal gucken, wie ein Wechselstrom-Generator funktioniert.

http://www.nibis.de/~ursula/Physik/ELehre/Protokolle10a/Protokoll6.htm

Die Wirkung des Magnetfeldes auf die Elektronnen in der rotierenden 
Spule erklärt das alles ganz logisch.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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und die genannten bücher?

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> und die genannten bücher?

Die kann er so schnell nicht gelesen haben. Fragt aber trotzdem nach 
weiterer Hilfe.

Wer nicht will, der hat schon.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Ich frage nur ob die Bücher jemand kennt.

Autor: Klarmacher (Gast)
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Hans, lass doch mal eine Email-Adresse da.

Autor: Beobachter (Gast)
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Hans D. schrieb:
> Max M. schrieb:
>> Da wirst du hier sicher Hilfe bekommen. Man sollte nur sehen das du dich
>> vorab schon mal selbst um eine Lösung bemüht hast und nicht die
>> Hausaufgaben von anderen gemacht bekommen willst :)
> Klar bemühe ich mich um eigene Lösungen nur leider ist das sehr schwer,
> denn in der Berufschule lernt man nur sehr spärlich, und im Internet
> diese Sachen nachzuschlagen ist ein Fass ohne Boden wenn man kein
> Experte ist.

Vielleicht sollte man Dich fragen was interessiert Dich technisch? 
Bastelst Du z.B an Autos oder Motorräder? Oft lassen sich da Zusatz 
Gadgets bauen. Es gibt so viel womit man sich gefassen könnte. Früher 
fingen viele Jungs mit Elektronikbaukästen und Heinz Richter Bücher an. 
Nicht, daß die Bücher so gut waren. Oft fanden sich schlimme Fehler in 
den Schaltungen die einen schon zu schaffen machten, andrerseits den 
Ehrgeiz förderten die Fehler zu finden. Auch im Amateurfunk baute man 
zum Teil viel.

Heutzutage ist das Internet da. So viele Leute stellen ihre Projekte 
vor. Da wirst Du bestimmt was finden von wo du sagst, Ja!  Das möchte 
ich mir auch bauen. Und dann kommt eines zum anderen. Es gibt im 
Internet viele erklärende Beiträge die Dir Fragen beantworten werden.

Manchmal lernt man das Schwimmen wirklich nur wenn Dich jemand ins 
Wasser wirft! Laß dich nicht unterkriegen. Es wird schon wenn Du dir 
Mühe gibst.

Eines erwarte aber nicht, daß dir die gebratenen Tauben in den Mund 
fliegen. Du mußt Dich schon bemühen. Das Internet ist Deine Bibliothek 
von Alexandria und eBay der Basar. Und nicht zuletzt dieses Forum. Du 
mußt halt mit offenen Augen und Willen suchen und lesen, und langsam zum 
verstehen anfangen. Oft wurden hier schon gute 
Elektronikgrundlagenbücher erwähnt.

Arduino kann Dir auch die Elektronikwelt öffnen. Unzählige vor Dir 
mußten auch mal anfangen. Der Appettit kommt mit dem Essen.

Wie sagte Edison, der Erfindet vor über 100 Jahren:

"Ohne Fleiß kein Preis"

Erfolg ist 2% Wissen und 98% schweißtropfen, oder so ähnlich

Such dir einen Kumpel der auch an Basteln und Elektronik Interessen hat. 
Das macht dann sehr viel mehr Spaß und man kann sich gegenseitig helfen.

Ich habe den Eindruck, du brauchst mal ein richtiges Feuer unter deinen 
Allerwertesten um dir die Flausen auszutreiben:-)

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Du hast ja recht, doch leider finde ich das nicht so leicht. Den 
Amateurfunk finde ich als eine gute Startoption.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> und die genannten bücher?
> Ich frage nur ob die Bücher jemand kennt.

Also dieses kenne ich rein zufällig:
http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/index.html

Ich kann es empfehlen :-)

In der Zwischenzeit hättest du es komplett durchlesen können. hast du 
wenigstens mal rein geschaut? Was hältst du davon?

Ich denke, das Buch tut genau das, wonach du gefragt hast. Dich mit 
Bauanleitungen auf Anfänger Level an die Hand zu nehmen, sowie Hinweise 
zu weiterführender Doku und Projekten liefern.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter p (Gast)
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Bau doch mal diese Uhr hier:
Beitrag "uClock - Matrix-Uhr mit WS2812 LEDs"

Autor: Beobachter (Gast)
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Oder bau Dir ein Dc Netzteil. Es gibt hier zahlreiche Threads. In der 
Bucht gibt es einen billigen Netzteil Bausatz der im Forum im Detail 
behandelt wurde und mit gewissen Einschränkungen ein dankbares Projekt 
darstellt.

Beitrag "Re: Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan"

Stör Dich jetzt nicht zu sehr, daß du alle möglichen Fragen hast. Mach 
die Entscheidung, ja! Ich möchte mir ein Netzteil bauen.
Gege in die Bucht, bestelle es Dir. Dann überleg Dir die 
Bauteilebeschaffung die da noch notwendig sind. Vielleicht gibt es sogar 
in der Firma Kollegen die irgenswie mit Gefälligkeiten behilflich sein 
könnten. Als Lehrling hat man gewöhnlich eine gewisse "Narrenfreiheit" 
und die Kollegen sind oft durchaus hilfsbereit mit Hinweisen auf Teile, 
Gehäuse, usw.

Wenn Du dann das Gerät baust gibt es genug Fragen zum Auseinandersetzen 
und ein Stein fügt sich an den anderen. Auch beim Bauen eines Bausatzes 
kann man viel Erfahrung bekommen. Speziell wenn nicht gleich alles 
funktioniert. Etwas wirst Du ja von Deiner Berufschule schon behalten 
haben. Auch die Schulbücher können zum Teil als Nachschlag Ressource 
nützlich sein.

Nur alleine das lesen hilft da nicht. Die Initiative mußt schon Du 
ergreifen. Lesen im Internet und etwas Selbstmitleid mit Dir selber 
hilft da nicht viel. Spring mal über Deinen eigenen Schatten und glaube 
an Dein Selbstvertrauen. Ich habe das Gefühl datan hapert es zur Zeit. 
Vielleicht überrascht Du dich sogar selbst. Versuchs nur!

Es gibt so viel was man machen kann - There is a world out there!

Also! Überrasch die Leute mal hier im Forum. Ran und marsch! Es geht 
schon.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Das mit der Wechselspannung würde mich jetzt aber schon noch 
interessieren.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> Das mit der Wechselspannung würde mich jetzt aber schon noch
> interessieren.

Entschuldige mal, aber dich kann man doch nicht mehr ernst nehmen!

Du wiederholst hier immer wieder deine saudummen Fragen und beantwortest 
unsere Rückfragen gar nicht. Anscheinen schau Du Dir auch gar nicht die 
Bücher und Webseiten an, was wir Dir empfehlen.

Du willst uns wohl nur dazu antreiben, für Dich persönlich immer längere 
Antworten zu schreiben. Hast du Spass daran?

Ich bin jetzt raus. Tu mir einen Gefallen: Stelle diesen Monate keine 
weiteren fragen. Lies, was wir Dir empfohlen haben. Du hast genug Stoff 
für viele Monate wenn nicht gar Jahre bekommen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Hans D. schrieb:
> Das mit der Wechselspannung würde mich jetzt aber schon noch
> interessieren.

ja was denn zur Hölle?

Das sie nicht bis ins unendliche steigt?
Das sie umkehrt und wieder sinkt?
Das ist die Folge vom Anstieg, weil ewiges Wachstum nur von wenigen 
gefordert wird.

Es scheint auch sinnvoll zu sein um Eisenkerne wieder umzumagnetisieren.

Klar kann alles mit DC gemacht werden, HGÜ gibt es DC/DC Wandler aber 
nur DC kann problematisch sein Lichtbogen haben weniger die Versuchung 
ohne Nulldurchgang zu verlöschen Trennstrecken müssen viel größer 
werden, Wandler werden komplizierter.

Autor: Dergute W. (derguteweka)
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Stefanus F. schrieb:
> Du willst uns wohl nur dazu antreiben, für Dich persönlich immer längere
> Antworten zu schreiben.

Laeuft, oder?

SCNR,
WK

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Dergute W. schrieb:
> Laeuft, oder?

Ja wirklich. Vor lauter Aufregung ist schon wieder meine Rechtschreibung 
im A****. Ich gehe jetzt ein Brot backen. Das kann ich nämlich gut und 
es regt nicht auf.

Autor: W.S. (Gast)
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Hans D. schrieb:
> Liebe Community,

Lieber Hans,

zu allererst frage dich mal selbst, wozu du denn so Lust haben könntest.

Als nächstes überlege dir, ob dir das uralte Thema "Radiobasteln" 
interessant sein könnte, denn anwenden kann man dabei seine eigenen 
Bastelprodukte zur Genüge. Es gibt noch immer genug Übertragungen auf 
den Radiowellen, die für einen elektronisch Interessierten reizvoll sein 
können - bis hin zu auf der Kurzwelle gesendeten Wetterkarten und 
Bildern aus fernen Ländern oder Satelliten-Wetterbildern auf UKW.

Wenn sowas dich interessieren könnte, dann denke in diese Richtung nach.

W.S.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Ja das interessiert mich schon, aber das mit dem Wechselstrom, dass sich 
die Spannungswerte ändern oder wozu man Kondensatoren in Schaltungen 
braucht ist mein ernst. Ich weiß, dass man sowas zu Beginn schon lernt, 
aber was soll ich machen, ich habe es weder im Betrieb, noch in der 
Schule oder sonstwo gelernt. Und ich finde sowas im Internet nachzulesen 
mittelgut, da solche Sachen einem von jemanden gelernt werden müssen, 
der auf meine Fragen eingehen kann und nicht ein 2 minütiger film, der 
das kurz beschreibt..

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Privatunterricht kannst du gerne haben. Ich nehme 60 Euro pro Stunde 
plus Spesen.

Autor: Cerberus (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Du willst uns wohl nur dazu antreiben, für Dich persönlich immer längere
> Antworten zu schreiben. Hast du Spass daran?

Vermutlich ist der TO nur ein Troll, der sich unterhalten will,
weil er sonst niemanden kennt, mit dem er Schwatzen kann.
Damit dürfte sich der Thread erledigt haben, weil die Absichten
des TO vorgeschoben sind. So schlecht ist keine Ausbildung das
man nach drei Jahren so bekloppte Fragen zum Wechselstrom stellt.
Ich bin hier auch raus.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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", frage ich mich ob hier ein paar Experten sind, die mir Sachen 
erklären, Bastelprojekte für zu Hause sagen können"

Hier wirst Du solche Experten in mannigfaltiger Ausfertigung finden.

Baue doch einen durchstimmbaren NF-Sinusgenerator. Dabei kann man viel 
lernen und man kann ihn in zahlreichen Varianten aufbauen. Das wäre doch 
ein Projekt von zeitlosem Nutzwert.

MfG

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ich glaube, der Hand D. sollte erst einen Wechselstrom-Generator bauen, 
damit es mental "Klick" macht.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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> zu allererst frage dich mal selbst, wozu du denn so Lust haben könntest.
>
> Als nächstes überlege dir, ob dir das uralte Thema "Radiobasteln"
> interessant sein könnte, denn anwenden kann man dabei seine eigenen
> Bastelprodukte zur Genüge. Es gibt noch immer genug Übertragungen auf
> den Radiowellen, die für einen elektronisch Interessierten reizvoll sein
> können - bis hin zu auf der Kurzwelle gesendeten Wetterkarten und
> Bildern aus fernen Ländern oder Satelliten-Wetterbildern auf UKW.
> Wenn sowas dich interessieren könnte, dann denke in diese Richtung nach.


Und hast du was gefunden?

Autor: Volker S. (vloki)
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Hans D. schrieb:
> Und hast du was gefunden?

Einen Troll?

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Ziemlich schräg für gesund Denkende. Es ist halt nicht nachvollziehbar, 
warum sich jemand extra in einem Forum anmeldet, um einen thread zu 
starten, in dem wildfremde Menschen sinnlos beschäftigt werden. Zumal 
das ja oft durch den TE noch künstlich befeuert werden muss - alle seine 
18 Posts befinden sich hier in diesem Thread und dienen offensichtlich 
nur dem Ziel, dass das ganze hier am Laufen bleibt, dass heißt er hatte 
einen gewissen Aufwand. Wenn nicht demnächst z.B. ein Post mit 
irgendeinem untergeschobenen Link zwecks clickbait folgt, bin ich mit 
meiner Fantasie am Ende und staune halt einfach nur noch.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Langeweile treibt den Menschen zu allerlei seltsamen Aktionen an.

So hat er eine Beschäftigung. Wenn man genug gelangweilt ist, kann das 
sehr befriedigend sein. Besser als den ganzen Tag .. ihr wisst schon 
was.

Eventuell erfreut sich auch daran, das wir so dumm sind, auf seine 
Masche herein zu fallen. Das könnte dem Troll das Gefühl geben, ein 
besserer Mensch zu sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Stefanus F. schrieb:
> Langeweile treibt den Menschen zu allerlei seltsamen Aktionen an.
Als Gast einen thread zu starten und sich kurz darüber zu freuen, Leute 
verarscht zu haben, hätte mir mit 8 Jahren auch einfallen können. Aber 
in diesem und vielen anderen Fällen auf uC.net musste der Troll halt 
immer wieder antworten, wwenn er es nicht schafft, eine Diskussion unter 
den Antwortenden zu entzünden. Ich hab nicht nachgezählt, würde aber 
vermuten, dass der TE hier bis jetzt am meisten Posts geschrieben hat. 
In erster Linie hätte er sich also selbst verarscht. Tja, wie schon 
gesagt, es ist einfach nicht nachvollziehbar.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Ich meinte den Herrn W.S., da die anderen Benutzter hier andscheinend 
nur sinnloses rumgeflame reinschreiben und sich so überlegen fühlen, 
denken sie zumindest.

Autor: Schukostecker (Gast)
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Hans D. schrieb:
> wozu man Kondensatoren in Schaltungen
> braucht ist mein ernst. Ich weiß, dass man sowas zu Beginn schon lernt,
> aber was soll ich machen, ich habe es weder im Betrieb, noch in der
> Schule oder sonstwo gelernt.

Das glaubt dir kein Mensch. Jeder der schon einmal in der Lehre im 
Elektronikbereich gemacht hat, weiss das diese Themen spätestens im 2. 
Lehrjahr in allen Details behandelt werden.

Troll-Alarm oder in der Berufsschule nicht aufgepasst.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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Wie oft soll ich noch schreiben, dass das kein Troll ist, das ist mein 
Ernst. Im Betrieb lerne ich nichts über sowas und die Berufsschule, das 
ist der Ort an dem getrollt wird. Ich weiß nichts darüber und möchte 
ernsthaft gemeinte Hilfe. Das ist kein Troll!!

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Ich habe Dir weiter oben ein Buch empfohlen, da ist auch die Sache mit 
den Kondensatoren erklärt.

Lesen bildet, ist billig und tut nicht weh.

Autor: Hans D. (columbo_255)
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welches buch?

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Hans D. schrieb:
> welches buch?

Elektronik Kompendium, das haben auch andere genannt.
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0205141.htm

Troll-Alarm
Troll-Alarm
Troll-Alarm
Troll-Alarm
Troll-Alarm
Troll-Alarm

: Bearbeitet durch User
Autor: Schukostecker (Gast)
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Hans D. schrieb:
> Im Betrieb lerne ich nichts über sowas und die Berufsschule, das
> ist der Ort an dem getrollt wird.

Ok, wie hast du die Zwischenprüfung ohne fundierte Kenntnisse über 
Kondensatoren geschafft und wie sieht es mit der Abschlussprüfung aus?

Oder baut ihr alles aus Widerständen?

Autor: Cerberus (Gast)
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Hans D. schrieb:
> Wie oft soll ich noch schreiben, dass das kein Troll ist, das ist mein
> Ernst.

Scheint dumm wie Brot zu sein und weiß noch nicht mal, dass
ein Troll eine Person ist, nämlich Er.
Was ein Org ist, weiß er vermutlich auch nicht. ;-b

Autor: René F. (therfd)
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Schukostecker schrieb:
> Hans D. schrieb:
>> Im Betrieb lerne ich nichts über sowas und die Berufsschule, das
>> ist der Ort an dem getrollt wird.
>
> Ok, wie hast du die Zwischenprüfung ohne fundierte Kenntnisse über
> Kondensatoren geschafft und wie sieht es mit der Abschlussprüfung aus?
>
> Oder baut ihr alles aus Widerständen?

Die heutigen EGS‘ler gehören zur Kategorie „Arduino“*

Die IHK PAL Prüfungen werden leider von Jahr zu Jahr einfacher und waren 
schon immer vorhersehbar, das auswendig lernen der Prüfung aus dem Jahr 
davor bringt einem schon mal 1/3 der Punktzahl, viele Aufgaben 
wiederholen sich kontinuierlich. Traurigerweise wiederholen sich sogar 
fehlerhafte Aufgabenstellungen und werden nicht gefixt, ich erinnere 
mich an eine Aufgabe mit OPV und Pt100 die mehrere Jahre hintereinander 
einen falschen Exponenten im Temperaturkoeffizienten enthielt.

Es gab im gebundenen Multiple-Choice Teil auch mal eine Aufgabe mit 2 
korrekten Antworten bei der nur eine Antwort als gültig anerkannt wurde, 
im darauffolgenden Jahr wurde von der IHK die andere Antwort als korrekt 
gewertet...


Eine nette Methode der PAL ist es auch Schaltungen aus vorherigen 
praktischen Prüfungen als Grundlage für eine theoretische Prüfung zu 
verwenden. Die Schaltung war immer vorhersehbar weil immer der gleiche 
Rythmus verwendet wurde.



*Nicht alles was sich Arduino schimpft ist schlecht aber während wir 
damals noch einen 19“ Rahmen mit PIC Einschub hatten und diesen in 
Assembler programmierten und die verschiedenen Register kannten lernen 
die heutigen Azubis nur noch oberflächlich die Programmierung in der 
Arduino „Sprache“




Interessant ist auch die Prüfungsstatistik der IHK, ich gönne es jedem 
Azubi seine Prüfung zu bestehen aber wenn ca. 60% der Azubis eine 1 oder 
2 in der Abschlussprüfung haben und kein einziger Azubi bei fast 800 
Prüfungsteilnehmern eine 6 erzielt hat gibt mir das zu denken über die 
Qualität der Prüfung (in diesem Fall war das die Prüfung Sommer 2018), 
ein wenig Siebung sollte schon stattfinden. Der Betrieb hat die Pflicht 
den Azubi die notwendigen Inhalte zu vermitteln allerdings sollte die 
IHK nicht die Prüfungen so gestalten das Azubis mit teils gefährlichem 
Halbwissen in Ihrem Beruf diese bestehen zu können. Es gibt Gründe warum 
eine Ausbildungsverlängerung bei nicht bestandener Abschlussprüfung 
vorgesehen ist. Diese Zeit soll dem Betrieb die Möglichkeit geben den 
Azubi auf sein späteres Berufsleben vorzubereiten und ihn nicht ins 
offene Messer laufen zu lassen.

Ich habe einen Bekannten der eine Ausbildung zu einer Elektrofachkraft 
gemacht hat (der genaue Ausbildungsberuf ist irrelevant, war aber kein 
EGS) diese hat er nach mehreren Abschlussprüfungen mit Nachprüfung 
gerade so bestanden. In seinem Betrieb wurde ihm wenig geholfen seine 
Defizite nach dem vermasseln der Prüfung auszubessern.

Mit dem Rat des Prüfers er soll sich gefälligst von elektrischen Anlagen 
fernhalten hat er wie gesagt die Nachprüfung gerade so bestanden. 
Sollten solche Bedenken eines Prüfers geäußert werden finde ich es 
verheerend das der Beruf ausgeübt werden darf.




Resümee: Ich kann dem TO durchaus glauben das er mit seinem 
Kenntnisstand die Zwischenprüfung (Abschlussprüfung Teil 1) bestanden 
hat.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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René F. schrieb:
> Traurigerweise wiederholen sich sogar
> fehlerhafte Aufgabenstellungen und werden nicht gefixt

Das hatte ich schon vor etwa 20 Jahren so erlebt. In einer Lichtorgel 
wurden Kondensatoren durch Transistoren ausgeladen, aber es fehlten 
Pull-Down Widerstände zum entladen.

Ich hatte das gleich beim Aufbau mit korrigiert - mein Gerät war das 
einzig funktionierende. Ich wollte mal sehen, wann es die anderen 
merken.

Und jetzt kommt das lustige daran: Der Ausbilder grübelte Tagelang im 
Stillen darüber nach, warum meine Schaltung funktionierte. Denn er 
wusste aus den Jahrgängen davor, dass die Schaltung fehlerhaft war. Er 
bemerkte nicht meine zusätzlichen Widerstände auf der Rückseite der 
Platine.

Auf meine Frage, warum der längst bekannte Fehler Plan denn nicht 
korrigiert wurde, antwortete er: Diese Pläne wurden von Leuten mit 
Doktor-Titel gemacht. Die Ausbilder sind nur Ingenieure und Meister, es 
stände ihnen nicht zu, die Doktoren auf Fehler hinzuweisen.

Ist das wirklich so? Ich kenne keinen derart abgehobenen Doktor.

Autor: René F. (therfd)
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Bei der PAL arbeiten schon solche Leute, mein damaliger Ausbilder war 
Mitglied des Prüfungsausschusses und konnte Lieder davon singen.

Autor: René F. (therfd)
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Ich habe gerade eben schnell den Ordner rausgekramt mit allen 
Zwischenprüfungen die ich besitze, leider ist mir der Ordner mit den 
Anschlussprüfungen Teil 2 abhanden gekommenen.

In der Frühjahrsprüfung 2005 war zum Beispiel keine einzige Frage 
enthalten welche Kenntnisse über Induktivitäten oder Kapazitäten 
benötigt, das einzige was in diese Richtung geht ist eine Frage zum 
Übersetzungsverhältnis eines Trafos, gegeben sind die Windungszahlen von 
Primär und Sekundär und die Eingangsspannung, nach der Ausgangsspannung 
wird gefragt.

Auch im Frühjahr 2010 wurden keine Kentnisse über 
Wechselspannungstechnik benötigt. Genausowenig wie im Herbst 2014.


Die Jahrgänge habe ich jetzt einfach so ausgewählt, die dazwischen 
liegenden Prüfungen habe ich mir jetzt nicht angesehen.


Im Anhang befindet sich eine der von mir erwähnten Aufgaben. Im Frühjahr 
2005 wurde die Antwort (2) als korrekt gewertet. Im Frühjahr 2006 war 
sinngemäß* die Antwort (3) korrekt.

*Die Reihenfolge der Antworten wurde natürlich geändert und aus der 
Antwort (4) wurden in der späteren Prüfung nur noch 230V.

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
Datum:

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Er hat schon Recht damit, dass der Stoff nur dünn vermittelt wird, war 
in meiner Ausbildung auch so. Ich wette es haben über 50% meines 
Jahrgangs am Ende nicht gewusst, wie ein Kondensator funktioniert. Ich 
glaube aber, dass er ein Troll ist, weil er sich weigert, das hier
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/index.htm#a5 zu suchen, 
zu lesen und Fragen zu stellen, die sich darauf beziehen.

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