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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ist IG-Metall Gehalt realistisch?


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von Masterand (Gast)


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Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit Einstiegsgehältern.

Laut IG-Metall liegt das Jahresentgelt bei einem mit Masterabschluss bei 
einer 35h Woche bei 66500 € (Quelle: 
https://www.hochschulinformationsbuero.de/fileadmin/user/portal/EXTERN/Dokumente/2018/2018_08_21_Brosch_Einstiegsgeha__lter_Absolv_neu_Ansicht.pdf)

Schaut man sich weiter um, so liegt das durchschnittliche 
EInstiegsgehalt für Ingenieure meistens unter 50000 € 
(https://www.get-in-engineering.de/magazin/gehalt/statistik)

Woher kommt der große Unterschied? Ist es wirklich realistisch dass 
IG-Metall so viel mehr zahlt? Oder ist das Durchschnittseinkommen falsch 
berechnet?

Was meint ihr?

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Masterand schrieb:
> Was meint ihr?

Kann nicht helfen, meine Kristallkugel ist in der Reinigung!

von HB_Raum (Gast)


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Moin

Die hohen Werte kommen dadurch zustande, dass die Tarifentgelte auf eine 
40-Stunden-Woche umgerechnet werden.

von MeierKurt (Gast)


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HB_Raum schrieb:
> Moin
>
> Die hohen Werte kommen dadurch zustande, dass die Tarifentgelte auf eine
> 40-Stunden-Woche umgerechnet werden.

Nein. Sieh dir doch einfach die Quelle an.
Logischerweise steht dort wieviel man arbeiten soll und wieviel man 
genau dafür bekommt.

von Masterand (Gast)


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MeierKurt schrieb:
> Logischerweise steht dort wieviel man arbeiten soll und wieviel man
> genau dafür bekommt.

Genau und das macht mich noch weiter stutzig.
Bei IG Metall sind es 35 h pro Woche. Der Durchschnitt liegt aber bei 38 
h. D.h. die Leute arbeiten mehr und bekommen viel viel weniger. Das kann 
doch nicht realistisch sein...

von Jürgen (Gast)


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Absolut realistisch. Einstiegsgehalt bei den großen Konzernen in Bawü 
ist eg13. Das sind aktuell 4780 Euro Grundgehalt. Nach 6 Monaten gibt es 
zudem leistungszulage ( sagen wie mal 8%). Außerdem Urlaubsgeld und 
anteilig weihnachtsgeld. Allein ohne ausbezahlter Überstunden ist man 
damit im ersten Jahr bei 65k+

von abc.def (Gast)


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Masterand schrieb:
> IG-Metall so viel mehr zahlt

Die bezahlen überhaupt nix, nur die Betriebe, die damit zu tun haben. 
{rhetorische Antwort}

- Bei Großbetrieben in Mch oder Stgt oder WOB ja. Wenn Du dort einen Job 
bekommst, dann ist das so. Abgesehen, daß die Mieten in Mch "berühmt" 
sind.
- Bei Mittelklein-Ständlern sieht das schon anders aus.
- Hier im Osten gibt es nur AT-Angestellte (aufertariflich), das geht 
dann schon eher auf 30k zu. Dafür ist es 40h-Woche, am besten ohne 
Zeiterfassungssystem. Die Mieten sind dafür günstiger.

von Peter (Gast)


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Also Leute es sieht so aus :
1. Die Angaben in dem IGM Flyer bezeihen sich auf eine 35Std. Woche
2. Die Gehälter sind Abhängig von dem Tarifgebiet.
3. In den Jahresgehältern sind Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld, 
Weinachtsgeld und ab 2019 ein tarfiliches Zusatzgeld mit eingerechnet.

Für mich bedeutet dies z.B.:
- Tarifgebiet Mitte (Hessen)
- Eingruppierung E9 - 4.889 € / Monat
- plus Leistungzulage 10% - 489 € / Monat
- plus Urlaubsgeld einmalig - 2473 €
- plus Weinnachtsgeld einmalig - 2958 €
- plus tarifliches Zusatzgeld A einmalig - 1479 €
- plus tarifliches Zusatzgeld B einmalig - 400€ in 2019
alle Angaben sind brutto zu verstehen und 1 Jahr har 12 Monate.

Rechnet man dies alles zusammen ergibt sich ein Jahresgehalt von 65547 
€.
In Hessen sollte die Eingruppierung bei einem Masterabschluss die E9 
sein. In anderen Tarfigebieten ist das aber zum Teil ganz anders weil es 
unterschiedlich viele Euingruppierungsstufen gibt. Die IGM vor Ort kann 
euch da genaueres sagen.
Allerdings ist die Eingruppierung nicht vom Abschluß abhängig sondern 
von der Tätigkeit die gemacht werden soll. In der Regel ist zur 
Ausführung der geforderten Tätigkeit aber ein entsprechender Abschluß 
notwendig.

Fazit: Die Angaben im IGM Flyer sind realistisch und ich kann aus 
eigener Erfahrung sagen das sich die Arbeit in einem tarifgebundenen 
Unternehemen das auch noch einen aktiven Betriebsrat hat auf alle Fälle 
lohnt.

von Schachtelhalm (Gast)


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Ist realistisch. Die Manager holen sich das eigentlich zu hohe Gehalt 
zurück über die Wertprozesskette, deshalb verdienen viele unter 45k und 
paar über 65k. IG-M ist quasi der letzte verbliebene Sozialismus, viele 
fahren Trabant oder warten noch auf ihn ewig, die Erlesenen fahren dafür 
den schweren Daimler sofort.
Nur die wenigsten IG-Mler können ihr Gehalt wirklich eigenständig 
erwirtschaften, von Renditeerwartungen der Aktionäre ganz zu schweigen.

von Ingenieur (Gast)


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Schachtelhalm schrieb:
> Nur die wenigsten IG-Mler können ihr Gehalt wirklich eigenständig
> erwirtschaften

Ich habe eher das Problem, das viele Geld überhaupt innerhalb eines 
Monats auszugeben. Wenn es Ende des Monats neues gibt, ist immer noch 
eine stattliche vierstellige Summe übrig.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Peter schrieb:
> Also Leute es sieht so aus :
> 1. Die Angaben in dem IGM Flyer bezeihen sich auf eine 35Std. Woche
> 2. Die Gehälter sind Abhängig von dem Tarifgebiet.
> 3. In den Jahresgehältern sind Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld,
> Weinachtsgeld und ab 2019 ein tarfiliches Zusatzgeld mit eingerechnet

Danke!

von Mark B. (markbrandis)


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Ingenieur schrieb:
> Schachtelhalm schrieb:
>> Nur die wenigsten IG-Mler können ihr Gehalt wirklich eigenständig
>> erwirtschaften
>
> Ich habe eher das Problem, das viele Geld überhaupt innerhalb eines
> Monats auszugeben. Wenn es Ende des Monats neues gibt, ist immer noch
> eine stattliche vierstellige Summe übrig.

Also Du, ich kann Dir da echt gerne helfen. :-)

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Ingenieur schrieb:
> Ich habe eher das Problem, das viele Geld überhaupt innerhalb eines
> Monats auszugeben. Wenn es Ende des Monats neues gibt, ist immer noch
> eine stattliche vierstellige Summe übrig.

Gib`mir,
sofort!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Schachtelhalm schrieb:
> Ist realistisch.
...........
> ihr Gehalt wirklich eigenständig
> erwirtschaften, von Renditeerwartungen der Aktionäre ganz zu schweigen.

??????????????

von Ingenieur (Gast)


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Mark B. schrieb:
> Also Du, ich kann Dir da echt gerne helfen. :-)

Danke für das Hilfsangebot. Alternativ kann man das Geld ja auch in 
Aktienfonds anlegen, da wird es automatisch weniger und weniger. Sehr 
praktisch.

von Schachtelhalm (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Schachtelhalm schrieb:
>> Ist realistisch.
> ...........
>> ihr Gehalt wirklich eigenständig
>> erwirtschaften, von Renditeerwartungen der Aktionäre ganz zu schweigen.
>
> ??????????????

Realitisch ja, in Form von Bekommen, aber halt nicht erwirtschaften 
respektive verdienen.


Ingenieur schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> Also Du, ich kann Dir da echt gerne helfen. :-)
>
> Danke für das Hilfsangebot. Alternativ kann man das Geld ja auch in
> Aktienfonds anlegen, da wird es automatisch weniger und weniger. Sehr
> praktisch.

Weniger wirds auch auf dem Konto, selbst wenn man das Geld in Konsum und 
Wohnung investiert, wirds weniger und man zahlt heutzutage viel zu viel 
für ein Produkt, weil die digitalen Druckerpressen rotieren.
Aber am schlimmsten ist das Wohnen, gerade um die IG-M-Nester 
explodieren die Mieten, Grundstücke und Kaufpreise noch viel extremer 
als im Rest der Republik. Angestellte, der Non-IG-M-Fraktion haben da 
echt die Arschkarte, die pendeln bereits über 85km einfach von ihrer 
Behausung zu ihrem Einsatzort. Meist dann auch noch mit der Bahn, S-Bahn 
und Straßenbahn und kommen immer mehr zu spät. Dank Gleitzeit nicht so 
schlimm, aber die Firmen überlegen schon, den IG-M-Kessel zu verlassen 
und ebenfalls weit ins Umland zu ziehen, selbst mit Produktion, dann 
wird halt die Scheiße wieder per Lkw in den IG-M-Kessel gefahren.

von Leistungszulage (Gast)


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Masterand schrieb:
> Ist es wirklich realistisch dass
> IG-Metall so viel mehr zahlt?

Die anderen zahlen einfach so viel weniger und wundern dass sie 
teilweise keine Bewerber mehr haben.

Der Flyer ist aber etwas schöngerechnet, das macht die IGM aber gerne.

- EG13 (Baden Württemberg) werden die wenigsten zum Start bekommen.
- Leistungszulage ist zum Start meistens 0% und erst nach Probezeit oder 
6 Monaten gibts da ein paar % mehr.
- Sonderzahlung bezieht sich oft auf die Vergangenheit/letzte Jahr und 
da war man als Einsteiger meist noch nicht dabei.
- Urlaubsgeld gibs ggf. auch nur anteilig (Bin mir da aber nicht 
sicher).
- Verwunderlich ist aber dass die das Weihnachtsgeld nicht mitzählen, 
das bekommt man nach 6 Monaten erstmalig, ich glaub das sind auch noch 
mal 25% vom Monatsgehalt und wirf mit längerer Zugehörigkeit mehr.

In der Summe ist das aber trotzdem noch deutlich mehr wie man woanders 
bekommt und es ist ohnehin das beste was man machen kann: Bei einem 
IGM-Konzern anfangen.

Nachteil: Die Absolventenstellen sind rar und man sollte am besten die 
Abschlussarbeit im Konzern gemacht haben oder dort als Werkstudent tätig 
gewesen sein.

von lalala (Gast)


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Masterand schrieb:
> Laut IG-Metall liegt das Jahresentgelt bei einem mit Masterabschluss bei
> einer 35h Woche bei 66500 €

Kannst Du genau zeigen wo das steht?
Ich seh auf Seite 4 links:
"Der Medianwert beträgt in tarifgebundenen Unternehmen für 
Ingenieure/innen 53.800
Euro und für Wirtschaftswissenschaftler/innen 52.898 Euro im Jahr."

von bald_absolvent_ti (Gast)


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Manchen Stellen werden insbesondere bei kleineren IGM Unternehmen auch 
in niedrigere Entgeltstufen eingeordnet.

Im Flyer der IG Metall ist z.B. für Bayern die Entgeltstufe 9 und 10 für 
Absolventen angegeben. Studienkollegen von mir wurden aber mit Bachelor 
auch mit EG 8 eingestellt.

Ich würde sagen momentan (wie ich es mitbekomme) ist die Lage ziemlich 
gut und als Master würde ich 55k anpeilen. Auch Unternehmen ohne IGM in 
Stuttgart z.B. zahlen das zum Einstieg, aber man arbeitet halt 
(mindestens) 40 Stunden und muss um seine Gehaltserhöhungen selber 
kämpfen. Es probieren natürlich alle zuerst die beste Option (IGM) zu 
bekommen, aber die Konkurrenz ist groß.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Leistungszulage schrieb:
> oder dort als Werkstudent tätig
> gewesen sein.

Werkstudent?
Das sind diejenigen die Abkömmlinge von Firmenangehörigen sind.
Oft sind deren Leistungen aber nicht überragend. Die werden in den 
Bereich wo sie "Malocht" haben dann nicht eingestellt.
Macht aber nix, da sie ja besser vernetzt sind durch ihr familiärem 
Umfeld.
Diejenigen kommen dann schon unter, ob der Zielbereich glücklich wird 
dabei steht auf einem anderen Blatt.

von Leistungszulage (Gast)


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Hör doch auf solche Märchen zu erzählen, den Familienangehörigenbonus 
gibts nicht mehr.

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von Markus K. (markus_k914)


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Für BaWü gilt: Ohne Personalverantwortung ist meist bei EG15 Schluss. 
16&17 sind Potentialträgern vorbehalten, in Führungs- oder Fachfunktion.

Stellen die einen Master voraussetzen sind meist auf EG15 
ausgeschrieben. Bachelor mal 14, mal 15.

Das genannte Gehalt aus dem Startpost ist schon realistisch, spätestens 
nach einem Jahr (durch Effekte wie Weihnachts/Urlaubsgeld, 
Ergebnisbeteiligung Vorjahr, Leistungsbeurteilung). In den Jahren darauf 
noch deutlich mehr.

von Auguste Comte (Gast)


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Schachtelhalm schrieb:
> Nur die wenigsten IG-Mler können ihr Gehalt wirklich eigenständig
> erwirtschaften, von Renditeerwartungen der Aktionäre ganz zu schweigen.

Marx sprach in dem Zusammenhang von entfremdeter Arbeit.

von F. B. (finanzberater)


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Peter schrieb:
> Fazit: Die Angaben im IGM Flyer sind realistisch und ich kann aus
> eigener Erfahrung sagen das sich die Arbeit in einem tarifgebundenen
> Unternehemen das auch noch einen aktiven Betriebsrat hat auf alle Fälle
> lohnt.

Das kommt immer darauf an, womit man es vergleicht. Als finanziell 
erfolgreicher Investor kann ich sagen: Abhängige Arbeit lohnt sich 
niemals! Ihr bekommt nur ein paar Brosamen mehr als die Angestellten 
beim Krauter.

von F. B. (finanzberater)


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Ingenieur schrieb:
> Ich habe eher das Problem, das viele Geld überhaupt innerhalb eines
> Monats auszugeben. Wenn es Ende des Monats neues gibt, ist immer noch
> eine stattliche vierstellige Summe übrig.

Nun mach dich mal nicht so wichtig. Das war in der Regel auch bei mir 
mit meinem Klitschengehalt so.


Ingenieur schrieb:
> Danke für das Hilfsangebot. Alternativ kann man das Geld ja auch in
> Aktienfonds anlegen, da wird es automatisch weniger und weniger. Sehr
> praktisch.

Und was machst du dann mit dem Geld, das du zu viel hast? Aufs Konto 
legen und warten, bis es durch Inflation nur noch die Hälfte wert ist? 
Oder wenigstens in Sachwerte investieren, die zwar keine Rendite 
bringen, aber ihren Wert behalten?

von Ingenieur (Gast)


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F. B. schrieb:
> Nun mach dich mal nicht so wichtig. Das war in der Regel auch bei mir
> mit meinem Klitschengehalt so.

Nur wird die Summe bei mir deutlich höher sein als bei dir damals. Die 
genaue Summe möchte ich aber nicht nennen, das ruft nur Neider auf den 
Plan.

> Und was machst du dann mit dem Geld, das du zu viel hast?

Schrieb ich doch bereits: in Aktienfonds anlegen und dabei zuschauen, 
wie es weniger wird. Sehr praktisch, läuft sogar automatisiert per 
Sparplan.

von F. B. (finanzberater)


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Schachtelhalm schrieb:
> Aber am schlimmsten ist das Wohnen, gerade um die IG-M-Nester
> explodieren die Mieten, Grundstücke und Kaufpreise noch viel extremer
> als im Rest der Republik.

Wie viel bleibt dann vom höheren IGM-Gehalt noch übrig im Vergleich zum 
Gehalt bei einer Klitsche auf dem Land, wo man zu Fuß oder mit dem 
Fahrrad zur Arbeit kommt und günstig wohnen kann? Ganz abgesehen von der 
höheren Lebensqualität, wenn die Strecke dann auch noch durch Wälder und 
Wiesen führt. Da bin ich gerne bereit, auf 10-20k Bruttogehalt zu 
verzichten. Noch besser natürlich, wenn man gar nicht mehr zur Arbeit 
muss. :)


> Angestellte, der Non-IG-M-Fraktion haben da
> echt die Arschkarte, die pendeln bereits über 85km einfach von ihrer
> Behausung zu ihrem Einsatzort. Meist dann auch noch mit der Bahn, S-Bahn
> und Straßenbahn und kommen immer mehr zu spät.

Und das dürfte bald noch schlimmer werden.

Kommission schlägt höhere Dieselsteuer vor: Diesel-Fahrer sollen 
Elektromobilität bezahlen

https://www.focus.de/auto/news/bericht-regierungskommission-schlaegt-generelles-tempolimit-auf-deutschen-autobahnen-vor_id_10202698.html

D.h. steigende Fahrtkosten für die, die mit dem Auto pendeln, und noch 
mehr Verspätung und Platzmangel bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. 
Aber warum will auch jeder zum IGM-Konzern?


> Dank Gleitzeit nicht so
> schlimm, aber die Firmen überlegen schon, den IG-M-Kessel zu verlassen
> und ebenfalls weit ins Umland zu ziehen, selbst mit Produktion, dann
> wird halt die Scheiße wieder per Lkw in den IG-M-Kessel gefahren.

Höhere Dieselsteuer heißt natürlich auch, höhere Transportkosten und 
damit höhere Güterpreise. Aber wer grün wählt, bekommt halt, was er 
bestellt hat. Ihr dürft gerne die Gewinne meiner Investitionen in 
E-Mobilität bezahlen.

: Bearbeitet durch User
von Marx W. (Gast)


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F. B. schrieb:
> Höhere Dieselsteuer heißt natürlich auch, höhere Transportkosten und
> damit höhere Güterpreise. Aber wer grün wählt, bekommt halt, was er
> bestellt hat. Ihr dürft gerne die Gewinne meiner Investitionen in
> E-Mobilität bezahlen.

Bei deinem BMI wäre es wohl besser mehr zu Fuß sich zu bewegen!

von Ingenieur (Gast)


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F. B. schrieb:
> Da bin ich gerne bereit, auf 10-20k Bruttogehalt zu verzichten.

Du vielleicht, ich nicht. Zudem beträgt der Unterschied nach ein paar 
Jahren im Konzern eher 40-50k brutto.

von Gerald M. (gerald_m17)


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Ingenieur schrieb:
> Zudem beträgt der Unterschied nach ein paar Jahren im Konzern eher
> 40-50k brutto.

Da vergleichst du aber absolutes Mindestgehalt mit maximal möglichem 
Gehalt.
Nach ein paar Jahren bist du im Konzern maximal bei 100k inkl. allem bei 
40h.

Da bist du wenn du halbwegs etwas kannst auch bei mittleren Unternehmen 
bei mindestens 70k€, eher 80k€. Zumindest in Baden-Württemberg.

von Ingenieur (Gast)


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Gerald M. schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Zudem beträgt der Unterschied nach ein paar Jahren im Konzern eher
> 40-50k brutto.
>
> Da vergleichst du aber absolutes Mindestgehalt mit maximal möglichem
> Gehalt.
> Nach ein paar Jahren bist du im Konzern maximal bei 100k inkl. allem bei
> 40h.
>
> Da bist du wenn du halbwegs etwas kannst auch bei mittleren Unternehmen
> bei mindestens 70k€, eher 80k€. Zumindest in Baden-Württemberg.

Ich denke schon, dass das ganz gut hinkommt. Um die 105k im Konzern (mit 
Erfolgsbeteiligung noch mehr) gegen 55-65k bei einer Klitsche.

von Mark B. (markbrandis)


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Ingenieur schrieb:
> Ich denke schon, dass das ganz gut hinkommt. Um die 105k im Konzern (mit
> Erfolgsbeteiligung noch mehr) gegen 55-65k bei einer Klitsche.

Ist trotzdem ein Maximalbeispiel.

von Ingenieur (Gast)


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Mark B. schrieb:
> Ist trotzdem ein Maximalbeispiel.

Ja, das ist schon richtig - wobei es vermutlich Klitschen gibt, die noch 
weniger zahlen.

von GanBei (Gast)


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Ingenieur schrieb:
> Ja, das ist schon richtig - wobei es vermutlich Klitschen gibt, die noch
> weniger zahlen.

In Ostdeutschland z.B. 38k bis 45k.

von Fettleber (Gast)


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GanBei schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Ja, das ist schon richtig - wobei es vermutlich Klitschen gibt, die noch
> weniger zahlen.
>
> In Ostdeutschland z.B. 38k bis 45k.

Das sind die Hidden Bases des deutschen Exportwunders.

von Jo S. (Gast)


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Dipl Ing ( FH ) schrieb im Beitrag #5700136:
> Realistischer Einstiegsgehalt zur Zeit  25-30 K€ BRUTTO

Richtig.

Er meint den Einstieg ins Interim-Management.

Beispiele: Beauftragung für 1 Jahr, 2. Führungsebene 
(Entwicklungsleiter, Produktionsleiter, etc.)

Unternehmen
1.000 MA   30k€ Monatsgehalt
5.000 MA   50k€

Das ist z.Z. üblich. Er hat recht.    :)

von Jo S. (Gast)


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Dipl Ing ( FH ) schrieb im Beitrag #5700151:
> Mit 25 - 30 K€ sind die Überstunden natürlich auch schon abgegolten .
> damit es klar ist ...

Da nach Tagessätzen vergütet wird, ist das möglich. Möglich ist aber 
auch, daß Vereinbarungen getroffen werden, wie sie bei 
Unternehmensberatern üblich sind. Dann wird die Zeit über 8 Stunden 
zusätzlich vergütet.

von Jo S. (Gast)


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Vergütung der Mehrarbeit

Unternehmen
1.000 MA   30k€ Monatsgehalt  -> ca. 250€/h
5.000 MA   50k€               -> ca. 400€/h

von Jo S. (Gast)


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Masterand schrieb:
> ich beschäftige mich gerade mit Einstiegsgehältern.
>
> Laut IG-Metall liegt das Jahresentgelt bei einem mit Masterabschluss bei
> einer 35h Woche bei 66500 €
>
> Schaut man sich weiter um, so liegt das durchschnittliche
> EInstiegsgehalt für Ingenieure meistens unter 50000 €
> (https://www.get-in-engineering.de/magazin/gehalt/statistik)
>
Die IGM übertreibt etwas und macht dadurch Werbung in eigener Sache 
(inkl. Beitrittserklärung)  ;)

Der get-in Quatsch stammt offensichtlich von VDI/VDE/IW und ist die 
übliche Propaganda des Großkapitals. VDI etc. vertreten die Interessen 
der Unternehmen, nicht der Beschäftigten.

von Obacht! (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Werkstudent?
> Das sind diejenigen die Abkömmlinge von Firmenangehörigen sind.

Nur so nebenbei, wie das in IGM-Konzernen läuft: Wenn du glaubst, du 
hast es als Sohnemann von einem Firmenangehörigen leichter, dann täuscht 
du dich. Da musst du heutzutage sogar aufpassen, dass es nicht als 
Korruption gewertet wird und arbeitsrechtliche Konsequenzen hat.

Früher war es durchaus üblich, dass man so den Verwandten Jobs in der 
Abteilung besorgt hat. Heute muss man in einem solchen Fall darauf 
achten, dass im Bewerbungsverfahren alles sauber läuft.

von Manfred (Gast)


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Obacht! schrieb:
> Cha-woma M. schrieb:
>> Werkstudent?
>> Das sind diejenigen die Abkömmlinge von Firmenangehörigen sind.
> Nur so nebenbei, wie das in IGM-Konzernen läuft: Wenn du glaubst, du
> hast es als Sohnemann von einem Firmenangehörigen leichter, dann täuscht
> du dich. Da musst du heutzutage sogar aufpassen, dass es nicht als
> Korruption gewertet wird und arbeitsrechtliche Konsequenzen hat.

Schlafe weiter in Deiner Traumwelt. Der Sohn einer Bekannten suchte ein 
Praktikum. Eine korrekte Bewerbung wird gebraucht, aber nicht per Post, 
sondern über mich an die passende Stelle im Werk und von da aus in die 
Personalabteilung. Was mag wohl passiert sein: Ein paar Tage später 
hatte er Post "Wir freuen uns .. blah blah .." und er hatte seine 
Praktikantenstelle.

Als noch ausgebildet wurde, wurde ganz offen gesagt, dass man 
Mitarbeiterkinder bevorzugt behandelt.

von Obacht! (Gast)


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Manfred schrieb:
> Schlafe weiter in Deiner Traumwelt. Der Sohn einer Bekannten suchte ein
> Praktikum. Eine korrekte Bewerbung wird gebraucht, aber nicht per Post,
> sondern über mich an die passende Stelle im Werk und von da aus in die
> Personalabteilung. Was mag wohl passiert sein: Ein paar Tage später
> hatte er Post "Wir freuen uns .. blah blah .." und er hatte seine
> Praktikantenstelle.

Schau einfach mal in die Compliance-Richtlinien deines Konzerns, da 
steht dann, was für euch gilt.

von Bebel (Gast)


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Die IG Metall steht zusammen mit allen anderen Gewerkschaften für den 
Erhalt gerechter Löhne und erträglicher Arbeitsbedingungen unter den 
Belastungen durch eine zunehmend deregulierte, technokratisierte und 
entmenschlichte Arbeitswelt.
Man arbeitet um zu Leben. Wer will schon leben, um nur noch zu arbeiten? 
Sonntags gehört Papi mir.

von Ingenieur (Gast)


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Bebel schrieb:
> Sonntags gehört Papi mir.

Du meinst Samstags. Sonntag war noch nie ein regulärer Werktag.

von Christina (Gast)


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Ingenieur schrieb:
> Bebel schrieb:
>> Sonntags gehört Papi mir.
>
> Du meinst Samstags. Sonntag war noch nie ein regulärer Werktag.

Ist leider auf dem besten Weg einer zu werden.

von Realität (Gast)


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Obacht! schrieb:
> Nur so nebenbei, wie das in IGM-Konzernen läuft: Wenn du glaubst, du
> hast es als Sohnemann von einem Firmenangehörigen leichter, dann täuscht
> du dich.

Ich bin beim OEM und bei so einigen Ü50 Kollegen gibt es in den 
Altverträgen noch Übernahmegarantien für ein Kind. Die sind auch heute 
noch gültig.

von Jo S. (Gast)


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Es ist eigentlich ganz einfach: Es gibt unterschiedliche Unternehmen mit 
unterschiedlicher Personalpolitik, mit verschiedenen Personalchefs und 
verschiedenen Regularien.   ;)

Und damals war es oft anders, als jetzt, aber teilweise hat sich doch so 
manches kaum geändert.   :)

von Jo S. (Gast)


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depends on ...  würde der Ami sagen   :)

von foxed (Gast)


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Hallo, ich habe eine Ausbildung bei einem IG-Metall-Unternehmen gemacht. 
Mein Vater war auch in dieser Firma seit 20 Jahren. Mein Ausbilder hat 
mir erzählt, dass man 5 Punkte im Bewerbungsgespräch und 
Einstellungstest erreichen konnte und ich als „MiKi“ (Mitarbeiterkind) 
hätte 0,5 Punkte Vorsprung gegenüber nicht-Mikis.

Zum Thema Gehalt: Habe heute einen Vertrag unterschrieben mit T5/1 bei 
einem Unternehmen, das nach Tarif bezahlt. Das ist mein Einstiegsgehalt 
nach dem Master (Ingenieurstudium). 4704,81€ Grundgehalt + Urlaubs- & 
Weihnachtsgeld. Nach 3 Monaten kommt ne Leistungszulage drauf. 
Weihnachtsgeld nach 6 Monaten 30% ..... bis max. 60%. Insgesamt sind 
13,3 Monatsgehälter möglich. Ich liege also, wie man es sehen mag, 
derzeit bei 60k Einstiegsgehalt.

Grüße

von Heiner (Gast)


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Was ist T5/1 für ein Tarifvertrag?

von Johannes E. (johannese)


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Einfach zu

Masterand schrieb:
> liegt das durchschnittliche EInstiegsgehalt für Ingenieure meistens
> unter 50000 €
> (https://www.get-in-engineering.de/magazin/gehalt/statistik)
> Woher kommt der große Unterschied

Einfach zu einem der IGBC Unternehmen wechseln.

67k Grundgehalt ohne Leistungszulage bei 40h. Leistungszulage 18%. Und 
das direkt nach dem Master zum Einstieg...

von Sklavenvermittler (Gast)


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Obacht! schrieb:
> Abteilung besorgt hat. Heute muss man in einem solchen Fall darauf
> achten, dass im Bewerbungsverfahren alles sauber läuft.
Ja den Haken im Bewerbungsbogen richtig setzen:
"Habe Sie Verwandte bei [IGM-Konzern]?"
[x] Ja []Nein
"In welcher Abteilung arbeitet Ihre verwandte Person"
Abteilung Nr: XYZ


Selbst schon mehrmals gesehen. Deshalb arbeiten auch ganze Sippschaften 
in IGM-Konzernen und auf wundersame Weise kommt deren Brut direkt in den 
Konzern und muss mich bei der firmeneigenen oder externen 
Leih/Dienstleisterbude anfangen.

Der Filz dort ist noch schlimmer als in Behörden.

von Ben (Gast)


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Sklavenvermittler schrieb:
> Obacht! schrieb:
>> Abteilung besorgt hat. Heute muss man in einem solchen Fall darauf
>> achten, dass im Bewerbungsverfahren alles sauber läuft.
> Ja den Haken im Bewerbungsbogen richtig setzen:
> "Habe Sie Verwandte bei [IGM-Konzern]?"
> [x] Ja []Nein
> "In welcher Abteilung arbeitet Ihre verwandte Person"
> Abteilung Nr: XYZ
>
> Selbst schon mehrmals gesehen. Deshalb arbeiten auch ganze Sippschaften
> in IGM-Konzernen und auf wundersame Weise kommt deren Brut direkt in den
> Konzern und muss mich bei der firmeneigenen oder externen
> Leih/Dienstleisterbude anfangen.
>
> Der Filz dort ist noch schlimmer als in Behörden.

Deine Sprachwahl in der Art "Man wird ja noch sagen dürfen.. 
Sippschaften, Brut und Filz" sagt ja viel über dich aus.

Ein IGM Konzern? Bitte? Du verwechselt etwas, den Arbeitnehmern, und 
somit auch also auch der Vereinigung abhängig Beschätigter, gehört 
i.d.R. kein Konzern! Das sind i.d.R. auch keine Genossenschaften und die 
haben auch nicht Leihfirmen erfunden. Die das Sagen in Unternehmen 
haben, sind die  Arbeitgeber, und diese sind im  im Metallverband 
organisiert.  Sobald es Lohn-Gespäche zwischen den Arbeitgebern und den 
Interessenvertretungen (IGM) gibt, heisst es dann immer von den AG "Die 
fetten Jahre sind vorbei - Leiharbeit wäre die Lösung". Ohne 
Arbeitnehmer keine IGM.
Aber Anhänger faschistischer oder kommunistischer Parteidiktaturen 
hatten schon immer  etwas gegen Vereinigungen von Interessenvertretungen 
von Arbeitnehmern. Deine Sprüche kommen also nur bei deiner Sippschaft, 
wie du sie nennst, gut an. Statt zu lernen, nur Neid.

von Jo S. (Gast)


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foxed schrieb:
> Zum Thema Gehalt: Habe heute einen Vertrag unterschrieben mit T5/1 bei
> einem Unternehmen, das nach Tarif bezahlt. Das ist mein Einstiegsgehalt
> nach dem Master (Ingenieurstudium). 4704,81€ Grundgehalt + Urlaubs- &
> Weihnachtsgeld. Nach 3 Monaten kommt ne Leistungszulage drauf.
> Weihnachtsgeld nach 6 Monaten 30% ..... bis max. 60%. Insgesamt sind
> 13,3 Monatsgehälter möglich. Ich liege also, wie man es sehen mag,
> derzeit bei 60k Einstiegsgehalt.

>> Was ist T5/1 für ein Tarifvertrag?

Gehaltsgruppe vor ERA (manche Unternehmen haben nicht auf ERA 
umgestellt)-

T=Technik, Gehaltsgruppe 5 im 1. Gruppenjahr

Im Tarifgebiet Bayern z.B. gab (gibt) es T1 bis T6 und vier 
Gruppenjahre.
Z.B. T5/1 bis T5/4
T5 ist ungefähr mit EG10 vergleichbar

Bsp.: Absolvent startet in T5/1 (Masterstelle, damals Ing(Univ)-Stelle)
Grundgehalt + 9,5% LZ + evtl. außertarifliche Zulage, 70% UG, 30%-60% WG

Zu dem Bsp. von "foxed":
4.705€ Grundgehalt + 447€ LZ = 5.150€ mtl. / 67.000€ p.a. im ersten Jahr

von Qwertz (Gast)


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Sklavenvermittler schrieb:
> Ja den Haken im Bewerbungsbogen richtig setzen:
> "Habe Sie Verwandte bei [IGM-Konzern]?"
> [x] Ja []Nein
> "In welcher Abteilung arbeitet Ihre verwandte Person"
> Abteilung Nr: XYZ

Und was genau findest du daran jetzt verwerflich?
Wahrscheinlich bist du nur neidisch.

von Waffen FF (Gast)


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Jo S. schrieb:
> Gehaltsgruppe vor ERA (manche Unternehmen haben nicht auf ERA
> umgestellt)

Gibts dafür noch irgendwo Tabellen?

von Qwertz (Gast)


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Waffen FF schrieb:
> Jo S. schrieb:
> Gehaltsgruppe vor ERA (manche Unternehmen haben nicht auf ERA
> umgestellt)
>
> Gibts dafür noch irgendwo Tabellen?

Im Archiv eines Museums vielleicht.

von Angeber (Gast)


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So viel ist Era doch gar nicht wenn sehe was meine Bekannten bekommen. 
Lehrer, Juristen, Ärzte. Vor allem das Lehrerpaar ist fast unschlagbar 
(8 Netto im Monat)!

Überlege echt zu Berufsschule zu wechseln. Als Ingenieur stirbt man 
arm...

von Xaver aus Xanten (Gast)


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Angeber schrieb:
> Vor allem das Lehrerpaar ist fast unschlagbar
> (8 Netto im Monat)!

Schaffen 2 Ingenieure mit Steuerklasse III auch locker mit Anfang-Mitte 
30.

von FH-Depp (Gast)


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Angeber schrieb:
> So viel ist Era doch gar nicht wenn sehe was meine Bekannten
> bekommen.
> Lehrer, Juristen, Ärzte. Vor allem das Lehrerpaar ist fast unschlagbar
> (8 Netto im Monat)!
>
> Überlege echt zu Berufsschule zu wechseln. Als Ingenieur stirbt man
> arm...

Schwätzer, müssten dann beide Lehrer schon Schuldirektoren sein.
Juristen nur, wenn sie erfolgreich sind und >50-60h die Woche arbeiten 
in der eigenen Kanzlei.
Ärzte erst, wenn sie ihre eigene Praxis (+Schulden) haben und dann mit 
über 45-50 nur noch Privatpatienten behandeln.
Da sind die Disney-Ingnenieure mit ihren 80-100k bei 35-40h die Woche 
doch gut dabei.

Willst du richtig Kohle scheffeln sag tschüss zur work-life-balance und 
werde Führungskraft. Da kriegste auch deine 150-300k.
Oder werde Patentanwalt, aber ohne Dr. Titel wirst du in der Branche 
dann nicht ernst genommen.
Wenn du richtig was drauf hast werde Freelancer, die werden nämlich 
ziemlich unterschätzt (vom Gehalt her) wenn sie das richtige Fachgebiet 
bedienen.

von Qwertz (Gast)


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Angeber schrieb:
> Als Ingenieur stirbt man arm...

Soll das ernst gemeint sein? Sorry, das kann ich nicht ernst nehmen. 
Ingenieure landen in allen Gehaltsstatistiken immer ganz weit oben.

Xaver aus Xanten schrieb:
> Angeber schrieb:
>> Vor allem das Lehrerpaar ist fast unschlagbar
>> (8 Netto im Monat)!
> Schaffen 2 Ingenieure mit Steuerklasse III auch locker mit Anfang-Mitte
> 30.

Eben, das ist realistisch möglich, und vor allem muss man sich dann 
nicht mit gelangweilten oder aggressiven Schülern  und gegebenenfalls 
deren Eltern herumplagen. Das ist Gold wert.

Beitrag #6120856 wurde von einem Moderator gelöscht.
von AVR (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Soll das ernst gemeint sein? Sorry, das kann ich nicht ernst nehmen.
> Ingenieure landen in allen Gehaltsstatistiken immer ganz weit oben.

Kenne Ingenieure, die seit 10 Jahren immer noch ihre 2,5k kriegen. Aber 
sowas existiert ja in eurer Welt nicht.

von Qwertz (Gast)


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AVR schrieb im Beitrag #6120987:
> Kenne Ingenieure, die seit 10 Jahren immer noch ihre 2,5k kriegen. Aber
> sowas existiert ja in eurer Welt nicht.

Du meinst aber schon netto bei Steuerklasse I , oder?
Das muss dann aber im tiefsten, ländlichen Osten der Republik sein, 
direkt an der polnischen Grenze.

von Pipi Langstrumpf (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Das muss dann aber im tiefsten, ländlichen Osten der Republik sein,
> direkt an der polnischen Grenze.

Stimmt, muss der absolute worst case in der Randzone von 
Dunkeldeutschland sein. Denn der Rest vom guten Land ist ja nicht für 
Tarifflucht und Lohndrücken berüchtigt.

von Dick Boutsos (Gast)


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AVR schrieb im Beitrag #6120987:

> Kenne Ingenieure, die seit 10 Jahren immer noch ihre 2,5k kriegen. Aber
> sowas existiert ja in eurer Welt nicht.

Und was machen die? Fahrzeugentwickler in der Schubkarenfabrik?

von XylophonXaver (Gast)


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HTML Software Ingenieure

von Thomas (Gast)


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Qwertz schrieb:
> AVR schrieb im Beitrag #6120987:
>> Kenne Ingenieure, die seit 10 Jahren immer noch ihre 2,5k kriegen. Aber
>> sowas existiert ja in eurer Welt nicht.
>
> Du meinst aber schon netto bei Steuerklasse I , oder?
> Das muss dann aber im tiefsten, ländlichen Osten der Republik sein,
> direkt an der polnischen Grenze.

Nein das gibts z.B. auch in Frankfurt am Main, das ist ziemlich weit weg 
von Polen. Komm mal wieder in die Realität. Ich habe Netto sogar noch 
weniger. Nicht jeder bekommt einen IGM Job. Ich verdiene monentan durch 
meine Kapitaleinkünfte auch mehr als durch meinen Job. Leider 
funktioniert das noch nicht in jedem Jahr. Als Ingenieur ist man in 
Deutschland ein Nichts und wird nur ausgenutzt.

von AVR (Gast)


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Thomas schrieb:
> Als Ingenieur ist man in Deutschland ein Nichts und wird nur ausgenutzt.

Man ist der Idiot der Gesellschaft. Wer erinnert sich nicht an seine 
Schulzeit. Leute, die sich für Naturwissenschaften interessiert hatten, 
wurden schon damals schräg angeschaut. Es zeigt uns doch, wie die 
Gesellschaft auf Leute wie uns eingestellt sind. Informatiker sind sogar 
beschissener dran als wir Ingenieure.

Dieser Technikhass des deutschen Michels wird uns noch einiges kosten.

von Du hast doch keine Ahnung Junge (Gast)


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Xaver aus Xanten schrieb:
> Schaffen 2 Ingenieure mit Steuerklasse III auch locker mit Anfang-Mitte
> 30.

Was vergleichst du hier?

Ein Ehepaar mit Steuerklasse 3 & 5 bzw. 4 & 4 und zwei Ingenieure mit 
Steuerklassen 3 & 3?

Setzen 6! Kriech zurück in deinen Ruhrpott

von Mark B. (markbrandis)


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Thomas schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> AVR schrieb im Beitrag #6120987:
>>> Kenne Ingenieure, die seit 10 Jahren immer noch ihre 2,5k kriegen. Aber
>>> sowas existiert ja in eurer Welt nicht.
>>
>> Du meinst aber schon netto bei Steuerklasse I , oder?
>> Das muss dann aber im tiefsten, ländlichen Osten der Republik sein,
>> direkt an der polnischen Grenze.
>
> Nein das gibts z.B. auch in Frankfurt am Main

Mit Sicherheit nicht. Nicht als Ingenieur. Nicht 2500 brutto pro Monat 
mit Berufserfahrung.

Falls doch: Firma und Stelle benennen. Wird aber nicht passieren, weil 
es Unsinn ist.

von Werner (Gast)


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Angeber schrieb:
> So viel ist Era doch gar nicht wenn sehe was meine Bekannten
> bekommen. Lehrer, Juristen, Ärzte. Vor allem das Lehrerpaar ist fast
> unschlagbar (8 Netto im Monat)!
>
> Überlege echt zu Berufsschule zu wechseln. Als Ingenieur stirbt man
> arm...

Absolut korrekt! Beachte jetzt noch den Schwierigkeitsgrad! Lehrer ist 
super easy.

von Werner (Gast)


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Qwertz schrieb:
> AVR schrieb:
> Kenne Ingenieure, die seit 10 Jahren immer noch ihre 2,5k kriegen. Aber
> sowas existiert ja in eurer Welt nicht.
>
> Du meinst aber schon netto bei Steuerklasse I , oder?
> Das muss dann aber im tiefsten, ländlichen Osten der Republik sein,
> direkt an der polnischen Grenze.

Meine Fresse, ist im Ruhrgebiet normal. 2300 netto für Entwickler.

von Qwertz (Gast)


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Thomas schrieb:
> Nein das gibts z.B. auch in Frankfurt am Main, das ist ziemlich weit weg
> von Polen.

Du meinst gewiss Frankfurt an der Oder, das ist ziemlich nah dran an 
Polen.

Thomas schrieb:
> Ich verdiene monentan durch meine Kapitaleinkünfte auch mehr als durch
> meinen Job.

Hallo Herr Finanzberater F.B.

AVR schrieb im Beitrag #6121945:
> Thomas schrieb:
>> Als Ingenieur ist man in Deutschland ein Nichts und wird nur ausgenutzt.
>
> Man ist der Idiot der Gesellschaft.

Meine Güte, was seid ihr frustriert, das klingt nach massiven 
Minderwertigkeitskomplexen.
Ich sehe den Ingenieur eher gleichauf mit Berufen wie Anwalt oder Arzt, 
das geben auch diverse Gehaltsstatistiken wieder.

von Dick Boutsos (Gast)


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Thomas schrieb:

> Nein das gibts z.B. auch in Frankfurt am Main, das ist ziemlich weit weg
> von Polen. Komm mal wieder in die Realität. Ich habe Netto sogar noch
> weniger.
Netto unter 2.5€, in einer Grossstadt auf einer Ing.-Stelle? Ist das ÖD? 
Selbst dort zahlt man mehr, für so ein Witzgehalt fängt doch keiner an 
bzw. wechselt gleich wieder. Neulich war ne Stelle bei einer Behörde 
ausgeschrieben, weiss die Stufe nicht mehr (TV-irgendwas-Besoldung) aber 
netto bei SK 1 waren es knapp über 2500, dazu noch irgendwelche Zulagen, 
jedenfalls hat man am Ende netto mehr als 2500€.

Der andere oben macht das schon 10 Jahre mit, mal auf die Idee kommen 
dort abzuhauen kommt der auch nicht.

Kommt mal in die Pötte und bewegt euren Arsch in andere Unternehmen von 
alleine tut sich da sonst nix gehaltstechnisch.

von Qwertz (Gast)


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Werner schrieb:
> Beachte jetzt noch den Schwierigkeitsgrad! Lehrer ist super easy.

Nein, mit Sicherheit nicht, jedenfalls nicht der Berufsalltag. Da würde 
ich noch lieber im Supermarkt Regale einräumen als den Kasper vor einer 
Klasse von völlig demotivierten, pubertierenden Jugendlichen spielen zu 
müssen.

von Werner (Gast)


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Käse. Wenn du die Themen nicht kannst, sieht es wohl so aus. Meine 
Fresse, in Deutsch Gedichtsanalyse oder Mathe könnte ich jeden auf 1.0 
bringen, selbst Flüchtlinge!
Gedichte öffnen sich wie Blüten, man muss es nur beherrschen und 
beibringen können.

von Werner (Gast)


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Dick Boutsos schrieb:
> Selbst dort zahlt man mehr, für so ein Witzgehalt fängt doch keiner an
> bzw. wechselt gleich wieder.

Lustig. In Idstein, Nähe Frankfurt am Main, 2000€ netto für Master 
Etech. 50 oder mehr Mann Ausbeuterbude. A-Drive Technology oder so...
Im Bekamntenkreis mitbekommen...
Für Absolventen sieht‘s nicht gut aus, aber das ist ohne BE, anderes 
Thema.

von David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)


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Durchschnittsgehalt für alle Ingenieure bundesweit ist 67,000 Euro 
inzwischen.

von AVR (Gast)


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David S. schrieb:
> Durchschnittsgehalt für alle Ingenieure bundesweit ist 67,000 Euro
> inzwischen.

Ja, weil die IGMler die Zahl nach oben pfuschen. Ich hoffe nur, der 
Begriff Durchschnitt ist dir bekannt.

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Qwertz schrieb:
> Ich sehe den Ingenieur eher gleichauf mit Berufen wie Anwalt oder Arzt,
> das geben auch diverse Gehaltsstatistiken wieder.
>

Ich nicht! Ärzte und Anwälte brauchen eine Zulassung, um ihren Beruf 
ausüben zu dürfen. Ingenieure dürfen auch ohne Schulabschluss 
entwickeln. Eigentlich sind Ingenieure damit sogar bevorzugt.

Ärzte müssen oft 24h-Bereitschaft machen und dann noch eine Notoperation 
durchführen, Ingenieure können mit Gleitzeit/Homeoffice nahezu überall 
arbeiten und einfach anfangen und aufhören, wann sie wollen, Hauptsache 
am Ende ist es fertig.

Ärzte haben ihr Versorgungswerk, Ingenieure haben die normalen 
gesetzlichen Versicherungen oder private.

Ärzte haben als Lebensretter ein hohes Ansehen. Anwälte haben wegen den 
Abmahnanwälten einen schlechten Stand in der Gesellschaft. Was 
Ingenieure machen, wissen die meisten Menschen gar nicht. Sie haben 
meist dieses VDI-Stockfoto im Kopf: Arbeitshose, Karohemd, blauer/gelber 
Helm, Gliedermaßstab, Taschenrechner, Gebäudeplan, steht auf Baustelle 
herum.

Es gibt noch viele Unterschiede, die man aufführen könnte.

AVR schrieb im Beitrag #6121945:
> Man ist der Idiot der Gesellschaft. Wer erinnert sich nicht an seine
> Schulzeit. Leute, die sich für Naturwissenschaften interessiert hatten,
> wurden schon damals schräg angeschaut. Es zeigt uns doch, wie die
> Gesellschaft auf Leute wie uns eingestellt sind. Informatiker sind sogar
> beschissener dran als wir Ingenieure.
>
> Dieser Technikhass des deutschen Michels wird uns noch einiges kosten.

Das stimmt zum Teil, aber die meisten Schüler hatten eben nicht nur mit 
Naturwissenschaften, sondern mit allen Fächern Schwierigkeiten. 
Andererseits spielen alle mit ihrem Smartphone herum, einer 
Ingenieurtechnischen Meisterleitung.

Ein gewisser Technikhass ist sogar vollkommen berechtigt, weil 
Technologie oft dazu genutzt wird, Menschen auszunutzen, anstatt ihnen 
zu dienen. Das ist bspw. die personalisierte Werbung. Durch Datenanalyse 
wird eben nicht ermittelt, was das größte Problem eines Menschen ist, um 
ihm die Lösung zu verkaufen, sondern was seine größte Hoffnung bzw. sein 
größte Traum ist, um ihm dann heiße Luft zu verkaufen. Technologie wird 
also hauptsächlich dazu genutzt Menschen das Geld aus der Tasche zu 
ziehen oder sie auszubeuten, siehe Microjobbing. Oft wird sie aber 
einfach nur zu betrügerischen Zwecken verwendet. Keine Sau versteht, wie 
das Internet, Computer, Kryptowährungen  etc. funktionieren. Die 
Betrüger haben damit leichtes Spiel: gudix/funix, EXW, Platincoin, 
PlusToken, Cloudtoken, 24Options etc.

Dann haben viele ältere Menschen eher eine Technikangst. Einige trauen 
sich gar nicht an Computer heran. Sie haben Angst versehentlich etwas zu 
bestellen, Geld auszugeben, irgendetwas kaputtzumachen, Ärger mit 
Behörden zu bekommen, weil sie im Internet versehentlich etwas böses 
getan haben.

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