Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Schaltplan zeichnen


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von svensson (Gast)


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Moin,

benötige einen Praxistip. ;-)
Soll ich auch für vermeintlich ganz einfache Projekte einen Schaltplan 
zeichnen? Als Beispiel sei hier die Motorsteuerung über einen FU genannt
Beitrag "Re: Arduino - Eingänge entstören?"

Die Platine habe ich "frei Schnauze" aufgebaut, daher ist die Anordnung 
der Bauteile auch nicht ganz optimal. Für einzelne Baugruppen, z.B. die 
Relais mit Transistoransteuerung, habe ich Teilschaltpläne.

Es ist eher unwahrscheinlich, dass ich dieses Projekt noch einmal baue. 
Es könnte höchstens eine Reparatur zu erwarten sein.
Auf der anderen Seite kostet mich das Zeichnen und ordentlich 
beschriften bestimmt auch ein paar Stunden.

Was meint Ihr, Schaltplan ja oder nein?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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svensson schrieb:
> Soll ich auch für vermeintlich ganz einfache Projekte einen Schaltplan
> zeichnen?

Ja immer. Wenn du mal ein altes Gerät reparieren musst, wirst du es 
verstehen.

Ich zeichne immer einen Schaltplan, gerne auch mit Bleistift. Und wenn 
schon kein Layout gezeichnet wurde, mache ich wenigstens aussagekräftige 
Fotos von allen Seiten.

von minifloat (Gast)


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svensson schrieb:
> Soll ich auch für vermeintlich ganz einfache Projekte einen Schaltplan
> zeichnen?

Ja, nach 3 Jahren Betrieb vergisst du vielleicht was im einzelnen 
etwaige Design-Entscheidungen waren.

svensson schrieb:
> Es ist eher unwahrscheinlich, dass ich dieses Projekt noch einmal baue.

Vielleicht jemand anderes? Dann kannst du die Lösung weitergeben.

svensson schrieb:
> Es könnte höchstens eine Reparatur zu erwarten sein.
> Auf der anderen Seite kostet mich das Zeichnen und ordentlich
> beschriften bestimmt auch ein paar Stunden.

Bei Reparatur kostet das Reverse-Engineering und erschwerte Fehlersuche 
auch genau diese Paar Stunden.

mfg mf

von Falk B. (falk)


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svensson schrieb:
> Moin,
>
> benötige einen Praxistip. ;-)
> Soll ich auch für vermeintlich ganz einfache Projekte einen Schaltplan
> zeichnen?

JA!

> Als Beispiel sei hier die Motorsteuerung über einen FU genannt
> Beitrag "Re: Arduino - Eingänge entstören?"
>
> Die Platine habe ich "frei Schnauze" aufgebaut, daher ist die Anordnung
> der Bauteile auch nicht ganz optimal.

Eben das kann man mit einem CAD-Programm VORHER optimieren, bevor man 
überhaupt ein Bauteil real anfaßt. Sei es nun Sprint-Layout, Lochmaster 
oder ein echtes Layputprogramm ala Eagle, KiCad & Co.

> Es ist eher unwahrscheinlich, dass ich dieses Projekt noch einmal baue.

Das ist egal.

> Es könnte höchstens eine Reparatur zu erwarten sein.
> Auf der anderen Seite kostet mich das Zeichnen und ordentlich
> beschriften bestimmt auch ein paar Stunden.

Dann machst du was falsch. Natürlich kostet die Einarbeitung in ein 
Programm erstmal Zeit, aber die ist SEHR gut investiert.

> Was meint Ihr, Schaltplan ja oder nein?

Definitiv JA!

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Ich benutze seit Jahrzehnten immer den gleichen Zeichenblock, um 
wenigstens von den merkwürdigsten Projekten ein wenig Dokumentation zu 
haben.

In den letzten Jahren gesellen sich dazu dann die Projekte in Eagle als 
Daten dazu - und natürlich evtl. Listings, die als Einleitung auch 
nochmal eine Beschreibung der Hardware haben und was der Kram denn nun 
machen soll.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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minifloat schrieb:
> Bei Reparatur kostet das Reverse-Engineering und erschwerte Fehlersuche
> auch genau diese Paar Stunden.

Kostet sogar wesentlich mehr Zeit - meistens.

von Röhry (Gast)


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....
>
> Bei Reparatur kostet das Reverse-Engineering und erschwerte Fehlersuche
> auch genau diese Paar Stunden.
>
> mfg mf

Nur das die Stundenlöhne immer teuer werden.

von svensson (Gast)


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Das ging aber flott!

Da der Trend recht eindeutig scheint, werde ich wohl zeichnen müssen.

Der Tip mit der Bleistiftzeichnung gefällt mir übrigens auch, muß ja 
nicht immer alles CAD sein.
Fotos mache ich ohnehin.

> das kann man mit einem CAD-Programm VORHER optimieren
Ja, aber auch das kostet (viel) Zeit. Zudem fällt meinen Kollegen fast 
täglich noch etwas ein. Mein erstes Projekt habe ich so sechs Mal 
umgezeichnet (mit Sprint Layout). Dann bekam ich hier den Tip mit dem 
CuL, weshalb ich jetzt querfeldein verdrahten kann.

> Listings
Meine Programme sind fast immer kommentiert.

von Michael B. (laberkopp)


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svensson schrieb:
> Soll ich auch für vermeintlich ganz einfache Projekte einen Schaltplan
> zeichnen?

Ja.

Ich lege für jedes Projekt eine Mappe an in die sämtliche Doku kommt, 
also Bedienungsanleitung und Datenblätter der verwendeten Bauteile, 
Programm im uC, und eben Schaltplan. Nicht unbedingt schön aber 
vollständig, selbst Schmierpapier kommt da mit rein und Aufkleber von 
Bestellungen.

Damit man nachgucken kann, wenn mal was is.

von Falk B. (falk)


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svensson schrieb:

> Da der Trend recht eindeutig scheint, werde ich wohl zeichnen müssen.

Du Ärmster . . .

> Der Tip mit der Bleistiftzeichnung gefällt mir übrigens auch, muß ja

Naja, das mag hin und wieder OK sein, aber CAD ist heute meist eher das 
Mittel der Wahl. Man kann eine CAD-Zeichnung DEUTLICH schneller und 
einfacher umzeichnen als eine Bleistiftskizze.

>> das kann man mit einem CAD-Programm VORHER optimieren

> Ja, aber auch das kostet (viel) Zeit.

Ach so? Und du glaubt, das on the fly einfacher, schneller und besser 
hinzubekommen? Dream on.

"Die schnellste und PREISWERTESTE Art etwas zu tun, ist es gleich 
richtig zu tun."

Autor unbekannt

> Zudem fällt meinen Kollegen fast
> täglich noch etwas ein.

Ja und? Das kann man im CAD leichter einarbeiten als in einem 
ungeplanten Drahtverhau.

> Mein erstes Projekt habe ich so sechs Mal
> umgezeichnet (mit Sprint Layout). Dann bekam ich hier den Tip mit dem
> CuL, weshalb ich jetzt querfeldein verdrahten kann.

Das macht es nicht besser, der Chaos-Faktor steigt exponentiell.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Falk B. schrieb:
>> Der Tip mit der Bleistiftzeichnung gefällt mir übrigens auch, muß ja

> Naja, das mag hin und wieder OK sein, aber CAD ist heute meist eher das
> Mittel der Wahl.

Beim Brot backen verwenden die Profis heutzutage auch Knet-Maschinen, 
ich mache es trotzdem recht erfolgreich mit der Hand. Ich schneide auch 
meine Pommes selber - jede einzeln. Why not?

von Harald W. (wilhelms)


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Stefanus F. schrieb:

> Ich schneide auch meine Pommes selber - jede einzeln. Why not?

Also pro Sift sechs mal?

von Röhry (Gast)


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In Mathe warst du nicht gut, oder...?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Harald W. schrieb:
> Also pro Sift sechs mal?

Ja sicher doch, ich möchte schön rechtwinklige Pommes :-)

von Falk B. (falk)


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Stefanus F. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>>> Der Tip mit der Bleistiftzeichnung gefällt mir übrigens auch, muß ja
>
>> Naja, das mag hin und wieder OK sein, aber CAD ist heute meist eher das
>> Mittel der Wahl.
>
> Beim Brot backen verwenden die Profis heutzutage auch Knet-Maschinen,
> ich mache es trotzdem recht erfolgreich mit der Hand. Ich schneide auch
> meine Pommes selber - jede einzeln. Why not?

Wenn man auf Zen-Pommes steht . . .

https://de.wikipedia.org/wiki/Zen

"„Ich würde gerne irgend etwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen 
haben wir überhaupt nichts.“ "

von svensson (Gast)


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> Ja und? Das kann man im CAD leichter einarbeiten als in einem
> ungeplanten Drahtverhau.
Einzeichnen vielleicht, aber in die bereits halbfertige Schaltung muß es 
dann doch hineinimprovisiert werden.

von Falk B. (falk)


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svensson schrieb:
>> Ja und? Das kann man im CAD leichter einarbeiten als in einem
>> ungeplanten Drahtverhau.
> Einzeichnen vielleicht, aber in die bereits halbfertige Schaltung muß es
> dann doch hineinimprovisiert werden.

Mach nur weiter mit deinen Argumenten. Der Rest der Welt ist total 
dämlich und rückständig mit dem Schaltplanzeichnen. Deine Ex und Hopp 
Methode macht das alles deutlich besser . . .

von Zeno (Gast)


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Man sollte immer einen Schaltplan von seinen Projekten machen, denn nach 
relativ kurzer Zeit weis man meist nicht mehr, warum man es so und nicht 
anders gemacht.
Ob man den Schaltplan mit einem Layoutprogramm oder mit dem Bleistift 
und Papier macht ist erst mal egal.
Ich mache mittlerweile ähnlich wie MichaelB. Ich lege für jedes Projekt 
einen Ordner mit diversen Unterordnern an. Dort werden dann die 
Schaltpläne, Bordlayouts, Fotos vom Werdegang des Projektes, sämtliche 
Dokumentation die bei der Erstellungen des Projektes benutzt wurde, 
Quellcode für nötige Software, eigene Dokumentation (z.B. 
Abgleichanleitung) etc. etc.. Je mehr man Unterlagen hat, um so 
einfacher läßt sich bei späteren Reparaturen oder Erweiterungen 
rekapitulieren, was man bei der Herstellung des Projektes gemacht hat.
Ich sagte es ja schon, man muß es nicht digital machen, mit Papier und 
Stift geht das auch. So haben wir das früher gemacht, als noch keiner 
von Layoutprogrammen im Privatbereich gesprochen hat.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Ohne mich jetzt aufdrängen zu wollen möchte ich berichten wie ich es 
mache.

Ich dokumentiere alles so ziemlich im PC heutzutage und Schaltbilder 
mache ich mit ECAD oder mit der Hand auf Papier +Photo oder Scan. 
Mechanische Skizzen genauso. MCAD tue ich mir allerdings nicht an. Für 
mich reicht da saubere gescannte Handskizzen. ECAD funktioniert für mich 
sehr schnell weil ich eine sehr große Bibliothek habe so daß ich nicht 
oft neue Symbole erstellen muß.

Die Projekte verwalte ich mit einem Ordner Template konsistent wie hier 
gezeigt:

Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2015)"

Wenn ich ein neues Projekt anfange oder Informationen sammle, kopiere 
ich dieses Template einfach und ändere den Namen.

Das hat sich seit 1998 so bewährt. Projekte numeriere ich mit 
Jahresprefix und fortlaufender Nummer. Z.B. 19nnn.

19002_UV_Exposer

Schaltbilder und LP haben auch ein System. Ein Schaltbild fängt mit 4415 
an und fortlaufender Nummerierung. Z.B. 4415-0036, die dazugehörige LP 
5500-0036. das alles verwalte ich in einem Excel Spreadsheet. 
Mechanische Zeichnungen haben auch ein Nummersystem.

Zur erfolgreichen Projektdokumentation gehört auch die griffbereite 
digitale Kamera oder das Smartphone.

Für mich reicht das einfache Konzept. Man soll sich das Leben nicht 
unnötig komplizieren.

: Bearbeitet durch User
von svensson (Gast)


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Moin,

gerade habe ich den Schaltplan von der FU-Ansteuerung begonnen.

Und siehe da: Schon hatte ich vergessen, welchen Wert die Widerstände 
hatten und an welchen Pin die Tasten angeschlossen waren.

Scheint also doch nicht völlig sinnlos zu sein, so ein Schaltplan. ;-))

von svensson (Gast)


Angehängte Dateien:

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Moin,

ich habe mir das KiCAD heruntergeladen und etwas damit gearbeitet. Anbei 
mein Erstlingswerk.

von M.A. S. (mse2)


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svensson schrieb:
> Erstlingswerk

Wenn Du den Transistoren Basisvorwiderstände spendierst, leben sie 
länger. ;)



PS: Ich kenne mich in der Arduino-Welt nicht so gut aus, vielleicht sind 
die Kurzschlussströme der Ports klein genug, dass die Transistoren 
überleben und wenn die Port kurzschlussfest sind, überleben auch diese.
Trotzdem macht man das eigentlich so nicht...

: Bearbeitet durch User
von Apollo M. (Firma: @home) (majortom)


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Harald W. schrieb:
> Also pro Sift sechs mal?

ich bin dabei - 7x!

von Apollo M. (Firma: @home) (majortom)


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Stefanus F. schrieb:
> Beim Brot backen verwenden die Profis heutzutage auch Knet-Maschinen,
> ich mache es trotzdem recht erfolgreich mit der Hand. Ich schneide auch
> meine Pommes selber - jede einzeln. Why not?

JA, mit den händen das ist noch richtiges handwerk mit guten werkzeug!
auch kaffee mache ich schon lange wieder mit mühle und handaufgiesen.

von Schlumpf (Gast)


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Und wenn du jetzt noch ein repository anlegst, kannst alle möglichen 
Stände versionieren und jederzeit wieder herstellen.

von svensson (Gast)


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M.A. S. schrieb:
> Wenn Du den Transistoren Basisvorwiderstände spendierst, leben sie
> länger. ;)

Ups, glatt vergessen einzuzeichnen. Da sind natürlich noch 1k 
Basiswiderstände.

von svensson (Gast)


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@ Falk, Stefanus & all die Anderen

Danke, daß Ihr so heharrlich auf mich eingewirkt habt!

Inzwischen habe ich mich schon etwas in das KiCad eingefummelt und bin 
angetan. Die Bedienung ist an manchen Punkten gewöhnungsbedürftig, 
insbesondere, daß gleiche Symbole im oberen und rechten Menü 
unterschiedliche Aktionen hervorrufen. Der Bauteileditor und der 
Footprinteditor erschliessen sich einem auch nicht sofort. Dafür ist die 
Möglichkeit, ein Platinenlayout mit dem Schaltplan zu koppeln, schon 
sehr praktisch. Für meine Prototypen ist auch das Raytracing in 3D 
genial, weil man so eine sehr gute Voransicht bekommt, wie die fertige 
Platine einmal aussehen könnte und wie die Bauteile plaziert werden 
müssen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ob du es glaubst oder nicht: Ich benutze KiCad seit 5 Jahren, aber nur 
zum Zeichnen von Schaltplänen. Bei Platinen bin ich in der Welt der 
Lochraster-Karten hängen geblieben.

von svensson (Gast)


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Na, ich mache doch auch Lochraster. Aber auch da ist es praktisch, sich 
die Anordnung der Bauteile zu überlegen, damit möglichst wenige (und 
gerade) Verbindungen erforderlich sind. Und die verschiedenen Farben 
(der Layer) erleichtern das Verbinden mit CuL auch ganz erheblich.

Für den Zusammenbau ist dann ein 3D-Vorschaubild auch ein nicht zu 
unterschätzender Vorteil, jedenfalls wenn man das so selten macht wie 
ich - Profis können sich das vermutlich im Kopf vorstellen.

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