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Forum: PC Hard- und Software Was sind die zurzeit besten CD- und DVD-Rohlinge am Markt?


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Autor: Randolf (Gast)
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In den 00er Jahren waren TAIYO YUDEN und die Verbatim-Scheiben ganz 
brauchbar, aber seither ist ja etwas Zeit vergangen. Ich brauche zur 
Abwechslung mal wieder einige CD- und DVD-Rohlinge und mir ist wichtig, 
dass die Qualität halbwegs gut ist. Welche Scheiben sind empfehlenswert?

Autor: MM (Gast)
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CD  -  FTI Falcon Media Professional CD-R Basic
DVD -  FTI Falcon Media Professional DVD-R Premium
    -  Verbatim Professional DVD-R DataLifePlus (nicht DataLife!)
    -  CMC Magnetics CMC MAG M01 (nur mit diesem Mediacode,
       stressen den Brenner allerdings wegen höherer
       erforderlichen Laserleistung)

Die TY by CMC gehen auch ganz gut, für Aussagen zur Haltbarkeit ist es 
noch zu früh...

Brenner an sich ist auch entscheidend. Alte LG- und ausgewählte 
Optiarc-Brenner bringen weniger Brennfehler als aktuelle Brenner.

Autor: Nano (Gast)
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MM schrieb:
> Brenner an sich ist auch entscheidend. Alte LG- und ausgewählte
> Optiarc-Brenner bringen weniger Brennfehler als aktuelle Brenner.

So ist es.
Die Brenner, die mit EIDI Anschluss daherkamen und noch über 300 € 
gekostet haben, sind die besten.

Die heutigen Brenner haben nur noch billige Plastikmechanik, da kann 
nichts Gescheites heraus kommen. Der Preis von unter 40 € sagte da 
ohnehin schon alles und die teureren Geräte sind auch nicht besser, da 
die nur umgelabelt wurden.

Autor: batman (Gast)
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300€ waren wohl eher die Brenner der ersten Stunde. 40€ war ein relativ 
"normaler" Preis, auch für gute LG-Brenner aber viele Fabrikate aus dem 
Bereich waren schlicht unbrauchbar. Variiert aber auch sehr zwischen 
+/-R/RW/DL/RAM-Medien.

Autor: MM (Gast)
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Aus der 60-100 € Zeit stammende Brenner kommen mit den von mir o.g. 
Rohlingen sehr gut zurecht. Ein "sehr teurer" GSA4040 allerdings 
scheitert dagegen, weil er die Laserleistung nicht an die neueren 
Beschichtungen für 16fach Rohlinge anpassen kann und das Ergebnis hält 
die Fehlerspezifikation (280/4). bei weitem nicht ein.

Bei Umedisc DVD+R (AML003) scheint die Produktion der letzten 10 Jahre 
aus einer Charge zu bestehen, da die Brennergebnisse verdammt konstant 
gut sind. Wegen unbekannter Haltbarkeit habe ich sie oben nicht mit 
aufgeführt (die ältesten bei mir sind im Kindergartenalter und bis jetzt 
stabil).

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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USB-Sticks. Oder Online-Speicher.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Was gibt es Heutzutage noch für Gründe, sich damit noch herumschlagen zu 
müssen?

Autor: MM (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Was gibt es Heutzutage noch für Gründe, sich damit noch herumschlagen zu
> müssen?

Zuverlässiger als HDDs und Sticks, ohne Mitleser im Gegensatz zum 
Wölkchen (oder gibt hier tatsächlich jmd. seine privaten Daten dem 
Nachbarn zur Aufbewahrung?) und ausreichende Größe (die Menge an zu 
sichernde Privatfilme und Bilder sind normalerweise überschaubar).

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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batman schrieb:
> 300€ waren wohl eher die Brenner der ersten Stunde

Nee. Die hatten SCSI-Schnittstellen und wurden für (kleine) vierstellige 
Beträge noch in DM bezahlt.

Autor: batman (Gast)
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Ben B. schrieb:
> USB-Sticks. Oder Online-Speicher.

Eine meiner Online(IMAP)-Mailboxen ging erst kürzlich, inklusive aller 
Backups, lt. Aussage des Providers durch einen Hackerangriff komplett 
verlustig.

Autor: MM (Gast)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> batman schrieb:
>> 300€ waren wohl eher die Brenner der ersten Stunde
>
> Nee. Die hatten SCSI-Schnittstellen und wurden für (kleine) vierstellige
> Beträge noch in DM bezahlt.

Das bezieht sich sicher auf DVD-Brenner und nicht auf CD.

Autor: A. K. (prx)
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MM schrieb:
>> Nee. Die hatten SCSI-Schnittstellen und wurden für (kleine) vierstellige
>> Beträge noch in DM bezahlt.
>
> Das bezieht sich sicher auf DVD-Brenner und nicht auf CD.

Nein.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Ben B. schrieb:
> USB-Sticks. Oder Online-Speicher.

Und wie kriegt man die in den DVD-Schlitz rein?

Autor: Teo D. (teoderix)
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MM schrieb:
> Zuverlässiger als HDDs

Seh ich anders. Beim rumliegen, ist mir noch keine kaputt gegangene....
Und ohne Sicherungs-Kopie, geht der Teo eh nie in's Bett. Das alles auf 
DVD? Ne ich bin froh, die los zus ein.
Cloud -> Teufel, Weihwasser...

Autor: 2 Cent (Gast)
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OT
MM schrieb:
> GSA4040 allerdings
> scheitert dagegen, weil er die Laserleistung nicht an die neueren
> Beschichtungen für 16fach Rohlinge anpassen kann und das Ergebnis hält
> die Fehlerspezifikation (280/4). bei weitem nicht ein.

Noch alte Firmware drauf? Auf eigene Gefahr: GSA-4040B Version A304 
Firmware Update:
http://gscs-b2c.lge.com/downloadFile?fileId=KRSWD000002411-b1-a1.zip

HTH

Autor: MM (Gast)
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A. K. schrieb:
> Nein.

?

Da es äußerst schwierig ist noch einen neuen CD-Brenner zu empfehlen 
gehe ich von einem DVD-Brenner bei der Aussage von "batman" aus. Zumal 
es auch um DVD-Rohlinge geht bei der Anfrage des TO. Und diese 300 € 
DVD-Brenner weren und sind auch heute noch teilweise Topgeräte.

Teo D. schrieb:
> MM schrieb:
>> Zuverlässiger als HDDs
>
> Seh ich anders. Beim rumliegen, ist mir noch keine kaputt gegangene....

Rumwerfen und Nägel reinkloppen wird ja auch nicht empfohlen...  :)

> Und ohne Sicherungs-Kopie, geht der Teo eh nie in's Bett. Das alles auf
> DVD? Ne ich bin froh, die los zus ein.

Sieht deine Omma auf den Bildern jeden Tag anders aus? Deaktiviere den 
Zugriff auf deinen Rechner durch andere.  :)
Dem TO geht es sicherlich nicht um die tgl. Sicherung.

> Cloud -> Teufel, Weihwasser...

Eben.

Autor: MM (Gast)
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2 Cent schrieb:
> Noch alte Firmware drauf? Auf eigene Gefahr: GSA-4040B Version A304
> Firmware Update:
> http://gscs-b2c.lge.com/downloadFile?fileId=KRSWD000002411-b1-a1.zip

Die ist drauf. Nur bei NOS 4- und einige 8-fach Medien funktioniert er 
(da unschlagbar).

Autor: Nano (Gast)
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batman schrieb:
> 300€ waren wohl eher die Brenner der ersten Stunde. 40€ war ein
> relativ
> "normaler" Preis, auch für gute LG-Brenner aber viele Fabrikate aus dem
> Bereich waren schlicht unbrauchbar. Variiert aber auch sehr zwischen
> +/-R/RW/DL/RAM-Medien.

Welche Mechanik erwartest du für einen Preis von 40 €?

Die späteren LG Brenner vielen mir nach spätestens einem Jahr 
reihenweise aus und ich bin kein Raucher.

Die guten Brenner wurden bis etwa 2004 gebaut und da kostete ein Plextor 
Brenner der nur CD-Rs und CD-RWs beschreiben konnte um 2002 rum noch gut 
300 €.

Mit aufkommen der für Normalsterbliche bezahlbaren DVD-Brenner ging es 
dann nach und nach bergab.
Der letzte gute DVD Brenner steckt in meinem alten Notebook aus dem Jahr 
2005.
Die SATA Brenner, die ich für meinen Desktoprechner 2 Jahre später 
kaufte, taugten dagegen nichts mehr.

Autor: Nano (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Was gibt es Heutzutage noch für Gründe, sich damit noch herumschlagen zu
> müssen?

Von den unvermeidbaren Katastrophen, die man als Einzelperson nicht 
vermeiden könnte, fiele mir hier ein EMP oder Gammablitz ein.
Optische Medien sind in dieser Hinsicht sehr robust.
Die Laufwerke würden natürlich auch kaputt gehen.

Die Flashspeicher werden durchbrennen und bei den Festplatten wird die 
Elektronik hinüber sein.
Auf Disketten kann man zu wenig speichern, macht also noch weniger Sinn.

Bei Bändern bin ich mir nicht sicher, so ein EMP hat ja auch eine 
magnetische Komponente.
Schade ist auch, dass die Preise für die Laufwerke so hoch sind.

Autor: Nano (Gast)
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MM schrieb:
> Rufus Τ. F. schrieb:
>> batman schrieb:
>>> 300€ waren wohl eher die Brenner der ersten Stunde
>>
>> Nee. Die hatten SCSI-Schnittstellen und wurden für (kleine) vierstellige
>> Beträge noch in DM bezahlt.
>
> Das bezieht sich sicher auf DVD-Brenner und nicht auf CD.

Die ersten CD-Brenner kosteten 1992 Unsummen und konnte sich praktisch 
keiner Leisten.
2000 DM waren da normal und SCSI war Pflicht.

Bei den ersten DVD-Brennern sah es 1997 ähnlich aus.

Bezahlbar wurde beides erst später.
Die CD Brenner ab ca. 1999 rum und die DVD Brenner ab ca. vielleicht 
2004.

Autor: 2 Cent (Gast)
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OT
MM schrieb:
> oder gibt hier tatsächlich jmd. seine privaten Daten dem
> Nachbarn zur Aufbewahrung?
Ja, hier. Allerdings auf HDD, verschlüsselt, und nicht unmittelbare 
Nachbarn; die währen bei einem Brand womöglich ebenfalls betroffen.


>> http://gscs-b2c.lge.com/downloadFile?fileId=KRSWD000002411-b1-a1.zip
> Die ist drauf. Nur bei NOS 4- und einige 8-fach Medien funktioniert er
> (da unschlagbar).
Schade dass das nicht funzt, da hätte ich auf die Einmessfähigkeit 
gehofft. Kam bei LG wohl erst später, mit den schnelleren Laufwerken.
Mein HL-DT-ST DVDRAM GH22NS40 (2012 ca. 18 Euro) misst sich (das darf 
auch etwas dauern) auf alle unbekannten Medien ein.

Autor: Nano (Gast)
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MM schrieb:
> Und diese 300 €
> DVD-Brenner weren und sind auch heute noch teilweise Topgeräte.

Kann jemand einen EIDI Adapter für den PCIe Slot empfehlen?
Er sollte auch unter Linux laufen und man sollte von angeschlossenen 
Laufwerken auch booten können.

Oder sind EIDI zu SATA Adapter genauso gut?

Autor: MM (Gast)
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Nano schrieb:
> Kann jemand einen EIDI Adapter für den PCIe Slot empfehlen?
> Er sollte auch unter Linux laufen und man sollte von angeschlossenen
> Laufwerken auch booten können.

Ich habe diese Benutzt:

https://www.amazon.de/Konverter-S-ATA-IDE-ATAPI-PATA/dp/B001929RNO

Ob das noch die selbe Hardware wie vor Jahren ist weiß ich allerdings 
nicht. Das Aussehen entspricht dem Bild.

Vorteil ist, daß keinerlei Treiber notwendig sind. (benutzten 
SATA-Anschluss im Bios auf IDE stellen)

Autor: 2 Cent (Gast)
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OT, schonwieder :D
Nano schrieb:
> Kann jemand einen EIDI Adapter für den PCIe Slot empfehlen?
> Er sollte auch unter Linux laufen und man sollte von angeschlossenen
> Laufwerken auch booten können.
Nur unter Linux hier an allen möglichen Maschinen problemlos im Einsatz, 
Hersteller: PROMISE
Bei Auktionshaus ihrer Wahl schon für 20 Ocken zu haben.

Autor: 2 Cent (Gast)
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2 Cent schrieb:
> OT, schonwieder :D
> Nano schrieb:
>> Kann jemand einen EIDI Adapter für den PCIe Slot empfehlen?
>> Er sollte auch unter Linux laufen und man sollte von angeschlossenen
>> Laufwerken auch booten können.
> Nur unter Linux hier an allen möglichen Maschinen problemlos im Einsatz,
> Hersteller: PROMISE
> Bei Auktionshaus ihrer Wahl schon für 20 Ocken zu haben.
STOPHALTSORRY :D Das sind hier alles noch PCI-Karten.

Autor: Jürgen (Gast)
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Hat schon jemand die M-Disc (Millenniata o.ä.) ausprobiert? Man 
verwendet dort wohl ein anorganisches Dye.


https://de.wikipedia.org/wiki/M-DISC
https://www.golem.de/news/m-disc-millenniata-liefert-seine-haltbaren-blu-ray-rohlinge-aus-1404-105827.html


Angeblich mit einer Lebensdauer 1000 Jahren. Kann das schon jemand 
bestätigen ? ;-)

Autor: Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> batman schrieb:
>> 300€ waren wohl eher die Brenner der ersten Stunde
>
> Nee. Die hatten SCSI-Schnittstellen und wurden für (kleine) vierstellige
> Beträge noch in DM bezahlt.

Richtig.
Die hatten etwa 1200DM gekostet und bei dem Brenner war auch die 
Passende ISA SCSI Karte mit Kabel dabei.

Autor: batman (Gast)
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Nano schrieb:
> Welche Mechanik erwartest du für einen Preis von 40 €?

Eine, die mit viel höheren Drehzahlen und Schreibdichten klarkommt, als 
alte CD-Brenner für 300€. So ist halt der Lauf der Technikwelt.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Nano schrieb:
> Kann jemand einen EIDI Adapter für den PCIe Slot empfehlen?

Du meinst IDE.

Völlig willkürlicher Treffer:

https://www.amazon.de/StarTech-com-PCI-Express-Controller-Schnittstellenkarte/dp/B000YAX13Y

Autor: Nano (Gast)
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MM schrieb:
> Nano schrieb:
>> Kann jemand einen EIDI Adapter für den PCIe Slot empfehlen?
>> Er sollte auch unter Linux laufen und man sollte von angeschlossenen
>> Laufwerken auch booten können.
>
> Ich habe diese Benutzt:
>
> https://www.amazon.de/Konverter-S-ATA-IDE-ATAPI-PATA/dp/B001929RNO
>
> Ob das noch die selbe Hardware wie vor Jahren ist weiß ich allerdings
> nicht. Das Aussehen entspricht dem Bild.
>
> Vorteil ist, daß keinerlei Treiber notwendig sind. (benutzten
> SATA-Anschluss im Bios auf IDE stellen)

Danke. Wenn ich mir die Rezensionen durchlese, dann lass ich davon 
besser die Finger.
Vor allem wenn jemand explizit schreibt, dass man mit optischen Geräten 
Probleme hat.
Denn genau dafür, die guten alten Brenner wieder zu benutzen, soll der 
ja gedacht sein.

Autor: Nano (Gast)
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Jürgen schrieb:
> Hat schon jemand die M-Disc (Millenniata o.ä.) ausprobiert? Man
> verwendet dort wohl ein anorganisches Dye.

Das macht man bei der DVD-RAM auch, aber es gibt so wenige Laufwerke, 
dass ich auf die M-Disc definitiv nicht setzen würde.
Ein Notfallplan sollte auch so ausgelegt sein, dass man zur Not auch den 
Nachbarn oder einen Bekannten fragen kann.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachbar ein Laufwerk hat, das DVD-RAMs 
lesen kann ist deutlich größer, als M-Discs.
Wobei man zugegebenermaßen aber auch anmerken muss, dass die 
Unterstützung von DVD-RAM auch nicht so toll ist, aber zumindest lesen 
sollte oftmals noch gehen.

Autor: Nano (Gast)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Kann jemand einen EIDI Adapter für den PCIe Slot empfehlen?
>
> Du meinst IDE.
>

Ja, genaugenommen EIDE. Da sieht man, das ist schon so lange her, dass 
ich das gar nicht mehr richtig schreiben kann.

Autor: Nano (Gast)
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batman schrieb:
> Nano schrieb:
>> Welche Mechanik erwartest du für einen Preis von 40 €?
>
> Eine, die mit viel höheren Drehzahlen und Schreibdichten klarkommt, als
> alte CD-Brenner für 300€. So ist halt der Lauf der Technikwelt.

Und Zahnräder aus Plastik, anstatt aus Metall, und mechanische 
Befestigungen ebenfalls aus Plastik, die sich mit der Zeit verformen und 
somit der dann der daran befestigte Laser mit der Zeit verschoben wird 
und nicht mehr richtig die Spuren lesen kann.

Das 40 € Laufwerk muss ja nur die Gewährleistung durchhalten, danach 
kann es dem Hersteller egal sein.
So etwas würde ich meine Daten nicht anvertrauen.

Frästeile aus Metall sind halt teuer und die merkt man dann auch am 
Preis, halten dafür aber ewig.

Autor: A. K. (prx)
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Wobei optische Medien an EIDE nicht das HDD-Protokoll verwendeten, 
sondern ATAPI, was nichts anderes ist als SCSI über EIDE.

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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Meine letzten Laufwerke kosteten ca 12€ - NEU! diverse Marken.

Eines davon ist ein LiteOn und lässt sich nur öffnen wenn eine Disc 
eingelegt ist, ein LG hat auch ne Macke, es ist nicht mehr ansprechbar 
sobald man eine bestimmte Disc einlegt,... alles deutlich schlechter als 
Uraltlaufwerke, Funktionalität knapp über einer Attrappe aus Karton.

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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Einem optischen Laufwerk würde ich heut keine wichtigen Daten mehr 
anvertrauen nicht wegen der Technik an sich, sondern weil nur noch 
Laufwerke mit schnell zusammengefrickelter Firmware auf den Markt 
geschmissen werden, das lohnt sich gar nicht mehr für den Hersteller 
hier Zeit und Geld zu investieren, die Stückzahlen geben das gar nicht 
mehr her. Was jetzt aktuell abläuft ist mehr so ne Art Ausverkauf der 
Restbestände unter neuer Laufwerksbezeichnung, da werden die Lager mit 
den Bauteilen ausgegekehrt und noch auf den Markt geworfen solange  sich 
der Schrott noch verkauft.

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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Nano schrieb:
> Wobei man zugegebenermaßen aber auch anmerken muss, dass die
> Unterstützung von DVD-RAM auch nicht so toll ist, aber zumindest lesen
> sollte oftmals noch gehen.
DVD-RAM Support besteht nur auf dem Papier, RW-Fähigkeiten werden gar 
nicht mehr getestet hat mal ein Entwickler nem c't-Redakteur gesteckt, 
von RAM ganz zu schweigen und so sind dann auch die Lesefähigkeiten 
dieser Laufwerke: praktisch nicht vorhanden. Die besten Ergebnisse 
liefert hier noch ein BD-Brenner, wo selbst einistige Referenz-Geräte 
versagen. Wobei man auch sagen muss dass die Medien nix taugen, die 
lange Haltbarkeit war auch nur ein Marketinggag. Als ich die Dinger das 
letze mal auslas um dieses Format in Rente zu schicken kam der 
Realityschock: noch schlechter als +RW under R-Medien lesbar, quer durch 
alle Marken, selbst Panasonicmedien sehr viele mit Lesefehlern.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Randolf,

Randolf schrieb:
> In den 00er Jahren waren TAIYO YUDEN und die Verbatim-Scheiben ganz
> brauchbar, aber seither ist ja etwas Zeit vergangen. Ich brauche zur
> Abwechslung mal wieder einige CD- und DVD-Rohlinge und mir ist wichtig,
> dass die Qualität halbwegs gut ist. Welche Scheiben sind empfehlenswert?

entscheidend für das Endergebnis war laut der c't, in der seit Jahren 
keine keine Brenner mehr getestet wurden, die Paarung von Medium und 
Brenner.

Die genannten Taiyo Yuden produzierten qualitativ hochwertige Rohlinge, 
die aber nicht auf allen Brennern gleich gut zu brennen waren.

Ab und zu brenne ich auch noch mal einen Rohling.

Ich nutze alte Sony CD-R, die waren fehlerarm im Schreiben, aber nicht 
besonders langzeitbeständig, DVD-R von Taiyo Yuden (ist das nur noch ein 
Label?).
Ich habe auch Verbatim BD-Rs und DL-Medien.

Das Gemeine bei Verbatim war, dass die neben der Eigenproduktion auch 
immer zugekauft haben. Ich habe von Verbatim nur die selbstproduzierte 
Ware.

Autor: Olaf (Gast)
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> Die ersten CD-Brenner kosteten 1992 Unsummen und konnte sich praktisch
> keiner Leisten.
> 2000 DM waren da normal und SCSI war Pflicht.

Ich hab damals 500DM fuer einen gebrauchten Brenner bezahlt und ein 
einzelner Rohling hat 15DM gekostet. Die sind im uebrigen noch alles 
problemlos lesbar. Und wenn ich mich richtig erinnere waren das auch 
keine organischen Rohlinge, die kamen erst spaeter als es billig wurde 
und man sich Rohlinge sogar im 10er Pack gekauft hat.
Als der spaeter kaputt ging und ich im Usenet meine Anleitung 
veroeffentlicht habe wie man den Brenner selber repariert, haben mir 
Leute aus lauter Dankbarkeit leere Rohlinge zugeschickt weil sie dadurch 
soviel Geld gespart haben. :)

Probleme hatte ich aber spaeter mit Type4 DVD-Ram. Da hat sich der 
Kleber zwischen den beiden Scheiben geloest und sie sind auseinander 
gefallen.
Da sieht man mal wie wichtig es es wichtige Daten IMMER auf zwei Medien 
von unterschiedlichen Herstellern zu haben!


Olaf

Autor: Randolf (Gast)
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MM schrieb:

> Brenner an sich ist auch entscheidend. Alte LG- und ausgewählte
> Optiarc-Brenner bringen weniger Brennfehler als aktuelle Brenner.


puh, da bin ich noch ganz antik unterwegs. Alte NEC und Plextor Brenner 
aus den 00er Jahren :=D

Beide waren damals im Brennerforum ganz populär und Best-Of ^^

Autor: Nano (Gast)
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Kreuzlümmel schrieb:
> Nano schrieb:
>> Wobei man zugegebenermaßen aber auch anmerken muss, dass die
>> Unterstützung von DVD-RAM auch nicht so toll ist, aber zumindest lesen
>> sollte oftmals noch gehen.
> DVD-RAM Support besteht nur auf dem Papier, RW-Fähigkeiten werden gar
> nicht mehr getestet hat mal ein Entwickler nem c't-Redakteur gesteckt,
> von RAM ganz zu schweigen und so sind dann auch die Lesefähigkeiten
> dieser Laufwerke: praktisch nicht vorhanden.

Das  wusste ich nicht, würde aber vieles erklären.

> Wobei man auch sagen muss dass die Medien nix taugen, die
> lange Haltbarkeit war auch nur ein Marketinggag. Als ich die Dinger das
> letze mal auslas um dieses Format in Rente zu schicken kam der
> Realityschock: noch schlechter als +RW under R-Medien lesbar, quer durch
> alle Marken, selbst Panasonicmedien sehr viele mit Lesefehlern.

Das lag dann aber wohl am Laufwerk, nicht an der DVD-RAM selbst, oder?
Das habe ich nämlich bei meinen neueren Desktoplaufwerken beobachtet.

Mein noch gutes altes Matushita Laufwerk im Notebook konnte die DVD-RAMs 
alle problemlos lesen, während die späteren DVD-RAM Laufwerke in meinem 
Desktoprechner, und die waren von Pioneer, Probleme mit dem lesen 
hatten.

Ein viel gravierenderes Problem war aber die Software.
DVD-RAM Medien sollte man, wenn man diese sowohl unter Windows als auch 
Linux lesen und beschreiben können möchte, unter Linux formatieren.
Macht man das, dann gab es keine Probleme mit InCD oder wie auch immer 
die Treiber für DVD-RAM nochmal hieß. Hat man das nicht gemacht, dann 
waren die Daten nur unter einem OS lesbar, nicht aber unter dem anderen.

Autor: 2 Cent (Gast)
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Nano schrieb:
> Zahnräder aus Plastik, anstatt aus Metall, und mechanische
> Befestigungen ebenfalls aus Plastik, die sich mit der Zeit verformen und
> somit der dann der daran befestigte Laser mit der Zeit verschoben wird
> und nicht mehr richtig die Spuren lesen kann.
Mit Verlaub: Unsinn!
Die Zahnräder sorgen nur "fürs Grobe", Positionierung im Bereich 
Millimeter, aber Verfahrweg über den gesamten Radius. Die Spuren werden 
malerweise magnetisch (wie am alten Zeigerinstrument zur 
Spannungsmessung) "getrackt". Unwucht und unrunder Lauf muss 
schliesslich auch bis auf Mikrometergenauigkeit ausgeglichen werden, in 
Echtzeit mit Drehzahl. Hat nullnix mit dem Getriebe zu tun!


A. K. schrieb:
> Wobei optische Medien an EIDE nicht das HDD-Protokoll verwendeten,
> sondern ATAPI, was nichts anderes ist als SCSI über EIDE.
Jepp. Aber verkrüppelt, PC-begrenzt, und nicht erweitert, deswegen 
kommts ja zu allen möglichen inkompatiblitäten OPTO=!HDD.


Peter M. schrieb:
> Ich nutze alte Sony CD-R, die waren fehlerarm im Schreiben, aber nicht
> besonders langzeitbeständig
Alte, und neue billige Sony CD-R (die weissen bedruckbaren, der einzige 
ONTOPIC TEIL VON MIR HIER UND HEUTE, weil Brennerabhängig) sind bei mir 
(seit ca. im Jahre 2000 nach Christus) "bückstabil" und unkaputtbar bis 
jetzt. Und NEIN: ich bin nicht gesponsored von SONY. Eher das Gegenteil 
:-(


Peter M. schrieb:
> Die genannten Taiyo Yuden produzierten qualitativ hochwertige Rohlinge,
> die aber nicht auf allen Brennern gleich gut zu brennen waren.
Ich wollte das erst nicht, jetzt schreibich trotzdem: Meine erste 
einzige  "Taiyo Yuden"-CD (Beim Brenner dabei,  ca 1998 ausgepackt) ist 
mir auf den Holzfussboden gefallen. Sofort war die Goldfolie abgeplatzt, 
beim aufheben abgezogen. Glück im Unglück: Noch keine Daten erkennbar 
:D. Offensichtlich: Auch bei Taiyo Yuden gab es "verrecker".  Ichselbst 
habe niemehr Taiyo Yuden verwendet (wegen beschaffbarkeit hier, wegen 
kosten hier, und wegen ebendieser Erfahrung ), aber mehrere deren 
Brenner (Taiyo Yuden-LG friendly) im Einsatz.

Peter M. schrieb:
> entscheidend für das Endergebnis war laut der c't, in der seit Jahren
> keine keine Brenner mehr getestet wurden, die Paarung von Medium und
> Brenner.
Yepp, die Paarung inklusive Firmware machts
Peter M. schrieb:
> Ich habe von Verbatim nur die selbstproduzierte
> Ware.
Verbatim produziert keine Medien Afaik. Chargenabhängig genauso wie 
ALDI/LIDL/WASWIEISICH*. Alles nur Händler der unbekannten 
Auftrags(-geber)-Produzienten. Einer der Kostenfaktoren (nur einer von 
vielen,neben Trägermaterial, Berdruckung, Reflexionsschicht) ist der 
Pressstempel, enthält die "ATIP". Die erweiterte  ATIP (Absolute Time IN 
Pregroove) enthält erweiterte Infos zur Brennstrategie (vereinfacht 
"Material") zur Info für den Brenner. Mit "alten, verschlissenen" 
Stempeln kann der "Second Hersteller" gutes Geld verdienen. Und (leider) 
manche Brenner "in den Irrsinn" treiben-.
Ein Grund für mich hier ONTOPIC so gut wie nix zu schreiben; 
Brennfähigkeit liegt (heute erstrecht) am Brenner. Und langzeit-Rohlinge 
sind nicht mit Marktüblichen preisen vereinbar. HDD (verschlüsselt) ist 
meine persöhnliche Lösung. OT bestätigt :D

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ich hab hier noch einen BASF(!) CD-RW (1x-4x) von ´02. Hatte ich mir zum 
rumspielen besorgt, 300x(?) beschrieben. Bis auf zwei Ausnahmen, in 
allen Laufwerken (~6), bis Heute keine Probleme. Und das ist nun was, 
was ich nieee erwartet hätte, weder damals noch heute.

Also, ich wollte nicht sagen, das man damit nichts vernünftiges anfangen 
könnte. Aber der ganze Hickhack drum rum, den es braucht, vermisse ich 
wahrlich nicht.

[A biserl OT]
Um nich lang suchen zu müssen.) Gibts was an FreeWare zum testen, die 
was taugt?
Win7 (o. irgend ne Life CD :)
[Ente]

Autor: tim (Gast)
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Randolf schrieb:
> In den 00er Jahren waren TAIYO YUDEN und die Verbatim-Scheiben ganz
> brauchbar, aber seither ist ja etwas Zeit vergangen. Ich brauche zur
> Abwechslung mal wieder einige CD- und DVD-Rohlinge und mir ist wichtig,
> dass die Qualität halbwegs gut ist. Welche Scheiben sind empfehlenswert?

Zum Brennen von Audio-CDs benutze ich nach wie vor Verbatim-CD-Rohlinge.

Die vor zehn Jahren gebrannten Exemplare sind von frisch gebrannten 
Rohlingen nicht zu unterscheiden (während die CDs von anderen Firmen 
dunkler werden oder Löcher in der Oberfläche bekommen und teilweise von 
CD-Playern nie oder schon nach einiger Zeit nicht mehr lesbar waren).

Autor: 2 Cent (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Ich hab hier noch einen BASF(!) CD-RW (1x-4x) von ´02. Hatte ich mir zum
> rumspielen besorgt, 300x(?) beschrieben. Bis auf zwei Ausnahmen, in
> allen Laufwerken (~6), bis Heute keine Probleme. Und das ist nun was,
> was ich nieee erwartet hätte, weder damals noch heute.
>
> Also, ich wollte nicht sagen, das man damit nichts vernünftiges anfangen
> könnte. Aber der ganze Hickhack drum rum, den es braucht, vermisse ich
> wahrlich nicht.
Ok, "Hickhack" ärgerlich. Aber das musst du Malerweise(TM) nur einmal 
einrichten, dann hastte einen Weltklassebrenner. (Afair labelt BSAFT 
LG).

On TOP: 300x(?) ist eine durchaus gute Brenngeschwindigkeit. Congratz!

Autor: 2 Cent (Gast)
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tim schrieb:
> Zum Brennen von Audio-CDs benutze ich nach wie vor Verbatim-CD-Rohlinge.
>
> Die vor zehn Jahren gebrannten Exemplare sind von frisch gebrannten
> Rohlingen nicht zu unterscheiden (während die CDs von anderen Firmen
> dunkler werden oder Löcher in der Oberfläche bekommen und teilweise von
> CD-Playern nie oder schon nach einiger Zeit nicht mehr lesbar waren).
Du bist zu spät auf diesr Welt.
>Verbatim-CD-Rohlinge
Siehe oben, Verbatim stellt nix her.
>Löcher in der Oberfläche bekommen
Früher (TM) gabs Goldfolie. Heute (lange) weggespart.

CDs sind sowieso Oberflächenempfindlch. Langzeit schreit nach DVD, stand 
im Jahre 1998....seitdem HDD....billger, besser, langzeitlicher....

Autor: MM (Gast)
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Verbatim CDs = Moser Baer (seit ewigen Zeiten, sind mir zu schlecht)

https://de.wikipedia.org/wiki/Moser_Baer_India

Verbatim hatte ein eigenes Produktionswerk in Singapur, wurde vor Jahren 
geschlossen. Damals das Meiste, heute alles Auftragsfertibung bei 
anderen Herstellern. DL mit Made in UAE = FTI und top. SL extrem 
durchwachsen, nur die schmucklose Professional-Ausführung ist noch zu 
gebrauchen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verbatim_(Unternehmen)

Taiyo Yuden hat die Produktion eingestellt und alles dazu an CMC 
verkauft. Deren (TY) 4- und 8-fach Medien (DVD) waren sehr gut, die 
16-fach schwächelten. Das scheint seit der Übernahme CMC aber in den 
Griff bekommen zu haben. Die Brennergebnisse sind jedenfalls sehr gut.

https://de.wikipedia.org/wiki/Taiy%C5%8D_Y%C5%ABden

Moser Baer, Ritek & Plasmon kommen mir nicht ins Haus.
FTI (Premium & Archival Line) ist leider schwer erhältlich, gibt es aber 
immer noch mit Gold. (Archival Line)  :)
Die Dupli Line ist durchwachsen in den Brennergebnissen.

http://falconrak.com/products/


Teo D. schrieb:
> Um nich lang suchen zu müssen.) Gibts was an FreeWare zum testen, die
> was taugt?

discspeed von Nero (free) und OptiDriveControl (geg. Geld) plus alten 
Brenner von LiteOn (oder baugleich mit anderem Label) oder BenQ

Autor: Teo D. (teoderix)
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MM schrieb:
> discspeed von Nero (free) und OptiDriveControl (geg. Geld) plus alten
> Brenner von LiteOn (oder baugleich mit anderem Label) oder BenQ

Danke. Nero... ja mir dämmert's. :)

Autor: Randolf (Gast)
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MM schrieb:
> Verbatim CDs = Moser Baer (seit ewigen Zeiten, sind mir zu schlecht)
>
> Taiyo Yuden hat die Produktion eingestellt und alles dazu an CMC
> verkauft. Deren (TY) 4- und 8-fach Medien (DVD) waren sehr gut, die
> 16-fach schwächelten. Das scheint seit der Übernahme CMC aber in den
> Griff bekommen zu haben. Die Brennergebnisse sind jedenfalls sehr gut.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Taiy%C5%8D_Y%C5%ABden
>
> Moser Baer, Ritek & Plasmon kommen mir nicht ins Haus.
> FTI (Premium & Archival Line) ist leider schwer erhältlich, gibt es aber
> immer noch mit Gold. (Archival Line)  :)
> Die Dupli Line ist durchwachsen in den Brennergebnissen.
>
> http://falconrak.com/products/

Okay, wenn ich dann mal so blöd fragen darf: Wenn ich mir morgen welche 
bestellen wollte, welche nehme ich dann? Wo bestelle ich? Es ist oft gar 
nicht so einfach herauszufinden welches Produkt hinter welcher "Marke" 
steckt.. ;=)

Wo bekomme ich CMC günstig her?

Autor: Randolf (Gast)
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Randolf schrieb:
> MM schrieb:
>
>> Brenner an sich ist auch entscheidend. Alte LG- und ausgewählte
>> Optiarc-Brenner bringen weniger Brennfehler als aktuelle Brenner.
>
> puh, da bin ich noch ganz antik unterwegs. Alte NEC und Plextor Brenner
> aus den 00er Jahren :=D
>
> Beide waren damals im Brennerforum ganz populär und Best-Of ^^

Korrektur: kein Plextor, sondern ein Pioneer DVR-212.

Und der NEC müsste ein ND-3500 irgendwas sein...

Autor: MM (Gast)
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Randolf schrieb:
> Wo bekomme ich CMC günstig her?

Im Intenso-Gewand unter EAN 4034303004676. Bitte die in blau-schwarzer 
Banderole nehmen.

https://www.euronics.de/computer-und-buero/computer-zubehoer/speicher/dvd/2255/dvd-r-printable-4-7gb-25-cake-box

Die in gelb-schwarz haben leicht höhere Fehlerrate.

https://www.rohling-express.com/rohlingexpress-p136h1458s109-25-Intenso-Rohlinge-.html

Links nur als Beispiel. Preis ist ab ca. 6 € je nach Anbieter.

Brenngeschwindigkeit 8x benutzen. Die 15 Minuten bei 4x macht die 
Laserdiode nicht lange mit und ergibt im letzten Drittel höhere 
Fehlerraten.

Autor: MM (Gast)
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Falls du die Taiyo Yuden von CMC gemeint haben solltest - die heißen 
weiterhin Taiyo Yuden und sind so zu finden. Die unbedruckten ab ca. 25 
€ für 100 St. Mit Beschichtung ungefähr das doppelte.

Autor: A. K. (prx)
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Ich hatte Rohlinge bisher bei Nierle besorgt. Der ist darauf 
spezialisiert und nennt auch den Media-Code.

: Bearbeitet durch User
Autor: MM (Gast)
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A. K. schrieb:
> Der ist darauf
> spezialisiert und nennt auch den Media-Code.

...der aber öfter nicht stimmt. Das ist das Problem bei Handelsmarken, 
leider. z.B.:

Intenso bedruckbar soll sein: AML 003  ist: CMC MAG M01

cdrohlinge24

Intenso bedruckbar soll sein: OPTODISC R16  ist: CMC MAG M01

und nach einiger Zeit ist wieder was anderes drin.

Autor: Peter M. (r2d3)
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A. K. schrieb:
> Ich hatte Rohlinge bisher bei Nierle besorgt. Der ist darauf
> spezialisiert und nennt auch den Media-Code.

Das war bisher auch meine Bezugsquelle.

Autor: A. K. (prx)
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MM schrieb:
> ...der aber öfter nicht stimmt. Das ist das Problem bei Handelsmarken,
> leider. z.B.:

Bisher hatte ich den Eindruck, dass Nierle weiss was er vertreibt.

> und nach einiger Zeit ist wieder was anderes drin.

War das konkret bei Nierle der Fall, bei einem Produkt, bei dem er 
explizit den Media-Code nennt, oder beziehst du dich auf den üblichen 
Handel?

: Bearbeitet durch User
Autor: Klugscheisser (Gast)
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Ich bin verwirrt...

nachdem, was ich in diesem Thread lese, kann meine persönliche 
Erfahrung, die meiner Familie und die meiner sämtlichen Freunde 
eigentlich gar nicht sein:

Ich hatte noch nie (in Worten: NOCH NIE!) in irgendeiner Form mit 
irgendwelchen Brennern und irgendwelchen Medien Probleme beim Brennen 
oder Lesen.

Ich benutze immer die Ramschware von Kaufland o.ä.

Ich habe einen NoName DVD/CD-Brenner (SATA) in der 30 € Klasse (ca 
2010), diverse Brenner in Budget-Laptops, etc...

Meine Erfahrung ist, dass das letze Mal, als ich eine CD nicht 
erfolgreich brennen konnte, der Brenner in einen Buffer-Underrun 
gekommen ist (ca 1998).

Autor: Teo D. (teoderix)
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Klugscheisser schrieb:
> Meine Erfahrung ist, dass das letze Mal, als ich eine CD nicht
> erfolgreich brennen konnte, der Brenner in einen Buffer-Underrun
> gekommen ist (ca 1998).

Hier gehts mehr um das in 5J noch lesen können, möglichst auf allen 
Laufwerken.

Autor: soul e. (souleye)
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Nano schrieb:

> Oder sind EIDI zu SATA Adapter genauso gut?

Da die nur die Hardwareschicht der ATA-Schnittstelle umsetzen sollten 
sie sich völlig transparent verhalten. D.h. das Betriebssystem merkt 
nicht dass sie da sind.

Zusätzliche Schnittstellenkarten brauchen immer irgendwelche Treiber.

Autor: Klugscheisser (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Hier gehts mehr um das in 5J noch lesen können, möglichst auf allen
> Laufwerken.

ich kann auch meine ganzen CDs von vor 5 Jahren noch lesen...Sogar die 
von vor 10 Jahren.

Man darf die nur nicht im prallen Sonnenlicht, im Sommer im Auto liegen 
lassen oder mechanisch kaputt machen (Kratzer)...

Autor: MM (Gast)
Datum:

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A. K. schrieb:
> War das konkret bei Nierle der Fall, bei einem Produkt, bei dem er
> explizit den Media-Code nennt,

Ja. Und das bei mehreren Sorten. Ich hatte damals sogar denen die 
aktuellen Mediacodes mitgeteilt. Wurde aber immer ignoriert.

Am schlimmsten war Verbatim zu wollen und Moser Baer drin zu haben. 
(Natürlich kann Nierle nichts dafür. Aber einen Kaufmann juckt eben 
nicht der Inhalt, sondern eine Zahl als Differenz.)

Autor: A. K. (prx)
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MM schrieb:
>> War das konkret bei Nierle der Fall, bei einem Produkt, bei dem er
>> explizit den Media-Code nennt,
>
> Ja. Und das bei mehreren Sorten. Ich hatte damals sogar denen die
> aktuellen Mediacodes mitgeteilt. Wurde aber immer ignoriert.
>
> Am schlimmsten war Verbatim zu wollen und Moser Baer drin zu haben.
> (Natürlich kann Nierle nichts dafür.

Wenn er wie oben gezeigt den Mediacode sehr deutlich hinschreibt, dann 
würde ich das als zugesicherte Eigenschaft betrachten und reklamieren.

Autor: MM (Gast)
Datum:

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A. K. schrieb:
> Wenn er wie oben gezeigt den Mediacode sehr deutlich hinschreibt, dann
> würde ich das als zugesicherte Eigenschaft betrachten und reklamieren.

Die Reklamation wäre nicht das Problem, sondern wo bekomme ich die her 
mit dem drin was ich will?

Um das Lottospiel zu beenden und aufgrund der Erfahrungen mit allen mgl. 
Medien blieben die ganz oben von mir aufgeführten Sorten bzgl. Qualität 
und Haltbarkeit übrig.

Autor: Thomas O. (kosmos)
Datum:

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ich kann mich noch an einen Test erinnern, wo die Schreibgeschwindigkeit 
noch nicht so hoch war glaube max. 16fach war.  Das empfohlene Maximum 
durch die ganze Bank von Brenner und Rohlingskombination ware eigentlich 
immer 1 oder höchstens 2 fache Schreibgeschwindigkeit. Hatte daraufhin 
in Nero eine Datei bearbeiten müssen da bei mir die kleinsten 
Schreibgeschwindigkeiten garnicht mehr angezeigt wurden (in der Auswahl 
gings erst bei 4fach los).

Ich hatte mich immer für TDK Rohlinge entschieden da die eine ganze Ecke 
günstiger waren als die Verbatims.

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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Nano schrieb:
> Das lag dann aber wohl am Laufwerk, nicht an der DVD-RAM selbst, oder?
> Das habe ich nämlich bei meinen neueren Desktoplaufwerken beobachtet.

Nein ich habe mehrere Laufwerke, das BD ist da heute die Referenz zum 
Auslesen von DVD-RAMs und selbst das hat dann versagt wenn die Medien 
hinüber waren, die werden nicht mal mehr erkannt weil der Anfangsbereich 
schon nicht mehr lesbar ist. Der Macher von xorriso hat mir mal erklärt 
wo bei DVD-RAM das Problem liegt als ich dem meine Probleme schilderte 
beim Beschreien im Streamingmode kamen die ganzen Schwächen praktisch 
zum Vorschein. Bis dahin war ich auch immer von DVD-RAM überzeugt.
Die ganzen besseren Eigenschaften von RAM sind Marketinggags, selbst das 
verrufene DVD+RW ist besser, was sich praktisch mit meinen Erfahrungen 
deckt,wenn man Markenrohlinge verwendet.

Witzig sind auch Laufwerke die eigentlich hinüber sind aber beim 
beschreiben keine Fehler melden, samt eingeschalteten Verify mit dem 
DVD-RAM immer als besonders sicher von seinen Fans beworben wurde. Bis 
ich das mal gemerkt habe waren einige Discs praktisch mit Schrott 
beschrieben. Damals dachte ich noch das läge am SCSI-Controller war aber 
das LW wie sich später rausstellte.
Bei einem IDE-Laufwerk ist das auch passiert, das starb ohne Warnung, 
gab immer brav ok beim Schreiben danach war aber nix drauf.

BDR(W) ist ne ganz andere Liga, da wurde mal alles richtig gemacht, viel 
Sparearea (wählbar), transparentes Paketwriting direkt im Laufwerk, ne 
zeitgemässe Fehlerkorrektur. Ich beschreibe die alle ohne Spare im 
Streamingmode was man eigentlich nicht machen sollte, kein einziger 
Lesefehler bisher, die Dinger sind absolut robust. Eine Disc habe ich 
schon so oft beschrieben um zu sehen wann die den Geist aufgibt, aktuell 
ist die irgendwo bei 60x, manche RAMs sind schon nach unter 10 
Komplettbeschreibungen ausgefallen und haben schon vorher fleissig 
Reservesektoren in Anspruch genommen.

BD ist imo das erste robuste optische Medium (obwohl es da inzw. ne 
Billigversion bei den Medien nachgeschoben wurde, habe ich nicht im 
Einsatz) leider kam es zu spät wo der Zug der optischen Disks schon 
abgefahren war.

InCD: Habe ich nie genutzt, ersten wegen Win-Only und verbuggter 
Umsetzung. Das mit dem unter Linux formatieren und nicht unter Windows 
hört sich nach UDF-Problem an. Da gab es je nach Version den Fall dass 
Windows damit nicht umgehen konnte weil es nur UDF-1.x konnte, je nach 
damaliger Winversion.
Es gab nen einschlägigen Treiber den man installieren konnte, der konnte 
aber aber auch nicht alle Features der neuern UDF-Versionen. Wenn man 
die Disc nicht mit dem formatiertool formatierte wurde die Sparearea 
nicht immer erkannt, unter Linux konnte man mit dvd+rw-format iirc die 
Spare einstellen, das mochte dann Windows wieder nicht,... das war ein 
elender Krampf.
Spätere Win-Versionen konnten dann auch neuere UDF-Versionen lesen aber 
auch nicht alles was unter Linux formatiert wurde, da konnte man entspr. 
Paras setzen so dass es Windows dann doch nicht lesen konnte. Mit der 
Spare-Area konnte Win auch nix anfangen (war iirc auch erst ab UDF 2 
dabei) nur InCD aber das war generell zu verbuggt und hatte glaube ich 
ein eigenes Format. InCD war iirc proprietär nur mit den entspr. 
Treibern unter Windows beschreibbar und lesbar. Das war iirc ein eigenes 
Paketwritingformat das die da gefahren haben, viele haben sich damit 
ihre Daten geschrottet weil die Software nix taugte, hatte man noch ein 
problematisches LW + entspr. Medien waren die Daten sicher schrott. Gab 
immer wieder Hilferufe damals in Foren von Anwendern die sich ihre Daten 
damit komplett zerschossen hatten.

Mit Mount Rainier gab es später mal nen Standard (erst CDs dann DVD+RWs) 
der auch Spareareas vorsah (gemanaget direkt vom Laufwerk), um das ganze 
robuster zu machen kam aber zu spät, das war dann bei BDs endlich von 
Haus aus drinn und man hatte aus dem Schrott davor gelernt.

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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Noch was zu den Medien:

Ich hatte eigentlich immer RW-Medien im Einsatz:

DVd+RW:
Maxell und einige Intenso: von Ritek, sehr robust

andere Intenso weiss ich nicht mehr welcher Hersteller das wirklch war, 
die waren durchweg schrott.

Moser-Baer hatte ich zuletzt von netto (Marke "i@base") mal testweise 
gekauft
als die die Restposten für 1€ raushauten: extrem miese Quali
das scheint Ausschussware zu sein wie das was damals oft in Discountern
als CD/DVD-Rs als Eigenmarke verkauft wurde, nach dem Brennen 
regelmässig unkorregierbare Fehler die das LW im Log meldete.

DVD-RAMs:
Da produzierte meines Wissens nur Ritek und noch ne Firma wo Verbatim 
seine RAMs herbezog. Ritek belieferte auch Panasonic, so war dann auch 
die Quali, die später nachgerichten schnelleren 3x waren alle von Ritek 
und auch ziemlich mies.
Die alten Originalen 2x Panasonic waren auch Ritek aber wohl mit 
besserer Qualikontrolle die nicht ganz so schnell Probleme machten.
Originale Ritek 2x (im blauen Cartridge, doppelseitig) waren wiederum 
praktisch Ausschussware.
Die zweiseitigen waren generell von schlechterer Quali, kamen auch alle 
von Ritek, auch die gelben Panasonic.
Die rosanen einseitigen ohne Cartridge von Ritek galten als 
minderwertig, seltsamerweise waren die bei mir noch die robustesten, 
gaben dann aber auch den Geist auf, wie alle DVD-RAM.
Verbatims waren auch noch von "besserer" Qualität, so ab 10maligem 
Beschreiben im Streamingmode machten die langsam Ärger.

Autor: René F. (therfd)
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Die „besten“ Rohlinge die ich bisher hatte waren Maxell DVD-R, diese 
dürften von Ritek gewesen sein.

Ich Weiß nicht ob es nur mir so ging aber die billigen Rohlinge vom 
Discounter haben bei fast jedem meiner Rechner Probleme bereitet und 
führten regelmäßig zu Abbrüchen beim brennen.

Ich muss aber auch zugeben das die letzten Rohlinge welche ich gekauft 
habe schon 10 Jahre her sind.

Autor: MM (Gast)
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Neben Ritek gab es noch einen japanischen Hersteller von DVD-RAM - 
Matsushita. Die waren als Maxell, Panasonic und Verbatim erhältlich. Die 
Brennerkompatibilität zu den RAMs war und ist aber wirklich nicht 
berauschend. Ich hab sie als Langzeitarchiv nur einmal beschrieben und 
die Daten sind heute noch fehlerfrei. Höhlenmalerei bzw. Stein, Hammer 
und Meisel scheint jedenfalls zur damaligen Zeit nicht die schlechteste 
Idee gewesen zu sein.  :)

Autor: uiae (Gast)
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Kreuzlümmel schrieb:
> Nano schrieb:
>> Wobei man zugegebenermaßen aber auch anmerken muss, dass die
>> Unterstützung von DVD-RAM auch nicht so toll ist, aber zumindest lesen
>> sollte oftmals noch gehen.
> DVD-RAM Support besteht nur auf dem Papier, RW-Fähigkeiten werden gar
> nicht mehr getestet hat mal ein Entwickler nem c't-Redakteur gesteckt,
> von RAM ganz zu schweigen und so sind dann auch die Lesefähigkeiten
> dieser Laufwerke: praktisch nicht vorhanden. Die besten Ergebnisse
> liefert hier noch ein BD-Brenner, wo selbst einistige Referenz-Geräte
> versagen. Wobei man auch sagen muss dass die Medien nix taugen, die
> lange Haltbarkeit war auch nur ein Marketinggag. Als ich die Dinger das
> letze mal auslas um dieses Format in Rente zu schicken kam der
> Realityschock: noch schlechter als +RW under R-Medien lesbar, quer durch
> alle Marken, selbst Panasonicmedien sehr viele mit Lesefehlern.

Bist du dir sicher, dass die Linse nicht dreckig war? Bei mir gabs ne 
ähnliche Situation in der sich CDs einwandfrei lesen liesen und bei DVDs 
hats versagt. Daran lags. Ist ein Optiarc_AD-7710H.

Autor: Kreuzlümmel (Gast)
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uiae schrieb:
> Bist du dir sicher, dass die Linse nicht dreckig war? Bei mir gabs ne
> ähnliche Situation in der sich CDs einwandfrei lesen liesen und bei DVDs
> hats versagt. Daran lags. Ist ein Optiarc_AD-7710H.

Nein,dann müsst in jedem Laufwerk die Linse dreckig gewesen sein.

Bei manchen Medien die schon von Anfang an an bestimmten Stellen 
rumrödelten sah man sogar mit blosem Auge dass die Disc an manchen 
Stellen "Einschlüsse" oder so ne Art innerere Verwellung hatten, das war 
eigentlich Ausschuss was da verkauft wurde, bei CD-R/DVD-Rs war ja auch 
nicht anders, das wurde dann aber als Nonameware verramscht und wusste 
was man da für einen Schrott kauft aber bei DVD-RAM hat man das als 
Markenware den Leuten angedreht. Die blauen Riteks hatten stellenweise 
kurze feine Kratzer die aber keine Probleme machten.

Doppelseitige Medien waren qualitativ deutlich schlechter, da war das 
Risiko Ausschuss zu produzieren auch doppelt so hoch also hat man die 
Qualitätskontrolle noch weiter runtergefahren und das Zeug 
durchgewunken, weil sonst die Preise wohl noch teurer gewesen wären, 
waren eh schon das teuerste Brennmedium, nur MOs waren noch teurer.

Die Technik kam von den Umsatzzahlen nie in die Pötte so dass man die 
Produktion hätte verbessern können, ich schätze mal da hat man die 
Anlagen bis zum Schluss einfach so weiterbetrieben bis die Kosten 
halbwegs wieder drinn waren und den Ramsch einfach den Kunden 
untergejubelt.

Autor: Randolf (Gast)
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Kreuzlümmel schrieb:
> BDR(W) ist ne ganz andere Liga, da wurde mal alles richtig gemacht, viel
> Sparearea (wählbar), transparentes Paketwriting direkt im Laufwerk, ne
> zeitgemässe Fehlerkorrektur. Ich beschreibe die alle ohne Spare im
> Streamingmode was man eigentlich nicht machen sollte, kein einziger
> Lesefehler bisher, die Dinger sind absolut robust. Eine Disc habe ich
> schon so oft beschrieben um zu sehen wann die den Geist aufgibt, aktuell
> ist die irgendwo bei 60x, manche RAMs sind schon nach unter 10
> Komplettbeschreibungen ausgefallen und haben schon vorher fleissig
> Reservesektoren in Anspruch genommen.
>
> BD ist imo das erste robuste optische Medium (obwohl es da inzw. ne
> Billigversion bei den Medien nachgeschoben wurde, habe ich nicht im
> Einsatz) leider kam es zu spät wo der Zug der optischen Disks schon
> abgefahren war.

Was sind gute BD-Brenner und gute BD-R Scheiben? Gibt es Empfehlungen?

Autor: MM (Gast)
Datum:

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Randolf schrieb:
> Was sind gute BD-Brenner und gute BD-R Scheiben? Gibt es Empfehlungen?

https://www.discobianco.com/pioneer-209ebk-eingebaut-combo-schwarz-optisches-laufwerk-p-103826.html

Die letzten 3 Buchstaben sind wichtig!
Aus Preisgründen kann man die Brenner nicht mal alle so testen, zumal 
sich die Hardwareversionen recht schnell ändern. Da braucht es etwas 
Glück bei der Auswahl.

Medien - FTI wenn du die noch irgendwo bekommst. Andere Marken wirst du 
selber testen müssen, da keiner vorher weiß was drin ist. Und 50 GB in 
gut wirst du nicht bezahlen wollen:

https://www.amazon.de/PANASONIC-Blu-ray-Disc-Ink-jet-Printable/dp/B005RY6JBS

Du kommst da leider etwas zu spät.

RWs nutze ich nicht. Also keine Ahnung.

Autor: michael_ (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Kreuzlümmel schrieb:
> Noch was zu den Medien:
>
> Ich hatte eigentlich immer RW-Medien im Einsatz:
>
> DVd+RW:
> Maxell und einige Intenso: von Ritek, sehr robust
>
> andere Intenso weiss ich nicht mehr welcher Hersteller das wirklch war,
> die waren durchweg schrott.
>
> Moser-Baer hatte ich zuletzt von netto (Marke "i@base") mal testweise
> gekauft
> als die die Restposten für 1€ raushauten: extrem miese Quali
> das scheint Ausschussware zu sein wie das was damals oft in Discountern
> als CD/DVD-Rs als Eigenmarke verkauft wurde, nach dem Brennen
> regelmässig unkorregierbare Fehler die das LW im Log meldete.

.....

Du mußt ja tonnenweise CD und DVD verarbeiten. Beruflich?
Gib mal einen Tip!

Ich habe in drei PC auch Brenner. Aber dass ich schon beim brennen 
Fehler habe, ist mir unbekannt.
Gut, pro Monat eine CD/DVD.
Eigentlich keine Ausfälle seit Jahren nicht mehr. Und das bei 
preiswerten Rohlingen von Kaufland, Pollin oder Aldi.

Außer dem Bsp. siehe oben.
Vor 15 Jahren gebrannt, vor 8 Jahren entdeckt.

Autor: batman (Gast)
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Wenn man immer nur auf frische Medien brennt, wird man selten Fehler 
sehen. Interessant wirds bei wiederbeschreibbaren und länger gelagerten.
Bei den Kaufland DL DVDs mußte ich aber nie lange warten.

Autor: Randolf (Gast)
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Autor: Bernd K. (bmk)
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Ich verwende seit Jahren CDs von Verbatim Typ 43438
Die haben eine große bedruckbare Oberfläche (kleiner Innenring)

Bedruckt wird mit dem Canon PIXMA IP7250 (kostet < 60€)
Druck sieht richtig professionell aus. Auch mit Clone-Tinte.

Brenner ist der Plextor PX-B950SA (gibts nicht mehr)
Ist auch für BD ausgelegt und brennt tadellos.

Brennsoftware ist Nero 2016. Intuitiv und zuverlässig.

Mein Verbrauch liegt bei 500 CDs pro Jahr.
Hierbei Brennfehler ca. 1-2 von 500.
Kundenreklamationen: Keine.

Autor: MM (Gast)
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Randolf schrieb:
> (I?)Ost bekannt, wer hinter diesen Rohlingen hier steckt:

vermutlich der selbe Hersteller wie hier:

https://www.discobianco.com/mediarange-multispeed-stck-cakebox-p-5332.html?osCsid=97c8c2e54fc00ddced61f88c2c5d933f

(all meine Programme sagen "Disc cannot be identified")

Beim Brennfehlervergleich könnte es Plasmon Data systems Ltd. sein. 
Taugen jedenfalls nicht viel. Da auch viele Brenner mit der Überlänge 
nicht klarkommen (kann deiner das?), würde ich an deiner Stelle lieber 
gleich diese nehmen:

https://www.discobianco.com/thermo-stck-cakebox-p-63308.html

bzw. wenn einen Nacktheit nicht stört diese:

https://www.discobianco.com/taiyo-yuden-unbedruckt-stck-p-3010.html

Autor: Randolf (Gast)
Datum:

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MM schrieb:
> Randolf schrieb:
>> (I?)Ost bekannt, wer hinter diesen Rohlingen hier steckt:
>
> vermutlich der selbe Hersteller wie hier:
>
> 
https://www.discobianco.com/mediarange-multispeed-stck-cakebox-p-5332.html?osCsid=97c8c2e54fc00ddced61f88c2c5d933f
>
> (all meine Programme sagen "Disc cannot be identified")
>
> Beim Brennfehlervergleich könnte es Plasmon Data systems Ltd. sein.
> Taugen jedenfalls nicht viel. Da auch viele Brenner mit der Überlänge
> nicht klarkommen (kann deiner das?), würde ich an deiner Stelle lieber
> gleich diese nehmen:
>
> https://www.discobianco.com/thermo-stck-cakebox-p-63308.html
>
> bzw. wenn einen Nacktheit nicht stört diese:
>
> https://www.discobianco.com/taiyo-yuden-unbedruckt-stck-p-3010.html

Danke.

Keine Ahnung, ob der NEC 3500 irgendwas oder Pioner DVR-212 mit 800MB 
Rohlingen klar kommt...

Ich brauche im Prinzip nur einen 800MB Rohling, um da meine 
Musiksammlung drauf brennen zu können ^^

Ansonsten sind 700MB ausreichend.

Autor: Randolf (Gast)
Datum:

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Randolf schrieb:
> Ich brauche im Prinzip nur einen 800MB Rohling, um da meine
> Musiksammlung drauf brennen zu können ^^

Einen einzelnen 800MB Rohling irgendwo her zu bekommen, ist heutzutage 
echt schwer. Eine ganze Spindel von 800ern brauche ich nicht ^^

Autor: MM (Gast)
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Wenn du grob deine Gegend benennen würdest hast du vllt. Glück das jmd. 
in der Nähe "hier hast du" ruft. Der Versandpreis bei 1-2 St. ergibt da 
leider ein ziemliches Missverhältnis (zumal das Erfolgserlebnis 
ausbleiben kann).

Autor: Randolf (Gast)
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MM schrieb:
> Wenn du grob deine Gegend benennen würdest hast du vllt. Glück das
> jmd.
> in der Nähe "hier hast du" ruft. Der Versandpreis bei 1-2 St. ergibt da
> leider ein ziemliches Missverhältnis (zumal das Erfolgserlebnis
> ausbleiben kann).

Hamburg ^^

Autor: MM (Gast)
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Dann werden wir uns in dem Zusammenhang nicht treffen.
Eine Bekannter aus dem Forum wohnt auch da - er brennt aber m.W. nicht.

Ich drück dir trotzdem die Daumen.  :)

Autor: Randolf (Gast)
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MM schrieb:
> Dann werden wir uns in dem Zusammenhang nicht treffen.
> Eine Bekannter aus dem Forum wohnt auch da - er brennt aber m.W. nicht.
>
> Ich drück dir trotzdem die Daumen.  :)

Danke :=)

Früher gab es bei Media Markt die Rohlinge einzeln in Slim- und 
Jewel-Cases, aber mittlerweile verkaufen sie nur noch Spindeln. 
Allgemein gibt es in den großen Märkten nicht mehr viele Rohlinge. 
Scheint so, als würden die jungen Leute heutzutage vor allem auf 
Flash-Speicher setzen.

Autor: Randolf (Gast)
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Und noch eine Frage: Womit liest man unter Windows 10 den Media Code 
aus? Ich erinnere mich vage, dass es früher dafür spezielle 
Freeware-Tools gab, teilweise war diese Funktion auch in der 
Brennersoftware integriert... ist aber gefühlt schon 'ne Dekade her ;)

Autor: MM (Gast)
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Randolf schrieb:
> Womit liest man unter Windows 10 den Media Code
> aus?

discspeed von Nero (versagt aber dabei hin und wieder und nennt auch den 
Hersteller nicht), OptiDriveControl und Alcohol 120 %

https://www.chip.de/downloads/Alcohol-120_13006212.html

Da ich kein Win10 nutze kann ich nicht sagen ob es dort funktioniert. Es 
gibt sicher noch mehr Programme, aber man bleibt bei dem was man kennt.

Autor: MM (Gast)
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gerade noch eingefallen: CDInfo

Autor: Randolf (Gast)
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thx :=)

Oha, ja, an CDInfo erinnere ich mich auch noch... ;)

Autor: Nano (Gast)
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MM schrieb:
> RWs nutze ich nicht. Also keine Ahnung.


Ich habe früher CD-RWs benutzt. Mit denen war ich sehr zufrieden.

Packet Writing ging damit zwar nicht Gescheit, weswegen ich das nicht 
mehr weiter benutzte, aber ganz normale ISO Dateien anlegen und die dann 
auf CD-RWs brennen, das ging sehr gut.

Ich habe auf CD-RWs immer meine Linux Installationsmedien gebrannt bis 
die dann für manche Distributionen irgendwann zu klein wurden, dann habe 
ich DVD-RAMs dafür zweckentfremdet.
Auf die kann man auch ISO Abbilder brennen und so von DVD-RAMs booten, 
aber es ist nicht mehr ganz Standardkonform, denn eigentlich sind 
DVD-RAMs fürs Packet Writing gedacht und nicht zum brennen von ISO 
Abbildern.
Für letzteres waren die nie vorgesehen, unter Linux kann man das aber 
erzwingen.

Autor: Nano (Gast)
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Bernd K. schrieb:
> Mein Verbrauch liegt bei 500 CDs pro Jahr.
> Hierbei Brennfehler ca. 1-2 von 500.
> Kundenreklamationen: Keine.

Jetzt würde mich interessieren, wofür du heutzutage noch so viele 
beschreibbare CDs benötigst?

500 CDs sind bei 700 MB Größe pro Medium ja nur 342 GB. So eine 
Datenmenge kriegt man wesentlich günstiger mit Redundanz auf 2-4 
Festplatten unter.

Autor: Bernd K. (bmk)
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Es handelt sich um kundenspezifische Software.

Der Kunde erhält seine bestellte Software gemäß Spezifikation
inkl. Dokumentation. Das umfasst weniger als 100 MB

Eine CD ist halt preisgünstig und wird allgemein akzeptiert.

Autor: Nano (Gast)
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Ah okay, das erklärt das natürlich. Danke für deine Antwort.

Ist das ein größeres Unternehmen, wenn das 500 CDs und somit 500 
kundenspezifische Software sind, die ihr so erstellt?

Autor: MeierKurt (Gast)
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Klugscheisser schrieb:
> Ich bin verwirrt...
>
> Ich hatte noch nie (in Worten: NOCH NIE!) in irgendeiner Form mit
> irgendwelchen Brennern und irgendwelchen Medien Probleme beim Brennen
> oder Lesen.
>
Ist immer bisschen eine Frage wie oft brennen und wie oft lesen müssen.
Wenn es danach geht, hatte ich in den letzten 10 Jahren keine Probleme: 
Die knapp 15 CDs und DVDs die ich in der Zeit gebrannt habe 
(Altbestände, die letzten Rohlinge in den Nullerjahren gekauft), 
funktionieren im Auto im CD-Player.
Vorher - als ich noch regelmässig brennen und lesen musste gabs schonmal 
die eine oder andere Rohlingssorte oder den einen oder anderen Brenner, 
deren Brennergebnisse einfach unzumutbar waren.

Autor: Horst W. (Gast)
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Also meine gebrannten Taiyō Yūden DVDs funktionieren auch noch heute 
einwandfrei und da haben mittlerweile 15 Jahre auf dem Buckel.

Autor: Randolf (Gast)
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Randolf schrieb:
> Randolf schrieb:
>> Ich brauche im Prinzip nur einen 800MB Rohling, um da meine
>> Musiksammlung drauf brennen zu können ^^
>
> Einen einzelnen 800MB Rohling irgendwo her zu bekommen, ist heutzutage
> echt schwer. Eine ganze Spindel von 800ern brauche ich nicht ^^

Bei mediMax gefunden. Verbatim 800MB, 0,99€

AUA ^^

Autor: Korax K. (korax)
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Randolf schrieb:
> Randolf schrieb:
>> Randolf schrieb:

Führst Du Selbstgespräche?

Autor: Martin G. (martin_g697)
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Jungs! Nehmt BD zum Archivieren !
Aber nur max 2 Schichten!

Die BD haben eine kratzfeste Oberfläche, und die Signalqualität ist 
super.
(Eye pattern lässt noch was erkennen etc.)

Da passen wenigstens auch paar Daten noch drauf.

Wenn aber jemand Daten wirklich in SiO2 meißeln will:
https://www.digitalzimmer.de/artikel/news/glas-dvd-gegen-digitales-vergessen/

Aber upps, die sind pleite. War wohl doch nicht so ein Geschäft...

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Offenbar ein Nischenprodukt, auf das nicht viele Anwender setzen.

Ich bin bei meinen Sicherungen inzwischen zu USB-Sticks übergegangen, 
die langzeitlich archivierten Sachen liegen auf mehreren großen 
Festplatten (und diese im Schrank). Eine DVD ist mir nicht groß genug 
(jeder billig-USB-Stick schlägt das um Längen) und BDs haben bei mir 
kein Vertrauen in die Langzeitstabilität. Das haben die bunten 
Scheibchen bei mir verloren.

Autor: soul e. (souleye)
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Ben B. schrieb:

> Ich bin bei meinen Sicherungen inzwischen zu USB-Sticks übergegangen,

Dann doch besser SATA-SSDs. Aber auch die sollten mindestens einmal im 
Jahr an einen PC gehängt werden, damit der interne Controller seine 
Blöcke durchtesten und ggf refreshen kann. Bei Backup-Medien ergibt sich 
das meist von selber, bei Archivmedien muss man dran denken.

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