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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Nach dem Trafo, nun die Punktschweißmaschine


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Autor: Old P. (old-papa)
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Hallo,

unter "Analogtechnik" hatte ich ja meine Versuche mit einem zukünftigen 
Punktschweißtrafo vorgestellt.

Beitrag "Versuche mit einem (zukünftigen) Punkschweißtrafo"

Ich habe viele Anregungen bekommen, einiges werde ich wahrscheinlich 
noch umsetzen. Doch damit das nachvollziehbar gelingt, muss ein 
passendes Gestell für eine Punktschweißmaschine her.

Heute habe ich die nötigen Rahmenteile auf Maß gesägt, etwas beschliffen 
und dann in einem ersten Durchgang zusammengeheftet. Die Heftstellen 
sind nicht so dolle, ist lange her, wo ich WIG geschweißt habe.

Morgen geht es damit weiter, als Übungsobjekt geht das gerade so durch 
;-))
Mit der geplanten Höhe habe ich mich etwas verschätzt, das vorhandene 
Steuermodul passt so nicht ganz rein. Andererseits gefällt mir das mit 
dem hochstehenden Display eh nicht richtig, das werde ich "absetzen"


Old-Papa

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Autor: Tany (Gast)
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Autor: Old P. (old-papa)
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Autor: Old P. (old-papa)
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Nichts geht mehr!

Naja, zumindest heute habe ich das Schweißzeugs nicht angerührt.
Warum?
Habe mir gestern ganz veritabel den Pelz verbrannt. "Das bischen UV von 
der winzigen WIG-Flamme kann ja nichts machen". Kacke, falsch gedacht, 
macht doch was, wenn man mit offenem Hemde schweißt :-(

Naja, also habe ich heute die Steuerung auf ein vernünftiges Maß 
geschrumpft.
Eine zusätzliche Trägerplatine hält alles schön zusammen und dank 
Steckverbindern ist alles im Reparaturfall lösbar.

Morgen dann (vielleicht) wieder weiter mit dem Gestell.

Old-Papa

Autor: Old P. (old-papa)
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Nun ging doch noch was ;-)

Ich habe doch noch das Gestell komplett geheftet.

Dann noch eine Stellprobe, passt so wie ich mir das vorgestellt habe.
Ich bleibe nun doch bei einem Trafo, notfalls wickel ich den neu.

Morgen komplett durchschweißen und dann gehts an die beiden Arme.
Hier ist weniger schweißen angesagt, eher müssen Fräse und Drehe 
arbeiten ;-)

Old-Papa

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Autor: Old P. (old-papa)
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Und weiter gehts...

Mit der Schweißerei bin ich fast fertig, zumindest ist alles 
durchgeschweißt und verputzt. Dann habe ich noch die beiden Bodenplatten 
miteinander verklebt. Das ist ca. 5mm melaninbeschichtetes Pertinax, im 
Doppel hält das ganz sicher. Eigentlich würde eine Tafel locker reichen, 
doch vorne wird der untere Schweißarm direkt auf dieser und damit 
isoliert befestigt.

Zum Fototermin fanden sich auch beide Schweißarme ein (20x1,5mm 
Präzisionsrohr), die werden noch auf etwa 25-30cm gekürzt.

Für heute ist Ende, ich habe noch Termine... ;-)

Old-Papa

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Autor: Old P. (old-papa)
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Und weiter....
heute mussten Fräs- und Drehmaschine arbeiten.
Aus vorhandenem Material habe ich vier "Crimphülsen" gedreht/gefräst und 
aus dem schon im "Trafo-Thread" gezeigten ca. 40mm2 Kupferkabel die 
Innenseelen der Schweißarme gebastelt. Davon konnte ich 3 Stück 
abisoliert parallel nehmen, komme also auf etwa 120mm2. Das Ganze hätte 
ich auch aus zwei massiven Kupferstangen machen können, die hätte ich 
aber teuer kaufen müssen ;-) Ich werde die Seele aber noch mit 
Kaptonband umwickeln, das sich diese unter Last immer etwas bewegen. Sie 
könnten sich im Rohr eventuell durchscheuern.

Bei vergleichbaren Projekten in der Netzwelt werden mitunter nur 
klapprige Holzleisten genommen, an denen außen die Trafowicklung entlang 
geführt wird,
Bei professionellen Punktern sind diese Arme entweder komplett aus 
dickem Kupfer (ist relativ weich und teuer) oder (wie bei meiner großen) 
aus massivem Messing.

Ich habe mich zu dieser Konstruktion durchgerungen, da ich die 
Stabilität von Stahlrohren mit der Leitfähigkeit von Kupfer vereint 
habe. Die vorderen Anschlüsse für die Elektroden sind aus Messing, wobei 
der obere dicker ist. Dort kommt dann eine verstellbare Kupferstange 
durch, wie im Bild angedeutet.

Als Elektroden wollte ich Zirkoniumkupfer verwenden, doch die wenigen 
Händler im Netz verkaufen nicht an privat.... Eigentlich brauch ich 
höchstens 10cm in etwa 6-8mm Durchmesser, doch selbst Reststücke waren 
nicht zu bekommen :-(

Naja, kommt Zeit kommt Rat....

Old-Papa

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Irgendwann im nächsten Leben will ich das auch lernen und eine passende 
Werkstatt dazu haben. Eisen-Verarbeitung finde ich total cool.

Autor: Dieter W. (dds5)
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Autor: Lilou (Gast)
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Hallo

Schönes Projekt. Bin gespannt wie es weitergeht.

Hier gibt es das 6mm Rundmaterial.
Mit ziemlicher Sicherheit verkaufen die an Endkunden.

http://www.groetech.de/index.php?main_page=product_info&products_id=674

Mfg

Autor: Old P. (old-papa)
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Lilou schrieb:
> Hallo
>
> Schönes Projekt. Bin gespannt wie es weitergeht.
>
> Hier gibt es das 6mm Rundmaterial.
> Mit ziemlicher Sicherheit verkaufen die an Endkunden.
>
> http://www.groetech.de/index.php?main_page=product_info&products_id=674
>
> Mfg

Oha... je cm 1 Euro! Andere Anbieter riefen unter 20 Cent auf.
Ich muss mal mit meinem Schlosser reden, er könnte ja bestellen. Er 
brauch für seine Kiste vielleicht auch neue Elektroden. Für meine große 
Zange habe ich über Ebay eine ganze Kiste Elektroden (etwa 100 Stück) 
nagelneu für 13 Euro geschossen. Die passen aber eben nur dort.

Zumindest ist es mir 1 Euro/cm nicht wert, kommen ja noch Zusatzkosten 
drauf.
Trotzdem danke für die Tipps.

Old-Papa

Autor: Old P. (old-papa)
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Heute fast eine Spätschicht eingelegt (bin gerade rein)....

Ich bin die beiden Armhalter angegangen, die unteren sind fertig.
Der obere ist etwas komplizierter, das Rohteil ist fertig, sogar die 
beiden Lagerzapfen (kein Foto davon)
Ohne Drehbank und Ständerbohrmaschine ginge das zwar irgendwie auch, 
doch wohl beschwerlicher.

Morgen zunächst wieder andere Termine, mal sehen, was dann noch geht.

Old-Papa

Autor: Old P. (old-papa)
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Heute sieht das Dingens schon eher nach Punktschweißer aus ;-)

Das obere Armlager ist komplett und die Schweißarme sind auf endgültige 
Länge gebracht. Kommt mir noch etwas viel vor, doch die etwas zu lang 
gefertigten Kupferseelen habe letztlich die Länge vogegeben.
Eigentlich kann sowas nie lang genug sein, doch je länger die Arme, 
desto kräftiger muss man den Vorspannmechanismuss auslegen. Mal sehen 
was geht.

Jetzt fehlen tatsächlich noch die Elektroden, als Notbehelf habe ich 
erstmal 8mm normales Kupfer (hart) geordert.

Wenn ich morgen Böcke habe, gehts an den Hebelmechanismuss, dann ist ja 
die Zielgerade fast erreicht.

Old-Papa

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Old P. schrieb:
> "Das bischen UV von der winzigen WIG-Flamme kann ja nichts machen".

Kommt mir bekannt vor. Sommer, heiß, also nicht die olle NVA-Jacke 
angezogen, die ich sonst immer an habe für solche Arbeiten, nur im 
T-Shirt geschweißt. "Ist ja nur 'ne Viertelstunde." War aber 
wahrscheinlich dann doch "ein wenig" länger, oberhalb der Handschuhe 
bröselte die Haut … wird mir hoffentlich nicht nochmal passieren.

Nettes Projekt. So viel Aufwand wollte ich dann für meinen 
Kondensator-Punktschweißer doch nicht treiben, wenngleich eine 
ordentliche Zange statt des Haltens der Elektroden in der Hand schon 
manchmal hilfreich wäre.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Old P. schrieb:
> Jetzt fehlen tatsächlich noch die Elektroden, als Notbehelf habe ich
> erstmal 8mm normales Kupfer (hart) geordert.

Apropos: ich habe bei meinem Punktschweißer dann einfach Löcher in das 
Kupfer gebohrt und je ein Stück WIG-Elektrode eingesetzt. Das klebt 
deutlich weniger am Werkstück fest als das Kupfer.

Autor: Old P. (old-papa)
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Jörg W. schrieb:
> Old P. schrieb:
>> Jetzt fehlen tatsächlich noch die Elektroden, als Notbehelf habe ich
>> erstmal 8mm normales Kupfer (hart) geordert.
>
> Apropos: ich habe bei meinem Punktschweißer dann einfach Löcher in das
> Kupfer gebohrt und je ein Stück WIG-Elektrode eingesetzt. Das klebt
> deutlich weniger am Werkstück fest als das Kupfer.

Habe ich auch schon gemacht, bei meinem Kondensatorpunkter. Allerdings 
geht das bei echten Nickelbändern eher schlecht, das verheiratet sich 
gerne mit dem Wolfram. Mit "Hiluminbändern" hatte ich weniger Probleme.
Allerdings wird es WIG-Elektroden mit 8mm eher nicht geben ;-)

Old-Papa

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Old P. schrieb:
> Allerdings wird es WIG-Elektroden mit 8mm eher nicht geben ;-)

Daher habe ich sie ja auch in Kupfer eingesetzt.

Das mit den Nickelbändern kann ich allerdings bestätigen.

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Autor: Old P. (old-papa)
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Jörg W. schrieb:

> Nettes Projekt. So viel Aufwand wollte ich dann für meinen
> Kondensator-Punktschweißer doch nicht treiben, wenngleich eine
> ordentliche Zange statt des Haltens der Elektroden in der Hand schon
> manchmal hilfreich wäre.

Für meinen Kondensatorpunkter (nur für Akkuzellen) habe ich mir einen 
einfachen Doppelelektrodenhalter gebastelt, so kann man beide Elektroden 
mit einer Hand gleichzeitig aufsetzen.

Einfach zwei Teile drucken lassen, etwas 10mm Messing (Kupfer, hart wäre 
besser), ein paar Madenschrauben, und gut ist. Das Ding hat eine gewisse 
Federwirkung, die je drei O-Ringe wirken als Druckfeder. So hebt sich 
keine Elektrode ab, wenn man etwas schief hält oder wackelt.

Allerdings hatte ich eine Verdrehsicherung vergessen, daher im 
Nachhinein noch ein Langloch "gefräst" und je einen kleinen Stift ins 
Messing gebohrt.

Old-Papa

PS: Die Druckdatei kann ich zur Verfügung stellen (geht das als 
Dateiupload?)

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Autor: Old P. (old-papa)
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So, nach dem Ausflug ins 3D-Druckgeschäft wieder weiter am Geraffel ;-)

Ich habe noch beide Messingteile mit einer (Messing)Schraube jeweils ans 
Rohr gespaxt und für den oberen Kupferelektrodenhalter die Klemmung 
gebaut.

Die ist im Foto zu sehen und leider auch, dass der große Bohrer für den 
Kupferelektrodenhalter die Bohrung zu Anfang aufgeweitet hat. Ist 
zumindest ein Schönheitsfehler....

Die eigentliche Klemmung lief mir bei meiner großen Punktschweißzange 
über den Weg, das Prinzip ist einfach genial. Das Kupfer wird kaum 
verdrückt, es ist super elektrischer Kontakt gegeben und vor allem, es 
steht nirgends was vor!

Old-Papa
Ja, das Material ist schon arg mitgenommen, doch ich hatte nur noch 
dieses. Befeilen möchte ich nicht, das ist schon kurz vor der Kotzgrenze 
in Sachen Festigkeit. Vielleicht mach ich das Dingens mit dickerem 
Material nochmal neu.

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Autor: Old P. (old-papa)
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Pleiten, Pech und Pannen - gestern war nicht mein Tag!

Gleich zu Anfang ist mir der obere Schweißarm runter gefallen, natürlich 
"Butterseite"
Folge: Einer der Lagerzapfen stand etwas schief (die hatte ich ins 
Hauptteil eingepresst)
Lösung: Richten! Was auch sonst...
Folge: Jetzt der andere schief und beide etwas "lose"
Lösung: Anschweißen! Das klappte mäßig, das verwendete Material 
(unbekannte Sorte) ist zickig.
Folge: Beide Lagerzapfen sind etwas verzogen. (war ja klar)
Lösung: Richten....
Folge: Foto! :-(

Naja....

Eigentlich aber doch meine Schuld, die Herstellungstechnologie war 
kacke. Ich hatte ja zunächst die große Bohrung für den Schweißarm 
gedreht, danach quer durchbohrt für die Lagerzapfen. Leider verläuft das 
beim durchstoßen in die große Bohrung, bzw. beim bohren im weiteren 
Verlauf immer etwas und der Bohrer eiert, dadurch war die Austrittsseite 
wohl nicht exakt rund. Die Zapfen ließen sich zwar mit ordentlich Kraft 
einpressen, doch saßen wohl nicht wirklich fest.

Wat nu? Alles zurück auf Anfang und die Technologie ändern!
Jetzt habe ich zuerst die Querbohrung gefertigt, die ist absolut exakt, 
danach den Stift für die Lagerzapfen passgenau gefertigt und 
hindurchgepresst. Meine 50t-Presse (natürlich Eigenbau) macht das mit 
Leichtigkeit, allerdings gab es auch hier wieder eine Falle!
Der Stift kam an der Austrittsseite leicht krum heraus! Das ist 
irgendwie auch nachvollziehbar. Es ist fast genauso wie die (sorry für 
den Vergleich), also wie die Kacke aus dem Mops quilt ;-) Durch 
unterschiedliche Reibung in der Bohrung und dem hohen Druck wird auch 
Stahl etwas plastisch....
Das ließ sich aber gut richten, die Endbearbeitung der Lagerzapfen (also 
passend auf Maß drehen) hatte ich ja erst danach gemacht.
Dann wieder die große Bohrung passgenau und alles war gut.
Mehr habe ich dann nicht geschafft, ich war abends noch zu einem 
"Festival".
Doch auch hier hat Murphy wieder kräftig zugestochen, ich habe mir an 
einer Sitzbank einen Mörderholzsplitter unter den Zeigefingernagel 
gesteckt :-(((

Folge: Festival gestorben - Heimreise!

Heute und morgen wird also erstmal nichts gehen, mal sehen, wie ich das 
Ding da wieder heraus bekomme.

Old-Papa

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Beitrag #5943442 wurde von einem Moderator gelöscht.

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