mikrocontroller.net

Forum: Offtopic Conrad in Düsseldorf schließt


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Jörg P. R. (jrgp_r)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Eben habe ich in der RP-Online gelesen das Conrad am 15.2.seine Filiale 
in Düsseldorf schließt.
Für mich jetzt kein großer Verlust, da man ohnehin dort viele Teile nur 
bestellen konnte.


Schönes Wochenende

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


Bewertung
-7 lesenswert
nicht lesenswert
Für mich auch nicht. Erstens wohne ich in Berlin (wo der Laden bestimmt 
auch bald schließt) und zweitens habe ich das letzte Mal vor 20 Jahren 
oder so eine Conrad-Niederlassung von innen gesehen.

von Christobal M. (c_m_1)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ich wohne in Ludwigshafen und war einmal, vielleicht zwei mal im Conrad 
in Mannheim - das ist so lange her das ich echt nicht mehr weiß.

Online sind Auswahl und Preis besser. Kann ruhig zu machen.

von Jörg R. (solar77)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg P. R. schrieb:
> Eben habe ich in der RP-Online gelesen das Conrad am 15.2.seine
> Filiale
> in Düsseldorf schließt.
> Für mich jetzt kein großer Verlust, da man ohnehin dort viele Teile nur
> bestellen konnte.

Schade ist es trotzdem, war aber abzusehen. Damit verliert eine Stadt 
wie Düsseldorf den, jedenfalls meines Wissens nach, letzten 
Elektronikladen für Bauteile etc..
Arlt, Holzinger, Nadler und Bürklin sind schon lange weg. Wobei Arlt und 
Nadler mehr Ramschläden waren. Bei Bürklin habe ich mich nicht 
wohlgefühlt, durch die meiner Meinung nach oftmals arroganten 
Mitarbeiter. Dort musste man zudem wissen was man wollte. Das war kein 
typisches Geschäft wie Conrad. Stöbern war da nicht.

Es wundert mich aber auch nicht das Conrad schließt. Ein Geschäft mit 
viele Ladenfläche über 2 Etagen mitten in der Stadt. Das kostet 
sicherlich. Meine Erfahrung war leider auch dass vieles was man schnell 
mal brauchte nicht vorrätig war. Wenn ich dann erst in die Filiale 
bestellen muss kann ich auch gleich nach Hause bestellen. Dann muss ich 
zwar Porto bezahlen, spare aber die Fahrt nach Düsseldorf sowie die 
Parkgebühren. Und die sind in D'dorf nicht zu vernachlässigen.

Ich bin nur mal gespannt was dann in den Laden kommt.

: Bearbeitet durch User
von Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg R. schrieb:
> Ich bin nur mal gespannt was dann in den Laden kommt.

Fashion oder Beauty.

Gruss Chregu

von Thorsten .. (tms320)


Bewertung
17 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg P. R. schrieb:
> Eben habe ich in der RP-Online gelesen das Conrad am 15.2.seine Filiale
> in Düsseldorf schließt.

Hab vorgestern den Conrad Newsletter komplett abbestellt. Krass, was das 
gleich für Auswirkungen hat.

von Gtx F. (gtx-freak)


Bewertung
16 lesenswert
nicht lesenswert
Thorsten .. schrieb:
> Jörg P. R. schrieb:
>> Eben habe ich in der RP-Online gelesen das Conrad am 15.2.seine Filiale
>> in Düsseldorf schließt.
>
> Hab vorgestern den Conrad Newsletter komplett abbestellt. Krass, was das
> gleich für Auswirkungen hat.

Hast Du also auf schließen anstelle abmelden geklickt?
Kannst das bitte bei amazon auch Mal machen 👍

von U. B. (pasewalker)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
> Wobei Arlt und Nadler mehr Ramschläden waren.

Viele der dort von mir (zugegeben günstig, z.B. 2N3055 für 1,11 DM)
erstandenen Bauteile tun 45 Jahre später immer noch ihren Dienst.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Die hatten sowieso noch nie ein anständiges Bauteile-Lager und alles was 
ich dort kaufen wollte, war immer viel zu teuer. Bis auf eine Ausnahme: 
ein Netbook. Aber dafür gibt es genug andere Läden.

Vielleicht macht Arlt Elektronik wieder auf, einer der Leute von Arlt 
ist ja bei Conrad unter gekommen.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Fashion oder Beauty
Wettbüro oder Telefonladen. Die Nachfülltintenläden sterben wieder aus.

In Mannheim ist der Laden "auf der grünen Wiese" weit außerhalb, da sind 
die Kosten nicht so hoch. Mit eigenen Parkplätzen drum herum. In der 
Nähe noch Mediamarkt und Bauhaus. Eine kleine Stadtfiliale in den 
Quadraten hatte schnell wieder geschlossen.

von Helwein V. (forgoden)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Viele alte Elektroniker sind ja in die Rente gegangen, deswegen 
schließen auch viele Conrad- und Elektronik-Geschäfte.

In Schillerstrasse in München, da gab es mal viele Computer- und 
Elektronikgeschäfte. Jetzt sind da nur noch Döner- und Gemüsebuden.

von S. M. (lichtmensch)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Conrad Braunschweig hat auch vor kurzem zu gemacht. Das war wenigstens 
im notfall manchmal noch ein anlaufpunkt.
Schade ist es trozdem. Endweder haben die leute aufgehört zu basteln 
oder es kommt alles nurnoch online...

In Braunschweig der lezte mir bekannte elektronik laden ist Bassenberg 
an der Nußbergstraße. Keine Werbung aber der Laden hat es echt verdient 
am Leben zu bleiben. Vom Last Widerstand bis zum 7400 Die haben sicher 
was da. Die auswahl ist echt super. Keine Selbstbedinung und kein 
Consumer Gerümpel. Nur bauteile und kleinigkeiten... Super Beratung 
Guter Service.
Auch am Telefon wird einem in sekunden gesagt ob sie das Teil da haben 
und wenn nicht sogar ggf der Austauschtyp..

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Helwein V. schrieb:

> In Schillerstrasse in München, da gab es mal viele Computer- und
> Elektronikgeschäfte. Jetzt sind da nur noch Döner- und Gemüsebuden.

Früher gabs dort doch immer abwechselnd einen Sex- und einen
Elektronikladen. Sind die Sexläden dort auch verschwunden?

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
S. M. schrieb:

> Conrad Braunschweig hat auch vor kurzem zu gemacht.

> In Braunschweig der lezte mir bekannte elektronik laden ist Bassenberg
> an der Nußbergstraße. Keine Werbung aber ...

...eine Webseite:
https://www.bassenberg.de/

von Achim B. (bobdylan)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
S. M. schrieb:
> Die haben sicher was da.

Na logo! Weil die haben den ganzen Kleinkram-Bestand übernommen, als ich 
meinen Laden dichtgemacht habe.

von Cyblord -. (cyblord)


Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
S. M. schrieb:
> Schade ist es trozdem. Endweder haben die leute aufgehört zu basteln
> oder es kommt alles nurnoch online...

Letzteres. Heute heißt das zwar "Maker" aber da brummt der Markt 
ordentlich. Nur halt nicht für die Ladengeschäfte.

von Richard H. (richard_h27)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
S. M. schrieb:
> In Braunschweig der lezte mir bekannte elektronik laden ist Bassenberg
> an der Nußbergstraße. Keine Werbung aber der Laden hat es echt verdient
> am Leben zu bleiben. Vom Last Widerstand bis zum 7400 Die haben sicher
> was da.

Den last Widerstand wird man bald auch in allen Conrad-Filialen 
bekommen.

Harald W. schrieb:
> Früher gabs dort doch immer abwechselnd einen Sex- und einen
> Elektronikladen. Sind die Sexläden dort auch verschwunden?

Auch das macht man heutzutage meist online.

von Dirk B. (dirkb2)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
S. M. schrieb:
> Conrad Braunschweig hat auch vor kurzem zu gemacht. Das war wenigstens
> im notfall manchmal noch ein anlaufpunkt.

Muss jetzt aber auch schon 3 Jahre her sein.
Laut Aussage von Conrad Vetretern wollten sie expandieren/umziehen.
Nach Stadtentwicklungsplan wäre das aber nur in der Innenstadt gegangen.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:
> Laut Aussage von Conrad Vetretern wollten sie expandieren/umziehen.

Soviel Geld können die gar nicht haben um jemals wieder zu expandieren, 
es wird nur weiteren Rückzug aus sämtlichen Filialgeschäften geben. Und 
selbst als Versandhandel werden sie nicht überleben wenn nicht ein 
kräftiger Ruck durch die Preisgestaltung fegt. Aber das Elend schauen 
sie sich ja seit Jahren tatenlos an - irgendwas nährt da wohl die 
Hoffnung, dass es wieder wie früher als Platzhirsch wird.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vor 30 Jahrenm gab es in Düsseldorf 6 Läden mit elektronischen 
Bauteilen. Außerdem hatte fast jeder Radio/Fernseh-Laden nebenbei 
Bauteile verkauft. Conrad war nicht dabei.

Wir hatten sogar 3 spezielle Fachgeschäfte für Lampen, Akkus und 
Plattenspieler.

Dann haben alle Läden nach und nach geschlossen, bis nur noch Völkner 
und die 3 speziellen Läden übrig blieben. Dann kam Conrad und verschlang 
sie alle.

Jetzt macht Conrad die Bauteiletheke auch zu.

Die Stadt hat auch sehr viele andere Fachgeschäfte verloren. Bald haben 
wir nur noch Penny Markt und Co.

: Bearbeitet durch User
von H.Joachim S. (crazyhorse)


Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Naja, was heisst verschlingen - das ist normal wenn der Gesamtmarkt 
nicht viel hergibt. Für mehrere Läden reicht es in der Branche eben 
nicht, genaugenommen nicht mal für einen einzigen. Das Problem ist die 
fast unendliche Vielfalt an Bauteilen, die sind einfach nicht im 
Ladengeschäft lagernd zu halten. Selbst wenn - dann kommt einer, der von 
irgendwas 20 Stk haben will und steht wieder dumm da weil nur 3 Stk da 
sind.
Dazu noch ständig steigende VPEs und Bauteilgrössen, die vom tapsigen 
Thekenbetreiber gar nur noch mit Brille oder Mikroskop gesehen werden 
können. Wie will man Kleinstmengen auffindbar lagern wenn nicht auf 
Rolle?
Es geht nur mit einem Zentrallager und möglichst flottem Versand.

von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Wieso macht der Laden zu, der ist doch immer voll.

von Jörg R. (solar77)


Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
H.Joachim S. schrieb:
> Das Problem ist die
> fast unendliche Vielfalt an Bauteilen, die sind einfach nicht im
> Ladengeschäft lagernd zu halten. Selbst wenn - dann kommt einer, der von
> irgendwas 20 Stk haben will und steht wieder dumm da weil nur 3 Stk da
> sind.

Ich sehe das Problem noch woanders, jedenfalls was Bauteile angeht. Bei 
Conrad konnte man auch einzelne 1N4007, BC547 usw. kaufen. Zuerst hat 
ein Mitarbeiter die „Bestellung“ in den Computer eingegeben. Dann ist er 
ins Lager getrottet und hat das Bauteil in eine Tüte und dann in eine 
Plastikbox gesteckt. Dann wurde noch ein Zettel für die Kasse gedruckt 
der ebenfalls in die Box kam. Der Vorgang dauerte mehrere Minuten. An 
der Kasse wurde die Box dann wieder geöffnet um Bauteil und Zettel zu 
entnehmen. Wieviel hat Conrad da wohl für das Bauteil draufgezahlt? Und 
dass öfter nur wenige preiswerte Bauteile gekauft wurden habe ich selbst 
oft genug beobachtet.

Selbst Artikel für wenige Euro rechnen sich da kaum.

Heute habe ich wohl meine letzte Runde durch Conrad Düsseldorf gedreht. 
Schade ist es schon das er schließt. Die ganze Ecke (Oststraße) 
verwahrlost immer mehr. Schräg gegenüber von Conrad gibt es auch schon 
seit längerem Leerstände.


Stefan ⛄ F. schrieb:
> Jetzt macht Conrad die Bauteiletheke auch zu.

Die ist schon seit September dicht. Nun schließt der ganze Laden.

: Bearbeitet durch User
von ~Mercedes~  . (lolita)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja. Schade um Conrad.

Erst gingen die Industrierestposten
in die Binsen, da es ja kaum noch Elektronik-
Industrie gibt, und damit auch keine restposten
mehr, dann werden die Bauteile im Handel immer
weniger.
Warum sollen die Chinesen Bauteile exportieren,
sie können mit fertigem Gerät mehr Profit machen.

Erst wenn der letzte Laden zu ist
und der letzte Elektronikhersteller vom
Chinesen übernommen wurde, wird man
in Deutschland erkennen, das zu chinesischen
Preisen einfach nur in China entwickelt
und produziert werden kann. :-(

In China gibt es Ladengeschäfte, ja ganze
Kaufhäuser über mehere Etagen.


mfg

von Cyblord -. (cyblord)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
~Mercedes~  . schrieb:

> Erst gingen die Industrierestposten
> in die Binsen, da es ja kaum noch Elektronik-
> Industrie gibt, und damit auch keine restposten
> mehr, dann werden die Bauteile im Handel immer
> weniger.

Sag das mal Pollin. Die wissen das noch nicht.

> In China gibt es Ladengeschäfte, ja ganze
> Kaufhäuser über mehere Etagen.

Die haben es halt drauf. In D meint man ein Laden mit 20 m² könnte 
Profit abwerfen. So wie damals. Da gings ja auch. Und dann macht man 
ganz große Augen wenn es nicht klappt und zeigt auf den bösen Chinesen.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In Kanada bei mir konnte ich über die Jahrzehnte eine ähnliche 
Entwicklung beobachten. In der ersten Zeit ab 1975 gab es über 10 
Elektronikgeschäfte in Edmonton. Jetzt haben wir nur noch eines.  Die 
verkaufen aber kaum noch Elektronikbestandteile, sondern mehr 
Industrieteile für Elektriker/Elektroniker und Werkzeug und Messgeräte 
und sind ziemlich teuer. Sie haben allerdings, was ich schätze, ein sehr 
reichhaltiges Hammondgehäuse Angebot. Ich bin schon froh, daß es dieses 
Geschäft noch gibt.

Ab 1982 gab es dann zwei neue Geschäfte. Das war damals ein lokales 
Digikey ähnliches Eldorado im Angebot. De hatten ein wahnsinnig diverses 
und reichhaltiges Komponentenlager. Da gab es alles was das Herz 
begehrte. Leider machten sie vor ein paar Jahren zu. Über die Jahre 
wurden das Halbleiterangebot immer spärlicher und man hatte nur noch 
mehr Werkzeuge und Meßgeräte. Man konnte deutlich den Wandel beibachten. 
Angefangen hatte es mit einer Geschäftsübernahme von jemand in Quebec. 
Bald lohnte es sich dann auch nicht mehr dort einzukaufen weil so viel 
Wichtiges fehlte und man andauernd doch noch bei DK mitbestellen mußte 
um das Fehlende zu bekommen.

Da bestellte man dann halt doch besser bei DK. Für uns sind DK, Mouser, 
Newark und Allied die Hauptlieferanten wo man so ziemlich alles bekommt. 
Versand ist Übernacht und kostet mit Einfuhr $8.50 und man hat keine 
Zollspesen und Formalitäten. Über einen bestimmten Minimum Bestellbetrag 
ist Lieferung frei ins Haus. Naja, man gewöhnt sich an alles...

Aus D zu bestellen ist oft ziemlich schwierig oder unmöglich weil viele 
nicht außerhalb der EU liefern können oder wollen. RS und Conrad sind da 
auch etwas problematisch. Reichelt, Segor, Pollin, Opperman ging da 
noch.

Elektronikhandel halt im Wandel der Zeit.

Für mich ist nach Ö oder D zu kommen immer weniger ein Kauferlebnis. In 
Wien scheint ja auch nicht mehr viel los zu sein. Früher konnte ich es 
kaum erwarten mich hin und wieder im "alten Land" mit wichtigen 
Komponenten einzudecken weil ich gerne mit europäischen Komponenten 
konstruierte. Man merkt schon am Angebot, daß eine ganze 
Konsumerelektronikindustrie verschwand. Das Fehlen der Grundigs, 
Körting, Uher, und sonst noch, merkte man dann schon im Bauteileangebot. 
Ich schätzte damals das Angebot von Firmen wie Preh, Neosid, Neuberger, 
Gossen, Hirschmann, Vogt u.v.m. Bürklin st mir allerdings unangenehm in 
Erinnerung. De machten einen ganz hochnäsigen Eindruck. Bei Holzinger 
war das ganz anders.

Alle ehemalgen Geschäfte außer Conrad existieren nun nicht mehr. München 
und Wien war in früheren Zeiten für mich ein Eldorado an Auswahl. Rim 
Elektronk ist mir ganz besonders gut in Erinnerung. Ich schwänzte sogar 
ab und zu die Schule um mit dem Zug nach München zum Komponenten 
Einkaufen fahren. Ich war damals ganz der Elektronik verfallen. Es war 
wirklich schlimm;-)

: Bearbeitet durch User
von H.Joachim S. (crazyhorse)


Bewertung
5 lesenswert
nicht lesenswert
Gerhard O. schrieb:
> u.v.m. Bürklin

Tja, das ist auch eine meiner eher unangenehmen Erfahrungen gewesen. 
Muss so um 1986/87 gewesen sein, hatte meinen ersten Nebenbei-Job bei 
einer kleinen Elektronikfirma  und wurde mit einem ellenlangen (für 
meinen damaligen Eindruck grandios hohen Einkaufswert > 1000 DM samt 
Bargeld in der Tasche) zu Bürklin Düsseldorf geschickt. Das Pack bewegte 
sich nicht, stolzierte in weissen Kitteln umher und kümmerte sich nicht 
um mich. 5 Leute, ich der einzige Kunde im "Grosshandel", alle hatten 
wichtiges zu tun...
Die Ausbeute an Waren war gering, aber die Art wie die mit Kunden 
umgingen war noch erbärmlicher. Naja, auch weg.

von Jörg R. (solar77)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
H.Joachim S. schrieb:
> Das Pack bewegte
> sich nicht, stolzierte in weissen Kitteln umher und kümmerte sich nicht
> um mich. 5 Leute, ich der einzige Kunde im "Grosshandel", alle hatten
> wichtiges zu tun...

Die Erfahrung habe ich mit Bürklin in Düsseldorf auch gemacht, 
Jahreszahl kommt auch hin. Da waren die noch am Wehrhahn. Auf der 
Rückseite war noch der Computerladen Vobis, wenn ich mich recht 
erinnere. Vobis, Atelco...alle weg.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Gerhard O. schrieb:
> Bürklin st mir allerdings unangenehm in
> Erinnerung. Die machten einen ganz hochnäsigen Eindruck.

Auch in Düsseldorf.

Die standen da wie Ärzte gekleidet hinter ihren Theken und verlangen, 
dass man als Käufer mit Artikelnummern ankommst anstatt sagt "Ich 
brauche einen 10µF Elko für mindestens 16V radial, bitte den 
preisgünstigsten". "Darf ich mir mal den sauteuren sabotagesicheren 
Schalter angucken?" - nein. "Gibt es denn detaillierte Fotos dazu?" - 
nicht bei uns. "Wie kann ich den Hersteller kontaktieren?" (Internet gab 
es noch nicht) - woher soll ich das wissen? "Habt ihr ein Datenblatt?" - 
hörmal jungchen, wir sind hier kein Spielzeugladen.

Dann musste man zur Kasse gehen, dann zur Warenausgabe. Und überall 
klappern diese komischen Terminals bei jedem Tastendruck vor sich hin.

Aber die Rohrpost war immer spannend :-)

von Jörg R. (solar77)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stefan ⛄ F. schrieb:
> Die standen da wie Ärzte gekleidet hinter ihren Theken und verlangen,
> dass man als Käufer mit Artikelnummern ankommst anstatt sagt "Ich
> brauche einen 10µF Elko für mindestens 16V radial, bitte den
> preisgünstigsten". "Darf ich mir mal den sauteuren sabotagesicheren
> Schalter angucken?" - nein. "Gibt es denn detaillierte Fotos dazu?" -
> nicht bei uns. "Wie kann ich den Hersteller kontaktieren?" (Internet gab
> es noch nicht) - woher soll ich das wissen? "Habt ihr ein Datenblatt?" -
> hörmal jungchen, wir sind hier kein Spielzeugladen.

Ja, jetzt werden Erinnerungen wach. Auch das mit dem Bezahlen und der 
Warenausgabe. Aber, es gab einen Verkäufer der sehr hilfsbereit war und 
einem auch mal geholfen hat. Er hat auch mal ein Teil zur Ansicht 
geholt. Das hatten aber schnell viele Kunden spitz, daher war er 
meistens belegt.

von ~Mercedes~  . (lolita)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> die bösen Chinesen...

China als (naja) kommunistische Werkbank der Welt -

Warum sind die Chinesen böse?
Die machen doch nur das, was in ehemals
sozialistischen Instituten geplant wurde,
das Ausrichten ihrer Gesellschaftsordung
nach kybernetischen Maßstäben.


Schon Erich H. meinte ja:
"Den Kommunismus in seinenm Lauf halten
weder Ochs' noch Esel auf!" ;-P ;-))

Der wußte schon, wer Ochs und Esel sind... ;-)))


mfg

: Bearbeitet durch User
von Stefan M. (derwisch)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
H.Joachim S. schrieb:
> Das Pack bewegte
> sich nicht, stolzierte in weissen Kitteln umher und kümmerte sich nicht
> um mich.

Das habe ich auch mal erlebt, bei Schuricht in Hannover mitte der 80er 
Jahre.
Diese Unternehmen wollten keine Teenager im Ladengeschäft sehen, das 
spürte man sehr deutlich.
Wenn ich mich recht erinnere, bin ich dann frustriert wieder gegangen, 
ohne bedient worden zu sein.
Später ca. 1990 habe ich es erneut versucht und habe dort tatsächlich 
meine Ferritperlen bekommen, die es in allen anderen Elektronikläden 
eben leider nicht gab.

von Liro M. (Firma: Designer) (moosbach) Benutzerseite


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Vielleicht sollten wir vor dem Laden eine Trauerfeier abhalten.

von Manuel X. (vophatec)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Ist doch eigentlich kein Wunder...

Die Preisgestaltung ist oftmals dreist, das Sortiment verkommt mehr und 
mehr zu einer Mischung aus Baumarkt Elektroabteilung, Spielzeugladen, 
Mediamarkt HiFi und TV Abteilung und einem kleinen Rest Werkzeug und 
Bauteile, alle sorgfältig in Blisterverpackungen zu horrenden Preisen.

In Nürnberg gibts wenigstens ein paar Teile nochvorrätig, gestern erst 
dringend einen STAK3 gebraucht. Der war das allerdings auch deutlich 
teurer als woanders.

Die haben eben einfach alle die Zeit verpasst sich der geänderten 
Situation anzupassen.

Schade ist es aber irgendwie schon.

von Gerald K. (geku)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Man merkt es leider auch beim Online-Portal. Viele Artikel, obwohl 
vorhanden, werden bei der Suche nicht gefunden.

von Michael B. (laberkopp)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Manuel X. schrieb:
> Schade ist es aber irgendwie schon.

Nicht wirklich.

Conrad ist streng den Weg von Radio Shack gegangen.

Das Ende wird dasselbe sein.

Wenn Erben strohdumm sind und sich auf die BWL Hansel verlassen die 
schon andere Läden ruiniert haben, kann nichst bei rauskommen.

Wer einen Elektronikversand in Deutschland hat, hat sowieso schon einen 
Standortnachteil.

Wer dann jeden (SMD) Widerstand einzeln verpackt, hat verloren.

Zumindest für Rollenware und Ware auf Gurten müsste die Lagerhaltung 
komplett automatisiert sein, d.h. es werden in eine Maschine die nur 
noch die Rollen von Hand eingelegt, das Abschneiden und das Befüllen und 
Beschriften der Tüten (ich würde ja Papier nehmen) die in den 
Versandkarton kommen macht die Maschine entsprechend der Bestellung 
selber.

Aber dafür muss man investieren, der Geiz deutscher Unternehmer 
verhindert das aber.

von Gerd E. (robberknight)


Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Wer dann jeden (SMD) Widerstand einzeln verpackt, hat verloren.
>
> Zumindest für Rollenware und Ware auf Gurten müsste die Lagerhaltung
[...]

Gut, die Logistik von Conrad mag nicht optimal sein, aber ich weiß nicht 
ob das das wirkliche Problem ist.

Ich glaube die Probleme sind viel tiefgreifender und struktureller: sie 
wissen nicht was sie sein wollen und versuchen dann alles ein bischen, 
machen aber nichts richtig.

Wollen sie Media Markt sein? Dann müsste da mehr 
Endverbraucher-Marketing her und das Produktportfolio daraufhin 
gestrafft werden.

Wollen sie Bauteiledistributor sein? Dann bräuchten sie professionellere 
parametrische Suchen, verschiedene Verpackungsoptionen für Reels etc. 
wie Re-Reeling-Service, Anzeige der Stückzahl für ein volles Reel etc. 
Außerdem klare Preisstaffeln bei größeren Mengen. Außerdem natürlich 
noch ein weit umfassenderes Bauteilesortiment. Muss vielleicht nicht 
ganz das Niveau von Digikey sein, aber so wie Farnell oder RS sollte es 
schon sein.

Wollen sie Amazon sein und einen Marketplace anbieten? Bei Voelkner 
versuchen sie es, das ist aber wegen der zusätzlichen Versandkosten in 
den allermeisten Fällen komplett unattraktiv für den Kunden.

und so weiter.

Wenn sie tatsächlich alles gleichzeitig machen wollen, müsste das alles 
so gut sein, dass sie in jedem der Märkte mit den Marktführern zumindest 
mithalten können. So sind sie in jedem der Märkte zwar irgendwie 
vertreten, aber es gibt überall einen Konkurrenten der wesentlich besser 
ist weil er sich auf seinen einen Markt konzentriert und alles daraufhin 
optimieren kann.

: Bearbeitet durch User
von H.Joachim S. (crazyhorse)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ob die hier mitlesen?

von Gerhard O. (gerhard_)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In gewisser Hinsicht bin ich froh immer weniger einen Grund zu haben was 
Bauteile betrifft nach D oder Ö zu kommen. Früher als es die bekannten 
Einheimischen noch gab, gab es noch große Vorfreude Jene wie RIM 
Elektronik u.a. zu besuchen und interessante Schnäppchen zu entdecken 
und mich mit Sachen wie SK10 und rein deutschen Komponenten einzudecken 
die es bei uns leider nicht gibt.

Ich war 2016 in Nürnberg und besuchte den dortigen Conrad. Komponenten - 
und Konstruktionsmaterialmäßig war es teilweise schon enttäuschend. Zu 
viele fertige, bunte Waren aller Art... kein Vergleich zu 2000 oder RIM 
oder in der berühmten Strasse.

Jetzt fällt es mir leichter nur noch in der ganzen Welt online 
einzukaufen bzw. unsere eigenen N.A Platzhirsche zu bemühen. Wenn man 
die Käufe etwas einteilen kann, dann funktioniert bei uns DK und Mouser 
oder Newark ziemlich gut. Mit $9 für Übernacht Versand ohne 
Zollformalitäten - damit kann ich leben. Allerdings sind DK 
Verkaufspreise ziemlich angehobener Natur.

In Edmonton gibt es schon seit sechs Jahren kein richtiges 
Komponentengeschäft mehr. Ein kleines Geschäft das es noch gab und 
früher recht nutzvoll war, will seit Jahresende nur noch an industrielle 
Kunden verkaufen und Leute von der Strasse sind nicht mehr länger 
willkommen. War bestimmt eine tiefgreifende BWL Entscheidung. Und 20 
Angestellte in Calgary und Edmonton wurden gleichzeitig auch entlassen.

Es ist ziemlich wahrscheinlich, daß C bald weg vom Fenster sein wird - 
Ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit. Die wollten auch keine 
ausländischen Kunden außerhalb der EU. Und Leute in D wollte ich auch 
nie bemühen.

: Bearbeitet durch User
von Gerald K. (geku)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Wer dann jeden (SMD) Widerstand einzeln verpackt, hat verloren.

Nimmand wird gezwungen SMD Bauteile einzelnen zu verkaufen. Das macht 
schon wegen der hohen Versandkosten keinen Sinn.

von Karl K. (karl2go)


Bewertung
-6 lesenswert
nicht lesenswert
H.Joachim S. schrieb:
> Ob die hier mitlesen?

Warum sollten die sich das "früher war alles besser" Gejammer antun?

Gerhard O. schrieb:
> mich mit Sachen wie SK10 und rein deutschen Komponenten einzudecken
> die es bei uns leider nicht gibt.

Was auch immer ein SK10 ist - aber TME liefert auch nach Kanada. Kostet 
allerdings dann 18 Eur.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Vor 30 Jahrenm gab es in Düsseldorf 6 Läden mit elektronischen
> Bauteilen.

Vor 30 Jahren hast Du auch bei Conrad 3 Wochen auf eine Lieferung 
gewartet. Heute bekommst Du das Zeug von TME oder Farnell innerhalb von 
2 Tagen ins Haus.

von Achim B. (bobdylan)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl K. schrieb:
> Was auch immer ein SK10

Kühlkörper von Fischer.

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Achim B. schrieb:
> Karl K. schrieb:
>> Was auch immer ein SK10
>
> Kühlkörper von Fischer.

Lötlack

von Karl K. (karl2go)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Einhart P. schrieb:
> Lötlack

Den darf er eh nicht im Flugzeug mitnehmen.

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Karl K. schrieb:

> Den darf er eh nicht im Flugzeug mitnehmen.

Der wird einfach in eine Nagellackflasche gefüllt und darf dann mit.
:-)

von Michael B. (laberkopp)


Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Stefan ⛄ F. schrieb:
> Vor 30 Jahrenm gab es in Düsseldorf 6 Läden mit elektronischen
> Bauteilen.

Klar, damals kostete ein Transistor 5 EUR und durch Rüberreichen an der 
Theke kommte man daran 3 EUR verdienen.

Wenn du heute gerne die Preise von damals zahlen wolltest, gäbe es die 
Läden noch.

Dir sind aber schon 3ct zu viel.

von Gerhard O. (gerhard_)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einhart P. schrieb:
> Achim B. schrieb:
>> Karl K. schrieb:
>>> Was auch immer ein SK10
>>
>> Kühlkörper von Fischer.
>
> Lötlack

Ja. Bezog sich Lötchemie SK-10 Lötlack. Verschickte ich übrigens mit 
anderen Sachen dann als Seepostpaket. Im Flugzeug mitnehmen ist ja gegen 
die Regeln.

Daheim fülle ich das Zeug in Flaschen ab weil die Metalldosen mit der 
Zeit oft undicht werden und das Zeug langsam vrausläuft und verdunstet. 
Besonders schlimm waren die gefalzten Dosen. In den Flaschen hält das 
Zeug jahrzehntelang.

Auftragen auf LP tue ich das Zeug mit einen auf Aufhängezangen gerollten 
Wattestreifen. Diese Methode hat sich bei mir gut bewährt und vermeidet 
unnötige Verschwendung des (für mich kostbaren) Materials.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
>> Vor 30 Jahrenm gab es in Düsseldorf 6 Läden mit elektronischen
>> Bauteilen.
> Klar, damals kostete ein Transistor 5 EUR

Nein, die kosteten damals schon Cent Beträge.

> Dir sind aber schon 3ct zu viel.

Interessant, woher hast du diese Info? Sie vollkommen falsch.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Vor 30 Jahrenm gab es in Düsseldorf 6 Läden mit elektronischen
>> Bauteilen.
>
> Klar, damals kostete ein Transistor 5 EUR und durch Rüberreichen an der
> Theke kommte man daran 3 EUR verdienen.
>
> Wenn du heute gerne die Preise von damals zahlen wolltest, gäbe es die
> Läden noch.
>
> Dir sind aber schon 3ct zu viel.

Ich fand durch Zufall eine Plastiktasche von dem damaligen Elektronik 
Geschäft in Edmonton wo 2N7000er drin waren. War schockierend zu sehen, 
daß die dort vor 30 Jahren $2.77 für zwei Stück gekostet haben.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Gerhard O. schrieb:
> in Edmonton wo 2N7000er drin waren. War schockierend zu sehen,
> daß die dort vor 30 Jahren $2.77 für zwei Stück gekostet haben

Dein 2N7000 ist ein MOSFET, die waren damals noch sehr speziell.

In Deutschland waren im Kleinleistungsbereich BCxxx Modelle üblich und 
kosteten weniger als 50 Cent.

von Andreas M. (elektronenbremser)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gerhard O. schrieb:
> Aufhängezangen

Was ist das?

von Gerhard O. (gerhard_)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas M. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Aufhängezangen
>
> Was ist das?

Eine andere Bezeichnung dafür ist Hemostat. Siehe Bild.

Zum Auftragen des SK-10 wickle ich einfach einen Streifen speziellem 
Wattenaterials ein paar Mal herum und zwänge es fest. Dann tunke ich das 
Ende in die Flasche und trage das Material streifenweise kreuz und quer 
auf bis ein gleichmäßiger Belag ensteht. Das Resultat kann sich wegen 
seiner Konsistenz sehen lassen.

Persönlich finde ich diese Methode sauberer als mit dem Spray die Luft 
zu verpesten...

: Bearbeitet durch User
von Andreas M. (elektronenbremser)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke für die Erläuterung.

von Jörg P. R. (jrgp_r)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich kenne die Zange als Adern- Klemme oder Matthieu- Zange.

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gerhard O. schrieb:

> Aufhängezangen
> Zum Auftragen des SK-10 wickle ich einfach einen Streifen speziellem
> Wattenaterials ein paar Mal herum und zwänge es fest.

Würde das mit Wattestäbchen nicht genausogut funktionieren?
https://de.wikipedia.org/wiki/Wattest%C3%A4bchen

von Gerhard O. (gerhard_)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>
>> Aufhängezangen
>> Zum Auftragen des SK-10 wickle ich einfach einen Streifen speziellem
>> Wattenaterials ein paar Mal herum und zwänge es fest.
>
> Würde das mit Wattestäbchen nicht genausogut funktionieren?
> https://de.wikipedia.org/wiki/Wattest%C3%A4bchen

Habe ich auch schon gemacht und ist kein Problem. Nur mit der Watterolle 
habe ich genug Lackvorrat um ohne nachzutunken eine Europakarte zu 
beschichten.

Die selbe Methode bewährte sich früher auch um Photoresist aufzutragen 
(KPR von KODAK).

Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail, Yahoo oder Facebook? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen | Mit Facebook-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.