Forum: Projekte & Code Lidl-Multimeter PDM-300-C2 Analyse und Erweiterungen


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von Volker U. (Firma: Ingenieurbüro Volker Urban) (ib-volker-urban)


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Moin,

ich hab mal ein Projekt aufgesetzt um ein billige Autorange-Multimeter 
vom Discounter aufgesetzt. Dieser Thread führt damit den Hinweis-Thread 
aus dem 'Markt-Bereich' fort: 
Beitrag "(Tipp) Günstiges 13Euro Autorange Multimeter derzeit beim Lidl" . Der Wiki-Artikel zum 
Projekt ist dort: Multimeter PDM-300-C2 Analyse.

Als nächste lade ich mal ein paar Detail-Fotos vom Display und 
Schnittstellen hoch und schau was man an der unbestücken LED (?optischen 
Schnittstelle?) oben links machen könnte. Sinnvoll scheint mir auch eine 
Signalaufzeichnung an TX zu etablieren, ich dachte da an einen RaPi mit 
Sigrok per Kabel durch Batteriefach.

Let's do it!

von Baendiger (Gast)


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Spannendes Projekt!
Hast du die Möglichkeit die Genauigkeit zu überprüfen? Muss ja nicht 
aufwendig sein:
- <0,1% Widerstände falls du welche hast
- genaueres Multimeter zum Vergleich
- Referenzspannungsquelle
- etc.

von Volker U. (Firma: Ingenieurbüro Volker Urban) (ib-volker-urban)


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Baendiger schrieb:
> Hast du die Möglichkeit die Genauigkeit zu überprüfen? Muss ja nicht
> aufwendig sein:
> - <0,1% Widerstände falls du welche hast
> - genaueres Multimeter zum Vergleich


Ich hab hier ein paar 0,1% 1K, 2k,... Widerstände von einem R2R-projekt 
und ein 4.5 stelliges Tischmultimeter (ca. 40 Jahre alt, unkalibriert). 
Die Widerstände kann ich mal bei Gelegenheit dranhalten, für genauere 
Vergleichsmessungen müsste ich bis zum Ende der Ausgangssperre warten um 
in der Vereinswerkstatt mal nach Messequipment zu schauen. Vielleicht 
kommt da ja ein anderer eher an Vergleichsequipment.

von Andre M. (andre1597)


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Volker U. schrieb:
> Als nächste lade ich mal ein paar Detail-Fotos vom Display und
> Schnittstellen hoch und schau was man an der unbestücken LED (?optischen
> Schnittstelle?) oben links machen könnte.

>Betrifft: unbestückte Optische Schnittstelle BL1

Hallo tolle Beiträge um das Lidl - DMM! Meine Vermutung wäre, dass es 
sich hier nicht um eine Schnittstelle handelt, sondern sich ehr 
vielleicht um die "eingesparte" Display-Beleuchtung handelt. Die nähe am 
Display und die vorhandenen Bohrlöcher für 2 Kabel könnten dies vermuten 
lassen. Möglicherweise könnte man diese zum Leben erwecken.(Wenn ein 
"Schalt" - Signal vorhanden ist) Es wäre eigentlich nur ein 
Treibertransistor, Vorwiderstand R10 und ein Widerstand R11 an Diode 
notwendig.

von DCF 7. (dcf77)


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Die Billigheimer sind nicht schlecht.
Die hat man vielleicht nicht so lange wie ein Fluke, kostet aber auch 
nur Bruchteil.
Wer keines mehr bei Lidl bekommen hat, alternativ gibt es günstige 
Uni-t.

Youtube-Video "Multimeter Test UNI-T UT136 UT136C UT136C+   Ein Multimeter für unter 20 Euro (Review, Testbericht)"

von michael_ (Gast)


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DCF 7. schrieb:
> Die hat man vielleicht nicht so lange wie ein Fluke,

Vielleicht bei dir nicht.

Mein Multiprüfer-II hat 55 Jahre auf dem Buckel, das M3800 30 Jahre, ein 
Fluke 20 Jahre usw.
Auch das UNIVO hat mich 50 Jahre begleitet.

https://www.radiomuseum.org/r/eka_multimeter_univo.html

Ich benutze es noch sehr oft, vor allem wenn dig. Anzeigen spinnen.

Man muß nur pfleglich damit umgehen.

von Volker U. (Firma: Ingenieurbüro Volker Urban) (ib-volker-urban)


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Status: An der Diodenschnittstelle habe ich beim Ersten Durchprobbiern 
kein Signal gefunden. Am TX kommen einzelne nichtidentische Datenpakete, 
die ich mal per Videokamera am Scope mitgeschnitten habe. Allerdings ist 
der Mitschnitt weder klein (25MB) noch sonderlich schön, als das ich ihn 
an diese Posts anhänge oder als Download auf dieses Forum bereitstellen 
kann. Dafür gibt es drei einzelne Frames neu im Artikel:

Multimeter PDM-300-C2 Analyse: Signale

Als nächste bekommt TX ein Drähtchen angelötet, damit man auch die 
Anzeige beobachten kann. Und das Terminal f. 300 Baud o.ä. wie 
vorgeschlagen wird drangehangen.

von Tim V. (Gast)


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Volker U. schrieb:
> Multimeter PDM-300-C2 Analyse: Signale

Sieht doch gut aus!

Bedenke beim dekodieren das es teilweise üblich ist die LCD-Bitmap zu 
senden und nicht BCDs..

von Benedikt M. (bmuessig)


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Insgesamt sind es ja 42 Segmente. Es müssten also 5 1/4 Bytes an 
Nutzdaten gesendet werden (wenn alle Segmente übertragen werden). Ich 
gehe auch sehr davon aus, dass ein Bitmap der Segmentzustände übertragen 
wird.

von Benedikt M. (bmuessig)


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Ich habe dank NormalZeit, heute einige Multimeter erhalten :-)

Bei dem Serialport habe ich ein gutes Gefühl. Die Daten werden mit 2400 
8N1 gesendet (siehe Signal 1+2).

Ich habe den Bildschirm, sowie die Welle und den Decode bei zwei 
unterschiedlichen Displayinhalten angehängt und die Daten ändern sich, 
bleiben aber bei gleichen Displayinhalt gleich.


Cheers,
Benedikt

von Benedikt M. (bmuessig)


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Anbei noch einige CSVs der seriellen Daten.

von Benedikt M. (bmuessig)


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So, ich habe jetzt schnell eine PC-Software gebastelt, die die 
Multimeterdaten in Echtzeit abfragt und etwas visueller aufbereitet.

Es muss lediglich ein USB-Seriell-Wandler (ich verwende den FT2232H von 
Reusch) im 3.3V-Modus verwendet werden. Die Signale sind zwar ~3V, aber 
das liegt weit über dem positiven 3.3V CMOS-Schwellwert.
Die Software konfiguriert den Port dann korrekt und stellt die 
übertragenen Daten dar.

Update: Ich habe die Software unter Ubuntu getestet und sie funktioniert 
mit Mono dort auch.

: Bearbeitet durch User
von Benedikt M. (bmuessig)


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Ich habe die Spannung von 5.00VDC bis 5.09VDC schrittweise erhöht.
Die angehängten Ergebnisse sprechen nicht für ein Siebensegment-Bitmap, 
sondern eher für BCD-kodierte Informationen.

von Benedikt M. (bmuessig)


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Hier der Vergleich von 5.00V AC und 5.00V DC.

Die Zahlen bleiben gleich, es ändern sich aber 5 Bits in anderen 
Positionen.
Bei diesen handelt es sich also höchstwahrscheinlich um die 
Modus-Felder.

Update:
Einige Bytes verändern sich jeweils nur bei einem Moduswechsel oder 
einer Änderung des Wertes.
Daher gehe ich aktuell von diesem Format aus:
0b11011100 Präambel?
0b10111010 Präambel?
0b00000001 Präambel?
0b00010110 Modus/Range
0b00000100 Modus/Range
0b00000000 Immer Null?
0b00000000 Wert
0b00000000 Wert
0b00000000 Wert
0b00011011 Wert

: Bearbeitet durch User
von Volker U. (Firma: Ingenieurbüro Volker Urban) (ib-volker-urban)


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Benedikt M. schrieb:
> Hier der Vergleich von 5.00V AC und 5.00V DC.

Super, ich schubs das in den Wiki-artikel. An 'meinem' Multimeter bin 
ich noch nicht weitergekommen.


>Update: Ich habe die Software unter Ubuntu getestet und sie funktioniert
>mit Mono dort auch.

Persönlich hab ich als Platform für das Multimeter nen RasPi vorgesehen, 
wegen Allgemeintauglichkeit einige von den GPIO-Pins. Dann müsste m.E. 
eine Consolen-software, also was in jeder shell läuft , brauchbar sein.

>ich verwende den FT2232H von Reusch)

Stabile Kiste, ich hab da was kleineres angedacht:
https://www.reichelt.de/usb-2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v-delock-83787-p163095.html?&trstct=pol_17&nbc=1

Ist nur leider grad schwer auffindbar :-(

von Volt Nuß (Gast)


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Ist der chip  CoB/TQFT42 mit TX an Pin 16 wirklich neu und unerforscht?

Vielleicht reicht es sich hier etwas um zuschauen?:

https://github.com/sigrokproject/libsigrok/tree/master/src

von Benedikt M. (bmuessig)


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Ich habe das Format geknackt :-)

0: 0b11011100 Präambel
1: 0b10111010 Präambel
2: 0b00000001 Präambel
3: 0b00010110 Modus & Range
4: 0b00000100 Exponent
5: 0b00000000 Wert (High Byte)
6: 0b00000000 Wert (Middle Byte)
7: 0b00000000 Wert (Low Byte)
8: 0b00000000 Unbekannt
9: 0b00011011 Unbekannt

Exponenten (noch nicht ganz fertig):
Bitmuster (b[4])  Format  Multiplikator
0000 0001  0.000  TODO (nur ACA?)
0000 0010  000.0  10-1
0000 0100  0.000  10-3
0000 1000  0.00  10-2
0010 0000  0.000  TODO
0100 0000  0.00  10-2 (nur DCA?)

Modi:
0001 0110 DC V
0001 0101 AC V
0001 1010 uA (Gleich wie AC uA)
0001 1001 mA (Gleich wie AC mA)
0001 1000 A (Gleich wie AC A)
0001 1100 Diode
0001 1011 Continuity
0000 0011 Squarewave
0001 1101 Resistance

von Benedikt M. (bmuessig)


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Volker U. schrieb:
> Persönlich hab ich als Platform für das Multimeter nen RasPi vorgesehen,
> wegen Allgemeintauglichkeit einige von den GPIO-Pins. Dann müsste m.E.
> eine Consolen-software, also was in jeder shell läuft , brauchbar sein.
IIRC hat der Raspberry Pi doch nur einen Serial Port, der mit der 
Boot-Console belegt ist. Da wäre es vermutlich geschickter, einen 
USB-Seriell-Adapter einzusetzen. Die Software läuft mit Mono übrigens 
auch auf dem Pi. Ich bin gerade dabei, diese neu zu schreiben.
Gut vorstellen könnte ich mir hier auch eine kleine Platine mit ESP8266, 
die den Multimeter über WiFi erreichbar macht und z.B. Datenlogging 
direkt auf dem Chip betreibt.

Volt Nuß schrieb:
> Ist der chip  CoB/TQFT42 mit TX an Pin 16 wirklich neu und unerforscht?
Meines Wissens nach schon. In der Repo gibt es keinen Chip, der sich mit 
dem Protokoll auch nur zum Teil deckt. Zudem, wo wäre dann der Spaß?

Benedikt M. schrieb:
> 5: 0b00000000 Wert (High Byte)
Ich bin noch am Überlegen, was es mit diesem Byte auf sich hat.
Erst dachte ich, dass es sich um ein High-Byte eines 24-Bit Wertes 
handelt, da es bei negativen Zahlen von 00 auf FF umschlägt. Jedoch 
scheint es, wenn OL angezeight wird, anders verwendet zu werden. Und, 16 
Bit sollten zur Darstellung aller Werte reichen.

: Bearbeitet durch User
von Benedikt M. (bmuessig)


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Ich bin gerade dabei, ein neues, grafisches Crossplatform-Tool für die 
Multimeterschnittstelle zu schreiben. Dieses soll auf Windows, Linux und 
OS X lauffähig sein.

von Einkaufswagendesinfektor #42 (Gast)


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Benedikt M. schrieb:
> Dieses soll auf Windows, Linux und
> OS X lauffähig sein.

Vielen danke für deine Mühen Benedikt!

IMHO würde sich der durchschnittliche Unix Nutzer vermutlich sehr 
vielmehr freuen, wenn der Support in die bereits existierenden 
tools/libs eingebaut würde.

BTW,
meldet sich der Chip eigentlich beim Einschalten mit einer abweichenden 
Byte folge?

von Benedikt M. (bmuessig)


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Wagt sich jemand ran, Spannungen > 200V AC/DC an den DMM anzuschließen 
und den Datenstrom zu erfassen? Diese Messungen fehlen mir aktuell noch, 
da mein Serial-Opto nur bis 100V Isolationsspannung spezifiziert ist. 
Selbst mit Isolationstrafo möchte ich das eigentlich nicht machen.

Ich frage jetzt mal blöd, aber ist es überhaupt eine gute Idee, 
Spannungen über 200V in der Software zu unterstützen?


Einkaufswagendesinfektor #42 schrieb:
> Vielen danke für deine Mühen Benedikt!
Es freut mich, dass es Dir gefällt :-)

> BTW,
> meldet sich der Chip eigentlich beim Einschalten mit einer abweichenden
> Byte folge?
Ich schaue später Mal nach.

> IMHO würde sich der durchschnittliche Unix Nutzer vermutlich sehr
> vielmehr freuen, wenn der Support in die bereits existierenden
> tools/libs eingebaut würde.
Jeder hat seine Vorlieben, was Software angeht. Ich benutze z.B. Sigrok 
nicht. Daher schreibe ich jetzt einfach eine Referenzimplementierung und 
veröffentliche den Code. Ich kann dich gut verstehen, dass es schön 
wäre, den Code in andere Projekte einzupflegen, aber so viel Zeit habe 
ich dann leider nicht. Wenn jemand sein Lieblingstool unterstützen 
möchte, kann er das gerne anhand der entstehenden Dokumentation tun ;-)

: Bearbeitet durch User
von Benedikt M. (bmuessig)


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Mich hat es jetzt doch interessiert, 200+ V AC mit der Software messen 
zu können. Daher habe ich einen ESP8266 mit Serial->Telnet Firmware 
geflasht und ihn an eine Powerbank gehängt und die Multimeterdaten im 
Rohformat auf den PC übertragen.
Das Exponentenbyte für den 200-300V AC-Bereich lautet 0x20.

Jetzt fehlt noch immer der 200-300V DC-Bereich. Hat jemand Lust eine DC 
Spannung über 200V zu erzeugen und die Daten zu erfassen?

von Droggelbecher (Gast)


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Keine Diode(n) z.B. 1n4004..7 zur Hand?

von Benedikt M. (bmuessig)


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Droggelbecher schrieb:
> Keine Diode(n) z.B. 1n4004..7 zur Hand?

Doch, das schon. Ich hatte auch schon über einfaches Gleichrichten 
nachgedacht. Ich war mir zuerst nicht sicher, ob der Multimeter die 
Spitzen von ~350V (Amplitude) im DC-Modus überlebt. Aber in der 
Anleitung steht, dass der Überlastungsschutz 300VAC RMS im AC und im 
DC-Modus ist. Das sollte also gut funktionieren mit dem Gleichrichten. 
Ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, das aufzubauen und hatte daher 
mal nachgefragt, ob Jemand Lust hat, sich dranzusetzen, zumal die 
Geschichte mit dem ESP8266 mehr schlecht als recht funktioniert, da die 
WiFi-Verbindung andauernd abreißt.


Grüße,
Benedikt

: Bearbeitet durch User
von Droggelbecher (Gast)


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Mir fehlt es leider am Multimeter....

Trotzdem viel Erfolg!

von Walta S. (walta)


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Ich hab mir beim letzten mal Milch kaufen auch so ein Ding mitgenommen. 
Bin schon gespannt wie es weitergeht.

walta

von Benedikt M. (bmuessig)


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Schön, dass es Euch gefällt :-)

Ich habe nun den zweitletzten Modus gemessen.
Diesmal handelte es sich um den 200V-300VDC Modus.
Zuerst habe ich es mit einem einfachen Brückengleichrichter versucht, 
doch das hat den Multimeter überlastet. Zusammen mit einem einfachen 
Spannungsteiler der Werte 100kOhm und 330kOhm ist es mir dann gelungen 
258V DC am Multimeter zu messen und das Paket zu erfassen.

Hier der empfangene Paketinhalt:
dc (Präambel)
ba (Präambel)
01 (Präambel)
16 (DC V)
20 (200-300V Range)
00
01 (Wert High-Byte)
02 (Wert Low-Byte, 258V)
00
3a


Update:
Und der letzte Modus (20V-199VAC):
dc (Präambel)
ba (Präambel)
01 (Präambel)
15 (AC V)
10 (20-200V Range)
00
02 (Wert High-Byte)
48 (Wert Low-Byte, 58.4V)
00
70

: Bearbeitet durch User

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