Wie viel Rechnerleistung frisst ein String?

Gast #6220429
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Emil schrieb:
>> wenn ich den String per UART in die Wallachei schicke?
>
> Dann frisst deine Datenverarbeitung Rechenleistung, aber  nicht der
> String.
>
> Wenn du uns nicht verarschen willst oder verarscht werden willst, dann
> stelle die Frage ordentlich.

Dazu ist das TO offensichtlich nicht in der Lage. Das sollte man IMHO 
handhaben wie im Strassenverkehr: Wer Besoffen, bekifft oder ohne die 
geringste Befähigung Auto fährt wird weggesperrt und sein 
Führungszeugniss bekommt einen entsprechenden Vermerk.
#6220434
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Emil schrieb:
> Wie viel Rechnerleistung frisst ein String?

Ungefähr 42. Oder wie würdest du dir denn beispielhaft eine Antwort auf 
die Frage vorstellen?
"Gefressene Rechenleistung" ist nicht wirklich eine technische Größe, 
die man messen könnte.
Und wie andere schon schrieben, besteht ein String erstmal nur aus 
gespeicherten Daten. Seine Verarbeitung ist es erst, die den Prozessor 
beschäftigt. Wie viel, hängt maßgeblich davon ab, was du machst, welche 
Sprache du verwendest und auf welchem Prozessor das laufen soll - und 
was du nun genau mit "Rechenleistung" meinst. Du musst schon erstmal 
überhaupt eine messbare Größe haben, bevor es eine Antwort auf "wie 
viel" geben kann.
Beitrag #6220769 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6220780
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Peter D. schrieb:
> Kommt auf die benötigte Strecke an, also wie weit ist es von Dir bis zur
> Walachei.

Und welchen Übertagungsweg nutzt er?
Wird Verschlüsselung eingesetzt?
Muss die modulation mitgerechnet weden?
Eventuelle Satellitenkoordination?
Interpretation auf der Gegenseite?
Darstellug? Andere Aktionenn?

Fragen über Fragen. Wie mir diese Salami-TO's auf die Nerven gehen!
Beitrag #6220786 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6220802
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ein String ist eine Ansammlung von Zeichen im Speicher. Er belegt
> Speicherplatz aber keine Rechenleistung.

Ein Problem entsteht z.B. genau dann, wenn man mit den Werten in den 
Strings rechnen will. Denn dann muss jeder Wert zunächst in eine Zahl 
konvertiert werden. Eine Zahl benötigt in der Regel auch weniger 
Speicherplatz als ein String. Und das Umwandeln frisst dann 
Rechenleistung, die man nicht bräuchte, wenn man die dafür vorgesehen 
umzurechnendnen Werte nicht in einem String speichert, sondern in einem 
besseren Format, z.B. in einem Integer oder in einem Double.

Darum sind auch CSV-Dateien nicht so gut geeignet, da sie bei großen 
Datenmengen ein Vielfaches mehr Festplattenkapazität benötigen als ein 
rein als Zahl abgespeicherter Wert. Strings sind z.B. für Texte 
sinnvoll, wenn man z.B. in einer Datenbank eine Telefonnummer speichern 
will und zu der Telefonnummer auch einen Namen mit ablegen will. Dann 
kann man z.B. auch ein String bzw. sogar ein Stringarray nehmen, wenn 
man nicht nur ein Zeichen abspeichern will, sondern eben viele Zeichen 
hintereinander.
Gast #6220808
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Die Frage ist nicht, wieviel Rechenleistung vom String gefressen wird, 
wie die Meisten verstanden haben, sondern wieviele Rechenleistungen ein 
String fressen! Und es braucht so 2 bis 3 Rechenleistungen um einen 
String zu fressen.
Mir hat mal ein Schaf ein Ungarn aus dem Atlas gefressen!

Gruss Chregu
Gast #6220862
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Cyblord -. schrieb:
> lybcord schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Emil schrieb:
>>>> kann man so die Frage formulieren? ist klar was ich meine?
>>>
>>> Bist du zufällig ein HTL-Ingenieur?
>>
>> Bist du zufällig dum?
>
> Oh ein HTLer anwesend. Keine Sorge, vielleicht ist der Autor auch eine
> Bachelorette

Oh, ein Dampfplauderer anwesend. Keine Sorge, vielleicht ist der Autor 
auch eine Putzkraft wie du.
#6222585
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Rolf M. schrieb:
> #bindeein <schnur>
> #bindeein <eastrom>
>
> ganz haupt()
> {
>     std::schnur schnur { "Hallo Welt" };
>     std::craus << schnur << endez;
>     gibzurück 0;
> }

Wer noch (wie ich) auf einer TR440 von AEG in der Uni das Programmieren 
mit Lochkarten in Algol gelernt hat, dem werden diese Zeilen ähnlich 
vorkommen. Da gab's die Betriebssystembefehle alle in Deutsch. Zum 
Anmelden musste man z.B. den Befehl "LFANMELDE" in die Karten hacken.
Gast #6223928
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Gerald K. schrieb:
> Ein String "frisst" keine Rechenleistung sondern Speicher.
>
> Hingegen verbraucht die Manipulation von Strings Rechenleistung. Dazu
> zählen die Ermittlung der Stringlänge (strlen), das Kopieren (strcpy),
> Vergleichen (strcmp) und das Löschen (memset) von Strings.

Wo finde ich diese Dinger in meinem Basic?
#6224027
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Joachim B. schrieb:
> aber diesen zu füllen braucht schon die CPU wenn keine MMU verbaut ist.
> Wenn aller Speicher voll ist wirds mit Rechenleistung auch eng!


Die MMU hat nichts mit Füllen des Speicher durch das Programm zu tun.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Memory_Management_Unit

Es gibt allerdings ein Unterstützung des Füllen und Kopieren des 
Speichers durch die Hardware in Form eines DMA Kontrollers.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Speicherdirektzugriff
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