Forum: HF, Funk und Felder 50 Ohm Abschluss BNC,SMA.N.


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von herbert (Gast)


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Guten Tag zusammen!

Hat jemand von Euch schon mal einer dieser 50 Ohm Abschlüsse (BNC,SMA, 
NType )zerlegt und Bilder vom Innenleben  gemacht? Ich habe schon bei 
G**gle gesucht aber nichts gefunden. Bevor ich Anfange einen selber 
aufzuschneiden,
dachte ich mir frag erst mal ob jemand Bilder hat und hier reinstellen 
will. Es geht mir nur um diese kleinen Varianten welche man in der 
Messtechnik zum kalibrieren (SOL) benutzt.
Danke schon mal

von Heinz R. (heijz)


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"Früher" habe ich mal einen geöffnet - da war ein ganz normaler 
Widerstand eingecrimpt

von karadur (Gast)


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Hier waren es einige Abschwächer. Ist aber das gleiche: 
Beitrag "China-Abschwächer"

von Gerald K. (geku)


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von herbert (Gast)


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Danke schon mal für eure Infos. Prinzipiell suche ich nach Bildern von 
gewerblich hergestellten Abschlusswiderständen die bis in den GHz 
Bereich spezifiziert sind. Speziell interessiert mich ,wie die Profis 
das genau machen. Ich habe einen VNA und könnte herum experimentieren. 
Aber schneller geht es wenn ich mal gesehen habe wie die Industriell 
aufgebaut sind. Ist halt HF und da gibt es sicher bewerte Rezepte zb. 
was die Anzahl der SMD Widerstände angeht bzw. die Art der Anordnung 
beim verlöten.

von eric1 (Gast)


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herbert schrieb:
> dachte ich mir frag erst mal ob jemand Bilder hat und hier reinstellen
> will

auch wenn der Frequenzbereich vielleicht nicht ganz Deinen Anforderungen 
entspricht, hier ein Beispiel einer DummyLoad mit Aufbau und Messung

eric1

von eric1 (Gast)


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und hier noch ein BNC Dämpfungsglied mit einer Keramikplatine in der 
Mitte wo die 3 Widerstände drauf sind
eric1

von Michael (Gast)


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herbert schrieb:
> 50 Ohm Abschlüsse

Abschlusswiderstand wäre nur ein Stecker mit 50 Ohm Widerstand parallel 
(von Innenstift nach Masse).

von eric1 (Gast)


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und hier noch ein Artikel von Kurt zu Rosenberger Load (bis 12GHz)
eric1

von herbert (Gast)


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Danke Leute!

Bei Rosenberger haben sie das mit zwei Widerständen gemacht. Ich dachte, 
die Profis verwenden mehr als zwei  Widerstände um die Induktivität 
klein zu halten... naja ,die werden schon belegte Gründe dafür haben.

von Gerald K. (geku)


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herbert schrieb:
> zwei  Widerstände um die Induktivität klein zu halten

Dann wird die Kapazität größer.
Eher wegen dem Wert 2x 100 Ohm ergeben 50 Ohm. Die Leistumgsfähigkeit 
verdoppelt sich. Bei SMD sind die parasitären Induktivitäten und 
Kapazitäten sowieso schon sehr klein.

von herbert (Gast)


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So, wer sich für diese Materie interessiert kann sich auch das mal 
ansehen...

von Michael M. (michaelm)


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Danke für die Bilder und Messergebnisse! Sehr aufschlussreich. :-)
Michael

von Gerald K. (geku)


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Danke für den Vergleiche.  Ich sehen keinen Unterschied zwischen 3 und 4 
Widerstände. Wie weit spielen die Toleranzen der Widerstände im 
Vergleich eine Rolle. Am besten gefällt mir die Umsetzung mit drei 
Widerstände.

Schön wäre alle 4 Kuven in einer Grafik, zumal die Koordinaten eine 
unterschiedliche Werte aufweisen.

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von herbert (Gast)


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Gerald K. schrieb:
> Wie weit spielen die Toleranzen der Widerstände im
> Vergleich eine Rolle.

Waren alles Dünnfilm Widerstände mit 0,1% Toleranz.

Gerald K. schrieb:
> Schön wäre alle 4 Kuven in einer Grafik

Ist nicht meine Messung ,insofern habe ich keinen Einfluss auf die 
Darstellung. Aber ich bin auch so ganz glücklich über diesen Vergleich.

Verwendet wurden diese Widerstände-Serie:ERA-6AEB101V thin-film 
resistors

von Bernd (Gast)


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Gerald K. schrieb:
> Ich sehen keinen Unterschied zwischen 3 und 4
> Widerstände.
Schau Dir mal den Schnittpunkt der Messkurve mit der -40 dB - Linie an. 
Da sind dann Varianten 2 und 3 besser.

von Gerald K. (geku)


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Bernd schrieb:
> Gerald K. schrieb:
> Ich sehen keinen Unterschied zwischen 3 und 4
> Widerstände.
>
> Schau Dir mal den Schnittpunkt der Messkurve mit der -40 dB - Linie an.
> Da sind dann Varianten 2 und 3 besser.

Jetzt sehe ich es auch. Variante 3 bleibt bei 100MHz deutlich unter 
-60dB.
Während Variante 4 deutlich über -60dB liegt.

Ist erklärbar warum Variante  3  die besten Werte liefert?

: Bearbeitet durch User
von herbert (Gast)


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Gerald K. schrieb:
> Jetzt sehe ich es auch. Variante 3 bleibt bei 100MHz deutlich unter
> -60dB.
> Während Variante 4 deutlich über -60dB liegt.

Was Hast du für einen Plott?
Ich sehe bei der Variante 3 den 1GHz Bereich bei etwa -43db,bei der V4 
bei -35 db.
V2 liegt bei 1Ghz bei-42 db aber bei etwa 1,5Ghz immer noch bei nicht 
schlechten -30db. Hier hat V3 gerade mal etwa 22 db
Ich denke ,die Variante mit 2 Widerständen ist die beste.

von Gerald K. (geku)


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herbert schrieb:
> Ich denke ,die Variante mit 2 Widerständen ist die beste.

Was ist das für ein Knick bei Variante 2 bei 6 GHz?

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (michaelm)


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Gerald K. schrieb:
> Ist erklärbar warum Variante  3  die besten Werte liefert?

Wohl wegen der zunehmenden kapazitiven Belastung. Deshalb ein 
TP-Charakter, den man im hohen f-Bereich deutlich sieht; mehr R-Chips = 
mehr C; L jedoch wird gerungfügig kleiner.

Michael

von herbert (Gast)


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herbert schrieb:
> V2 liegt bei 1Ghz bei-42 db aber bei etwa 1,5Ghz immer noch bei nicht
> schlechten -30db. Hier hat V3 gerade mal etwa 22 db
> Ich denke ,die Variante mit 2 Widerständen ist die beste.

Sorry , ich weiß nicht was mich da geritten  hat ,das muss 6 GHz heißen 
und nicht 1,5GHz. Asche auf mein Haupt.
Aber sonst ist das mit den Zwei Widerständen die bessere Option.
Unsicherheit besteht bei mir nur noch wegen den unterschiedlichen Typen 
Dick oder Dünnfilm. Kohle soll es auch als SMD geben und Metallfilm. Ein 
Problem scheint mir die Art der "Trimmung" mit dem Laser zu sein. 
Bezüglich der Induktivität gibt es auch Nachteilige Verfahren. Das Netz 
kann mit meiner Art zu suchen nichts anfangen. Aber vor langer Zeit 
hatte ich mal was auf dem Schirm,finde es aber nicht mehr...

von Volker M. (antennensimulation)


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herbert schrieb:
> Ein
> Problem scheint mir die Art der "Trimmung" mit dem Laser zu sein.
> Bezüglich der Induktivität gibt es auch Nachteilige Verfahren. Das Netz
> kann mit meiner Art zu suchen nichts anfangen. Aber vor langer Zeit
> hatte ich mal was auf dem Schirm,finde es aber nicht mehr...

Beyschlag eventuell? Die hatte ich für ein 24GHZ-Projekt auch mal 
verwendet. Die vermeiden Schlitze bei der Trimmung, welche die 
Induktivität erhöhen.

https://www.vishay.com/docs/28759/cma0204hf.pdf

von eric1 (Gast)


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herbert schrieb:
> Das Netz
> kann mit meiner Art zu suchen nichts anfangen. Aber vor langer Zeit
> hatte ich mal was auf dem Schirm,finde es aber nicht mehr...

Du musst man nach GHz-resistors googeln dann kommst du auf so etwas bis 
50GHz und du bekommst sogar ein Ersatzschaltbild mit den Parasitics

https://www.vishay.com/docs/53014/ch.pdf

eric1

von nachtmix (Gast)


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eric1 schrieb:
> dann kommst du auf so etwas bis
> 50GHz

Wesentlich dabei ist, dass diese Widerstände als Flip-Chip, also mit der 
Widerstandsschicht nach unten montiert werden.
Dadurch vermeidet man die Abstandsänderung zur Massefläche, die fast 
soviel Induktivität bringen dürfte wie ein Via.

Insofern könnte ich mir auch vorstellen, dass die Messergebnisse an den 
SMA-Abschlüssen noch besser ausgefallen wären, wenn die Widerstände mit 
der bedruckten Seite nach innen montiert worden wären.

von Marek N. (bruderm)


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Ich habe mal vor Jahren einen Pasternak-Durchgangsabschluss aufgesägt.
Innen drin war eine Scheibe aus Keramik(?), die den Innenleiter rundum 
zur Gehäusehülse kontaktiert hat.

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Marek N. schrieb:
> Ich habe mal vor Jahren einen Pasternak-Durchgangsabschluss aufgesägt.
> Innen drin war eine Scheibe aus Keramik(?), die den Innenleiter rundum
> zur Gehäusehülse kontaktiert hat.

Dann war es ja ein "Short" Stecher, also ein Kurzschlußstecker, nicht 
wahr?

mfg

von Marek N. (bruderm)


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Nein, ein Durchgangsabschluss 50 Ohm.
Allerdings schon defekt, weil jemand meinte, damit ein 24 V Netzteil 
"abzuschließen".
Die Scheibe war braun-grau, allerdings weiß ich nicht, ob sie vorher 
auch schon diese Farbe hatte.

von Bernd (Gast)


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herbert schrieb:
> So, wer sich für diese Materie interessiert kann sich auch das mal
> ansehen...
Hier hat jemand ebenfalls Messungen mit selbstgebauten 
Abschlusswiderständen gemacht und ist zu ähnlichen Ergebnissen gekommen:
https://www.changpuak.ch/electronics/DIY-DualDirectionalCoupler.php
(runterscrollen bis 66 cm)

von eric1 (Gast)


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und hier das Resulta direkt lesbar
eric1

von Dilletant (Gast)


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herbert schrieb:
> Angehängte Dateien:
>
>
>
>
>
>             Molex_73251-1260_1x49.9ohm.jpg
>
>             81,8 KB, 161 Downloads
>
>
>
>
>             Molex_73251-1260_1x49.9ohm_S11.png
>
>             12,4 KB, 148 Downloads

Was? Ein SMD Widerstand kommt schon bei 100MHz an seine Grenzen?
Und sogar mit 4 parallel sinds nur 200MHz?....

Lg

von dgdgdg (Gast)


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herbert schrieb:
> So, wer sich für diese Materie interessiert kann sich auch das mal
> ansehen...

Tolle Bilder. Ich versteht jetzt bloss nicht mehr wie man dann noch im 
Ku Band die Sachen aufbauen würde. Vielleicht erst mit dem Stecker auf 
eine Mikrostreifenleitung und dann der Widerstand?

von herbert (Gast)


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dgdgdg schrieb:
> Tolle Bilder. Ich versteht jetzt bloss nicht mehr wie man dann noch im
> Ku Band die Sachen aufbauen würde. Vielleicht erst mit dem Stecker auf
> eine Mikrostreifenleitung und dann der Widerstand?

Es kommt immer darauf an für welchen genauen Zweck so ein 50 Ohm 
Abschluss sein soll. Kurzwelle ist relativ unkritisch. Früher berechnete 
man die 50 Ohm für relativ viele Widerstände parallel um Die 
Belastbarkeit des Gebildes hoch zu treiben.Ja man kühlte sogar mit Öl. 
Heute benutzt man Hoch belastbare und induktivitätsarme Chipwiderstände 
welche man auf Kühlkörper montieren muss.
Ich brauche diese Abschlüsse aus SMD Widerständen zum erfassen der 
thermischen Verlustwärme. Dabei muss ich einen guten Kompromiss zwischen 
Rücklaufdämpfung und geringer thermisch wirksamer Masse gehen. Die 
thermisch wirksame Masse bestimmt die Empfindlichkeit des Gebildes 
Widerstand (als Heizer)und NTC Sensor.
Aber die Moderne Messtechnik sagt, wir arbeiten uns nicht mehr dumm und 
dämlich bis wir eine Spitzenanpassung haben ,sondern wir rechnen den 
Fehler zb. VSWR bei der Ermittlung der Leistung einfach heraus. Ein sehr 
guter Weg wie ich finde...

von Volker M. (antennensimulation)


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herbert schrieb:

> Aber die Moderne Messtechnik sagt, wir arbeiten uns nicht mehr dumm und
> dämlich bis wir eine Spitzenanpassung haben ,sondern wir rechnen den
> Fehler zb. VSWR bei der Ermittlung der Leistung einfach heraus. Ein sehr
> guter Weg wie ich finde...

Das funktioniert aber nur sehr begrenzt. Wenn deine Quelle keine 
perfekten 50 Ohm hat und du eine undefinierte Leitungslänge dazwischen 
hast, dann hast du Mehrfachreflektionen und kannst den Fehler auch nicht 
so einfach herausrechnen.

Systemfehlerkorrektur bei Netzwerkanalysator mit mehreren bekannten 
Standards ist ein etwas anderes Thema. Die 50 Ohm als bekannte 
Referenz braucht man dort aber auch bei fast allen Kalibrierverfahren.

Reflektierte Grüße
Volker

: Bearbeitet durch User
von herbert (Gast)


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Volker M. schrieb:
> Das funktioniert aber nur sehr begrenzt. Wenn deine Quelle keine
> perfekten 50 Ohm hat und du eine undefinierte Leitungslänge dazwischen
> hast, dann hast du Mehrfachreflektionen und kannst den Fehler auch nicht
> so einfach herausrechnen.

Da ich über einen VNA verfüge, bin ich ganz gut im Bilde was sich 
zwischen Messkabeln und den anderen Notwendigkeiten(HF- Relais)  und 50 
Ohm Abschluss abspielt. Die frequenzabhängigen Verluste muss man 
natürlich immer bereinigen. Die Voraussetzung ist halt immer der Besitz 
von zuverlässigen Datenblätter aller Komponenten .Aber es gibt immer 
wieder mal Überraschungen...zb, habe ich in einem bekannten Funkshop ein 
H155 Kabel 0,5m mit BNC Steckern dran gekauft ,das ist S11 mäßig bei 600 
Mhz schlechter als RG 58 Kabeln die ich schon Jahre hier habe. Warum 
,keine Ahnung.Eigentlich sollte die Dämpfung kleiner sein aber S11 nicht 
schlechter.

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen, hallo Herbert,

Chapeau, toll gemacht. Ich würde trotzdem die Nr. 3 vorziehen. Bei 10E8 
unter -60dB RL. Die 6GHz sind für mich nicht wichtig. Die Einen sagen 
so...

Bzgl. Widerstände. Da gibt es ja viele Meinungen. Es gab mal einen 
längeren Faden im Forum bei QRP Projects im Zusammenhang mit einer RL 
Brücke. Die besten Ergebnisse hatte jemand mit diesen Mini-Melf Rs von 
Vishay erreicht.
Sind 2 mal 100Ohm 0.1% gewesen, wenn ich mich recht erinnere. Einen Link 
habe ich nicht mehr. Auch die RL Brücke aus der Ukraine wird besser, 
wenn man sich der Widerstände annimmt.

@ Marek
> Innen drin war eine Scheibe aus Keramik(?), die den Innenleiter rundum
> zur Gehäusehülse kontaktiert hat.

Das war ganz normale Technik. Sieh dir alte Diodentastköpfe an. Die 
Dicken von vor 50 und mehr Jahren an. Vorne N, hinten BNC, als Diode 
eine 1N21 oder ähnliche in Patronenbauform. Der Abschlusswiderstand war 
dann auch so eine Scheibe.

Das hier ist ja auch interessant:
https://www.changpuak.ch/electronics/DIY-DualDirectionalCoupler.php

73
Wilhelm

PS: Wer gerne Asiatisch kocht, findet bei 'changpuak' manch schönes 
Rezept.

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