Forum: Haus & Smart Home Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen


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von Philipp G. (geiserp01)


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In meiner Garage habe ich 14 x 36W Leuchtstoffröhren, T8, 1212mm.

Da die über die Jahre paar Lumen verloren haben, habe ich vor zwei 
Wochen mal solche mit LED geholt.

Letzten Samstag noch mal zwei. Bei einer hat irgendein Vollidiot die 
Packung beidseitig aufgerissen. Beim Einladen hat der andere Idiot 
(mich) das nicht bemerkt und die ist auf dem Parkplatz zerbröselt.

Aber Scherben bringen halt doch Glück. Denn was ich beim Scherbenhaufen 
aufräumen entdecke, versetzte mich in Erstaunen.

Da war wirklich oder ist wirklich nur der billigste LED Strip drin mit 
schräg aufgelöteten LEDs den ich je gesehen habe.

Da war der Fall klar. Wozu weiterhin die hässlichen Feuchtraum T8 
Gehäuse wenn ich das mit LED Strip selber machen kann. Spart Strom, 
sieht schöner aus und heller ist es auch noch.

Ich möchte die strips an die Decke kleben und darunter so eine Art 
milchiges Plexiglas. Hat da jemand bezüglich Ausleuchtung eine 
Empfehlung?

von Wolfgang (Gast)


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Philipp G. schrieb:
> Hat da jemand bezüglich Ausleuchtung eine Empfehlung?

Die Ausleuchtung sollte dem Zweck angepasst sein.
An ein Orientierungslicht werden andere Anforderungen gestellt als an 
einen Arbeitsplatz in der Garage für feinmechanische Arbeiten.

von Harald W. (wilhelms)


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Philipp G. schrieb:

> Da war wirklich oder ist wirklich nur der billigste LED Strip drin

billigste LED Strips werden dunkler sein als Deine Bisherigen Leucht-
stofflampen. Letztere haben immerhin auch ca. 90 Lumen pro Watt.
Theoretisch gibts zwar LEDs, die besser sind, aber m.E. haben die
noch nicht den Weg in den normalen Konsumerbereich gefunden.

von Peanutsesser (Gast)


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Lohnt nicht LSR sind im Grunde schon Energiesparlampen

von oszi40 (Gast)


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Peanutsesser schrieb:
> Lohnt nicht LSR sind im Grunde schon Energiesparlampen

LEDs starten auch bei Kälte sofort, was Deine LSR nicht kann.
Beim  LSR gegen LED-Tausch bitte aufpassen. Die meisten LED-Röhren mögen 
keine modernen elektronischen Vorschaltgeräte, KVG ist kein Problem.

Philipp G. schrieb:
> habe ich 14 x 36W
> Strips sieht schöner aus und heller ist es auch noch.

... und nächste Woche bohrst Du neue Löcher weil die nächsten Lampen 
wieder anders sind? Aufwand>Nutzen!
Auge zu Pollin.de. Der hat so viele LED-Röhren, daß er welche verkaufen 
muß.

Philipp G. schrieb:
> Ich möchte die Strips an die Decke kleben

Dumme Idee, wenn es länger halten soll.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Einige LED-Röhren sind so gut gebaut, dass diese alle zwei Jahre sich in 
Stufen verabschieden. In der Regel hat sich nur ein Elko verabschiedet. 
Bei uns in der Garage sind genau drei in Serie an der Stromleitung. Es 
verabschiedet sich immer die LED-Röhre, die in der Mitte liegt.

Die ganz alten Leuchtstoffröhren mit Drosseln halten im Vergleich dazu 
ewig.

von Philipp G. (geiserp01)


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oszi40 schrieb:
> LEDs starten auch bei Kälte sofort, was Deine LSR nicht kann.
> Beim  LSR gegen LED-Tausch bitte aufpassen. Die meisten LED-Röhren mögen
> keine modernen elektronischen Vorschaltgeräte, KVG ist kein Problem.

Da ist meist ein Starter dabei der einfach gebrückt ist. Steht auch 
explizit nicht für EVG.

oszi40 schrieb:
> Dumme Idee, wenn es länger halten soll.

Hast Du mir hierzu eine Aussage bezüglich der Lebensdauer?

von oszi40 (Gast)


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Philipp G. schrieb:

> Steht auch explizit nicht für EVG.

JA, wer lesen kann hat Vorteile.

> oszi40 schrieb:
>> Dumme Idee, wenn es länger halten soll.
>
> Hast Du mir hierzu eine Aussage bezüglich der Lebensdauer?

Der Untergrund muß geeignet sein. Geklebte Kabelschellen haben selten 
Jahre gehalten. Welche, die nur mit Thermokleber befestigt wurden, haben 
kaum einen warmen Sommer überstanden. Dübel bleibt Dübel!

Was die LED-Technik betrifft, ist natürlich die Haltbarkeit selten 
besser als die darin verbauten Teile wie Elkos. Wenn von 10 Röhren eine 
ausfällt, ist natürlich weniger schlimm wie ein zentrales LED-Netzteil.

von Ralf (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Der Untergrund muß geeignet sein. Geklebte Kabelschellen haben selten
> Jahre gehalten. Welche, die nur mit Thermokleber befestigt wurden, haben
> kaum einen warmen Sommer überstanden. Dübel bleibt Dübel!

Bitte einmal überlegen, welche Flächenlast ein Kleber für Kabelschellen 
tragen muss und was Kleber auf geklebter LED-Bandfolie.
Da liegen Welten zwischen.
Ansonsten ist natürlich der Untergrund (Festigkeit und Sauberkeit) und 
die Qualität des Klebers entscheidend.
Moderne Industriekleber halten ganze Autokarosserien zusammen. :-)

> Was die LED-Technik betrifft, ist natürlich die Haltbarkeit selten
> besser als die darin verbauten Teile wie Elkos. Wenn von 10 Röhren eine
> ausfällt, ist natürlich weniger schlimm wie ein zentrales LED-Netzteil.

LED-Fertigleuchten arbeiten überwiegend mit der Reihenschaltung der LED, 
fällt eine LED (oder etwas im Netzteil) aus, ist diese Leuchte dunkel.
Frei konvektierbare LED-Stripes arbeiten mit der Parallellelschaltung, 
wobei man natürlich die Strombelasbarkeit der folierten Leiterbahnen 
nicht überschreiten darf.
Kauft man sich z.B. einen 1000 m LED-Stripe auf Rolle, braucht der ggf. 
dennoch (z.B.) alle 10 m eine neue Stromzuführung.
Das kann man über das gleiche NT machen oder über getrennte, alles auf 
den gleichen (da Gleichstrom und die NT durch Dioden gegen Fremdspannung 
gesperrt) Stromkreis oder teil- oder völlig getrennt.

von oszi40 (Gast)


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Ralf schrieb:
> Moderne Industriekleber halten ganze Autokarosserien zusammen. :-)

Diese Autoteile werden ganz selten an eine bröselnde Garagendecke 
geklebt:-)
Frage 2 wäre dann, wie Du später defekte Streifen wieder spurlos 
entfernst. Bei Gipskarton wirst Du das Papier großflächig herunterreißen 
falls der Kleber wirklich gut war. Dübel bleibt Dübel. Das kleine Loch 
ist schnell zugespachtelt.

von Manfred (Gast)


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Heute lag hier eine Werbezeitung vom Hüthig-Verlag im Kasten, "de, das 
elektrohandwerk".

Dort beworben wird eine Leuchte der Firma Norka mit "einem neuen 
Konzept, bei dem einzelne Verschleiß-Komponenten sehr einfach 
ausgetauscht werden können"

Man mache sich selbst ein Bild: https://www.elektro.net/118014

von Ralf X. (ralf0815)


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oszi40 schrieb:
> Diese Autoteile werden ganz selten an eine bröselnde Garagendecke
> geklebt:-)

Die Garage des TE sieht nicht so aus, als würde da etwas bröseln.
Wenn jemand Kleber verwendet, sollte er sich über Kleber und Untergrund 
schlau machen.

> Frage 2 wäre dann, wie Du später defekte Streifen wieder spurlos
> entfernst.

Siehe erste Antwort.

> Bei Gipskarton wirst Du das Papier großflächig herunterreißen
> falls der Kleber wirklich gut war.

Hast Du mal versucht, eine Tapete von einer Gibs-(Karton-) Wand/Decke zu 
entfernen, die vor dem Tapezieren NICHT ordentlich mit Tiefgrund 
behandelt wurde?
Echte Fachleute stellen VORHER die entsprechenden Überlegungen an, haben 
die entsprechenden Kenntnisse und beraten ihre Kunden auch 
entsprechendend.

> Dübel bleibt Dübel. Das kleine Loch
> ist schnell zugespachtelt.

Wer (z.B.) labile Stripes befestigen möchte, kommt um Kleber nicht nicht 
vorbei.
Dübeln Sie auch Vinyl- und Fliesenbelege fest?
Verschrauben Sie Mauersteine miteinander?
Vertrauen Sie wenigstens der Klebkraft eines Anstriches oder einer 
Lackierung, oder verdübeln und verschrauben Sie wirklich alles? :-)

von Ralf X. (ralf0815)


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Manfred schrieb:
> Heute lag hier eine Werbezeitung vom Hüthig-Verlag im Kasten, "de, das
> elektrohandwerk".
>
> Dort beworben wird eine Leuchte der Firma Norka mit "einem neuen
> Konzept, bei dem einzelne Verschleiß-Komponenten sehr einfach
> ausgetauscht werden können"
>
> Man mache sich selbst ein Bild: https://www.elektro.net/118014

Wer eine an sich mehr oder weniger stinknormale LED-"Neonrörenleuchte" 
für mehrere hundert Euros kauft, wird bestimmt begeistert sein, wenn er 
das Röhreninnere (Ohne Aufwandskosten) zum 10 bis 20-fachen Preis einer 
kompletten Discounterleuchte austauschen lassen kann.
Egal, Greenpeace und Waldorf werden das ggf. kaufen. :-)

von Rudi Radlos (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Waldorf werden das ggf. kaufen.

Ob diese Firma Norka 10 Jahre noch die Ersatzteile liefern kann? 
Außerdem wäre es nur nachhaltig, wenn ich jede LED problemlos einzeln 
tauschen könnte (was aber technischer Unsinn ist bei einer klapprigen 
Reihenschaltung wie beim Weihnachtsbaum). Aufwand > Nutzen. KVG 
+Ersatz-LED-Röhre reicht.

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Ob sich ein Austausch lohnt, musst Du selber entscheiden. Wenn die 
Röhren noch funktionieren, macht das aber selten Sinn.

1. LED-Röhren sind nicht stromsparender als Leuchtstoffröhren.

2. Leuchtstoffröhren, speziell mit EVG sind länger haltbar.

3. Das was angeblich an Strom gespart wird, wird auch am 
Ausleuchtungswinkel gespart. Leuchtstoffröhren sind Rundstrahler, LEDs 
nur in einem begrenzten Winkel.

3a. LED-Röhren strahlen nur in einem Winkel von ca 90° ab (je nach 
Hersteller unterschiedlich). Verbaute Reflektoren sind also sinnlos. 
Eine Reflektion über die Decke ist nicht möglich, außer die LED-Röhre 
wird nach oben ausgerichtet - dann fehlt aber der Lichtanteil nach 
unten.

LED-Stripes haben eventuell eine geringere Lichtausbeute. Da LED-Röhren 
einen Kühlkörper enthalten, Stripes aber nicht, können in Röhren 
leistungsstärkere LED verbaut werden. Das ist bei billigen Röhren aber 
meist nicht der Fall.

Bei leistungsstarken Stipes muss immer ein Kühlkörper verbaut werden. 
Auch muss die benötigte Stromführung berücksichtigt werden. Ein 
Anschluss am äußeren Ende reicht nicht aus.

von Philipp G. (geiserp01)


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Christian H. schrieb:
> 1. LED-Röhren sind nicht stromsparender als Leuchtstoffröhren.

Dann musst Du aber jetzt erklären, warum auf den LED Leuchte 16W steht.

War das nicht mal so, dass LS Röhren einen sehr hohen Einschaltstrom 
haben?

: Bearbeitet durch User
von J. S. (pbr85)


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Bau dir doch deine eigene LED-Leiste. Da weißt du dann auch, was du hast 
und es wird richtig gemacht auch locker 10 Jahre halten.

Beispielsweise: LM301B LED-Stripe, dazu Aluleiste und eine opale oder 
"gefrostete" Abdeckung. Da kann man über die Lichtausbeute von LSR nur 
lachen ...

von Udo S. (urschmitt)


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Als Alternative Idee schlage ich mal 62x62cm Led Panel Deckenmodule vor.
Die gibt es preiswert, haben schon einen Diffusor und können einfach als 
Panel ausgetauscht werden wenn mal eins kaputt ist.

Bis man die Led Stripes auf Aluschiene geklebt hat (was ich wegen des 
Wärmemanagements und der Austauschbarkeit machen würde) und dann noch 
sich eine diffuse Abdeckung und ein Netzteil besorgt hat ist man auch 
nicht mehr deutlich preiswerter unterwegs.

von Jupp (Gast)


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Philipp G. schrieb:
>> 1. LED-Röhren sind nicht stromsparender als Leuchtstoffröhren.
>
> Dann musst Du aber jetzt erklären, warum auf den LED Leuchte 16W steht.

Weil weniger Licht herauskommt. Man kann zwar gute Röhren (965er für die 
Werkstatt) mittlerweile durch LED ersetzen, bezahlen will man das aber 
nicht. Und im Baumarkt bekommt man entsprechendes Material auch nicht.

Hell, sehr gute Farbwiedergabe, überschaubarer Preis: Wähle zwei von 
drei. Alles zusammen gibt es immer noch nicht.

von Harald W. (wilhelms)


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Philipp G. schrieb:

> Dann musst Du aber jetzt erklären, warum auf den LED Leuchte 16W steht.

Man kann natürlich immer leistungsschwächere LEDs einsetzen. Die sind
dann natürlich auch dunkler (der Lumen-Wert ist geringer).

> War das nicht mal so, dass LS Röhren einen sehr hohen Einschaltstrom
> haben?

Da die alten Drosseln den Strom begrenzen, war das nicht der Fall.
Oder meinst Du Röhren mit Glühfaden (Linestra)?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Philipp G. schrieb:
> Dann musst Du aber jetzt erklären, warum auf den LED Leuchte 16W steht.

Jupp schrieb:
> Weil weniger Licht herauskommt.

Eine Leuchtstoffröhre darf sich stärker erwärmen, als die LED-Röhre. 
Dadurch bedingt ist einen niedrigere maximale Verlustleistung. Die 
besseren Leuchtstoffröhren erreich(t)en zwar 120 lm/W (ohne Verluste der 
Vorschaltgeräte) allerdings gibt es heute nur noch die günstige 
Massenware mit rund 100 lm/W. Es gibt zwar mittlerweile auch LED mit 
120-150lm/W (ohne Verluste der Vorschaltgeräte), allerdings werden diese 
um an LED zu sparen, stärker belastet, erwärmen sich zusätzlich und 
dabei sinkt der Wirkungsgrad.

Wenn eine LED-Röhre die dreifachen Anzahl der gleiche LED-Elementen 
enthalten würde, diese mit dem halben Strom belastet werden würden, auf 
ein ordentliches (das wäre übrigens sehr einfach, billiger Stahl statt 
Alu, nur die Unterseite wäre Leuchtstoffröhrenmäßig verkleidet) 
Kühlblech montiert würden (sogar servicefreundlich für Reperaturen), 
könnte fast die gleiche Lumenzahl bereits heute erreicht werden.

von J. S. (pbr85)


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Dieter D. schrieb:
 Es gibt zwar mittlerweile auch LED mit
> 120-150lm/W

Sogar mit 230 lm/W ...

von Manfred (Gast)


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Philipp G. schrieb:
> War das nicht mal so, dass LS Röhren einen sehr hohen Einschaltstrom
> haben?

Andersherum wird ein Schuh draus: Mir ist ein paar Monate nach Einbau 
einer LED-Röhre der Lichtschalter gestorben, Einschaltstrom.

> Dann musst Du aber jetzt erklären, warum auf den LED Leuchte 16W steht.

Wurde schon erklärt, geringerer Lichtstrom - in G* "36w leuchtstoffröhre 
lumen" getippt, finden sich Werte ab 3000 Lumen aufwärts.

Was mich stört: Durch die gerichtete Abstrahlung der LED ist die Decke 
dunkel, sie fällt mir gefühlt auf den Kopf.

von Jupp (Gast)


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J. S. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>  Es gibt zwar mittlerweile auch LED mit
>> 120-150lm/W
>
> Sogar mit 230 lm/W ...

Aber eben nicht mit ordentlicher Farbwiedergabe, jedenfalls nicht 
bezahlbar und schon mal gar nicht als Retrofit für klassische Röhren. 
Hat man typische Arbeits- bzw. Bürolampen mit blendfreien Reflektoren, 
taugen typische LED-Röhren auch nicht.

von Manfred (Gast)


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J. S. schrieb:
> Sogar mit 230 lm/W ...

Und wo kann ich Leuchtmittel tatsächlich kaufen , in denen die verbaut 
sind?

von Harald W. (wilhelms)


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Manfred schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Sogar mit 230 lm/W ...
>
> Und wo kann ich Leuchtmittel tatsächlich kaufen , in denen die verbaut
> sind?

Noch besser wäre eine komplette Leuchte, die ich an die Decke
schrauben kann und bei der mein Essen auf dem Tisch noch
geniessbar aussieht (ohne Grünstich).

von Manfred (Gast)


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Harald W. schrieb:
>> Und wo kann ich Leuchtmittel tatsächlich kaufen , in denen die verbaut
>> sind?
>
> Noch besser wäre eine komplette Leuchte, die ich an die Decke
> schrauben kann und bei der mein Essen auf dem Tisch noch
> geniessbar aussieht (ohne Grünstich).

Das kommt noch dazu, wobei der CRI von Leuchstoffröhren auch nicht 
unbedingt besser ist.

Wenn ich in der Küche ein Glas Rote Bete öffne, sieht das irgendwie 
gammelig aus - kaltweiße LEDs. Ich habe mich dran gewöhnt.

von Harald W. (wilhelms)


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Manfred schrieb:

> wobei der CRI von Leuchstoffröhren auch nicht unbedingt besser ist.

Da gibts auch sohne und solche.

von J. S. (pbr85)


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Jupp schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Dieter D. schrieb:
>>  Es gibt zwar mittlerweile auch LED mit
>>> 120-150lm/W
>>
>> Sogar mit 230 lm/W ...
>
> Aber eben nicht mit ordentlicher Farbwiedergabe, jedenfalls nicht
> bezahlbar und schon mal gar nicht als Retrofit für klassische Röhren.
> Hat man typische Arbeits- bzw. Bürolampen mit blendfreien Reflektoren,
> taugen typische LED-Röhren auch nicht.

Mit 80er Farbwiedergabe, was für eine Werkstatt ausreicht und nebenbei 
haben die besten hier erwähnten LSR mit etwas über 100lm/W auch nur 80er 
Farbwiedergabe und nicht etwa 90er.

Die LM301B mit RA90 erreicht immerhin 200 lm/W.

von J. S. (pbr85)


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Manfred schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Sogar mit 230 lm/W ...
>
> Und wo kann ich Leuchtmittel tatsächlich kaufen , in denen die verbaut
> sind?

Die LEDs auf einer Aluleiste kannst du dir kaufen und daraus selber 
deine Leuchte nach deinen Anforderungen bauen. Google hilft.

Aber ich vergaß, wir sind hier ja in einem Hausfrauenforum, wo es nicht 
komplizierter als das Einschrauben einer Birne sein darf. Und vom 
aktuellen Stand der Technik hat man erst recht keine Ahnung ...

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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J. S. schrieb:
> Die LEDs auf einer Aluleiste kannst du dir kaufen und daraus selber
> deine Leuchte nach deinen Anforderungen bauen.

Nix bauen. Altes Leuchtmittel kaputt, neues Leuchtmittel kaufen und 
wechseln.

Oder aber zu zeigst uns jetzt mal das von DIR gebaute Retrofit 
Leuchtmittel mit 230 Lumen pro Watt.

J. S. schrieb:
> wir sind hier ja in einem Hausfrauenforum

Und do bist der Macho, der sich im Sessel bedienen lässt? :-)

von J. S. (pbr85)


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Udo S. schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Die LEDs auf einer Aluleiste kannst du dir kaufen und daraus selber
>> deine Leuchte nach deinen Anforderungen bauen.
>
> Nix bauen. Altes Leuchtmittel kaputt, neues Leuchtmittel kaufen und
> wechseln.
>
> Oder aber zu zeigst uns jetzt mal das von DIR gebaute Retrofit
> Leuchtmittel mit 230 Lumen pro Watt.
>
> J. S. schrieb:
>> wir sind hier ja in einem Hausfrauenforum
>
> Und do bist der Macho, der sich im Sessel bedienen lässt? :-)

Ich bin der Macho, der sich seine LED-Leuchten seit 2005 selber baut und 
damit mehr als gut fährt.;)

Die älteste werkelt seit 2007 als Pflanzenbeleuchtung bei meinen Eltern, 
bei mir in der Wohnung sind die beiden ältesten seit 2015 im Einsatz. 
Jeweils 3 Cree XP-G2 in der Küche und im Flur als umgebaute 
Deckenleuchten. Schraubfassung raus, Aluplatte als Kühler rein, darauf 
die LEDs und das Netzteil. Als Abschluss ein Milchglas drauf ...

Die alten Sockel sind nunmal nicht gedacht für eine Wärmeableitung bei 
kleinem Delta-T. Ihr wollt sozusagen einen Marathon oder so laufen, 
besteht aber auf Krücken oder den Rollstuhl.

Da kann ich auch nicht helfen.

: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Udo S. schrieb:
> Als Alternative Idee schlage ich mal 62x62cm Led Panel Deckenmodule vor.

Hast Du hier zu einen Link Udo?

von Ralf X. (ralf0815)


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Philipp G. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Als Alternative Idee schlage ich mal 62x62cm Led Panel Deckenmodule vor.
>
> Hast Du hier zu einen Link Udo?

Rasterdeckenleuchen 62 x 62 cm sind ausdrücklich als Einlegeleuchte in 
abgehängte Rasterdecken 62,5 x 62,5 cm gedacht.
Warum will jemand die irgendwie an eine feste Decke schrauben?

von Philipp G. (geiserp01)


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Udo S. schrieb:
> Als Alternative Idee schlage ich mal 62x62cm Led Panel Deckenmodule vor:

https://www.budgetlight.ch/de/noxion-led-panel-ecowhite-v2-0-60x60cm-6500k-36w-ugr-22-ersatz-fuer-4x18w

Hier gibt es sogar technische Angaben.

Kann jemand von euch das Panel in Bezug auf Lebensdauer und Helligkeit 
einer 36W LS Röhre gegenüber stellen?

von Matthias L. (limbachnet)


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Beim Helligkeitseindruck Leuchtstoffröhre - LED-Röhre kommen naturgemäß 
auch subjektive Effekte zum Tragen. Zum Beispiel habe ich im 
Bastelkeller eine zusätzliche Wannenleuchte an die Decke geschraubt - es 
gab vor Ort nur noch welche mit LED, also hab' ich die auch genommen. 
Anschraubt und befunden: "Oh, die ist ja schön hell!" Ja, Kunststück - 
die Vergleichs-Leuchtstoffröhre in der benachbarten Leuchte ist ja auch 
schon steinalt und hat einen erheblichen Teil ihrer Leuchtkraft durch 
Alterung eingebüßt, da wirkt die neue LED deutlich heller.

Nur wäre eine neue Leuchtstoffröhre natürlich auch deutlich heller als 
die alte gewesen...  Und beide Varianten verlieren Leuchtstärke durch 
Alterung.

von Philipp G. (geiserp01)


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Ich bin auch eher der Macher doch nun habe ich ein neues Problem.

Auf der Suche nach opal eingefärbten Plexiglas - schon heftige Preise. 
Summa summarum kommt mir so eine Leuchte mit LED Stripen, 12V Netzteil 
und dem Plexi wohl teuer als eine Einbauleuchte. ;(

von Harald W. (wilhelms)


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Philipp G. schrieb:

>> Als Alternative Idee schlage ich mal 62x62cm Led Panel Deckenmodule vor:
> https://www.budgetlight.ch/de/noxion-led-panel-ecowhite-v2-0-60x60cm
> -6500k-36w-ugr-22-ersatz-fuer-4x18w
> Hier gibt es sogar technische Angaben.

Ja, mal wieder der typische "ersatz-fuer-4x18w"-Schwindel. Die leuchte
dürfte kaum heller als 2x18W-Leuchtstofflampe sein.

Beitrag #6392303 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Εrnst B. (ernst)


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Harald W. schrieb:
> Ja, mal wieder der typische "ersatz-fuer-4x18w"-Schwindel. Die leuchte
> dürfte kaum heller als 2x18W-Leuchtstofflampe sein.

das verlinkte Teil bringt 3700 Lumen (3000K-Version, RA80) aus 36Watt, 
103 lm/W

eine Osram Lumilix 18W 830 "Made in Germany" (also auch 3000K, RA80) 
bringt 1350 Lumen, also nur 75 lm/W.

Das Panel entspricht also nicht ganz drei Röhren.

Von der Gesamt-Ökobilanz könnten die Osrams trotzdem vorne liegen, wenn 
sie bei Lebensende korrekt entsorgt werden. Hängt von Stromanbieter und 
den Umweltstandards der Chinesischen LED-Produktion ab.

von J. S. (pbr85)


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Gerade die Rasterleuchten für 18W LSR lassen sich mit etwas Aluminium 
hervorragend auf LED-Streifen umbauen. Bei bester Kühlung.

Stattdessen wollt ihr einen vorgefertigten, minderwertigen Kram einbauen 
...

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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J. S. schrieb:
> Gerade die Rasterleuchten für 18W LSR lassen sich mit etwas Aluminium
> hervorragend auf LED-Streifen umbauen. Bei bester Kühlung.
>
> Stattdessen wollt ihr einen vorgefertigten, minderwertigen Kram einbauen
> ...

Der TE Philipp G. hat bisher 14 Lang-Leuchtstoffröhren an den tragenden 
Balken seiner Garage montiert (siehe Bild in seinem Garantorthread), in 
vielen die Versorgung auf den schmalen Balken durchgeschleift.
Da hat er genügend damit zu tun, jetzt auf einmal für Flächenmodule 
alles neu zu elektrifizieren. :-)

von Ralf X. (ralf0815)


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Theophil Krokodil schrieb im Beitrag #6392303:
> Philipp G. schrieb:
>> Ich bin auch eher der Macher doch nun habe ich ein neues Problem.
>>
>> Auf der Suche nach opal eingefärbten Plexiglas
>
> Willst Du wirklich unter grünem Licht arbeiten?

Opale können diverse Farben aufweisen, als Opalglas wird lediglich 
getrübtes Glas verstanden, i.d.R. innerlich(!) weiss getrübtes Glas 
(Milchglas), das im Gegensatz zum satinierten Glas beidseitig eine 
glatte Oberfläche (Reinigung!) aufweist.
Für solche Zwecke nimmt man aber aufgrund der Bruchsicherheit eh besser 
trübweisses Acrylglas und fragt mal den örtlichen Messebauer, 
Ladeneinrichter, etc.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn der TO so viele LED-Lampen einschaltet, dann hat er mindestens den 
Einschaltstromstoß von 14*4.7µF und 16Ω/14. Da muss er noch Maßnahmen 
treffen.

Beitrag #6392452 wurde von einem Moderator gelöscht.
von bernte (Gast)


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nimm bloß nicht diesen led lampen müll von pollin

ich habe auch zwei deckenlampen geholt um meine alten röhren zu ersetzen

die sind angeblich mit samsung led bestückt und als flimmerfrei beworben

ja pustekuchen, kurz nach dem anschalten ist noch alles i.o, 10min 
später nimmt man aber schon ein immenses flackern war

ich fang doch jetzt nich an für jede 20€ Euro led leuchte nochmal 
kondensatoren für 5€ das stück nachzubesellen die nachzurüsten und damit 
die gewährleistung zu gefährden

ja ende vom lied die led leisten hängen immer noch da ich die guten alen 
lampi röhren mit 36w entsorgt habe, ich idiot

von Philipp G. (geiserp01)


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bernte schrieb:
> nimm bloß nicht diesen led lampen müll von pollin

Danke.

So eher ein 50Hz Flimmern? Welches Produkt ist das genau?

Ralf X. schrieb:
> Der TE Philipp G. hat bisher 14 Lang-Leuchtstoffröhren an den tragenden
> Balken seiner Garage montiert (siehe Bild in seinem Garantorthread), in
> vielen die Versorgung auf den schmalen Balken durchgeschleift.
> Da hat er genügend damit zu tun, jetzt auf einmal für Flächenmodule
> alles neu zu elektrifizieren. :-)

Ja stimmt genau. Die 'Lücken' zwischen den Balken würden sich 
hervorraged eignen für LED Panels.

Ralf X. schrieb:
> Die Garage des TE sieht nicht so aus, als würde da etwas bröseln.
> Wenn jemand Kleber verwendet, sollte er sich über Kleber und Untergrund
> schlau machen.

Ich habe seitlich auch RGB Strippen verbaut. Bin aber kein Klebefreund 
ich habe so sektionsweise alle 30cm gedruckte Halter aufgeschraubt.

Manfred schrieb:
> Wenn ich in der Küche ein Glas Rote Bete öffne, sieht das irgendwie
> gammelig aus - kaltweiße LEDs. Ich habe mich dran gewöhnt.

Grad in der Garage oder im Elektronik Labor bin ich sehr für kaltweisses 
LED Licht.

In der Küche mag das natürlich nachteilig sein, wenn das Fleisch schon 
grün aus der Verpackung kommt :)

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Wenn der TO so viele LED-Lampen einschaltet, dann hat er mindestens den
> Einschaltstromstoß von 14*4.7µF und 16Ω/14. Da muss er noch Maßnahmen
> treffen.

Naja, seine Sichrungsautomaten mit C-Charasteristik werden das schon 
mitmachen, der Lichtschalter auf Dauer evtl. nicht, wenn alle 230 V 
Fertigleuchten gleichzeitig geschaltet werden sollten, was mir aber eh 
unsinng erscheinen würde.
Aber wenn er das so machen sollte, gibt es für kleinstes Geld 
Verzögerungsrelais.
Ich selber habe drei (automatisch) kaskadiert geschaltete PC-NT in der 
Hausunterverteilung und alle Spannungen im gesamten Haus verfügbar.
LEDs schliesse ich überwiegend in Dreierserie über Vorwiderstand oder 
elektronische Schaltung an 12 VDC an.

von Matthias L. (limbachnet)


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Philipp G. schrieb:
> Grad in der Garage oder im Elektronik Labor bin ich sehr für kaltweisses
> LED Licht.

Ich finde neutralweiß (4000 K), naja, neutral eben. Die kaltweiße 
Tageslicht-Simulation ist mir meist zu bläulich, da sehen Farben auch 
wieder komisch aus - aber das ist Geschmackssache.

Meine paar 4000 K Retrofit-Röhren sind von Hornbach, Hersteller IIRC 
Sylvania. Sind jetzt ca. 1 Jahr im Einsatz, da flackert bisher nix. Ein 
paar Leuchtstoffröhren habe ich aber auch noch in Reserve, die brauche 
ich noch auf...

von J. S. (pbr85)


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Kaltweiße sind oft solche mit schlechter Farbwiedergabe von nur etwa 70. 
Gerade im roten Bereich habe sie ihre Schwächen.

Da muss man schon zur Markenware greifen, um solche mit RA >80 zu 
kriegen.

von Philipp G. (geiserp01)


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Ralf X. schrieb:
> Naja, seine Sichrungsautomaten mit C-Charasteristik werden das schon
> mitmachen, der Lichtschalter auf Dauer evtl. nicht, wenn alle 230 V
> Fertigleuchten gleichzeitig geschaltet werden sollten, was mir aber eh
> unsinng erscheinen würde.

Ja, übrigens, der Kompressor läuft problemlos an (2.2kW). Kann sagar 
noch die Klima (1.5kW) dazu schalten [Ich denke mal die zieht nur unter 
Volllast die 1.5kW).

Ich brauche dringend 3 Phasen in der Garage. Das ist ein neues 
Luxusproblem dass ich schon lange angehen möchte. Ich muss die ganze 
Zeit mit einer Phase haushalten. Beim Schweissen muss ich alle 
elektrischen Verbraucher ausschalten, ausser die Beleuchtung. Da bricht 
jedesmal der Strom ein wenn ich schweisse (merkt man an den LS Röhren 
flackern kurz durch). Aber hierzu gibt es dann einen neuen Thread.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Philipp G. schrieb:
> Ja, übrigens, der Kompressor läuft problemlos an (2.2kW). Kann sagar
> noch die Klima (1.5kW) dazu schalten [Ich denke mal die zieht nur unter
> Volllast die 1.5kW).

DAS wären zusammen auch "nur" 3,7 kW, und die interesieren einen C16 
Leitungsschutzschalter auch dauerhaft nicht, einen C13 erst nach 
Minuten.
Ein LS mit C-Charakteristik schaltet erst ab 5-10 facher Überlast 
"sofort" aus, darunter thermisch nach eigener Erwärmung.
Bei z.B. 25% Überlast ist nach um 2 Minuten mit einem Auslösen zu 
rechnen, aber auch der Kompressor zieht nicht durchgehend seine 
aufgedruckte Nennleistung, während(!) er läuft, sondern erst zum Ende 
der Kesselaufladung auf 10 bar kurzzeitig.

von Ralf X. (ralf0815)


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Philipp G. schrieb:
> Ja stimmt genau. Die 'Lücken' zwischen den Balken würden sich
> hervorraged eignen für LED Panels.

Wenn Du so ein "Selbermacher" wie geschildert bist und gleichzeitig die 
Garage/Werkstatt esthetischer (nach Deinen Vorstellungen) behandelst, 
als viele ihr Wohnzimmer, solltest Du erst recht nicht auf 
standardtisierte Fertigprodukte zurückgreifen.
Ist aber nur meine Meinung.

> Ralf X. schrieb:
>> Die Garage des TE sieht nicht so aus, als würde da etwas bröseln.
>> Wenn jemand Kleber verwendet, sollte er sich über Kleber und Untergrund
>> schlau machen.
>
> Ich habe seitlich auch RGB Strippen verbaut. Bin aber kein Klebefreund
> ich habe so sektionsweise alle 30cm gedruckte Halter aufgeschraubt.

Des Menschen Vorstellungen sind sein Himmelreich.:-)

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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J. S. schrieb:
> Die LEDs auf einer Aluleiste kannst du dir kaufen und daraus selber
> deine Leuchte nach deinen Anforderungen bauen. Google hilft.
>
> Aber ich vergaß, wir sind hier ja in einem Hausfrauenforum,

Großmaul - große Fresse, nichts dahinter.

Wenn es denn LEDs mit 230 lm/W tatsächlich am Markt gibt, kannst Du 
sicher einen Lieferanten für LED-Röhren mit 18 Watt und mindestens 3600 
Lumen benennen. Wenn nicht: troll Dich!

Dieter D. schrieb:
> Wenn der TO so viele LED-Lampen einschaltet, dann hat er mindestens den
> Einschaltstromstoß von 14*4.7µF und 16Ω/14. Da muss er noch Maßnahmen
> treffen.

Wieso das denn? Die hier im Haus verbauten LS-Leuchten (Baumarkt, KVG) 
sind nicht kompensiert, die haben bestenfalls 0,1µF auf der 
Anschlußklemme. In meiner Garage habe ich 8 Stück á 36W an der Decke, 
allerdings zwei Gruppen mit zwei Schaltern - ich brauche nicht immer 
vollflächig volles Licht.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manfred schrieb:
> Wieso das denn? Die hier im Haus verbauten LS-Leuchten (Baumarkt, KVG)

Oh, Manfred, hierbei ging es nicht um Ls-Leuchten, sondern LED-Leuchten. 
Die µF-Werte der Kondensatoren sind im LED-Schaltnetzteil.

https://www.elektronik-labor.de/Notizen/LED10W.html

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Manfred schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Wenn der TO so viele LED-Lampen einschaltet, dann hat er mindestens den
>> Einschaltstromstoß von 14*4.7µF und 16Ω/14. Da muss er noch Maßnahmen
>> treffen.
>
> Wieso das denn? Die hier im Haus verbauten LS-Leuchten (Baumarkt, KVG)
> sind nicht kompensiert, die haben bestenfalls 0,1µF auf der
> Anschlußklemme.

Du kennst den Unterschied zwischen LED (mit Inverter) und LS mit KVG?
Die Kondensatoren in der LS-Leuchte mit KVG (Drossel) haben lediglich 
den Zweck, beim AUS-Schalten die Spannung zu begrenzen, die das KVG 
ansonsten an den Lichtschalter schickt und dort immer wieder für 
Hochspannungsabreissfunken mit dem entsprechenden Knall führt, was auf 
Dauer eben die Kontakte des Schalters schädigt.
Also eine ganz andere Geschichte.

von Manfred (Gast)


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Dieter D. schrieb:
> Oh, Manfred, hierbei ging es nicht um Ls-Leuchten,
> sondern LED-Leuchten.

Danke für Deine Lesehilfe, das "LED" habe ich übersehen!

Das wird sehr interessant, wenn da keine speziell robusten 
Schaltkontakte im Einsatz sind und die Absicherung sehr träge ist.

Manfred schrieb:
> Philipp G. schrieb:
>> War das nicht mal so, dass LS Röhren einen sehr hohen Einschaltstrom
>> haben?
>
> Andersherum wird ein Schuh draus: Mir ist ein paar Monate nach Einbau
> einer LED-Röhre der Lichtschalter gestorben, Einschaltstrom.

von J. S. (pbr85)


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Manfred schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Die LEDs auf einer Aluleiste kannst du dir kaufen und daraus selber
>> deine Leuchte nach deinen Anforderungen bauen. Google hilft.
>>
>> Aber ich vergaß, wir sind hier ja in einem Hausfrauenforum,
>
> Großmaul - große Fresse, nichts dahinter.
>
> Wenn es denn LEDs mit 230 lm/W tatsächlich am Markt gibt, kannst Du
> sicher einen Lieferanten für LED-Röhren mit 18 Watt und mindestens 3600
> Lumen benennen. Wenn nicht: troll Dich!

Ui, ein ganz Harter. Ich habe die Typenbezeichnung genannt, du bist aber 
offensichtlich zu dumm diese zu verstehen.

Und mit deinem Röhrenfetisch kannst du jemand anderen belästigen und 
solltest stattdessen an deinem Benehmen und Lesefähigkeit arbeiten.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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von J. S. (pbr85)


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Dieter D. schrieb:
> Naja, hier wäre ein Lieferant:
> https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-6500k
> https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-2700k

Habe die 5000K-Version, genauer gesagt 2x10 Segmente (Volle 50cm sind 14 
Segmente)in Reihe, an den Enden sind noch 2 660nm von Prolight Opto. 
Eingeklebt in ein 80cm Aluprofil über dem Schreibtisch hängend.

Macht eine Farbwiedergabe >90 und je nach Betriebsstrom Lichtausbeuten 
von ~200 lm/W. Ausgelegt habe ich die Leiste für 500mA, da erreicht der 
Kühler ungefähr +30K zur Umgebung.

Aber sie macht schon bei etwa 250mA schon ordentlich Licht ohne sich 
fühlbar zu erwärmen.

von oszi40 (Gast)


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J. S. schrieb:
> Ui, ein ganz Harter. Ich habe die Typenbezeichnung genannt,

Es ging eigentlich um das Ersetzen von LS-Röhren durch LED.
https://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampXPG2.pdf
Da hätte ich trotzdem wenig Lust erst herumzubasteln wenn es einfach 
durch Austausch von üblichen LED-Röhren möglich ist. Exotischere 
Lösungen erfordern später bei der Reparatur mehr Aufwand und ob dann der 
Ersatz die genau GLEICHE Leuchtfarbe hat??

von J. S. (pbr85)


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oszi40 schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Ui, ein ganz Harter. Ich habe die Typenbezeichnung genannt,
>
> Es ging eigentlich um das Ersetzen von LS-Röhren durch LED.
> https://www.cree.com/led-components/media/documents/XLampXPG2.pdf
> Da hätte ich trotzdem wenig Lust erst herumzubasteln wenn es einfach
> durch Austausch von üblichen LED-Röhren möglich ist. Exotischere
> Lösungen erfordern später bei der Reparatur mehr Aufwand und ob dann der
> Ersatz die genau GLEICHE Leuchtfarbe hat??

Gemeint war eher die LM301B, die XP-G2 ist schon ziemlich veraltet. Und 
gut gebaut, wirst du da wohl eher nichts tauschen müssen. Erst nach >10 
Jahren, und dann kann man gleich alle LEDs durch neue ersetzen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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https://www.led-vision-germany.com/led-lampen-erklimmen-weitere-stufen-der-effizienz/
"Demgemäß liegt das theoretische Maximum bei circa 350 Lumen pro Watt 
(lm/W)."

Bei über 200lm/W sollten diese aber länger als 10 Järchen halten. Man 
bedenke auch den anfallenden Elektronikschrott.

6,5W a 18 Euronen, das wären rund 10000h Betriebsstunden bis der 
Stromverbrauch den Kaufpreis erreicht hat. Umgekehrt heist das aber 
auch, dass für 50lm/W mehr Wirkungsgrad der Tausch erst nach 50.000h 
amortisiert.
Mit dem Primärenergieverbrauch der Produktion und Entsorgung müssen die 
Teile aber mindestens 150.000h halten, bis sich das 
primärenergieverbrauchsmäßig amortisiert.

von J. S. (pbr85)


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Dieter D. schrieb:
> 
https://www.led-vision-germany.com/led-lampen-erklimmen-weitere-stufen-der-effizienz/
> "Demgemäß liegt das theoretische Maximum bei circa 350 Lumen pro Watt
> (lm/W)."
>
> Bei über 200lm/W sollten diese aber länger als 10 Järchen halten. Man
> bedenke auch den anfallenden Elektronikschrott.
>
> 6,5W a 18 Euronen, das wären rund 10000h Betriebsstunden bis der
> Stromverbrauch den Kaufpreis erreicht hat. Umgekehrt heist das aber
> auch, dass für 50lm/W mehr Wirkungsgrad der Tausch erst nach 50.000h
> amortisiert.
> Mit dem Primärenergieverbrauch der Produktion und Entsorgung müssen die
> Teile aber mindestens 150.000h halten, bis sich das
> primärenergieverbrauchsmäßig amortisiert.

6,5W ist die Leistung beim niedrigsten Strom, man kann aber auch bis 52W 
hoch gehen. Zwar sinkt dann die Lichtausbeute, ist mit ~170 lm/W aber 
immer noch mehr als gut.

Als guten Mittelwert kann man ja 1,75A nehmen, dann hat man 6370 lm bei 
bei unter 35W Leistung. Also mehr als doppelt so viel Licht wie die 
beste 36W-Röhre erzeugt und das bei besserer Lichtauskopplung, da keine 
Eigenabschattung ...

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Kleine Anmerkung sei noch ergänzt - zum Selbstbauröhrenersatz: Wenn man 
so viele solche LED in Reihe schaltet, so dass man auf 200-250V 
Betriebsspanung kommt, davor ein simpler Brückengleichrichter, könnte 
man solche LED direkt hinter die Drossel von alten LED-Leuchten hängen, 
die dann ausreichend den Strom begrenzt. Ab dem Punkt ist die 
Betriebsspron mur etwa 50% im Vergleich zur Röhre (die Oberwellen seien 
mal nicht erwähnt). Dann halten die Dinger ewig (solange wie die 
Drossel) und es gibt keine Elektronik, die kaputt gehen könnte.
Das wäre übrigens eine Lösung für die alten Straßenlaternen mit Röhren. 
Die haben alle noch die Drossel. Simpler und günstiger geht es nicht.

von oszi40 (Gast)


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Dieter D. schrieb:
> Dann halten die Dinger ewig

Eine Reihenschaltung von x Elementen ist nie für die Ewigkeit (wie man 
schon an mancher TV-Hintergraundbeleuchtung mit LEDs oder 
Weihnachtsbaumbeleuchtung erlebt hat).

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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oszi40 schrieb:
> nie für die Ewigkeit

Es reicht bereits die Chance mit dieser Lampe längere Zeit mithalten zu 
können: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Centennial_Light

von J. S. (pbr85)


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oszi40 schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Dann halten die Dinger ewig
>
> Eine Reihenschaltung von x Elementen ist nie für die Ewigkeit (wie man
> schon an mancher TV-Hintergraundbeleuchtung mit LEDs oder
> Weihnachtsbaumbeleuchtung erlebt hat).

Da ist da Problem der schlechten Kühlung bei den Backlights.

von Philipp G. (geiserp01)


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Also meine Idee war eher das alles parallel an einem 12V/20A 
Schaltnetzteil zu betreiben. Da habe ich bisschen mehr Redundanz.

Direkt an 230V ist mir zu heikel außerdem verboten. Dann brauche ich 
richtige Gehäuse.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Philipp G. schrieb:
> Also meine Idee war eher das alles parallel an einem 12V/20A
> Schaltnetzteil zu betreiben.

Dabei besteht immer das Risiko, dass sich die Ströme zu sehr 
unterschiedlich aufteilen. Bei der Auswahl wäre daher darauf zu achten, 
ob die LED-Streifen oder Schienen bereits kleine Vorwiderstände 
besitzen. Wenn das nicht der Fall sein sollte, daher steht da meist 
etwas von dem Betreiben mit Konstantstromquelle, müßtest Du das ergänzen 
und auch diese Abwärme berücksichtigen. Daher wäre es sicherlich kein 
Schaden, wenn Du vor dem Kauf von LED-Teile mit den Typangaben 
nachfragen würdest.

von Philipp G. (geiserp01)


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Könnte auch vor jedem Strip eine Strombegrenzung dran bauen wäre ja 
keine Sache. Und alle einzeln abgesichert.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Philipp G. schrieb:
> Könnte auch vor jedem Strip eine Strombegrenzung dran bauen wäre ja
> keine Sache. Und alle einzeln abgesichert.

Anbei ein Lösungsvorschlag aus dem Forum:
Beitrag "Stromspiegel für ~200mA - so okay?"

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ich kann nicht nachvollziehen, warum man sich den Aufwand antut. Die 
Röhren von Osram kosten weniger als 8 Euro pro Stück.

von Manfred (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich kann nicht nachvollziehen, warum man sich den Aufwand antut. Die
> Röhren von Osram kosten weniger als 8 Euro pro Stück.

... und sind in anderen Threads bzgl. ihrer Zuverlässigkeit nicht gerade 
gelobt worden.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Manfred schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Ich kann nicht nachvollziehen, warum man sich den Aufwand antut. Die
>> Röhren von Osram kosten weniger als 8 Euro pro Stück.
>
> ... und sind in anderen Threads bzgl. ihrer Zuverlässigkeit nicht gerade
> gelobt worden.

Wir setzen sie seit 3 Jahren zunehmend im Büro ein - inzwischen mehr als 
20 Stück. Bisher ist keine einzige kaputt gegangen oder sonst wie 
negativ aufgefallen.

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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Manfred schrieb:
> ... und sind in anderen Threads bzgl. ihrer Zuverlässigkeit nicht gerade
> gelobt worden.

Hier gibt es einen dazu:
Beitrag "Überspannungsschäden an LED-Lampen durch Leuchtstoffröhren. Lösung: RC-Löschglied?"

Das passt genau zu dem, was ich an anderer Stelle gelesen hatte, 
dusselig konstruierte Schutzschaltung.

von Philipp G. (geiserp01)


Angehängte Dateien:

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Kann mit bitte jemand dieses Zeichen erklären? Keine Heizspirale drum 
wickeln🤔

edit: sorry kann das erste nicht mehr löschen.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6406032 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Philipp G. (geiserp01)


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WämmaLämmaDingDong schrieb im Beitrag #6406032:
>> Kann mit bitte jemand dieses Zeichen erklären? Keine Heizspirale drum
>> wickeln🤔
>
> :))
>
> Nicht dämmen, damit die Luftzirkulation erhalten bleibt und sich kein
> Wärmestau bildet, der ein Feuerchen auslösen könnte.

Ok, das wäre aber ein wichtiger Hinweis den ich schon in einer Anleitung 
erwartet hätte. Hm, das ist jetzt blöd dann muss ich mir was bauen damit 
ich ein paar cm Luft drunter habe.

Ich habe mich jetzt doch für LED Panels entschieden. In Anbetracht des 
Preises hätte ich das niemals im Selbstbau günstiger bauen können. Dazu 
kommt das meine Schaltnetzteil Lösung nicht sonderlich effizient wäre. 
Das Netzteil kühlt auch ordentlich Wärme weg.

Und eben bei 230V kann ich nicht einfach die Stripes an die Decke 
kleben, da das Kupfer offen ist. Und versicherungstechnisch mag ich 
nicht an 230V rum basteln. Da hätte ich schon Metallgehäuse besorgen 
müssen und den PE dran klemmen. Aber selbst dann hätte das noch immer 
keine Zulassung.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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nicht lesenswert
LEDs sterben schnell, wenn sie heiß werden.
Mehr dazu auf: http://stefanfrings.de/LED/index.html#kuehlung

von Philipp G. (geiserp01)


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Ok das werde ich berücksichtigen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> LEDs sterben schnell, wenn sie heiß werden.
> Mehr dazu auf: http://stefanfrings.de/LED/index.html#kuehlung

Dieter D. schrieb:
> diese mit dem halben Strom belastet

steigt die Lebensdauer deutlich an, wie dem Diagramm des Links von 
Stefan zu entnehmen ist.

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